Sprachlicher Gebrauch von Nazi-Rhetorik beim KURIER?
Ob da auch ein Aufschrei der Linken erfolgen wird?
Was gab es denn für einen Aufschrei der Linken – der auch von gewissen Medien freudig quittiert wurde – als Bundeskanzler Kurz im Zuge der Flüchtlingspolitik und beim EU-Außengrenzschutz bei einer möglichen Kooperation einiger Länder, von einer Art „Koalition der Willigen“, sprach. Ihm wurde der sprachliche Gebrauch von Nazi-Rhetorik vorgeworfen, da seine Aussage an den Pakt zwischen Mussolini und Hitler erinnere.

Nun darf man schon gespannt sein, ob auch der KURIER harsche Kritik von Linken einfahren wird und sich von diesen vorwerfen lassen muss, sich dem sprachlichen Gebrauch von Nazi-Rhetorik zu bedienen? Auf der Online-Plattform besagter Tageszeitung erschien heute nämlich heute ein Beitrag unter dem Titel: „Austrotürken: Die EU-Wahl wird zum Hochrisiko“.

Hier die Erklärung zum Ausdruck „Va banque“ aus dem politisch eher links orientierten Internetlexikon Wikipedia:

Nun sind wir schon gespannt, ob da auch ein Aufschrei der Linken – wegen dem Ausdruck „Va banque“ erfolgen wird?
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2018-08-21
Religionsvorschriften vs. Tierschutzgesetz
Was wird wohl eher befolgt werden?
Es erstaunt in der Tat, dass zahlreiche politisch links orientierte Aktivist(innen) und auch Politiker(innen), dem Schächten die Stange halten. Deren eindeutig positive Haltung zu der grausamen Tötungsmethode von Tieren, kann man vor allem in sozialen Netzwerken nachlesen. Zwar regelt der § 32 des Tierschutzgesetzes, die Schlachtung oder Tötung von Tieren, allerdings ist ein Gesetz nur so viel wert, als dessen Einhaltung auch wirklich garantiert ist.
Im politisch eher links orientierten Internetlexikon Wikipedia, ist über das Schächten folgendes zu lesen:
Schächten oder Schechita (hebräisch שחט šacḥaṭ ‚schlachten‘) ist das rituelle Schlachten von im jeweiligen Ritus zugelassenen Schlachttieren, insbesondere im Judentum und im Islam. Die Tiere werden mit einem speziellen Messer mit einem großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, getötet. Mit dem Schächten soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam verboten.
Das jüdische Schächten erfolgt ohne vorgängige Betäubung des Tieres, da nach jüdischer Auffassung das Tier durch die Betäubung verletzt und das Fleisch dadurch zum Verzehr unbrauchbar wird. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (Schächturteil) werden auch muslimischen Metzgern Ausnahmegenehmigungen zum betäubungslosen Schächten erteilt, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten. Ob Fleisch eines durch Elektroschock betäubten Tieres als halāl gelten kann, ist unter Sunniten umstritten. Unter Aleviten wird das Halāl-Gebot basierend auf einer mündlichen Tradition anders als bei den Sunniten ausgelegt, rituell erfolgt bei den Aleviten die Schächtung ohne Betäubung. (Quelle: de.wikipedia.org)
Nun stellt sich die berechtigte Frage: Werden nun jene Schlächter, die Tiere für Personen schlachten, die aus religiösen Gründen ausschließlich das Fleisch von geschächteten Tieren verzehren, eher gegen ihre Religionsvorschriften oder doch gegen das Tierschutzgesetz verstoßen? Denn für eine Missachtung werden sie sich wohl oder übel entscheiden müssen. Übrigens braucht die gesetzlich vorgeschriebene Betäubung erst nach dem Kehlschnitt erfolgen. Damit ist dem Tier das Leiden ohnehin garantiert.
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2018-07-20
Blutschande
Werden nun die Linken auch aufheulen?
Wir verstehen die gekünstelte Aufregung, um das vom FPÖ-Pressesprecher, Martin Glier, getätigte Wort „Blutzeuge“ nicht. Die linke Schickeria unterstellte ihm, dass dieses Wort Nazi-Diktion sei und berief sich auf das politisch links orientierte Internetlexikon Wikipedia.

Nun haben wir bezüglich Wörter mit „Blut….“ recherchiert und sind auf ein recht erstaunliches Ergebnis gekommen. Da gibt es beispielsweise das Wort „Blutschande“. Dieses wird bei Wikipedia ebenfalls als nationalsozialistischer Propagandabegriff angeführt.

Folgen wir nun den obskuren Gedankengängen der Linken, stellt sich für uns die Frage, warum man im österreichischen Strafgesetzbuch das Wort/den Begriff „Blutschande“ sogar als eigenen Straftatbestand führt? Nun darf man schon auf das Geheule der linken Schickeria gespannt sein.

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2018-02-06
Schon wieder Hasspostings auf Dr. Zangers Facebook-Seite
Der Wiener FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel, werden die
„Todesengel von Lainz“ als Betreuerinnen gewünscht
Wir haben schon einige Male über die vom politisch links orientierten Rechtsanwaltes, Dr. Zanger, betriebene Facebook-Seite „Sperrt Straches FB-Seite“ berichtet. Dem Account-Namen nach zu schließen, ist es wohl unschwer zu erraten, welches Ziel er mit dem besagten Facebook-Account verfolgt. Ihm stören nämlich angebliche Hasspostings von User(innen) auf der Facebook-Seite des FPÖ-Chefs. Diesbezüglich hat er auch schon eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft eingebracht.
Das Erstaunliche ist nur, dass Zanger zwar auf den Facebook-Account von Strache losgeht, aber seine eigene Facebook-Seite anscheinend nicht im Griff hat. Denn dort geht bzw. ging es zeitweise recht deftig zu. Nachfolgend wieder Postings (stehen bis dato online), die das beweisen:

Wer nicht weiß wer Waltraud Wagner, Irene Leidolf, Stefanija Meyer und Maria Gruber sind, hier der Wikipedia-Link zum Nachlesen. Bei den Frauen handelt es sich um Mörderinnen, die sich als „Todesengel von Lainz“ einen kriminellen Namen machten.
Während das Posting „braune Mumie“ noch vegleichsweise harmlos ist, ist der Kommentar des Users Ornette Jan Novotny – bezüglich einer Betreuung der Wiener FPÖ-Stadträting Ursula Stenzel: „Die österreichische Krankenschwestern Waltraud Wagner, Irene Leidolf, Stefanija Meyer und Maria Gruber könnten sie vielleicht auch betreuen..“ unschwer zu deuten. Erstaunlicherweise schweigt der Anwalt Dr. Zanger dazu und hat den Kommentar bis dato nicht gelöscht.
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2017-10-13
Nazi-Wein
Für den SPÖ-Politiker Dr. Baumgärtel, ist der Zweigelt ein Nazi-Wein
„Zweigelt ist eine Rotweinsorte. Sie heißt auch Blauer Zweigelt, Rotburger oder Zweigeltrebe. Die Sorte, eine Neuzüchtung aus zwei österreichischen autochthonen Rebsorten, ist mittlerweile die am meisten verbreitete Rotweinsorte in Österreich.“ So ist es auf Wikipedia zu lesen.
Nun ist es kaum zu glauben, dass jemand die Rotweinsorte Zweigelt einen Nazi-Wein sieht. Und doch gibt es jemanden – und zwar in der Person des stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel. Er verfasste heute auf Facebook nachfolgendes Posting:

Gut, bei Dr. Baumgärtel wundert uns eigentlich nichts mehr, aber eine ganz normale Rotweinsorte als Nazi-Wein zu bezeichnen, finden – wahrscheinlich nicht nur wir – bereits mehr als erstaunlich. Allerdings stellt sich trotzdem die Frage, wie er zu seiner Erkenntnis gekommen ist?
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2017-03-26
Erstaunliche Benennung des Facebook-Auftrittes der Grünen
„Die Grünen Österreichs“
„Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) ist zurzeit als viertstärkste – von sechs Fraktionen – Partei (als Opposition) im Parlament vertreten. Parteivorsitzende ist Eva Glawischnig, die auch zugleich die Funktion der Klubobfrau der Grünen im Parlament innehat.
Erstaunlicherweise benennen sich die Grünen im sozialen Netzwerk Facebook wörtlich als: „Die Grünen Österreichs“. Die besagte Facebookseite ist von Facebook auch verifiziert. Das heißt im Klartext, dass die Seite authentisch ist und es sich daher um kein Fakeprofil handelt.

Die Bezeichnung der Grünen als „Die Grünen Österreichs“ ist deshalb erstaunlich, denn googelt man diesen Namen, stößt man unter anderem auf folgendes Ergebnis:

Folgt man dem Link, der im obig gezeigten Screenshot angeführt ist, so landet man auf der Internetplattform Wikipedia. Dort bekommt der/die geneigte Leser(in) wie folgt zu lesen:

Da stellt sich – und das vermutlich nicht nur – für uns die Frage, warum sich die „Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) auf Facebook als „Die Grünen Österreichs“ bezeichnen.
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2016-12-17
Leitbetriebe Austria
…. zeichnet ein nicht unumstrittenes Unternehmen aus
Bei unseren Recherchen im Internet, sind wir heute auf die Webseite der „Leitbetriebe
Austria“ gestoßen.
Wer und was ist „Leitbetriebe Austria“?.. Wir zitieren aus deren Webseite: „Leitbetriebe
Austria ist ein unabhängiges, branchenübergreifendes Wirtschaftsnetzwerk, das die vor-
bildhaften Unternehmen der österreichischen Wirtschaft auszeichnet und verbindet.
Nachhaltiger Unternehmenserfolg, Innovation und gesellschaftliche Verantwortung
stehen bei der Zertifizierung an erster Stelle.“.Weitere Ausführungen unter diesem LINK.
Bei weiteren Recherchen sind wir auf der Webseite von „Leitbetriebe Austria“ auf einen
Artikel vom 29. Jänner 2015 gestoßen. Dabei ist uns der Satz „Als erstes Unternehmen
im Jahr 2015 zeichnete Rintersbacher am Dienstagabend Lyoness aus“.. ins Auge ge-
stochen. Weitere Ausführungen unter diesem LINK.
Wir haben über die Firma Lyoness ein wenig recherchiert und Google geizte nicht mit
Informationen. Google-Ergebnisse unter diesem LINK.
Auch auf Wikipedia war Interessantes über die Firma Lyoness zu finden. Nachfolgend
ein kleiner Auszug:
Screenshot vergrößern: Bild mit rechter Maustaste
anklicken und „Grafik anzeigen“ bestätigen!
Screen: wikipedia.org
Nun darf man getrost zu dem Schluss kommen, dass Lyoness nicht ganz unumstritten ist.
Also wollten wir von „Leitbetriebe Austria“ wissen, unter welchen Gesichtspunkten dieses
Unternehmen von ihnen ausgezeichnet wurde.
Leider blieb man uns die Antwort schuldig, denn man wollte sich dazu partout nicht äußern.
Das wiederum wirft für uns die Frage auf, welchen Wert eine derartige Auszeichnung dar-
stellt bzw. eine solche aussagt?***** 2015-02-04
Islamist zeigt Kabarettist Dieter Nuhr an
Und wann wird es in Österreich so weit sein?
Er ist wohl einer der begabtesten Kabarettisten Deutschlands. Die Rede ist von Dieter Nuhr, unter anderem Träger des Jacob-Grimm-Preises für Deutsche Sprache. Nun wurde er zur Zielscheibe fanatischer Muslime, welche weder mit dem Begriff Meinungsfreiheit, geschweige denn mit der Freiheit der Kunst etwas anzufangen wissen. Bild anklicken um zum Video zu gelangen
Screen (Bildausschnitt): youtube.com
Ein gewisser Erhat Toka zeigte Nuhr nun wegen „Beschimpfung von Bekenntnissen und
Religionsgesellschaften“ an. Der Moslem ortet in in den kritischen Satire-Beiträgen über
den Islam eine Beschimpfung desselben. Tatkräftige Unterstützung dürfte der Mann
von der OSNABRÜCKER ZEITUNG erhalten haben. Nuhr schreibt auf seinem Facebook-
Account wie folgt:
Screen: facebook.comWer ist dieser Erhat Toka? Er ist ein gescheiterter Politiker, der 2011 Mitbegründer der Muslim Demokratischen Union war und seitdem im Vorstand sitzt. Diese Partei scheit- erte sowohl bei den Landtagswahlen (2012) als auch bei den Kommunalwahlen (2011) in Osnabrück (BRD). Nicht uninteressant zu erwähnen ist, dass bereits der Verfassungsschutz in Deutschland, vor der Muslim Demokratischen Union gewarnt hat. Auch die Einstellung des Deutsch- Türken gegenüber Israel und der Juden erscheint uns bedenklich. Ebenfalls erwähnens- wert ist die Tatsache, dass Erhat Toka von 2003 bis 2008 für die Öffentlichkeitsarbeit in der Milli Görüs Moschee in Lengerich (BRD) zuständig war. Milli Görüs ist kein harmloser Sängerknaben-Verein sondern eine Organisation, die in vielen Ländern wegen islamistischer Tendenzen umstritten ist. Wikipedia schreibt da- zu wörtlich: Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren. Das Bundesamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne. Damit erscheint Erhat Toka wohl unter einem etwas anderem Licht?! Und damit haben wir dem Zitat von Nuhr: „Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt“, nichts entgegenzu- setzen. ***** 2014-10-26
Uwe Sailer und seine Freunde
Uwe Sailer ist zweimal mit sich selbst befreundet
Im Zuge von Recherchen für einen Beitrag (der nächste Woche erscheinen wird) über den Linzer Kriminalbeamten und selbsternannten Datenforensiker Uwe Sailer, haben wir unter anderem mit einem befreundeten Facebook-Account, dessen Facebook-Webseite – pardon dessen Facebook-Webseiten (Mehrzahl) – durchforstet. Denn Herr Sailer unterhält gleich drei dieser Accounts.
Screen: facebook.com
Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass jemand mehrere Facebook-Profile unterhält. Aller-
dings der Umstand, dass diese Person mit sich selbst befreundet ist, ist nicht die Regel und
schon befremdend. Wir werten ein derartiges Verhalten als Narzissmus.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Mit dem Begriff Narzissmus ist im weitesten Sinne die Selbstliebe als Liebe gemeint, die man
dem Bild von sich entgegenbringt. Im engeren Sinn bezeichnet er eine auffällige Selbstbe-
wunderung oder Selbstverliebtheit und übersteigerte Eitelkeit. (Quelle: Wikipedia)
Wie bereits erwähnt, werten wir dieses Verhalten von Sailer als Narzissmus. Denn wie könnte es
anders bezeichnet werden, wenn eine Person zweimal mit sich selbst befreundet ist? Laut dem
Facebook-Account (obiger Screenshot) hat der Kriminalbeamte aus Linz genau 2 Freunde. Die
sind allerdings in seiner eigenen Person zu finden.
Dazu fällt uns die Bezeichnung „Kotelett-Kinder“ ein. So werden scherzhaft jene Kinder ge-
nannt, die von ihren Müttern ein Kotelett um den Hals gehängt bekommen, dass zumindest
die Hunde auf dem Spielplatz mit ihnen spielen.
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2014-01-18
FPÖ-Gegner outen sich als frauenfeindlich und antisemitisch
Nationalstolz bei Linken von „Blutgruppe HC negativ“ nicht gefragt
Auf Facebook gibt es den politisch extrem links orientierten Account „Blutgruppe HC negativ“, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, die FPÖ und deren Politiker – vorzugs- weise H.C. Strache – zu beleidigen. Offenbar um etwaigen Klagen zu entgehen, versteckt man sich dort hinter der Bezeichnung „Satire“. Gestern erschien allerdings ein Beitrag, der nicht einmal mit vorgespielter Satire etwas zu tun hat und das wahre Gesicht von „Blutgruppe HC negativ“ zeigt.
Screen: facebook.com (Account: „Blutgruppe HC negativ“)
Die Herabwürdigung des Begriffs Nationalstolz wird vom Betreiber der Facebook-Seite mit
„…so ist es“ kommentiert. Um seine strunzdumme Ansicht zu rechtfertigen, verlinkt er auf
Wikipedia. Dabei war er nicht einmal fähig richtig zu googeln und verlinkte auf den Begriff
Stolz. Dort wird der Begriff Nationalstolz nicht einmal ansatzweise erwähnt. Richtig wäre
gewesen diesen LINK (um bei Wikipedia zu bleiben) anzugeben.
Gut, gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Allerdings finden wir es erstaunlich, dass
auf einer Facebook-Seite – auf der sich unzählige linke Gutmenschen tummeln – von deren
Betreiber, Arthur Schopenhauer als Referenz für die Rechtfertigung der Herabwürdigung des
Begriffs „Nationalstolz“ angegeben wird.
Schopenhauer war bekennender Antisemit und extrem frauenfeindlich eingestellt. Er äußerste
sich über den jüdischen Glauben stets abschätzig und bezeichnete ihn als roh und barbarisch.
Das waren noch die „harmlosesten Freundlichkeiten“, die er über Juden und ihren Glauben zu
sagen hatte.
Über Frauen sagte Schopenhauer, dass das weibliche Geschlecht unästhetisch sei und weder
für Musik, noch für Poesie, noch für bildende Künste zu haben sei. Seiner Ansicht nach waren
Frauen Affen, die nur ihrer Gefallsucht frönen. Seiner Ansicht nach war auch eine über sexuelle
Leidenschaft hinausgehende Liebesbeziehungen zwischen Männern und Frauen nicht möglich.
Tja, und diesen Zeitgenossen nehmen die Betreiber der „Blutgruppe HC negativ“ als Referenz
für eine Rechtfertigung – für eine ihrer strunzdummen Ansichten – her. Damit hat sich diese
Facebook-Seite für uns als antisemitisch und frauenfeindlich geoutet.
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2014-01-05
Therme wirbt für den 9.November mit „Kristallnacht“
Makabre und geschmacklose Werbung
Screen: Wikipedia
Heuer jährt sich dieses erschütternde Ereignis zum 75. mal. Anlässlich dieses traurigen
„Jubeläums“, finden wir nachfolgende Werbung des Kristall Sauna-Wellnessparks in
Bad Klosterlausnitz (Deutschland) mehr als makaber.
Screen: Kristallbad Bad Klosterlausnitz
Entweder hat der Werbeverantwortliche des Sauna-Wellnessparks in Bad Klosterlausnitz
ein massives Problem mit der Vergangenheitsbewältigung oder er hat sich bei der äußerst
geschmacklosen Werbung nichts gedacht. Wir finden, dass er in beiden Fällen fehl am
Platz ist.
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2013-11-04
Achtjährige starb im Jemen in Hochzeitsnacht
Tod einer acht Jahre alten Kindsbraut
Das Mädchen Rawan war laut Medienberichten am Samstag während ihrer Hochzeitsnacht in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen Bräutigam. Nach Angaben von Menschen- rechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2.024 Euro) erhalten. Der Text des obigen Absatzes stammt nicht aus einer islamkritischen Publikation, sondern von der Webseite des Staatsrundfunks „orf.at“ vom 9.September 2013. Forderungen für ein Gesetz gegen die Verheiratungen Minderjähriger wurden bis dato von islamistischen Politikern stets abgelehnt und entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Offensichtlich halten diese Volksvertreter an Traditionen fest.Aischa bint Abi Bakr
Aischa bint Abi Bakr war die dritte und jüngste der neun Frauen des islamischen Propheten Mohammed und wurde als Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr geboren. Abu Bakr stammte wie Mohammed aus dem damals vorherrschenden Stamm der Quraisch. Sie ist als Mohammeds Lieblingsfrau bekannt geworden. Die in der Hadith- Literatur erhaltenen und ihr zugeschriebenen Aussagen bilden eine wichtige Grundlage zur Erforschung der islamischen Frühzeit. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt.Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehn- ten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag den 12. Rabī al-awwal an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir als ich neun Jahre alt war.“ Anderen Be- richten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließ- ungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī, Muslim ibn al- Haddschādsch und anderen, sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert. Der Inhalt der drei obigen Absätze ist nicht unserer Fantasie entsprungen, sondern stammt aus dem weltweit anerkannten Internet-Lexikon „Wikipedia“. Demnach heiratete Mohammed ein Mädchen im Alter von 6 bzw. 7 Jahren. Als sie 9 Jahre alt war, vollzog der erwachsene Mann mit dem Kind den Geschlechtsverkehr. Was denkt sich heute wohl jene Richterin, welche die Islam-Expertin, Sabaditsch-Wolff, vor 2 ½ Jahren, wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ verurteilte, wenn sie nun vom Tod der Achtjährigen liest? Sabaditsch-Wolff, hatte im Zuge von islamkritischen Äußerungen, den „relativ großen Frauenverschleiß“ und „Mohammed habe gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“ durchklingen lassen.
Screen: derStandard.at
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2013-09-09
Armin Wolf fühlt sich verfolgt
Vom Nachrichtensprecher zum medizinischen Sachverständigen
Screen: Wikipedia
Liest man sich nachfolgenden Tweet des ORF-Nachrichtensprechers Armin Wolf durch entsteht
der Eindruck, dass dieser ein Medizinstudium absolviert haben muss. Denn er attestiert „vielen
Personen“ in Österreich, die psychische Krankheit der Paranoia.
Screen: twitter.com
Aber der Tweet von Armin Wolf wäre noch nicht wirklich erwähnenswert, wenn in diesem nicht
folgender Satz stehen würde: „Und warum schreiben die alle mir?“ Aus diesem ziehen wir den
Schluss, dass sich der ORF-Nachrichtensprecher verfolgt fühlt und selbst zu jenen „vielen
Personen“ in Österreich gehört, die er in seinem Tweet als paranoid bezeichnet.
***** 2012-12-06
Wird die FPÖ Polen überfallen?
Findet Marco Schreuder den Tod von Menschen belustigend?
Mit dem Begriff „Prager Fenstersturz“ werden drei bedeutsame Ereignisse der böhmischen
und europäischen Geschichte in Prag bezeichnet, so ist es auf Wikipedia nachzulesen.
Screen: Wikipedia
Jedenfalls endeten alle Prager Fensterstürze mit dem Tod von Menschen. Offenbar dürfte der
grüne Landtagsabgeordnete Marco Schreuder solche Ereignisse belustigend finden. Dies
schließen wir nämlich aus seinem Facebook-Eintrag.
Screen: facebook.com (FB-Account von Marco Schreuder)
Auch seine Groupies dürfte der Tod von Menschen erheitern. Wobei „Tilman B. Wetter“ die
in den Raum gestellte Frage, was die FPÖ als nächstes Event plant, mit „Polen über-
fallen“ beantwortet. Dabei merkt er noch an, dass der Überfall doch nicht stattfinden
wird, weil sich um diese Zeit noch alle ihren Rausch ausschlafen. Also kann aus dem Kom-
mentar einwandfrei geschlossen werden, dass die FPÖ Polen nur aus einem Grund nicht
überfällt – und zwar weil deren Parteizugehörige allesamt noch betrunken sind. Marco Schreuder dürfte das Kommentar von „B. Wetter“ augenscheinlich goutieren, denn ansonsten hätte er es schon gelöscht. Erstaunlich was man auf einer Webseite (Facebook- Account) eines Grünpolitikers findet, der sich doch so gegen Diskriminierung und für political correctness einsetzt. *****
2012-10-19
Orden-Orgie
Polemik um Ordensverleihung
Im Beitrag „Alleinpächter der….“ zeigten wir das erstaunliche Verhalten unseres allseitsgeschätzten Herrn Bundespräsidenten auf, der dem SPÖ-Politiker Alfred Gusenbauer das
„Große Goldenen Ehrenzeichen mit Stern“ der Republik Österreich verlieh, obwohl die- ser einige Monate vorher, im Plenum des Nationalrates nachweislich eine unangebrachte Pogrom-Vergleichsaussage tätigte.
Einen angeblichen Sager in Gusenbauer-Art nahm Dr. Heinz Fischer zum Anlass, dem
FPÖ-Chef die Verleihung dieses Ehrenzeichens der Republik Österreich vorerst zu ver-
weigern. Wie gestern auf „orf.at“ zu lesen war, stellte der Bundespräsident nun klar, dass
eine Ordensverleihung an Strache auch zu keinem späteren Zeitpunkt erfolgen wird.
Der ganze Rummel um die nicht zu erfolgende Strache-Ordensverleihung veranlasste uns
dazu, uns bezüglich der Verleihung der Ehrenzeichen der Republik Österreich und deren
Träger(innen) schlau zu machen.
Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
Das Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich wird an Personen verliehen, diefür die Republik Österreich hervorragende gemeinnützige Leistungen vollbracht und ausge-
zeichnete Dienste geleistet haben. Gemäß § 1 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 2. April 1951,
BGBl. Nr. 89, über die Schaffung von Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
verleiht der Bundespräsident das Ehrenzeichen auf Vorschlag der Bundesregierung. So ist es
jedenfalls im RIS unter www.help.gv.at nachzulesen.
Im Internetlexikon Wikipedia haben wir eine sehr übersichtliche Auflistung der Ehrenzeichen
für die Verdienste um die Republik Österreich gefunden.Screen: Wikipedia

Durch Anklicken des Screenshots gelangen Sie zur verlinkten Aufstellung!
Durch Anklicken der jeweiligen Rubrik werden die Träger(innen) der Orden ersichtlich. Und da
haben wir nicht schlecht gestaunt. Es befinden sich zwar unter den Ausgezeichneten sehr
Allerdings müsste sich eine erhebliche Anzahl der ausgezeichneten Personen fragen: „Wo woar
mei Leistung?“ Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass sich unter dem mit diesem Ehrenzeichen bedachten Klientel auch Personen befinden, die es – gelinde gesagt – mit Menschrechte und Demokratie nicht so genau nehmen oder mit diesen Begriffen gar nichts am Hut haben. Daher braucht der FPÖ-Chef H.C. Strache unserer Meinung nach nicht traurig sein, sich in den Reigen dieser Ordensträger nicht einreihen zu dürfen.*****
2012-02-05
Zu viele Nullen
GASTAUTOREN – BEITRAG
Bemüht man die wissenschaftlichen Erkenntnisse eines gewissen Adam Riese, dannwird man an Hand der ORF-Berichterstattung zur Erkenntnis gelangen, dass Kuala
Lumpur (Malaysia) erst 14 Tage alt sein dürfte:
„In Kuala Lumpur ……: Die 1,4-Mio.-Einwohner-Stadt mitten im Dschungel der
malaysischen Halbinsel ….“
„Die Hauptstadt Malaysias ist diesbezüglich keine Ausnahmeerscheinung in Asien,
wo die Großstädte um bis zu 100.000 Bewohner pro Tag wachsen.“
1,4 Millionen : 100.000 (pro Tag) = 14 Tage
Nun gut, überprüft man nun die Angaben der ungenannten ORF-RedakteurIn, dann
ergibt sich folgendes:
Die am schnellsten wachsenden Städte sind solche wie Bombay oder Neu Delhi.
Siehe Wikipedia!
Bombay hatte 2005 18,2 Millionen Einwohner, für das Jahr 2015 werden 21,8 Mil-
lionen prognostiziert. Das ist ein Zuwachs von 3,6 Millionen Einwohnern in zehn
Jahren.
Ein Jahr hat 365 Tage, macht bei zehn Jahren in Summe 3650 Tage.
Jetzt kommt wieder Adam Riese ins Spiel:
3,600.000 : 3650 = 986 Einwohner pro Tag.
Neu Delhi hatte 2005 19,5 Mill Einwohner für das Jahr 2015 werden 24,2 Millionen
prognostiziert. Also ein Zuwachs von 4,7 Millionen in zehn Jahren.
Bemüht man wieder Adam Riese, so ergibt sich:
4,700.000 : 3650 = 1288 Einwohner pro Tag.
Da ist man aber von „100.000 Einwohner“ pro Tag aber meilenweit entfernt.
Der/Die RedakteurIn wurde offensichtlich dem geistigen Niveau des Linksfunkes
entsprechend ausgewählt – einfach zu viele Nullen.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2012-01-15
Der Jopie Heesters unter den Affen
Ja ist denn schon der 1. April?
Auf der Webseite des Zwangsgebührenvereins ORF erschien heute folgender Beitrag:
Weiterlesen…..
Schimpansen sind zwar die nächsten lebenden Verwandten des Menschen, können aber
definitiv keine 80 Jahre alt werden. Sie sind zwar wie alle Menschenaffen langlebig und
können in menschlicher Obhut ein Alter von maximal 50 Jahren erreichen.
Recherche im Zwangsgebührenverein ist Fehlanzeige
Der erstaunliche, bereits an Schwachsinnigkeit grenzende ORF-Beitrag ist völlig haltlos. Ein Blick ins Internetlexikon „Wikipedia“ hätte genügt um festzustellen, dass die ganze Story um den Affen „Cheeta“ erstunken und erlogen ist.
In Wikipedia ist nämlich nachzulesen, dass in Wirklichkeit die Rolle von mehreren Schim-
pansen gespielt wurde. Je nach zu drehender Aufgabe im Film wurde ein anderer Affe, der die entsprechende Fertigkeit besaß, eingesetzt. Zwar wurde im Guinness-Buch der Rekorde, der Schimpanse Cheeta seit 2003 als ältesten Schimpansen der Welt gelistet, jedoch wurde bereits im Jahr 2008 die ganze Angelegenheit als Schwindel entlarvt.
Genaue Recherchearbeit dürfte offenbar nicht zu den Stärken des/der Autor(in) des affenmäßigen ORF-Beitrags gehören. Würde man nun die darwinsche Lehre mit dem erstaunlichen Beitrag über Cheeta paaren, so könnte man zumindest theoretisch zur Annahme kommen, dass dieser von einem direkten Nachfahren des Tarzan-Affen ver- fasst wurde.
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2011-12-28
Homosexuelles Kindeswohl
Homo-Fachkonferenz
Am Donnerstag, dem 10. November 2011, findet im Hotel Lindner am Belvedere, in 1030
Wien, Rennweg 12, von 09:30 bis 16:00 Uhr eine sogenannte Fachkonferenz mit dem
Thema „Regenbogenfamilien – Kinder in gleichgeschlechtlichen Familien“ statt.
Zum Thema Homosexualität haben wir uns schon ausführlich geäußert und halten nach wie
vor fest, dass wir diese evolutionsbedingt nicht als normal ansehen. Wäre sie das, gäbe es
keine zwei verschiedene Geschlechter die zur Nachkommenschaft-Zeugung und der damit
verbunden Artenerhaltung notwendig sind. Sämtlliche Weltreligionen, sogar der in Öster- reich so intensiv geförderte Islam, lehnen die Homosexualität ab.
Selbst nach Wikipedia ist die Homosexualität nicht als „normal“ zu werten, denn zur Ermitt-
lung der gesellschaftlichen Norm, wird in diesem sicher nicht konservativen Internet-Lexikon
folgendes vermerkt: „Ein Prozentrang zwischen 25 und 75 kann zum Beispiel als durchschnitt-
lich gelten, d. h. der Bereich, indem 50 % der Werte in der Grundgesamtheit (Bevölkerung)
liegen.“
Von dem in Wikipedia angeführten Wert sind zumindest die Homosexuellen in Österreich weit
entfernt, denn Christian Högl, Obmann der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, gab die
Prozentzahl der in der Alpenrepublik lebenden Homosexuellen zwischen 5 und 10 Prozent an.
Psychische Schäden aber dafür klare Orientierung
Aber zurück zum Thema, nämlich der Homo-Fachkonferenz. Auf dieser will man das Kindes-
wohl besonders herauskehren. Das wird wohl ein schwieriges Unterfangen werden, denn Kinder die statt normal mit Vater und Mutter, mit zwei Mütter oder zwei Väter aufwachsen, werden dem Spott und Hohn ihrer Mitschüler(innen) ausgesetzt sein. Das wiederum wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu psychischen Schäden führen.
Jedenfalls garantiert ein Familienverband mit zwei Väter oder zwei Mütter dafür, dass die
nächste Generation von Homosexuellen gewährleistet ist. Denn Kinder orientieren sich bis zur Pubertät sehr stark an ihren Eltern, die immerhin eine Vorbildfunktion erfüllen. Das Glück im Unglück einer solchen Familienkonstellation ist jedoch, dass der Nachwuchs zumindest eine klare Vorlage für sein zukünftiges Sexualleben hat und nicht in Zweifel gerät.
Kaum haben wir uns damit abgefunden, dass Kinder in einer sogenannten Regenbogenfamilie
eine klare Orientierung gefunden haben, auch wenn diese evolutionsbedingt nicht normal ist,
verblüffen die Macher der Homosexuellenszene aufs Neue, wie nachfolgender Screen beweist.
Screen: wien.gv.at
Geänderte Spielregeln
Dachten wir bislang, dass eine Regenbogenfamilie aus zwei Väter oder zwei Mütter besteht,
wurden hier offenbar die Spielregeln geändert. Die neue Konstellation besagt nun, dass zu-
mindest nur mehr ein Elternteil homosexuell sein muss. Wie stellen sich die Herrschaften dies
eigentlich vor. Uns ist kein Familienverband bekannt, indem beispielsweise die Mutter hetero-
sexuell und der Vater schwul ist.
Und sollte es tatsächlich solche Familienverbände geben, dann tut uns die Kinder leid, die in
solchen leben müssen. Dazu können wir uns ein bildlich Szenario vor Augen führen. Sonntags
geht es mit dem schwulen Papi in die Homosauna, während es wochentags die Hetero-Mutti
mit dem Postboten treibt.
Tja, das versteht man auf der Homo-Fachkonferenz offenbar unter Kindeswohl. Aber wie heißt
es schon in Nestroys „ Lumpazivagabundus“: „Die Welt steht auf kein‘ Fall mehr lang.“
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2011-11-06
Die Nudelsieb-Affäre
Die Hintergründe
Gestern hatten wir noch den leisen Verdacht gehegt, dass die Nudelsieb-Aktion eineZeitungsente sein könnte. Das war sie ganz und gar nicht. Sie sollte vielmehr aufzeigen,
dass mittelalterliche religiöse Privilegien im 21.Jahrhundert nichts mehr verloren haben. Die Webseite „www.kirchen-privilegien.at“ hat diesbezüglich nachfolgende Presseaus- sendung verfasst.
Wie es kam, dass ein Führerschein-Foto des Unternehmers Niko Alm mit Nudelsieb auf
dem Kopf von der Behörde akzeptiert wurde – Niko Alm, Atheist und Mitinitiator des Volks- begehrens gegen Kirchenprivilegien, ist bekennender Pastafari und hat 3 Jahre lang umsein Recht auf einen Identitätsausweis mit Nudelsieb am Kopf gekämpft.
Der Pastafarianismus wurde 2005 vom US-Physiker Bobby Henderson gegründet, Gott-
heit ist das Fliegende Spaghettimonster. Niko Alms Sondergenehmigung hat dieser Tage großes mediales Aufsehen erregt. Allerdings kann jeder das Privileg einer konfessionel- len Kopfbedeckung am Passfoto in Anspruch nehmen.Beweis darüber, wie absurd Kirchenprivilegien heute sind
Niko Alm möchte aufzeigen, dass religiöse Privilegien vielfach aus dem Mittelalter kommen,
oft skurril sind und im 21. Jahrhundert endlich beendet werden müssen.

Screen: http://blog.alm.at/
Alles über das Recht aufs Nudelsieb und den seit heute laufenden Wettbewerb „Pimp your
Head“ – zeig die kreativste konfessionelle Kopfbedeckung, präsentiert von den Initiatoren
Mit dabei: Univ. Prof. Heinz Oberhummer, Physiker und Wissenschaftskabarettist, Mitinitiator
des Volksbegehrens gegen Kircheprivilegien.PK und Fotoshooting
Datum: 14.7.2011, um 08:30 Uhr
Ort: Café Prückel (Luegerplatz)
Stubenring 24, 1010 Wien
Url: www.kirchen-privilegien.at
Rückfragehinweis und persönliche Anmeldung:
FJ PUKARTHOFER PR, +43-664-4121491,
info@purkarthofer-pr.at
*****
2011-07-13Das fliegende Spaghettimonster
Pastafarianismus
Das „Fliegende Spaghettimonster“ (englisch Flying Spaghetti Monster, kurz: FSM) ist dieGottheit einer im Juni 2005 vom US-amerikanischen Physiker Bobby Henderson gegrün- deten Religionsparodie, die in Anspielung auf die Rastafari den Namen Pastafarianismus trägt. (Quelle: Wikipedia) Weiterlesen…….
Bis dato war uns eine fliegendes Spaghettimonster als Gottheit unbekannt. Wie gesagt
bis jetzt, denn heute wurden wir auf Grund eines Artikels auf der Webseite „wien.orf.at“
eines Besseren belehrt.
Kurzer Themenwechsel
Kopfbedeckungen sind nicht erlaubt, Ausnahmen sind aus religiösen Gründen zulässig.
In diesem Fall gilt das Gesicht muss von der unteren Kinnkante bis zur Stirn erkennbar
sein. Es dürfen keine Schatten auf dem Gesicht entstehen. So steht es es auf der Web-
seite www.passbildkriterien.at“ unter Punkt 9.
Es dürfen keine anderen Gegenstände als der Kopf auf dem Foto sein. Der Hintergrund
muss einfärbig hell sein. Freundlich schauen ist nach wie vor erlaubt. Dieser Satz ist auf
Selbst wenn die Bedingung für ein Führerscheinfoto lautet, dass keine anderen Gegen-
stände als der Kopf auf dem Foto sein dürfen nehmen wir an, dass dies nicht für religiöse
Religiöse Kopfbedeckung
Nun zurück zum Thema. Welche Kopfbedeckung wird wohl dem fliegende Spaghettimon-
ster der Pastafariani-Anhänger zur Ehre gereichen? Ein Nudelsieb natürlich. Denn Nudel-siebe und Spaghetti stehen irgendwie in einem ursächlichen Zusammenhang.
Das veranlasste den Wiener Unternehmer und bekennende Atheist Niko Alm, der ein An-
hänger des Pastafarianismus und somit des fliegenden Spaghettimonsters ist dazu, sich
für sein Führerscheinfoto mit einem Nudelsieb auf dem Kopf ablichten zu lassen. Er reichte
Doch statt dem ersehnten rosa Schein flatterte dem Spaghettimonster-Anhänger eine Vor-
ladung zum Amtsarzt ins Haus. Der wiederum stellte fest, dass Alm „psychisch befähigt“sei, ein Auto zu lenken. Möglicherweise gehört der Herr Doktor ebenfalls dieser Sekte an.
Laut „wien.orf.at“ erhielt Alm nach mittlerweile drei Jahren, den von der Polizei bewilligten
Führerschein. Vom Verkehrsamt war heute niemand für eine Stellungnahme erreichbar. Wir sind uns nicht sicher ob diese Story echt oder eine Zeitungsente ist. Sollte sie eine Ente sein, dann ist sie eine erstaunliche Befüllung des Sommerlochs.*****
2011-07-12Blut und Ehre
Schwachsinnige Tätowierung
„Gegen Blödheit ist kein Kraut gewachsen“, sagt der Volksmund. Zu diesem Erkenntnismuß man gelangen, wenn sich ein Politiker den Spruch „Blut und Ehre“ tätowieren lässt.
Diesen hatte sich nämlich der FPK-Gemeinderat, Gerry Leitmann, auf seinem rechten Unterarm verewigen lassen.
Diese Tätowierung war während einer Gemeinderatssitzung in der vergangenen Woche
aufgefallen, da Leitmann wegen der sommerlichen Temperaturen ein kurzärmliges Leiberl getragen hatte. Nun will der FPK-Politiker die Bedeutung des Spruchs nicht gekannt haben und sich die Tätowierung wieder weglasern lassen.Wir sind der Meinung dass dieser Mann aus seinen politischen Ämtern gefeuert gehört,
denn eine Gesinnung kann man nicht weglasern. Und sollte Leitmann tatsächlich nicht
über die Bedeutung dieses Spruchs in Kenntnis gewesen sein, gehört er erst recht hinaus-
FPK zum Handeln aufgefordert
Und sollten sich noch einige FPK-Politiker in Unkenntnis über die Bedeutung des Aus-spruchs üben, empfehlen wir diesen bei Wikipedia nachzuschlagen. Blut und Ehre war
zwischen 1926 und 1945 Motto und Grußformel der nationalsozialistischen Jugendorgani-
sation Hitlerjugend.
Jede Partei hat radikalen Elemente in ihren Reihen. Im Gegenteil zu den Linken sind wir
aber überzeugt, dass man bei der FPK derartige Leute nicht in politischen Funktionen
dulden wird.
*****
2011-05-29Gebi schämt sich
Republik Gambia
Gambia ist eine Republik in Westafrika, die an den Ufern des Gambias liegt. GambiasBevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch, neun Prozent christlich und etwa ein Prozent
gehört traditionellen indigenen afrikanischen Religionen an. Alle Religionen genießen
eine ruhige und friedliche Koexistenz. Gambia ist ein weltlicher Staat, der den Respekt
für alle kulturellen und traditionellen Werte fördert.
Gambia ist eine Republik mit einer demokratisch gewählten Mehrparteienregierung unter
dem Präsidenten Yahya Jammeh. Der Anteil der Staatsausgaben für Verteidigung liegt bei
fünf Promille des Bruttoinlandsproduktes (Schätzung 2006). Damit gehört Gambia zu den
Staaten mit den geringsten Militärausgaben weltweit.
Das Parlament, das in der National Assembly tagt, und das Staatsoberhaupt werden alle
fünf Jahre direkt vom Volk gewählt. Die Wahlen selber fanden in der Vergangenheit frei
und ohne Druck statt, es wurde keine Kritik von Oppositionellen und ausländischen Beob-
achtern geäußert.
Was veranlasst jemanden zur Flucht aus Gambia?
Die obigen drei Absätze stammen nicht aus einem Reiseprospekt, sondern sind ein Aus-
zug aus dem international anerkannten Internetlexikon Wikipedia. Daraus geht hervor, dasses sich bei Gambia um einen sicheren und stabilen Staat handelt. Auch die geringen Aus-
gaben fürs Militär lassen darauf schließen, dass Gambia kein kriegerisches Land ist.
Da stellt sich die berechtigte Frage was jemand angestellt haben muß, um aus diesem Land
flüchten zu müssen. Jedenfalls dürfte der Gambier Lamin Jaiteh den österreichischen Behör-
Unverständliche Freilassung
Nun haben die routinierten Beamten auch nicht in der Pendeluhr geschlafen und dürften das
Lügengebäude von Lamin Jaiteh zum Einsturz gebracht haben. Jedenfalls sollte er schon an-
fangs Mai abgeschoben werden, was jedoch selbsternannte Menschenrechtsaktivisten ver-
hinderten, in dem sie stundenlang das Haller Polizeigebäude blockierten.
Warum sich die Behörde dem Druck einer rechtswidrigen Aktion beugte und den Abzuschieb-
enden freiließ ist für uns nicht nachvollziehbar. Jedenfalls kündigten die Grünen damals an,
Todesstrafe für Mörder und Drogen- und Menschenhändler
Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert. In Gambia wurde die Todes-strafe 1981 abgeschafft und 14 Jahre später wieder eingeführt. Der Grund war die steigende Kriminalität beim Drogen- und Menschenhandel, sowie bei Morden. Allerdings wurde kein einzig ausgesprochenes Todesurteil vollstreckt.
Also fassen wir zusammen. Die Todesstrafe in Gambia gilt für Mörder, sowie für Drogen-
und Menschenhändler. Das bringt uns wiederum zur Frage, was hat Lamin Jaiteh in seinemHeimatland Gambia tatsächlich angestellt, dass er aus diesem flüchten musste, weil er laut den Grünen mit der Todesstrafe bedroht ist.
Der sich schämende Gebi
Diese Frage sollte sich auch der ERSTAULICH-Liebling, Gebi Mair, stellen. Der grüne Tiro-ler Landtagspolitiker ist deshalb ein Liebling der ERSTAUNLICH-Redaktion, da es ihm
immer wieder gelingt ins virtuelle Fettnäpfchen zu treten, was wiederum Stoff für erstaun- liche Gebi-Beiträge liefert. Aber zurück zum Thema. Dieser Beitrag erschien heute auf dem Blog des grünen Tiroler Landtagsabgeordneten.

Screen: gebimair.blogspot.com
Anstatt sich als Politiker (der eigentlich die Interessen Österreichs vertreten sollte) zu freuen,
dass die Behörde eines Illegalen habhaft werden konnte und diesen in seine Heimat ab- schiebt, schämt sich Gebi Mair für diese Vorgangsweise. Dies ist umso verwunderlicher, da die Grünen am 10.Mai 2011 folgendes Statement abgegeben haben.
Screen: tirol.orf.at
Die Grünen zitieren den 20-jährigen Gambier, dass diesem in seiner Heimat Gefängnis
und Tod drohe. Um in Gambia zur Todesstrafe verurteilt zu werden, müsste Lamin Jaiteh
ein Drogendealer, Menschenhändler oder Mörder sein. Da ist es doch erstaunlich, dass
sich ein österreichischer Politiker schämt eine solche Person abzuschieben und die Auf-
*****
2011-05-27Politische Kultur im zehnten Bundesland
Türk(innen) rücken in den Mittelpunkt
Dieses Online-Magazin befasst sich hautpsächlich mit erstaunlichen Ereignissen ausÖsterreich. Themen aus dem Ausland kommen hier nur selten vor, da die Alpenrepublik
genügend an Erstaunlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bieten hat.
Allerdings ist für uns in letzter Zeit der Eindruck entstanden, dass in Österreich türkische
Immingranten immer mehr in den Mittelpunkt rücken. Islamische Kulturzentren schießen wie die Pilze aus dem Boden, Gemeindewohnungen werden unter türkischen Einwander -(innen) wie Bonbons verteilt (während Wiener(innen) in Schimmelwohnungen hausendürfen ) und zu guter Letzt, forderte die grüne Integrationssprecherin, Alev Korun, ein Lehramt in Türkisch, sowie die Einführung der türkischen Sprache in Österreichs Schulen. Denn die türkischen Gepflogenheiten sollen ja nicht verloren gehen, nur weil Herr oder Frau Türk(in) seiner/ihrer Heimat den Rücken kehrte und es vorzog in unserem Land eine neue Existenz aufzubauen.
Hitler wird in der Türkei gehuldigt
Die oben angeführten Gründe ließen uns die Türkei kurzzeitig wie ein zehntes Bundes-land betrachten. Daher haben wir uns ein wenig mit der politischen und gesellschaft-
lichen Kultur in der Türkei befasst. Dabei haben wir Erstaunliches zu Tage gefördert.
Während die Grünen um die Aberkennung der (angeblich noch vorhandenen) Ehren- bürgerschaft des Massenmörders Adolf Hitler in Amstetten einen Mordsradau schlugen, feiert derselbige in der Türkei fröhliche Urstände.
Als wir dies bekritelten wollte uns ein User Glauben machen, dass Alev Korun, sowie
99,9 Prozent aller Türken von diesem Zustand keine Ahnung hätten. Wer es glaubt wird
selig, aber wir wollen dies einmal so hinnehmen.
Staatliche Internet-Zensur
Alev Korun ist eine fleißige Facebook-Nutzerin. Dieser Gewohnheit wird sie aber beimnächsten Heimaturlaub nicht fröhnen können. Falls sie es noch nicht weiß, wollen wir
sie und 100 Prozent der Türken von einer neuen Erstaunlichkeit türkischer Politkultur
in Kenntnis setzen.
Ab sofort sind in der Türkei eine Million Internetseiten gesperrt. Darunter fallen beispiels-
weise Internetplattformen und Webseiten wie Google, BBC, eBay, Amazon, die Seite des türkischen Menschenrechtsvereins, Facebook und damit auch Koruns geschätzte Face- book-Seite. Da werden User(innen) aus dem ehemaligen osmanischen Reich in endlose Trauer und tiefe Depressionen verfallen, wenn Korun in der Türkei nicht mehr erreichbar ist.Die englischsprachige Version der freien Internetenzyklopädie Wikipedia ist in dem Bereich gesperrt, wo das Stichwort „Kurdish People“ aufzurufen ist. Ferner sind Web- seiten von Schwulen- und Lesbenvereinen, sowie Anbieter von Bademoden gesperrt.
Betreiber von türkischen Internetcafes sind per sofort verpflichtet einen speziellen Filter
einzubauen, um Zugriffe auf die oben genannten Webseiten zu unterbinden. Die neue Filterverordnung für Internetcafes gibt eine kleine Vorschau auf das, was ab 22. August 2011 jedem Internetnutzer (auch Private) blüht.Zu diesem Thema gibt es in der linksliberalen Tageszeitung „Die Presse“ ein Zitat, wel-
ches wir unseren Leser(innen) wiedergeben wollen. Dieses betrifft die sogeannten „Familiensalons“ in Anatolien.Zitat aus „Die Presse“
In traditionellen Lokalen in Anatolien gibt es einen „Familiensalon“: Das ist der Teil des
Lokals, in dem die Frauen sitzen, möglichst ohne Blickkontakt zum übrigen Teil des
Lokals. Offenbar soll das türkische Internet nun auch so einen „Familiensalon“ bekom-
men. Statt der mit dem Internet normalerweise verbundenen Weltoffenheit kommt nunscheinbar die Rückkehr ins anatolische Dorf. (Quelle: diepresse.com vom 26.05.11)
Da fragen wir uns allen Ernstes warum grüne Politiker(innen) einen derartigen Wert
darauf legen, dass türkische Immigranten ihre politische und gesellschaftliche Kultur
beibehalten sollen. Auf die Mißachtung von Frauenrechten, das Verfolgen von Minder-
heiten und staatliche Zensur der Presse- und Meinungsfreiheit, kann in Österreich
großzügig verzichtet werden.
*****
2011-05-26WWF befürwortet Delfinmord
Kein Appetit auf Fisch
Seit dem Atomgau in Fukushima scheint den Leuten der Appetit auf Meeresfische, im spe-ziellen auf Thunfisch, vergangen zu sein. Verwunderlich ist diese Tatsache nicht, da radio- aktives Kühlwasser aus den beschädigten Atommeilern ungehindert in den Pazifik fließt.
Dadurch sind auch die Fischbestände einer hohen radioaktiven Belastung ausgesetzt und
auf Jahre hinaus ungeniessbar. Der Umsatzrückgang an Thunfisch dürfte auch den Lebens-
mittelkonzern „Edeka“ getroffen haben. Offenbar wurde man dort aus diesem Grunde kreativ
und kreierte eine interaktive Webseite auf der abgefragt werden kann, woher der Dosen-

Screen: edeka.at
Der Schönheitsfehler
Grund für diese aussergewöhnliche Werbekampagne ist die Vermarktung des Yellowfin-
Thunfisches, der nur im tropischen Ostpazifik (also weit weg von Japan) vorkommt. Die
ganze Angelegenheit hat nur einen Schönheitsfehler. Zum Thunfischfang werden soge-
nannte Ringwadennetze verwendet.
Zwar schreibt Edeka den professionellen Fischfang schön, obwohl dieser alles andere als
ein Kaffeekränzchen ist. Dies ist vom Gesichtspunkt des Business bedingt zu verstehen,
will man doch dem Kunden eine heile Welt vorgaukeln. Wer sich einmal die brutalen Meth-
WWF dient wieder einmal als Feigenblatt
Was wir allerdings erstaunlich finden ist, dass der WWF diese Art der Fischerei empfiehlt,denn so steht es auf der Webseite von Edeka. Von der Natur- und Tierschutzorganisation
prangt sogar eine Art Gütesiegel auf der Edeka-Homepage.

Screen: edeka.at
Denn die Fischerei mit Ringwadennetzen ist in Wirklichkeit der Tod vieler Delfine. Ausser-
dem können mit Ringwadennetze einzelne Fischschwärme fast vollständig dem Ökosystem entnommen werden und daher die Reproduktionsfähigkeit stark befischter Arten gefährden. Wir haben uns ein wenig schlau gemacht und im international anerkannten Internetlexikon„Wikipedia“ folgendes gefunden.

Screen: wikipedia.org
Damit hat der WWF wieder einmal bewiesen dass er eine Organisation ist, die als Feigen-
blatt für Lobbyisten dient. Naja, ganz umsonst wird es ja nicht gewesen sein, dass diese
Natur- und Tierschutzorganisation den Fischfang mit Ringwadennetze empfiehlt. Man kann
nur froh sein, dass der WWF einen Panda und keinen Delfin in seinem Logo hat.
*****
2011-04-19Kostenlose Rechtshilfe?
Martin Bugelmüller
Es muss nicht immer Kaviar sein und so müssen es auch nicht immer die großen Ereignisseaus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sein, über die dieses Online-Magazin berichtet. Durch einen Leserhinweis sind wir auf eine recht erstaunliche Story aufmerksam geworden,
der eigentlich kaum jemand eine Bedeutung zumisst.
Allerdings könnte der Ausgang dieser Causa, in der Rechtsprechung eine gewisse Bedeut-
ung erlangen. Da gibt es einen gewissen Martin Bugelmüller, der eine Internetplattform be-treibt, auf der er für das Forum von Freunden und Mitgliedern der Juridicum Rechtschutz-
gruppe und Freunden seiner Person, die Inanspruchnahme von Rechtshilfe unbürokratisch und kostenfrei anbietet.
Kein Freund von Bugelmüller
Bevor wir uns mit dem erstaunlichen Angebot des Martin Bugelmüllers weiterbeschäftigen,wollen wir Ihnen die Webseite „www.xlarge.at“ vorstellen, deren Betreiber offenbar nicht zu den Freunden von Bugelmüller zählt. Auf diese Seite sind wir im Zuge unserer Recher- chen gestossen.

Screen: xlarge.at
RAK klagte
Offenbar zählt die Oberösterreichische Rechtsanwaltkammer ebenfalls nicht zu Bugelmüllers
Freundeskreis und hat den Wohltäter und Menschfreund, beim Landesgericht Steyr geklagt.

Teures kostfreies Angebot
Kommen wir nun zur kostenfreien Rechtshilfe, die Martin Bugelmüller anbietet. Wenn jemand
nun kein Forums- oder persönlicher Freund des Wohltäters ist, bleibt ihm nur die Mitglied-
schaft in der Juridicum Rechtschutzgruppe, um von Bugelmüllers großzügigen Angebot Ge-
brauch machen zu können.
Screen: rechtschutzgruppe.at
Folgt man dem Link, wird es auf der folgenden Webseite erstaunlich. Denn dort werden den
beitrittswilligen Personen, saftige Mitgliedsgebühren offeriert.
Screen: webmart.de
Auch Freunde müssen zahlen
Aber auch als Freund des Martin Bugelmüllers, dürfte es mit der kostenfreien Rechtshilfe
nicht so wirklich klappen. Denn der Philanthrop, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Perso-
nen die sich keinen Rechtsanwalt leisten können zu helfen, meint wortwörtlich.Screen: martin-bugelmueller.at
Offenbar scheint Bugelmüller die Bedeutung von „kostenlos“ nicht zu kennen. Kostenlos
bedeutet nämlich nicht mit Kosten verbunden, frei, gebührenfrei, geschenkt, gratis, kostenfrei, umsonst oder unentgeltlich. Als Nachschlagewerk können wir das weltweit anerkannte Inter- netlexikon „Wikipedia“ empfehlen.Allerdings wissen wir eines mit Sicherheit. Sollte der Wohltäter Martin Bugelmüller den Pro-
zess gegen die Oberösterreichische Rechtsanwaltkammer verlieren, wird das für ihn nicht ganz kostenlos ausgehen.*****
2011-03-01 {jcomments off}Sex mit kleinen Mädchen
Aischa bint Abi Bakr
Aischa bint Abi Bakr war die dritte und jüngste der neun Frauen des islamischen Propheten
Mohammed und wurde als Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr
geboren. Abu Bakr stammte wie Mohammed aus dem damals vorherrschenden Stamm
der Quraisch. Sie ist als Mohammeds Lieblingsfrau bekannt geworden. Die in der Hadith-
Literatur erhaltenen und ihr zugeschriebenen Aussagen bilden eine wichtige Grundlage zur
Erforschung der islamischen Frühzeit.
Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit
Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt.Der Historiker Muhammad ibn
Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa,
die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehn-
ten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung als ich sechs Jahre alt war.
Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag den 12. Rabī al-awwal
an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem
Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir als ich neun Jahre alt war.“ Anderen Be-
richten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließ-
ungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen,
bei Buchārī, Muslim ibn al- Haddschādsch und anderen, sind beide Überlieferungsvarianten
dokumentiert.
Versuch einer emotionslosen Analyse
Der Inhalt der drei obigen Absätze ist nicht unserer Fantasie entsprungen, sondern stammt
aus dem weltweit anerkannten Internet-Lexikon „Wikipedia“. Demnach heiratete Mohammed
ein Mädchen im Alter von 6 bzw. 7 Jahren. Als sie 9 Jahre alt war, vollzog der erwachsene
Mann mit dem Kind den Geschlechtsverkehr.
Wir werden in diesem Beitrag versuchen, die Pädophilie-Vorwürfe gegen den Gründer des
Islams, welche mittlerweile von einigen Politiker(innen) getätigt wurden, emotionslos und
nüchtern zu analysieren.
Mohammed war laut Richterin nicht pädophil
In einem am Montag getätigten Urteil, gegen die Vortragende des Freiheitlichen Bildungs-
instituts, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, argumentierte die Richterin, Bettina Neubauer, in
ihrer Urteilsbegründung dahingehend, dass Pädophilie nur die sexuelle Orientierung ganz
oder überwiegend hin zu minderjährigen Kindern sei. (Quelle: APA-OTS)
Die Islam-Expertin, Sabaditsch-Wolff, hatte im Zuge von islamkritischen Äußerungen, den
„relativ großen Frauenverschleiß“ und „Mohammed habe gern mit Kindern ein bisschen
was gehabt“ durchklingen lassen.
Für die Richterin wurde dem Religionsstifter damit „der sachlich völlig ungerechtfertigte der
Vorwurf der Pädophilie“ gemacht…. (Zitatquelle: derStandard.at)
Screen: derStandard.at
Der Vorwurf der Pädophilie treffe aber nicht zu, da der Gründer des Islams auch mit erwach-
senen Frauen geschlechtlich verkehrte. Sabaditsch-Wolff wurde zu 480,- Euro Geldstrafe,
wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ verurteilt.
Offenbar bezog die verhandelnde Richterin ihr Wissen ebenfalls aus dem Internet-Lexikon
„Wikipedia“ . Denn dort sind als Voraussetzung der Pädophilie folgende Punkte vermerkt:
A) Das sexuelle Interesse gilt Kindern, die sich vor der Pubertät im Sinne der Geschlechts-
reifung befinden. B) Das sexuelle Interesse ist dabei primär, das heißt ausschließlich bzw.
überwiegend und ursprünglich auf Kinder ausgerichtet. C) Das sexuelle Interesse ist zeit-
lich überdauernd.
Strafgesetzbuch § 206 StGB
Da werden die Pädophilen nun aufjubeln, denn folgt man der Urteilsbegründung der
Richterin im Sabaditsch-Wolff – Prozess, bräuchten diese neben ihren geschlechtlichen
Aktivitäten mit Kindern, zusätzlich nur mit erwachsenen Frauen geschlechtlich verkehren
und wären somit straffrei. Sie müssten aber darauf achten, dass sich ihre sexuellen
Handlungen mit Kindern, zu denen mit erwachsenen Frauen in einem ausgewogenen
Verhältnis befinden.
Dass das kompletter Unsinn ist, sagt uns natürlich das Strafgesetzbuch. Im § 206 StGB
ist der Tatbestand zweifelsfrei geregelt. Würde Mohammed mit seiner damaligen Lebens-
weise, in unserem jetzigen Rechtssystem leben, wäre er nach diesem zu verurteilen.
Screen: jusline.at
Urteilsbegründung für uns nicht nachvollziehbar
Für uns stellt sich die Frage, wo die Richterin bei der Äußerung „Mohammed habe gern
mit Kindern ein bisschen was gehabt“ eine Herabwürdigung religiöser Lehren sah. Die Aus-
sage „relativ großen Frauenverschleiß“ ist bei neun Frauen nicht ganz unberechtigt.
Folgt man der Urteilsbegründung der Richterin, Bettina Neubauer, dürfte ein erwachsener
Mann in unserem bestehenden Rechtssystem nicht als Pädophiler bezeichnet werden,
wenn er das gleiche Verhalten wie Mohammed an den Tag legen würde. Mit einem müsste
der gute Mann allerdings rechnen, nämlich mit einer strafrechtlichen Verurteilung als
Kinderschänder.
*****
2011-02-17
„Entschuldigen Sie, ich bin Hetero“
Lauda bekam die Diskriminierungskeule zu spüren
Im Beitrag „Der Täter wird zum Opfer“ haben wir unter anderem folgendes geschrieben:
Plötzlich redete man den Menschen ein, dass Homosexualität völlig normal sei. Heutzu-
tage muss man sich direkt schämen, wenn man nicht schwul oder lesbisch ist. Sollte man
berechtigte Einwände gegen diese homosexuelle Revolution erheben, wird man sofort mit
der Diskriminierungskeule erschlagen.
Wie wahr unsere damaligen Zeilen waren, muss nun der Formel-1-Weltmeister und Flug-
unternehmer Niki Lauda, am eigenen Körper erfahren. Er hatte sich als normal veranlagter
Hetero-Mann erlaubt, gegen den Schwulen-Tanz in der ORF-Sendung „Dancing Stars“
Protest einzulegen.
Wir wollen einige Zitate aus dem heutig geführten Interview in der Tageszeitung
„Österreich“ wiedergeben:
Zitate von Niki Lauda
Es gibt so was wie gute Traditionen in unserer Kultur – dazu gehört, dass Männer mit Frauen
tanzen. Bald kommt die Zeit, da werden wir uns noch alle öffentlich dafür entschuldigen,
dass wir heterosexuell sind.
Mich stört, dass ein öffentlich-rechtlicher ORF aus reiner Quotengeilheit, weil er Angst vor zu
wenig Zusehern hat, wichtige Traditionen in diesem Land zerstört. Ich will nicht, dass meine
Kinder im ORF sehen, dass ein Mann mit einem Mann tanzt – und dass sie glauben, das
nachmachen zu müssen. Seit Jahrhunderten tanzen Männer mit Frauen in unserer Kultur –
und das soll man nicht kaputt machen. Quote ist nicht alles im Leben.
Dass es nicht Aufgabe des ORF ist, der Jugend einen schwulen Tanzstil „Mann tanzt mit
Mann“ zu propagieren, den es in Wahrheit nirgends gibt. Es tanzt ja nirgendwo ein Mann
mit einem Mann – in keiner Disco, auf keinem Ball –, nur im ORF, weil der damit Quote
schinden will.
Bei der HOSI ist man fassungslos
Wir finden, dass Lauda mit seiner Aussage recht hat. Sie ist weder homophob noch diskri-
minierend. Wir behaupten nach wie vor, dass Homosexualität evolutionsbedingt nicht
normal ist. Wäre sie das, gäbe es keine zwei verschiedene Geschlechter die zur Nach-
kommenschaftszeugung und der damit verbunden Artenerhaltung notwendig sind.
Christian Högl, Obmann der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien, sieht das naturgemäß
anders und ist über die Aussagen von Lauda, wirklich fassungslos und äußerst überrascht.
Er meint: „Wenn Niki Lauda behauptet, dass nirgendwo ein Mann mit einem Mann tanze,
in keiner Disco, auf keinem Ball, dann lässt sich das leicht widerlegen, zum Beispiel durch
den Wiener Regenbogenball.“
Da befindet sich Högl in einem kleinen Irrtum, ist doch der Regenbogenball kein „normaler“
Ball, sondern eine Tanzveranstaltung für Schwule und Lesben. Nun taucht sicherlich wieder
die Frage auf, was ist normal? Zu unserer Überraschung gibt der HOSI-Obmann diesbe-
züglich das Heft selbst aus der Hand.
Denn Högl meint: „Ob es ins Weltbild von Herrn Lauda passt oder nicht: 5-10 % der Bevöl-
kerung sind schwul oder lesbisch.“ Er wirft zwar recht großzügig mit Prozentzahlen herum,
bestätigt aber damit gleichzeitig, dass es sich um eine verschwindende Minderheit handelt.
Das hat uns veranlasst im Internetlexikon Wikipedia nachzusehen, was überhaupt als Norm
anzusehen ist.
Norm laut Wikipedia
Die „Norm“ ist mitunter ein Mittelwert (arithmetisches Mittel, Median, Modalwert) bzw.allge-
meiner ein Kennwert der Zentralen Tendenz. Ein bestimmter Bereich um diesen Mittelwert
(z. B. eine Standardabweichung) wird als normal definiert, wobei im psychodiagnostischen
Bereich der Begriff „durchschnittlich“ gebräuchlicher ist. Bei nicht normalverteilten Variablen
werden für gewöhnlich Prozentränge herangezogen, um die statistische Norm festzulegen.
Ein Prozentrang zwischen 25 und 75 kann zum Beispiel als durchschnittlich gelten, d. h.
der Bereich, in dem 50 % der Werte in der Grundgesamtheit (Bevölkerung) liegen.
Wir glauben nicht, dass man Wikipedia als homophobes Werk titulieren kann. Dieses
Lexikon ist neutral verfasst und haltet sich an Fakten. Nehmen wir nun den von Högl
angegebenen Durchschnittswert der Homosexuellen in Österreich an, entspricht dieser
laut Wikipedia nicht der Norm. In Folge ist daher diese sexuelle Ausrichtung nicht als
normal zu bezeichnen.
Ist der Schuhplattler ein homosexueller Tanz?
Einen kulturellen Defizit orten wir beim Grünen Wiener Gemeinderat „Marco Schreuder“.
Dieser versucht mit der Aussage: „Schauen Sie sich mal so einige Schuhplattler an!“, die
Feststellung von Lauda „es tanzt ja nirgendwo ein Mann mit einem Mann – in keiner
Disco, auf keinem Ball“ zu widerlegen.
Offenbar hat Schreuder noch nie einen Schuhplattler gesehen, denn bei diesem ländlichen
Tanzritual tanzen die Männer für sich und nicht miteinander. Aber sollte wer besonders
wagemutig sein, könnte er ja einen der plattelnden Teilnehmer, meist gestandene Bauern-
burschen, fragen ob er schwul sei. Wir sind sich absolut sicher, dass der nächste Plattler
nicht auf der Schuhsohle, sondern auf der Wange des Fragers landet.
Es wird schon beschämend, heterosexuell zu sein
Aber zurück zu Niki Lauda und seinen berechtigten Aussagen. Als besonders unverschämt
finden wir, dass Högl eine Entschuldigung von Lauda, für seine „homophoben Tiraden“
fordert.
Unserer Meinung nach hat Lauda niemanden beleidigt oder diskriminiert, sondern nur
das gesagt, was sich der überwiegende Teil der österreichischen Bevölkerung denkt. Es
schaut wirklich schon danach aus, sich dafür schämen und entschuldigen zu müssen,
nicht schwul oder lesbisch zu sein.
*****
2011-01-24
Kellernazi-Hornissen
Sonntags-Sommerlochbefüllung
Folgenden Beitrag haben wir gestern im Internet gefunden. An und für sich ist an demArtikel nichts besonderes. Auch nicht die Tatsache dass sich der Autor kräftigst der Fäkal- sprache bedient, wenn da nicht der Umstand wäre, dass es sich bei diesem um den „Links- liberalen“ Journalisten und Herausgeber des Blogs „Der Lindwurm“ handelt.
Torsch war uns schon einmal aufgefallen und zwar als er sich in beleidigender und diskri-
minierender Weise über das traditionelle südafrikanische Instrument „Vuvuzela“ geäußert
hatte.
Er war bei seiner Wortwahl auch nicht sehr zimperlich, als er über den Herausgeber dieses
Online-Magazins herzog. Rotlichtkaiser war noch das höflichste Wort, dessen er sich be-
(Screen: „Der Lindwurm“)

Deftige Ausdrucksweise wegen eines kleinen Insektenstichs
Die Hornisse
(Textquelle: Wikipedia)Die Hornisse (Vespa crabro) ist eine Art aus der Familie der sozialen Faltenwespen (Ves-
pidae). Die Hornisse kann durchaus ein wehrhaftes Tier sein, wenn es darum geht, ihr Nest
zu verteidigen. Die Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch die Hornisse wird

(Fotoquelle: Wikipedia)
Jagende oder sammelnde Hornissen, die sich nicht in der direkten Umgebung ihres Nestes
befinden, stechen nur, wenn sie gequetscht werden. Sonst versuchen sie zu fliehen.
Torsch auf Hornissenjagd?
Also wie ist Bernhard Torsch mit einer Hornisse in Berührung gekommen? Entweder hat ersie an der Flucht gehindert oder versuchte er in das Hornissennest einzudringen. Beides
sollte man tunlichst unterlassen. Naturmensch scheint der „Linksliberale“ Journalist keiner zu sein.
Minidrohnen?
Es gäbe natürlich eine fiktive Möglichkeit, für den gemeinen und hinterhältigen Angriff
auf den Lindwurm-Herausgeber. Barabara Rosenkranz, die er so liebend gerne, noch
dazu erlaubter Weise als Kellernazi bezeichnet, hat sich der fortgeschrittenen Technik
bedient.
Es wäre doch möglich, dass Rosenkranz einem Geheimlabor den Auftrag erteilte, Mini-
drohnen als Hornissen getarnt herzustellen. Diese sind dann am schnellsten Weg zu Torschs Haus geflogen und sind in dieses widerrechtlich eingedrungen.Auftrag für das CSI
Eine Drohne schaffte es dann wirklich einen Angriff gegen Torsch zu fliegen, bevor sievon diesem „kalt“ gemacht wurde. Werter Herr Torsch, hoffentlich sind Sie noch in Besitz
dieses hochtechnischen Flug-Kampfgerätes. Wir würden Ihnen empfehlen dieses unver- züglich einem geeigneten Kriminallabor zur Untersuchung zu übergeben, um Massnah- men vorzubereiten die weitere Angriffe auf Ihre Person verhindern sollen.
*****
2010-08-22