Dreckwerfen: Eine Disziplin vieler Linken
Die Kärntner(innen) sind alle Nazis. Diese Meinung vertrat zumindest die grüne Abge-
ordnete zum EU-Parlament Eva Lichtenberger auf ihrer Facebook-Seite. Tja, so sind sie
eben unsere Linken, zuerst erfundene Geschichten schriftlich festhalten und dann zwar
löschen – aber in der Hoffnung verbleibend, dass vom Dreckwerfen doch eine Kleinigkeit
in der Erinnerung der Leser(innen) hängen bleibt.
Da gibt es in Kärnten den linksliberalen Journalist Bernhard Torsch, über den wir schon
einige Male berichteten. Dieser Mann übte sich heute offenbar in der gleichen Disziplin
wie Eva Lichtenberger, wobei er diese sogar schlug. Während die Grünpolitikerin den
diskriminierenden Facebook-Eintrag „nur“ teilte und diesen positiv kommentierte, er-
fand Torsch nachfolgende Geschichte.
Screen: Der Lindwurm
Solche Stories sind offenbar die Wunschträume vieler Linken und auch die des Bernhard
Torsch. Warum müsste man sonst eine derartige Geschichte erfinden? Nur weil dem
Autor gerade so fad war? Nein, das glauben wir nicht. Wir tippen auf die Motivation: „Es
wird schon ein bisserl was in den Köpfen der Leser(innen) hängen bleiben.
Wir halten von Berhard Torsch ohnehin nicht sehr viel, obwohl er ein brillanter Schreiber ist.
Mit dem heutigen Beitrag auf seinem Blog „Der Lindwurm“ hat er sich in unseren Augen
so richtig schön selbst disqualifiziert.
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2012-04-15
Unzumutbares Verkehrschaos
„In Schwechat liegen bisweilen die Nerven der Autofahrer und der Freiwilligen bei der
Feuerwehr blank. Und zwar dann, wenn es auf der Ostautobahn kracht. Zuletzt brachten
sechs Unfälle……“, mit diesen Worten begann der samstägige Kolumnenbeitrag des
Krone-Reporters Harold Pearson.
Er berichtete dann anschließend über Verkehrsverhältnisse und Unfälle auf der Ostauto-
bahn. Erstaunlich war der Schlusssatz der Kolumne.
Screen: Krone Print v. 22.10.11
Die Asfinag muss endlich tätig werden, um die Unfallbilanz auf der Ostautobahn zu ver-
bessern. Beim Lesen dieses Satzes brach in der ERSTAUNLICH-Redaktion schallendes
Gelächter aus. Nicht etwa deswegen weil wir diese Forderung so lustig fanden, sondern
weil Pearson offenbar keine Ahnung über die Arbeitsweise der Asfinag hat.
Kleine Hilfe für den Krone-Reporter
Da wollen wir doch dem Kollegen von der Kronen Zeitung, die ERSTAUNLICH-Beiträge
„Gefährliche Vignettenkontrolle“, „Ungültige Mautkontrolle“ und „Gefährlicher Vignetten-
kontrolle-TEIL2“ als Lesestoff empfehlen.
Eine kurze Zusammenfassung der drei zitierten Beiträge. Anfangs Mai dieses Jahres führte
die Asfinag an einem laut dem Gesetz nicht genehmigten Mautkontrollplatz und noch dazu
in einer unübersichtlichen Kurve, eine Vignettenkontrolle durch.
Foto: © erstaunlich.at
Nach unserer Beitragserstattung rechtfertigte sich die Asfinag, sie habe nach dem Gesetz
gehandelt und versuchte die Gefährlichkeit des Kontrollplatzes mit hanebüchenen Ausreden
herunterzuspielen.
Abgesehen davon, dass man bei der Asfinag das Gesetz offenbar überhaupt oder nicht sinn-
erfassend gelesen hatte, war der ausgewählte Kontrollplatz sowohl für die Asfinagkontrol-
leure, als auch für die Autofahrer lebensgefährlich.
Angesichts der erstaunlichen Ausreden mit denen man bei der Asfinag das Fehlverhalten zu
rechtfertigen versuchte, ist es wohl ein frommer Wunschtraum, dass gerade diese Organi-
sation etwas zur Verbesserung der Unfallbilanz betragen soll.
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2011-10-24
Sinnlose Aufregung
Unser nachfolgendes Fundstück 01, dass wir auf http://www.weicheier.com/Weicheier-Filiale-Wien.html
endeckt und am 22.07.09 in unserem Magazin veröffentlicht haben, hat das Gemüt des
Herrn Wolfgang K. sehr heftig erregt.
Fundstück 01
Österreich hat ab heute eine gehörlose Abgeordnete (Grüne Jarmer) im Parlament.
Ist das, mit Verlaub gedacht, bei den vielen gehör- und sprachlosen Abgeordneten etwas
Besonderes? Die Kosten für die Dolmetscher betragen ca. 200.000 € pro Jahr. Sponsered
by Steuerzahler. Vielleicht sollten auch ein Asozialer oder Sonderschüler auch ins Hohe Haus,
der einen Lektor für seine Eingaben benötigt. (Dolmetscher für tiefes Wienerisch ins Hoch-
deutsche) Denn auch diese Leute wollen für ihre Probleme in der Öffentlichkeit Gehör finden.
Wie die hohen Zigarettenpreise, längere Öffnungszeiten für Branntweiner oder Alkohol vom
Staat für Abhängige.(10.07.09)
Er hat den Autor, Herrn Freddy Rabbak der diesen satirischen Beitrag verfasst hat, mit
folgendem Kommentar bedacht:
…welcher aber gottseidank oft in spanien ist (schade für die leute dort) und von hier erfahren
soll das satire auf kosten von behinderten keine satire, sondern ein ARMUTSZEICHEN son-
dergleichen noch dazu besonders menschenverachtend ist.
Kurzsichtig
In seiner Kurzsichtigkeit hat er offensichtlich den ernsten Hintergrund dieser Zeilen nicht
verstanden. Hätte er den Text ein wenig genauer gelesen, wäre ihm die Ernsthaftigkeit
nicht verborgen geblieben. Aber das Lesen von Texte gehört nicht zu seinen Stärken.
Jeder Beruf fordert nämlich seine körperliche oder/und geistige Voraussetzungen. Dies
ist eine Tatsache an der nicht vorbeigegangen werden kann und das war der Kernpunkt
dieses satirischen Beitrags.
Kleinwüchsige im Polizeidienst ?
Wenn der berufliche Wunschtraum eines 1,40 Meter großen und 40 Kilo schweren „Männchens“,
der eines Polizisten wäre, bliebe es bei diesem Traum. Er hat eben nicht die körperlichen Voraus
-setzungen für einen Polizeibeamten.
Niemand käme auf die Idee, diesen Mann in den Polizeidienst aufzunehmen und ihm einen
Bodyguard zur Seite zu stellen.
Blinde Strassenbahnfahrer ?
Ein blinder Mensch könnte niemals Strassenbahnfahrer werden, auch wenn er sich es noch
so wünscht. Auch hier würde man keinen Navigator einstellen, um diesen Menschen die Aus-
übung dieses Berufes zu ermöglichen.
Privilegiert
Spätestens jetzt kann man erkennen, um was es eigentlich geht, nämlich um die Bevorzugung
von Politikern gegenüber dem „gemeinen“ Volk.
Von den etablierten Altparteien ist man dies ohnehin schon gewöhnt, dass jetzt allerdings
die „GRÜNEN“ auf diesen Zug aufspringen ist erstaunlich.
Am Existenzminimum
Familien mit einem behinderten Familienmitglied müssen oft einen Existenzkampf führen,
um überhaupt halbwegs normal über die Runden zu kommen. Bei der Berufswahl sind diese
Leute dann ebenfalls oft vor eine fast unlösbare Aufgabe gestellt.
Der Steuerzahler wird’s schon richten
Da tun sich die Politiker wesentlich leichter. Da werden sechs Gebärdedolmetscher engagiert,
für die der Steuerzahler jährlich 200.000,- Euro zu berappen hat, um einer jungen Frau ihren
beruflichen Wunschtraum zu ermöglichen.
Die Mindestvoraussetzung für den Beruf eines Politikers ist, dass dieser wenigstens hören
und sprechen kann, wobei es manchmal besser wäre, wenn so manche(r) Volksvertreter(in)
den Mund halten würde.
Frau Jarmer erscheint uns sehr symphatisch und wir wünschen ihr auch alles Gute.
Allerdings hat sie in diesem Job nichts verloren, wenn sie die körperlichen Voraussetzung
dafür nicht bringt. So hart dies auch klingen möge, dass ist nun mal eine Tatsache.
Stauni
2009-07-25