Dschihad mit Bundesheergewehren?
Unterbringung von Flüchtlingen in
Kasernen birgt enorme Sicherheitsrisiken
Die nunmehr angeordnete Unterbringung der Flüchtlinge in den Kasernen des Bundes- heeres könnte laut Vizeleutnant Manfred Reindl, dem Fraktionsführer der freiheitlichen Personalvertreter im Verteidigungsministerium, zu einem enormen Sicherheitsrisiko werden. Die Flüchtlingsunterkünfte können nämlich kurzzeitig nicht mit stabilen Zäunen von der militärischen Liegenschaft abgetrennt werden. In den Kasernen aber lagern Hunderte von Waffen und die Einsatzmunition. Für eingeschleuste Terroristen wäre es daher ein Leichtes an Waffen und Munition zu kommen. „Überhaupt am Wochenende wäre es für ausgebildete Terroristen einfach, da de facto kein Personal anwesend ist“, so Reindl. In den Kasernen finden sich als bewaffnete Kräfte nur die Wachen und der Offizier vom Tag, die Bereitschaften wurden im Zuge der letzten Reformschritte teilweise abgeschafft. „Jetzt treffen uns die Fehlentscheidungen und falschen Reformen voll. Und dabei wollten unsere übereifrigen Reformer aus dem Generalstab sogar die Wachen einstel- len und durch unbewaffnete Portiere ersetzten. Jetzt sind sie hoffentlich eines Besseren belehrt und die Regierung wird endlich mit der Demontage des Bundesheeres auf- hören“, meint Reindl zu der jetzigen Situation.Mittlerweile mehren sich auch in anderen politischen Lagern, Bedenken bzgl. der Warn- ungen vor eingeschleusten Terroristen und Kriminellen. Vielleicht wird nun angesichts des Massenansturms, der bereits einer regelrechten Invasion gleichkommt umgedacht. „Zeit wird’s“, so der freiheitliche Personalvertreter. Weitere Sicherheitsbedenken gibt es vor allem auf Grund der Smartphones der Flücht- linge, weil allfällige Einsatzvorbereitungen und Liegenschaftsspezifika (z.B.: Munitions- bunker, Sicherheitseinrichtungen, etc.), entgegen dem beim Bundesheer verordneten Fotografier- und Filmverbot in militärischen Liegenschaften, sofort ins Internet gestellt werden können. ***** 2015-09-12
Hilferuf aus Nickelsdorf
Steht die burgenländische Gemeinde
vor dem Ausnahmezustand?
Um 12:19 Uhr veröffentlichte die Gemeinde Nickelsdorf (Burgenland) nachfolgenden Brief (Screenshot) – den wir als ernstzunehmenden Hilferuf werten – auf ihrer Face- book-Seite.
Im obig gezeigten Brief wird festgehalten, dass die Entwicklung des Flüchtlingsstromes
immer drastischere Formen annimmt und die vielen Menschen, die das Ortsgebiet be-
völkern, zu einem ernsthaften Problem werden. Das führt bei der Bevölkerung von
Nickelsdorf zu großen Sorgen und Ängste.
Sehr treffend ist der Satz: „Unsere Gemeinde hat 1.770 Einwohner und ist mit dieser
Menscheninvasion restlos überfordert!“ ..Und da sind wir auch schon beim Stichwort
„Invasion“. Dieser „Flüchtlingsstrom“ lässt sich durchaus mit einer nicht militärischen
Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) vergleichen.
Das Problem wird nicht nur auf dem Rücken der burgenländischen sondern auf der
gesamten Bevölkerung von Österreich ausgetragen werden, wenn nicht sofort gehan-
delt wird. Aber was macht die Bundesregierung? Bis dato nichts, außer die „Flüchtlinge“
herzlichst willkommen zu heißen und österreichische Gemeinden mit Zwang zur Unter-
bringung dieser Personen zu beglücken.
Mit welchen Maßnahmen wird auf den Hilferuf.. „……rasch entsprechende Maßnahmen
zu setzen, um die Lage umgehend zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich
nicht zu gefährden!“ wohl reagiert werden? Wir vermuten mit noch mehr Gutmenschen,
die Plakate in ihren Händen halten, auf denen „Refugees Welcome“ zu lesen ist.
Aber nun mal Sarkasmus beiseite. Diese Bundesregierung hat bewiesen, dass sie nicht
einmal fähig ist, Österreich vor dem Eindringen Unbewaffneter zu bewahren. Wie wird
es wohl aussehen, wenn – Gott behüte – einmal eine bewaffnete Armee auf die Grenzen
der Alpenrepublik zusteuert und diese zu überschreiten beabsichtigt?
*****
2015-09-11
Uwe Sailer akzeptiert teuren Vergleich
Der linke Forensik-Kaiser wird nun zur Kasse gebeten
Nach mehr als einjährigem Rechtsstreit, bei dem sich Uwe Sailer von seinem ersten Anwalt trennte, nützte auch der, in seinen Kreisen allseits beliebte, Dr. Zanger, der mit einem ganzen Stab zur Verhandlung eingetroffen war, nur noch wenig. „Sailer musste die schon früher abgegebene Ehrenerklärung – ein de facto Widerruf der gegen mich aufgestellten Behauptungen –.bestätigen, übernimmt die Anwalts- kosten und zahlt eine ordentliche Entschädigung an mich“, stellt der Wiener FPÖ- Landtagsabgeordnete und Gemeinderat, Mag. Wolfgang Jung zum Ausgang des Verfahrens zufrieden fest. „Aula, Eckhart und Junges Leben, die Zeitschriften der schlagenden Mittelschul- verbindungen, werden sich über eine Spende aus der „Uwe Sailer Stiftung“ sicher freuen. Seine linken Freunde können ja wieder einmal einen Spendenaufruf machen“, meint Jung und geht davon aus, dass die bisher gut dokumentierten Hasstiraden künftig unterbleiben. „Schließlich habe ich ja wichtigeres zu erledigen als seine Facebookeintragungen und die Ergüsse von „Heimat ohne Hass“ zu ver- folgen. Es gilt nämlich eine Wahl zu gewinnen, deren Ergebnis die linken Hetzer um diese Internetseite mit der Realität der Stimmung in der Bevölkerung kon- frontieren wird“, schließt der Mandatar. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-09-11Nicht jeder Asylwerber ist Herzchirurg
Regierung und Sozialpartner haben Österreich abgeschrieben
Als „Schlag ins Gesicht für Österreichs Familien, Jugendliche und Jobsuchende“ und „Bankrotterklärung für die Familien-, Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik“ bezeichnet heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen von WKÖ-Präsident Christoph Leitl, mit denen er die Auswirkungen der Asylwerber-Ströme für Österreich schönzureden versuche. „Regierung und Sozialpartner haben Österreich offenbar schon abgeschrieben. Es geht ihnen nur mehr darum, wie man Asylwerber bzw. Asylberechtigte möglichst rasch qualifizieren und i n den Arbeitsmarkt integrieren kann – einen Arbeitsmarkt, der ohnehin schon an seinen Belastungsgrenzen angekommen ist. Hätten Regierung und Sozialpartner sich mit demselben Feuereifer um die österreichischen Familien, die Aus- bildung der österreichischen Jugend und die Qualifizierung österreichischer Jobsuch- ender gekümmert, stünde Österreich heute deutlich besser da“, so Kickl. WKÖ-Präsident Leitl tue außerdem so, als wäre jeder Asylwerber Herzchirurg. „Tat- sächlich aber wissen wir, dass die überwiegende Mehrheit minderqualifiziert ist. Das hat sogar die deutsche Arbeitsministerin Nahles (SPD) zugegeben und auf die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hingewiesen“, so der FPÖ-Politiker weiters. „Für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und für deren Qualifizier- ung sind SPÖ und ÖVP offenbar gewillt, viel Geld in die Hand zu nehmen, Geld, das offenbar für die Österreicher nicht da war. Gleichzeitig schnalzt die Regierung damit die Arbeitslosenzahlen in die Höhe – auch dafür werden die Österreicher aufkommen müssen. Das ist absurd und unverantwortlich“, schließt Kickl. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-09-10Orden am laufenden Band
Was sind Auszeichnungen an Politiker(innen) wirklich wert?
Weihnachten ist zwar erst in rund 3 ½ Monaten, aber dem Noch-Bürgermeister von Wien, Dr. Michael Häupl, gelüstete es schon heute diversen Schmuck aufzuhängen. Diese Schmückung fand im Verteilen von Orden bzw. Ehrenzeichen statt. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass alle Geehrten Mandatare der SPÖ sind. Das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt die Dritte Präsidentin des Wiener Landtages Marinna Klicka. Das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten die Abgeordneten zum Wiener Landtag Franz Ekkamp, Heinz Hufnagl, Siegfried Lindenmayr und Kurt Stürzenbecher. Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielten die Bezirksvorsteherin von Penzing Andrea Kalchbrenner und die Bezirksvorsteherin von Favoriten Hermine Mospointner. Das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt Bezirksvor- steher-Stellvertreter (bis Jänner 2015) von Hietzing Reinhard Feistritzer. Landtagspräsident Harry Kopietz (SPÖ) hielt die Laudatio. Er würdigte die ausgezeich- nete Arbeit aller Geehrten für die Menschen in ihren jeweiligen Bezirken, aber auch in ganz Wien.Da staunen wir aber, denn bei den Geehrten ging es nicht um ehrenamtliche Mitarbeiter- (innen), die ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellten, sondern um hochbezahlte Politiker(innen). Deren Pflicht besteht ohnehin darin einen guten Job abzuliefern. Allerdings fragen wir uns, was in den Köpfen von Leuten vorgeht, wenn sie sich für ihre gut bezahlte Tätigkeit, deren ordnungsgemäße Erfüllung eigentlich eine Selbstverständ- lichkeit sein sollte, einen Orden an die Brust heften lassen. Gauben diese tatsächlich, dass sie die Auszeichnung wirklich verdient haben? Uns ist beispielsweise kein Maurer bekannt, der von Häupl einen Orden bekommen hätte, weil er besonders schöne Häuser baut. Dieses Beispiel ließe sich zigfach fort- setzen. Aber vielleicht will der Wiener Bürgermeister auch nur, dass ihn seine Genoss(innen) in guter Erinnerung behalten, bevor er nach dem 11. Oktober 2015 seinen Hut nimmt. Denn die Ehrenzeichen wurden von ihm persönlich überreicht. ***** 2015-09-09
Gratis-Konten für Asylwerber
Eine fragwürdige Aktion
Nachfolgende Kurzmeldung (fast zum Übersehen) fand sich heute in der Kronen Zeitung auf Seite 6:
Während die einheimischen Kontobesitzer Kontogebühren zu zahlen haben, stellen die Erste Bank und die Sparkassen Asylwerbern Konten zum Nulltarif zur Verfügung. Nun könnte man sich fragen, warum Asylwerber – die ja laut Gutmenschen arm und mittellos sind – Bankkonten brauchen? Obige Frage wird von den Banken gleich selbst beantwortet – weil nämlich manche Asyl- werber viel Bargeld mit sich herumtragen. Das bringt uns zur nächsten Frage. Warum stellen diese Banken Personen, die über dementsprechend viel Bargeld verfügen, Gratis- Konten zur Verfügung, während zum Beispiel Mindestpensionisten, die kaum über Bar- geld verfügen, Kontogebühren zahlen müssen? Wäre es nicht sozialer, Menschen mit geringen Einkommen die Kontogebühr zu erlassen, anstatt Asylwerbern mit viel Bargeld ein Gratis-Konto zur Verfügung zu stellen? Ob sich die Erste Bank und die Sparkassen mit dieser fragwürdigen Aktion einen Bärendienst erwiesen haben, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln. ***** 2015-09-09
Von der Pediküre bis zu schweren Waffen
Wen lassen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?
Vor einigen Tage ging ein Video um die Welt in dem zu sehen war, wie in einem ungar- ischen Bahnhof, ein Flüchtling eine Frau samt Baby auf die Gleise warf und sich an diesen festklammerte. Offensichtlich wollte der Mann damit eine Weiterfahrt nach Österreich oder Deutschland erzwingen.
Was scheinbar bis heute niemanden aufgefallen ist, sind die Füße der Frau. Diese sind
äußerst gepflegt (vermutlich Pediküre) und die Zehennägel rot lackiert. Wir haben dies in
einem BBC-Video (bei Minute 1:02) entdeckt.
Da stellt sich für uns die Frage, sehen so wirklich Füße von Personen aus, die angeblich
bereits wochenlang über Stock und Stein auf der Flucht sind?
Und wir haben noch eine interessante Meldung bzgl. Flüchtlinge. Nachfolgende Bilder
wurden auf den im Screenshot gezeigten Facebook-Account eingestellt:
Wo das linke Bild aufgenommen wurde entzieht sich unserer Kenntnis. Das rechte Bild
wurde jedoch im Westbahnhof in Wien geschossen.
Falls der Mann auf dem linken Bild nicht einen eineiigen Zwillingsbruder hat (der auf der
Flucht ist) gehen wir davon aus, dass es sich bei den beiden Männern (linkes und rechtes
Bild) um ein und dieselbe Person handelt.
Ob sich die verantwortlichen Politiker fragen, wen wir wirklich in unser Land lassen und
vor allem, was wissen wir von diesen Personen?***** 2015-09-08
Anzeige gegen Profilredakteurin Zöchling beim Presserat
Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag
bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling
Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut„Die FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins beim österreichischen Presserat zur Anzeige bringen“, kündigte heute FPÖ-General- sekretär Herbert Kickl an. Darüber hinaus prüfen wir gerade weitere juristische Schritte gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen. Zöchling hatte dort wörtlich geschrieben: „Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zu- kreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen. Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015) Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger könne man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, so der FPÖ-Generalsekretär. Zöchling und jene, die die Veröffentlichung der entsprechenden Passage in ihrer über- geordneten Verantwortung nicht verhindert hätten, hätten mit ihrer Vorgangsweise jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das Profil und die Zöchling-Verteidiger gemacht hätten, wäre in einer FPÖ-Zeitung in nur annähernd vergleichbarer abfälliger Art und Weise über Zuwanderer oder Wirtschafts- flüchtlinge geschrieben worden. Ich bin mir sicher, die Staatsanwaltschaft wäre schon aktiviert worden“, so Kickl. Die FPÖ verlange eine umgehende Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend. ***** 2015-09-08
Erstaunliche Ansichten einer Profil-Redakteurin
FPÖ-Anhänger(innen) sind die häßlichsten Menschen Wiens,
sind ungepflegt, haben unförmige Leiber usw. usw….
Tja, jetzt ist die Katze aus dem Sack, warum Linke sich bei den Flüchtlingen derart enga-
gieren. Zumindest wenn man der politisch links orientierten Profil-Redakteurin, Christa
Zöchling, Glauben schenken darf. Ihrer Ansicht nach sind die Flüchtlinge aus dem nahen
Osten ein schöner Menschenschlag und vor vor allem jung. Tja, wenn das kein Ansporn
ist zu helfen, was dann?
Wer will denn da schon einem abgearbeiteten, älteren Österreicher helfend unten die Arme
greifen, wenn eine derart große Anzahl von jungen und hübschen Flüchtlingen zur Verfüg-
ung steht. Und diese Österreicher sind deswegen böse und würden die Flüchtlinge gerne
übers Meer zurück jagen.
Interessant ist auch die Meinung von Zöchling betreffend FPÖ-Anhänger(innen). Diese
sind laut ihr, die hässlichsten Menschen Wiens. Zudem haben sie ungestalte, unförmige
Leiber, strohige, stumpfe Haare ohne Schnitt, sind ungepflegt und haben Pickelhaut so-
wie schlechte Zähne. Wir hoffen, dass wir nichts vergessen haben.
Auch die Kleidung von FPÖ-Anhänger(innen) lässt zu wünschen übrig. Zöchling kritisiert
Glitzer-T-Shirts die spannen, Trainingshosen, Leggins und ausgeleierte Schuhe. Tja, mit
den Schönlingen aus dem nahen Osten, die sich mit Markenklamotten umhüllen, können
viele Österreicher(innen) halt nicht mithalten. Und das ist nicht von der Zugehörigkeit
einer Partei abhängig.
Dass die Politik, zwecks Machterhalt der Linken, die Flüchtlingsströme erzeugt und steuert
glauben wir nicht. Aber das außerordentliche Engagement der Linken spricht schon dafür,
dass sich diese Wählerstimmen – zwecks Machterhalt – aus diesem Klientel sichern wollen.
*****
2015-09-07
Wird ein Schubser zur Staatsaffäre?
Ein sehr dürftiges „Beweisvideo“
Nachfolgenden Eintrag samt „Beweisvideo“ stellte gestern eine gewisse Mahsa Ghafari auf ihrem Facebook-Account ein:
Wie man im Video sehr gut erkennen kann, versuchten zwei junge Damen in die Nähe
der Innenministerin zu gelangen, die gestern den Grenzübergang Nickelsdorf besuchte.
Nachdem ihnen das aber nicht gelang, attackierten sie verbal einen Mann – der Mikl-Leitner
abschirmte – in sehr aggressiver Weise,.
Bei dem Mann handelte es sich um Christoph Reiter-Havlicek, ein Mitarbeiter des Kabinetts
der Innenministerin. Weil die Abschirmung von Erfolg gekrönt war, suchten die beiden
Frauen (Fluchthilfe-Aktivistinnen) ständig seine körperliche Nähe und fuchtelten mit ihren
Händen vor dessen Gesicht.
Reiter-Havlicek fühlte sich offenbar bedrängt und gab der einen Aktivistin (Anahita Tasharofi)
einen Schubser. Das „Beweisvideo“ muss von einer dritten Person aufgenommen worden
sein. Erstaunlicherweise zeigt dieses aber nicht, dass Anahita Tasharofi gewaltsam zu Boden
gestoßen wurde, wie dies Mahsa Ghafari angibt. Warum gibt es keine Aufnahme, welche
die Aktivistin liegend am Boden zeigt?
Sei wie es sei, ob der Schubser eine überzogene Handlung von Reiter-Havlicek gewesen
war oder zur Abschirmung der Innenministerin diente, stand dieser nicht an sich öffentlich
für sein Verhalten zu entschuldigen. Die beiden Aktivistinnen lehnten jedoch die Entschuld-
igung ab.
Jedenfalls rief der Vorfall, der nun augenscheinlich zu einer Staatsaffäre hochgespielt
werden soll, den Sicherheitssprecher der Grünen, Nat.Abg. Peter Pilz, auf den Plan.
Der scheint ein Fan von Kinder- Überraschungseiern zu sein, denn er will im Parlament
naschen und spielen.
Aber auch der Anwalt Dr. Georg Zanger scheint den Vorfall nützen zu wollen, um mög-
licherweise wieder einmal in medialen Mittelpunkt rücken zu können. Man hat schon
längere Zeit nichts mehr von ihm gehört. Vielleicht sieht er in dem Vorfall das Ver-
brechen des Jahrhunderts und das könnte natürlich jede Menge medialen Rummel
bescheren.
Die steilste Wortspende kommt allerdings von Michael Genner, seines Zeichens Obmann
von „Asyl in Not“. Er bezeichnete Reiter-Havlicek als Schläger von Mikl Leitner, der die
Aktivistin misshandelt hat.
Aus einem Schubser eine Misshandlung zu machen und den Schubsenden als Schläger zu
bezeichnen, ist aus dem Munde von Genner sehr interessant.. Warum? ..Siehe einfach
nachfolgenden Screenshot, der eine Aussage von ihm bzgl. Schlepper zeigt. Und damit
dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
Eine Aussage von Genner ist uns allerdings unklar. Wie will er Mikl-Leitner abschaffen? Wie
kann ein Mensch überhaupt abgeschafft werden? Vielleicht gibt es von ihm dazu noch
eine genaue Erläuterung.
*****
2015-09-06
Und sie rollen weiter durch Österreich
Schon wieder ausländischen Militärtransport gesichtet
Erst vor einigen Tagen haben wir über ausländische Militärtransporte durch Österreich berichtet. Beobachtet man diese Situation könnte der Eindruck entstehen, dass die Neutralität aufgehoben wurde, denn diese Transporte rollen unvermindert weiter.
Erst gestern entdeckte eine aufmerksame ERSTAUNLICH-Leserin einen derartigen Trans-
port (obige Bilder) auf einem Rastplatz der Südautobahn, in Fahrtrichtung Wien. An den
Fahrzeugen waren ausländische Kennzeichen angebracht und wurden von bewaffneten
uniformierten Soldaten gelenkt und begleitet. Insgesamt waren es drei Transporter und
zwei Begleitfahrzeuge.
Vielsagend waren auch die Warnhinweisschilder, die an den Militär-LKWs angebracht
waren. Diese bedeuteten mit Sicherheit nicht, dass in den Fahrzeugen Silvesterkracher
transportiert wurden.
*****
2015-09-05
Regierung offenbart ihre Unfähigkeit
Wozu gibt es das Dublin-Abkommen?
„Der derzeitige Umgang der österreichischen Bundesregierung mit dem Flüchtlings- ansturm aus Ungarn offenbart deren Unfähigkeit“, sagte der freiheitliche General- sekretär NAbg. Herbert Kickl. „Die österreichischen Grenzen zu öffnen und gleichzeitig Ungarn dazu aufzufordern sich an das Dublin-Abkommen zu halten, kann von den Ungarn wohl nur als Provokation der Sonderklasse aufgefasst werden“, entschuldigte sich Kickl im Namen der Österreicher bei der ungarischen Regierung für den hilflosesten Bundeskanzler in der Geschichte der 2. Republik. „Österreich lasse also nun Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittland kämen, ein- und weiterreisen. Ein klarer Verstoß gegen die Dublin-Regelung, an die sich Österreich laut Kanzler und Innenminiserin auch weiterhin halten werde. Weiters poche die Regierung auf eine noch nicht vorhandene EU-Quotenregelung, wis- send, dass diese niemals werde funktionieren können“, so Kickl. „Wenn ein Flüchtling nach Deutschland will und aufgrund der Quote etwa nach Portugal zugeteilt werde, so sei es nur eine Frage der Zeit bis er dort in einem Zug Richtung Deutschland einsteige“, zeigte Kickl die Unsinnigkeit von EU- Quoten auf. „Dem Flüchtlingsstrom der derzeit auf Europa zurollt und bereits als Völker- wanderung bezeichnet werden könne, sei nur mit geschlossenen Grenzen Herr zu werden. Nicht die Dublin-Vereinbarung muss ausgesetzt werden, sondern die Schengen-Vereinbarung der offenen Grenzen“, so Kickl ergänzend und meinte weiters: „Die Bundesregierung hat sich mit ihrem Flüchtlingsmanage- ment jedenfalls international zur traurigen Lachnummer gemacht.“ ***** 2015-09-05Gelten in Österreich gewisse Gesetze nicht mehr?
Bus- und Taxiunternehmer werden
zum Gesetzesbruch aufgefordert
Bei den derzeitigen Szenen, die sich in Budapest abspielen fragen wir uns, ob den illegal eingereisten Personen daran gelegen ist, durch die Flucht ihr Leben in Sicher- heit zu bringen oder ob nur die Absicht besteht in ein Land zu reisen, in dem eine soziale Hängematte winkt? Wie Ungarns Staatschef Orban bereits mehrfach erwähnt hat, wird allen Flüchtlingen auch in Ungarn Asyl gewährt. Aber wie es ausschaut, will niemand in Ungarn bleiben, obwohl dies ein absolut sicheres EU-Land ist. Den meisten illegal eingereisten Personen scheint daran gelegen zu sein, nach Österreich oder Deutschland weiterzureisen. Was offenbar gewisse Kreise nicht wissen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen ist die Tatsache, dass Ungarn dazu verpflichtet ist, eine Weiterreise von Illegalen in ein Nach- barland zu unterbinden. Aus diesem Grund bestehen seitens der ungarischen Regier- ung Bemühungen, diese Personen innerhalb von Ungarn in adäquaten Unterkünften unterzubringen.
Die Unterbringung in Ungarn scheint nicht nur unzähligen Flüchtlingen nicht zu gefallen
sondern auch einer gewissen. Elisabeth Schneider alias Erzsébet Szabó. Diese kündigt
via Facebook öffentlich an, am kommenden Sonntag so viele Flüchtlinge wie möglich
aus Budapest nach Wien und unter Umständen weiter nach Deutschland zu bringen.
Der Fahrzeugkonvoi soll sich am 6. September 2015, um 11 Uhr, vom Parkplatz des
Praterstadions in Bewegung setzen.
Zudem werden unter anderem Bus- und Taxiunternehmen aufgefordert, bei den Trans-
porten mitzumachen und weitere Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Scheinbar ist
dieser Frau Schneider (wer immer da auch dahintersteckt) nicht bewusst, dass sie zum
Gesetzesbruch auffordert. Selbst wenn kein Bereicherungsvorsatz besteht – in diesem
Fall wäre es Menschenschlepperei -, verstößt dieses Vorhaben gegen den § 120 FPG
(Rechtswidrige Einreise und rechtswidriger Aufenthalt).
*****
2015-09-04
Wien muss Graz werden
Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz
Nach Wiener Neustadt verbietet nun auch Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern. „In den Bundesländern hat man offenbar erkannt, wovor in Wien konsequent die Augen verschlossen wird: Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit- ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, der gleichzeitig die freiheitliche Forderung, die Verteilaktionen auch in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in WienDass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht, ist wenig verwunderlich, will man es sich schließlich nicht mit der neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen. Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet feiern können und niemand die Radikalisierung unterbindet. „Während SPÖ und Grüne sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen, negieren sie, dass der IS, für den gerade in Wien viele Jugendliche rekrutiert wurden und wohl immer noch werden, die Wurzel des Übels ist. Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos- sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-09-03
Suchmeldung
Hündchen ist noch immer verschwunden
Noch immer verschwunden ist der 2 ½ jährige Yorkshire Terrier-Rüde „Simba“. Der Hund wurde dem Besitzer, am 20.08.2015, aus einem Lokal entwendet.
Simba ist gechipt, sehr verspielt und sehr freundlich. Sein verzweifelter Besitzer
ersucht um jeden Hinweis und ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer:
0664/2001800 erreichbar. Als Finderlohn ist der Betrag von 700,- Euro ausge-
setzt.
*****
2015-09-02
Wenn Linke kommentieren – TEIL 4
Die Bezeichnung „primitiv“ wäre eine Verharmlosung
Über den Wechsel von Ursula Stenzel von der ÖVP zur FPÖ kann man durchaus geteilter Meinung sein. Wir selbst sind der Ansicht, dass diese Aktion der FPÖ – zumindest im 1. Bezirk – einen Stimmenverlust bescheren wird. Der eingangs erwähnte Parteienwechsel findet nicht nur in den Medien sondern auch in den diversen sozialen Netzwerken seinen Niederschlag. Besonders hervor tut sich da eine gewisse Eva Zauner auf Facebook, über die wir bereits gestern einen Beitrag in einem anderen Zusammenhang gebracht haben. Eva Zauner bezeichnet auf ihrer Facebook-Seite, die Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel wörtlich als „alte Nazi-Kuh“. Zudem kündigt sie an, einen Shitstorm gegen sie anzuzetteln und ihre diversen Kontakte und Gruppen aufzustacheln.
Eva Zauner ist Userin auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ und auch auf der von Uwe Sailer. Und
wie es auf „AK DEUTSCH….“ zugeht, dokumentieren im nachfolgenden Screenshot. Die
Kommentare (wir präsentieren lediglich einige davon) nur als primitiv zu bezeichnen,
wäre eine Verharmlosung. Diese triefen nämlich vor Hass und Hetze.
Aber auch der (Noch?)-Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
gibt seinen Senf dazu. Er zieht eine Parallele zu Leni Riefenstahl, die bekannterweise
für die Nazis tätig war. Aber auch der antisemitische Kommentar einer Userin auf seiner
Facebook-Seite lässt tief blicken.

Zur Information: Frau Stenzel ist jüdischer Abstammung. Uwe Sailer scheint den Kommen- tar augenscheinlich zu goutieren, denn dieser steht bis dato auf seiner Facebook-Seite. Zudem hat er im selben Beitrag – eine Stunde später – selbst einen Kommentar verfasst. Damit ist klar, dass er das antisemitische Posting gesehen haben muss. Zudem kommentiert die von uns bereits erwähnte Userin Eva Zauner, auf der Facebook- Seite von Uwe Sailer wie folgt: (Auch diese Kommentare stehen bis dato auf seiner Seite).

***** 2015-09-02
FPÖ-Nachwuchs bereits in der Wiege ersticken?
Posting auf linksextremer Facebook-Seite
Welche Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links- extremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln, ist in der Tat erschreckend. Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen User(innen) kommentiert. Die meisten Kommentare ergießen sich in Beleidigungen und Fäkalsprache. Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse ersparen. Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum, denn dieses ist Spitzenreiter aus negativer Sicht gesehen.
Eine Userin, die sich Eva Zauner (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist) und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs auf ihre eigene Art und Weise unterbinden. Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist, soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf besagter linksextremer Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
*****
2015-09-01
Verbot von Koran-Verteilaktionen auch für Wien gefordert
Wie lange dürfen Islamisten noch
öffentlich Radikalisierung betreiben?
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch gestern verteilten Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare, um die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“, so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein, diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen zu verhängen. Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das zeigt einmal mehr, wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind. Die nackte Angst,
Wählerstimmen aus der radikal-muslimischen Community zu verlieren, lässt die roten
Islamisten-Versteher seelenruhig zusehen, wie Wien seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger Dschihadisten ausbaut“, ärgert sich Mahdalik, der neben einem sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert, da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es ist jedenfalls höchste Zeit, dass die SPÖ in Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“, so Mahdalik abschließend.
*****
2015-09-01
Flüchtlingen das Vermögen vererben
Wer soll wirklich erben?
Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist uns leider unbekannt), dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt. Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen) allgemein über Testamente auf und wirbt insbesondere dafür, dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.

Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch ein Zufall, dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen kann. Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann, indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt, der in den beiden obig gezeigten Textpassagen, zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit ist wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden, wer wirklich erben soll. Dass
dies aber nicht gleich durchschaubar ist, stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet, um nach deren Tod (via Testa-
ment), der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen. Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit, einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
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2015-08-31
Grüne Verbots-Partei hat Wien fünf Jahre zulange schikaniert
Am 11. Oktober eine klare Absage erteilen
Die Autofahrerfeindlichkeit, die in Wien seit Rot-Grün deutlich zugenommen hat, entspricht der grünen Polit-Mentalität des gelebten Kommunismus, so der frei- heitliche Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus. Grüne Ampel-Wellen gehören seit Rot-Grün der Vergangenheit an, dass hier seit 2012 nicht einmal mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich. Autofahrer sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der Stadt, die zwar kräftig zur Kasse gebeten, aber ansonsten nur schikaniert wird. „Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten“, ärgert sich Gudenus. Denn nicht nur beim Punkt Verkehr, auch in allen anderen Be- reichen des Lebens, versuchen die Grünen die Rechte der Bürger mehr und mehr einzuschränken und artikulieren auch, wie bei der Forderung nach der Öffnung des Theresianum-Parks, immer wieder Enteignungs-Phantasien. So erinnert Gudenus etwa an das angedachte Hundeverbot in der Lobau, das Verbot von Heliumballons, das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort. Zudem haben die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor zurück geschreckt, undemokratische, an der Stadtverfassung komplett vor- beigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen. „Ich erinnere einmal mehr an die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen“, sagt Gudenus, der abschließend betont, dass die SPÖ bei diesem Treiben still- schweigende Schützenhilfe geleistet hat. „Ich bin sicher, dass die Wienerinnen und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am 11. Oktober eine klare Absage erteilen werden.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-08-30Schon wieder Schlepper festgenommen
Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter
Wie die Polizei in einer heutigen Presseaussendung berichtet, konnte um 03:00 Uhr früh ein mutmaßlicher Schlepper durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten- au festgenommen werden. Ein Zeuge hatte gegen 02:45 Uhr beobachtet, wie ein Kastenwagen mit ungarischen Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte und aus dem Laderaum etwa 20-30 Personen ausstiegen. Der Zeuge verständigte umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen. Bei der umgehend veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli- zisten, den Kleintransporter zu stoppen und den Fahrzeuglenker, einen 35-jähriger Mann, festzunehmen. Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt. Hätte also ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt, könnte dieser sein menschenverachtendes Handwerk weiterbetreiben. Es kann aber nicht sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus- schau hält. Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert. Darunter leidet auch ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und Sicherheit in unserem Lande. Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch- zuführen, wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich. Aber schein- bar hat die Innenministerin auch aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten nichts dazugelernt. Sie will lediglich die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt überwachen lassen und teilte heute unter anderem lapidar mit, dass diese Polizeikon- trollen zu Staus führen werden. Der Logik der Innenministerin können wir nicht folgen. Wäre es nicht sinnvoller einen solchen Stau direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un- zählige Pendler, die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren, zu behindern? Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher Schlepperfahrzeuge von ihrem „normalen Tagesgeschäft“ abgehalten. Es gibt seitens der SPÖ, der ÖVP und der Grünen keine einzig logische Erklärung, warum nicht wieder Grenzkontrollen, die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein- geführt werden sollten. ***** 2015-08-29Netiquette
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Die Menschenschlepperei geht unvermindert weiter
Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten
71 tote (ermordete) Flüchtlinge in einem Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen- schlepper (werden in linken Kreisen verharmlosend als Fluchthelfer bezeichnet) nicht im Geringsten. Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks- voll.
Das grausige Geschäft mit der Ware Mensch geht unvermindert weiter. Was sollte die
Schlepper auch daran hindern? Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind paradiesische Zustände für Schmuggler jeder Art. Aber nicht nur Menschenschlepper haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten nicht unverzüglich Grenzkontrollen eingeführt werden, kann sich eine Tragödie, wie die des Massenmordes an 71 Menschen, jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol- lierten Grenzen können Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter Sicherheit nicht gestoppt werden. ***** 2015-08-28
Brandanschlag auf Margaretens FPÖ-Jugendobmann
Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer

Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden „Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt, aber mit diesem Anschlag wurde eine im wahrsten Sinne des Wortes rote Linie überschritten“, zeigt sich Margaretens FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen, die sich Freitag- früh am Siebenbrunnen Platz abspielten. Ein linksextremer Chaot hatte zunächst Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen- berger mit Feuer attackiert und dann versucht, die bereits aufgestellten Zelte anzu- zünden. Als Mitarbeiter einschritten, ergriff der Attentäter die Flucht. Sein Fahrrad ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos. Jenewein appelliert dringend an die politischen Mitbewerber, mäßigend auf ihre An- hänger einzuwirken: „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht, darf trotzdem nie Gewalt angewendet werden! Das sollte in einem demokratischen Rechtsstaat eigentlich selbstverständlich sein. Offenbar ist es aber nötig, dass die Linke ihre Sympathisanten zur Besonnenheit mahnt, bevor noch ein Freiheitlicher ernstlich verletzt wird!“ Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran- staltung der Margaretener Freiheitlichen aber nicht verhindern. Eine große Anzahl von FPÖ-Anhängern verfolgte begeistert die Reden von Heinz-Christian Strache, Johann Gudenus und Hans-Jörg Jenewein. Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel. ***** 2015-08-28
Linke haben aus der Flüchtlingstragödie scheinbar nichts gelernt
Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt
und Fluchthilfe ist kein Verbrechen
Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4) endeckt wurde, nichts gelernt. Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen ja mittlerweile die Spatzen vom Dach. Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie definitiv kein Mitverschulden. Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für diese Tragödie, vergessen aber augenscheinlich wer die wahren Schuldigen sind. Es sind nämlich Schlepper, welche den Tod der Flüchtlinge zu verantworten haben. Und wenn nun die ÖH meint, dass Fluchthilfe kein Verbrechen sei, schlägt diese Aussage im Angesicht von mehreren Dutzend Toten, dem Fass den Boden aus. Wenn nun Katrin Walch (Bundesvorsitzende des VSStÖ) meint …. „Wer jetzt versucht Fluchthilfe zu kriminalisieren, hat das eigentliche Problem nicht erkannt und sollte sich lieber einmal die Frage stellen, warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem Wege überschreiten können. Wir brauchen keine Grenzkontrollen, sondern ……!“ …muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht, denn diese ist kriminell. Und wenn es Walch ernst damit meint, dass wir keine Grenzkontrollen brauchen, sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen. Genau eine solche hätte nämlich die Tragödie verhindern können, da der Lastwagen kontrolliert worden wäre. Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen. Es wer- den lediglich Grenzkontrollen gefordert. Wenn diese nicht eingeführt werden und jedes Schlepperfahrzeug unbehelligt die Grenze nach Österreich passieren kann, ist es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann. ***** 2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
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Flüchtlingstragödie auf der Ostautobahn (A4)
Grenzkontrolle an der österreichischen Grenze,
hätte den Menschen das Leben retten können
Auf der A4 (Ostautobahn) wurden heute zahlreiche tote Flüchtlinge in einem Schlepper- fahrzeug gefunden. Die Polizei spricht von mindestens 30 Toten, die Opferzahl könnte sich aber noch auf 50 erhöhen. Höchstwahrscheinlich dürften die Flüchtlinge, in dem in einer Pannenbucht in der Nähe von Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) abgestellten Kühl-Lastwagen, erstickt sein. Mit- arbeiter der ASFINAG hatte den 7,5 Tonnen schwere Lastwagen entdeckt und die Polizei verständigt. Der Transporter dürfte zumindest einen Tag lang in der Pannenbucht gestanden haben. Anlässlich der heute entdeckten Flüchtlingstragödie, fällt uns wieder die getätigte Aus- sage (siehe Screenshot) des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“, Michael Genner, ein.
Screen: asyl-in-not.org Soviel zu ehrlichen Schleppern, die saubere Arbeit machen. Im Bezug auf die bereits zahlreich verursachten Verkehrsunfällen auf Österreichs Straßen, welche von diesen Kriminellen verursacht wurden und dann ohne Rücksicht auf ihre menschliche Fracht das Weite suchten – und der heute entdeckten Tragödie (die für uns Mord bedeutet), möchten wir Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt. Schlepper sind allesamt rücksichtslose Verbrecher, die sich auf Kosten von Flüchtlingen (egal welcher Art) bereichern. Ob das nun der Obmann der Gutmenschen- Organisation „Asyl in Not“ begriffen hat oder den „ehrlichen“ Schleppern weiterhin die Stange hält? Wie kann man aber solche Tragödien in Zukunft verhindern? Nur mit Grenzkontrollen an den österreichischen Grenzen. An einer solchen wären (sofern die Flüchtlinge noch gelebt haben – und davon gehen wir aus, da diese vermutlich erst in Ungarn aufgenom- men wurden, da das Fahrzeug mit ungarischen Kennzeichen versehen war), die Hilferufe der in dem Lastwagen eingepferchten Menschen aufgefallen und dies hätte ihnen das Leben retten können. ***** 2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
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Mehrfache Diebstähle
Presseaussendung der LPD – Wien
Folgende Personen werden gesucht
Fotos: LPD-Wien
Zwischen 18.04.2015 und 19.04.2015 wurde mehreren Personen während der Behebung
von Bargeld in verschiedenen Bankinstituten Geld gestohlen. Dazu lenkte einer der zwei
unbekannten männlichen Verdächtigen ihr Opfer ab, während der zweite das zuvor
bezogene Bargeld entnahm. Es konnten Lichtbilder der beiden verdächtigen Männer
aus einer Überwachungskamera gesichert werden.
Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefon-
nummer 0131310 DW 57800 (Journaldienst) erbeten.
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2015-08-27
Kein Ende des Flüchtlingsstrom in Sicht
LESERBRIEF
Die Betreuung von Flüchtlingen sollte am besten direkt finanziert und vergeben werden (ohne Länder), da hierdurch auch gleich ein Förderalismusabbau und Begrenzung der Freunderlwirtschaft erreicht werden kann. Wir alle wissen, wie diese über die Länder funktioniert. In Syrien und dem Irak gibt es noch weitere ca. 10 Millionen Flüchtlinge. Die Türkei hat bereits ca. 1,5 Millionen aufgenommen. Aufgrund des 1400 Jahre alten Kampfes zwischen Suniten und Schiiten, und vieler weiterer Kriege die teils religiös, teils macht- politisch motiviert sind, wird der Flüchtlingsstrom in den nächsten 10 Jahren nicht zum Erliegen kommen. Wir – als Österreicher bzw. Europäer – können diesen grundlegenden religiösen Konflikt nicht lösen. Erinnern wir uns an den 30jährigen Krieg. Der Krieg zwischen Suniten und Schiiten dauert mindestens noch so lange. Es ist daher unabdingbar die Bevölkerung über diese Gegebenheiten zu informieren und alle möglichen Maßnahmen zu setzen, um Fluchtgründe zu minimieren und im Interesse der eigenen inneren und öffentlichen Sicherheit so wenig als möglich weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Dies sind harte Worte – mir ist das bewusst. Doch ist jährlich – inkl. Familiennachzug – mit mindestens 100.000 Flüchtlingen zu rechnen. In 10 Jahren also über eine Million. Dies sind Dimensionen, die überfordern – auf vielen Ebenen. Diese Flüchtlingsströme sind in keinster Weise mit denen des Bosnien-Krieges oder dem Zerfall der UDSSR zu vergleichen! Ich hoffe auf die politische Weitsicht unserer Politiker und dass bei diesen das Wohl des österreichischen Staates und der Österreicher an oberster Stelle steht. Mit freundlichen Grüßen, Christian N. 2015-08-26Es gibt sie doch noch, die Scharia-Polizei
Das Credo: „Tod den Ungläubigen“
Vor knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach wurde es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass es diese nicht mehr gibt. Doch weit gefehlt, es gibt sie nach wie vor. Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die Beschriftung der auf dem Foto abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
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2015-08-26
SPAR ruft Eier in Kärnten und Osttirol zurück
Produktrückruf
Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde beim Produkt SPAR Golddotter-Ei aus Freilandhaltung, Gewichtsklasse L 10er- und 6er- und M 10er-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.09.2015 eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen festgestellt. Betroffen sind ausschließlich Filialen in Kärnten und Osttirol. Die betroffene Ware ist in den Regalen von SPAR nicht mehr erhältlich.Die Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, die betroffenen Eier nicht zu ver- zehren. Diese können selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-Markt zurückgeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kunden auch ohne Kaufbeleg rückerstattet. Andere bei SPAR verkaufte Eier sind vom Rückruf nicht betroffen. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-08-25