Grenzkontrollen werden weiterhin abgelehnt
und Fluchthilfe ist kein Verbrechen
Offenbar haben etliche Linke aus der Flüchtlingstragödie, die heute auf der Ostauto-
bahn (A4) endeckt wurde, nichts gelernt. Dies schließen wir aus diversen Presse-
aussendungen der Genoss(innen).

Dass Frau Mikl-Leitner eine Fehlbesetzung für den Posten der Innenministerin ist, pfeifen ja mittlerweile die Spatzen vom Dach. Aber für die Ermordung der Flüchtlinge trägt sie definitiv kein Mitverschulden. Die Genoss(innen) suchen überall Verantwortliche für diese Tragödie, vergessen aber augenscheinlich wer die wahren Schuldigen sind. Es sind nämlich Schlepper, welche den Tod der Flüchtlinge zu verantworten haben. Und wenn nun die ÖH meint, dass Fluchthilfe kein Verbrechen sei, schlägt diese Aussage im Angesicht von mehreren Dutzend Toten, dem Fass den Boden aus. Wenn nun Katrin Walch (Bundesvorsitzende des VSStÖ) meint …. „Wer jetzt versucht Fluchthilfe zu kriminalisieren, hat das eigentliche Problem nicht erkannt und sollte sich lieber einmal die Frage stellen, warum Flüchtlinge Grenzen nicht auf normalem Wege überschreiten können. Wir brauchen keine Grenzkontrollen, sondern ……!“ …muss man ihr entgegen halten, dass Fluchthilfe nicht kriminalisiert zu werden braucht, denn diese ist kriminell. Und wenn es Walch ernst damit meint, dass wir keine Grenzkontrollen brauchen, sollte sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen. Genau eine solche hätte nämlich die Tragödie verhindern können, da der Lastwagen kontrolliert worden wäre. Zudem verlangt auch niemand, dass die Grenzen geschlossen werden sollen. Es wer- den lediglich Grenzkontrollen gefordert. Wenn diese nicht eingeführt werden und jedes Schlepperfahrzeug unbehelligt die Grenze nach Österreich passieren kann, ist es nicht auszuschließen, dass sich eine derartige Tragödie jederzeit wiederholen kann. ***** 2015-08-27
Trauriges Update: 2015-08-28 08:25 Uhr
71 Tote im Schlepperfahrzeug!
Aber Fluchthelfer, der verniedlichende Ausdruck für Menschenschlepper,
sind ja nach Meinung diverser Genoss(innen) keine Verbrecher.
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