Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit
FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung
zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ
Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben. „In Europa ist der politische Islam, in dem die Scharia als anzuwendendes Recht gilt, weiterhin aufs Schärfste abzulehnen“, macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver- tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich. „Wer bei uns leben möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“ Zudem müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut hörbar von den radikalen Islamisten abgrenzen. Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille, deutliche Handlungen sind keine zu sehen, so der Freiheitliche. „Solange keine Taten zu spüren sind, darf man sich nicht wundern, wenn angepasste, durchaus auch gut integrierte Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden. Es ist nicht zuletzt die Aufgabe der IGGIÖ ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge- meinschaft“, sagt Gudenus der gleichzeitig davor warnt, Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit gleichzusetzen. Auch die engen Bande, welche die Wiener SPÖ zur türkischen Regierung geknüpft hat, sind vor dem Hintergrund, dass der Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress der Erdogan-Partei AKP aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen. „Bürgermeister Häupl ist aufgerufen, die Fehler der Vergangenheit, wie den Auftritt des türkischen Regierungschef Erdogan in Wien zu zulassen, kein zweites Mal zu begehen. Wohin das führt, sieht man in der immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“, so Gudenus. „In der Bundes- hauptstadt stehen wir nun vor dem Scherbenhaufen dessen, was die SPÖ seit Jahrzehnten versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-12-29Akademikerball 2015: Linke kündigen Eskalation an
Wird es wieder zu mit Ausschreitungen mit
Personen – und Sachschäden kommen?
Unter dem Motto „Unseren Hass den könnt ihr haben“, rief das Bündnis NOWKR zu einer Demonstration gegen den Akademikerball 2014, der am 24. Jänner dieses Jahres stattfand, auf. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt. Die halbe Innenstadt von Wien in Trümmern, zahlreiche verletzte Personen, etliche Festnahmen und gerichtliche Aburteilungen von ausgeforschten linken Gewalttätern. Auch der nunmehrige Aufruf von NOWKR zur Demonstration gegen den Akademiker- ball 2015 lässt nichts Gutes erahnen. Als Symbol dient diesmal ein in der Mitte durch- gerissener Zettel, mit der vielsagenden Aufschrift FÜR EIN ENDE DER GEWALT. Folgt man dieser Symbolik und den Blockadeaufrufen von NOWKR, braucht man nicht viel Fantasie um zu erahnen, was hier wieder beabsichtigt sein könnte.
Screen: nowkr.at Angesicht der Ankündigungen von NOWKR, brachte der verantwortliche Veranstalter des Akademikerballes, FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler, Sachverhaltsdarstell- ungen (gegen mehrere Gruppen) bei der Staatsanwaltschaft ein. Diese soll klären, ob durch die Blockadeaufrufe eventuell Straftatbestände erfüllt werden. Die eingebrachten Sachverhaltsdarstellungen stoßen den Verantwortlichen beim politisch links orientierten Bündnis NOWKR offenbar sauer auf. Man spricht dort von Kriminalisierungsversuchen. Man werde sich aber nicht einschüchtern lassen und am 30. Jänner 2015 auf die Straße gehen. Wir haben uns die Internetplattform von NOWKR angesehen. Was wir dort entdeckten lässt ebenfalls nichts Gutes erahnen und die von Guggenbichler eingebrachten Sachver- haltsdarstellungen für voll gerechtfertigt erscheinen. Da wird beispielsweise für den 9. Jänner 2015 – im Ernst Kirchweger Haus – zu einer „NOWKR-Mobiparty“, unter dem Motto „Wir tanzen nicht, wir eskalieren!“ eingeladen.

Screen: nowkr.at „Die Party soll den Auftakt zum Endspurt gegen den 3. Wiener Akademikerball bieten„, so NOWKR. Also ein sogenanntes Aufwärmtraining für den 30. Jänner 2015 (Anmerkung der Redaktion). Wenn es den Herrschaften politisch richtig und oder wichtig erscheint, rufen diese zum breiten Konsum von Rauschmitteln, bunten Pillen und anderen kreativen Substanzen auf. Dabei wird von ihnen die komplette Eskalation ausgehen. Was das Wort ESKALATION bedeutet, dürfte wohl jedermann klar sein. Unwissende mögen sich bitte unter diesem LINK informieren. Damit wurde von den Linken eine glasklare Ankündigung gesetzt. Die Ansage „…den Burschis im Jänner die Tanzfläche der Hofburg streitig zu machen und ihnen dabei das linke Tanzbein zu stellen“ in Verbindung mit der angekündigten Eskalation und Konsum von Rauschmitteln lassen befürchten, dass es wieder zu Ausschreitungen mit Personen – und Sachschäden kommen wird, wie wir diese am 24. Jänner 2014 erleben mussten. ***** 2014-12-28
Strache auf linksextremer FB-Seite als Marionette von Hitler dargestellt
Wo ist die Grenze der Kunst?
Facebook ist wahrlich eine Fundgrube für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf politisch links orientierten Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien Lauf. Da wird gehetzt, diskriminiert und beleidigt was das Zeug hält. Spitzenreiter in der österreichischen Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“. Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben, dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist. In mehr als einem Posting präsentiert er eine Fotomontage, in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was will Vogeltanz mit diesen geschmacklosen Postings zum Ausdruck bringen? Die
Gelegenheit dies zu beantworten, wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit in den nächsten Wochen erhalten. Anzumerken wäre, dass auf der eingangs
erwähnten linksextremen Facebook-Seite, die betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet: Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits ein strafbarer Tatbestand gesetzt? Mit dieser Frage wird sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
*****
2014-12-27
Aktivisten der „Identitäre Bewegung NÖ“ bewiesen Zivilcourage
Österreichs Kultur und Traditionen sind zu respektieren
Wie bereits in einigen Medien berichtet wurde, schnitt ein Ägypter ein Jesuskreuz im niederösterreichischen Groß-Enzersdorf um. So berichtete beispielsweise HEUTE: „Weil ihm das Kreuz am Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ) ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen.“ Anzumerken wäre noch, dass das Kreuz auf öffentlichem Grund stand und dies bereits vor dem Erwerb des Hauses durch den Moslem. Konsequenzen gab es für den Mann bis dato keine. Ganz im Gegenteil, denn wie der HEUTE zu entnehmen ist, reagierte der Bürgermeister Hubert Tomsic (SPÖ – wie könnte es anders sein) verhalten.. „Ich hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt,“ so Tomsic (Quelle: HEUTE) Jedenfalls hatten Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ Eier in der Hose (man möge uns die Ausdrucksweise verzeihen) und bewiesen Zivilcourage. Diese machten keinen Kniefall und freundliche Nasenlöcher, sowie der SPÖ-Bürgermeister von Groß-Enzersdorf, sondern schritten zur Tat. Diese Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ errichteten in der Nacht von gestern auf heute kurzerhand ein neues Holzkreuz – und zwar auf der selben Stelle. Zusätzlich wurden Flugzettel in der Nachbarschaft verteilt.
„Nachdem ein kulturbereichernder Neo-Österreicher in der Gemeinde Groß-Enzersdorf ein
Wegkreuz, welches auf öffentlichem Grund vor seinem Haus stand, einfach umschneiden
ließ, fiel dem SPÖ-Bürgermeister nichts besseres ein, als mit ihm einen „Dialog“ zu führen
und ihm zuzusichern, dass das Kreuz an einem anderen Ort wieder aufgestellt wird. Wenn
unsere Traditionen mit Füßen getreten werden schauen wir nicht einfach zu. Wir sagen:
Finger weg von unseren Traditionen!“ – so die Aktivisten zu ihrer Aktion.Wir sind der Meinung, wenn sich jemand nicht mit der Kultur und den Traditionen in Österreich anfreunden kann oder diese ihm gar zuwider sind, dann steht es dieser Person frei, sich wieder wieder in sein Heimatland zu begeben. In Österreich besteht Reisefreiheit und daher wird niemand daran gehindert, die Alpenrepublik zu verlassen. ***** 2014-12-26
FPÖ-TV: Großer Jahresrückblick 2014
Schlechte Performance der Regierung bei Bekämpfung
der Massenarbeitslosigkeit oder beim Asylchaos
Was hat das Jahr 2014 politisch gebracht? FPÖ-TV blickt in der letzten Ausgabe für dieses Jahr zurück und berichtet über das neue Aufflammen der Neutralitätsdebatte durch die Ukraine-Krise und das Kaputtsparen des Heeres. Auch das Thema Massen- arbeitslosigkeit hat dieses Jahr traurig geprägt. Hier ist die Regierung zur Verantwort- ung zu ziehen, genauso wie beim Asylchaos. Für die Freiheitlichen war es ein erfolgreiches Jahr – mit deutlichen Zugewinnen bei der Wahl zum europäischen Parlament. Für diese Wahl ging der Spitzenkandidat, FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, mit der klaren Botschaft „Zuerst Österreich, dann die EU“ ins Rennen. Zur stärksten und bestimmenden Kraft zu werden, darum geht es für die FPÖ im kommenden Jahr 2015 bei Wahlen in vielen Bundesländern und für HC Strache persönlich in Wien, wo er als Bürgermeister-Kandidat gegen Michael Häupl ins Rennen geht. Wiens Landespartei feierte heuer im Mai 10 Jahre HC Strache als Obmann, wo er ebenso wie im Bund einen beispiellosen Erfolgsweg beschritt.Und auch das FPÖ-TV-Magazin durfte ein Jubiläum feiern – am 23. Oktober ging die 100. Sendung online! Dies und einiges mehr dazu auf: FPÖ-TV-Magazin!
***** 2014-12-26
Nur mehr zwei Sanitäter auf einem Rettungswagen der MA70
LESERBRIEF
Wie schon in einem Leserbrief von mir angekündigt und auch von den Medien übernom- men wurde, wird die Wiener Rettung großteils auf zwei Sanitäter umgestellt. In weiterer Folge werden aber nicht mehr Rettungswagen in den Dienst gestellt – welche dann sicher von Nöten wären, um die Versorgung weiter zu gewährleisten. Aber auch unsere Geräte müssen geholt oder mitgenommen werden, das normalerweise der dritte Sanitäter macht. Es wurde leider auch nicht darauf geachtet, dass so manche Gerätschaften die wir zur Patientenbergung benötigen, (Spineboard, Rettungssessel, Schaufel-trage, usw.) nur zu dritt, oder auch ab einem gewissen Gewicht des Patienten (Trage), nur zu viert bedient werden dürfen (ich erkläre anschließend warum). Bei Schaufel-Trage und Spineboard, so verlangt es der Hersteller aus Sicherheitsgründen um die Stabilität zu gewährleisten, werden drei Sanitäter benötigt, die wir dann aber nicht mehr haben. Auch beim Rettungssessel ist ein dritter Mann vorgeschrieben, um ihn beim Abwärts- fahren zu sichern. Unsere Trage ist für 230 kg ausgelegt. Doch ab einem 130 kg Patienten + 24 kg Trage ist es nicht mehr möglich einen Patienten fachgerecht und sicher zu tragen. In diesem Fall käme ein Bergetuch zum Einsatz, wofür wir wiederum einen dritten Sanitäter brauchen würden. Ein kleines Beispiel: Ihre Mutter klagt über Schmerzen im Oberbauch und es geht ihr all- gemein nicht so gut, darum rufen Sie die Rettung. Anhand Ihrer Angaben und Diagnose (Bauchschmerzen), kommt eine Zwei-Mann-Besatzung. Diese untersucht Ihre Mutter ( EKG usw.) und stellt fest, dass es ein MCI (Infarkt) ist. Jetzt beginnen die Probleme zu laufen. Ihre Mutter muss dringend in ein Spital, das aber noch warten muss. Ein zweiter Rettungswagen muss erst zufahren, um die schon anwesenden Sanitäter, bei der Berg- ung Ihrer Mutter, zu unterstützen (Ein enges Stiegenhaus). Es vergeht wertvolle Zeit die auf Kosten des unterversorgten Gewebes am Herzen verloren geht. Nicht schon schlimm genug, dass Ihre Mutter in Zukunft viel weniger Belastung aus- halten wird und dadurch ein eingeschränktes Leben führen wird, das auch Sie betrifft in weiterer Folge. Es werden dadurch auch Mehrkosten verursacht (zweiter Rettungswagen, längerer Spanien-Aufenthalt, weitere Reha-Massnahmen usw.), die die Wegnahme des dritten Sanitäters aufgrund der Kosten und Umstellung nicht rechtfertigen. Wien ist die zweitgrößte deutschsprachige Stadt Europas und hat nur ein Drittel der Menge an Rettungsfahrzeugen von Berlin (98 RTW) und einen hohen Versorgungsstandard. Bei uns wird keine Feuerwehr (wie in Deutschland üblich) zur Unterstützung für das Bergen von PatientInnen bereit gestellt. Das war bisher nur durch den dritten, vollwertigen Sanitäter möglich. Leider kommt uns der nun, durch die Umstellung auf 12,5 Std.- Betrieb und Einsparungen, langsam, aber schleichend abhanden. Bei jeder Bergung ist es wichtig ausgebildete Sanitäter zu haben, die eine Schulung für die zu verwendeten Geräte haben, um Zeit zu sparen und Schaden zu vermeiden. Wichtig ist es auch, weitere Rettungsfahrzeuge anzuschaffen und auch diese zu Besetzen, denn Wien wächst weiter und wird nicht kleiner.Es ist für Sie wichtig, dass ein qualifiziertes Team zu Ihnen kommt, um Ihnen die bestmög- liche Versorgung zu geben und Sie schnellstmöglich in ein Spital zu bringen, um den Schaden für Sie so gering zu halten wie möglich. Leider wird es in Zukunft anders ablaufen und auch Sie einmal betreffen, sollte sich nichts ändern. Darum ist der dritte Mann für Sie so wichtig – jetzt und in Zukunft! Liebe Grüße vom Hausverstand eines kleinen Sanitäters 2014-12-26
Geringe Gehälter, dafür aber drastisch angestiegene Gebühren
In Wien leben 390.000 Menschen an der Armutsgrenze
Rund 150.000 Wienerinnen und Wiener müssen die Mindestsicherung beziehen, um sich das Überleben leisten zu können. 390.000 leben an der Armutsgrenze oder sind bereits von Armut betroffen. Während diese Zahlen für sich sprechen, macht der aktuelle Rechnungshofbericht zu den Einkommen deutlich, dass die Wienerinnen und Wiener eindeutig zu wenig verdienen. Setzt man das Einkommen der Bundeshauptstädter in Relation zu den ständig steigenden Gebühren und Mieten, darf es niemanden wundern, dass es in Wien diese Probleme gibt. Anstatt sich die „Stadt der Menschenrechte“ zu sein auf die Fahnen zu heften und den Genderwahnsinn wie das „Binnen-I“ auf Biegen und Brechen durchzuboxen, sollte sich Rot-Grün endlich der Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen annehmen. Zwar ist der Unterschied in Wien vergleichsweise am Geringsten, trotzdem verdienen Frauen im Schnitt immer noch 21 Prozent weniger als Männer. Eine echte Gleichstellung würde bedeuten, dass gleiche Leistung gleich entlohnt wird. Es wäre an der Stadtregierung, diese Missstände endlich zu beseitigen, die Gebühren wieder drastisch zu senken und damit das Leben für die Wienerinnen und Wiener wieder leistbar zu machen, sowie endlich faire Gehaltsschemen für Männer und Frauen durchzusetzen. ***** 2014-12-25Schulskitage-Verbot für Erst-und Zweitklässler
Die SPÖ fordert zwar laufend die Ganztagsschule –
Schulskitage sollen aber „nicht gesetzeskonform“ sein
Interessanterweise war es den vom System gesteuerten und mit Inseraten gefütterten Medien keine Meldung wert, über das nunmehriges Verbot von Schulskitagen für Erst- und Zweitklässler zu berichten. Dieses Verbot wird mit hanebüchenen Ausreden gerechtfertigt und mit lächerlichen, nicht nachvollziehbaren Argumenten vom Wiener Stadtschulrat untermauert. Plötzlich habe man – mit mehrjähriger Verspätung – festgestellt, dass diese Schulskitage ja gar „nicht gesetzeskonform“ seien, weil Schulveranstaltungen, die mehr als fünf Schul- stunden dauern, für Erst- und Zweitklässler im Gesetz nicht vorgesehen sind. Argumente dieser Art werden sicher sehr interessant werden, wenn es um die – von der SPÖ – . flächendeckend für ganz Wien geforderte Ganztagsschule gehen wird. Denn dieser stehen die Sozialisten eindeutig positiv gegenüber. Aber zurück zum Thema. Es ist möglicherweise vielmehr zu befürchten, dass das nun- mehrige Verbot der Schulskitage aus ganz anderen Gründen erfolgte und man von Seiten des Stadtschulrates nun eine rechtliche Krücke als Argument vorgeschoben hat. Eine nicht zu leugnende Tatsache ist, dass durch die permanente Belastungspolitik von Bund und Land ein nicht unerheblicher Teil der Familien, sich diese Skitage für ihre Sprösslinge einfach nicht mehr leisten können. Damit fallen schon sehr viele potenzielle Teilnehmer weg. Zudem haben viele Zuwanderer- familien, vor allem aus dem türkischen Kulturkreis, überhaupt keinen Bezug zum Skisport und lassen ihre Kinder ebenfalls an diesen Skitagen nicht teilnehmen. Vor diesem Hintergrund sollte man sich langsam wirklich Sorgen darüber machen, ob der einstmals so hochgepriesene Nationalsport Nr. 1, das Skifahren, künftig gerade bei den jungen Menschen in unserem Lande überhaupt noch einen entsprechenden Stellenwert besitzt. Unabhängig davon stellt sich auch die berechtigte Frage, ob die Lippenbekenntnisse nach mehr Bewegung für unsere Kinder (wie die von der SPÖ geforderten Pflicht-Turnstunde) durch solche erstaunlichen Verbote. – oder besser gesagt Ausreden –. überhaupt noch jemand ernst nimmt. ***** 2014-12-25Was ist eigentlich soziale Gerechtigkeit?
LESERBRIEF
Ist es soziale Gerechtigkeit indem man sich einfach ohne zu arbeiten das nimmt, was eigentlich wem anderen gehört. Zum Beispiel Sitzungsgeld 365x im Jahr, und es an- scheinend egal ist von wem diese Gelder stammen mit denen sie sich in ihrer Gier die Säcke vollstopfen. Damit meine ich gewisse Damen und Herren EU-Abgeordnete. Abkassieren wenn sie in ihren Villen am Örtchen sitzen und die Reste von Steaks, Kaviar, Champagner usw. aus den Gedärmen drücken. Naja, solche Leistungen müssen schon auch honoriert werden. Haben solche Abgeordnete jegliche menschliche Eigen- schaften wie Ehrgefühl, Charakter, Genügsamkeit, Ehrlichkeit, Solidarität, und vieles mehr verloren? Können die sich überhaupt noch in den Spiegel sehen, ohne zu er- schrecken? Es sind ja auch Gelder von Millionen Leuten, die an und unter der Armutsgrenze leben. Die in den Kriegsjahren keine Schule besuchen und auch keinen Beruf erlernen konnten. Dann nur als Hilfskraft und mit wenig Lohn, im Alter dadurch nur Mindest- rente beziehen, und jeden Winter hungern oder frieren müssen. Aber viele dieser Leute waren es, die nach dem Krieg ihr (unser) Land, ihre (unsere) Städte und Dörfer wieder aufgebaut – und gearbeitet haben bis die Hände bluteten. Diese Menschen wollen heute gar nicht leben wie die Maden im Speck, sie wollen nur ein normales Leben führen ohne hungern und frieren zu müssen. Sie wollen nur soziale Gerechtigkeit erfahren. Diese Menschen sind nicht schuld an ihrer jetzigen Situation. Schuld ist die soziale Un- gerechtigkeit und falsche Politik, die sagt: Gibt den Reichen und nehmt von den Armen, statt andersrum. Ohne rassistisch sein zu wollen. Zugezogene Ausländer, die nichts für unser Land getan haben, werden besser behandelt. Meine Damen und Herren Politiker, es wäre an der Zeit aufzuwachen. Hört ihr es nicht, das Volk schreit schon lange nach sozialer Gerecht- igkeit, und nicht nach Unterdrückung, und Ausbeutung. Soziale Gerechtigkeit! Wenn ihr die Worte einmal verstanden habt von denen ihr sprecht, dann setzt sie auch um. Kommt ein bisschen herunter von euren hohen Rössern. Nur so kann man Wählerstimmen gewinnen. Josef L. 2014-12-24Steigende Kriminalität in Wien-Ottakring
FPÖ-Ottakring verlangt Sondersitzung
zu steigender Kriminalität im Bezirk
Drogenproblematik, Massenquartiere, gewalttätige Ausschreitungen, Unruhen, Lärm- erregung, Beschädigungen und Verschmutzungen führen zu immer mehr Beschwerden in den einzelnen Grätzeln. „Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sinkt ins Bodenlose. Aus diesem Grund hat die FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring eine Sondersitzung zum Thema beantragt“, so der Klubobmann der Freiheitlichen des 16. Bezirks, Mag. Georg Heinreichsberger. Seit Jahren werden unter der rot-schwarzen Regierung offene Polizeidienstposten in Ottakring aufgrund von Sparmaßnahmen nicht nachbesetzt. Mittlerweile sind alle Dämme gebrochen und die Kriminalität explodiert. Nach wie vor müssen sich Anrainer mit der Drogenproblematik im Bezirk abfinden, dazu kommen vermehrt Straßen- krawalle in der Ottakringer Straße. Bewohner trauen sich deshalb aus Angst nicht mehr aus dem Haus. Aber auch Massenquartiere gibt es im 16. Bezirk. Es vergeht statistisch gesehen kein Tag, an dem nicht in Ottakring Opfer zu beklagen sind. Zum Schutz dieser Opfer und um diese Entwicklung überhaupt noch in den Griff zu bekommen, sollten endlich wirkungsvolle Maßnahmen getroffen werden. „Die 60 offenen Polizeidienstposten im Bezirk müssen umgehend nachgesetzt werden“, fordert Heinreichsberger und ergänzt: „Darüber hinaus sollen weitere 40 Polizeidienst- posten für Ottakring eingerichtet werden, um der steigenden Kriminalität endlich Einhalt bieten zu können. Dazu hat die FPÖ bereits eine Resolution eingebracht, die in der Bezirksvertretung zugewiesen wurde.“ ***** 2014-12-24Medien-Heuchelei bei Attentat auf Kirchgängerin
Türke schneidet Frau Ohr wegen „Hass auf
Kirchgänger“ ab – kein religiöser Hintergrund?
„Beruhigungspillen kurz vor Weihnachten verteilen -so könnte man das nennen, was Zeitungen im Falle des Türken machen, der in Villach einer 80-jährigen Frau einen Teil des Ohrs abschnitt, weil sie in eine Kirche gehen wollte“, meint der freiheitliche Abgeordnete zum Nationalrat Wendelin Mölzer zu dem Umstand, dass diverse Medien im Zusammenspiel mit der Villacher Polizei einen religiösen Hintergrund für das Attentat eines türkisch-stämmigen Mannes vergangenen Sonntag abstreiten – und das, obwohl der Mann einen „Hass auf Kirchgänger“ zugibt. „Auch wenn der Attentäter, der angeblich mit einem Beil und einem Messer bewaffnet weitere Bluttaten ausführen wollte – er sprach von einem ‚Massakertag‘ – geistig verwirrt sein dürfte, liegt eine islamistische Motivation auf der Hand“, fordert Mölzer weitere Auf- klärung darüber, was es mit dieser Tat tatsächlich auf sich hat. „Zu diesem Zweck werden wir Freiheitlichen auch eine parlamentarische Anfrage an die Innenministerin einbringen, wie ihre Behörde, in dem Fall die Villacher Polizei, zu dieser fragwürdigen Einschätzung kommt.“ Eines sei laut Mölzer dabei klar: Dank Massenzuwanderung würden die Gefahren für unsere Gesellschaft nicht weniger. „Da helfen auch tausend Beschwichtigungsmeld- ungen von Sicherheitsbehörden und Medien nichts, zumal es ja nicht nur um potentiellen Terror, sondern grundlegende Probleme etwa bei der Integration geht, die unsere europäisch-abendländische Zivilisation bedrohen“, so Mölzer, der mit Blick nach Deutschland und auf die dortige „Pegida“-Bewegung die Menschen auffordert, sich von der Medien-Heuchelei nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-12-23Silvestermärkte in Wien
Das Marktamt der Stadt Wien informiert
Vom 25. Dezember bis 1. Jänner werden insgesamt 262 Stände an sieben Silvestermärkte in Wien ihre Pforten öffnen. Der erste Markt lockt bereits ab 25. Dezember mit Punsch, Glühwein, Zuckerwatte und diversen Glücksbringer. Ab 27. Dezember haben alle Silvester- märkte geöffnet. …Folgende Silvestermärkte werden in Wien abgehalten: …Silvestermarkt Mahlerstraße, 1010 Wien, ab 25.12. …Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, ab 27.12. …Pink Neujahrsmarkt, ggü. Rechte Wienzeile 55, 1060 Wien, ab 27.12. …Silvestermarkt vor der Kirche Mariahilf, 1060 Wien, ab 27.12. …Silvestermarkt Fußgängerzone Favoriten, 1100 Wien, ab 27.12. …Kultur- und Neujahrsmarkt Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, ab 27.12. …Neujahrsmarkt Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien, ab 27.12. Der größte Markt ist mit 72 Ständen das Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz. Dieser hat von 27.12. bis 1.1.2015, jeweils von 11-21 Uhr, zu Silvester bis 2 Uhr Früh, geöffnet. Bei den Silvestermärkten handelt es sich um sogenannte „Anlassmärkte“, die erst nach Verhandlungen durch das Wiener Marktamt (MA 59) genehmigt werden. Ein „Anlassmarkt“ muss zumindest aus zehn Ständen bestehen, maximal ein Drittel der Stände darf für die Gastronomie verwendet werden. Vom 27. bis 31. Dezember haben außerdem die Neujahrsmarktstände in Wien wieder geöffnet. Täglich von 6 bis teilweise 24 Uhr können an rund 250 verschiedenen Örtlich- keiten in Wien Glücksbringer und Bedarf für Silvesterfeiern erworben werden. Nähere Informationen gibt es bei der kostenlosen Lebensmittel-Hotline unter der Wiener Telefonnummer 4000-8090. Die Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr, Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt. ***** 2014-12-23Fröhliche Weihnachten 2014
Werte Leserinnen, werte Leser!
Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
*****
2014-12-23
Eine etwas andere Ansicht vom Frieden
Mit Hände abhacken und dem Verhüllen
von Frauen diese Welt überzeugen
Einen Tag vor dem Fest des Friedens, wollen wir unserer Leserschaft einige Ansichten eines Vertreters der Religion des Friedens zur Kenntnis bringen.
Screen: facebook.com
Tja, da wird wieder der Aufschrei . „ …das hat nichts mit dem Islam zu tun …“ . durchs
Land hallen. Allerdings stellt sich für uns schon die Frage, ob der Islam überhaupt mit
dem Islam etwas zu tun hat.
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2014-12-23
Bezahlen der Vergnügungssteuer für verbotene Automaten?
Glücksspielautomaten in Wien: Stadt Wien fordert zum Zahlen
für die, nur angeblich verbotenen, Münzgewinnspielapparate auf
Um gewaltige Schadenersatzforderungen zu vermeiden wurden die gültigen Wiener Landeskonzessionen ausdrücklich zum Ende der Bundesübergangsfrist nicht aufgehoben. Nach dem andauernden Eiertanz um die Nichtaufhebung der, teilweise bis 2020 laufen- den oder unbefristeten, Landeskonzessionen gibt es eine neue Entwicklung. Vor wenigen Tagen wurde an die Wiener Aufsteller die schriftliche Aufforderung ver- schickt für die, ab 1.1. 2015 aufzustellenden, konzessionierten, Münzgewinnspiel- apparate jeweils Euro 1.400.-Vergnügungssteuer zu bezahlen. Das für einen Rechtsstaat höchst beschämend vorangetriebene Automatenverbot dient einzelnen Politikern und Personen als rücksichtsloses Profilierungsvehikel. Mit Hilfe von populistischen Behauptungen und zurechtmanipulierten Meinungen hoffen diese Leute die Realität vor der Öffentlichkeit vertuschen zu können! Dazu werden längst bekannte Tatsachen und Fakten zu den Folgen eines Verbotes und die einschlägige Rechtsprechung verantwortungslos ignoriert. Hintergrund: Einschlägig bewanderte Juristen und Fachleute wissen, dass das kürz- lich im Veranstaltungsgesetz beschlossene Verbot von Münzgewinnspielapparaten am 1.1.2015 gar nicht in Kraft treten kann. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-12-22Aktion bei Deichmann
Schuhkauf wurde wegen erstaunlicher Aktion abgesagt
Gesehen am vergangenen Freitag bei DEICHMANN in 1030 Wien, Filiale: Landstraße.
Irgendwas dürfte man dort unter dem Begriff AKTION missverstehen?!
Danke der ERSTAUNLICH-Leserin, die uns das Foto zukommen ließ.
*****
2014-12-21
Allergie-Verordnung für die Gastronomie
LESERBRIEF
Wutanfälle, Zittern, Schweißausbrüche, Gänsehaut. Alles Auslöser der EU-Verordnung- sallergie. Und es gibt bis heute noch immer keine heilende Medizin dafür. Wenn man hört oder liest, was man den Wirten wieder für eine Verordnung auferlegt hat, muss man sich wirklich fragen?: Will man die Orte wo man noch hingehen kann, um gut zu essen, mit Freunden plaudern, Kartenspielen, ein gutes Bier oder ein Gläschen Wein trinken, zum Zusperren zwingen? Muss der Wirt zum Beispiel jetzt auf die Tafel vor dem Eingang schreiben: Heute haus- gemachtes frisches Beuschel! Und darunter: Ist nicht zu empfehlen, da es Allergien auslösen kann! Will man wirklich Garküchen, mit genmanipulierten Nahrungsmitteln? Mit Tafeln vor der Tür mit dem Wortlaut: Alle Speisen garantiert allergenfrei, aber bei längerfristigen Genuss könnte es ihr Leben um ein paar Jahre verkürzen! Die Wirte werden überprüft und abgestraft wenn sie die Verordnungen nicht einhalten. Ja leben wir jetzt schon in einer Diktatur wie in Nordkorea, wo man von der STAPO überwacht, kontrolliert und bei Missachtung hart bestraft wird. Diese EU Abgeord- neten sollten sich lieber darum kümmern, wo die Milliarden an Euros versickern, die in schwächere EU-Staaten investiert werden und eigentlich ihren Wirtschaftsauf- schwung dienen sollten, aber auf nimmer wiedersehen aber in irgend welchen korrupten Kanälen verschwinden. Hier ist Aufklärungsbedarf genug, oder ist es ihnen egal weil es ja nicht ihr Geld, sondern das der braven Steuerzahler ist? Josef L. 2014-12-21Straßentheater gegen Asylwahn und Islamisierung
Heutige Veranstaltung der „Identitären Bewegung“ in Eisenstadt

Verkleidet als Bürgermeister Dr. Michael Häupl und sein burkatragenes Wahlkampfteam „Dschundul Watan“ besuchten Aktivisten der „Identitären Bewegung“ Eisenstadt, um im Rahmen eines Straßentheaters Unterschriften für die Errichtung eines Asyl-und Moschee- zentrums in Eisenstadt zu sammeln. Zum Leidwesen des Bürgermeisters war die Will- kommenskultur der Eisenstädter nicht sehr stark ausgeprägt. Daraufhin mokierte er sich über die rassistische Einstellung der Passanten.

Aktivisten der „Identitären Bewegung“ verteilten Flugblätter, um auf den Zusammenhang zwischen Asylwahn und Islamisierung, sowie die davon ausgehenden Gefahren für die österreichische Identität aufmerksam zu machen... „Asylwahn und Islamisierung kennen keine Grenzen“, so Alexander Markovics, Obmann der Identitären Bewegung Österreich. Unkontrollierte Masseneinwanderung unter dem Deckmäntelchen des Asyls kennt kein ruhiges Hinterland. Was 2014 in Spital am Semmering passiert ist, kann 2015 in der Nähe von Eisenstadt Realität werden. Doch kommen nicht nur Menschen aus anderen Welt- gegenden in die Alpenrepublik um sich wirtschaftlich zu verbessern, sondern auch ihre Konflikte werden nach Österreich importiert. Schon über 60 Kämpfer des IS sind aus dem Nahen Osten nach Österreich zurückgekehrt. Während in Wien gerade noch Anschläge verhindert werden konnten, verteilen Salafisten in der Eisenstädter Innen- stadt unbehelligt ihre Propaganda. Politiker von ÖVP und SPÖ sehen dem tatenlos zu und anstatt etwas dagegen zu tun, wird nur mehr „Willkommenskultur“ gefordert... „Doch wir jungen Patrioten stellen uns dieser Entwicklung entgegen und klären die Österreicher über diese katastrophale Ent- wicklung auf. .Masseneinwanderung und Islamisierung sind kein Schicksal – wir gehen heute auf die Straße, damit Österreich auch 2050 noch das Land bleibt, in dem die Österreicher leben“, so Markovics. ***** 2014-12-20
Opfer sozialistischer Bildungspolitik?
Oder soll nur die Bevölkerung für dumm verkauft werden?
Screen: APA/OTS
Scheinbar wissen die SPÖ-Politiker(innen) Siegi Lindenmayr (SP-Verkehrssprecher),
Susanne Bluma (SP-Gemeinderätin) und Gerhard Kubik (SP-Stadtplanungssprecher)
nicht die Bedeutung des Wortes „Bevorzugung“. Denn dieses bedeutet nämlich, etwas
einem anderen vorzuziehen.
Daher ist es uns völlig rätselhaft, wie alle Verkehrsarten bevorzugt werden können? Dies
ist nämlich ein Widerspruch in sich. Es könnten maximal alle Verkehrsarten gleichgestellt
werden. Ob die obig angeführten SPÖ-Politiker(innen) Opfer sozialistischer Bildungs-
politik wurden oder ob sie nur die Bevölkerung für dumm verkaufen wollen, entzieht
sich allerdings unserer Kenntnis.
*****
2014-12-19
Karl Öllinger war etwas irritiert
Wattebäusche statt Schusswaffen für die Polizei?
In der Wiener Innenstadt wurde heute am späten Nachmittag wieder einmal ein Juwelier überfallen. Betroffen war der Shop des Juweliers Schullin, die „Uhren im Looshaus“ am Kohlmarkt. Die Täter – es ist von 2 oder 3 die Rede – gingen mit äußerster Brutalität vor. Nachdem die Räuber den Sicherheitsmann niedergeschlagen hatten, hielten sie die Kunden mit ihren Schusswaffen in Schach und räumten die Vitrinen aus. Die verständigte Polizei zog zunächst einen Fahndungsring im näheren Umkreis des überfallenen Juweliergeschäftes auf und hoffte aufgrund einer relativ guter Personenbeschreibungen, die Räuber zu fassen. In diesen Fahndungsring dürfte der Ex-Abgeordnete der Grünen, Karl Öllinger, geraten sein. So schrieb er heute auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Da war er also etwas irritiert, der Herr Öllinger, als in der U 3 -Station Herrengasse fünf
oder mehr Polizisten mit vorgehaltener Pistole bzw. MP am Perron herumliefen?! Und
erst dann, als er im Halbstock Aufgang Minoritenplatz nochmals auf fünf Polizisten traf,
welche lt. seiner Aussage „…….“ auf ihn richteten und ihn anbrüllten, er solle verschwinden.
Im Freien angelangt traf er wieder auf jede Menge aufgeregter Polizisten, aber wenigstens
nicht mehr mit vorgehaltener „…….“. Wir nehmen mal an, dass die Punkte für die Dienst-
waffen (Schusswaffen) der Polizisten stehen.
Tja, wie könnte man das Problem den lösen, wenn Polizisten brutale Räuber jagen und
sich ein Ex-Parlamentarier dadurch etwas irritiert fühlt, dass diese ihre Waffen im Anschlag
haben? Vielleicht sollte man zur Beruhigung von Öllinger die Polizei Wattebäuschen aus-
statten. Die dürfen sie dann nach den Räubern werfen.
Allerdings fragen wir uns, wie irritiert Karl Öllinger gewesen wäre, wenn er den Räubern
in die Hände gelaufen wäre? Und wie irritiert wird er wohl sein, wenn es sich nachträglich
herausstellt, dass diese Kriminellen beispielsweise Mitglieder einer Ostblock-Bande sind?
Interessant sind auch Kommentare von User(innen) auf Öllingers Facebook-Seite. Da
heißt es unter anderem wörtlich:. „Mit vorgehaltener Waffe angeschrien zu werden …. bei
uns …. arg…. und um ein paar Blinkersteine zu retten.“ .oder. „wenn so ein Strassenbulle
schwachen Nerven hat, sollte er hauptberuflich Pullover stricken, aber nicht mit gelad-
ener Waffe öffentlich herumlaufen dürfen.“ .(Originalzitate 1:1)
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2014-12-18
Hamas darf nicht von der Terrorliste gestrichen werden
EU überschreitet ihre Kompetenzen
Dass der EuGH die Hamas von der Terrorliste streicht sieht der freiheitliche Stadtrat David Lasar vor allem im Hinblick auf die Geschehnisse der vergangenen Monate in Israel und Palästina als Affront. Es habe sich deutlich gezeigt, dass die palästinensische Hamas eher Kriegstreiber als Friedensstifter sei. Allein dies sei schon ausreichender Grund, das Urteil des EuGH anzuzweifeln. „Es ist erfreulich, dass die EU-Kommission hier einen deutlich kritischeren Zugang hat, als der EuGH“, sagt Lasar. Ebenso wenig nachvollziehbar ist die Abstimmung des Europäischen Parlaments über die Anerkennung und die Aufnahme Palästinas in die Staatengemeinschaft. „Hier lässt das Europäische Parlament über etwas abstimmen, das gar nicht in seinen Einflussbereich fällt“, ist Lasar empört. Die EU überschreitet hier eindeutig ihre Kompetenzen. Die Abgeordneten in Straßburg sollten sich mehr wie verantwortungsvolle Politiker verhalten, die sich über die Auswirkungen, die so eine Anerkennung nach sich ziehen könnte auch bewusst sind. „Wenn man die Hamas nicht länger als Terrororganisation einstuft und Palästina in die Staatengemeinschaft aufnimmt, steht zu befürchten, dass man sich den islamistischen Terror ins Haus holt. Dagegen treten wir ent- schieden auf“, schließt Lasar. ***** 2014-12-18Offen zur Schau getragener Rassismus auf linker Facebook-Seite
Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet
Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti- semitismus oder Rassismus zurück. Ersteres stellte schon die Parade-Linke, Steffi Sargnagel, unter Beweis, als sie den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“ betitelte. Scheinbar passt es nicht in das Weltbild der Linken, wenn ein jüdischer Mit- bürger den Freiheitlichen angehört. Hier der LINK zu damaligen Beitrag. Auf der politisch linksorientierten Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ geht es nicht viel anders zu. Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“ in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen Begleiterscheinungen. Und wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar ihren Machtverlust befürchten .–. und auch vom linksextremen Fußvolk, die Demo- Teilnehmer als Nazi (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet. Da passt natürlich ein Schwarzer nicht so recht ins Bild. Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite, in rassistischer Weise als „Quotenneger“ bezeichnet. Damit haben sich diese Herr- schaften wieder einmal selbst demaskiert.
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2014-12-17
Produktrückruf bei Kleinkindernahrung
Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis (nach 4. Monat) 400 Gramm
In einer Charge des bei DM (Drogerie Markt) erhältlichen Alnatura-Breis wurden Spuren des Pflanzeninhaltsstoffes Tropanalkaloide (TA) nachgewiesen. Um jegliches gesundheitliches Risiko für Säuglinge und Kleinkinder auszuschließen, hat Alnatura sich entschlossen, den Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 30.08.2015 vorsorglich zurückzurufen.
Kunden, die Packungen des Alnatura Hirse-Getreidebreis mit Reis mit MHD 30.08.2015 (aufgedruckt auf dem Packungsboden) zu Hause haben, können diese zurückbringen. Sie erhalten selbstverständlich Ersatz. Alnatura bedauert den Vorfall sehr und bittet für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. ***** 2014-12-17
Ein Kind darf nicht zur Ware degradiert werden
Klares Nein zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz
Der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, freiheitliche Gesundheitspolitiker und Arzt, NAbg. Dr. Andreas F. K arlsböck, sprach sich im heutigen Gesundheitsausschuss klar gegen die Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz aus, die gegen fundamentale ethische Grundwerte verstößt und aus vielerlei Gründen abzulehnen ist. „Angesichts der höchst umstrittenen Neuerungen in der anstehenden Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz vermisse ich eine dringend notwendige, breite Diskussion zu fundamentalen ethischen Grundfragen“, betonte Karlsböck. Mit der Eizellenspende wird nämlich die Kommerzialisierung des weiblichen Körpers vorangetrieben und damit die Büchse der Pandora geöffnet. Der Schritt zum „Designerbaby“ ist nicht mehr weit und von der Präimplantationsdiagnostik wird de facto die längst überwunden geglaubte Unterscheidung zwischen „unwertem“ und „wertem“ Leben erwartet. „So schlimm medizinisch bedingte Kinderlosigkeit auch sein möge, hier gehe es in erster Linie um das Recht des Kindes auf Vater und Mutter, das mit Füßen getreten werde. Es sei nämlich völlig inakzeptabel, dass man Kinder zur Ware degradiere und eine Selektion unseligen Angedenkens fördere, während man die psychischen Fol- gen einer künstlichen Befruchtung für die Frauen völlig ausblende“, begründete der freiheitliche Gesundheits – und Wissenschaftspolitiker seine Ablehnung der Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz, dessen Begutachtungsfrist im Übrigen viel zu kurz gewesen ist. Offensichtlich scheut die rot-schwarze Bundesregierung die breite Ablehnungsfront und versucht, so schnell wie möglich vollendete Tat- sachen zu schaffen. ***** 2014-12-17Linke beschimpfen Österreich und verunstalten die Bundeshymne
Wo bleibt der Aufschrei der linken Frauenrechtlerinnen?
Wer erinnert sich nicht, als der Volkssänger Andreas Gabalier sich erdreiste, die Bundes- hymne in ihrer originalen Version – also ohne Töchter – zum Besten zu geben. Die Grünen Frauen und die SPÖ-Frauen fielen wie Furien über den Sänger her. Sogar von Rechtsbruch war die Rede. Auch die SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gab ihren Senf dazu. In den eigenen Reihen dürfte man eine Textveränderung der Bundeshymne jedoch nicht so eng sehen. Dies schließen wir daraus, weil heute auf der politisch links orientierten Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ .eine Version ver- öffentlicht wurde, welche bis dato von den eingangs erwähnten Damen unkommentiert blieb.
Screen: facebook.com
Während die „Schnitzel-Landkarte“ samt dem primitiven Text noch als Satire durchgehen
kann, schaut es bei der textlich veränderten Bundeshymne schon etwas anders aus.
Auf den abartigen Text wollen wir gar nicht näher eingehen, da dieser für sich selbst und
für seinen Autor spricht.
Dass aber mit dieser Version der Bundeshymne unter Umständen ein strafrechtliches Ver-
halten möglicherweise nicht auszuschließen ist, über das sollte sich der Autor schon
bewusst sein. Abgesehen davon hat dieser beweisen, wessen Geistes Kind er ist.
Screen: jusline.at
Man darf schon gespannt sein, ob die Grünen Frauen, die SPÖ-Frauen und Heinisch-Hosek
auch in diesem Fall zu einem Wehgeschrei ansetzen werden?
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2014-12-16
SPÖ hat eigenen Bordell-Beauftragten
Rote erfinden vor den Kammerwahlen einen neuen Job
Wir haben erst am vergangenen Samstag über die erstaunliche Wahlwerbung der SPÖ berichtet. Nun scheint sich gleich heute bei den Genossen Konkretes getan zu haben. Laut der Tageszeitung HEUTE, haben diese den Posten eines eigenen Bordell-Beauf- tragten ins Leben gerufen.
Screen: heute.at
Waren wir bis dato nur Radfahrer – und Fußgänger-Beauftragte gewöhnt, scheinen die
Genossen einen neuen Posten erfunden zu haben, nämlich den des Bordell-Beauf-
tragten. Da können Frau und Herr Österreicher nur mehr erstaunt den Kopf schütteln.
Wie HEUTE augenscheinlich richtig anmerkt, gibt Wirtschaftsverband-Vize Willy Turecek
(SPÖ), als Spitzenfunktionär vor den Kammerwahlen (im Februar) so richtig Gas. Denn
jede Stimme zählt und diese werden die Roten auch brauchen.
Wenn Turecek jedoch meint:. „Damit die Damen endlich auch Rechte haben, nicht nur
Pflichten“, so müssen wir diesem wie folgt entgegenhalten. Diese werden mit einem
Gewerbeschein und dem damit verbundenen Zwang einer Kammermitgliedschaft, nicht
in den Genuss eines einzigen Rechtes kommen. Dafür werden ihre persönlichen Betreuer
schon Sorge tragen. Denn Rechte zu beanspruchen behindert die Arbeit und bedeutet
Geldverlust.
Was den Sexarbeiterinnen aber blühen wird, ist der Mitgliedsbeitrag an die Zwangsanstalt
Wirtschaftskammer. Damit werden die Damen nicht nur ihren Zuhältern, sondern auch
den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten müssen.
Noch eine Anmerkung zum Bordell-Beauftragten der SPÖ. Laut HEUTE soll dies der
Szene-Fotograf Götz Schrage sein. Dieser ist ein ganz netter Kerl (dem Herausgeber
dieses Online-Magazins persönlich bekannt) und wir hoffen, dass Schrage nicht so blau-
äugig sein wird, sich für diesen Job verheizen zu lassen.
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2014-12-15
Schauspieler Pichowetz (Kaisermühlen Blues) wurde Einbruchsopfer
Wer die Wahrheit schreibt, wird von linker
Seite sofort als Nazi und Hetzer diskreditiert
Der österreichische Film – und Theaterschauspieler, Gerald Pichowetz (bekannt aus der Kultserie „Kaisermühlen Blues“), wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls. Auf seiner Face- book-Seite ließ er seinem berechtigten Frust freien Lauf und schrieb einen Beitrag, welcher der heimischen Bevölkerung aus der Seele spricht.
Screen: facebook.com (Account: Gerald Pichowetz)Sein Beitrag (obiger Screenshot) bringt die Realität genau auf den Punkt und diesem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Aber wer den Schaden hat, braucht auf dumme und diskreditierende Kommentare von linker Seite nicht lange zu warten. Auf diversen linken Facebook-Seiten wird er als Nazi diskreditiert, den man eigentlich noch nie gemocht hat. Sein Beitrag wird als Hetze auf tiefstem Niveau bezeichnet. Zudem wird er noch mit Beleidigungen wie „Schoitl“, „Trottel“ udgl. bedacht. Unter diesen Gegeben- heiten finden wir es schade, dass diese Leute scheinbar noch nie Opfer von Verbrechern wurden. Jedenfalls lassen die betreffenden Kommentare der Linken, deren ihr nicht vorhandenes Niveau erkennen. Ganz offensichtlich ist es für dieses Klientel unangenehm, wenn man in Österreich die Wahrheit schreibt oder sagt, welche nicht mit der ihren übereinstimmt.
***** 2014-12-14
SPÖ-Wahlwerbung im Bordell
Prostituierte als Zwangsmitglieder in der Wirtschaftskammer?!
Dass den Roten nichts zu billig ist um ihren Machterhalt zu sichern, haben wir schon
in einigen Beiträgen dokumentiert. Wieder ein gute Beispiel dafür liefert zurzeit Willy
Turecek (SPÖ), Obmann der Gastronomen in der Wirtschaftskammer Wien.
Er will für die Schönen der Nacht durchsetzen, dass sich diese als Ein-Personen-Unter-
nehmen registrieren können. Dabei versucht er den Damen schmackhaft zu machen,
dass sie mit einer Gewerbeberechtigung künftig nicht nur Pflichten sondern auch
juristisch durchsetzbare Rechte hätten.
Zu diesem Zweck tourt Turecek zurzeit durch Sex-Saunas, Bordelle und Laufhäuser.
Den wahren Grund seines zur Schau getragenen Verständnis für die Prostituierten,
dürften diese (vermutlich mehrheitlich wegen sprachlicher Barrieren) gar nicht
verstehen.
Die SPÖ befindet sich in einem allgemeinen Abwärtstrend und das auch in der Wirt-
schaftskammer. Schwache Wahlbeteiligungen und das Abhandenkommen von
Wähler(innen), machen den Sozialisten schwer zu schaffen. Es wird für diese immer
schwieriger ihre Pfründe abzusichern.
Gelänge es Turecek, die rund 3.500 Sexarbeiterinnen (offizielle Zahl) – welche allein in
Wien anschaffen gehen – als Unternehmerinnen zu rekrutieren, wären dem SP-Wirt-
schaftsverband sicher ein Löwenanteil der Stimmen bei der kommenden Wirtschafts-
kammer-Wahl im Februar 2015 sicher.
Dass dem so sein könnte schließen wir aus einer Insiderinformation. Die Manager der
Damen wären nicht abgeneigt, ihren Schützlingen eine dementsprechende Wahl-
empfehlung mit auf den Weg zu geben. Da aber im Leben nichts umsonst ist, soll
im Gegenzug die gesetzlich vorgeschriebene wöchentliche Untersuchung durch den
Amtsarzt (Visite) fallen.
Man hätte es lieber, wenn diese Untersuchung ein Privatarzt durchführen könnte.
Denn damit würden lästige Wartezeiten wegfallen, in denen die Damen nicht ihrem
Gewerbe nachgehen können. Solche Ausfälle kosten natürlich Geld und wie heißt
es so treffend: „Time is Money!“
Turecek ist diesem Ansinnen angeblich nicht abgeneigt sein und soll Bereitschaft
dafür signalisiert haben, sich der Angelegenheit anzunehmen. Laut unserer Insider-
information soll die Zwangsuntersuchung (Visite) fallen. Auch eine Rechtsgrundlage
sei vorhanden, da diese bereits vom EU Gerichtshof verurteilt wurde.
Aber kommen wir nochmals zu den von Turecek propagierten Pflichten und Rechte
der Damen zurück, wenn diese eine Gewerbeberechtigung hätten. Nun, bei den
Rechten wird sich vermutlich nichts ändern, denn wir glauben kaum dass sich die
Manager dieser um ein Blatt Papier scheren werden. Die Sexarbeiterinnen werden
nach wie vor ohne Rechte bleiben.
Bei den Pflichten schaut es aber schon anders aus. Wir hoffen, dass Turecek den
Schönen der Nacht auch mitgeteilt hat, dass sie mit einer Gewerbeberechtigung
Zwangsmitglied der Wirtschaftskammer werden. Tja, da werden die Damen nicht
nur ihren Zuhältern, sondern auch den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten
müssen.
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2014-12-13
Penelli´s Weihnachtscircus
VERANSTALTUNGSHINWEIS
Vom 24. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 präsentiert die renommierte deutsche Circus
Dynastie Josef & Tosca Reinhard ….
‚ PENELLI´S WEIHNACHTSCIRCUS – Der klassische Weihnachtscircus ‚
…. unter dem PR Management von Jürgen Proyer-Renz, Managing Director der AGENTUR
NETZWERK, mit internationalen Artisten & Tieren, sowie dem Weihnachtsmann als Star
Gast, zum 1. Mal am Platz neben dem Baumarkt Fetter in Gänserndorf bei Wien.
Die Vorstellungen finden am 24. Dezember 2014 um 14:00 & vom 25. Dezember 2014
bis zum 27. Dezember 2014 & vom 2. Januar 2015 bis zum 6. Januar 2015 um 15:00
statt.
An den Familientagen, die am 24. / 25. & 26. Dezember 2014 sowie am 2. / 5. & 6.
Januar 2015 stattfinden zahlen alle Erwachsenen die Kinderpreise !
Nähere Informationen sind unter www.circus-penelli.de & auf Facebook unter Penelli´s
Weihnachtscircus zu erhalten.
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2014-12-13
Pädagogisch wertloses Kinderspielzeug
Übung macht den Meister
Früh übt sich, was ein ordentlicher Gewalttäter werden will. Dass es mit dem Training aber auch funktioniert, dafür sorgt der gut sortierte Fachhandel für Kinderspielzeug. Nachfolgende Nunchaku (Foto) werden bei..Toys“R“Us..(Filiale in Wien Simmering) um Euro 19,98 angeboten.
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2014-12-13