Rot-grüne Multikulti-Fantasien bringen
systematisch Terror auf Wiens Straßen
Prügeleien und Feuergefechte zwischen Ausländerbanden mitten in Wien sind mittlerweile selbstverständlich – oder, wie Rot-Grün es meint, es ist „Kulturbereicherung“. „Ich finde, es ist dramatisch, wie es derzeit in unserer Stadt zugeht“, kommentiert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus den jüngsten Schusswechsel in Ottakring mit laufend steigender Opferzahl, „und Polizeipräsident Pürstl, gegen den schon intern und von der Staatsanwaltschaft ermittelt wird, sitzt herum, kassiert und schaut belustigt zu.“ Es sei unfassbar, dass die Roten es immer noch schaffen, völlig unqualifizierte Menschen auf Top-Positionen – auch innerhalb der Polizei – zu hieven. Gudenus: „Wenn es wirklich Ziel der SPÖ ist, Panik in Wien zu verbreiten, dann hat sie es mit Pürstl geschafft.“Er stellt klar: „Im offensichtlichem Gegensatz zur Häupl-SPÖ ist es uns Freiheitlichen ein dringendes Anliegen, dass sich die Wiener in ihrer Stadt ungefährdet bewegen können. Durch systematischen Import von linksgerichteten Ausländern, Unterstützung derer kriminellen Aktivitäten und Einbürgerungen, welche das Wahlrecht zur Folge haben, versucht die massivst angeschlagene Wiener SPÖ krampfhaft, an der Macht zu bleiben. Diese Volksverräter gehören in die Wüste geschickt, am besten in eine türkische, in dieser Umgebung fühlt der Herr Bürger- meister ja bekanntlich so wohl.“ (Quelle: APA/OTS) *****
2013-02-24