Keine Glückwünsche für Juden oder Buddhisten?!
Nachfolgendes Foto wurde gestern von einer ERSTAUNLICH-Lesereporterin, im 16. Wiener Gemeindebezirk, in der Gablenzgasse gegenüber der Lugner-City geschossen.
Da wünscht also die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, den muslimischen Mitbürger(innen) ein frohes Ramadan. Wir finden es sehr löblich, wenn sich Firmen positiv an Multikulti beteiligen. Allerdings gibt es bei der Sache einen kleinen Schönheitsfehler. Trotz intensivster Recherche, konnten wir keine Glückwünsche des Getränkeherstellers – für beispielsweise Juden oder Buddhisten, für deren Feiertage – ausfindig machen. Da stellt sich für uns die Frage, warum die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, Menschen die dem Islam (der angeblichen Religion des Friedens) angehören, mit ihren Glückwünschen bevorzugen? ***** 2014-07-11