Muttergefühle für Darabos?
Unerwartete Schützenhilfe bekam heute (Selbst)Verteidigungsminister Norbert Darabos.Das ist jener glaubwürdige SPÖ-Politiker, der seine Aussagen in Stein meißelt. Offenbar entwickelte die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Christine Lapp Muttergefühle und nahm
den in die Bredouille geratenen Verteidigungsminister in Schutz
Im heutigen Nationalrat kritisierte Lapp die persönlichen und diffamierenden Angriffe
auf Verteidigungsminister Norbert Darabos. Sie rief dazu auf, eine sachliche und inhalt-
Realitätsfremd aber dafür spaßig
Aber ein Satz von Frau Lapp entbehrte zwar jeglicher Realität, ist aber an Heiterkeitkaum zu überbieten. Sie meinte, Darabos sei ein Garant dafür, dass mit Bedacht und
Einsatz für die Zukunft des Bundesheeres gearbeitet wird. Irgendwie dürfte es der SPÖ-
Politikerin entfallen sein, dass der Verteidigungsminister bezüglich der Wehrpflicht,
innerhalb eines halben Jahres eine erstaunliche Kehrtwendung vollzogen hat.
Mit ihrer Aussage hat Lapp bewiesen, dass sie die gleiche Qualifikation für den Posten
des Verteidigungsministers aufweist wie Darabos, nämlich absolut keine. Wobei wir bei
ihr die fehlende Qualifikation nachvollziehen können, denn als Frau konnte sie keinen
Wehrdienst ableisten.
Bei Darabos schaut dies natürlich etwas anders aus. Lehnte er doch den Dienst mit der
Waffe ab und entschied sich für den Zivildienst. Damit entbehrt es ihn jeglicher Qalifi-
Aber zurück zum Verteidigungsminister Norbert Darabos. Unbestätigten Meldungen
nach wurde er von Lapp zum heurigen 12. Weiberball in Simmering, als Ehrengast ein- geladen und erhielt die Zusage, sich nicht als Frau verkleiden zu müssen.*****
2011-01-20