Ein klassischer Nadelstreifsozialist


Kern ist das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu

„Christian Kern ist ein klassischer Nadelstreifsozialist, großgeworden im SPÖ-Karrierebiotop,
ohne  Bezug  zur  Lebensrealität  der  Österreicher.   Und  sein  angeblich  neuer Stil ist jetzt
schon uralt“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Das  ‚sozialdemokratische  Zeitalter’  definiert  sich  allein  durch  immer  neue und höhere
Steuern.   Österreich  ist  bereits  ein Höchststeuerland.   Wegen der Kosten der schranken-
losen  Zuwanderung und der grenzenlosen Willkommensunkultur der SPÖ,  deren wesent-
licher Proponent Kern ja schon als ÖBB-Chef war und nun als Kanzler weiterhin ist, werden
die  Österreicher  von  Kern  und  Co.  mit  immer  neuen  Steuern  und  Abgaben  belastet
werden“, warnte Kickl.   „Die einzige Steuer, die Kern unbedingt einführen müsste,  ist eine
Unvermögenssteuer  für  die  SPÖ-Politik  der  letzten  Jahre,  in diesen  Topf könnte er als
erster beginnen, kräftig einzuzahlen“, so Kickl weiter.
Kern selbst sei das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu, ein reines Medienprodukt, das sehr
schnell  entzaubert  sein  werde.  „Das werden auch die Genossen bald erkennen“, so Kickl.
Bei  Licht  betrachtet  bleibe  vom  erfolgreichen Bahn-Manager nicht viel mehr übrig als ein
Jahressalär  von  rund  800.000  Euro  und  von seiner Zeit als Verbund-Manager bleibe ein
kritischer  Eintrag  im  Rechnungshofbericht  zu den Auslandsgeschäften – und das in einer
Deutlichkeit wie selten.
„Wer  der   nächste  Bundeskanzler  wird,  werden  im  Übrigen  die   Wähler  entscheiden,
nicht ein Herr Christian Kern.  Diese seltsam selbstherrliche Denke ist bei Kern allerdings
nicht  verwunderlich,  hat  er  sich  selbst  bisher  keinem  Wählervotum  gestellt“,  betonte
Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-25