Für alle, die nicht dabei waren
Screen: Google Als wir heute den Live Stream vom SPÖ Bundesparteirat 2014 (dieser fand vorige Woche statt) im Internet suchten, bot sich uns folgendes Bild:
Screen: spoe.at Da wurden wir natürlich neugierig und recherchierten. Offenbar hatte man bei der SPÖ einenguten Grund dafür, die Seite offline zu stellen. Für alle, die nicht dabei waren sollte es wahr-scheinlich nicht ersichtlich sein, wie die Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, eine ihroffenbar nicht angenehme Gastrednerin von der Bühne warf. Nachfolgendes Video habenwir auf Youtube gefunden: Video: youtube.com
Die Jungsozialistin Julia Herr äußerte sich in ihrer Rede gegenüber dem SPÖ-Parteiapparatkritisch. So viel Aufmüpfigkeit konnte Heinisch-Hosek offenbar nicht ertragen und verwiesdie junge Frau daraufhin kurzerhand der Bühne. Erstaunlicherweise benützte sie dabei dieWorte „demokratisch“ und „Demokratie“. Tja, so wurde wenigstens ersichtlich, was manbei der SPÖ unter diesen Begriffen zu verstehen scheint. Erstaunlich finden wir auch, dass sich die Frauenministerin laufend gegen Gewalt gegenFrauen ausspricht und diese (wenn auch nur psychisch) selbst ausübt. Wie im Videoclipeinwandfrei ersichtlich ist, resigniert Julia Herr völlig eingeschüchtert, nachdem sie vonHeinisch-Hosek massiv verbal attackiert wurde. ***** 2014-03-06