Sechs Verkehrstote in der vergangenen Woche
359 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 23. November 2025
In der vergangenen Woche starben zwei Pkw-Lenker, zwei Fußgänger und je ein Klein-Lkw-Lenker und Fahrradfahrer bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montag, 17. November 2025, im Bezirk Sankt Pölten (Land), Niederösterreich, bei dem die oben erwähnte Radfahrerin getötet wurde. Am Wochenende verunglückte kein verstorbener Verkehrsteilnehmer.
Drei Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen B, zwei auf Landesstraßen L und einer auf einer Gemeindestraße ums Leben. Je ein Verkehrstoter musste in Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien beklagt werden.
Vermutliche Hauptunfallursachen waren in je zwei Fällen Vorrangverletzung und nicht angepasste Geschwindigkeit und in einem Fall Alkohol, Drogen oder Medikamente. Bei einem tödlichen Unfall konnte die Ursache bisher noch nicht geklärt werden. Zwei tödliche Unfälle waren Alleinunfälle und ein Verkehrstoter war ein ausländischer Staatsangehöriger.
Vom 1. Jänner bis 23. November 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 359 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 325 und 2023 375.
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- Beitrag veröffentlicht:24. November 2025









Screen: facebook.com
Wir sind uns ziemlich sicher, dass es in diesem Fall zu keiner Verurteilung wegen Mordes
kommen wird. Wir tippen im schlechtesten Fall eher auf Totschlag und wenn die junge
Dame etwas Glück hat, wird sie wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang verurteilt.
Möglicherweise findet sie auch noch einen verständnisvollen Richter, der kulturell bedingte
Hintergründe als Milderungsgrund wertet. Wir schätzen einmal, dass die mutmaßliche
Täterin in spätestens 5 Jahre wieder in Freiheit sein wird.
Dabei dürfte die mutmaßliche Täterin alles andere als ein „Waserl“ (Übersetzung für unsere
deutschen Leser(innen): friedfertiger, harmloser Mensch) sein. Das schließen wir aus ihrem
Internetauftritt auf Facebook.
Screen: facebook.com
Die provozierende Ansage „PROBLEM? BITCH.“ lässt schon auf ein gewisses Aggressions-
potential schließen. Aber das Tüpfelchen auf dem „i“ ist wohl das Facebook-Posting nach
der Tat, welches noch 6 User(innen) gefällt!
Screen: facebook.com
Für uns liest sich das in etwa so: „Komme etwas später, mir ist noch etwas dazwischen
gekommen.“ Aber vielleicht sind solche Aussagen möglicherweise als kulturell bedingter
Hintergrund zu bewerten? Wir wissen es nicht, sind uns aber sicher, dass wir dies spätes-
tens bei der Gerichtsverhandlung bzw. Urteilsbegründung erfahren werden.
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2013-05-31
Wurde uns von einem ERSTAUNLICH-Leser zugesandt. Danke!
