Zwischen Drogenlegalisierung und Wahlboykott
Die Kommunisten scheinen sich nicht ganz einig zu sein. Während die eine Gruppierung
Drogenkonsumenten als Wähler anlocken will, in dem sie eine Legalisierung aller Drogen
fordert, legen die anderen überhaupt keinen Wert auf Wahlen und rufen zum Boykott dieser
auf.
Wie sich aus dem obig gezeigten Foto einwandfrei erkennen lässt, lehnen die Kommunisten
Wahlen ab. Sie fordern Klassenkampf statt Wahlkampf und rufen zum aktiven Wahlboykott
auf. Auf ihrer Webseite meinen die Genossen, dass die anstehende Wien-Wahl ein Betrug
am Volk sei. Diesen begründen sie damit, dass die SPÖ verlieren und die FPÖ zulegen wird.
Nun braucht man kein Hellseher zu sein um zu ahnen, dass die Wähler(innen), die SPÖ am
Wahlsonntag schwer abstrafen werden. Mit ihrem „gegen das und vorbei am Volk vorbei
regieren“, haben sie sich selbst in diese Bredouille hineingeritten.
Aber mit ihrem Aufruf zum Wahlboykott, zeigen die Kommunisten wenigsten ihr wahres
Gesicht. Nämlich dass sie ein demokratisches Grundrecht (freie Wahlen) ablehnen. Diese
Einstellung haben sie ja auch Jahrzehnte lang .– mit ihrer Politik –. in etlichen europäischen
Ländern praktiziert.
*****
2015-10-09
Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich
Foto: erstaunlich.at
Während sich die Jungsozialisten und die Jungen der Grünen damit begnügen, lediglich
für die Droge Cannabis Werbung zu machen und deren Legalisierung fordern, sind die
Kommunisten schon aus einem anderen Holz geschnitzt.
Foto: erstaunlich.at
Foto: erstaunlich.at
Folgt man den Worten der Werbung von „Wien_andas“ zur anstehenden Wien-Wahl,
fordern diese eine Legalisierung aller Drogen, ohne wenn und aber. Da schlägt das
Herz aller Junkies gleich höher, wenn vielleicht in naher Zukunft – vorausgesetzt die
Kommunisten gelangen an die Macht – Kokain, Heroin, Crystal Meth udgl. nicht mehr
verboten sind.
Da aber Junkies – auf Grund ihres Drogenkonsums – in ihrer Gesundheit meist angeschlagen
sind und kaum in der Lage sind einer geregelten Arbeit nachzugehen, verknüpfen die
Kommunisten ihre Forderung bzgl. der Drogenfreigabe gleichzeitig mit einer guten Gesund-
heitsversorgung und sozialer Grundsicherung.
Was uns immer wieder bei den Linken auffällt ist dieTatsache, dass diese sehr oft fehlende
politische Inhalte, die vernünftige Argumente enthalten, durch die Forderung nach einer
Drogenfreigabe ersetzen. Das ist nicht nur dämlich sondern auch unverantwortlich.
*****
2015-10-08
Drogenfreigabe scheint ein
Hauptanliegen der Jungen Grünen zu sein

„Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen“, ist scheinbar das
Motto der Jungen Grünen. Denn diese avisierten heute via Pressaussendung, dass sie
am Donnerstag, dem 24. September, um 10:30 Uhr, in Wien 7., Zieglergasse – Ecke
Neustiftgasse (neben dem Café Kreuzberg) den 1. Coffeeshop Wiens eröffnen. Für
Unwissende: Coffeeshops sind Lokale in denen Drogen konsumiert werden.
In der Aussendung selbst wird dann ein wenig abgeschwächt und nur mehr von einer
„symbolischen Eröffnung“ geschrieben. Möglicherweise eine Vorsichtsmaßnahme, um
keine Drogenfahnder auf den Plan zu rufen.
Die Jungen Grünen verweisen auch auf ihre einstige Kampagne „Ein Joint geht durchs
Land”. Über diesen widerlichen und vor allem für Jugendliche brandgefährlichen Werbe-
feldzug für Drogen haben wir seinerzeit berichtet. (LINK zum Beitrag).

Interessanterweise verwenden die Jungen Grünen, im Zusammenhang mit Drogen, die
Ausdrücke „ehrlich“ und „vernünftig“. Drogen sind nicht ehrlich, denn die Folgen deren
Konsum sind katastrophal. Daher ist der Drogenkonsum auch alles andere als vernünftig.
*****
2015-09-22
Das mörderische Geschäft geht unvermindert weiter
Wie die Polizei in einer heutigen Presseaussendung berichtet, konnte um 03:00 Uhr
früh ein mutmaßlicher Schlepper durch Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigitten-
au festgenommen werden. Ein Zeuge hatte gegen 02:45 Uhr beobachtet, wie ein
Kastenwagen mit ungarischen Kennzeichen im Bereich der Prater Hauptallee stoppte
und aus dem Laderaum etwa 20-30 Personen ausstiegen. Der Zeuge verständigte
umgehend die Polizei und konnte dank seiner genauen Beobachtungen den Beamten
am Notruf das Kennzeichen des KFZ nennen.
Bei der umgehend veranlasste Fahndung entdeckte eine Funkstreife den Klein-LKW
und nahm dessen Verfolgung auf. Trotz mehrerer Fluchtversuche gelang es den Poli-
zisten, den Kleintransporter zu stoppen und den Fahrzeuglenker, einen 35-jähriger
Mann, festzunehmen. Das Schlepperfahrzeug wurde sichergestellt.
Hätte also ein aufmerksamer Bürger den Menschenschlepper nicht entdeckt, könnte
dieser sein menschenverachtendes Handwerk weiterbetreiben. Es kann aber nicht
sein, dass die Bevölkerung den Job der Polizei übernimmt und nach Schleppern Aus-
schau hält.
Die Polizei wiederum, ist durch die Situation heillos überfordert. Darunter leidet auch
ihr „normales Tagesgeschäft“, nämlich die Aufrechterhaltung der Ruhe, Ordnung und
Sicherheit in unserem Lande.
Die einzige Möglichkeit die Polizei zu entlasten und eine fast lückenlose Kontrolle durch-
zuführen, wäre die Wiedereinführung der Grenzkontrollen nach Österreich. Aber schein-
bar hat die Innenministerin auch aus der vorgestrigen Flüchtlingstragödie mit 71 Toten
nichts dazugelernt. Sie will lediglich die Schlepperrouten – durch die Polizei – verstärkt
überwachen lassen und teilte heute unter anderem lapidar mit, dass diese Polizeikon-
trollen zu Staus führen werden.
Der Logik der Innenministerin können wir nicht folgen. Wäre es nicht sinnvoller einen
solchen Stau direkt an der Grenze – bedingt durch Kontrollen – zu verursachen, als un-
zählige Pendler, die tagtäglich über die Ostautobahn zur Arbeit fahren, zu behindern?
Zudem werden wieder zig Polizisten nur mit der Ausschau und Kontrolle mutmaßlicher
Schlepperfahrzeuge von ihrem „normalen Tagesgeschäft“ abgehalten.
Es gibt seitens der SPÖ, der ÖVP und der Grünen keine einzig logische Erklärung,
warum nicht wieder Grenzkontrollen, die durch Zollbeamte durchzuführen wären, ein-
geführt werden sollten.
*****
2015-08-29
Nur Grenzkontrollen können den Verbrechern Einhalt gebieten
71 tote (ermordete) Flüchtlinge in einem Schlepperfahrzeug interessieren die Menschen-
schlepper (werden in linken Kreisen verharmlosend als Fluchthelfer bezeichnet) nicht im
Geringsten. Dies dokumentiert eine heutige Presseaussendung der LPD-Wien eindrucks-
voll.

Das grausige Geschäft mit der Ware Mensch geht unvermindert weiter. Was sollte die
Schlepper auch daran hindern? Unkontrollierte und sperrangelweit offene Grenzen sind
paradiesische Zustände für Schmuggler jeder Art. Aber nicht nur Menschenschlepper
haben Hochsaison, sondern auch Waffen- und Drogenschmuggler erfreuen sich über das
Faktum der offenen und unkontrollierten Grenzen.
Sollten nicht unverzüglich Grenzkontrollen eingeführt werden, kann sich eine Tragödie,
wie die des Massenmordes an 71 Menschen, jederzeit wiederholen. Denn mit unkontrol-
lierten Grenzen können Menschenschlepper und auch andere Verbrecher mit absoluter
Sicherheit nicht gestoppt werden.
*****
2015-08-28
Die SPÖ-Gesundheitsministerin sieht tatenlos zu
Schon wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und Drogenbefürworter rufen zum jähr-
lichen Protestmarsch für die Hanf-Freigabe auf. Dabei ist die Bezeichnung „Hanf-
Freigabe“ eigentlich irreführend, denn am sogenannten Hanfwandertag, der am
2. Mai über die Bühne gehen soll, wird eigentlich die Legalisierung des Konsums der
Droge Cannabis gefordert.
Möglicherweise ist es auch beabsichtigt, dass schon die Kleinsten in Richtung Drogen-
konsum geprägt werden. Zu dieser Ansicht gelangen wir, weil als Maskottchen eine
verniedlichende Ballonfigur mit dem Namen Herbi, als Blickfang dienen soll.
Fotograf: Karl M. Rosse – Fotocredit: David Rosse
Völlig unverständlich erscheint uns die Passivität der Gesundheitsministerin. Während
sie einerseits ein völliges Rauchverbot (Tabakware) für die Gastronomie verordnet,
sieht Oberhauser tatenlos zu, wie für eine schädliche und dumm machende Droge
öffentlich Reklame gemacht wird.
*****
2015-04-28
Hielt die SJ einen eigenen Parteitag ab?
Von der Vorsitzenden der sozialistischen Jugend, Julia Herr (das ist jene Dame, die sich
permanent für die Legalisierung – sprich Entkriminalisierung – der Droge Canabis ein-
setzt), kam heute um 16:02 Uhr nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Wie es für jedermann ersichtlich ist, heißt es in der Aussendung wörtlich:. „SJ setzt
sich in vielen wichtigen Punkten durch! Entkriminalisierung von Cannabis und Arbeits-
zeitverkürzung durchgesetzt.“
Aber auch auf ihrer Facebook-Seite verkündet Julia Herr die Botschaft, dass die SPÖ
heute die Entkriminalisierung von Cannabis beschlossen hat.

Zuerst dachten wir, dass die SPÖ-Granden vor der sozialistischen Jugend in die Knie
gegangen waren und nun die Entkriminalisierung von Cannabis vorantreiben wollen.
Unsere Verwunderung hielt sich allerdings nicht sehr lange, denn um 18:56 Uhr erschien
von der SPÖ nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Die Aussagen wie:. „Keine Freigabe von Drogen, egal welcher Art“ oder „Es geht nicht um
die Entkriminalisierung des Suchtgiftes Cannabis“. entsprechen wohl kaum der Ankündig-
ung der SJ Vorsitzenden, nämlich der Entkriminalisierung von Cannabis.
Jedenfalls stellt sich für uns die Frage, ob Julia Herr beim SPÖ-Bundesparteitag in ihrer
Wahrnehmung beeinträchtigt war oder die SJ vielleicht einen eigenen Parteitag abgehal-
ten hat. Aber für uns ist die SJ-Vorsitzende ohnehin ein Fall für sich. Immerhin war sie
im August dieses Jahres der Meinung, dass der ehemalige FPÖ-Justizminister Böhmdorfer,
noch immer der derzeitigen rot-schwarzen Regierung angehört.
*****
2014-11-29
Hausdurchsuchung bei Alexander Ofer (Piraten-Partei)
„Gemeinderat bunkerte 2,7 Kilo Cannabis im Safe“, so lautet die heutige Schlagzeile der
„Tiroler Tageszeitung“.
Screen: tt.com/panorama/verbrechen
Die Eröffnung einer Hanfbank kündigte der Tiroler Politiker Alexander Ofer, Innsbrucker
Gemeinderat und Chef der „Inn- Piraten“, an. Zudem wurde über Webseiten das Versprechen
für legales Kiffen zugesichert. Interessant sind auch die Aussagen von Ofer, welche auf
diesem Youtube-Video zu hören sind.
Augenscheinlich war die Staatsanwaltschaft nicht Ofers Meinung und so lösten dessen
Ankündigungen und Versprechungen eine Hausdurchsuchung aus. Wenn man den Worten
der „Tiroler Tageszeitung“ zu den Drogenfunden Glauben schenken darf, dann dürfte der
Piraten-Politiker demnächst einige rechtliche Probleme zu erwarten haben.
*****
2014-11-27
Lautstarker Streit führte Polizei in Drogenwohnung.
Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
Tja, Drogendealer aber auch Drogenkonsumenten sollten es tunlichst vermeiden
derart aufzufallen, um die Polizei in ihre Drogenhöhle zu locken. Aber zumindest
ist wieder einmal der Beweis erbracht, dass sich auch Cannabis negativ aufs
Gehirn auswirkt.
*****
2014-11-24
LESERINNEN-BRIEF
Die Kardinalfrage: wie wird man in Österreich Blauwähler? Ganz einfach: man wird als
Österreicher geboren. Man geht zur Schule. Man erlernt einen Beruf. Man wird alt!
Die Methode Österreichs: zermürbe deine Österreicher, bis sie nicht mehr können, sauge
ihnen das Geld aus den Taschen, damit sie dir dabei zu sehen können, wie es unser Staat
mit beiden Händen zum Fenster raus wirft und … werde alt!
Ich bin in Österreich geboren, bin zu 3/4 Roma und zu 1/4 Böhmin. Mit meinem 1. Lebens-
jahr bekam ich einen türkischen Stiefvater, vor dem ich meinen Hut ziehe und dem mein
Erzeuger nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Ich wurde gedrillt darauf, in der
Gesellschaft zu funktionieren, meine Pflichten zu erledigen, für mein Geld zu arbeiten und
niemandem auf den Schlips zu treten – diese Rolle übernahm meine Mutter.
Was sie mir nicht beibrachte: es ist alles umsonst und werde nicht alt!… Mit 22 Jahren
kam meine Tochter zur Welt, mit 24 Jahren war ich Alleinerzieher – heute bin ich 46 Jahre.
Gemäß meinem Kindheitsdrill war ich in meiner Arbeit höchst engagiert, gab das Letzte.
Zog alleine meine Tochter groß, ermöglichte ihr eine Weiterbildung mittels HAK-Abschluss
– und in dieser Zeit kratzte ich immer alles zusammen, was ich nur irgendwie aufbringen
konnte.
Ich beanspruchte nicht einmal die mir zustehende Alimenteerhöhung, weil mein Ex-Mann
sich sonst keinen Neustart hätte leisten können. Ich ging mit Fieber arbeiten, ich ging mit
einem gerissenen Kreuzband und einem gerissenen Seitenband arbeiten. Als meine Toch-
ter 3,5 Jahre alt war, ging ich arbeiten UND pflegte für 5 Jahre NEBENBEI mit meinen Eltern
meine Großmutter, welche nach einem Schlaganfall ein Schwerstpflegefall war.
Nach diesen 5 Jahren waren meine Eltern und ich am Ende – körperlich wie seelisch – und
ich ging NOCH IMMER arbeiten! Mein Kind musste in dieser Zeit leider NEBENBEI herlaufen,
weil selbst keine Kraft mehr vorhanden war. Meine Krankenstände können an einer Hand
gezählt werden, weil ich selbst noch mit Fieber zur Arbeit ging, WEIL ich so darauf als
Kind gedrillt wurde.
Weder wenn es um Neues ging, noch wenn es um Quantität ging, machte ich einen Rück-
zieher. War 27 Jahre lang auf EIN UND DERSELBEN ABTEILUNG tätig (wer bitte,
schafft das heute noch, wenn der Wind mal etwas rauer bläst am Arbeitsplatz? Die Devise
in der heutigen Zeit heißt entweder „kündigen“ oder „krankfeiern“!). Auch organisierte ich
einen kompletten NEUEN Arbeitsbereich, der aus dem Boden zu stampfen war – ohne jeg-
liche Hilfe. Ich durfte nicht krank werden – Urlaub war ohnehin tabu, sonst wäre zu
gesperrt worden.
Alles für die liebe Arbeit und damit ich brav immer meine Steuern abliefern durfte!… Und
damit ich mich und mein Kind wieder für ein Monat halbwegs über die Runden bringen
konnte. OHNE LUXUS!….. DOCH – McDONALD war LUXUS!!!
So – und jetzt das Unglaubliche – das Unaussprechliche: ICH FUNKTIONIERTE PLÖTZ-
LICH 2012 NICHT MEHR! Burn-Out mit schwerem Medikamentenmissbrauch, weil ich
sonst schon vor 2011 hätte nicht mehr FUNKTIONIERT.
Das Rad beginnt sich zu drehen: das Rad eines immer brav arbeitenden Österreichers! Du
MUSST in den Krankenstand, weil du nur mehr weinst, wenn du Leute siehst. Dein Kind
muss mit dir einkaufen gehen, muss dich an der Hand nehmen, weil du Gedankenausfälle
hast, dein Gehirn nicht mehr funktioniert. Du sperrst dich zu Hause ein, hast Weinkrämpfe,
kriegst keine Luft, kriegst Panik, wenn das Telefon läutet, 50% deines Tages bestehen aus
Suizidgedanken… KANNST einfach nicht mehr… Kaputt gemacht, weil du ein braver Öster-
reicher sein wolltest.
Du wirst auf Reha geschickt!… HOPPLA – ich hab gearbeitet!… Also musst du dafür auch
feste zahlen. 500 Euro – für jemand, der bis dahin IMMER gearbeitet hat. Weil er sich er-
laubt hat, aufgrund dessen KRANK zu werden.
Du kommst auf REHA – dein Kind (mittlerweile auch arbeitend und genauso dumm wie ihre
Mutter!) zahlt dir die Hälfte für die Reha. Du kommst dorthin – und – was siehst du ???????
40% ausländische Frauen und Männer! Frauen, die nie gearbeitet haben. Frauen, die den
ganzen Tag lachen und ihre neu gestrickten Werke vorzeigen. Frauen, die das Essen ver-
weigern, weil es „schmutzig“ ist. Frauen, die ihr Lebtag HAUSFRAUEN waren. Frauen, die
für ihre Reha NICHTS bezahlen. EINE EINZIGE war unter diesen Frauen, die WIRKLICH
krank war und furchbares in Serbien erlebt hat. EINE EINZIGE – aber…. auch DIESE
musste zahlen… sie ging nämlich auch ARBEITEN!
Nachdem du all dies gesehen hast, kommst du heim. Der nächste Gram nagt in dir: wie
kann es sein, dass diese Damen alle NICHTS zahlen müssen, für eine Reha, die mir ein
Loch in mein ohnehin karges Budget reißt, und NICHTS an Krankheitssymptomen vor-
weisen können???
Du raffst dich auf, versuchst in den Arbeitsalltag zurückzukehren… Nächster Schlag ins
Gesicht: du wirst nach 27 Jahren HOCH und TIEF samt Sagern wie „Wenn sie keine Über-
stunden machen wollen, dann kündigen Sie doch“ – zu jemand, der ein kleines Kind zu
Hause hat, alleinerziehend und eine Großmutter als Pflegefall – der Abteilung verwiesen,
weil nicht mehr TRAGBAR!!!… Jetzt – nachdem ich alles an Kraft an diese Abteilung
investiert habe, weil von Kind auf so gedrillt!………….. Rückfall in die Depression mit
Suizidgedanken…
Man rafft sich wieder auf!… Aber siehe da – es geht noch besser! NACHZAHLUNG für
die Reha!… An dieser Stelle erspare ich mir jeglichen Kommentar, denn sonst werde
ich vielleicht noch verhaftet!
Endlich zurück im Arbeitsalltag! Endlich – nach 1 Jahr schlimmstem Hoch und Tief. Und
dann – JETZT – September 2014 das FINALE! ICH SCHULDE DEM STAAT ÖSTERREICH
— 1.300 EURO! ICH SCHULDE !… Auch hier erspare ich mir jegliches Kommentar, denn
sonst werde ich vielleicht noch verhaftet!
Wenn Sie dies alles jetzt AUFMERKSAM gelesen habe, dann frage ich mich, WIESO ???
Wenn ich allein an all die Steuern denke, die ich mir NICHT jedes Jahr zurückgeholt habe
in diesen mittlerweile 29 Jahren, habe ich dies schon alles einbezahlt! Wenn ich bedenke,
dass ICH und viele ARBEITENDE Leidensgenossen für eine Hypo zahlen müssen, wo wir
ALLE nicht an deren Untergang beteiligt waren.
Wenn ich bedenke, dass diese Damen auf Reha noch NIE einen Euro bezahlt haben an
diesen wunderbaren Staat, im Gegenteil – durch mehrfachen Kinderwunsch, weil dies der
Religion entspricht, was sich wir ARBEITENDE nicht leisten können, noch Unmengen an
Kinderbeihilfe kassiert haben.
Wenn ich daran denke, dass ein tschetschenischer Asylant, den ich persönlich kennen-
lernen DURFTE, nach 1 Jahr zwar noch immer nicht Deutsch kann, sich dafür aber am
LIDL- Parkplatz mit einem nagelneuen VAN von Peugeot neben meinem verrosteten
uralten Polo einparkt und mich dümmlich angrinst.
Wenn ich daran denke, dass diese Damen aus meiner Reha, die noch nie etwas einbezahlt
haben, auch keine STEUERSCHULD haben, weil ja noch NIE gearbeitet. Wenn, wenn,
wenn……..
Ich frage: WIESO ?… Wieso wird das arbeitende Volk von Ihnen bestraft, ausgebeutet, ver-
höhnt, sogar für dumm verkauft (man nehme Hypo, man nehme Flüchtlingsproblematik)?
Als ARBEITENDER ÖSTERREICHER bist du NICHTS und wirst auch nie dafür anerkannt
werden, dass DU es eigentlich bist, der diesen wahren Größenwahn an Geldverschwend-
ung in unserem Land mitfinanzierst.
Um diesem Debakel aus dem Weg zu gehen, gibt es freilich Alternativen:
1. Ich werde Alkoholiker: du bist arbeitsunfähig, kommst gratis auf Entzug, wirst gratis
nach deinen Alkoholexzessen gesund gepflegt, bekommst gratis psychologische Unter-
stützung, bekommst vom Sozialamt monatlich dein Geld, investierst es formgerecht in
Alkohol und …… spielst immer wieder dasselbe Spiel von vorne.
2. Bekomme 5 Kinder: der Staat erhält dich, bist du schlau, ist jedes Kind von einem
anderen Mann, du bekommst Mietzuschuss, und – du bekommst sogar vom Sozialamt
einen 400-Euro-Gutschein, wenn dir der Fernseher eingeht!
3. Sei drogenabhängig: Programm siehe Alkoholiker… und – du bekommst sogar 3x pro
Woche Besuch von der Caritas oder einem anderen Hilfswerk, weil du ja nicht mehr in
die Arbeitswelt einzugliedern bist und betreut gehörst!
4. Sei Flüchtling oder Asylant: du bekommst eine Wohnung, du bekommst KEINE Arbeit
(WIE SCHÖÖÖN), du fährst ja trotzdem nach 1 Jahr einen Van und hast das neueste
Handy und – du bist Dauergast auf der Kinderwunschambulanz, weil es Tradition ist in
deiner Religion.
5. Arbeite schnell und viel – und STIRB noch am Arbeitsplatz!!!!
Und jetzt wissen Sie, warum ich in Zukunft BLAU wählen werde!
Zwar werde ich weiterhin arbeiten gehen, ich werde weiterhin weinenden Auges meine
Steuern zahlen, ich werde weiterhin funktionieren, wie es mir von Kindheit an einge-
drillt wurde!
Aber ich werde mir dieses Österreich nicht mehr schönreden. Und wenn ich jemals Geld
haben werde, was ja wohl kaum möglich ist bei meinem Verdienst und den dazu ver-
gleichsweise hohen Abgaben, werde ich dieses schöne Österreich verlassen und es denen
hinterlassen, die schon 2x vor Wien standen und jetzt mit einem süffisanten Lächeln im
Gesicht die Worte rüberraunen zu uns: „2x haben wir euch nicht geschafft – dann UNTER-
WANDERN wir euch eben und ÜBERNEHMEN euch dann!“
Wir sind auf dem besten Weg dorthin!… allein schon durch die Tatsache, dass diese jene
5 bis 6 Kinder haben und wir ARBEITENDEN ÖSTERREICHER maximal !!! zwei!… Meine
Tochter bekommt gar keines mehr, denn sie hat schon Hirn von Geburt an mitbekommen.
Unser Familienzweig wird lachenden Auges aus diesem Verein austreten und keine DUM-
MEN Nachkömmlinge hinterlassen!
Viel geliebtes Österreich!!!
Ein enttäuschte Bürgerin dieses Staates – Endsdorfer Romana!
2014-10-05
Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?
Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen), die in westlichen Demo-
kratien ihre neue Heimat gefunden haben, nach der Scharia. Erstaunlich deshalb, weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen wohl keiner weiteren Erläuterung. Aber nichts desto trotz, hat sich in Deutschland
bereits eine islamistische Gemeinschaft gefunden, welche die „Shariah-Polizei-Germany“
ins Leben gerufen haben. Und zwar in Wuppertal, wurde die erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei ihren Streifengängen maßregeln sie Jugendliche, die beispielsweise auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt. Diese Salafisten fordern dazu auf, ein gottgefälliges Leben zu führen. Um ihr
Dasein zu rechtfertigen, scheuen sie sogar nicht davor zurück, junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob die wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany: „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal. Dort vertritt man die Mein-
ung, dass die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind, und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage nicht unrichtig, wenn das Ganze nicht einen gewaltiger Pferdefuß hätte. Denn es
sind Salafisten, die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel (Best-
seller):. „Deutschland schafft sich ab!“ ..Bleibt nur zu hoffen, dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
*****
2014-09-04
Lieber bekifft fahren, denn besoffen kann das jeder
Wie wir bereits im Beitrag.. . „SPÖ-Nachwuchspolitikerin fordert Drogenfreigabe“ berichtet
haben, fordert die Sozialistische Jugend Österreichs, die Legalisierung der Droge Cannabis.
In zwei Folgebeiträgen haben wir uns auch mit den gesundheitlichen Schäden auseinander-
gesetzt, welche durch diese Droge verursacht werden kann. Diese Beiträge können unter
LINK1 und LINK2 abgerufen werden.
Nun gibt es wieder einen aktuellen Anlass über dieses Thema zu berichten. Die Forderung
zur Legalisierung der Droge Cannabis läuft bei der SJÖ unter dem Motto: „Lieber bekifft
ficken als besoffen fahren“. Dazu gibt es seit neuestens einen Folder, welcher fleißig ver-
teilt wird und bei uns Erstaunen auslöst.
Da sitzen drei junge Leute in der freien Natur. Während die blonde Dame schon fleißig
ihrem Vergnügen frönt, baut die Schwarzhaarige noch an einem Joint. Der junge Mann
daneben grinst schon aus lauter Vorfreude übers ganze Gesicht. Für uns ist die Szenerie
klar: Der Ausflug ins Grüne dient dazu sich zu bekiffen.
Interessant erscheint uns der weiße Sportwagen im Hintergrund, mit denen die jungen
Leute ganz augenscheinlich unterwegs sind. Die geöffnete Wagentüre und Fenster, so-
wie das heraushängende Kleidungsstück aus diesem, lassen eindeutig darauf schließen.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, wie kommen die Drei nach ihrer Drogenorgie, inmitten
der Mutter Natur, wieder nach Hause? Sofern die SJÖ nicht einen eigenen Fahrdienst für
Bekiffte eingerichtet hat, wird wohl der weiße Sportwagen in Verwendung genommen
werden.
Da ergibt sich für uns ein völlig neuer Slogan für die Legalisierung von Cannabis: „Lieber
bekifft fahren, denn besoffen kann das jeder“. Zudem hat der Folder mit Sicherheit eine
negative Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche.
*****
2014-08-25
FPÖ-Jungpolitiker im Visier der linksextremen
Initiative „Heimat ohne Hass“
Offenbar gehen der Initiative „Heimat ohne Hass“ .. die alten FPÖ-Funktionäre aus.
So entschlossen sich die Herrschaften augenscheinlich auf den Nachwuchs zu ver-
legen. Auf der gleichnamigen Webseite des „nur Domain-Inhabers Uwe Sailer“ wurde
nun der FPÖ-Nachwuchspolitiker Markus Ripfl aufs Korn genommen. So schrieb man
dort kürzlich unter anderem wortwörtlich:. „Der junge FPÖ-Politiker ist in seiner kurzen
Laufbahn schon des Öfteren durch fragwürdige Aktionen vor allem in digitalen Medien
aufgefallen.“
Dazu präsentierte man nachfolgende Screenshots:

Screen: heimatohnehass.at
Tja, wie kann es nur jemand wagen, sich kritisch mit Drogen, Sexualstraftätern und radikalen
Islamisten auseinander zu setzen? Passt doch eine derartige Kritik scheinbar nicht in das
Weltbild der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“.
*****
2014-08-24
Gedealt wird immer offener und immer unverschämter
Mehr als 32 Kilogramm Marihuana hat die Polizei nun bei der Durchsuchung einer Wohn-
ung in Wien-Leopoldstadt sichergestellt – vier Verhaftungen, zwei Anzeigen. Wieder
einmal ergibt sich der traurige Beweis, dass der 2. Wiener Gemeindebezirk systematisch
zur Drogen-Hölle verkommt.
Dazu der Obmann der FPÖ-Leopoldstadt, Gemeinderat Wolfgang Seidl: „Auf diese Ent-
wicklung weisen wir Freiheitliche seit Jahren hin. Doch der sozialistische Bezirksvor-
steher Karlheinz Hora schlafe und ignoriere die Probleme.“
Der Drogenfund ist ein leider wohl nur vorläufiger, trister Höhepunkt in der Kriminalitäts-
entwicklung in der Leopoldstadt. In der Venediger Au, im Stuwerviertel und mittlerweile
auch in der Praterstraße wird immer offener und unverschämter gedealt.
Neben dem Schandfleck Praterstern, für den es offenbar noch immer keine Lösung gibt, ist
das die nächste unerledigte Baustelle. Anstatt öffentlichkeitswirksam Radständer zu eröffnen,
sollte sich Hora endlich um die wirklich wichtigen Themen im Bezirk kümmern, da sonst
der Bezirk systematisch zur Drogen-Hölle verkommt.
*****
2014-08-20
Rund 90 Prozent Wählerstimmenverlust
unter den Tisch fallen gelassen
Erst heute berichtete wir im Beitrag „Keine Macht den Drogen“ über die Vorsitzende der
Sozialistischen Jugend Österreich, Julia Herr. Diese war offensichtlich noch bis gestern
der Überzeugung, dass der ehemalige Justizminister Böhmdorfer noch immer in Amt und
Würden sei.
Nun haben wir ein wenig im Internet recherchiert und neuerlich festgestellt, wie realitäts-
fremd Julia Herr eigentlich ist. In einem Interview in der Wiener Zeitung am 11.08.2014
(Thema: „Die SPÖ vernachlässigt ihre Kernwähler“) wird das Ausmaß deutlich.
Frage der Redakteurin Sarah Hassan an Herr: „Was stört Sie aktuell an der Mutter-
partei?“
Antwort von Julia Herr:
Screen: wienerzeitung.at
Da hat doch die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreichs glatt 137.000 Wähler-
stimmen, die an das Nichtwählerlager verloren gingen, unter den Tisch fallen lassen. Nach-
folgend einen Screenshot der Wahlanalyse zur Nationalratswahl 2013, des Institutes für
Strategieanalysen.
Quelle: SORA/ISA im Auftrag des ORF
Screen: strategieanalysen.at (Seite 3)
Dass mit solchen Aussagen, wie sie Julia Herr tätigt, ein massives Glaubwürdigkeitsproblem
bei den eigenen Wählerschichten besteht liegt auf der Hand. Apropos Bildung, diese sollte
vorrangig in den eigenen Nachwuchspolitiker(innen)-Reihen umgesetzt werden. Zu Julia
Herr möchten wir zusätzlich anmerken, dass diese augenscheinlich alles daran setzt, der
mittlerweile ausgeschiedenen Laura Rudas den Rang abzulaufen. Wir sind schon gespannt,
ob auch Herr die Position der SPÖ-Bildungssprecherin erhalten wird.
*****
2014-08-14
Sind das schon die Auswirkungen der Droge Cannabis? Zwei
Promille als Erfolg werten und Böhmdorfer als Minister sehen
„Wir gratulieren dem ‚Verein Legalize‘ zur erfolgreichen BürgerInneninitiative! Die aktuelle
Kampagne der Sozialistischen Jugend zur Legalisierung von Cannabis trägt in Form der
vielen Unterschriften und dem Umdenken bei vielen Menschen bereits Früchte!“, so kommen-
tierte Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich, in einer gestrigen APA/
OTS-Aussendung, die 11.700 Unterschriften zur Forderung der Legalisierung der Droge
Cannabis.
Was Herr als erfolgreiche Bürgerinitiative sieht, ist Gott sei Dank keine. Bei der Nationalrats-
wahl 2013 waren 6.384.296 Österreicher(innen) wahlberechtigt (Quelle). Das bedeutet im
Klartext, dass 11.700 Unterschriften, welche von den Drogenbefürworter(innen) abgegeben
wurden, nicht einmal zwei Promille ausmachen. Soviel zu einem angeblichen Umdenken
bei vielen Menschen.
Aber Julia Herr kann es noch besser, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich wird:
Screen: APA/OTS
Da staunen wir aber, dass Böhmdorfer noch in Amt und Würden sein soll. Denn wie jeder
nur halbwegs politisch gebildete Mensch wissen sollte, war dieser vom 29. Februar 2000
bis zum 25. Juni 2004 österreichischer Justizminister. Also gehört dieser bereits über
zehn Jahre keiner Regierung mehr an.
Wie Julia Herr darauf kommt, dass Böhmdorfer noch Minister sein soll ist uns rätselhaft.
Ob es an mangelnder politischer Bildung oder möglicherweise der Einnahme einer bewusst-
seinsverändernden Substanz gelegen hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls hat sie
sich mit ihrer Aussage, für uns zur Lachnummer des Monats gekürt. Die SPÖ darf stolz da-
rauf sein, solche Nachwuchspolitiker(innen) in ihren Reihen zu haben.
*****
2014-08-14
Belästigungen durch Drogenkranke und Dealer sind untragbar
Das Suchthilfehaus Jedmayer am Gumpendorfer Gürtel bringt seit seiner Eröffnung an diesem
stark frequentierten Ort nur Probleme. Da das Jedmayer als Ort der Substitutionstherapien
eingerichtet wurde, werden die Ersatzdrogen wie z.B. Benzodiazepine und auch retardier-
ende Morphine, also starke und beruhigende Drogen, natürlich gleich vor Ort konsumiert.
Die Folge ist, dass die Abhängigen am stark befahrenen Gürtel herumtorkeln, die U-Bahn-
aufgänge zur U6-Station Gumpendorfer Straße blockieren und Passanten anbetteln.
Wie zu erwarten war, wird in der Umgebung auch verstärkt gedealt, oft mit genau jenen
Drogen, die als Mehrtages-Rationen ausgehändigt wurden. Ständig sind Anrainer und
Passanten mit unappetitlichen Situationen konfrontiert, an bestimmten Stellen riecht es
stark nach Urin. Die Umstände rund um die U6-Station Gumpendorfer Straße sind nicht
mehr länger tragbar. Das Suchthilfehaus an diesem zentralen Ort hat sich als Fehlplanung
herausgestellt, die umgehend korrigiert werden muss.
Wie kommen Passanten, Anrainer sowie Kinder und Jugendliche dazu, täglich auf die eine
oder andere Weise in Mitleidenschaft gezogen zu werden? Nicht zuletzt gefährden sich die
Suchtkranken an diesem stark befahrenen Ort auch selbst. Es liegt auf der Hand, dass das
Suchthilfehaus und die dort praktizierten Ersatztherapien weg vom Gürtel und auf ein
geschütztes Areal außerhalb des stark bewohnten Gebietes umgesiedelt werden müssen.
*****
2014-07-31
Tankstellenräuber war völlig bekifft
Screen: heute.at (Hier der LINK zum Beitrag)
Wie nun allgemein bekannt wurde (die Medien berichten darüber), war der junge Tank-
stellenräuber, der nach dem Überfall von Polizisten in Notwehr erschossen wurde, völlig
bekifft. Und zwar mit jener Droge, die von Vertreter(innen) der Grünen und der SPÖ
so fleißig beworben wird.
Diese politischen Funktionäre fordern permanent die Legalisierung der Droge Cannabis und
stellen diese als völlig harmlos dar. Wie gefährlich diese jedoch ist, wurde nun am traurigen
Beispiel des Martin K. unter Beweis gestellt.
Dazu kommt noch, dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist. Die Hemmschwelle sinkt und der
Griff zu härteren und gefährlichen Drogen ist meist die Folge. Zudem verursacht bereits der
Konsum von Cannabis selbst nicht zu unterschätzende gesundheitliche Schäden.
Laut seriösen Experten kann Cannabis bleibende geistige und körperliche Schäden verur-
sachen. Die Beschaffungskriminalität trifft wiederum hauptsächlich die Jugend. Zudem ist
Cannabis ganz klar eine Einstiegsdroge. Linke Luftschlosspolitik und sozialromantische
Träumereien sind hier völlig fehl am Platze.
Es wäre völlig unverantwortlich angesichts der bereits bestehenden Drogenkriminalität, den
Einstieg in die Abhängigkeit zu legalisieren und zu erleichtern. Ständig wiederholende
Forderungen seitens der SPÖ und der Grünen sind ein makaberes Spiel mit der Gesundheit
der Menschen und eine Verharmlosung der Drogenkriminalität.
Alle jene Drogenbefürworter der SPÖ und der Grünen mögen sich das Schicksal des 21-
jährigen Martin K. vor Augen halten, bevor sie das nächste Mal nach einer Drogenfreigabe
rufen und die Droge Cannabis als harmlos darstellen.
*****
2014-07-07
Wenn man glaubt es geht nicht peinlicher,
dann meldet sich die SPÖ zu Wort
Im Beitrag „Haben die Grünen keine anderen Sorgen?“, berichteten wir über eine offenen
Brief der „Grünen Frauen“ an den Volkssänger Andreas Gabalier. Dieser hatte es sich
doch tatsächlich erlaubt, die Bundeshymne in der Originalversion zu singen.
Dachten wir, dass es in dieser Angelegenheit nicht peinlicher geht, so wurden wir heute
eines Besseren belehrt. Die SPÖ-Frauen hakten nämlich mit nachfolgender Presseaus-
sendung nach:
Screen: APA/OTS
Wer Frauen sprachlich ausblendet, macht sie unsichtbar? Möglicherweise sind jene
Frauen, die Gabalier wie einen Kriminellen herstellen, wirklich unsichtbar. Vermutlich
wird es an ihrem Erscheinungsbild und an ihrer Art liegen. Und da nützt es auch nichts,
wenn sie in jeder Zeile der Bundeshymne erwähnt werden.
Aber scheinbar haben auch die SPÖ-Frauen keine anderen Sorgen. Sollten sich diese
nicht für die Gleichberechtigung von Frauen, wie beispielsweise gleicher Lohn für gleiche
Leistung, bei der Bildung und auch bei der Inflationsanpassung der Kinder- und Familien-
beihilfe einsetzen?
Ein solches Engagement würde den Frauen konkret helfen und nicht das sinnlose
Geschwafel wie es in der Presseaussendung der SPÖ-Frauen zu finden ist. Nebenbei sei
auch erwähnt, dass eine deutliche Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, die un-
sinnige Änderung der Bundeshymne ablehnt. Dies wird durch Diskussionen der letzten
Tage, vor allem in den sozialen Netzwerken, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen kleinen sarkastischen Seitenhieb können wir uns nicht verwehren. Vertreter(innen)
beider Parteien fordern die Freigabe von Drogen. Da stellen wir uns die Frage, ob der
offene Brief der „Grünen Frauen“ und die obige Presseaussendung der SPÖ-Frauen, in
irgendeinem Zusammenhang stehen könnten?
*****
2014-06-26
Nach den Grünen nun auch die SPÖ

Foto: © erstaunlich.at
Von den Grünen ist man es ja schon gewöhnt, dass sie sich für die Drogenfreigabe
einsetzen. Nun tritt auch die Sozialistische Jugend Österreichs, in Person ihrer
Vorsitzenden Julia Herr, in die Fußstapfen der grünen Drogenbefürworter.
Erstaunlich sind ihre Argumentationen. Weil Statistiken (von wem die auch immer
erstellt wurden) belegen, dass angeblich die Mehrheit der Jugendlichen in Öster-
reich eine Cannabis-Legalisierung will, sei eine solche Legalisierung längst über-
fällig. Wenn alles erlaubt wäre was Jugendliche alles wollen, dann ginge es in der
Alpenrepublik recht lustig zu. Zudem fragen wir uns, wer waren die befragten
Personen? Wurden die Umfragen für die Statistik unter dem grünen Drogenklientel
und am Karlsplatz durchgeführt?
Julia Herr meint weiters, dass Cannabis schon längst in der Mitte der Gesellschaft
angekommen ist. Laut ihr beweisen alle Statistiken, dass Cannabis in nahezu allen
Altersschichten konsumiert wird.
Folgen wir Herrs Aussage, müsste man logischerweise auch Kokain freigeben. Denn
diese Droge ist ebenfalls schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen
und wird in allen Alters- und Gesellschaftsschichten konsumiert.
„Jährlich bekommen ca. 15.000 Jugendliche eine Anzeige und damit strafrechtliche
Probleme, weil sie vielleicht einmal an einem Joint angezogen haben“, so Herr heute
wörtlich. Das ist natürlich absoluter Nonsens. Wegen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“, wurde und wird in Österreich niemand verurteilt. Da muss schon ein Drogen-
missbrauch oder ein Drogenhandel vorliegen.
Die Vorsitzende der SJ versucht auch, die Freigabe der Droge mit dem Alkoholmissbrauch
zu rechtfertigen und spielt auf rund die rund 350.000 alkoholkranken Menschen in Öster-
reich an. Da fragen wir uns ob es nicht genügt, uns mit den Folgen der Droge Alkohol
beschäftigen zu müssen. Warum sollen wir uns ein zusätzliches Problem aufhalsen, denn
Cannabis schädigt nachweislich das Gehirn und auch die Lunge. Dies wird durch zahl-
reiche ärztliche Untersuchungen und Gutachten bestätigt.
„Die derzeitige Drogenpolitik ist ineffektiv und widersprüchlich. Ein Verbot von Cannabis
bringt Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt,gefährdet die Gesund-
heit der Jugendlichen und ist obendrein teuer“, meint Julia Herr heute ebenfalls.
Ach so, auf einmal gefährdet diese Droge doch die Gesundheit und obendrein ist sie zu
teuer. Also machen wir sie durch Legalisierung billiger, denn dann können noch mehr
Jugendliche in ihrer Gesundheit geschädigt werden. Erstaunlich ist auch die Recht-
fertigung, der Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt. Folgen wir
auch hier der Argumentation der SJ-Vorsitzenden, dann müssten alle Drogen legalisiert
werden. Denn dann gäbe es keinen Schwarzmarkt mehr.
Wir wissen nicht ob Julia Herr vor ihren Aussagen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“ hat. Aber dass eine Nachwuchspolitikerin derartig geistig sinnbefreite Er-
güsse von sich gibt, finden wir höchst erstaunlich. Gut, andererseits kommen diese
von einer SPÖ-Funktionärin.
*****
2014-06-26
Drogenabhängiger griff Rettung und ÖBB-Security an
Am späten Montagabend eskalierte eine Hilfeleistung am Bahnhof Floridsdorf und das nicht
zum ersten Mal. Die Rettung wurde von der Stationsaufsicht (WVB) gerufen, weil im hinteren
Bereich ein offenbar bewusstloser Mann lag. Als die wenig später eingetroffene Rettungsmann-
schaft den Mann weckte, rastete dieser im Rettungswagen aus und griff die Sanitäter an. Dabei
verlor er auch eine Spritze mit offensichtlich Drogen darin, eine weitere verlor er zuvor schon
im Bahnhofsgebäude.
Da sich der Mann nicht entfernte sondern weiter Randale machte, rief die Stationsaufsicht die
Polizei um den offensichtlich auf Drogen befindlichen Mann los zu werden. Er beschimpfte
Passanten, Rettung und dann auch ÖBB-Securitys, griff abermals die Sanis an, als diese mit
ihm sprechen wollten um ihn zu beruhigen.
Mittlerweile waren vier Polizisten eingetroffen und drängten den wild randalierenden Mann an
eine Glaswand und perlustrierten ihn, wobei sich noch eine Spritze fand und das obwohl er
abstritt noch etwas bei sich zu haben. Da offenbar gegen den Mann nichts Aktuelles vorlag
bekam er eine Anzeige wegen Drogenbesitzes, sowie Gefährdung der öffentlichen Sicher-
heit und Ordnung.
Nach einem Platzverweis ging der unter Drogen stehende Mann zur U-Bahn und zog von
dannen. Leider sind solche Vorfälle in „Flo“ keine Seltenheit, ebenso wie in der U 6. Die
Polizei meint dazu, dass sie nicht überall sein kann und berichtete auch über eine Fest-
nahme am Nachmittag durch Zivilbeamte, die auch vom anwesenden Ordnungsdienst
bestätigt wurde.
Es wird Zeit, dass den Dealern und Drogensüchtigen am Bahnhof Floridsdorf endlich das
Handwerk gelegt wird, ebenso wie in den U Bahnstationen Neue Donau und Handelskai!
Erich Weber
2014-05-27
Waffen, Drogen und Gewalt
Auf die Tatsache, dass Österreich ein Problem mit kriminellen Tschetschenen hat, haben wir
schon mehrmals hingewiesen. Unser letzter Beitrag stammt erst vom 28. April 2014. Nun
scheuen offensichtlich nicht einmal mehr die großen Medien, wie Kurier und Kronen Zeitung
davor zurück, das Kind beim Namen (sprich Herkunft der Kriminellen) zu nennen.
Ganzer Beitrag unter diesem LINK
Österreich ist mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder, welches Tschetschenen immer
noch Asylstatus gewährt. Die neuerlichen Vorfälle stellen wiederholt unter Beweis, dass
eine nicht unerhebliche Anzahl der in Österreich lebenden Tschetschenen, vor Gewalt nicht
zurückschreckt.
Das einzige probate Mittel wäre ein sofortigen Stopp der Aufnahme von asylsuchenden
Tschetschenen und die umgehende Abschiebung aller straffällig gewordenen Asylwerber.
*****
2014-05-05
Auf frischer Tat ertappt und die Polizei sieht zu?!
Wir waren am Donnerstagvormittag zufällig (am Weg zu einer Veranstaltung im den Donau-
park) im Bahnhof Floridsdorf. Was uns dort zum wiederholtem Male auffiel, dafür fehlt uns
das Verständnis. Wir beobachteten am Ausgang zur Franklinstraße, wo ja bekannter maßen
viele Schulen sind einige Farbige, die dort herumstanden. Soweit so gut, doch als wir nach
einem Kaffee in einem nahe liegenden Lokal wieder kamen standen die selben Leute immer
noch am selben Ort und das nach mehr als einer Stunde.

Foto: © E. Weber
So entschlossen wir uns die Situation etwas im Auge zu behalten und das aus gutem Grunde,
denn unsere folgenden Wahrnehmungen gaben uns Recht, ja bestätigten unsere Vermutung,
dass es sich wohl um Dealer handelt. Wir konnten unter anderem beobachten, dass immer
wieder einer der Farbigen mit mutmaßlichen Kunden in den U-Bahnbereich verschwanden
und wenig später alleine wieder kamen.
Als wir der Sache auf den Grund gingen, konnten wir sehen, dass sich wohl im Bereich der
Gleise (Ausfahrt Remise) ein so genannter Bunker befand. Man ging einfach durch die
Sperre und kam auch wieder unbehelligt zurück.
Uns reichte das als Grund um die Polizei zu verständigen, die sich auch nach kurzer Warte-
zeit meldete und versprach sich die Sache anzusehen. Nach etwa 10 Minuten rief uns die
Polizei zurück, verlangte den Namen und Wohnort des Anrufers und sagte dann, dass man
die Problematik kenne.
Auf Nachfrage ob man etwas unternehmen würde dagegen, kam nichts. Auf Nachfrage ob
man die Szene denn in Beobachtung habe, kam nach längerem Zögern die Antwort, dass
man ab und zu mit Zivilbeamten die Szene beobachte. Mehr war man nicht bereit zu diesem
Thema zu sagen.
Also machten wir uns auf nach eventuellen zivilen Beobachtern Ausschau zu halten, schließ-
lich kennen wir doch viele der Wiener Kriminalbeamten sowie auch der Floridsdorfer
Polizisten aus unserer täglichen Tätigkeit. Ebenso kann man aus erfahrener Journalist sowie
Mensch aus dem Sicherheitsbereich auch auf Grund von Verhalten und Aussehen auf Poli-
zisten oder Sicherheitsleute schließen.
Doch wider Erwarten war da niemand festzustellen. Auch nähere Nachschau und Nach-
frage bei Geschäftsleuten sowie ÖBB bzw. WVB Mitarbeitern ergab, dass wohl die Drogen-
szene am Bahnhof Floridsdorf weder besonders beobachtet bzw. gestört wird.
Dafür flogen wir dann auf, denn als man uns schließlich bemerkte ergriffen die mutmaß-
lichen Dealer plötzlich in alle Himmelsrichtungen die Flucht. Einem der Flüchtenden
hefteten wir uns auf die Fersen und fanden ihn schließlich im angrenzenden Park neben
der Bahn wieder. Er wartete seelenruhig, bis sich die Situation wohl beruhigte und kehrte
zusammen mit den Anderen wenig später zurück an den Standort im Bahnhof.
So sieht die Polizei entweder weg oder schaut einfach zu, wie an Jugendliche und vielleicht
sogar Kinder aus den angrenzenden Schulen Drogen verkauft werden – das erschließt sich
jedenfalls aus unseren zahlreichen Beobachtungen insbesonders der vom Donnerstagmittag.
Am weiteren Weg fielen uns weitere Farbige aber auch Hellhäutige auf, insbesondere an der
Station Neue Donau der U6. Doch auch da nahm man schnell Reißaus als man uns bemerkte –
außerdem war man wohl via Handy vorgewarnt.
Foto: © E. Weber
Aus zahlreichen Beobachtungen in den letzten Monaten wissen wir, dass gerade im Winter
die Station gerne als Umschlagplatz für Drogen benutzt wird, ebenso wie des Nachts und da
vor allem an den Wochenenden, wenn die U-Bahn ohne Nachtruhe (Nonstop) durchfährt.
Bleibt abzuwarten, was das LPD Wien dazu zu sagen hat, denn wir werden dieses natürlich
gemäß dem Pressecodex um Stellungnahme bitten, ebenso wie den neuen Bezirksvorsteher
von Floridsdorf, bei dem wir demnächst einen Termin für ein Interview haben. Natürlich
werden wir diese auch entsprechend dem Codex veröffentlichen und außerdem an der
Sache dran bleiben, zum Schutz der Kinder und Jugendlichen in Floridsdorf.
Erich Weber
2014-04-25
Die steigenden Verordnungen von Psychopillen
fordern auch im Alpenland ihren Tribut
E i n B e i t r a g d e r :

Nicht Depression und andere obskure „psychiatrische Krankheiten“ sind die Ursache für
sonderbare, scheinbar grundlose Attacken auf Mitbürger, sondern die Wirkungen von
Psychodrogen auf den Menschen. Antidepressiva und andere Psychopharmaka verstärken
in einer Vielzahl der Fälle erst Aggressivität und Depressivität, wie in den Beipack-Infor-
mationen zu diesen Drogen nachzulesen ist.
Durch Kinderhand ausgeführte, schockierende Messerattacken, wie sie in Kärnten und
Oberösterreich passiert sind, werden sich wiederholen. Kein Arzt kann voraussehen, wie
die Einnahme von psychiatrischen Drogen sich tatsächlich auf die Person auswirken wird.
Niemand kann von sich behaupten sicher zu sein, nicht unfreiwillig zum nächsten Amok-
läufer oder potentiellen Mörder zu werden.
Mit Ereignissen dieser Art begründet die Psychiatrie ihren autoritären Anspruch zur pseudo-
wissenschaftlichen Behandlung psychisch Kranker, im eigenen Interesse und zum angeb-
lichen Schutz der Gesellschaft vor solchen Personen. Der Umstand, dass Psychopharmaka
unkontrollierte Gewalttätigkeiten auslösen können wird negiert.
Die Bürgerkommission warnt nachdrücklich davor, die Nebenwirkungen von Psychopillen
zu unterschätzen. In einer Vielzahl von Fällen scheinbar unmotivierter Selbstmorde bezieh-
ungsweise Morde, die von der Bürgerkommission recherchiert wurden, lag die Ursache bei
Psychopharmaka, die von Psychiatern verschrieben wurden, und nicht in einer “ Krankheit“
des Täters.
*****
2014-04-22
Rot-Grün greift Rauschgifthändler weiter mit Samthandschuhen an
„Ungeniert in den Wagengarnituren und Stationen der Wiener U-Bahnen ihr Unwesen treibende
Drogendealer machen die von der FPÖ seit Jahren geforderte U-Bahnpolizei notwendiger denn
je“, sagt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Die durch permanente Störungen ohnehin an Attraktivität einbüßenden Öffis dürfen durch un-
gestörten Rauschgifthandel nicht noch mehr in Misskredit gebracht werden, beinhartes Durch-
greifen gegen die fast durchwegs ausländischen „Mörder auf Raten“ ist mehr als überfällig.
Die Aufstellung einer eigenen, ständig patroullierenden U-Bahnpolizei muss seitens der rot-
grünen Rathausregierung vom inaktiven Wiener SPÖ-Polizeipräsident Pürstl endlich vehement
eingefordert werden, statt weiter den Konsum und Verkauf von Drogen augenzwinkernd zu
verharmlosen.
„Die U-Bahn muss wieder sicher, die Rauschgifthändler aus aller Herren Länder endlich in die
Schranken gewiesen werden“, betont Mahdalik und fordert von SPÖ und Grünen die Abkehr
von ihrer drogenfreundlichen Politik. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-01-06
Vom Besäufnis bis zur Drohung mit Kettensäge
„Man merkt wieder einmal, dass Freitag ist und den Kollegen von den Freiheitlichen aufgrund
von Themennot offenbar nur „Praterstern“ einfällt. Politisch „hochaktiv“ sieht jedenfalls anders
aus“. So äußerte sich heute der Leopoldstädter Bezirksvorsteher, Karlheinz Hora, in Richtung
des Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmanns LAbg. Wolfgang Seidl. Dieser wagt es doch
tatsächlich, kontinuierlich die Missstände am Praterstern aufzuzeigen und zu kritisieren.
Abgesehen davon, dass es bezüglich SPÖ-Skandalen und deren Misswirtschaft keine Themen-
not gibt, versucht Hora das Desaster am Praterstern schönzureden. Es finde ohnehin eine
enge Zusammenarbeit mit der Polizei statt und die Probleme haben sich auch schon halbiert,
weiß der SPÖ-Bezirksvorsteher zu berichten und versucht offenbar krampfhaft zu vermitteln,
dass ohnehin alles in Ordnung sei.
Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Viele „gefallene Existenzen“ aus aller Herren
Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose, schnorren sich von rüpelhaft bis zu
brutal durch die Gegend. Und werden gerade nicht Passanten belästigt, werden Alkohol und
Drogen konsumiert bis der Arzt kommt. Auch kommt es täglich zu Gewaltexzessen und zu
Raufereien. Vor noch gar nicht so langer Zeit, hatte ein Täter dort sogar Passanten mit einen
Kettensäge bedroht. Nachfolgende Bilder dokumentieren den Alltag am Praterstern.

Offenbar scheint die Realität an Hora – der schon als Verkehrs- und Planungssprecher der
Wiener SPÖ kein Highlight war – vorbeizuziehen. Anstatt Zusatztoiletten für die Radau-
brüder am Praterstern zu fordern, wie er es kürzlich tat, sollte Hora lieber einen Container
ordern und sein Büro in diesem einrichten. Vermutlich würde ihm ein Tag „live“ am
Praterstern von seinem Elfenbeinturm herunterholen.
Wenn Hora – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage ist, die Lage am
Praterstern im Sinne der Mehrheitsbevölkerung zu entschärfen, dann soll er zurücktreten
und bei der SPÖ um einen anderen Versorgungsposten ansuchen. Dies wird sicher mög-
lich sein, wie dies erst vor einigen Tagen mit Josef Cap astrein unter Beweis gestellt wurde.
*****
2013-11-08
Kommt der Dealer wirklich nach Hause zu Fußi?
Screen: Wikipedia
Sein letzter Job war Berater des greisen Austrokanadiers Frank Stronach. Auffallend am
Lebenslauf von Fußi ist der häufige Wechsel seiner Orientierungen bzw. Brötchengeber.
Ob das der Grund dafür war bzw. ist?
Screen: twitter.com (Account Fußi)
*****
2013-07-02
Autos von Anrainern und Kunden
ausgesperrt, Kiffer-Lkw dürfen rollen
Von Freitag bis Sonntag läuft Maria Vassilakous Pseudo-FUZO-Test in der Mariahilfer Straße.
Ruhe und saubere Luft wird es für Anrainer und Kunden aber nicht geben – ganz im Gegenteil:
Am Samstag rollen nämlich ab zwölf Uhr im Rahmen des von den Grünen unterstützten Hanf-
wandertags bis zu 25 Meter lange Lkw mit dröhnenden Lautsprechern durch die beliebte
Einkaufsstraße.
„Eben dort wird bisweilen schon gemutmaßt, dass die nicht mehr nachvollziehbaren Ent-
scheidungen in den Reihen der Grünen eventuell in einem Rausch der anderen Art entstehen
könnten“, macht Wiens FPÖ-Klubchef und stv. Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus
aufmerksam.
Die Autos von Anrainern und Kunden auszusperren, aber Monster-Lkw für Drogen-Demos
fahren zu lassen, sei jedenfalls ein klares Signal für mangelnde Seriosität und Verantwort-
ungsbewusstsein bei der Bobo-Partie. „Besonders bedenklich ist, dass Vassilakou nichts dabei
findet, dass die Kiffer-Werbefahrt ausgerechnet während des von ihr veranstalteten Kinder-
programms stattfindet. Mit der Erziehung zur Bewusstseinserweiterung kann man aus grüner
Sicht offenbar aber nicht früh genug anfangen“, meint Gudenus.
Sein Appell an die Verkehrsstadträtin: „Blasen Sie den Phantomtest oder die Kifferdemo ab –
am besten sowohl als auch! Hören Sie auf, die Bürger mit ihren krausen Ideen auf die Nerven
zu gehen! Nehmen Sie die Bevölkerung ernst und lassen Sie Anrainer und Geschäftsleute
in Neubau und Mariahilf mit einem klaren Ja oder Nein entscheiden, ob diese den von grünen
Auto-Hassern propagierten Einbahnzirkus, bei dem allein Planung und Errichtung 18 Millionen
Euro kosten und der den CO2-Ausstoß jährlich um 12.500 Tonnen in die Höhe schnalzt, rund
um die Mariahilfer Straße haben wollen oder nicht!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-05-02
Politische Reaktion auf unseren Beitrag:
FP-Nepp: Auf Grünen-Homepage ist Drogendealerin „locker-sympathisch mit magischer
Anziehungskraft“. Vassilakou & Co. machen nicht nur Stimmung für Konsumenten, sondern
jetzt auch für Rauschgifthändler.
Drogen bringen Leid und Tod über unsere Jugend. Laut Suchtmittelgesetz (§28a) wird das
schmutzige Geschäft des Rauschgifthandels deshalb auch mit bis zu lebenslanger Haft be-
straft. Die Wiener Grünen schreckt das freilich nicht ab, auf ihrer Homepage einen höchst
fragwürdigen Lesben-Film mit einer Schauspielerin als „locker-sympathische Drogendeal-
erin mit magischer Anziehungskraft“ zu bewerben.
Für Wiens FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp ist das ein Skandal: „Dass die Wiener
Grünen sich stets für Homosexuelle und Süchtler stark machen, ist schon bekannt. Aber
dass für sie jetzt offenbar auch schon Rauschgifthändler sympathisch sind, ist ein neuer
Tiefpunkt.“
Er stellt klar: „Wir Freiheitliche lehnen Drogenkonsum und noch viel mehr den Handel mit
dem todbringenden Gift ganz entschieden ab. Die Wiener Grünen müssen als Entschuldig-
ung eine Anti-Drogen-Aufklärung an Stelle der Werbung für diesen Film setzen.“
(Quelle: APA/OTS)
*****
2013-03-23
Grüne rühren Werbetrommel für Lesben- und Drogenfilm
Screen: wien.gruene.at
Dass die Grünen gerne Werbung für Lesben und Schwule machen ist hinlänglich bekannt. Nun
gut, soll es so sein, denn wie heißt es so schön: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“. Bedenk-
lich erscheint es uns allerdings, wenn auf der offiziellen Webseite der Grünen-Wien eine
Drogendealerin als „locker-symphatisch“ bezeichnet wird – auch wenn damit „nur“ ein Film
beworben wird.
Drogendealer mögen vielleicht locker sein, sind aber keineswegs symphatische Zeitgenoss-
(innen). Denn diese Personen verursachen durch ihre Drogengeschäfte unermessliches Leid.
Aber vielleicht sind da die Grünen gegenteiliger Ansicht, setzen sich diese doch immer wieder
für die Freigabe von Drogen ein.
Nachdem sich den „Schinken“ möglicherweise niemand ansehen will, werben die Grünen mit
freiem Eintritt. Vielleicht wird wenigstens so eine magische Anziehungskraft auf lesbische
Junkies ausgeübt.
*****
2013-03-13
Grüne bemessen Drogenfreigabe nach der Anzahl der Konsumenten
Wie alle Jahre (heuer etwas zeitlicher) melden sich die Grünen mit einem ihrer Hauptanliegen
– nämlich der Freigabe von Drogen – zu Wort. Erstaunlich dabei ist die Begründung dafür.
Laut Georg Prack, Landessprecher der Grünen Wien, hat bereits ein Viertel der Wiener
Bevölkerung Erfahrung mit Hanfprodukten gemacht. (Anm. d. Red.: Damit meint er offenbar
keine Textilien).
Und weil nach Aussage des Grünpolitikers sieben Prozent regelmäßig Cannabis konsumieren
– wobei die Tendenz steigen ist – ist eine sachliche Diskussion über die Legalisierung dieser
Droge eine logische Konsequenz. Derartigen Schwachsinn haben wir selten gehört. In Folge
würde dies bedeuten, dass die Freigabe von Kokain und/oder Heroin lediglich von der Anzahl
der Konsument(innen) abhängig wäre. Anzumerken ist, Cannabis ist extrem gesundheits-
schädlich und die perfekte Einstiegsdroge für Härteres.
Die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Birgit Hebein, unterstützt die Forderung ihres
Kollegen. Mit dem Argument, dass der Staat bei einem legalen Drogenkonsum Steuerein-
nahmen erwirtschaften könnte, versucht sie die Legalisierung schmackhafter zu machen und
gleichzeitig zu verharmlosen. Leider vergisst sie anzuführen welche Kosten für die Heilung
von Drogensüchtigen aufgewendet werden müssen und dass der Konsum von Drogen
unweigerlich einen gesellschaftlichen und sozialen Abstieg bedeutet. Kurz gesagt, keine
Steuereinahmen könnten den volkswirtschaftlichen Schaden aufwiegen.
Die unglaubliche Forderung nach einer Freigabe der Droge Cannabis von Hebein und Prack,
können wir nur als verspäteten Faschingsscherz werten. Würden die beiden Grünen im
Drogenbeirat besser aufpassen dann wären sie in Kenntnis, dass es alleine in Wien ge-
schätzte 10.000 Opiatabhängige gibt. 99 Prozent dieser Menschen sind über das „ach so
harmlose Haschzigaretterl“ in ihre Drogenkariere eingestiegen.
Es darf im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung, sowie einer gesunden Volkswirt-
schaft keine Drogenfreigabe geben. Ganz im Gegenteil, es muss mehr Aufklärung über
die Gefährlichkeit von Drogen betrieben werden. Zusätzlich muss gegen Personen welche
Rauschgift verkaufen wesentlich rigoroser vorgegangen werden, wobei ausländische
Drogendealer nach Verbüßung ihrer Haftstrafe sofort abgeschoben werden müssen.
Wir staunen immer wieder wie unverantwortlich grüne Politiker(innen) handeln, in dem
sie Drogen verharmlosen und deren Freigabe fordern. Es würde uns interessieren, ob
Hebein und Prack auch Cannabis konsumieren? Das würde nämlich ihre Forderung nach
einer Drogenfreigabe zumindest für uns irgendwie erklären.
*****
2013-02-15