Getarnte Nazis auf Facebook
Sind Personen, die gegen Kindesmissbrauch sind, Nazis?
Die Webseite „Netz gegen Nazis“ gibt an, mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus zur Seite zu stehen. Das finden wir löblich, denn wie heißt es so schön: „Wehret den Anfängen“. Es ist auch kein Geheimnis, dass speziell in den sozialen Netzwerken Nazis ihr Unwesen treiben. Diese tarnen sich natürlich gut, stellen ihre Gesinnung in Abrede und drohen sofort mit Klagen, wenn sie als solche enttarnt und betitelt werden. Aber wie kann man einen Nazi erkennen? Diese Frage beantwortet die Webseite „Netz gegen Nazis“ auf Seite 4 in einem fünfseitigen Flyer. Im Punkt 4 wird beschrieben, wie man einen Nazi auf Facebook erkennt.
Screen: netz-gegen-nazis.de
Allerdings lösen einige Merkmale zur Nazierkennung bei uns Erstaunen aus. Demnach sollen
Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstaltungen, Inter-
net-Kampagnen gegen den Euro machen, Nazis sein. Ob das eine neue Strategie der EU ist,
Menschen die sich gegen diese Währung aussprechen zu diskriminieren und mundtot zu
machen?
Man mag es kaum glauben, aber es gibt noch eine Steigerung des obig zitierten Schwach-
sinns. Denn Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstalt-
ungen, Internet-Kampagnen gegen Kindesmissbrauch machen, sind natürlich auch Nazis.
Da stellt sich für uns die Frage, was das im Umkehrschluss bedeutet. Sind also jene Menschen,
die sich nicht gegen Kindesmissbrauch aussprechen automatisch keine Nazis?
*****
2014-04-12
Die neuen Nazis
Warum versagt hier das Spezialprogramm von „Heimat ohne Hass“?
Man muss in Wien bzw. in Österreich nicht nach alteingesessenen Nazis suchen, um auf anti- semitische Strömungen zu treffen. Junge Kulturbereicherer haben das viel besser drauf, wie dies beispielsweise nachfolgender Screenshot eines Facebook-Eintrags – der seit 24. Februar unbehelligt im Internet steht – eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Screen: facebook.com (Account: Islam Borz) Analysiert man die einzelnen Profile der User wird klar, dass es sich um junge Islamisten (höchstwahrscheinlich mit tschetschenischer Abstammung) handelt. Woher diese jungen Menschen ihre Einstellung wohl haben? Wir vermuten stark, dass diese aus dem Eltern- haus stammt. Sind das jene Leute, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, da sie angeblich aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wurden? Interessant finden wir auch die Tatsache, dass der linksextremen Gruppierung „Heimat ohne Hass“ derart verhetzende Texte nicht auffallen. Rühmt sich doch diese Truppe – die hinter jedem Strauch einen Nazi mit FPÖ-Mitgliedschaft sitzen sieht – damit, dass sie mit einem Spezialprogramm derartige Facebook-Seiten aufspürt und zur Anzeige bringt. Aber scheinbar dürfte das „Heimat ohne Hass“- Spezialprogramm zur Aufspürung von Nazis im sozialen Netzwerk Facebook, bei Islamisten nicht funktionieren. Oder könnte es möglicherweise auch sein, dass diese Linksextremisten NS-Gedankengut bei den Kulturbereicherern einfach tolerieren? ***** 2014-04-11
EuGH verbietet Zahlscheingebühr
Österreichisches Gericht und der EU-Gerichtshof
sehen Zahlscheingebühren als gesetzwidrig an
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) klagte im Auftrag des Konsumentenschutz- ministeriums Unternehmen, die Zahlscheinentgelte verrechneten. Dieses Entgelt ist seit dem neuen Zahlungsdienstegesetz verboten (in Kraft seit 1.11.2009). Weiterlesen unter …… Der Funkanbieter T-Mobile wandte sich daraufhin an den EU-Gerichtshof, da er die Urteile so nicht hinnehmen wollte. Dort holte man sich nun eine Abfuhr. Gleichzeitig wurde die Causa an den Obersten Gerichtshof zur Prüfung zurückverwiesen. Der EuGH verwies in seinem Urteil darauf, dass EU-Staaten die Möglichkeit haben, Zahlungsempfängern – also in dem Fall dem Mobilfunkbetreiber – unabhängig vom gewählten Zahlungsinstrument generell zu untersagen, vom Zahler ein Entgelt zu verlangen. Im Klartext bedeutet das, dass beispiels- weise einem Kunden der mit Erlagschein bezahlt, dafür keine Gebühr extra verrechnet werden darf. Zur Ehrenrettung von T-Mobile muss man aber allerdings sagen, dass dieses Unternehmen seit August 2010 keine Zahlscheingebühren mehr verrechnet, da das nunmehrige EuGH-Urteil bereits absehbar schien. Nicht so scheint das der Funkanbieter DREI zu sehen, der bei uns schon einige Male in die Schlagzeilen geraten ist. Völlig unbeeindruckt von den bisherigen Urteilen, verrechnet dieser weiterhin die Erlagscheingebühr.
Wir tätigten gestern einige Testanrufe im Callcenter von DREI. Das Ergebnis war erschreckend.
Keiner der Mitarbeiter(innen) war vom Verbot der Zahlscheingebühr informiert – oder taten
zumindest so – und ein Callcenter-Mitarbeiter wusste nicht einmal von der Existenz des EU-
Gerichtshofes.
Am frühen Nachmittag gelang es uns dann endlich, den Pressesprecher von DREI ans Telefon
zu bekommen. Dieser erklärte uns, dass man die Entscheidung des OGH abwarten will und
bis dahin weiter die Erlagscheingebühr verrechnen werde.
Das könnte allerdings teuer werden, denn wenn nun der OGH in Österreich genauso wie die
EU entscheidet, dann könnten laut dem VKI, die Kunden die bisher gezahlten Gebühren
zurückfordern. Der Pressesprecher von DREI schickte uns auch noch ein Mail, in dem ein
sehr interessanter Satz steht: „Zu Information: wir haben uns bei A1 erkundigt. Das Unter-
nehmen teilt unsere Rechtsansicht.“
Möglicherweise hat Herr Tesch diese Information im Callcenter von A1 erhalten. Denn in der
Geschäftsführung von A1, sah und sieht man dies offenbar anders. Als wir seinerzeit A1 auf
das erstinstanzliche Urteil des Verbots der Erlagscheingebühr aufmerksam machten, stellten
diese unverzüglich (zumindest uns gegenüber) diese Forderung ein. Da wir neben DREI
auch A1 Anschlüsse haben, können wir dieses Faktum mit zahlreichen Rechnungen belegen.
*****
2014-04-11
WKO verschleudert Geld ihrer Zwangsmitglieder
Gewerbescheine und WKO-Mitgliedschaft für Bankräuber?
Auf Seite 13 berichtete heute die kunterbunte Postille ÖSTERREICH über den mutmaßlichen Serienbankräuber Sasa M. Dieser soll drei Überfälle bei Knast-Freigängen verübt haben. Viel interessanter – allerdings im negativen Sinne – erschien uns nachfolgendes ¼ seitiges Inserat, welches unter dem Artikel stand.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 10.04.2014) Abgesehen davon, dass wir nicht erkennen können welchen Zweck diese entgeltliche Ein- schaltung der WKO hat, ist es uns auch nicht klar, welche Zielgruppe damit angesprochen werden soll. Jedenfalls haben die WKO-Zwangsmitglieder, wenn auch nicht freiwillig, das sinnlose Inserat gesponsert.
Gibt es etwa schon Gewerbescheine für Banküberfälle und müssen Bankräuber jetzt auch zwangsweise einen Obolus an die Wirtschaftskammer entrichten? Nun aber Scherz beiseite – wer bis bislang nur vermutete, dass die WKO Geld ihrer Zwangsmitglieder beim Fenster hinauswirft, dem wird mit dem obig gezeigten Inserat nun der Beweis dafür geliefert. ***** 2014-04-10
Sachverhaltsdarstellung gegen Uwe Sailer
Uwe Sailer liefert schon wieder Schlagzeilen
Der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, ist nun wieder in den Fokus der Politik geraten. Diesmal könnte es für ihn eng werden. Vom Linzer Stadtrat D. Wimmer wurde nun eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Vorge- setzten des Oberinspektors übergebenen. Bezüglich dieser sowie Ereignisse rund um Sailer, gab es nun eine Presseaussendung, welche wir nachfolgend wiedergeben: Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses, Missbrauch der Amtsgewalt und weitere Delikte „Am 31.03. habe ich auf die rechtlich bedenkliche Vorgangsweise des selbsternannten Groß- meisters der Datenforensiker Uwe Sailer hingewiesen, der die Namen von ihm offenbar ungeliebten Beamten in verächtlicher Weise öffentlich machte. Er reagierte darauf in einem seiner Foren mit hysterischen Beschimpfungen und – und das weist auf die Berechtigungen des Verdachts hin – mit nachträglichen Korrekturen der inkriminierten Textteile (alle belegt und gesichert)“, stellt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung zur Entwicklung des Falles fest und zitiert dazu auszugsweise aus der, inzwischen vom Linzer Stadtrat Wimmer an die StA LINZ und an die Vorgesetzten des Oberinspektors übergebenen Sachverhaltsdar- stellung. „.. Im Zuge eines Zivilprozesses in Wien sind .. Polizeibeamte des Verfassungsschutzes als Zeugen nur mit Decknamen („N10“, „N80“) aufgetreten. Ausdrücklich wurden Journalisten und Zuhörer – unter ihnen auch der Linzer Polizist und „Datenforensiker“ Uwe Sailer – auf den Schutz ihrer Namen und persönlichen Daten hingewiesen, weswegen ausschließlich die genannten Decknamen verwendet wurden. Besagter Uwe Sailer hat nach dieser Gerichtsverhandlung beide Namen unter Zuordnung des jeweiligen Decknamens in seinem persönlichen Facebook-Profil im Internet einem großen Personenkreis kundgemacht und somit die ausdrücklich geschützte Identität der beiden Polizeibeamten vorsätzlich aufgedeckt. Erst als der Wiener Landtagsabgeordnete Mag. Wolfgang Jung Tage danach mit einer APA- OTS-Aussendung OTS0146… darauf aufmerksam machte, bearbeitete Uwe Sailer seinen Beitrag und kürzte die Namen mit Anfangsbuchstaben ab. Da es nur schwer vorstellbar ist, dass es dem „Datenforensiker“ Uwe Sailer an Fachkenntnissen mangelt, hat er wohl vorsätz- lich ein Schlupfloch zum Nachlesen der Namen gelassen: Über die „Bearbeitet“-Funktion (Beilage 4) sind sowohl die plötzliche Änderung des Beitrages nach der OTS-Aussendung als auch die Aufdeckung der vertraulichen Namen weiterhin bis heute nachvollziehbar. Es stellt sich die Frage, wie Uwe Sailer die Namen der Beamten aus einem anderen Bundes- land überhaupt kennen konnte. Entweder hat er diese – was angesichts der Umstände nahe- liegend ist – aus seiner eigenen Tätigkeit als Polizist erfahren. Dann stellt sich die Frage, ob das gerichtlich strafbare Delikt der Verletzung des Amtsgeheimnisses erfüllt ist. Andern- falls dürfte zu klären sein, wie Uwe Sailer trotz entsprechender Geheimhaltung überhaupt (dann wohl widerrechtlich) die Identität der beiden Verfassungsschützer erfahren hat.Jedenfalls hat Sailer vorsätzlich entgegen der in diesem Fall ganz offenkundigen Absicht des Verfassungsschutzes zur Geheimhaltung der Identität der beiden Polizeibeamten gehandelt. Dadurch gefährdet er einerseits die wichtige Arbeit des Verfassungsschutzes und möglicher- weise auch die Betroffenen persönlich. .. Zudem schreibt er selbst noch im gleichen Atemzug, wie deutlich auf die Vertraulichkeit der Namen im Gerichtsverfahren hingewiesen wurde und macht sich darüber lustig. Da er wider besseren Wissens einen Schaden für die Polizei, das Bundesministerium für Inneres und somit unsere Republik Österreich insgesamt in Kauf genommen hat, sind entsprechende Konsequenzen im Interesse der öffentlichen Sicherheit geboten…“ „Alle diese Feststellungen sind gesichert und durch Zeugen belegbar. Unabhängig von der weiteren Behandlung durch die Staatsanwaltschaft sind Verfassungsschutz und auch die Innenministerin aufgefordert Sofortmaßnahmen gegen diesen Bediensteten zu setzen. Wir behalten uns im Übrigen vor, noch weitere Informationen zu Uwe Sailer, seinen Arbeits- methoden und seinem sehr eigenartigen Freundeskreis an die Öffentlichkeit zu bringen“, schließt Jung. (Quelle: APA/OTS) *****
2014-04-10
FPÖ spendet für Maras Haartransplantation
Freiheitlicher Landtagsklub hilft 10 jährigem
Mädchen nach schwerem Schicksalsschlag
Fotograf: Franz M. Haas – Fotocredit: FPÖ-Wien
Eine schwere Krankheit bei einem Kind bedeutet für Familien neben der unbegreiflichen
emotionalen Belastung auch häufig eine nicht unerheblich monetäre. So auch im Fall der
10jährigen Mara, die einen besonders aggressiven Gehirntumor glücklicherweise gut
überstanden hat.
Allerdings braucht das lebensfrohe Mädchen zwei Haartransplantationen, die sich die
Familie nicht leisten kann. Der Geschäftsführer Andréi Krainer der „Kinder- und Jugend-
förderung“ setzt sich mit allen Kräften dafür ein, Mara zu einem normalen Leben zu
verhelfen.
„Es ist mir persönlich ein Anliegen, Österreichern zu helfen, die einen schweren Schicksals-
schlag erlitten haben. Der kleinen Mara wünsche ich auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich
Gute“, sagt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Gemeinderat, Mag. Johann Gudenus.
Der freiheitliche Rathausklub freut sich, der kleinen Mara und ihren Eltern mit einer Spende
von 1.500,- Euro ein wenig auf ihrem Weg zurück zur Normalität unter die Arme greifen zu
können.
*****
2014-04-09
Plumpe Hetze gegen die FPÖ
Darabos: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische
Aussagen gehören bei den Blauen zum guten Ton“
Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ Wendehals-Verteidigungsminister bestätigt unsere Aussage im gestrigen Beitrag „FPÖ-Funktionäre sollten nicht mit ……“ So meint Norbert Darabos heute unter anderem wie folgt: „Die Strache-FPÖ bleibt auch weiterhin dort, wo sie sich am wohlsten fühlt – im rechtsextremen Eck.“ Darabos vertritt auch wortwörtlich die Meinung, dass Strache und seine rechten Recken immer das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen. „Die, die hetzen – gegen Zuwanderer, Menschen anderer Hautfarbe oder Minderheiten -, stellen sich selbst als Opfer von Menschen- hatz dar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Auch gäbe es von Strache keine glaubhaften Worte der Kritik an den rassistischen Beschimpf- ungen sowie der Verharmlosung des NS-Terrorregimes durch Mölzer, zudem verteidigt der FPÖ-Chef rassistische und beleidigende Bezeichnungen wie Neger und Zigeuner, resümiert Darabos, der seine Wortspende wie folgt abschließt: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische Aussagen gehören in der Strache-FPÖ auch in Zukunft zum guten Ton“. Angesichts der heutigen Aussagen von Norbert Darabos stellt sich für uns die berechtigte Frage, warum die FPÖ in der Causa Mölzer einen Kniefall vor der linken Jagdgesellschaft machte. Was der glücklose Ex-Verteidigungsminister der SPÖ heute vom Stapel ließ war keine konstruktive Kritik, sondern plumpe Hetze gegen den politischen Widersacher FPÖ. ***** 2014-04-09FPÖ-Funktionäre sollten nicht mit dem rechten Auge zwinkern
Der linken Jagdgesellschaft muss eigentlich Respekt gezollt werden
Die Aussagen von Andreas Mölzer wie beispielsweise „Neger-Konglomerat“ mögen in manchen Ohren nicht politisch korrekt geklungen haben, waren aber strafrechtlich nicht einmal an- nähernd relevant. Der FPÖ-Politiker hat lediglich von seinem Recht der freien Meinungsäußer- ung Gebrauch gemacht. Normalerweise sollte hierzulande jedermann seine Meinung frei äußern können, allerdings dürfte dies in der Alpenrepublik mit einer Einschränkung verbunden sein. Derjenige kann dies nur tun, wenn er mit den Konsequenzen leben kann. Es schaut ganz danach aus, als gestatte das System die freie Meinungsäußerung nur dann, solange sie im vom System vor- gegebenen und im politisch links orientierten Rahmen stattfindet. Und jetzt werden auch wir politisch unkorrekt. Eine derartige Vorgehensweise erinnert uns nämlich an totalitäre Systeme wie sie in der DDR, UdSSR, China, Nordkorea zu finden waren bzw. noch immer zu finden sind. Die EU entwickelt sich langsam aber sicher in diese Richtung. Ein sehr interessanter Beitrag darüber, wurde bereits in den „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ verfasst.
Screen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Jedenfalls gelingt es in jüngster Zeit der linken Jagdgesellschaft immer wieder, Politiker aus
den Reihen der FPÖ herauszuschießen. Ob es nun ein Martin Graf war, der angeblich eine
alte Oma abgezockt haben soll, oder ein Andreas Mölzer, dem Rassismus unterstellt wird.
Anstatt hier eine Linie wie die Linke durchzuziehen, die sich wie nasser Hund abschüttelt,
wenn einer der ihrigen Gewalt verherrlicht, andere Personen verleumdet udgl. mehr, glaubt
man in der FPÖ jedes mal ein Bauernopfer bringen zu müssen.
Wie wird es weitergehen? Beispielsweise stehen Harald Vilimsky und Johann Gudenus
schon einige Zeit im Visier der Linken. Selbsternannte linke Sprachpolizisten, die jedes Wort
auf die Waagschale legen, warten nur noch darauf diese beiden FPÖ-Politiker „abzuschießen“.
Wenn ihnen das gelingt, was in der gegenwärtigen Situation nicht auszuschließen ist, wird
dann H.C. Strache der Nächste sein.
Nach einer heutigen Aussage des glücklosen Ex-Verteidigungsminister der SPÖ, Norbert
Darabos, könnte man darauf schließen. Dieser meint nämlich wörtlich: „Dass Strache sich
selbst mit dem Rückzug Mölzers von der EU-Liste so wahnsinnig schwertut, zeigt, wie durch-
drungen die FPÖ von menschenverachtenden Ideologien ist. Diese Partei ist eine Schande für
unser Land. Strache und Mölzer fügen Österreich massiven Schaden zu.“
Vielleicht sollten die Granden der FPÖ einen Blick ins soziale Netzwerk Facebook werfen.
Dies ist nämlich ein recht guter Stimmungsbarometer das anzeigt, wie es bereits an der Basis
rumort. In Zukunft wird wohl schon jeder kleine FPÖ-Funktionär aufpassen müssen, dass er
nicht mit dem rechten Auge zwinkert, wenn ihm ein Staubkorn hineingeraten ist.
Mit ihrer derzeitigen Gangart wird die FPÖ, die sich zurzeit noch im Aufwind befindet, keine
Wahlen gewinnen. Eigentlich muss man der linken Jagdgesellschaft Respekt zollen, denn
diese verstehen offensichtlich ihr Handwerk ganz ausgezeichnet. Das traurige an der Ange-
legenheit ist jedoch, dass es die Führungsriege der FPÖ augenscheinlich nicht mitbekommt.
*****
2014-04-08
Sima ahnungslos und unwillig
Luft und Wassergüte sind Sima völlig gleichgültig
Erschreckend uninformiert und uninteressiert zeigte sich Wiens SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima im letzten Umweltausschuss! Laut vorsichtiger Hochrechnung ergießen sich täglich 4,2 Tonnen Plastik ins Schwarze Meer. Nun wurden von Wissenschaftlern, Fischern und Anrainern südlich von Wien laut Medienberichten große Mengen an Plastikrohstoff in der Schwechat, aber auch in der Donau gesichtet. So wurde bei Messungen, welche oberhalb der Einmündung der Schwechat stattfanden festgestellt, dass das Donauwasser mit Indus- trieplastik belastet ist, erklären Wiens FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler und LAbg. Manfred Hofbauer. Nun stellt sich selbstverständlich die Frage, inwiefern das Donauwasser in Wien Schaden nimmt. Leider kann das aber nicht beantwortet werden, weil es keine diesbezüglichen Mess- ungen gibt! Mit der lapidaren Antwort: „Ich weiß ja nicht einmal, wie man das messen könnte und außerdem ist es eine Bundessache“ zeigte Sima einmal mehr, wie gleichgültig ihr die Wassergüte der Donau ist! “ Schließlich hat sie auch kein Interesse Messungen zu veranlassen“, kritisiert Hofbauer. „Eine schändliche Haltung der Umweltstadträtin, die offensichtlich keine Lust mehr auf ihren Job hat. Seitdem Sie nicht Umweltministerin geworden ist, scheint ihr das Ressort auf Gemeindebene vollkommen egal zu sein. Jetzt beschränkt sie sich nur mehr auf das Ausdün- nen von Akten im Umweltausschuss, wie auch auf das Aussackeln der Bürger mit unver- schämten Gebührenerhöhungen, um ihre sinnlosen und unästhetischen Werbekampagnen finanzieren zu können“, so Guggenbichler. Da es in den letzten Wochen mehrmals zu weitläufigen Geruchsbelästigungen in Wien kam, war ebenso die Frage im Ausschuss angebracht, ob das Wiener Umweltressort und damit auch die dafür zuständige Stadträtin über die Vorfälle bei der OMV informiert wurde. Auch hier musste Sima ahnungslos mit Nein antworten. So eine Geruchsbelästigung käme des Öfteren vor. Dass diesmal derart weite Teile Wiens davon betroffen waren, hänge von der Wetterlage ab. „Auch hierbei zeigt sich das Desinteresse der Umweltstadträtin deutlich“, sagt Hofbauer. „Frau Stadträtin es ist uns vollkommen klar, dass mit diesem Koalitionspartner die Arbeit in der Stadtregierung wenig erquickend ist. Jedoch sollten Sie Ihren Aufgaben trotzdem nach- kommen, und falls Sie dazu keine Lust mehr haben, Ihr Ressort in andere Hände geben. Denn diese Art von Ignoranz im Umweltbereich, die Sie tagtäglich zur Schau tragen, könne Sie nicht mehr mit einigen Prestigeprojekten kaschieren“, adressieren Guggenbichler und Hofbauer an Sima abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-04-07Adoption soll heterosexuellen Paaren vorbehalten bleiben
Stadt Wien stellt selbst fest: Immer weniger
Kinder werden zur Adoption frei gegeben
Einmal mehr kocht die Diskussion über das Adoptionsrecht homosexueller Paare in Österreich auf. Wer sich allerdings völlig nüchtern die Zahlen im Land ansieht, muss zugeben, dass diese Debatte eine reine Scheindiskussion ist, um die Befindlichkeiten der Homosexuellen-Lobby zu befriedigen. 150 Kinder werden in Österreich jährlich zur Adoption frei gegeben – in Wien sind es gerade einmal 30. Solange es in Österreich genügend heterosexuelle Paare gibt, die sich um ein Kind bemühen, gibt es einfach keinen Anlass, darüber zu diskutieren, ob Gleichgeschlechtliche auch Kinder adoptieren sollen. Kinder haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater. Es ist durchaus spannend, dass die Stadt Wien in einer Informationsbroschüre, die – offenbar im Vorfeld der Wiener Landtags-und Gemeinderatswahl – Wochenmagazinen beigelegt wird, einerseits feststellt, dass jedes Jahr mehr Familien adoptieren wollen, als es überhaupt Kinder gibt, gleichzeitig die sozialistische Jugend auf ihrer Website für das Adoptionsrecht gleichge- schlechtlicher Paare wirbt. Es ist nicht einzusehen, dass man auf Biegen und Brechen versucht, naturgegebene Umstände auszuhebeln. Die Bedürfnisse der Kinder werden durch diesen Lobbyismus kurzerhand hintan- gestellt – das muss nicht sein. Die SPÖ wäre gut beraten, sich endlich hinter die Bedürfnisse der Kinder zu stellen und nicht vor der Homo-Lobby einen Kniefall zu machen. Eine gleich- geschlechtliche Partnerschaft ist, wie auch von der Natur eingerichtet einfach keine Grund- lage für eine Familiengründung. ***** 2014-04-07Zoo Kopenhagen: Nun auch Tötung eines gesunden Wolfes
EndZOO veröffentlicht erschreckende
Todesliste des Schlachthofs Zoo-Kopenhagen
Die Tötungen gesunder Tiere im Kopenhagener Zoo nehmen trotz Protesten kein Ende. Nach-
dem der Kopenhagener Zoo aufgrund der Tötung der gesunden Giraffe MARIUS und vier
Löwen massiv in die öffentliche Kritik geraten ist, teilt die Tierschutzorganisation EndZOO-
International mit, dass der Zoo vor kurzem auch einen gesunden Wolf tötete. Der Zoo teilte
auf Nachfrage zum Verbleib eines Wolfes mit, dass er diesen aufgrund anhaltender
Aggressivität getötet habe.
Die Tierschutzorganisation , die mittlerweile vom „schlimmsten Zoo-Schlachthof Europas“
spricht, hat nun eine lange Liste von weiteren erschreckenden Tötungsfällen des Zoos aus
vergangenen Jahren veröffentlicht.
In der Todesliste ist zu lesen, dass auch „überzählige“ und gesunde Schimpansen, Leoparden,
Tiger, Luchse und noch weitere Giraffen dem zooeigenen Schlachter zum Opfer fielen. In
einem Zeitungsinterview im Jahr 2000 gab der Zoo bereits zu, in den „letzten 10 Jahren ins-
gesamt 20 bis 30 Jungtiere aus Platz- oder Abgabemangel“ getötet zu haben.
EndZOO will sich jetzt dafür einsetzen, dass sich nun die Europäische Union mit dem
„Kopenhagener Zoo-Schlachthof“ befasst und die Tötungen sofort stoppen lässt. Selbst die
deutschsprachigen Zoos und ihre Direktoren, die die Kopenhagener Tötung von Giraffe
MARIUS noch vehement verteidigt und gerechtfertigt hatten, sind mittlerweile über so viel
kranken Schlachteifer entsetzt und total verstummt.
„Jedes Kind hat ja nun auch erkannt, dass die Kopenhagener Schlachtbegründungen ver-
logen und absurd sind. Wir von EndZOO werden jetzt alle Kräfte dafür einsetzen, das
dieser europäische Zoo-Schlachthof endlich aufhört zu töten“, so Zoo-Experte und
EndZOO-Sprecher Frank Albrecht.
Die ausführliche Todesliste des Kopenhagener Zoo-Schlachthofes finden geneigte Leser-
(innen) unter diesem LINK.
*****
2014-04-06
Steuergeldverschwendung beim AMS
Sogar auf den Toiletten das eigene Logo
Beim AMS im 10. Wiener Gemeindebezirk in der Laxenburger Straße hat man zwar Probleme damit arbeitswilligen Personen zu helfen (wir werden in den nächsten Tagen einen Beitrag darüber bringen), scheut aber keine Mühen und Kosten bei der Ausstattung der WC-Anlagen.
Fotos: © Privat
Auf den Rosetten der Haltegriffe in den Toiletten prangt unübersehbar das AMS-Logo.
Ein derartiges Logo ist nicht serienmäßig, sondern muss extra angefertigt werden. Das ver-
ursacht natürlich erhebliche Mehrkosten für ein solches Accessoire. Aber offenbar dürfte
diese Verschwendung von Steuergeld den Verantwortlichen egal sein.
*****
2014-04-06
Anmeldung zum Jugendfischen 2014

2014-04-06 ==============================================================================
{jcomments off}
Heizkostenzuschuss oder Pussy Riots-Politik?
Haushalte zahlen für Sanktionen
Maria Aljochina, Mitglied der Punkband Pussy Riots, fordert in einem Interview eine Ver- schärfung der Sanktionen gegen Russland. „Jetzt wird sich zeigen, ob der Horizont unserer Regierung weiterreicht als jener dieser Punkband“, zog der FPÖ-Klubobmann im Wiener Gemeinderat, Johann Gudenus, einen pointierten Vergleich. Im Jahr 2012 kürzte die sozialistische Stadtregierung von Wien den Heizkostenzuschuss. Jetzt ist man bereit einen Wirtschaftskrieg mit Russland zu riskieren, der wiederum die Menschen treffen wird. Den Wiener(innen) wäre besser gedient, wenn der Heizkostenzu- schuss erhöht würde, anstatt Abenteuer im Bereich der Energieversorgung zu wagen. Was soll der Bevölkerung noch alles zugemutet werden, nur um die Profilierungssucht einiger USA und EU-höriger Politiker(innen) in Österreich zu erfüllen? In einem Interview mit dem estnischen Fernsehen forderte die Pussy Riots-Aktivistin Maria Aljochina, eine Verschärfung der Sanktionspolitik. „Ich hoffe, dass die Sanktionen gegen Russland erweitert und verstärkt werden“, so die Punklady Bleibt für die österreichische Bevölkerung nur mehr zu wünschen übrig, dass unsere Bundesregierung hier mehr Weitblick aufweist, als die Mitglieder dieser Punkband. Denn der derzeit eingeschlagenen Kurses gegenüber Russland birgt erhebliche Gefahren. Bleibt nur zu hoffen, dass das auch allen Entscheidungsträgern bewusst ist. Die Pussy Riots werden Österreich nicht mit leistbarer Energie versorgen können. ***** 2014-04-05Hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Südosteuropa?
Die etwas andere Art der Geldbeschaffung
In der Wiener Innenstadt, genau gesagt Neuer Markt, steht der Donnerbrunnen. Dieser wurde vom österreichischen Bildhauer Georg Raphael Donner, in den Jahren 1737 bis 1739 erbaut. Den Brunnen zieren unter anderem die vier Flussfiguren Traun, Enns, Ybbs und March, welche die vier Lebensalter und Temperamente darstellen. Nun ist der Donnerbrunnen um einige Figuren reicher geworden.
Die im obigen Foto gezeigten dunkelhäutigen Frauen mit kohlrabenschwarzem Haar, die
in wallenden Röcken im Brunnen herumstolzieren, sind allerdings nicht von historischer
Bedeutung. Diese haben es auf die Münzen abgesehen, welche von Touristen in den
Donnerbrunnen geworfen werden. Mit dem Einwerfen von Geldstücken ins kühle Nass,
sollen geheime Wünsche erfüllt werden.
Aber aus den Wunscherfüllungen dürfte nichts werden, denn die Damen krallen sich
blitzschnell jede Münze. Die Fragen die wir uns dazu stellen lauten: Sieht so etwa die
ordentliche Beschäftigungspolitik der EU dank Reisefreiheit und Freizügigkeitsregelung
aus? Sind diese Personen gar die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus Südosteuropa,
sowie es uns von diversen Politiker(innen) täglich vorgebetet wird?
*****
2014-04-04
Uwe Sailer eindeutig der Lüge überführt
Prompte Antwort aus dem Innenministerium
Ein höchst interessantes Posting wurde vom Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer, auf der Facebook- Seite von Simon Seher (Sprecher der Jungen Grünen Linz) gesetzt.
Screen: facebook.com (Account: Simon Seher)
Dass Sailer und Wimmer nicht gerade die besten Freunde sein dürften, haben wir bereits
im Beitrag „Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?“ angemerkt.
Zuerst unterstellt Uwe Sailer dem Linzer FPÖ-Stadtrat NS-Gedankengut. Anschließend unter-
stellt er seinem Dienstgeber, dem BMI, dass sich dieser nicht um NS-Gedankengut scheren
würde, wenn ein „ordentlicher Posten“ mit einer solchen Person (im konkreten Fall: Detlef
Wimmer) besetzt wäre.
Im Klartext bedeutet Uwe Sailers Facebook-Kommentar, dass man im Innenministerium NS-
Gedankengut tolerieren würde. Da wurden wir natürlich neugierig und haben heute bei
der Innenministerin diesbezüglich nachgefragt.
Im Innenministerium reagierte man auf unsere Anfrage äußerst rasch, denn noch am selben
Tag erhielten wir nachfolgende Antwort:
Aber ehrlich gesagt, haben wir uns auch keine anderer Antwort erwartet. Wir konnten uns
beim besten Willen nicht vorstellen, dass man im Innenministerium NS-Gedankengut
tolerieren würde. Allerdings stellen wir uns die Frage, was Uwe Sailer dazu veranlasst haben
kann, eine derartig infame Lüge über seinen Dienstgeber öffentlich zu verbreiten.
Jedenfalls wurde Sailer mit dem Antwortmail aus dem Innenministerium eindeutig der Lüge
überführt. Ob und welche disziplinäre Konsequenzen er aus seiner Aktion zu erwarten hat,
entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls hat der Mann Glück, dass er als Staatsbediensteter in unkündbarer Stellung steht.
Wäre Uwe Sailer in der Privatwirtschaft tätig und würde seinem Dienstgeber ein derartiges
Verhalten – welches jeglicher Grundlage entbehrt – unterstellen, so könnte er sich mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim AMS anmelden. Allerdings meinen wir, dass
man sich im Innenministerium doch ernsthafte Gedanken über Sailer machen sollte. Denn
ein Aushängeschild der Exekutive ist er unserer Meinung nach sicher nicht.
*****
2014-04-03
Flatrate-Bordell zeigt Unwissenheit von Grün- und SPÖ Politikern auf
SPÖ und Grüne wollen ein Gesetz ändern, dass es gar nicht gibt
Die vorgestrige Eröffnung des österreichweit ersten Flaterate-Bordells in Wien Donaustadt, sorgte sowohl für politischen als auch für medialen Wirbel. In diesem Etablissement bezahlen die Freier 160,- Euro Eintritt. Für diesen Preis ist das sexuelle Vergnügen mit fünf Frauen, Snacks und alkoholfreie Getränke inkludiert. Der Lokalbetreiber lobt und verteidigt sein Geschäftsmodell und sieht es auch rechtlich abgesichert. Kritiker wiederum meinen, dass dadurch Frauen ausgebeutet und zur Massen- ware degradiert werden. Man mag über diese Geschäftspraxis verschiedener Ansicht sein. Wir werden in diesem Beitrag keine Stellung dazu nehmen. Was wir jedoch aufzeigen wollen ist die erschreckende Unwissenheit von Grün- und SPÖ Politiker(innen), die sich als Spezialist(innen) in diesem Metier und als Sprecher(innen) für Frauen ausgeben.
Screen: orf.at
SPÖ und Grüne in Wien fordern jetzt eine Änderung des Bundesprostitutionsgesetzes.
Die gesetzliche Regelung der Prostitution ist in Österreich Ländersache und daher gibt es gar
kein Bundesprostitutionsgesetz. Diese Tatsache ist den selbsternannten Spezialist(innen) und
Fürsprecher(innen) scheinbar gar nicht bekannt.
Doppelt traurig lässt dieses Unwissen noch erscheinen, dass diese Personen Politiker(innen)
sind, die das eigentlich wissen sollten. Aber Hauptsache sie schwingen große Reden und
wollen ein Gesetz ändern, dass es gar nicht gibt.
Angesichts dieser Tatsache stellen wir uns bei den betreffenden Politiker(innen) die Frage,
mit welcher Qualifikation diese auf ihren Posten sitzen und dafür fürstliche Gehälter beziehen.
*****
2014-04-03
Staatshaftungen für Unternehmen offen legen
Steuerzahler haben ein Recht auf Transparenz
Nachdem nun bekannt geworden ist, dass die Republik Österreich mit 18 Millionen Euro für Bankkredite an Baumax geradestehe, forderte der freiheitliche Bundesparteiobmann H.C. Strache die Offenlegung sämtlicher Staatshaftungen. „Der Steuerzahler hat ein Recht darauf zu erfahren für welche Kredite, die die Bundesregierung vergeben hat, er gerade stehen muss“, so Strache. „Generell stehe die FPÖ Bundeshaftungen für Unternehmen nach dem Unternehmens- liquiditätsstärkungsgesetz (ULSG) skeptisch gegenüber und habe diesem Gesetz auch nicht zugestimmt. Hier müsse es deutlich mehr Transparenz geben“, so der FPÖ-Chef. Im Speziellen Fall Baumax, ist es ohnehin unverständlich, wieso die Kunstsammlung nicht als Sicherheit für den Steuerzahler herhalten musste und nun extra über deren Veräußer- ung verhandelt wird. Es kann und darf nicht sein, dass wieder einmal die Gewinne von Konzernen privatisiert, die Verluste aber den Steuerzahlern zugemutet werden. Wenn unternehmerische Fehleinschätzungen passieren, die an die Existenz dieser Firmen führen, ist es jedes mal beschämend, wenn die so bedrohten Arbeitsplätze als Faustpfand gegen die Regierung eingesetzt werden. Hier muss deutlich früher gegengesteuert werden. Wenn der Staat schon haftet, dann hat er auch die Geschäftsgebarung zu kontrollieren und die eingesetzten Mittel der Steuerzahler bestmöglich zu verwenden. ***** 2014-04-02Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?
Detlef wird es allerdings nicht überleben
Dass der verhaltensauffällige Kriminalbeamte Uwe Sailer und der FPÖ-Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer (beide aus Linz) nicht die besten Freunde sind, kann man aus verschiedenen Beiträgen auf Sailers Facebook-Seite ersehen. Nun scheint Wimmer offenbar genug zu haben und will klagen. Auf Sailers Facebook-Seite stellt man sich die Frage, was dieser klagen will. Offenbar ist man sich dort keiner Schuld bewusst. Aber man stelle sich gerne der Herausforderung – nun jetzt wird es bedenklich – und meint: „Detlef wird es allerdings nicht überleben.“
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Muss der FPÖ-Politiker nun um sein Leben fürchten, wenn er den Rechtsweg beschreitet?
*****
2014-04-02
Fenster von ehemaliger VSStÖ Wien Vorsitzenden eingeschossen
Werbung für Buch oder Aprilscherz?
Interessant mit welchen Mitteilungen sich Linke in den medialen Mittelpunkt zu drängen versuchen. So teilte die ehemalige Vorsitzende des VSStÖ Wien, Natascha Strobl, heute mit, dass sie gestern ein Schussloch in ihrer Küchenscheibe entdeckt habe. Laut Strobl wurde der Schuss mit einem Luftdruckgewehr oder einer Gaspistole abgefeuert. Sollte Strobl nicht ausgerechnet ebenerdig in einem Uralt-Bau mit einfacher Fensterver- glasung wohnen, ist es mit einem Luftdruckgewehr kaum und mit einer Gaspistole über- haupt nicht möglich eine Fensterscheibe zu durchschießen. Nach dem Einschussloch zu urteilen (FOTO), dürfte das Loch durch eine Steinschleuder (Metall- oder Glaskugel) verursacht worden sein. Während laut Aussage von Strobl, die Polizei (vermutlich zurecht – Anm. der Red.) den Vorfall als Kinderstreich abtut, ortet diese einen Angriff auf ihr Leben. „Das Ziel, das hinter der eingeschossenen Fensterscheibe von Natascha Strobls Wohnung steht, ist ein- deutig. Man will Angst einflößen und eine Antifaschistin zum Schweigen bringen“, erklärt dazu Jessica Müller, derzeitige Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Student(innen). Ein Motiv sieht Müller darin, dass Strobl in einem erst jüngst erschienenen Buch über die Identitären als Mitautorin tätig war. Da könnte man natürlich auf die Idee verfallen, dass ein „Schussattentat“ auf einen der Autoren, der Werbung für dieses Buch nicht abträglich sein könnte. Aber es gäbe natürlich auch noch andere Spekulationen. Vielleicht sollte man den Täter in den eigenen Reihen suchen. Denn wie Vorfälle in letzter Zeit eindeutig bewiesen haben, ist man in Kreisen der Jungsozialisten der Gewalt und der Verleumdung nicht abgeneigt. Egal ob dabei ein eigenes Vereinsheim angezündet wird um es „Rechten“ unterzujubeln oder harmlose Veranstaltungsbesucher wissentlich falsch der Wiederbetätigung zu ver- leumden. Die Palette der Nachwuchssozialisten ist jedenfalls breit gefächert. Noch eine Möglichkeit sehen wir im heutigen Datum. Heute ist der 1. April und möglicher- weise handelt es sich um einen Aprilscherz der Genoss(innen)?! ***** 2014-04-01Kommt die Stadt Wien schön langsam zur Vernunft?
Subventionen an linksextremistische Projekte gehören gestoppt
Es ist erfreulich, wenn die Stadt Wien nun anscheinend langsam einzusehen beginnt, dass Subventionen für sogenannte „Kulturelle Zentren“ wie etwa das Amerlinghaus nichts weiter als in den Wind geschossenes Steuergeld ist. Um gut die Hälfte, nämlich von sage und schreibe 245.000,- Euro auf 113.000,- Euro verkürzt die Stadt nun die Subventionen. Allerdings ist das immer noch zu viel für dieses selbsternannte antikapitalistische Projekt. Diese Vereine tragen nichts zum Allgemeinwohl bei, gerieren sich als antikapitalistische Tugendwächter und sind sich dabei nicht zu blöd, der Stadt und damit der Allgemeinheit wie selbstverständlich auf der Tasche zu liegen. Neben dem Amerlinghaus schießt die Stadt Wien nach wie vor der Pankahyttn im 15. Bezirk sowie dem Ernst-Kirchweger-Haus im 10. Bezirk Geld zu. Dort passiert allerdings nichts weiter, als extreme linkspolitische Hetze, die sich gegen alle staatlichen Normen richtet. Das Ganze fällt dann unter „Kunstprojekt“. Hier wird jährlich eine große Summe Geld ver- schleudert, welches garantiert deutlich besser verwendet werden kann.
Pankahyttn im 15. Bezirk, Johnstraße 45
Es ist höchst an der Zeit, die Subventionsquellen für linksextreme Splittergruppierungen, die
schlicht zu faul sind, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, einer geregelten Arbeit nach-
zugehen und sich mit größter Genugtuung von der Stadt finanzieren lassen, endlich versiegen
zu lassen.
*****
2014-03-31
Grün-affiner Linzer „Verfassungsschützer“ als Sicherheitsrisiko
Politik befasst sich nun mit Uwe Sailer
Wir haben schon einige Beiträge über den Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer verfasst. Besonders krass fanden wir, dass dieser auf seiner Facebook-Seite folgenden Kommentar samt Foto (wurde von uns unkenntlich gemacht) einstellte. (LINK zum Beitrag).
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer) Nun beginnt sich die Politik mit Sailer zu befassen. Dazu eine heutige Presseaussendung des FPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Jung im Originalwortlaut:
Uwe Sailer „enttarnt“ Kollegen und gefährdet Polizeiarbeit
„Eine wesentliche Säule der Polizeiarbeit ist der korrekte und sensible Umgang mit schutz- würdigen Daten, auch der eigenen Bediensteten. Besonders das Personal des Verfassungs- schutzes unterliegt, völlig zu recht, der Geheimhaltung“, erklärt der Wiener FPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Jung. „Wenn die Identität von ‚Staatspolizisten‘ aufgedeckt wird, behindert das im besten Fall ’nur‘ ihre Arbeit zum Schutz der Republik. Im schlimmsten Fall sind sie und ihre Familien persönlich bedroht. Die Anarchos des Schwarzen Blocks in Deutsch- land betreiben eigene Hassseiten im Netz, auf denen sie persönliche Daten unbeliebter Personen mit Aufrufen zu „Besuchen“ und ähnlichem betreiben. Abgefackelte und beschäd- igte Privatautos gelten dabei als Kollateralschaden und Warnung.“ Besonders bedenklich, wenn nicht sogar strafwürdig ist es, wenn Polizei-Kollegen, von Kameraden kann man bei dem bekannten Linksaktivisten nicht sprechen, die Aufklärungs- arbeit aktiv durch Namensnennung behindern und andere gefährden. So geschehen offen- bar durch den grün-affinen Polizisten Uwe Sailer aus Linz, wie Jung berichtet: „Mir wurden Screenshots eines internen Aktivistennetzes zugespielt, die zeigen, wie Uwe Sailer darin die Identitäten zweier ihm offenbar ‚politisch unsympathischer‘ Kollegen vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) Niederösterreich vor einer qualifi- zierten Öffentlichkeit aufdeckt, die zuletzt sogar in einem Gerichtsverfahren aus gutem Grund nur mit Tarnnummern auftreten durften. Da Sailer die Wichtigkeit der Geheimhalt- ung kennen muss, dürfte er in voller Absicht gehandelt haben. Wenn das stimmt, ist er ein Sicherheitsrisiko und sollte im Interesse der Behörden sofort außer Dienst gestellt werden.“ Aus Polizei-Kreisen wurde schon öfter auf schwer bedenkliche Verhaltensmuster Sailers hingewiesen. Unter anderem veröffentlichte er provozierend Hakenkreuze und eindeutige Nazi-Parolen im Internet (angeblich wären sie ihm „durchgerutscht“ – hoffentlich wollte er sie nicht politischen Gegnern unterjubeln!) und beschimpfte hohe Polizeibeamte bis zur Innenministerin auf Facebook. „Bisher schützten ihn vor allem grüne (Ex)Politiker vor drohenden Konsequenzen“, erinnert der Mandatar. „Doch damit muss jetzt Schluss sein. Auch die Grünen werden nach dem Abgang Öllingers einsehen müssen, dass ihr ‚Mann fürs Grobe‘ nicht mehr zu halten ist. Aufklärungsbedürftig ist vor allem, auf welche Weise Sailer von der Identität der Beamten Kenntnis erhalten hat. Wir werden in der Sache noch weitere Schritte setzen“, kündigt Jung an und sagt abschließ- end, „da die mutmaßlich von Uwe Sailer begangene Tat, vor allem disziplinär, aber auch strafrechtlich relevant ist, wird auf die Unschuldsvermutung verwiesen.“ (Quelle: APA/OTS)***** 2014-03-31
Gasgeruch über Wien
Seltener Einsatz für den KHD Wien
30. März 2014; Seit 6:00 Uhr früh laufend Beschwerden über starken Gas bzw. Benzingeruch in Wien.
Das löste Großeinsatz für die Wiener Blaulichtorganisationen aus, insbesondere die Wiener
Feuerwehr war mit Messgeräten in Ganz Wien im Einsatz. Der KHD Wien, welcher zu einem
großen Teil aus der Jugendfeuerwehr Wien besteht fuhr ganz Wien ab und steckte die Nase in
den Wind.
Selbst nach 10:00 Uhr konnte noch nicht gesagt werden wo der penetrante Geruch her kommt,
doch der Pressesprecher der Wiener Feuerwehr gab gegenüber dem ORF Wien trotzdem
Entwarnung. Er meinte, dass keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung bestünde!
Nun ist noch zu klären von wo der Geruch kam und was die Ursache dafür war.
Erich Weber
2014-03-30
Stellt Mitterlehner Familienwohl über Gemeinwohl?
Mitterlehners Familienmitglieder hätten
bei Hypo – Insolvenz viel zu verlieren
„Bei Wirtschaftsminister Mitterlehner stellt sich die Frage, ob er das Wohl seiner Familie über das Wohl der Republik stellt“, erklärt der freiheitliche Budgetsprecher NR Abgeordneter Elmar Podgorschek unter Verweis auf das Engagement von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehnerfür die Abbaulösung, bei der alle Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt werden. Immerhin hätten sowohl Mitterlehners Bruder Andreas Mitterlehner als auch seine Schwägerin Michaela Keplinger-Mitterlehner bei einer Insolvenz der Hypo Alpe Adria Bank viel zu ver- lieren. Andreas Mitterlehner ist Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich, seine Gattin Michaela Keplinger-Mitterlehner sitzt im Vorstand der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, die mit 38 Prozent an der Hypo Oberösterreich beteiligt ist. Bei einer Insolvenz wäre über den Hypo Haftungsverbund auch die Hypo Oberösterreich und damit indirekt die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich betroffen, während diese Lösung die Steuerzahler begünstigen würde. Auch das besondere Eintreten Reinhold Mitterlehners gegen vollständige Aufklärung durch einen Untersuchungsausschuss könnte mit diesen familiären Verstrickungen zu tun haben. Dies würde auch das präpotente Verhalten Mitterlehners im Zusammenhang mit der Petition für einen Hypo-U-Ausschuss, die inzwischen immerhin über 100 000 Bürger unterzeichnet hätten, erklären. „Der Einfluss familiärer Netzwerke innerhalb der ÖVP sowie deren Auswirk- ungen auf die Entscheidungsfindung ist nicht zu unterschätzen wie der Fall Mitterlehner erneut zeigt“, meint Podgorschek abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-03-30Wenn die Schwarzen so richtig in Saft gehen
Der Tweet der Woche
Screen: twitter.com (Account: Gerald Grosz)
Wenn eine solche Meldung von Gerald Grosz kommt, können wir uns eines Schmunzelns
nicht erwehren.
*****
2014-03-30
