Bei der ÖVP dreht sich alles um den Wind


Eines fiel uns jedoch auf. Die Wiener Volkspartei scheint auf Natur sehr viel
Wert zu legen und stellte ihre Wind-Wahlplakate inmitten von Gstett’n (Stadt-
wildnis) auf. Da werden es die Grünen schwer haben mitzuhalten.
Pflichttermin in Favoriten

H.C. Straches Lieblingsort in Favoriten, oder auch Klein Istanbul genannt,
ist der Viktor Adler Markt. Der FPÖ-Chef lässt Linke Chaoten ersuchen,
Flüssigkeiten wie Buttersäure nicht zu dieser Wahlveranstaltung mitzubring-
en.
Jetzt geht’s um Wien

Diese Ankündigung wirft natürlich die Frage auf, worum ist es dem Wiener
Bürgermeister bis dato gegangen?
Respekt

Ob die Wiener Hausordnung mehrsprachig aufliegt? Sie sollte doch von
allen, in Wien lebenden Personen verstanden werden.
Gilt dieser Deutschkurs auch für jene Personen, welche zum Beispiel aus
den Bundesländern oder aus anderen deutschsprachigen Regionen in die
Bundeshauptstadt zugezogen sind und sich nun als „neue Wiener(innen)“
bezeichnen dürfen?
Wie lauten die klaren Kriterien für die Zuwanderung eigentlich? Eine klare
Aussage dazu wäre sicherlich hilfreich.
H.C. Strache der Frauenversteher

Der FPÖ-Chef beschützt nur freie Frauen. Die unterdrückten weiblichen
Geschlechtsgenossinen scheinen sein Interesse nicht zu wecken. Dieser
Schluß ist zumindest aus seiner Ankündigung zu ziehen.

Diese Lady wartet sehnsüchtig auf den Blauen Retter. Werter Herr H.C. Strache,
lassen Sie diese Dame bitte nicht umsonst warten. Wenn Sie ihren Aufenthaltsort
wissen wollen, mailen Sie uns einfach. Unsere E-Mail Adresse finden Sie im Im-
pressum.
*****
2010-09-06
Bettelverbot
Das Wiener Landes-Sicherheitsgesetz verbietet das aggressive, organisierte und seit Juni
2010 auch das gewerbsmäßige Betteln. Der Sinn dieses Bettelverbotes dient eigentlich
zum Schutz von Personen, welche von der Bettelmafia aus den ehemaligen Ostblock-
Ländern verschleppt werden, um mit Gewalt auf den Bettelstrich geschickt zu werden.
Bettler wurde wie Sklaven gehalten
Wie wichtig dieses Bettelverbot ist, zeigt der polizeiliche Schlag gegen einen Menschenhan-
del-Ring, der zahlreiche Festnahmen zur Folge hatte. In diversen Tageszeitungen war heute
zu lesen, dass eine Bande aus Rumänien behinderte Menschen wie Tiere hielten und diese
täglich auf den Bettelstrich schickte. Bis zu 80 Personen täglich, sollen die Drahtzieher zum
Betteln auf die Straßen geschickt haben.
Während die Bosse der Bettelmafia in Luxus schwelgten, Villen bewohnten und sich eine gol-
dene Nase verdienten, wurden ihre Opfer in winzigen Wohnungen gefangen gehalten. Bis zu
20 Personen mussten sich ein Zimmer teilen und durften dieses nur zur „Arbeit“ verlassen.
Das erbettelte Geld mussten die behinderten Opfer zur Gänze abliefern. War der „Umsatz“
zu wenig, gab es Schläge zur Motivation für den nächsten „Arbeitstag“. Die Bosse verdien-
ten bis zu 200.000,- Euro monatlich mit ihren Bettler-Sklaven.
Der erstaunliche David Ellensohn
Da finden wir es doch höchst erstaunlich, dass der Grüne Stadtrat David Ellensohn zum Bet-
telverbot, in einer Presseaussendung vom 30.August (vor 5 Tage), wörtlich folgendes äußer-
te: „Das Gesetz verstoße dabei gegen die Freiheit der Gewerbstätigkeit, das Recht auf
Achtung des Privatlebens und verletze auch den Gleichheitssatz.“
Freiheit der Gewerbstätigkeit
Auch die Bandenbosse werden eine Verletzung der Freiheit der Gewerbstätigkeit und eine
Einschränkung des Rechtes auf Achtung des Privatlebens empfinden, da sie nun im Gefäng-
nis sitzen. Hoffentlich kommt jetzt Ellensohn nicht auf die Idee, auch gegen die Inhaftierung
der Sklavenhalter eine Verfassungsklage zu unterstützen, so wie er dies gegen das Bettel-
verbot beabsichtigt.
Hoffentlich Klagsabweisung
Man kann nur im Interesse der geschändeten Bettelsklaven hoffen, dass diese Klage abge-
wiesen wird. Nur ein Bettelverbot kann derartige Zustände vermeiden, da von Menschen-
händlern kein Interesse mehr bestehen wird, behinderte Personen einzusperren und diese
auf den Bettelstrich zu schicken.

(Screen: Bettellobby Wien)
ICH WILL NICHT BETTELN, ABER DÜRFEN MUSS ICH
Lautet der Slogan der Bettellobby Wien, welcher vom Sozialsprecher und Stadtrat der Wiener
Grünen David Ellensohn tatkräftig unterstützt wird. Ob dass die gefangen gehaltenen und
auf den Bettelstrich geschickten Personen auch so gesehen haben?
*****
2010-09-05
Alles was Rang und Namen hatte
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Innenministerin Dr. Maria Fekter, Außenminister Dr. Mich-
ael Spindelegger und Justizministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner, luden gestern anläss-
lich der Eröffnung der internationalen Anti-Korruptions-Akademie in Laxenburg, zu einer
Pressekonferenz ein.
Alle waren entzückt
Groß war die Freude der Politiker. LH Dr. Erwin Pröll meinte sogar, dass diese Akademie
ein Imagegewinn für das Bundesland Niederösterreich sei. Der Niederösterreichische Land-
eshauptmann meinte weiters, dass durch diese Akademie ein wirtschaftlicher und arbeits-
marktpolitischer Impuls ausgehe. Welchen Imagegewinn von einer derartigen Institution aus-
geht, ist wahrscheinlich nur Pröll bekannt.
Law and Order in Österreich
Außenminister Spindelegger und Innenministerin Fekter äusserten sich ebenfalls ganz ent-
zückt über die Anti-Korruptions-Akademie. Justizministerin Bandion-Ortner meinte gar, dass
Österreich bereits viel im Kampf gegen die Korruption unternommen habe.
Diese Unternehmungen müssen aber im Geheimen stattgefunden haben, denn an die Öffent-
lichkeit ist nichts durchgedrungen. Okay, wir wollen nicht bestreiten dass es vereinzelte Verur-
teilungen unter dem Motto „Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen“ gege-
ben hat.
Kein Vertrauen in die eigenen Beamten?
Wir hätten die Freude dieser Herrschaften verstanden, wenn ein Aus- und Fortbildungszent-
rum für Mediziner(innen) eröffnet worden wäre. Aber dass die Eröffnung einer Anti-Korrup-
tions-Akademie derartiges Entzücken auslösen kann, löst bei uns Erstaunen aus. Das Ver-
halten der hochrangigen Herrschaften läßt auch darauf schließen, wie wenig Vertrauen sie
in ihre Untergebenen haben müssen.
Denn zur Korruption gehören bekanntlicherweise immer Zwei. Denjenigen der sich durch Be-
stechung einen Vorteil verschaffen will und den wichtigeren Part, nämlich den des Amtsträgers,
der diesen Vorteil auch tatsächlich verschaffen kann.
Jeder ist korrumpierbar
Ein alter Spruch in Österreich besagt : „Der Balkan beginnt am Ballhausplatz“. Und damit
sind wir auch bei des Pudels Kern. Keine Akademie dieser Welt kann Korruption verhindern,
denn jeder Mensch ist käuflich. Es kommt nur auf die Höhe des Betrages an.
*****
2010-09-03
Offene Stellen vs. geplanter Arbeitskräfteimport
Täglich mehrere Seiten Stellenangebote quer durch die Bank in allen gängigen Tageszeit-
ungen und geplanter „Import“ von fehlenden 100.000 Arbeitskräfte für „Notbranchen“. Zitat
von ÖVP-Außenminister Michael Spindelegger, im Juli 2010 gegenüber der Presse: “Als
Branchen kämen nicht nur klassische „Schlüssel-Branchen“ wie die Informationstechno-
logie in Betracht. Sondern etwa auch der Tourismus. Gerade im Service brauche Öster-
reich mehr Migranten.“
Notbranchen
Bei den sogenannten Notbranchen handelt es sich vorwiegend um Dienstleistungsunter-
nehmen wie Hotellerie, Gastronomie, Taxi- und Mietwagenbranche und Friseure. Diese
Branchen leiden unter akuten Personalmangel. Das Erstaunliche daran ist, dass es ge-
rade in diesen Tätigkeitsbereichen jede Menge Arbeitslose gibt.
Belohnung fürs Nichtstun
Anstatt Arbeitslose dahingehend zu überprüfen, ob sie körperlich oder geistig in der Lage
sind eine Beschäftigung auszuüben und diese wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern,
oder sie zumindest zu Tätigkeiten für die Allgemeinheit einzuteilen, wird hierzulande das
Sozialschmarotzertum noch belohnt.
Mindestsicherung
Seit gestern ist die „Mindestsicherung“ in Wien (rechtzeitig vor den Wahlen zur Freude der
SPÖ), Niederösterreich und Salzburg in Kraft. Diese garantiert, dass Menschen in „Notlagen“
nicht unter einen bestimmten Mindeststandard fallen. Dieser orientiert sich an der so ge-
nannten Ausgleichszulage für Pensionisten und beträgt abzüglich der Krankenversicher-
ungsbeiträge derzeit 744,- Euro netto monatlich für Einzelpersonen, 1.116,- Euro für Paare
und 134,- Euro pro Kind.
Rund 270.000 Menschen, darunter 165.000 Sozialhilfebezieher, 90.000 Notstandshilfeemp-
fänger und 15.000 Kinder von Ausgleichszulagebeziehern, sollen in den Genuss dieser Neu-
regelung kommen. Bei den Sozialhilfe- und Notstandshilfeempfänger findet keine Überprüf-
ung statt, ob diese aus körperlichen oder geistigen Gründe keine Arbeit finden.
Arbeitswillen zeigen und kein Vermögen besitzen
Einzige Bedingung für die Mindestsicherung ist, dass die betreffende Person „Arbeitswillen“
zeigt und kein Vermögen besitzt. Zwischen Arbeitswillen zeigen und tatsächlich arbeiten wol-
len liegen Welten und Vermögen lässt sich sehr leicht verbergen oder verschieben.
Erstaunlich ist auch, dass neben Österreichern auch EU- Bürger , EWR- Bürger, wenn sie sich
in Österreich als Arbeitnehmer befinden, und Drittstaatsangehörige, wenn sie mehr als fünf
Jahre in Österreich gelebt und gearbeitet haben in den Genuss der Mindestsicherung kom-
men. Einzige Ausnahme sind Bürger der neuen EU-Mitgliedstaaten.
Hängemattensozialismus
BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner schrieb gestern auf „www.bzoe.at“, dass die Mindest-
sicherung leistungsfeindlich und Hängemattensozialismus in Reinkultur ist. „Die heutige
Einführung der Mindestsicherung wird noch einmal zu einem Trauertag für die österreich-
ischen Steuerzahler werden“, so Ebner weiter.
Apropos Hängemattensozialismus. Vor der Abstimmung im Nationalrat wetterten die Frei-
heitlichen gegen die geplante Mindestsicherung, stimmten dann aber im Plenum „irrtüm-
lich“ dafür. FP-Generalsekretär Herbert Kickl betitelte die FPÖ-Zustimmung als Abstimm-
ungspanne.
Wer es glaubt wird selig. Offenbar schielten die Blauen schon im Juli in Richtung der Wie-
ner-Wahlen im Herbst und wollten Häupl keine einzige Stimme kampflos überlassen.
Aber zurück zum Kommentar von BZÖ-Mann Ebner. Wir finden dass sich dieser noch sehr
höflich ausgedrückt hat. Brutal gesagt ist jeder Mensch ein Idiot der einer Beschäftigung
nachgeht und monatlich nicht mehr als 744,- Euro plus Kosten für Fahrtspesen, Arbeits-
kleidung udgl. verdient.
Sozialschmarotzer
Anspruch auf soziale Unterstützung sollte nur jenen Personen gewährleistet werden, die
aus körperlichen oder geistigen Gründen nicht in der Lage sind eine Tätigkeit auszuüben.
Es ist nicht einzusehen, dass Personen jahrelang Sozialhilfe beziehen, obwohl sie ge-
sundheitlich in der Lage sind zu arbeiten und dies lediglich aus Gründen der Faulheit nicht
tun.
Solche Personen gehören zur Sozialarbeiten herangezogen, da sie ja auch Sozialhilfe em-
pfangen. Es ist nicht gerecht, dass diese der Allgemeinheit auf der Tasche liegen, nur weil
sie zum Arbeiten zu faul sind. Die Rechnung für diese Sozialschmarotzer bezahlt jeder ehr-
lich arbeitende Mensch.
*****
2010-09-02
Es war im Jahre 2020
Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee
in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche gewe-
sen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der
islamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde.
Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt. Unser türkischer Bürger-
meister, Herr Mehmezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren Religion mehr
Platz zu schaffen.
Die wenigen Österreicher die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in
die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren. In den Schulen wird in tür-
kisch unterrichtet, auch in arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen österreichischen Kin-
der müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremd-
sprachen.
Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder
ins türkische, da wir das nicht können, schämen wir uns. Alex ist das einzige Kind mit öster-
reichischen Eltern in seiner Klasse und versucht sich so gut er kann anzupassen.
Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen einen
deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil vergeben
werden, müssen wir uns eben umstellen.
Der Sprecher sagt, dass auf Druck der fundamentalistischen Partei des einzig richtigen
Weges im Nationalrat ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt
auch eins, um weniger aufzufallen. Sie wird jetzt nicht mehr sofort als Österreicherin er-
kannt und freundlicher behandelt.
Ausserdem soll auf einstimmigen Beschluss ein Tag der Österreichischen Schande einge-
führt werden, der an die Intoleranz der Österreicher erinnern soll, insbesondere an die Aus-
länderfeindlichkeit. Ich sehe aus dem Fenster auf die Strasse. Die Barrikaden sind noch
nicht weggeräumt und rauchen noch, aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am Aufräumen.
Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in unserer Strasse eine Schlacht
geliefert oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblie-
ben.
Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da
Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein grosses Glück.
Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt, mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als
Österreicher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich
habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.
Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die Wohnung einem
seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon mal nach
etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur, er habe
gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden.
Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Ge-
meinde nicht. Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn,
in die anatolische Steppe auswandern.
Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen grosszügigerweise ein Stück Land
angebote. Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere
Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!
Ausländerfeindlichkeit oder Existenzangst?
Den obigen Text haben wir von Herrn Josef A. (Name von der Redaktion geändert), mit der
Bitte um Veröffentlichung erhalten. Das Erstaunliche daran ist, dass Herr A. ein politischer
Funktionär der Wiener SPÖ-Basis ist.
Dieser teilt uns auch mit, dass es in der Basis kräftig rumort. Dort ist man mit den Plänen des
Wiener Bürgermeisters keineswegs einverstanden. Der Ausspruch Islamistenpartei ist längst
keine Umgangssprache der FPÖ mehr, sondern hat bereits in die Sprachkultur der SPÖ-Kreise
Einzug gehalten. Aus Angst vor Sanktionen hält man aber lieber den Mund und wird den Wahl-
tag zum Zahltag machen.
Wir glauben zwar, dass die SPÖ bei den Wiener Gemeinderats- und Landtagswahlen wieder die
stimmenstärkste Partei werden wird, aber die absolute Mehrheit mit grosser Sicherheit verfehlt.
Der nächste Bürgermeister wird auch nicht mehr Michael Häupl heissen.
Wir tippen hier eher auf die Herren Andreas Schieder oder Michael Ludwig, die beide von ihren
Posten „weggelobt“ werden sollen. Vielleicht schafft es einer der beiden SPÖ-Politiker sich auf
die Wurzeln ihrer Partei zu erinnern und einen dementsprechenden Kurs zu fahren.
*****
2010-09-01
O h n e W o r t e
Quelle: Krone Print v. 01.09.2010
Trotz intensivster Recherche konnten wir nicht in Erfahrung bringen, welches öster-
reichische Ministerium Gewerbeberechtigungen ausstellt.
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2010-09-01
Fliegen suchen immer den größten Haufen
Im Beitrag „SPÖ-Jugendsprecher wirbt für Motherfucker“ gibt Userin Maria folgenden Kom-
mentar ab: „und wenn baxant in der schule gut aufgepasst hätte, dann wüßte er auch dass
sich fliegen immer auf sch**sse niederlassen. umso größer der haufen, desto lieber.“
Sie werden sich nun fragen, was Naturkunde mit dem SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant zu
tun hat. Sinnbildlich gesehen sehr viel. Der Herausgeber von ERSTAUNLICH hatte auf Bax-
ants Weblog folgende Frage, in Form eines Kommentars hinterlassen.

(Screen: www.pekobaxant.at)
Was ist mit „unappetitlich“ wohl gemeint?
Diesem Posting folgten noch etliche andere Anfragen von Usern, welche inhaltlich sinn-
gemäß in die selbe Kerbe schlugen. Baxant zog es vor nicht zu antworten, bis der User
Peter, offenbar ein Parteigenosse, dem SPÖ-Jugendsprecher Schützenhilfe bot.
User Peter greift den Krone Talksalon, sowie die Webseiten www.unzensuriert.at und na-
türlich www.erstaunlich.at an. Er ortet persönliche Angriffe und Beleidigungen und findet
es eigentlich lustig, wenn es nicht so unappetitlich wäre.
Ob er mit unappetitlich wohl gemeint hat, dass es gegen jegliche gute Sitten verstösst, die
Mütter von anderen Personen gegen ihren Willen fi**en zu wollen? Oder meinte er gar,
dass das Feiern des Massenmordes am 11.September unappetitlich sei?

(Screen: www.pekobaxant.at)
So lästig wie die Fliegen
Jedenfalls bequemte sich Baxant nun eine Antwort zu geben. Mit dieser hat er allerdings
bewiesen, dass er offenbar nicht zur geistigen Elite unseres Landes gehört. Er bezeichnet
Anfragen bezüglich des Motherfuckers Nazar, als dumme Postings, die ungefähr so lästig
wie Fliegen sind.
Und damit schliesst sich der Kreis zum Kommentar der ERSTAUNLICH-Userin Maria. Apro-
pos Krone Talksalon. Dort haben wir wohl eines der besten Kommentare zur unappetitlichen
Angelegenheit des Fi**ens fremder Mütter,gegen deren Willen gefunden.

(Screen: Krone Talksalon)
Man kann nur hoffen, dass Peko Baxant nie eine politisch tragende Position bekommt. Bes-
ser wäre es noch, wenn ihn seine Parteigenossen zum Akten schlichten in den Keller der
SPÖ-Parteizentrale beordern würden.
Denn die Art die der Jungpolitiker Baxant in dieser Causa an Tag legt, erinnert mehr an die
politische Struktur jenes Landes, aus dem seine Eltern im Jahre 1984 flüchten mußten,
nachdem sie für mehr Bürgerrechte eingetreten waren und die „Charta77“ unterzeichneten.
*****
2010-08-29
Viel Lärm um Nichts
Seit 1. Jänner können Homosexuelle eine Eingetragene Partnerschaft schließen. Lesben und
Schwule können ihre Beziehung beim Magistrat oder der Bezirksverwaltungsbehörde amtlich
registrieren lassen.
Von dieser Möglichkeit haben bis zur Jahresmitte lediglich 429 Paare Gebrauch gemacht. Der
angekündigte Run auf die Standesämter blieb erwartungsgemäß aus. Aber offenbar haben es
militante Homosexuelle nur darauf angelegt, viel Lärm um Nichts zu veranstalten, wie dies
dass Beispiel mit den Meldezetteln beweist.

Die ewige Diskriminierungsschiene
Im Zuge dieser gesellschaftlichen Erneuerung, wurden amtlicherseits neue Meldezettel auf-
gelegt. Diese veranlassten gewisse Homosexuellen-Vereine sofort auf den Diskriminierungs-
zug aufzuspringen.
Grund für die angebliche Diskriminierung ist, dass der Familienstand auf dem Meldezettel-
Formular angekreuzt werden muß. Dieses Kreuzchen muß schon eh und je gemacht werden
und kein Mensch hatte sich jemals darüber aufgeregt.
Obskure Gedankengänge
Nachdem Homosexuelle amtlicherseits eine „Eingetragene Partnerschaft“ eingehen können,
so ist dies auch auf dem Formular dementsprechend anzukreuzen. Da war sofort Feuer auf
dem Dach, denn durch dieses Kreuzchen sahen sich gewisse Lesben und Schwule zwangs-
geoutet.
Wie obskur dieser Gedankengang ist beweist schon die Tatsache, dass zuerst ganz offiziell
vor der Behörde eine Partnerschaft geschlossen wird und im nachhinein die Offiziellmachung
dieser, als Diskriminierung gewertet wird.
Namensrecht als Diskriminierung
Auch in der Tatsache, dass die Eingetragene Partnerschaft nicht automatisch zu einem gemein-
samen Nachnamen führt und erst in Form eines Namensänderungsantrages separat beantragt
werden muß, wurde ein Zwangsouting und eine Diskriminierung gesehen.
Also brachte ein lesbisches Pärchen eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein.
Diese blitzen mit ihrem erstaunlichen Anliegen beim VfGH ab, denn die Richter(innen) bei die-
sem Höchstgericht konnten keine Menschenrechtsverletzung beim Namensrecht für Eingetra-
gene Partnerschaften erkennen und wiesen die Klage ab.
Der Gesellschaft reicht es offenbar
Die Homosexuellen-Vereinigung Lamda zeigte sich über das Urteil entäuscht, will sich aber
nicht geschlagen geben und den Verwaltungsgerichtshof anrufen. Wie gesagt, viel Lärm um
Nichts. Schön langsam sollten auch Homosexuellengruppen erkennen, dass das Maß an ste-
tig geforderten Extrawürsten voll ist und die Gesellschaft offenbar dementsprechend zu rea-
gieren beginnt.
*****
2010-08-28
Die Ferien gehen zu Ende
Via Presseaussendung lässt McDonald’s heute verlautbaren, dass es in Kürze Abschied
nehmen heißt. Langes Ausschlafen, warme Sommernächte und vor allem das „McDonald’s-
Ferienspiel“ nähern sich dem Ende. Kinder in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland
geniessen diese Anehmlichkeiten nur mehr bis zum 3.September.
McDonald’s schweigt zu den Expertisen
Während nahmhafte Ernährungsexperten in zahlreichen Expertisen festhalten, dass Fast-
food eine der ungesündesten Ernährungsarten ist, schweigt McDonald’s dazu eisern. Man
will sich ja nicht in einem evenutellen Rechtsstreit das Geschäft vermießen.
Beim Fastfood-Riesen ist man wesentlich schlauer und geht andere Wege um zu erreichen,
dass die Warnungen der Ernährungsexperten ungehört verhallen. Während die erste Gener-
ation der Schnellesser, als Kinder noch mit bunten Fähnchen und Luftballons zu begeistern
waren, sind die heutigen Kids anspruchsvoller geworden.
Da mußte der Burger-König schon ein wenig in die Tasche greifen und Kleinode wie zum
Beispiel Spielzeugfiguren oder ähnliches verschenken. Offenbar hatte dies aber nicht den
gewünschten Erfolg gebracht und man begann nachzudenken.
Die 2.Generation wächst heran
Wie kann der ersten Maci-Generation beigebracht werden, was für sie gut war, auch gut
genug für ihre Kinder ist. Ein findiger Mensch beim Fastfood-Riesen dürfte dann eine zün-
dende Idee gehabt haben. „Learning by Doing“ ist die Devise und man rief das Ferienspiel
„Schluss mit fad“ ins Leben.
Mit dieser grandiosen Idee schlug McDonald’s zwei Fliegen mit einer Klappe. Gestreßte
Väter und Mütter wurden entlastet und dem hoffnungsvollen Nachwuchs wurde die Ess-
kultur des Fastfoods beigbebracht. Denn was Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmer-
mehr.
Sicher keine Hausmannskost
Man nahm den genervten Eltern ihre quängelnden Bälger ab und gewöhnte sie gleichzeitig
an Fastfood, den Spielen macht hungrig. Und dass in den McDonald’s-Filialen gesunde
Hausmannskost serviert wurde, wagen wir zu bezweifeln.
(Fotoquelle: http://www.ots.at)

Ob der junge Mann der im Hintergrund auf dem obigen Bild abgelichtet ist, seine ungesunde
Gesichtsfarbe und sein massives Übergewicht von zu viel Fastfood essen hat, ist uns nicht
bekannt. Die fünf Kinder im Vordergrund des Fotos schauen noch normal aus. Allerdings
kann sich das ändern, wenn man den Expertisen von nahmhaften Ernährungsexperten Glau-
ben schenkt.
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2010-08-27
Heutige APA-OTS Presseaussendung der FPÖ
(Screen: http://www.ots.at)

weiterlesen….
Heroinfreigabe gefordert
ERSTAUNLICH wünscht dem Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar, ei-
nen wunderschönen guten Morgen. Dieses Online-Magazin hat über diesen schwachsin-
nigen Plan der Grünen Jugend bereits am 20.Juni 2010, also vor über zwei Monate, im
Beitrag „Grüne Jugend wirbt für Heroinfreigabe“ berichtet.
*****
2010-08-27
SPÖ-Jugendsprecher Baxant rührt die Werbetrommel
Offenbar findet der Wiener Landtagsabgeordneten und Jugendsprecher der SPÖ-Wien,
Peko Baxant, Textinhalte wie „Mütter fi**en“ und „11.September feiern“ wirklich cool.
Denn anders ist es nicht zu erklären, dass er für den Rapper Nazar nun kräftig die Werbe-
trommel rührt.

(Screen: www.pekobaxant.at)
Das wirft natürlich Fragen auf
Wir haben uns schon ausführlich im Beitrag „Der Motherfucker und der SPÖ-Jugendsprecher“
über die Personen Peko Baxant und Ardalan Afshar geäußert. Allerdings die erstaunliche
Werbung des SPÖ-Jugendsprecher, hat beim gesamten ERSTAUNLICH-Team zwei Fragen
aufgeworfen.
Diese hat der Herausgeber dieses Online-Magazins, auf der Webseite von Baxant in Form
eines Kommentars hinterlassen.

(Screen: www.pekobaxant.at)
Wir sind schon gespannt wie die Antwort ausfallen wird, soferne es Baxant überhaupt der
Mühe findet, Fragen die auf seiner Webseite gestellt werden zu beantworten. Es könnte
natürlich auch der Fall sein, dass ihm auf die gestellten Fragen keine Antwort einfällt.
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2010-08-26
Ihre Sorgen möchten wir haben
So lautet ein Werbeslogan einer bekannten Versicherung. Den selben Spruch könnte man
auch beim BZÖ anwenden. In Zeiten der Wirtschaftskrise und ausufernden Kriminalität, hat
diese im politischen Sturzflug befindliche Partei offenbar keine anderen Sorgen, als sich
über die WC-Gebühren bei Autobahntankstellen aufzuregen.
Alles muß wieder raus
Der BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Christoph Hagen, verwendet eine eigene Presseaussend-
ung dafür um den Bürgern dieses Landes mitzuteilen, dass eine WC-Gebühr demnächst
zum Himmel stinken wird. „Viele Reisende werden künftig wohl eher ins Gebüsch huschen,
als für die Benützung der WCs zu zahlen“, so der Verkehrssprecher des BZÖ.
Im Gegenzug für eine WC-Gebühr fordert Hagen ein Verbot des Getränkeverkaufs in den
Shops, da sonst die Konsumenten gleich doppelt für die ohnehin überteuerten Getränke
bezahlen müssen. Na klar, was oben rein rinnt, muß irgendwann auch unten raus.
Das wussten schon die alten Römer
Irgendwie hat der BZÖ-Verkehrssprecher vergessen, dass in Österreich die freie Marktwirt-
schaft herrscht. Diese wird durch Angebot und Nachfrage geregelt. Selbst die alten Römer
erkannten schon „Pecunia non olet“ zu Deutsch „Geld stinkt nicht“, als sie eine Latrinen-
steuer einführten.
Apropos „Geld stinkt nicht“
„Stärkung der Korruptionsbekämpfung muss oberste Priorität haben“, meinte heute der Bun-
deskanzler. Offenbar war diese bis dato nicht besonders stark, denn Verurteilungen wegen
Korruption sind in Österreich bis heute noch eher eine Ausnahme.
In den kommenden vier Jahren sollen insgesamt 28 Millionen Euro, zusätzlich für die Kor-
ruptionsbekämpfung zur Verfügung gestellt werden. Jetzt darf noch dreimal geraten wer-
den, welcher Personenkreis eigentlich in Korruptions-Skandale involviert ist.
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2010-08-26
Erstaunlicher Musikgeschmack
Wir haben uns schon im Beitrag „Der SPÖ-Politiker und das Gewaltvideo“ über den eigenart-
igen Musikgeschmack des Wiener Landtagsabgeordneten und Jugendsprecher der SPÖ-
Wien, Peko Baxant gewundert. Der 33-jährige Sozialist (nicht Sozialdemokrat) scheint ein
glühender Fan von „Gangster-Rap“ zu sein.

(Screen: www.pekobaxant.at)
Baxant sieht in Nazars Songs gar Bildung
Baxant kreidet dem ORF an, dass die Musik des Wiener Rapper Nazar noch nie im österreich-
ischen Radio gespielt gespielt wurde. Zitat: „Das ist einfach nicht verständlich, der Anteil hei-
mischer Musik muß im österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rundfunk
(ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“
Dieser Vorwurf hat uns dazu veranlasst, die Musik des Rappers Nazar etwas genauer unter die
Lupe zu nehmen. Wir sind auch sehr schnell fündig geworden, warum der ORF in diesem Fall
nicht seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag nachkommt.
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

(Screen: www.songtextemania.com)
Feier weiterhin den 11.September
Wir gehen davon aus, dass jederman weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag den 11.September 2001, fanden Terroranschläge von islamistischen Fundamentalisten
auf das World Trade Center statt. Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.
Da aus dem gesamten Liedwerk, falls man dieses als solches bezeichnen kann, hervorgeht
dass Nazar offensichtlich nicht den 254. Tag des gregorianischen Kalenders und auch nicht
des koptischen oder des äthiopischen Kalenders, bei denen der 11.September den Jahres-
beginn darstellt, als Festtag betrachtet, ist der Schluß zu ziehen dass er den Massenmord
an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.
Und f**k ich deine Mutter…
Da wird es einem doch richtig warm ums Herz wenn man weiß, dass ein Wiener Landtagsab-
geordneter und Jugendsprecher der SPÖ-Wien, die Lieder des Rappers Nazar qualitativ gut
und künstlerisch wertvoll findet.
Wie sich die Jugend bei einem solchen Vorbild entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Aber es
geht noch weiter im Karussell der Erstaunlichkeiten.
Textauszug aus Nazars Song „HC (HC Strache Diss)“

(Screen: www.magistrix.de)
Wann schreitet die Staatsanwaltschaft ein?
Wen oder was Nazar, der mit bürgerlichem Namen Ardalan Afshar heißt und aus dem Iran
stammt, als Bereicherung für unser Land sieht, kommt bei dem Song nicht klar heraus. Seine
Person ist es sicherlich nicht. Diese dient eher als Musterbeispiel für misslungene Integration.
Dass die Mutter von H.C. Strache mit dem Rapper Nazar geschlechtlich verkehren will, kann
mit Sicherheit verneint werden. Daher kann aus der Ankündigung „Und f**k ich deine Mutter..“
auf ein eventuelles Vorhaben einer strafbaren Handlung geschlossen werden. Es wäre höchst
an der Zeit, dass sich die Staatsanwaltschaft mit der Person Ardalan Afshar, alias „Nazar“ be-
schäftigt.
Tiefer geht’s wirklich nicht mehr
Vielleicht wird nun dem Wiener Landtagsabgeordneten Peko Baxant langsam klar, warum Lie-
der dieses Mannes nicht im ORF-Radio gespielt werden. Warum der SPÖ-Jugendsprecher mit
einer derartigen Person sympathisiert, ist bereits mehr als erstaunlich.
An dieser Stelle wollen wir einen Teil, eines erst kürzlich getätigten Ausspruchs des Bundes-
kanzlers Werner Faymann zitieren: „Das ist so tief, tiefer geht’s nicht mehr.“
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2010-08-25
Kleine Erinnerungshilfen

Wahlplakat Wien 1991

Wahlplakat Wien 1996
Erinnnern Sie sich noch an diese Wahlwerbeplakate der FPÖ zu den Wien-Wahlen in den
Jahren 1991 und 1996? Diese wurden von der politischen Konkurrenz müde belächelt und
als Panikmache abgetan. Manche realitätsfremde Gutmenschen sahen in diesen Sujets sogar
Ausländerfeindlichkeit.
Wurde die Vorahnung bestätigt?
Nun schreiben wir das Jahr 2010 und es stehen wieder Wiener Landtags- und Gemeinderats-
wahlen vor der Türe. Hat sich die düstere Zukunftsprognose der FPÖ von anno dazumal be-
stätigt? Wir sagen Nein, denn diese wurde sogar bei weitem übertroffen.
Wien hat Chicago längst den Rang abgelaufen. Dank sperrangelweit geöffneter Grenzen zu
den ehemaligen Ländern des Ostblocks, erlebt die Bundeshauptstadt eine Welle der Kriminali-
tät die selbst Al Capone vor Neid erblassen lassen würde.
Der ganz normale Wahnsinn
Neben den ganz alltäglichen Einbrüchen und Raubüberfällen, gibt es auch Verbrechen a la
Chicago 1930. Drei Tschetschenen richteten einen abtrünnigen Landsmann im 21. Wiener Ge-
meindebezirk Floridsdorf, auf offener Strasse hin.
Ein iranischer „Geschäftsmann“ erschießt während einer „Geschäftsbesprechung“ in der Wie-
ner Innenstadt einen seiner Partner. Die anderen Teilnehmer haben Glück dass der Täter ein
schlechter Schütze ist und werden „nur“ schwer verletzt.
Ein rumänischer Zuhälter fackelt in Wien Favoriten auf offener Strasse eine Prostituierte ab, da
diese sich weigerte weiterhin Schutzgeld zu bezahlen. Das waren nur einige, der zahlreichen
spektakulären Verbrechen, welche sich innerhalb des letzten Jahres abspielten. Von den „ganz
normalen“ Einbrüchen und Raubüberfällen welche tagtäglich verübt werden, ganz zu schwei-
gen.
Jüngster Fall a la Chicago 1930, ergeignete sich wieder in Wien Floridsdorf. Ein 20-jähriger
Mann wurde am vergangenen Wochenende, „stilgerecht“ aus einem fahrenden Auto heraus
erschossen. Die Überwachungsanlage einer Recyclingfirma nahm die Bluttat auf. Die Polizei
ermittelt zur Zeit noch an diesem Verbrechen, welches eindeutig an die 30iger Jahre in Chi-
cago erinnert.
Feinschmecker des Jahres
Während sich Wiens Bürgermeister Michael Häupl in den letzten Jahren offenbar mit ander-
en Dingen, als die der Sicherheit für Wien beschäftigt hatte, geht es in der Bundeshaupt-
stadt drunter und drüber.
Naja, zumindest ist er wenigsten Feinschmecker des Jahres geworden. Ob dieser Titel der
Sicherheit einer Stadt dienlich ist, kann mit Sicherheit verneint werden. Unbestätigten Mel-
dungen nach, hängen in Chicago bereits Plakate auf denen zu lesen ist „Chicago darf
nicht Wien werden“.
*****
2010-08-24
Rassistische Hetzplakate?
„Tag für Tag hetzt Strache noch tiefer in den Strudel, in den er sich mit seinen grauslichen
Plakaten selbst hineingezogen hat“, kommentierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär
Interviews des FPÖ-Obmanns im Kurier, in der Presse und in Österreich am Sonntag.
„Die aktuelle Plakat-Kampagne der FPÖ lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:
Wenn Strache das ‚Wiener Blut‘ schützen will, dann kommt dies rassistischer Hetze gleich,
die klar Anleihen an der ‚Blut und Boden‘-Diktion des Nationalsozialismus nimmt!“ Auch
diese Aussage stammt vom Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.
Warum entfernt man diese Plakate nicht?
Über das „Wiener Blut“ Werbeplakat kann man geteilter Meinung sein und wir wollen dieses
hier auch nicht kommentieren. Was wir davon halten, kann im ERSTAUNLICH-Beitrag „Wie-
ner Blut“ nachlesen werden.
Jedenfalls rückt Deutsch mit seinen Aussagen dieses FPÖ-Sujet eindeutig in die Nähe des
Nationalsozialismus. Abgesehen davon dass Wiederbetätigung gesetzlich verboten ist, ist
dieses Plakat wahrlich kein Augenschmaus für eine offene Weltstadt wie Wien.
Was läge also näher, als diese Plakate amtlicherseits wieder abzumontieren. Nun kann zu
Recht eingeworfen werden, dass ein solcher Schritt nicht möglich ist. Immerhin besteht
zwischen der FPÖ und der gemeindeeigenen Firma Gewista ein rechtlich abgesichertes
Geschäftsverhältnis.
Nur Bares ist Wahres
Die FPÖ bezahlt und darf im Gegenzug auf den Werbeflächen der Gewista Plakate anbringen.
Die Plakatständer der Werbefirma stehen zum Großteil auf dem Grund und Boden der Ge-
meinde Wien. Nun kann man es drehen und wenden wie man will, ob die Firma Gewista eine
Gemeinde-Wien Firma ist oder nicht und mit wieviel Prozente die SPÖ daran beteiligt ist.
Fakt ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der Werbeeinnahmen der Roten Stadtregierung und
in Folge auch der SPÖ zu Gute kommen. Und damit sind wir bei des Pudels Kern. Gegen de-
mentsprechende Bezahlung, dürfen sogar Plakate angebracht werden, die aus SPÖ-Reihen
in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden.
Ohne Geld keine Musik
Anders sieht es natürlich aus wenn die FPÖ Wahlwerbung betreibt, an der vermutlich weder
die Gemeinde Wien, noch die SPÖ verdient. Da werden Plakate schneller abmontiert, als sie
angebracht wurden. Diesen erstaunlichen Beitrag haben wir heute auf „www.unzensuriert.at“
gefunden.
(Fotoquelle: www.unzensuriert.at)

FPÖ-Werbeplakate mit unverfänglichen Text wurden abmontiert
Laut „www.unzensuriert.at“ hatte die FPÖ bei einem der Lokale Plakatflächen angemietet, wel-
che vom Pächter auch genehmigt wurden. Offenbar war die gemeindeeigene Firma Gewista
bei diesem Geschäft nicht dabei und es floßen daher vermutlich keine Gelder in Richtung SPÖ.
Hat die SPÖ soviel Angst?
Auch könnte man zur Annahme kommen, dass auf Grund des schönen Wetters die Donauinsel
sehr starken Besucherzulauf hat und die gut plazierten Wahlwerbe-Plakate der FPÖ ihriges
zum Wien-Wahlausgang im Herbst beitragen könnten. Wenn das tatsächlich so wäre liegt es
schon auf der Hand, dass ein derartiger Zustand der SPÖ schwerstens missfällt.
*****
2010-08-22
Sonntags-Sommerlochbefüllung
Folgenden Beitrag haben wir gestern im Internet gefunden. An und für sich ist an dem
Artikel nichts besonderes. Auch nicht die Tatsache dass sich der Autor kräftigst der Fäkal-
sprache bedient, wenn da nicht der Umstand wäre, dass es sich bei diesem um den „Links-
liberalen“ Journalisten und Herausgeber des Blogs „Der Lindwurm“ handelt.
Torsch war uns schon einmal aufgefallen und zwar als er sich in beleidigender und diskri-
minierender Weise über das traditionelle südafrikanische Instrument „Vuvuzela“ geäußert
hatte.
Er war bei seiner Wortwahl auch nicht sehr zimperlich, als er über den Herausgeber dieses
Online-Magazins herzog. Rotlichtkaiser war noch das höflichste Wort, dessen er sich be-
diente. Da ist es doch erstaunlich, dass Worte wie sie im gescreenten Beitrag von Torsch zu
finden sind, auf ERSTAUNLICH nicht vorkommen.
(Screen: „Der Lindwurm“)

Deftige Ausdrucksweise wegen eines kleinen Insektenstichs
Die Hornisse
(Textquelle: Wikipedia)
Die Hornisse (Vespa crabro) ist eine Art aus der Familie der sozialen Faltenwespen (Ves-
pidae). Die Hornisse kann durchaus ein wehrhaftes Tier sein, wenn es darum geht, ihr Nest
zu verteidigen. Die Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch die Hornisse wird
in aller Regel übertrieben.

(Fotoquelle: Wikipedia)
Jagende oder sammelnde Hornissen, die sich nicht in der direkten Umgebung ihres Nestes
befinden, stechen nur, wenn sie gequetscht werden. Sonst versuchen sie zu fliehen.
Torsch auf Hornissenjagd?
Also wie ist Bernhard Torsch mit einer Hornisse in Berührung gekommen? Entweder hat er
sie an der Flucht gehindert oder versuchte er in das Hornissennest einzudringen. Beides
sollte man tunlichst unterlassen. Naturmensch scheint der „Linksliberale“ Journalist keiner
zu sein.
Minidrohnen?
Es gäbe natürlich eine fiktive Möglichkeit, für den gemeinen und hinterhältigen Angriff
auf den Lindwurm-Herausgeber. Barabara Rosenkranz, die er so liebend gerne, noch
dazu erlaubter Weise als Kellernazi bezeichnet, hat sich der fortgeschrittenen Technik
bedient.
Es wäre doch möglich, dass Rosenkranz einem Geheimlabor den Auftrag erteilte, Mini-
drohnen als Hornissen getarnt herzustellen. Diese sind dann am schnellsten Weg zu
Torschs Haus geflogen und sind in dieses widerrechtlich eingedrungen.
Auftrag für das CSI
Eine Drohne schaffte es dann wirklich einen Angriff gegen Torsch zu fliegen, bevor sie
von diesem „kalt“ gemacht wurde. Werter Herr Torsch, hoffentlich sind Sie noch in Besitz
dieses hochtechnischen Flug-Kampfgerätes. Wir würden Ihnen empfehlen dieses unver-
züglich einem geeigneten Kriminallabor zur Untersuchung zu übergeben, um Massnah-
men vorzubereiten die weitere Angriffe auf Ihre Person verhindern sollen.
*****
2010-08-22
Madejski vs. Ludwig
Die aktuelle Streiterei zwischen dem Wiener FPÖ-Klubobmann-Stv. Dr. Madejski und dem
SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig, bezüglich der kostenpflichtigen Wiener Wohnen-Hotline 05
75 75 75, bei der man pro Minute 29 Cent bezahlen muß, hat uns veranlasst die 05er-Tele-
fonnummer etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Warnung bereits vor über einem halben Jahr
Bereits zum Vorjahresende warnte der Österreichische Seniorenbund vor der Kostenfalle „05-
er“ Telefonnummern. In einer Presseaussendung teilte dieser mit, dass die meisten Ämter und
Behörden (z.B. PVA) aber auch jene von Banken, Polizei, ÖBB, etc. , auf so genannte 05er-
Nummern umgestellt wurden.
Die Meinung des Seniorenbundes
„Diese Telefonnummern, die mit 05 beginnen, sollten die Erreichbarkeit für die Bürgerinnen
und Bürger in ganz Österreich zu günstigen Tarifen – nämlich zum Ortstarif – garantieren“,
meinte Mag. Gertrude Aubauer, Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Senio-
renbundes.
„Allerdings“, so Aubauer weiter, „der Ortstarif ist kaum mehr für jemanden relevant, denn die
meisten Menschen telefonieren heute vom Handy aus. So kommt es, dass viele wichtige Num-
mern heute mitunter nur zu sehr teuren Tarifen erreichbar sind.“
Wasser predigen und Wein trinken
Und die Arbeiterkammer wäre nicht die Arbeiterkammer, wenn sie nicht auf diesen Zug auf-
gesprungen wäre. Allerdings finden wir es erstaunlich auf andere mit dem Finger zu zeigen,
wenn man sich selbst der gleichen Methode bedient.
AK ortet Abzocke bei 05er Telefonnummern
Eine Abzocke beim Anrufen von sogenannten 05er Nummern ortet die Arbeiterkammer Tirol.
Sie fordert ein Ende dieser Kostenfalle. Viele Ämter und Behörden verwenden diese Num-
mern…. Den kompletten Beitrag können Sie auf „tirol.orf.at“ nachlesen.
Irgendwie scheint es den Verantwortlichen bei der AK entfallen zu sein, dass sie selbst stolze
Besitzer dieser 05er-Abzock-Telefonnummer sind. Folgende Entdeckung haben wir bei uns-
eren Recherchen gemacht.

Keine Notfallnummer
Wer nun glaubt dass es sich hier um eine Notfallnummer handelt, der irrt sich gewaltig. Folgen-
de AK-Stellen sind ausschließlich über eine 05er-Telefonnummer erreichbar. Der/die geneigte
Leser(in) kann sich über diese Tatsache auch selbst auf der „Webseite“ der AK informieren.
AK Kärnten
Bahnhofplatz 3
9021 Klagenfurt
Telefon: 050 477
Arbeitsrecht: 050 477-1000
Konsumentenschutz: 050 477-2000
Steuerrecht: 050 477-3000
Fax: 050 477-2400
AK Oberösterreich
Volksgartenstraße 40
4020 Linz
Telefon: (0)50 6906 – 0
Fax: (0)50 6906 – 2860
AK Steiermark
Hans-Resel-Gasse 8-14
8020 Graz
Telefon: 05/7799-0
Fax: 05/7799-2387
AK Vorarlberg
Widnau 2-4
6800 Feldkirch
Telefon: 050/258-0
Fax: 050/258-1001
Was kostet nun ein Anruf bei der AK?
Da stellt sich natürlich die Frage, wieviel eine hilfesuchende Person pro Minute zu bezahlen
hat, wenn sie sich telefonisch an die Arbeiterkammer wendet. Vielleicht könnten die verant-
wortlichen Herrschaften darüber Auskunft geben, denn bei keiner der von uns angerufenen
Telefonnummern, wird eine Kosteninformation erteilt.
*****
2010-08-21
Spendables Österreich
Nach der Flutkatastrophe in Pakistan stellt Österreich 5 Million Euro zur Verfügung. Das Hilfs-
paket besteht aus 1,5 Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds sowie aus 3,5 Mio
Euro aus Budget-Rücklagen. Die Hilfsgelder werden über die UNO und über österreichische
NGO, wie etwa das Rote Kreuz und Caritas abgewickelt werden.
Ferner hilft Österreich auch mit Sachleistungen, wie Wasserdesinfektionstabletten, Notunter-
künfte und medizinischer Versorgung, die immerhin einen Wert von rund 360.000,- Euro dar-
stellen.
Für Österreicher(innen) gibt es nur tröstende Worte
Da ist es doch schön, dass der Erste Präsident des Wiener Landtags und Vizepräsident der
Helfer Wiens, Prof. Harry Kopietz, heute der Hochwasser geschädigten Bevölkerung in Nie-
derösterreich und dem Burgenland sein Bedauern und sein Mitgefühl ausgedrückt hat. Dar-
um werden sich die Leute sicher etwas kaufen können.
Nichts zum Essen, aber dafür die Atombombe
Aber zurück zur Pakistanspende, welche sicher nicht als Bettel bezeichnet werden kann.
Der Caritas ist dies zuwenig und fordert, dass die Haiti-Hilfe als Maßstab für die Hilfe in
Pakistan gelten soll.
Da sollten doch die Herrschaften des Kirchenvereines einen Bettelbrief an den Vatikan
schreiben. Vielleicht lässt der Oberhirte Herr Ratzinger einige Millionen für Steinzeit-
islamisten aus, die zwar nichts zu Essen haben, aber dafür die Atombombe besitzen.
Glawischnig beleidigt Österreicher(innen)
Und wie nicht anders zu erwarten war, haben sich auch die Grünen zu Wort gemeldet. Die
Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig meint gar, die österreichische Regierung
sehe weg, anstatt Pakistan rasche Hilfe zu leisten.
„Österreich fällt immer wieder bei internationalen Hilfsstellungen durch Nichterfüllung
seiner Verpflichtungen auf“, so Glawischnig. In Angesicht dessen, dass die Österreicher-
(innen) in Notzeiten immer wieder ihre Hilfsbereitschaft unter Beweis gestellt haben, ist
diese Aussage eine Frechheit und eine Beleidigung.
Ab nach Pakistan
„Regierung verweigert Solidarität mit Notleidenden in Pakistan und globale Verantwortung
scheint für die Regierung ein Fremdwort zu sein“, meint Judith Schwentner, entwicklungs-
politische Sprecherin der Grünen. Damit schlägt sie in die selbe Kerbe wie ihre Chefin.
Bedenkt man, dass Österreich in den letzten vier Jahren regelmäßig von Hochwasserkatas-
trophen betroffen ist und der eigenen Bevölkerung diese Tatsache finanziell, phsychisch
und physisch schwer zu schaffen macht, ist eine Spende von 5.360.000,- Euro an Pakistan,
mehr als angemessen.
Sollte diese Summe den Damen und Herren der Grünen als zu gering erscheinen, gäbe es
zwei Lösungen für dieses Problem. Sparbuch auflösen und den Betrag nach Pakistan über-
weisen, oder in den Flieger setzen um direkt vor Ort tatkräftig mit anzupacken.
Hilfe abgelehnt
Das Pakistan die Hilfe offenbar gar nicht so notwendig hat, beweist ein pikantes Detail am
Rande. Der „Erzfeind“ Indien hatte Pakistan in der vergangenen Woche Hilfsgüter im Wert
von rund 4 Millionen Euro angeboten.
Diese wurden von der pakistanischen Regierung abgelehnt und erst auf Druck der ameri-
kanischen Regierung gnadenhalber angenommen. In Angesicht dieser Tatsache darf man
gespannt sein, in welche Kanäle die Barmittel fließen werden.
*****
2010-08-20
Warum man(frau) Kondome verwenden sollte
Zur Zeit muß sich in Deutschland die Popsängerin Nadja Benaissa vor Gericht verantworten,
weil sie trotz HIV-Erkrankung ungeschützen Geschlechtsverkehr mit Männern hatte. „Nach
Kondomen hat keiner gefragt“ ist eine Kernaussage zu ihrer Verteidigung, welche die Säng-
erin tätigte.
Im „Sieben-Punkte-Plan“ der SP-Stadträtin Sandra Frauenberger zum Entwurf des neuen
Prostitutionsgesetzes ist eine Kondompflicht vorgesehen. Wie diese kontrolliert werden soll,
darüber schweigt sich Seximus-Gegnerin Frauenberger aus.
Verbietet das Kondom
Alles Nonsens sagen wir. Verbietet endlich das Kondom, denn es macht Frauen krank und
degradiert sie zu Onanierpuppen für den Mann. Asthma, Allergien, Gebärmutterkrebs, Sucht-
verhalten etc., sind auf die Verwendung des Kondoms zurückzuführen.
Deshalb ist auch Nadja Benaissa freizusprechen, denn sie hatte sich durch die Nichtverwend-
ung eines Kondoms, vor weiteren Krankheiten geschützt. Wegen der schweren gesundheit-
lichen Risken bei der Verwendung eines Präservativs, führt sich die beabsichtigte Kondom-
pflicht a la Frauenberger ohnehin ad absurdum.
Weisheiten eines Frauenmagazins
Sollten Sie nun denken dass bei uns der Schwachsinn ausgebrochen ist, müssen wir das
verneinen. Denn diese Weisheiten sind nicht auf unseren Mist gewachsen, sondern werden
durch das Frauen-Online-Magazin „die-frau.at“ unter der Rubrik „Frauengesundheit“ pro-
klamiert. Die von uns angeführten Nachteile der Kondomverwendung, sind nur ein kleiner
Auszug aus dem Beitrag des Frauenmagazins.
Beitrag wäre maximal für ein Sexforum akzeptabel
In dem Beitrag des Frauenmagazins, der 41(!) Zeilen umfasst, wird in läppischen 4 Zeilen
ganz nebensächlich auf die Vorteile eines Kondoms hingewiesen. Der restliche Text von 37
Zeilen wird dafür verwendet anzuführen, warum Frauen auf diesen Schutz verzichten sollen.
Wäre „die-frau.at“ ein Sexforum, wo sich notgeile Männer rechtfertigen, warum sie das Riskio
eines ungeschützen Geschlechtsverkehr eingehen, würden wir uns über diesen Beitrag nicht
wundern . Dass eine solche Meinung aber von einem Frauenmagazin vertreten wird, finden
wir allerdings höchst erstaunlich.
*****
2010-08-18
Alles Schimäre
Wie wir bereits in einigen Beiträgen festgehalten haben, hat sich die SPÖ-Stadträtin Ulli
Sima und einige ihrer Mitarbeiter(innen) selbst zu Hundeexperten ernannt und eine neue
Hunderasse, nämlich die der „Kampfhunde“ erfunden.
Eine Einteilung in gefährlichen Rassen bei Hunden ist Unsinn. Normalerweise sind Hunde
Rudeltiere und je nach Erziehung in der Hierarchie des Familienverbandes eingegliedert.
Allerdings darf nicht vegessen werden dass jeder Hund, egal welcher Rasse er angehört,
unberechenbar ist und es daher auch aus diesem Grund zu Biss-Attacken kommen kann.
Vernunft gilt nicht
Diese vernüftige Version über Hunde wollte Ulli Sima und ihre Mitstreiter(innen) allerdings
nicht gelten lassen. Es mußte unbedingt untermauert werden, dass es die Rasse „Kampf-
hund“ gibt und diese führerscheinpflichtig sein muß.
In der TV-Diskussion „Talk of town“ (Puls4, 7.7.2010) wurde Kritik an der sachlichen Grund-
lage des Wiener Hundeführscheins und dessen Rassenliste geübt. SPÖ-Gemeinderat Erich
Valentin, der die Position der Stadt Wien vertrat, wehrte sich, dass die Rassenliste sehr wohl
von Experten erstellt worden sei. Valentin nannte dabei den deutschen „Hundepapst Profes-
sor Rütter“.
(Foto: www.grande-fotografie.de)
Hundeexperte Martin Rütter, aus zahlreichen TV-Sendungen bekannt
Ein Skandal bahnt sich an
Nun kam der Österreichische Hundehalterverband (ÖHV) einer Tatsache auf die Spur, welche
sich vermutlich noch zu einem handfesten Skandal entwickeln wird. Dr. Hans Mosser, Präsident
des ÖHV, setzte sich mit der Pressesprecherin von Rütter in Verbindung um zu erfahren, warum
ein anerkannter Hundexperte die hanebüchene Fiktion der Kampfhunderasse unterstützt.
Hundepapst Rütter weiß von nichts
Bei dieser Nachforschung stellte sich erstaunliches heraus. Rütter dementiert am 16.8.2010
seine Mitwirkung an der Erstellung des Wiener Hundeführscheins sowie der Rassenliste. Der
Herausgeber dieses Online-Magazins hat sich mit Dr. Mosser in Verbindung gesetzt. .
Auf Grund der uns vorliegenden Unterlagen, sowie der Stellungsnahme der Pressesprecherin
von Martin Rütter steht eindeutig fest, dass dieser weder in Deutschland noch in Österreich
an der Erstellung einer Rasseliste beteiligt war.
Ist Valentin ein Nachfahre der Gebrüder Grimm?
Aus diversen Schriftstücken lässt sich einwandfrei ableiten, dass der Hundeexperte Martin
Rütter weder an der Erstellung des Wiener Hundeführscheins, noch an der Hunderassenliste
mitgewirkt hatte. Es ist doch erstaunlich mit welcher Unverfrorenheit der SPÖ-Gemeinderat
Erich Valentin, auf Referenzen verweist die gar nicht vorhanden sind.
Kein Hundeführerschein dieser Welt kann eine Bissattacke vermeiden und daher dient die-
ses wertlose Papier ausschliesslich dazu, Gelder in die marode Gemeindekasse zu spülen.
Vor lauter Abzockgedanken schreckte der Rote Gemeindepolitiker nicht einmal davor zurück,
einen Namen in den Mund zu nehmen und auf einen Experten zu verweisen, der von dieser
Angelegenheit nicht einmal etwas wußte.
Möglicherweise rechtliche Schritte
Laut ÖHV dürfte Martin Rütter rechtliche Schritte gegen die Stadt Wien oder den SPÖ-Ge-
meinderat Valentin prüfen, da er sich, wie es Informationen zufolge heißt, durch solche
Aussagen in Ansehen und Ehre verletzt sehe.
Sollte es tatsächlich zu einem Prozess kommen, ist es auch halb so wild. Der Steuerzahler
wird für den Schaden aufkommen müssen, den ein profilierungssüchtiger Politiker verschul-
dete. Könnte man aber den SPÖ-Gemeinderat Valentin nicht zu den Waste-Watcher ver-
setzen?
Dort könnte er nämlich den ganzen Tag Geschichten erfinden und diese den Hundehaufen er-
zählen. Und das Schöne daran wäre noch, er bräuchte sich nicht einmal zu fürchten, denn
Hundeexkremente stinken zwar, aber können nicht beißen. Auch wenn sie von sogenannten
„Kampfhunden“ stammen.
*****
2010-08-17
Frei von der Leber weg
ERSTAUNLICH ist ein politisch völlig unabhängiges Online-Magazin. Unsere finanzielle Sit-
uation erlaubt es, niemanden in den Allerwertesten kriechen zu müssen und auch keine För-
dergelder zu beanspruchen oder um Spenden zu betteln.
Aus dieser finanziellen Unabhängigkeit kann auch frei von der Leber weg geschrieben wer-
den. Uns ist die politische Richtung einer Partei egal, wenn uns ihr Vorhaben gefällt und
wir über deren Pläne oder Ansichten positiv schreiben oder diese kritisieren, wenn es uns
mißfällt und wir uns damit nicht identifizieren können.
H.C. Strache ist kein Freund des Hauses
Wie Sie aus zahlreichen ERSTAUNLICH-Beiträgen entnehmen können, zählt der FPÖ-Chef
H.C. Strache nicht zu den Freunden des Hauses. Trotzdem haben wir aber über die FPÖ
auch positive Beiträge verfasst, wenn unserer Meinung nach dazu Berechtigung bestand.
Diesem Umstand war es zu verdanken, dass ERSTAUNLICH von linkslinken Gutmenschen
immer wieder ins „Rechte Eck“ gedrückt und als FPÖ-Werbeseite proklamiert wurde, was
natürlich völliger Schwachsinn ist. Wir berichteten auch über die Grünen positiv und haben
mit „Linken Gedankengut“ nichts am Hut.
Rassistischer Schwachsinn
Das es einem die FPÖ jedoch nicht leicht macht beweist nachfolgendes Werbe-Plakat, des-
sen Botschaft bereits an rassistischen Schwachsinn grenzt.

Screen: www.helge.at
Zitat von Helge Fahrnberger
Der Herausgeber dieses Blogs, Helge Fahrnberger, schreibt: „Es widerstrebt mir, die Nazi-
keule auszupacken, aber “Wiener Blut” und “Zu viel Fremdes”, das erinnert halt doch sehr
an den WWochenspruch der NSDAP” in der Woche vom 21. November 1938, keine zwei
Wochen nach der Reichskristallnacht” und zieht Vergleiche mit einem antisemitischen
Nazi-Sujet von Julius Streicher.
Im Angesicht dieses FPÖ/Strache-Plakates, kann Fahrnberger diese Aussage nicht einmal
verübelt werden. Ob dieses Sujet noch Folgen nach sich ziehen wird wissen wir nicht. Für
uns ist es ein rassistischer Rülpser und nicht einmal Wert beachtet zu werden.
Faltenfreies Gesicht für den nächsten Discobesuch?
Interessant ist auch das Konterfei des FPÖ-Chefs. Entweder handelt es sich um ein Jugend-
foto von Strache, oder die Gesichtsfalten wurden in mühseliger Arbeit wegretuschiert. Aller-
dings macht das künstlich faltenfrei gestaltete Gesicht von H.C. Strache, die Botschaft des
Sujets auch nicht besser, sondern dient eher dazu mehr Jugendliche um den FPÖ-Chef zu
scharen, wenn dieser seinen nächsten Disco-Besuch absolviert.
Plakate und Hundehaufen bitte entsorgen
Da die Waste-Watcher heute im Rathaus ihre 10.000ste Amtshandlung feierten, hätten wir
an die zuständige Stadträtin ein Anliegen. Ulli Sima möge doch ihre Kapperltruppe beauf-
tragen, diese Plakate gemeinsam mit den noch vorhanden Hundehaufen zu entsorgen.
Denn beides hat den gleichen geistigen Inhalt.
*****
2010-08-16
Wichtige Pressemeldung
Wie durch eine APA-OTS Pressemeldung soeben bekannt wurde, ist einer Spezialtruppe der
entscheidende Durchbruch bei der Kriminalitätsbekämpfung in Wien gelungen. Die Wiener
Kapperltruppe Waste-Watcher, im Volksmund auch liebevoll „Hundstrimmerl-Sheriffs“ ge-
nannt, konnte in 10.000 Amtshandlungen gegen das organisierte Verbrechen des „Hinter-
lassens von Hundehauferln“ beachtliche Erfolge erzielen.
Hundespezialistin Sima zieht Bilanz
Umweltstadträtin Ulli Sima, das ist jene Dame die von Hunden wenig bis gar keine Ahnung
hat, was auch dadurch bestätigt wird da sie die Hunderasse „Kampfhund“ mit erfunden hat,
zieht eine beeindruckende Bilanz aus der Tätigkeit der Waste-Watcher.
Diese erfolgreichen Heldentaten im Kampf gegen das organisierte Hinterlassen von Hunde-
haufen ist natürlich eine Pressekonferenz wert, bei der Vertreter(innen) der Medien herzlich
eingeladen sind.
Bitte merken Sie sich diesen außerordentlich wichtigen Termin vor.
Datum: 16.8.2010, um 10:00 Uhr.
Ort: Büro Umweltstadträtin Ulli Sima Rathaus,
Halbstock, Stiege 4, Felderstraße 1, 1010 Wien.
Im Anschluss daran findet ein Fototermin statt, bei denen die neuen und streng geheimen
Einsatzfahrzeuge der Waste-Watchers fotografiert werden können.
Also vergessen Sie alles was Sie über die Bekämpfung der organisierten Kriminalität von
Banden aus den ehemaligen Ostblockstaaten wissen wollten und eilen Sie zu diesen äuß-
erst wichtigen Termin.
Versuch der billigen Effekthascherei
Spaß beiseite, natürlich ist es unangenehm in einen Hundehaufen zu treten und es ist auch
wichtig, dass es Personen gibt welche auf die Sauberkeit in Wien achten. Allerdings aus
dieser Tätigkeit eine Zeremonie zu zelebrieren, ist mehr als erstaunlich.
Da die Umweltstadträtin Ulli Sima mit ihrer Kampfhunderasse-Theorie offenbar nicht die
notwendige Aufmerksamkeit erhielt, versucht sie nun die Tätigkeit der Waste-Watcher aus-
zuschlachten und einen ganz normalen Job als Sicherheitserfolg der rote Stadtregierung
zu verkaufen.
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2010-08-15
Kirchenaustritte
Die Zahl der Kirchenaustritte haben dramatische Ausmaße angenommen. Allein in den Lan-
deshauptstädten gab es im ersten Halbjahr 2010 mehr als doppelt so viele Austritte wie im
Vergleichszeitraum 2009.
Die sexuellen Missbrauchsfälle an Kindern innerhalb der Kirche haben mit Sicherheit dazu
beigetragen, dass bei Jugendlichen ein Glaubwürdigkeitsverlust eingetreten ist und sich
diese von der Kirche abzuwenden begannen.
Alle Wege führen nach Mariazell
Ob da die „Stiftung Opferschutz“, welche bei der Bischofskonferenz in Mariazell beschlossen
wurde nützlich ist die Welle an Kirchenaustritten stoppen, steht in den Sternen. Jedenfalls
ist Mariazell nun wieder Mittelpunkt klerikaler Tätigkeit.
(Fotoquelle: http://pressefotos.at)

Mariazell, zu jeder Jahreszeit ein Ort der Begegnung
Die große Jugendwallfahrt in Mariazell wurde gestern offiziell eröffnet. Eine reele Chance
für die Kirche, Jugendliche wieder in ihren Bann zu ziehen. Rund 600 Jugendliche aus
ganz Österreich waren am Freitag nach Mariazell gekommen, um gemeinsam mit den Bi-
schöfen das letzte Wegstück der Wallfahrt zu Fuß zurückzulegen.
Was tut den Bischöfen gut?
Erstaunlich sind für uns die Worte in der Eröffnungsrede zur Jugendwallfahrt, von Jugend-
bischof Stephan Turnovszky: „Die Begegnung mit den Jugendlichen tut uns Bischöfen gut.“
Wie der geistliche Würdenträger diesen Satz wohl gemeint haben mag?
*****
2010-08-14
Pflegenotstand in Österreich
Bedenkt man dass der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Gesundheits- und
Sozialberufe, Johann Hable, noch vor wenigen Tagen vor einen zu erwartenden Pflegenot-
stand warnte und in dieser Berufssparte massiver Personalmangel herrscht, kann man über
den Vorarlberger AMS-Landesgeschäftsführer Anton Strini nur ungläubig den Kopf schütteln.
Ausbildung nur für Frauen
Der 43-jährige arbeitslose Lagerist Michael K. wollte sich zum Pflegehelfer umschulen las-
sen und erhielt vom prompt eine Absage. Die erstaunliche Begründung war, nur arbeitslose
Frauen werden vom Arbeitsmarktservice für die Pflege in Altenheimen ausgebildet, Männer
nicht.
Irgendwie scheint man beim AMS im Ländle noch nicht mitbekommen zu haben, dass es ein
Gesetz gibt welches vorschreibt, dass Jobs und Ausbildungen nicht vom Geschlecht abhängig
gemacht werden dürfen.
Selbsherrlicher Landesgeschäftsführer
Strini gegenüber orf.at: „Dass Frauen über 45 Jahre dennoch in den Genuss der Ausbildung
kommen, habe etwas mit ihren sonst schlechteren Chancen zu tun. Das AMS versuche Be-
nachteiligungen am Arbeitsmarkt auszugleichen und Frauen „positiv“ zu diskriminieren.“
(Fotoquelle: http://123people.at)

Hat Anton Strini eine private Auslegung bestehender Gesetze?
Selbst der Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber setzte sich erst heute für die
Einführung des Lehrberufes „Pflege und Soziales“ ein, um dem Personalmangel in den Vor-
arlberger Pflegeheimen entgegen zu wirken.
Personalmangel und trotzdem 135 arbeitslose Pflegehelferinnen
Unter diesem Gesichtspunkt erscheint es auch erstaunlich dass man seitens des AMS ver-
lauten lässt, dass in Vorarlberg zur Zeit 135 Pflegehelferinnen arbeitslos sind. Dass bestätigt
uns wiederum in der Annahme, dass das AMS vorwiegend zur Verwaltung von Arbeitslosen
dient, als ihrer wirklichen Aufgabe nachzukommen und Stellen zu vermitteln.
Ist Anton Strini rücktrittsreif?
Zurück zum Vorarlberger AMS-Landesgeschäftsführer Anton Strini. Mit welcher Selbstherrlich-
keit nimmt sich dieser Mann heraus, ein bestehendes Gesetz zu missachten und die Möglich-
keit für Ausbildungen nach eigenem Gutdünken zu vergeben.
Vielleicht wäre es für die Vorarlberger Arbeitslosen besser, wenn Strini von seinem Posten
zurücktritt. Es bliebe ihm ja noch immer die Möglichkeit sich arbeitslos zu melden und sich
einer eventuell privaten Gesetzesauslegung des neuen Leiters auszuliefern.
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2010-08-13
Österreich leistet Flutopferhilfe
Die Diakonie Österreich bittet um Spenden für Flutopfer in Pakistan. Österreich entsendet
Experten für Katastrophenhilfseinsätze und Hilfsgüter nach Pakistan. Das österreichische
Rote Kreuz stellt 960.000 Wasseraufbereitungstabletten zur Verfügung.
Die Caritas Österreich greift in die Kasse und schickt vorerst 20.000,- Euro nach Pakistan.
Care-Österreich will sich auch nicht lumpen lassen und ist mit 30.000.- Euro mit von der
Partie. Das sind so einige Meldungen der vergangenen Tage, bezüglich der Flutopferhilfe
für Pakistan.
Zweifellos ist eine Naturkatastrophe wie sie zur Zeit in Pakistan stattfindet ein Drama. Aller-
dings scheint man zu vergessen, dass diese Überschwemmungen welche durch den Mon-
sunregen ausgelöst werden, seit hunderten Jahren über die Bühne gehen.
Atombomben statt Dämme
Anstatt Dämme zu bauen, steckten sich korrupte Politiker das Geld lieber in die eigeneTasche.
Auch zogen es die Volksvertreter von Pakistan vor die Atombombe bauen zu lassen und sich
bis auf die Zähne hochzurüsten, anstatt die Bevölkerung vor der jährlich immer wiederkehren-
den Flut zu schützen.
Mehr Bevölkerung heißt mehr Tote
Die Geburtenrate der islamischen Bevölkerung in Pakistan, nahm speziell in den flußnahen
Gebieten rasant zu. Dass hat natürlich auch zur Folge, dass bei Überflutungen mehr Leute
obdachlos werden oder zu Tode kommen.
Erstaunlich ist es auch, dass die islamischen Ölförder-Länder ihren Glaubensbrüdern in
Pakistan nicht unter die Arme greifen und sie lieber absaufen lassen. Dafür muß es offen-
sichtlich gute Gründe geben, oder es ist ihnen schlichtweg egal.
Hochburg islamistischer Terror-Camps
Da ist es doch schön zu wissen, dass Österreich einer Hochburg für islamistische Terror-
Camps so hilfreich zur Seite steht, anstatt diese Mittel den österreichischen Hochwasser-
opfern zukommen zu lassen.
Al Kaida-Chef Osama Bin Laden und Co, werden es zu danken wissen und sich mit dem
einen oder anderen Terroranschlag revanchieren. Denn wenn in Pakistan, mit Hilfe von
österreichischen Spenden wieder islamistische Ordnung herrscht und das Chaos beseitigt
wurde, können in aller Ruhe wieder Gottes-Krieger ausgebildet werden.
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2010-08-12
…ausser möglicherweise die Gesundheit von Kunden, die im Zeitraum ab Mai 2010 bis heute
eine Melamineschale und/oder einen Trinkbecher mit Tierdekor der Marke Excellent House-
ware erworben haben.
Quelle: APA-OTS
Ein Gutachten der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES),
Lebensmitteluntersuchung Wien, hat ergeben, dass die Schale mit EAN-Code 8711295882678
und Trinkbecher mit EAN-Code 8711295882685, beide der Marke Excellent Houseware und er-
kennbar an gezeichnete Tierdekore, als gesundheitsschädlich zu beurteilen sind.
Die vorliegenden Proben „Becher“ und „Schale“ wurden aufgrund der RASFF-Meldung 0695/
2010 gezogen und einer Untersuchung auf Formaldehyd- und Melaminabgabe unterzogen.
Es hat sich hierbei herausgestellt dass diese beiden Artikel bei bestimmungsgemäßen Ge-
brauch die menschliche Gesundheit gefährden können und sind als gesundheitsschädlich zu
beurteilen. Sie unterliegt dem Verbot des Inverkehrbringens gemäß §16 Abs. 1 Z 1 LMSVG in
Verbindung mit Artikel 3 (1) a) der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004.
Soviel zum Sachverständigendeutsch aus der APA-OTS Presseaussendung. Im Klartext heisst
dies wohl, dass es tunlichst zu vermeiden wäre aus diesen Gefäßen zu trinken, ohne dabei zu
riskieren seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen.
Der „Kleine Preis“ sorgt sich
Die Firma Möbelix hatte einen größeren Posten dieser Ware erworben und und seit Mai 2010
in ihren Filialen verkauft.. Nun macht sich der „Kleine Preis“ ernsthafte Sorgen um die Ge-
sundheit seiner Kunden.
Daher ersucht die Firma Möbelix all jene Personen die einen derartigen Becher oder Schale
erworben haben, diese nicht mehr zu verwenden. Die Ware kann zu jener Verkaufsstelle in
welcher der betreffende Artikel gekauft wurde, gegen eine entsprechende Rückvergütung
abgegeben werden.
Tja wie gesagt, Möbelix kost‘ fast nix. Allerdings stellt sich für uns eine Frage. An wen können
sich Kunden wenden, die eventuell bereits einen gesundheitlichen Schaden erlitten haben?
Dieser Hinweis wurde nämlich von der Firma Möbelix bislang verschwiegen.
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2010-08-11
Internet-Pranger gefordert
Der FPK-Mann Kurt Scheuch, lässt heute mit einer interessanten Meldung aufhorchen. Er ist
der Meinung, dass die Daten von verurteilten und aus der Haft entlassenen Kinderschändern
in einer öffentlich zugängigen Datenbank abzuspeichern wären.
Auf diese Daten soll jederman(frau) via Internet zugreifen können, denn die Bürger haben
ein Anrecht zu erfahren, welche tickenden Zeitbomben in ihrer Nachbarschaft leben. Auch
wenn ERSTAUNLICH nicht unbedingt zum Fanklub von Scheuch gehört, unterstützen wir
dieses Anliegen voll und gehen sogar noch einen Schritt weiter.
KIPO-Konsumenten sind verhinderte Kinderschänder
Wir sind der Meinung, dass bereits eine bedingte Verurteilung eines Kinderschänders für den
Eintrag in eine solche Datenbank reichen muß. Auch müßten Daten von Konsumenten, die
kinderpornografisches Material sichten oder auf ihren Rechnern downloaden, in ein solches
Internet-Register eingetragen werden, sofern sie dafür strafrechtlich verurteilt wurden.
Konsumenten von Kinderpornografie sind für uns nichts anderes, als verhinderte Kinderschän-
der. In Ermangelung einer Gelegenheit zum sexuellen Kindesmissbrauch, sehen sie sich er-
satzweise kinderpornografische Filme oder Bilder an.
Kein Recht auf Anonymität
Solche perverse und abartige Mitmenschen haben kein Recht in der Anonymität zu leben und
im Schutz dieser, möglicherweise ihre nächste Tat zu planen. Diese Worte mögen hart erschei-
nen, sind aber durch die hohen Rückfallsquoten von Kinderschändern und KIPO-Konsumen-
ten durchaus gerechtfertigt.
Nun werden sicher wieder linkslinke Gutmenschen aufschreien und uns für unseren Standpunkt
verurteilen. Wie können wir es nur wagen, den Abschaum der Menschheit am Pranger sehen zu
wollen?
Bedenkt man dass Personen für viel läppischere Dinge, wie zum Beispiel Insolvenzen oder
Konkurse unter http://www.edikte.justiz.gv.at am Internet-Pranger stehen, so wäre eine solche
Maßnahme für jene Personen, die sich an Kindern vergreifen oder an KIPO-Material ergötzen
mit Sicherheit eher gerechtfertigt.
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2010-08-10
Nervtötender Werbespot
1. Kind: „Mir ist so fad.“
2. Kind: „Mir war schon einmal fader.“
1. Kind: „Wann denn?“
2. Kind: „Vorige Woche.“
1. Kind: „Das gilt nicht.“
2. Kind: „Na gut, dann ist mir jetzt am fadesten.“
Schluss mit fad. Das grosse McDonald’s Ferienspiel. Für grenzenlosen Ferienspaß mit der
ganzen Familie. Mit täglich neuen Spielen und buntem Bastelspaß.
So oder so ähnlich tönt es nervtötend in regelmäßigen Abständen aus dem Radio. Allerdings
hat der McDonald’s-Ferienspaß auch seine gute Seite. Die Kids sind unter Kontrolle und wer-
den zeitgerecht an Fast Food gewöhnt. Das wiederum garantiert dem Burgerriesen gute Um-
sätze und sichert Arbeitsplätze.
Wem war da wohl fader?
Kein Radio hatten offenbar zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren in Oberöster-
reich. Möglicherweise war auch der Empfang gestört und so erfuhren die beiden Kids nichts
von der McDonald’s-Aktion gegen „Fadität“.
Da den beiden Burschen so fad war, kamen sie auf die glorreiche Idee eine Hauptschule in
Mauerkirchen in ihre Bestandteile zu zerlegen. Hat ja im entferntesten Sinne auch etwas
mit Basteln zu tun.
Sie verwüsteten etliche Klassenzimmer, entzündeten Toilettepapier mit Teelichter, das wie-
derum die Schule Brand setzte und überfluteten diese anschließend bei ihren hilflosen
Löschversuchen.
Putzfrau verhinderte Totalschaden
Dass die Schule nicht zum Totalschaden wurde konnte nur dadurch verhindert werden, dass
die Putzfrau zufälligerweise vorbeikam und sofort die Feuerwehr verständigte, als sie den
Rauch bemerkte der aus dem Gebäude drang.
Laut Polizei beträgt der Schaden am Schulgebäude zwischen 300.000,- und 400.000,- Euro.
Man hofft, dass die Sanierungsarbeiten bis zum Schulbeginn abgeschlossen sein werden
und einem pünktlichen Schulstart nichts mehr im Wege steht.
Für die Schadenssumme hätten sich die beiden Kids bis in die dritte Generation bei McDonald’s
versorgen können. Daher die Moral aus der Geschicht`, vernichte deine Schule nicht, sondern
eile lieber in einen Fast Food-Tempel.
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2010-08-10
BP Dr. Heinz Fischer meldet sich zu Wort
Es ist immer positiv wenn sich moralisch gefestigte Personen um das Ansehen Österreichs
sorgen. In diesem Fall war es der Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, welcher bei seiner
Eröffnungsrede zu den Innsbrucker Festwochen, eine lückenlose und rasche Aufklärung be-
züglich Buwog, Hypo Alpe Adria und den angeblichen Geheimkonten Jörg Haiders forderte.
Einige Causen vergessen
Offenbar hat es dem ersten Mann im Staat an Zeit gefehlt, sonst hätte er noch andere auf-
klärungsbedürftige Causen zur Sprache bringen können. Da wäre zum Beispiel der Skylink-
Skandal, der dem Steuerzahler einen enormen dreistelligen Millionenschaden beschert hat.
Der Verantwortungsbereich für diese durchaus aufklärungsbedürftige Angelegenheit liegt
bei der SPÖ und der ÖVP.
Ach ja, da wäre noch die ÖBB, wo laut dem Nachrichtenmagazin „Profil“ jahrelang weit
überhöhte Gagen an eine tiefrote Anwaltskanzlei geflossen sind. Ausserdem wurden für
Beratertätigkeiten Millionen bezahlt, die ebenfalls einer Aufklärung bedürfen.
Und dann gibt es noch die Nationalbank. Der in der OeNB amtierende tiefrote Gouverneur
Ewald Nowotny, weigert sich trotz Krise standhaft Privilegien abzubauen, die vom Steuer-
zahler nicht mehr verstanden werden und enorme Summen an öffentlichen Geldern ver-
schlingen.
Unser Appell an Dr. Fischer
Werter Herr BP Dr. Heinz Fischer. Sie sind für die meisten Menschen in Österreich und auch
für uns eine Respektsperson. Sollten Sie Wert darauf legen auch weiterhin diesen Respekt
zu geniessen, erlauben wir uns Ihnen nahezulegen, sich von Ihren Parteigenossen nicht so
offensichtlich ausnutzen zu lassen.
Auch wenn die Wiener Gemeinderats- und Landtagswahlen vor der Türe stehen, hat es Ihr
Amt nicht notwendig, billige Wahlpropaganda für die SPÖ zu veranstalten. Die Damen und
Herren von der Sozialdemokratischen Partei Österreichs mögen doch einmal ihren eigenen
Stall ausmisten, bevor sie mit der Mistgabel auf andere Personen zeigen.
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2010-08-09
Geldprämien
Mädchen und Frauen werden aufgrund ihres Geschlechts in vielen Bereichen und verschie-
denster Form benachteiligt. Diese Meinung vertritt die Frauenabteilung der Stadt Wien MA 57.
Nachdem offensichtlich dem weiblichen Geschlecht die ständige Doktrine vom armen und be-
nachteiligten Weiblein zum Halse heraushängt und dass erwartete Echo der Damen ausblieb,
hat die Frauenabteilung beschlossen mit Geldprämien nachzuhelfen, um doch noch einige
benachteiligte Frauen zu finden.
Es wurde ein Fördertopf für eine Mädchen- und Frauenaktionen ins Leben gerufen, welcher
bis zu 5.100,- Euro pro Projekt dotiert ist. Projektanträge können noch bis 15.11.2010 einge-
bracht werden. Gefördert werden kann nur ein nach dem Vereinsgesetz 2002 konstituierter
Verein.
Der Kreavität sind keine Grenzen gesetzt
Um die Wirkung von frauen- und genderspezifische Aktivitäten in Wien entfalten zu können,
sollen Frauenvereine Projekte einreichen. Frauenstadträtin Sandra Frauenberger meint: „Ob
ein Schnupperkurs für Mädchen mit Schwerpunkt Naturwissenschaften und Mathematik, Ge-
haltsverhandlungstraining für Frauen oder ein Heimwerkerinnennetzwerk, der Kreativität sind
keine Grenzen gesetzt.“
Und damit sind wir beim Stichwort „Kreativität“. Dass dieser sind keine Grenzen gesetzt sind,
hat Frauenberger bei ihrem Angriff auf die „Hirter-Bier Werbung“ eindrucksvoll bewiesen. Mit
dieser Gender-Attacke ist sie zur Lachnummer der Nation avanciert.

Wieviel die armen und benachteiligten Models wohl für diese Werbung erhalten haben?
Bei den Schwulen suchen
Möglicherweise funktioniert es diesmal, denn im Angesicht einer 5.100,- Euro Kopfprämie
könnte sich die eine oder andere Dame doch noch benachteiligt fühlen. Und falls es trotz-
dem nicht klappt, sollte sich Sandra Frauenberger an eine Schwulenbewegung wenden.
Dort finden sich mit Sicherheit etliche sexuell anders ausgerichtete Männer, die sich ständig
diskriminiert und benachteiligt fühlen.
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2010-08-09
Kaum zu glauben
Nachfolgenden Screenshot haben wir heute um 10:15 Uhr von der Webseite www.orf.at an-
gefertigt.
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(Screen: www.orf.at)
Wir konnten es kaum glauben. Diesel um 0,525 und Benzin um 0,592 Eurocent. Entweder
sind diese Preisangaben ein Irrtum oder es stellt sich die berechtigte Frage, wieviel Geld
verdienen die restlichen Tankstellen in Österreich wirklich an ihren Kunden?
Dort liegen die Preise nämlich für die gleichen Treibstoffe ab einem Euro und mehr. Nach-
dem der Diskonter Hofer auch nichts zu verschenken hat, müssen die Gewinne der ständig
jammernden Mineralölfirmen ernorm hoch sein.
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2010-08-07