Steuergeldverschwendung für Kreisverkehr


1,8 Millionen Euro ist reinster Wucher

Wenn  es  um  irgendwelche  und  sei es noch so unnötige Ideen der rot-grünen Stadt-
regierung geht, ist nichts zu teuer.  So wurde zwar der Heizkostenzuschuss gestrichen,
eine  Maßnahme  die  die  Ärmsten der  Armen  trifft,  gleichzeitig fand man aber nichts
dabei,  die  Mariahilfer Straße  um  30 Millionen Euro  umzubauen.   Die Errichtung der
gewünschten  Fußgängerzone  hätte,   wie  der   Probebetrieb  gezeigt  hat,  auch  mit
neuen Bodenmarkierungen und Verkehrstafeln durchgeführt werden können.
Nun  steht  im  21. Bezirk in Wien, die Verschwendung von 1,8 Mio. Euro für die Erricht-
ung  eines  Kreisverkehrs an.   An sich ist gegen Kreisverkehre nichts einzuwenden, der
in  diesem  Fall  veranschlagte  Kostenaufwand ist allerdings inakzeptabel.  Abgesehen
davon  ist  die betroffene  Kreuzung   Leopoldauer Straße/Angerer Straße/Patrizigasse/
Freytaggasse  verhältnismäßig unbedeutend.   Bisher gab es auch keinerlei Probleme,
geschweige denn Unfälle oder Staus.
Die Vorschläge der FPÖ-Floridsdorf auf dieses Vorhaben zu verzichten und stattdessen
den fehlenden Lärmschutz an der Julius-Ficker-Straße zu errichten oder zumindest den
baulichen  Aufwand  für den zu errichtenden Kreisverkehr wesentlich zu verringern, um
auf  einen  verträglichen  Kostenaufwand  zu  kommen,  wurde  seitens Rot-Grün abge-
schmettert.   An  diesen Verhaltensweisen  erkennt  man,  wie  das soziale Denken von
Rot-Grün in der Realität aussieht.
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2015-02-03

Rekordarbeitslosigkeit in Österreich


SPÖ-Sozialminister vertröstet die Bevölkerung von Jahr zu Jahr

Screen: APA/OTS
„Anstieg  der  Arbeitslosigkeit  lässt  nach“,   so  äußerte  sich  der  SPÖ-Sozialminister
vollmundig  drei  Monate  vor  den  Nationalratswahlen 2013.   Doch die Realität sieht
anders aus, denn seit August 2011 steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich kontinuier-
lich an und mit Riesenschritten marschieren wir in Richtung 500.000 Arbeitslose.
Doch  Hundstorfer  wird  nicht  müde,  diesen monatlich kontinuierlichen Anstieg mit
beschwichtigenden  Worten  zu  moderieren,  allerdings ohne dabei echte Auswege
aus dieser eingefahrenen Situation aufzuzeigen oder gar Lösungen dafür zu haben.
Dazu  der  FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl: ..„In Wahrheit vertröstet Hunds-
torfer  die  Bevölkerung seit Jahren nur mit billigen Schmähs,  erzählt obendrein das
‚Märchen  von  der sinkenden Arbeitslosigkeit‘,  verteilt runherum Beruhigungspillen,
setzt aber keine Beschäftigungsimpulse.“
Auch  in  der ZiB2  am  3. Februar 2014 meinte der SPÖ-Sozialminister noch großspurig,
dass nach dem neuerlichen massiven Anstieg bei den Arbeitslosenzahlen der Scheitel-
punkt  erreicht  und  er  zutiefst  überzeugt  davon sei,  dass es im Jänner 2015 weniger
Arbeitslose geben werde.
Nun  schreiben  wir  das  Jahr  2015 und in Österreich waren im Jänner knapp 473.00
Menschen  ohne  Arbeitsplatz.   Das  ist  ein  sattes Plus gegenüber dem Jänner 2014.
„Was nun,  Herr Sozialminister? Hoffen wir wieder auf den Jänner 2016, oder machen
wir endlich etwas gegen diese exorbitant hohe Arbeitslosigkeit?“ so Kickl fragend und
ergänzt:. „In  Wahrheit  ist  Hundstorfer  aber  unfähig und der größte ‚Schmähtandler‘
von allen bisherigen SPÖ-Sozialministern.“
Der österreichischen  Wirtschaft fehlen zurzeit die Wachstumsimpulse,  sowohl aus dem
Inland  als  auch  aus  dem Ausland.   Die Konsumnachfrage leidet unter der schlechten
Einkommenssituation der privaten Haushalte und die Unternehmen zögern Investitions-
entscheidungen aufgrund der schlechten Wirtschaftsaussichten hinaus.
Österreich  braucht  rasch  eine  Beschäftigungs- und Wachstumsoffensive sowie eine
Steuerreform  und  ebenso eine Strukturreform.   Mit einer sektoralen Schließung des
Arbeitsmarkts,  einer Durchforstung des  Gewerberechtes und einer steuerlichen Ent-
lastung der Unternehmer, könnte Österreich selbst Beschäftigungsimpulse setzen.
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2015-02-02

Mediale Klarstellung der LPD-Wien gefordert


Klarstellung zur gestrigen Standkundgebung

der FPÖ beim Erzherzog-Karl-Denkmal

Wiederholt  hat  es  gestern in einigen Medien die Darstellung gegeben,  wonach in der Ver-
botszone am Heldenplatz eine „illegale Kundgebung“ der FPÖ stattgefunden habe,  die von
der  Polizei  aufgelöst  werden  müsste.   Die Verwirrung dürfte eine  Meldung der LPD-Wien
auf  Twitter  ausgelöst  haben,  die ihren vornehmlich linken  Followern den Eindruck vermit-
teln  wollte,  daß es sich bei der  Standkundgebung um „Ballbesucher“ gehandelt habe, die
hier illegal gehandelt haben.  Diese Darstellung ist falsch und hat dazu geführt, dass sowohl
in  der  ORF-Sendung  Wien-heute aber auch in der ZIB 1 von einer illegalen FPÖ Demons-
tration  berichtete,  die  aufgelöst  werden musste.  Wir fordern heute eine klare und unmiss-
verständliche  Darstellung  der  LPD-Wien  dazu,  so  heute  der  Landesparteisekretär der
Wiener FPÖ, BR Hans-Jörg Jenewein.
Dazu  sei  festgehalten,  dass  diese Kundgebung der Wiener FPÖ selbstverständlich ord-
nungsgemäß  angemeldet  war  und  am  26.1.2015  im  Zuge  einer Besprechung in den
Räumlichkeiten  der  LPD-Wien  genehmigt  wurde.   Die  Niederschrift mit der Aktenzahl
A3/1320/2015 OZ1  hält  wörtlich  fest,  dass die ursprünglich  angemeldete Kundgebung
auf  folgende  Örtlichkeit  „modifiziert“  werde:  Heldenplatz,  unmittelbar anschließend an
das  Erzherzog-Johann-Denkmal  auf  der  Fläche  bis  zur Bühne der dort stattfindenden
Veranstaltung.
Im Zuge der Standkundgebung wurden die freiheitlichen Teilnehmer,  die allesamt keine
Ballbesucher  waren,  vor  Ort  aufgefordert,  die Transparente „umzudrehen“,  damit sich
die  Linksextremen durch die Aufrufe  „Kein Gesinnungsterror“  und  „Meinungsfreiheit ist
unteilbar“  nicht  provoziert  fühlen.  In weiterer Folge wurden die Transparente beschlag-
nahmt, die Standkundgebung jedoch NICHT behördlich aufgelöst. Warum die LPD-Wien
über Twitter hier eine  Falschmeldung lancierte und so den Eindruck einer illegalen FPÖ-
Demonstration in den Raum stellte,  ist bis jetzt schleierhaft.   Wir ersuchen jedenfalls um
Klarstellung,  andernfalls  werde  diese  Geschichte  auf  anderem  Wege geklärt werden
müssen, so Jenewein abschließend.
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2015-01-31

Eins zu null für Hans-Jörg Jenewein


Dummdreiste Demonstranten in düsteren Durchgangsgassen

Augenscheinlich  wollte  sich  der  ZIB 2 – Nachrichtensprecher,  Armin Wolf,  in der
literarischen Disziplin des Dichtens versuchen.
Die Kunst des Dichtens,  auch wenn es nur Schüttelreime sind, ist wohl etwas anderes
als  vorgefertigte  Nachrichtentexte  von einem Blatt Papier abzulesen.   Und so wurde
Armin  Wolf  vom  Landesparteisekretär  der  FPÖ Wien,  Hans-Jörg Jenewein,  locker
an die Wand gespielt.
Wobei wir aber zugeben, dass beide Reime einen hohen Wahrheitsgehalt aufweisen.
Allerdings sind wir der Meinung,  dass „frisch frisiert fetzige“ Feste feiern sicherlich an-
genehmer  ist und einen wesentlich höheren Unterhaltungswert hat,  als dummdreist
durch düstere Durchgangsgassen zu dümpeln.
Detail am Rande:  Bilanz laut APA, 01.30 Uhr: 54 Festnahmen, 6 verletzte Polizisten,
150 Anzeigen, bei anreisenden Demonstranten Waffen sichergestellt.  Nur soviel zu
zu den dummdreisten Demonstranten.
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2015-01-31

Unglaubliche Gewaltvorbereitungen der Randalierer


Letzte Möglichkeit für SPÖ und Grüne sich deutlich zu distanzieren

Die Ereignisse der letzten Stunden überschlagen sich.   In den Chaotennetzen wird schon
davor  gewarnt,  dass  die  ersten  Autobusse bereits an der Grenze gestoppt würden.  Ein
Puls-TV-Team  wurde  aus  dem,  von der Stadt Wien finanzierten EKH mit Gegenständen
beworfen  und  unflätig   beschimpft,  berichtet  heute  der  Gemeinderat  der   FPÖ-Wien,
LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Wie gewalttätig die friedlichen Demonstranten sein werden, zeigt eine bildliche Anleitung
zum  Bau von Nageltrittfallen für  Polizisten und PKW.   Letztere wurde von „Maoam“, der
in  seinem  Signum  die  Anleitung  zum Bau von Molotowcocktails aufweist,  auf NOWKR
gepostet.
Wenn  sich  jetzt  nicht  die  Spitzen  der  Stadtkoalition  eindeutig von diesen Gewalttätern
distanzieren  und ihnen auch die Plätze für die  „Einsatzbesprechungen“(WUK) entziehen,
tragen  sie  Mitverantwortung  an  dem,  was Wien ins Haus steht.  Wir werden sie nicht aus
dieser  entlassen,  garantiert  und  Jung  und  sagt abschließend,  „auf Grund der Ausmaße,
die diese „Demos“ anzunehmen drohen, wäre eigentlich auch der Bundeskanzler zu einer
Stellungnahme aufgefordert.“
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2015-01-29

Strache zu Holocaust-Gedenktag


Entsetzliche Verbrechen dürfen sich nicht wiederholen

Anlässlich des heutigen Holocaust-Gedenktages betonte FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C.  Strache,   dass  sich  derart  grauenvolle   Ereignisse  nie  wiederholen  dürften.
Angesichts  dieser  unfassbaren  Verbrechen  könne es nur Entsetzen und Verurteil-
ung  geben.   Die  FPÖ  habe  sich  von  jeher  von  allen totalitären Tendenzen klar
distanziert,  egal  ob  diese  von  rechts,  von  links  oder von religiös-fundamentalis-
tischer  Seite  kämen.   Den  Opfern  der NS-Verbrechen sei der ihnen gebührende
Respekt zu erweisen.  Für Intoleranz dürfe es keine Toleranz geben.
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2015-01-27

Das Erbe von Vranitzkys Ausgrenzungs-Doktrin?


GASTKOMMENTAR

zum Beitrag „Will die FPÖ …“
Eigentlich muss man dem mutmaßlichen Privatgeheimdienstleiter Uwe Sailer jetzt ja dankbar
sein.   Es ist spätestens seit  Vranitzkys Ausgrenzungs-Doktrin SPÖ-Folklore – willig übernom-
men  von  den  Grünen – kollektiv  allen  FPÖ Wählern  sowie der Partei FPÖ vorzuwerfen, ein
viertes  Reich  errichten  und   Hitlers  Vernichtungslager  wieder  eröffnen  zu  wollen.   Diese
„Meinung“  wird  meist  blumig umschrieben und dient zur Entmenschlichung des politischen
Gegners.   Nicht zuletzt deshalb verweigern viele  „Linke“  jeglichen Diskurs mit Andersdenk-
enden,  weil  diese  von  ihnen  als blutrünstige,  mörderische Bestien beschrieben und wahr-
genommen werden. Diese dumme und unpassende Ausgrenzung sorgt für eine Entzweiung
der  Gesellschaft   überall  dort  wo  ein   Miteinander  notwendig  wäre.    Insbesondere  die
gebetsmühlenartig wiederholte Selbstsicht von  „Weltoffenheit“  und  „Toleranz“ der Linken
führt sich vollständig ad absurdum.
Dass diese  Unterstellungen mit der Realität nichts zu tun haben,  ist eine Sache.   Dass man
sich  da  im  Strafrecht bewegen könnte,  so einen abscheulichen Verdacht auszusprechen,
eine  andere Sache.   Kreditschädigung ist die harmloseste Vermutung,  ich würde hier – als
juristischer Laie – möglicherweise aber auch den Tatbestand der Volksverhetzung als erfüllt
vermuten.
Normalerweise  wagt  es – vermutlich deshalb – kein  „Linker“ offen auszusprechen,  was man
der FPÖ und deren Wählern unterstellt.   Aber jetzt outet sich der vielfach verhaltensoriginelle
Polizeibedienstete Uwe Sailer.   Ein Mann,  der  sich – so  lassen seine sonstigen Äußerungen
vermuten – auf  Schritt  und  Tritt von  „Nazis“  verfolgt  und  bedroht fühlt und der vielleicht tat-
sächlich an diese Theorien von vermeintlichen FPÖ-Endzielen glaubt.
Es bleibt zu hoffen, dass Sailer nach dieser erneuten Entgleisung nun endlich von ausreichend
vielen  Personen sowohl am Disziplinarweg als auch zivil- und strafrechtlich angezeigt bzw. ver-
klagt  wird.   Ich erachte es als  Pflicht moderater Angehöriger der Zivilgesellschaft aufzuzeigen,
wo  die  Grenzen der Zumutbarkeit liegen.  Dass Sailer die FPÖ „nicht mag“ ist eine Sache und
völlig  legitim.  Deshalb schriftlich und  öffentlich einem großen Teil der Bevölkerung und einer
demokratischen  Partei  eine Affinität zu Massenmord zu unterstellen,  überschreitet allerdings
alle Grenzen.
Florian Machl
2015-01-27

Will die FPÖ Menschen ins Vernichtungslager treiben?


Geistige Ergüsse von Uwe Sailer

„Jeder, der FPÖ gewählt hat und wählen wird, soll wissen, wer die Gründungsväter dieser
Partei  sind und welches Klientel die FPÖ bis heute tatsächlich vertritt.   Daher fordere ich
jeden Wähler und jede Wählerin auf,  nachzudenken,  ob er oder sie wirklich willens sind,
jene  Zustände  und  Verbrechen mit seiner und ihrer Stimme wieder zulassen zu wollen,
die  Millionen  von Menschen in die Vernichtungslager,  ins Gas getrieben haben“,  so die
Behauptung des selbsternannten Datenforensikers und Kriminalbeamten aus Linz.
Was darf oder kann aus dieser Aussage geschlossen werden? Die FPÖ vertritt zumindest
ein  Fünftel  der wahlberechtigten  Österreicher(innen)  und  ist  die drittstärkste Partei im
Lande.   Dies  kann  mit  dem  Ergebnis  der  letzten Nationalratswahl (2013) einwandfrei
dokumentiert  werden. ..Also  wer  ist  dieses  Klientel,  welches  durch die FPÖ vertreten
wird und das Uwe Sailer in seinem Facebook-Eintrag anprangert?
Screen: wahl13.bmi.gv.at
Die abscheulichen Verbrechen des Naziregimes sind  nach  wie  vor  zu verurteilen – aber
was  hat  die  FPÖ  damit zu tun?   Und warum fordert  Sailer  in  Verbindung mit der FPÖ,
jeden  Wähler  und jede Wählerin dazu auf nachzudenken,  ob er oder sie wirklich willens
sind,  jene  Zustände  und  Verbrechen  mit  seiner  und ihrer Stimme wieder zulassen zu
wollen,  die  Millionen von Menschen in die Vernichtungslager,  ins Gas getrieben haben.
Will  Uwe  Sailer  damit  möglicherweise der FPÖ unterstellen,  dass diese beabsichtige
Millionen von Menschen in die Vernichtungslager und ins Gas treiben zu wollen?
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2015-01-27

Sperre von islamischer Privatschule war bereits überfällig


Wien 20., Romanogasse 28, eine gute Adresse

für dubiose Vereine und Institutionen!

Seitdem  im  Jahr 2010 das aufgelassene Firmengebäude zu einer islamischen Schule
umgebaut werden sollte, wollte man Details über die Pläne in Erfahrung bringen. Dabei
konnte  nie  genau  geklärt  werden,  was  in  diesem  Gebäude  untergebracht werden
sollte.   Die  Presse  berichtete  2010  mit der Schlagzeile  „Wo Deutsch in Kindergärten
nicht Pflicht ist!“  über die Romanogasse 28.   Ebenso wurde im  Jahr 2012 in der ORF-
Sendung  „Heimat fremde Heimat“   der  Betreiber  des   Objektes,  ein  gewisser  Herr
Abdullah  Polat,  über  seine  Pläne  befragt,  wobei  dieser  die  Vereine   „KIBIZ“  und
„ERBIZ“  vorstellte.   Der  kritische  Bericht  legte  offen,  dass  Polat  beim  AMS ange-
meldet  war,  keine  eigenen  finanziellen  Mittel  für  den  Umbau  hatte und sich alles
von der Stadt Wien fördern lassen wollte.
„Da  es  aber  keine  Förderungen  gab,  wie in diversen Anfragen an den zuständigen
Stadtrat  versichert  wurde,  muss  nun  geklärt  werden,  wer  diese Einrichtungen, wie
Kindergärten und Privatschule finanziert. Sollte das Geld tatsächlich aus dem Ausland
kommen,  so  muss  die  Regierung,  sollten  sich  die  Vorhalte gegen die Obfrau der
Privatschule  bestätigen, sofort  darauf  reagieren“,  erklärt Brigittenaus FPÖ-Obmann
LAbg. Gerhard Haslinger.
Da  die  islamische  Privatschule  tschetschenisch  dominiert  ist muss auch geklärt
werden,  ob  es einen  Zusammenhang  zu  den  anderen Vereinen im Objekt gibt.
Wenn  dies  Bestätigung  findet,  muss  auch überprüft werden,  wie die als Projekt
des  „beitragsfreien Kindergartens“  geführten Gruppen mit den Behörden Kontakt
halten.
Die Sperre der islamischen Privatschule  „Zukunft für Alle“  in der Romanogasse 28
stellt  nun  eine  erste  wichtige   Reaktion  auf  das   undurchsichtige  Treiben  dar.
Haslinger:   „Auch  wenn das Kindeswohl nach einer Verletzung für die Schließung
als  Grund  angeführt wird  ist  es dringend  notwendig,  solche als Schule getarnte
anti-europäische Einrichtungen für immer zu schließen.“
Fakt  sei jedenfalls,  dass das Objekt von bärtigen Männern bewacht wird und neu-
gierige Passanten verbal aber auch körperlich attackiert werden, wie die Nachbar-
schaft aufgrund mehrerer Wahrnehmungen berichtet. (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-23

Linksextremisten sehen sich als Klageopfer der FPÖ


Wie wäre es mit ein wenig Unrechtsbewusstsein?

Screen: linkswende.org
Der Begriff Unrechtsbewusstsein scheint ein Fremdwort bei den Linksextremisten zu sein.
In einem heutigen auf  „linkswende.org“  veröffentlichten Beitrag,  werden den Lesern die
Ohren  voll gejammert,  dass Uwe Sailer,  Heimat ohne Hass (HoH)  und  Linkswende von
den  Freiheitlichen mit Klagen überzogen werden,  um sie mundtot zu machen.   Ja sogar
von existenzbedrohenden Klagen ist die Rede.
Laut Linkswende wurde Uwe Sailer schon mit über 70 Klagen eingedeckt. Das verwundert
uns  eigentlich  nicht,  denn  der  selbsternannte Datenforensiker und Kriminalbeamte aus
Linz,  wurde  bereits  mehr  als  einmal  beim Verbreiten unwahrer Behauptungen ertappt.
Wohlweislich verschweigt aber die Linkswende, dass Sailer selbst ein sehr klagefreudiger
Zeitgenosse ist.
Auch  der  Sprecher von  „Heimat ohne Hass (HoH)“  wird  im  Beitrag der  Linkswende als
„Klageopfer“  angeführt.   Dabei  habe er sich doch nur darauf spezialisiert,  rechtsextreme
Umtriebe  im  Internet  zu  dokumentieren,  so  ist  es zumindest auf  „linkswende.org“  zu
lesen. Dass die Klage darauf beruht kann aber nicht ganz stimmen. Denn seinen eigenen
Angaben nach,  wurde Manfred Walter wegen einer Urheberrechtsverletzung geklagt.
Besonders interessant finden wir nachfolgenden Absatz im Beitrag auf  „linkswende.org“,
welchen wir unserer Leserschaft wörtlich zur Kenntnis bringen wollen:
„Karin Wilflingseder,  zentrale  Aktivistin bei  »Linkswende«  (Organisation , die vor allem
dafür bekannt ist,  gegen die FPÖ und ihre Vorfeldorganisationen Proteste aufzubauen).
Linkswende ist von Strache verklagt worden,  weil sie den FPÖ Chef mit Anders Behring
Breivik verglichen hat.“
Speziell  beim obig angeführten Absatz wundert es uns,  dass sich die Linkswende als
Klageopfer  darstellt,  welches  mundtot  gemacht  werden  soll.   Jedenfalls wollen sich
die  „Antifaschisten“ .– wir  nennen  sie  Linksextremisten –. gemeinsam  gegen  Klagen
der FPÖ wehren.
Wie sie das anstellen wollen,  werden sie bei einer Pressekonferenz  27. Jänner 2015
um  10 Uhr,  im Café Rathaus in 1080 Wien,  Landesgerichtsstraße 5 kundtun.  Dabei
wären  Klagen  doch  relativ  leicht  zu vermeiden.   Unser Tipp:  Ganz einfach bei der
Wahrheit bleiben.
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2015-01-22

Volkspartei Horn fällt auf Fake-Plakat herein


Manipulationen sind am Foto einwandfrei erkennbar

Nachfolgenden  Beitrag samt Foto,  stellte die Volkspartei Horn auf ihrer Facebook- Seite ein.
Vor  lauter  geübter  Schadenfreude an der FPÖ,  erkannte der Autor offenbar nicht,  dass es
sich bei dem Plakat um ein zusammengeklebtes Pamphlet handelt.  Die Manipulationen am
angeblichen  FPÖ-Wahlwerbeplakat,  sind  sogar am Foto selbst für einen Laien einwandfrei
erkennbar.
Screen: facebook.com
Auch von offizieller Seite der FPÖ wird bestätigt, dass es sich bei dem „Druckwerk“ keines-
falls um ein Wahlwerbeplakat der Freiheitlichen handelt.
„Jenes Plakat aus Horn, das momentan als FPÖ-Wahlplakat im Internet kursiert, ist definitiv
kein  Plakat  unserer  Partei, weder  die  FPÖ Landes-,  noch  die  Bezirksgruppe haben ein
derartiges  Plakat  in Auftrag  gegeben bzw. autorisiert!“,  so der FPÖ Landesparteisekretär
NR Christian Hafenecker.
„Unsere  Plakate verfügen ausnahmslos alle über eine Folgenummer und eine nachweisbare
Autorisierung  des  jeweiligen  Bezirksparteiobmannes.   Beides  ist  in  diesem  Fall nicht vor-
handen.   Es  kann  also  klar festgehalten werden,  dass die FPÖ Niederösterreich, oder eine
ihrer  Unterorganisationen,  nichts  mit  diesem  Plakat  zu tun haben.   Das hat mir auf Nach-
frage auch unser Bezirksobmann im Bezirk Horn,  Klemens Kofler bestätigt.   Ich gehe daher
auch davon aus,  dass die Sachlage im Zuge einer allfälligen Berichterstattung entsprechend
dargestellt wird“, so Hafenecker ergänzend.
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2015-01-21

Tschetschene cruist mit Kalaschnikow durch Wien


Terrorbedrohung ist nicht abzuschätzen

40.000  tschetschenische  Asylanten  leben  in  Österreich,  der  Großteil  davon in Wien.
Österreich ist das einzige EU-Land, das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das,  obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Gerade jetzt, wo das Terrorrisiko auch in Österreich und hier allen voran in Wien erheb-
lich  gestiegen  ist,  sollten  die  Asylansuchen  und  Asylgründe  der tschetschenischen
Asylanten  schleunigst  neu  geprüft  und  bewertet  werden.   Denn  nicht jeder bei uns
aufhältige Tschetschene scheint ein friedliebender Mensch zu sein,  wie nachfolgender
Screenshot  unter Beweis stellt.  Der Mann gibt Grosny als Herkunftsstadt und Wien als
Wohnort an.
Screen: facebook.com
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus:. „Wie
viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen, dass eine Vielzahl der
in  Österreich  lebenden Tschetschenen nicht die friedliebenden  Asylwerber sind, die
sich  die  rot-grüne  Gutmenschenfraktion wünscht.“ . Und da dürfte der FPÖ-Politiker
nicht  ganz  unrecht  haben,  sieht man sich folgende Einträge und Kommentare, der
in Wien etablierten „Tschetschenen Gemeinschaft“ auf Facebook an.
Screen: facebook.com
„Bereits  2007  wurde  von der damaligen Innenministerin ein Rückführungsabkommen
mit Russland geschlossen, das anlässlich eines Besuchs in Moskau 2010 präzisiert und
effektiver  geregelt  wurde – so  die  Behauptung…Fünf  Jahre später ist aber noch
immer nichts passiert“, so Gudenus ergänzend.
Es ist nicht abzuschätzen, wie groß die islamistische Terror-Gefahr tatsächlich ist, die
von  radikalen Tschetschenen  ausgeht.   Man  sollte  es aber besser nicht darauf an-
kommen lassen und bereits straffällig gewordene schnellstens wieder in ihre Heimat
abschieben.
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2015-01-19

FPÖ-Neujahrstreffen 2015


Den Menschen wieder Hoffnung geben

Fotos: E.Weber
{besps}treffen2015{/besps}
Mit mehr als 3.500 Besuchern fand heute das traditionelle freiheitliche Neujahrstreffen in
Wien statt.  FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner Rede mit dem
beginnenden  Superwahljahr 2015,  übte scharfe Kritik an der österreichischen Bundes-
regierung und nahm auch zur Problematik des islamistischen Terrors Stellung.
Strache betonte, dass man den Menschen wieder Hoffnung geben müsse.  Die Nicht-
wähler  will  er  wieder  zurück  an  die  Wahlurnen  holen.   Für  die  bevorstehenden
Gemeinderats- und  Landtagswahlen zeigte sich Strache ausgesprochen zuversichtlich.
In  Niederösterreich  kandidiere  die FPÖ diesmal in 335 Gemeinden.   Vor fünf Jahren
waren  es  nur  290 gewesen.   Auch für die Landtagswahlen in der Steiermark, dem
Burgenland  und  Oberösterreich  sei  man mit den Spitzenkandidaten Mario Kunasek,
Hans  Tschürtz  und  Manfred Haimbuchner bestens aufgestellt.  „2015 wird das Jahr
der FPÖ“, so Strache.
Besonders ausführlich befasste sich Strache mit den Landtagswahlen in Wien. SPÖ-
Bürgermeister Michael Häupl müsse in Pension geschickt werden,  ebenso die grüne
Vizebürgermeisterin Vassilakou. „Meinetwegen können sie dann den ganzen Tag die
Mariahilfer Straße  auf  und  ab  spazieren  und von den Zeiten träumen,  wo sie die
Wienerinnen  und  Wiener  noch ungeniert ausplündern und schikanieren konnten“,
so Strache, der das Bürgermeisteramt als sein Ziel nannte. Heftige Kritik gab es auch
für  die  Bundesregierung,  angefangen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann und ÖVP-
Vizekanzler  Mitterlehner  bis  hin  zu  den  Ministern und Ministerinnen.   Besonders
empörte sich Strache über eine Aussage von ÖVP-Außen- und Integrationsminister
Sebastian Kurz,  wonach  der  durchschnittliche  Zuwanderer  gebildeter sei als der
durchschnittliche Österreicher. Dies zeige, was die ÖVP von den Österreicherinnen
und  Österreichern  halte.   Werner  Faymann  wiederum sei der schlechteste und
erfolgloseste Bundeskanzler, den Österreich je hatte.
Breiten Raum widmete Strache der Problematik des islamistischen Terrorismus. Mit
den Anschlägen in Paris sei unserer Gesellschaft einmal mehr ihre Verletzlichkeit vor
Augen  geführt  worden.   Man  dürfe  daher nach den Trauerkundgebungen nicht
einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  sondern  müsse die richtigen Schlüsse aus
diesen  brutalen  Vorfällen  ziehen.   Dabei  dürften unsere moslemischen Mitbürger
nicht  unter  Generalverdacht gestellt werden.   Strache zeigte sich überzeugt, dass
der  überwiegende Teil  der  Moslems in Europa von diesen Attentaten ebenso ent-
setzt  sei  und  diese entschieden verurteile.  Ebenso gelte es auch jene Flüchtlinge
und  Zuwanderer aus dem islamischen Raum bei uns in Österreich zu schützen, die
vor  dem  radikalen  Islamismus  zu  uns geflohen seien.   Kritik übte Strache daran,
dass  in  der  Erklärung  der  Bundesregierung,  die  vergangenen  Sonntag  bei der
Kundgebung am Ballhausplatz verlesen wurde, das Wort „Islamismus“ kein einziges
Mal  vorkomme.   Das  sei  ein  Armutszeugnis.   Europa sei mittlerweile so weit her-
untergekommen,  dass  es  den  islamistischen Terror nicht nur importiere, sondern
sogar  exportiere.   Auch  aus  Österreich  seien hunderte Menschen in den Nahen
Osten  aufgebrochen,  um  dort  den  IS-Terrorbrigaden bei der Ausführung ihrer
brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit dienlich zu sein.
Der SPÖ warf Strache vor,  voll auf die islamische Karte zu setzen, und nannte als
Beispiel  den  unsäglichen  Omar Al-Rawi,  der  beste Kontakte zu fundamentalis-
tischen  islamistischen  Kreisen pflege.   Diesen zum Integrationsbeauftragten zu
machen  sei  das  Gleiche,  als  ob man einen Serienbrandstifter zum Feuerwehr-
hauptmann ernenne. Sympathisanten der terroristischen Hamas dürften in Wien
ungehindert Feste feiern. Und zum Bundesparteitag der SPÖ sei sogar ein hoch-
rangiger Vertreter der PLO als Ehrengast eingeladen gewesen.
„Das  Jahr 2015  hält  gewaltige  Herausforderungen  für uns alle bereit“,  erklärte
Strache  im  Schlussteil  seiner Rede und bedankte sich bei den Anwesenden für
ihren unermüdlichen Einsatz.  „Gemeinsam werden wir es schaffen“,  so der FPÖ-
Bundesparteiobmann. „Ich bin für euch da, und ihr seid für mich da. Wien braucht
uns, Österreich braucht uns.“  (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-17

Rückläufige Neuzulassungen sind Grund zur Sorge


Mobilität entlasten heißt Menschen entlasten

„Die Saat der Bundesregierung trägt ihre Früchte, Neuzulassungen sind das dritte Jahr in
Folge  rückläufig.   Das Auto ist über die Automobilwirtschaft eine zentrale Säule unseres
Wohlstandes.   Das  muss  die  Regierung  endlich  anerkennen“,  fordert  FPÖ-Verkehrs-
sprecher NAbg. Gerhard Deimek eine vernunftgeleitete Politik.
Die Bundesregierung hat durch die Erhöhung der NoVA und der motorbezogenen Ver-
sicherungssteuer  auf  einen  mobilitätsfeindlichen Kurs gesetzt.   Das macht sich leider
. kombiniert mit schwacher Konjunktur – bemerkbar. Das Automobil ist nicht umsonst
die  Verkörperung  des Wirtschaftswunders.  Ohne eine starke Automobil- und Zuliefer-
industrie  ist  es schwer aus der Krise kommen.   Das sollte die Regierung zur Kenntnis
nehmen.
„Mobilität entlasten heißt die Menschen und Familien entlasten. Die Fahrt mit dem Pkw
muss  wieder günstiger werden, nicht nur,  was die volatilen Treibstoffpreise anbelangt,
sondern auch seitens des Fiskus“,  so Deimek, der auch eine sozialpolitische Kompo-
nente einfordert.
In diesem Zusammenhang ist es schade,  dass die Bundesregierung sich offenkundig
auf  Organisationen  wie  den  Verkehrsclub  Österreich  verlässt.   Österreich  braucht
ausgewogene  Konzepte,  die  die  Bedürfnisse  der Menschen und die Realitäten des
Wirtschaftslebens  berücksichtigen.    Derzeit  werden  unzählige   Arbeitsplätze  und
Existenzen – zugunsten lediglich vermeintlicher Ökologisierung – gefährdet.
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2015-01-15

1.200 Euro jährlich fürs Parkpickerl?


Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen

Wenn grüne  Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf  Parkgaragenniveau  fordern,  so  dürfte  wohl  der  Wunsch  von  Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als  auch jene  in  den  Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht  angenommen“,  hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den  Bau  von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet.   Diese sollen für
Netzkartenbesitzer  der  Wiener Linien  gratis  zur  Verfügung  stehen,  für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten  Individualverkehr  verbessert  werden,  ohne  die  Wirtschaft  weiter  zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln.   Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch  120 Euro  pro  Jahr,  die  Nebengeräusche  machen noch einmal rund
55 Euro  aus.   „Eine  schrittweise  Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich  eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an  der  Schutzgelderpressung  vorbeischrammen“,  warnt  Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
*****
2015-01-13

Islamisten gratulieren den Attentätern von Paris


Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?

Wir  haben  zum  heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in  Paris
noch  ein  wenig  auf   Facebook  recherchiert.   Dabei  sind  wir  noch  auf  etliche Accounts
gestoßen,  auf denen User(innen) erschreckende  Kommentare abgegeben haben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts,  sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings,  da diese für
sich selbst sprechen.   Tja,  da wird noch einiges auf uns zu kommen!
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2015-01-07

Terroranschlag in Paris und Täter-Opfer-Umkehr bei Linksextremisten


Erschreckende Kommentare wie:

„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“

Wie  bereits  in  zahlreiche Medien zu lesen ist,  fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich  gewagt,  Mohammed-Karikaturen  zu  veröffentlichen.   Mit  dem  Ruf   „Allah ist groß“
drangen  die  Attentäter  in die  Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows.  Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie  üblich,  so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen,  hatte der feige
Anschlag  natürlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.   Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In  der Facebook-Gruppe  „FPÖ“  stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage  (Siehe Screenshot):
Daraufhin  hielten  wir  auf der linksextremen Facebook-Gruppe  „AK Deutsch ….“   Nach-
schau.  Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst.  Und
siehe  da,  dort  wurde  tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend.   Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch,  erkennt man
sofort,  dass bei den Linksextremisten eine  „Täter-Opfer-Umkehr“  betrieben wird.  Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen  Fressen  für  Pegida  und  die  Effen,  für  deren  Hetze  gegen  den Islam
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe  „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein,  denn  die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
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2015-01-07

Linksextremisten stellen wiederholt ihre Niveaulosigkeit unter Beweis


Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust

Der  FPÖ-Nachwuchspolitiker,  Marcus Ripfl,  mokierte  sich   berechtigterweise  darüber,
dass  Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen
Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich
zur Anzeige gebracht!“
Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl.   Dort brach man in
helle  Freude  über die Sachbeschädigung aus.   Zudem beschimpften User(innen) den
FPÖ- Funktionär  auf  das  Übelste.   Nachfolgend  präsentieren  wir  einen Kommentar
(stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com  – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der  Kommentar  von  Norbert  Drescher zeigt auf,  wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen  Facebook-Seite  liegt.   Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
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2015-01-05

20 Jahre EU-Mitgliedschaft sind ein Verlust für Österreich


Ausblendung der langen Liste

der negativen Folgen des EU-Beitritts

Als  „Schönfärberei der übelsten Sorte“  bezeichnet  der Delegationsleiter der FPÖ im
EU-Parlament  und  FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die heutigen Aussagen von
Ex-Kanzler  Vranitzky  zu  20 Jahren  EU-Mitgliedschaft Österreichs im Ö1-„Journal zu
Gast“.. „Demokratiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind 20 Jahre EU-
Mitgliedschaft ein einziges Verlustgeschäft für die Österreicher“, so Vilimsky.
Vranitzky  blendete  in  seiner  verklärten  Rückschau die lange Liste der negativen
Folgen  des  EU-Beitritts  für Österreich völlig  aus.   Diese  reicht  von der durch die
Arbeitnehmerfreizügigkeit  befeuerten  Rekordarbeitslosigkeit,  dem  fortgesetzten
Sozialabbau  und  sinkenden  Reallöhnen  über die Milliarden an Steuergeldern für
Pleitestaaten und marode Banken bis hin zu den Freihandelsabkommen TTIP und
CETA, die lediglich den Profitinteressen von internationalen Konzernen dienen.
Nichts  von  dem,  was  Vranitzky und Co.  den Österreichern vor dem EU-Beitritt
versprochen  haben,  hat gehalten.   Über die Köpfe der Bürger hinweg zimmern
die  Eurokraten  in  Brüssel  weiter  an  einem  Europa  des Zentralismus und des
Regulierungswahns – und die österreichische Bundesregierung macht da munter
mit.   Österreich  sollte  sich  seine Selbstbestimmung und seine Souveränität so
rasch wie möglich zurückholen.
Hinweggeschwindelt  hat  sich  der  frühere  SPÖ-Kanzler  aber  nicht nur über 20
verlorene Jahre für Österreich, sondern auch über die katastrophale Performance
des amtierenden Bundeskanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Werner Faymann.

Dazu Vilimsky:  „Um in Vranitzkys Diktion zu bleiben: Auch in der 90. Minute wird
diese  Regierung  unter  diesem   Kanzler,  etwa  bei  der  Steuerreform,  kein Tor
schießen, maximal ein Eigentor.“
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2015-01-03

Bis zu fünf Stunden Wartezeit in der Zahnklinik


Zahnärztliche Versorgung war während der

Weihnachtsfeiertage in Wien unzumutbar

Schmerzverzerrte Gesichter und weinende Kinder – die Szenen, die sich während der
Weihnachtsfeiertage  in  der Zahnklinik  abspielen,  sind einer Weltstadt wie Wien un-
würdig..„Bis zu fünf Stunden lang müssen die leidenden Menschen auf eine Behand-
lung  warten“,   berichtet  Wiens   FPÖ-Stadtrat  David  Lasar,  der  verärgert  ergänzt:
„SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely tut so, als ob sie das nichts anginge.“
Dabei  hätte  es  einfache   Lösungen  gegeben.    Wehsely  und  die  Krankenkassen
hätten  schon  längst  mit  den   Zahnärzten  eine  Urlaubs- und  Vertretungsregelung
erarbeiten  können  wie sie etwa bei praktischen Ärzten im niedergelassenen Bereich
selbstverständlich ist. Dass die Zahnklinik oder einige Notärzte als ganz, ganz wenige
mögliche Anlaufstellen überfordert sind, darf nicht verwundern.
Zudem könnte eine Gesetzesänderung eine bessere Versorgung sicherstellen. Bis-
lang  darf  ein  Zahnarzt  keinen  Kollegen  anstellen  mit  dem  er  sich  abwechseln
könnte.   Die  Folge  sind  geschlossene Praxen.   Besonders in Ferienzeiten und an
Feiertagen  zeigt  sich,  wie  überholt  diese  Regelung  ist.   Im Sinne der Patienten
muss es hier dringend eine Änderung geben.
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2015-01-01

Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit


FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung

zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ

Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben.  „In Europa
ist  der  politische  Islam,  in  dem  die  Scharia   als anzuwendendes Recht gilt,  weiterhin aufs
Schärfste  abzulehnen“,  macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver-
tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich.  „Wer bei uns leben
möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“
Zudem  müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut
hörbar  von den radikalen Islamisten abgrenzen.  Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille,
deutliche  Handlungen  sind  keine  zu sehen,  so  der  Freiheitliche.   „Solange  keine  Taten zu
spüren  sind,  darf  man  sich  nicht  wundern,  wenn angepasste,  durchaus auch gut integrierte
Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden.  Es ist nicht zuletzt die Aufgabe
der IGGIÖ  ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge-
meinschaft“,  sagt  Gudenus  der  gleichzeitig  davor  warnt,  Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit
gleichzusetzen.
Auch  die  engen  Bande,  welche  die  Wiener SPÖ  zur  türkischen  Regierung geknüpft hat, sind
vor  dem  Hintergrund,  dass  der  Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress
der  Erdogan-Partei AKP  aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen.   „Bürgermeister Häupl ist
aufgerufen,  die  Fehler  der  Vergangenheit,  wie  den   Auftritt  des   türkischen   Regierungschef
Erdogan  in Wien zu zulassen,  kein zweites Mal zu begehen.   Wohin das führt, sieht man in der
immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“,  so Gudenus.   „In der Bundes-
hauptstadt  stehen  wir   nun  vor  dem  Scherbenhaufen dessen,  was die SPÖ seit Jahrzehnten
versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-29

Akademikerball 2015: Linke kündigen Eskalation an


Wird es wieder zu mit Ausschreitungen mit

Personen – und Sachschäden kommen?

Unter  dem  Motto  „Unseren Hass den könnt ihr haben“,  rief  das  Bündnis  NOWKR zu
einer  Demonstration  gegen  den  Akademikerball  2014,  der  am  24. Jänner  dieses
Jahres  stattfand, auf.   Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt.  Die halbe Innenstadt von
Wien in Trümmern, zahlreiche verletzte Personen, etliche Festnahmen und gerichtliche
Aburteilungen von ausgeforschten linken Gewalttätern.
Auch der nunmehrige Aufruf von NOWKR zur Demonstration gegen den Akademiker-
ball 2015 lässt nichts Gutes erahnen.  Als Symbol dient diesmal ein in der Mitte durch-
gerissener Zettel, mit der vielsagenden Aufschrift FÜR EIN ENDE DER GEWALT. Folgt
man dieser Symbolik und den Blockadeaufrufen von NOWKR,  braucht man nicht viel
Fantasie um zu erahnen,  was hier wieder beabsichtigt sein könnte.

Screen: nowkr.at
Angesicht  der  Ankündigungen von NOWKR,  brachte der verantwortliche Veranstalter
des  Akademikerballes,  FPÖ-Gemeinderat  Udo  Guggenbichler,  Sachverhaltsdarstell-
ungen  (gegen mehrere Gruppen)  bei  der  Staatsanwaltschaft ein.   Diese soll klären,
ob durch die Blockadeaufrufe eventuell Straftatbestände erfüllt werden.
Die   eingebrachten   Sachverhaltsdarstellungen  stoßen  den   Verantwortlichen  beim
politisch  links  orientierten  Bündnis NOWKR offenbar sauer auf.   Man spricht dort von
Kriminalisierungsversuchen.   Man werde sich aber nicht einschüchtern lassen und am
30. Jänner 2015 auf die Straße gehen.
Wir  haben  uns die Internetplattform von NOWKR angesehen.   Was wir dort entdeckten
lässt  ebenfalls nichts Gutes erahnen und die von Guggenbichler eingebrachten Sachver-
haltsdarstellungen  für  voll  gerechtfertigt  erscheinen.   Da  wird  beispielsweise  für  den
9. Jänner 2015 – im  Ernst  Kirchweger  Haus – zu einer  „NOWKR-Mobiparty“,  unter dem
Motto  „Wir tanzen nicht, wir eskalieren!“  eingeladen.

Screen: nowkr.at
Die Party soll den Auftakt zum Endspurt gegen den 3. Wiener Akademikerball bieten„, so
NOWKR.   Also ein sogenanntes Aufwärmtraining für den  30. Jänner 2015   (Anmerkung
der Redaktion).
Wenn  es  den  Herrschaften  politisch  richtig und oder wichtig erscheint,  rufen diese zum
breiten Konsum von Rauschmitteln, bunten Pillen und anderen kreativen Substanzen auf.
Dabei  wird  von  ihnen die komplette Eskalation ausgehen.   Was das Wort ESKALATION
bedeutet,  dürfte  wohl   jedermann  klar sein.  Unwissende mögen sich bitte unter diesem
LINK informieren.  Damit wurde von den Linken eine glasklare Ankündigung gesetzt.
Die  Ansage  „…den  Burschis  im Jänner die Tanzfläche der Hofburg streitig zu machen und
ihnen dabei das linke Tanzbein zu stellen“ in Verbindung mit der angekündigten Eskalation
und Konsum von Rauschmitteln lassen befürchten,  dass es wieder zu Ausschreitungen mit
Personen – und  Sachschäden  kommen  wird,  wie  wir  diese  am 24. Jänner 2014 erleben
mussten.
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2014-12-28

Strache auf linksextremer FB-Seite als Marionette von Hitler dargestellt


Wo ist die Grenze der Kunst?

Facebook  ist  wahrlich  eine  Fundgrube  für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch  links  orientierten  Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf.  Da wird gehetzt, diskriminiert und  beleidigt was das Zeug hält.   Spitzenreiter in der
österreichischen  Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.  Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben,  dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist.   In  mehr  als  einem Posting präsentiert er eine Fotomontage,  in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was  will  Vogeltanz  mit  diesen  geschmacklosen  Postings  zum Ausdruck bringen?  Die
Gelegenheit  dies  zu  beantworten,  wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit  in  den  nächsten   Wochen  erhalten.    Anzumerken  wäre,  dass  auf  der  eingangs
erwähnten  linksextremen  Facebook-Seite,  die  betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet:   Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits  ein  strafbarer Tatbestand  gesetzt?   Mit  dieser  Frage wird  sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
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2014-12-27

FPÖ-TV: Großer Jahresrückblick 2014


Schlechte Performance der Regierung bei Bekämpfung

der Massenarbeitslosigkeit oder beim Asylchaos

Was  hat  das Jahr 2014  politisch gebracht?   FPÖ-TV blickt in der letzten Ausgabe für
dieses  Jahr  zurück  und berichtet über das neue Aufflammen der Neutralitätsdebatte
durch die Ukraine-Krise und das Kaputtsparen des Heeres.   Auch das Thema Massen-
arbeitslosigkeit  hat dieses Jahr traurig geprägt.  Hier ist die Regierung zur Verantwort-
ung zu ziehen, genauso wie beim Asylchaos.
Für die  Freiheitlichen  war  es ein erfolgreiches Jahr – mit deutlichen Zugewinnen bei
der  Wahl  zum  europäischen  Parlament.   Für diese Wahl ging der Spitzenkandidat,
FPÖ-Generalsekretär  Harald  Vilimsky,  mit  der  klaren  Botschaft  „Zuerst Österreich,
dann die EU“ ins Rennen.
Zur  stärksten  und  bestimmenden  Kraft zu werden,  darum geht es für die FPÖ im
kommenden  Jahr 2015  bei  Wahlen  in  vielen  Bundesländern und für HC Strache
persönlich  in  Wien,  wo  er  als  Bürgermeister-Kandidat  gegen  Michael Häupl  ins
Rennen  geht.   Wiens  Landespartei  feierte  heuer im Mai 10 Jahre HC Strache als
Obmann,  wo  er  ebenso  wie  im  Bund  einen beispiellosen Erfolgsweg  beschritt.

Und auch das FPÖ-TV-Magazin durfte ein Jubiläum feiern – am 23. Oktober ging die
100. Sendung online!
Dies und einiges mehr dazu auf: FPÖ-TV-Magazin!

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2014-12-26

Hamas darf nicht von der Terrorliste gestrichen werden


EU überschreitet ihre Kompetenzen

Dass  der  EuGH  die  Hamas  von  der Terrorliste  streicht sieht der freiheitliche Stadtrat
David  Lasar  vor  allem  im  Hinblick  auf die Geschehnisse der vergangenen Monate in
Israel und Palästina als Affront. Es habe sich deutlich gezeigt, dass die palästinensische
Hamas  eher  Kriegstreiber  als Friedensstifter sei.   Allein dies sei schon ausreichender
Grund,  das Urteil des EuGH anzuzweifeln.   „Es ist erfreulich, dass die EU-Kommission
hier einen deutlich kritischeren Zugang hat, als der EuGH“, sagt Lasar.
Ebenso wenig nachvollziehbar ist die Abstimmung des Europäischen Parlaments über
die  Anerkennung  und  die  Aufnahme  Palästinas  in  die Staatengemeinschaft.  „Hier
lässt  das  Europäische  Parlament  über  etwas  abstimmen,  das  gar  nicht  in seinen
Einflussbereich fällt“, ist Lasar empört.
Die  EU  überschreitet  hier  eindeutig  ihre  Kompetenzen.   Die  Abgeordneten in
Straßburg  sollten  sich mehr wie verantwortungsvolle  Politiker verhalten,  die sich
über  die  Auswirkungen,  die so eine Anerkennung nach sich ziehen könnte auch
bewusst  sind.   „Wenn man die Hamas nicht länger als Terrororganisation einstuft
und  Palästina  in  die  Staatengemeinschaft  aufnimmt,  steht zu befürchten, dass
man  sich  den   islamistischen  Terror  ins  Haus  holt.    Dagegen  treten  wir  ent-
schieden auf“, schließt Lasar.
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2014-12-18

Offen zur Schau getragener Rassismus auf linker Facebook-Seite


Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet

Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti-
semitismus  oder   Rassismus  zurück.   Ersteres  stellte  schon  die   Parade-Linke,  Steffi
Sargnagel,  unter Beweis,  als  sie  den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“
betitelte.   Scheinbar passt es nicht in das  Weltbild der Linken,  wenn ein jüdischer Mit-
bürger den Freiheitlichen angehört.  Hier der LINK zu damaligen Beitrag.
Auf  der  politisch linksorientierten Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“  geht  es  nicht  viel anders zu.   Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“
in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen
Begleiterscheinungen.
Und  wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar
ihren  Machtverlust  befürchten .. und  auch  vom  linksextremen  Fußvolk,  die  Demo-
Teilnehmer als Nazi  (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet.  Da passt natürlich ein
Schwarzer nicht so recht ins Bild.  Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite,
in  rassistischer  Weise  als  „Quotenneger“ bezeichnet.   Damit  haben sich diese Herr-
schaften wieder einmal selbst demaskiert.
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2014-12-17

Ein Kind darf nicht zur Ware degradiert werden


Klares Nein zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz

Der  Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses,  freiheitliche Gesundheitspolitiker und
Arzt,  NAbg.  Dr. Andreas F. K arlsböck,  sprach sich im heutigen Gesundheitsausschuss
klar gegen die Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz aus, die gegen fundamentale
ethische Grundwerte verstößt und aus vielerlei Gründen abzulehnen ist.
„Angesichts  der  höchst  umstrittenen   Neuerungen  in  der  anstehenden  Novelle  zum
Fortpflanzungsmedizingesetz  vermisse ich eine dringend notwendige, breite Diskussion
zu  fundamentalen  ethischen  Grundfragen“,  betonte Karlsböck. Mit der Eizellenspende
wird nämlich die Kommerzialisierung des weiblichen  Körpers vorangetrieben und damit
die Büchse der  Pandora  geöffnet.   Der  Schritt zum  „Designerbaby“  ist nicht mehr weit
und  von  der  Präimplantationsdiagnostik  wird de facto die längst überwunden geglaubte
Unterscheidung zwischen „unwertem“ und „wertem“ Leben erwartet.
„So  schlimm  medizinisch  bedingte  Kinderlosigkeit auch sein möge,  hier gehe es in
erster  Linie  um  das  Recht  des Kindes auf Vater und Mutter, das mit Füßen getreten
werde. Es sei nämlich völlig inakzeptabel,  dass man Kinder zur Ware degradiere und
eine  Selektion  unseligen  Angedenkens fördere,  während man die psychischen Fol-
gen  einer  künstlichen  Befruchtung  für  die  Frauen  völlig  ausblende“,  begründete
der  freiheitliche   Gesundheits –  und  Wissenschaftspolitiker   seine   Ablehnung  der
Novelle  zum  Fortpflanzungsmedizingesetz,  dessen  Begutachtungsfrist im Übrigen
viel  zu  kurz  gewesen ist.  Offensichtlich scheut die  rot-schwarze Bundesregierung
die  breite  Ablehnungsfront  und  versucht,  so schnell wie  möglich vollendete Tat-
sachen zu schaffen.
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2014-12-17

HCB-Skandal: Ordnung im eigenen Haus schaffen


Nichts hören, nichts sehen, nichts

sagen – das wird es nicht spielen

„Seit  über einem Jahr ist bekannt,  dass im Kärntner Görtschitztal überhöhte Werte von
HCB  im Fleisch sind.   Damals hat bereits ein namhafter Babynahrungshersteller seinen
Vertrag  gekündigt  und auf die hohen Werte hingewiesen.   Passiert ist nichts.  Spätes-
tens im März 2014 wurde in den  Laboren der AGES festgestellt,  dass überhöhte Werte
gemessen  wurden  und  passiert ist wieder nichts.   Wenn Gesundheitsministerin Sabine
Oberhauser jetzt erklärt, sie wisse von nichts, dann möge sie doch bitte einmal Ordnung
in  ihrem   Ressort schaffen“,  fordert   heute   FPÖ-Gesundheitssprecherin  Dr.  Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Oberhausers  Vorgänger,  Alois Stöger,  der  schon versucht habe, den Listerien-Skandal
unter den Tisch zu kehren, habe offensichtlich gemeinsam mit seinen Kärntner Genossen
versucht, auch diesmal einen handfesten Skandal auszusitzen anstatt die Bevölkerung zu
informieren.   „Egal  auf  welcher Ebene das  Versagen liegt:   Da muss es Konsequenzen
geben“,  so Belakowitsch-Jenewein.   „Oberhauser kann sich auf einige parlamentarische
Anfragen  gefasst  machen.   Nichts hören,  nichts sehen, nichts sagen – das wird es nicht
spielen“, so Belakowitsch-Jenewein.
Vor  allem  die Rolle der AGES sei dringend zu hinterfragen, ähnlich wie 2010 erhärte sich
auch  im  HCB-Skandal  der  Verdacht,  dass  die  Gesundheitsinteressen der Bevölkerung
hinter  jene  von  Unternehmen  gerückt  worden  seien.   Die Aufgabe der AGES sei es, in
solchen  Fällen  wie im aktuellen HCB-Skandal Schaden von der Bevölkerung abzuhalten
und rechtzeitig zu informieren. Das sei nicht passiert.
„Oberhauser muss im eigenen Haus ‚aufräumen‘.  Die Bevölkerung hat ein Recht zu
erfahren,  wo die Informationskette von wem unterbrochen wurde,  wer was vertuscht
hat“,  so  Belakowitsch-Jenewein.   Entweder gebe es  innerhalb der AGES endlich ein
Umdenken oder aber man sollte deren Auflösung andenken,  betont die FPÖ-Gesund-
heitssprecherin.
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2014-12-12

Ausländische Bettler, die straffällig werden, abschieben


Geldstrafen sind in der Regel nicht eintreibbar

und Haftstrafen kommen zu teuer

Die  sogenannte  „Aktion scharf“  der  Stadt Wien  gegen organisierte Bettelei ist eigentlich
eine  Augenauswischerei:  Gerade einmal zwei  Polizei-Trupps sollen insgesamt 16 Christ-
kindlmärkte und  dutzende  Einkaufsstraßen  überwachen.  Trotzdem stellt sich die Frage,
wie mit jenen Bettlern zu verfahren ist, die in Wien straffällig werden.
„Die Aktivitäten der Bettel-Mafia sind untrennbar einerseits mit Kleinkriminalität, anderer-
seits  auch  mit  Menschenhandel und Sklaverei verbunden“,  weiß Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.  Geldstrafen zu ver-
hängen sei sinnlos, da diese in der Regel nicht eintreibbar wären.
Gudenus:  „Haftstrafen  für  ausländische Täter wiederum wären für die österreichischen
Steuer- und Gebührenzahler eine unzumutbare Belastung. Es gibt nur eine vernünftige
Lösung:  Bettler,  die  bei  uns straffällig werden,  gehören  rigoros  in ihre Heimatländer
zurückgeschickt und mit einem Einreiseverbot belegt!“
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2014-12-11

Kammerzwang auch in Österreich endlich abschaffen


FPÖ ist für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft

von Unternehmen in der Wirtschaftskammer

Der Kammerzwang in Europa ist ganz klar ein echtes Auslaufmodell. So gibt es in nur mehr
sechs  von  28 EU-Ländern eine Zwangsmitgliedschaft.   Diese antiquierte Zwangsmitglied-
schaft  von  Unternehmen  bei  der  Wirtschaftskammer  gehört  endlich  auch in Österreich
abgeschafft,  damit  sich  unser  Land  aus  dieser   Steinzeitstruktur  befreien  kann.  Diese
berechtigte  Forderung  kam  heute vom FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg.  MMMag. Dr. Axel
Kassegger  in seiner  Rede im  Nationalrat der meinte:  „Dadurch könnte auch ein notwend-
iger Schritt in eine echte Entschlackung unseres überverwalteten Staates gesetzt werden“.
An  der  Spitze  der  Front  der Verteidiger des  Zwangssystems  in  Europa stehen beinahe
schon   einsam  und  alleine   Österreich  und  Deutschland.    Im  Dezember  2010  hat die
spanische  Regierung beschlossen,  den Kammerzwang für ihre Unternehmen aufzugeben
und in  Slowenien wurde dies bereits 2006 vollzogen.   Weitere Länder werden diesen Bei-
spielen  in  Kürze  folgen.  Österreich hingegen ist das einzige Land der Welt,  das 2007 die
Interessensverbände  sogar  in der Verfassung verankert hat.   Mit dieser mehr als zweifel-
haften  Aktion  haben  SPÖ  und  ÖVP den Kammern des Landes den höchsten Bestands-
schutz  gewährt,  den die Republik zu bieten hat.   Gleichzeitig haben sich  damit Rot und
Schwarz ihre Pfründe gesichert.
Statt  eine  Abschaffung  des  Kammerunwesens  zu  vollziehen,  prolongierte  man  die
Zwangsmitgliedschaft  unter  SPÖ  und  ÖVP.   In  der  heutigen Zeit haben aber Zwang
und Druck im Rahmen einer Zwangsmitgliedschaft rein gar nichts mehr verloren.   Es ist
daher höchst an der Zeit, diese abzuschaffen und die Kammer in eine wirkliche Service-
Organisation auf freiwilliger Basis umzubauen.
Und  dies  umso  mehr als innerhalb von zwei Jahrzehnten die Wahlbeteiligung bei der
Wirtschaftskammer-Wahl um über 20 Prozent gesunken ist.   So haben 2010 nur mehr
41 Prozent  der  418.000 Wahlberechtigten  abgestimmt – in Wien waren es überhaupt
nur  mehr  29 Prozent  und  somit  nicht  einmal  jeder Dritte.   Wenn nun – wie in Wien
etwa – überhaupt  70 Prozent  den  Urnen  fernbleiben,  ist  die  Legitimation  der Wirt-
schaftskammer zu Recht zu hinterfragen.
Solange  aber mit Vizekanzler Mitterlehner ein ehemals langjähriger Politfunktionär in
der Wirtschaftskammer und dem  Österreichischen Wirtschaftsbund an der Spitze des
Staates  stehe,  werde  es  wenig  Bewegung  in  Richtung  Aufbrechen  des Kammer-
zwanges geben, vermutete Kassegger und versprach:  „Die FPÖ wird daher weiterhin
beharrlich  für  die  Abschaffung  der  Zwangsmitgliedschaft samt Kammerumlage ein-
treten.   Wir  wollen  diese Pflichtbeglückung durch eine freiwillige  Mitgliedschaft nach
dem Muster eines zivilrechtlichen Vereins ersetzen.“
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2014-12-10

Wurstsemmel-Skandal bei der FPÖ


Ein Hoch auf die linken Facebook-Seiten

Linke  Facebook-Seiten  sind  immer  wieder  wahre  Fundgruben  für geistig sinnbefreite
Ergüsse.   Dies beweist  nachfolgendes  Posting  eines  linken  K(r)ampfposters,  der  auf
Seiten wie „Heimat ohne Hass“, AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER udgl. als Dauergast
anzutreffen ist.

Da  meint der  Autor  doch tatsächlich,  dass die  FPÖ  subtile Ausgrenzungstechniken
verwendet.  Bei  einer  FPÖ-Feier  wurden  Wurstsemmeln  als  Verpflegung für Kinder
angeboten. Mit  diesem Trick sollten wohl muslimische Kinder von den Feierlichkeiten
ferngehalten werden.
Also  so ein perfider Trick der Blauen.  Boten da Wurstsemmeln an, die möglicherweise
Schweinefleisch  beinhalteten.   Und das nur,  um Kinder mit  islamischen  Background
von einer Feier fernzuhalten.  Dieser Skandal schreit zum Himmel!  Rassistische Wurst-
semmeln verteilen – das geht gar nicht!
Uns wundert es,  dass bei der linke Jagdgesellschaft noch keine Rücktrittsforderungen
für  H.C.  Strache gestellt wurden.  Immerhin wurden die islamfeindlichen Speisen von
Funktionären der FPÖ verteilt. Der Wurstsemmel-Skandal wirft natürlich die Frage auf,
ob Würstelstände rassistische und/oder islamfeindliche Machwerke sind, die nur dazu
dienen,  den muslimischen Mitbürger(innen) das Leben in Österreich zu erschweren.
Genug  des  Sarkasmus,  aber es ist wirklich erstaunlich, was so linke Gutmenschen
von  sich  geben.  Allerdings eine Frage muss noch gestattet sein:  „Was geht in den
Gehirnen von Leuten,  wie in jenen des  Verfasser des Postings (obiger Screenshot),
wohl vor sich?“
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2014-12-09

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