Strache für Errichtung von Flüchtlingscamps in Afrika


Keine Politik der offenen Grenzen und des

unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs

In seiner heutigen Pressekonferenz nahm FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache auch
zur  Asylproblematik  Stellung.   Bei  den  Ereignissen im  Mittelmeer handle es sich um
furchtbare  Tragödien.    Aber  man  könne   darauf  sicher  nicht  mit  einer   Politik  der
offenen Grenzen und des unbeschränkten und bedingungslosen Zuzugs antworten.
„Wir werden die internationalen Flüchtlingsströme in Europa nicht bewältigen können.
Hier braucht es ein internationales Abkommen, dass z.B. afrikanische Probleme pri-
mär am  afrikanischen  Kontinent  zu lösen sind und asiatische in Asien etc.“, erklärte
Strache.
„Es müssen endlich z.B. in Afrika mit internationaler Hilfe entsprechende Flüchtlings-
camps  und  humanitäre Betreuungsstationen errichtet werden.   Dort wäre mit euro-
päischer und amerikanischer Hilfe einiges zu bewegen. Gerade die Amerikaner darf
man  hier  nicht  aus  der  Pflicht  entlassen.“   Und ebenso wenig dürften die reichen
Länder  in  den arabischen  Regionen  aus  der Pflicht gelassen werden.   „Katar,  die
Vereinigten  Arabischen  Emirate,   Saudi-Arabien –. es  gibt   keinen  Grund,  warum
diese Länder keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen sollten“, so Strache.
Man müsse auch endlich darüber reden,  eine zumutbare Höchstgrenze festzulegen,
wie  viele  Asylanten  Österreich  überhaupt  aufnehmen solle.   „Wir sind ja nicht die-
jenigen, die die Krisen auf dieser Welt auslösen“,  betonte Strache.  „Die Amerikaner
und  andere Nationen entleeren ihre Bombenkontingente,  machen Megaprofite mit
Waffenhandel  und  stehlen  sich  dann  aus  der  humanitären  Verantwortung.  Die
Flüchtlinge sollen dann immer andere aufnehmen.“
Natürlich  sei  es  eine  völlig  andere Situation,  wenn eine Krise in der Nachbarschaft
ausbreche,  z.B.  Ungarn 1956, Tschechoslowakei 1968  und  der  Krieg  in Ex-Jugos-
lawien. Hier habe Österreich immer sehr großzügig gehandelt.  „Nachbar in Not – das
ist  eine  ganz andere Situation“,  betonte Strache.   „Und hier haben die Österreicher
eine großartige Tradition, die uns nicht so schnell einer nachmacht.  Aber die Verant-
wortung  für   Krisenherde  irgendwo  auf  der  Welt  kann  man  der  österreichischen
Bevölkerung nicht zumuten.“
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2015-04-21

Keine Solidarität bei den Linksextremen?


„Heimat ohne Hass“ schnorrt schon wieder!

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Scheinbar sind die Fakten trotz „ akribischer“ Recherche (heißt noch lange nicht, dass
diese stimmen muss)  doch  nicht  so  belegbar,  denn  sonst  würden Klagen aus dem
Umfeld  der  FPÖ  bzw.  von  deren Funktionär(innen) ins Leere laufen.   Ob die „Bitte“
nach Spenden aufdringlich erscheinen mag?   Nein, eher peinlich!
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2015-04-21

Rot-Grün hat wirtschaftlich in Wien fünf Jahre lang versagt


Wenn Häupl vom Wirtschaftswachstum spricht,

redet er wie der Blinde von der Farbe

Nach jahrelangem Versagen, die Wiener Wirtschaft betreffend, scheint Bürgermeister
Häupl  nun  doch endlich begriffen zu haben,  dass es ohne Investitionen kein Voran-
kommen  geben  wird,  so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stell-
vertretender Bundesparteiobmann,  Mag. Johann Gudenus,  zu Häupls Wortmeldung
bei  der  SPÖ-Klubtagung.   Die  FPÖ  fordert seit Jahren,  endlich in die Wirtschaft zu
investieren,  um Wien wieder als  Wirtschaftsstandort zu etablieren.   „Angesichts der
erschreckend  hohen  Kürzungen  bei  Wirtschaftsinvestitionen  in den vergangenen
Jahren,  steht zu befürchten,  dass Häupls Aussagen nicht mehr als Lippenbekennt-
nisse im Hinblick auf die kommende Wien-Wahl sind“, kritisiert Gudenus.
„Wien befindet sich wirtschaftlich im freien Fall,  nicht zuletzt,  weil Rot-Grün ange-
strengt  versucht  hat,  die Budgetprobleme durch eine Kürzung der kommunalen
Investitionen zu lösen“, sagt Gudenus.   Dies wird vor allem durch einen Vergleich
mit  den  nichtinvestiven  Ausgaben  deutlich.   Diese steigen im Budget 2015 um
409 Mio.  Euro,  die  Investitionen  im  nächsten Jahr werden aber um 3 Mio. Euro
gekürzt.  Seit  dem  Amtsantritt  von Rot-Grün sind die Investitionen der Stadt um
mehr als 10 Prozent gekürzt worden. Dies spiegelt sich in der sinkenden Investi-
tionsquote  wider.   So  ist der  Anteil  der  kommunalen  Investitionen unter SPÖ
und  Grünen  von 15,1 Prozent (2010) auf  13,5 Prozent (2015) zurückgefahren
worden.
Damit  jedoch  nicht genug:   Auch die Wirtschaftsförderung ist in der aktuellen
Legislaturperiode  laufend  gekürzt worden.   Im  letzten Voranschlag für 2015
wurde  die  Wirtschaftsförderung  neuerlich um 2 Mio. Euro auf mittlerweile nur
mehr  72 Mio. Euro gesenkt.   Beim Amtsantritt von Rot-Grün aus dem Budget
2010 hat die Wirtschaftsförderung noch 117 Mio. Euro betragen.
„Häupl  hat  den Karren in den vergangenen Jahren regelrecht an die Wand ge-
fahren.  Alles, was er nun großspurig postuliert,  ist nichts als Schall und Rauch“,
ist  der  freiheitliche  Klubchef  überzeugt  und betont,  dass sowohl Wirtschafts-
treibende  als  auch  Arbeitssuchende  diesem  falschen  Spiel  spätestens  am
11. Oktober eine Absage erteilen werden.
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2015-04-20

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum


Der Wunsch war Befehl

Ein User,  der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens  bekannten  linksextremen  Face-
book-Seite „AK DEUTSCH ….“,  beleidigte im Jänner dieses Jahres den  FPÖ-Nachwuchs-
politiker Markus Ripfl.   Wir haben damals den Beitrag „Linksextremisten stellen wiederholt
ihre Niveaulosigkeit unter Beweis“ verfasst und das Posting an Ripfl weitergeleitet.

Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Nachdem  Drescher  mitteilte,  dass  eine  Anzeige erwünscht sei,  kam der FPÖ-Politiker
dem  Wunsch  nach.   Das  Ergebnis:  Der User  wurde heute am  Landesgericht für Straf-
sachen  Wien,  nach § 115 StGB  Abs. 1 und Abs. 2,  zu  einer  Geldstrafe  von  50 Tages-
sätzen  zu 35,- Euro,  bei  Uneinbringlichkeit  zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen
verurteilt.   Die Hälfte der Geldstrafe wurde unter Auflage einer Probezeit von drei Jahren
bedingt  nachgesehen.   Weiters  wurde  der Angeklagte zum Kostenersatz des Strafver-
fahrens verpflichtet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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2015-04-16

RFJ Wien startet Frühlingskampagne

Wiener Jugend soll über rot-grünes

Versagen umfassend informiert werden

 
 
Unter  der  rot-grünen  Koalition  ist Wien mehr und mehr zu einer Stadt der negativen
Superlative  geworden:   Rekord-Arbeitslosigkeit  mit mehr als 150.000 Menschen auf
Job-Suche,  Rekord-Armut mit mehr als  390.000 Betroffenen,  Rekord-Schulden von
insgesamt mehr als fünf Milliarden Euro, Rekord-Gebühren in allen Lebensbereichen
wie etwa für Gas, Müll, Kanal, Öffi-Tickets oder Parken.
 
Trauriger Weise sind in Wien besonders junge Menschen von Armut und Arbeitslosig-
keit  betroffen.   Dazu  kommt  noch ein  völliges Ausbleiben von echten Reformen in
der Bildungspolitik,  die mehr und mehr in Pleite- und Chaosprojekten wie etwa Neue
Mittelschule oder Zentralmatura versinkt.
 
„Echte Initiativen seitens der Landesregierung,  um diesen erschreckenden Entwick-
lungen entgegenzusteuern fehlen völlig“,  kritisiert Maximilian Krauss, geschäftsführ-
ender  Wiener  Landesobmann  des  Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) und General-
sekretär des RFJ Österreich.
 
Auch im sozialen Wohnbau ist in den letzten Jahren nichts passiert,  was dazu führt,
dass bis dato tausende junge Wienerinnen und Wiener auf eine leistbare Wohnung
warten  müssen.   Dass  die  Wiener SPÖ  nun  sechs  Monate vor der Wahl beginnt,
einen  angeblichen  Ausbau  des  sozialen  Wohnbaus zu plakatieren,  ist eine Ver-
höhnung betroffenen Wiener Jugend.
 
Wir  werden  in  den  kommenden  Wochen  einerseits  durch  massive  Präsenz  in
sozialen Netzwerken, andererseits durch dutzende Verteilaktionen an von Jugend-
lichen  besonders  frequentierten  Punkten  rot-grünes Versagen sowie freiheitliche
Lösungsvorschläge aufzeigen. Des Weiteren ist vorgesehen, interessierte Jugend-
liche  dazu  zu  bewegen,  sich  bei  der  Freiheitlichen  Jugend zu engagieren.  Zu
diesem  Zweck  haben  wir  einen  eigenen Werbespot produziert, der die Fehlent-
wicklungen in der Bundeshauptstadt aufzeigt“,  betont Krauss.
 
 
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2015-04-14

Generelles Rauchverbot ist Armutszeugnis für Regierung


Bürgerbevormundung und Bestrafung der Wirte

„Während  die  Regierung  bei  allen  Reformen und Entlastungen für die Bürger und
die  Wirtschaft  kläglich  gescheitert  ist,  hat sie sich  offenbar jetzt darauf verlegt, die
Menschen  zu  bevormunden“,  kommentierte  der freiheitliche Bundesparteiobmann
HC Strache die Vorlage des Anti-Rauchergesetzes. „Einziger positiver Punkt ist, dass
dieses  unnötige  Gesetz  erst  2018  in Kraft treten soll,  denn so besteht die Chance,
dass  die  FPÖ  bei  den Nationalratswahlen 2018 dieses Gesetz mit einem Wahlsieg
noch verhindern kann“, betonte Strache.
Es  sei festzustellen,  dass die ÖVP,  entgegen der  Beteuerungen ihrer Wirtschafts-
kammer,  die  Wirte  verraten  habe  und  diese  vermutlich auf ihren Kosten sitzen-
bleiben würden, so Strache.  Weiters ergebe sich die skurrile Situation, dass Grüne
und Neos für die Freigabe von Haschzigaretten seien, aber für dieses Rauchverbot
stimmen  werden,  zeigte  Strache  die  Bigotterie  der Befürworter dieses Gesetzes
auf.
Die  FPÖ  sei  jedenfalls  die  einzige  Partei in Österreich,  die auf der Seite der Wirte
stehe  und  mit  der  derzeit  noch  geltenden  Regelung  keine  Probleme habe. „Es
ist  doch  wirklich  kein  Problem,  wenn  die  Bürger frei wählen dürfen,  ob sie in ein
Raucher-, Nichtraucher  oder in ein gemischtes Lokal gehen.  Zwangsbeglückungen
wie dieses misslungene Gesetz brauchen wir nicht“, so Strache.
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2015-04-10

Schöne Blamage für die Grünen


Beschämendes Licht fällt in diesem Fall nur auf die Grünen

Screen: gruene.at
Gestern  behaupteten  die Grünen medienwirksam auf ihrer Webseite und in einer Presse-
aussendung, dass  anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz des FPÖ-Klubobmanns
H.C. Strache,  des  niederländischen  niederländischen  Islamkritikers  Geert  Wilders  und
des  FPÖ-Europa-Abgeordneten  Harald Vilimsky,  am  27. März offensichtlich eine Sperre
der Säulenhalle im Parlament veranlasst wurde.
Dabei  verabsäumten  sie  es nicht,  sich in populistischer Weise über den niederländischen
Besuch und auch über das Parlament zu äußern. Sogar eine Anfrage an die NR-Präsidentin
Bures wurde vorbereitet.
Wenn  Linke gegen die FPÖ und/oder H.C. Strache zu Felde ziehen,  finden sich natürlich
auch gewisse Medien, welche deren Behauptungen ungeprüft publizieren. In diesem Fall
waren  es  die Tiroler Tageszeitung, die Salzburger Nachrichten, die Wiener Zeitung und
ORF.at.
Peinlich  wird  es  nur,  wenn  sich  so  eine  Meldung  als Unwahrheit herausstellt,  wie es
gestern der Fall war.   Aus lauter Effekthascherei schien man bei den genannten Medien
auf  die  journalistische  Sorgfaltspflicht  vergessen  zu haben.   Dabei hätte ein Anruf im
Parlament genügt um festzustellen, dass es sich um eine Falschmeldung handelte.
Aber  nein,  man schrieb erst einmal,  was die Grünen behaupteten – und brachte dann, als
das Parlament mit einer Aussendung reagierte, nicht einmal eine Richtigstellung.  In dieser
Mitteilung des Parlaments widersprach die Parlamentsdirektion der Darstellung der Grünen,
wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
Screen: APA/OTS
Einzig beschämend in diesem Fall ist das Verhalten der Grünen.   Augenscheinlich ist ihnen
nichts  zu  billig,  um  gegen  die  FPÖ billigen Populismus zu betreiben.   Aber auch die im
Beitrag genannten Medien,  haben sich in diesem Fall nicht mit Ruhm bekleckert.
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2015-04-08

Der Neid ist ein Hund


Uwe Sailer findet Zivilcourage blamabel

Gerhard Haslinger
FPÖ Wien/Pressefoto
Wie heute in mehreren Zeitungen zu lesen war,  bewies der FPÖ-Landtags- und Gemeinde-
ratsabgeordnete, Gerhard Haslinger, Zivilcourage.   Der ehemalige WEGA-Beamte verfolgte
und  stellte am Ostersamstag zwei Kriminelle,  die sich mit Diebesgut aus einer BIPA-Filiale
davonmachen wollten.
Im anschließenden Handgemenge, bei dem die Kriminellen Pfefferspray einsetzen, gelang
dem Duo die Flucht. Allerdings ohne Beute, denn diese konnte Haslinger sicherstellen und
der bestohlenen BIPA-Filiale zurückgeben.
Das  nennen  wir Zivilcourage und dafür gebührt Haslinger auch Lob.  Nicht so scheint dies
der (Noch?)-Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer zu sehen.   Möglicherweise in Ermangel-
ung  eigener  polizeilicher  Erfolge,  veröffentlichte  er auf seinem Facebook-Account nach-
folgenden Eintrag:
Was an  Haslingers Zivilcourage blamabel sein soll,  erschließt sich uns nicht.   Dass die
Diebe entkommen  konnten nachdem sie Pfefferspray eingesetzt hatten ist zwar schade,
kann jedoch  kaum  als  Misserfolg  von Haslinger gerechnet werden.   Immerhin gelang
es ihm, die gestohlene Ware dem rechtmäßigen Besitzer zu retournieren.
Aber  kommen wir zu den Erfolgen.  Welche davon hat Uwe Sailer vorzuweisen?  Trotz
intensivster Recherchen konnte wir nicht feststellen,  dass dieser jemals an der Lösung
eines  bedeutenden  Kriminalfalls  beteiligt war.   Dafür scheint sich der selbsternannte
Datenforensiker  aber  ein  anderes,  völlig  ungefährliches Betätigungsfeld gesucht zu
haben.
Er versteckt sich hinter seiner Computertastatur und sucht auf Facebook vermeintliche
Nazis, die er dann anzeigt.  Fast alle seine Anzeige (bis auf ganz wenige Ausnahmen,
die kaum erwähnenswert sind) wurden von den zuständigen Behörden eingestellt.
Interessant  ist  auch  Sailers Bemerkung,  dass die FPÖ als  „Law & Order-Partei“  mit
Haslinger  mächtig angibt und eine derartige Vorgehensweise geradezu fördert.  Was
soll schlecht daran sein, wenn man einen couragierten Bürger vor den Vorhang bittet
und Zivilcourage lobend erwähnt?
Wie heißt es in einer alten Redewendung so treffend:  „Der Neid ist ein Hund!“   Und
dieser  Hund  dürfte die Grundlage für Sailers heutigen Facebook-Eintrag gewesen
sein.
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2015-04-07

Eiertanz um Kinder-Reha ist beschämend


Kein Geld für Kinder vorhanden,  dafür aber mehr als

50 Millionen Euro fürSelbstbeweihräucherungs-Inserate

„Dass  im  Jahre 2015  ernsthaft über die Errichtung von Kinder-Reha-Zentren diskutiert
werden muss,  ist für alle Beteiligten beschämend“,  sagte die freiheitliche Gesundheits-
sprecherin  und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Dr.
Dagmar  Belakowitsch-Jenewein.   Ein weiterer Skandal sei,  dass im Hauptverband der
Sozialversicherungsträger   davon  gesprochen   werde,  dass  man  „im  Zeitplan“   sei,
während  betroffene  Familien  ihr  Kinder  zur  Reha-Behandlung  ins Ausland bringen
müssen, so Belakowitsch-Jenewein.
Geplante  vier  Zentren  zur  Rehabilitation schwerkranker Kinder mit 343 Betten und
50 Betten für Angehörige,  sollten nicht so schwer realisierbar sein,  so Belakowitsch-
Jenewein,  die  vorschlägt  den  Eiertanz  der  Bundesländer um die Standorte dahin-
gehend  zu  lösen,  dass   jedes   Bundesland sein eigenes Zentrum baut.   Das hätte
auch den Vorteil, dass betroffene Familien nicht in andere Bundesländer ausweichen
müssten  und  Besuche  der Angehörigen bei kranken Kindern erleichtert würden, so
Belakowitsch-Jenewein.
„Bei mehr als 50 Millionen Euro, die alleine die Stadt Wien für sinnlose Bürgermeister-
beweihräucherungs-Inserate  beim  Fenster  hinaus  wirft,  sollten  kolportierte 33 Mio.
Euro  pro  Jahr  für  die  Kinder-Reha im Vollausbau nicht das Problem sein“,  betonte
Belakowitsch-Jenewein.   Hier zeige sich einmal mehr, dass es den Politikern von Rot
und  Schwarz  nur  um  den  eigenen  Machterhalt  gehe  und  nicht um das Wohl der
Bevölkerung.   „Es ist die Pflicht einer gesunden Gesellschaft,  sich um kranke Kinder
zu kümmern. Kinder-Reha ab 2020 ist inakzeptabel“, forderte Dagmar Belakowitsch-
Jenewein  die  beteiligten  Bundesländer  und die Sozialversicherung auf,  den Turbo
einzuschalten.   „Jeder Tag  ohne  Kinder-Reha-Zentrum  ist ein Tag der Schande für
alle Beteiligten“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2015-04-02

Wenn Linke kommentieren – TEIL 3


Ist das Urheberrecht bei der Facebook-Gruppe

„AK Deutsch für ……….“ ein Fremdwort?

Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Facebook wird auch dazu genützt private Familienfotos einzustellen.   Davon macht auch
der FPÖ-Chef, H.C. Strache,  gelegentlich Gebrauch. Wie das enden kann, stellten einige
User(innen)  der   verhaltensauffälligen,   politisch   links   orientierten   Facebook-Gruppe
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  unter Beweis.
Eine Userin, die sich Sus Fischer nennt und unzählige Internetauftritte auf linken Face-
book-Accounts hat, stellte das private Familienfoto von Strache auf Facebook ein und
kommentierte  dieses  mit  den  Worten:.. „Anleitung  zur  Reinzucht mit Stammbaum,
100 % gesund und knackig, mit starken Knochen und Gebiss. ….“
Etliche  andere User(innen) sahen sich ebenfalls bemüßigt,  zutiefst beleidigende und
primitive Äußerungen zu tätigen.  Wir haben uns aus dem Thread von Sus Fischer nur
die  „Schmankerln“ herausgesucht und bringen diese mit nachfolgendem Screenshot
unserer Leserschaft zur Kenntnis.
Screen: facebook.com  – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Es entzieht sich unserer Kenntnis,  ob die im Screenshot angeführten User(innen) ihre
Kommentare  aus  Boshaftigkeit oder Primitivität verfasst haben.   Jedenfalls steht fest,
dass  das  Privatfoto von Strache nicht zu einer politischen Meinungsbildung herange-
zogen wurde,  sondern nur als Zielscheibe von Beleidigungen diente.
Und damit sind wir beim Urheberrecht. Wie wir bereits in Erfahrung bringen konnten,
wird  Sus  Fischer  wahrscheinlich  nachweisen müssen,  ob sie überhaupt berechtigt
war besagtes Foto für ihre primitive Beleidigung zu verwenden.
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2015-04-02

Kein Aprilscherz


Würde sich Uwe Sailer klaglos als

Hurensohn bezeichnen lassen?

Der Sprachgebrauch des  Mini-Bushidos  NAZAR,  scheint nun beim selbsternannten
Datenforensiker und  (Noch?)-Kriminalbeamten aus Linz,  Uwe Sailer, angekommen
zu sein.   Allerdings dürfte er diesem nicht abgeneigt sein,  zumindest wenn gewisse
Bezeichnungen den FPÖ-Chef H.C. Strache betreffen.
Es ist höchst erstaunlich, dass just der anzeige- und klagefreudige Uwe Sailer – der
laut  eigenen  Angaben  die  Dienste  von  mehreren  Anwälten beansprucht – einer
anderen  Person  unterstellt,  dass diese  „sofort klage“.   Es wäre von Interesse wie
Sailer  reagieren  würde,  wenn  ihn  jemand  öffentlich  als Hurensohn bezeichnen
würde.
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2015-04-01

Posten-Feilscherei wie am türkischen Basar


Der SPÖ ist scheinbar jedes Mittel

Recht, um ihre Pfründe zu sichern

Wie  gestern  bekannt  wurde,  hat der Grüne-Wien Mandatar Senol Akkilic gleich einem
Fähnchen im Wind die Seiten gewechselt.  Damit ist einmal mehr bewiesen, dass weder
die Grünen noch die SPÖ Handschlagqualität haben.  Denn der fliegende Wechsel fand
just an jenem Tag statt,  an dem es um ein neues Wahlrecht in Wien ging.
Bereits  die  großzügige  Spende  der  Rathaus-SPÖ an die Grüne Mobilitätsagentur von
13 Millionen Euro hat deutlich gezeigt, dass den Genossen augenscheinlich jedes Mittel
Recht ist,  um sich ihre  Pfründe durch die  Beibehaltung des ungleichen mehrheitsförd-
ernden Wahlrechts auch in den nächsten Jahren zu sichern.
Das  lässt  den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,
die Frage stellen:  „Waren diese 13 Millionen Ihr Preis, Herr Akkilic?“  „Herr Akkilic,  ihr
´Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen´  kommt  einem Feilschen,  wie man es von türk-
ischen Basaren kennt, gleich. Schämen Sie sich“,  so Gudenus ergänzend
Durch den Wechsel von Senol Akkilic zur SPÖ entsteht nicht nur eine schiefe Optik
sondern  auch  der  Verdacht,  dass  Rot-Grün ihre Koalitionsverhandlungen bereits
jetzt schon abgeschlossen haben.
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2015-03-28

Die Steiermark hat gewählt


Hochmut kommt vor dem Fall

Unser gestriger Beitrag „Ein besorgter Bürger fragt an“ dürfte möglicherweise den einen
oder  anderen  Wähler  zum   Umdenken  bewegt  haben.    Präpotentes  Verhalten von
Politikern kommt bei den Menschen nämlich nicht gut an.
Quelle: egov.stmk.gv.at
Jedenfalls fuhr der amtierende  ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf,  Christoph Stark,  seiner
Partei  ein  fettes Minus  von  6,29 Prozent  ein.   Dabei hatte Stark noch Glück im Unglück,
da  seit  der  letzten  Wahl  2010,  eine  Fusionierung  von Gemeinden stattgefunden hatte.
Aus diesem Grund sind daher auch Mandatsvergleiche nicht möglich.
Wer  weiß  welchen Verlust die ÖVP in Gleisdorf hinnehmen hätte müssen,  hätte es diese
Fusionierung nicht gegeben.   Fakt ist jedenfalls,  dass die ÖVP von einer satten Mehrheit
von 58,79 Prozent auf 52,50 Prozent rutschte und diese nur mit Mühe halten konnte.
Zu den Wahlverlierern gehört wie bereits gewöhnt auch die SPÖ.  Die Sozialisten verloren
4,68 Prozent. Die Grünen legten mit 2,55 Prozent knapp zu.  Eigentlicher Wahlsieger war
die FPÖ, die mit satte 7,41 Prozent plus punkten konnten.   Dieser Trend setzte sich auch
landesweit fort (+ 7,31% ).
ÖVP (- 4,09%)  und  SPÖ (-5,42% ) waren auch landesweit die Verlierer der Gemeinderats-
wahlen 2015 in der Steiermark.  Die Grünen konnten sich mit einem leichten Plus von 1,21
Prozent geringfügig verbessern.
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2015-03-22

Steuerreform: Gebarung der Länder besser kontrollieren


Milliarden versickern in Misswirtschaft,

Propaganda und Schikane der Bürger

„Die  von  Bundeskanzler  Faymann  moderierte  Steuerreform  geht  an  den  wahren
Kostenverursachern  und  offenen  Baustellen  vorbei“,  kommentierte der freiheitliche
Bundesparteiobmann HC Strache den Auftritt des SPÖ-Chefs im heutigen Ö1-Journal.
„Statt  die  vielen  fleißigen  und  ehrlichen  Unternehmer  unter  Pauschalverdacht zu
stellen,  sollte  sich  die  Bundesregierung einmal die Gebarung der Bundesländer ge-
nauer ansehen“, forderte Strache.
Alleine  in Wien würden etwa dreistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung der diver-
sesten  Magistratsabteilungen  sinnlos  verpulvert,   kritisierte  Strache  das  Inseraten-
unwesen  der   Stadtroten.    Wenn  man   dazu  noch  die  Geldvernichtungsmaschine
„Mediaquater St. Marx“  und das Fass ohne Boden „Krankenhaus Nord“ dazuzähle, so
habe  man  bereits  das  Volumen  eines  Drittels  der  nunmehrigen Steuerreform auf
dem  Tisch  liegen,  zeigte  Strache  auf.   „Und  da  haben  wir noch gar nicht über die
Millionenverluste der Stadt durch Schweizer-Franken-Kredite gesprochen“, so Strache.
Weiters  gebe  es  in  den  Gewerbeordnungen  derartig viele,  sinnlose aber für Unter-
nehmer  kostenintensive   Vorschriften,  die  man  einfach  ersatzlos  streichen  könnte,
sprach  sich Strache für eine  „Entschikanierung“ der Unternehmer aus.   Dies wäre ein
besserer Schritt als eine Registrierkassenpflicht gewesen, so Strache, der einmal mehr
betonte,  dass  wir  kein  Einnahmen-,  sondern  ein   Ausgabenproblem  in  Österreich
hätten.
„Das  Steuerreförmchen  hat  einen  großen  Bogen  um die milliardenschweren Aus-
gabensenkungsmöglichkeiten  gemacht  und  stattdessen  wieder  einmal  bei jenen
zugeschlagen  die  sich  nicht  wehren können“,  spielte  Strache  auf die diversesten
Mehrwertsteuererhöhungen  an.    „Mit  diesem   ‚kümmerliches  Paketchen‘  hat  die
Bundesregierung  mit  ihrem  Moderator Faymann einmal mehr bewiesen, dass sie
am Ende ist“, so Strache.
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2015-03-14

Wer ist nun wirklich besser dran?


Asylantenfamilie vs. arbeitende österreichische Familie

Nachfolgenden  Beitrag  veröffentlichte  heute  der Freiheitliche Landtagsklub Steiermark
auf seiner Facebook-Seite:

Screen: facebook.com
Dies rief sofort den SOS-Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  auf  den Plan.   Er forderte die
FPÖ-Steiermark  auf,  ihre Anti-Flüchtlings-Hetze  sofort  einzustellen.   Was  an  dem  Satz:
„Asylantenfamilie  erhält fürs Nichtstun um knapp 70 € mehr als eine arbeitende österreich-
ische Familie!“ Hetze sein soll erschließt sich uns nicht.  Hier wurde lediglich eine Äußerung
im Zuge der in Österreich geltenden Meinungsfreiheit getätigt.
Diese  Meinungsfreiheit  wird aber von den Gutmenschen sehr engmaschig gesehen,  wenn
es ihr Klientel betrifft. Und so richtete Pollak folgenden Appell an den Justizminister:  „Hetze
gegen  Asylwerber  und  anerkannte  Flüchtlinge ist derzeit in Österreich nicht vom Verhetz-
ungsparagraph  erfasst.    Sogar  Aufrufe  zu  Gewalt  gegen   Asylwerber   oder  anerkannte
Flüchtlinge  werden nach geltendem Recht nicht geahndet.   Damit wird gefährlicher Stimm-
ungsmache Tür und Tor geöffnet. Hier besteht dringender Änderungsbedarf.“
Wo  bei  der  Äußerung  der Freiheitlichen Hetze oder gar Aufruf zur Gewalt sein soll, wird
wohl  immer ein gut gehütetes Geheimnis von Pollak bleiben.   Zudem tätigte er den Vor-
wurf,  dass  als  „Beleg“  eine Berechnung präsentiert wurde,  deren Zahlen sich allerdings
rasch als falsch entpuppten.
Die  linksextreme  Gemeinschaft  „Heimat ohne Hass“  präsentierte diesbezüglich eine Be-
rechnung auf ihrem Facebook-Account.


Screen: facebook.com
Also  liegt  der Berechnung lediglich ein Irrtum zugrunde und nicht so wie Pollak behauptete,
dass  die  Freiheitlichen  wider  besseres  Wissen  so tun,  als würden anerkannte Flüchtlinge
höhere  Sozialleistungen  erhalten  als  andere Menschen in Österreich.   Vielleicht hätte sich
der SOS-Mitmensch-Boss mit  „Heimat ohne Hass“  besser absprechen sollen,  um sich eine
Blamage zu ersparen.
Wir  können  in  der  Kürze die Angaben von  „Heimat ohne Hass“  nicht auf ihre Richtigkeit
überprüfen,  aber  wollen  einmal  annehmen, dass diese stimmen.   Daher müssen wir den
Satz  des  Freiheitliche  Landtagsklubs  Steiermark  wie  folgt korrigieren:. „Asylantenfamilie
erhält  fürs Nichtstun nur um 208,64 € weniger als eine arbeitende österreichische Familie!“
Wobei  diese Plus von 208,64 € auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist,  denn immerhin
müssen die arbeitenden Personen einen Weg zur und von der Arbeit bewältigen. Dies ver-
ursacht  Fahrtkosten.   Zudem benötigt man in der Arbeit eine adäquate Kleidung,  die sich
ebenfalls  im Familienbudget niederschlägt.   Dieser  Berechnungsfehler ist  „Heimat ohne
Hass“ unterlaufen.  Dabei unterstellen wir ihnen nicht einmal böse Absicht.
Also stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns folgende Frage: „Wer ist nun aus ökonom-
ischer Sicht der Gewinner bzw.  wer ist besser dran – die Asylantenfamilie oder die arbeit-
ende österreichische Familie?“
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2015-03-13

Neuerlicher Wahlkampf-Gag der Genossen


5.000 Gemeindewohnungen jährlich statt billiger Versprechen

Die  Forderung  von  SP-Wohnbaustadtrat Ludwig,  sich auch auf Bundesebene für
die Wiedereinführung der  „Hausmeister“ in den Wiener Gemeindebauten stark zu
machen,  ist  nichts  mehr  als  ein  weiterer Wahlkampfschmäh der Genossen, die
damit  lediglich  versuchen,  die FPÖ anzupatzen, so der freiheitliche Klubobmann
im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
„14 Jahre hat die SPÖ Zeit gehabt, eine vernünftige Rechtsgrundlage und einem
damit  verbundenen  korrekten   Kollektivvertrag  für  Hausbesorger  zu  schaffen.
Getan  wurde  wie  üblich  nichts“,  kritisiert  Gudenus die  Untätigkeit  im Rathaus.
Zudem  verschweige Ludwig den wahren Grund der,  wie er es nennt,  „Abschaff-
ung“  der  Hausbesorger  durch  Schwarz-Blau – nämlich  Ordnung  in  den  roten
Proporz-Dschungel  und  teure   Versorgungsposten  roter   Parteisoldaten  unter
Kontrolle zu bringen.  „Keine Frage, Hausbesorger soll es weiterhin geben, aber
eben  auf  einer  gesunden rechtlichen Basis und nicht nach rotem Gutdünken“,
sagt Gudenus.
„Anstatt  sich  den  wahren Problemen des  Wiener Wohnbaus zu widmen und
endlich Gelder für  5.000 Gemeindewohnungen jährlich locker zu machen, um
damit  dem  Mietpreiswucher  einen  Riegel vorzuschieben und in der Bundes-
hauptstadt  leistbares  Wohnen zu  ermöglichen,  versucht  Ludwig die Wähler
mit billigen Versprechen zu ködern“, sagt Gudenus, der sich davon überzeugt
zeigt, dass innerhalb der Rathaus-SPÖ komplette Ideenlosigkeit herrscht.
„Ludwig versucht einmal mehr der FPÖ den schwarzen Peter zuzuschieben,
in dem er  Wahrheiten verdreht.   Doch die Wähler Werden sich von billigen
Wahlkampf-Rhetoriken  nicht wieder blenden lassen“,  schließt der Freiheit-
liche. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-07

Anhänger des FPÖ-Chefs öffentlich als Ratten bezeichnet


Die Meinung eines Kriminalbeamten aus Linz

Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Obiges Posting veröffentlichte der FPÖ-Chef auf seinem Facebook-Account.  Ganz im
Zeichen seiner vorangegangenen Wahlerfolge,  kommentierte er dieses – im Hinblick
auf die kommenden  Wien-Wahlen im Herbst – mit dem Satz: „Wenn ich kommendes
Jahr Bürgermeister von Wien bin,  werde ich das erste Mal auch die Opposition (SPÖ)
begrüßen.“
Dies dürfte dem selbsternannten Datenforensiker und Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer,  sauer  aufgestoßen  sein.    Dieser  kommentierte  auf  seiner  Facebook-Seite,
das Posting von Strache wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Warum glaubt Sailer zu wissen,  dass Strache intern wenig gilt,  er es nicht mehr bringt
und seine Zeit um ist?   Etwas kryptisch erscheint uns der Satz:. „Seine Schulden müs-
sen wir heute noch bedienen.“ Uns ist nicht bekannt, dass der FPÖ-Chef irgendwelche
Schulden verursacht hat,  die wir (wem Sailer auch immer damit meint) bedienen müs-
sen.
Ein  Satz  in  Sailers  Kommentar  ist  uns besonders ins Auge gestochen:.. „Nur Ratten
glauben noch an ihn.“ ..Hier braucht man nicht  einmal  versuchen etwas hineinzuinter-
pretieren.   Der  Satz  sagt  eindeutig aus,  dass  jene Menschen,  die an den  FPÖ-Chef
glauben,  Ratten  sind.   Mit dieser Aussage lässt der  Kriminalbeamte aus  Linz wieder
einmal tief blicken.
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2015-03-07

Billiger Wahlkampf-Schmäh der Wiener SPÖ


Häupls vorläufiger Stopp für Gebührenerhöhungen

kann als Verhöhnung der Bürger gewertet werden

Müllgebühr plus zehn Prozent, Gaspreis plus 16 Prozent, Öffi-Fahrscheine bis zu plus
22 Prozent,  Fernwärme-Tarif  plus  27 Prozent,  Wassergebühr  plus 39 Prozent – die
Liste der rot-grünen Grausamkeiten ließe sich noch ewig fortsetzen.
Die SPÖ mit ihrem grünen Beiwagerl, hat mit den massiven Erhöhungen der kom-
munalen  Gebühren,  der  Wiener  Bevölkerung tief ins Geldbörsel gegriffen.  Eine
durchschnittliche  Familie  wird  pro  Jahr  mit 548 Euro mehr belastet als vor dem
Amtsantritt der VerliererKoalition.  Gleichzeitig hat Rot-Grün die Investitionen real
um mehr als zehn Prozent zurückgefahren und die Schulden von 3,4 auf fast 5,5
Milliarden Euro zum Jahresende hochkatapultiert.
Angesichts  dieser  Misswirtschaft  darf man dem von Bürgermeister Michael Häupl
gestern  angekündigten  Stopp  für  weitere  Gebührenerhöhungen  bis  zum  Jahr
2016,  als  Hohn  empfinden und als billigen Wahlkampf-Schmäh erster Klasse be-
zeichnen.
Zuerst  die  Wienerinnen und Wiener bis zum Gehtnichtmehr abkassieren und dann
kurz  vor  der  Wahl  erklären,  dass der Druck der Gebührenschraube nun vorläufig
nicht noch weiter erhöht wird,  ist nur  noch peinlich.
Wie  es  sich  bereits  nach  der Wien-Wahl 2010 herauskristallisierte,  kann die Wiener
Bevölkerung nach der diesjährigen Wien-Wahl damit rechnen, dass es wieder zu einer
extremen  Gebührenerhöhung  kommen  wird,  sofern  die  SPÖ  weiterhin  das Ruder
in  der  Hand  hat.   Besonders bitter wird dies für jene  400.000 Bürger(innen) werden
– darunter 100.000 Kinder – die bereits jetzt unter der Armutsgrenze leben.
Dazu  der FPÖ-Finanzexperte und Wiener Stadtrat DDr. Eduard Schock: „ Schluss mit
der sozialistischen Verschwendungssucht!  Ein Bürgermeister Heinz-Christian Strache
wird  sorgsam  mit  dem  Geld der Bürger umgehen und deshalb in der Lage sein, die
Wienerinnen  und  Wiener  nachhaltig  zu entlasten:  Strompreis minus zehn Prozent,
Wasser,  Kanal und Müll minus 15 und Gas minus 20 Prozent!  Dadurch wird die Kauf-
kraft erhöht, was wieder der Wirtschaft wichtige Impulse gibt.“
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2015-02-27

Häupl will 15 neue Döner-Standln pro Jahr ansiedeln


Offenbar zu viel Steuergeld durchgebracht

Bürgermeister Häupl sollte vielleicht einmal über seine parteiinternen Beliebtheitswerte
nachdenken,  die jene innerhalb der Wiener Bevölkerung noch deutlich unterschreiten
dürften.   Zuerst sagt Kanzler Faymann seinen Besuch bei der Ruster SPÖ-Klubtagung
kurzfristig  ab,  dann  lässt  ihn  SPÖ-Finanzstadträtin  Brauner  wie  einen Schulbuben
dastehen.
„Um jene 25 Mio. Euro, welche ihm die rote Schutzpatronin der Pleitiers in der nächs-
ten Legislaturperiode  für  den  Bau  neuer  Gemeindewohnungen  generös  zur  Ver-
fügung  stellen  will,  kann Häupl satte 120 Einheiten pro Jahr bauen,  was aber auch
auf  den  zweiten  Blick  nicht  über die Maßen spektakulär daherkommt“,  meint der
Wiener FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Dieser  Paukenschlag  für  arme  Leute  am Neusiedler See macht aber trotzdem Lust
auf  mehr,   ist  das  letzte   SPÖ-Wahlversprechen  doch  noch  lange  nicht verkündet.
Eventuell  macht   Brauner  auch  noch  ein  paar  Scheine  an  Wirtschaftsförderungen
locker,  damit  Häupl  die Eröffnung von 75 nigelnagelneuen Döner-Standeln bis 2020
in  Aussicht  stellen kann.  Und wenn die scheue SPÖ-Umweltstadträtin Sima medien-
technisch wieder einmal fremdeln sollte, darf er vielleicht sogar ein paar Parkbankerln
eröffnen“, gibt Mahdalik einen kleinen Ausblick auf die nächsten SPÖ-Knaller.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-02-26

City Skyliner: Verbot für Rollstuhlfahrer


Wien ist die einzige Stadt, die Barrierefreiheit nicht gewährleistet

Der  City Skyliner  ist  der  höchste  mobile  Aussichtsturm  der Welt,  er gastiert derzeit vor
dem Wiener Rathaus.   Der City Skyliner hat schon in vielen großen Städten Halt gemacht,
wie  z.B.  in  Hamburg,  Düsseldorf,  Stuttgart  und Brüssel.   Es wurde schon beim Bau der
Anlage darauf geachtet, dass eine rollstuhlgerechte Rampe in die Anlage integriert wurde.
{besps}sky{/besps}
Laut  Informationen  der  Betreiber  ist  Wien  die  einzige Stadt,  die es verboten hat, diese
Rampe für Rollstuhlfahrer zu nutzen. Die zuständige MA 25 hat keine Genehmigung erteilt.
Rollstuhlfahrer  dürfen  daher nicht in den City Skyliner einsteigen.   Laut einem Bericht der
Tageszeitung  „Heute“  konnten  die  strengen  Gesetzesauflagen  aus  Zeitgründen  nicht
umgesetzt  werden.   Laut  Stadt Wien Marketing  wäre  eine 20 Meter lange Rampe nötig
gewesen.
Dazu  der  freiheitliche Behinderten- und Pflegesprecher und Dritte Nationalratspräsident
Ing. Norbert Hofer:  „Es ist mir vollkommen unverständlich,  wie hier die Verantwortlichen
der  Stadt  Wien  agieren.   Barrierefreiheit muss eine Selbstverständlichkeit sein,  gerade
im öffentlichen Bereich erwarte ich mir vollstes Verständnis dafür.“
„Barrierefreiheit  sei  ein  wesentlicher  Bestandteil  des  selbstbestimmten  Lebens  von
Menschen  mit  Behinderung.    Ich  fordere  die   Verantwortlichen  der  Stadt  Wien  auf,
sich  mit  dem Betreiber des City Skyliner in Verbindung zu setzen und eine rasche und
unkomplizierte  Lösung  im Sinne der betroffenen Menschen zu finden“,  insistiert Hofer
abschließend.
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2015-02-21

SPÖ-Politikerin schickt dem Skandal-Rapper Nazar „Bussal“


Die Wiener SPÖ lässt wieder einmal tief blicken

Bekannterweise hat der FPÖ-Chef den Rapper Nazar,  der immer wieder von den
Sozialisten  als  williges  Propagandawerkzeug  verwendet wird,  verklagt.  Dieser
hatte bei seinem Konzert in der Arena, in einem kurzen Statement H.C. Strache
beleidigt.
Nun schaltete Nazar einen Gang zurück und jammert auf Facebook: „Und dafür soll
ich bestraft werden?“ .Sein  Busenfreund,  der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ,  Peko
Baxant  steht  ihm  natürlich  wieder hilfreich zur Seite,  wie er dies auf seinem Face-
book-Account  dokumentiert.   Er   bezeichnet  ihn  heute als Patriot im besten Sinn
des  Wortes,  den  sich  jeder  als  Vorbild  nehmen soll.  Ein ärgeres Armutszeugnis
hätte sich Baxant damit selbst nicht ausstellen können.
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Nazar  war  schon  vor  einiger  Zeit  verhaltensauffällig  und  beleidigte den FPÖ-Chef.
Er  kündigte  in einem Song an,  dass  er  beabsichtige dessen Mutter zu ficken.  Auch
feiert  er  den  11.September 2001,  bei  denen  rund 3.000 Menschen durch Terroran-
schläge von islamistischen Fundamentalisten auf das World Trade Center ums Leben
kamen, als Feiertag.  Hier der LINK zu unserem damaligen Beitrag.
Jedenfalls  dürfte  Baxant  ein  neues  Groupie  von  Nazar – .in der Person der Tanja
Wehsely,  ihres  Zeichens  SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des
Wiener Gemeinderats – gefunden haben.
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Wehsely  fühlt sich sehr geehrt,  weil sie im Gemeinderat den „großen Sohn“ unserer
Stadt Nazar verteidigen durfte. Die SPÖ-Politikerin dürfte offenbar nicht die geringste
Ahnung haben, wer die großen Söhne der Stadt Wien sind.  Der Rapper zählt jeden-
falls nicht dazu.
Eines  würde uns brennend interessieren.   Wie würden sich Baxant und Wehsely über
Nazar äußern,  wenn sie dieser  öffentlich beleidigt und ankündigt,  dass er ihre Mütter
ficken wolle?  Würden sie dann auch hinter ihm stehen und „Bussal“ schicken? Jeden-
falls  lässt die  Wiener SPÖ  mit  den Aussagen ihrer beiden Gemeinderäte wieder ein-
mal tief blicken.
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2015-02-20

Orden für Schulz ist eine untragbare Provokation


Hammer-und-Sichel-Preis wäre angebracht,

aber keine Ehrung durch die Republik

Als  eine  „Provokation der Bürger Europas“  darf die anstehende Verleihung des goldenen
Ehrenzeichens der Republik Österreich an den Präsidenten des Europäischen Parlaments,
Martin Schulz, gesehen werden
Screen: Wikipedia
Für  den  Delegationsleiter  der  FPÖ im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär, Harald
Vilimsky, ist Schulz ein sozialistischer Parteisoldat übelster Prägung... „Er habe in seiner
Rolle  als   EU-Parlamentspräsident   schäbige  Propaganda  gegen  nicht-sozialistische
Parteien  betrieben.   Schulz  sei  maximal ein  Anwärter  für einen Hammer-und-Sichel-
Preis, nicht jedoch für eine Ehrung durch die Republik Österreich“, so Vilimsky.
Im  Übrigen  darf  darauf aufmerksam gemacht werden,  dass der Sozialist Schulz als
oberster  Kämpfer  für  Verteilungsgerechtigkeit  im  Wahlkampf  agiert  hat,  während
er  sich  selbst  ein Salär von steuerbefreiten bzw.  steuerschonenden 24.000 Euro im
Monat gönnt.
„Ich  würde  mir  zumindest  erwarten,  dass  Schulz  für  eine  Besteuerung  der EU-
Einkommen nach einem europäischen Durchschnittssteuersatz eintritt,  statt sich in
die  Reihe  der Nadelstreif-Sozialisten einzufügen und die Mär von Verteilungs- und
Steuergerechtigkeit  zu strapazieren.   Die FPÖ lehnt die Vergabe jeglichen Ordens
von österreichischer Seite an Schulz energisch ab“,  so Vilimsky.
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2015-02-18

Entbehrliche Einblicke in die Bobo-Welt


Gesundbeten der katastrophalen rot-grünen

Bilanz in Wien beweist massiven Realitäsverlust

Als „völlig entbehrliche Einblicke in die Bobo-Welt“ bezeichnet FPÖ-Generalsekretär
NAbg.  Herbert Kickl  die  Ausführungen der Grünen-Chefin Glawischnig in der ORF-
Pressestunde.   „Massive  Integrationsprobleme  werden einfach wegdiskutiert. Nicht
einmal  bei  offensichtlichen  Scheinasylanten  wie  jenen aus dem Kosovo sprechen
sich  die Grünen für  schnelle  Abschiebungen aus“,  kritisiert Kickl das konsequente
Wegschauen in diesem für die Bevölkerung besonders sensiblen Bereich.
Während sie gerade in Wien vor den durch Massenzuwanderung hervorgerufenen
Problemen die Augen verschließe, bete sie alles gesund, was Rot-Grün zu verant-
worten  habe.   „Sogar  das  Scheitern beim Wiener Wahlrecht,  zu dessen Reform
sich die Grünen per Notariatsakt verpflichtet haben,  ist für Glawischnig ein Erfolg.
Mehr Realitätsferne ist nicht vorstellbar“, so Kickl.
Den  sozialistischen  Kern  der  Partei  offengelegt habe Glawischnig in der Steuer-
reform-Frage,  indem  sie für die größtmögliche Enteignung durch Erbschafts- und
Schenkungssteuern eintrete. Die Bevormundungspolitik werde hingegen sichtbar,
wenn  die  Grünen  unter dem Schlagwort Ökologisierung den Autofahrern einmal
mehr massiv in die Tasche greifen wollen.
Gespannt zeigte sich Kickl, ob es die Grünen mit dem angekündigten Misstrauens-
antrag  gegen  Bildungsministerin  Heinisch-Hosek  ernst  meinen  würden.   „Noch
schwerer  als  der  Dauerpfusch  um  die Zentralmatura wiegen jedoch die in offen-
sichtlichem   Genderwahn  geschriebenen   Ausführungen  ihres  Ministeriums  zu
Steinigungen  in  muslimischen  Ländern.   Dazu war von Glawischnig erwartungs-
gemäß nichts zu hören“, merkt der FPÖ-Generalsekretär an.
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2015-02-15

Hitlergruß für Tschetschenien auf Facebook


Meinung bei Tschetschenen-Gemeinschaft:

„Hitler hatte nie ein Problem mit den Muslimen“

Rund 40.000 tschetschenische Asylanten leben in Österreich, der Großteil davon in Wien.
Österreich  ist  das einzige EU-Land,  das Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt
und das, obwohl Tschetschenien mittlerweile als sicher gilt.
Es dürfte auch nicht unbekannt sein, dass sich innerhalb der tschetschenischen Community
in  Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln.    Zudem sind Kriminalitätsdelikte wie
Schießereien auf heimischen Straßen,  häufig ebenfalls Tschetschenen zuzuordnen.
Neu  ist für uns allerdings,  dass es auch Tschetschenen gibt,  die eine  Affinität zum National-
sozialismus haben. Dies wird durch einen Screenshot (Facebook) – einer in Wien ansässigen
Tschetschenen-Gemeinschaft –  bewiesen, der uns heute zugesandt wurde.
Screen: facebook.com
Nun bleibt nur zu hoffen, dass selbsternannte Nazi-Jäger, die zwar permanent versuchen
der  FPÖ  Nationalsozialismus  zu  unterstellen  aber  sonst recht blind durch die Gegend
taumeln,  hier aktiv werden.
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2015-02-13

„Schwuler“ ist für einen Hetero-Mann eine Beleidigung


Die Zwangsgebührenanstalt ORF ist

immer wieder für einen Skandal gut

Der ORF sorgte wiederum für einen Skandal der Sonderklasse. In Folge 6 (am 9. Februar)
der  „Vorstadtweiber“  wurde  FPÖ-Obmann  H.C.  Strache  als schwul beleidigt.   Der ORF
schnitt  zwar  die  Szene – bei der es um einen Dialog bzgl. Homosexualität ging – heraus,
dennoch war die Passage im Untertitel zu lesen. „Oder bei uns der Strache. Die sind doch
alle schwul und stehen dazu“, lautete der Text, der zu lesen war.
Screen: orf.at
„Was  am  Montag  in der ORF-Serie ‚Vorstadtweiber‘ über den Äther gegangen ist, kann nur
als  völliger  Verlust  aller Hemmungen der ORF-Führung gegenüber der FPÖ und ihrem Ob-
mann  HC Strache  gewertet werden.   Den  Chef  der größten Oppositionspartei als ’schwul‘
zu bezeichnen, sprengt wohl deutlich die Grenzen des guten Geschmacks und kann nur als
reine Gehässigkeit bezeichnet werden. Politisch motivierter Hass, Beschimpfungen, Beleidig-
ungen,  Hetze und Diffamierungen gegen die  FPÖ und HC Strache seien im öffentlich-recht-
lichen Rundfunk an der Tagesordnung“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky,
der eine Entschuldigung der ORF-Führung erwartet.
Als wenn der Vorfall an und für sich nicht schon peinlich genug wäre,  erklärte Kurt Krickler,
Generalsekretär  der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien,  zur heute getätigten Aussage
von  Vilimsky  wie folgt: „Homosexualität ist nichts Ehrenrühriges, und daher kann auch der
– eventuell gar nicht zutreffende – ‚Vorwurf‘ der Homosexualität nichts Ehrenrühriges sein.“
„Wenn  Vilimsky  in  diesem Zusammenhang  von  ‚Hass,  Beschimpfungen,  Beleidigungen,
Hetze  und Diffamierungen‘ spricht,  dann will er offenbar erreichen, dass Homosexualität in
diese  Kategorien  eingeordnet  wird.   Wenn  hier  also jemand gehässig ist,  dann er.  Aber
seine  Ansichten  sind  ohnehin ewiggestrig, Vilimsky hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
so Krickler weiter im Text.
Sehr bezeichnend erscheint uns die Tatsache,  dass mit dem Konter „ewiggestrig“ augen-
scheinlich sofort die Nazikeule geschwungen wird,  obwohl man sich nur gegen die fälsch-
liche Bezeichnung „schwul“ zur Wehr setzte.
Abgesehen  davon,  dass  die  Sexualität  unter  den  persönlichen  Lebensbereich  fällt, wird
es jeder Hetero-Mann als Beleidigung,  Beschimpfung und Diffamierung empfinden, wenn er
als  schwul  bezeichnet  wird.   Und  das  unabhängig  vom  sozialen  oder gesellschaftlichen
Status. Sollte Krickler an diesen Worten Zweifel hegen,  dann soll er die Probe aufs Exempel
machen.   Er möge sich doch  beispielsweise in ein Wachzimmer,  in einen Kampfsportklub,
in ein Türkenlokal  etc.  (also bunt gemischt) begeben und die dort anwesenden Männer als
schwul bezeichnen.
Der  Behauptung  von Krickler,  dass Vilimsky mit seiner Aussage erreichen will,  dass Homo-
sexualität  in  Kategorien  wie   „Hass, Beschimpfungen,  Beleidigungen, Hetze und Diffamier-
ungen“ eingeordnet wird,  können wir nicht folgen.
Für  uns  hat  Krickler  mit seiner heutigen Aussage nicht zur gegenseitigen Toleranz beige-
tragen.   Vielmehr  sehen  wir  in seinen Worten billige Polemik und den Versuch,  zwischen
Heteros und Schwulen Zwietracht zu säen.
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2015-02-11

Regierung schickt todkranke Kinder betteln


Hospizplätze für Kinder sind in Österreich Mangelware

„Es  ist  eine  Schande,   dass  es  für   todkranke  Kinder  in   Österreich  nicht  ge-
nügend  Hospizplätze  gibt,  und  die  betroffenen  Familien  hoffen  müssen einen
spendenfinanzierten Platz für ihre Kinder zu ergattern“,  zeigte sich die freiheitliche
Gesundheitssprecherin  NAbg.  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein anlässlich des
„Kinderhospiztages“  empört  über  die Zustände im österreichischen Gesundheits-
wesen.
„Bei  der  ach so hoch gelobten Gesundheitsreform haben es SPÖ und ÖVP noch
immer  nicht  zu  Stande  gebracht  Rahmenbedingungen  zu schaffen,  die eines
modernen  Sozialstaates  würdig  wären“,  kritisierte  Belakowitsch-Jenewein.  Bei
unserem überfinanzierten aber untereffektiven Sozialversicherungsmoloch sei es
ein Skandal, dass man nur über Spenden einen Hospizplatz für todkranke Kinder
bekomme,  so  Belakowitsch-Jenewein.   „Ich  fordere  Rot  und  Schwarz auf, ihre
Besitzstände  auf  Bundes,  Länder- und  Gemeindeebene  und  in den Sozialver-
sicherungsanstalten  aufzugeben,  und  hier endlich im Interesse der Betroffenen
Kinder  und  Eltern  einen   Schritt  nach   vorne  zu  machen“,   so  Belakowitsch-
Jenewein.
Mit Enqueten, Sonntagsreden und Scheinreformen werde kein einziger Hospiz-
platz geschaffen, erinnerte Belakowitsch-Jenewein an die Enquete „Würde am
Ende  des  Lebens“,  deren  Ergebnis  die  Feststellung  war,  dass  überall  die
finanziellen  Mittel fehlen würden und Rot und Schwarz nicht in der Lage seien
zumindest  für  Kinder  eine  menschenwürdige  Versorgung  sicher  zu stellen.
„Hier  fehlen  einem  die  Worte – Man  kann sich als Gesundheitspolitikerin nur
für SPÖ und ÖVP schämen“, so Belakowitsch-Jenewein. (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-10

Stadt Wien will 2 Mrd. Franken-Schulden nicht wahr haben


Brauner treibt die Bundeshauptstadt in den Ruin

Es sei schon beachtlich,  mit welcher Gelassenheit Wiens SPÖ-Finanzstadträtin Brauner
den  von  ihr  verursachten  mittlerweile  exorbitant hohen Schuldenstand der Stadt von
insgesamt  fünf  Milliarden  Euro  quasi als Kinkerlitzchen abtut.   Dabei kam es zu einer
Verdreifachung  der  roten  Zahlen  im  Laufe  ihrer  Amtszeit.   Nun  aber auch noch so
dreist zu sein und tatsächlich zu behaupten,  dass auch die Schweizer Franken-Kredite
in Wahrheit kaum der  Rede wert seien,  weil sie im Vergleich zur Gesamtschuld ohne-
hin nur einen „Bruchteil“,  nämlich 35 Prozent ausmachen, schlage dem Fass nun wirk-
lich  den  Boden  aus,  kritisiert  der  freiheitliche  Wiener  Landesobmann NAbg. Heinz
-Christian Strache  die  Schönrederei  der  Wiener Stadträtin zur aktuellen Finanzpolitik.
Wahr  ist,  dass das Schweizer Franken-Minus der Stadt Wien durch weitere Aufstock-
ung sowie durch die kürzlich neuerliche Aufwertung der Währung enorm gestiegen ist.
Fakt ist zudem,  mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener Spekulationsgeschäfte zu
betreiben  und damit zwei  Milliarden Euro Franken Schulden zu verursachen ist hoch-
gradig  unseriös  und fahrlässig.   Hier zeigt sich deutlich,  wer die wahre Spekulation-
spartei ist – nämlich die Wiener SPÖ.   Umso  peinlicher,  wenn  stets  behauptet  wird,
sie würde genau gegen Spekulationen aufzutreten.
„Jetzt gilt es den Schaden zu minimieren.   Analysten sprechen von einer langfristigen
Schwäche  des  Euro  gegenüber dem Schweizer Franken.   Sobald sich jedoch durch
die massive Überbewertung des Schweizer Franken das Schweizer Handelsbilanzdefi-
zit zu  einer Inflation bei den Eidgenossen entwickelt,  muss das Abenteuer Fremdwähr-
ungskredit  sofort  beendet  werden“,   sagt  Strache  und  fordert  abschließend:   „Ein
generelles  Spekulationsverbot  für  Länder,  Städte  und Gemeinden ist das Gebot der
Stunde  und  muss  endlich in die Verfassung aufgenommen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-07

50 Millionen Euro Schaden durch linke Demoindustrie


Geschäftsleute der Mahü und Inneren Stadt verlieren Millionen

„Bekiffte Dauerstudenten und andere linke Vögel legen den Verkehr am Ring, in der
Mariahilfer Straße  und  auf  anderen  Hauptverkehrsadern  und  Einkaufsstraßen  im
Schnitt jeden vierten Tag lahm“, so der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Damit wird nicht nur für ein abgas- und feinstaubmaximierendes Verkehrschaos, son-
dern  auch  für  einen  jährlichen  Schaden  von 50 Mio. Euro allein für die betroffenen
Geschäftsleute,  gesorgt.   Zudem  belaufen  sich  die  Kosten  für  die Exekutive (seit
2010) noch einmal auf über 10 Mio. Euro.
Mahdalik ist verärgert und fordert: „Stopp des Missbrauchs unseres Demonstrations-
rechts durch linke Berufsraunzer mit Tagesfreizeit und grüne Basiswappler.“
Demonstrationen  sollen  daher  nicht  mehr  auf Hauptverkehrsadern und Einkaufs-
straßen  stattfinden  sondern  dort,  wo  die  Adressaten  der Forderungen (Freigabe
von Cannabis, Weltfrieden, etc.) sitzen,  also am Parlamentsvor- oder Ballhausplatz
oder vor der UNO-City.
Diese  Örtlichkeiten  sind  für  öffentlichkeitswirksame aber umwelt- und wirtschafts-
freundliche  Demos  ohne provoziertes Verkehrschaos bestens geeignet. Mahdalik
fordert  die  rot-grüne Stadtregierung auf,  Gespräche mit dem Innenministerium zu
führen.
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2015-02-04

Inhalts-Ende

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