FP-Belakowitsch: Rot/Grün verwandelt das hitzegeplagte Ottakring in einen Schneesturm


Ottakring ist Wiens Drogen-Hotspot Nr. 1


„Der Drogenhandel hat sich von den U6 Stationen am Gürtel über den Yppenplatz und das Brunnenviertel und weitere Bereiche des Bezirks wie ein Geschwür ausgebreitet. Zahlreiche Drogendealer und größere Gruppen von offensichtlich durch Drogen beeinträchtigten Menschen schaffen ein zunehmendes Unsicherheitsgefühl. Geschäftsleute kämpfen mit sinkenden Umsätzen, Hauseingänge werden für Drogenhandel und -konsum genutzt und blutige Spritzen werden auf öffentlichen Plätzen zurückgelassen. Nun zeigt eine aktuelle parlamentarische Anfragebeantwortung, dass diese Einschätzung nicht nur richtig, sondern bereits eskaliert ist“, gibt sich die Bezirksobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, erschüttert.


Nach Bezirken nimmt bei den Drogendelikten Ottakring eine „Poleposition“ mit 1.454 ein, während es in Hernals – dem Nachbarbezirk – im Vergleich lediglich 280 Delikte waren. Auch bei den Koks-Funden pro Bezirk (in Gramm) liegt Ottakring mit 8.538 an der absoluten Spitze.


„SPÖ und Grüne wollen offenbar dem Klimawandel mit einem Schneesturm entgegentreten. Eine diesbezügliche Resolution „Legalisierung von Cannabis“ fand bei der SPÖ und den Grünen im Bezirk Anklang und zeigt, wo die Prioritäten bei der Bezirkspolitik liegen. Statt Drogen zu liberalisieren, sollte man vor allem der Jugend Hoffnung und Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt geben und ihnen nicht das „Zudröhnen“ mit Drogen schmackhaft machen. Jede Seele, die in diesem Schneesturm verweht wird, ist eine zu viel“, so Belakowitsch abschließend. (Quelle: APA/OTS)


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15.07.2020


Gudenus: „Volle Unterstützung für Ottakringer HTL-Lehrer!“


„Rotes Integrationsversagen führt zu Aggression, Konflikten bis hin zu Lehrer-Mobbing“

 

Die bekanntgewordenen Vorfälle in der Ottakringer HTL rund um das Mobbing von Schülern gegenüber einer Lehrkraft, veranlassen den gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Mag. Johann Gudenus einmal mehr klar Position für die Lehrerschaft zu beziehen:

 

„Seit Jahren warnen wir genau vor solchen Entwicklungen. Es gibt dutzende solcher Vorfälle. Nun wurde ein solcher der Öffentlichkeit bekannt. Die verantwortliche rote Stadtregierung und Bildungsdirektion versuchen die Schuld auf den Lehrer abzuwälzen. Das ist ein Skandal der Sonderklasse“, zeigt sich Gudenus empört.

 

Dass die Schuldirektion dem Lehrer nicht den Rücken stärkt, stößt ihm dabei besonders sauer auf: „Die Direktion hat auf ganzer Linie versagt und sollte besser heute als morgen zurücktreten“, so Gudenus.


Sollte es zu Repressalien gegenüber dem Lehrer kommen, kündigt Gudenus volle Unterstützung an: „Disziplinär verhängte Geldstrafen oder etwaige Anwaltskosten für den Lehrer werden von der FPÖ-Wien gerne übernommen. Ein derartiges Mobbing darf nicht geduldet werden!“

 

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2019-05-05


Stellt die SPÖ-Ottakring ihre Arbeit ein?


Prokop und Co. wollen keine Entscheidungen mehr treffen

Mit der Begründung, dass nächstes Jahr Wahlen sind und man einer neuen Bezirksvertretung
nicht  vorgreifen  will,  wurde  in  der  gestrigen  Sitzung  der  BV-Ottakring ein Antrag der FPÖ
abgelehnt.    In  diesem  wurde  gefordert,  dass  bei  der  bevorstehenden  Planung  für  eine
Umgestaltung  des   Johann-Nepomuk-Berger-Platzes  eine  eventuelle  Linienkreuzung  der
Straßenbahnen 2 und 44 berücksichtigt werden soll.
Auch  die  für Ende 2013 versprochene Fertigstellung der Parkgarage Wattgasse ist in weite
Ferne gerückt.   Dazu stellt der  Bezirksvorsteher-Stellvertreter der FPÖ-Ottakring,  Christian
Hein,  folgende  Frage: „Ist  sich  die  SPÖ schon sicher,  dass sie nach der Wien-Wahl 2015
keine  Mehrheit  mehr haben wird?  Oder will man bis zur Wahl keine weiteren Fehler mehr
machen?“
Betrachtet  man  diverse Ergebnisse von Rot-Grün,  so ist es durchaus eine gute Idee,  alle
Planungen einzustellen.   Die „Ottakringer Straße Neu“ brachte nur Parkplatzschwund und
Geschäftssterben.  Jedes  Budget  der  letzten Jahre brachte eine  Erhöhung der Schulden.
Das Parkpickerl entpuppte sich als reine Abzocke.  Immerhin ging ja bisher fast alles, was
Rot-Grün angefasst hat,  gehörig daneben.
Allerdings fragen wir uns, wofür die Roten und Grünen dann ihre Gagen kassieren?  Eine
Antwort auf diese Frage werden wir vermutlich nie erhalten.
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2014-11-21

Nicht nur Ottakrings Einkaufsstraße liegt im Sterben


Wirtschaftsstandort Wien:  Zahlreiche leerstehende

Geschäftslokale und massives Abwandern von Betrieben

Der  Umbau  der  Ottakringer Straße ist  völlig  missglückt.   Die Wünsche der Bewohner, trotz
Bürgerbeteiligungsverfahren  wurden  überhaupt  nicht  beachtet.  Jetzt,  ein Jahr später, liegt
die Straße im Sterben. Die letzte Bankfiliale hat vor kurzem geschlossen. Viele Unternehmer
mussten  mangels Kundschaft aufgeben,  ja sogar eine türkische Bäckerei musste schließen.
Die  mutwillige  Vernichtung  von  70 Parkplätzen,  Verlegung  von  Straßenbahnhaltestellen,
gefährliche Radfahrstreifen und dergleichen mehr fordern ihren Tribut.
Seit  Monaten versucht der Einkaufsstraßenverein Ottakringer Straße ein Gespräch mit dem
Bezirksvorsteher zu organisieren – bisher leider ohne Erfolg, denn Prokop fürchtet offenbar
die  Kritik  und  geht  auf  Tauchstation.   Vor einigen  Monaten ließ er sich noch von seinem
Koalitionspartner feiern.  Möglicherweise schämt er sich jetzt für rostige Pflanzentröge, zer-
fallene Sitzgelegenheiten sowie Radstreifen, die durch Haltestellen führen.
Von den neuen Querungsmöglichkeiten,  wo Fußgänger um ihr Leben laufen müssen, gar
nicht zu sprechen. Eine dringende Umgestaltungen, die Förderung einer einkaufsstraßen-
gerechten  Infrastruktur  und  die  Schaffung  von  Parkplätzen müssten folgen – und  zwar
rasch,  bevor die Ottakringer Straße komplett tot ist.
Zudem  droht die Abwanderung des Marmeladenherstellers und Ottakringer Traditionsbe-
triebs „Staud`s“.   Dies  ist ein weiteres  Symptom für eine offenbar nicht vorhandene Wirt-
schaftspolitik  nicht  nur  in  Ottakring, sondern  in ganz Wien.   SPÖ und Grüne sind nicht
mehr als Zaungäste, die augenscheinlich in völliger Untätigkeit dabei zusehen, wie Wien
ein  Unternehmen  und  einen  Arbeitsplatz  nach dem anderen verliert.   Die kompletten
negativen Auswirkungen des missglückten Umbaus der Mariahilfer Straße werden eben-
falls nicht ausbleiben und der Schaden wird enorm sein.
Wer mit offenen Augen durch Wien geht wird feststellen, dass es zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale gibt.   Künstlich  geschaffene Probleme mit den Behörden,  hohe Kosten,
Parkraumnot,  etc.,  hatten  in  den  letzten  Jahren  bereits die Abwanderung zahlreicher
Unternehmen und damit auch den Verlust unzähliger Arbeitsplätze zur Folge.
Wenn in Wien seitens der Politik nicht bald Initiativen ergriffen werden, die den Nieder-
gang  des  Wirtschaftsstandortes  und  den  Verlust  weiterer  Arbeitsplätze  verhindern,
schaut es für die Bundeshauptstadt recht finster aus.
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2014-07-30

Kriminalität in Ottakring macht auch vor Kindern nicht Halt


Fast täglich eine Straftat im 16. Wiener Gemeindebezirk

Endlich  mehr  Polizei  fordert  heute die Ottakringer FPÖ-Bez.parteiobfrau  NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein angesichts  der  sich  häufenden Straftaten im Bezirk,  „Ottakring kann
gut und gerne 100 Polizisten mehr vertragen. Insbesondere jetzt, wo offenbar das Augenmerk
der  Kriminellen vermehrt auf das Ausrauben von Kindern gelegt wird.   Das ist wohl der Gipfel
der Schäbigkeit!“, so die FPÖ-Politikerin
Vor kurzem wurde eine ganze Fußballmannschaft im Wiener Sportklub in der Erdbrustgasse
bestohlen.   Während  die  erst  14-jährigen mit dem Spiel beschäftigt waren,  verwüsteten die
Diebe die Umkleidekabine und stahlen allerhand Gegenstände der Kinder.   Gestern wurden
zwei Schüler im Wiesbergpark mittels vorgehaltenem Messer ihrer Handys beraubt.
„Die  Kriminalität  in  Ottakring  explodiert.   Hier  werden unter anderem sogar Handgranaten
gezündet!   Es  ist  blanker  Hohn,  wenn  jetzt Ministerin Mikl-Leitner weiterhin an ihrem Vor-
haben,  Wachzimmer  zu schließen festhält – insbesondere im 16. Bezirk“,  ergänzt Dagmar
Belakowitsch- Jenewein  und  fordert  die  Verantwortlichen  in  Bezirk,  Stadt  und  Bund auf,
endlich Maßnahmen zu treffen, um die kriminellen Handlungen einzudämmen.  Der Schutz
unserer Kinder muss selbstverständlich oberste Priorität haben.
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2014-02-11

Das kranke Krankenhaus


Südosteuropäisches Gesundheitswesen mitten in Wien

Wiener(innen) die südosteuropäischen Krankenhaus-Flair suchen, brauchen nicht nach Bukarest
zu reisen.   Da genügt ein Ausflug nach Ottakring und zwar genau ins Wilhelminenspital.   An den
Wänden  hängen ungeschützte  Stromkabel,  bei Stromverteilerkästen fehlen die Abdeckungen,
Deckenverkleidungen fehlen – so sieht es im Inneren zahlreicher Pavillions aus.
Aber auch außen sieht es nicht viel besser aus.  Risse in Mauerwerken, desolate Fenster die aus
dem Rahmen zu brechen drohen, sowie stark verrostete Veranda-Verkleidungen sind nur einige
schwerwiegende  Mängel in diesem Krankenhaus der Stadt Wien.  Dazu kommen noch veraltete
zum Teil funktionsuntüchtige medizinische Geräte.
{besps}wspital{/besps}
                              Fotos: © erstaunlich.at
Würde beispielsweise ein Lokal einen derart desolaten Zustand aufweisen, könnte der Betreiber
mit  an  Sicherheit  grenzender  Wahrscheinlichkeit  davon ausgehen,  dass dieses unverzüglich
behördlich  geschlossen  würde.  Auch  das  Arbeitsinspektorat wäre sofort auf den Plan gerufen.
Aber  scheinbar  gelten  für  die  Gemeinde Wien  andere  Vorschriften als jene,  an die sich Otto
Normalverbraucher zu halten hat.
Unsere  Bewunderung  gilt  allen  Ärzt(innen),  Krankenpflege- und sonstigem Personal,  die im
Wilhelminenspital ihren Dienst versehen. Der desolate Zustand des städtischen Krankenhauses
hat  aber  auch  seinen  Preis in medizinischer Hinsicht.   Chronischer  Ärzt(innen)-Mangel steht
an der Tagesordnung , wodurch es für die Patient(innen) zu extrem langen Wartezeiten kommt.
Ansicht  der  Zustände  im Wilhelminenspital ist es aber auch durchaus verständlich,  dass viele
Mediziner(innen)  nicht  in  diesem  Spital  arbeiten wollen und sich daher um keine Anstellung
bemühen.
Bedenkt  man  welche  Unsummen  von  Österreich  in  EU-Pleiteländer  gepumpt werden oder
die  Kosten, die für Subventionierungen dubioser Vereine seitens der Stadt Wien entstehen, ist
es mehr als erstaunlich, das Gesundheitswesen derart zu vernachlässigen.
Interessant  ist  auch  die  Tatsache,  dass  die  ärztliche Direktorin des  Wilhelminenspitals eine
gewisse  Dr.  Barbara  Hörnlein ist.   Interessant  deswegen,  weil  diese  Dame  die  Gattin  des
Wiener  Bürgermeisters  Michael  Häupl  ist.   Offenbar  gibt  es im Hause  Häupl-Hörnlein Kom-
munikationsprobleme,  was  die  Zustände  im  Wilhelminenspital  betrifft.   Möglicherweise liegt
es auch daran,  dass im Büro der ärztlichen Direktorin keine Kabel aus der Wand hängen oder
keine  Fenster  aus  den  Rahmen zu stürzen drohen und daher die Dame keine Veranlassung
sieht, die Zustände in diesem städtischen Krankenhaus ändern zu lassen.
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2013-04-14
 

Parkpickerl-Abzocke ist offenbar Vassilakous Lebenselixier

Rekord bei Parkplatzklau und Parkstrafen in Ottakring steht bevor

„Die Menschen und hier insbesondere die Autofahrer in Wien gnadenlos auszusackeln, macht
das  Leben  der  grünen Verkehrsstadträtin offenbar erst so richtig lebenswert“,  meint der Otta-
kringer  FPÖ-Klubobmann Mag. Georg Heinreichsberger bezugnehmend auf den Straffeldzug
der Parksheriffs in Gassen mit zu geringer Restfahrbahnbreite.
Offenbar  wird  Vassilakou  erst  Ruhe geben,  wenn das Parkpickerl überall flächendeckend
eingeführt  ist.   Anders  ist  es  nicht  zu  erklären,  dass man sich jetzt plötzlich um die Fahr-
bahnbreite  sorgt,  die  jahrelang  kein Problem  war.   Es ist  eine  Ungeheuerlichkeit,  wenn
hier jetzt doppelt abkassiert wird.
Mit  Parkpickerlausweitung  und  rekordverdächtigen  Parkstrafen  vor  allem  rund um den
Wilhelminenberg  wird  von  SPÖ  und  Grünen  im großen Stil abkassiert.   Um in weiterer
Folge  die  Ausweitung  des Pickerls bis an den Stadtrand argumentieren zu können,  wird
überdies systematisch Parkplatzklau betrieben.
Die  Rechtfertigung,  dass  nur gestraft wird weil es anonyme Anzeigen gibt,  glauben wir
nicht.   Vielmehr sieht es so aus,  als wären es SPÖ und Grüne selbst,  die hier zum Geld-
eintreiben auffordern.
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2013-04-12
 

Genderwahn der SPÖ immer skurriler


Oxonitsch-Flop in Ottakring – keine Buben im Prinzessinnen-Kostüm

Die  SPÖ  rutscht  nicht  nur  in  Wien  immer mehr an den linken Rand und manchmal auch
etwas darüber hinaus, wenn man sich etwa die Forderungen der Kinderfreunde ansieht, die
Buben ins Prinzessinnenkostüm und Mädchen ins Cowboy-Gewand stecken möchten.
 
Der  Obmann  der  Kinderfreunde  und  Wiener  Jugendstadtrat  Oxonitsch,  seines Zeichens
auch Ottakringer SPÖ-Parteiobmann, hat diese absurden Forderungen in stillem Wohlwollen
akzeptiert, was bezeichnend für sein bürgerfernes Handeln ist.
 
Dazu  die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring,  NAbg. Belakowitsch-Jenewein:  „Ich freue
mich,  dass  sich  Oxonitsch & Co.  in  meinem  Heimatbezirk  Ottakring nicht trauen, diesen
Genderirrweg zu beschreiten.  Es ist zudem erfreulich, dass auf den zahlreichen Ottakringer
Kinderfaschingsfesten  kleine  Mädchen  als glückliche Prinzessinnen in pastellfarbenen Tüll-
Kleidchen  ebenso wie die Buben als starke Cowboys, Polizisten und Piraten herumgelaufen
sind.“   Diesbezüglich  können wir der FPÖ-Politikerin nur beipflichten und sind der Meinung,
dass es so auch bleiben soll.
 
Auch  gab  es  glücklicherweise auf den Kinderfaschingsfesten keine Bauarbeiterinnen, viel-
leicht auch noch im Minirock  wie  am  missglückten  Plakat  der  SPÖ-Wien.  Genderwahn-
sinn  auf  Kosten von Kindern,  um Randgruppen Argumentationshilfen zu liefern, dürfen in
unserer Gesellschaft keinen Platz haben.
 
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2013-02-13
 

Bei Busfahrern liegen die Nerven blank


Wiener Linien sollen Schulungen für schwierige

Situationen verpflichtend anbieten

 
Eine  unfassbare  Entgleisung  leistete  sich heute ein Autobusfahrer der Wiener Linien. Da
die Linienbusse aufgrund der Wetterverhältnisse in unregelmäßigen Intervallen fahren, war
auch ein Bus der Linie 48A (Nr.8262), der in Richtung Ottakring unterwegs war,  entsprech-
end voll, was den Fahrer offensichtlich ziemlich aus der Ruhe brachte.
 
Als  die  Schüler  des  Musikgymnasiums bei der Station Neubaugasse kurz vor 14 Uhr den-
noch  versuchten  in den Bus zu drängen,  ließ der Fahrer über sein Mikro verlauten,  dass
die  „Dümmlinge aus da Musiksschul‘  auch  endlich einmal begreifen sollen,  dass der Bus
erst dann weiterfährt, wenn sich die Türen schließen können“, berichtet heute die Bezirks-
parteiobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
 
Auch  wenn  die Witterungsbedingungen schwierig sind und die Nerven beim Herrn Fahrer
blank  liegen  mögen,  so  sollten  sich  die  Fahrgäste  doch  einen respektvollen Umgang
erwarten  können  und  haben es nicht notwendig sich als Dümmlinge beschimpfen lassen
zu  müssen,  so Belakowitsch-Jenewein,  die abschließend festhält, dass gerade Busfahrer
eine  entsprechende  Ausbildung  für  schwierige Situationen erhalten sollten.  Im Übrigen
sind die Schüler von heute die Kunden von morgen. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-01-17
 

Körberlgeld für das Wiener Budget


Flächendeckende Gebührenbelastung kommt durch die Hintertür

Jetzt  ist die Katze aus dem Sack!   Bisher hat Bezirksvorsteher Prokop in  Bezug auf die
Parkraumbewirtschaftungsfrage nur herumgeeiert und wollte sich partout nicht festlegen.
Jetzt  wird er die flächendeckende  Belastung der  Ottakringer mit dem  kostenpflichtigen
Parkpickerl offenbar durch die Hintertür umsetzen.
Die Rückendeckung dafür holt er sich höchswahrscheinlich von roten und grünen Bezirks-
räten,  die diese Gebührenlawine in einer extra verschobenen  Bezirksvertretungssitzung
beschließen werden.
Seit  Jahren würden SPÖ und neuerdings  auch die Grünen gezielt Parkplätze vernichten.
Gehsteigvorziehungen  und  Radständer auf Parkplätzen  statt in  Parkanlagen  oder auf
breiten  Gehsteigen haben die Situation im Bezirk weiter verschärft.  Nun zu behaupten,
man  habe keine andere  Wahl als ein kostenpflichtiges  Parkpickerl einzuführen ist eine
Verhöhungung der betroffenen Bürger(innen).
Schließlich könnte man auf die unverschämte Gebühr verzichten, denn diese Aktion dient
in  erster Linie dem Füllen des  Stadtsäckels und  nicht dem Interesse der Bürger(innen).
Befremdlich  erscheint auch der Umstand,  dass sich bei den Infoveranstaltungen zufällig
fast durchwegs die parteieigenen Befürworter wiederfinden, spricht sich doch rund zwei
Drittel  der Bezirksbevölkerung  gegen diese Art der finanziellen Abkassiererei aus,  wie
eine Umfrage ergab.
Würde Prokop es im Sinne der Ottakringer Autofahrer ehrlich meinen, so müsste er sich
für ein kostenfreies Parkpickerl im Bezirk stark machen und umgehend die  Parkplatzver-
nichtung stoppen.
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2012-02-15
 

Teure Multikulti-Träumereien aufgeben


Türkischer Kindergarten in Ottakring floppt zum zweiten Mal

Während die Wiener Kindergärten heillos überfüllt sind und die SPÖ ein weiteres Wahl-
versprechen in Rekordzei t gebrochen hat,  muss einer  drei Tage vor  Semesterstart
immer noch um Anmeldungen betteln.

 

Es handelt sich hierbei um die bilingual geführte Kinderfreunde-Gruppe „Farbenmosaik“
in der Neulerchenfelderstraße, die noch Plätze zu vergeben hat. Damit floppt das sünd-
haft teure, von der Stadt Wien und dem Bezirk schon letztes Jahr geförderte Multikulti-
Projekt erneut.

 

Schon der Start dieses Projektes vergangenes Jahr gestaltete sich überaus peinlich. Die

Kindergruppe war einfach nicht voll zu bekommen.   SPÖ-Stadtrat Oxonitsch und SPÖ-

Bezirksvorsteher Prokop sollten daher den gescheiterten  Versuch eines türkisch-deut-
schen Kindergartens endlich beenden, bevor noch mehr Steuergeld verbrannt wird.
 
Einheimische  Familien  wollen ihre  Kinder offenbar  lieber  in einem  konventionellen
Kindergarten  betreut wissen,  als  diese als  Versuchskaninchen für  rote  Multikulti-
Experimente zur Verfügung zu stellen.

 

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2011-09-02
 

Die Grünen Wien erklären sich mit Kriminellen solidarisch


Räumung war richtiger Schritt

Die Räumung des Lobmayerhofes in Wien Ottakring, durch die Polizei, war eine wichtige
und  richtige Entscheidung.  Rund 150 Chaoten  und Autonome versuchten  illegal einen
Gemeindebau  zu besetzen.  Dass es diese Personengruppen mit den Gesetzen nicht so
genau nehmen ist kein Geheimnis.  Ihnen fehlt offenbar jegliches  Rechtsempfinden und
können zwischen Mein und Dein nicht unterscheiden.

Bedenklich wird es allerdings wenn einer politischen Fraktion das Rechtsempfinden ab-
handen  kommt.  Von gewählten  politischen  Parteien  und  deren  Volksverteter(innen)

kann zumindest  erwartet  werden,  dass  sie  die  Gesetze  dieses  Landes  respektieren
und akzeptieren.

Dies dürfte bei den „Grünen Wien“ augenscheinlich nicht der Fall sein. In einer Presse-
aussendung dieser Partei stand am 13.07.2011, folgendes wörtlich zu lesen:

„Grüne Wien solidarisch mit BesetzerInnen des Lobmeyrhofs“

Es  wäre  noch zu  verstehen gewesen,  wenn die  „Grünen Wien“  mit  ihrem  linken Ge-

dankengut,  augenzwickernd  über  eine  solche  kriminelle  Handlung  hinweggesehen
hätten, wenn das besetzte Gebäude einem bösen „Miethai“ oder dubiosen Spekulanten
gehört hätte. Obwohl auch dies eindeutig gegen das Gesetz verstossen hätte.

Erstaunliches Rechtsempfinden der  „Grünen Wien“

Sich aber mit kriminellen Taugenichtsen solidarisch zu erklären, welche sich am Allge-
meingut (Gemeindebau) vergreifen, schlägt wohl dem Fass den Boden aus.  Eine der-
artige Solidarisierung ist nicht einmal mit dem marxistisch-leninistischen Gedankengut
der Grünen vereinbar.

Offenbar haben die „Grünen Wien“ kein gesteigertes Interesse daran Gesetze zu respek-
tieren, da sie sich mit Kriminellen solidarisch erklären. Interessant ist es auch,  dass von

der Wiener  Grünenchefin,  Maria Vassilakou,  kein Bild und keinTon zum erstaunlichen
Rechtsempfinden ihrer Truppe zu hören ist.

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2011-07-15
 

Modeerscheinung


Neues Betätigungsfeld für Anwältinnen

Anwältinnen dürften offensichtlich mehr Mitleid mit Tätern haben, als mit deren Opfer. Im
Beitrag „Die Anwältin und der Bankräuber“ haben wir berichtet,  dass die Verteidigerin
eines professionellen Bankräubers, eine Anzeige wegen Mordversuch gegen einen Sicher-
heitsmann erstattete.
Der  Securitymann  hatte den Bankräuber angeschossen, nachdem dieser jenes Bankinstitut
überfallen hatte, indem er seinen Dienst versah. Was für uns damals wie ein schlechter Scherz
aussah, dürfte sich im Damenkreis der Strafverteidiger zu einer Modeerscheinung entwickeln.

Kremser Einbrecher verspürt Seelenpein

Jener 17-jährige Komplize der im August 2009 am Supermarkt-Einbruch in Krems  beteiligt
war und inzwischen rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, verspürt auf einmal
seelische Qualen.
Grund seines Seelenschmerzen ist nicht etwa Reue für seine begangene Straftat, sondern
der Umstand dass sein 14-jähriger Freund und Komplize bei dem Einbruch erschossen wurde.
Er fordert nun über seine Anwältin Schmerzensgeld, für den erlittenen Verlust seines Freun-
des.
Er hat sich als Privatbeteiligter dem noch ausständigen Verfahren gegen den Polizisten an-
geschlossen, der die tödlichen Schüsse vermutlich in Notwehr oder angenommener Notwehr
abgab.

Hoffentlich Freispruch

Man kann nur hoffen, dass der betroffene Polizist einen Freispruch erhält. Denn wie der
„Mordanschlag“ gegen einen Polizeibeamten in Wien Ottakring beweist, kann niemand
in einen potentiellen Täter hineinsehen.

Bei Strafmass oder Strafverkürzung berücksichtigen

Möglicherweise führen aber die erstaunlichen Forderungen dieser Verbrechern auch dazu,
dass sie bei der Strafbemessung, bzw. Strafverkürzung ihren Niederschlag finden. Denn ein
Täter der nichts anderes im Sinn hat, als aus seinem vereitelten Verbrechen noch Kapital
zu schlagen und jene Personen anklagt die seiner Laufbahn zumindest ein vorläufiges Ende
gesetzt haben, zeigt nicht wirklich dass er seine Tat bereut.
Bei allem Respekt für die gesetzlich zugesicherte Verteidigung eines Straftäters die gewähr-
leisten soll, dass dieser nach besten Gewissen vertreten wird. Die Forderungen der beiden
Anwältinnen haben unserer Ansicht nach, mit einer solchen nichts mehr zu tun und sind in
der Tat mehr als erstaunlich.
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2010-03-08
  

Reisefreiheit für die Kriminalität


Erstaunlicher Banküberfall

Vor zehn Tagen soll ein älterer Herr in der  Wiener Innenstadt, ein Geldinstitut am Kärntner-
ring überfallen haben. Laut Aussage des Bankangestellten sprach ihn der unbekannte und
unmaskierte Mann derart undeutlich an, sodass er das Wort „Pistole“ verstand.

Nachdem er ihm mit den Worten „Und was soll ich jetzt machen?“ antwortete, beschimpfte
ihn der Unbekannte, drehte sich um und verließ die Bank.  Erst eine Stunde später beschloss
der Filialleiter, dass das ein versuchter Raub war, und verständigte die Polizei. Eine Groß-
fahndung wurde eingeleitet.
(Fotoquelle: www.oe24.at)
Nach ihm wurde irrtümlich als Bankräuber gefahndet

Das ganze war ein Irrtum

Auf Grund des veröffentlichten Fahndungsfoto war der vermeintliche Bankräuber schnell
ausgeforscht. Allerdings stellte sich nun heraus, dass der 79-jährige Pensionist gar nicht
im Sinn gehabt hatte, das Geldinstitut zu überfallen.

Er wollte den Bankangestellten lediglich nach dem Weg fragen und dieser verstand das
Wort „Pistole“. Na ja, ein älterer Mensch kann durchaus schon etwas unverständlich
sprechen. Auf jeden Fall fühlte sich der Kassier bedroht und löste dadurch eine Polizei-
aktion aus.

Menschen sind bereits übersensibilisiert

Nun dieser Vorfall ist sicher nicht alltäglich, beweist uns aber wie sensibel die Menschen
bereits geworden sind. Kein Wunder bei den an der Tagesordnung stehenden Einbrüche
und Raubüberfälle.

Offene Grenzen ermöglichen jedem Gesindel das ungehinderte Einreisen ins Bundes-
gebiet. Auch wenn sogenannte Gutmenschen die ganze Szenerie gerne herunterspielen
und kriminelle Taten mit Armut rechtfertigen, kann der derzeitige Zustand so nicht
aufrecht erhalten werden.

Maschinenpistole als Reisegepäck

Wie gefährlich offene Grenzen sind beweist ein Vorfall, der heute auf „ooe.orf.at“ zu
lesen ist. Bei einer zufälligen Routinekontrolle eines Busses auf der A8 bei Ort im Inn-
kreis, entdeckten Polizeibeamte eine Maschinenpistole samt Magazin, Munition und
einem Schalldämpfer.

Der Besitzer der Waffe, ein 33-jähriger Serbe und dessen Begleiter, gegen die in Öster-
reich ein Aufenthaltsverbot besteht, waren mit gefälschten Papieren unterwegs. Das
sie mit dieser Waffe nicht auf ein Schützenfest wollten, wird jedem klar sein.

Die einschreitenden Polizisten haben wahrscheinlich viel Glück gehabt, dass es ihnen nicht
wie ihrem Wiener Kollegen in Wien Ottakring erging, der bei einer Verkehrskontrolle von
einem Landsmann der Beiden angeschossen und dabei lebensgefährlich verletzt wurde.

Rückkehr ist eine Frage der Zeit

Beide Männer wurden in Schubhaft genommen und wegen Urkundenfälschung sowie
illegalem Waffenbesitz angezeigt. Sie werden wahrscheinlich eine geringe Haftstrafe
in Österreich absitzen und dann abgeschoben werden.

Es wird vermutlich nur eine Frage eines geringen Zeitraums sein, bis diese dann wieder
nach Österreich einreisen. Dem neuen Abkommen über die Reisefreiheit zwischen Öster-
reich und Serbien sei es gedankt.

Misslungenes Experiment

Lässt man die jüngst vergangene Zeit der offenen Grenzen, in der sich die Kriminalität
explosionsartig vermehrt hat Revue passieren, stellt sich schon die berechtigte Frage wie
lange noch unsere verantwortlichen Politiker, diesem Treiben tatenlos zusehen wollen.
Täglich wird das Eigentum, die Gesundheit und das Leben von in Österreich lebenden
Menschen, sowie die Gesundheit und das Leben von Exekutivbeamten bedroht.

Eigentlich war der Sinn von offenen Grenzen ein ganz ein anderer. Das Experiment Frei-
heit für alle, ist gründlich in die Hose gegangen. Lieber wieder mehrstündige Grenzwarte-
zeiten in Kauf nehmen, als jedem Gesindel eine unkontrollierte Einreise nach Österreich
zu ermöglich.

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2010-02-01
  

Ein Hoch auf die offenen Grenzen


Mordversuch an einem Polizisten

Wie wir bereits vorgestern im Beitrag „Wer Gewalt sät“ berichtet haben, wurde ein junger
Polizist von einem, zum damaligen Zeitpunkt noch unbekannten Täter angeschossen. Der
Beamte wollte den Fahrer kontrollieren, nachdem dieser mehrere gelbe Ampeln überfahren
hatte.
Wir haben damals schon gemutmaßt, dass es sich um keinen „normalen“ Autofahrer ge-
handelt haben kann. Wie sich am Folgetag herausstellte, haben wir Recht behalten. Bei dem
Schützen handelt es sich um einen serbischen Berufsverbrecher.

Schuld ist die Armut

Hoch interessant ist, was heute auf einigen Gutmenschen-Blogs zu lesen ist. Man zeigt sich
zwar scheinheilig entrüstet, schiebt aber der Armut die Schuld zu, dass Menschen zu solchen
Verbrechern werden.
Auch die rosarote Zeitung berichtet über den Vorfall sehr verhalten und emotionslos. Das
sind wir von dieser Postille gar nicht gewöhnt, denn immer wenn ein Mensch zu Schaden
kommt, schlagen dort die Emotionen durch.
Allerdings meist dann, wenn es sich um einen farbigen Drogendealer oder ausländischen
Verbrecher handelt und dieser Schaden von einem österreichischen Polizisten  verursacht
wurde.
Es hat schon seine Richtigkeit, wenn über Polizeiübergriffe eine dementsprechende Bericht-
erstattung erfolgt, aber dass man sich im umgekehrten Fall fast ausschweigt, ist wohl höchst
erstaunlich.

Die Causa Krems

Einer der wohl erstaunlichsten Kommentare war „Mit Krems hat das nichts zu tun“, den
wir auf einem Gutmenschen-Blog entdeckt haben. Was will der Autor mit dieser Aussage dem
Leser eigentlich sagen?
Wir waren seinerzeit auch gegen diesen Waffengebrauch beim Supermarkteinbruch in Krems.
Aber wie sagte schon Konrad Adenauer: „Es kann keinem Menschen verwehrt werden,
sich am Abend niederzulegen und in der Früh klüger aufzuwachen“.
Aus der Sicht des traurigen Ereignisses von vorgestern gesehen, müssen wir unsere Meinung
revidieren. Der in  Ottakring niedergeschossene Polizist hatte vielleicht auch aus Gründen des
„verdammt werden“ seine Eigensicherung zu sehr außer Acht gelassen und dadurch fast
mit seinem Leben bezahlt.

Auch flüchtende Verbrecher schießen

Es erscheint nicht abwegig, dass ein Verbrecher zwar flüchtet, aber sich doch jederzeit um-
drehen könnte, um auf den verfolgenden Beamten zu schießen, wie es sich in Ottakring nun
bestätigt hat.  Daher sehen wir den Schusswaffengebrauch in Krems als gerechtfertigt.
Aus der Sicht des Polizisten war es wahrscheinlich eine Sekundenentscheidung, ob er sein
eigenes Leben leichtfertig aufs Spiel setzen soll oder nicht. Es ist eben das Berufsrisiko eines
Einbrechers eventuell zu Schaden zu kommen, wenn er in der Nacht in einem Objekt ange-
troffen wird.

Tür und Tor geöffnet

Der 33-jährige serbische Berufsverbrecher, welcher den Polizisten in Ottakring nieder-
geschossen hatte, war unter dem Vorwand eines Asylwerbers nach Österreich gekommen.
Er wurde Ende 2008 abgeschoben und reiste danach wieder illegal ins Bundesgebiet ein.
Diese komplizierte Vorgehensweise ersparen sich nun Verbrecher aus Serbien. Denn ab
1. Jänner dieses Jahres benötigen Serben kein Visum mehr, um nach Österreich einreisen
zu können.
Damit wollen wir nicht sagen, dass alle Personen die nun von Serbien kommen automatisch
Verbrecher sind. Aber welch gewaltiges Potential an Kriminellen in diesem Land schlum-
mert, werden wir spätestens dann bemerken wenn die nächsten Schüsse fallen.

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2010-01-14
  

Hundekämpfe und Politik

 

Hundekampf in Ottakring

Wie in einer Medienberichterstattung zu lesen war, wurde ein Fußgängerweg im 16. Wiener
Gemeindebezirk, zu einer Hundekampfsportarena umgestaltet. Am 09.08.2009, gegen 23:00
Uhr, führten einige krankhafte Psychopathen, denn anders kann man solche Leute nicht be-
zeichnen, einen Hundekampf mit zwei Pitbull-Terrier durch.

Haben wir vielleicht ein „kültürelles“ Problem ?

Zum „Scharfmachen“ der Terrier wurde diesen ein Pudel vorgeworfen, der auch prompt zer-
rissen wurde. Dann begann der eigentliche Kampf, der mit dem Tod eines Pitbull endete.

Während des Kampfes wurden die Hunde von ihren Haltern angefeuert und zahlreiche
Zuschauer schlossen Wetten ab. Diese perverse „Veranstaltung“ dauerte zirka 15 Minuten.

Perverse Täter nicht mehr erwischt

Als die inzwischen alamierte Polizei eintraf, war der Spuk schon vorbei und die perversen
Hundehalter samt Wettkunden waren verschwunden. Die Beamten konnten lediglich nur
mehr Blutlachen feststellen, sowie einen Hundekadaver in einem Mistkübel sichern.

Ahnungsloser Politiker

Es ist eigentlich traurig, dass es Menschen gibt die sich vorsätzlich am Leid von Tieren er-
götzen und dieses Leid auch noch provozieren. Allerdings ist es ebenso traurig wie erstaun-
lich, dass ein Politiker unseres Landes, der noch dazu Tierschutzsprecher ist, von dement-
sprechenden Gesetzen offensichtlich keine Ahnung hat.

Diesen Beitrag haben wir heute in einer APA-Aussendung entdeckt:

Wien (OTS) – Anlässlich der Medienberichterstattung äußert heute NAbg. Bernhard Vock,
Tierschutzsprecher der FPÖ, seine Enttäuschung, dass Hundekämpfe noch immer straffrei
durchgeführt werden können……

Rückfragehinweis: FPÖ
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***
OTS0070    2009-08-11/10:45

Zuerst lesen, dann sprechen

Werter Herr Vock, sollten Sie es noch nicht wissen, es gibt ein Gesetz das Hundekämpfe
verbietet und unter Strafe stellt. Und zwar das „Bundesgesetz über den Schutz der Tiere
(Tierschutzgesetz – TSchG) § 5 Abs. 2 Ziffer 5″

Zur besseren Information kann dieses Gesetz unter folgendem Link nachgelesen werden:

 http://ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003541

Also Herr Vock, bevor Sie das nächste mal wieder auf Kosten von Tierleid zu polemisieren

beginnen, lesen Sie sich einfach die bestehenden Gesetze durch.

Stauni

  
2009-08-11
  

Inhalts-Ende

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