La Hawla fällt schon wieder durch Judenhetze auf


Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten

Auf  der  Facebook-Seite  der  islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“,  die dem „La Hawla
Kulturverein“  in  Wien  angehören  soll,  wird  gezielt  gegen  Israel  und Juden gehetzt.  Mit
einem  Foto,  dass  nachträglich  mit  einem   Bildbearbeitungsprogramm  bearbeitet  wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge.   Eine Quelle gibt  „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an.   Jedenfalls  nützen  gleich einige
Kulturbereicherer  die  augenscheinlich  bewusste  Falschmeldung  dazu  aus,  über  Juden
herzuziehen.  Von  „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen,  erstreckt  sich  die  Bandbreite  der  Kommentare.   Nachfolgend  wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
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2014-11-12

ÖBB schlittern in nächsten Skandal


ÖBB richteten mit 18 Loks einen Schaden

von mehr als 20 Millionen Euro an

„Der heute erschienene  Rechnungshofbericht deckt bei den ÖBB Mängel um den Kauf von
18 Triebfahrzeugen der Baureihe 1014 in den Jahren 1993/1994 auf.   Nicht nur, dass zum
wiederholten  Male Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen wurden, auch eine ver-
fehlte  Abschreibungspolitik  ergab  einen  herben Verlust“,  so heute FPÖ-Rechnungshofs-
precher NAbg. Wolfgang Zanger.
Die  18 Triebfahrzeuge  seien  zu einem  Stückpreis von  3,97 Millionen Euro angeschafft
worden.   In  den  Jahren 2008  bis  2010,  nach  knapp  mehr als zwölf Jahren,  habe die
ÖBB-Produktion GmbH  die  Triebfahrzeuge  auf  einen  Schrottwert  von 15.000 EUR pro
Stück abgeschrieben, obwohl die reguläre Abschreibungsdauer 30 Jahre betragen hätte.
Zudem  hätten  die  erwähnten Fahrzeuge in den Jahren 2005 bis 2009 einen negativen
Ergebnisbeitrag  von  rund  21 Million Euro  erwirtschaftet.   Die Versuche,  die Triebfahr-
zeuge beginnend im Jahr 2010 zu verkaufen, waren bis dato ergebnislos, so Zanger.
„Die  ÖBB bekommen den Hals nicht aus der Schlinge der Vergangenheit.  Zuerst der
Skandal  um  die  RailCargo Hungary  und  nun  der  nächste  massive Verlustposten.
Merkwürdig  ist,  dass  man immer über dieselben Namen stolpert.   Es muss endlich
personalpolitisch  gehandelt werden und jene Personen die immer noch in den ÖBB
tätig sind, müssen von ihren Aufgaben entbunden werden“, so Zanger.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-11-12

Kennt Karl Öllinger die Unschuldsvermutung nicht?


Es ist erst dann jemand schuldig, wenn er von

einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde

Die Identität jenes Mannes, der am 31. Oktober eine 13-Jährige angeschossen haben soll, ist
jetzt bekanntgeworden. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen FPÖ-Funktio-
när  aus  dem  Bezirk  Oberpullendorf.   Der  Mann  wurde  Dienstagnachmittag  aus der FPÖ
ausgeschlossen. .So  steht  es  heute auf der Internetplattform  „orf.at“.Der gesamte Beitrag
kann  unter  diesem LINK gelesen  werden.    Der Ex-Nationalratsabgeordneten der Grünen,
Karl  Öllinger,  verlinkte  ebenfalls auf den ORF-Beitrag und kommentierte diesen auf seiner
Facebook-Seite folgendermaßen:
Jedem der den ORF-Beitrag nur halbwegs sinnerfassend lesen kann muss klar sein, dass
der  Mann  bis  dato als  Verdächtiger geführt wird.   Also nicht einmal noch eine Gerichts-
verhandlung, geschweige denn eine Verurteilung.   Diese Tatsachen haben Öllinger aber
nicht davon abgehalten,  den Verdächtigen als Kriminellen zu bezeichnen.
Augenscheinlich  scheint dem Ex-Grünabgeordneten die rechtlich verankerte Unschulds-
vermutung egal zu sein und offenbart damit sein erstaunliches Rechtsverständnis. Unter
diesem Gesichtspunkt war es höchst an der Zeit,  dass er sein Abgeordnetenmandat ab-
geben musste.
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2014-11-11

Wien braucht eine vernünftige Drogenpolitik


Schwunghafter Handel mit Substitol in der Drogenszene

Das  geplante  Drogenzentrum  am Alsergrund hat in Wien das Bewusstsein für das Thema
Drogen  entfacht.   Der  Drogenmissbrauch  in  Wien  ist  im europaweiten Vergleich immer
noch sehr hoch. In Wien, so die Prävalenzschätzung des „Epidemiologie-Berichtes Drogen
2014″,  muss man von weit über 15.000 Personen ausgehen,  die Opiate konsumieren, die
Dunkelziffer kann deutlich höher liegen.  Davon sind rund 15% unter 25 Jahre alt.
Foto: erstaunlich.at
An  zweiter Stelle alleiniger Leitdrogen steht laut dem Bericht eindeutig Cannabis – jene
Droge, die sowohl die SJ,  die Jungen Grünen aber auch die Neos als harmlos einstufen
und unbedingt legalisieren wollen. Wie durch ärztliche Gutachten bewiesen wird,  kann
auch  Cannabis  schwere psychotische Schäden hervorrufen und darf nicht verharmlost
werden.   Daher  sind Kampagnen für die Legalisierung und auch die Legalisierung ab-
zulehnen.
Präventivmaßnahmen,  wie  etwa  die  Aufklärung  in  Schulen  wären jedenfalls weit sinn-
voller als die Propagandamaßnahmen linker Drogenbefürworter, die sich mit Plakaten vor
Schulen stellen um für eine Freigabe für Cannabis zu werben.
Hierbei  sollten  auch die Eltern in die Pflicht genommen werden,  um rechtzeitig Veränder-
ungen  bei  ihren  Kindern  wahrzunehmen.   Durch  die  Öffnung eines Drogenzentrums in
unmittelbarer  Nähe  von  Schulen und Kindergärten,  besteht die ernste Gefahr, dass junge
Menschen noch leichter mit Drogen in Kontakt kommen können, was unbedingt verhindert
werden muß.
Dazu der freiheitliche Klubobmann im  Wiener Rathaus Mag. Johann Gudenus:  Wir wollen
eine Bürgerbefragung im Sobieski-Viertel. Sollte Stadträtin Wehsely dieser nicht zustimmen,
werden  wir  im  Zuge  der  morgigen  Sondergemeinderatssitzung einen Misstrauensantrag
gegen sie einbringen.“
FP-Drogensprecher  Haslinger betont einmal mehr,  dass eine vernünftige Drogenpolitik nur
mit mehr Therapieplätzen funktionieren kann. Zudem sollte endlich der Einsatz des Drogen-
ersatzstoffes Substitol überdacht werden.
„Substitol wird mittlerweile nur mehr in drei europäischen Ländern verwendet, in einigen
ist es mittlerweile sogar verboten. Wer sich wirklich durch eine Substitutionstherapie von
der  Drogensucht befreien möchte,  würde sich in ein Methadonprogramm begeben“,  so
Haslinger.
In  der  Drogenszene  ist hinlänglich bekannt,  dass sich  „Substi“  gut verkaufen lässt und
dementsprechend  wird damit auch verstärkt gedealt.   Diesem Umstand könnte nur durch
ein Ende der Substitol-Therapien ein Riegel vorgeschoben werden.
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2014-11-11

Strache führte Gespräch mit Höbart


Heuchlerischen Empörungsmaschinerie statt

Hilfe für die Bevölkerung von Traiskirchen

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nahm heute zu den Vorwürfen gegen den gf. NÖ-
FPÖ-Landesparteiobmann Christian Höbart Stellung. „Ich habe mittlerweile ein Gespräch
mit  Christian  Höbart  geführt  und  ihm  dargelegt,  dass seine Wortwahl ausgesprochen
unpassend und überspitzt war“, so Strache.
Kritik  übte  Strache  in diesem Zusammenhang aber auch an der heuchlerischen Empör-
ungsmaschinerie, die sich nun in Gang gesetzt habe. Denn gerade SPÖ und ÖVP hätten
die  unhaltbaren  Zustände  bei  der  Asylproblematik  zu  verantworten.    Anstatt   jetzt
unreflektiert  auf  Höbart  hinzuhauen  sollten  sie sich lieber darum kümmern,  der ein-
heimischen Bevölkerung von Traiskirchen zu helfen, die unter dem überfüllten Lager zu
leiden  habe.   Die  Bewohnerinnen  und  Bewohner  von Traiskirchen  würden  von  der
Regierung im Stich gelassen.  Dem dürfe nicht länger tatenlos zugesehen werden. Das
Dauer-Chaos rund um dieses Lager sei unverzüglich zu beenden.
In  Richtung  SPÖ-Darabos  meinte Strache,  dass dessen Empörungs-Aktivitäten in den
eigenen sozialistischen Reihen genügend Anwendungsgebiete finden könnten. „Würde
Herr  Darabos  seine  angebliche  Sorge  wirklich  ernst nehmen,  müsste er sich an die
Spitze  einer  parteiinternen  Initiative  gegen das Treiben eines Herrn Omar Al-Rawi im
SPÖ-Landtagsklub  Wien  gestellt  und  dessen  Rücktritt  schon längst verlangt haben.
Stattdessen  würden  Darabos  und  Co.  sich  in  Schweigen  hüllen“,  so  Strache  ab-
schließend.
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2014-11-10

Gehört linke Facebook-Gemeinschaft zu Scientology?


Gibt es da eine Zugehörigkeit oder

wurde der Slogan nur abgekupfert?

Da  gibt  es seit  neuesten  eine politisch links orientierte Facebook-Gemeinschaft, die sich
„Stimme  für  Menschlichkeit“  nennt.   Auf  deren Account ziehen unter anderem Z-Promis
über die FPÖ und dessen Chef H.C. Strache in dümmlicher Weise her. Was die teils primi-
tive Hetze mit einer Stimme für die Menschlichkeit gemeinsam haben soll,  erschließt sich
uns beim besten Willen nicht.
Screen: facebook.com
Bei der Internetrecherche über die eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, sind wir
auf einen Facebook-Account der Sekte Scientology gestoßen.
Screen: facebook.com
Dass Scientology sehr umstritten ist, ist kein Geheimnis. Interessant ist allerdings die Tat-
sache, dass die Bezeichnung der eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft,  fast ident
mit dem Slogan der Sekte Scientology ist.
Da  stellen  uns  wir  folgende  Fragen:  Gehört die Facebook-Gemeinschaft  „Stimme für
Menschlichkeit“  Scientology  an?   Oder  haben  sie  in einem Anfall von Einfallslosigkeit
den Slogan bei der Sekte einfach abgekupfert?  Beides wäre nämlich sehr bezeichnend.
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2014-11-10

Cross-Border-Leasing als Beitrag zur Vermögensvernichtung


Wiener Linien und Teile der Kanalisation

wurden an US-Investoren „verscherbelt“

Im  Zuge  der  Debatte rund um die Rücktrittsforderungen von Jean-Claude Juncker stellte der
FPÖ-Wien Klubobmann Mag. Johann Gudenus fest, dass durch diverse Cross-Border-Leasing-
verträge auch große Teile des Wiener Volksvermögens an US-Konzerne verscherbelt wurden.
Die Gemeinde Wien und die Wiener Stadtwerke haben jahrelang Cross-Border-Leasingverträge
mit  US-Pleitebanken abgeschlossen und bis heute ist die Frage offen was im Falle einer Insol-
venz  dieser  US-Firmen  passieren würde.   Auch die Frage,  wie sich etwaige Umschichtungen
und  Weitergaben  dieser Leasinganteile an Dritte in negativer Weise auf die Sicherstellung der
bisher  angebotenen  Dienstleistung  für  die  Wienerinnen  und  Wiener auswirken könnte,  ist
völlig  offen.   Die  Wiener  Stadtregierung  steckt  dazu  den  Kopf in den Sand und auch nam-
hafte Juristen können dazu noch keine rechtskräftigen Aussagen treffen, so Gudenus weiter.
Die Wiener Freiheitlichen haben diese Cross-Border-Leasingverträge stets bekämpft und auch
die  jüngsten  wirtschaftlichen  Entwicklungen  zeigen,  dass unsere warnenden Worte gerecht-
fertigt  waren.  SPÖ-Finanzstadträtin  Brauner  ist  daher dringend aufgefordert ein Exitszenario
auszuarbeiten womit sichergestellt wird,  dass nicht nur die derzeitigen  Cross-Border-Leasing-
verträge  so rasch als möglich  kostenneutral egalisiert werden,  sondern auch der Betrieb des
Öffentliche  Verkehrsnetzes  der  Wiener  Linien  und  auch des Wiener Kanalnetzes weiterhin
uneingeschränkt sichergestellt werden.
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2014-11-09

Die Doppelmoral in der SPÖ


Die Bezeichnungen Nigger und Schlitzaugen sind laut

SPÖ-Politiker nur eine unglücklich gewählte Wortwahl

Das  Gutmenschen-Geheul  bezüglich  der  Aussage  von  FPÖ-Höbart   (Erd- und Höhlen-
menschen)  ist  bereits unerträglich geworden.   Ob es eine überspitzte Formulierung war,
darüber lässt sich streiten. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass kein Gutmenschen-
Geheul  und/oder Rufe nach Rücktritt einsetzte,  als der SPÖ-Politiker,  Wolfgang Oberer,
Schwarzafrikaner als  „Nigger“ und Chinesen als „Schlitzaugen“ bezeichnete.   Wir haben
damals in diesem BEITRAG darüber berichtet.

Screen: facebook.com
Erstaunlich ist die Tatsache, dass auch die SPÖ – in der Person des ehemaligen Wendhals-
Verteidigungsministers  Norbert Darabos – in das Gutmenschen-Geheul einstimmt.   Dieser
fordert  ebenfalls  den Rücktritt von Christian Höbart und meint,  dass rassistische Hetze in
der Strache-FPÖ zum guten Ton gehöre.
Darabos  findet es skandalös,  weil der FPÖ-Chef Strache im Fall Höbart noch immer keine
Verantwortung übernimmt und stattdessen der FPÖ-Generalsekretär Kickl die Aussage von
Höbart verteidigt.
Da  staunen  wir aber über so viel Doppelmoral in der SPÖ.   Denn als – wie bereits eingangs
erwähnt – der SPÖ-Politiker,  Wolfgang Oberer,  Schwarzafrikaner als „Nigger“ und Chinesen
als „Schlitzaugen“ bezeichnete, übernahm der SPÖ-Chef Faymann auch keine Verantwortung.
Wobei  die Aussagen von Oberer jene von Höbart in den Schatten stellen,  denn diese waren
eindeutig rassistisch.
Zudem  verteidigte  der unmittelbar politische Vorgesetzte von Oberer,  Peter Schröder (SPÖ-
Bürgermeister von Oberndorf) seinen Parteigenossen.  Dieser äußerte sich dahingehend, dass
Oberer weder rechtspopulistisch noch ausländerfeindlich sei, sondern die Kommentare wären
einfach nur unglücklich gewählt gewesen. Zudem haben die Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Also  stellen  wir  zum Schluss dieses Beitrags zwei Fragen: Wo war im Hochsommer dieses
Jahres  das  Gutmenschen-Geheul?  Und wo war die Wortmeldung eines SPÖ-Politikers a la
Darabos?   Die SPÖ sollte  tunlichst vor ihrer eigenen Türe kehren,  anstatt  krampfhaft Mist
woanders zu suchen.
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2014-11-09

Vater tötet den Vergewaltiger seiner Tochter


Da hatte das verhinderte Werbegesicht von McDonalds aber Glück

Nachfolgendes Posting stellte Halid Arsajevo, am 5. November, auf seinem Facebook-
Zweitaccount  „Like a Halid“  ein:
Folgt man nun den Ausführungen seines Postings am 27. Mai, dann kann Halid Arsajevo
von Glück sprechen,  dass er nicht einem solchen Vater in die Hände gefallen ist.

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2014-11-09

Vassilakou spricht viel, sagt nichts


Ideenloses Regieren hat Wien nur geschadet

Nicht  mehr als schwammige Worte hatte heute Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Ö1-
Mittgasjournal zu den brandaktuellen Themen in der Bundeshauptstadt gefunden. Dass Wien
etwa  Dreh- und  Angelscheibe  radikaler Islamisten sei,  überging sie,  sprach sich hingegen
noch  für  türkischsprachige  Schulen  aus.   Ihrer  Meinung nach würden Kinder davon sogar
profitieren.   „Wie  sehr  kann  man eigentlich die Augen vor der Realität verschließen“,  fragt
der  freiheitliche  Klubobmann  im  Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus.   Während Ver-
fassungsschützer  bereits Vorträge vor Schuldirektoren halten,  in denen es darum geht, wie
man  Radikalisierung  bei  Schülern rechtzeitig  erkennt,  öffnet die Vizebürgermeisterin mit
dem Gutheißen türkischer Privatschulen genau diesen islamistischen Radikalisierungen Tür
und  Tor.   Kein Wort über die Kontrolle von Lehrmitteln oder ähnlichem kam ihr dabei über
die Lippen, so der Freiheitliche.
Komplett  verblendet  sieht  die  für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin immer noch die
aktuelle Verkehrssituation in Wien.  Vassilakou behauptete, dass sich jeder Bürger innerhalb
des  Gürtels  Verkehrsberuhigung  wünsche  und  ignoriert  dabei  die  aktuellen  Zahlen  der
Wiener  Linien,  die  eindeutig  belegen,  dass  im  vergangenen Jahr deutlich weniger Mens-
chen  die Öffis genutzt haben.   Dass der permanente Anstieg der Öffi-Tarife ein Grund dafür
sein  könnte,  wurde  natürlich  geflissentlich  verschwiegen.   „Der  Autofahrer bleibt für die
grüne  Verkehrsstadträtin  die Melkkuh der Nation,  die bis zum Geht-Nicht-Mehr geschröpft
werden  kann“,  kritisiert Gudenus in Hinblick auf die bereits angekündigten Parkgebühren-
erhöhungen.
Beinahe  amüsant war zu hören, was sich Vassilakou für die kommende Regierungsperiode
vorgenommen hat,  so  sie  wieder  Koalitionspartner  werden sollte.   Da war etwa die Rede
von  Reformen  im Schulbereich,  Kindergartenplatzgarantie sowie einem neuem Mietrecht.
„Man  muss  jetzt schon die Frage stellen,  was die Grünen in den vergangenen vier Jahren
als  Regierungspartei  eigentlich  geleistet  haben,  außer  die Umwandlung der Mariahilfer
Straße in eine Fußgängerzone,  wenn die eigene Bilanz der letzten Jahre lediglich ein Aus-
blick auf die kommenden ist“,  sagt Gudenus.   Bis dato hat es nicht einmal zur Durchsetz-
ung  eines  neuen  Wahlrechts  gereicht,  auf  das  die  Wienerinnen und Wiener nun doch
schon  erhebliche  Zeit  vergebens  warten.   „Ich  darf  Sie,  Frau  Vizebürgermeisterin,  in
diesem  Zusammenhang  an  das  notariell  beglaubigte Schriftstück erinnern, das Sie ge-
meinsam mit uns unterschrieben haben, um ein faires Wahlrecht in Wien durchzusetzen“,
so Gudenus an die Adresse von Vassilakou.
Auch zum Gebührenwucher in der Bundeshauptstadt,  den die Grünen erfolgreich mitge-
tragen haben und der viele Wienerinnen und Wiener an die Armutsgrenze getrieben hat,
fand  Vassilakou  keine  klaren Worte.   „Das ist zu wenig, Frau Vizebürgermeisterin!  Sie
hätten Verantwortung zum Wohle der Bürger übernehmen müssen und diesen Gebühren
wahnsinn niemals mittragen dürfen“, richtet Gudenus aus.
Das Gespräch machte einmal mehr deutlich, dass im grünen Rathausklub nur heiße Luft
anstatt  wertvoller  Ideen produziert wird.  Regieren um jeden Preis, scheint das Motto zu
lauten.   Doch  abgerechnet wird am Schluss und Vassilakou wird am nächsten Wahltag
die  Rechnung  dafür präsentiert bekommen.  Denn sie und ihre Öko-Truppe sind mitver-
antwortlich  für  ein  Wien der Rekordarbeitslosigkeit,  der Rekordarmut und der Rekord-
verschuldung! (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-08

Uwe Sailer muss unwahre Behauptung widerrufen


Testen der Toleranzgrenze kostet mehrere tausend Euro


Der Kriminalbeamte und Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer,  war schon öfters medialer
Gast auf diesem Online-Magazin.   Grund dafür waren unwahre Beiträge von ihm,  die hier
regelrecht  in  ihre  Bestandteile zerlegt wurden.   Als Reaktion erfolgten zumeist Beleidig-
ungen seinerseits gegen meine Person.
Da  diese Beleidigungen durchaus klagfähig gewesen wären,  wurde ich schon des öfteren
gefragt,  warum  ich  Sailer nicht vor den Kadi zitiere.   Nun,  ich sah in dem Mann eher ein
medizinisches als ein rechtliches Problem. Daher ließ ihn gewähren und räumte ihm einen
gewissen  Spielraum  ein.  Außerdem bin ich nicht der Typ,  der ständig irgendwelche Per-
sonen klagt oder anzeigt oder das Bedürfnis verspürt dies zu tun.
Allerdings übertrieb es Sailer im Sommer dieses Jahres. Scheinbar verwechselte er meine
Gutmütigkeit mit Schwäche.   Nachdem auf diesem Online-Magazin wieder einmal ein un-
wahrer Beitrag von  ihm  zerpflückt  wurde,  sah  er sich offenbar dazu veranlasst mich als
Zuhälter zu bezeichnen.
Damit hatte Sailer meine Toleranzgrenze überschritten.   Folge war eine Unterlassungsklage,
sowie eine Privatanklage gemäß § 111 Strafgesetzbuch (Verhandlung wäre am 27.11.2014
im LG Linz gewesen). Da knickte der – sonst immer im Internet große Reden schwingende –
Mann plötzlich ein.  Vertreten durch die Kanzlei Zanger, bot er plötzlich einen Vergleich an
und bat darum,  die Privatanklage zurückzuziehen.
Wie brisant es Sailer damit war die Anklage vom Tisch zu bekommen,  beweist schon allein
die Tatsache,  dass er sogar wiederholt bei meinem Anwalt anrief.  Dieser verwies ihn jedoch
stets auf seinen Rechtsvertreter.
Da  ich  kein Unmensch bin und Uwe Sailer auch nicht seine restlich Dienstzeit (altersmäßig
dürfte  er  nicht mehr lange bis zur Pensionierung haben) durch ein Verurteilung nach § 111
StGB erschweren wollte,  zog ich meine Privatanklage zurück und stimmte einem Vergleich
zu.

Ich habe nichts gegen  konstruktive Kritik an meiner Person oder an Beiträgen in meinem
Online-Magazin.   Allerdings  lasse  ich  mich  nicht als Krimineller (und das sind Zuhälter)
hinstellen. Diese Erfahrung musste nun Uwe Sailer machen. Diese Erkenntnis schlägt sich
mit mehreren tausend Euro zu Buche.  Bleibt nur zu hoffen, dass der Mann daraus gelernt
hat und in Zukunft davon Abstand nimmt meine Toleranzgrenze zu testen.
Erich Reder
Herausgeber
2014-11-08

FPÖ-Höbart organisiert Protestmarsch in Traiskirchen


Kommenden Donnerstag wird man sich gemeinsam mit FPÖ-

Bundesparteiobmann Strache zu einem Protestmarsch treffen

Einmal  mehr eskalierte  heute  Nacht die Situation in Traiskirchen.   Hunderte aufgebrachte
Asylwerber lösten erneut einen Polizeieinsatz aus, als sie, nach einem Tumult im Eingangs-
bereich, eine Spontanversammlung beim Bahnhof abhielten.
„Dieser Zustand ist den Bürgern von Traiskirchen einfach nicht mehr zuzumuten. Das Lager
ist  heillos überfüllt,  die ethnischen Spannungen machen ein unbeherrschbares Pulverfass
aus dem Erstaufnahmezentrum. Innenministerin Mikl-Leitner hat auf ganzer Linie versagt“,
sagt NAbg. Ing. Christian Höbart, gf. Landesparteiobmann der FPÖ Niederösterreich.
„Wir  werden  uns das nicht mehr bieten lassen und daher,  neben politischen, auch Protest-
maßnahmen  durchführen.   Ich  habe bereits die Zusage, dass unser Bundesparteiobmann
HC-Strache  kommenden  Donnerstag an der Seite der Bürger an einem Protestmarsch teil-
nehmen  wird.   Wir  wollen  damit  ein  klares  Zeichen  des Protestes  setzen.   Die  Bürger
können und wollen einfach nicht mehr“, so Höbart weiter.
Abschließend  wendet sich der freiheitliche Nationalratsabgeordnete auch noch an SPÖ-
Bürgermeister Babler: „Ich halte nichts vom ständigen roten Theaterdonner, den kennen
wir schon aus der Zeit seines Vorgängers Knotzer. Die Roten werden in Sachen Erstauf-
nahmezentrum immer nur vor Wahlen laut.  Verbessert hat sich bisher noch nichts und
das, obwohl die Genossen die beste Handhabe dazu hätten:  Immerhin sind sie es, die
eine  rot-schwarze  Koalition  anführen.   Warum  hat man eine Lösung für Traiskirchen
noch nie zum Koalitionsthema gemacht?  Weil die roten Gutmenschen diese gar nicht
möchten und seit Jahren mit den Bürgern von Traiskirchen Katz und Maus spielen.“
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2014-11-07

SPÖ-Wien lässt Broschüren statt Taten sprechen


Strache hat der SPÖ-Wien einmal mehr den Spiegel vorgehalten

Wenn  SPÖ-Klubvorsitzender  Schicker  verzweifelt  versucht,   FPÖ-Landesparteiobmann
Heinz-Christian Strache anzupatzen, da dieser das Versagen Häupls in den vergangenen
20 Jahren  aufs  Tapet  gebracht  hat,  dann  muss man ihm einmal mehr sagen,  dass er
Politik  noch immer  mit  PR  verwechseln dürfte,  so FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-
Jörg  Jenewein.   Frei  nach  dem  Motto  „Was kost die Welt“  hat  die  SPÖ einen Hoch-
glanzfolder  als  Jubelschrift  für ihren Bürgermeister produzieren lassen.   „Wenn Taten
nicht  für  sich  sprechen,  muss  man sie eben behübschen und unter die Bevölkerung
bringen.   Herr  Schicker,  so  funktioniert  politische  Arbeit  nicht“,  hält  Jenewein  fest.
Wirklich  gute  Politik  im  Sinne  der  Wiener  Bevölkerung  wäre  nicht  auf teure Hoch-
glanzfolder angewiesen.
„Zudem  würde  ich Schicker & Co. raten,  es Landesparteiobmann Strache gleich zu
tun und ihre geschützte Werkstätte im Rathaus auch einmal zu verlassen.   Denn auf
den  Straßen  Wiens  wird  das  totale  SPÖ-Versagen  der  letzten  20 Jahre deutlich
erkennbar  und  nicht  in  den  feinen  Zimmerfluchten  der  roten Stadträte“,  betont
Jenewein. Das fortgesetzte Angstbeissen der Genossen wäre ja fast schon amüsant,
würden sie nicht immer erst reagieren,  nachdem die FPÖ ihnen wieder einmal den
Spiegel vorgehalten hat.
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2014-11-07

H.C. Strache soll auf die Abschussliste eines Islamisten


Tschetschene aus Wien ist für den Abschuss des FPÖ-Chefs

Screen: fpoe.at
Auf Grund obigen Beitrages haben auch wir Recherchen angestellt. Auf das BVT dürfte nun
vermutlich  mehr  Arbeit  zukommen.   Auf Facebook wurden wir nämlich auf der Seite des
islamistischen Möchtegern-Rappers, Dapharao Merre, fündig.
Dieser präsentiert seinen Facebook-Auftritt unter anderem folgendermaßen:

Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Die  obig  gezeigten  Bilder   lassen  wohl keinen Zweifel am Gewaltpotential des Islamisten zu.
Aber dem nicht genug,  veröffentliche Dapharao Merre auf seiner Facebook-Seite nachfolgende
„Abschussliste.“ In Verbindung mit den obig gezeigten Bildern, lässt diese nicht Gutes erahnen.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Da  der  Islamist seine  „Abschussliste“  offenbar nicht für vollständig befindet, teilt er seinen
Anhängern  folgendes  mit: .„Liste  hat  noch Platz wenn’s noch Leute gibt Bescheid sagen.“
Das taten diese auch zahlreich und es es werden Namen wie Conchita Wurst , Angela Merkel,
Günther Jauch, usw. angegebenen.
Ein User ist uns sofort ins Auge gestochen, denn dessen Namen taucht bereits in einer Parla-
mentarischen Anfrage auf. Wir haben erst heute darüber berichtet. Der Betreffende ist Ashab
Arsajev, der Bruder von Halid Arsajev.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Ashab Arsajev fordert Dapharao Merre ganz offen dazu auf, den FPÖ-Chef H.C. Strache auf
die Abschussliste zu setzen.  Für das Abschießen gibt es sogar Personen, die sich via Kom-
mentarfunktion, auf der Facebook-Seite des Islamisten, freiwillig melden.
Dieser Beitrag wird von uns an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2014-11-06

Unheilige Allianz zwischen Linken und radikalen Salafisten


Linksextreme Gruppierungen gehören zurückgepfiffen

Wer die wahren  Hetzer in der Stadt sind,  muss spätestens jetzt jedem klar sein: Einmal mehr
sind  es  die  linken M ulti-Kulti-Befürworter,  denn sie sind es,  die sich ganz klar auf die Seite
der radikalen Islamisten stellen. „Während sich redliche Wienerinnen und Wiener begründete
sorgen um die  Radikalisierung ihrer Töchter und Söhne machen,  rufen linksextreme Vereine
wie die  ‚Linkswende‘  mit Bezug zur jungen  SPÖ und den jungen Grünen zur Unterstützung
salafistischer  Schulen  und  Vereine  auf“,  kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener
Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
Was  braucht es denn nach rund 100 in den Dschihad gezogenen Wienerinnen und Wienern
oder  nach  einem  14jährigen  St. Pöltner,  der  ein  Bombenattentat auf eine Menschgruppe
plante, noch, damit diese Träumer endlich aufwachen“, stellt Gudenus die berechtigte Frage.
„Wir  wollen  keine  radikalen  Muslime  in unserer Stadt,  die den Heiligen Krieg in das Herz
Europas  transportieren“,  sagt Gudenus,  der gleichzeitig die Stadtregierung auffordert, ihre
roten und grünen Vorfeldorganisationen zurück zu pfeifen.
Während man sich in den großen Städten Deutschlands der Terrorgefahr längst bewusst ist,
wird  in  Wien  nach  wie  vor  von  einer multikulturellen Gesellschaft geträumt,  obwohl die
Wahrheit eine ganz andere ist. „Die Gesellschaft ist gespalten, die Wienerinnen und Wiener
leben  mittlerweile  in  Angst  vor  der  für sie nicht einschätzbaren Gefahr und Vertreter von
SPÖ  und  Grüne  reden  sich  die  Welt  immer  noch  schön – das muss endlich  aufhören“,
fordert Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-05

Wiener SPÖ steht offenbar zu Al-Rawis antiisraelischer Agitation


Beglaubigte Übersetzung belegt einseitige Äußerungen

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft  bleibt bei ihrer Kritik an den antiisraelischen Äußerungen
von  GR Omar  Al-Rawi in einem Interview mit einer ägyptischen  Nachrichtenagentur.   Diese stellen
leider  keinen  Einzelfall  dar  und  tragen  wieder  einmal  den  Nahostkonflikt  in die österreichische
Innenpolitik.   Die  Wiener  SPÖ  stört offenbar nur der  Vergleich mit einem österreichischen Gesetz,
nicht  jedoch  die  antiisraelische  Obsession  ihres  Abgeordneten  an  sich.   Wie  eine beglaubigte
Übersetzung belegt, bezeichnete Al-Rawi den jüngsten Gaza-Krieg einseitig als israelische „Aggres-
sion  gegen  den Gazastreifen“.  Diese verzerrende und einseitige Formulierung dient höchstens der
Weiterverbreitung  antiisraelischer  Ressentiments,  nicht  jedoch  einer  gerechten  Beurteilung der
Situation.

Dazu  ÖIG-Generalsekretärin Susi Shaked:  „Hunderte Raketen wurden von palästinensischen Terror-
organisationen aus Gaza nach Israel abgefeuert,  bevor Israel überhaupt militärisch reagierte.  Daher
eine ‚Aggression‘ Israels zu implizieren,  ist eine offensichtlichen Ressentiments geschuldete Darstell-
ung  der  Ereignisse.   Es  würde  einem  gewählten  österreichischen Politiker gut anstehen,  zur Ver-
ständigung  und  zum  Abbau  von Ressentiments beizutragen, anstatt diese zu schüren.  Antiisrael-
ische  Agitation  gefährdet  das friedliche Miteinander in Wien und ist verantwortungslos,  wie wir bei
den antiisraelischen und antisemitischen Ausschreitungen im Sommer gesehen haben. Hier sind die
Wiener Politiker gefordert, zu deeskalieren anstatt anzufachen.   Die ÖIG wird in solchen Situationen
auch weiterhin ihre Stimme erheben.“

Die ÖIG erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass Al-Rawi bereits in der Vergangenheit
mit einschlägigen Äußerungen auffiel. So sprach er etwa 2010 vor antiisraelischen Demonstranten
in  Wien  davon,  dass  neun  von  der  israelischen  Marine  auf der als „Hilfsflotille“ getarnten Mavi
Marmara  getötete  Dschihadisten  „nicht umsonst gestorben“  seien  und  versprach:  „Wie  werden
euren  Weg weiterführen“.   Von Beobachtern wurde dies als öffentliche Solidarisierung mit gewalt-
bereiten  Islamisten  gesehen.   Diese hatten vor ihrem Tod ihren Wunsch auf Video aufgezeichnet,
im Kampf gegen Israel als „Märtyrer“ zu sterben. Mindestens einer der Mavi Marmara-„Friedensakti-
visten“,  die  von  Al-Rawi  als  „tapfere Menschen“  gehuldigt  wurden,  schloss  sich  übrigens dem
verbrecherischen  Islamischen  Staat (ISIS)  an  und  wurde  vor  kurzem  bei  US-Luftschlägen  in
Syrien getötet.

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2014-11-04

Uwe Sailer hat sich wieder einmal selbst übertroffen


Voller Lob für niveaulosen, diskriminierenden

und beleidigenden Beitrag

In regelmäßigen Abständen besuchen wir die Facobook-Seite von Uwe Sailer, seines Zeichens
Kriminalbeamter  in  Linz  und  „Ute Bock-Preisträger“.   Für Unwissende: Dieser Preis ist nach
jener Dame benannt, die nach eigenen Angaben  (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder
schlug und auch dabei zusah,  wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut
an den Wänden klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine An-
zeige.  Wir gratulieren Herrn Sailer nachträglich zu dieser Auszeichnung.
Aber  zurück  zum Thema.   Sailer kommentierte heute in einem Facebook-Eintrag wörtlich:
„Gute Beschreibung  über  H.C.  seine Anhänger und Bierzelt-Atmosphäre. Ist in Linz nicht
anders.“ .Unter seinem Kommentar setzte er (wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich)
einen Link, der zum betreffenden Beitrag hinwies.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Dieser Eintrag von Uwe Sailer machte uns neugierig und wir folgten dem Link.   Wir wollten
unbedingt  wissen,  welch  gute  Beschreibung  über  den  FPÖ-Chef  und  seine  Anhänger
in dem Beitrag stehen.   Auf der Webseite  „VICE“ ist eingangs folgendes zu lesen: „Stefanie
Sargnagel ist die beste Schreiberin Österreichs und wir werden jedes Mal ganz rot vor Stolz.“
Rot werden könnte man tatsächlich, allerdings nicht vor Stolz sondern vor Scham.  In einem
geistig  sinnbefreiten  und  beleidigenden  Beitrag  wird  über die FPÖ, deren Führungsriege
und  Anhänger  hergezogen.   Da wird beispielsweise der Abgeordnete zum Wiener Landtag
und Mitglied des Wiener Gemeinderats, David Lazar,  wörtlich als „der bekannte Quotenjude
der FPÖ“ betitelt.
Der  besagte  Beitrag  strotzt  vor lauter Beleidigungen und Diskriminierungen.   Vermutlich ist
auch dies der Grund, warum der Satz „….den Artikel zur Sicherheit unserem Anwalt geschickt
haben“ angemerkt ist.   Möglicherweise wird die  Autorin Stefanie Sargnagel anwaltliche Hilfe
benötigen.   Nachfolgend möchten wir unserer Leserschaft einen kleinen Textauszug aus dem
niveaulosen Beitrag zur Kenntnis bringen.   Wer Lust und Laune verspürt diesen zur Gänze zu
lesen,  kann dies unter diesem LINK tun.
Screen: vice.com
So weit,  so nicht gut.   Und nun zurück zum „Ute Bock-Preisträger“ Uwe Sailer.   Man muss
nun kein FPÖ-Anhänger sein,  um den Artikel von Stefanie Sargnagel als niveaulos, diskrimi-
nierend und beleidigend einzustufen.  Und just diesen Beitrag kommentierte Sailer auf seiner
Facebook-Seite mit den Worten: „Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-
Atmosphäre.“ Nun überlassen wir es unserer geneigten Leserschaft, sich selbst ein Bild über
den  Kriminalbeamten aus Linz zu machen.   Unseres haben wir schon in etlichen Beiträgen
in diesem Online-Magazin festgehalten.
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2014-11-04

Vier Jahre Gebührenwucher und kein Ende in Sicht


Mieten und Gebühren in Wien mit am höchsten

Die heute veröffentlichte Erhebung der Statistik Austria besagt einmal mehr ganz eindeutig:
Wohnen ist in Wien am teuersten.   Weniger die Mietpreise betreffend, obwohl die Bundes-
hauptstadt  sich  hierbei  auch  auf  dem vierten Platz nach Salzburg,  Tirol und Vorarlberg
wiederfindet,  sondern  vor  allem im Bereich der Gebühren ist Wien einsame Spitze. 2,17
Euro monatlich fallen je Quadratmeter im Schnitt an.  „Hier zeigt sich wieder einmal ganz
deutlich,  wo  in  Wien abkassiert wird“,  kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener
Rathaus, Mag. Johann Gudenus, „nämlich bei den kleinen Leuten.“
Zudem  sei  es  nicht  nachvollziehbar,  warum  die  Bundeshauptstadt  mit  6,90  Euro je
Quadratmeter  über  dem  österreichischen  Gesamtdurchschnitt  liegt,  da  es  in  keiner
anderen  Stadt  oder  Gemeinde  so  viele Bewohner in Gemeindebauten oder Genossen-
schaftswohnungen gibt wie in Wien.   Doch auch dort stieg der Mietpreis kräftig an,  wie
die Statistik österreichweit eindeutig auswies – nämlich um plus 8,3 Prozent auf 5,8 Euro
bei Gemeindewohnungen und um 10 Prozent auf 6 Euro bei Genossenschaftswohnungen.
„Während sich Rot-Grün nun also stolz “ Wien wächst“ auf die Fahne heftet,  wird es für
die  Wienerinnen und Wiener durch Miet- und Gebührenwucher immer schwieriger, sich
das  Leben  zu  leisten.   Wann  gedenkt  der Bürgermeister endlich die Handbremse zu
ziehen?“,  fragt Gudenus abschließend.
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2014-11-03

Kleinkinder in Erotic Lifestyle Show


Sexualerziehung statt Mathematikunterricht?

„Sexualerziehung  kann nicht früh genug beginnen“, so die SPÖ-Frauenministerin,  Heinisch-
Hosek,  am vergangenen Freitag.   Dazu gab es von ihr auch eine Presseaussendung. Nach-
folgend ein Screenshot mit Textausschnitt:
Screen: APA/OTS vom 31.10.2014
Wir  rechnen  einmal  das Umfrageergebnis nach:. 12% + 36% + 42% + 11% = 101%! . Das
Ergebnis erinnert uns ein wenig an diverese Abstimmungsergebnisse bei Wahlen in sozialis-
tischen  Ländern.  Wie  gut,  dass  Heinisch-Hosek als Lehrerin nicht für Mathematik, sondern
für Deutsch und Bildnerische Erziehung zuständig war.
Aber zurück zum Thema.  Also Heinisch-Hosek ist der Meinung, dass Sexualerziehung nicht
früh  genug  beginnen  kann.    Dabei  wird  sie  von  den  SPÖ-Frauen  tatkräftig  unterstützt.
„Moderne  Sexualerziehung  muss  schon  in frühen Jahren beginnen.   Das ist ein wichtiges
Ergebnis  der  heute  präsentierten  Umfrage  und  bestätigt uns SPÖ-Frauen in unserer jahr-
zehntelangen  Forderung  nach frühem, gutem und altersadäquatem Aufklärungsunterricht“,
so die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner am vergangenen Freitag.
Da stellen wir uns die Frage,  ob die in Linz stattgefundene  „Erotic Lifestyle Show“ mög-
licherweise von der SPÖ gesponsert wurde?

Screen: sevensins.at

Screen: sevensins.at
Denn das Publikum (linker unterer Rand der Bilder) dürfte in jene Altersgruppe fallen, bei der
Frauenministerin  Heinisch-Hosek  – mit Zustimmung der SPÖ-Frauen –  einen Bedarf für eine
frühe Sexualerziehung ortet.
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2014-11-02

Schuttcontainer auf Behindertenparkplatz


Wenig verständnisvolle Baufirma

Wenig  Verständnis  für  Behinderte  schien  eine  Baufirma  auf  ihrer  Baustelle in der
Auhofstraße,  im 13. Wiener Gemeindebezirk,  zu haben.
Um einen  Schuttcontainer aufzustellen,  sperrte die Baufirma einfach einen Behinderten-
parkplatz (siehe HV-Tafel) ab. Tja, so rücksichtslos agieren manche Zeitgenossen gegen-
über Menschen mit Handicap.
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2014-11-02

Ein Pferd vor das Auto spannen?


Eine neue Methode um Treibstoff zu sparen?

Ist das etwa die neue Fortbewegungsmethode wegen der hohen Treibstoffpreise?   Nein, es
ist eine etwas außergewöhnliche Werbekampagne des Carsharing-Beitreibers „DriveNow“.
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2014-11-02

Wiener Islamisten-Gruppe verharmlost den IS


Der IS ist doch nicht radikal, dafür aber der Papst ……

Während sich die gesamte zivilisierte Welt darüber einig ist, dass die Ermordung von
Kindern  und  Frauen  unter  Radikalismus  einzuordnen  ist,  ist man bei der islamis-
tischen  Gemeinschaft  „La Hawla“,  die dem  „La Hawla Kulturverein“ in Wien ange-
hören soll,  ganz anderer Meinung.
Dort  wird  der  IS,  deren  Kämpfer mordend durch die Gegend ziehen und öffentliche
Enthauptungen zelebrieren, nicht als radikal eingestuft.   In den Augen von „La Hawla“
ist nämlich nur derjenige radikal, der etwas tut,  weil er stur sein Ding durchziehen will.
Das treffe aber beim IS nicht zu, weil ihre Mitglieder wirklich denken, sie würden Gutes
tun,  so die perverse Meinung bei der islamistischen Gruppierung in Wien.
Dafür klärt uns aber „La Hawla“ darüber auf,  wer wirklich radikal ist.  Nämlich die USA,
die Christen im Irak, der Papst ………
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2014-11-01

Worin liegt die Sinnhaftigkeit der diplomatischen Immunität?


Auch Diplomaten können nicht immer parken wo sie wollen

Foto: E. Weber
Manche Diplomaten glauben auf Grund ihre Immunität,  nicht zur Einhaltung der
Straßenverkehrsordnung verpflichtet zu sein. So wie jener, der heute seinen Pkw
in  einer  Ladezone in der Wehlistraße (nächst der Millenium City),  im 2. Wiener
Gemeindebezirk parkte.
Die  MA48  ließ sich aber vom WD-Kennzeichen nicht abschrecken und schleppte
den Pkw des immunen Parksünder ab.   Dieser behinderte nämliche den Verkehr,
weil LKW zwecks Ladetätigkeit in zweiter Spur stehen bleiben mussten.
Fotos: E. Weber
Ob  der  Diplomat  die  Strafe sowie auch die Abschleppkosten berappen muss, war
nicht zu erfahren.  Die MA48 hüllte sich auf Nachfrage in Schweigen.   Es darf aber
davon  ausgegangen  werden,  dass  der immune Falschparker die Kosten nicht be-
gleichen wird und diese dem Steuerzahler angelastet werden.
Nebenbei sei bemerkt, für uns stellt sich die Sinnhaftigkeit der Immunität für Diplo-
maten  ohnehin in Frage.   Denn auch jene aus den sogenannten Schurken-Staaten
sind immun und dieser Umstand behindert die Terrorismusbekämpfung enorm.
Erich Weber
2014-10-31

FPÖ: Omar Al-Rawi ist endgültig untragbar und rücktrittsreif


Al-Rawi vergleicht die Bundesregierung mit der Terrormiliz

Hamas – so ein Parlamentarier ist eine Schande für Österreich

Im  Zuge  eines Interviews mit der ägyptischen Presseagentur Mena News kritisiert der Wiener
SPÖ-Landtagsabgeordnete  Omar  Al-Rawi  das  in  Begutachtung  stehende Islamgesetz und
vergreift sich dabei mehrmals ganz gewaltig im Ton. Spätestens nach diesem Interview zeigt
Al-Rawi  wessen  Geistes  Kind  er  ist.  Damit ist er endgültig untragbar und rücktrittsreif,  die
SPÖ-Wien  habe  jetzt  umgehend  zu reagieren,  so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer
Stellungnahme.
Er, Al-Rawi,  stellte  dabei  der Bundesregierung  „die Rute ins Fenster“,  wobei er schon jetzt
ankündigte,  dass  die in Österreich lebenden Muslime  „starke Proteste gegen dieses Gesetz
zum  Ausdruck  bringen  werden.“   Aus  dem  Munde Al-Rawis könne so eine Ankündigung
nur  als  gefährliche  Drohung verstanden werden,  war es doch Al-Rawi,  der im Zuge einer
Demonstration im Juni 2010 als Vorredner den Boden für antisemitische Hetze und Verbal-
aggression  aufbereitete.   Seine Rede, von den anwesenden Palästinensern mit den Rufen
„Israel Terrorist!“  mehrfach unterbrochen,  ist  bestens  dokumentiert,  sodass  das  vorge-
fertigte Dementi der SPÖ wenig sinnvoll erscheint, so Lasar.
Völlig  inakzeptabel  und  eine Schande für den österreichischen Parlamentarismus sei zu-
dem  die Tatsache, dass  Al-Rawi in seinem jüngsten  Interview das neue Islamgesetz mit
einem  vermeintlichen  „israelischen Aggressor im Gaza“  verglich  und damit indirekt die
österreichische  Bundesregierung  mit  der  Terrororganisation Hamas in Zusammenhang
brachte,  gegen  die  man sich,  so Al-Rawi,  zu verteidigen habe.  Damit, so David Lasar,
ist  das  Faß  endgültig  zum  Überlaufen gebracht.   So ein Politiker ist eine Schande für
Österreich!
Auch  das Finanzierungsverbot wurde von Al-Rawi heftig kritisiert,  wobei auch hier klar
sein  dürfte,  dass es dem SPÖ-Politiker offenbar nur darum gehe, dass auch in Zukunft
extremistische  Moscheevereine ihre finanziellen Mittel aus Saudi Arabien und der Türkei
beziehen dürfen. Offener als Al-Rawi könne man Sympathien zu Salafisten und anderen
terrornahen Vereinigungen gar nicht mehr zum Ausdruck bringen.  Hier habe nicht nur
von Seiten der SPÖ eine klare Abgrenzung zu erfolgen; angesichts der jüngsten Terror-
entwicklung  sei  Al-Rawi offenbar bereits ein Fall für den Verfassungsschutz,  so FPÖ-
Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30

ÖIG verurteilt Al-Rawis erneute Hetze gegen Israel


Wiener Politiker heizt Nahostkonflikt

in Interview mit ägyptischer Agentur an

Die  Österreichisch-Israelische  Gesellschaft zeigt sich schockiert über ein Interview des
Wiener  Gemeinderats  und Landtagsabgeordneten Omar Al-Rawi (SPÖ) mit der ägyp-
tischen  Mena-Agentur,  in dem dieser den Staat Israel als Aggressor darstellt.   Al-Rawi
gab das Interview auf Arabisch, eine beglaubigte Zusammenfassung eines Übersetzers
liegt vor.
Dazu ÖIG-Präsident Richard Schmitz:  „Gemeinderat Al-Rawi hetzt, wenn man der Zu-
sammenfassung folgen kann, erneut mit undifferenzierten Behauptungen gegen Israel.
Gerade in Ägypten ist die israelfeindliche Stimmung in der Bevölkerung trotz Friedens-
vertrags  und politischer Zusammenarbeit mit Israel verbreitet und sind antisemitische
Pamphlete  wie  ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘  überall erhältlich.   In so einer
Situation würde es einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver-
ständigung  und zum Abbau von Ressentiments beizutragen.   Al-Rawis Äußerungen
sind  jedoch  untragbar und ein klares Fehlverhalten für einen Wiener Abgeordneten
im  Gespräch mit einem ausländischen Medium.   Auch sind diese Äußerungen dem
friedlichen Miteinander in Wien nicht zuträglich.“
Präsident Schmitz erinnert an frühere Fehltritte von Al-Rawi in Verbindung mit anti-
israelischen und antisemitischen Kundgebungen.   „Gemeinderat Al-Rawi hat in der
Vergangenheit  unter  anderem  eine Anti-Israel-Demonstration mitveranstaltet, bei
der verhetzende Botschaften auf Transparenten geortet wurden – etwa eine Zeich-
nung, in der der Davidstern mit dem Hakenkreuz gleichgesetzt wurde,  sowie eine
Fahne der Terrororganisation Hamas.  Auch von Schildern wie „Hitler, wach auf!“
wurde damals berichtet.   Es stellt sich nun die Frage, ob diese Serie von zweifel-
haften  Aktivitäten ohne Konsequenzen bleiben kann – wir sagen nein,“  so Präsi-
dent Schmitz. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30

Keine Freunde mehr?


Versprach die SPÖ ihren muslimischen Wahlwerbern politische Jobs?

Bei der islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“, die dem  „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, haben wir nachfolgenden Beitrag gefunden. Dieser ist in der Tat sehr auf-
schlussreich.
Screen: facebook.com
Da scheinen sich doch in der Tat, sowohl die SPÖ als auch die Islamisten verrechnet zu
haben.   Folgt man den  Ausführungen von  „La Hawla“  stellt sich die Frage,  was wohl
die  SPÖ  jenen  muslimischen  Personen  versprochen  hat,  welche  für  sie  Werbung
betrieben haben.
Dass  muslimische Werbung für die SPÖ betrieben wurde  (obwohl von Faymann heftig
bestritten) ist Fakt.  Also darf man in diesem Bezug den Worten von „La Hawla“  durch-
wegs  Glauben  schenken.   Ob  und  wenn  ja  in welcher Form dafür Versprechungen
gemacht wurden,  entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls  fühlen  sich  die  Islamisten  von der  SPÖ hinters Licht gefühlt und werden
wohl kaum mehr in einem Wahlkampf für diese werben.   „La Hawla“  geht sogar einen
Schritt  weiter und  bezeichnet die muslimischen SPÖ-Wahlwerber nun als Frevler.  Es
hat ganz den Anschein,  dass sich hier eine Freundschaft dem Ende zu neigt.
Apropos  Frevler,  die  auch als  Verräter bezeichnet werden! Diesen wird erklärt, dass sie
„hier“ (also im Kreis des Islams – Anm. der Red.)  nichts verloren haben.   Bezüglich ihrer
Fähigkeit mit anderen Kulturkreisen Kontakte zu pflegen, legen die Islamisten ihre Karten
offen auf den Tisch und erklären unverblümt,  sich keine Juden und Christen Freunde zu
nehmen.
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2014-10-30

„Duo infernale“ Hundstorfer und Mitterlehner


„Totengräber“ der dualen Ausbildung

„Es  gibt  am  ‚Tag der Lehre‘  nichts zu feiern für das ‚Duo infernale‘ Mitterlehner und
Hundstorfer.   Sie  sind  die  ‚Totengräber‘ der guten dualen Ausbildung in Österreich
und  verbauen unseren Jugendlichen damit die Zukunft“,  kritisiert heute FPÖ-Sozial-
und  Lehrlingssprecher NAbg.  Herbert Kickl  und ergänzt:  „SPÖ und ÖVP lassen die
Betriebe am ausgestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlings-
förderung werden seit Jahren zusammengekürzt.“
Die Zahl der betrieblichen Lehrlinge schrumpfe in Österreich von Jahr zu Jahr – und
daran  sei  nicht  nur die demografische Entwicklung schuld.   Die Hauptverantwort-
lichen säßen auf der Regierungsbank.   „SPÖ und ÖVP lassen die Betriebe am aus-
gestreckten  Arm  verhungern,  die  Mittel  für  die  betriebliche  Lehrlingsförderung
werden seit Jahren zusammengekürzt.   Auf der anderen Seite fließt jedes Jahr ein
dreistelliger Millionenbetrag in die staatlich gelenkten überbetrieblichen Lehrwerk-
stätten (ÜLA).  Im besten Fall sind diese Lehrwerkstätten Reparatureinrichtungen,
in  denen  (vergeblich) versucht wird,  die Versäumnisse sozialistischer Bildungs-
politik  zu  kaschieren.  Tatsächlich  dienen sie vor allem dazu,  Arbeitslosigkeits-
minister  Hundstorfers  Arbeitsmarktdaten  etwas  zu behübschen“,  so Kickl, der
unter  anderem  die  Einführung  des Blum Bonus neu fordert und ein Bildungs-
system, das Pflichtschulabgänger fit macht für den Einstieg in eine Lehre.
„Vor  diesem  Hintergrund  ist  es  dann  besonders geschmacklos,  wenn Sozial-
minister  Hundstorfer  sich selbst als Beispiel für jemanden nennt,  der mit seiner
Lehre Karriere gemacht habe.   Seine Lehre als Bürokaufmann ist wohl nicht der
Grund, warum er heute als Minister den österreichischen Arbeitsmarkt zugrunde
richten darf“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-29

Islamischer Staat für Berlin angekündigt


Im Jahr 2030 sollen IS-Fahnen wehen

Wir müssen der These von Thilo Sarrazin  „Deutschland schafft sich ab“ widersprechen.
Deutschland  wird  nämlich  abgeschafft.   Dies kann man nämlich durchaus schlussfolgern,
wenn  man  sich  Postings  (und davon gibt es unzählige)  wie  nachfolgendes  zu Gemüte
führt.
Screen: facebook.com (Account: Samir Nim)
Wenn man der Ankündigung von Samir Nim Glauben schenken darf,  sieht Berlin schweren
Zeiten  entgegen.   Sieht  man  sich  schon heute  so  manche  Stadtteile der Hauptstadt von
Deutschland an,  so erscheint dies nicht so abwegig.
Wir stellen uns die Frage, was ist aus dem einstigen Weltwirtschaftswunder und der Vorzeige-
nation  von Europa geworden?   Hatten es die  Deutschen wirklich notwendig jedermann ins
Land  zu  lassen?   Und noch eine Frage tut sich für uns auf:  Wann werden wir in Österreich
solche  Zustände haben,  denn bekannterweise kommt immer alles aus  Deutschland auch
in die Alpenrepublik.
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2014-10-28

Linksextremisten tragen Antisemitismus offen zur Schau


SS-Scherge Amon Göth sorgt bei Linken für Erheiterung

Im  Beitrag „Linksextremisten drehen auf Facebook durch“ haben  wir über die linksextreme
Facebook-Gruppe „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ berichtet.  Nach ihrer Abschaltung durch
Facebook hat sich die Gruppe neu formiert und nennt sich nun sinniger Weise „AK Deutsch
für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“.
Wir haben uns nun den besagten Account, auf dem sich zahlreich User(innen) der Facebook-
Seite  „Heimat ohne Hass“  tummeln,  etwas näher angesehen und sind auf folgendes Posting
gestoßen:
Screen: facebook.com (Account: „ AK Deutsch für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“
Die  auf  dem  Bild  dargestellte  Szene  stammt  aus  dem Film  „Schindlers Liste“ und
stellt  den  SS-Schergen  und Mörder, Amon Leopold Göth, dar.   Die Szene:  Er erschießt
im Konzentrationslagers Płaszów bei Krakau, vom Balkon seiner Wohnung aus, jüdische
Lagerinsassen.
Auf  dem  Bild  prangen  noch die Worten: „…. und ob Ihr alle richtig steht, merkt Ihr, wenn
das Licht ausgeht ….“ Perverser geht es wohl nicht!   Die Userin Ayse Ayse, auf Grund ihres
Namens schließen wir dass sie Muslimin ist,  kommentiert das Foto sarkastisch mit:  .„Ohne
Worte“.   Vier andere User gefällt das  Posting von Ayse offenbar derart,  sodass sie dieses
liken.
Die Userin Helga Haunold scheint das ganze überhaupt zu erheitern und kommentiert: „nur
für die slide show! hihih“.   Auch  ihr  Kommentar  erhielt  ein  Like.   Wir  möchten nochmals
in Erinnerung rufen, dass es sich nicht um eine Webseite a la  „Alpen Donau Info“,  sondern
um einen linksextremen Facebook-Account handelt.   Dort scheint man offenbar kein Prob-
lem  damit zu haben,  Antisemitismus offen zur Schau zu tragen und sich über die Ermord-
ung von KZ-Insassen lustig zu machen.
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2014-10-28

Millionen für die Imagepflege


Hätten die Grünen überhaupt soviel Geld?

Screen: twitter.com
Ein recht interessanter Tweet von Peter Pilz.   Dieser bringt uns aber unweigerlich zur Frage,
wie viele Millionen müssten die Grünen aufwenden,  um seine Person beliebter zu machen?
Wäre es den Grünen überhaupt möglich einen derart hohen Geldbetrag aufzubringen?
Und im Ernst, Peter Pilz sollte trotzdem nicht Kanzler werden. Denn sonst könnte sich eine
derartig getätigte Investition möglicherweise als herber Verlust herausstellen.
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2014-10-28

Hitziges Hietzing

Feuerteufel wütet noch immer in Wiener Nobelbezirk

 
Seit  Monaten  wird  der Nobelbezirk Hietzing und seine Bewohner von einem scheinbar
irre(n) Feuerteufel(in) heimgesucht. Seit dem Frühjahr werden mit schöner Regelmäßig-
keit Mistkübel,  Altstoff Container,  Baustellentoiletten und teilweise auch Autos in Brand
gesetzt.
 
Heute Nacht war es wieder einmal soweit!
 
In  dem,  im  Grätzel  Ober Sankt Veit beheimateten Strecker-Park  (Ecke Auhofstrasse –
Rohrbacherstrasse) wurden 4 Altpapier-Container mutwillig in Brand gesteckt. Da diese
naturgemäß wie Zunder brannten, sind die Sachschäden beträchtlich.
 
Nicht  nur,  dass  von  den  4 Containern  so  gut  wie nichts übrig blieb,  wurde auch der
massive Holz Zaun ein Raub der Flammen. Wesentlich kostspieliger und unangenehmer
jedoch wird diese hirnrissige Aktion für diesen Autobesitzer.   Zwei Autos sind de facto ein
Totalschaden.  Der dritte Autobesitzer kommt um eine teure Reparatur nicht umhin.
 
 
Ein  besonders  dickes  Lob  muss  man den Einsatzkräften der Wiener Feuerwehr aus-
sprechen.   Diese  war  am  westlichsten  Zipfel  von  Wien erfreulicherweise erstaunlich
schnell  (binnen 4-5 Minuten)  vor  Ort  und  einsatzbereit  und verhinderte so ein Über-
greifen des Feuers auf den Park und die nebenstehenden Plastik- wie Dosen Container
und somit auch weitere Sachschäden.
 
Die  Polizei,  die nur 3 Gassen weiter beheimatet ist  (PI Preindlgasse)  ergo also nur ums
Eck  ist,  brauchte  doppelt  bis dreifach solange.  Wurde uns nicht erst vor kurzem von der
Frau Innenministerin versprochen, dass die  Wachzimmerschließungen zu mehr Beamten
auf  der Straße und somit zu schnelleren  Reaktionszeiten führen werden?   Aber gut,  die
PI Preindlgasse ist auch (noch) nicht geschlossen.  Vielleicht lag´s ja daran?
 
 
Chris Lorre
 
2014-10-27

Inhalts-Ende

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