Vassilakous „Traum“ ist für die Wirtschaftstreibenden ein Albtraum
Das chaotisches durchgezogene Prestige-Projekt „Mahü“ und Dauer-Demos kosten den Wirt-
schaftstreibenden viele Millionen und den Bürgern Arbeitsplätze. Die systematische Zerstör-
ung der Mariahilfer Straße schreitet voran. Was die zuständige grüne Vizebürgermeisterin
Maria Vassilakou in Medien als ihren Traum bezeichnet, ist ein Albtraum für die Kaufleute.
Fotos: © Privat (Rechtes Bild zeigt einen Einblick in die Neubaugasse)
Obige Fotos zeigen keinen Sonntag, sondern einen „normalen“ Wochen- und somit Einkaufs-
tag. Die fast menschenleere Einkaufsstraße beschert den Wirtschaftstreibenden einen durch-
schnittlichen Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Kaufleute haben bereits 60 Millionen
Euro verloren und bis zum Ende des Umbaus werden es voraussichtlich 100 Millionen Euro
sein. Weitere Geschäftsschließungen samt Vernichtung von Arbeitsplätzen sind aller Wahr-
scheinlichkeit nach vorprogrammiert.
Zusätzlich zu den Schäden durch die verfehlte Verkehrspolitik von Rot-Grün kommen noch
jene durch Dauer-Demos. Im vergangenen Jahr gab es in der Mariahilfer Straße mehr als
260 Demonstrationen – hauptsächlich von linken bis linksextremen Organisationen. Diese
Kundgebungen, zu denen oftmals sozialistische und grünen Vorfeldorganisationen aufrufen,
bringen aber nicht nur Umsatzeinbußen, sie sind häufig auch von Gewalt begleitet.
Erst am vergangenen Samstag gab es wieder einmal massive Ausschreitungen. Attacken auf
Polizei und politisch Andersdenkende sind von jedem aufrechten Demokraten energisch zu
verurteilen. Terror auf der Straße zu rechtfertigen oder zu verteidigen, zeugt von einer
höchst problematischen Gesinnung.
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2014-05-23
Bei derartigen Mails sofort die Löschtaste betätigen
Hochkonjunktur haben zurzeit wieder Spam- und Betrugsmails. Sie kommen in Form von
Mahnungen, Zahlungsaufforderungen oder Buchungsmitteilung von Banken. Diesen Mails
sind meist Dateien beigefügt, die sogenannte Trojaner enthalten. Das sind Programme, die
Daten und Passwörter am jeweiligen Computer ausspionieren, weitere schädliche Program-
me aus dem Internet laden und auch sonst sehr viel Schaden anrichten können.
Zudem sind die versendeten Betrugsmails heutzutage sehr professionell gemacht. Im Prinzip
sollte man derartige Mails nicht öffnen sondern sofort löschen. Bei Mails, die angeblich von
Banken kommen (Screenshot), sollte man sofort die Löschtaste betätigen. Banken versenden
keine Mails an ihre Kunden, sondern bedienen sich des guten alten Postweges.
Screen: © erstaunlich.at
Etwas schwieriger wird es im nachfolgenden Fall (Screenshot), denn Handyrechnungen
werden von Mobilfunkanbietern sehr wohl per Mail versendet.
Screen: © erstaunlich.at
Uns fiel das Betrugsmail aus dem Grund sofort auf, weil wir keinen Vertrag mit der
„TELEKOM Deutschland“ haben. Aber es wird vermutlich nur eine Frage der Zeit sein,
bis die Betrüger auch Mails einheimischer Handyanbieter fälschen. Hier sollte im Zweifels-
fall die Regel gelten, das Mail nicht zu öffnen, sondern beim Mobilfunkanbieter telefonisch
rückzufragen.
Pikantes Detail am Rande ist der Hinweis im Betrugsmail: „Die Inhalte dieser Mail sind ver-
traulich und nur für den konkret genannten Adressaten der Anlage bestimmt. Falls Sie nicht
der richtige Empfänger dieser E-Mail sind, senden Sie uns bitte eine Information an info@
telekom.de und löschen Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte
Weitergabe dieser E-Mail und der darin enthaltenen Informationen sind nicht gestattet.“
Tja, da wollen wir doch hoffen, dass uns die Betrüger nun klagen. Denn immerhin haben
wir das Mail, zwecks Warnung für unsere Leserschaft, kopiert und die darin enthaltenen
Informationen in diesem Beitrag veröffentlicht und damit weitergegeben.
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2014-05-22
Bürgermeister wegen verfassungsrechtlich und
demokratisch bedenklicher Aussage rücktrittsreif
Teile des linken Meinungsspektrums müssen mit einer sehr erfolgreichen internationalen
Jugendbewegung erst ihren Umgang lernen.
Am letzten Samstag versammelten sich Identitäre aus allen Bundesländern, Frankreich,
Deutschland, Italien, Tschechien, der Schweiz und mehr zu einer sehr erfolgreichen
Kundgebung. Linksextreme Chaoten versuchten diese – tlw. mit Gewalt gegen die
Polizei – zu stören und zu verhindern. Die Behörden mussten 37 gewaltbereite, selbst-
ernannte „Antifaschisten” verhaften.
Mittlerweile gibt es über 200 Anzeigen, davon über 50 wegen strafrechtlicher Delikte,
lautend auf: Landfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Sachbeschädigung,
Stören einer Versammlung, Waffenbesitz und Körperverletzung. Linksextreme waren u.a.
mit illegalen Schlagstöcken und Steinschleudern bewaffnet und schossen Steine und
Schraubenmuttern nach Teilnehmern der Identitären und den Einsatzkräften. Niemand
kann abstreiten, dass die Polizei dabei eingreifen muss.
Es ist ausdrücklich zu betonen, dass die Kundgebung der Identitären Bewegung voll-
kommen friedlich ablief und keine einzige Anzeige von Seiten der Polizei erstattet wurde.
Am Montag konnte erst mithilfe der Staatsanwaltschaft aufgedeckt werden, dass es sich
bei der von den Gegendemonstranten mehrsprachig veröffentlichten Behauptung, wo-
nach eine angeblich Schwangere durch den Polizeieinsatz ihr Kind verloren haben soll,
um eine zynische Lüge handelte.
Den Vogel hat gestern aber der Bürgermeister von Wien, Michael Häupl (SPÖ) abge-
schossen. Anstatt das verfassungsrechtlich verankerte Demonstrationsrecht für alle
demokratischen Gruppen zu verteidigen und politischer Gewalt eine klare Absage zu
erteilen, verstieg sich Häupl zu der Aussage: „Eine Gruppe wie die Identitären gehört
längst politisch verboten. Das ist eine neofaschistische Organisation, die eigentlich
völlig klar unter das Verbotsgesetz fällt. Diese Demo hätte gar nicht statt finden
dürfen.”
Diese infame Behauptung Häupls wird die Identitäre Bewegung Österreichs nicht auf
sich sitzen lassen. Die Identitäre Bewegung Europas hat mit dem Nationalsozialismus
schlicht überhaupt nichts zu tun. Die gewaltbereiten Extremisten finden sich allein
auf Seiten der „Offensive gegen Rechts”, welche organisatorisch pikanterweise vom
Umfeld und von der Spitze des VSStÖ, der Studentenorganisation der SPÖ, sowie
den Jungen Grünen getragen wird! Die Organisatorin Natascha Strobl, als EX-VSStÖ-
Chefin SP-Landesvorstandsmitglied und ihre Clique fanden sich auch im Umfeld der
desaströsen NOWKR-Krawalle im Jänner. Identitäre wurden von ihnen wiederholt
„gestalkt”.
Der Bürgermeister schrammt über den Verfassungsbogen, indem er völlig verfassungs-
konformen Veranstaltungen die Legitimität abspricht. Das Bundesamt für Verfassungs-
schutz hat am 16.05.2014 gegenüber „Die Presse” klargestellt, dass die Identitäre
Bewegung weder mit dem Strafrecht noch mit dem Verbotsgesetz in Berührung
gekommen ist, als auch, dass von ihr keine Bedrohung des Rechtsstaats ausgeht. Die
Aussage von Häupl ist darum nicht nur haltlos und frei erfunden, sondern es ist eine
üble Verleumdung, unbescholtenen Bürgern, die friedlich ihr Versammlungsrecht aus-
üben, solche Anwürfe zu machen. Vielmehr wird sich auch die österreichische Linke
an eine sehr erfolgreiche europäische Jugendorganisation gewöhnen und dabei die
demokratischen Spielregeln einhalten müssen.
„Bürgermeister Häupl ist nunmehr der prominenteste (Alt-)Linke, der das Verfassungs-
recht und die Grundsätze der Versammlungsfreiheit noch nicht ganz verstanden hat.
Man kann in einem demokratischen Rechtsstaat eben nicht einfach verbieten, was
einem politisch nicht in den Kram passt“, sagt Alexander Markovics, Obmann der
Identitären Bewegung Österreich. In politischer Hinsicht wäre Bürgermeister Häupl
wegen seiner verfassungsrechtlich und demokratisch mehr als bedenklichen Aussage
jedenfalls rücktrittsreif.
Die Identitäre Bewegung Österreich prüft eine Anzeige gegen Michael Häupl wegen
Verleumdung nach §297 StGb und ggf. auch weitere Klagen wegen Übler Nachrede
nach §111 StGb und Verhetzung.
Konkret wird zunächst an die Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung über-
geben, bei der um Überprüfung ersucht wird, ob Häupls Aussage den Tatbestand der
Verleumdung nach §297 StGb erfüllt. Wenn die Staatsanwaltschaft eine Strafverfolg-
ung einleitet, schließt sich die Identitäre Bewegung Österreichs dem Verfahren als
Privatbeteiligte mit einem Schadenersatzanspruch an.
(Quelle: Presseaussendung der Identitäre Bewegung Österreichs)
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2014-05-21
Journalistische Sorgfaltspflicht gröblich verletzt
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute
die Berichterstattung des „Standard“ im Zusammenhang mit den linksextremen Aus-
schreitungen in Wien vom vergangenen Samstag.
„Wieder einmal ließ sich ‚Der Standard‘ in seiner Berichterstattung vor den Karren links-
extremer Gewalttäter spannen. Die Standard-Journalistin Colette Schmidt berichtete, dass
eine Beteiligte an den linken Ausschreitungen wegen angeblicher Polizeigewalt ihr Kind
verloren habe. Später stellte sich dieser ‚Vorfall‘, den Schmidt vom Hörensagen aufge-
schnappt hatte, als linkes Schauermärchen gegen die Wiener Polizei heraus. Es ist nicht
das erste Mal, dass Colette Schmidt und dem ‚Standard‘ eklatante Recherchefehler unter-
laufen“, so Höbart.
„Die Journalistin, die mutmaßlich engen Kontakt mit der gewaltbereiten linksextremen
Szene pflegt, mußte erst vor kurzem wegen einer schlecht recherchierten Falschbehaupt-
ung eine Gegendarstellung veröffentlichen. Nun musste sie auch heute kleinlaut berichten,
dass die Staatsanwaltschaft die Akten des Krankenhauses beschlagnahmte und das angeb-
liche Opfer gar nicht schwanger war“, so Höbart weiter.
„Frau Schmidt, die bekannt dafür ist, unbescholtene Bürger, die nicht ihre politischen An-
sichten vertreten, zu vernadern und gerne die FPÖ und das gesamte nationalfreiheitliche
Lager anpatzt, sollte dringend ihre Recherchetechniken überdenken. Auch der zuständige
Chefredakteur sollte vielleicht seiner Redakteurin Nachhilfe geben. Andernfalls verliert
‚Der Standard‘ endgültig seine Glaubwürdigkeit als Qualitätsmedium. Der Wiener Polizei
jedenfalls ist für ihren besonnenen Einsatz gegen die linksextremen Gewalttäter nochmals
zu danken“, so Höbart abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-20
Glückliches Huhn um 2,75 Euro?
Dachten wir bislang, dass es den KONSUM nicht mehr gäbe (gleichnamiger roter Handels-
riese wurde 1995 von den Genossen in den Sand gesetzt), wurden wir heute eines Besseren
belehrt. Nachfolgendes Foto entstand heute in der Davidgasse, im 10. Wiener Gemeinde-
bezirk.
Interessant finden wir allerdings ein Angebot des KONSUM-Supermarktes. Da werden vier
ganze Hühner um läppische 10,99 Euro angeboten. Ob es sich da um glückliche Hühner aus
Bodenhaltung oder um welche aus einer Massentierhandlung mit Chlor-Behandlung handelt,
konnte vor Ort leider nicht abgeklärt werden.
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2014-05-20
„Mexican Griller, 250g“ und
„Grillmix, 250g“ werden zurückgerufen
Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes ruft LANDHOF die Artikel „Mexican
Griller, 250g“ mit der Chargennummer L4134 und „Grillmix, 250g“ mit der Chargennum-
mer L4135 zurück. Es wurde festgestellt, dass bei diesen Produkten bei einem geringen
Teil der Packungen kleine metallische Fremdkörper enthalten sein können.
In den Produkten „Mexican Griller“ der Chargennummer L 4134 und „Grillmix“ der Chargen-
nummer L4135 wurden metallische Fremdkörper gefunden. LANDHOF hat die Produkte mit
der betroffenen Chargennummer vorsorglich sofort aus dem Sortiment genommen und für
den Verkauf gesperrt.
Die Kunden werden aufgefordert, die Produkte nicht zu verzehren und die Artikel im Lebens-
mitteleinzelhandel zurückzugeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch
ohne Vorlage des Kassenbeleges rückerstattet.
Konsumenten können sich bei Fragen an die eingerichtete Hotline unter der Nummer
0800 858 330 wenden.
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2014-05-20
Die festgenommene Frau war gar nicht schwanger
„Die extrem gewalttätigen Übergriffe seitens der Polizei an der Demonstration gegen den
Aufmarsch der Identitären verurteilen wir auf das Schärfste.“, so Antonia Fa, Aktivistin
der Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS), in einer heutigen Presseaussendung.
„Die Polizei hat mit ihrem aggressiven Vorgehen eine Fehlgeburt zu verantworten. Wenn
dieses skandalöse Vorgehen der Polizei, welches ein Menschenleben gefordert hat, ohne
Konsequenzen bleibt, darf sich Österreich nicht mehr Rechtsstaat nennen“, meint A. Fa
unter anderem weiters und fordert, dass alle beteiligten Beamt(innen) zur Rechenschaft
gezogen werden.
Nun stellt sich die Story mit der Fehlgeburt (wir haben schon derartiges geahnt) als Un-
wahrheit heraus. Die Frau, die nach ihrer Festnahme unverzüglich ins Spital gebracht
wurde, war nämlich gar nicht schwanger. Nachfolgend einen Screenshot der Facebook-
Seite der Wiener Polizei.
Sceen: facebook.vom (Account: Wiener Polizei)
Mittlerweile wird dies auch bereits auf den Onlineportalen der Kronen Zeitung, dem
Kurier und der Presse bestätigt. Vielleicht sollte man jetzt Frau Antonia Fa für ihre
heute getätigte Behauptung zur Verantwortung ziehen?!
Auch das Gejammere, dass die Gewalt von den Einsatzkräften der Polizei ausging, ent-
puppt sich als Rauch und Schall. Zahlreiche Videos und Fotos dokumentieren, dass die
Gewaltbereitschaft am vergangenen Samstag von den „ach so“ friedlichen Linksextrem-
isten ausging. Mit Stöcken, Steinen und Steinschleudern wurde auf die Polizeibeamten,
welche den Demozug der Identitären – zu deren Sicherheit – begleiteten, losgegangen.
Metallgeschosse kamen zum Einsatz, die Polizisten wurden zu Freiwild und Ziel massiver
Attacken. Wer angesichts solcher Szenen ein Eingreifen mit Samthandschuhen von
Seiten der Polizei erwartet, verschließt die Augen vor der Realität linker Gewaltexzesse.
FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, bringt es auf den Punkt
wenn er meint: „Es hat mittlerweile System, dass es jedes Mal, wenn die Linke auf die
Straße geht, zu brutalen Ausschreitungen kommt.“
Linksextreme Agitatoren werden nicht müde, ununterbrochen das Recht auf Demons-
trationsfreiheit einzufordern. Dabei verwehren sie aber politisch Andersdenkenden
dieses Recht, wie die gewalttätigen Vorfälle am vergangenen Samstag unter Beweis
stellen.
Wenn eine nach linkem Verständnis friedliche Demonstration regelmäßig mit Körper-
verletzungen und Sachbeschädigungen endet, sollte sich die Bundesregierung dringend
überlegen, das Demonstrationsrecht neu zu definieren.
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2014-05-19
Der Realität endlich ins Auge sehen
Anstatt sich der österreichischen Wertegesellschaft anzupassen und sich zu integrieren,
gehen radikale Muslime hierzulande immer häufiger dazu über, junge Menschen für den
radikalen Islam anzuwerben. Der Fall der beiden 16-jährigen Mädchen, die zuerst zum
Islam konvertierten, um in weiterer Folge in den heiligen Krieg nach Syrien zu ziehen,
ist ein erschreckendes Beispiel, welchen Gefahren junge Österreicher durch radikale
Islamisten ausgesetzt sind.
Laut islamistischem Extremismusbericht des BMI setzen vor allem deutsche Gruppier-
ungen im Bereich des Salafismus auf einen professionellen Internetauftritt – mit Bildern,
Vorträgen und Downloadmöglichkeiten, um junge Menschen für ihre Sache zu begeis-
tern – und dies mit nicht geringem Erfolg.
Anstatt sich dieser Realität zu stellen, wird in Wien-typischer Tugendmanier mit voraus-
eilendem Gehorsam etwa über das Abhängen von Kreuzen in den Schulen oder die
Abschaffung von Schweinefleisch in Kantinen debattiert. Dabei müsste gerade das
Gegenteil passieren und unsere traditionellen Werte, die seit Jahrhunderten unsere
Kultur prägen, forciert werden, um den Jungen Sicherheit zu geben.
Dazu meint der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Die sich in den
letzten Wochen häufenden Vandalenakte gegenüber Kirchen in Wien sind zudem ein
weiteres deutliches Signal, wie wenig Respekt diese radikalen Elemente vor unserer
Kultur haben. Fährt der Zug weiter in diese Richtung, wird in einigen Jahren der Islam
das heimische Stadtbild prägen, wie wir es bis jetzt nur aus dem anatolischen Hinter-
land kennen.
„Es ist höchst an der Zeit, hier präventiv anzusetzen, unsere Kinder zu schützen und
nicht anpassungswillige Moslems die Möglichkeit zu bieten, wieder in ihre Lebens-
welten zurückzukehren, so Gudenus ergänzend
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2014-05-16
STOP THE BOMB kritisiert Treffen von
BP Fischer mit iranischem Außenminister
Stefan Schaden, Sprecher des Bündnisses STOP THE BOMB, kritisiert das heutige Treffen
von Bundespräsident Heinz Fischer mit dem iranischen Außenminister Zarif: „Fischer sonnt
sich derzeit im Ruhm von Conchita Wurst und verkauf t Österreich als weltoffenes Land.
Und dann trifft er sich wenige Tage später ohne jeden Skrupel mit dem Außenminister eines
Regimes, das Schwule an Baukränen aufhängt. Im Iran steht auf Homosexualität bis heute
die Todesstrafe. Seit der islamischen Revolution wurden dort nach Schätzungen von
Menschenrechtsorganisationen mehrere Tausend Menschen auf Grund ihrer Homosexualität
hingerichtet.“
Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB: „Die geplante Iran-
Reise des Bundespräsidenten und seine regen Kontakte mit dem Holocaustleugner-Regime
sollen offenbar zukünftige Iran-Geschäfte österreichischer Konzerne vorbereiten. Es sind
diese Geschäfte, die das antisemitische, homophobe und frauenverachtende Regime in
Teheran an der Macht halten und ihm die Fortsetzung seines Atom- und Raketenpro-
gramms ermöglichen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-15
133,- Schilling für einen Kilo Brot!
Nachfolgende Werbeeinschaltung konnte man vorgestern in der Tageszeitung HEUTE
bewundern.
Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 13.05.2014)
Sehen wir einmal von der angekündigten Tagesaktion ab, kostet ein Wecken ganz normales
Weizenbrot – mit 350 Gramm Gewicht – 3,39 Euro. Das entspricht einem Preis per Kilo
von sage und schreibe 9,68 Euro. Umgerechnet in unsere alte Währung, entspräche der
Preis stolze 133,27 Schilling.
Ein Kilo Brot kostete vor Einführung des Euros durchschnittlich zwischen 15,- und 20,-
Schilling. Wer es richtig krachen ließ und sich beispielsweise beim Meindl (Am Graben)
ein Spezialbrot kaufte, der konnte mit bis zu 50,- Schilling zur Kasse gebeten werden.
Niemand, und nicht einmal das teuerste Feinkostgeschäft im 1. Bezirk von Wien, wagte
es 133,- Schilling für 1 Kilo Brot zu verlangen. Auch der „Aktionspreis“ am 13.Mai 2014,
der sich für einen Kilo normales Weizenbrot mit umgerechnet 78,60 Schilling zu Buche
schlägt, kann nicht als Schnäppchen bezeichnet werden.
Die Behauptung von diversen Politiker(innen), dass durch den Euro nichts teurer ge-
worden ist, sondern es den Menschen nur so vorkommt, ist damit eindeutig der Lüge
überführt.
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2014-05-15
Hat die SPÖ-Frauenstadträtin am Werbeplakat
zum Life Ball 2014 etwa Gefallen gefunden?
Screen: werbewatchgroup-wien.at
Es ist also für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus
wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt, abgewertet und sexualisiert
werden. Sexistische Werbung hat laut ihr in Wien keinen Platz.
So verlautbart es die SPÖ-Politikerin zumindest auf der Webseite „werbewatchgroup-wien.at“,
auf der sogar ästhetische Werbung der Firma PALMERS und unter sexistische Werbung fällt.
Da staunen wir aber nun, dass sich die SPÖ- Frauenstadträtin bezüglich des Werbeplakates
für den Life Ball 2014 in vornehmes Schweigen hüllt.
Wo bleibt den nun der Aufschrei von Sandra Frauenberger, die noch im Jahr 2010 gegen eine
Bierwerbung mit drei nicht einmal barbusigen Damen wetterte und sofort Sexismus ortete.
Wir haben damals darüber berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.
Auch von anderen Vertretern der rotgrünen Wiener Stadtregierung war bislang nichts zu
vernehmen. Vielleicht haben diese an der Darstellung einer Frau mit halb erigierten Penis
Gefallen gefunden und hoffen insgeheim, dass diese Plakate nicht entfernt werden. Seitens
der Politik hat sich bis dato nur die FPÖ zu dem mehr als erstaunlichen Life Ball-Plakat
geäußert.
„Wenn Gery Keszler zum heurigen Life Ball trompetet, ist diesmal unter dem Deckmantel
linker Toleranz scheinbar alles erlaubt – auch Sexismus in Reinkultur. Das aktuelle Plakat
zu dem Fest zeigt auf unverblümte, ordinäre Art und Weise einen Transgender in seiner
vollsten Pracht. Diese Plakate, die nun in ganz Wien aufgehängt werden, sind purer Sexis-
mus der zudem auch jugendschutzrelevant ist“, so Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus.
„Auch wenn die Homo- und Transgenderlobby wegen des Songcontest-Erfolges ihrer Gal-
lionsfigur völlig aus dem Häuschen ist und nun offenbar der Meinung ist sich alles erlauben
zu können, gelten noch immer ethisch-moralische Grundsätze und die Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes“, meint der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu
dieses geschmacklosen Sujets, auf dem ein splitterfasernackter Transgender abgebildet ist.
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2014-05-14
Grazer SPÖ-Lieblingsrapper scheint
kein Fan von Conchita Wurst zu sein
Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen gestrigen Facebook-Eintrag (Text-
ausschnitt) vom „Gangsta-Rapper“ Yasser Gowayed, bzgl. des enthusiastischen Siegestaumels
der Fans von Conchita Wurst, Sieger(in) des ESC in Kopenhagen. Anzumerken wäre, dass
Gowayed von diversen Politikern der SPÖ-Graz sehr umworben wurde. Interessant sind
auch die Kommentare der User(innen).

Was Gowayed und seine Fangemeinde von der Siegesfeier von Conchita Wurst hält, geht
einwandfrei aus dem obigen Screenshot hervor. Die Kommentare erstrecken sich von
„Hurensöhne hoffentlich verrecken diese Bastarde bald .. „ bis hin zu „…gehören alle ab-
geschlachtet“.
Sollte dieses Klientel in Zukunft der österreichische Nachwuchs sein, dann können sich
Wurst und Konsorten warm anziehen. Den Gutmenschen sei angeraten, Homophobie nicht
in den FPÖ-Reihen, sondern in einem von den Linken so geliebten Kulturkreis zu suchen.
Dort werden sie sehr rasch fündig werden.
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2014-05-14
Wo bleibt hier eine Reaktion des Werberats?
Der Life Ball wird 2014 zum “Garten der Lüste”, unter diesem Motto präsentiert sich der
heurige Life Ball. Nicht zu vergessen, dass diese Veranstaltung von der Stadt Wien mit
sage und schreibe 800.000,- Euro subventioniert wird. Mit Hilfe dieser Subvention wird
vermutlich auch nachfolgend gezeigtes Werbeplakat für dieses Event finanziert.
Foto: © erstaunlich.at
Welche Botschaft soll ein Plakat vermitteln, auf dem eine Frau mit halb erigierten Penis
zu betrachten ist?
A) Dass es völlig normal ist, dass eine Frau einen Penis hat?! Was erklärt man aber nun
einem Kind, dass die Frage stellt, warum Mama keinen Penis hat.
B) Dass Transgender-Personen anfälliger für Aids sind?! Zu diesem Erkenntnis könnte man
in Anbetracht des Plakates durchaus gelangen, da im Zuge des Life Balls das Thema Aids
eine Hauptrolle spielt. In diesem Fall wäre es doch angebracht gewesen, dem halb erigierten
Penis ein Kondom überzuziehen. Damit hätte man zumindest mit dem Plakat eine positive
Botschaft vermitteln können.
Es ist besteht ein erheblicher Unterschied, zwischen einem vollbärtigen Mann, der sich zwecks
Ausgleich seines mangelnden Gesangstalents als Frau verkleidet, um wenigstens so bei einem
Gesangswettbewerb punkten zu können, zu jener Person, die auf dem Werbeplakat für den
Life Ball – mit halb erigierten Penis – abgebildet ist.
Ob das Plakat eventuell gegen ein bestehendes Gesetz in Österreich verstößt entzieht sich
unserer Kenntnis. Uns erscheint es jedenfalls der menschlichen Würde und dem gegenseitigen
Respekt abträglich. Daher haben wir bezüglich eines etwaigen Gesetzesverstoß nicht weiter
recherchiert. Allerdings wird sich vermutlich jeder normal denkende Mensch die Frage
stellen, ob eine derartige Darstellung einer gesunden geistigen Entwicklung von Kindern
förderlich ist?!
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2014-05-13
Aufregung um Wahlwerbe-Plakat der Grünen
Das nachfolgend gezeigte Werbeplakat der Grünen zur EU-Wahl 2014, sorgte seit seinem
Erscheinen für heftige Diskussionen. Mittlerweile wurden diese wieder entfernt. Wir
haben heute noch eines ausfindig gemacht.
Foto: © erstaunlich.at
Auf dem Plakat ist der ehemalige ÖVP-Politiker Ernst Strasser abgebildet. Dieser wurde erst
im März dieses Jahres, in einem neuen Prozess zu dreieinhalb Jahre Haft wegen Bestechlich-
keit (das Urteil ist nicht rechtskräftig) verurteilt, nachdem der Oberste Gerichtshof das vor-
herige Urteil (4 Jahre Haft) aus formalen Gründen aufgehoben hatte.
Wir wissen allerdings nicht ob der Spruch: „Menschen sind wichtiger als Lobbys“ ernst ge-
meint ist, denn die Aussagen der Grünen sind sehr oft nicht für bare Münze zu nehmen.
Siehe beispielsweise diesen Beitrag.
Auch ist hinlänglich bekannt, dass man bei ERSTAUNLICH nicht unbedingt ein Fan der
Grünen ist. Aber wo diese im Recht sind, sollte man ihnen dieses auch nicht absprechen.
Strasser gibt ein Spiegelbild für zahlreiche EU-Politiker(innen) wieder. In der EU steht Lobby-
ismus an der Tagesordnung.
Multinationale Konzerne bedienen sich zwecks Gewinnmaximierung immer wieder der Mast-
darm-Akrobatik so mancher EU-Politiker(innen). Dass dabei Otto Normalbürger meist auf der
Strecke bleibt, interessiert offenbar niemanden.
Den größten Nutzen aus der EU ziehen die Lobbyisten und nicht die Normalbürger. Diese
werden nämlich immer wieder mit dümmlichen Verordnungen aus Brüssel bombardiert, die
ihre Lebensqualität einschränken. Auch hat die Einheitswährung – der Euro – nichts als Zwie-
tracht, Neid und Streitereien gebracht.
Österreich wird aus der EU nicht austreten können. Dafür haben schon EU-hörige Politiker
gesorgt. Bleibt nur noch die Option, dass sich die EU früher oder später von sich aus auf-
lösen wird. Und dies wird auch geschehen, denn wie die Geschichte beweist, konnte
bislang niemand Europa als ein Staatengebilde einen.
Erstaunlich finden wir allerdings, dass sich deklarierte EU-Gegner um Mandate im EU-
Parlament bemühen. Das wäre in etwa vergleichbar, wenn sich ein erklärter Gegner des
Glücksspiels, um einen Aufsichtsratsposten bei der Firma Novomatic oder bei Casinos
Austria bewerben würde.
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2014-05-13
Eine heutige Presseaussendung der Grünen
Screen: APA/OTS
Wenn der Wunsch der Grünen in Erfüllung gehen soll, dann sollte Lunacek umgehend
männliche Hormone zu sich nehmen und sich sputen, dass ihr noch bis zur EU-Wahl ein
Vollbart wächst.
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2014-05-12
Siegeszug des Islams scheint in Österreich ungebrochen
Während in Österreich das traditionell verankerte Christentum immer mehr unter Beschuss
gerät, wenn es sich um aufgehängte Kruzifixe in Schulklassen oder um das Absingen von
Liedern mit christlich-religiösem Hintergrund im Religionsunterricht handelt, scheint der
Islam seinen Siegeszug in Österreich ungestört fortzusetzen. Auch die Verbreiter dieser
Religion bedienen sich der Dienste von Kindern, wie nachfolgendes Foto unter Beweis
stellt.
Obiges Foto wurde am Dienstag, dem 6. Mai 2014, gegen 13:00 Uhr, in der Linie der
U-Bahn U6 aufgenommen. Zirka 20 Kinder einer Schulklasse hielten (oder mussten
halten) demonstrativ einen Koran in ihren Händen. Die von Fahrgästen angesprochene
Lehrerin reagierte sofort aggressiv und mit Rassismusvorwürfen. Uns würde interessieren
was gewesen wäre, wenn diese Kinder beispielsweise eine Bibel in ihren Händen gehalten
hätten? Vermutlich hätte sich die Lehrerin vor ihrem Vorgesetzten rechtfertigen – und
einen dicken Minuspunkt in ihrer Personalakte zur Kenntnis nehmen müssen.
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2014-05-12
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
„Nach dem Motto ‚Kiffer, Koffer und andere linke Vögel‘ legen am Samstag wieder Berufs-
demonstranten die halbe Innenstadt lahm, sorgen für ein Verkehrschaos und massive
Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße, am Ring und in den umliegenden Bereichen“,
kritisierte der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik, bereits im Vorfeld, die am ver-
gangenen Samstag erstmalig in Wien durchgeführte sogenannten Peace-Parade.
Ein Hauptanliegen der Teilnehmer(innen) bestand in der Legalisierung von Rauschgift, wie
dies zahlreiche Transparente und Plakate unter Beweis stellten. Ein Plakat schlug aber alle
anderen um Längen. Dieses wurde von unserem Gastautor, Erich Weber, entdeckt und foto-
grafiert.
Schade, dass Toni Mahdalik im Vorfeld noch keine Kenntnis vom obig gezeigten Plakat hatte,
denn dann wäre seine Kritik vermutlich etwas anders ausgefallen. Wir ersparen uns das Foto
näher zu kommentieren, denn es spricht für sich selbst.
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2014-05-12
Rot-Schwarz-Grüne-Integration hat am
Arbeitsmarkt und Bildungssektor versagt
Ein heutiger Artikel der Tageszeitung „Die Presse“ bestätigt einmal mehr die seit Jahren
wiederholten Warnungen der FPÖ, dass sich in Österreich und vor allem in Wien eine türk-
ische Parallelgesellschaft entwickelt hat. Allen voran in den Bereichen Bildung und Arbeits-
markt zeichnet sich gerade unter den jungen Türken ein düsteres Bild. So wird berichtet,
dass jeder sechste türkische Schüler die Schule nach den Pflichtjahren verlässt, worunter
der Grad der Ausbildung naturgemäß dramatisch leidet.
„Für die türkische Community hat Bildung noch lange nicht den Stand erreicht, wie für
Österreicher. Nach wie vor leben die türkischen Zuwanderer hierzulande wie in der Türkei,
wo in den Dörfern, aus denen die Gastarbeiter häufig zu uns kamen, Bildung weniger wich-
tig war“, bringt es der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus
auf den Punkt.
Das bestätigt auch Ali Ordubadi, Integrationsbeauftragter des AMS Wien, im Gespräch mit
der Tageszeitung, wenn er sagt, dass eine Beschäftigung als Hilfskraft immer noch als
Hauptziel gelte bzw. junge türkische Frauen ihre Heirat als höchstes Ziel sehen.
„Es darf einen also nicht wundern, dass die Arbeitslosenrate bei türkischer Staatsbürger-
schaft in Österreich mit 15,4 Prozent die zweithöchste am heimischen Arbeitsmarkt ist –
mit 24 Prozent ist sie in der Steiermark am höchsten, gefolgt von Wien mit 19 Prozent“,
hält Gudenus fest, und sagt weiter: „Die rot-schwarz-grüne Integrationspolitik ist deutlich
gescheitert.
„Keine Frage, gibt es auch jene Türken, die sich einer sehr guten Ausbildung in Österreich
bedienen, häufig gehen diese aber mit ihrem Wissen zurück in ihre Heimat. „Es zeigt sich
also, dass der Bildungsweg in Österreich jungen Türken nicht versperrt ist, der Wille aller-
dings nur mäßig vorhanden zu sein scheint, die vom Staat gebotenen Möglichkeiten ziel-
führend zu nutzen. Jene, die allerdings bereit sind, die ihnen angebotenen Optionen wahr-
zunehmen, sollte man Anreize schaffen, ihr hier erlerntes Wissen nicht in die Türkei zu
tragen, sondern in Österreich zu bleiben. Integration darf, das sei ganz klar gesagt, keine
Einbahnstraße sein, aus der man sich als Migrant lediglich die Rosinen pickt und hart
arbeitende Österreicherinnen und Österreicher dafür zahlen lässt“, sagt der Freiheitliche.
Abgebrochene Ausbildungen, der Versuch, erst mit Anfang 20 am Arbeitsmarkt Fuß zu
fassen und ein niedriges Bildungsniveau, Umstände die einer Studie zufolge vor allem
häufig bei türkischen Migranten auftreten, verursachen aber noch andere Probleme wie
etwa die Zuwendung zum radikalisierten Nationalismus und zur Gewalt.
„Es darf nicht sein, dass wir hierzulande zusehen, wie sich junge türkische Männer vermehrt
radikalen Salafisten-Organisationen wie etwa den „Grauen Wölfen“ anschließen und und so
einen neuen Radikalismus in Form von Jugendgruppen verbreiten“, warnt Gudenus.
Auch in Sachen Kriminalität muss deutlich aufgezeigt werden. Wer sich die Zahlen ansieht,
kann die Augen nicht länger vor dem herrschenden Integrationsproblem verschließen. So
werden Türken in Österreich eher straffällig: 2,7 Prozent betrug der Anteil an ermittelten
Strafverdächtigen laut Sicherheitsbericht – der Anteil an gerichtlich verurteilten türkischen
Straftätern betrug zudem 3,2 Prozent.
„Besonders erschreckend hierbei ist die auffällig hohe Gewaltbereitschaft durch türkische
Staatsangehörige. So sind die meisten Delikte etwa Körperverletzung oder Straftaten gegen
die Freiheit wie Nötigung oder gefährliche Drohung“, zeigt sich der stellvertretende Bundes-
parteiobmann der FPÖ schockiert.
Wer sich nach Jahren in Österreich immer noch nicht dem hier gängigen Wertesystem ange-
passt hat und dies auch gar nicht möchte, ist deutlich besser beraten, wieder in seine ur-
sprüngliche Heimat zurückzukehren, wo dieses Praxis gang und gebe sind, schließt Johann
Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-05-11
Produktbeschreibung
So wird auf der Internetplattform von Amazon, ein angeblich kultiges – mit künstlerischem
Aspekt beinhaltendes Familien-Kartenspiel, dass auf auf keinem Musik-Festival, keiner
Sommerparty und bei keinem Lagerfeuer-Abend (laut AMAZON) fehlen darf, beschrieben:
*******-Quartett, das kultige *****spiel für die ganze Familie, bei dem 32 verschiedene
********** gegeneinander antreten! Ist es nicht merkwürdig? Jeder Mensch geht im Durch-
schnitt ******* ** *** *** *** ********, doch was dort hinter dem *******-******** geschieht,
bleibt oft im Verborgenen! Doch damit ist jetzt Schluss, denn das *******-Quartett bringt
die ********* ************* des ************ Geschäfts auf 32 Spielkarten unter und lässt sie
in den Kategorien Schmerzfaktor, Gewicht, Wahrscheinlichkeit, künstlerischer Aspekt
und *****faktor gegeneinander antreten. Die Schaum-Knister-***** gegen das Super-U,
der Bier******* gegen den Ich-musste-doch-nur-*******-*******; spannende Duelle und
Lacher auf jeder Party sind garantiert!
Wir haben die Schlüsselwörter durch ********** ersetzt – um nicht gleich zu verraten – um
welches „kultiges und künstlerisches“ Kartenspiel es sich handelt. Die Bildershow löst das
Rätsel auf. Wir weisen aber unsere Leserschaft auf den Warnhinweis hin. Dieser LINK führt
zur AMAZON-Webseite.
{besps}asch{/besps}
Wir finden, dass das *********-Quartett weder kultig ist noch einen künstlerischen Aspekt
beinhaltet. Auch können wir der Argumentation „Lacher auf jeder Party sind garantiert“
nicht folgen, es sei denn, dass das Kartenspiel von Patienten auf einer geschlossenen
Abteilung einer Psychiatrie oder von Perversen gespielt wird.
Und wem das obig gezeigte Kartenspiel nicht genügt, der kann sich bei AMAZON an-
schließend gleich nachfolgendes Quartett bestellen. Besonders beliebt bei Kampfemanzen,
weil die Frauenquote berücksichtigt wird.
Screen: amazon.de
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2014-05-10
Flächendeckende Videoüberwachung und
U-Bahn-Polizei müssen endlich eingeführt werden
Wie der Vorfall des verprügelten Würstelstandmitarbeiters bei der U6-Station Gumpendorfer
Straße deutlich gezeigt hat, hat Wien gerade im Bereich der U-Bahnen und U-Bahn-Station
ein massives Sicherheitsproblem. Während in den U-Bahn-Zügen, vornehmlich der Linien
U4 und U6 die Fahrgäste immer häufiger Drogendealern und aggressiven Bettlern ausgesetzt
sind, herrschen rund um die U-Bahn-Stationen beinahe anarchistische Zustände.
Der Weg vorbei an U-Bahn-Stationen oder zu den Geleisen ist für unbescholtene Bürger zu
einem unangenehmen Spießrutenlauf geworden. Hier muss von Seiten der Stadt Wien zur
Sicherheit und dem Wohle der Bürger endlich eingeschritten werden.
Besonders schlimm sind die Zustände bei der U6-Station Josefstädterstraße sowie Gumpen-
dorfer Straße. Tag für Tag lungern dort Säufer, Drogendealer, Junkies und anderes Gesindel
herum. Immer wieder ist von Fahrgästen zu hören, dass ihnen diese Umgebung Angst macht.
Das darf in einer Stadt wie Wien einfach nicht sein.
Dazu meint der Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus: „Wir Freiheitliche fordern
neben einer wenigstens 300 Mann starken U-Bahn-Polizei eine flächendeckende Kamera-
Überwachung der U-Bahnbereiche – Züge, Stationen und Stationseingänge. Zudem muss
das aufgezeichnete Material wenigstens 48 Stunden gespeichert werden.“
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2014-05-09
Spaßkurse auf Kosten der Steuerzahler
„In Anlehnung an den Namen ´Mama lernt Deutsch´ der Deutschkurse für Migrantinnen
startete die Mobilitätsagentur Wien vor einem Jahr das Pilotprojekt „Mama fährt Rad“. Ziel
dabei ist es, Radfahren für Frauen mit Migrationshintergrund attraktiver zu machen.“ So ist
es auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien zu lesen.
Foto: © Gokmen / PID
Die Stadträtinnen Maria Vassilakou und Sandra Frauenberger jubeln über den gesteigerten
Anteil von Alltagsradlerinnen mit Migrationshintergrund für den zielgruppenorientierte Strategien
entwickelt werden sollen. Laut Erzählungen der Migrantinnen, haben diese durch den Radkurs
mehr Selbstvertrauen bekommen. Auch bringe der Radkurs den Frauen Lebensfreude. Erstaun-
lich wofür Fahrrad fahren alles gut sein kann?! Interessant ist auch die Tatsache, dass Rot und
Grün den Heizkostenzuschuss streichen und gleichzeitig derartige Spaßkurse subventionieren.
Erstaunlich finden wir auch, dass immer wieder zu hören ist, dass man hochqualifizierte
Migrantinnen ins Land holt, welche auch die Zukunft unseres Landes sichern sollen. Und
gleichzeitig ist es notwendig Radfahrkurse abzuhalten, da diese hochqualifizierten Damen
nicht einmal das simple Kunststück des Radfahrens beherrschen. Denn dies lernen hierzu-
lande bereits Kleinkinder, ohne dass diese einen Kurs besuchen müssen.
Der Webseite der Stadt Wien ist zu entnehmen, dass ein Großteil der Teilnehmerinnen zuvor
noch nie Fahrrad gefahren ist, was unter anderem auf kulturelle Gegebenheiten zurückzuführen
ist. Offenbar um hier keinen Kulturschock auszulösen, wurden die Erfahrungen der Pilotphase
von der Stadtpsychologie projektbegleitend evaluiert.
Nebenbei glauben wir auch, dass beim Herrn im Hause „der Migranten“ über einen derartigen
Kurs nur gedämpfte Freude aufkommen wird. Denn so ein Fahrrad passt nicht in den Koffer-
raum eines tiefergelegten 3er-BMW.
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2014-05-08
SPAR ruft Tee zurück
Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde bei den Produkten SPAR Ceylon Tee
(40 Beutel, Mindesthaltbarkeitsdatum 04.03.2015) und S-BUDGET Schwarzer Tee (40
Beutel, Mindesthaltbarkeitsdatum 20.03.2016) eine Verunreinigung durch Pflanzenschutz-
mittel festgestellt.
SPAR hat die betroffenen Chargen sofort aus dem Sortiment genommen und für den Ver-
kauf gesperrt. Andere bei SPAR verkaufte Tees sind vom Rückruf nicht betroffen. Die
Kunden werden aufgefordert, die beiden betroffenen Teebeutel-Produkte nicht zu
verwenden. Alle Kunden, die die Produkte bereits gekauft haben, können diese selbstver-
ständlich im nächstgelegenen SPAR-, SPAR-Gourmet-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-
Markt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kauf-
beleg rückerstattet. (Quelle: APA/OTS vom 06.05.2014)
Belasteter Tee ein Indiz mehr für ungenügende Kontrollen
Auf die gestrig angekündigte Rückholaktion von SPAR, gab es heute eine politische
Reaktion von der freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein.
„Wieder einmal gibt es eine Rückholaktion einer Supermarktkette, die breite Aufmerk-
samkeit erregen sollte. Diesmal sind diverse Teesorten betroffen. Der Grund für die
Rückholung sind aber nicht, wie schon gewohnt, Bakterien oder andere biologische
Verunreinigungen, sondern Pflanzenschutzmittel“, so Belakowitsch-Jenewein, die eine
entsprechende Anfrage an den SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger ankündigte, in
der sie eine genaue Aufschlüsselung der Zahl und Art der chemischen Stoffe einfordert,
die ausschlaggebend für die Beanstandungen waren.
„Es wird zu beachten sein“, so Belakowitsch-Jenewein, „ob auch Rückstände von in der
EU nicht zugelassenen Pflanzenschutzmitteln vorhanden sind und wie massiv geltende
Grenzwerte bei etwaig zugelassenen Agrospritzmitteln überschritten wurden. Danach
wird zu bewerten sein, wie dringlich Verbote toxischer Agrochemikalien zu fordern sind
und wie umfangreich Kontrollen zu erweitern sind, um die viel propagierte Lebensmittel-
sicherheit auch in der Realität ankommen zu lassen.“
Während die Interessensverbände der Industrie immer wieder beteuern wie ungefährlich
ihre Produkte seien, zeigen einschlägige Untersuchungen allzu oft, dass gegenüber solchen
rhetorischen Beruhigungspillen größte Skepsis geboten ist. Bislang habe sich die EU aber
lediglich zu einem vorübergehenden Verbot bestimmter bienengefährlicher Neonikotinoide
durchringen können.
Das wird langfristig zu wenig sein, um den Erwartungen der Europäer gerecht zu werden.
Brüssel wäre gut beraten, wenn man, statt ein unsere Standards weiter aufweichendes
Freihandelsabkommen mit den USA zum Primärziel zu erklären, endlich dafür Sorge trägt,
die vorhandenen und offenbar ungenügenden Kontrollmechanismen den Notwendigkeiten
anzupassen.
Denn auch im Bereich verunreinigter bis gesundheitsgefährdender Nahrungsmittel deutet
vieles auf eine hohe Dunkelziffer hin. Gesundheitsminister Stöger muss sich auf europä-
ischer Ebene entsprechend einbringen, bevor man uns – wieder einmal – vor vollendete
Tatsachen stellt.
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2014-05-07
Ist Perg schmuddelig, verregnet und nur für Leute mit wenig Geld?
Perg ist eine oberösterreichische Stadtgemeinde im unteren Mühlviertel am nördlichen Rand
des Machlands mit rund 8.000 Einwohnern. Es ist eine kleine schmucke Stadt, die unter
anderem ihre Einnahmen aus dem Tourismus bezieht.
Seit einigen Tagen gibt es eine bundesweite Plakat-Werbekampagne der Österreichischen
Lotterien, die den Eindruck entstehen lässt, dass Perg eine schmuddelige und verregnete
Stadt für finanziell schwach gestellte Personen sei.
Auf der linken Seite des Plakates wird eine ungepflegt wirkende Tramperin in ärmlicher
Bekleidung, in schmuddeliger und nassgrauer Umgebung gezeigt, die in ihren Händen ein
Stück Pappkarton mit der Aufschrift „PERG“ hält.
Auf der rechten Seite des Plakates wird dieselbe junge Dame gezeigt, die allerdings top
gestylt ist und in Spitzenkleidung samt Goldarmreifen repräsentiert wird. Ein sonniger
Tag mit dem Eiffelturm im Hintergrund und einem getrimmten Pudel an der Leine, ver-
mitteln genau das Gegenteil zur linken Hälfte des Plakats.
Statt dem Eiffelturm ist dort ein Strommast zu sehen und die Umgebung wirkt alles andere
als einladend. Augenscheinlich soll hier vermittelt werden, dass Personen nachdem sie
im Lotto gewonnen haben ins strahlende Paris reisen können, während jene ohne Lotto-
gewinn sich mit der verregneten und schmuddeligen Umgebung von Perg abfinden dürfen.
Perg und Umgebung waren in den Jahren 2002 und 2013 durch starke Regenfälle im Norden
und Westen des Landes von Hochwasser betroffen. Dass durch die Werbung der Österreich-
ischen Lotterien der Eindruck vermittelt werden könnte, dass es in dieser Gegend trist und
verregnet sei, finden wir besonders perfid. Personen die Perg nicht kennen, könnten dadurch
ohne weiters abgehalten werden, ihren Urlaub in dieser Region zu verbringen. Dass dies eine
Schädigung nicht nur der Tourismusbetriebe, sondern auch für die Stadtkasse nach sich
führen würde, braucht wohl nicht extra erläutert zu werden.
Interessant erscheinen uns auch die Grundsätze der Österreichischen Lotterien. Nachfolgend
ein Textausschnitt von deren Webseite:
Screen: lotterien.at
Bei einer derartigen Werbekampagne ist es für uns unverständlich, wie sich die Österreich-
ischen Lotterien als „gute Staatsbürger“ sehen, die Institutionen und Projekte, die im
Interesse Österreichs und seiner Bevölkerung stehen, unterstützen. Wir vermuten stark, dass
das auch die Bevölkerung von Perg und Umgebungen so empfinden wird, wenn sie sich
die betreffenden Werbeplakate ansehen.
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2014-05-07
LESERINNEN-BRIEF
Heute habe ich das neue Flugblatt von Lidl, gültig ab Donnerstag, 8. 5. 2014, erhalten.
Der Artikel „Flüssige Eierspeise“ ist mir prompt aufgefallen.
Flüssige Eierspeise mag wohl kein Mensch essen und Eierspeise besteht nun mal nur aus
verquirlten Eiern. Werden demnächst weitere solcher Dummheits-Produkte am Markt
erscheinen wie z. B. das zeugungsfähige Kondom (mit Loch) oder Flüssigseifenschmieröl
(damit man vortäuschen kann, schwer gearbeitet zu haben).
Beste Grüße
Andrea
2014-05-06
Dreister geht es wohl nicht mehr?!
Dass die Grünen gerne Wasser predigen aber selbst Wein trinken, haben wir bereits öfters
unter Beweis gestellt. Dass diese aber augenscheinlich unter Gedächtnisverlust leiden
haben wir nicht gewusst.
Auf einem Plakat für den Wahlkampf für die Europawahl 2014 im Mai, sprechen sich die
Grünen gegen die Bankenrettung aus. Ihr neuester Slogan lautet: „Lieber Menschen retten
als Banken“
Eine derartige Dreistigkeit sucht seinesgleichen. Denn es nicht einmal zwei Jahre her, als
die Grünen mit ihrer Zustimmung dem höchst umstrittenen ESM-Vertrag im Parlament
die nötige Mehrheit verschafften.
Screen: derstandard.at – Vollständiger Beitrag unter diesem LINK
Mit ihrer Zustimmung zum ESM-Vertrag, sprachen sich die Grünen ganz offen für die
Bankenrettung aus. Mit ihrer Zustimmungen bewiesen die Grünen aber auch, dass ihnen
die Anbiederung an SPÖ und ÖVP (ganz augenscheinlich in der Hoffnung auf eine spätere
Regierungsbeteiligung nach der Nationalratswahl 2013) offensichtlich wichtiger war, als
die Interessen der Österreicher(innen) zu vertreten.
Scheinbar hoffen die Grünen darauf, dass die Menschen dies vergessen. Aber sie haben
die Rechnung ohne Wirt gemacht, denn das Internet vergisst nicht. Und auch wir tragen
unseren bescheidenen Anteil dazu bei, dass auch die Bevölkerung nicht vergisst, wie die
Grünen zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
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2014-05-06
Radikale Islamisten ante portas?
Der FPÖ-Leopoldstadt liegen Informationen vor, wonach in der Engerthstrasse 141 ein
riesiges Islamzentrum entstehen soll. FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl sieht
diesem Vorhaben mit großer Sorge entgegen: „Das Areal befindet sich in unmittelbarer
Nähe zu Vorgarten- und Taborstraße, wo schon jetzt akute Parkplatznot vorherrscht.
Aber nicht nur diese, sondern auch die Lärmbelästigung wird sich im dicht verbauten
Gebiet mit dem Bau eines Islamzentrums massiv verschärfen.“
Nicht zuletzt manifestiert sich die islamische Parallelgesellschaft auf dem Weg in die
offene Gegengesellschaft auch in Bauvorhaben, um dann mit kompletter Infrastruktur
und religiös-ideologischen Indoktrinationsprogrammen aufzuwarten. Gerade heute,
wo Salafisten immer öfter insbesondere Moscheen und andere Versammlungsorte als
radikal-islamistische Ideenschmiede für den „Heiligen Krieg“ missbrauchen, muss
man besondere Vorsicht walten lassen.
„Sollten sich die Gerüchte um den Bau des Islamzentrums im 2. Bezirk bewahrheiten,
wird die FPÖ gemeinsam mit der Bevölkerung massiven Widerstand leisten“, kündigt
Seidl an und fordert SPÖ-Bezirksvorsteher Hora zu einer raschen Stellungnahme auf.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-05-05
Waffen, Drogen und Gewalt
Auf die Tatsache, dass Österreich ein Problem mit kriminellen Tschetschenen hat, haben wir
schon mehrmals hingewiesen. Unser letzter Beitrag stammt erst vom 28. April 2014. Nun
scheuen offensichtlich nicht einmal mehr die großen Medien, wie Kurier und Kronen Zeitung
davor zurück, das Kind beim Namen (sprich Herkunft der Kriminellen) zu nennen.
Ganzer Beitrag unter diesem LINK
Österreich ist mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder, welches Tschetschenen immer
noch Asylstatus gewährt. Die neuerlichen Vorfälle stellen wiederholt unter Beweis, dass
eine nicht unerhebliche Anzahl der in Österreich lebenden Tschetschenen, vor Gewalt nicht
zurückschreckt.
Das einzige probate Mittel wäre ein sofortigen Stopp der Aufnahme von asylsuchenden
Tschetschenen und die umgehende Abschiebung aller straffällig gewordenen Asylwerber.
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2014-05-05
Nach LKW-Unfällen wurden Probleme
bei der Rettungsgasse sichtbar
Die schweren LKW-Unfälle dieser Woche auf Österreichs Autobahnen haben nach Meinung
des ARBÖ einmal mehr gezeigt, dass vor allem auf drei- und vierspurigen Autobahnen die
Kraftfahrer größtenteils mit der richtigen Bildung und Beibehaltung der Rettungsgasse bis
zur Stauauflösung überfordert sind.
„Wir haben das selbst erlebt. Durch unverständnisvolle Kraftfahrer wurde die Rettungsgasse
plötzlich zur Sackgasse und die Rettungskräfte steckten im Stau fest“, so Mag. Kurt Sabatnig,
Chef der ARBÖ-Interessenvertretung.
Wir haben schon bei der Einführung der Rettungsgasse geschrieben, dass diese nicht das
Gelbe vom Ei ist und es zu Problemen kommen wird. Benutzten Lenker von Einsatzfahr-
zeugen früher ganz problemlos den Pannenstreifen um zum Einsatzort zu gelangen, dürfen
sie heute mit erhöhtem Risiko durch die Rettungsgasse fahren.
Aber worin könnte das Unverständnis der Kraftfahrer liegen, das der ARBÖ erwähnt? Liegt
es möglicherweise an solchen Szenen (Video), die den Autofahrern die Sinnhaftigkeit
einer Rettungsgasse in Frage stellen lässt?
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v97.jpg“ showstop=“true“}video97{/mp4-flv}
Ein Möchtegern-Einsatzlenker mit montierten gelben Blinklichtern in hinter die Front- und
Heckscheibe seines Wagens, rast ohne Rücksicht auf Verluste durch eine Rettungsgasse.
Ob der weiße Kleinwagen zu einer Behörde gehört und wohin er verschwand, entzieht
sich unserer Kenntnis.
Das Rätsel des ASFINAG-Pritschenwagens, der mit Blaulicht durch die Rettungsgasse
donnerte, konnten wir allerdings lösen.
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v98.jpg“ showstop=“true“}video98{/mp4-flv}
Was war passiert? Der rote Kleinwagen war im verkehrsbedingten Stau dem vor ihm fahr-
enden Kleinbus leicht aufgefahren. Die Schäden an beiden Autos waren minimal. Beide
Fahrzeuge waren ordnungsgemäß am Pannenstreifen abgestellt worden und zusätzlich
von einer Polizeistreife gesichert. Von Gefahr im Verzuge oder lebensrettenden Maß-
nahmen weit und breit keine Spur.
Es gab weder Personenschäden noch herumliegende Teile auf der Fahrbahn. Da fragen
wir uns, was rechtfertigte hier eine Einsatzfahrt des ASFINAG-Autos mit Blaulicht und
Martinshorn durch eine Rettungsgasse? Tja, solche Szenen, wie in den Videos gezeigt,
können bei den Kraftfahrern durchaus Unverständnis aufkommen lassen.

Unverständnis kann bei den Autofahrern auch aufkommen, wenn abgehobene Politiker –
wie Dr. Heinz Fischer und Dr. Erwin Pröll – möglicherweise glauben, über dem Gesetz zu
stehen und für sich freie Fahrt durch eine Rettungsgasse beanspruchen.
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2014-05-04
Wien ist anders….
Impression aus Wien, entstanden beim Besuch des Hausverstandes in der Großfeldsiedlung.
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2014-05-04
Monatssparer-Preis ist gleich dem Originalpreis
Bei INTERSPAR gibt es den sogenannten „Monatssparer“. Da werden, zumindest laut einer
Werbetafel mit Preisangabe, bestimmte Waren für einen Monat preisgesenkt angeboten.
Dumm nur, wenn der Marktleiter darauf vergisst, das Schildchen mit der Auszeichnung für
den ohnehin regulären Preis zu entfernen und das „Monatssparer-Preisschild“ einfach darüber
steckt.
Eine aufmerksame Kundin entdeckte dies gestern in einer INTERSPAR-Filiale in Wiener Neu-
stadt im Fischapark. Sie nahm einfach das „Monatssparer-Preisschild“ ab und siehe da, der
Originalpreis der als „Monatssparer“ angebotenen Ware wurde sichtbar.
Foto: © Andrea K.
Foto: © Andrea K.
Der Originalpreis (in diesem Fall für Ovomaltine Schokolade 100 und 200 Gramm) unter-
scheidet sich von Monatssparpreis durch sage und schreibe NULL Cent. Da stellt sich für
uns die Frage, ob INTERSPAR seine Kunden verarschen will?
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2014-05-04