Eine kleine Realsatire zum Sonntag
Sie haben es nur bis zum Aushilfstaxilenker gebracht? Auch die Bank in der Sie dank Vitamin
„P“ untergebracht wurden hat schon längst pleite gemacht? Der Posten des Bundeskanzlers
den Sie anstrebten ist auch schon vergeben? Sie wollen aber trotzdem ein politisches Amt
erlangen und dies wird Ihnen aufgrund des Fehlens eines akademischen Grades verweigert?
Ein Studium erscheint Ihnen zu schwierig oder es scheitert schon daran, dass Sie Ihr Matura-
zeugnis nicht mehr finden?
Alles kein Problem seitdem es Firmen im Internet gibt, die Doktor- und Professorentitel
verscherbeln. Da wäre beispielsweise die Internetplattform „Doktortitel24.de“. Diese bietet
auf ihrer Startseite einen echten Doktortitel zum Kauf an.
Für schlappe 49,- Euro können Sie echter Doktor werden. Sollten Sie Wert auf eine Kombi-
nation von Professor und Doktor legen, dann werden 99,- Euro fällig. Sie können natürlich
auch einen Doktortitel verschenken und damit eine andere Person zum Doktor machen.
Denken Sie vielleicht zu Weihnachten daran und verschenken Sie einen solchen Titel an einen
Parteigenossen in politischer Position, der keinen Doktortitel hat und deswegen immer wieder
gehänselt wird.
Ein kleiner Tipp am Rande: Sollten Sie sich für einen Doktortitel in Medizin entscheiden, dann
praktizieren Sie keinesfalls als Arzt. Erstens wäre das strafbar und zweitens werden Sie bei
„Kunstfehlern“ auch finanziell zur Verantwortung gezogen. Streben Sie lieber ein politisches
Amt an, denn da bezahlen die Steuerzahler(innen) für Ihre verursachten Fehler.
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2014-05-04
Öffis mussten Drogenwerbung weichen
Screen: wien.gv.at
Der auf der offiziellen Webseite der Stadt Wien beworbene Hanf-Wandertag, ging heute
über die Bühne. Das ging sogar so weit, dass die Streckenführung der Öffis geändert
wurde, nur um den Befürworter(innen) für das Rauschgift genügend Platz zu bieten.
Zudem brachte die Rauschgift-Parade (von den Befürwortern Hanf-Wandertag genannt),
erneut herbe Verluste für die demo- und grüngeschädigten Geschäftsleute der Mariahilfer
Straße, an einem sonst umsatzstarken Einkaufssamstag. Der Drogenwerbezug bewegte
sich nämlich über diese Einkaufsstraße, die durch die Verkehrspolitik der Grünen ohne-
hin schon an den Abgrund der Bedeutungslosigkeit gebracht wurde.
Eigentlich traurig, dass eine solche Veranstaltung über die Bühne gehen darf und von der
Stadt Wien noch beworben wird. Diese Rauschgift-Parade hat mit an Sicherheit grenzen-
der Wahrscheinlichkeit negativen Vorbildcharakter für Kinder und Jugendliche.
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2014-05-03
Grillende Genossen verdrecken alles unverdrossen
Im Bereich der Steinspornbrücke – und nicht nur dort – wurde am 1. Mai auch in absoluten
Verbotszonen auf Teufel komm raus gegrillt, wobei die Grill-Sheriffs auf Weisung aus dem
Rathaus nicht eingreifen durften, damit es „nicht zu Handgreiflichkeiten“ innerhalb der
SPÖ-Kernwählerschaft kommt.
Auch von den sonst sehr emsig beim Strafen agierenden Weißkappler war weit und breit
nicht zu sehen, obwohl hundertfaches Falschparken gestern zum schlechten Ton etwa im
Bereich der Raffineriestraße gehörte.
„Leidtragende waren neben Tieren, Umwelt, Spaziergängern und Sportlern die einheim-
ischen Gastronomen, deren Gäste ob des biblischen Parkplatzchaos und der rauchge-
schwängerter Luft ausblieben“, kritisiert FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik, der darauf
hinweist, dass sich im Grünen Prater auch heute noch die Müllberge vom gestrigen SPÖ-
Festl türmen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-02
Wo waren da die 100.000 Besucher(innen)?
Die traditionelle Maikundgebung der SPÖ stand heuer ganz im Zeichen der kommenden EU-
Wahlen. Bundeskanzler Werner Faymann betonte vor mehr als 100.000 BesucherInnen, dass
„der Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Investitionen in Beschäftigung Voraussetzung für ein
gemeinsames, starkes und faires Europa sind“. So steht es heute auf der offiziellen Webseite
der SPÖ „www.spoe.at“.
Da fragen wir uns, wo der Bundeskanzler seine Ansprache gehalten hat? Denn auf dem
Wiener Rathausplatz sah es heute um 11:00 Uhr folgendermaßen aus:
Fotograf: Hechenleitner – Fotocredit: FPÖ-Wien
Der „Tag der Arbeit“ gilt als der Tag der Sozialisten. Traditionell lassen sich die Bonzen
von ihren Gefolgsleuten bejubeln, genießen das Bad in der Menge und heften sich einmal
mehr „Freundschaft“ auf ihre Fahnen.
Doch wenn man sich heute am Wiener Rathausplatz umsah, konnte man feststellen, dass
die SPÖ-Granden sehr einsam waren. Geschätzte 1.000 Genoss(innen) hatten sich nämlich
nur vor der Rathaus-Tribüne eingefunden.
Der Grund liegt auch klar auf der Hand, warum den Wiener(innen) das Feiern vergangen
ist. Ständige Gebührenerhöhungen, Sicherheitsdefizite und eine Rekordarbeitslosigkeit,
wie es sie nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr gegeben hat, lassen eben keine Feierlaune
aufkommen.
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2014-05-01
In nur zwei Stunden drei Gewaltdelikte in der Leopoldstadt
Begonnen hat alles mit einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek im Wurstelprater gegen
22:45 Uhr, zu dem die Polizei gerufen wurde. Diese schlichtete den Streit und nahm die Per-
sonalien der Streithähne auf sodass in zehn Minuten alles wieder erledigt war und die Polizei
abrückte.
Doch keine Viertelstunde später abermals Alarm für die Polizei, denn im Venediger Au-Park
gerieten zwei offenbar verfeindete Gruppen aneinander. Doch keine zwei Minuten später war
die Polizei in großer Anzahl vor Ort inklusive WEGA Einheiten.
Die eine Gruppe nahm Reißaus, doch wurde sie von der Polizei am anderem Ende des Parks
gestellt und durchsucht. Ein offenbar unbeteiligter Passant sagte uns als er uns fotografieren
sah, dass es sich hier vermutlich um verfeindete Religionsgruppen gehandelt haben dürfte.
Dies ist nicht auszuschließen, da sich ganz in der Nähe eine Moschee der so genannten „Sala-
fisten“ ist, welche als radikalere Moslems gelten, als alle anderen Moslem-Gruppen. Bestätigt
konnte diese Vermutung nicht werden, da sich sowohl Polizei als auch die zuvor aneinander
geratenen Gruppen ausschwiegen, was wohl auch für sich spricht.
Gegen Mitternacht war die Datenaufnahme sowie die Verweisung der vielen Personen unter
polizeilicher Bewachung mit Hund abgeschlossen und man rückte abermals ab. Doch etwas
mehr als eine halbe Stunde später krachte es abermals, diesmal am Praterstern am Zugang
zum Wurstelprater.
Dort gerieten offenbar einige Leute aneinander, welche etwas gegen „Ausländer“ hatten und
genau diese „angingen“. Doch schon keine drei Minuten später war schon wieder eine Polizei-
streife vor Ort und beendete mit unserer Hilfe den Streit ehe weitere Polizeieinheiten eintrafen.
Da war dann schnell Ruhe, sodass gegen 01:00 Uhr die Polizei abrückte und offenbar endlich
Ruhe in der Leopoldstadt einkehrte.
Erich Weber
2014-05-01
Früher sammelten sie Unterschriften gegen das Verscherbeln
des Semmelweis-Areals, heute treten sie beherzt dafür ein
So medienwirksam hatten Grün-Mandatare, darunter auch die Gemeinderäte Christoph
Chorherr und Alexander Van der Bellen, vor vier Jahren noch 2.500 Unterschriften präsen-
tiert: Das Semmelweis-Areal müsse unter allen Umständen für die Wienerinnen und Wiener
erhalten bleiben.
„Dann, an den Futtertrögen der Macht angelangt, kam die große Kehrtwende“, ärgert sich
Währings FPÖ-Obmann LAbg. Udo Guggenbichler. Viel zu günstig, nämlich zum den
Spott-Preis von weniger als 600 Euro pro Quadratmeter, wurde dieses Filet-Stück des
städtischen Grundstückbesitzes verkauft – einerseits an den fest in roter Hand befindlichen
Bauträger at.home, um 49 Luxus-Wohnungen für Wiens Super-Reiche zu errichten, anderer-
seits an ein anderes Unternehmen, um dort eine Elite-Musikschule zu führen.
Guggenbichler: „Trotz 40.000 Euro jährlicher Gebühr pro Nase ist das bei den derzeit, laut
Medienberichten, 39 Schülern wirtschaftlich überhaupt nicht möglich. Die Korruptions-
staatsanwaltschaft ermittelt.“
Insgesamt, so Guggenbichler, sei dieser Grundstück-Deal von den Sozialisten unter tat-
kräftiger Mithilfe der Grünen offenbar völlig überstürzt und auch unter Ausschluss der
betroffenen Bürger durchgezogen worden: „Da wurde bei der Planung sogar auf die Zu-
fahrt zu den Nobel-Residenzen vergessen. Und wenn wir nicht rechtzeitig Alarm ge-
schlagen hätten, dann wäre nachträglich sogar der Hockepark diesem Fehler zum Opfer
gefallen.“
Guggenbichlers Fazit: „Die Grünen legen in ihren Meinungen eine schockierende Flexi-
bilität an den Tag. Laufend den sozialen Wohnbau zu beschwören aber gleichzeitig
städtische Grundstücke in Bestlage zum Schleuderpreis an einen roten Bauträger und den
Betreiber einer Nobel-Musikschule zu verscherbeln, der, laut Nachrichtenmagazin Profil,
nicht nur in Wien mit einem Projekt Probleme hat, das ist an Doppelbödigkeit kaum zu
berbieten. Sie sollten sich schämen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-30
Kundenvertreibung geht munter weiter
Einige Öffi-Tarife wurden in den vergangenen beiden Jahren drei Mal erhöht. Der Einzelfahr-
schein etwa wird mit der geplanten Preiserhöhung per 1. Juli 2014 um über 22% teurer sein
als vor dem 1. Mai 2012, die Wochenkarte um mehr als 15%. Angesichts dieser eklatanten
Verteuerungen ist es nicht verwunderlich, dass die leider auch chronisch unzuverlässigen
Wiener Linien im Jahr 2013 um fast 7 Mio. Fahrgäste weniger zu verzeichnen hatten als im
Jahr zuvor und die Zahl der Autofahrten im Gegenzug angestiegen ist.
Die Preisgestaltung dieser und weiterer Tarife ist aus diesem Grund nicht nur umweltpolitisch
kurzsichtig, da als Folge Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung ansteigen, sondern auch vor
dem Hintergrund, dass in Wien durch die Gebührenwalze der rot-grünen Stadtregierung
320.000 Menschen an oder unter der Armutsgrenze leben, sozialpolitisch unverträglich.
Eine Senkung der Tarife wäre daher angebracht. Aus diesem Grund hat die FPÖ heute im
Gemeinderat folgenden Antrag gestellt:
„Der Gemeinderat spricht sich für die Rückgängigmachung aller Tariferhöhungen bei den
Wiener Linien seit dem 1. Mai 2012 aus, so dass etwa der Einzelfahrschein wieder leistbare
1,80 Euro kostet.“
Wie nicht anders zu erwarten, wurde der Antrag von der SPÖ und den Grünen abgelehnt.
Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik: „Leider haben SPÖ und Grüne auch diese
FPÖ-Initiative brutal abgewürgt und die Gucci-Tarife der Wiener Linien einzementiert.“
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2014-04-29
Starthilfe für neue Veranstaltungen
„Die FPÖ hat heute gegen die Subvention für den Life Ball gestimmt, weil eine bestens
funktionierende und sowieso schon intensiv geförderte Veranstaltung nicht noch 800.000
Euro zusätzlich überwiesen bekommen muss“, erklären FPÖ-Stadtrat David Lasar und
FPÖ-Gemeinderat LAbg. Mag. Gerald Ebinger. Die Mittel sollen in ähnliche Initiativen
fließen, die noch nicht über Rang und Namen des Life-Balls verfügen.
Die Freiheitlichen haben gegen den Life Ball an sich selbstverständlich nichts einzuwen-
den und sind auch über dessen Werbewert für Wien und Österreich im Klaren. Man darf
darüber jedoch nicht vergessen, dass die Veranstaltung mit der kostenlosen Zurverfügung-
stellung des Wiener Rathauses samt Wasser, Strom, Überstunden zahlreicher Bediensteter
quasi über millionenschwere Sach- und Personenspenden verfügen kann, von den Blau-
lichtorganisationen ganz zu schweigen.
Zudem sollten SPÖ, ÖVP und Grüne die Leitlinien des Magistrats für die Gewährung von
Subventionen auch in diesem Fall nicht aus den Augen verlieren. Darin heißt es unter
anderem, dass eine Förderung nur dann erfolgen darf, wenn das Vorhaben ohne sie nicht
oder nicht zur Gänze in Angriff genommen oder durchgeführt werden kann.
„Da der Life Ball 2013 aber einen Reingewinn von über 2,4 Mio. Euro erzielt hat, kommt
er auch ohne die zusätzlichen 800.000 Euro aus dem Wiener Steuertopf bestens zurecht“,
betonen Lasar und Ebinger und fordern eine entsprechende Umschichtung der Mittel.
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2014-04-29
Fühlte sich der heldenhafte Uwe Sailer gar bedroht?
Scheinbar hat der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, doch nicht so viele Sympathisanten
in der Staatsanwaltschaft, wie er möglicherweise zu Glauben hofft. Dies wird durch eine
Verfahrenseinstellung gegen Ludwig Reinthaler, der von Sailer angezeigt wurde, eindrucks-
voll unter Beweis gestellt. Interessant und sehr aussagekräftig ist der Beisatz (rot umrandet)
der Staatsanwaltschaft.
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2014-04-28
Die Politik muss endlich reagieren
Erneut sorgt ein Streit tschetschenischer Migranten in Wien für Aufsehen. Drei junge Männer
wurden mit Schussverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Wie eine Tageszeitung heute
berichtete, handelte es sich bei den 16 bis 18 Jährigen um Mitglieder einer tschetschen-
ischen Einbrecherbande, denen auch zahlreiche Handyraub-Delikte zugesprochen werden.
„Es ist ein Wahnsinn, dass Österreich als mittlerweile eines der ganz wenigen EU-Länder,
Tschetschenen immer noch Asylstatus gewährt. Dieser neuerliche Vorfall beweist einmal
mehr, dass viele dieser 42.000 in Österreich lebenden Tschetschenen vor keiner Gewalt
zurückschrecken“, bringt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus die Causa auf
den Punkt.
Nicht einmal die Information des französischen Geheimdienstes, Wien sei eine Drehscheibe
für Gotteskrieger aus dem Kaukasus, die Syrien durch Terror in einen radikal-islamistischen
Staat verwandeln wollen, lässt die Bundesregierung reagieren.
„Wie viele Beweise braucht es denn noch, um endlich zu erkennen, dass die in Österreich
lebenden Tschetschenen nicht die friedliebenden Asylwerber sind, die sich die rot-grüne
Gutmenschenfraktion wünscht“, fragt Gudenus. Abschließend fordert der stellvertretende
Bundesparteiobmann der FPÖ die sofortige Abschiebung aller straffällig gewordenen Asyl-
werber und einen Stopp der Aufnahme asylsuchender Tschetschenen.
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2014-04-28
Ja so warn’s die alten Rittersleut
Wer kennt sie nicht, die überlieferten Mären der wackeren und heldenhaften Rittersleut?
Nachfolgender Text könnte durchaus aus einer solchen stammen. Aber möge unsere
Leserschaft sich selbst ein Bild machen:
Die Schlacht ist heldenhaft geschlagen. Blauer Ritter endgültig besiegt. Er liegt erbärmlich
darnieder. „Erdbeeramazonen“ trauern um ihn. „Dümmliche“, „Kellnerische“ und „Odosse“
verziehen sich hoffentlich wieder in ihre vernebelten heimattreuen Moraste und stehlen dem
Helden nicht länger mehr seine Zeit.
Der heldenhafte Sieger warnt jeden, der gegen ihn hinterlistige und verleumderische Attacken
startet oder vor Jahren schon gestartet hat. Der Held wird auch sie mit Hilfe seines Knappen
von Grund und Boden verjagen. Damit hatten die blauen Muttersöhnchen, die sich in ihrer
Freizeit mit Freude die Gesichter zersäbeln, nie gerechnet.
Welcher „Wofe“, welcher Werner und welcher N-Mann wird der nächste sein? Ich hoffe
dass dieser Seiten-Avatar zukünftig geschlossen werden kann und die Narren wieder dort-
hin zurückkehren, wo sie hingehören.
Sind Erdbeeramazonen, Dümmliche, Kellnerische und Odosse Kobolde aus dem Zauber-
wald? Und hofft der wackere Held, dass sich diese nach heldenhaft geschlagener Schlacht
wieder in den Morast des verwunschenen Waldes zurückziehen? Tja, jedenfalls warnt der
Seiten-Avatar jeden, der gegen ihn eine eine hinterlistige und verleumderische Attacke
startet oder gar schon gestartet hat.
Wer sind Wofe, Werner und N-Mann? Sind das gar zukünftige gegnerische Narren des
heldenhaften Seiten-Avatars, die sich in ihrer Freizeit mit Freuden ihre Gesichter zersäbelt
haben?
Nun, obiger Text ist keine Mär. So kommentierte der Kriminalbeamte aus Linz, UweSailer,
unter anderem seinen juristischen Sieg über einen Ex-Politiker der FPÖ. Zur satirischen
Untermalung des Kommentars (den Sailer vor 2 Tage auf seinem Facebook-Account ver-
fasste) haben wir lediglich diese Worte ersetzt: DDr. Königshofer = Blaue Ritter, Rechts-
anwaltes Dr. Zanger = Knappen, in = von, verklagen = verjagen.
Der Herausgeber dieses Online-Magazins wurde schon mehrmals befragt, warum er
gegen Sailer nicht rechtlich vorgehe, da dieser über ihn schon des Öfteren, zum Teil
klagfähige Kommentare geschrieben hat.
Dazu meinte der Herausgeber von www.erstaunlich.at stets, dass ihm seine Zeit dafür zu
schade sei, sich mit Sailer diesbezüglich auseinanderzusetzen, da er in ihm mehr ein
medizinisches, als ein rechtliches Problem sehe. Mit dem Kommentar über den juris-
tischen Sieg über DDr. Königshofer, sieht er sich in seiner Ansicht wieder einmal mehr
bestätigt.
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2014-04-27
Sozialisten sollen einmal Wien wieder in den Griff
bekommen, bevor sie sich um die EU kümmern
Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Armut und Rekord-Gebührenwucher – die Wiener Sozialisten
von heute betreiben systematischen Raubbau an den Errungenschaften früherer Generationen.
Dass sie im Rahmen des heutigen Landesparteitag erneut gebetsmühlenartig von der lebens-
wertesten Stadt der Welt faseln, bringt die Veranstaltung in die Nähe des Treffens einer
Selbsthilfegruppe.
Es grenzt an glatten Selbstbetrug oder geistiger Selbstbefriedigung, dass sich die Sozialisten
immer auf die eine Studie beziehen, die auf der Bewertung von stinkreichen Managern, die
von internationalen Konzernen aus dem Ausland nach Österreich geschickt wurden fußt.
Wenn Häupl & Co. sich einmal dazu aufraffen könnten, mit Normalbürgern zu sprechen,
dann würden sie erfahren, dass diesen vielfach kaum noch Luft zum Atmen bleibt. Aber
dafür scheinen sich die roten Bonzen in ihren Elfenbeintürmen im Rathaus ja zu gut zu
sein. Die Wiener SPÖ findet ganz offensichtlich keine Antworten auf die Zukunftsfragen
dieser Stadt. Der Versuch, den Funktionären und Bürgern Sand in die Augen zu streuen,
ist längst gescheitert. Aber die abgehobenen Herrschaften haben das noch nicht be-
merkt. Es ist wahrliche ein Trauerspiel.
Beinahe belustigt erscheint es, dass sich genau jene Politiker, die bereits in Wien kläglich
versagen, nicht nur bereits in Koalitionsspekulationen ergehen und mit einem fragwürdigen
Demokratieverständnis Parteien ausschließen, sondern auch noch groß in der EU den Ton
angeben wollen. Der Wiener Bürgermeister sollte erst einmal seine Hausaufgaben machen.
Wenn er Wien nicht bald wieder in den Griff bekommt, dann kann er seinen Traum von
der Rückeroberung der 40 Prozent-Marke bei der nächsten Landtagswahl vergessen.
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2014-04-26
Auf frischer Tat ertappt und die Polizei sieht zu?!
Wir waren am Donnerstagvormittag zufällig (am Weg zu einer Veranstaltung im den Donau-
park) im Bahnhof Floridsdorf. Was uns dort zum wiederholtem Male auffiel, dafür fehlt uns
das Verständnis. Wir beobachteten am Ausgang zur Franklinstraße, wo ja bekannter maßen
viele Schulen sind einige Farbige, die dort herumstanden. Soweit so gut, doch als wir nach
einem Kaffee in einem nahe liegenden Lokal wieder kamen standen die selben Leute immer
noch am selben Ort und das nach mehr als einer Stunde.

Foto: © E. Weber
So entschlossen wir uns die Situation etwas im Auge zu behalten und das aus gutem Grunde,
denn unsere folgenden Wahrnehmungen gaben uns Recht, ja bestätigten unsere Vermutung,
dass es sich wohl um Dealer handelt. Wir konnten unter anderem beobachten, dass immer
wieder einer der Farbigen mit mutmaßlichen Kunden in den U-Bahnbereich verschwanden
und wenig später alleine wieder kamen.
Als wir der Sache auf den Grund gingen, konnten wir sehen, dass sich wohl im Bereich der
Gleise (Ausfahrt Remise) ein so genannter Bunker befand. Man ging einfach durch die
Sperre und kam auch wieder unbehelligt zurück.
Uns reichte das als Grund um die Polizei zu verständigen, die sich auch nach kurzer Warte-
zeit meldete und versprach sich die Sache anzusehen. Nach etwa 10 Minuten rief uns die
Polizei zurück, verlangte den Namen und Wohnort des Anrufers und sagte dann, dass man
die Problematik kenne.
Auf Nachfrage ob man etwas unternehmen würde dagegen, kam nichts. Auf Nachfrage ob
man die Szene denn in Beobachtung habe, kam nach längerem Zögern die Antwort, dass
man ab und zu mit Zivilbeamten die Szene beobachte. Mehr war man nicht bereit zu diesem
Thema zu sagen.
Also machten wir uns auf nach eventuellen zivilen Beobachtern Ausschau zu halten, schließ-
lich kennen wir doch viele der Wiener Kriminalbeamten sowie auch der Floridsdorfer
Polizisten aus unserer täglichen Tätigkeit. Ebenso kann man aus erfahrener Journalist sowie
Mensch aus dem Sicherheitsbereich auch auf Grund von Verhalten und Aussehen auf Poli-
zisten oder Sicherheitsleute schließen.
Doch wider Erwarten war da niemand festzustellen. Auch nähere Nachschau und Nach-
frage bei Geschäftsleuten sowie ÖBB bzw. WVB Mitarbeitern ergab, dass wohl die Drogen-
szene am Bahnhof Floridsdorf weder besonders beobachtet bzw. gestört wird.
Dafür flogen wir dann auf, denn als man uns schließlich bemerkte ergriffen die mutmaß-
lichen Dealer plötzlich in alle Himmelsrichtungen die Flucht. Einem der Flüchtenden
hefteten wir uns auf die Fersen und fanden ihn schließlich im angrenzenden Park neben
der Bahn wieder. Er wartete seelenruhig, bis sich die Situation wohl beruhigte und kehrte
zusammen mit den Anderen wenig später zurück an den Standort im Bahnhof.
So sieht die Polizei entweder weg oder schaut einfach zu, wie an Jugendliche und vielleicht
sogar Kinder aus den angrenzenden Schulen Drogen verkauft werden – das erschließt sich
jedenfalls aus unseren zahlreichen Beobachtungen insbesonders der vom Donnerstagmittag.
Am weiteren Weg fielen uns weitere Farbige aber auch Hellhäutige auf, insbesondere an der
Station Neue Donau der U6. Doch auch da nahm man schnell Reißaus als man uns bemerkte –
außerdem war man wohl via Handy vorgewarnt.
Foto: © E. Weber
Aus zahlreichen Beobachtungen in den letzten Monaten wissen wir, dass gerade im Winter
die Station gerne als Umschlagplatz für Drogen benutzt wird, ebenso wie des Nachts und da
vor allem an den Wochenenden, wenn die U-Bahn ohne Nachtruhe (Nonstop) durchfährt.
Bleibt abzuwarten, was das LPD Wien dazu zu sagen hat, denn wir werden dieses natürlich
gemäß dem Pressecodex um Stellungnahme bitten, ebenso wie den neuen Bezirksvorsteher
von Floridsdorf, bei dem wir demnächst einen Termin für ein Interview haben. Natürlich
werden wir diese auch entsprechend dem Codex veröffentlichen und außerdem an der
Sache dran bleiben, zum Schutz der Kinder und Jugendlichen in Floridsdorf.
Erich Weber
2014-04-25
Tolerante Sie sucht tolerante Euch
Nachfolgendes Inserat (Screenshot) muss man sich mehrmals durchlesen und sich richtig
auf der Zunge zergehen lassen. Wenn das Eintrittsdatum in das gewünschte Mietverhältnis
nicht der 1. Mai wäre, dann könnte man die Annonce für einen Aprilscherz halten.
Screen: wg-gesucht.de
Da sucht also die 31-jährige, fröhliche offen linke und offen feministische „noch immer“
Studentin Mona (die sich selbst als tolerant bezeichnet) ein Zimmer, in einer weltoffenen
und antikapitalistischen WG. Dieses soll eine Mindestgröße von 20 m² haben und die Miete
dafür darf nicht mehr als 5,- (!) Euro im Monat betragen.
Da die tolerante Mona nichts von Aggressionen und Machtspielen hält, sucht sie eine 100-
prozentige Frauen-WG. Ihren Mitbewohnerinnen in spe macht die tolerante Veganerin aber
auch gleich klar, dass es für ein längerfristiges Zusammenleben sinnvoll ist, wenn tierische
Produkte in „ihrer“ Wohnung kein „zu Hause“ finden würden. Interessant, dass Mona mit
der Miete eines Zimmers, gleich die Wohnung als die IHRE bezeichnet.
Auch haben die Mitbewohnerinnen in spe, die Wohnung vorübergehend zu verlassen, wenn
Mona darum bittet. Vermutlich sind das aber alles nur Zeichen von politisch linksorientierter
Toleranz.
Aber diese Toleranz reicht weiter. Denn die tolerante Mona ist der Meinung, dass WLAN
und Strom unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden müssen. Aber in ihrer unendlichen
Toleranz erklärt sie sich dazu bereit, sich an den anteiligen Kosten zu beteiligen. Jedenfalls
untermauert das Inserat von Mona, wie gelebte Toleranz einer linken Feministin aussieht.
Unserer Meinung nach muss jemand ein völliger Idiot oder zumindest schwer masochistisch
veranlagt sein, wenn er dieser toleranten Dame ein Zimmer vermietet. Aber vielleicht ver-
mietet ihr jemand ein Zelt in einem herabgekommenen Hinterhof. Dort könnte dann die
linke und offen feministische Mona, ihre Toleranz ungestört ausleben.
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2014-04-24
Diesmal erwischte es zwei ÖBB-Kontrolleure
am Bahnhof Floridsdorf
Kurz v or 09:30 am am heutigen Tage, wollten zwei Kontrolleure der ÖBB in Zivil einen Mann
in der S-Bahn kontrollieren. Da der Mann sich dem Vernehmen nach nicht ausweisen wollte,
wurde die Polizei verständigt, welche dann auch am Bahnhof Floridsdorf zur Stelle war, als es
zum Angriff gegen die Kontrolleure kam.
So war der Angriff auch sogleich beendet und der Mann von den Polizisten zur Seite genom-
men. Die Daten wurden festgehalten und überprüft, sodass der ertappte Schwarzfahrer nicht
mehr aus konnte. Kleinlaut ging der Mann dann mit Polizei sowie den beiden Kontrolleuren
vom Bahnsteig runter in die Halle zum Bankomat (Bild) um die Strafe für das fahren ohne
Fahrschein zu begleichen.
Foto: © Privat
Nach einer Viertelstunde konnte Mann mit einem Platzverweis sowie einer Anzeige seinen
Weg fortsetzen. Gut nur, dass die Streifenpolizisten gerade in der Nähe waren als die Bahn-
bediensteten Hilfe brauchten und so Schlimmeres vermieden werden konnte. So gesehen ist
der Wunsch seitens der Bediensteten der Wiener Linien für mehr Sicherheit gerechtfertigt.
Wir selbst erleben besonders des Nachts des Öfteren die Problematik mit Gewalt und Rowdy-
tum in den Öffis. Doch auch am Tag wird der Umgangston immer rauer wie sich beispiels-
weise auch am gestern am Nachmittag in Hernals zeigte. Es gab einen Stromausfall der
Oberleitung zwischen Gürtel und Elterleinplatz, was so mancher Fahrgast (jeden Alters!)
zum Anlass nahm die Fahrer der Straßenbahn zu beschimpfen.
Also war der „Streik“ der WVB Fahrer am Mittwochmorgen aus unserer Sicht auch gerecht-
fertigt, da eben die Übergriffe auf Bedienstete der öffentlichen Verkehrsmittel in den letzten
Wochen und Monaten zunehmen.
In so mancher deutschen Stadt sind Kontrolleure sogar mit Sicherheitsleuten unterwegs bzw.
patrouillieren selbige in Zügen und Bussen um dem zunehmenden Rowdytum Einhalt zu
gebieten. Da sollte sich vielleicht Wien daran ein großes Beispiel nehmen.
Wenn die Stadtregierung schon wieder Fahrpreiserhöhungen zulässt, dann muss sie auch
etwas für die Sicherheit der WVB-Mitarbeiter sowie der Fahrgäste tun. Vielleicht wäre da die
jahrelange Forderung der FPÖ nach einer Stadtwache (wie ebenso in den meisten Deutschen
Städten üblich) das Mittel zum Zweck um die Stadt und insbesondere deren Öffis endlich
wieder sicherer werden zu lassen.
Erich Weber
2014-04-23
Sozialistischer Multifunktionär ist erzürnt
„Die heutige abgeschmackte Polemik des Wiener FPÖ-Klubobmann Gudenus macht nur eines
deutlich: Die FPÖ kann nicht anderes, als diese Stadt und ihre vielfältigen Leistungen schlecht-
zu reden. Sie agiert völlig konzept- und ideenlos. Darüber offenbar gehörig frustriert, müssen
Gudenus und Konsorten von Zeit zu Zeit ‚Dampf‘ ablassen“, so heute der Wiener SPÖ-Landes-
parteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.
Was hat denn der böse Herr Gudenus von sich gegeben, um den sozialistischen Multifunktionär
derart zu erzürnen? Wir haben recherchiert und bringen seine Worte unserer Leserschaft
nachfolgend zur Kenntnis:
Wien wird immer teurer und Bürgermeister Häupl schaut untätig dabei zu. Arbeitslosenzahlen
wie seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr, Gebührenerhöhungen ohne Ende und Mieten,
für die Bürger bereits einen Gutteil ihres Gehaltes aufwenden müssen.
Während die Stadt Steuergeld verpulvert anstatt bei sich konsequent den Rotstift anzusetzen,
werden die Bürger ausgenommen wie Weihnachtsgänse. Vergabeskandale, bei denen zusätzlich
draufgezahlt wird sowie viel zu günstige Verkäufe von Liegenschaften, bei denen der Verdacht
nahe liegt, dass Geld in die rote Taschen geflossen ist, werden einfach unter den Tisch gekehrt.
Auch der grüne Koalitionspartner muss sich an der Nase nehmen. Denn von der selbsternannten
‚Aufdeckerpartei‘ ist, kaum an die Macht gekommen, nicht mehr viel über.
Gespart wird hingegen bei Sicherheit, Bildung und Gesundheit. Ausgerechnet in den Bereichen,
welche die Menschen in Wien wirklich treffen, wird Geld gekürzt. Kein Wunder, dass Wien im
internationalen Vergleich nur noch Durchschnitt ist. Scheinbar ist Bürgermeister Häupl aber
bereits so amtsmüde, dass es zu nicht viel mehr reicht, als lustlos Pressekonferenzen runter-
zuleiern und Orden zu verleihen.
So, das sind die WORTE des freiheitliche Klubobmannes im Wiener Rathaus, Johannes
Gudenus. Und nun fragen wir uns, was daran nicht stimmen soll und wo Deutsch ortet, dass
Gudenus „die vielfältigen Leistungen“ schlechtgeredet hat? Er hat sich bloß kein Blatt vor den
Mund genommen und Tacheles geredet bzw. geschrieben.
Bei einem müssen wir Christian Deutsch allerdings beipflichten. Nämlich dass Gudenus
frustriert ist. Aber wer könnte das nicht sein, wenn man sich die Ergebnisse der rotgrünen
Wiener Stadtregierung ansieht.
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2014-04-23
Die Krankenkassen sollen das Geld nicht horten, sondern
den Leistungskatalog ausbauen, speziell in der Prävention
„Ursprünglich hätten die Krankenkassen 2013 rund 657 Millionen Euro an Einsparungen
erzielen sollen, nun rechnet der Hauptverband mit insgesamt 1.028 Millionen Euro.
Krankenkassen sind kein Sparverein, sie sollen das Geld nicht horten, sondern den Leist-
ungskatalog ausbauen, speziell in der Prophylaxe“, fordert heute die freiheitliche Gesund-
heitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein, in Zusammenhang mit dem von Gesundheitsminister Alois Stöger präsentierten
Monitoring-Bericht des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger.
Statt das Geld anzuhäufen sollte es denen, die das System finanzieren, zurückgegeben
werden. Beim Leistungskatalog ist besonders bei der Prävention noch deutlich ‚Luft nach
oben. So sollte beispielsweise die Mammographie wieder für alle Frauen ohne Altersbe-
schränkung zugänglich sein. Seit Jänner gibt es für Frauen unter 40 und über 75 Jahren
ja keine Möglichkeit mehr zur Mammografie im Sinne der Vorsorge zu gehen.
Auch die Leistungen im Rahmen des Mutter-Kind-Passes könnten ausgebaut werden, etwa
durch die Einführung der verpflichtenden zahnärztlichen Untersuchung bei Kleinkindern.
Statt bei den Kleinsten und bei der Krebsvorsorge für Frauen zu sparen, sollte in Prävention
investiert werden. Die Mittel dafür scheinen ja vorhanden zu sein.
Gleichzeitig wird man sich bei den Sozialversicherungsträgern auch ein Maßnahmenpaket
überlegen müssen, um die Übernahme von Landarztpraxen durch Allgemeinmediziner
wieder attraktiver zu machen. Für den ländlichen Raum ist das ein Gebot der Stunde.
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2014-04-23
Die steigenden Verordnungen von Psychopillen
fordern auch im Alpenland ihren Tribut
E i n B e i t r a g d e r :

Nicht Depression und andere obskure „psychiatrische Krankheiten“ sind die Ursache für
sonderbare, scheinbar grundlose Attacken auf Mitbürger, sondern die Wirkungen von
Psychodrogen auf den Menschen. Antidepressiva und andere Psychopharmaka verstärken
in einer Vielzahl der Fälle erst Aggressivität und Depressivität, wie in den Beipack-Infor-
mationen zu diesen Drogen nachzulesen ist.
Durch Kinderhand ausgeführte, schockierende Messerattacken, wie sie in Kärnten und
Oberösterreich passiert sind, werden sich wiederholen. Kein Arzt kann voraussehen, wie
die Einnahme von psychiatrischen Drogen sich tatsächlich auf die Person auswirken wird.
Niemand kann von sich behaupten sicher zu sein, nicht unfreiwillig zum nächsten Amok-
läufer oder potentiellen Mörder zu werden.
Mit Ereignissen dieser Art begründet die Psychiatrie ihren autoritären Anspruch zur pseudo-
wissenschaftlichen Behandlung psychisch Kranker, im eigenen Interesse und zum angeb-
lichen Schutz der Gesellschaft vor solchen Personen. Der Umstand, dass Psychopharmaka
unkontrollierte Gewalttätigkeiten auslösen können wird negiert.
Die Bürgerkommission warnt nachdrücklich davor, die Nebenwirkungen von Psychopillen
zu unterschätzen. In einer Vielzahl von Fällen scheinbar unmotivierter Selbstmorde bezieh-
ungsweise Morde, die von der Bürgerkommission recherchiert wurden, lag die Ursache bei
Psychopharmaka, die von Psychiatern verschrieben wurden, und nicht in einer “ Krankheit“
des Täters.
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2014-04-22
Wie sehen die Grünen den ÖVP-Karas?
Ob Othmar Karas wirklich nur deswegen für ein besseres Europa arbeitet weil er Österreich
liebt, entzieht sich unserer Kenntnis. Allerdings könnte es sein, dass sein Slogan: „Weil ich
Österreich liebe…“ schlecht gewählt ist. Denn die grünen Nachwuchspolitiker in der GAJ,
die heute schon in dementsprechenden Positionen sitzen müssten, meinten schon vor sieben
Jahren: „Wer Österreich liebt muss Scheiße sein!“.
Copyright by GAJ
Nun gehen wir davon aus, dass Othmar Karas nicht scheiße ist. Niemand ist scheiße, wenn
er Österreich liebt. Wie sehen das aber die Grünen? Verfolgt man die Geschehnisse bei der
Melonen-Partei (außen grün und innen rot) kann man feststellen, dass sich diese auch in den
letzten sieben Jahren nicht besonders durch Liebe zu Österreich ausgezeichnet haben. Ob die
Grünen noch immer das Flaggerl für das Gaggerl nehmen?
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2014-04-22
Langweiliges Fest im Wiener Wurstelprater
Am Ostersonntag fand das alljährliche Osterfest im Wurstelprater statt. Doch anders als er-
wartet war es eher flau, was sich auch an den Besucherzahlen bemerkbar machte. So waren
am späten Vormittag kaum Besucher im Prater und mehr als ein Drittel der Betriebe geschlos-
sen.
Daran änderte sich auch am Nachmittag kaum etwas, nur zögerlich öffneten geschlossene
Fahrgeschäfte, doch Besucher waren deshalb auch nicht viel mehr da. Lediglich die Liliput-
bahn lockte hauptsächlich mit der Dampflokomotive zahlreiche Fahrgäste an, ansonsten blieb
es im Prater mau. Selbst am frühen Abend änderte sich an dem mäßigen Besucherstrom kaum
etwas, dies wohl auch, weil angekündigte Attraktionen dem Vernehmen nach nicht wirklich
stattfanden!?
Unser Lokalaugenschein, bei gutem Wetter und rund 14° war damit enttäuschend, was auch
Gespräche mit den Besuchern des Praters bestätigten. Diesmal gaben sich weder Praterservice
noch Praterverband große Mühe ein schönes fest auf die Beine zu stellen!?
Besonders auffallend ist, dass doch einige Betriebe noch gar nicht fertig gestellt sind, ob nun
neu oder nur an neuen Standorten. Ebenso fällt auf, dass alte eingesessene Betriebe gar nicht
mehr existieren, wie etwa einige Gastbetriebe. So gibt es seit Jahren „den wilden Mann“ nicht
mehr, im Vorjahr wurde auch „der Walfisch“ abgerissen und auch das Pratergartel ist nicht
mehr. Doch eine besonders große Lücke riss ein Brand Anfang 2013 in den Wurstelprater,
dem das ehemalige Holländerschiff zum Opfer fiel, seither klafft eine riesige Lücke mitten im
Prater.
Der Saisonauftakt 2014 war also schon bei der traditionellen Eröffnung der Schweizerhauses
und jetzt beim Osterfest trotz Frühlingswetters eher verpatzt. Geht es mit dem Wurstelprater
nun endgültig bergab?
Erich Weber
2014-04-21
Wird Freund die Ähnlichkeit was nützen?
Möglicherweise rechnet sich der SPÖ-Kanditat, Eugen Freund, bei der EU-Wahl bessere
Chancen aus, weil er dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, auf-
fallend ähnlich sieht.
Foto: © erstaunlich.at
Auf jeden Fall aber hat obig gezeigtes Foto Symbolcharakter. Die Einbahntafel könnte ein
Omen dafür sein, dass die EU eine Einbahnstraße ist. Was tun, wenn man am Ende dieser
angelangt ist?
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2014-04-20
Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen
Warum Versicherungsanstalten in der Bevölkerung nicht immer den besten Ruf genießen, wird
durch unseren heutigen Beitrag bestätigt. Ein Hausbesitzer ist bereits jahrelang Versicherungs-
nehmer bei der UNIQA. Nun hatte dieser das Pech, dass es in seinem Haus, am 1. Februar, zu
einem Wasserschaden – der durch einen Rohrbruch verursacht wurde – kam.
Jedenfalls musste die UNIQA für diesen Schaden (vereinbarungsgemäß) aufkommen. Nach der
Schadensregulierung schickte der Versicherungskonzern dem Hausbesitzer die Kündigung.
Fairerweise muss erwähnt werden, dass es im besagten Haus auch im Vorjahr zu zwei Rohr-
brüchen gekommen war. Nun steht es natürlich einer Versicherung frei, einem Versicherungs-
nehmer zu kündigen, wenn ein sogenannter „schlechter Schadensverlauf“ besteht.
Screen: © erstaunlich.at
Zum Leidwesen des Hausbesitzers glaubte aber die UNIQA besonders schlau zu sein. Sie
kündigte ihm nur die Leitungswasserversicherung. Alle anderen Sparten – die einen positiven
Schadensverlauf aufwiesen – wollte sich die Versicherungsanstalt behalten. Scheinbar ganz
nach dem Motto: „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“
Die UNIQA wollte sich also die Rosinen aus dem Vertrag herauspicken. Zwar warb der Ver-
sicherer um Verständnis für seinen Schritt, doch dieses war und ist wohl bei einer derartigen
Vorgangsweise nicht aufzubringen. Wenn schon Kündigung, dann das Gesamtpaket. Tele-
fonate des Hausbesitzers beim zuständigen Makler blieben erfolglos.
Uns erschien es auch erstaunlich, dass einzelne Sparten aus einem Versicherungsvertrag ge-
kündigt werden können und lasen uns die Polizze aufmerksam durch. In dieser konnten
wir keinen Hinweis darauf finden. Wir kontaktierten ebenfalls den Makler und führten mit
diesem ein längeres Telefongespräch. Und siehe da, es geschehen doch noch Zeichen und
Wunder. Denn nach unserem Telefonat erklärte man sich plötzlich bereit, den kompletten
Versicherungsvertrag zu stornieren.
Screen: © erstaunlich.at
Wie heißt es so schön? „Durchs Reden kommen d’Leut zam.“ Jedenfalls freut es uns, dass
wir dem Hausbesitzer bei seinem Problem mit der UNIQA behilflich sein konnten.
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2014-04-20
Pendler aus Wien, NÖ und Burgenland
wundern sich über Riesensprechblasen
Mysteriöse Straßenkunst in Wien-Erdberg! Praktisch über Nacht wurde das gesamte Park-
haus am Franzosengraben 2 mit blau-weißen Riesen-Sprechblasen herausgeputzt. In großen
Lettern wird darauf unmissverständlich zu einem amourösen Abenteuer eingeladen: „Gönn
Deinem Alten einen One-Night-Stand!“ Die Sprechblasen schweben wie Wolken über den
unzähligen Stellplätzen und sorgen gemeinsam mit einem Klappbett in Bettwäsche samt
Inhalt für große Verwunderung bei den Autofahrern. Wer oder was hinter der Verzierung steckt,
liegt derzeit im Dunkeln.
One-Night-Stand-Aufruf: Wer steckt dahinter?
Fotograf &Fotocredit: Christian Mikes
Nicht nur die rund 2000 Pendler aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland im Park-
haus Wien-Erdberg fragen sich seit kurzem: Wer steckt hinter den vielen Riesen-Sprech-
blasen bei den Stellplätzen? Ist es möglicherweise eine Partner-Agentur? Oder geht’s um
eine Eheberatung? Soll auf Männerrechte hingewiesen werden und dreht sich’s vielleicht
um mehr Verständnis bei den Frauen?
Die Aufforderung „Gönn Deinem Alten einen One-Night-Stand!“ könnte sicherlich unter-
schiedliche Urheber haben. Seitens der Parkhaus-Betreiber gibt es dazu jedenfalls derzeit
keine Auskunft. Eine Genehmigung für das ungewöhnliche Dekor liege allerdings vor.
Sleep well in your Bettgestell: Puppe & Klappbett erstaunen
Fotograf &Fotocredit: Christian Mikes
Für zusätzliches Rätselraten im Parkhaus Erdberg sorgt auch ein altes Klappbett, das nun
quer über eine gelbe Sperrfläche steht. Darin fein drapiert – in frische blaue Kuschelbett-
wäsche gehüllt – liegt eine vollkommen bekleidete Puppe in Menschengröße. Ist das viel-
leicht der Alte, dem der One-Night-Stand gegönnt wird?
Unklar – denn bei aller Schlafzimmer-Atmosphäre findet sich auch daran leider keinerlei
Spur vom Initiator oder Verursacher des „One-Night-Stand“-Zierwerks. Möglicherweise
lüftet sich das Mysterium dann also erst nach Ostern. Denn zu dieser Zeit wird ja bekannt-
lich meist gefunden, was oft noch so gut versteckt ist.
Daniel Wiesinger
2014-04-19
Wann kommt endlich ein räumliches Bettelverbot?
Gerade rund um Feiertage wie Ostern nimmt die Bettelei in der Bundeshauptstadt massiv
zu. „Viel Wienerinnen und Wiener, die ihre letzten Einkäufe vor dem langen Wochenende
erledigen, werden von aggressiven Bettlern belästigt“, stellt der Klubobmann der Wiener
FPÖ, Mag. Johann Gudenus, fest.
Gerade jetzt, wo es warm wird, werden vermehrt Bettler vom Osten nach Wien gekarrt,
um sich Geld zu erschnorren, das sie an ihre Capos abliefern müssen. An neuralgischen
Punkten wie etwa der Innenstadt oder dem Naschmarkt sowie vor Einkaufszentren sollte
endlich ein Bettelverbot verhängt werden.
„Es ist höchst an der Zeit, die Bettelei durch Verbotszonen einzudämmen, damit sich
weder die Wienerinnen und Wiener noch die zahlreichen Touristen länger gestört fühlen“,
fordert Gudenus einmal mehr eine Reaktion auf das Problem durch die Stadtregierung.
Auch die falsch verstandene Toleranz durch Rot-Grün gegenüber den Bettlern, die durch
Ostbanden und Chefs der Bettelmafia missbraucht werden, muss endlich ein Ende haben.
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2014-04-19
Die Bildungsministerin sollte sich gleich auch selbst zurückziehen
„Ich mische die Karten neu und werde alle Verordnungen zurücknehmen“, so SPÖ-Bild-
ungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek in einer heutigen Presseaussendung, anlässlich
der derzeitigen Diskussion rund um die geplanten Maßnahmen im Bildungsbereich.
Ferner kündigte sie an, dass sie mit allen Schulpartnern die nächste Woche nutzen werde,
um mit diesen gemeinsam über die Effizienz im Bildungssystem zu diskutieren.
Es ist erfreulich, dass Gabriele Heinisch-Hosek das von ihr verordnete Sparpaket im
Bildungsbereich zurückgezogen hat. Denn diese geplanten Einsparung auf Kosten der
Bildung unserer Kinder, waren mehr als peinlich genug. Das Beste für das Bildungswesen
wäre es allerdings, wenn sich die SPÖ-Bildungsministerin selbst auch zurückziehen würde
und den Bildungsbereich Leuten überlässt, die sich auch damit auskennen. Nämlich
solchen Leuten, die zuerst denken und erst dann handeln und entscheiden und nicht
umgekehrt.
Abgesehen davon, dass die SPÖ mit ihren Sparplänen im Bildungsbereich so ziemlich jedes
Wahlversprechen gebrochen hat, waren und sind die angedachten Maßnahmen auch völlig
unsinnig. Es ist höchst an der Zeit, den Dilettantismus und die linksideologischen Experi-
mente auf dem Rücken unserer Kinder zu beenden und zu einer seriösen Bildungspolitik
abseits von unsinniger Gleichmacherei und Sozialromantik zurückzufinden. Schulpolitik
bedeutet Bildungspolitik und nicht Sozialpolitik!
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2014-04-18
„Gekreuzigte“ mit Rind – und Schweinekopf maskiert
Bis jetzt hat der VGT (Verein gegen Tierfabriken) von uns immer ein gute Presse gehabt,
obwohl wir mit dieser Organisation politisch sicher nicht auf einer Linie stehen. Uns ge-
fielen die Aktionen gegen die Tierquäler-Lobby und die Tatsache, dass sich die Leute des
VGT nicht einschüchtern ließen.
Allerdings beginnen wir nun unsere Position gegenüber dem VGT neu zu überdenken.
In einer heutigen Presseaussendung beschweren sich die Tierschützer darüber, dass eine
für morgen geplante Demonstration in Linz, von der Polizei verboten wurde. Begründet
wurde das Verbot mit dem Verdacht auf §188 StGB.
Der VGT will morgen in Linz eine „Kreuzigungsaktion“ im Namen des Tierschutzes durch-
führen. In deren Verlauf sollen drei in Lendenschurz bekleidete Aktivist(innen) mit Tier-
maske ein Kreuz tragen und sich daran fesseln lassen.
Screen: martinballuch.com
„Diese vom Tierschutzverein „RespekTiere“ aus Salzburg organisierte, christlich motivierte
Aktion findet bereits seit Jahrzehnten traditionell am Karsamstag in immer anderen Landes-
hauptstädten Österreichs statt. Es gab immer wieder Anzeigen gegen die ProtagonistInnen,
einmal wurden in Innsbruck von der Polizei die verwendeten Kreuze beschlagnahmt, doch
immer stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein“, so der Kampagnenleiter des VGT
DDr. Martin Balluch.
Nun kann man zu Religionen verschiedene Standpunkte vertreten. Allerdings was diese
Aktion mit christlich motivierten Tierschutz zu tun haben soll, erschließt sich uns und ver-
mutlich auch jedem normal denkenden Menschen nicht. Betrachtet man obiges Foto, darf
einem – ob nun religiös oder nicht – das Kotzen kommen.
Da wird ein religiöses Symbol – in dem Fall des katholischen Glaubens – durch Protagonisten
herabgewürdigt. Und dies noch in einem Zeitraum, hoher christlicher Feiertage. Die Kreuzig-
ung von Jesus hat mit der im obigen Foto gezeigten Aktion nicht das Geringste zu tun. Mit
Rind- oder Schweinekopf maskierte „Gekreuzigte“ sind eine Beleidigung gegenüber jenen
Menschen, die ihren christlichen Glauben ausleben und sind zudem noch im höchsten Maße
primitiv.
Die Rechtfertigung des VGT, dass die Staatsanwaltschaft bislang bisherige Verfahren immer
einstellte, könnte möglicherweise daran liegen, dass die Protagonisten dieser Veranstaltung
eher ein medizinisches als ein strafrechtliches Problem haben.
Laut VGT soll die Demonstration trotz polizeilichen Verbotes morgen wie geplant trotzdem
stattfinden. Dazu Balluch, der vor Ort sein wird: ,,Die Versammlungsfreiheit ist ein Gut, das
ständig neu erkämpft werden muss. In diesem Fall ist die Untersagung so offensichtlich hane-
büchen und von religiösem Fanatismus geprägt, dass es schwer fällt zu glauben, sie ist ernst
gemeint.“
Das sehen wir anders. Die Herabwürdigung religiöser Symbole oder Handlungen (egal welcher
Religion) – noch dazu bei hohen religiösen Feiertagen – haben nichts mit Meinungsfreiheit zu
tun. Ein Verbot einer solchen Veranstaltung ist daher mit Sicherheit nicht von religiösem Fana-
tismus geprägt. Auf jeden Fall werden derartig primitive und beleidigende Aktionen, dem
Verständnis und der Sympathie für den VGT abträglich sein.
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2014-04-18
Nicht einmal in puncto Öffis das Wort gehalten
Screen: derstandard.at
„Wir werden vom Vorhaben nicht abrücken, die Öffis drastisch billiger zu machen“, so die
vollmundige Ansage, der heutigen Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria
Vassilakou, in einem STANDARD-Interview am 18.11.2010. Der vollständige Beitrag kann
unter diesem LINK nachgelesen werden.
Screen: kurier.at
„Öffi-Tickets werden wieder teurer“, so ist es seit gestern auf der Internetplattform der Tages-
zeitung KURIER zu lesen. Tja, von den vollmundigen Ankündigungen der Maria Vassilakou
ist wenig bis gar nichts übrig geblieben.
Allerdings geschah bis dato unter ihrer Regentschaft doch einiges, außer nur die Fahrpreise
für die Öffis wiederholt zu erhöhen. Da gab es beispielsweise eine extreme Ausweitung der
Kurzparkzonen in Wien und die damit verbundene Abzocke der Autofahrer(innen). Oder die
massiven Gebührenerhöhungen bei Wasser, Kanal und Müllabfuhr, die mit Mitwirkung der
Grünen in Wien beschlossen wurden.
Oder das grüne Prestigeobjekt „FUZO-Mariahilfer Straße“. Außer, dass für dieses enorme
Geldsummen (Steuergeld) verschwendet wurden, brachte Vassilakou das Kunststück
zuwege, aus einer einst blühenden und florierenden Wiener Einkaufsmeile, eine trostlose
und öde Straße zu machen, mit der nur mehr Radrowdys ihre Freude haben.
Unser Fazit: Bei den Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen im nächsten Jahr, sollten
sich die Wähler(innen) wirklich genau überlegen, ob sie ihr Kreuzchen bei den Grünen
machen.
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2014-04-18
Die seltsamen Bekenntnisse des Uwe Sailer eine Profilneurose?
Hackerangriffe auf die Profile freiheitlicher Funktionäre und provozierende Kommentare
auf Internetseiten, meist ohnehin leicht als bestellt durchschaubar, sind nichts Neues.
Neu ist allerdings, dass sich einer der sich dieser miesen Methoden bedient, selbst outet,
berichtet heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.
Der einschlägig bekannte selbsternannte Großmeister der Datenforensik Uwe Sailer gab
nämlich kürzlich – bezeichnender Weise übrigens auf der Seite des oberösterreichischen
Grünfunktionärs und Linksaußen Manfred Walter – an seinen Freundeskreis Ratschläge
für das richtige Hacken (O-Text: „Wir haben mal Versuche unternommen, Passworte zu
hacken…“, „Wenn ich hacke, hacke ich nie das Passwort, ich steige immer von hinten
ein…“). Nachdem er damit bei seinen Fans geprahlt hatte, ergänzte er sicherheitshalber,
dass seine anrüchigen Ruhmestaten inzwischen verjährt seien.
„Auch wenn der ‚Hinteneinsteiger‘ seither wirklich von derartigen Straftaten Abstand
genommen haben sollte – für ihn gilt ja wie immer die Unschuldsvermutung – so bleibt
doch ein mehr als schaler Nachgeschmack. Dies insbesondere weil er (wie lange noch?)
Polizist und damit Gesetzeshüter ist. Seinen Kollegen macht er damit keine Ehre!
Disziplinäre Schritte des Dienstgebers wären eigentlich fällig“, fordert Jung.
„Unverständlich wäre es auch, wenn er weiter gerichtlich beeideter Sachverständiger
bleiben könnte. Die Staatsanwaltschaft Linz hat im Übrigen mittlerweile die Sachver-
haltsdarstellung zu seinem Verhalten hinsichtlich der ‚Enttarnung‘ von Beamten des
Verfassungsschutzes zuständigkeitshalber an Wien abgetreten“, schließt Jung.
(Quelle: APA/OTS)
Für Uwe Gerhard Sailer gilt natürlich die Unschuldsvermutung.
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2014-04-17