Erdogan Auftritt ist Gefahr für den sozialen Frieden in Wien


Privatbesuch soll aus eigener Kasse gezahlt werden

Im Rahmen der heutigen Klubklausur der FPÖ-Wien machte Klubobmann Mag. Johann
Gudenus  einmal  mehr deutlich,  dass der Privat-Besuch von Ministerpräsident Erdogan
ein  diplomatischer  Affront  gegen  Österreich  ist.  „Wenn Erdogan Wahlkampf machen
möchte,  soll  er  das  in  seinem  eigenen  Land  machen,  nicht  aber in Österreich.  Mit
diesem    Auftritt  brüskiert  er  nicht  nur  das  offizielle  Österreich  sondern  treibt  auch
einen  Spalt  in  die  türkische Community,  den wir so nicht brauchen!“   Außenminister
Kurz ist angehalten, den türkischen Botschafter diesbezüglich anzurufen.
Wenigstens  um  114.000  Stimmen  buhlt  Erdogan  bei  seinem  Auftritt – die Dunkel-
ziffer  an  türkischen  Wählern  in Österreich liegt wegen  nicht-erlaubter Doppelstaats-
bürgerschaften  jedoch  deutlich höher!  Doch längst ist das nicht das einzige Ärgernis
rund um Erdogans-Besuch. Laut Polizei wird der Einsatz rund eine halbe Million Euro
kosten,  die – wie sollte es auch anders sein – der  Wiener Steuerzahler zu begleichen
hat.   „Unvorstellbar,  dass  so  eine  Veranstaltung in Istanbul oder Ankara stattfinden
könnte.   Noch unvorstellbarer,  dass die  Türken dafür aufkommen müssten.   Im rot-
grünen  Wien  wird  allerdings  ein  Kniefall  vor  dem  türkischen  Ministerpräsidenten
gemacht,  um  im  selben  Wählerpool fischen zu können“,  sagt Gudenus und weiter:
„In Wahrheit müsste man Erdogan die Kosten in Rechnung stellen!“
Dass ausgerechnet Erdogan,  der in der Türkei die Menschenrechte wie Meinungsfrei-
heit,  Pressefreiheit  und  freie  Meinungsäußerung  mit  Füßen tritt,  hierzulande seine
radikal-islamistische Hetze verbreitet, ist schlicht ein Skandal. So ein Vorgehen wäre,
vice versa, in der Türkei undenkbar!
Allein  das  wäre  schon   Grund  genug,  die  Beitrittsverhandlungen  der  EU  mit der
Türkei sofort abzubrechen.  Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch
zugeht,  entspricht  definitiv  nicht  den  Demokratievorstellungen der EU.   „Minister-
präsident Erdogan kassierte in den letzten Jahren fast 5 Milliarden Euro von der EU,
das  scheint ihm als Annäherung zu reichen.   Wann werden die Eurokraten endlich
begreifen, dass Erdogan ihnen nur auf der Nase herum tanzt“, fragt Gudenus.

Was  in  Wien  passiert  macht  alle  Versuche  einer  vernünftigen Integrationspolitik
zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten, die ihm am kommenden Donnerstag
in  der  Albert-Schultz-Halle zujubeln werden,  müssen sich ernsthaft überlegen, ob
sie  in  ihrer  ursprünglichen  Heimat  nicht  deutlich  besser  aufgehoben wären,  so
Gudenus abschließend.
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2014-06-17

Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger gefordert


Politische Günstlinge wehren sich mit Händen und Füßen

Wie das Amen im Gebet,  so kommt in regelmäßigen Abständen die Forderung nach einer
Zusammenlegung der verschiedenen Sozialversicherungsträger in Österreich.  Die Forder-
ung   hat  allerdings  ihre  Berechtigung,  denn  wenn  sich  ein  Land  mit  nicht  einmal 8,5
Millionen Einwohnern  22 verschiedene  Sozialversicherungssysteme leistet,  dann ist dies
ohnehin mehr als erstaunlich.
Aber  Proporz  und  Freunderlwirtschaft  hat  eben  seinen Preis,  der allerdings zu Lasten der
Beitragszahler geht. Wo sollte man denn sonst die vielen politischen Günstlinge unterbringen,
welche  unter  anderem  leitende  Positionen oder sonstige politische Funktionen bei den ver-
schiedenen  Sozialversicherungsträgern  besetzen.   Daher wird das bestehende System von
der SPÖ und der ÖVP mit Krallen und Klauen verteidigt.
So  meint  heute die Obfrau der  Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK),  Ingrid Reischl,  dass
eine  Fusion  zu  Lasten  der Versicherten gehen würde.   Also diese Aussage ist für uns nicht
nachvollziehbar, denn eine abgespeckte Verwaltung kann sich kostenmäßig nur zu Gunsten
der Beitragszahler auswirken.
Und da sind wir schon beim Geld.   Ingrid Reischl meint doch tatsächlich, dass von jedem
Beitrags-Euro,  lediglich 2 bis 3  Cent in die  Verwaltung  gehen.   Entspräche dies wirklich
der  Realität,  dann wäre die  WGKK in einer Zeltstadt untergebracht und die Beschäftigten
müssten wahrscheinlich noch Geld mitbringen,  um dort arbeiten zu dürfen.
Ingrid Reischl meint weiters:  „Wir stehen mitten in der Umsetzung der Gesundheitsreform.
Diesen Pfad sollten wir konsequent verfolgen, anstatt alte Diskussionen immer wieder auf-
zuwärmen.“ Diese Umsetzung dürfte bis auf die  Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse
noch niemand so wirklich mitbekommen haben.   An was das wohl liegen könnte?
Die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, Nabg. Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein,  meldete  sich  zu  diesem Thema und Reischls Statement
auch zu Wort und bringt es mit ihren Aussagen auf den Punkt.
„Die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger ist längst überfällig. Es ist nicht einzu-
sehen,  dass sich  Österreich immer noch  22 Sozialversicherungsträger leistet,  während die
Leistungen zurückgefahren und die Beiträge erhöht werden“, so Belakowitsch-Jenewein
„Dass  die  Obfrau  der WGKK-Obfrau Ingrid Reischl sich gegen die Zusammenlegung sperre,
habe  wohl  eher  persönliche  denn sachliche Gründe.   Zu glauben mit der Stöger’schen Ge-
sundheitsreform könne Geld eingespart werden, zeigt, dass Reischl völlig ahnungslos ist und
ohnehin  eine  Fehlbesetzung.  Offensichtlich hat sie Angst um ihren hochdotierten Job.  Den
bräuchte es nach einer Reform nämlich nicht mehr“,  so die freiheitliche Gesundheitssprech-
erin ergänzend.
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2014-06-16

Anschlag auf Bim am Aktionstag der WVB „Gegen Gewalt“


Straßenbahn wurde mit Steinschleuder beschossen

In  unserem  Beitrag „Verkehrspause zum …….“ haben wir über die gewalttätige Übergriffe
in den Öffis berichtet, die sich gegen Mitarbeiter(innen) und auch gegen Fahrgäste richten.
Die  Wiener Verkehrsbetriebe wollten mit ihrer Aktion am vergangenen Freitag zum Nach-
denken gegen Gewalt anregen.
Aber  zum  Nachdenken benötigt man einen gewissen IQ und der ist bei Gewalttäter nicht
vorhanden, wie dies nachfolgende Bilder zeigen. Nämlich just an jenem Freitag wurde um
die  Mittagszeit beim Zentralfriedhof,  bei der Station zwischen Tor 1 und 2 mit einer Stein-
schleuder eine Scheibe eingeschossen.

Anzeige wurde erstattet, die Täter sind – wie könnte es anders sein – natürlich flüchtig.
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2014-06-16

OPFER HALT´S MAUL!


Und noch einmal „Heimat ohne Hass“

Dieses  Wochenende  haben  wir ganz in das Zeichen,  der Webseite „Heimat ohne Hass“ (vom
„nur Domain-Inhaber“ Uwe Sailer)  gestellt.   Nicht  erstmalig  wurden  auf dieser Denunzianten-
Webseite völlig unschuldigen Personen Sachen angedichtet, die nicht der Realität entsprachen.
Die  Opfer  wurden  dann  genüsslich  an  den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck
gezogen.
Mit ihrem letzten Beitrag schaffte es die linksextreme anonyme Hetztruppe sogar in die Kronen
Zeitung.   Der im Impressum der Webseite  „Heimat ohne Hass“ aufscheinende verhaltensauf-
fällige  Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  weist  jede  Schuld von sich und meint, dass für
den redaktionellen Teil die gleichnamige Facebook-Initiative verantwortlich sei.   Das Dumme
daran  ist  nur,  dass die genannte  Initiative anonym und  namentlich nicht genannt ist.  Sailer
kündigte  sogar  an,  die  Kronen Zeitung  bzw.  die zuständige  Journalistin  klagen zu wollen.
Tja, ob das nicht ein kräftiges Eigentor werden wird?
Langsam aber sicher melden sich weitere unschuldige Opfer der Facebook-Initiative „Heimat
ohne Hass“  zu  Wort.   Aber  das  beeindruckt  die/den  Verantwortlichen im Augenblick noch
nicht.   Ganz im Schutz einer vermeintlichen  Anonymität  meint man bei HoH ironisch:   „Ach.
Wir  bitten  um  Screenshots per PN,  damit wir die Angelegenheit prüfen können.  Ansonsten
würden  wir  Sie  gerne ersuchen,  hier nicht mehr off-topic zu kommentieren.   Vielen Dank.“
Ganz unter dem Motto:  „Opfer halt´s Maul“ wird im nachfolgend gezeigten Screenshot
abgewiegelt.
Interessant  ist  auch  die  Rechtsauffassung  (denn  von  Anstand und Moral wollen wir gar nicht
sprechen) bei „Heimat ohne Hass“. Zuerst nageln diese eine Person ans Kreuz und wenn diese
reklamiert,  dass  sie  unschuldig sei, dann fordert diese Denunzianten-Initiative gar noch einen
Beweis  für die Unschuld ihres Opfers ein.   Liest man sich das Posting des Hardcore-Users von
HoH – Jeff Chandler – durch,  fragen  wir  uns  wie  krank und/oder  pervers muss man sein, ein
derartiges  Statement  abzugeben.   Mit  seinem  Kommentar: „Hihi …. Uwe  ist  ein  Magnet für
verhaltensauffällige Fauen“ verhöhnt er das Opfer noch zusätzlich.
Erstaunlicherweise  fällt  im  Zusammenhang  mit der Denunzianten-Initiative   „Heimat ohne
Hass“  immer  wieder  der  Name  des  verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer,  obwohl doch dieser laut eigener Angabe  „nur“ der Domain-Inhaber der Webseite ist.
Bleibt  zu  hoffen,  dass  die  angekündigte  Klage  gegen  die   Kronen Zeitung  hier  Licht  ins
Dunkle  bringen wird  und  die  Verantwortlichen  bekannt  werden.   Möglicherweise wird eine
Flut von Klagen gegen diese(n) folgen. Es sei denn, dass Sailer schon kalte Füße bekommen
hat  und  von  einer  Klage  gegen  die  auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs wieder Ab-
stand genommen hat.
Wir  hoffen,  dass  wir  unsere  Leserschaft  mit unserer Wochenendberichterstattung über die
Denunzianten-Initiative  „Heimat ohne Hass“  nicht  überstrapaziert haben.   Wir wollten aber
unbedingt aufzeigen, welche Auswüchse es im Internet gibt.   Bleibt nur zu hoffen, dass dem
Treiben  dieser  Herrschaften  bald ein Ende gesetzt wird.   Dass die Kronen Zeitung darüber
berichtete,  ist für uns jedenfalls mal schon ein Zeichen eines Beginns.
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2014-06-15

Geistiger und ideologischer Inzucht-Verein


Darf „Heimat ohne Hass“ jetzt nur

mehr Vorgekautes veröffentlichen?

Möglicherweise hat es Uwe Sailer,  dem ´nur Domain-Inhaber´ von „Heimat ohne Hass“ medial
geschadet, dass in deren letzten Beitrag eine unschuldige schwerkranke Frau durch den Dreck
gezogen wurde. Sailer  trat  zwar  mit einer Klagedrohung gegen die Kronen Zeitung  die Flucht
nach  vorne  an,  dies  ändert  jedoch  nichts  an den gegebenen Tatsachen.
Aus  diesem Grund könnte es durchaus möglich sein,  dass die Verantwortlichen auf der
Denunzianten-Webseite  ein Denkverbot erhielten und nur mehr Vorgekautes veröffent-
lichen  dürfen.   Zu  diesem  Schluss  gelangen wir,  denn auf „Heimat ohne Hass“ wurde
heute die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ veröffentlicht.   Diese stammt aus
dem  Jahre 1948  und wurde bereits unzählige Mal gelesen.   Also ein Beitrag,  bei dem
nicht einmal bei „Heimat ohne Hass“ was nichts schief gehen kann.
Ergänzend  möchten  wir  erwähnen,  dass  auf  der  Denunzianten-Webseite direkt keine
Möglichkeit besteht, Beiträge zu kommentieren. Dazu dient der gleichnamige Facebook-
Account,  auf dem die Artikeln verlinkt werden.   Uns ist schon öfters zu Ohren gekommen,
dass man dort unliebsame Kritiker sofort blockiert und deren Postings löscht.
Heute durften wir dies live erleben. Wir befanden uns zufälligerweise auf der Facebook-
Seite   „Heimat ohne Hass“,  als  sich  nachfolgende Diskussion entwickelte.   Wir haben
nach  jedem Kommentar sofort einen Screenshot angefertigt und sind deshalb im Besitz
nachfolgenden Bildes.  Mittlerweile wurde die Kommentare von Frau Aspire gelöscht.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Frau Aspire kommentierte,  wenn auch leicht sarkastisch aber nicht unhöflich  und vor allem
den Tatsachen entsprechend, den heutigen Beitrag der Denunzianten-Webseite.  HoH-User
Fliesser  meinte  daraufhin,  ob sie nicht  irgendwann wenigstens einmal auch inhaltlich was
beitragen wolle.   Daraufhin antwortete  Aspire  richtigerweise,  dass sie keinen Beitrag dazu
leisten wolle,  unschuldige Opfer durch den Dreck zu ziehen.
Interessant  ist  auch  die  Feststellung von HoH-User Fliesser,  dass es ein trauriges Leben sein
muss,  wenn man den ganzen Tag damit  beschäftigt ist die Fehler bei anderen zu suchen.  Tja,
diese Anmerkung finden wir von einem Hardcore-User von HoH erstaunlich,  denn dies scheint
ja die Lebensaufgabe bei „Heimat ohne Hass“ zu sein.  Wobei diese immer öfters nicht einmal
in  der  Lage  sind ordentlich zu recherchieren und  Unschuldige an den virtuellen Pranger stel-
len.
Als  dann  Aspire  auch  noch  ein  Posting  der  HoH-Userin Moser,  so richtig schön in Grund
und Boden kommentierte, sah man bei „Heimat ohne Hass“ Handlungsbedarf.  Es kann und
darf  doch  nicht  sein,  dass  jemand berechtigte Kritik übt und dabei auch noch die eigenen
Hardcore-User(innen)  schlecht  aussehen  lässt.    Also  entledigte  man  sich  der  kritischen
Userin Aspire kurzerhand, indem man sie blockierte und ihre Kommentare löschte.
Gut, dass bei den Betreibern der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ mangelndes bis nicht
vorhandenes  Unrechtsbewusstsein herrscht,  wussten wir schon lange.  Aber dass man sich
in  einer  derart  plumpen  und  primitiven  Form  seiner Kritiker entledigt,  da staunten sogar
wir.   Dabei  hatte  Aspire  nicht  einmal  gegen die von HoH aufgestellten Regeln verstoßen.
Offenbar liegen dort die Nerven mehr als blank.
Allerdings  hat für den/die Betreiber der Facebook-Seite  „Heimat ohne Hass“  eine solche
Vorgehensweise natürlich einen enormen Vorteil.  So bleibt der geistige und ideologische
Inzucht-Verein wenigstens unter sich und kann sich gegenseitig beweihräuchern.
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2014-06-14

Verkehrspause zum Nachdenken bei den Wiener Linien


Die WVB wollten mit der heutigen Aktion zum Nachdenken

wegen der Gewaltakte gegen ihre Mitarbeiter animieren

Kam  es  doch in jedem Monat dieses Jahres zu Übergriffen auf  WVB-Mitarbeiter, zuletzt vor
einigen  Tagen  in  Wien  Ottakring  an  der  Endstelle  der  Linie 46.   Wie  ernst  die  Lage ist
zeigte auch ein Zwischenfall am Donnerstagmittag in einem U6 Zug im Bereich Nussdorfer-
straße.
Ein offensichtlich Drogenabhängiger bedrohte einen farbigen Mann in der U Bahngarnitur
und  konnte  nur  mit  Hilfe  eines  zufällig anwesenden Ordnungsdienstmitarbeiters sowie
großer  körperlicher  Anstrengung  aus  dem  Zug  befördert  werden.   Wäre wohl der Ord-
nungsdienstmitarbeiter  (in zivil & privat)  nicht anwesend gewesen,  hätte der ganz offen-
sichtlich  unter  Drogeneinfluss  stehenden  Mann  wohl  nicht  nur  den  Schwarzafrikaner
angegriffen,  sondern  sicher  auch  einen  ebenso  zufällig anwesenden WVB Mitarbeiter,
als der ihn ansprechen wollte.
Doch der Sicherheitsmann kam dem zuvor und sicherte so Fahrgäste und WVB Mitarbeiter
vor dem kräftigen großen Mann.   Angesichts dieser Geschichten, welche nahezu täglich in
den  Fahrzeugen  der Wiener Linien vorkommen,  ist wohl der drei minütige Stillstand zum
Nachdenken „wider der Gewalt“ eine gute Sache gewesen.
Wie  die  Wiener  Linien  dem  Gewaltpotenzial entgegentreten wollen ist uns schleierhaft,
denn  solange  keine  „Öffiwache“  Dienst  tut,  wird  es wohl immer weiterhin zu massiven
Problemen  kommen.   Ein  Vorbild  könnte  man  sich  an  so mancher  Deutschen Stadt
nehmen, wo „U-Bahnwachen“,  „Tramwachen“,  „Hochbahnwachen“ udgl. im Einsatz sind
um der Gewalt in den „Öffis“ entgegentreten zu können.
Seither  hat  sich  in  diesen Städten die Zahl der Übergriffe auf Mitarbeiter und Fahrgäste
drastisch  verringert.   Daher ist wohl die Forderung von FPÖ und anderer Initiativen nach
einer Stadtwache, welche neben den „Parksheriffs“ auch die „Öffisicherung“ übernehmen
sollte  gerechtfertigt.   So  würde man wohl auch das  Drogendealer-Problem entlang den
Wiener U Bahnlinien (insbes. der U6) in den Griff bekommen.
Erich Weber
2014-06-13

Der Islam und die Rechte der Frauen


Vergewaltiger bleiben straflos, wenn sie ihre Opfer heiraten

Vorgestern  erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot).   Absender ist nicht etwa die
NDP sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
Aus dem Mail geht hervor, dass es in Algerien, Marokko und Tunesien offenbar keinen
bzw.  nur sehr geringen Rechtsschutz für Frauen gibt,  denen sexuelle Gewalt angetan
wurde.
In  Algerien und Tunesien kommen  Vergewaltiger  straflos davon,  wenn sie ihr minder-
jähriges Opfer heiraten, so schreibt Amnesty International.   Die Menschenrechtsorgani-
sation  führt  weiters  aus,  dass eine 16-Jährige dazu gezwungen wurde einen Mann zu
heiraten,  der sie zuvor  vergewaltigt  hatte.  Das betroffene Mädchen nahm sich darauf-
hin das Leben.
Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert, ob Algerien, Marokko
und  Tunesien  möglicherweise  christliche,  jüdische oder buddhistische Länder sind.
Mitnichten, diese Staaten sind einwandfrei vom Islam geprägt.
Speziell die SPÖ und die Grünen sollten nun einmal nachdenken, ob sie der Islamisier-
ung  in   Österreich  weiter   hemmungslos Vorschub  leisten  wollen.    Denn  wer  kann
garantieren,  dass  es  in  der Alpenrepublik nicht zu solchen Zuständen kommen kann,
wenn der Islam einmal die Oberhand gewonnen hat?
Uns  möge  bitte  niemand  mehr  erklären, dass im Islam die Rechte der Frauen unein-
geschränkt respektiert und geachtet werden. Die von AI aufgezeigten Zustände zeugen
nämlich vom Gegenteil.
Abschließend  sei  nochmals erwähnt,  die Information – der wir Glauben schenken –
kommt  von der international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
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2014-06-13

Uwe Sailer klagt


Werden nun die Verantwortlichen

von „Heimat ohne Hass“ genannt?

Wie  wir  bereits  in  unserem  Beitrag „Heimat ohne Hass ……“ berichtet haben,  hat es die
linksextreme Denunzianten-Webseite geschafft, mit einem unwahren Artikel – indem eine
völlig  unschuldige  schwer  kranke  Frau durch den Dreck gezogen wurde – in die Kronen
Zeitung zu gelangen.
Wir haben im obig erwähnten Beitrag auch angeführt, dass im Impressum besagter Webseite,
der  verhaltensauffällige  Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  aufscheint.   Weiters merkten
wir an, dass Sailer möglicherweise glaubt, dass er sich mit dem Satz:  „Für den redaktionellen
Teil   ist   die   Internet-Initiative   ´Heimat ohne Hass´  verantwortlich“,   der  Verantwortung  für
Berichterstattungen  entziehen  kann.   Dies  wird nun vermutlich ein Gericht zu klären haben,
denn  Sailer  kündigt  in  einem  Beitrag  an,  dass er die Kronen Zeitung bzw. die Journalistin
Sandra Ramsauer klagen will.
Da  es  sich  bei der Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´ um eine völlig anonyme, nament-
lich  nicht  genannte  Gruppe  oder  Einzelperson handelt, schrieb die Krone-Journalistin den
Beitrag Uwe Sailer zu. Die Reaktion von Sailer lässt für uns erkennen, wie tief und schmutzig
der  besagte  Beitrag auf der Webseite „Heimat ohne Hass“ sein muss.   Übrigens ist der dis-
kriminierende Beitrag nach wie vor online.
Wir  sind  nicht  der  Meinung,  dass  Sandra  Ramsauer  ein Recherchefehler unterlaufen ist
oder  diese  sogar  vorsätzlich gehandelt hat,  als sie Sailer diesen Beitrag zuschrieb.  Denn
im  Impressum  der  Denunzianten-Webseite  ist kein Verantwortlicher ausgewiesen.  Durch
die Namensangabe Uwe Sailer könnte durchaus der Schluss gezogen werden,  dass dieser
für  die  Webseite  verantwortlich  ist.    Aber wie bereits erwähnt,  dies zu klären wie die Auf-
gabe eines Gerichtes sein.  Man darf gespannt sein, welche Person der verhaltensauffällige
Kriminalbeamte  aus  Linz  angeben wird,  die für die Berichterstattungen verantwortlich ist.
Der  Name  Dr. Zanger,  den  Sailer als seinen Anwalt angibt,  wird die Kronen Zeitung wohl
kaum beeindrucken.  Denn diese haben auch hervorragende Anwälte.
Uwe  Sailer  schreibt  wörtlich:   „Herr  Uwe  Sailer ist mit Partnern Inhaber der Fa. Daten-
forensik.at.  Und  diese  Firma  hält  die  Rechte  an der Domain „heimatohnehass.at“. Es
ist  für uns erstaunlich,  dass es ein Kriminalbeamter (mit seinen Partnern) augenschein-
lich  zulässt,  dass unter  seiner  Domain  eine anonyme Initiative unwahre und diskrimi-
nierende Beiträge verfasst.  Denn es ist ja nicht der erste unwahre Beitrag.
Und  damit  sind  wir  auch  schon  bei  jenen Personen,  die sich offenbar wohlweislich
bedeckt halten.   Denn wenn man nachfolgende Rechtfertigung auf der gleichnamigen
Facebook-Seite liest, dann weiß man auch warum.
Screen: facebook.com (Account Heimat ohne Hass)
Da  staunen  wir  aber,  denn  die Schuldirektorin aus Schärding und die schwer kranke
Claudia M. durften  sich  schon  mit  der  medialen  Hetzkeule  von  „Heimat ohne Hass“
prügeln lassen.
Als  besondere Frechheit  empfinden wir die Aussage:   „Entschuldigen Sie, aber da müssen
wir  uns  sehr  wundern – umso  mehr,  als  hier  alle  ehrenamtlich  tätig  sind  und  keine be-
zahlten Profijournalisten wie die Frau Ramsauer, deren Job es ist, korrekt zu recherchieren!“
Folgt man der Logik von  „Heimat ohne Hass“,  dann brauchen Ehrenamtliche nicht korrekt
zu  recherchieren.   Diese Verpflichtung obliegt laut deren Meinung nur bezahlten Profijour-
nalisten. Einen derartigen Schwachsinn haben wir selten gelesen.
Jedenfalls räumt „Heimat ohne Hass“ mit ihrer Aussage ein, dass sie keine Profis sind.  Für
uns  sind  sie  nicht  einmal  Amateure sondern simple Stümper denen gut daran täte,  ihre
Finger von einer Computertastatur zu lassen.
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2014-06-12

Neue Regelung schafft neue Luxuspensionen


Privilegienrittern von Rot und Schwarz kassieren

das neun- bis 12-fache von Normalsterblichen

„Was  uns  die  Regierung  als  Reform und als Beitrag zur Abschaffung von Pensionsprivilegien
verkaufen   will,   ist  eine   Verhöhnung   aller    ASVG-Pensionisten.    SPÖ   und  ÖVP – mit  den
Grünen  als  willfährige  Mehrheitsbeschaffer – sorgen  mit  dem  Gesetz  dafür,  dass  Privilegien
für  eine  bevorzugte Kaste weiter fortgeschrieben werden und neue Luxuspensionen produziert
werden“,  so heute  FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der
morgigen Sitzung des Nationalrats,  bei der die Luxuspensionen auf der Tagesordnung stehen.
Im Zuge der Verhandlungen sei es der FPÖ zwar gelungen, dem Gesetz den einen oder anderen
Zahn einzusetzen,  ein  „ganzes Gebiss“  sei es allerdings noch lange nicht. Vier Punkte kritisiere
die   FPÖ  nach  wie  vor.    Privilegienritter  in   Politik,   Verwaltung  und   staatsnahen  Betrieben
würden  weiterhin  eine  Luxuspension  von  9.060  Euro  kassieren  können – zusätzlich  zu einer
eventuellen  ASVG- oder  GSVG-Höchstpension.   Rechne  man  diese Bezüge auf etwa 20 Jahre,
den  durchschnittlichen Pensionsbezug – hoch,  rede man von rund 3,4 Millionen Euro Pensions-
zahlungen,  wohlgemerkt  aus   öffentlichen  Geldern.    „Unser  Ansicht  nach  muss  die  ASVG-
Höchstpension  genügen“, so  Kickl.   Zusätzlich  habe  die  Regierung mit der Koppelung an die
doppelte Höchstbeitragsgrundlage für eine laufende Valorisierung der Luxus-Pensionen gesorgt.
Zum  zweiten  habe  man  auch  in Altverträge nicht entsprechend eingegriffen,  die Einschnitte
seien  halbherzig  und bescheiden.   Für einen AK-Pensionisten, der nach alter Regelung netto
4.055 Euro  Pension  erhalte  bedeute die  „Reform“  ein  monatliches  Minus  von nicht einmal
80 Euro,  so Kickl.   Für  SPÖ-Günstlinge, wie  etwa  den AK-Direktor Werner Muhm, der neben
seinem  Supergehalt in der Arbeiterkammer auch auf zahlreichen hochdotierten Aufsichtsrats-
posten sitze, werde es daher auch in Zukunft fürstliche Pensionen geben.
„Auch hier hätte man wesentlich mehr herausholen können. Es hätte grundsätzlich auch kein
Grund zur Eile bestanden.  Wäre es nach uns gegangen,  man hätte noch deutlich länger ver-
handeln können. Das Gesetz muss erst 2015 in Kraft treten.  Aber die Grünen, die der Regier-
ung den Steigbügelhalter machen, haben dieses Zeitfenster geschlossen“, so Kickl.
Drittens  habe  es  die Regierung verabsäumt,  Länder und Gemeinden zu einer Reform zu ver-
pflichten.   „Das heißt,  dort können weiterhin unbegrenzte Höchstpensionen aus Steuergeldern
ausbezahlt werden“,  so Kickl.   Auch bereits bestehende Privilegien bei Pensionskassenregel-
ungen seien nicht angetastet worden.
Während  ein Großteil der österreichischen Pensionsbezieher durchschnittlich nur etwas mehr
als 1.000  Euro – Frauen  sogar  deutlich  weniger – beziehen,  möchte  man  den  staatsnahen
Privilegienrittern  von  Rot und Schwarz  das neun- bis 12-fache monatlich auszahlen.  Selbst
entlarvend  sei  die  Haltung  der  grünen Parlamentsfraktion,  die ohne wenn und aber für die
rot-schwarze Luxuspensionsregelung stimmen will.  „Tatsache ist:  Die Regierung will uns das
Einzementieren  von Privilegien als „Gipfelsieg“ verkaufen,  ist aber mit den Grünen maximal
im  Basislager angekommen.   Gegen diese Verschleuderung von Steuergelder wird die FPÖ
in der morgigen Nationalratssitzung und in weiter Zukunft Widerstand leisten“, so Kickl.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-06-11

„Heimat ohne Hass“ zieht schwerkranke Frau durch den Dreck


Denunzianten-Webseite schon wieder

beim Verbreiten einer Unwahrheit ertappt

Wenn man glaubt,  dass es an linksextremer Hetzberichterstattung nicht mehr tiefer geht,
dann  tritt die Denunzianten-Webseite „Heimat ohne Hass“ auf den Plan.   Im Impressum
von  dieser  scheint  der  verhaltensauffällige  Kriminalbeamte  aus  Linz, Uwe Sailer, auf.
Mit  dem  Satz:  „Für den redaktionellen Teil ist die  Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´
verantwortlich“,  glaubt  U. Sailer  möglicherweise  sich  der  Verantwortung  für Berichter-
stattungen  entziehen zu können.   Die angeführte Internet-Initiative  „Heimat ohne Hass“
ist eine anonym agierende Truppe oder Einzelperson. Dass sich diese nicht outen wollen,
wird bei den Beiträgen auf der besagten Webseite relativ schnell klar.
Aber zurück zum eigentlichen Thema. Nachdem man sich bei „Heimat ohne Hass“ bereits
an  ranghöheren Beamten wie  Werner Herbert oder Hannes Stiehl die Zähne ausgebissen
hatte, versuchte man diesmal eine „normalen“ Polizistin durch den Dreck zu ziehen.
In einem Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ zieht man in übelster Weise über Claudia M. her.
Unter  der  Schlagzeile  „Das Demokratieverständnis ein Polizistin“ wurde  unter  anderem
folgendes – gar nicht mehr aktuelles Profilbild aus dem Jahr 2008 – von ihrem Facebook-
Account veröffentlicht.
Screen: heimatohnehass.at
Offenbar vergisst man bei der Denunzianten-Webseite sehr gerne, dass die FPÖ eine legitime
und  demokratisch   (von über  einem  Viertel  der Wahlberechtigen)  gewählte Partei  ist.  Was
spricht  also  dagegen,  dass sich  M. mit dem Chef dieser Partei, H.C. Strache,  ablichten ließ?
Hätte  sie  sich  gemeinsam  mit Faymann oder Spindelegger fotografieren lassen,  würde das
bei „Heimat ohne Hass“ vermutlich nicht einmal am Rande erwähnt werden.
Bei  „Heimat ohne Hass“  merkt  man zum obig gezeigten Bild folgendes an:  „Nun könnte
man an dieser Stelle schon die Frage aufwerfen, ob ein Foto,  aufgenommen offensichtlich
im Dienst, mit einem Politiker, einer Polizeibeamtin wirklich gut zu Gesicht steht.“
Auch  das  nächste  Bild,  dass auf  „Heimat ohne Hass“  veröffentlicht wurde spricht für sich.
Es soll Claudia M. bei der Demonstration zur Abwehr von Linksextremisten,  beim Fest der
Freiheit im Einsatz zeigen.
Screen: heimatohnehass.at
Auf  der  gleichnamigen  Facebook-Seite wurde natürlich auch fleißig kommentiert.  Nach-
folgend  ein  höchst  primitiver Kommentar,  welcher stellvertretend für etliche andere steht
und das Bild von „Heimat ohne Hass“ abrundet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Dazu sei angemerkt, dass Claudia M. die AHS-Matura hat.  Ob die Userin Viola Medulin auch
maturiert  hat?   Aber der  Überhammer  kommt noch, denn Claudia M.  ist gar nicht mehr im
aktiven  Polizeidienst.   Wieder einmal haben wir „Heimat ohne Hass“ beim Verbreiten einer
Unwahrheit ertappt.   Im Beitrag „Linke diskreditierten Schuldirektorin aus Schärding“ haben
wir darüber berichtet.
Nach einem längeren Krankenstand ( ca. 1 Jahr) wegen einer schweren chronischen Erkrank-
ung,  auf  die  wir  auf   Ersuchen  von  Claudia  M.  nicht näher eingehen wollen – befindet  sich
diese  seit  drei   Monaten  in   Berufsunfähigkeitspension.   Also  kann  M.   unmöglich  bei  der
Demonstration  zur  Abwehr  von  gewaltbereiten  Linksextremisten,  beim Fest der Freiheit im
Einsatz  gewesen  sein.   Auf  Grund  dieser  unumstößlichen  Tatsache,  darf sich der geneigte
Leser  nun  selbst  ein  Bild über den gesamten Wahrheitsgehaltes des Beitrages auf „Heimat
ohne Hass“ machen.
Anstatt  den  Beitrag unverzüglich zu löschen und sich bei Claudia M. in aller Form zu ent-
schuldigen,  beließ man es bei „Heimat ohne Hass“ bei nachfolgendem lapidaren Update:
Screen: heimatohnehass.at
Tja,  Recherche  scheint  nicht unbedingt eine Stärke bei  „Heimat ohne Hass“  zu sein und
etwas  zu glauben heißt noch lange nicht etwas zu wissen.  Für uns ist bereits der Eindruck
entstanden,  dass die Denunzianten-Webseite unter dem Motto: “Ist der Ruf einmal ruiniert,
dann  lebt  es  sich völlig  ungeniert“  agiert.   Allerdings eine schwerkranke Frau durch den
Dreck zu ziehen, erscheint wohl nicht nur für uns als absolut letztklassig.
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2014-06-11

Neue und höhere Steuern sind keine Steuerreform


Die Bürger müssen endlich entlastet und

nicht noch weiter belastet werden

Die  von  der  rot-schwarzen Verliererkoalition groß angekündigte Steuerreform zur Entlast-
ung  der  Bürger,  blieb bis dato nur ein reines  Lippenbekenntnis.   Eher das Gegenteil war
der Fall, denn kaum waren die Wahlen geschlagen, wurden die Steuern erhöht.  Siehe bei-
spielsweise die drastischen Erhöhungen bei der NoVA und der motorbezogene Versicher-
ungssteuer.
Die von der SPÖ so gerne in den Mund genommene  „Millionärssteuer“ ist nichts anderes
als  ein  heimtückischer Anschlag auf die noch verbliebenen Finanz-Reserven der Öster-
reicher.   Denn  nicht  die  sogenannten   Millionäre  wären davon betroffen,  sondern  der
ohnehin schon ausgeblutete Mittelstand.
Auch die von der SPÖ  vehement  geforderte Erbschafts- und Schenkungssteuer,  ist nichts
anderes  als eine Abzocke,  der keine wie immer geartete Gegenleistung gegenüber steht.
Abgesehen  davon  handelt es sich dabei um bereits mehrfach versteuertes Geld.   Mit den
Forderungen  der  SPÖ,  die  weitere  Steuererhöhungen  als  Steuerreform  verkaufen  will,
laufen die Bürger in Gefahr schleichend enteignet zu werden.
All  diese  Steuerbelastungspläne der Bundesregierung seien Ausdruck der Unfähigkeit von
Rot und Schwarz, mit dem vorhandenen Geld der Steuerzahler sorgsam umzugehen, denn
Angesichts  der  enormen  Steuerlast ist mehr als genug Geld vorhanden.  Es wird nur völlig
falsch  eingesetzt  und  versickert  in überalterten Proporz- und Verwaltungsstrukturen,  die
durch nichts zu rechtfertigen sind.
Statt  die  Klein- und Mittelbetriebe  zu entlasten, fördert die Bundesregierung multinationale
Großkonzerne,  die ohnehin kaum Steuern abliefern,  während die mittelständischen Unter-
nehmer  eine  pingelige Steuerprüfung nach der anderen zu ertragen hätten.   Ferner leiden
die  KMU unter immer mehr unnötigen Vorschriften,  welche diese in ihrer Arbeit behindern.
Wenn  ein derartiger  Betrieb  frustriert das Handtuch wirft interessiert es niemanden.  Ganz
anders schaut es schon bei den multinationalen Großkonzernen aus.  Sogar wenn diese in
eine  selbstverschuldete  Schieflage  geraten,  brauchen  sie nur mit Verlusten von Arbeits-
plätzen  drohen  und  schon  springt  Papa  Staat mit Steuergeld ein.   Und wenn gar nichts
mehr geht, dann ziehen diese Konzerne in Heuschreckenmanier einfach weiter.
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2014-06-10

Peinlicher Erklärungsversuch einer linken Journalistin


Erstaunliche Auslegung von Anführungszeichen

Am  4.Juni  stellte die politisch links orientierte Jungjournalistin, Olja Alvir,  nachfolgenden
Tweet auf ihrem Twitter-Account ein. Diesen haben wir 1:1 übernommen und auch keinen
Satz  aus  dem  Kontext  gerissen.  Auch die Tweets rundherum ließen keinen Sarkasmus
oder Satire erkennen.
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Wir haben vorgestern darüber diesen Beitrag verfasst.   Gestern erhielten wir von Frau Alvir
nachfolgendes Mail:
Screen: erstaunlich.at
Möglicherweise war es der jungen Dame unangenehm,  dass wir sie dabei ertappt haben, dass
sie  gewaltfreie   Demos  langweilig  findet.    Erstaunlich  ist  jedoch  ihre   Rechtfertigung  bzgl.
ihres Tweets. Sie meint doch tatsächlich, dass dieser ein Zitat sei und dies insbesondere durch
die Anführungszeichen klar wird.
Da staunen wir aber, dass einer Journalistin die verschiedenen Bedeutungen von Anführungs-
zeichen  nicht klar sein dürften.  Diese allein gesetzt machen nämlich noch kein Zitat sondern
unterstreichen und bekräftigen eine getätigte Aussage.
Als Anschauungsunterricht wollen wir Frau Alvir dies an Hand von zwei Beispielen
demonstrieren:
Beispiel 1: Wir schreiben – „Herr  XY  ist ein Trottel“. Dies  stellt   eine   glatte   Beleidigung
dar.  Mit den gesetzten Anführungszeichen haben wir zusätzlich noch bekräftigt,  dass wir
der Meinung sind,  dass Herr XY ein Trottel ist.  Eine Klage gegen uns würde der Mann mit
Sicherheit  gewinnen.  Eine  Rechtfertigung unsererseits,  dass dies ein Zitat sei weil wir ja
Anführungszeichen gesetzt  haben,  würde  beim Richter  nur ein gequältes Schmunzeln
auslösen und beim Kläger für Heiterkeit sorgen.
Beispiel 2: Wir schreiben – Herr ABC sagte: „Herr XY ist ein Trottel“. Oder „Herr XY ist ein
Trottel“ (Zitat: ABC). In  diesem  Fall  ist  die  getätigte  Aussage ein Zitat und als solches
auch einwandfrei erkennbar. Dies ist nämlich der Sinn, wenn man zitiert. Man gibt nicht
seine sondern die Meinung bzw. Aussage einer anderen Person wieder.
Interessant  finden  wir  auch  folgenden Satz  in  ihrem  Mail: „Der Inhalt dieses  Mails ist ver-
traulich  und  bleibt  zwischen  Senderin  und  Empfängerin.“ Da  wir  mit  Frau Alvir kein Ver-
trauensverhältnis  haben  und  wir die Dame auch nicht gebeten oder gar gezwungen haben
uns ein Mail zu senden, lassen wir unsere Leserschaft an ihren geistigen Ergüssen teilhaben.
Wir  haben  Olja Alvir auch angeboten eine  Stellungnahme zu ihrer Aussage  „Gewaltfreie
Demos  sind  langweilig“ zu  verfassen,  die  wir selbstverständlich hier auf ERSTAUNLICH
veröffentlichen werden.  Ob sie davon Gebrauch machen wird entzieht sich unserer Kennt-
nis.
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2014-06-09

Update  am  12.06.2014

Danke dem/der User(in) yzz für den Hinweis:
Nun, da wollen wir doch hoffen,  dass uns Frau Alvir darüber aufklären wird.
Bis dahin werden wir halt alle schön das Maul halten.
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2014-06-12

Spital Wien-Nord wird zur Kostenfalle


Wieder Kostenexplosion und Verzögerung

bei Krankenhausbau zu erwarten

Bauverzögerung  und  Kostenexplosion – einmal mehr beweist die Wiener Stadtregierung ihre
Unfähigkeit in Sachen Baumanagement, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus.   Wie  „Die Presse am Sonntag“  heute  berichtet,  wirft der für den Bau
zuständige  KAV  zwei  Statikfirmen vor,  nicht  korrekt  gearbeitet  zu  haben und hat in Folge
dessen  alle  Zahlungen  eingestellt.   Die  Firmen,  namentlich Arbeitsgemeinschaft Arup und
Fröhlich & Locher,  haben  ihrerseits  als  Reaktion  darauf Informationen zurückgehalten, die
für  den  weiteren Verlauf  des  Baus  aber  von  Nöten sind.   Zudem wird von ihrer Seite eine
Klage gegen die Stadt Wien nicht ausgeschlossen. „Das wäre ein neuerlicher Skandal in der
bereits  langen  Liste der Skandale und Geldvernichtung in Zusammenhang mit den Wiener
Spitälern“, stellt Gudenus fest.
„Eine  weitere Verzögerung des Baus werden weder Gesundheitsstadträtin Wehsely als auch
die  Spitze  des  KAV  und Wohnbaustadrat Ludwig bei der Gleichenfeier in der kommenden
Woche nicht weglächeln können“,  ist der Freiheitliche überzeugt.  „Zudem ist die neuerliche
Kostenexplosion,  die  auf  die Wienerinnen und Wiener im Zuge des Baus zukommen wird,
schlicht  eine  Frechheit“,  betont  Gudenus.   Denn  in  der  Baubranche weiß man, dass vor
allem  der  Innenausbau  meist  von  einer  Kostensteigerung betroffen ist.   Zudem beginnt
dieser  bereits  verzögert.   „Wieder einmal wird mit Steuergeld geurast,  als würde dies aus
einer unerschöpflichen Quelle sprudeln. Das ist, gelinde gesagt, eine Sauerei“, schließt der
Klubobmann.
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2014-06-08

Gewaltfreie Demos sind langweilig


Gewalt ist eine Domäne der Linken


Olja Alvir ist geboren 1989 in Bugojno,  Bosnien-Herzegowina. 1992 Flucht nach Österreich
vor  dem  Jugoslawienkrieg,  seitdem  wohnhaft  in  Wien.   Kann  sich für Politik,  Kultur und
Technik  gleichermaßen begeistern. Tätig als freie Journalistin für verschiedene Medien. So
steht es auf der Webseite der politisch links orientierten Jungjournalistin.

Scheinbar  ist die Erziehung ihrer Eltern,  mit denen sie vermutlich vor dem Jugoslawienkrieg
geflüchtet  ist,  an Olja spurlos vorbeigegangen.   Denn wir können uns kaum vorstellen, dass
diese ihrem Sprössling Gewalt gepredigt haben, denn sonst hätten sie ja nicht vor dem Krieg
fliehen müssen.

Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Bei den Angaben auf ihrer Webseite hätte Olja Alvir der Vollständigkeit halber noch angeben
können, dass  sie  sich auch für Gewalt begeistert.   Jedenfalls stellt sie mit ihrem Tweet unter
Beweis,  dass  Gewalt  eine  Domäne  der Linken ist,  wie dies bereits bei zahlreichen Demos
in der jüngsten Vergangenheit einwandfrei erkennbar war.
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2014-06-07

Buch über Datenschutz darf nicht auf Facebook beworben werden


Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen

Facebook  hat  die Bewerbung eines Postings über ein neues Buch zum Thema Datenschutz
verboten.  Die  Bewerbung  hätte gegen die Geschäftsbedingungen von Facebook verstoßen,
teilte Tina Kulow, Pressesprecherin von Facebook Deutschland, auf Anfrage des Autors mit.
Konkret  handelt  es  sich um  das  in der Wiener  „edition a“  erschienene  Buch  „Kämpfe um
deine Daten“ von Max Schrems, der Datenschutzprobleme auch bei dem sozialen Netzwerk
kritisiert  und  in  der  Vergangenheit bereits zur Anzeige gebracht hat.   Schrems schreibt in
seinem   Buch  über   „Algorithmusdiktaturen“,  Monopole,   Willkür  und  die   Macht  der  IT-
Industrie.
Der Verlag reagierte gelassen auf das Werbeverbot: „Der Fall dokumentiert das weitreich-
ende  Problem  der willkürlichen Zensur.  Er ist besonders skuril, aber natürlich kein Welt-
untergang“, so Herausgeber Bernhard Salomon.
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2014-06-05

Strache gegen EU-Kandidatenstatus für Albanien


Aufnahmeverfahren wäre völlig unverantwortlich

Strikt  gegen  die  Zuerkennung  des  EU-Kandidatenstatus für Albanien spricht sich FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache aus.  Die EU habe derzeit wohl wirklich andere Sorgen
als sich einen weiteren Nettoempfänger anzulachen. Zumal bestehe die Gefahr, dass da-
mit  die Türkei  und  somit  der imperialistische Islamismus Erdoganscher Prägung einen
Brückenkopf  in  der EU hätten,  da es sich bei Albanien ja um einen mehrheitlich islam-
ischen Staat handle.
Abgesehen  von  den  wirtschaftlichen  Kennzahlen  Albaniens,  die  weit  unter  dem EU-
europäischen Durchschnitt lägen,  treibe auch die Korruption prächtige Blüten.  So werde
Albanien  von  Transparency  International  auf  Platz  116  geführt.   Man könne sich also
leicht  ausrechnen in welchen Kanälen die EU-Gelder versickern werden,  sollte Albanien
den Kandidatenstatus erhalten, so Strache.
Es sei daher viel zu früh und  unverantwortlich,  ein derart ungeeignetes  Land in die EU
aufnehmen zu wollen, forderte Strache die Bundesregierung auf, sich entgegen der An-
kündigungen  von  Außenminister  Kurz,  gegen  einen  Kandidatenstatus   für Albanien
auszusprechen.
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2014-06-05

Polizeiautos abfackeln und Polizisten aufhängen


Morddrohungen gegen Polizisten auf der

Facebook-Seite von Yasser Gowayed

Wie  wir  bereits  im  Beitrag „Für SPÖ-Lieblingsrapper…“ festgehalten  haben,   kam es in
Graz zwischen Afghanen und Tschetschenen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung.
Was  Yasser Gowayed  als  „kleinen Konflikt“  beschreibt (siehe Screenshot),  war in Wirk-
lichkeit eine Messerstecherei, die mit zwei Schwerverletzten endete.
Folgende Tatsachenbehauptung stellte Yasser Gowayed auf seiner Facebook-Seite ein:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Dieser  besagte  Said – der befreundete  Tschetschene von Gowayed – folgte jedenfalls nicht
der Anweisung eines Polizisten, den Tatort zu verlassen. Vielmehr forderte er die Dienstnum-
mer des Beamten, worauf angeblich ein Polizeiübergriff stattgefunden haben soll.  Der Mann
gibt  (lt. Beitrag auf der Facebook-Seite von  Gowayed)  an,  dass er von Polizeibeamten mit
ausländerfeindlichen   Parolen   beschimpft   und  mit   Fäusten,  Schlagstöcken,  Tritten  usw.
zusammengeschlagen wurde.  Anschließend soll er mit Handschellen fixiert zum Polizeibus
geschliffen worden sein.
Nun,  wir waren nicht dabei und können die Angaben daher weder bejahen noch verneinen.
Würde  ein  derartiger Beitrag von Amnesty International veröffentlicht werden, dann würden
wir diesem eine Bedeutung zumessen.  Allerdings wenn von einem Mann, der sich in einem
„COP KILLER T-Shirt“  ablichten  lässt,  ein  angeblicher  Polizeiübergriff angeprangert wird,
zweifeln wir an dieser Story.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Die  Kommentare  der  User zum Beitrag von Gowayed,  von denen wir einige auszugsweise
veröffentlicht haben,  runden unsere Zweifel ab.   Diese erstrecken sich nämlich von Polizei-
autos abfackeln bis hin zu Polizisten erhängen.  Anzumerken wäre noch, dass auf dem von
Gowayed  erwähnten  Video  kein Polizeiübergriff zu erkennen ist.   Für Facebook-User hier
der Link: https://www.facebook.com/photo.php?v=10203091830072219
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2014-06-04

Wirbel um geplanten Erdogan-Besuch in Wien


Wer braucht schon den umstrittenen Türken-Führer in Wien?

Screen: facebook.com (Account: AK Parti Viyana)
„Die Sehnsucht endet!  Der Meister kommt nach Wien!“ – mit  diesem  Slogan  wird  im  Internet
für einen geplanten Besuch des immer umstrittener agierenden türkischen Ministerpräsidenten
Recep Tayyip Erdogan  geworben.   Noch im Juni will der  Vorsitzende der laufend von Korrup-
tionsaffären  erschütterten  türkischen  Regierung  in  Österreichs  Hauptstadt eine Wahlkampf-
Kundgebung abhalten.
Einen  Erdogan,  der  die  Demokratiebewegung in seinem Land blutig niederschlagen lässt,
der  Menschen- und Minderheitenrechte  missachtet,  der die Meinungsfreiheit etwa durch die
Sperre von sozialen Netzwerken beschneidet, braucht wohl in Wien niemand.
Sollte Erdogan tatsächlich bei seinem Wien-Besuch parteipolitische Propaganda betreiben,
um  die  wahlberechtigten Exil-Türken für sich zu begeistern,  wäre dies ein eklatanter Miss-
brauch des Gastrechts.
Bei  seinem  Auftritt am  24. Mai in Köln gab es massive Gegendemonstrationen.  Während
ihm  15.000 Unbelehrbare  frenetisch zujubelten,  zeigten 30.000 Deutsch-Türken ihre Ab-
lehnung  gegen  das  rasant in die Despotie abgleitende System Erdogans.   Gut integrierte
Türken, welche die demokratische Freiheit in Österreich schätzen,  wollen mit seiner Politik
sicher nichts zu tun haben.
Ein  Auftritt  Erdogans  wäre  für  diese  Menschen  ein Affront und würde nur radikale Kräfte
stärken.  Jedenfalls wird auch in Wien mit Gegendemonstrationen und damit eventuell ver-
bundenen Zusammenstößen zwischen Gegnern und Befürwortern gerechnet.  Aus diesem
Grund wurde die heimische Polizei in Alarmbereitschaft versetzt.
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2014-06-02

Peko Baxant lästert über den Euro


Kommt die einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung vom SPÖ-Kurs ab?

Nachfolgenden Tweet stellte der SPÖ Ex-Berufsjugendliche und „leider doch nicht Stadtrat“,
Peko Baxant, auf seinem Twitter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Peko Baxant)
Da  wird  aber  der  große SPÖ-Vorsitzende, Werner Faymann,  aber auch der Mentor von
Baxant,   Michael  Häupl,  sehr erzürnt  sein,  wenn  die  einstige  Nachwuchshoffnung  der
Sozialisten derart über den Euro lästert.   Denn mit seiner Aussage bestätigt Baxant, dass
der Euro kein echtes Geld ist.  In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht.
Also  wenn  Baxant nicht schnellstens wieder auf SPÖ-Kurs ist könnte ihm passieren,  dass
er  auf  seinem  nicht  wirklich  wichtigen  Posten in der Wirtschaftskammer versauern wird.
Mit  diesem  wurde  er bedacht,  als er den  Jugendwahlkampf 2010 in Wien versemmelte.
Im Hinblick auf diese tristen Karriereaussichten sollte der Genosse doch bedenken,  dass
es bis zu den nächsten Wien-Wahlen nicht mehr allzu weit ist.
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2014-06-02

Preisgewirr bei Fressnapf


Sollen die Kunden verwirrt werden?

Entweder  kann  man  bei  Fressnapf  nicht rechnen oder man legt es darauf an,  die Kunden
zu verwirren. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft zwei Beispiele des Konzerns
für Tiernahrung.
Foto: © Andrea K.
Eine Verpackungseinheit von 1200 Gramm  „Multi Fit goodies for Dogs“  werden beispiels-
weise zum  Dauer-Aktionspreis von Euro 10,99 angeboten.   Am gleichen Preisschild wird
aber ein und die selbe Ware um Euro 10,99 per Kilo ausgepreist.
Foto: © Andrea K.
Eine  Verpackungseinheit von 200 Gramm  „MF HundeSnack Goodies Nr. 27“  kosten Euro
1,99.   Auch hier wird  wiederum am gleichen  Preisschild ein und die selbe  Ware um Euro
1,99  —  aber diesmal für 100 Gramm ausgepreist.
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2014-06-01

Einseitig und einfältig


Heimat ohne Hass: Fällt immer wieder negativ auf

Auf der linksextreme Denunzianten-Webseite  „Heimat ohne Hass“  ist man doch tatsächlich
der  Meinung,  dass  die FPÖ bzw.  ihr Chef  H.C. Strache nur mit Gerichtsurteil oder Anwalts-
schreiben Widerrufe tätigen. Vergaß man doch tatsächlich zu erwähnen, dass dies eigentlich
für alle politischen Parteien zutrifft.  Hier ein Beispiel von vielen.
Man ist sehr einseitig und noch mehr einfältig, auf der linksextremen Denunzianten-Webseite
„Heimat ohne Hass“.   Hier  der Ausschnitt (Screenshot) von der linksextreme Denunzianten-
Webseite „Heimat ohne Hass“ zum betreffenden Beitrag.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-05-31

MA 48: Verkauf gebrauchter Fahrzeuge und Geräte


Besichtigung 02. – 06. Juni 2014, jeweils

in der Zeit von 8.00 bis 14.00 Uhr

Die Stadt Wien mustert mehrmals im Jahr alte Fahrzeuge und Geräte aus, die auf Grund des
technischen  Zustandes  für den städtischen Intensivbetrieb nicht mehr geeignet sind.  Diese
werden  jedoch  nicht  sofort  verschrottet  ode r entsorgt,  sondern  werden zwei- bis dreimal
jährlich  privaten  Interessenten  zum Verkauf angeboten.   Nun findet wieder eine derartige
Verkaufsaktion  statt.   Vom 02. – 06. Juni 2014 können die Fahrzeuge und Geräte von 8.00
bis  14.00 Uhr  am  Lagerplatz  Vösendorf,  Triester Str. 6a  (Anfahrt stadtauswärts nach der
Ketzergasse, vor dem Wiener Tierschutzhaus) in Augenschein genommen werden.
Vom Kleintraktor bis zum Rettungsfahrzeug
Eine  persönliche Begutachtung vor Ort empfiehlt sich auf jeden Fall,  da die Fahrzeuge und
Geräte  doch  großteils  reparaturbedürftig  und amtlich nicht überprüft sind.  Nach dem Ver-
kauf dienen sie in der Regel als Ersatzteilspender,  wobei auch hierfür mangels technischer
Prüfung keine Gewähr geleistet werden kann. Als Besonderheiten kommen zahlreiche Ein-
achsschlepper  sowie mehrere Radlader zum Verkauf.   Des Weiteren gelangen eine große
Anzahl  verschiedener  Kommunalfahrzeuge,  Winterdienstgeräte  und diverse Kleingeräte
zum Verkauf.
Angebote  für  die  Ausstellungsstücke müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der
Aufschrift    „MA 48-VEAU-435/2014“    bis   spätestens    11. Juni  2014,   13.00  Uhr  in  der
Magistratsabteilung 48,  1170 Wien,  Lidlgasse 5,  Objekt   20/Erdgeschoss/Zimmer 4  ein-
langen. Die Anbotsformulare erhalten sie während der Besichtigungszeiten am Lagerplatz
Vösendorf oder als Download auf der Homepage der MA 48.
Interessentenkartei für KFZ-Verkäufe
Über eine eigene Kartei können sich Interessenten automatisch über die aktuellen,  zum
Verkauf  gelangenden  Gebrauchtfahrzeuge  und -geräte informieren lassen.   Alles,  was
dafür   nötig  ist,  ist  eine   Registrierung  über  ein  Online-Formular  auf  wien.gv.at.   Alle
weiteren  Informationen  über  den  Fahrzeugverkauf  und  eine  Übersicht über die zum
Verkauf angebotenen Geräte und Vehikel findet man auf der Homepage der MA 48.
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2014-05-31

Erhöhung der Subvention für das Amerlinghaus ist ein Skandal


Kein Geld für Wiener, die sich das Heizen nicht leisten

können, aber 245.000 Euro für Sado-Maso-Spielchen

Ist  harte  Arbeit  dir  ein  Graus,  flüchte dich ins  Amerlinghaus! Damit der linksextreme
Selbstbedienungsladen  ein  solcher bleiben kann,  stockt Rot-Grün den Geldsegen für
das  „antikapitalistische“ Projekt weiter auf.   245.000 Steuer-Euro gibt’s nun insgesamt
für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg, den Trägerverein des Amerlinghauses.
„Da ist es offenbar völlig egal,  dass das städtische Kontrollamt die Gebarung vernicht-
end  kritisiert hat,  ausgerechnet die selbsternannten Antikapitalisten mit Subventions-
geld  an der Börse spekuliert haben und die Angestellten,  laut Vereinsobmann,  nicht
schlecht‘  verdienen“,  kann  Wiens FPÖ-Klubchef  und stellvertretender Bundespartei-
obmann Mag. Johann Gudenus überhaupt kein Verständnis für diese erneute Finanz-
spritze  aufbringen:   „Bedürftigen  Wienern streicht  die Stadtregierung völlig unsozial
den  Heizkostenzuschuss,  fleißige  Bürger  sackelt  sie  durch Gebühren-Wucher aus
bis  zum Geht-nicht-mehr,  aber  für  das  Amerlinghaus,  das  Sado-Maso-Lehrgänge
veranstaltet  und  ein  Sammelbecken  für   Linksradikale  ist,  die  immer  wieder auf
gewalttätigen   Demonstrationen  auftauchen,   gilt   offenbar  die  Devise   ,Darf’s  ein
bißchen mehr sein‘.  Das ist ein Skandal!“
Bereits  die  erste Subvention für das Amerlinghaus in Höhe von 113.000 Euro wäre
ein schwerer Fehler gewesen, so Gudenus: „Jetzt geht der zuständige SPÖ-Stadtrat
Christian Oxonitsch erneut vor diesen Arbeits- und Gesellschaftsverweigerern in die
Knie.“
Er verweist darauf, dass der Verein durch Mitgliedsbeiträge gerade einmal ein paar
Hundert  Euro  einnimmt.   Selbst  wenn  man  von einem monatlichen  Beitrag von
nur  acht  Euro  ausgeht,   hat  er  wohl  nicht   einmal  ein  Dutzend  Mitglieder,  von
denen  aber  neun im Vorstand sitzen.   Gudenus  verspricht: „Spätestens wenn wir
nach  der  Wahl  im  nächsten  Jahr  die  Regierung  übernehmen,  ist  Schluss mit
diesem Spuk!“  (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-30

Für SPÖ-Lieblingsrapper ist jeder zweite Polizist ein Idiot


Multikulturelle Auseinandersetzung in Graz

Am vergangenen Sonntagabend kam es in Graz zwischen zwei Gruppen,  vermutlich Afghanen
und Tschetschenen, zu einer Auseinandersetzung. Dabei wurden zwei Afghanen durch Messer-
stiche  schwer  verletzt  und  ins  LKH  Graz  eingeliefert.   Die  Gewalttat  rief  natürlich  auch  die
Polizei   auf  den  Plan,   welche  wieder   Ruhe  und  Ordnung  herstellte  und  nach  den  Tätern
fahndete.  Dabei kam es natürlich auch zu Personenkontrollen, denn anders kann eine Fahnd-
ung nicht durchgeführt werden.
Diesen  Polizeieinsatz  dokumentierte  der SPÖ-Graz Lieblingsrapper Yasser Gowayed – und
seine Freunde – auf seiner Facebook-Seite folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Menschen  die  sich  ans  Gesetz  halten,  brauchen sich auch nicht vor einer Polizeiuniform
zu fürchten.   Warum Gowayed extra erwähnt, dass sich hier keiner vor der Uniform fürchtet,
führt  er leider nicht näher aus.  Wir vermuten,  dass er wieder mal den Möchtegern-Gangsta
Rapper raushängen lassen wollte.
Interessant  sind  die  Ausführungen  seines  FB-Freundes Rasta Drac. Dieser beschwert sich,
dass er wegen seines Fahrrads eine 700,- Euro Strafe verpasst bekam, räumt aber 7 Minuten
später  ein,  dass  die  Strafe  eigentlich  verhängt  wurde,  weil  er  mit  einem  „Dominikaner“
unterwegs war.
Wir  gehen  einmal  davon aus,  dass Drac mit keinem Glaubensbruder des gleichnamigen
Ordens  unterwegs  war.   Wir vermuten eher,  dass es sich bei einem  „Dominikaner“  mög-
licherweise  um eine illegale Substanz handeln könnte.  Aber wie gesagt,  dass ist nur eine
Annahme und es gilt die Unschuldsvermutung für Rasta Drac.
Paradox klingt es auch, wenn Drac einen Polizisten als „hurenverfickten Nazi“ bezeichnet,
ihn  danach  fragt  ob er einen Gehirntumor hätte und gleichzeitig auf Polizeibrutalität hin-
weist.
Jedenfalls kommt Yasser Gowayed zum Erkenntnis, dass jeder zweite Idiot zur Polizei gehen
kann.   Damit  spielt  er schon fast in der Liga des verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus
Linz, Uwe Sailer, der einem Drittel seiner Kollegen Rassismus unterstellt.
Für uns beweist Yasser Gowayed immer wieder, dass er ein Musterbeispiel an misslungener
Integration ist.
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2014-05-29

Der Islam, eine Religion des Friedens?


Ein höchst informatives Mail

Gestern  erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot).   Absender ist nicht etwa die NDP
sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Frau   Meriam  Yehya  Ibrahim  ist  also  am   15. Mai  wegen  „Abfalls  vom  Glauben“  zum
Tode  verurteilt  worden.   Dieser  unglaubliche  Vorfall  spielte  sich  nicht  etwa  im Sekten-
bereich  bei  irgendwelchen  irren Fanatikern ab.   Nein,  das Todesurteil  wurde von einem
Gericht  in  der islamischen Bundesrepublik Sudan  (welche auch UNO-Mitglied ist)  ausge-
sprochen.
Von welchem Glauben ist denn Frau Ibrahim abgefallen? Vom Christentum?  Vom Judentum?
Vom Buddhismus?  Oder ist sie gar aus einer Sekte geflüchtet?   Nein, sie gehört einfach einer
anderen Religion an und kehrte damit der erklärten Weltreligion des Friedens, dem Islam, den
Rücken!
Nun mögen hierzulande die Förderer des Islams doch einmal in sich gehen und nachdenken.
Wie  kann  es  sein,  dass im 21. Jahrhundert ein derartiges Urteil nach islamischen Recht ge-
sprochen  werden  kann?   Und zwar nicht von irgend einem in der Wüste lebenden radikalen
Stamm  mit  eigenen  Regeln  und  Gesetzen,  sondern  von  einem Gericht eines souveränen
Staates,  der unter anderem auch UNO-Mitglied ist.
Uns  möge  bitte niemand mehr erklären,  dass der Islam eine Religion des Friedens ist.  Das
Todesurteil  gegen  Frau  Ibrahim,  die  sich  nichts  zu  Schulden  kommen  ließ – außer einer
anderen Religion anzugehören – spricht eindeutig dagegen. Und abschließend sei nochmals
erwähnt,  die  Information – der wir Glauben schenken – kommt  von  der  international aner-
kannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
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2014-05-29

Linke wollen Burschenschafter in Wien umzingeln


Mit dem Aufruf zur Umzingelung ist Gewalt vorprogrammiert

Am  4. Juni feiern Burschenschafter das „Fest der Freiheit“,  um des Revolutionsjahres 1848 zu
gedenken.  In ganz Europa erhoben sich damals Bürgerliche gegen die herrschenden Mächte.
Abgehalten  wird  dieses Fest im 1. Wiener Gemeindebezirk und zwar auf dem Michaelerplatz.
Unsere Recherche ergab, dass diese Veranstaltung behördlich genehmigt wurde.
Dass es sich beim „Fest der Freiheit“ um eine legale und behördlich genehmigte Veranstaltung
handelt,  scheint Linksextremisten relativ egal zu sein.   Diese wollen Umzüge oder Veranstalt-
ungen  von  politisch  anders  Denkenden  unbedingt  verhindern.   Erst  am  17. Mai 2014 ver-
suchten rund  1.000 Linke  einen  friedlichen  Protestmarsch  von  rund 100 Identitären zu ver-
hindern, indem sie die Marschroute blockierten.
Die  Identitären ließen  sich  jedoch  nicht provozieren und wählten einfach eine andere Route.
Das  dürfte  zahlreiche  Linke  derart erzürnt haben,  sodass sie ihren Zorn auf die zum Schutz
abgestellten Polizeibeamten abließen. Dabei waren sie in der Wahl ihrer Waffen nicht zimper-
lich.   Von  Pflastersteinen  bis  hin  zu  Stahlkugeln,  die  aus  Steinschleudern  abgeschossen
wurden, fand alles Verwendung.
Es kam zu einer regelrechten Straßenschlacht, in deren Folge es zahlreiche Festnahmen und
leider  auch  Verletze – sowohl  bei  den  gewalttätigen  Linken  als  auch bei der Polizei – gab.
Danach  war  der  Katzenjammer bei  den  Anarchos  groß  und  der  Polizei wurden Brutalität
und  Übergriffe  unterstellt.   Eine  angeblich  Schwangere soll als Folge des Polizeieinsatzes
sogar ihr Kind verloren haben, was sich jedoch später als infame Lüge herausstellte.
Dass  die Polizeibeamten dort nur ihren Job machten,  für Ruhe und Ordnung zu sorgen hatten
und zudem nicht die Prügelknaben für gewaltbereite Linke sind, scheint auch den Herrschaften
von  der „Linkswende“ noch nicht in den Sinn gekommen zu sein.   Bis heute jammern sie über
die angebliche Polizeigewalt.  (Siehe rechtes Foto im nachfolgenden Screenshot).
Wie  obiger  Screenshot unter Beweis stellt,  haben Linksextremisten aus gehabten Schaden
nichts  gelernt.   Nur  die Taktik  soll  geändert  werden.   Wie  im  nachfolgenden Screenshot
zu  ersehen  ist,  wird die Polizei beschuldigt,  unter Einsatz von Pfefferspray, Schlagstöcken,
Schlägen  und  Tritten  den Identitären am vergangenen Samstag (Anm. der Red.: 17.05.14)
den Weg frei geboxt zu haben.
Das  entspricht  natürlich  nicht  den  Tatsachen,  denn die  Identitären wählten einfach einen
anderen Weg, nachdem die vorgesehene Route von den Linken blockiert wurde. Zumindest
aus  dieser  Tatsache  hat  man bei der  „Linkswende“  gelernt.   Aber um eine Wiederholung
zu  vermeiden  entschließt  man  sich nun,  die Burschenschafter zu umzingeln.   Mit von der
Partie  ist  das  „Bündnis  NoWkr“,  die  schon  bei  den  Demos  gegen  den Akademikerball
mit  „Unseren Hass könnt ihr haben“ aufgefallen  sind  und  diese  Ansage  zur  Gewalt,  auf
einer Webseite der  „Jungen Grünen“ veröffentlicht haben.
Die „Einsatzbesprechung“ für die Umzingelung am 4. Juni 2014, dürfte laut „Linkswende“
morgen  im  Amerlinghaus – welches  von  der  Stadt  Wien  mit Steuergeld subventioniert
wird – über die Bühne gehen.
Für  uns  bedeutet  ein  Aufruf  zu  einer Umzingelung zumindest Gewaltbereitschaft, wenn
nicht  gar  schon Gewalt.   Bei einer Blockade stünde noch immer die Möglichkeit des Aus-
weichens zur Verfügung.  Bei einer Umzingelung,  also sprich Einkesselung, gibt es diese
Option nicht mehr.
Szenario 1: Da sich kein Mensch gerne umzingeln lässt,  wird es zu Ausbruchversuchen
kommen. Man benötigt nicht viel Fantasie um sich vorstellen zu können,  was sich dann
abspielen  wird. Tenor der Linken wird sein: Die bösen und gewalttätigen Rechten über-
fielen friedliche antifaschistische Demonstranten.
Szenario 2: Die Polizei wird versuchen eine Umzingelung zu verhindern.  Das wiederum
wird gewaltbereite Linke auf den Plan rufen, welche die Beamten angreifen werden.  Die
Polizei kann und wird sich das nicht gefallen lassen. Es wird wieder zu Festnahmen und
vermutlich  auch  zu  Verletzten  kommen.   Tenor der Linken wird sein: Polizei prügelte
friedliche antifaschistische Demonstranten, um Faschisten zu beschützen.
In jedem Fall werden die Linken wieder eine Täter-Opferumkehr versuchen.  Interessant
wäre  auch  zu  wissen,  was die  „Linkswende“  mit ihrer Aussage: „Auch dort werden wir
ein starkes und Zeichen gegen die Burschenschafter setzen“ meint?   Nach  den letzten
Demos  in  Wien  kristallisiert  es  sich  jedenfalls  für  uns  heraus,  dass  Gewalt und die
Bereitschaft  dazu,  von Personen mit politisch links orientierten Gedankengut kommt.
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2014-05-28

EndZOO wirft Eder Etikettenschwindel im großen Stil vor


Kameltheater Kernhof: Tiger-Inzucht und

Tiger-Hybridzucht ist keine Sensation

Screen: Logo EndZOO
Die  neuerliche Geburt von fünf Tigern in Kernhof steht erneut in der Kritik der österreich-
ischenTierschutzorganisation EndZOO.  Die Organisation kritisiert, dass Eder der Öffent-
lichkeit diese Geburt wieder als zoologische Sensation und Artenschutzbeitrag verkauft.
Außerdem spricht der Chef des Kameltheaters im Zusammenhang aktuell auch erneut von
„Inzuchtvermeidung“  und  von  „Bengaltigern“.   Für  die Tierschutzorganisation sind diese
Aussagen „unerhörter  Etikettenschwindel“  und „bewusste  Täuschung der Öffentlichkeit“!
EndZOO  stellt  daher nochmals klar,  dass die weltweite Zucht von weißen Tigern auf In-
zucht  (hier Qualzucht)  und  auf  der  Kreuzung  von Armur- und Bengaltigern (Hybride)
basiert.   Eder besitzt also definitiv keine Bengaltiger!   Demzufolge ist diese Zucht auch
keine Arterhaltung und damit auch kein Artenschutzbeitrag!
Ob  auch diese Geburt erneut die Bewegungsfreiheit der erwachsenen Tiger im Außenbe-
reich einschränkt,  werde derzeit von  EndZOO geprüft.   Im August 2013 hatte die Organi-
sation  Anzeige  gegen  das  Kameltheater  erstattet,   weil  Eder  nach  deren  Ansicht  die
Tierhaltungsverordnung erheblich unterschritten hatte.
Die  Tierschützer  bitten nun auch die Medien um eine ehrliche und ausgewogene Bericht-
erstattung. Wer Eders Falschaussagen ungeprüft widergebe, so EndZOO, unterstütze des-
sen reine Geschäftemacherei mit ingezüchteten Mischlingstigern.
„Wie  auch  der  Kopenhagener  Zoodirektor  Bengt  Holst  nach  der  Tötung  von  Giraffe
MARIUS,  täuscht  auch  Herbert  Eder  die Öffentlichkeit.   Denn von Inzuchtvermeidung
zu sprechen und sie gleichzeitig zu praktizieren, ist absurd.  Jeder, der viel Geld bezahlt
um  diese  ingezüchteten  Tigermischlinge zu sehen,  lässt das Privatkonto von Eder an-
schwellen  und lässt damit echten Artenschutz der bedrohten Bengaltiger in Freiheit leer
ausgehen. Wir möchten die Menschen hiermit auffordern,  das Eintrittsgeld lieber in den
Schutz  von noch vorhandenen Lebensräumen der Bengaltiger zu investieren“,  so Zoo-
Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.
EndZOO ist eine internationale Tierrechts-,  Tierschutz- und Artenschutzorganisation, die
sich  für  ein Ende aller Zoo-Gefangenschaften einsetzt.   EndZOO fordert zudem weitest-
gehend  bessere  Haltungsbedingungen  für  die Tiere in den Gefangenschaften und tritt
für Schutz und Erhalt ihrer natürlichen Lebensräume in Freiheit ein. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-27

Wieder Randalierer am Bahnhof Floridsdorf


Drogenabhängiger griff Rettung und ÖBB-Security an

Am  späten  Montagabend  eskalierte  eine  Hilfeleistung am Bahnhof Floridsdorf und das nicht
zum  ersten  Mal.   Die Rettung wurde von der  Stationsaufsicht (WVB) gerufen, weil im hinteren
Bereich ein offenbar bewusstloser Mann lag. Als die wenig später eingetroffene Rettungsmann-
schaft den Mann weckte, rastete dieser im Rettungswagen aus und griff die Sanitäter an. Dabei
verlor  er  auch eine Spritze mit offensichtlich Drogen darin,  eine weitere verlor er zuvor schon
im Bahnhofsgebäude.
Da sich der  Mann nicht entfernte sondern weiter Randale machte,  rief die Stationsaufsicht die
Polizei  um  den  offensichtlich  auf Drogen befindlichen Mann los zu werden.   Er beschimpfte
Passanten,  Rettung und dann auch ÖBB-Securitys, griff abermals die Sanis an,  als diese mit
ihm sprechen wollten um ihn zu beruhigen.
Mittlerweile waren vier Polizisten eingetroffen und drängten den wild randalierenden Mann an
eine  Glaswand  und  perlustrierten  ihn, wobei sich noch eine Spritze fand und das obwohl er
abstritt  noch  etwas bei sich zu haben.  Da offenbar gegen den Mann nichts Aktuelles vorlag
bekam  er  eine  Anzeige  wegen Drogenbesitzes,  sowie Gefährdung der öffentlichen Sicher-
heit und Ordnung.
Nach einem Platzverweis ging der unter Drogen stehende Mann zur  U-Bahn und zog von
dannen.  Leider sind solche Vorfälle in „Flo“ keine Seltenheit,  ebenso wie in der U 6.  Die
Polizei  meint dazu,  dass sie nicht überall sein kann und berichtete auch über eine Fest-
nahme  am  Nachmittag  durch Zivilbeamte,  die auch vom anwesenden Ordnungsdienst
bestätigt wurde.
Es wird Zeit,  dass den Dealern und Drogensüchtigen am Bahnhof Floridsdorf endlich das
Handwerk gelegt wird, ebenso wie in den U Bahnstationen Neue Donau und Handelskai!
Erich Weber
2014-05-27

Linke diskreditierten Schuldirektorin aus Schärding


Zuerst mit Schmutz werfen und sich dann kleinlaut entschuldigen

Die  linksextreme  Denunzianten-Webseite  „Heimat ohne Hass“  veröffentlichte  vor drei
Tagen einen Beitrag in dem behauptet wurde,  dass 700 Burschenschafter der pennalen
Burschenschaft „Scardonia,  ihr Stiftungsfest im Bundesschulzentrum in Schärding ohne
Wissen  des  Ministeriums für Unterricht und Kunst begehen und diesen die Volksschule
als Massenquartier zur Verfügung gestellt werde.
Laut  „Heimat ohne Hass“  soll dies die Direktorin des Gymnasiums Schärding,  Frau Mag.
Brigitte Reisinger,  genehmigt haben.   Süffisanter Weise merkte  man  noch an,  dass der
Frau  Magistra   hinter  vorgehaltener  Hand  auch  eine  starke Nähe zur FPÖ nachgesagt
wird.    Möglicherweise  zur  Abrundung  des  Bildes  der  Direktorin,  kommentierten  die
Hardcore-User(innen)  auf  dem gleichnamigen Facebook-Account den Beitrag in geeig-
neter Art und Weise  (siehe Screenshot).
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Der  Beitrag  auf  „Heimat ohne Hass“  sowie  Kommentare: „Saufgelage eines rechtsaußen
Vereins“ „Können  die  ihren braunen Dreck nicht in einer anderen Stadt verbreiten?“,  etc.
etc. – und das augenscheinlich alles mit  Genehmigung der Direktorin – sind dazu geeignet,
die  Dame zu diskreditieren und ihre Person in den Dreck zu ziehen.   Um das zu erfassen
braucht man nicht einmal ein geübter Leser zu sein.
Und wie es bei Beiträgen, die von Linksextremen verfasst werden immer wieder vorkommt,
stellten  sich  die Anschuldigungen als Unwahrheit heraus.   Wie „Heimat ohne Hass“ heute
selbst einräumen musste,  bekamen diese von Frau Mag. Brigitte Reisinger ein Schreiben.
Nun  kam ans Tageslicht,  dass die Direktorin keine Genehmigung erteilt hatte, ja die Ver-
anstaltung  selbst,  nicht einmal im Bundesschulzentrum stattgefunden hatte.   Diese ging
nämlich  im  Festsaal, Techno-Z, TGZ Schärding über die Bühne. Und diese Räumlichkeit
gehört der Stadtgemeinde Schärding und hat mit der Schule überhaupt nichts zu tun.
Nun entschuldigte man sich auf „Heimat ohne Hass“ kleinlaut und begründete die Anschütt-
ungen  gegen  Mag.  Reisinger  damit,  dass man die im Beitrag angeführten Behauptungen
ungeprüft  übernommen  habe.   Da  staunen  wir aber,  denn in einem Kommentar  (obiger
Screenshot – rot umrandet)  bescheinigt  der  verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz,
Uwe  Sailer,  wörtlich:   „Gute  Arbeit  von  unserem   Antifa-Netzwerk  OÖ;   Das  Unterrichts-
ministerium  akzeptiert  keine  Rechtsextremen  in  ihren  Schulgebäuden.   Eben Info vom
Robert Eiter bekommen – Scardonia ist aus dem Bundesschulzentrum geflogen.“
Wenn  das gute Arbeit ist,  dass eine völlig integere Schuldirektorin mit Unwahrheiten in den
Dreck  gezogen  wird und  „Scardonia“  aus  dem Bundesschulzentrum geflogen ist,  obwohl
sie  dort  gar nicht gefeiert haben,  fragen wir uns was Sailer als schlechte Arbeit bezeichnen
würde. Jedenfalls erscheinen uns seine Publikationen nun unter einem völlig anderem Licht.
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2014-05-26

Europawahl 2014


Vorläufiges Endergebnis der Europawahl 2014

Das vorläufige Ergebnis der Europawahl am 25. Mai 2014 steht fest. Stimmen, die per
Briefwahl abgegeben wurden, sind in diesem Ergebnis noch nicht berücksichtigt.
Wahlberechtigte: 6,410.526
Abgegebene Stimmen: 2,550.145
Gültige Stimmen: 2,470.218
Ungültige Stimmen: 79.927
Auf die einzelnen Parteien entfielen:
Österreichische Volkspartei – Liste Othmar Karas: 673.315 Stimmen (27,3 %)
Sozialdemokratische Partei Österreichs: 598.194 Stimmen (24,2 %)
Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen: 506.460 Stimmen (20,5 %)
Die Grünen – Die Grüne Alternative: 343.743 Stimmen (13,9 %)
BZÖ – Liste Mag. Werthmann: 11.748 Stimmen (0,5 %)
NEOS Das Neue Österreich und Liberales Forum: 188.039 Stimmen (7,6 %)
Die Reformkonservativen – Liste Ewald Stadler: 29.751 Stimmen (1,2 %)
Europa Anders – KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängige: 51.793 Stimmen (2,1 %)
EU-Austritt, Direkte Demokratie, Neutralität (EU-Stop): 67.175 Stimmen (2,7 %)
Aus diesem Ergebnis ergibt sich folgende Mandatsverteilung:
ÖVP 5 Mandate
SPÖ 5 Mandate
FPÖ 4 Mandate
GRÜNE 3 Mandate
NEOS 1 Mandat
Die  Wahlkarten,  die  zur  Stimmabgabe mittels Briefwahl verwendet worden sind und recht-
zeitig  bei  den  Bezirkswahlbehörden  eingelangt  sind,  werden  von  diesen  Behörden  am
26. Mai 2014, ab 9:00 Uhr ausgewertet.   Es wird davon ausgegangen, dass es sich um deut-
lich  mehr  als  350.000 Wahlkarten handeln wird.   Das endgültige Ergebnis der Europawahl
2014  in  Österreich  wird  die  Bundeswahlbehörde  am  6. Juni 2014  feststellen und auf der
Amtstafel  des  Bundesministeriums  für  Inneres  sowie im Internet verlautbaren.   Mit einem
vorläufigen Vorzugsstimmen-Ergebnis ist am 28. Mai 2014 zu rechnen.
(Quelle: Presseaussendung des Bundesministeriums für Inneres)

Lauter Sieger?!

Wie  nach jeder Wahl versuchen die Verlierer,  in diesem Fall die SPÖ und die ÖVP, sich ihre
Niederlage  schönzureden.   Mit  dem farblosen Kandidaten Othmar Karas,  fuhr die ÖVP ein
Minus  von  rund 2,7 Prozentpunkten ein.  Auch Faymanns Erfindung, Eugen Freund, konnte
die  SPÖ  nicht  nach  vorne  katapultieren.   Die Sozialisten konnten jedoch zumindest ihren
Stand aus dem Jahr 2009 halten, sind allerdings von ihrem angepeilten Wahlziel meilenweit
entfernt.
Die  FPÖ konnte ihr Ergebnis verdoppeln und ist nun mit 4 Mandaten auf Platz 3.  Auf Platz 4
liegen  die Grünen nun mit 3 Mandaten,  die sich gegenüber 2009 um ein Mandat verbessern
konnten.  Die NEOS (erstmalig) schafften beim ersten Anlauf gleich 1 Mandat.
Die vier Kleinparteien BZÖ,  Europa Anders,  REKOS und EU-STOP verpassten den Einzug ins
Europäische  Parlament  deutlich.   Deutlich – nämlich niedrig – war auch die Wahlbeteiligung.
Nur  44 Prozent  der Wahlberechtigten machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch.  Das heißt im
Klartext,  dass eine respektable Mehrheit der EU eine Abfuhr erteilte.
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2014-05-26

Für würdige Arbeit, gegen Sklaverei


Anspruch auf menschenwürdigen Lohn

Gestern ging der 3. IGB-Weltkongress in Berlin mit der Verabschiedung eines Programms und
der Wahl von Präsident und Generalsekretärin zu Ende.   Zum Abschluss des Weltkongresses
haben  sich  die  Gewerkschaften  verpflichtet,  in  den  nächsten vier Jahren über 27 Millionen
neue Mitglieder zu organisieren,  moderne Sklaverei zu beenden, angefangen mit Katar,  sich
für  einen  Mindestlohn  stark zu machen,  von dem die Beschäftigten in Würde leben können,
und  den  Teufelskreis  der  Hungerlöhne  in  den Lieferketten globaler Konzerne zu beenden.
So heißt es in einer heutigen Presseaussendung des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.

Der  ÖGB  meint  weiters,  dass  die  arbeitenden  Menschen  in aller Welt dem Kongress eine
Agenda mitgegeben haben.  Sie wollen sichere Arbeitsplätze und einen menschenwürdigen
Mindestlohn.  Sie wollen die Macht der Konzerne eindämmen.

Wir fragen uns aber,  warum denn in die Ferne schweifen,  liegt das „Gute“ doch so nah.  Be-
vor  der  ÖGB  multinationale  Konzerne  aufs  Korn nimmt,  könnte er sich doch mit diversen
einheimischen  „Gutmenschen-Organisationen“  befassen.   Denn diese sind in jüngster Ver-
gangenheit mit folgenden Inseraten aufgefallen:


Screen:SOS-Mitmensch


Screen: M-Media

Interessant ist die Tatsache, dass diese Vereine immer wieder auf Menschenrechte pochen.
Wir  sind  der  Meinung,  dass  eine  nicht  leistungsgerechte oder gar keine Entlohnung für
eine  erbrachte  Leistung  unter Ausbeutung fällt und damit gegen ein grundlegendes Men-
schenrecht verstößt.
Wir  finden  es  erstaunlich,  dass  das der  ÖGB augenscheinlich bis heute nicht bemerkt
hat  oder  möglicherweise  nicht bemerkt haben will.   Denn diesbezüglich haben wir bis
dato  kein  Statement  oder  gar eine Kampfansage des Österreichischen Gewerkschafts-
bundes gelesen.
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2014-05-24

Inhalts-Ende

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