Lieblingsrapper der SPÖ-Graz hetzt schon wieder


Die Katze lässt das Mausen nicht

Hatte der für seine Israel – und Judenfeindlichkeit bekannte Yasser Gowayed erst kürzlich
von  der  österreichischen Justiz einen Dämpfer verpasst bekommen,  so wird dieser nun
wieder aktiv.  Nachfolgenden Eintrag tätigte er gestern auf seinem Facebook-Account.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Seine  Hasstiraden  richten  sich  nicht etwa gegen einen israelischen Militärschlag,  sondern
gegen  ein  Musikvideo  in  dem Israelis rappen.   Dieses ist im Vergleich zu Gowayeds Rap-
Videos relativ harmlos. Aber Yasser Gowayed lässt eben keine  Gelegenheit aus, um  gegen
Juden  zu  hetzen.   Dies wird auch durch das  demonstrative Zitieren eines  Verses aus dem
Koran unter Beweis gestellt.
Interessant  sind auch die Kommentare zum Facebook-Eintrag von Gowayed.   Wir fragen
uns,  ob er und Typen wie seine Kommentatoren stellvertretend für jene Leute stehen,  die
an der heutigen Anti-Israel-Demonstration in Wien teilnehmen werden?
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2014-07-20

Anti-Israel-Demonstration in Wien wurde genehmigt


Wird es wieder „Wach auf Hitler“- Plakate geben?

Augenscheinlich  ist das Schielen – der SPÖ und auch der Grünen – auf die Stimmen gewisser
anti-israelischer  und  judenfeindlicher  Gruppierungen  in den Reihen der türkischstämmigen
Zuwanderer  oder sonstigen Islamisten wichtiger,  als das Bemühen um Dialog und Ausgleich
zwischen  den  Konfliktparteien  im  Nahen  Osten,  die  sich in einer äußerst heiklen Situation
befinden.
Denn  anders  ist  die  für morgen,  Sonntag dem 20.07.2014,  genehmigte  Anti-Israel-Demons-
tration  in Wien  nicht  zu  erklären.   Diese  Demo  wurde  von  der Union Europäisch-Türkischer
Demokraten (UETD) organisiert, die auch bereits den Besuch des türkischen Premiers Erdogan
eingefädelt hat.
Auch  wenn  die  SPÖ großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung ver-
loren hat,  ist das kein Grund,  für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des
radikalen  Islamismus umzugehen und der radikal-moslemischen UETD eine Bühne zu geben.
Zudem  wäre  anzumerken,  dass  die  Genehmigung  einer  anti-israelische Demonstration von
Radikal-Islamisten  am 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates  auf Adolf Hitler, ein  Skandal
der Sonderklasse ist.
Und  damit  wären  wir  bei  Adolf  Hitler.   Der STANDARD berichtet  in  einem  Beitrag  bzgl.
der Demonstration, unter  anderem wie folgt:  Auf dem Profil des sogenannten „Gastgebers“
der Veranstaltung findet man größtenteils türkische  Postings und heftige Stimmungsmache
gegen Israel und Juden.  Unter anderem wird ein Zitat aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“ geteilt,
mit der Beifügung: „Du hast uns gezeigt, was für ein drecks Volk da rumlauert.
Eine  erst  unlängst  stattgefundene  Anti-Israel-Demonstration  in  Wien  hatte bewiesen,  wie
radikale  Islamisten  zu Adolf Hitler stehen.   Diese  wünschen  sich nämlich eine Wiederkehr
des Massenmörders. Dies wurde auch mit einem Plakat zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht.
„Wach auf Hitler“-Plakat auf einer Demonstration gegen Israel in Wien
Zudem  berichtet  der  STANDARD  von  Ausschreitung  gegen Synagogen und Gewalt gegen
die  Polizei –  in  Paris,  Bremen  und   Frankfurt –  im  Zuge  von  Anti-Israel-Demonstrationen.
Man  kann nur hoffen,  dass dies nicht bei uns passiert.  Allerdings wenn linksradikale Berufs-
randalierer  aus  den Reihen von SPÖ und Grünen mit den radikalen islamistischen Demons-
tranten mitmarschieren werden,  kann gar nichts ausgeschlossen werden.
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2014-07-19

Eigene Polizeieinheit für die Öffis dringend notwendig


Wie lange schauen die Verantwortlichen noch zu?

„Die  von beherzten Fahrgästen gerade noch verhinderte Messerattacke auf einen Busfahrer
zeigt,  dass  die  von der Wiener FPÖ seit vielen Jahren geforderte Polizei-Truppe nur für die
Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln dringend notwendig ist“,  so heute der Wiener
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.
Gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Fahrgästen,  wiederholte brutale Übergriffe auf
das  Fahrpersonal  sowie  ausländische  Diebes-,  Bettler- und  Drogenbanden  in den Öffis
machen  die  Aufstellung  einer  vorerst  200-köpfigen Polizeieinheit nur für die Öffis unum-
gänglich.  Aktuell könnenn sich Kriminelle und Randalierer leider ziemlich sicher sein,  bei
Straftaten  in  den  Stationen  und  Fahrzeugen  der  Wiener Linien und deren Partnerunter-
nehmen ungeschoren davonzukommen.
Bei  der  Sicherheit  von  Fahrpersonal  und -gästen  darf  nicht   länger gespart werden.  Die
Bereitschaftseinheit leistet bei den leider zu seltenen Schwerpunktaktionen zwar exzellente
Arbeit,  die eingesetzten Exekutivbeamten fehlen jedoch in den personell ohnehin unterbe-
setzten Wachzimmern.
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2014-07-18

Produktrückruf bei Hofer


In Mozzarella wurden Listeria monocytogenes

(Listerien) nachgewiesen

Screen: APA/OTS
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2014-07-17

Rosstäuscherei beim Pinzgauer-Verkauf durch das Bundesheer


Bundesheer sollte beim Pinzgauer-Verkauf

das Maximum für sich herausholen

„Das  Verteidigungsministerium  plant  alle  699  Pinzgauer  im Paket in Bausch und Bogen zu
verkaufen – was nach Rosstäuscherei riecht, da zu vermuten ist, dass dieses Komplettangebot
auf  einen  einzigen  Käufer  zugeschnitten ist.   Abgesehen davon,  dass diese Fahrzeuge der
Truppe  nun fehlen,  ist  auch  zu befürchten,  dass der Verkauf nicht den Erfolg erbringen wird,
den   sich  die   Heeresführung  unter  Minister   Klug  vorstellt“,   warnt  der   Wehrsprecher  der
FPÖ und Vorsitzende des parlamentarischen Landesverteidigungsausschusses, NAbg. Mario
Kunasek.   Es  sei  nicht  nachvollziehbar,  warum  in  Zeiten  des Geldmangels nicht versucht
werde ein Maximum an Einnahmen durch den Verkauf zu lukrieren.

Die  vom  Verteidigungsministerium  kolportierten  10.000,-  bis  14.000,-  Euro  je  Stück im
Pauschalangebot seien eine Illusion für die zwischen 1973 und 1980 gebauten Fahrzeuge,
so Kunasek,  der auf Fachleute aus der Versteigerungs- und Verkaufsbranche verweist, die
von einem Maximalpreis von rund 3.000,- Euro pro Stück ausgingen.

Unter  dem Strich bleibe daher ein eigenartiges Bild betreffend der „Operation Pinzgauer“.
„Wenn  das  Heer  schon  Fahrzeuge  verkauft,  dann  mittels  Versteigerungen  in  kleinen
Tranchen,  dort,  wo  der potenzielle Kunde zu Hause ist und um den Preis am Markt nicht
kaputt zu machen“, zeigt Kunasek eine sinnvolle Alternative auf.
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2014-07-17

Die Grünen sprechen von Rache Israels


Sind die Grünen den Israelis gegenüber feindlich eingestellt?

Die  Grünen lassen wieder einmal tief blicken.   So sprach die außenpolitische Sprecherin
der Grünen, Tanja Windbüchler, angesichts der dramatischen Ereignisse im Nahen Osten,
von einer Rache Israels.
Zu  der  Aussage von Windbüchler meldete sich heute Ariel Muzicant,  Vizepräsident des
European Jewish Congress,  in einer Presseaussendung zu Wort.  Wir geben diese nach-
folgend wörtlich wieder:
Es  ist  sehr  bedauerlich  wenn   die   österreichischen  Grünen bzw.  deren außenpolitische
Sprecherin  meinen,  den  Israelis  ginge es um Rache oder um Vergeltung.   Seit Israel den
Gazastreifen  zur  Gänze  verlassen hat,  inklusive der Räumung von 21 Siedlungen, haben
die  Hamas  14.000  Raketen  auf  die  israelische  Zivilbevölkerung  abgeschossen.  Davon
allein  1000  in  der  letzten  Woche.   Alle 10 Minuten müssen in Israel Männer, Frauen und
Kinder die Luftschutzkeller aufsuchen um sich vor dem Hamas-Raketenterror in Sicherheit
zu bringen.
Die  militärischen  Aktionen  der  Israelis  haben  nur  einen  Hintergrund:   das  Raketenarsenal
der  Hamas,  das  hauptsächlich  aus  Iran und Syrien stammt,  zu zerstören und die Terrorisier-
ung von  8,2 Millionen Israelis,  Juden,  Arabern und Christen zu beenden.  Wenn die Europäer,
Amerikaner,  Russen  und  UNO  die  Ruhe  wirklich herstellen wollen,  müssen sie das Hamas-
Raketenarsenal vernichten oder zumindest aus Gaza entfernen, so wie sie es mit den Chemie-
waffen  in  Syrien  getan  haben.  Tun  sie  das nicht,  sondern verlangen sie nur einen raschen
Waffenstillstand,  so sind das lediglich scheinheilige Alibiaktionen.   Bereits eine Woche später
würde  die  Hamas  mit  ihrem Terror gegen die israelische Bevölkerung fortfahren.   Hat sie ja
auch  in  der  Vergangenheit  einen  Waffenstillstand  nicht eingehalten.   Die Hamas will – ich
zitiere  Christian Ortner – „das  Vorhaben  Adolf  Hitlers  das  jüdische Volk zu vernichten ledig-
lich mit anderen Mitteln zu Ende bringen.“
Die  Lösung  des  palästinensischen/israelischen  Konflikts,  eine  Zweistaatenlösung,  könnte
sehr rasch erfolgen.  Weder die Siedlungen noch die zukünftige Grenze oder Jerusalem sind
das Problem.  Israel (70 – 80%  seiner  Bevölkerung)  wünscht sich einen Staat für die Juden,
in  dem  1,6 Millionen  Araber  als  gleichberechtigte  Bürger leben  können und ein Staat für
die Palästinenser, in dem auch Juden als gleichberechtigte Bürger leben können.  Israel will
Sicherheitsgarantien,  die  nur  durch  die  eigene  Armee  gewährleistet  sind  und Israel will
schließlich,  dass  ein  Friedensvertrag  auch  eine  endgültige Streitbeilegung des 100-jahre
alten Konflikts beinhaltet.
Die Palästinenser wollen einen palästinensischen Staat, der „judenrein“ sein muss, die Rück-
kehr  von Millionen Palästinensern nach Israel,  keine Konfliktbeendigung und keine Sicher-
heitsgarantie durch israelisches Militär in der Jordansenke.
Im  Übrigen  ist  der  Nahe  Osten  nicht  Europa.   Wer die Videobotschaft der  ISIS sieht,  wo
Moslems anderen Moslems  die  Köpfe abschlagen und sich dabei in Jubelpose werfen, wird
rasch  verstehen,  dass  es einen fundamentalen  Unterschied  zwischen  christlich-jüdischen
Werten  und  den Islamisten á la ISIS, Hamas und Co.  gibt.   Diese Kluft ist nicht mit europä-
ischen  Maßnahmen  der  Menschlichkeit,  des  Humanismus  und  der  Demokratie zu über-
brücken.
Die obig ausgeführten Worte von Muzicant , zu denen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist,
sollte sich Windbüchler sorgfältig durch den Kopf gehen lassen, bevor sie das nächste Mal von
einer Rache Israels spricht.  In Israel geht es um Leben und Tod.  Offenbar hat dies die außen-
politische  Sprecherin der Grünen nicht begriffen oder negiert diese Tatsache einfach.  Oder ist
man bei den Grünen, den Israelis gegenüber möglicherweise feindlich eingestellt?
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2014-07-15

Die Zukunft Wien: Nur mehr zwei Sanitäter im Rettungsdienst


L E S E R B R I E F

Ich bin der Hausverstand eines kleinen Sanitäters, der von so manchen Karrieresuchenden
in der Stadt Wien, leider sehr unterdrückt wird!
Zu  diesen Thema  gibt  es  ja  schon vieles und es wird auch immer dazu gesagt ,seitens der
MA70  und  Stadtregierung dass sich nichts verschlechtern wird !?  Nun sag ich mal, es ist ein
schön  geredetes  Theaterstück  der  Finanz -,  der  Gesundheitstaträtin  bis hin in die oberen
Etagen  der  Wiener Rettung ( Chef,  Stellvertreter,  Leitung  de r MA70 ).   Sie haben alle den
Auftrag zu sparen um jeden Preis, was sie auch unbedingt durchziehen wollen und müssen.
Das haben sie geschafft.   Doch ich es wirklich so? Nein ist es nicht. Sondern nur eine Ver-
schlechterung,  finanziell  wie wirtschaftlich,  von  den  Folgen  die auf die Bürger gar nicht
zu reden.
Bis  jetzt  waren  es  drei  Sanitäter  und  nicht  ein  Fahrer  und  2 Sanitäter ( Pressesprecher
Wiener Rettung )!   Es waren alle am Bord ausgebildet und vollwertige Sanitäter .   Der Dritte
an  Bord ( Fahrer ) wurde sehr wohl für  Tätigkeit beim und um den Patienten herangezogen,
sei es bei einer Reanimation, oder um Geräte zu holen / nach zu bringen, wenn sich der Zu-
stand  der  Patienten verschlechtert.   Um in manchen Fällen die Angehörigen zu beruhigen,
sodass  die  Sanitäter  arbeiten,  bergen,  usw.  können.  Aber  natürlich  auch  um den RTW
(Rettungswagen,  3 Sanitäter zur Zeit noch)  zu  kümmern und  alles was damit zusammen-
hängt ( Verkehr, das keiner den RTW zuparkt, usw )
Ab jetzt wird es anders!
In  Zukunft  werde n nur  noch zwei Sanitäter zu Ihnen kommen,  außer Sie sind eine öffent-
liche Person, dann würden es auch mehr Fahrzeuge sein die kommen ( Zeitungsbilder und
Artikeln ),  so  wie  oft  in  der Vergangenheit.  ( Helmut Zilk ,  Caspar Einem ,  oder  unseren
verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil, die Liste ist lang ! )
Da  Sie  aber nur ein  „Durchschnittsbürger“  sind,  wird  es  heißen Bitte warten !!!!!!!!!!!!  Nun,
warum wird das so sein ? Das ist einfach erklärt: Schauen Sie selbst auf die Seite der MA70.
1) 62  Einsatzfahrzeuge  (davon 13 NEF,  zwei  NAW,  37 RTW,  zwei  KTW  (Bettenintensiv-
transporter  und  Neugeborenen-Intensivtransporter)  sowie  acht  Spezialeinsatzfahrzeuge
des K-Zuges)
2) Vier für Wien“ stehen den  Wienerinnen und Wienern darüber hinaus 245 Einsatzfahr-
zeuge zur Verfügung ( aber nur KTWs ( Krankentransportwagen ) die in den Hauptzeiten
7.00 bis 16.00 Uhr  Spitals-oder Heimtransporte  machen,  mit ihrer Oma  z.B. und in der
Nacht auf ein Minimum reduziert wird !)
3) NEFs.  Leider  sind  nicht  alle  NFF ( Kleiner  Wagen mit Arzt und einen Sanitäter ) zur Zeit
besetzt da wie bekand ein Ärztemangel bei der Wiener Rettung besteht und auch die Posten
nur schlebend wenn überhaupt nachbesetzt werden.  Zwei NAW ( Notarztwagen ein Arzt und
drei Sanitätern )  wahrscheinlich  sind damit  die   „Vier für Wien“ gemeint.   Und der Rest sind
nur Spezialfahrzeuge die in das normale Rettungsgeschehen nicht eingreifen.
Es gibt für Wien 37 RTW der MA70 (der Rest sind NEF , NAW , KTW und Sonderfahrzeuge),
wie  schon  beschrieben fahren die RTWs zu Dritt ( zur Zeit noch ),  in Zukunft zum größten
Teil zu zweit. Also wird es in Zukunft nötig sein, wenn ihr Angehöriger liegend oder sitzend
ins Spital gebracht wird, ein weiteres Fahrzeug zu ordern ( um zu bergen / tragen, helfen ),
da es ja sonst nicht durchführbar ist und wäre,  denn ein Sanitäter alleine kann keine Trage
zum  ihren  Angehörigen bringen ( zu Zweit ist es oft nicht möglich zu bergen usw.), da der
der  zweite Sanitäter beim Patienten bleiben muss,  sonst wäre es grob fahrlässig wenn in
dieser  Zeit  sich der Zustand Ihres Angehörigen verschlechtern würde.   Somit brauche ich
schon zwei RTWs mit dann schon vier Mann / Frau Besatzung!?!
Spätestens jetzt stellt sich die Frage der Sparsamkeit die man erreichen will?
Noch dazu binde ich ein weiteres Rettungsmittel ein, welches anderer Orts über längere Zeit
gebraucht  würde ( Anfahrtsweg  und  der  Aufenthalt am Bestimmungsort).   Damit sind von
den  37 RTWs  der  MA70  nur  noch  zwei  Drittel  vorhanden wenn überhaupt —- Auch gut
eingespart aber am falschen Platz!
Es wird gesagt, das drei Mann/Frau RTWs Innerstädtisch vorhanden sein müssen. Gleich mal
vorweg: Gibt es dann in den Randbezirken dann keine Notfälle mehr?  Oder nimmt man die
weiteren Anfahrtswege über 12 Minuten in Kauf?
Ja und Nein es wird sicher eine Rettungswagen kommen.  Doch eher nur mit zwei Sanitätern
und ein weiterer RTW müsste zufahren welcher auch immer von den zwei Modellen (äußerst
sparsam?! )
Wie werden die drei Mann/Frau Besatzungen aussehen?
Wie  schon  angedacht  mit Zivildienern?   Wenn man mal so durchrechnet, dass man pro RTW,
vier  Zivildiener  braucht  um  das  Fahrzeug 24 Std.  in  Dienst zu stellen oder 4 x Schichtdienst
12,5 Stunden, werden die befreundeten Organisationen (Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund,
Johanniter-Unfall-Hilfe,  Malteser Hospitaldienst )  nicht  erfreut  sein  wenn ihnen die Zivildiener
abhanden  kommen  und  noch  dazu  in  dem  einen  Monat  ihrer  Ausbildung,  wird  es sicher
schwerer  Fahrzeuge  zu  besetzen.   Da  wir  gegenüber anderen Städten in der EU jetzt schon
unterversorgt  sind ( Einwohnerzahl  durch  RTWs  gerechnet ),  kann es nur schlimmer werden
für uns, die Bewohner der schönen Stadt Wien.
Diese  Neuerungen  wurden  gut durchdacht  ( *Google Recherche zwei Mann / Frau RTWs in
der restlichen Städten  der  EU ).   Anscheinend  von  Leuten die einen höherwertigen Posten
anstreben!  Wie  macht  man  das?   Man  spart  um  jeden  Preis und vergisst das man durch
Einsparungen am falschen Platz die nachstehenden Kosten im Kauf nimmt!   Die Stadt Wien
rühmt sich gerne als sozial mit einen großen Auffangnetz für alle Schichten welcher Herkunft
und Art auch immer, doch das Netz hat Löcher!
Und  so fallen still und heimlich die Sozialleistungen in den leeren Raum.   In der heutigen Zeit
ist es hinderlich und zu teuer, das Gesundheitswesen umzugestalten (da es Geld kostet), wenn
man  was  werden  will  in der Politik.   Liebe Mitbürger, jetzt liegt es an Ihnen etwas zu ändern,
denn  Sie  haben  die  Macht in der Stadt Wien.   Sie sind das Volk denen die Politiker zuhören
müssen!  Ich habe auch ein Schreiben an den Bürgermeister Michael Häupl geschickt.
Liebe Grüße vom
Hausverstand eines
kleinen Sanitäters
Anmerkung der Redaktion: Der Brief an Michael Häupl kann unter diesem LINK aufgerufen
werden.
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2014-07-15

Achtung, Spesenfalle Plastikgeld im Urlaub


Den AK Test „Plastikgeld im Urlaub“

gibt’s unter wien.arbeiterkammer.at

Wer mit der Bankomatkarte in einem EU-Urlaubsort zahlt oder abhebt,  bezahlt gewöhnlich
keine  Spesen.   Aber Vorsicht, in Deutschland etwa können zusätzliche Spesen beim Geld
abheben  anfallen.   Der  Grund:  Manche  Bankomaten  werden  von  keiner „echten“ Bank,
sondern  einer  Abwicklungsgesellschaft betrieben. Trotzdem gilt:  Die Behebung darf nicht
mehr kosten als im Inland.   Wer die Kredit-oder Bankomat-Karte in einem Nicht-Euro-Land
zückt,  muss  mit unter  mit hohen Spesen rechnen.   Das zeigt ein AK Test von Kredit- und
Maestro-, also Bankomatkarten.
Wer  in den Urlaub fährt, hat meist Plastikkarten fix mit im Geldbörsel. „Mit der Bankomat-
karte  fällt  prinzipiell  weder  beim  Abheben  noch beim Einkaufen eine Gebühr in Euro-
Ländern  an“,  sagt  AK Konsumentenschützerin  Gabriele  Zgubic.   Doch in Deutschland
beispielsweise  können sehr wohl Spesen beim Abheben anfallen.   Das ist dann der Fall,
wenn  der  Bankomatbetreiber  keine „echte“ Bank ist,  sondern die Automaten von soge-
nannten Abwicklungsgesellschaften betrieben werden. Diese Spesen widersprechen der
EU-Verordnung für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr.
Zgubic rät:  „Werden Ihnen im EU-Ausland bei der Bankomatabhebung Spesen verrech-
net,  beeinspruchen  Sie  diese bei Ihrer Hausbank.   Die Bankomatabhebung darf nicht
mehr  kosten  als im Inland.“   Wer außerhalb des Euro-Raumes urlaubt, zahlt beim Ab-
heben mit Bankomatkarte Spesen (0,75 Prozent zuzüglich 1,82 Euro) und beim Zahlen
(0,75 Prozent plus 1,09 Euro).
Wer  mit der Kreditkarte im Nicht-Euro-Raum einkauft,  zahlt Manipulationsgebühren von
1,5 bis zu zwei Prozent vom eingekauften Betrag.   „Bargeld abheben mit der Kreditkarte
kommt teuer.   Im Inland und somit im Euro-Raum fallen drei Prozent vom abgehobenen
Betrag an, mindestens aber 2,50 bis vier Euro“, warnt Zgubic.   „Wer im Nicht-Euro-Raum
abhebt,  zahlt  zusätzlich  zu  den Spesen noch die Manipulationsgebühr von bis zu zwei
Prozent.“
Plastikgeld: Darauf sollten Sie achten

+ Fragen Sie bei Kreditkarten immer nach, welche Spesen bei Umsätzen in Fremdwähr-
ungen anfallen können.
+ Kontrollieren Sie Ihre Monatsabrechnungen. Bei strittigen Umsätzen informieren Sie
sofort die Kreditkartenfirma. Erheben Sie gegebenenfalls schriftlichen Einspruch.
+ Beachten Sie: In Nicht-Euro-Ländern kann es zu Kursschwankungen kommen. Der
Wechselkurs kann am „Zahltag“ ein anderer sein, als am späteren Abbuchungstag.
+ Nützen Sie den AK Zahlungskarten-Spesenrechner: Sie finden den Rechner unter
www.ak-bankenrechner.at. Er berechnet, mit welcher Karte wo welche Spesen anfallen.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-07-14

Linzer Kriminalbeamter wiederholt der Lüge überführt


Das Innenministerium beantwortete

unsere Anfrage sogar am Sonntag

Dieses  Wochenende  stellen wir ganz in das  Zeichen des verhaltensauffälligen Kriminal-
beamten  aus  Linz,  Uwe Sailer.   Wie wir bereits am 11.07.2014 berichteten, verkündete
dieser  einen  Tag zuvor  öffentlich  auf   Facebook  wörtlich  folgendes: „Ist  richtig!  Nicht
wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Nun ist Sailer langjähriger Polizeibeamter und muss wissen,  wie der Hase im Polizeibetrieb
läuft.   Das  heißt,  dass  seinen  Aussagen  bzgl.  der  Polizei und deren Gepflogenheiten ein
nicht  unerhebliches  Gewicht beizumessen ist.    Zu gut Deutsch,  Sailer muss wissen wovon
er  spricht  bzw. schreibt.
Da  es  natürlich  ein  untragbarer Zustand und  zudem  demokratiegefährdend wäre,  wenn
nicht  wenige Teile der Polizei von braunen Säcken (also sprich Neonazis und/oder Rechts-
xtremen – Anmerkung der Redaktion)  unterwandert  wären,  haben  wir diesbezüglich  eine
Anfrage an das Innenministerium gestellt.
Screen: erstaunlich.at
Dort nahm man unsere Anfrage offenbar sehr ernst und antwortet uns am heutigen Sonntag.

Screen: erstaunlich.at
Am  3. April dieses  Jahres haben wir den Beitrag „Uwe Sailer eindeutig der Lüge überführt“
verfasst.   Auch damals ging es um eine von Uwe Sailer aufgestellte Behauptung,  bzgl. NS-
Gedankengut  innerhalb des Innenministeriums.  Im Zuge der Beitragserstellung haben wir
seinerzeit  ebenfalls  eine  Anfrage an das Innenministerium gestellt.   Nachfolgend das da-
malige Antwortmail:
Screen: erstaunlich.at
„Ich  darf  diesbezüglich  auf  meine  Antwort  zu  Ihrer inhaltlich gleich gelagerten Anfrage
vom 03.04.2014 verweisen.   Dies gilt selbstverständlich auch in Zusammenhang mit Ihrer
aktuellen Frage“, so der Sprecher des BMI in seiner heutigen Antwort.
Und somit wird seitens des Innenministeriums wiederholt bestätigt,  dass es zu den Kernauf-
gaben  des  Verfassungsschutzes und damit des BMI zählt,  Ermittlungen zu Verdachtsfällen
von  nationalsozialistischer   Wiederbetätigung  durchzuführen.    Diese  Aufgabe   stellt  sich
unabhängig  von der Frage,  wo  sich  ein Verdachtsfall zeigt.   Allein der Verdachtsfall würde
selbstverständlich zu Ermittlungen führen.
Mit  der neuerlichen  Bestätigung  des  BMI wird einwandfrei klar,  dass es nicht möglich sein
kann,  dass  nicht  wenige Teile der Polizei von braunen Säcken (also sprich Neonazis und/
oder Rechtsxtremen – Anmerkung der Redaktion) unterwandert sind.   Folge dessen haben
wir  Uwe  Sailer  wiederholt  der Lüge überführt.   Denn wie bereits eingangs erwähnt,  muss
er als langjähriger Polizeibeamter die Gepflogenheiten innerhalb der Exekutive kennen.
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2014-07-13

Die FPÖ aus dem Parlament fegen


Der Kriminalbeamte Uwe Sailer sagt jede Unterstützung zu

Das  Verhalten  des  Linzer  Kriminalbeamten,  Uwe Sailer,  wird  zurzeit wieder auffälliger.
Erst  vorgestern haben wir über seine – auf Facebook öffentlich getätigte – Aussage „Nicht
wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert“ berichtet.
Erstaunliches tat sich in der Nacht von gestern auf heute,  auf dem Facebook-Account von
Sailer.   Er behauptet,  dass die FPÖ eindeutig außerhalb des Verfassungsbogen steht.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Der User John Streeter spricht sich für eine Demonstration gegen die FPÖ vor dem Parlament
aus.   Ist  auch  sein  gutes  Recht,  denn Demonstrationen  (sofern diese gewaltfrei verlaufen)
sind ein demokratisches Mittel seine Anliegen publik zu machen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Und beim Wort  „gewaltfrei“  sind wir politisch links orientierten Demonstrationen schon etwas
näher.   Denn die Userin Pia A. Power schreibt nämlich bereits von einem „Putsch“ gegen die
Effen  mittels  Demo vor  dem  Parlament.   Dass mit Effen die FPÖ gemeint ist,  braucht wohl
nicht  näher  erläutert  zu  werden.   Und  der  Begriff  „Putsch“ hört  sich  ganz  und  gar  nicht
gewaltfrei an.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aber  wie steht Uwe Sailer zu den Plänen seiner Groupies?   Auch seine Antwort lässt auf-
horchen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Sollte es nicht heißen: „Mit mir könnt ihr jede Unterstützung haben, sofern geplante Aktionen
nicht den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen.“
Aber nein, Uwe Sailer beschränkt sich darauf wörtlich anzukündigen:  „Mit mir könnt ihr jede
Unterstützung  haben,  die  diese FPÖ aus dem Parlament fegt.“ Wenn derartige Worte noch
dazu von einem Gesetzeshüter kommen, finden wir das sehr bedenklich.
Was genau meint der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz eigentlich damit, wenn er
ankündigt:  „ Mit mir könnt ihr jede  Unterstützung haben,  die diese FPÖ aus dem Parlament
fegt.“ Vielleicht könnte er das noch etwas genauer erklären.
Aber  sollte  Uwe  Sailer  möglicherweise  nicht  davon  in  Kenntnis sein,  es gäbe eine legitime
und  demokratische  Vorgehensweise,  die   FPÖ  aus  dem  Parlament  zu  entfernen.  Nämlich
diese  Partei  einfach nicht  mehr  zu  wählen.   Aber  eine  Partei  aus  dem Parlament zu fegen,
indem ein Kriminalbeamter jede Unterstützung (Betonung liegt hier auf „jede“) ankündigt, spielt
es in einer Demokratie Gott sei Dank nicht.  Das wird auch ein Herr Sailer zur Kenntnis nehmen
müssen.
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2014-07-13

„HEUTE“ bezichtigt Vilimsky der Hetze


Wer ist dieser LESE-REPORTER überhaupt?

Eine Klage gegen das Boulevardblatt  „HEUTE“  kündigte gestern der FPÖ-Generalsekretär
Harald Vilimsky an.   Grund dafür sind die wahrheitswidrigen und beleidigenden Aussagen
über FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache,  die in der SPÖ-nahen Gratiszeitung getätigt
wurden.  Strache  wurde  unterstellt,  im  Lokal  Bettelalm  „total besoffen“  gewesen zu sein,
ebenso wurde eine sich angeblich entkleidende Frau herbei fantasiert.
Tatsache sei, dass Strache bei einer Geburtstagsfeier in der Bettelalm gewesen sei, aber er
sei  weder  „besoffen“ gewesen noch  habe  sich  irgendjemand entkleidet,  stellte Vilimsky
klar.   Dies könne jeder der anwesenden Geburtstagsgäste sowie der Chef des Lokals und
seine Mitarbeiter bestätigen.  Der freiheitliche Generalsekretär sprach von gezieltem Hetz-
und  Sudeljournalismus,  der  offenbar  politisch motiviert sei mit dem Ziel,  Strache zu dis-
kreditieren und zu verleumden. Das Niveau mancher Zeitungsberichte in diesem Land sei
bestürzend.
„HEUTE“ fühlt  sich  offenbar  auf  den  Schlips getreten und bezichtigt Vilimsky der Hetze .
„Vilimsky  hetzt  gegen Bericht über Party-Strache.  Nachdem „Heute.at“ Bilder eines Lese-
reporters  veröffentlicht  hat,  die  FPÖ-Parteiobmann  beim Feiern in der Bettelalm zeigen,
meldete  sich  jetzt  Generalsekretär  Harald  Vilimsky  mit  einer kuriosen Aussendung zu
Wort“, so ist es unter anderem auf der Internetplattform der Gratiszeitung zu lesen.
Screen: heute.at
Was  die  Worte von  Harald Vilimsky mit  einer  Hetze gegen den HEUTE-Zeitungsbericht zu
tun  haben  soll,  erschließt  sich uns  nicht.  Immerhin  wurde  in der „HEUTE“ berichtet,  dass
Strache  total  besoffen  war.   Auch  ein  weiblicher  Fan  soll  versucht  haben,  sich  in seiner
Nähe zu entkleiden. Diese Aussagen sind (augenscheinlich nicht nur) unserer Meinung nach
dazu geeignet, den FPÖ-Chef in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.
Da nützt es auch nichts, wenn diese Aussagen von einem  „LESE-REPORTER“ übernommen
wurden.   Veröffentlicht  hat  sie  „HEUTE“  und  trägt  auch  die Verantwortung dafür.  Sich nur
auf  das  Wort eines Mannes zu verlassen,  der ebenfalls im gleichen Lokal aufhältig war und
eine  Aufnahme  mit  der Handykamera tätigte,  ist für eine sorgfältige Recherche definitiv zu
wenig.   Zudem stellt sich die Frage, wer dieser LESE-REPORTER überhaupt ist?
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2014-07-12

Vöslauer wünscht frohes Ramadan


Keine Glückwünsche für Juden oder Buddhisten?!

Nachfolgendes  Foto  wurde  gestern  von  einer   ERSTAUNLICH-Lesereporterin,  im  16.
Wiener  Gemeindebezirk,  in der Gablenzgasse gegenüber der Lugner-City geschossen.

Da wünscht also die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, den muslimischen Mitbürger(innen)
ein  frohes  Ramadan.   Wir  finden  es  sehr  löblich,  wenn sich Firmen positiv an Multikulti
beteiligen.
Allerdings gibt es bei der Sache einen kleinen Schönheitsfehler. Trotz intensivster Recherche,
konnten  wir  keine  Glückwünsche  des  Getränkeherstellers – für  beispielsweise  Juden oder
Buddhisten, für deren Feiertage – ausfindig machen.
Da stellt sich für uns die Frage, warum die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, Menschen die
dem Islam  (der angeblichen Religion des Friedens)  angehören,  mit ihren Glückwünschen
bevorzugen?
*****
2014-07-11

Ist die Polizei von „braunen Säcken“ unterwandert?


Rechtsextreme und/oder Neonazis bei der Polizei?

In  einem  Beitrag  auf  der linksextremen Webseite  „Heimat ohne Hass“,  wurde vorgestern
wieder   einmal   in   altbewährter   Weise  eine  Person  diskreditiert  und  an  den  virtuellen
Pranger gestellt. Langsam aber sicher könnte man annehmen, dass es sich bei den Verant-
wortlichen  der  besagten Webseite um Personen handelt,  welche Polizisten hassen.  Denn
diesmal traf es wiederum einen Polizeibeamten.   Das einzige  „Vergehen“  des untadeligen
Mannes besteht darin, dass er der FPÖ angehört und sich für diese politisch engagiert.
Nun gingen die Hetzbeiträge, die auf „Heimat ohne Hass“ verfasst wurden, meistens in die
Hose und erwiesen sich als Schuss ins eigene Knie.   Wir haben schon etliche Fälle aufge-
deckt und an die Öffentlichkeit gebracht.
Wie  nach der letzten unwahren Beitragserstattung auf der linksextremen Webseite bekannt
wurde, lehnt der im Impressum aufscheinende Kriminalbeamte Uwe Sailer, jegliche Verant-
wortung  für  den  redaktionellen Teil ab.   Er teilte mit, dass dafür eine „Facebook-Initiative“
verantwortlich sei,  da er „nur“ Domaininhaber ist.
Dem wäre noch anzumerken, dass diese „Facebook-Initiative“ weder im Impressum auf be-
sagter  Webseite  aufscheint,  noch irgendwo namentlich genannt wird.   Also eine anonyme
Gruppe,  die  auf  der  Webseite  eines Polizeibeamten offenbar ungehindert unwahre Hetz-
beiträge verfassen kann.
So  weit,  so  nicht  gut.   Nun kommen wir auf den eingangs erwähnten  Beitrag auf der links-
extremen  Webseite  zurück.   Dieser  wird  auf  dem  gleichnamigen  Facebook-Account von
einigen User(innen) kommentiert. Die zwei interessantesten Kommentare wollen wir unserer
Leserschaft präsentieren.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Da teilt der User „El Tabu“ mit, dass sowohl der Verfassungsschutz als auch Teile des Justiz-
apparats schon lange Zeit von „braunen Säcken“ unterwandert seien. Denn anders könne er
sich  gewisse Urteile und Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit nicht erklären.  Welche
er damit meint, ist aus seinem Kommentar nicht ersichtlich.
Und  nun  kommt  der  Hammer!   Der  verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe
Sailer,  gibt  Antwort  und  schreibt  unter  anderem  wörtlich:  „Ist richtig!  Nicht wenige Teile
der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Nicht   „wenige Teile“  bedeutet,  dass offenbar ein nicht geringer Teil der Polizei von „braunen
Säcken“ (also sprich Neonazis und/oder Rechtsextremen – Anmerkung der Redaktion) unter-
wandert  sein  muss.   Da  wir  uns  dies  kaum  vorstellen  können,  werden wir im Innenminis-
terium nachfragen.
Zur Verantwortung von Uwe Sailer zu dem Kommentar sind wir schon gespannt.  Ob er diese
mit  der  Ausrede:   „Ich  bin ja nur der Inhaber des  Facebook-Accounts und für die Postings
ist eine ´Facebook-Initiative´ verantwortlich“,  ablehnen wird?
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2014-07-11

Keine Gedenktafel für Michael Häupl


Nach den Worten von Erdogan, müsste in Wien

zurzeit  die  3. Türkenbelagerung  stattfinden

„Die  Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,  bis wir am Ziel sind.  Die Moscheen
sind unsere Kasernen,  die Minarette unsere Bajonette,  die Kuppeln unsere Helme  und  die
Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist die Meinung, die der türkische Ministerpräsident, Recep
Tayyip Erdogan, vertritt und aus der er auch in der Öffentlichkeit kein Hehl macht.
Folgt man nun den Worten von Erdogan,  so müssten die bei uns eingewanderten gläubigen
Türken  Soldaten  sein.   Wenn nun tatsächlich Moscheen  Kasernen und Minarette  Bajonette
sind, dann hört sich dies nach Belagerung an. In manchen Wiener Bezirksteilen könnte man
auch leicht zu dieser Auffassung kommen.
Jedenfalls  ist  speziell  die SPÖ-Wien,  dem türkische Ministerpräsident nicht abgeneigt.  Mit
deren Wohlwollen,  welches sich durch vornehmes Schweigen ausdrückte,  besuchte dieser
erst  im  vorigen  Monat  die  österreichische Bundeshauptstadt.   Erdogan nützte auch gleich
die Gelegenheit dazu,  seine Hetzreden an den Mann zu bringen.
Zu  diesem  Besuch  hatte sich auch die SPÖ,  in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden,
Rudi  Schicker,  geäußert.   Hier der LINK zum Beitrag.   Jedenfalls  glichen  damals  einige
Straßen in Wien einem Kriegs- und Belagerungszustand.
Wien wurde in den Jahren 1529 und 1683 von Türken belagert. Beide Belagerungen konnten
erfolgreich  abgewehrt  werden.    Der  Abwehr  der   2. Wiener  Türkenbelagerung  ist  im  18.
Wiener Gemeindebezirk – im Türkenschanzpark – nachfolgende Gedenktafel gewidmet:
Und  nun  kommen wir wieder auf Erdogans Worte zurück.  Soldaten,  Kasernen und Bajonette
klingen  nicht  wie  ein  friedliches Miteinander oder gar Integration.   Das sind zweifelsfrei Aus-
drücke für einen Kriegs- und Belagerungszustand. Dazu kommt noch die befürwortende Stell-
ungnahme der SPÖ-Wien,  nachdem sich Erdogan in Wien die Ehre gab.   Alles dies lässt uns
darauf  schließen,  dass  der  SPÖ-Wien  und  dem  Vorsitzenden  Michael  Häupl,  eine wie im
obigen Bild gezeigte Gedenktafel wohl nie gewidmet werden wird.
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2014-07-10

Israels Recht zur Selbstverteidigung ist unantastbar


Raketenangriffe auf Israel müssen gestoppt werden

Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft verurteilt die Raketenangriffe aus Gaza auf die
israelische  Zivilbevölkerung.   In  den  letzten  Tagen  eskalierten  die  Angriffe mit immer
höherer  Reichweite bis in den Norden von Tel Aviv und Jerusalem.   Die Raketenangriffe
gefährden Millionen jüdische, arabische und sonstige Bürger Israels.
„Terrororganisationen  wie  die  Hamas  oder  Islamischer  Dschihad  nehmen,  vom Iran
gesponsert,  seit  vielen  Jahren wahllos israelische Zivilisten ins Visier.  Dabei verschan-
zen  sie  sich  hinter  palästinensischen  Zivilisten  als  ‚menschliche Schutzschilder‘  und
gefährden so auch deren Leben.   Jede einzelne dieser Raketen ist daher ein Kriegsver-
brechen.   Ich  rufe  Außenminister  Kurz  auf,  diese Angriffe eindeutig als solche zu ver-
urteilen“, so ÖIG- Präsident Richard Schmitz.
Eine  friedliche  Lösung  des Konflikts ist nur bei einer Entwaffnung der Terrorgruppen
möglich.   Israels Maßnahmen zur Selbstverteidigung zum Schutz seiner Bürger sind
legitim  und  notwendig.   Auch  die  ÖIG  wünscht  den  Bürgern der  Region  Frieden.
Doch sind dazu für Israel verlässliche Vertragspartner notwendig.   Die Terror-Hamas
beweist, dass sie kein akzeptabler Vertragspartner ist.
Die ÖIG appelliert zudem an die österreichischen Medien, sachlich über die aktuellen
Entwicklungen  zu  berichten:   „Die  Bezeichnung  von  Terroristen als ‚Militante‘  oder
‚Aktivisten‘  ist eine grobe Verharmlosung und verzerrt die Tatsachen.  Sowohl Hamas
als  auch  Islamischer  Dschihad  sind von der EU als Terrororganisationen eingestuft.
Das  sollte  in  einer  fairen  Berichterstattung  reflektiert  werden“,  fordert Schmitz ab-
schließend.
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2014-07-09

Stellt Uwe Sailer nun Ermittlungen an?


Werbung für dubiosen Spendenaufruf nun auch

auf dem Facebook-Account „Heimat ohne Hass“

Am  vergangenen  Sonntag haben wir über einen dubiosen Spendenaufruf im Namen der
FPÖ berichtet.   Seit gestern wird dieser auch auf dem gleichnamigen Facebook-Account,
der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“ beworben.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Wir finden,  dass nun der  „nur Domaininhaber“ der linksextremen Webseite  „Heimat ohne
Hass“,  Uwe Sailer,  aktiv werden könnte und zumindest hinterfragt,  was da dahinter steckt.
Immerhin  ist  er  im  Brotberuf  Kriminalbeamter und da sollte ihm doch auffallen,  dass es
nicht  normal  ist,  wenn  auf  einem  linksextremen  Facebook-Account  Werbung für einen
Spendenaufruf im Namen der FPÖ erfolgt. Vor allem deshalb, weil auf besagter Facebook-
Seite kein gutes Haar an der FPÖ gelassen wird.
Aber  vielleicht  würde  Uwe  Sailer  mit  einer derartigen  „Ermittlung“  seine Kompetenz
überschreiten?  Oder möglicherweise hat er keine Zeit dafür,  weil er auf der Suche nach
Nazis  und Rechtsextremen ist.   Eine solche Suche beansprucht natürlich viel Zeit,  weil
hinter jedem Strauch und hinter jedem Baum nachgesehen werden muss.
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2014-07-09

Der Schmäh mit der Diskriminierung


Finanzielle Entlastung der Bürger(innen) kommt nicht in Frage

Die  geplante  deutsche  PKW-Maut  sorgt  europaweit  für  erhebliches Aufsehen.   Den deut-
schen  Autofahrer(innen)  soll nämlich die Autobahnmaut im Zuge der  KFZ-Steuer refundiert
werden.   Auch  in  Österreich  erhitzen  sich  die Gemüter an diesem Thema.  Beispielsweise
erinnern die Mautpläne der Deutschen,  den ARBÖ wörtlich an „Raubrittertum“. Schade, dass
dieser  Ausdruck dem roten Autofahrerklub noch nie zur Autobahnmaut in Österreich einge-
fallen ist.
Jedenfalls meint man beim ARBÖ weiters, dass beim deutschen System Österreicher(innen)
schlechter  gestellt  werden  als   Deutsche  und  appelliert   an  die  SPÖ-Verkehrsministerin,
gegen den deutschen Verstoß laut dem EU-Gleichbehandlungsgrundsatz vorzugehen.
Doris  Bures  ist  auch gleich  mit  dem  drohenden  Zeigefinger  zur Stelle.   Für sie gehe es
nicht  an,  dass  deutsche  Autofahrer(innen)  die   Kosten  der  Vignette  mit  der  Kfz-Steuer
gegen  verrechnen  können.   Sie  sehe  darin eine Diskriminierung der Österreicher(innen).
„Der  Gleichbehandlungsgrundsatz muss eingehalten werden.   Wenn das nicht der Fall ist,
wird Österreich alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“,  so  Bures die auch ankündigt,
den EuGH anzurufen.
Ihr  zur  Seite  eilte  sofort  jener  Mann,  dessen Wort in Stein gemeißelt – pardon in Sand
geschrieben  ist.   Nämlich  der  glücklose   Ex-Verteidigungsminister  und  jetziger  SPÖ-
Bundesgeschäftsführer  Norbert  Darabos.   Er sicherte Bures volle Unterstützung bei der
Klage gegen die diskriminierende Regelung zu.
„Widerstand gegen Abkassierpläne muss gemeinsames rot-weiß-rotes Anliegen sein“, so
Darabos  wörtlich.   Da  fragen  wir uns aber,  warum er diese  Linie nicht bei inländischen
Abkassierplänen vertritt?
Wir möchten hier auf einen kleinen Nebenschauplatz verweisen. Beispielsweise müssen
Österreicher  bei  einer  Neuwagen-Anschaffung  eine  Normverbrauchsabgabe  (NoVA)
bezahlen. Den Deutschen bleibt diese erspart. Wir können uns nicht erinnern, dass hier
je ein österreichischer Politiker von Diskriminierung gesprochen hat.
Aber  zurück  zum Thema,  der Autobahnmaut.   Anstatt mit dem erhobenen Zeigefinger
drohend durch die Gegend zu ziehen,  könnte man die Sache ganz einfach regeln.  Man
müsste  nur  dem deutschen Beispiel folgen und ermöglichen,  dass Österreicher(innen)
ebenfalls die Kosten der Vignette mit der Kfz-Steuer gegen verrechnen können.
In  diesem  Fall wäre  die  angeblich Diskriminierung sofort vom Tisch.   Aber das ist ja
nicht im Interesse der Bundesregierung.  Wo kämen wir denn hin, wenn plötzlich Maß-
nahmen eingeführt werden müssten, welche die Bürger(innen) finanziell entlasten.
Denn wenn schon abkassiert wird,  dann gilt das für alle EU-Bürger(innen).  Da passt
Deutschland als  „schlechtes“ Beispiel nicht so recht ins Bild.   Also lenkt man einfach
ab und schreit lauthals „Diskriminierung!“
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2014-07-08

Hypo: Offener Brief von H.C. Strache


Wie werden wohl rote und schwarze Abgeordnete entscheiden?

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache richtete heute einen offenen Brief zur Causa Hypo an
alle Abgeordneten, der vor Sitzungsbeginn im Plenarsaal verteilt wurde.
Das Schreiben im Wortlaut:
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Heute steht im Hohen Haus eine äußerst wichtige Abstimmung an, bei der über die weitere
Vorgangsweise  bei  der  Abwicklung  der  Hypo  Alpe Adria  entscheiden  wird – und  damit
darüber,  ob  die  beste  Lösung  im  Sinne  einer  Entlastung der leidgeprüften heimischen
Steuerzahler  angestrebt  wird  oder  die  Interessen  der  betroffenen Spekulanten bedient
werden sollen.

Daher appelliere ich an Sie,  bei der heutigen von uns beantragten geheimen Abstimmung
eine  Entscheidung  zu treffen,  die Sie vor dem Souverän,  also dem österreichischen Volk,
und  Ihrem  Gewissen verantworten können und die zugleich die Weichen für eine saubere
und nachhaltige Lösung des größten Wirtschaftskriminalfalls unseres Landes stellt.
Dafür möchte ich Ihnen namens aller Freiheitlichen im Voraus herzlich danken.
HC Strache
Tja, da darf man wohl gespannt sein,  wie sich speziell die Abgeordneten der SPÖ und
der  ÖVP  entscheiden  werden.   Werden sie laut Anweisung ihrer Parteispitzen (Klub-
zwang) schön brav ihre Händchen heben, wenn die Entscheidung dahingehend lautet,
dass  alles  brav  unter  den Teppich  gekehrt werden soll und die Steuerzahler für den
Schaden aufkommen müssen?
Oder werden sie soviel Courage haben einer Entscheidung zuzustimmen,  welche die
Steuerzahler entlastet und eine restlosen Aufklärung dieses Kriminalfalls ermöglicht?
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2014-07-08

Multikultureller Gedankenaustausch


Menschen definieren sich über ihre Ausdrucksweise

Wenn sich ein Linker mit einigen Kulturbereicherern zum virtuellen Gedankenaustausch
findet,  dann  kann  das  Ergebnis  so  aussehen,  wie es auf  nachfolgendem Screenshot
zu lesen ist.

Screen: facebook.com (Account: Florian Vesely)
Es ist immer wieder interessant festzustellen, wie sich gewisse Personen über ihre Sprache
definieren.   Dem  Herrn Vesely  und seinen Freunden sei gesagt,  dass die FPÖ auf demo-
kratische Art – also mittels freien Wahlen – von über einem  Viertel der  Österreicher(innen)
ins Parlament gewählt wurde.
Gut,  vielen Linken missfallen freie Wahlen,  wenn diese nicht zu ihren Gunsten ausgehen.
Und vielen Kulturbereicherern ist der Begriff „freie Wahlen“ ein Fremdwort. Das berechtigt
aber noch lange nicht dazu,  in derart primitiver Art und Weise über eine Partei und deren
Chef herzuziehen,  nur weil sie einem nicht zu Gesicht steht.
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2014-07-08

Schwimmende Innovation aus Österreich sticht in See


Promotion-Tour an heimischen Seen

„Die  CHILLI ISLAND  vereint  die  Vorzüge von Beach-Toy,  Badeinsel und Elektroboot und ist
sowohl  für  Privatkunden  als  auch für kommerzielle Betreiber konzipiert“,  fasste Jung-Unter-
nehmerin Alexandra Kraft die Vorzüge des innovativen Designkörpers anlässlich der Jungfern-
fahrt  am  Wochenende  zusammen.   „Design  trifft  auf Luxus und Funktionalität“,  bringt Kraft
das  Konzept  hinter  der  eleganten  CHILLI ISLAND  auf den Punkt:  Sie  besticht  durch  eine
Mischung  aus  ansprechendem   Design  und  luxuriösen   Accessoires  wie  einer  integrierten
Soundanlage, Getränkekühlern und Gläserhaltern sowie ergonomisch designten Liegeflächen
für  zwei  Passagiere.   Drei große, variable verstellbare Palmenblätter spenden Schatten und
sorgen für entspanntes Beachfeeling am Wasser.
Foto: leisuregroup.at
Ab  Frühjahr  2015  wird die  CHILLI ISLAND  regulär  ausgeliefert  werden.   Sie wird in drei
unterschiedlichen  Varianten  erhältlich  sein,  wobei  Motorleistung und Ausstattung je nach
Modell  variieren.  Die Premiumvariante ist mit einem Torqueedo-Motor mit 1,2 kW Leistung
ausgestattet und erreich Geschwindigkeiten von bis zu neun Stundenkilometern.  Der Preis
für das Einstiegsmodell liegt bei rund 8.000 Euro.  Die elegante Designkörper kann sowohl
im  Süß- als auch im  Salzwasser  eingesetzt werden und verfügt über praktische Einstiegs-
hilfen  für   erfrischende   Badepausen.   Während  der   Sommermonate  wird  die   CHILLI
ISLAND im Rahmen von Veranstaltungen unter anderem am Wörthersee,  Attersee, Traun-
see, Weißensee und Wolfgangsee Halt machen.
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2014-07-07

Cannabis ist doch keine harmlose Droge


Tankstellenräuber war völlig bekifft

Screen: heute.at  (Hier der LINK zum Beitrag)
Wie nun allgemein bekannt wurde (die Medien berichten darüber),  war der junge Tank-
stellenräuber, der nach dem Überfall von Polizisten in Notwehr erschossen wurde, völlig
bekifft.   Und  zwar  mit  jener  Droge,  die von  Vertreter(innen) der Grünen und der SPÖ
so fleißig beworben wird.
Diese  politischen Funktionäre fordern permanent die Legalisierung der Droge Cannabis und
stellen diese als völlig harmlos dar.   Wie gefährlich diese jedoch ist,  wurde nun am traurigen
Beispiel des Martin K. unter Beweis gestellt.
Dazu kommt noch, dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist.  Die Hemmschwelle sinkt und der
Griff zu härteren und gefährlichen  Drogen ist meist die Folge.   Zudem verursacht bereits der
Konsum von Cannabis selbst nicht zu unterschätzende gesundheitliche Schäden.
Laut  seriösen  Experten kann Cannabis bleibende geistige und körperliche Schäden verur-
sachen.  Die  Beschaffungskriminalität  trifft wiederum hauptsächlich die Jugend.   Zudem ist
Cannabis  ganz  klar eine  Einstiegsdroge.   Linke  Luftschlosspolitik und sozialromantische
Träumereien sind hier völlig fehl am Platze.
Es wäre völlig unverantwortlich angesichts der bereits bestehenden Drogenkriminalität,  den
Einstieg  in  die  Abhängigkeit  zu  legalisieren  und  zu  erleichtern.   Ständig wiederholende
Forderungen seitens der SPÖ und der Grünen sind ein makaberes Spiel mit der Gesundheit
der Menschen und eine Verharmlosung der Drogenkriminalität.
Alle  jene  Drogenbefürworter  der SPÖ und der Grünen mögen sich das Schicksal des 21-
jährigen Martin K. vor Augen halten, bevor sie das nächste Mal nach einer Drogenfreigabe
rufen und die Droge Cannabis als harmlos darstellen.
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2014-07-07

Dubioser Spendenaufruf im Namen der FPÖ


Nun sind die Sicherheitsbehörden am Zug

Auf  Facebook ist es gang und gäbe,  dass Nutzer(innen) Veranstaltungen ausschreiben.  Diese
können  unterschiedlichster Art sein. Von Bekanntgabe von Demonstrationen über Einladungen
zu  Partys  bis  hin zu Aufrufen von Spendenaktionen.   Letztere hat unsere Aufmerksamkeit auf
erregt.
Da wird auf dem  sozialen Netzwerk zu einer  Spendenaktion für die FPÖ Linz aufgerufen.  Der
„Gastgeber“  bewirbt  auch auf seinem Account diesen Spendenaufruf.   Zuletzt am 2.Juli 2014.
An  und  für sich wäre dies nicht  besonders erwähnenswert,  wenn das Wörtchen  „wenn“  nicht
wäre.
Screen: facebook.com

Diese  Aktion  wurde  nämlich  von  einem  Nutzer  ins Leben gerufen,  welcher ein Hardcore-
Poster auf der linksextremen Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ ist.   Erich M. Bachinger, so
nennt  sich  der  User,  fällt  auch  auf anderen Accounts mit gehässigen Kommentaren gegen
die FPÖ auf.
Dass  gerade  dieser User eine Spendenaktion für die FPÖ veranstaltet kam uns spanisch vor
und  so  kontaktierten  wir  die  FPÖ  in Linz.   Dort fiel man aus allen Wolken,  denn von einer
solchen  Aktion  war  und  ist  nichts bekannt.  Wir übermittelten einen Screenshot der besag-
ten   Facebook-Veranstaltungsseite  an  die  FPÖ Linz.   Diese  wird die Angelegenheit an die
Sicherheitsbehörden übergeben.
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2014-07-06

Wenn die Integrationspolitik versagt, hat die Polizei die Arbeit


Spätes Eingeständnis des Versagens ihrer

Integrationspolitik durch Stadträtin Frauenberger

„Wenn wir im Gemeinderat „gewisse Tätergruppen wegen ausufernder Gewalt“, unter Zitieren
der  Kriminalstatistik,  bestimmten  Herkunftsländern  zuordneten,  explodierte  die  rot-grüne
Gutmenschenfraktion  regelmäßig.   Nach deren Ansicht waren weder die außer Kontrolle ge-
ratene  Zuwanderung,  noch  die illegale Wirtschaftsmigration oder gar Asylbetrüger schuldig,
sondern  die  soziale  Lage der Täter,  die wir mit zu verantworten hätten“,  kommentierte der
freiheitliche  Gemeinderat  Mag. Wolfgang Jung  den plötzlichen Stimmungsumschwung der
Integrationsstadträtin.   „Da  brennt  der  Hut  offenbar  in  der SPÖ gewaltig.   Den einfachen
Mitgliedern  im  Gemeindebau  reicht  es  nämlich  und die kleinen (und nicht nur die) Funk-
tionäre zittern um ihre Mandate und Posten.   Dieses Echo hat nun offenbar die Parteispitze
erreicht.“
Die  sich immer mehr verschlimmernde Lage im Zusammenleben mit einigen Zuwanderer-
gruppen  beweist,  dass  die streichelweichen sogenannten Integrationshilfen der Stadträtin
versagt haben.  Arbeitslosigkeit, Schulversagen, kulturelle und soziale Probleme beim Zu-
sammenleben  sind  ebenso  unübersehbar  wie  die  fehlende Kriminalitätsprävention, das
unverschämte   Vorgehen  der   Bettlermafia  oder  die  ärgerliche   Straßenprostitution.  Die
Realität  in diesen Bereichen lässt sich nicht mehr dadurch verschweigen,  dass inzwischen
viele Printmedien nicht einmal die Vornamen der Täter nennen (dürfen).
Die jetzt angekündigte Bildung einer eigenen „Task-Force“ unter den Integrationsexperten,
„die stärker mit dem Verfassungsschutz und mit der Kripo zusammen arbeiten sollen“, ist
ein deutliches Eingeständnis des Versagens.
„Wenn  wir  schärferes  Durchgreifen  gefordert haben,  wurde uns Polizeistaatdenken vor-
geworfen. Jetzt will die Stadträtin sogar gemeinsame Aktionen mit der Exekutive ansetzen.
Es wird spannend zu sehen,  wie der Koalitionspartner darauf reagiert!   Jedenfalls genügt
es nicht, wie seit Jahren, darüber zu räsonieren, dass die SPÖ sich gegenüber der Innen-
ministerin  nicht  durchsetzen  kann.   Es  wird  auch höchste Zeit,  wirksame Gesetze und
Verordnungen  gegenüber  der  Gewaltkriminalität  und  Belästigung der Bürger im öffent-
lichen Raum, aber auch in Schulen und im Gemeindebau zu setzen. Aber die Stadtroten
haben  es  noch  nicht  einmal  geschafft,  die  so laut gepriesene  Hausordnung durchzu-
setzen“,   zeigt  sich  der   Mandatar  skeptisch  gegenüber  der  Ankündigungspolitik  der
Stadträtin.
*****
2014-07-05

KLD – 2.Halbjahr 2014


VERANSTALTUNGSHINWEIS

Leiten & empfehlen Sie bitte dieses Programm auch Ihren Freunden
& Bekannten – und viel Vergnügen wünscht…
mit (logisch) freundlichen Grüßen
KLD – KLUB LOGISCHER DENKER
DI Wolfgang Klein e.h.
Präsident & Programmkoordinator
2014-07-04

Peko Baxant hat eine Frage


Was sind das für Menschen,  denen so eine Story gefällt???

Screen: DiePresse.com
So  berichtet die Presse in einem heutigen Beitrag – kompletter Artikel unter diesem LINK).
Der  Ablauf ist ziemlich klar.   Ein Räuber betritt eine Tankstelle und zieht dort eine Faust-
feuerwaffe  in  der  Absicht einen Raubüberfall durchzuführen.   Irgendwie gelingt es dem
Angestellten  sich  in Sicherheit zu bringen und der Räuber flüchtet daraufhin ohne Beute.
Der  Polizei gelingt es den flüchtigen Räuber zu stellen.   Anstatt sich zu ergeben,  richtet
dieser  seine  Faustfeuerwaffe  auf  die  Beamten,  worauf  diese  das  Feuer eröffnen.  Ein
relativ  klarer  Fall,  denn  auf  was  hätten die  Polizisten  warten sollen?   Bis es ihnen so
ergeht wie ihren Kollegen,  die von einem „unschuldigen?!“ Wilderer erschossen wurden.
Dass  es sich bei der Waffe des Räubers um eine sogenannte Softgun  (sieht einer scharfen
Waffe täuschend ähnlich) handelte, konnten die Polizisten nicht wissen.   Es war ihnen auch
nicht  zuzumuten  dies  festzustellen  und somit Pech für den Tankstellenräuber.  Nebenbei
sei auch erwähnt,  dass der Mann mit Waffen gut ausgerüstet war (siehe Presse-Beitrag).
Die Presse verlinkt ihre Beiträge auch auf Facebook.  Und hier kommen wir zu eigentlichen
Teil  unseres  Beitrags.   Der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und  „leider doch nicht“-Stadtrat,
Peko Baxant,  stellt auf seinem Facebook-Account die Frage:  „Polizei erschießt einen Men-
schen — > 130 LIKES!!??   Was  sind  das  für Menschen,  denen  so  eine  Story gefällt???“.
(Mittlerweile sind es sogar 190 LIKES – Anmerkung der Redaktion).
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Tja,  was  könnten  denn  das  für Menschen sein,  die kein Mitleid mit einem bewaffneten
Räuber  hegen,  wenn  dieser  erschossen  wird,  nachdem  er  seine Schusswaffe gegen
Polizisten richtete?
Vielleicht  Opfer von Raubüberfällen,  die solche nur knapp überlebt haben?   Vielleicht
Angehörige  von  Opfern,  die  von  bewaffneten  Räubern ermordet wurden?   Vielleicht
Menschen  die  es  einfach  satt haben, dass in Österreich – speziell seit der Öffnung der
Ostgrenzen – beinahe täglich Menschen zu  Opfern von bewaffneten Räubern werden?
Das sollte sich Peko Baxant einmal überlegen, bevor er eine solche Frage stellt.  Aber was
kann  man  schon  von  einem  Menschen erwarten,  der zwar sein Mundwerk groß aufreißt
und  sich  dann  seiner Verantwortung entzieht,  indem er sich hinter seiner Immunität ver-
steckt.
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2014-07-04

Hypo-Verstaatlichung wird endgültig zum Kriminalfall


Politische Verantwortung für unnötige

Verstaatlichung  ist  zu  klären

„Jetzt  ist die Verstaatlichung der  Hypo Alpe Adria amtlich bestätigt ein Kriminalfall“,
kommentiert  der  freiheitliche  Budgetsprecher  Nat. Abg.  Elmar  Podgorschek  die
polizeilichen Ermittlungen zur  Verstaatlichung  der  Hypo Alpe Adria.   Damit zeige
sich  eindeutig,  welch  dubiose  Machenschaften im Umfeld der von SPÖ und ÖVP
immer  als  „Notverstaatlichung“  bezeichneten  Übernahme der Hypo Alpe Adria
Bank durch die Republik Österreich stattgefunden hätten.
Neben diesen polizeilichen Ermittlungen gelte es endlich die politische Verantwort-
ung für diesen milliardenschweren Fehler zu klären. „Es ist inzwischen belegt, dass
es  keine Notwendigkeit zur Verstaatlichung gab.   Deswegen muss geklärt werden,
welche   bisher  verborgenen   Motive  die   politisch   Verantwortlichen   trieben,  so
eklatant  gegen  die Interessen der Republik Österreich zu handeln“,  erklärt Elmar
Podgorschek.   Ein  parlamentarischer  Untersuchungsausschuss  sei daher unum-
gänglich, betont der freiheitliche Budgetsprecher.
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2014-07-03

BMI sperrt linksextreme Webseite auf seinen Computern


„Heimat ohne Hass“ – Mit “Adult & Nudity”

als  Schundseite  im  Internet  eingestuft

Screen: heimatohnehass.at
Katzenjammer   herrscht   heute  auf  der  Webseite   „Heimat ohne Hass“.    Ist  doch die
linksextreme  Denunzianten-Webseite  auf den Computern des Innenministeriums nicht
mehr  aufrufbar.   In  Selbstmitleid  zerfließend meint man heute auf besagter Webseite:
„Dient doch unsere Seite für etliche Beamte und Beamtinnen als Recherche-Quelle und
auch als Nachschlagewerk für die Verbindungen zwischen der Politik und dem Rechts-
extremismus.“
Da  überschätzen sich die Herrschaften wohl gewaltig.   Kein normal denkender Mensch
kann eine Webseite,  auf der wiederholt Unwahrheiten verbreitet und unschuldige Opfer
an den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck gezogen werden, ernst nehmen.
Geschweige denn als Nachschlagewerk verwenden.
Interessant ist auch der Grund der Sperre.   Wie  „Heimat ohne Hass“  selbst angibt,  erfolgte
diese  mit  der  Begründung  “Adult & Nudity”.   Diese  findet  im  Normalfall für Pornoseiten –
also Schundseiten – Anwendung. Das bedeutet, dass die linksextreme Denunzianten-Web-
seite vom Innenministerium offiziell als Schundseite im Internet eingestuft wurde.
Und  diese  Einstufung  hat  durchaus  ihre  Berechtigung,  wenn  wir  uns die letzte unwahre
Geschichte anschauen,  die auf „Heimat ohne Hass“ erst im vorigen Monat verbreitet wurde.
Dabei  scheute man dort nicht einmal davor zurück,  ein falsches Foto zu verwenden. Denn
die  Polizistin auf  dem  Bild  ist  gar  nicht  nicht  die Person,  die diskreditiert und durch den
Dreck gezogen wurde . Wir haben darüber ausführlich berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.

Screen: heimatohnehass.at
Heute besuchte ein Mitarbeiter der Redaktion ERSTAUNLICH,  das letzte unschuldige Opfer
von  „Heimat ohne Hass“,  die  ehemalige  Polizistin  Claudia  Martens.   Wir  wollten  wissen,
wie es der schwerkranken Frau nach den Verleumdungen, die sie über sich ergehen lassen
musste, heute geht.
C. Martens,  die  sich nach einem längeren Krankenstand, seit einigen Monaten in Berufsun-
fähigkeitspension  befindet – und wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann,  von ihrer
Krankheit  schwer  gezeichnet  ist – lebt mit ihrer ebenfalls  schwer kranken Mutter,  in einer
200 Seelengemeinde im südlichen Burgenland.
Wir führten heute ein ausführliches Gespräch mit Claudia Martens
Und  wie  es  in  so kleinen Ortschaften üblich ist,  sprechen sich Nachrichten sehr schnell
herum.   Auch in der Gemeinde  wo Martens lebt hat man Computer und so gelangte man
dort in Kenntnis des verleumderischen Beitrags von „Heimat ohne Hass“.
Sie wurde und wird nun als Nazibraut und Rechtsextremistin beschimpft. Beim Greissler darf
sie  nicht  mehr anschreiben.   Selbst die Gemeinde strich ihr die Ratenzahlung für Abgaben
wie Wasser, Kanal, Müll und Grundsteuer.
Seit  dem  verleumderischen  Beitrag  auf  „Heimat ohne Hass“  wird Martens richtig gemobbt.
Dieses Mobbing verschlechterte nicht nur ihren, sondern auch den Gesundheitszustand ihrer
ebenfalls schwerkranken Mutter.   Selbst als man bei der linksextremen Denunzianten-Web-
seite  in  Kenntnis  war,  dass  die  Story  nicht  stimmt,  kam  kein  Widerruf geschweige denn
eine Entschuldigung.
Webseiteninhaber  von  „Heimat ohne Hass“  ist  der  verhaltensauffällige  Kriminalbeamte
aus Linz, Uwe Sailer.  Er gibt an, dass er „nur“ der Domaininhaber sei und schiebt die Ver-
antwortung  für den unwahren Beitrag über Martens auf eine „Facebook-Initiative“.  Dumm
nur,  dass diese nirgends namentlich genannt,  also anonym ist.
Aber  auch  Sailer  entschuldigte  sich  weder  in  seinem (als „nur“ Domaininhaber) noch im
Namen  der  anonymen  „Facebook-Initiative“  bei  Martens.   Stattdessen  kündigte  er groß-
spurig an, dass er die Kronen Zeitung klagen werde.   Diese hatte nämlich ebenfalls darüber
berichtet  und  die  unwahre  Berichterstattung seiner Person zugeschrieben.   Hier der LINK
zum Beitrag.
Screen: heimatohnehass.at
Und  nun  sind wir beim Rechtsweg.   Wir sind der Meinung,  dass der unwahre Beitrag von
„Heimat ohne Hass“  über  Martens  klagfähig ist.   Ihr erwuchsen daraus sowohl ideelle als
auch  materielle  Schäden.  Da  sie  nur  eine  kleine  Rente  bezieht,  kann sie sich keinen
Anwalt  leisten.   Daher  haben  wir  unsere Kontakte spielen lassen.   Uns wurde zugesagt,
dass sich ein Anwalt der Sache annehmen wird.
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2014-07-02

Echte Frauen haben keine Bärte


Der RFJ Burgenland tritt dem Genderwahn entgegen

Österreichs Linke ist entsetzt. Da wagt es doch der RFJ Burgenland tatsächlich aufzuzeigen,
wie  eine  echte  Frau  wirklich  aussieht.   Mit  ihrer  „Lass  dich  nicht  Linken – Echte  Frauen
sehen so aus!“ treten sie dem derzeit ausufernden Genderwahn entgegen.
Foto: RFJ Burgenland
Interessant  sind auch zahlreiche Meldungen der systemtreuen Journaille und der Gender-
wahnanhänger  auf  dem Twitter-Account  von  Rudi  Fußi. Da  wird  sogar versucht,  obiges
Foto  ins  rechte  Eck  zu rücken.   Da ist beispielsweise von „Rassisch selektiv“ (Zitat: Rudi
Fußi) udgl. mehr geistig sinnbefreiter Ergüsse zu lesen.
Möglicherweise gerät in der Alpenrepublik bei etlichen Zeitgenossen langsam in Vergessen-
heit,  dass  eine  Frau weder Bart noch Penis hat.   Wäre ja auch kein Wunder, beim künstlich
hochgepuschten  Hype  um  Conchita  Wurst  und  der  öffentliche Präsentation des Life Ball-
Plakates.
Dass  die Aktion den Kampfemanzen ebenfalls sauer aufstößt,  liegt in der Natur der Sache.
Ein(e) Conchita Wurst und Konsorten, stellen nämlich sogar bei diesen Frauen keine echte
Konkurrenz  dar.   Ob nun alle  Frauen so aussehen,  wie die am obigen  Foto abgebildete
junge  Dame,  lassen wir einmal  dahingestellt.   Allerdings behaupten wir,  dass eine echte
Frau  keinesfalls  so  aussieht wie  jene(r)  „???“,  die/der  auf dem nachfolgenden Bild dar-
gestellt ist.
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2014-07-01

Hakenkreuzfahne wehte am Wiener Rathaus


Wollte da schon wieder jemand den Führer sehen?

Nachfolgendes Foto wurde uns von unserem Lesereporter Peter K. zugesandt.  Dieses wurde
von ihm heute am Rathausplatz geschossen.
Da  wehte  doch  tatsächlich  eine Hakenkreuzfahne am ehrwürdigen Wiener Rathaus.  Hatte
sich  da  jemand in der Jahreszahl geirrt und diese Flagge gehisst?   Leute, das Jahr 1938 ist
schon längst vorbei, wo tausende fanatisierte Rote auf dem Heldenplatz  „Wir wollen unseren
Führer sehen“ schrien,  als Adolf Hitler auf der Balustrade erschien.
Gott sei Dank klärte sich die Sache auf.   Kein Verantwortlicher des  Rathauses hatte sich in
der Jahreszahl oder gar in in der Auswahl der Fahne geirrt.   Am Wiener Rathausplatz wird
lediglich ein Nazifilm mit Helen Mirren gedreht.
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2014-07-01

Das Frauenbild der SPÖ?


Frauen mit Haxen-Spreizer willig machen

Was ist ein Haxen-Spreizer?   Das ist ein Getränk bestehend aus 2 cl weißer Wodka,  2 cl
Zitronensaft und einem Kaffeepäckchen Zucker. Konsumiert wird dieses, indem man sich
zuerst  den  Zucker  in den Mund schüttet,  dann den Zitronensaft dazu und zu guter Letzt
den  Wodka.   Alles  im  Mund  schütteln  und schlucken.   Soll tierisch einfahren – auf gut
Deutsch – schnell betrunken und damit auch willenlos machen.
Dieses  Getränk  wurde  auf dem Donauinselfest 2014 für 2,60 Euro beworben. Aber nicht
von einem x-beliebigen Spirituosen-Standler, sondern von der  „Fraktion Sozialdemokrat-
ischer GewerkschafterInnen“.
Augenscheinlich war die Werbung für den  „Haxen-Spreizer“  an Männer mit hormonellem
Stau  gerichtet.   Um  das  zu  unterstreichen und mögliche  Zweifel von vornherein auszu-
schließen,  waren  neben dem Preis, zwei nackte Damenbeine (eines davon schon abge-
winkelt) abgebildet.
Man braucht kein Spezialist für Werbestrategie zu sein um zu erkennen, was mit diesem
Werbeplakat  ausgesagt  werden soll.   Nämlich:  Macht Frauen schnell betrunken,  dann
spreizen  sie auch schnell die Beine.   Dass dies tiefster Sexismus ist,  braucht wohl nicht
extra erwähnt zu werden.
Es ist schon erstaunlich, dass die SPÖ-Frauen und die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-
Hosek, auf die Barrikaden stiegen, als Gabalier die Bundeshymne nicht genau in ihrem
Sinne interpretierte, aber sich zum „Haxen-Spreizer“ bis dato in vornehmes Schweigen
hüllen.   Möglicherweise liegt das daran,  weil diese  Werbung aus den eigenen Reihen
kam.
Auch von der SPÖ-Frauenstadträtin, Sandra Frauenberger, für die es nicht hinnehmbar
ist,  wenn  Frauen  aus  wirtschaftlichen  Interessen  permanent  in ihrer Würde verletzt,
abgewertet  und  sexualisiert  werden,  kam bis jetzt kein  Bild und auch kein Ton.  Tja,
vielleicht  gilt  ihr  Vorsatz  nicht,  wenn  sexistische  Werbung aus den eigenen Reihen
kommt.

Screen: werbewatchgroup-wien.at
Zwar  wurde  das Haxenspreizer-Werbeplakat nach zahlreichen Beschwerden entfernt,
allerdings  stellt sich für uns die Frage,  ob man damit auch damit auch das Frauenbild
bei  den  Genoss(innen) korrigiert hat?  Denn bis dato hat sich niemand von der SPÖ-
Parteispitze von der „Haxenspreizer-Werbung“ distanziert.
Übrigens, welches Frauenbild die SPÖ zeichnet,  wurde auch schon mit dem Werbe-
plakat für den Life-Ball 2014 unter Beweis gestellt.

Foto: erstaunlich.at
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2014-06-30

Feierliche Eröffnung des Fischereiheimes Dürnkrut


Wie der Phönix aus der Asche

Im  Jahr  1979  wurde  in  der   niederösterreichischen   Gemeinde   Dürnkrut  ein  Freibad
eröffnet.   Allerdings schlossen sich dessen  Pforten 2004.   Grund dafür war Unrentabilität.
Hoher  Unterhalt  und  anstehende  Reparaturkosten  standen  stark  sinkenden Besucher-
zahlen gegenüber.  Und so verfiel das Freibad in Dürnkrut jedes Jahr mehr.  Der Zahn der
Zeit nagte an dem leerstehenden Gebäude und Vandalenakte taten ihr Übriges. Es wurde
bereits über einen Abriss gemunkelt.
Im  Spätherbst  des vorigen Jahres hatten einige Leute im Fischereiverein Dürnkrut die Idee,
das  vom  Verfall und voraussichtlichen Abriss bedrohte Freibad in ein Fischereiheim umzu-
wandeln.  Dieses sollte zukünftig für Schulungen, Veranstaltungen und gemeinsame Treffen
dienen.  Also sprach man sich mit dem Bürgermeister von Dürnkrut, Herbert Bauch, zusam-
men und ein Gemeinderatsbeschluss besiegelte einen Pachtvertrag.
In  unzähligen  Arbeitsstunden,  die in Eigenleistung  erbracht wurden – sowie mit Hilfe einiger
Sponsoren, die Sach- und Geldspenden leisteten – schufen Frauen und Männer des Fischerei-
vereins Dürnkrut,  dass eine Ruine wieder im neuen Glanz erstrahlten konnte.
Fotos: erstaunlich.at
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Gestern fand bei Kaiserwetter die feierliche Eröffnung statt, zu der sich rund 300 Personen,
sowie auch Vertreter der Politik aus Kommunal- und Bundesebene einfanden.
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2014-06-29

Inhalts-Ende

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