Anzeige gegen Werner Faymann


SPÖ-Grundstücksskandal Krieau –

FPÖ wird auch Stadtrechnungshof einschalten

„Mit dem offenbar viel zu günstigen Verkauf der Gründe in der Krieau hat die SPÖ-Wien
einmal  mehr bewiesen,  dass ihr Freunderlwirtschaft wichtiger als das Wohl der Wiener
Bevölkerung“, ist der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus empört.
Anstatt  einen  Fehler  zuzugeben,  sieht  der  heutige  SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig keinen
Grund, den überaus dubios anmutenden Verkauf unter seinem Vorgänger Werner Faymann
zu prüfen.
„Es macht mich zornig,  wie hier einmal mehr Geld,  das Wien angesichts eine Rekordschul-
denstandes  von  5(!) Mrd. Euro  wie  einen  Bissen  Brot  bräuchte,  offenbar  deshalb liegen
gelassen wird, um rote Freunderln zu bedienen. Wieder einmal fehlte jede Kontrolle bei den
Vorgängen,  was  in  Wien  gängige  Praxis  ist,  wie wir von anderen  Vergabeskandalen der
SPÖ wissen“, so Gudenus.
Die  FPÖ  will  dem Treiben  der  Roten in Wien nicht tatenlos zusehen und wird den Stadt-
rechnungshof  einschalten,  um den Grundstücksdeal unter die Lupe zu nehmen.  „Zudem
wird  von  Seiten der FPÖ auch eine Anzeige gegen den damaligen SPÖ-Wohnbaustadtrat
Faymann eingebracht, um etwaige strafrechtliche Aspekte zu beleuchten“, kündigt Johann
Gudenus an.
„Vielleicht  wachen  auch Grüne und  ÖVP endlich auf und unterstützen unsere Forderung
einer  gemeinderätlichen  U-Kommission.   Es ist hoch an der Zeit,  Licht in die dunkelrote
Vergabepolitik zu bringen, denn eines steht fest:  Der Steuergeldverschwendung,  die von
der SPÖ seit Jahrzehnten betrieben wird, muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden“,
betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-04-16


ÖVP-Computerspiel: Schwarzafrikaner erschießen


Fern der Heimat im heißen Wüstensand

Vielleicht  erinnert  sich unsere Leserschaft noch an das „Muezzin-Spiel“ der FPÖ im Herbst
2010.   Was gab es da für ein Geschrei, der ach so politisch korrekten Gutmenschen. Dabei
wurde  in  diesem  Computerspiel gar nicht geschossen.   Bei einem Klick auf eine Moschee
verwandelte sich lediglich ein Kreis in eine Stopptafel.
Im Geheul der Gutmenschen mischte seinerzeit auch der damalige steirische ÖVP- Klubchef
Christopher  Drexler  mit  und bezeichnete das „Spiel“ als Geschmacklosigkeit.   Das ist nicht
unser  Stil,  kommentierte  damals  der ÖVP-Politiker,  der heute als Landesrat Mitglied in der
Steirischen Landesregierung sitzt.
Tja, was ist dann der  Stil der ÖVP?  Diese Frage könnte möglicherweise durch ein angebotenes
Computerspiel  des  ÖVP-Seniorenbunds beantwortet werden. „Reaktionsspiele sind ein hervor-
ragendes  Training,  um die Synapsen elastisch und durchgängig zu halten…“ heißt es auf deren
Webseite.
Screen: ab5zig.at
Und  was  liegt  da  näher,  als in in einem fernen Land in der Gegend herumzuballern,  um die
Synapsen elastisch und durchgängig zu halten.   Aus aus einem Jeep heraus können geneigte
Spieler auf Schwarzafrikaner, die auf Plakate projiziert wurden, munter schießen.  Jeder Treffer
bringt Punkte.
Screen: ab5zig.at
Nachdem  nun dieser  Ego-Shooter einige kleine Wellen schlug,  meldete sich heute Vormittag,
der  Bundesobmann  des  Österreichischen Seniorenbundes,  Dr. Andreas Khol,  zu Wort.  „Als
Bundesobmann übernehme ich auch die volle Verantwortung für die Angelegenheit um dieses
wirklich  inakzeptable Spiel.   Ich habe unverzüglich dafür gesorgt,  dass es alle Landesorgani-
sationen binnen weniger Stunden vom Netz genommen haben“, so Khol.
Augenscheinlich dürfte das aber nicht so funktioniert haben, wie es sich Khol vorgestellt hat.
Denn  das  Computerspiel  kann bis zum jetzigen Zeitpunkt  (13:12 Uhr)  noch immer unter:
http://www.ab5zig.at/spiele/safarigefecht/start.swf aufgerufen werden. (Siehe Screenshot)
Allerdings  vermissen  wir  in  dieser  Angelegenheit  den  Aufschrei der ach so korrekten Gut-
menschen. Wo sind diese Herrschaften nun? Haben sie bei ihrem Geheule um das„Muezzin-
Spiel“ der FPÖ,  im Jahre 2010, ihre Stimme verloren?
Aber  eines muss man bei der ÖVP neidlos anerkennen.   Als christliche Partei bedienen sie
ein weites Spektrum.   Von ihrem eigenen Klientel beginnend, über die Homo-Lobby bis hin
zu  den  Islamisten.  Und nun auch jene Personen,  die gerne Schwarzafrikaner  (wenn auch
nur virtuell) erschießen wollen.
*****
2014-04-16
13:23:42

Versucht Uwe Sailer nun die Flucht nach vorne anzutreten?


Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern

Unser  gestriger  Beitrag „Uwe Sailer wiederholt ……“ dürfte  den  Kriminalbeamten aus Linz
ziemlich  getroffen  haben.  Augenscheinlich derartig,  dass es ihm vermutlich nicht möglich
gewesen sein könnte, unseren Beitrag samt vorliegenden Beweisen sinnerfassend zu lesen.
Denn heute kommentierte er auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Ein altes Sprichwort besagt zwar: „Der Pfarrer predigt nur einmal“, aber wir wollen nicht so
sein und dem selbsternannten Datenforensiker unseren gestrigen Beitrag  „Step by Step“
zu Gemüte führen.
POSTING 1:
Screen: facebook.com
In  diesem  Posting  wird einer Frau Salmhofer unterstellt,  sie sei über weite Teile echt nicht
zurechnungsfähig.   Zudem habe die BH Hartberg mal den Auftrag gehabt, sie wegen einer
möglichen Sachwalterschaft ärztlich untersuchen zu lassen.
Nun  bestünde  theoretisch  die  Möglichkeit,  dass  es  im  Bereich  der BH Hartberg mehrere
Frauen mit dem Namen Salmhofer gibt.   Die Bezeichnung „Erdbeeramazone“ wird in einem
getrennten  Satz angeführt.   Auch hier wäre es theoretisch möglich, dass eine andere Person
damit gemeint sein könnte.
Wie  wir  schon  in  unserem  gestrigen  Beitrag: „Uwe Sailer wiederholt ……“ festgehalten
haben,  ist  die  betreffende  Frau Salmhofer aus Hartberg und schreibt im Internet unter
dem Nicknamen „Erdbeeramazone“.
POSTING 2:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus dem Text im obig abgebildeten Posting – nun für Uwe Sailer extra rot unterstrichenem
Satz – ist es für uns und vermutlich auch für jeden logisch denkenden Menschen schlüssig,
dass sehr wohl die Person Salmhofer im POSTING 1 gemeint ist.
Wenn  nun  Sailer  meint: „Nach  dem  Mediengesetz  ist  Erich Reder  verpflichtet Anschuldig-
ungen  zu  überprüfen  und den Beschuldigten zu Wort kommen zu lassen“, so hatte er dazu
ausreichend  Zeit.  Denn am 5. April 2014, um 10:19 Uhr,  erhielt er eine ausführliche Anfrage
bezüglich  des  Textes  im  POSTING 1  (Mail liegt uns vor).   Allerdings zog er es bis dato vor,
sich  dazu  vornehm  auszuschweigen.   Auch  gestern hatte er Gelegenheit dazu,  denn Frau
Salmhofer  bat  ihn zum Tisch vor der Kantine des HG Wiens, an dem unter anderem sie und
der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins saßen.   Sailer zog es jedoch vor,  der Einladung
nicht zu folgen und verschwand wortlos  und rasch auf die gegenüberliegenden Straßenseite.
Interessant  wird  es  aber  nun  bei  folgendem  amtlichen Schriftstück.   Dass Sailer den Inhalt
von  diesem  nicht verstanden haben könnte oder möglicherweise nicht verstanden haben will,
erscheint uns erstaunlich.  Denn in diesem wird Frau Salmhofer eine sehr gute psychische und
physische Belastung bescheinigt.   Zudem steht dort wörtlich: „Anhaltspunkte für die Beschuld-
igungen aus dem Internet gibt es keine“.
Screen: © erstaunlich.at
Mit  dem  obigen Schriftstück ist der Beweis erbracht,  dass im POSTING 1 die Unwahrheit
geschrieben wurde.   Wie nun Herr Sailer den Wahrheitsbeweis antreten will erscheint uns
schleierhaft.   Seine  provokante  „Frage“: „Blüht  dem  Herrn nun auch ein Verfahren nach
dem  ABGB,  dem  Strafrecht  und dem Mediengesetz,  wie bei DDr. Königshofer?“ beein-
druckt uns nicht.   Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern und werden weiterhin
über den Kriminalbeamten aus Linz und selbsternannten Datenforensiker berichten.
Wir  haben das zwar bis jetzt noch nicht erwähnt,  aber interessant erscheint auch die Behaupt-
ung von Sailer, dass Salmhofer vom Verfassungsschutz schon einmal wegen ihres psychischen
Gesundheitszustandes  einvernommen  wurde.   Ob  das  tatsächlich  der   Fall ist  entzieht sich
unserer  Kenntnis und wir haben deswegen über diese Aussage von Sailer,  bis jetzt auch noch
nichts  geschrieben.   Wir  werden  aber  auch  in  dieser  Angelegenheit  Recherchen anstellen
und einen Beitrag darüber verfassen.
Wenn  dem  wirklich  so  wäre,  dass  Salmhofer bzgl.  ihres psychischen Gesundheitszustandes
einvernommen  wurde  stellt  sich für uns die Frage, wie kommt Uwe Sailer an diese Information.
Und  warum  stellte  er  diese  ins  Internet?   Abgesehen  davon,  dass  es  moralisch verwerflich
ist  eine  derartige  Information  (deren Herkunft noch zu durchleuchten sein wird)  zu  veröffent-
lichen,  wäre  hier  der  rechtliche  Aspekt  zu  prüfen.  Unseres  Wissens  nach  fällt derartiges in
den  persönlichen  Lebensbereich und  darf  selbst bei Personen öffentlichen Interesses – ohne
deren Zustimmung – nicht  veröffentlicht  werden.  Wir werden unseren  Anwalt beauftragen dies
zu prüfen und über das Ergebnis berichten.
*****
2014-04-15

Österreich darf nicht zum Mekka gewaltbereiter Muslime werden


Terrorbereite radikalmuslimische

Gruppierungen müssen verboten werden

Wie  der  britischen  „Daily Mail“  am  Wochenende  zu entnehmen war,  wird die ägyptische
Muslimbrüderschaft,  die  in  dem  afrikanischen  Land  bereits seit einem Jahr verboten ist,
ihr zukünftiges Hauptquartier in Wien aufschlagen.
„Es  ist  ein  Skandal,  dass  Gruppierungen,  gegen  die  wegen  dem  Verdacht  terroristischer
Aktivitäten  in  Großbritannien ermittelt wird,  problemlos nach Österreich ausweichen können.
Ich fordere von Bürgermeister Häupl rasches Handeln, damit Wien nicht zu einer Außenstelle
des  radikalmuslimischen  Terrors  wird“,  sagt der freiheitliche  Klubobmann im Rathaus und
stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus.
Wie schon vor einiger Zeit von der  FPÖ gefordert,  darf sich Österreich nicht scheuen,  gewalt-
bereite muslimische Gruppierungen ebenfalls zu verbieten. „In Deutschland wurde beispiels-
weise  die  Hizb ut-Tahrir  bereits  im  Jahr  2003 verboten – hierzulande darf die Organisation
jedoch nach wie vor schalten und walten, wie sie möchte“, erklärt Gudenus.
„Es ist höchste Zeit, dass diese, nicht einmal mehr schleichende radikale Islamisierung in Öster-
reich  ein  Ende  findet“,  ist  Gudenus überzeugt.  Österreich darf nicht zum Zentrum des organi-
sierten muslimischen Terrors werden, fordert der Freiheitliche abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-04-14

Uwe Sailer wiederholt beim Verbreiten einer Unwahrheit ertappt


Erstaunliches auf einem Nebenschauplatz

Heute fand im Handelsgericht Wien der Prozess Uwe Sailer gegen DDr. Werner Königshofer
statt.   Ersterer hatte auf Kreditschädigung geklagt. Über den Prozess selbst gibt es nicht viel
berichten.   Juristische  Fachsimpelei  sowohl  auf  Kläger- als auch auf Beklagtenseite.  Das
Urteil wird schriftlich erfolgen.
Da  wir  jedoch  die Aktivitäten des Kriminalbeamten aus Linz sehr aufmerksam verfolgen,
wohnte  der Herausgeber dieses Online-Magazins der Verhandlung im HG Wien bei.  Und
wie  es  der  Zufall wollte,  kam  Erstaunliches zu Tage.   Zwar nicht im Prozess,  aber dafür
auf einem Nebenschauplatz.
Frau  Salmhofer  aus  Hartberg (Steiermark)  ist eine engagierte Bürgerin und setzt sich für
Königshofer  ein.   Ihrer  Meinung nach  war  das Innsbrucker Urteil wegen übler Nachrede
gegen den ehemaligen FPÖ- Abgeordneten ein Fehlurteil.  Sie hält mit ihrer Meinung nicht
hinter dem Berg und schreibt diesbezüglich auch im Internet, unter dem Nicknamen  „Erd-
beeramazone“,  darüber.
Möglicherweise ist Uwe Sailer über Unterstützer(innen) seines „Feindes“ nicht sehr erfreut.
Denn im sozialen Netzwerk Facebook tauchte folgendes Posting auf:
Screen: facebook.com
Frau Salmhofer schrieb Sailer an und wollte unter anderem von ihm wissen, ob mit Erdbeer-
amazone ihre Person gemeint sei.  Aus dem Posting ist nämlich nicht klar ersichtlich, ob die
beiden Personen identisch sind. Antwort erhielt sie keine.
Dafür haben wir ein wenig recherchiert und förderten folgendes Facebook-Posting zu Tage,
welches mittlerweile gelöscht wurde:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus  diesem  Posting wird schlüssig,  dass Sailer die betreffende Person gemeint haben muss.
Die Worte Salmhofer, Hartberg und Erdbeeramazone werden in einem zusammenhängenden
Text genannt.
Aber  auch  Frau  Salmhofer  war  zwischenzeitlich  nicht  untätig  gewesen und hatte in dieser
Angelegenheit ein Auskunftsbegehren an die Bezirkshauptmannschaft  Hartberg-Fürstenfeld
gestellt.  Heute übergab sie uns folgendes Schriftstück:
Screen: (c) erstaunlich.at
Mit  dem  amtlichen Auskunftsschreiben wird bewiesen,  dass die Angaben von Uwe Sailer
bezüglich  Salmhofer  nicht den Tatsachen entsprechen und wir ihn damit wiederholt beim
Verbreiten einer Unwahrheit ertappt haben. Siehe diesen LINK.

Abschließend einige Worte an Herrn Sailer persönlich:

Kennen Sie das Sprichwort „Auch andere Mütter haben schöne Töchter“?  Wir münzen dieses
ein  wenig  um  und sagen:  „Auch andere Webseiten haben gute IT-Techniker“.    Sie können
löschen und blockieren nach Herzenslust.  Es gibt kaum etwas,  was wir nicht wieder zu Tage
fördern,  wenn wir es darauf anlegen.  Das sollten Sie doch als „Datenforensiker“ – auch wenn
Sie sich dazu selbst ernannt haben – eigentlich wissen.
*****
2014-04-14

ÖVP bekommt ihren „Homo-Flügel“ nicht in den Griff


Adoptionsrecht für Homosexuelle, ist nicht zum Wohle der Kinder

Der  ÖVP  dürfte  ein  „Homo-Flügel“  gewachsen  sein,  kommentiert  die  freiheitliche Familien-
sprecherin  Anneliese  Kitzmüller  die  zahlreichen  Ausrutscher diverser ÖVP-Politiker – zuletzt
jenen  von  Justizminister Brandstetter,  der sich eine Adoption von Kindern durch homosexuelle
Paare  vorstellen  könne.   Kitzmüller stellt einmal mehr klar,  dass es nicht im Wohle der Kinder
sein  könne,  wenn  diesen  suggeriert  werde,  dass  eine Liebe nur zwischen gleichgeschlecht-
lichen Paaren selbstverständlich sei.
„Wenn  Spindelegger  schon seine ganzen internen Partei-Flügel nicht in den Griff bekommt, so
möge er doch wenigstens  den  neuen  Homo-Flügel komplett stutzen“,  so Kitzmüller.  Spindel-
egger  müsse  endlich einmal  Führungsstärke zeigen und Minister,  wie Karmasin, Rupprechter
und  Brandstetter,   die  mit   Themen,  wie  Homo-Ehen  und einem   Adoptionsrecht  für  Homo-
sexuelle die NEOS links überholen wollen, zurückpfeifen.
Solche  Randgruppenthemen würden von  der  klaren  Mehrheit  der Bevölkerung klar abgelehnt,
wie man an Beiträgen in Leserforen erkennen  könne.   Die  FPÖ jedenfalls sei die einzige Partei,
die  ein  klares  Bekenntnis  für  die Familien – im Sinne von Vater,  Mutter und Kind – abgibt.  „Die
wegen  der  Homo-Debatte  enttäuschten  ÖVP-Wähler sind bei der FPÖ jedenfalls besser aufge-
hoben“, so Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-04-13

Getarnte Nazis auf Facebook


Sind Personen, die gegen Kindesmissbrauch sind, Nazis?

Die  Webseite „Netz gegen Nazis“ gibt  an,  mit   Rat  und Tat  gegen  Rechtsextremismus  zur
Seite zu stehen.   Das  finden wir löblich,  denn wie heißt es so schön:  „Wehret den Anfängen“.
Es  ist  auch  kein  Geheimnis,  dass  speziell  in  den sozialen Netzwerken Nazis ihr Unwesen
treiben.   Diese tarnen sich natürlich gut,  stellen ihre  Gesinnung in  Abrede und drohen sofort
mit Klagen, wenn sie als solche enttarnt und betitelt werden.
Aber wie kann man einen Nazi erkennen? Diese Frage beantwortet die Webseite „Netz gegen
Nazis“  auf  Seite 4  in einem fünfseitigen Flyer. Im  Punkt 4  wird  beschrieben,  wie man einen
Nazi auf Facebook erkennt.
Screen: netz-gegen-nazis.de
Allerdings lösen einige Merkmale zur Nazierkennung bei uns Erstaunen aus.  Demnach sollen
Personen,  die  „Gefällt mir“-Angaben“  bei  Parteien,  Organisationen,  Veranstaltungen,  Inter-
net-Kampagnen  gegen den Euro machen, Nazis sein.   Ob das eine neue Strategie der EU ist,
Menschen  die  sich  gegen  diese  Währung  aussprechen  zu  diskriminieren  und mundtot zu
machen?
Man  mag  es  kaum  glauben,  aber  es  gibt noch eine Steigerung des obig zitierten Schwach-
sinns.   Denn Personen,  die  „Gefällt mir“-Angaben“  bei Parteien,  Organisationen,  Veranstalt-
ungen,  Internet-Kampagnen  gegen  Kindesmissbrauch  machen,  sind  natürlich  auch  Nazis.
Da stellt sich für uns die Frage, was das im Umkehrschluss bedeutet. Sind also jene Menschen,
die sich nicht gegen Kindesmissbrauch aussprechen automatisch keine Nazis?
*****
2014-04-12

Linke Chaoten störten überparteiliche Protestveranstaltung

Stören nur um des Störens willen

 
Am Donnerstag, dem 10.April, veranstaltete die überparteiliche Gruppierung „HYPO: ES
REICHT“  eine  Protestveranstaltung in  Wien 1., Parkring 12,  vor einer Filiale der Hypo-
Alpe-Adria.
 
„Bereits  dort  werden  unsere zwei Kernforderungen näher erläutert,  die sich in einem Satz
zusammenfassen  lassen:  HYPO  in die  INSOLVENZ und wir fordern TRANSPARENZ!  Mit
Transparenz ist natürlich die sofortige Einsetzung eines U-Ausschusses gemeint“ , betonte
der Veranstalter Andreas Detloff bevor die Veranstaltung über die Bühne ging.
 
Detloff  kündigte  aber  auch  an,  dass  er in  Kenntnis sei, dass eine Gegendemonstration
beabsichtige die Veranstaltung zu stören. „Die Aktivisten haben angekündigt, dass sie die
Konfrontation mit uns suchen – und zwar spätestens bei der Schlusskundgebung“,  so der
Veranstalter.
 
Und so kam es wie es kommen musste. Linke Chaoten störten tatsächlich die überpartei-
liche Veranstaltung  und versuchten die Organisatoren ins rechte Eck zu rücken.   Es ging
sogar soweit,  dass die Polizei einschreiten musste.
 
 
Die von der überparteiliche Gruppierung  „HYPO: ES REICHT“ organisierte Veranstaltung
hatte  mit  der  FPÖ  nicht das geringste zu tun.   Auch nicht die Gruppierung selbst.  Aber
den  Linken  ist  augenscheinlich nichts zu peinlich,  um in primitivster Art gegen die FPÖ
zu hetzen.  Der Anlass dazu scheint ihnen egal zu sein.
 
 
 
 
*****
 
2014-04-12

Die neuen Nazis


Warum versagt hier das Spezialprogramm von „Heimat ohne Hass“?

Man muss in Wien bzw.  in Österreich nicht nach alteingesessenen Nazis suchen,  um auf anti-
semitische  Strömungen zu treffen.   Junge Kulturbereicherer haben das viel besser drauf,  wie
dies  beispielsweise nachfolgender Screenshot eines Facebook-Eintrags – der seit 24. Februar
unbehelligt im Internet steht – eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Screen: facebook.com (Account: Islam Borz)
Analysiert  man  die  einzelnen Profile der User wird klar,  dass es sich um junge Islamisten
(höchstwahrscheinlich  mit  tschetschenischer  Abstammung) handelt.  Woher diese jungen
Menschen  ihre Einstellung wohl haben?   Wir  vermuten  stark,  dass diese aus dem Eltern-
haus stammt. Sind das jene Leute, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, da sie angeblich
aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wurden?
Interessant  finden  wir  auch die Tatsache,  dass der linksextremen Gruppierung  „Heimat
ohne Hass“  derart verhetzende Texte nicht auffallen.  Rühmt sich doch diese Truppe – die
hinter jedem Strauch einen Nazi mit FPÖ-Mitgliedschaft sitzen sieht – damit,  dass sie mit
einem Spezialprogramm derartige Facebook-Seiten aufspürt und zur Anzeige bringt.
Aber  scheinbar  dürfte  das  „Heimat ohne Hass“- Spezialprogramm zur Aufspürung von
Nazis im sozialen Netzwerk Facebook,  bei Islamisten nicht funktionieren.   Oder könnte
es  möglicherweise  auch  sein,  dass  diese  Linksextremisten  NS-Gedankengut bei den
Kulturbereicherern einfach tolerieren?
*****
2014-04-11

EuGH verbietet Zahlscheingebühr


Österreichisches Gericht und der EU-Gerichtshof

sehen Zahlscheingebühren als gesetzwidrig an

Der  Verein  für  Konsumenteninformation  (VKI)  klagte im Auftrag des Konsumentenschutz-
ministeriums Unternehmen, die Zahlscheinentgelte verrechneten. Dieses Entgelt ist seit dem
neuen Zahlungsdienstegesetz verboten (in Kraft seit 1.11.2009). Weiterlesen unter ……
Der  Funkanbieter  T-Mobile  wandte  sich  daraufhin  an  den EU-Gerichtshof,  da er die Urteile
so  nicht  hinnehmen  wollte.   Dort  holte  man  sich  nun  eine  Abfuhr.   Gleichzeitig  wurde die
Causa  an  den  Obersten  Gerichtshof  zur  Prüfung  zurückverwiesen.   Der  EuGH  verwies  in
seinem  Urteil  darauf,  dass EU-Staaten die Möglichkeit haben,  Zahlungsempfängern – also in
dem  Fall  dem  Mobilfunkbetreiber – unabhängig vom gewählten Zahlungsinstrument generell
zu untersagen, vom Zahler ein Entgelt zu verlangen.  Im Klartext bedeutet das, dass beispiels-
weise einem Kunden der mit Erlagschein bezahlt, dafür keine Gebühr extra verrechnet werden
darf.
Zur Ehrenrettung von T-Mobile muss man aber allerdings sagen, dass dieses Unternehmen seit
August  2010  keine  Zahlscheingebühren  mehr verrechnet,  da  das  nunmehrige  EuGH-Urteil
bereits  absehbar schien.   Nicht  so  scheint das der Funkanbieter DREI zu sehen,  der bei uns
schon einige Male  in  die  Schlagzeilen  geraten  ist.   Völlig unbeeindruckt von den bisherigen
Urteilen,  verrechnet dieser weiterhin die Erlagscheingebühr.
Wir tätigten gestern einige Testanrufe im Callcenter von DREI. Das Ergebnis war erschreckend.
Keiner  der  Mitarbeiter(innen)  war  vom  Verbot  der  Zahlscheingebühr informiert – oder taten
zumindest so – und  ein  Callcenter-Mitarbeiter  wusste  nicht  einmal  von der Existenz des EU-
Gerichtshofes.
Am frühen Nachmittag gelang es uns dann endlich, den Pressesprecher von DREI ans Telefon
zu  bekommen.   Dieser erklärte uns,  dass man die Entscheidung des OGH abwarten will und
bis dahin weiter die Erlagscheingebühr verrechnen werde.
Das könnte allerdings teuer werden,  denn wenn nun der OGH in Österreich genauso wie die
EU  entscheidet,  dann  könnten  laut  dem VKI,  die Kunden die bisher gezahlten Gebühren
zurückfordern.   Der Pressesprecher  von  DREI schickte uns auch noch ein Mail,  in dem ein
sehr  interessanter  Satz steht:  „Zu Information: wir haben uns bei A1 erkundigt.  Das Unter-
nehmen teilt unsere Rechtsansicht.“
Möglicherweise  hat  Herr  Tesch  diese Information im Callcenter von A1 erhalten.  Denn in der
Geschäftsführung  von  A1,  sah und sieht man dies offenbar anders.   Als wir seinerzeit A1 auf
das  erstinstanzliche Urteil des Verbots der Erlagscheingebühr aufmerksam machten,  stellten
diese  unverzüglich  (zumindest  uns  gegenüber)  diese  Forderung  ein.   Da wir neben DREI
auch A1 Anschlüsse haben, können wir dieses Faktum mit zahlreichen Rechnungen belegen.
*****
2014-04-11

WKO verschleudert Geld ihrer Zwangsmitglieder


Gewerbescheine und WKO-Mitgliedschaft für Bankräuber?

Auf  Seite 13  berichtete  heute  die  kunterbunte Postille ÖSTERREICH über den mutmaßlichen
Serienbankräuber Sasa M.   Dieser soll drei  Überfälle bei Knast-Freigängen verübt haben.  Viel
interessanter – allerdings  im  negativen  Sinne – erschien uns nachfolgendes ¼ seitiges Inserat,
welches unter dem Artikel stand.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 10.04.2014)
Abgesehen davon,  dass wir nicht erkennen können welchen Zweck diese entgeltliche Ein-
schaltung  der WKO hat,  ist es uns auch nicht klar, welche Zielgruppe damit angesprochen
werden soll.  Jedenfalls haben die WKO-Zwangsmitglieder,  wenn auch nicht freiwillig,  das
sinnlose Inserat  gesponsert.
Gibt  es  etwa  schon  Gewerbescheine  für  Banküberfälle und müssen Bankräuber jetzt auch
zwangsweise einen Obolus an die Wirtschaftskammer entrichten? Nun aber Scherz beiseite –
wer  bis  bislang  nur  vermutete,  dass  die  WKO  Geld  ihrer  Zwangsmitglieder beim Fenster
hinauswirft,  dem wird mit dem obig gezeigten Inserat nun der Beweis dafür geliefert.
*****
2014-04-10

Sachverhaltsdarstellung gegen Uwe Sailer


Uwe Sailer liefert schon wieder Schlagzeilen

Der  verhaltensauffällige  Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer, ist nun wieder in den Fokus
der Politik geraten. Diesmal könnte es für ihn eng werden.  Vom Linzer Stadtrat  D. Wimmer
wurde  nun  eine  Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Vorge-
setzten  des  Oberinspektors  übergebenen.   Bezüglich  dieser  sowie  Ereignisse  rund um
Sailer,  gab es nun eine Presseaussendung, welche wir nachfolgend wiedergeben:
Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses,
Missbrauch der Amtsgewalt und weitere Delikte
Am 31.03. habe ich auf die rechtlich bedenkliche Vorgangsweise des selbsternannten Groß-
meisters  der  Datenforensiker  Uwe  Sailer  hingewiesen,  der  die  Namen  von ihm offenbar
ungeliebten  Beamten in verächtlicher Weise öffentlich machte.   Er reagierte darauf in einem
seiner  Foren mit  hysterischen Beschimpfungen  und – und das weist auf die Berechtigungen
des  Verdachts  hin – mit nachträglichen  Korrekturen der  inkriminierten Textteile (alle belegt
und  gesichert)“,  stellt  Wiens  FPÖ-Gemeinderat   Mag. Wolfgang Jung  zur Entwicklung des
Falles  fest  und zitiert dazu auszugsweise aus der,  inzwischen vom Linzer Stadtrat Wimmer
an die StA LINZ und an die Vorgesetzten des Oberinspektors übergebenen Sachverhaltsdar-
stellung.
„.. Im  Zuge  eines  Zivilprozesses in Wien sind .. Polizeibeamte des Verfassungsschutzes als
Zeugen  nur mit Decknamen  („N10“, „N80“)  aufgetreten.   Ausdrücklich  wurden Journalisten
und  Zuhörer – unter  ihnen  auch der  Linzer  Polizist und „Datenforensiker“ Uwe Sailer – auf
den Schutz ihrer Namen und persönlichen Daten hingewiesen, weswegen ausschließlich die
genannten Decknamen verwendet wurden.
Besagter Uwe Sailer hat nach dieser Gerichtsverhandlung beide Namen unter Zuordnung des
jeweiligen  Decknamens  in  seinem  persönlichen Facebook-Profil im Internet einem großen
Personenkreis  kundgemacht  und  somit  die  ausdrücklich  geschützte  Identität  der beiden
Polizeibeamten vorsätzlich aufgedeckt.
Erst  als der Wiener Landtagsabgeordnete Mag. Wolfgang Jung Tage danach mit einer APA-
OTS-Aussendung  OTS0146… darauf  aufmerksam  machte,  bearbeitete  Uwe Sailer seinen
Beitrag und kürzte die Namen mit Anfangsbuchstaben ab.   Da es nur schwer vorstellbar ist,
dass es dem „Datenforensiker“ Uwe Sailer an Fachkenntnissen mangelt, hat er wohl vorsätz-
lich  ein  Schlupfloch  zum  Nachlesen der Namen gelassen:  Über die „Bearbeitet“-Funktion
(Beilage 4)  sind  sowohl  die  plötzliche Änderung des Beitrages nach der OTS-Aussendung
als auch die Aufdeckung der vertraulichen Namen weiterhin bis heute nachvollziehbar.
Es stellt sich die Frage,  wie Uwe Sailer die Namen der Beamten aus einem anderen Bundes-
land  überhaupt kennen konnte. Entweder hat er diese – was angesichts der Umstände nahe-
liegend  ist – aus  seiner  eigenen Tätigkeit  als  Polizist erfahren.   Dann  stellt  sich die Frage,
ob  das  gerichtlich strafbare Delikt der Verletzung des Amtsgeheimnisses erfüllt ist.  Andern-
falls  dürfte  zu klären sein,  wie  Uwe Sailer  trotz entsprechender Geheimhaltung überhaupt
(dann wohl widerrechtlich) die Identität der beiden Verfassungsschützer erfahren hat.

Jedenfalls  hat  Sailer  vorsätzlich entgegen der in diesem Fall ganz offenkundigen Absicht des
Verfassungsschutzes  zur  Geheimhaltung  der  Identität der beiden Polizeibeamten gehandelt.
Dadurch  gefährdet  er  einerseits  die  wichtige Arbeit des Verfassungsschutzes und möglicher-
weise  auch  die Betroffenen persönlich. .. Zudem schreibt er selbst noch im gleichen Atemzug,
wie  deutlich auf  die  Vertraulichkeit  der  Namen im Gerichtsverfahren hingewiesen wurde und
macht  sich  darüber lustig.   Da er wider besseren  Wissens einen Schaden für die Polizei, das
Bundesministerium  für  Inneres  und  somit  unsere  Republik  Österreich  insgesamt  in  Kauf
genommen  hat,  sind entsprechende  Konsequenzen im Interesse der öffentlichen Sicherheit
geboten…“
„Alle  diese Feststellungen sind gesichert und durch Zeugen belegbar.   Unabhängig von der
weiteren  Behandlung  durch  die  Staatsanwaltschaft   sind  Verfassungsschutz und auch die
Innenministerin  aufgefordert  Sofortmaßnahmen gegen diesen Bediensteten zu setzen.  Wir
behalten  uns  im  Übrigen  vor,  noch  weitere  Informationen zu Uwe Sailer,  seinen Arbeits-
methoden  und  seinem  sehr  eigenartigen  Freundeskreis an die Öffentlichkeit zu bringen“,
schließt Jung. (Quelle: APA/OTS)
*****

2014-04-10

FPÖ spendet für Maras Haartransplantation


Freiheitlicher Landtagsklub hilft 10 jährigem

Mädchen nach schwerem Schicksalsschlag

Fotograf: Franz M. Haas – Fotocredit: FPÖ-Wien
Eine  schwere  Krankheit  bei einem Kind bedeutet für Familien neben der unbegreiflichen
emotionalen Belastung auch häufig eine nicht unerheblich monetäre.   So auch im Fall der
10jährigen  Mara,  die  einen  besonders  aggressiven   Gehirntumor  glücklicherweise  gut
überstanden hat.
Allerdings  braucht  das  lebensfrohe  Mädchen  zwei Haartransplantationen,  die sich die
Familie nicht leisten kann.   Der Geschäftsführer Andréi Krainer der „Kinder- und Jugend-
förderung“  setzt  sich  mit  allen  Kräften  dafür  ein,  Mara zu einem normalen Leben zu
verhelfen.
„Es  ist  mir  persönlich ein Anliegen, Österreichern zu helfen, die einen schweren Schicksals-
schlag erlitten haben. Der kleinen Mara wünsche ich auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich
Gute“,  sagt  der  freiheitliche  Klubobmann  im Wiener Gemeinderat,  Mag. Johann Gudenus.
Der  freiheitliche Rathausklub freut sich,  der kleinen Mara und ihren Eltern mit einer Spende
von  1.500,-  Euro  ein wenig auf ihrem Weg zurück zur Normalität unter die Arme greifen zu
können.
*****
2014-04-09

Plumpe Hetze gegen die FPÖ


Darabos: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische

Aussagen gehören bei den Blauen zum guten Ton“

Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ Wendehals-Verteidigungsminister
bestätigt  unsere  Aussage  im  gestrigen  Beitrag „FPÖ-Funktionäre  sollten nicht mit ……“
So  meint  Norbert  Darabos  heute unter anderem wie folgt: „Die Strache-FPÖ bleibt auch
weiterhin dort,  wo sie sich am wohlsten fühlt – im rechtsextremen Eck.“
Darabos  vertritt  auch  wortwörtlich  die  Meinung,  dass  Strache  und  seine  rechten  Recken
immer das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen. „Die, die hetzen – gegen Zuwanderer,
Menschen anderer Hautfarbe oder Minderheiten -, stellen sich selbst als Opfer von Menschen-
hatz dar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.
Auch gäbe es von Strache keine glaubhaften Worte der Kritik an den rassistischen Beschimpf-
ungen  sowie  der  Verharmlosung  des  NS-Terrorregimes durch Mölzer,  zudem verteidigt der
FPÖ-Chef  rassistische  und  beleidigende  Bezeichnungen wie Neger und Zigeuner, resümiert
Darabos,  der  seine Wortspende wie folgt abschließt:  „Ob mit oder ohne Mölzer:  Rassistische
Aussagen gehören in der Strache-FPÖ auch in Zukunft zum guten Ton“.
Angesichts  der heutigen  Aussagen  von Norbert Darabos stellt sich für uns die berechtigte
Frage,  warum  die FPÖ in der Causa Mölzer  einen Kniefall vor der linken Jagdgesellschaft
machte.   Was  der  glücklose Ex-Verteidigungsminister der SPÖ heute vom Stapel ließ war
keine  konstruktive Kritik,  sondern plumpe Hetze gegen den politischen Widersacher FPÖ.
*****
2014-04-09

FPÖ-Funktionäre sollten nicht mit dem rechten Auge zwinkern


Der linken Jagdgesellschaft muss eigentlich Respekt gezollt werden

Die Aussagen von Andreas Mölzer wie beispielsweise „Neger-Konglomerat“ mögen in manchen
Ohren  nicht  politisch  korrekt  geklungen  haben,  waren  aber   strafrechtlich  nicht  einmal  an-
nähernd relevant.   Der FPÖ-Politiker hat lediglich von seinem Recht der freien Meinungsäußer-
ung Gebrauch gemacht.
Normalerweise  sollte  hierzulande  jedermann seine Meinung frei äußern können,  allerdings
dürfte  dies  in  der  Alpenrepublik mit einer Einschränkung verbunden sein.   Derjenige kann
dies  nur  tun,  wenn er mit den Konsequenzen leben kann.   Es schaut ganz danach aus, als
gestatte  das System die freie Meinungsäußerung nur dann,  solange sie im vom System vor-
gegebenen und im politisch links orientierten Rahmen stattfindet.
Und  jetzt  werden  auch  wir politisch unkorrekt.   Eine derartige Vorgehensweise erinnert uns
nämlich  an  totalitäre  Systeme  wie  sie  in  der  DDR,  UdSSR,  China,  Nordkorea  zu finden
waren bzw.  noch immer zu finden sind.   Die EU entwickelt sich langsam aber sicher in diese
Richtung. Ein sehr interessanter Beitrag darüber, wurde bereits in den „Deutschen Wirtschafts
Nachrichten“ verfasst.
Screen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Jedenfalls gelingt es in jüngster Zeit der linken Jagdgesellschaft immer wieder,  Politiker aus
den Reihen der FPÖ herauszuschießen.   Ob es nun ein Martin Graf war,  der angeblich eine
alte  Oma  abgezockt  haben soll, oder ein Andreas Mölzer,  dem Rassismus unterstellt wird.
Anstatt  hier  eine  Linie  wie die Linke durchzuziehen,  die sich wie nasser Hund abschüttelt,
wenn einer der ihrigen Gewalt verherrlicht, andere Personen verleumdet udgl.  mehr,  glaubt
man in der FPÖ jedes mal ein Bauernopfer bringen zu müssen.
Wie  wird  es  weitergehen?    Beispielsweise  stehen   Harald  Vilimsky  und   Johann  Gudenus
schon  einige  Zeit im Visier der Linken.   Selbsternannte linke Sprachpolizisten, die jedes Wort
auf die Waagschale legen, warten nur noch darauf  diese beiden FPÖ-Politiker „abzuschießen“.
Wenn  ihnen  das  gelingt,  was  in  der  gegenwärtigen  Situation nicht auszuschließen ist, wird
dann H.C. Strache der Nächste sein.
Nach  einer  heutigen  Aussage  des  glücklosen  Ex-Verteidigungsminister  der  SPÖ,  Norbert
Darabos,  könnte  man  darauf schließen.   Dieser  meint  nämlich wörtlich:  „Dass Strache sich
selbst  mit dem Rückzug Mölzers von der EU-Liste so wahnsinnig schwertut,  zeigt,  wie durch-
drungen die FPÖ von menschenverachtenden Ideologien ist. Diese Partei ist eine Schande für
unser Land. Strache und Mölzer fügen Österreich massiven Schaden zu.“
Vielleicht  sollten  die  Granden  der  FPÖ  einen  Blick ins soziale Netzwerk Facebook werfen.
Dies ist nämlich ein recht guter Stimmungsbarometer das anzeigt, wie es bereits an der Basis
rumort.   In Zukunft wird wohl schon jeder kleine  FPÖ-Funktionär aufpassen müssen,  dass er
nicht mit dem rechten Auge zwinkert, wenn ihm ein Staubkorn hineingeraten ist.
Mit  ihrer  derzeitigen Gangart wird die FPÖ,  die sich zurzeit noch im Aufwind befindet, keine
Wahlen  gewinnen.   Eigentlich  muss man der linken Jagdgesellschaft Respekt zollen, denn
diese  verstehen offensichtlich ihr Handwerk ganz ausgezeichnet.  Das traurige an der Ange-
legenheit ist jedoch, dass es die Führungsriege der FPÖ augenscheinlich nicht mitbekommt.
*****
2014-04-08

Sima ahnungslos und unwillig


Luft und Wassergüte sind Sima völlig gleichgültig

Erschreckend  uninformiert  und  uninteressiert zeigte sich Wiens SPÖ-Umweltstadträtin Ulli
Sima  im  letzten  Umweltausschuss!   Laut vorsichtiger Hochrechnung ergießen sich täglich
4,2  Tonnen  Plastik  ins  Schwarze Meer.   Nun wurden von  Wissenschaftlern, Fischern und
Anrainern  südlich  von  Wien  laut  Medienberichten große Mengen an Plastikrohstoff in der
Schwechat,  aber auch in der Donau gesichtet.   So wurde bei Messungen, welche oberhalb
der  Einmündung  der Schwechat stattfanden festgestellt,  dass das Donauwasser mit Indus-
trieplastik belastet ist, erklären Wiens FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler und
LAbg. Manfred Hofbauer.
Nun  stellt  sich  selbstverständlich  die  Frage,  inwiefern das Donauwasser in Wien Schaden
nimmt. Leider kann das aber nicht beantwortet werden, weil es keine diesbezüglichen Mess-
ungen  gibt!   Mit  der  lapidaren  Antwort:  „Ich  weiß  ja  nicht  einmal,  wie  man  das messen
könnte  und  außerdem ist es eine Bundessache“ zeigte Sima einmal mehr,  wie gleichgültig
ihr  die  Wassergüte  der  Donau ist! “  Schließlich hat sie auch kein Interesse Messungen zu
veranlassen“, kritisiert Hofbauer.
„Eine   schändliche   Haltung  der   Umweltstadträtin,  die  offensichtlich  keine   Lust  mehr  auf
ihren  Job hat.   Seitdem  Sie nicht Umweltministerin geworden ist,  scheint ihr das Ressort auf
Gemeindebene vollkommen egal zu sein. Jetzt beschränkt sie sich nur mehr auf das Ausdün-
nen  von  Akten  im  Umweltausschuss,  wie  auch  auf  das  Aussackeln  der  Bürger mit unver-
schämten  Gebührenerhöhungen,  um  ihre  sinnlosen  und unästhetischen Werbekampagnen
finanzieren zu können“, so Guggenbichler.
Da  es  in  den  letzten  Wochen mehrmals zu weitläufigen Geruchsbelästigungen in Wien kam,
war ebenso die Frage im Ausschuss angebracht, ob das Wiener Umweltressort und damit auch
die  dafür  zuständige  Stadträtin  über  die  Vorfälle  bei  der  OMV informiert wurde.   Auch hier
musste  Sima ahnungslos mit Nein antworten.   So eine Geruchsbelästigung käme des Öfteren
vor.   Dass diesmal derart weite  Teile Wiens davon betroffen waren,  hänge von der Wetterlage
ab.   „Auch  hierbei  zeigt  sich das Desinteresse der Umweltstadträtin deutlich“,  sagt Hofbauer.
„Frau  Stadträtin  es  ist uns vollkommen klar,  dass mit diesem Koalitionspartner die Arbeit in
der Stadtregierung wenig erquickend ist.   Jedoch sollten Sie Ihren Aufgaben trotzdem nach-
kommen,  und  falls  Sie  dazu  keine  Lust mehr haben,  Ihr Ressort in andere Hände geben.
Denn  diese  Art von Ignoranz im Umweltbereich,  die Sie tagtäglich zur Schau tragen, könne
Sie  nicht  mehr  mit  einigen Prestigeprojekten kaschieren“,  adressieren Guggenbichler und
Hofbauer an Sima abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-04-07

Adoption soll heterosexuellen Paaren vorbehalten bleiben


Stadt Wien stellt selbst fest: Immer weniger

Kinder werden zur Adoption frei gegeben

Einmal  mehr  kocht die Diskussion über das Adoptionsrecht homosexueller Paare in Österreich
auf. Wer sich allerdings völlig nüchtern die Zahlen im Land ansieht,  muss zugeben,  dass diese
Debatte eine reine Scheindiskussion ist,  um die Befindlichkeiten der Homosexuellen-Lobby zu
befriedigen.
150  Kinder  werden  in  Österreich  jährlich  zur  Adoption  frei  gegeben – in Wien sind es gerade
einmal 30.   Solange es in Österreich genügend heterosexuelle Paare gibt,  die sich um ein Kind
bemühen, gibt es einfach keinen Anlass, darüber zu diskutieren, ob Gleichgeschlechtliche auch
Kinder adoptieren sollen. Kinder haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater.
Es ist durchaus spannend,  dass die  Stadt Wien in einer  Informationsbroschüre, die – offenbar
im  Vorfeld  der  Wiener  Landtags-und Gemeinderatswahl – Wochenmagazinen beigelegt wird,
einerseits feststellt, dass jedes Jahr mehr Familien adoptieren wollen,  als es überhaupt Kinder
gibt,  gleichzeitig  die  sozialistische Jugend auf ihrer Website für das Adoptionsrecht gleichge-
schlechtlicher Paare wirbt.
Es ist nicht einzusehen,  dass man auf Biegen und Brechen versucht, naturgegebene Umstände
auszuhebeln. Die Bedürfnisse der Kinder werden durch diesen Lobbyismus kurzerhand hintan-
gestellt – das  muss  nicht  sein.   Die  SPÖ  wäre gut beraten,  sich endlich hinter die Bedürfnisse
der  Kinder  zu  stellen  und  nicht  vor der Homo-Lobby einen Kniefall zu machen.   Eine gleich-
geschlechtliche  Partnerschaft  ist,  wie  auch  von  der  Natur  eingerichtet  einfach  keine Grund-
lage für eine Familiengründung.
*****
2014-04-07

Zoo Kopenhagen: Nun auch Tötung eines gesunden Wolfes


EndZOO veröffentlicht erschreckende

Todesliste des Schlachthofs Zoo-Kopenhagen

Die Tötungen gesunder Tiere im Kopenhagener Zoo nehmen trotz Protesten kein Ende. Nach-
dem  der  Kopenhagener  Zoo  aufgrund  der  Tötung  der  gesunden  Giraffe  MARIUS und vier
Löwen  massiv  in die öffentliche  Kritik  geraten  ist,  teilt  die Tierschutzorganisation  EndZOO-
International  mit,  dass  der  Zoo vor kurzem auch einen gesunden Wolf tötete.   Der Zoo teilte
auf Nachfrage zum Verbleib eines Wolfes mit, dass er diesen aufgrund anhaltender
Aggressivität getötet habe.
Die  Tierschutzorganisation , die mittlerweile vom  „schlimmsten Zoo-Schlachthof Europas“
spricht,  hat nun eine lange Liste von weiteren erschreckenden Tötungsfällen des Zoos aus
vergangenen Jahren veröffentlicht.
In der Todesliste ist zu lesen, dass auch „überzählige“ und gesunde Schimpansen, Leoparden,
Tiger,  Luchse  und  noch  weitere  Giraffen  dem   zooeigenen  Schlachter zum Opfer fielen.  In
einem  Zeitungsinterview  im  Jahr  2000 gab der Zoo bereits zu,  in den „letzten 10 Jahren ins-
gesamt 20 bis 30 Jungtiere aus Platz- oder Abgabemangel“ getötet zu haben.
EndZOO  will  sich  jetzt  dafür  einsetzen,  dass  sich  nun die  Europäische  Union mit dem
„Kopenhagener Zoo-Schlachthof“ befasst und die Tötungen sofort stoppen lässt. Selbst die
deutschsprachigen  Zoos  und  ihre  Direktoren,  die  die  Kopenhagener Tötung von Giraffe
MARIUS  noch vehement verteidigt und gerechtfertigt hatten,  sind mittlerweile über so viel
kranken Schlachteifer entsetzt und total verstummt.
„Jedes Kind hat ja nun auch erkannt,  dass die Kopenhagener Schlachtbegründungen ver-
logen  und  absurd  sind.   Wir von  EndZOO  werden  jetzt  alle Kräfte dafür einsetzen, das
dieser   europäische   Zoo-Schlachthof   endlich  aufhört  zu  töten“,   so  Zoo-Experte  und
EndZOO-Sprecher Frank Albrecht.
Die  ausführliche  Todesliste des Kopenhagener Zoo-Schlachthofes finden geneigte Leser-
(innen) unter diesem LINK.
*****
2014-04-06

Anmeldung zum Jugendfischen 2014


2014-04-06
==============================================================================
{jcomments off}

Heizkostenzuschuss oder Pussy Riots-Politik?


Haushalte zahlen für Sanktionen

Maria  Aljochina,  Mitglied  der  Punkband  Pussy  Riots,  fordert in einem Interview eine Ver-
schärfung der Sanktionen gegen Russland. „Jetzt wird sich zeigen, ob der Horizont unserer
Regierung  weiterreicht  als  jener dieser Punkband“,  zog der FPÖ-Klubobmann im Wiener
Gemeinderat, Johann Gudenus, einen pointierten Vergleich.
Im  Jahr 2012  kürzte  die  sozialistische Stadtregierung von Wien den Heizkostenzuschuss.
Jetzt  ist  man  bereit  einen  Wirtschaftskrieg  mit  Russland  zu riskieren,  der wiederum die
Menschen  treffen  wird.   Den  Wiener(innen) wäre besser gedient,  wenn der Heizkostenzu-
schuss erhöht würde,  anstatt Abenteuer im Bereich der Energieversorgung zu wagen.  Was
soll  der  Bevölkerung  noch alles zugemutet werden,  nur um die Profilierungssucht einiger
USA und EU-höriger Politiker(innen) in Österreich zu erfüllen?
In  einem  Interview  mit  dem  estnischen  Fernsehen  forderte  die Pussy Riots-Aktivistin
Maria Aljochina, eine Verschärfung der Sanktionspolitik.   „Ich hoffe, dass die Sanktionen
gegen Russland erweitert und verstärkt werden“, so die Punklady
Bleibt  für  die  österreichische   Bevölkerung  nur  mehr  zu  wünschen  übrig,  dass  unsere
Bundesregierung  hier  mehr  Weitblick aufweist,  als die Mitglieder dieser Punkband.  Denn
der derzeit eingeschlagenen Kurses gegenüber Russland birgt erhebliche Gefahren. Bleibt
nur  zu  hoffen,  dass  das  auch  allen  Entscheidungsträgern  bewusst  ist.   Die Pussy Riots
werden Österreich nicht mit leistbarer Energie versorgen können.
*****
2014-04-05

Hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Südosteuropa?


Die etwas andere Art der Geldbeschaffung

In der Wiener Innenstadt,  genau gesagt Neuer Markt, steht der Donnerbrunnen. Dieser
wurde vom österreichischen Bildhauer Georg Raphael Donner,  in den Jahren 1737 bis
1739 erbaut.
Den Brunnen zieren unter anderem die vier Flussfiguren Traun, Enns, Ybbs und March,
welche die vier Lebensalter und Temperamente darstellen. Nun ist der Donnerbrunnen
um einige Figuren reicher geworden.
Die im obigen Foto gezeigten dunkelhäutigen Frauen mit kohlrabenschwarzem Haar, die
in wallenden  Röcken  im Brunnen herumstolzieren,  sind allerdings nicht von historischer
Bedeutung.   Diese  haben  es  auf  die  Münzen abgesehen,  welche von Touristen in den
Donnerbrunnen  geworfen  werden.   Mit dem  Einwerfen von Geldstücken ins kühle Nass,
sollen geheime Wünsche erfüllt werden.
Aber  aus  den  Wunscherfüllungen  dürfte  nichts  werden,  denn die Damen krallen sich
blitzschnell  jede  Münze.   Die  Fragen die wir uns dazu stellen lauten:  Sieht so etwa die
ordentliche  Beschäftigungspolitik der EU dank Reisefreiheit und Freizügigkeitsregelung
aus?   Sind  diese  Personen gar  die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus Südosteuropa,
sowie es uns von diversen Politiker(innen) täglich vorgebetet wird?
*****
2014-04-04

Der gläserne Stromkunde

Weiterer Schritt in Richtung Orwellscher Überwachungsstaat?

 
In den kommenden zwei Jahren sollen in österreichischen Haushalten digitale Stromzähler,
so genannte Smartmeter,  zum Einsatz kommen.   Die EU glaubt damit die Verbraucher zu
mehr  Sparsamkeit  bewegen zu können.   Experten sehen die smarten Stromablesegeräte
allerdings kritisch.
 
Video: FPÖ-TV
 
Weil die Geräte zentral vernetzt sind und sogar eine Funktion zur Fernabschaltung aufweisen,
können sie von Hackern leicht geknackt werden.  „Es kann dazu führen,  dass hier Haushalte
plötzlich ohne Strom sind“,  erklärt Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten, im aktuellen FPÖ-
TV-Magazin.   Zudem wird über jeden  Stromkunden ein Verhaltensprofil angelegt.  Steht uns
also ein weiterer Schritt in Richtung Orwellscher Überwachungsstaat bevor?
 
 
*****
 
2014-04-03

Uwe Sailer eindeutig der Lüge überführt


Prompte Antwort aus dem Innenministerium

Ein höchst interessantes Posting wurde vom Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer, auf der
Facebook- Seite von Simon Seher (Sprecher der Jungen Grünen Linz) gesetzt.
Screen: facebook.com (Account: Simon Seher)
Dass  Sailer und  Wimmer nicht gerade die besten Freunde sein dürften,  haben wir bereits
im Beitrag „Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?“ angemerkt.
Zuerst unterstellt Uwe Sailer dem Linzer FPÖ-Stadtrat NS-Gedankengut. Anschließend unter-
stellt  er  seinem Dienstgeber, dem BMI,  dass sich dieser nicht um NS-Gedankengut scheren
würde,  wenn  ein  „ordentlicher Posten“  mit  einer  solchen Person (im konkreten Fall: Detlef
Wimmer) besetzt wäre.
Im Klartext bedeutet Uwe Sailers Facebook-Kommentar, dass man im Innenministerium NS-
Gedankengut  tolerieren  würde.   Da  wurden  wir  natürlich  neugierig  und  haben heute bei
der Innenministerin diesbezüglich nachgefragt.
Im Innenministerium reagierte man auf unsere Anfrage äußerst rasch,  denn noch am selben
Tag erhielten wir nachfolgende Antwort:
Aber ehrlich gesagt,  haben wir  uns  auch keine anderer Antwort erwartet.   Wir konnten uns
beim  besten   Willen  nicht  vorstellen,  dass  man  im  Innenministerium   NS-Gedankengut
tolerieren würde. Allerdings stellen wir uns die Frage, was Uwe Sailer dazu veranlasst haben
kann,  eine derartig infame Lüge über seinen Dienstgeber öffentlich zu verbreiten.
Jedenfalls wurde Sailer mit dem Antwortmail aus dem Innenministerium eindeutig der Lüge
überführt.  Ob und welche disziplinäre Konsequenzen er aus seiner Aktion zu erwarten hat,
entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls hat der Mann Glück,  dass er als Staatsbediensteter in unkündbarer Stellung steht.
Wäre  Uwe  Sailer  in  der  Privatwirtschaft tätig und würde seinem Dienstgeber ein derartiges
Verhalten – welches  jeglicher  Grundlage  entbehrt – unterstellen,  so  könnte  er  sich mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim AMS anmelden. Allerdings meinen wir, dass
man  sich im Innenministerium doch ernsthafte Gedanken über Sailer machen sollte.  Denn
ein Aushängeschild der Exekutive ist er unserer Meinung nach sicher nicht.
*****
2014-04-03

Flatrate-Bordell zeigt Unwissenheit von Grün- und SPÖ Politikern auf


SPÖ und Grüne wollen ein Gesetz ändern, dass es gar nicht gibt

Die  vorgestrige  Eröffnung  des österreichweit  ersten  Flaterate-Bordells  in  Wien  Donaustadt,
sorgte sowohl für politischen als auch für medialen Wirbel. In diesem Etablissement bezahlen
die  Freier  160,- Euro  Eintritt.   Für  diesen  Preis  ist  das  sexuelle Vergnügen mit fünf Frauen,
Snacks und alkoholfreie Getränke inkludiert.
Der  Lokalbetreiber  lobt  und  verteidigt  sein  Geschäftsmodell  und  sieht  es auch rechtlich
abgesichert.  Kritiker wiederum meinen, dass dadurch Frauen ausgebeutet und zur Massen-
ware  degradiert  werden.   Man mag über diese  Geschäftspraxis verschiedener Ansicht sein.
Wir  werden  in  diesem  Beitrag  keine  Stellung  dazu  nehmen.   Was  wir jedoch aufzeigen
wollen  ist die erschreckende Unwissenheit von Grün- und SPÖ Politiker(innen),  die sich als
Spezialist(innen) in diesem Metier und als Sprecher(innen) für Frauen ausgeben.
Screen: orf.at
SPÖ  und  Grüne  in  Wien  fordern  jetzt  eine  Änderung  des Bundesprostitutionsgesetzes.
Die gesetzliche  Regelung der  Prostitution ist in Österreich Ländersache und daher gibt es gar
kein Bundesprostitutionsgesetz. Diese Tatsache ist den selbsternannten Spezialist(innen) und
Fürsprecher(innen) scheinbar gar nicht bekannt.
Doppelt traurig lässt dieses Unwissen noch erscheinen,  dass diese Personen Politiker(innen)
sind,  die  das  eigentlich  wissen  sollten.   Aber Hauptsache sie schwingen große Reden und
wollen ein Gesetz ändern,  dass es gar nicht gibt.
Angesichts  dieser  Tatsache  stellen  wir  uns  bei den betreffenden Politiker(innen) die Frage,
mit welcher Qualifikation diese auf ihren Posten sitzen und dafür fürstliche Gehälter beziehen.
*****
2014-04-03

Staatshaftungen für Unternehmen offen legen


Steuerzahler haben ein Recht auf Transparenz

Nachdem  nun  bekannt  geworden ist,  dass die Republik Österreich mit 18 Millionen Euro
für  Bankkredite  an  Baumax  geradestehe,  forderte der freiheitliche Bundesparteiobmann
H.C. Strache die Offenlegung sämtlicher Staatshaftungen.  „Der Steuerzahler hat ein Recht
darauf  zu  erfahren  für welche Kredite,  die die Bundesregierung vergeben hat,  er gerade
stehen muss“, so Strache.
„Generell  stehe  die  FPÖ  Bundeshaftungen  für Unternehmen nach dem Unternehmens-
liquiditätsstärkungsgesetz  (ULSG)  skeptisch  gegenüber  und habe diesem Gesetz auch
nicht  zugestimmt.   Hier müsse es deutlich mehr  Transparenz geben“,  so der FPÖ-Chef.
Im Speziellen Fall Baumax, ist es ohnehin unverständlich, wieso die Kunstsammlung nicht
als  Sicherheit für den Steuerzahler herhalten musste und nun extra über deren Veräußer-
ung  verhandelt  wird.   Es kann und  darf nicht sein,  dass wieder einmal die  Gewinne von
Konzernen privatisiert, die Verluste aber den Steuerzahlern zugemutet werden.
Wenn  unternehmerische  Fehleinschätzungen passieren,  die an die Existenz dieser Firmen
führen,  ist  es  jedes mal beschämend,  wenn die so bedrohten Arbeitsplätze als Faustpfand
gegen die Regierung eingesetzt werden.   Hier muss deutlich früher gegengesteuert werden.
Wenn  der  Staat  schon  haftet,  dann  hat  er  auch  die  Geschäftsgebarung zu kontrollieren
und die eingesetzten Mittel der Steuerzahler bestmöglich zu verwenden.
*****
2014-04-02

Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?


Detlef wird es allerdings nicht überleben

Dass  der  verhaltensauffällige   Kriminalbeamte  Uwe Sailer und  der  FPÖ-Sicherheitsstadtrat
Detlef Wimmer (beide aus Linz) nicht die besten Freunde sind, kann man aus verschiedenen
Beiträgen auf Sailers Facebook-Seite ersehen.
Nun scheint Wimmer offenbar genug zu haben und will klagen. Auf Sailers Facebook-Seite
stellt  man  sich die Frage,  was dieser klagen will.  Offenbar ist man sich dort keiner Schuld
bewusst.   Aber man stelle sich gerne der Herausforderung – nun jetzt wird es bedenklich –
und meint:  „Detlef wird es allerdings nicht überleben.“
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Muss der FPÖ-Politiker nun um sein Leben fürchten,  wenn er den Rechtsweg beschreitet?
*****
2014-04-02

Fenster von ehemaliger VSStÖ Wien Vorsitzenden eingeschossen


Werbung für Buch oder Aprilscherz?

Interessant  mit welchen Mitteilungen sich Linke in den medialen Mittelpunkt zu drängen
versuchen. So teilte die ehemalige Vorsitzende des VSStÖ Wien, Natascha Strobl, heute
mit, dass sie gestern ein Schussloch in ihrer Küchenscheibe entdeckt habe.  Laut Strobl
wurde der Schuss mit einem Luftdruckgewehr oder einer Gaspistole abgefeuert.
Sollte  Strobl  nicht  ausgerechnet ebenerdig in einem Uralt-Bau mit einfacher Fensterver-
glasung  wohnen,  ist  es mit einem Luftdruckgewehr kaum und mit einer Gaspistole über-
haupt nicht möglich eine Fensterscheibe zu durchschießen.  Nach dem Einschussloch zu
urteilen  (FOTO),  dürfte  das  Loch  durch  eine  Steinschleuder  (Metall- oder  Glaskugel)
verursacht worden sein.
Während  laut  Aussage  von  Strobl,  die Polizei  (vermutlich zurecht – Anm. der Red.) den
Vorfall  als  Kinderstreich abtut,  ortet  diese  einen  Angriff  auf  ihr  Leben.   „Das Ziel, das
hinter  der eingeschossenen Fensterscheibe von Natascha Strobls Wohnung steht,  ist ein-
deutig.   Man will Angst einflößen und eine Antifaschistin zum Schweigen bringen“, erklärt
dazu Jessica Müller,  derzeitige Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Student(innen).
Ein  Motiv sieht Müller darin,  dass Strobl in einem erst jüngst erschienenen Buch über die
Identitären als  Mitautorin  tätig war.   Da könnte man natürlich auf die Idee verfallen, dass
ein  „Schussattentat“ auf einen der Autoren,  der Werbung für dieses Buch nicht abträglich
sein könnte.
Aber  es  gäbe natürlich auch noch andere Spekulationen.   Vielleicht sollte man den Täter
in den eigenen Reihen suchen. Denn wie Vorfälle in letzter Zeit eindeutig bewiesen haben,
ist  man  in  Kreisen der Jungsozialisten der Gewalt und der Verleumdung nicht abgeneigt.
Egal  ob dabei ein eigenes Vereinsheim angezündet wird um es  „Rechten“  unterzujubeln
oder  harmlose  Veranstaltungsbesucher  wissentlich  falsch  der Wiederbetätigung zu ver-
leumden.   Die Palette der Nachwuchssozialisten ist jedenfalls breit gefächert.
Noch eine Möglichkeit sehen wir im heutigen Datum. Heute ist der 1. April und möglicher-
weise handelt es sich um einen Aprilscherz der Genoss(innen)?!
*****
2014-04-01

Kommt die Stadt Wien schön langsam zur Vernunft?


Subventionen an linksextremistische Projekte gehören gestoppt

Es ist erfreulich, wenn die Stadt Wien nun anscheinend langsam einzusehen beginnt, dass
Subventionen   für  sogenannte   „Kulturelle Zentren“  wie  etwa  das   Amerlinghaus  nichts
weiter  als  in den Wind geschossenes Steuergeld ist.   Um gut die Hälfte, nämlich von sage
und schreibe 245.000,- Euro auf 113.000,- Euro verkürzt die Stadt nun die Subventionen.
Allerdings  ist  das  immer noch zu viel für dieses selbsternannte antikapitalistische Projekt.
Diese  Vereine  tragen  nichts zum Allgemeinwohl bei,  gerieren sich als antikapitalistische
Tugendwächter  und  sind sich dabei nicht zu blöd,  der Stadt und damit der Allgemeinheit
wie selbstverständlich auf der Tasche zu liegen.
Neben dem Amerlinghaus schießt die Stadt Wien nach wie vor der Pankahyttn im 15. Bezirk
sowie  dem  Ernst-Kirchweger-Haus  im  10. Bezirk  Geld  zu.   Dort passiert allerdings nichts
weiter, als extreme linkspolitische Hetze, die sich gegen alle staatlichen Normen richtet. Das
Ganze  fällt  dann  unter  „Kunstprojekt“.   Hier  wird   jährlich  eine  große  Summe  Geld ver-
schleudert, welches garantiert deutlich besser verwendet werden kann.
Pankahyttn im 15. Bezirk, Johnstraße 45
Es ist höchst an der Zeit,  die Subventionsquellen für linksextreme  Splittergruppierungen, die
schlicht zu faul sind, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, einer geregelten Arbeit nach-
zugehen und sich mit größter Genugtuung von der Stadt finanzieren lassen, endlich versiegen
zu lassen.
*****
2014-03-31

Grün-affiner Linzer „Verfassungsschützer“ als Sicherheitsrisiko


Politik befasst sich nun mit Uwe Sailer

Wir  haben  schon  einige  Beiträge  über den Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer verfasst.
Besonders krass fanden wir, dass dieser auf seiner Facebook-Seite folgenden Kommentar
samt Foto (wurde von uns unkenntlich gemacht) einstellte. (LINK zum Beitrag).

Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Nun beginnt sich die Politik mit Sailer zu befassen. Dazu eine heutige Presseaussendung
des FPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Jung im Originalwortlaut:

Uwe Sailer „enttarnt“ Kollegen und gefährdet Polizeiarbeit

„Eine  wesentliche  Säule  der Polizeiarbeit ist der korrekte und sensible Umgang mit schutz-
würdigen Daten, auch der eigenen Bediensteten.   Besonders das Personal des Verfassungs-
schutzes  unterliegt,  völlig  zu  recht,  der  Geheimhaltung“,   erklärt  der  Wiener  FPÖ-LAbg.
Mag. Wolfgang Jung.   „Wenn  die  Identität von ‚Staatspolizisten‘ aufgedeckt wird, behindert
das  im  besten  Fall  ’nur‘  ihre  Arbeit  zum Schutz der Republik.   Im schlimmsten Fall sind
sie  und ihre Familien persönlich bedroht.   Die Anarchos des Schwarzen Blocks in Deutsch-
land  betreiben  eigene  Hassseiten im  Netz,  auf  denen  sie persönliche Daten unbeliebter
Personen mit Aufrufen zu „Besuchen“ und ähnlichem betreiben. Abgefackelte und beschäd-
igte Privatautos gelten dabei als Kollateralschaden und Warnung.“
Besonders   bedenklich,  wenn  nicht  sogar  strafwürdig  ist  es,  wenn  Polizei-Kollegen, von
Kameraden  kann  man bei dem bekannten Linksaktivisten nicht sprechen, die Aufklärungs-
arbeit  aktiv durch Namensnennung behindern und andere gefährden.  So geschehen offen-
bar  durch  den  grün-affinen Polizisten Uwe Sailer aus Linz, wie Jung berichtet:  „Mir wurden
Screenshots eines internen Aktivistennetzes zugespielt, die zeigen, wie Uwe Sailer darin die
Identitäten  zweier  ihm  offenbar  ‚politisch  unsympathischer‘ Kollegen  vom Landesamt für
Verfassungsschutz  und  Terrorismusbekämpfung  (LVT)  Niederösterreich  vor einer qualifi-
zierten  Öffentlichkeit  aufdeckt,  die  zuletzt  sogar  in  einem  Gerichtsverfahren  aus gutem
Grund  nur  mit  Tarnnummern auftreten durften.   Da Sailer die Wichtigkeit der Geheimhalt-
ung kennen muss,  dürfte er in voller Absicht gehandelt haben.  Wenn das stimmt, ist er ein
Sicherheitsrisiko und sollte im Interesse der Behörden sofort außer Dienst gestellt werden.“
Aus  Polizei-Kreisen  wurde  schon  öfter  auf schwer bedenkliche Verhaltensmuster Sailers
hingewiesen.   Unter anderem veröffentlichte er provozierend Hakenkreuze und eindeutige
Nazi-Parolen  im  Internet  (angeblich wären sie ihm „durchgerutscht“ – hoffentlich wollte er
sie  nicht  politischen  Gegnern unterjubeln!)  und beschimpfte hohe Polizeibeamte bis zur
Innenministerin  auf  Facebook.   „Bisher  schützten  ihn vor  allem  grüne  (Ex)Politiker vor
drohenden Konsequenzen“, erinnert der Mandatar.
„Doch  damit muss jetzt Schluss sein.   Auch die Grünen werden nach dem Abgang Öllingers
einsehen  müssen,  dass ihr ‚Mann fürs Grobe‘ nicht mehr zu halten ist.  Aufklärungsbedürftig
ist  vor  allem,  auf  welche  Weise Sailer von der Identität der Beamten Kenntnis erhalten hat.
Wir werden in der Sache noch weitere Schritte setzen“,  kündigt Jung an und sagt abschließ-
end,  „da  die  mutmaßlich  von Uwe Sailer begangene Tat, vor allem disziplinär,  aber auch
strafrechtlich relevant ist, wird auf die Unschuldsvermutung verwiesen.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-03-31

Gasgeruch über Wien


Seltener Einsatz für den KHD Wien

30. März 2014; Seit 6:00 Uhr früh laufend Beschwerden über starken Gas bzw. Benzingeruch
in Wien.
Das  löste  Großeinsatz  für  die  Wiener  Blaulichtorganisationen aus,  insbesondere die Wiener
Feuerwehr  war  mit  Messgeräten  in Ganz Wien im Einsatz.   Der KHD Wien, welcher zu einem
großen Teil aus der  Jugendfeuerwehr Wien besteht fuhr ganz Wien ab und steckte die Nase in
den Wind.
Selbst  nach 10:00 Uhr konnte noch nicht gesagt werden wo der penetrante Geruch her kommt,
doch  der  Pressesprecher  der  Wiener  Feuerwehr  gab  gegenüber  dem  ORF  Wien trotzdem
Entwarnung.   Er meinte,  dass keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung bestünde!
Nun ist noch zu klären von wo der Geruch kam und was die Ursache dafür war.
Erich Weber
2014-03-30

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten