SPÖ-Grundstücksskandal Krieau –
FPÖ wird auch Stadtrechnungshof einschalten
„Mit dem offenbar viel zu günstigen Verkauf der Gründe in der Krieau hat die SPÖ-Wien
einmal mehr bewiesen, dass ihr Freunderlwirtschaft wichtiger als das Wohl der Wiener
Bevölkerung“, ist der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus empört.
Anstatt einen Fehler zuzugeben, sieht der heutige SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig keinen
Grund, den überaus dubios anmutenden Verkauf unter seinem Vorgänger Werner Faymann
zu prüfen.
„Es macht mich zornig, wie hier einmal mehr Geld, das Wien angesichts eine Rekordschul-
denstandes von 5(!) Mrd. Euro wie einen Bissen Brot bräuchte, offenbar deshalb liegen
gelassen wird, um rote Freunderln zu bedienen. Wieder einmal fehlte jede Kontrolle bei den
Vorgängen, was in Wien gängige Praxis ist, wie wir von anderen Vergabeskandalen der
SPÖ wissen“, so Gudenus.
Die FPÖ will dem Treiben der Roten in Wien nicht tatenlos zusehen und wird den Stadt-
rechnungshof einschalten, um den Grundstücksdeal unter die Lupe zu nehmen. „Zudem
wird von Seiten der FPÖ auch eine Anzeige gegen den damaligen SPÖ-Wohnbaustadtrat
Faymann eingebracht, um etwaige strafrechtliche Aspekte zu beleuchten“, kündigt Johann
Gudenus an.
„Vielleicht wachen auch Grüne und ÖVP endlich auf und unterstützen unsere Forderung
einer gemeinderätlichen U-Kommission. Es ist hoch an der Zeit, Licht in die dunkelrote
Vergabepolitik zu bringen, denn eines steht fest: Der Steuergeldverschwendung, die von
der SPÖ seit Jahrzehnten betrieben wird, muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden“,
betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-16
Fern der Heimat im heißen Wüstensand
Vielleicht erinnert sich unsere Leserschaft noch an das „Muezzin-Spiel“ der FPÖ im Herbst
2010. Was gab es da für ein Geschrei, der ach so politisch korrekten Gutmenschen. Dabei
wurde in diesem Computerspiel gar nicht geschossen. Bei einem Klick auf eine Moschee
verwandelte sich lediglich ein Kreis in eine Stopptafel.
Im Geheul der Gutmenschen mischte seinerzeit auch der damalige steirische ÖVP- Klubchef
Christopher Drexler mit und bezeichnete das „Spiel“ als Geschmacklosigkeit. Das ist nicht
unser Stil, kommentierte damals der ÖVP-Politiker, der heute als Landesrat Mitglied in der
Steirischen Landesregierung sitzt.
Tja, was ist dann der Stil der ÖVP? Diese Frage könnte möglicherweise durch ein angebotenes
Computerspiel des ÖVP-Seniorenbunds beantwortet werden. „Reaktionsspiele sind ein hervor-
ragendes Training, um die Synapsen elastisch und durchgängig zu halten…“ heißt es auf deren
Webseite.
Screen: ab5zig.at
Und was liegt da näher, als in in einem fernen Land in der Gegend herumzuballern, um die
Synapsen elastisch und durchgängig zu halten. Aus aus einem Jeep heraus können geneigte
Spieler auf Schwarzafrikaner, die auf Plakate projiziert wurden, munter schießen. Jeder Treffer
bringt Punkte.
Screen: ab5zig.at
Nachdem nun dieser Ego-Shooter einige kleine Wellen schlug, meldete sich heute Vormittag,
der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Dr. Andreas Khol, zu Wort. „Als
Bundesobmann übernehme ich auch die volle Verantwortung für die Angelegenheit um dieses
wirklich inakzeptable Spiel. Ich habe unverzüglich dafür gesorgt, dass es alle Landesorgani-
sationen binnen weniger Stunden vom Netz genommen haben“, so Khol.
Augenscheinlich dürfte das aber nicht so funktioniert haben, wie es sich Khol vorgestellt hat.
Denn das Computerspiel kann bis zum jetzigen Zeitpunkt (13:12 Uhr) noch immer unter:
http://www.ab5zig.at/spiele/safarigefecht/start.swf aufgerufen werden. (Siehe Screenshot)
Allerdings vermissen wir in dieser Angelegenheit den Aufschrei der ach so korrekten Gut-
menschen. Wo sind diese Herrschaften nun? Haben sie bei ihrem Geheule um das„Muezzin-
Spiel“ der FPÖ, im Jahre 2010, ihre Stimme verloren?
Aber eines muss man bei der ÖVP neidlos anerkennen. Als christliche Partei bedienen sie
ein weites Spektrum. Von ihrem eigenen Klientel beginnend, über die Homo-Lobby bis hin
zu den Islamisten. Und nun auch jene Personen, die gerne Schwarzafrikaner (wenn auch
nur virtuell) erschießen wollen.
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2014-04-16
13:23:42
Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern
Unser gestriger Beitrag „Uwe Sailer wiederholt ……“ dürfte den Kriminalbeamten aus Linz
ziemlich getroffen haben. Augenscheinlich derartig, dass es ihm vermutlich nicht möglich
gewesen sein könnte, unseren Beitrag samt vorliegenden Beweisen sinnerfassend zu lesen.
Denn heute kommentierte er auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Ein altes Sprichwort besagt zwar: „Der Pfarrer predigt nur einmal“, aber wir wollen nicht so
sein und dem selbsternannten Datenforensiker unseren gestrigen Beitrag „Step by Step“
zu Gemüte führen.
POSTING 1:
Screen: facebook.com
In diesem Posting wird einer Frau Salmhofer unterstellt, sie sei über weite Teile echt nicht
zurechnungsfähig. Zudem habe die BH Hartberg mal den Auftrag gehabt, sie wegen einer
möglichen Sachwalterschaft ärztlich untersuchen zu lassen.
Nun bestünde theoretisch die Möglichkeit, dass es im Bereich der BH Hartberg mehrere
Frauen mit dem Namen Salmhofer gibt. Die Bezeichnung „Erdbeeramazone“ wird in einem
getrennten Satz angeführt. Auch hier wäre es theoretisch möglich, dass eine andere Person
damit gemeint sein könnte.
Wie wir schon in unserem gestrigen Beitrag: „Uwe Sailer wiederholt ……“ festgehalten
haben, ist die betreffende Frau Salmhofer aus Hartberg und schreibt im Internet unter
dem Nicknamen „Erdbeeramazone“.
POSTING 2:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus dem Text im obig abgebildeten Posting – nun für Uwe Sailer extra rot unterstrichenem
Satz – ist es für uns und vermutlich auch für jeden logisch denkenden Menschen schlüssig,
dass sehr wohl die Person Salmhofer im POSTING 1 gemeint ist.
Wenn nun Sailer meint: „Nach dem Mediengesetz ist Erich Reder verpflichtet Anschuldig-
ungen zu überprüfen und den Beschuldigten zu Wort kommen zu lassen“, so hatte er dazu
ausreichend Zeit. Denn am 5. April 2014, um 10:19 Uhr, erhielt er eine ausführliche Anfrage
bezüglich des Textes im POSTING 1 (Mail liegt uns vor). Allerdings zog er es bis dato vor,
sich dazu vornehm auszuschweigen. Auch gestern hatte er Gelegenheit dazu, denn Frau
Salmhofer bat ihn zum Tisch vor der Kantine des HG Wiens, an dem unter anderem sie und
der Herausgeber dieses Online-Magazins saßen. Sailer zog es jedoch vor, der Einladung
nicht zu folgen und verschwand wortlos und rasch auf die gegenüberliegenden Straßenseite.
Interessant wird es aber nun bei folgendem amtlichen Schriftstück. Dass Sailer den Inhalt
von diesem nicht verstanden haben könnte oder möglicherweise nicht verstanden haben will,
erscheint uns erstaunlich. Denn in diesem wird Frau Salmhofer eine sehr gute psychische und
physische Belastung bescheinigt. Zudem steht dort wörtlich: „Anhaltspunkte für die Beschuld-
igungen aus dem Internet gibt es keine“.
Screen: © erstaunlich.at
Mit dem obigen Schriftstück ist der Beweis erbracht, dass im POSTING 1 die Unwahrheit
geschrieben wurde. Wie nun Herr Sailer den Wahrheitsbeweis antreten will erscheint uns
schleierhaft. Seine provokante „Frage“: „Blüht dem Herrn nun auch ein Verfahren nach
dem ABGB, dem Strafrecht und dem Mediengesetz, wie bei DDr. Königshofer?“ beein-
druckt uns nicht. Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern und werden weiterhin
über den Kriminalbeamten aus Linz und selbsternannten Datenforensiker berichten.
Wir haben das zwar bis jetzt noch nicht erwähnt, aber interessant erscheint auch die Behaupt-
ung von Sailer, dass Salmhofer vom Verfassungsschutz schon einmal wegen ihres psychischen
Gesundheitszustandes einvernommen wurde. Ob das tatsächlich der Fall ist entzieht sich
unserer Kenntnis und wir haben deswegen über diese Aussage von Sailer, bis jetzt auch noch
nichts geschrieben. Wir werden aber auch in dieser Angelegenheit Recherchen anstellen
und einen Beitrag darüber verfassen.
Wenn dem wirklich so wäre, dass Salmhofer bzgl. ihres psychischen Gesundheitszustandes
einvernommen wurde stellt sich für uns die Frage, wie kommt Uwe Sailer an diese Information.
Und warum stellte er diese ins Internet? Abgesehen davon, dass es moralisch verwerflich
ist eine derartige Information (deren Herkunft noch zu durchleuchten sein wird) zu veröffent-
lichen, wäre hier der rechtliche Aspekt zu prüfen. Unseres Wissens nach fällt derartiges in
den persönlichen Lebensbereich und darf selbst bei Personen öffentlichen Interesses – ohne
deren Zustimmung – nicht veröffentlicht werden. Wir werden unseren Anwalt beauftragen dies
zu prüfen und über das Ergebnis berichten.
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2014-04-15
Terrorbereite radikalmuslimische
Gruppierungen müssen verboten werden
Wie der britischen „Daily Mail“ am Wochenende zu entnehmen war, wird die ägyptische
Muslimbrüderschaft, die in dem afrikanischen Land bereits seit einem Jahr verboten ist,
ihr zukünftiges Hauptquartier in Wien aufschlagen.
„Es ist ein Skandal, dass Gruppierungen, gegen die wegen dem Verdacht terroristischer
Aktivitäten in Großbritannien ermittelt wird, problemlos nach Österreich ausweichen können.
Ich fordere von Bürgermeister Häupl rasches Handeln, damit Wien nicht zu einer Außenstelle
des radikalmuslimischen Terrors wird“, sagt der freiheitliche Klubobmann im Rathaus und
stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus.
Wie schon vor einiger Zeit von der FPÖ gefordert, darf sich Österreich nicht scheuen, gewalt-
bereite muslimische Gruppierungen ebenfalls zu verbieten. „In Deutschland wurde beispiels-
weise die Hizb ut-Tahrir bereits im Jahr 2003 verboten – hierzulande darf die Organisation
jedoch nach wie vor schalten und walten, wie sie möchte“, erklärt Gudenus.
„Es ist höchste Zeit, dass diese, nicht einmal mehr schleichende radikale Islamisierung in Öster-
reich ein Ende findet“, ist Gudenus überzeugt. Österreich darf nicht zum Zentrum des organi-
sierten muslimischen Terrors werden, fordert der Freiheitliche abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-14
Erstaunliches auf einem Nebenschauplatz
Heute fand im Handelsgericht Wien der Prozess Uwe Sailer gegen DDr. Werner Königshofer
statt. Ersterer hatte auf Kreditschädigung geklagt. Über den Prozess selbst gibt es nicht viel
berichten. Juristische Fachsimpelei sowohl auf Kläger- als auch auf Beklagtenseite. Das
Urteil wird schriftlich erfolgen.
Da wir jedoch die Aktivitäten des Kriminalbeamten aus Linz sehr aufmerksam verfolgen,
wohnte der Herausgeber dieses Online-Magazins der Verhandlung im HG Wien bei. Und
wie es der Zufall wollte, kam Erstaunliches zu Tage. Zwar nicht im Prozess, aber dafür
auf einem Nebenschauplatz.
Frau Salmhofer aus Hartberg (Steiermark) ist eine engagierte Bürgerin und setzt sich für
Königshofer ein. Ihrer Meinung nach war das Innsbrucker Urteil wegen übler Nachrede
gegen den ehemaligen FPÖ- Abgeordneten ein Fehlurteil. Sie hält mit ihrer Meinung nicht
hinter dem Berg und schreibt diesbezüglich auch im Internet, unter dem Nicknamen „Erd-
beeramazone“, darüber.
Möglicherweise ist Uwe Sailer über Unterstützer(innen) seines „Feindes“ nicht sehr erfreut.
Denn im sozialen Netzwerk Facebook tauchte folgendes Posting auf:
Screen: facebook.com
Frau Salmhofer schrieb Sailer an und wollte unter anderem von ihm wissen, ob mit Erdbeer-
amazone ihre Person gemeint sei. Aus dem Posting ist nämlich nicht klar ersichtlich, ob die
beiden Personen identisch sind. Antwort erhielt sie keine.
Dafür haben wir ein wenig recherchiert und förderten folgendes Facebook-Posting zu Tage,
welches mittlerweile gelöscht wurde:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus diesem Posting wird schlüssig, dass Sailer die betreffende Person gemeint haben muss.
Die Worte Salmhofer, Hartberg und Erdbeeramazone werden in einem zusammenhängenden
Text genannt.
Aber auch Frau Salmhofer war zwischenzeitlich nicht untätig gewesen und hatte in dieser
Angelegenheit ein Auskunftsbegehren an die Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld
gestellt. Heute übergab sie uns folgendes Schriftstück:
Screen: (c) erstaunlich.at
Mit dem amtlichen Auskunftsschreiben wird bewiesen, dass die Angaben von Uwe Sailer
bezüglich Salmhofer nicht den Tatsachen entsprechen und wir ihn damit wiederholt beim
Verbreiten einer Unwahrheit ertappt haben. Siehe diesen LINK.
Abschließend einige Worte an Herrn Sailer persönlich:
Kennen Sie das Sprichwort „Auch andere Mütter haben schöne Töchter“? Wir münzen dieses
ein wenig um und sagen: „Auch andere Webseiten haben gute IT-Techniker“. Sie können
löschen und blockieren nach Herzenslust. Es gibt kaum etwas, was wir nicht wieder zu Tage
fördern, wenn wir es darauf anlegen. Das sollten Sie doch als „Datenforensiker“ – auch wenn
Sie sich dazu selbst ernannt haben – eigentlich wissen.
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2014-04-14
Adoptionsrecht für Homosexuelle, ist nicht zum Wohle der Kinder
Der ÖVP dürfte ein „Homo-Flügel“ gewachsen sein, kommentiert die freiheitliche Familien-
sprecherin Anneliese Kitzmüller die zahlreichen Ausrutscher diverser ÖVP-Politiker – zuletzt
jenen von Justizminister Brandstetter, der sich eine Adoption von Kindern durch homosexuelle
Paare vorstellen könne. Kitzmüller stellt einmal mehr klar, dass es nicht im Wohle der Kinder
sein könne, wenn diesen suggeriert werde, dass eine Liebe nur zwischen gleichgeschlecht-
lichen Paaren selbstverständlich sei.
„Wenn Spindelegger schon seine ganzen internen Partei-Flügel nicht in den Griff bekommt, so
möge er doch wenigstens den neuen Homo-Flügel komplett stutzen“, so Kitzmüller. Spindel-
egger müsse endlich einmal Führungsstärke zeigen und Minister, wie Karmasin, Rupprechter
und Brandstetter, die mit Themen, wie Homo-Ehen und einem Adoptionsrecht für Homo-
sexuelle die NEOS links überholen wollen, zurückpfeifen.
Solche Randgruppenthemen würden von der klaren Mehrheit der Bevölkerung klar abgelehnt,
wie man an Beiträgen in Leserforen erkennen könne. Die FPÖ jedenfalls sei die einzige Partei,
die ein klares Bekenntnis für die Familien – im Sinne von Vater, Mutter und Kind – abgibt. „Die
wegen der Homo-Debatte enttäuschten ÖVP-Wähler sind bei der FPÖ jedenfalls besser aufge-
hoben“, so Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-13
Sind Personen, die gegen Kindesmissbrauch sind, Nazis?
Die Webseite „Netz gegen Nazis“ gibt an, mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus zur
Seite zu stehen. Das finden wir löblich, denn wie heißt es so schön: „Wehret den Anfängen“.
Es ist auch kein Geheimnis, dass speziell in den sozialen Netzwerken Nazis ihr Unwesen
treiben. Diese tarnen sich natürlich gut, stellen ihre Gesinnung in Abrede und drohen sofort
mit Klagen, wenn sie als solche enttarnt und betitelt werden.
Aber wie kann man einen Nazi erkennen? Diese Frage beantwortet die Webseite „Netz gegen
Nazis“ auf Seite 4 in einem fünfseitigen Flyer. Im Punkt 4 wird beschrieben, wie man einen
Nazi auf Facebook erkennt.
Screen: netz-gegen-nazis.de
Allerdings lösen einige Merkmale zur Nazierkennung bei uns Erstaunen aus. Demnach sollen
Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstaltungen, Inter-
net-Kampagnen gegen den Euro machen, Nazis sein. Ob das eine neue Strategie der EU ist,
Menschen die sich gegen diese Währung aussprechen zu diskriminieren und mundtot zu
machen?
Man mag es kaum glauben, aber es gibt noch eine Steigerung des obig zitierten Schwach-
sinns. Denn Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstalt-
ungen, Internet-Kampagnen gegen Kindesmissbrauch machen, sind natürlich auch Nazis.
Da stellt sich für uns die Frage, was das im Umkehrschluss bedeutet. Sind also jene Menschen,
die sich nicht gegen Kindesmissbrauch aussprechen automatisch keine Nazis?
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2014-04-12
Warum versagt hier das Spezialprogramm von „Heimat ohne Hass“?
Man muss in Wien bzw. in Österreich nicht nach alteingesessenen Nazis suchen, um auf anti-
semitische Strömungen zu treffen. Junge Kulturbereicherer haben das viel besser drauf, wie
dies beispielsweise nachfolgender Screenshot eines Facebook-Eintrags – der seit 24. Februar
unbehelligt im Internet steht – eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Screen: facebook.com (Account: Islam Borz)
Analysiert man die einzelnen Profile der User wird klar, dass es sich um junge Islamisten
(höchstwahrscheinlich mit tschetschenischer Abstammung) handelt. Woher diese jungen
Menschen ihre Einstellung wohl haben? Wir vermuten stark, dass diese aus dem Eltern-
haus stammt. Sind das jene Leute, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, da sie angeblich
aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wurden?
Interessant finden wir auch die Tatsache, dass der linksextremen Gruppierung „Heimat
ohne Hass“ derart verhetzende Texte nicht auffallen. Rühmt sich doch diese Truppe – die
hinter jedem Strauch einen Nazi mit FPÖ-Mitgliedschaft sitzen sieht – damit, dass sie mit
einem Spezialprogramm derartige Facebook-Seiten aufspürt und zur Anzeige bringt.
Aber scheinbar dürfte das „Heimat ohne Hass“- Spezialprogramm zur Aufspürung von
Nazis im sozialen Netzwerk Facebook, bei Islamisten nicht funktionieren. Oder könnte
es möglicherweise auch sein, dass diese Linksextremisten NS-Gedankengut bei den
Kulturbereicherern einfach tolerieren?
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2014-04-11
Österreichisches Gericht und der EU-Gerichtshof
sehen Zahlscheingebühren als gesetzwidrig an
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) klagte im Auftrag des Konsumentenschutz-
ministeriums Unternehmen, die Zahlscheinentgelte verrechneten. Dieses Entgelt ist seit dem
neuen Zahlungsdienstegesetz verboten (in Kraft seit 1.11.2009). Weiterlesen unter ……
Der Funkanbieter T-Mobile wandte sich daraufhin an den EU-Gerichtshof, da er die Urteile
so nicht hinnehmen wollte. Dort holte man sich nun eine Abfuhr. Gleichzeitig wurde die
Causa an den Obersten Gerichtshof zur Prüfung zurückverwiesen. Der EuGH verwies in
seinem Urteil darauf, dass EU-Staaten die Möglichkeit haben, Zahlungsempfängern – also in
dem Fall dem Mobilfunkbetreiber – unabhängig vom gewählten Zahlungsinstrument generell
zu untersagen, vom Zahler ein Entgelt zu verlangen. Im Klartext bedeutet das, dass beispiels-
weise einem Kunden der mit Erlagschein bezahlt, dafür keine Gebühr extra verrechnet werden
darf.
Zur Ehrenrettung von T-Mobile muss man aber allerdings sagen, dass dieses Unternehmen seit
August 2010 keine Zahlscheingebühren mehr verrechnet, da das nunmehrige EuGH-Urteil
bereits absehbar schien. Nicht so scheint das der Funkanbieter DREI zu sehen, der bei uns
schon einige Male in die Schlagzeilen geraten ist. Völlig unbeeindruckt von den bisherigen
Urteilen, verrechnet dieser weiterhin die Erlagscheingebühr.
Wir tätigten gestern einige Testanrufe im Callcenter von DREI. Das Ergebnis war erschreckend.
Keiner der Mitarbeiter(innen) war vom Verbot der Zahlscheingebühr informiert – oder taten
zumindest so – und ein Callcenter-Mitarbeiter wusste nicht einmal von der Existenz des EU-
Gerichtshofes.
Am frühen Nachmittag gelang es uns dann endlich, den Pressesprecher von DREI ans Telefon
zu bekommen. Dieser erklärte uns, dass man die Entscheidung des OGH abwarten will und
bis dahin weiter die Erlagscheingebühr verrechnen werde.
Das könnte allerdings teuer werden, denn wenn nun der OGH in Österreich genauso wie die
EU entscheidet, dann könnten laut dem VKI, die Kunden die bisher gezahlten Gebühren
zurückfordern. Der Pressesprecher von DREI schickte uns auch noch ein Mail, in dem ein
sehr interessanter Satz steht: „Zu Information: wir haben uns bei A1 erkundigt. Das Unter-
nehmen teilt unsere Rechtsansicht.“
Möglicherweise hat Herr Tesch diese Information im Callcenter von A1 erhalten. Denn in der
Geschäftsführung von A1, sah und sieht man dies offenbar anders. Als wir seinerzeit A1 auf
das erstinstanzliche Urteil des Verbots der Erlagscheingebühr aufmerksam machten, stellten
diese unverzüglich (zumindest uns gegenüber) diese Forderung ein. Da wir neben DREI
auch A1 Anschlüsse haben, können wir dieses Faktum mit zahlreichen Rechnungen belegen.
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2014-04-11
Gewerbescheine und WKO-Mitgliedschaft für Bankräuber?
Auf Seite 13 berichtete heute die kunterbunte Postille ÖSTERREICH über den mutmaßlichen
Serienbankräuber Sasa M. Dieser soll drei Überfälle bei Knast-Freigängen verübt haben. Viel
interessanter – allerdings im negativen Sinne – erschien uns nachfolgendes ¼ seitiges Inserat,
welches unter dem Artikel stand.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 10.04.2014)
Abgesehen davon, dass wir nicht erkennen können welchen Zweck diese entgeltliche Ein-
schaltung der WKO hat, ist es uns auch nicht klar, welche Zielgruppe damit angesprochen
werden soll. Jedenfalls haben die WKO-Zwangsmitglieder, wenn auch nicht freiwillig, das
sinnlose Inserat gesponsert.
Gibt es etwa schon Gewerbescheine für Banküberfälle und müssen Bankräuber jetzt auch
zwangsweise einen Obolus an die Wirtschaftskammer entrichten? Nun aber Scherz beiseite –
wer bis bislang nur vermutete, dass die WKO Geld ihrer Zwangsmitglieder beim Fenster
hinauswirft, dem wird mit dem obig gezeigten Inserat nun der Beweis dafür geliefert.
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2014-04-10
Uwe Sailer liefert schon wieder Schlagzeilen
Der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, ist nun wieder in den Fokus
der Politik geraten. Diesmal könnte es für ihn eng werden. Vom Linzer Stadtrat D. Wimmer
wurde nun eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Vorge-
setzten des Oberinspektors übergebenen. Bezüglich dieser sowie Ereignisse rund um
Sailer, gab es nun eine Presseaussendung, welche wir nachfolgend wiedergeben:
Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses,
Missbrauch der Amtsgewalt und weitere Delikte
„Am 31.03. habe ich auf die rechtlich bedenkliche Vorgangsweise des selbsternannten Groß-
meisters der Datenforensiker Uwe Sailer hingewiesen, der die Namen von ihm offenbar
ungeliebten Beamten in verächtlicher Weise öffentlich machte. Er reagierte darauf in einem
seiner Foren mit hysterischen Beschimpfungen und – und das weist auf die Berechtigungen
des Verdachts hin – mit nachträglichen Korrekturen der inkriminierten Textteile (alle belegt
und gesichert)“, stellt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung zur Entwicklung des
Falles fest und zitiert dazu auszugsweise aus der, inzwischen vom Linzer Stadtrat Wimmer
an die StA LINZ und an die Vorgesetzten des Oberinspektors übergebenen Sachverhaltsdar-
stellung.
„.. Im Zuge eines Zivilprozesses in Wien sind .. Polizeibeamte des Verfassungsschutzes als
Zeugen nur mit Decknamen („N10“, „N80“) aufgetreten. Ausdrücklich wurden Journalisten
und Zuhörer – unter ihnen auch der Linzer Polizist und „Datenforensiker“ Uwe Sailer – auf
den Schutz ihrer Namen und persönlichen Daten hingewiesen, weswegen ausschließlich die
genannten Decknamen verwendet wurden.
Besagter Uwe Sailer hat nach dieser Gerichtsverhandlung beide Namen unter Zuordnung des
jeweiligen Decknamens in seinem persönlichen Facebook-Profil im Internet einem großen
Personenkreis kundgemacht und somit die ausdrücklich geschützte Identität der beiden
Polizeibeamten vorsätzlich aufgedeckt.
Erst als der Wiener Landtagsabgeordnete Mag. Wolfgang Jung Tage danach mit einer APA-
OTS-Aussendung OTS0146… darauf aufmerksam machte, bearbeitete Uwe Sailer seinen
Beitrag und kürzte die Namen mit Anfangsbuchstaben ab. Da es nur schwer vorstellbar ist,
dass es dem „Datenforensiker“ Uwe Sailer an Fachkenntnissen mangelt, hat er wohl vorsätz-
lich ein Schlupfloch zum Nachlesen der Namen gelassen: Über die „Bearbeitet“-Funktion
(Beilage 4) sind sowohl die plötzliche Änderung des Beitrages nach der OTS-Aussendung
als auch die Aufdeckung der vertraulichen Namen weiterhin bis heute nachvollziehbar.
Es stellt sich die Frage, wie Uwe Sailer die Namen der Beamten aus einem anderen Bundes-
land überhaupt kennen konnte. Entweder hat er diese – was angesichts der Umstände nahe-
liegend ist – aus seiner eigenen Tätigkeit als Polizist erfahren. Dann stellt sich die Frage,
ob das gerichtlich strafbare Delikt der Verletzung des Amtsgeheimnisses erfüllt ist. Andern-
falls dürfte zu klären sein, wie Uwe Sailer trotz entsprechender Geheimhaltung überhaupt
(dann wohl widerrechtlich) die Identität der beiden Verfassungsschützer erfahren hat.
Jedenfalls hat Sailer vorsätzlich entgegen der in diesem Fall ganz offenkundigen Absicht des
Verfassungsschutzes zur Geheimhaltung der Identität der beiden Polizeibeamten gehandelt.
Dadurch gefährdet er einerseits die wichtige Arbeit des Verfassungsschutzes und möglicher-
weise auch die Betroffenen persönlich. .. Zudem schreibt er selbst noch im gleichen Atemzug,
wie deutlich auf die Vertraulichkeit der Namen im Gerichtsverfahren hingewiesen wurde und
macht sich darüber lustig. Da er wider besseren Wissens einen Schaden für die Polizei, das
Bundesministerium für Inneres und somit unsere Republik Österreich insgesamt in Kauf
genommen hat, sind entsprechende Konsequenzen im Interesse der öffentlichen Sicherheit
geboten…“
„Alle diese Feststellungen sind gesichert und durch Zeugen belegbar. Unabhängig von der
weiteren Behandlung durch die Staatsanwaltschaft sind Verfassungsschutz und auch die
Innenministerin aufgefordert Sofortmaßnahmen gegen diesen Bediensteten zu setzen. Wir
behalten uns im Übrigen vor, noch weitere Informationen zu Uwe Sailer, seinen Arbeits-
methoden und seinem sehr eigenartigen Freundeskreis an die Öffentlichkeit zu bringen“,
schließt Jung. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-10
Freiheitlicher Landtagsklub hilft 10 jährigem
Mädchen nach schwerem Schicksalsschlag
Fotograf: Franz M. Haas – Fotocredit: FPÖ-Wien
Eine schwere Krankheit bei einem Kind bedeutet für Familien neben der unbegreiflichen
emotionalen Belastung auch häufig eine nicht unerheblich monetäre. So auch im Fall der
10jährigen Mara, die einen besonders aggressiven Gehirntumor glücklicherweise gut
überstanden hat.
Allerdings braucht das lebensfrohe Mädchen zwei Haartransplantationen, die sich die
Familie nicht leisten kann. Der Geschäftsführer Andréi Krainer der „Kinder- und Jugend-
förderung“ setzt sich mit allen Kräften dafür ein, Mara zu einem normalen Leben zu
verhelfen.
„Es ist mir persönlich ein Anliegen, Österreichern zu helfen, die einen schweren Schicksals-
schlag erlitten haben. Der kleinen Mara wünsche ich auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich
Gute“, sagt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Gemeinderat, Mag. Johann Gudenus.
Der freiheitliche Rathausklub freut sich, der kleinen Mara und ihren Eltern mit einer Spende
von 1.500,- Euro ein wenig auf ihrem Weg zurück zur Normalität unter die Arme greifen zu
können.
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2014-04-09
Darabos: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische
Aussagen gehören bei den Blauen zum guten Ton“
Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ Wendehals-Verteidigungsminister
bestätigt unsere Aussage im gestrigen Beitrag „FPÖ-Funktionäre sollten nicht mit ……“
So meint Norbert Darabos heute unter anderem wie folgt: „Die Strache-FPÖ bleibt auch
weiterhin dort, wo sie sich am wohlsten fühlt – im rechtsextremen Eck.“
Darabos vertritt auch wortwörtlich die Meinung, dass Strache und seine rechten Recken
immer das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen. „Die, die hetzen – gegen Zuwanderer,
Menschen anderer Hautfarbe oder Minderheiten -, stellen sich selbst als Opfer von Menschen-
hatz dar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.
Auch gäbe es von Strache keine glaubhaften Worte der Kritik an den rassistischen Beschimpf-
ungen sowie der Verharmlosung des NS-Terrorregimes durch Mölzer, zudem verteidigt der
FPÖ-Chef rassistische und beleidigende Bezeichnungen wie Neger und Zigeuner, resümiert
Darabos, der seine Wortspende wie folgt abschließt: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische
Aussagen gehören in der Strache-FPÖ auch in Zukunft zum guten Ton“.
Angesichts der heutigen Aussagen von Norbert Darabos stellt sich für uns die berechtigte
Frage, warum die FPÖ in der Causa Mölzer einen Kniefall vor der linken Jagdgesellschaft
machte. Was der glücklose Ex-Verteidigungsminister der SPÖ heute vom Stapel ließ war
keine konstruktive Kritik, sondern plumpe Hetze gegen den politischen Widersacher FPÖ.
*****
2014-04-09
Der linken Jagdgesellschaft muss eigentlich Respekt gezollt werden
Die Aussagen von Andreas Mölzer wie beispielsweise „Neger-Konglomerat“ mögen in manchen
Ohren nicht politisch korrekt geklungen haben, waren aber strafrechtlich nicht einmal an-
nähernd relevant. Der FPÖ-Politiker hat lediglich von seinem Recht der freien Meinungsäußer-
ung Gebrauch gemacht.
Normalerweise sollte hierzulande jedermann seine Meinung frei äußern können, allerdings
dürfte dies in der Alpenrepublik mit einer Einschränkung verbunden sein. Derjenige kann
dies nur tun, wenn er mit den Konsequenzen leben kann. Es schaut ganz danach aus, als
gestatte das System die freie Meinungsäußerung nur dann, solange sie im vom System vor-
gegebenen und im politisch links orientierten Rahmen stattfindet.
Und jetzt werden auch wir politisch unkorrekt. Eine derartige Vorgehensweise erinnert uns
nämlich an totalitäre Systeme wie sie in der DDR, UdSSR, China, Nordkorea zu finden
waren bzw. noch immer zu finden sind. Die EU entwickelt sich langsam aber sicher in diese
Richtung. Ein sehr interessanter Beitrag darüber, wurde bereits in den „Deutschen Wirtschafts
Nachrichten“ verfasst.
Screen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Jedenfalls gelingt es in jüngster Zeit der linken Jagdgesellschaft immer wieder, Politiker aus
den Reihen der FPÖ herauszuschießen. Ob es nun ein Martin Graf war, der angeblich eine
alte Oma abgezockt haben soll, oder ein Andreas Mölzer, dem Rassismus unterstellt wird.
Anstatt hier eine Linie wie die Linke durchzuziehen, die sich wie nasser Hund abschüttelt,
wenn einer der ihrigen Gewalt verherrlicht, andere Personen verleumdet udgl. mehr, glaubt
man in der FPÖ jedes mal ein Bauernopfer bringen zu müssen.
Wie wird es weitergehen? Beispielsweise stehen Harald Vilimsky und Johann Gudenus
schon einige Zeit im Visier der Linken. Selbsternannte linke Sprachpolizisten, die jedes Wort
auf die Waagschale legen, warten nur noch darauf diese beiden FPÖ-Politiker „abzuschießen“.
Wenn ihnen das gelingt, was in der gegenwärtigen Situation nicht auszuschließen ist, wird
dann H.C. Strache der Nächste sein.
Nach einer heutigen Aussage des glücklosen Ex-Verteidigungsminister der SPÖ, Norbert
Darabos, könnte man darauf schließen. Dieser meint nämlich wörtlich: „Dass Strache sich
selbst mit dem Rückzug Mölzers von der EU-Liste so wahnsinnig schwertut, zeigt, wie durch-
drungen die FPÖ von menschenverachtenden Ideologien ist. Diese Partei ist eine Schande für
unser Land. Strache und Mölzer fügen Österreich massiven Schaden zu.“
Vielleicht sollten die Granden der FPÖ einen Blick ins soziale Netzwerk Facebook werfen.
Dies ist nämlich ein recht guter Stimmungsbarometer das anzeigt, wie es bereits an der Basis
rumort. In Zukunft wird wohl schon jeder kleine FPÖ-Funktionär aufpassen müssen, dass er
nicht mit dem rechten Auge zwinkert, wenn ihm ein Staubkorn hineingeraten ist.
Mit ihrer derzeitigen Gangart wird die FPÖ, die sich zurzeit noch im Aufwind befindet, keine
Wahlen gewinnen. Eigentlich muss man der linken Jagdgesellschaft Respekt zollen, denn
diese verstehen offensichtlich ihr Handwerk ganz ausgezeichnet. Das traurige an der Ange-
legenheit ist jedoch, dass es die Führungsriege der FPÖ augenscheinlich nicht mitbekommt.
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2014-04-08
Luft und Wassergüte sind Sima völlig gleichgültig
Erschreckend uninformiert und uninteressiert zeigte sich Wiens SPÖ-Umweltstadträtin Ulli
Sima im letzten Umweltausschuss! Laut vorsichtiger Hochrechnung ergießen sich täglich
4,2 Tonnen Plastik ins Schwarze Meer. Nun wurden von Wissenschaftlern, Fischern und
Anrainern südlich von Wien laut Medienberichten große Mengen an Plastikrohstoff in der
Schwechat, aber auch in der Donau gesichtet. So wurde bei Messungen, welche oberhalb
der Einmündung der Schwechat stattfanden festgestellt, dass das Donauwasser mit Indus-
trieplastik belastet ist, erklären Wiens FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler und
LAbg. Manfred Hofbauer.
Nun stellt sich selbstverständlich die Frage, inwiefern das Donauwasser in Wien Schaden
nimmt. Leider kann das aber nicht beantwortet werden, weil es keine diesbezüglichen Mess-
ungen gibt! Mit der lapidaren Antwort: „Ich weiß ja nicht einmal, wie man das messen
könnte und außerdem ist es eine Bundessache“ zeigte Sima einmal mehr, wie gleichgültig
ihr die Wassergüte der Donau ist! “ Schließlich hat sie auch kein Interesse Messungen zu
veranlassen“, kritisiert Hofbauer.
„Eine schändliche Haltung der Umweltstadträtin, die offensichtlich keine Lust mehr auf
ihren Job hat. Seitdem Sie nicht Umweltministerin geworden ist, scheint ihr das Ressort auf
Gemeindebene vollkommen egal zu sein. Jetzt beschränkt sie sich nur mehr auf das Ausdün-
nen von Akten im Umweltausschuss, wie auch auf das Aussackeln der Bürger mit unver-
schämten Gebührenerhöhungen, um ihre sinnlosen und unästhetischen Werbekampagnen
finanzieren zu können“, so Guggenbichler.
Da es in den letzten Wochen mehrmals zu weitläufigen Geruchsbelästigungen in Wien kam,
war ebenso die Frage im Ausschuss angebracht, ob das Wiener Umweltressort und damit auch
die dafür zuständige Stadträtin über die Vorfälle bei der OMV informiert wurde. Auch hier
musste Sima ahnungslos mit Nein antworten. So eine Geruchsbelästigung käme des Öfteren
vor. Dass diesmal derart weite Teile Wiens davon betroffen waren, hänge von der Wetterlage
ab. „Auch hierbei zeigt sich das Desinteresse der Umweltstadträtin deutlich“, sagt Hofbauer.
„Frau Stadträtin es ist uns vollkommen klar, dass mit diesem Koalitionspartner die Arbeit in
der Stadtregierung wenig erquickend ist. Jedoch sollten Sie Ihren Aufgaben trotzdem nach-
kommen, und falls Sie dazu keine Lust mehr haben, Ihr Ressort in andere Hände geben.
Denn diese Art von Ignoranz im Umweltbereich, die Sie tagtäglich zur Schau tragen, könne
Sie nicht mehr mit einigen Prestigeprojekten kaschieren“, adressieren Guggenbichler und
Hofbauer an Sima abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-07
Stadt Wien stellt selbst fest: Immer weniger
Kinder werden zur Adoption frei gegeben
Einmal mehr kocht die Diskussion über das Adoptionsrecht homosexueller Paare in Österreich
auf. Wer sich allerdings völlig nüchtern die Zahlen im Land ansieht, muss zugeben, dass diese
Debatte eine reine Scheindiskussion ist, um die Befindlichkeiten der Homosexuellen-Lobby zu
befriedigen.
150 Kinder werden in Österreich jährlich zur Adoption frei gegeben – in Wien sind es gerade
einmal 30. Solange es in Österreich genügend heterosexuelle Paare gibt, die sich um ein Kind
bemühen, gibt es einfach keinen Anlass, darüber zu diskutieren, ob Gleichgeschlechtliche auch
Kinder adoptieren sollen. Kinder haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater.
Es ist durchaus spannend, dass die Stadt Wien in einer Informationsbroschüre, die – offenbar
im Vorfeld der Wiener Landtags-und Gemeinderatswahl – Wochenmagazinen beigelegt wird,
einerseits feststellt, dass jedes Jahr mehr Familien adoptieren wollen, als es überhaupt Kinder
gibt, gleichzeitig die sozialistische Jugend auf ihrer Website für das Adoptionsrecht gleichge-
schlechtlicher Paare wirbt.
Es ist nicht einzusehen, dass man auf Biegen und Brechen versucht, naturgegebene Umstände
auszuhebeln. Die Bedürfnisse der Kinder werden durch diesen Lobbyismus kurzerhand hintan-
gestellt – das muss nicht sein. Die SPÖ wäre gut beraten, sich endlich hinter die Bedürfnisse
der Kinder zu stellen und nicht vor der Homo-Lobby einen Kniefall zu machen. Eine gleich-
geschlechtliche Partnerschaft ist, wie auch von der Natur eingerichtet einfach keine Grund-
lage für eine Familiengründung.
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2014-04-07
EndZOO veröffentlicht erschreckende
Todesliste des Schlachthofs Zoo-Kopenhagen
Die Tötungen gesunder Tiere im Kopenhagener Zoo nehmen trotz Protesten kein Ende. Nach-
dem der Kopenhagener Zoo aufgrund der Tötung der gesunden Giraffe MARIUS und vier
Löwen massiv in die öffentliche Kritik geraten ist, teilt die Tierschutzorganisation EndZOO-
International mit, dass der Zoo vor kurzem auch einen gesunden Wolf tötete. Der Zoo teilte
auf Nachfrage zum Verbleib eines Wolfes mit, dass er diesen aufgrund anhaltender
Aggressivität getötet habe.
Die Tierschutzorganisation , die mittlerweile vom „schlimmsten Zoo-Schlachthof Europas“
spricht, hat nun eine lange Liste von weiteren erschreckenden Tötungsfällen des Zoos aus
vergangenen Jahren veröffentlicht.
In der Todesliste ist zu lesen, dass auch „überzählige“ und gesunde Schimpansen, Leoparden,
Tiger, Luchse und noch weitere Giraffen dem zooeigenen Schlachter zum Opfer fielen. In
einem Zeitungsinterview im Jahr 2000 gab der Zoo bereits zu, in den „letzten 10 Jahren ins-
gesamt 20 bis 30 Jungtiere aus Platz- oder Abgabemangel“ getötet zu haben.
EndZOO will sich jetzt dafür einsetzen, dass sich nun die Europäische Union mit dem
„Kopenhagener Zoo-Schlachthof“ befasst und die Tötungen sofort stoppen lässt. Selbst die
deutschsprachigen Zoos und ihre Direktoren, die die Kopenhagener Tötung von Giraffe
MARIUS noch vehement verteidigt und gerechtfertigt hatten, sind mittlerweile über so viel
kranken Schlachteifer entsetzt und total verstummt.
„Jedes Kind hat ja nun auch erkannt, dass die Kopenhagener Schlachtbegründungen ver-
logen und absurd sind. Wir von EndZOO werden jetzt alle Kräfte dafür einsetzen, das
dieser europäische Zoo-Schlachthof endlich aufhört zu töten“, so Zoo-Experte und
EndZOO-Sprecher Frank Albrecht.
Die ausführliche Todesliste des Kopenhagener Zoo-Schlachthofes finden geneigte Leser-
(innen) unter diesem LINK.
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2014-04-06
Sogar auf den Toiletten das eigene Logo
Beim AMS im 10. Wiener Gemeindebezirk in der Laxenburger Straße hat man zwar
Probleme damit arbeitswilligen Personen zu helfen (wir werden in den nächsten Tagen
einen Beitrag darüber bringen), scheut aber keine Mühen und Kosten bei der Ausstattung
der WC-Anlagen.
Fotos: © Privat
Auf den Rosetten der Haltegriffe in den Toiletten prangt unübersehbar das AMS-Logo.
Ein derartiges Logo ist nicht serienmäßig, sondern muss extra angefertigt werden. Das ver-
ursacht natürlich erhebliche Mehrkosten für ein solches Accessoire. Aber offenbar dürfte
diese Verschwendung von Steuergeld den Verantwortlichen egal sein.
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2014-04-06

2014-04-06
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{jcomments off}
Haushalte zahlen für Sanktionen
Maria Aljochina, Mitglied der Punkband Pussy Riots, fordert in einem Interview eine Ver-
schärfung der Sanktionen gegen Russland. „Jetzt wird sich zeigen, ob der Horizont unserer
Regierung weiterreicht als jener dieser Punkband“, zog der FPÖ-Klubobmann im Wiener
Gemeinderat, Johann Gudenus, einen pointierten Vergleich.
Im Jahr 2012 kürzte die sozialistische Stadtregierung von Wien den Heizkostenzuschuss.
Jetzt ist man bereit einen Wirtschaftskrieg mit Russland zu riskieren, der wiederum die
Menschen treffen wird. Den Wiener(innen) wäre besser gedient, wenn der Heizkostenzu-
schuss erhöht würde, anstatt Abenteuer im Bereich der Energieversorgung zu wagen. Was
soll der Bevölkerung noch alles zugemutet werden, nur um die Profilierungssucht einiger
USA und EU-höriger Politiker(innen) in Österreich zu erfüllen?
In einem Interview mit dem estnischen Fernsehen forderte die Pussy Riots-Aktivistin
Maria Aljochina, eine Verschärfung der Sanktionspolitik. „Ich hoffe, dass die Sanktionen
gegen Russland erweitert und verstärkt werden“, so die Punklady
Bleibt für die österreichische Bevölkerung nur mehr zu wünschen übrig, dass unsere
Bundesregierung hier mehr Weitblick aufweist, als die Mitglieder dieser Punkband. Denn
der derzeit eingeschlagenen Kurses gegenüber Russland birgt erhebliche Gefahren. Bleibt
nur zu hoffen, dass das auch allen Entscheidungsträgern bewusst ist. Die Pussy Riots
werden Österreich nicht mit leistbarer Energie versorgen können.
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2014-04-05
Die etwas andere Art der Geldbeschaffung
In der Wiener Innenstadt, genau gesagt Neuer Markt, steht der Donnerbrunnen. Dieser
wurde vom österreichischen Bildhauer Georg Raphael Donner, in den Jahren 1737 bis
1739 erbaut.
Den Brunnen zieren unter anderem die vier Flussfiguren Traun, Enns, Ybbs und March,
welche die vier Lebensalter und Temperamente darstellen. Nun ist der Donnerbrunnen
um einige Figuren reicher geworden.
Die im obigen Foto gezeigten dunkelhäutigen Frauen mit kohlrabenschwarzem Haar, die
in wallenden Röcken im Brunnen herumstolzieren, sind allerdings nicht von historischer
Bedeutung. Diese haben es auf die Münzen abgesehen, welche von Touristen in den
Donnerbrunnen geworfen werden. Mit dem Einwerfen von Geldstücken ins kühle Nass,
sollen geheime Wünsche erfüllt werden.
Aber aus den Wunscherfüllungen dürfte nichts werden, denn die Damen krallen sich
blitzschnell jede Münze. Die Fragen die wir uns dazu stellen lauten: Sieht so etwa die
ordentliche Beschäftigungspolitik der EU dank Reisefreiheit und Freizügigkeitsregelung
aus? Sind diese Personen gar die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus Südosteuropa,
sowie es uns von diversen Politiker(innen) täglich vorgebetet wird?
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2014-04-04
Prompte Antwort aus dem Innenministerium
Ein höchst interessantes Posting wurde vom Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer, auf der
Facebook- Seite von Simon Seher (Sprecher der Jungen Grünen Linz) gesetzt.
Screen: facebook.com (Account: Simon Seher)
Dass Sailer und Wimmer nicht gerade die besten Freunde sein dürften, haben wir bereits
im Beitrag „Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?“ angemerkt.
Zuerst unterstellt Uwe Sailer dem Linzer FPÖ-Stadtrat NS-Gedankengut. Anschließend unter-
stellt er seinem Dienstgeber, dem BMI, dass sich dieser nicht um NS-Gedankengut scheren
würde, wenn ein „ordentlicher Posten“ mit einer solchen Person (im konkreten Fall: Detlef
Wimmer) besetzt wäre.
Im Klartext bedeutet Uwe Sailers Facebook-Kommentar, dass man im Innenministerium NS-
Gedankengut tolerieren würde. Da wurden wir natürlich neugierig und haben heute bei
der Innenministerin diesbezüglich nachgefragt.
Im Innenministerium reagierte man auf unsere Anfrage äußerst rasch, denn noch am selben
Tag erhielten wir nachfolgende Antwort:
Aber ehrlich gesagt, haben wir uns auch keine anderer Antwort erwartet. Wir konnten uns
beim besten Willen nicht vorstellen, dass man im Innenministerium NS-Gedankengut
tolerieren würde. Allerdings stellen wir uns die Frage, was Uwe Sailer dazu veranlasst haben
kann, eine derartig infame Lüge über seinen Dienstgeber öffentlich zu verbreiten.
Jedenfalls wurde Sailer mit dem Antwortmail aus dem Innenministerium eindeutig der Lüge
überführt. Ob und welche disziplinäre Konsequenzen er aus seiner Aktion zu erwarten hat,
entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls hat der Mann Glück, dass er als Staatsbediensteter in unkündbarer Stellung steht.
Wäre Uwe Sailer in der Privatwirtschaft tätig und würde seinem Dienstgeber ein derartiges
Verhalten – welches jeglicher Grundlage entbehrt – unterstellen, so könnte er sich mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim AMS anmelden. Allerdings meinen wir, dass
man sich im Innenministerium doch ernsthafte Gedanken über Sailer machen sollte. Denn
ein Aushängeschild der Exekutive ist er unserer Meinung nach sicher nicht.
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2014-04-03
SPÖ und Grüne wollen ein Gesetz ändern, dass es gar nicht gibt
Die vorgestrige Eröffnung des österreichweit ersten Flaterate-Bordells in Wien Donaustadt,
sorgte sowohl für politischen als auch für medialen Wirbel. In diesem Etablissement bezahlen
die Freier 160,- Euro Eintritt. Für diesen Preis ist das sexuelle Vergnügen mit fünf Frauen,
Snacks und alkoholfreie Getränke inkludiert.
Der Lokalbetreiber lobt und verteidigt sein Geschäftsmodell und sieht es auch rechtlich
abgesichert. Kritiker wiederum meinen, dass dadurch Frauen ausgebeutet und zur Massen-
ware degradiert werden. Man mag über diese Geschäftspraxis verschiedener Ansicht sein.
Wir werden in diesem Beitrag keine Stellung dazu nehmen. Was wir jedoch aufzeigen
wollen ist die erschreckende Unwissenheit von Grün- und SPÖ Politiker(innen), die sich als
Spezialist(innen) in diesem Metier und als Sprecher(innen) für Frauen ausgeben.
Screen: orf.at
SPÖ und Grüne in Wien fordern jetzt eine Änderung des Bundesprostitutionsgesetzes.
Die gesetzliche Regelung der Prostitution ist in Österreich Ländersache und daher gibt es gar
kein Bundesprostitutionsgesetz. Diese Tatsache ist den selbsternannten Spezialist(innen) und
Fürsprecher(innen) scheinbar gar nicht bekannt.
Doppelt traurig lässt dieses Unwissen noch erscheinen, dass diese Personen Politiker(innen)
sind, die das eigentlich wissen sollten. Aber Hauptsache sie schwingen große Reden und
wollen ein Gesetz ändern, dass es gar nicht gibt.
Angesichts dieser Tatsache stellen wir uns bei den betreffenden Politiker(innen) die Frage,
mit welcher Qualifikation diese auf ihren Posten sitzen und dafür fürstliche Gehälter beziehen.
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2014-04-03
Steuerzahler haben ein Recht auf Transparenz
Nachdem nun bekannt geworden ist, dass die Republik Österreich mit 18 Millionen Euro
für Bankkredite an Baumax geradestehe, forderte der freiheitliche Bundesparteiobmann
H.C. Strache die Offenlegung sämtlicher Staatshaftungen. „Der Steuerzahler hat ein Recht
darauf zu erfahren für welche Kredite, die die Bundesregierung vergeben hat, er gerade
stehen muss“, so Strache.
„Generell stehe die FPÖ Bundeshaftungen für Unternehmen nach dem Unternehmens-
liquiditätsstärkungsgesetz (ULSG) skeptisch gegenüber und habe diesem Gesetz auch
nicht zugestimmt. Hier müsse es deutlich mehr Transparenz geben“, so der FPÖ-Chef.
Im Speziellen Fall Baumax, ist es ohnehin unverständlich, wieso die Kunstsammlung nicht
als Sicherheit für den Steuerzahler herhalten musste und nun extra über deren Veräußer-
ung verhandelt wird. Es kann und darf nicht sein, dass wieder einmal die Gewinne von
Konzernen privatisiert, die Verluste aber den Steuerzahlern zugemutet werden.
Wenn unternehmerische Fehleinschätzungen passieren, die an die Existenz dieser Firmen
führen, ist es jedes mal beschämend, wenn die so bedrohten Arbeitsplätze als Faustpfand
gegen die Regierung eingesetzt werden. Hier muss deutlich früher gegengesteuert werden.
Wenn der Staat schon haftet, dann hat er auch die Geschäftsgebarung zu kontrollieren
und die eingesetzten Mittel der Steuerzahler bestmöglich zu verwenden.
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2014-04-02
Detlef wird es allerdings nicht überleben
Dass der verhaltensauffällige Kriminalbeamte Uwe Sailer und der FPÖ-Sicherheitsstadtrat
Detlef Wimmer (beide aus Linz) nicht die besten Freunde sind, kann man aus verschiedenen
Beiträgen auf Sailers Facebook-Seite ersehen.
Nun scheint Wimmer offenbar genug zu haben und will klagen. Auf Sailers Facebook-Seite
stellt man sich die Frage, was dieser klagen will. Offenbar ist man sich dort keiner Schuld
bewusst. Aber man stelle sich gerne der Herausforderung – nun jetzt wird es bedenklich –
und meint: „Detlef wird es allerdings nicht überleben.“
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Muss der FPÖ-Politiker nun um sein Leben fürchten, wenn er den Rechtsweg beschreitet?
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2014-04-02
Werbung für Buch oder Aprilscherz?
Interessant mit welchen Mitteilungen sich Linke in den medialen Mittelpunkt zu drängen
versuchen. So teilte die ehemalige Vorsitzende des VSStÖ Wien, Natascha Strobl, heute
mit, dass sie gestern ein Schussloch in ihrer Küchenscheibe entdeckt habe. Laut Strobl
wurde der Schuss mit einem Luftdruckgewehr oder einer Gaspistole abgefeuert.
Sollte Strobl nicht ausgerechnet ebenerdig in einem Uralt-Bau mit einfacher Fensterver-
glasung wohnen, ist es mit einem Luftdruckgewehr kaum und mit einer Gaspistole über-
haupt nicht möglich eine Fensterscheibe zu durchschießen. Nach dem Einschussloch zu
urteilen (FOTO), dürfte das Loch durch eine Steinschleuder (Metall- oder Glaskugel)
verursacht worden sein.
Während laut Aussage von Strobl, die Polizei (vermutlich zurecht – Anm. der Red.) den
Vorfall als Kinderstreich abtut, ortet diese einen Angriff auf ihr Leben. „Das Ziel, das
hinter der eingeschossenen Fensterscheibe von Natascha Strobls Wohnung steht, ist ein-
deutig. Man will Angst einflößen und eine Antifaschistin zum Schweigen bringen“, erklärt
dazu Jessica Müller, derzeitige Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Student(innen).
Ein Motiv sieht Müller darin, dass Strobl in einem erst jüngst erschienenen Buch über die
Identitären als Mitautorin tätig war. Da könnte man natürlich auf die Idee verfallen, dass
ein „Schussattentat“ auf einen der Autoren, der Werbung für dieses Buch nicht abträglich
sein könnte.
Aber es gäbe natürlich auch noch andere Spekulationen. Vielleicht sollte man den Täter
in den eigenen Reihen suchen. Denn wie Vorfälle in letzter Zeit eindeutig bewiesen haben,
ist man in Kreisen der Jungsozialisten der Gewalt und der Verleumdung nicht abgeneigt.
Egal ob dabei ein eigenes Vereinsheim angezündet wird um es „Rechten“ unterzujubeln
oder harmlose Veranstaltungsbesucher wissentlich falsch der Wiederbetätigung zu ver-
leumden. Die Palette der Nachwuchssozialisten ist jedenfalls breit gefächert.
Noch eine Möglichkeit sehen wir im heutigen Datum. Heute ist der 1. April und möglicher-
weise handelt es sich um einen Aprilscherz der Genoss(innen)?!
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2014-04-01
Subventionen an linksextremistische Projekte gehören gestoppt
Es ist erfreulich, wenn die Stadt Wien nun anscheinend langsam einzusehen beginnt, dass
Subventionen für sogenannte „Kulturelle Zentren“ wie etwa das Amerlinghaus nichts
weiter als in den Wind geschossenes Steuergeld ist. Um gut die Hälfte, nämlich von sage
und schreibe 245.000,- Euro auf 113.000,- Euro verkürzt die Stadt nun die Subventionen.
Allerdings ist das immer noch zu viel für dieses selbsternannte antikapitalistische Projekt.
Diese Vereine tragen nichts zum Allgemeinwohl bei, gerieren sich als antikapitalistische
Tugendwächter und sind sich dabei nicht zu blöd, der Stadt und damit der Allgemeinheit
wie selbstverständlich auf der Tasche zu liegen.
Neben dem Amerlinghaus schießt die Stadt Wien nach wie vor der Pankahyttn im 15. Bezirk
sowie dem Ernst-Kirchweger-Haus im 10. Bezirk Geld zu. Dort passiert allerdings nichts
weiter, als extreme linkspolitische Hetze, die sich gegen alle staatlichen Normen richtet. Das
Ganze fällt dann unter „Kunstprojekt“. Hier wird jährlich eine große Summe Geld ver-
schleudert, welches garantiert deutlich besser verwendet werden kann.
Pankahyttn im 15. Bezirk, Johnstraße 45
Es ist höchst an der Zeit, die Subventionsquellen für linksextreme Splittergruppierungen, die
schlicht zu faul sind, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, einer geregelten Arbeit nach-
zugehen und sich mit größter Genugtuung von der Stadt finanzieren lassen, endlich versiegen
zu lassen.
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2014-03-31
Politik befasst sich nun mit Uwe Sailer
Wir haben schon einige Beiträge über den Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer verfasst.
Besonders krass fanden wir, dass dieser auf seiner Facebook-Seite folgenden Kommentar
samt Foto (wurde von uns unkenntlich gemacht) einstellte. (LINK zum Beitrag).

Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Nun beginnt sich die Politik mit Sailer zu befassen. Dazu eine heutige Presseaussendung
des FPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Jung im Originalwortlaut:
Uwe Sailer „enttarnt“ Kollegen und gefährdet Polizeiarbeit
„Eine wesentliche Säule der Polizeiarbeit ist der korrekte und sensible Umgang mit schutz-
würdigen Daten, auch der eigenen Bediensteten. Besonders das Personal des Verfassungs-
schutzes unterliegt, völlig zu recht, der Geheimhaltung“, erklärt der Wiener FPÖ-LAbg.
Mag. Wolfgang Jung. „Wenn die Identität von ‚Staatspolizisten‘ aufgedeckt wird, behindert
das im besten Fall ’nur‘ ihre Arbeit zum Schutz der Republik. Im schlimmsten Fall sind
sie und ihre Familien persönlich bedroht. Die Anarchos des Schwarzen Blocks in Deutsch-
land betreiben eigene Hassseiten im Netz, auf denen sie persönliche Daten unbeliebter
Personen mit Aufrufen zu „Besuchen“ und ähnlichem betreiben. Abgefackelte und beschäd-
igte Privatautos gelten dabei als Kollateralschaden und Warnung.“
Besonders bedenklich, wenn nicht sogar strafwürdig ist es, wenn Polizei-Kollegen, von
Kameraden kann man bei dem bekannten Linksaktivisten nicht sprechen, die Aufklärungs-
arbeit aktiv durch Namensnennung behindern und andere gefährden. So geschehen offen-
bar durch den grün-affinen Polizisten Uwe Sailer aus Linz, wie Jung berichtet: „Mir wurden
Screenshots eines internen Aktivistennetzes zugespielt, die zeigen, wie Uwe Sailer darin die
Identitäten zweier ihm offenbar ‚politisch unsympathischer‘ Kollegen vom Landesamt für
Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) Niederösterreich vor einer qualifi-
zierten Öffentlichkeit aufdeckt, die zuletzt sogar in einem Gerichtsverfahren aus gutem
Grund nur mit Tarnnummern auftreten durften. Da Sailer die Wichtigkeit der Geheimhalt-
ung kennen muss, dürfte er in voller Absicht gehandelt haben. Wenn das stimmt, ist er ein
Sicherheitsrisiko und sollte im Interesse der Behörden sofort außer Dienst gestellt werden.“
Aus Polizei-Kreisen wurde schon öfter auf schwer bedenkliche Verhaltensmuster Sailers
hingewiesen. Unter anderem veröffentlichte er provozierend Hakenkreuze und eindeutige
Nazi-Parolen im Internet (angeblich wären sie ihm „durchgerutscht“ – hoffentlich wollte er
sie nicht politischen Gegnern unterjubeln!) und beschimpfte hohe Polizeibeamte bis zur
Innenministerin auf Facebook. „Bisher schützten ihn vor allem grüne (Ex)Politiker vor
drohenden Konsequenzen“, erinnert der Mandatar.
„Doch damit muss jetzt Schluss sein. Auch die Grünen werden nach dem Abgang Öllingers
einsehen müssen, dass ihr ‚Mann fürs Grobe‘ nicht mehr zu halten ist. Aufklärungsbedürftig
ist vor allem, auf welche Weise Sailer von der Identität der Beamten Kenntnis erhalten hat.
Wir werden in der Sache noch weitere Schritte setzen“, kündigt Jung an und sagt abschließ-
end, „da die mutmaßlich von Uwe Sailer begangene Tat, vor allem disziplinär, aber auch
strafrechtlich relevant ist, wird auf die Unschuldsvermutung verwiesen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-31
Seltener Einsatz für den KHD Wien
30. März 2014; Seit 6:00 Uhr früh laufend Beschwerden über starken Gas bzw. Benzingeruch
in Wien.
Das löste Großeinsatz für die Wiener Blaulichtorganisationen aus, insbesondere die Wiener
Feuerwehr war mit Messgeräten in Ganz Wien im Einsatz. Der KHD Wien, welcher zu einem
großen Teil aus der Jugendfeuerwehr Wien besteht fuhr ganz Wien ab und steckte die Nase in
den Wind.
Selbst nach 10:00 Uhr konnte noch nicht gesagt werden wo der penetrante Geruch her kommt,
doch der Pressesprecher der Wiener Feuerwehr gab gegenüber dem ORF Wien trotzdem
Entwarnung. Er meinte, dass keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung bestünde!
Nun ist noch zu klären von wo der Geruch kam und was die Ursache dafür war.
Erich Weber
2014-03-30