Buch über Datenschutz darf nicht auf Facebook beworben werden


Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen

Facebook  hat  die Bewerbung eines Postings über ein neues Buch zum Thema Datenschutz
verboten.  Die  Bewerbung  hätte gegen die Geschäftsbedingungen von Facebook verstoßen,
teilte Tina Kulow, Pressesprecherin von Facebook Deutschland, auf Anfrage des Autors mit.
Konkret  handelt  es  sich um  das  in der Wiener  „edition a“  erschienene  Buch  „Kämpfe um
deine Daten“ von Max Schrems, der Datenschutzprobleme auch bei dem sozialen Netzwerk
kritisiert  und  in  der  Vergangenheit bereits zur Anzeige gebracht hat.   Schrems schreibt in
seinem   Buch  über   „Algorithmusdiktaturen“,  Monopole,   Willkür  und  die   Macht  der  IT-
Industrie.
Der Verlag reagierte gelassen auf das Werbeverbot: „Der Fall dokumentiert das weitreich-
ende  Problem  der willkürlichen Zensur.  Er ist besonders skuril, aber natürlich kein Welt-
untergang“, so Herausgeber Bernhard Salomon.
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2014-06-05

Strache gegen EU-Kandidatenstatus für Albanien


Aufnahmeverfahren wäre völlig unverantwortlich

Strikt  gegen  die  Zuerkennung  des  EU-Kandidatenstatus für Albanien spricht sich FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache aus.  Die EU habe derzeit wohl wirklich andere Sorgen
als sich einen weiteren Nettoempfänger anzulachen. Zumal bestehe die Gefahr, dass da-
mit  die Türkei  und  somit  der imperialistische Islamismus Erdoganscher Prägung einen
Brückenkopf  in  der EU hätten,  da es sich bei Albanien ja um einen mehrheitlich islam-
ischen Staat handle.
Abgesehen  von  den  wirtschaftlichen  Kennzahlen  Albaniens,  die  weit  unter  dem EU-
europäischen Durchschnitt lägen,  treibe auch die Korruption prächtige Blüten.  So werde
Albanien  von  Transparency  International  auf  Platz  116  geführt.   Man könne sich also
leicht  ausrechnen in welchen Kanälen die EU-Gelder versickern werden,  sollte Albanien
den Kandidatenstatus erhalten, so Strache.
Es sei daher viel zu früh und  unverantwortlich,  ein derart ungeeignetes  Land in die EU
aufnehmen zu wollen, forderte Strache die Bundesregierung auf, sich entgegen der An-
kündigungen  von  Außenminister  Kurz,  gegen  einen  Kandidatenstatus   für Albanien
auszusprechen.
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2014-06-05

Polizeiautos abfackeln und Polizisten aufhängen


Morddrohungen gegen Polizisten auf der

Facebook-Seite von Yasser Gowayed

Wie  wir  bereits  im  Beitrag „Für SPÖ-Lieblingsrapper…“ festgehalten  haben,   kam es in
Graz zwischen Afghanen und Tschetschenen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung.
Was  Yasser Gowayed  als  „kleinen Konflikt“  beschreibt (siehe Screenshot),  war in Wirk-
lichkeit eine Messerstecherei, die mit zwei Schwerverletzten endete.
Folgende Tatsachenbehauptung stellte Yasser Gowayed auf seiner Facebook-Seite ein:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Dieser  besagte  Said – der befreundete  Tschetschene von Gowayed – folgte jedenfalls nicht
der Anweisung eines Polizisten, den Tatort zu verlassen. Vielmehr forderte er die Dienstnum-
mer des Beamten, worauf angeblich ein Polizeiübergriff stattgefunden haben soll.  Der Mann
gibt  (lt. Beitrag auf der Facebook-Seite von  Gowayed)  an,  dass er von Polizeibeamten mit
ausländerfeindlichen   Parolen   beschimpft   und  mit   Fäusten,  Schlagstöcken,  Tritten  usw.
zusammengeschlagen wurde.  Anschließend soll er mit Handschellen fixiert zum Polizeibus
geschliffen worden sein.
Nun,  wir waren nicht dabei und können die Angaben daher weder bejahen noch verneinen.
Würde  ein  derartiger Beitrag von Amnesty International veröffentlicht werden, dann würden
wir diesem eine Bedeutung zumessen.  Allerdings wenn von einem Mann, der sich in einem
„COP KILLER T-Shirt“  ablichten  lässt,  ein  angeblicher  Polizeiübergriff angeprangert wird,
zweifeln wir an dieser Story.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Die  Kommentare  der  User zum Beitrag von Gowayed,  von denen wir einige auszugsweise
veröffentlicht haben,  runden unsere Zweifel ab.   Diese erstrecken sich nämlich von Polizei-
autos abfackeln bis hin zu Polizisten erhängen.  Anzumerken wäre noch, dass auf dem von
Gowayed  erwähnten  Video  kein Polizeiübergriff zu erkennen ist.   Für Facebook-User hier
der Link: https://www.facebook.com/photo.php?v=10203091830072219
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2014-06-04

Wirbel um geplanten Erdogan-Besuch in Wien


Wer braucht schon den umstrittenen Türken-Führer in Wien?

Screen: facebook.com (Account: AK Parti Viyana)
„Die Sehnsucht endet!  Der Meister kommt nach Wien!“ – mit  diesem  Slogan  wird  im  Internet
für einen geplanten Besuch des immer umstrittener agierenden türkischen Ministerpräsidenten
Recep Tayyip Erdogan  geworben.   Noch im Juni will der  Vorsitzende der laufend von Korrup-
tionsaffären  erschütterten  türkischen  Regierung  in  Österreichs  Hauptstadt eine Wahlkampf-
Kundgebung abhalten.
Einen  Erdogan,  der  die  Demokratiebewegung in seinem Land blutig niederschlagen lässt,
der  Menschen- und Minderheitenrechte  missachtet,  der die Meinungsfreiheit etwa durch die
Sperre von sozialen Netzwerken beschneidet, braucht wohl in Wien niemand.
Sollte Erdogan tatsächlich bei seinem Wien-Besuch parteipolitische Propaganda betreiben,
um  die  wahlberechtigten Exil-Türken für sich zu begeistern,  wäre dies ein eklatanter Miss-
brauch des Gastrechts.
Bei  seinem  Auftritt am  24. Mai in Köln gab es massive Gegendemonstrationen.  Während
ihm  15.000 Unbelehrbare  frenetisch zujubelten,  zeigten 30.000 Deutsch-Türken ihre Ab-
lehnung  gegen  das  rasant in die Despotie abgleitende System Erdogans.   Gut integrierte
Türken, welche die demokratische Freiheit in Österreich schätzen,  wollen mit seiner Politik
sicher nichts zu tun haben.
Ein  Auftritt  Erdogans  wäre  für  diese  Menschen  ein Affront und würde nur radikale Kräfte
stärken.  Jedenfalls wird auch in Wien mit Gegendemonstrationen und damit eventuell ver-
bundenen Zusammenstößen zwischen Gegnern und Befürwortern gerechnet.  Aus diesem
Grund wurde die heimische Polizei in Alarmbereitschaft versetzt.
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2014-06-02

Peko Baxant lästert über den Euro


Kommt die einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung vom SPÖ-Kurs ab?

Nachfolgenden Tweet stellte der SPÖ Ex-Berufsjugendliche und „leider doch nicht Stadtrat“,
Peko Baxant, auf seinem Twitter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Peko Baxant)
Da  wird  aber  der  große SPÖ-Vorsitzende, Werner Faymann,  aber auch der Mentor von
Baxant,   Michael  Häupl,  sehr erzürnt  sein,  wenn  die  einstige  Nachwuchshoffnung  der
Sozialisten derart über den Euro lästert.   Denn mit seiner Aussage bestätigt Baxant, dass
der Euro kein echtes Geld ist.  In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht.
Also  wenn  Baxant nicht schnellstens wieder auf SPÖ-Kurs ist könnte ihm passieren,  dass
er  auf  seinem  nicht  wirklich  wichtigen  Posten in der Wirtschaftskammer versauern wird.
Mit  diesem  wurde  er bedacht,  als er den  Jugendwahlkampf 2010 in Wien versemmelte.
Im Hinblick auf diese tristen Karriereaussichten sollte der Genosse doch bedenken,  dass
es bis zu den nächsten Wien-Wahlen nicht mehr allzu weit ist.
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2014-06-02

Preisgewirr bei Fressnapf


Sollen die Kunden verwirrt werden?

Entweder  kann  man  bei  Fressnapf  nicht rechnen oder man legt es darauf an,  die Kunden
zu verwirren. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft zwei Beispiele des Konzerns
für Tiernahrung.
Foto: © Andrea K.
Eine Verpackungseinheit von 1200 Gramm  „Multi Fit goodies for Dogs“  werden beispiels-
weise zum  Dauer-Aktionspreis von Euro 10,99 angeboten.   Am gleichen Preisschild wird
aber ein und die selbe Ware um Euro 10,99 per Kilo ausgepreist.
Foto: © Andrea K.
Eine  Verpackungseinheit von 200 Gramm  „MF HundeSnack Goodies Nr. 27“  kosten Euro
1,99.   Auch hier wird  wiederum am gleichen  Preisschild ein und die selbe  Ware um Euro
1,99  —  aber diesmal für 100 Gramm ausgepreist.
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2014-06-01

Einseitig und einfältig


Heimat ohne Hass: Fällt immer wieder negativ auf

Auf der linksextreme Denunzianten-Webseite  „Heimat ohne Hass“  ist man doch tatsächlich
der  Meinung,  dass  die FPÖ bzw.  ihr Chef  H.C. Strache nur mit Gerichtsurteil oder Anwalts-
schreiben Widerrufe tätigen. Vergaß man doch tatsächlich zu erwähnen, dass dies eigentlich
für alle politischen Parteien zutrifft.  Hier ein Beispiel von vielen.
Man ist sehr einseitig und noch mehr einfältig, auf der linksextremen Denunzianten-Webseite
„Heimat ohne Hass“.   Hier  der Ausschnitt (Screenshot) von der linksextreme Denunzianten-
Webseite „Heimat ohne Hass“ zum betreffenden Beitrag.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-05-31

MA 48: Verkauf gebrauchter Fahrzeuge und Geräte


Besichtigung 02. – 06. Juni 2014, jeweils

in der Zeit von 8.00 bis 14.00 Uhr

Die Stadt Wien mustert mehrmals im Jahr alte Fahrzeuge und Geräte aus, die auf Grund des
technischen  Zustandes  für den städtischen Intensivbetrieb nicht mehr geeignet sind.  Diese
werden  jedoch  nicht  sofort  verschrottet  ode r entsorgt,  sondern  werden zwei- bis dreimal
jährlich  privaten  Interessenten  zum Verkauf angeboten.   Nun findet wieder eine derartige
Verkaufsaktion  statt.   Vom 02. – 06. Juni 2014 können die Fahrzeuge und Geräte von 8.00
bis  14.00 Uhr  am  Lagerplatz  Vösendorf,  Triester Str. 6a  (Anfahrt stadtauswärts nach der
Ketzergasse, vor dem Wiener Tierschutzhaus) in Augenschein genommen werden.
Vom Kleintraktor bis zum Rettungsfahrzeug
Eine  persönliche Begutachtung vor Ort empfiehlt sich auf jeden Fall,  da die Fahrzeuge und
Geräte  doch  großteils  reparaturbedürftig  und amtlich nicht überprüft sind.  Nach dem Ver-
kauf dienen sie in der Regel als Ersatzteilspender,  wobei auch hierfür mangels technischer
Prüfung keine Gewähr geleistet werden kann. Als Besonderheiten kommen zahlreiche Ein-
achsschlepper  sowie mehrere Radlader zum Verkauf.   Des Weiteren gelangen eine große
Anzahl  verschiedener  Kommunalfahrzeuge,  Winterdienstgeräte  und diverse Kleingeräte
zum Verkauf.
Angebote  für  die  Ausstellungsstücke müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der
Aufschrift    „MA 48-VEAU-435/2014“    bis   spätestens    11. Juni  2014,   13.00  Uhr  in  der
Magistratsabteilung 48,  1170 Wien,  Lidlgasse 5,  Objekt   20/Erdgeschoss/Zimmer 4  ein-
langen. Die Anbotsformulare erhalten sie während der Besichtigungszeiten am Lagerplatz
Vösendorf oder als Download auf der Homepage der MA 48.
Interessentenkartei für KFZ-Verkäufe
Über eine eigene Kartei können sich Interessenten automatisch über die aktuellen,  zum
Verkauf  gelangenden  Gebrauchtfahrzeuge  und -geräte informieren lassen.   Alles,  was
dafür   nötig  ist,  ist  eine   Registrierung  über  ein  Online-Formular  auf  wien.gv.at.   Alle
weiteren  Informationen  über  den  Fahrzeugverkauf  und  eine  Übersicht über die zum
Verkauf angebotenen Geräte und Vehikel findet man auf der Homepage der MA 48.
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2014-05-31

Erhöhung der Subvention für das Amerlinghaus ist ein Skandal


Kein Geld für Wiener, die sich das Heizen nicht leisten

können, aber 245.000 Euro für Sado-Maso-Spielchen

Ist  harte  Arbeit  dir  ein  Graus,  flüchte dich ins  Amerlinghaus! Damit der linksextreme
Selbstbedienungsladen  ein  solcher bleiben kann,  stockt Rot-Grün den Geldsegen für
das  „antikapitalistische“ Projekt weiter auf.   245.000 Steuer-Euro gibt’s nun insgesamt
für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg, den Trägerverein des Amerlinghauses.
„Da ist es offenbar völlig egal,  dass das städtische Kontrollamt die Gebarung vernicht-
end  kritisiert hat,  ausgerechnet die selbsternannten Antikapitalisten mit Subventions-
geld  an der Börse spekuliert haben und die Angestellten,  laut Vereinsobmann,  nicht
schlecht‘  verdienen“,  kann  Wiens FPÖ-Klubchef  und stellvertretender Bundespartei-
obmann Mag. Johann Gudenus überhaupt kein Verständnis für diese erneute Finanz-
spritze  aufbringen:   „Bedürftigen  Wienern streicht  die Stadtregierung völlig unsozial
den  Heizkostenzuschuss,  fleißige  Bürger  sackelt  sie  durch Gebühren-Wucher aus
bis  zum Geht-nicht-mehr,  aber  für  das  Amerlinghaus,  das  Sado-Maso-Lehrgänge
veranstaltet  und  ein  Sammelbecken  für   Linksradikale  ist,  die  immer  wieder auf
gewalttätigen   Demonstrationen  auftauchen,   gilt   offenbar  die  Devise   ,Darf’s  ein
bißchen mehr sein‘.  Das ist ein Skandal!“
Bereits  die  erste Subvention für das Amerlinghaus in Höhe von 113.000 Euro wäre
ein schwerer Fehler gewesen, so Gudenus: „Jetzt geht der zuständige SPÖ-Stadtrat
Christian Oxonitsch erneut vor diesen Arbeits- und Gesellschaftsverweigerern in die
Knie.“
Er verweist darauf, dass der Verein durch Mitgliedsbeiträge gerade einmal ein paar
Hundert  Euro  einnimmt.   Selbst  wenn  man  von einem monatlichen  Beitrag von
nur  acht  Euro  ausgeht,   hat  er  wohl  nicht   einmal  ein  Dutzend  Mitglieder,  von
denen  aber  neun im Vorstand sitzen.   Gudenus  verspricht: „Spätestens wenn wir
nach  der  Wahl  im  nächsten  Jahr  die  Regierung  übernehmen,  ist  Schluss mit
diesem Spuk!“  (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-30

Für SPÖ-Lieblingsrapper ist jeder zweite Polizist ein Idiot


Multikulturelle Auseinandersetzung in Graz

Am vergangenen Sonntagabend kam es in Graz zwischen zwei Gruppen,  vermutlich Afghanen
und Tschetschenen, zu einer Auseinandersetzung. Dabei wurden zwei Afghanen durch Messer-
stiche  schwer  verletzt  und  ins  LKH  Graz  eingeliefert.   Die  Gewalttat  rief  natürlich  auch  die
Polizei   auf  den  Plan,   welche  wieder   Ruhe  und  Ordnung  herstellte  und  nach  den  Tätern
fahndete.  Dabei kam es natürlich auch zu Personenkontrollen, denn anders kann eine Fahnd-
ung nicht durchgeführt werden.
Diesen  Polizeieinsatz  dokumentierte  der SPÖ-Graz Lieblingsrapper Yasser Gowayed – und
seine Freunde – auf seiner Facebook-Seite folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Menschen  die  sich  ans  Gesetz  halten,  brauchen sich auch nicht vor einer Polizeiuniform
zu fürchten.   Warum Gowayed extra erwähnt, dass sich hier keiner vor der Uniform fürchtet,
führt  er leider nicht näher aus.  Wir vermuten,  dass er wieder mal den Möchtegern-Gangsta
Rapper raushängen lassen wollte.
Interessant  sind  die  Ausführungen  seines  FB-Freundes Rasta Drac. Dieser beschwert sich,
dass er wegen seines Fahrrads eine 700,- Euro Strafe verpasst bekam, räumt aber 7 Minuten
später  ein,  dass  die  Strafe  eigentlich  verhängt  wurde,  weil  er  mit  einem  „Dominikaner“
unterwegs war.
Wir  gehen  einmal  davon aus,  dass Drac mit keinem Glaubensbruder des gleichnamigen
Ordens  unterwegs  war.   Wir vermuten eher,  dass es sich bei einem  „Dominikaner“  mög-
licherweise  um eine illegale Substanz handeln könnte.  Aber wie gesagt,  dass ist nur eine
Annahme und es gilt die Unschuldsvermutung für Rasta Drac.
Paradox klingt es auch, wenn Drac einen Polizisten als „hurenverfickten Nazi“ bezeichnet,
ihn  danach  fragt  ob er einen Gehirntumor hätte und gleichzeitig auf Polizeibrutalität hin-
weist.
Jedenfalls kommt Yasser Gowayed zum Erkenntnis, dass jeder zweite Idiot zur Polizei gehen
kann.   Damit  spielt  er schon fast in der Liga des verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus
Linz, Uwe Sailer, der einem Drittel seiner Kollegen Rassismus unterstellt.
Für uns beweist Yasser Gowayed immer wieder, dass er ein Musterbeispiel an misslungener
Integration ist.
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2014-05-29

Der Islam, eine Religion des Friedens?


Ein höchst informatives Mail

Gestern  erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot).   Absender ist nicht etwa die NDP
sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Frau   Meriam  Yehya  Ibrahim  ist  also  am   15. Mai  wegen  „Abfalls  vom  Glauben“  zum
Tode  verurteilt  worden.   Dieser  unglaubliche  Vorfall  spielte  sich  nicht  etwa  im Sekten-
bereich  bei  irgendwelchen  irren Fanatikern ab.   Nein,  das Todesurteil  wurde von einem
Gericht  in  der islamischen Bundesrepublik Sudan  (welche auch UNO-Mitglied ist)  ausge-
sprochen.
Von welchem Glauben ist denn Frau Ibrahim abgefallen? Vom Christentum?  Vom Judentum?
Vom Buddhismus?  Oder ist sie gar aus einer Sekte geflüchtet?   Nein, sie gehört einfach einer
anderen Religion an und kehrte damit der erklärten Weltreligion des Friedens, dem Islam, den
Rücken!
Nun mögen hierzulande die Förderer des Islams doch einmal in sich gehen und nachdenken.
Wie  kann  es  sein,  dass im 21. Jahrhundert ein derartiges Urteil nach islamischen Recht ge-
sprochen  werden  kann?   Und zwar nicht von irgend einem in der Wüste lebenden radikalen
Stamm  mit  eigenen  Regeln  und  Gesetzen,  sondern  von  einem Gericht eines souveränen
Staates,  der unter anderem auch UNO-Mitglied ist.
Uns  möge  bitte niemand mehr erklären,  dass der Islam eine Religion des Friedens ist.  Das
Todesurteil  gegen  Frau  Ibrahim,  die  sich  nichts  zu  Schulden  kommen  ließ – außer einer
anderen Religion anzugehören – spricht eindeutig dagegen. Und abschließend sei nochmals
erwähnt,  die  Information – der wir Glauben schenken – kommt  von  der  international aner-
kannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
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2014-05-29

Linke wollen Burschenschafter in Wien umzingeln


Mit dem Aufruf zur Umzingelung ist Gewalt vorprogrammiert

Am  4. Juni feiern Burschenschafter das „Fest der Freiheit“,  um des Revolutionsjahres 1848 zu
gedenken.  In ganz Europa erhoben sich damals Bürgerliche gegen die herrschenden Mächte.
Abgehalten  wird  dieses Fest im 1. Wiener Gemeindebezirk und zwar auf dem Michaelerplatz.
Unsere Recherche ergab, dass diese Veranstaltung behördlich genehmigt wurde.
Dass es sich beim „Fest der Freiheit“ um eine legale und behördlich genehmigte Veranstaltung
handelt,  scheint Linksextremisten relativ egal zu sein.   Diese wollen Umzüge oder Veranstalt-
ungen  von  politisch  anders  Denkenden  unbedingt  verhindern.   Erst  am  17. Mai 2014 ver-
suchten rund  1.000 Linke  einen  friedlichen  Protestmarsch  von  rund 100 Identitären zu ver-
hindern, indem sie die Marschroute blockierten.
Die  Identitären ließen  sich  jedoch  nicht provozieren und wählten einfach eine andere Route.
Das  dürfte  zahlreiche  Linke  derart erzürnt haben,  sodass sie ihren Zorn auf die zum Schutz
abgestellten Polizeibeamten abließen. Dabei waren sie in der Wahl ihrer Waffen nicht zimper-
lich.   Von  Pflastersteinen  bis  hin  zu  Stahlkugeln,  die  aus  Steinschleudern  abgeschossen
wurden, fand alles Verwendung.
Es kam zu einer regelrechten Straßenschlacht, in deren Folge es zahlreiche Festnahmen und
leider  auch  Verletze – sowohl  bei  den  gewalttätigen  Linken  als  auch bei der Polizei – gab.
Danach  war  der  Katzenjammer bei  den  Anarchos  groß  und  der  Polizei wurden Brutalität
und  Übergriffe  unterstellt.   Eine  angeblich  Schwangere soll als Folge des Polizeieinsatzes
sogar ihr Kind verloren haben, was sich jedoch später als infame Lüge herausstellte.
Dass  die Polizeibeamten dort nur ihren Job machten,  für Ruhe und Ordnung zu sorgen hatten
und zudem nicht die Prügelknaben für gewaltbereite Linke sind, scheint auch den Herrschaften
von  der „Linkswende“ noch nicht in den Sinn gekommen zu sein.   Bis heute jammern sie über
die angebliche Polizeigewalt.  (Siehe rechtes Foto im nachfolgenden Screenshot).
Wie  obiger  Screenshot unter Beweis stellt,  haben Linksextremisten aus gehabten Schaden
nichts  gelernt.   Nur  die Taktik  soll  geändert  werden.   Wie  im  nachfolgenden Screenshot
zu  ersehen  ist,  wird die Polizei beschuldigt,  unter Einsatz von Pfefferspray, Schlagstöcken,
Schlägen  und  Tritten  den Identitären am vergangenen Samstag (Anm. der Red.: 17.05.14)
den Weg frei geboxt zu haben.
Das  entspricht  natürlich  nicht  den  Tatsachen,  denn die  Identitären wählten einfach einen
anderen Weg, nachdem die vorgesehene Route von den Linken blockiert wurde. Zumindest
aus  dieser  Tatsache  hat  man bei der  „Linkswende“  gelernt.   Aber um eine Wiederholung
zu  vermeiden  entschließt  man  sich nun,  die Burschenschafter zu umzingeln.   Mit von der
Partie  ist  das  „Bündnis  NoWkr“,  die  schon  bei  den  Demos  gegen  den Akademikerball
mit  „Unseren Hass könnt ihr haben“ aufgefallen  sind  und  diese  Ansage  zur  Gewalt,  auf
einer Webseite der  „Jungen Grünen“ veröffentlicht haben.
Die „Einsatzbesprechung“ für die Umzingelung am 4. Juni 2014, dürfte laut „Linkswende“
morgen  im  Amerlinghaus – welches  von  der  Stadt  Wien  mit Steuergeld subventioniert
wird – über die Bühne gehen.
Für  uns  bedeutet  ein  Aufruf  zu  einer Umzingelung zumindest Gewaltbereitschaft, wenn
nicht  gar  schon Gewalt.   Bei einer Blockade stünde noch immer die Möglichkeit des Aus-
weichens zur Verfügung.  Bei einer Umzingelung,  also sprich Einkesselung, gibt es diese
Option nicht mehr.
Szenario 1: Da sich kein Mensch gerne umzingeln lässt,  wird es zu Ausbruchversuchen
kommen. Man benötigt nicht viel Fantasie um sich vorstellen zu können,  was sich dann
abspielen  wird. Tenor der Linken wird sein: Die bösen und gewalttätigen Rechten über-
fielen friedliche antifaschistische Demonstranten.
Szenario 2: Die Polizei wird versuchen eine Umzingelung zu verhindern.  Das wiederum
wird gewaltbereite Linke auf den Plan rufen, welche die Beamten angreifen werden.  Die
Polizei kann und wird sich das nicht gefallen lassen. Es wird wieder zu Festnahmen und
vermutlich  auch  zu  Verletzten  kommen.   Tenor der Linken wird sein: Polizei prügelte
friedliche antifaschistische Demonstranten, um Faschisten zu beschützen.
In jedem Fall werden die Linken wieder eine Täter-Opferumkehr versuchen.  Interessant
wäre  auch  zu  wissen,  was die  „Linkswende“  mit ihrer Aussage: „Auch dort werden wir
ein starkes und Zeichen gegen die Burschenschafter setzen“ meint?   Nach  den letzten
Demos  in  Wien  kristallisiert  es  sich  jedenfalls  für  uns  heraus,  dass  Gewalt und die
Bereitschaft  dazu,  von Personen mit politisch links orientierten Gedankengut kommt.
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2014-05-28

EndZOO wirft Eder Etikettenschwindel im großen Stil vor


Kameltheater Kernhof: Tiger-Inzucht und

Tiger-Hybridzucht ist keine Sensation

Screen: Logo EndZOO
Die  neuerliche Geburt von fünf Tigern in Kernhof steht erneut in der Kritik der österreich-
ischenTierschutzorganisation EndZOO.  Die Organisation kritisiert, dass Eder der Öffent-
lichkeit diese Geburt wieder als zoologische Sensation und Artenschutzbeitrag verkauft.
Außerdem spricht der Chef des Kameltheaters im Zusammenhang aktuell auch erneut von
„Inzuchtvermeidung“  und  von  „Bengaltigern“.   Für  die Tierschutzorganisation sind diese
Aussagen „unerhörter  Etikettenschwindel“  und „bewusste  Täuschung der Öffentlichkeit“!
EndZOO  stellt  daher nochmals klar,  dass die weltweite Zucht von weißen Tigern auf In-
zucht  (hier Qualzucht)  und  auf  der  Kreuzung  von Armur- und Bengaltigern (Hybride)
basiert.   Eder besitzt also definitiv keine Bengaltiger!   Demzufolge ist diese Zucht auch
keine Arterhaltung und damit auch kein Artenschutzbeitrag!
Ob  auch diese Geburt erneut die Bewegungsfreiheit der erwachsenen Tiger im Außenbe-
reich einschränkt,  werde derzeit von  EndZOO geprüft.   Im August 2013 hatte die Organi-
sation  Anzeige  gegen  das  Kameltheater  erstattet,   weil  Eder  nach  deren  Ansicht  die
Tierhaltungsverordnung erheblich unterschritten hatte.
Die  Tierschützer  bitten nun auch die Medien um eine ehrliche und ausgewogene Bericht-
erstattung. Wer Eders Falschaussagen ungeprüft widergebe, so EndZOO, unterstütze des-
sen reine Geschäftemacherei mit ingezüchteten Mischlingstigern.
„Wie  auch  der  Kopenhagener  Zoodirektor  Bengt  Holst  nach  der  Tötung  von  Giraffe
MARIUS,  täuscht  auch  Herbert  Eder  die Öffentlichkeit.   Denn von Inzuchtvermeidung
zu sprechen und sie gleichzeitig zu praktizieren, ist absurd.  Jeder, der viel Geld bezahlt
um  diese  ingezüchteten  Tigermischlinge zu sehen,  lässt das Privatkonto von Eder an-
schwellen  und lässt damit echten Artenschutz der bedrohten Bengaltiger in Freiheit leer
ausgehen. Wir möchten die Menschen hiermit auffordern,  das Eintrittsgeld lieber in den
Schutz  von noch vorhandenen Lebensräumen der Bengaltiger zu investieren“,  so Zoo-
Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.
EndZOO ist eine internationale Tierrechts-,  Tierschutz- und Artenschutzorganisation, die
sich  für  ein Ende aller Zoo-Gefangenschaften einsetzt.   EndZOO fordert zudem weitest-
gehend  bessere  Haltungsbedingungen  für  die Tiere in den Gefangenschaften und tritt
für Schutz und Erhalt ihrer natürlichen Lebensräume in Freiheit ein. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-27

Wieder Randalierer am Bahnhof Floridsdorf


Drogenabhängiger griff Rettung und ÖBB-Security an

Am  späten  Montagabend  eskalierte  eine  Hilfeleistung am Bahnhof Floridsdorf und das nicht
zum  ersten  Mal.   Die Rettung wurde von der  Stationsaufsicht (WVB) gerufen, weil im hinteren
Bereich ein offenbar bewusstloser Mann lag. Als die wenig später eingetroffene Rettungsmann-
schaft den Mann weckte, rastete dieser im Rettungswagen aus und griff die Sanitäter an. Dabei
verlor  er  auch eine Spritze mit offensichtlich Drogen darin,  eine weitere verlor er zuvor schon
im Bahnhofsgebäude.
Da sich der  Mann nicht entfernte sondern weiter Randale machte,  rief die Stationsaufsicht die
Polizei  um  den  offensichtlich  auf Drogen befindlichen Mann los zu werden.   Er beschimpfte
Passanten,  Rettung und dann auch ÖBB-Securitys, griff abermals die Sanis an,  als diese mit
ihm sprechen wollten um ihn zu beruhigen.
Mittlerweile waren vier Polizisten eingetroffen und drängten den wild randalierenden Mann an
eine  Glaswand  und  perlustrierten  ihn, wobei sich noch eine Spritze fand und das obwohl er
abstritt  noch  etwas bei sich zu haben.  Da offenbar gegen den Mann nichts Aktuelles vorlag
bekam  er  eine  Anzeige  wegen Drogenbesitzes,  sowie Gefährdung der öffentlichen Sicher-
heit und Ordnung.
Nach einem Platzverweis ging der unter Drogen stehende Mann zur  U-Bahn und zog von
dannen.  Leider sind solche Vorfälle in „Flo“ keine Seltenheit,  ebenso wie in der U 6.  Die
Polizei  meint dazu,  dass sie nicht überall sein kann und berichtete auch über eine Fest-
nahme  am  Nachmittag  durch Zivilbeamte,  die auch vom anwesenden Ordnungsdienst
bestätigt wurde.
Es wird Zeit,  dass den Dealern und Drogensüchtigen am Bahnhof Floridsdorf endlich das
Handwerk gelegt wird, ebenso wie in den U Bahnstationen Neue Donau und Handelskai!
Erich Weber
2014-05-27

Linke diskreditierten Schuldirektorin aus Schärding


Zuerst mit Schmutz werfen und sich dann kleinlaut entschuldigen

Die  linksextreme  Denunzianten-Webseite  „Heimat ohne Hass“  veröffentlichte  vor drei
Tagen einen Beitrag in dem behauptet wurde,  dass 700 Burschenschafter der pennalen
Burschenschaft „Scardonia,  ihr Stiftungsfest im Bundesschulzentrum in Schärding ohne
Wissen  des  Ministeriums für Unterricht und Kunst begehen und diesen die Volksschule
als Massenquartier zur Verfügung gestellt werde.
Laut  „Heimat ohne Hass“  soll dies die Direktorin des Gymnasiums Schärding,  Frau Mag.
Brigitte Reisinger,  genehmigt haben.   Süffisanter Weise merkte  man  noch an,  dass der
Frau  Magistra   hinter  vorgehaltener  Hand  auch  eine  starke Nähe zur FPÖ nachgesagt
wird.    Möglicherweise  zur  Abrundung  des  Bildes  der  Direktorin,  kommentierten  die
Hardcore-User(innen)  auf  dem gleichnamigen Facebook-Account den Beitrag in geeig-
neter Art und Weise  (siehe Screenshot).
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Der  Beitrag  auf  „Heimat ohne Hass“  sowie  Kommentare: „Saufgelage eines rechtsaußen
Vereins“ „Können  die  ihren braunen Dreck nicht in einer anderen Stadt verbreiten?“,  etc.
etc. – und das augenscheinlich alles mit  Genehmigung der Direktorin – sind dazu geeignet,
die  Dame zu diskreditieren und ihre Person in den Dreck zu ziehen.   Um das zu erfassen
braucht man nicht einmal ein geübter Leser zu sein.
Und wie es bei Beiträgen, die von Linksextremen verfasst werden immer wieder vorkommt,
stellten  sich  die Anschuldigungen als Unwahrheit heraus.   Wie „Heimat ohne Hass“ heute
selbst einräumen musste,  bekamen diese von Frau Mag. Brigitte Reisinger ein Schreiben.
Nun  kam ans Tageslicht,  dass die Direktorin keine Genehmigung erteilt hatte, ja die Ver-
anstaltung  selbst,  nicht einmal im Bundesschulzentrum stattgefunden hatte.   Diese ging
nämlich  im  Festsaal, Techno-Z, TGZ Schärding über die Bühne. Und diese Räumlichkeit
gehört der Stadtgemeinde Schärding und hat mit der Schule überhaupt nichts zu tun.
Nun entschuldigte man sich auf „Heimat ohne Hass“ kleinlaut und begründete die Anschütt-
ungen  gegen  Mag.  Reisinger  damit,  dass man die im Beitrag angeführten Behauptungen
ungeprüft  übernommen  habe.   Da  staunen  wir aber,  denn in einem Kommentar  (obiger
Screenshot – rot umrandet)  bescheinigt  der  verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz,
Uwe  Sailer,  wörtlich:   „Gute  Arbeit  von  unserem   Antifa-Netzwerk  OÖ;   Das  Unterrichts-
ministerium  akzeptiert  keine  Rechtsextremen  in  ihren  Schulgebäuden.   Eben Info vom
Robert Eiter bekommen – Scardonia ist aus dem Bundesschulzentrum geflogen.“
Wenn  das gute Arbeit ist,  dass eine völlig integere Schuldirektorin mit Unwahrheiten in den
Dreck  gezogen  wird und  „Scardonia“  aus  dem Bundesschulzentrum geflogen ist,  obwohl
sie  dort  gar nicht gefeiert haben,  fragen wir uns was Sailer als schlechte Arbeit bezeichnen
würde. Jedenfalls erscheinen uns seine Publikationen nun unter einem völlig anderem Licht.
*****
2014-05-26

Europawahl 2014


Vorläufiges Endergebnis der Europawahl 2014

Das vorläufige Ergebnis der Europawahl am 25. Mai 2014 steht fest. Stimmen, die per
Briefwahl abgegeben wurden, sind in diesem Ergebnis noch nicht berücksichtigt.
Wahlberechtigte: 6,410.526
Abgegebene Stimmen: 2,550.145
Gültige Stimmen: 2,470.218
Ungültige Stimmen: 79.927
Auf die einzelnen Parteien entfielen:
Österreichische Volkspartei – Liste Othmar Karas: 673.315 Stimmen (27,3 %)
Sozialdemokratische Partei Österreichs: 598.194 Stimmen (24,2 %)
Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen: 506.460 Stimmen (20,5 %)
Die Grünen – Die Grüne Alternative: 343.743 Stimmen (13,9 %)
BZÖ – Liste Mag. Werthmann: 11.748 Stimmen (0,5 %)
NEOS Das Neue Österreich und Liberales Forum: 188.039 Stimmen (7,6 %)
Die Reformkonservativen – Liste Ewald Stadler: 29.751 Stimmen (1,2 %)
Europa Anders – KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängige: 51.793 Stimmen (2,1 %)
EU-Austritt, Direkte Demokratie, Neutralität (EU-Stop): 67.175 Stimmen (2,7 %)
Aus diesem Ergebnis ergibt sich folgende Mandatsverteilung:
ÖVP 5 Mandate
SPÖ 5 Mandate
FPÖ 4 Mandate
GRÜNE 3 Mandate
NEOS 1 Mandat
Die  Wahlkarten,  die  zur  Stimmabgabe mittels Briefwahl verwendet worden sind und recht-
zeitig  bei  den  Bezirkswahlbehörden  eingelangt  sind,  werden  von  diesen  Behörden  am
26. Mai 2014, ab 9:00 Uhr ausgewertet.   Es wird davon ausgegangen, dass es sich um deut-
lich  mehr  als  350.000 Wahlkarten handeln wird.   Das endgültige Ergebnis der Europawahl
2014  in  Österreich  wird  die  Bundeswahlbehörde  am  6. Juni 2014  feststellen und auf der
Amtstafel  des  Bundesministeriums  für  Inneres  sowie im Internet verlautbaren.   Mit einem
vorläufigen Vorzugsstimmen-Ergebnis ist am 28. Mai 2014 zu rechnen.
(Quelle: Presseaussendung des Bundesministeriums für Inneres)

Lauter Sieger?!

Wie  nach jeder Wahl versuchen die Verlierer,  in diesem Fall die SPÖ und die ÖVP, sich ihre
Niederlage  schönzureden.   Mit  dem farblosen Kandidaten Othmar Karas,  fuhr die ÖVP ein
Minus  von  rund 2,7 Prozentpunkten ein.  Auch Faymanns Erfindung, Eugen Freund, konnte
die  SPÖ  nicht  nach  vorne  katapultieren.   Die Sozialisten konnten jedoch zumindest ihren
Stand aus dem Jahr 2009 halten, sind allerdings von ihrem angepeilten Wahlziel meilenweit
entfernt.
Die  FPÖ konnte ihr Ergebnis verdoppeln und ist nun mit 4 Mandaten auf Platz 3.  Auf Platz 4
liegen  die Grünen nun mit 3 Mandaten,  die sich gegenüber 2009 um ein Mandat verbessern
konnten.  Die NEOS (erstmalig) schafften beim ersten Anlauf gleich 1 Mandat.
Die vier Kleinparteien BZÖ,  Europa Anders,  REKOS und EU-STOP verpassten den Einzug ins
Europäische  Parlament  deutlich.   Deutlich – nämlich niedrig – war auch die Wahlbeteiligung.
Nur  44 Prozent  der Wahlberechtigten machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch.  Das heißt im
Klartext,  dass eine respektable Mehrheit der EU eine Abfuhr erteilte.
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2014-05-26

Für würdige Arbeit, gegen Sklaverei


Anspruch auf menschenwürdigen Lohn

Gestern ging der 3. IGB-Weltkongress in Berlin mit der Verabschiedung eines Programms und
der Wahl von Präsident und Generalsekretärin zu Ende.   Zum Abschluss des Weltkongresses
haben  sich  die  Gewerkschaften  verpflichtet,  in  den  nächsten vier Jahren über 27 Millionen
neue Mitglieder zu organisieren,  moderne Sklaverei zu beenden, angefangen mit Katar,  sich
für  einen  Mindestlohn  stark zu machen,  von dem die Beschäftigten in Würde leben können,
und  den  Teufelskreis  der  Hungerlöhne  in  den Lieferketten globaler Konzerne zu beenden.
So heißt es in einer heutigen Presseaussendung des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.

Der  ÖGB  meint  weiters,  dass  die  arbeitenden  Menschen  in aller Welt dem Kongress eine
Agenda mitgegeben haben.  Sie wollen sichere Arbeitsplätze und einen menschenwürdigen
Mindestlohn.  Sie wollen die Macht der Konzerne eindämmen.

Wir fragen uns aber,  warum denn in die Ferne schweifen,  liegt das „Gute“ doch so nah.  Be-
vor  der  ÖGB  multinationale  Konzerne  aufs  Korn nimmt,  könnte er sich doch mit diversen
einheimischen  „Gutmenschen-Organisationen“  befassen.   Denn diese sind in jüngster Ver-
gangenheit mit folgenden Inseraten aufgefallen:


Screen:SOS-Mitmensch


Screen: M-Media

Interessant ist die Tatsache, dass diese Vereine immer wieder auf Menschenrechte pochen.
Wir  sind  der  Meinung,  dass  eine  nicht  leistungsgerechte oder gar keine Entlohnung für
eine  erbrachte  Leistung  unter Ausbeutung fällt und damit gegen ein grundlegendes Men-
schenrecht verstößt.
Wir  finden  es  erstaunlich,  dass  das der  ÖGB augenscheinlich bis heute nicht bemerkt
hat  oder  möglicherweise  nicht bemerkt haben will.   Denn diesbezüglich haben wir bis
dato  kein  Statement  oder  gar eine Kampfansage des Österreichischen Gewerkschafts-
bundes gelesen.
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2014-05-24

Von der Top-Einkaufsmeile zum Albtraum


Vassilakous „Traum“ ist für die Wirtschaftstreibenden ein Albtraum

Das  chaotisches durchgezogene Prestige-Projekt „Mahü“ und Dauer-Demos kosten den Wirt-
schaftstreibenden  viele  Millionen und den Bürgern Arbeitsplätze.   Die systematische Zerstör-
ung  der  Mariahilfer Straße  schreitet  voran.   Was  die zuständige grüne Vizebürgermeisterin
Maria  Vassilakou  in  Medien  als  ihren Traum bezeichnet,  ist ein Albtraum für die Kaufleute.
Fotos: © Privat  (Rechtes Bild zeigt einen Einblick in die Neubaugasse)
Obige Fotos zeigen keinen Sonntag, sondern einen „normalen“ Wochen- und somit Einkaufs-
tag.   Die fast menschenleere Einkaufsstraße beschert den Wirtschaftstreibenden einen durch-
schnittlichen  Umsatzrückgang  von  30  Prozent.   Die  Kaufleute  haben  bereits  60 Millionen
Euro  verloren und bis zum  Ende des Umbaus werden es voraussichtlich 100 Millionen  Euro
sein.   Weitere  Geschäftsschließungen  samt Vernichtung von Arbeitsplätzen sind aller Wahr-
scheinlichkeit nach vorprogrammiert.
Zusätzlich  zu  den  Schäden durch die verfehlte Verkehrspolitik von Rot-Grün kommen noch
jene  durch  Dauer-Demos.   Im  vergangenen  Jahr gab es in der Mariahilfer Straße mehr als
260  Demonstrationen – hauptsächlich  von  linken  bis linksextremen Organisationen.  Diese
Kundgebungen, zu denen oftmals sozialistische und grünen Vorfeldorganisationen aufrufen,
bringen aber nicht nur Umsatzeinbußen, sie sind häufig auch von Gewalt begleitet.
Erst am vergangenen Samstag gab es wieder einmal massive Ausschreitungen. Attacken auf
Polizei  und  politisch Andersdenkende sind von jedem aufrechten Demokraten energisch zu
verurteilen.   Terror  auf  der   Straße  zu  rechtfertigen  oder  zu  verteidigen,   zeugt  von einer
höchst problematischen Gesinnung.
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2014-05-23

Spam- und Betrugsmails nehmen immer mehr zu


Bei derartigen Mails sofort die Löschtaste betätigen

Hochkonjunktur  haben  zurzeit wieder Spam- und Betrugsmails.   Sie kommen in Form von
Mahnungen,  Zahlungsaufforderungen oder Buchungsmitteilung von Banken.   Diesen Mails
sind meist Dateien beigefügt,  die sogenannte Trojaner enthalten.  Das sind Programme, die
Daten und Passwörter am jeweiligen Computer ausspionieren,  weitere schädliche Program-
me aus dem Internet laden und auch sonst sehr viel Schaden anrichten können.
Zudem sind die versendeten Betrugsmails heutzutage sehr professionell gemacht.  Im Prinzip
sollte  man  derartige  Mails  nicht öffnen sondern sofort löschen.  Bei Mails,  die angeblich von
Banken kommen (Screenshot), sollte man sofort die Löschtaste betätigen. Banken versenden
keine Mails an ihre Kunden, sondern bedienen sich des guten alten Postweges.
Screen: © erstaunlich.at
Etwas  schwieriger  wird  es im nachfolgenden Fall (Screenshot),  denn Handyrechnungen
werden von Mobilfunkanbietern sehr wohl per Mail versendet.
Screen: © erstaunlich.at
Uns  fiel  das   Betrugsmail  aus  dem   Grund  sofort  auf,  weil  wir  keinen  Vertrag  mit  der
„TELEKOM   Deutschland“  haben.   Aber  es  wird  vermutlich  nur eine  Frage der Zeit sein,
bis die Betrüger auch Mails einheimischer Handyanbieter fälschen.  Hier sollte im Zweifels-
fall die Regel gelten, das Mail nicht zu öffnen,  sondern beim Mobilfunkanbieter telefonisch
rückzufragen.
Pikantes  Detail am Rande ist der Hinweis im Betrugsmail:   „Die Inhalte dieser Mail sind ver-
traulich und nur für den konkret genannten Adressaten der Anlage bestimmt. Falls Sie nicht
der  richtige Empfänger dieser E-Mail sind,  senden Sie uns bitte eine Information an  info@
telekom.de  und  löschen  Sie  diese E-Mail.   Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte
Weitergabe dieser E-Mail und der darin enthaltenen Informationen sind nicht gestattet.“
Tja, da wollen wir doch hoffen, dass uns die Betrüger nun klagen.   Denn immerhin haben
wir  das  Mail,  zwecks Warnung für unsere Leserschaft,  kopiert und die darin enthaltenen
Informationen in diesem Beitrag veröffentlicht und damit weitergegeben.
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2014-05-22

Identitäre Bewegung prüft Anzeige gegen Häupl


Bürgermeister wegen verfassungsrechtlich und

demokratisch bedenklicher Aussage rücktrittsreif

Teile des linken Meinungsspektrums müssen mit einer sehr erfolgreichen internationalen
Jugendbewegung erst ihren Umgang lernen.
Am  letzten Samstag versammelten sich Identitäre aus allen Bundesländern, Frankreich,
Deutschland,  Italien, Tschechien,  der  Schweiz  und  mehr  zu  einer  sehr erfolgreichen
Kundgebung.   Linksextreme  Chaoten  versuchten  diese – tlw.  mit  Gewalt  gegen  die
Polizei – zu stören und zu verhindern.   Die Behörden mussten 37 gewaltbereite, selbst-
ernannte „Antifaschisten” verhaften.
Mittlerweile  gibt  es  über  200 Anzeigen,  davon  über  50 wegen strafrechtlicher Delikte,
lautend auf: Landfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Sachbeschädigung,
Stören einer Versammlung, Waffenbesitz und Körperverletzung. Linksextreme waren u.a.
mit  illegalen  Schlagstöcken  und  Steinschleudern  bewaffnet  und schossen Steine und
Schraubenmuttern  nach  Teilnehmern  der Identitären und den Einsatzkräften.  Niemand
kann abstreiten, dass die Polizei dabei eingreifen muss.
Es  ist  ausdrücklich  zu  betonen,  dass  die  Kundgebung der Identitären Bewegung voll-
kommen friedlich ablief und keine einzige Anzeige von Seiten der Polizei erstattet wurde.
Am  Montag konnte erst mithilfe der Staatsanwaltschaft aufgedeckt werden,  dass es sich
bei  der  von  den  Gegendemonstranten mehrsprachig veröffentlichten Behauptung, wo-
nach  eine angeblich Schwangere durch den Polizeieinsatz ihr Kind verloren haben soll,
um eine zynische Lüge handelte.
Den  Vogel hat  gestern aber der Bürgermeister von Wien, Michael Häupl (SPÖ) abge-
schossen.   Anstatt  das  verfassungsrechtlich verankerte  Demonstrationsrecht  für alle
demokratischen  Gruppen zu verteidigen und politischer Gewalt eine klare Absage zu
erteilen,  verstieg sich Häupl zu der Aussage:  „Eine Gruppe wie die Identitären gehört
längst  politisch  verboten.   Das  ist eine neofaschistische Organisation,  die eigentlich
völlig  klar  unter  das  Verbotsgesetz  fällt.   Diese  Demo  hätte  gar  nicht  statt finden
dürfen.”
Diese  infame  Behauptung  Häupls wird die Identitäre Bewegung Österreichs nicht auf
sich sitzen lassen. Die Identitäre Bewegung Europas hat mit dem Nationalsozialismus
schlicht  überhaupt  nichts  zu  tun.   Die  gewaltbereiten  Extremisten finden sich allein
auf  Seiten der  „Offensive gegen Rechts”,  welche  organisatorisch  pikanterweise vom
Umfeld  und  von  der  Spitze  des  VSStÖ,  der Studentenorganisation der SPÖ,  sowie
den Jungen Grünen getragen wird!  Die Organisatorin Natascha Strobl, als EX-VSStÖ-
Chefin  SP-Landesvorstandsmitglied  und ihre Clique fanden sich auch im Umfeld der
desaströsen  NOWKR-Krawalle  im  Jänner.  Identitäre  wurden  von  ihnen  wiederholt
„gestalkt”.
Der Bürgermeister schrammt über den Verfassungsbogen, indem er völlig verfassungs-
konformen Veranstaltungen die  Legitimität abspricht.  Das Bundesamt für Verfassungs-
schutz  hat  am  16.05.2014  gegenüber  „Die Presse”  klargestellt,  dass  die  Identitäre
Bewegung   weder  mit  dem   Strafrecht  noch  mit  dem   Verbotsgesetz  in  Berührung
gekommen ist, als auch,  dass von ihr keine Bedrohung des Rechtsstaats ausgeht. Die
Aussage  von  Häupl  ist  darum nicht nur haltlos und frei erfunden,  sondern es ist eine
üble Verleumdung, unbescholtenen Bürgern, die friedlich ihr Versammlungsrecht aus-
üben,  solche  Anwürfe zu machen.   Vielmehr wird sich auch die österreichische Linke
an  eine  sehr  erfolgreiche  europäische Jugendorganisation gewöhnen und dabei die
demokratischen Spielregeln einhalten müssen.
„Bürgermeister Häupl ist nunmehr der prominenteste (Alt-)Linke, der das Verfassungs-
recht  und  die  Grundsätze  der Versammlungsfreiheit noch nicht ganz verstanden hat.
Man  kann  in  einem  demokratischen  Rechtsstaat  eben nicht einfach verbieten,  was
einem  politisch  nicht  in  den  Kram  passt“,  sagt  Alexander Markovics,  Obmann der
Identitären  Bewegung  Österreich.   In  politischer  Hinsicht  wäre Bürgermeister Häupl
wegen seiner verfassungsrechtlich und demokratisch mehr als bedenklichen Aussage
jedenfalls rücktrittsreif.
Die  Identitäre Bewegung Österreich  prüft eine Anzeige gegen Michael Häupl wegen
Verleumdung nach §297 StGb und ggf.  auch weitere Klagen wegen Übler Nachrede
nach §111 StGb und Verhetzung.
Konkret  wird  zunächst  an die Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung über-
geben, bei der um Überprüfung ersucht wird, ob Häupls Aussage den Tatbestand der
Verleumdung  nach  §297 StGb erfüllt. Wenn die Staatsanwaltschaft eine Strafverfolg-
ung  einleitet,  schließt  sich  die  Identitäre Bewegung Österreichs  dem Verfahren als
Privatbeteiligte mit einem Schadenersatzanspruch an.
(Quelle: Presseaussendung der Identitäre Bewegung Österreichs)
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2014-05-21

„Der Standard“ druckt falsches Schauermärchen


Journalistische Sorgfaltspflicht gröblich verletzt

Der  gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing.  Christian Höbart kritisierte heute
die  Berichterstattung  des  „Standard“  im  Zusammenhang mit den linksextremen Aus-
schreitungen in Wien vom vergangenen Samstag.
„Wieder  einmal  ließ  sich  ‚Der Standard‘  in seiner Berichterstattung vor den Karren links-
extremer Gewalttäter spannen. Die Standard-Journalistin Colette Schmidt berichtete, dass
eine  Beteiligte  an den linken Ausschreitungen wegen angeblicher Polizeigewalt ihr Kind
verloren  habe.   Später  stellte  sich dieser ‚Vorfall‘,  den Schmidt vom Hörensagen aufge-
schnappt hatte, als linkes Schauermärchen gegen die Wiener Polizei heraus.  Es ist nicht
das erste Mal, dass Colette Schmidt und dem ‚Standard‘ eklatante Recherchefehler unter-
laufen“, so Höbart.
„Die  Journalistin,   die  mutmaßlich  engen  Kontakt  mit  der  gewaltbereiten  linksextremen
Szene  pflegt,  mußte  erst  vor  kurzem wegen einer schlecht recherchierten Falschbehaupt-
ung  eine Gegendarstellung veröffentlichen.   Nun musste sie auch heute kleinlaut berichten,
dass die Staatsanwaltschaft die Akten des Krankenhauses beschlagnahmte und das angeb-
liche Opfer gar nicht schwanger war“, so Höbart weiter.
„Frau  Schmidt,  die bekannt dafür ist,  unbescholtene Bürger,  die nicht ihre politischen An-
sichten  vertreten,  zu  vernadern  und gerne die FPÖ und das gesamte nationalfreiheitliche
Lager anpatzt, sollte dringend ihre Recherchetechniken überdenken.  Auch der zuständige
Chefredakteur  sollte  vielleicht  seiner  Redakteurin  Nachhilfe  geben.   Andernfalls verliert
‚Der  Standard‘  endgültig seine Glaubwürdigkeit als Qualitätsmedium.   Der Wiener Polizei
jedenfalls  ist für ihren besonnenen Einsatz gegen die linksextremen Gewalttäter nochmals
zu danken“,  so Höbart abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-20

Ist der KONSUM wieder auferstanden?


Glückliches Huhn um 2,75 Euro?

Dachten wir bislang,  dass es den KONSUM nicht mehr gäbe  (gleichnamiger roter Handels-
riese wurde 1995 von den Genossen in den Sand gesetzt), wurden wir heute eines Besseren
belehrt.   Nachfolgendes  Foto  entstand heute in der Davidgasse, im 10. Wiener Gemeinde-
bezirk.
Interessant  finden  wir  allerdings  ein Angebot des KONSUM-Supermarktes.   Da werden vier
ganze Hühner um läppische 10,99 Euro angeboten. Ob es sich da um glückliche Hühner aus
Bodenhaltung  oder um welche aus einer Massentierhandlung mit Chlor-Behandlung handelt,
konnte vor Ort leider nicht abgeklärt werden.
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2014-05-20

Rückrufaktion von LANDHOF


„Mexican Griller, 250g“ und

„Grillmix, 250g“ werden zurückgerufen

Aus  Gründen  des  konsequenten  Verbraucherschutzes ruft LANDHOF die Artikel „Mexican
Griller,  250g“  mit  der  Chargennummer  L4134 und „Grillmix,  250g“ mit der Chargennum-
mer  L4135  zurück.   Es wurde festgestellt,  dass bei diesen Produkten bei einem geringen
Teil der Packungen kleine metallische Fremdkörper enthalten sein können.
In  den  Produkten „Mexican Griller“ der Chargennummer L 4134 und „Grillmix“ der Chargen-
nummer L4135 wurden metallische Fremdkörper gefunden.   LANDHOF hat die Produkte mit
der  betroffenen  Chargennummer  vorsorglich  sofort  aus dem Sortiment genommen und für
den Verkauf gesperrt.
Die Kunden werden aufgefordert,  die Produkte nicht zu verzehren und die Artikel im Lebens-
mitteleinzelhandel zurückzugeben.  Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch
ohne Vorlage des Kassenbeleges rückerstattet.

Konsumenten  können  sich  bei  Fragen  an  die  eingerichtete  Hotline unter der Nummer
0800 858 330 wenden.
*****
2014-05-20

Fehlgeburt nach Demoeinsatz gab es nicht


Die festgenommene Frau war gar nicht schwanger

„Die  extrem gewalttätigen Übergriffe seitens der Polizei an der Demonstration gegen den
Aufmarsch  der  Identitären  verurteilen  wir  auf  das Schärfste.“,  so Antonia Fa, Aktivistin
der Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS), in einer heutigen Presseaussendung.
„Die  Polizei  hat mit ihrem aggressiven Vorgehen eine Fehlgeburt zu verantworten. Wenn
dieses skandalöse Vorgehen der Polizei, welches ein Menschenleben gefordert hat,  ohne
Konsequenzen  bleibt,  darf  sich  Österreich nicht mehr Rechtsstaat nennen“,  meint A. Fa
unter  anderem  weiters  und fordert,  dass alle beteiligten Beamt(innen) zur Rechenschaft
gezogen werden.
Nun  stellt sich die Story mit der Fehlgeburt  (wir haben schon derartiges geahnt) als Un-
wahrheit  heraus.   Die  Frau, die  nach ihrer Festnahme unverzüglich ins Spital gebracht
wurde, war nämlich gar nicht schwanger.  Nachfolgend einen Screenshot der Facebook-
Seite der Wiener Polizei.
Sceen: facebook.vom (Account: Wiener Polizei)
Mittlerweile  wird  dies auch  bereits  auf  den Onlineportalen der Kronen Zeitung, dem
Kurier  und  der  Presse  bestätigt.   Vielleicht  sollte  man jetzt Frau Antonia Fa für ihre
heute getätigte Behauptung zur Verantwortung ziehen?!
Auch  das Gejammere,  dass die Gewalt von den Einsatzkräften der Polizei ausging, ent-
puppt sich als Rauch und Schall.  Zahlreiche Videos und Fotos dokumentieren, dass die
Gewaltbereitschaft am vergangenen Samstag von den  „ach so“ friedlichen Linksextrem-
isten ausging.  Mit Stöcken, Steinen und Steinschleudern wurde auf die Polizeibeamten,
welche den Demozug der Identitären – zu deren Sicherheit – begleiteten, losgegangen.
Metallgeschosse kamen zum Einsatz, die Polizisten wurden zu Freiwild und Ziel massiver
Attacken.   Wer  angesichts  solcher  Szenen  ein  Eingreifen  mit  Samthandschuhen  von
Seiten  der  Polizei  erwartet,  verschließt die Augen vor der Realität linker Gewaltexzesse.
FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,  bringt es auf den Punkt
wenn er meint:   „Es hat mittlerweile System,  dass es jedes Mal,  wenn die Linke auf die
Straße geht, zu brutalen Ausschreitungen kommt.“
Linksextreme  Agitatoren werden nicht müde,  ununterbrochen das Recht auf Demons-
trationsfreiheit  einzufordern.   Dabei  verwehren  sie  aber  politisch Andersdenkenden
dieses  Recht,  wie  die  gewalttätigen Vorfälle am vergangenen Samstag unter Beweis
stellen.
Wenn  eine  nach  linkem  Verständnis  friedliche  Demonstration regelmäßig mit Körper-
verletzungen und Sachbeschädigungen endet, sollte sich die Bundesregierung dringend
überlegen,  das Demonstrationsrecht neu zu definieren.
*****
2014-05-19

Katzenjammer bei den Linksextremisten

Ist Gewalt ein antifaschistisches Zeichen?

 
Eine  Demonstration  der  Gruppierung  der „Identitären“ und  eine Gegendemo von Links-
extremisten, haben heute zu einem Polizeieinsatz in der Wiener Innenstadt geführt.
 
„1.000  Antifaschist_innen  stellten sich den rechtsextremen Identitären (ca. 100) erfolgreich
in  den  Weg.   Es  ist  der Erfolg von konsequenten Antifaschist_innen,  dass die Identitären
nicht über die Mariahilfer Straße gehen konnten“,  meint  man  in  einer  Presseaussendung
der „Offensive gegen Rechts“.
 
Also wir fassen zusammen:  1.000 Linke (zehnfache Überzahl) behindern 100 Identitäre in
ihrem  Recht  auf Demonstration.   Anzumerken wäre noch,  dass beide Demos genehmigt
waren.  Um die Identitären vor Übergriffen der Linksextremisten zu schützen,  wurde deren
Demo-Zug von der Polizei eskortiert.
 
„Nach  dem   WKR-Ball  war  das  ein  weiteres  starkes antifaschistisches   Zeichen.  Die
Blockade  ist ein großer Erfolg für alle Antifaschist_innen“, heißt es unter anderem weiter
in der Presseaussendung der „Offensive gegen Rechts“.  Um in Erinnerung zu rufen was
als „weiteres starkes antifaschistisches Zeichen“ bezeichnet wird, präsentieren wir nach-
folgendes Video.
 
Video: FPÖ-TV
 
Jedenfalls ließen sich die Identitären nicht provozieren und wählten eine Alternativroute.
Offenbar  dürfte  das  den Unmut etlicher Linksextremisten erregt haben und so wandte
sich deren Gewaltpotential gegen die Polizei.
 
Die  Polizei  berichtet  von  Angriffen  auf  ihre  Einsatzkräfte  seitens  der linken Demons-
tranten. Unter anderem sollen zwei Polizeiautos mit Farbbeutel und Flaschen beschädigt
worden  sein.   Auch  unbeteiligte  Augenzeugen  bestätigen gewalttätige Aktionen gegen
Polizeibeamte, die von Linksextremisten ausgeführt wurden.
 
Die  angegriffenen  Polizisten haben sich natürlich gewehrt.   Erstens weil sie sicher nicht
als Prügelknaben für Anarchisten herzuhalten haben und zweitens weil es ihr Job ist, die
öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit aufrechtzuerhalten.
 
Und  so  kommt  nun  das  große  Jammern,  welches man von  Linksextremisten ohnehin
schon  gewöhnt  ist.   Da heißt es in der Presseaussendung der  „Offensive gegen Rechts“
unter anderem wörtlich:
 
„Die  Polizei  ging  hingegen brutal gegen die Demonstrant_innen vor.   Die Wiener Polizei
prügelt  offenen Faschist_innen den Weg frei.  Hunde wurden auf Journalist_innen gehetzt
und Tränengas völlig willkürlich eingesetzt.  Zudem wurden auf Höhe Volkstheater wahllos
Menschen verhaftet  (darunter offenbar auch Schwangere und Minderjährige ohne Begleit-
person).“
 
Also  die  Polizei  prügelte,  setzte  Tränengas  ein,  hetzte  Hunde  auf Menschen und nahm
wahllos Verhaftungen vor? Und das alles völlig grundlos, unter den Blicken von zahlreichen
Pressevertretern,  welche die Geschehnisse aufmerksam verfolgten?!   Glaubt die „Offensive
gegen Rechts“  tatsächlich,  dass  ihr  dieses  Schauermärchen irgendein normal denkender
Mensch abnimmt?
 
 
*****
 
2014-05-17

Jugendliche vor radikal-islamischen Ideen schützen


Der Realität endlich ins Auge sehen

Anstatt  sich der österreichischen  Wertegesellschaft anzupassen und sich zu integrieren,
gehen radikale Muslime hierzulande immer häufiger dazu über, junge Menschen für den
radikalen Islam anzuwerben.   Der Fall der beiden 16-jährigen Mädchen, die zuerst zum
Islam  konvertierten,  um  in  weiterer  Folge in den heiligen Krieg nach Syrien zu ziehen,
ist  ein  erschreckendes  Beispiel,  welchen  Gefahren  junge  Österreicher durch radikale
Islamisten ausgesetzt sind.
Laut  islamistischem  Extremismusbericht  des  BMI setzen vor allem deutsche Gruppier-
ungen  im  Bereich  des Salafismus auf einen professionellen Internetauftritt – mit Bildern,
Vorträgen  und  Downloadmöglichkeiten,  um junge Menschen für ihre Sache zu begeis-
tern – und dies mit nicht geringem Erfolg.
Anstatt sich dieser Realität zu stellen, wird in Wien-typischer Tugendmanier mit voraus-
eilendem  Gehorsam  etwa  über  das  Abhängen von Kreuzen in den Schulen oder die
Abschaffung  von  Schweinefleisch  in  Kantinen  debattiert.   Dabei müsste gerade das
Gegenteil  passieren  und  unsere  traditionellen  Werte,  die seit Jahrhunderten unsere
Kultur prägen, forciert werden, um den Jungen Sicherheit zu geben.
Dazu  meint  der  Wiener  FPÖ-Klubobmann  Mag.  Johann  Gudenus:   „Die sich in den
letzten  Wochen  häufenden Vandalenakte  gegenüber Kirchen in Wien sind zudem ein
weiteres  deutliches  Signal,  wie  wenig  Respekt diese radikalen Elemente vor unserer
Kultur haben.   Fährt der Zug weiter in diese Richtung,  wird in einigen Jahren der Islam
das  heimische  Stadtbild prägen,  wie wir es bis jetzt nur aus dem anatolischen Hinter-
land kennen.
„Es  ist höchst an der Zeit,  hier präventiv anzusetzen,  unsere Kinder zu schützen und
nicht  anpassungswillige  Moslems  die  Möglichkeit zu bieten,  wieder in ihre Lebens-
welten zurückzukehren, so Gudenus ergänzend
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2014-05-16

Gestern Conchita, heute Zarif


STOP THE BOMB kritisiert Treffen von

BP Fischer mit iranischem Außenminister

Stefan  Schaden,  Sprecher  des  Bündnisses  STOP THE BOMB,  kritisiert  das heutige Treffen
von  Bundespräsident  Heinz  Fischer mit dem iranischen Außenminister Zarif:  „Fischer sonnt
sich  derzeit  im  Ruhm  von  Conchita  Wurst  und  verkauf t Österreich  als  weltoffenes Land.
Und  dann  trifft er sich wenige Tage später ohne jeden Skrupel mit dem Außenminister eines
Regimes,  das  Schwule an Baukränen aufhängt.   Im Iran steht auf Homosexualität bis heute
die   Todesstrafe.    Seit  der   islamischen   Revolution  wurden  dort  nach   Schätzungen von
Menschenrechtsorganisationen mehrere Tausend Menschen auf Grund ihrer Homosexualität
hingerichtet.“
Stephan  Grigat,  der  wissenschaftliche  Direktor von STOP THE BOMB:   „Die  geplante Iran-
Reise des Bundespräsidenten und seine regen Kontakte mit dem Holocaustleugner-Regime
sollen  offenbar  zukünftige  Iran-Geschäfte österreichischer Konzerne vorbereiten.   Es sind
diese  Geschäfte,  die  das  antisemitische,  homophobe  und  frauenverachtende Regime in
Teheran  an  der  Macht  halten  und  ihm  die   Fortsetzung  seines  Atom- und  Raketenpro-
gramms ermöglichen.“  (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-15

Brot wurde dank dem Euro zum Luxusartikel


133,- Schilling für einen Kilo Brot!

Nachfolgende  Werbeeinschaltung  konnte  man  vorgestern  in  der  Tageszeitung  HEUTE
bewundern.
Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 13.05.2014)
Sehen wir einmal von der angekündigten Tagesaktion ab, kostet ein Wecken ganz normales
Weizenbrot – mit  350  Gramm  Gewicht – 3,39  Euro.   Das  entspricht  einem  Preis  per  Kilo
von  sage  und  schreibe  9,68 Euro.   Umgerechnet in unsere alte Währung,  entspräche der
Preis stolze 133,27 Schilling.
Ein  Kilo Brot  kostete  vor  Einführung  des  Euros  durchschnittlich zwischen 15,- und 20,-
Schilling.   Wer  es  richtig krachen ließ und sich beispielsweise beim Meindl (Am Graben)
ein Spezialbrot kaufte, der konnte mit bis zu 50,- Schilling zur Kasse gebeten werden.
Niemand,  und  nicht  einmal das teuerste Feinkostgeschäft im 1. Bezirk von Wien,  wagte
es  133,- Schilling  für 1 Kilo  Brot zu verlangen.   Auch der „Aktionspreis“ am 13.Mai 2014,
der  sich  für  einen  Kilo normales Weizenbrot mit umgerechnet 78,60 Schilling zu Buche
schlägt,  kann nicht als Schnäppchen bezeichnet werden.
Die  Behauptung  von  diversen  Politiker(innen),  dass durch den Euro nichts teurer ge-
worden  ist,  sondern  es den Menschen nur so vorkommt,  ist damit eindeutig der Lüge
überführt.
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2014-05-15

Life Ball-Plakat: SPÖ-Frauenberger verharrt schweigsam


Hat die SPÖ-Frauenstadträtin am Werbeplakat

zum Life Ball 2014 etwa Gefallen gefunden?

Screen: werbewatchgroup-wien.at
Es ist also für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus
wirtschaftlichen  Interessen  permanent in ihrer Würde verletzt,  abgewertet und sexualisiert
werden.  Sexistische Werbung hat laut ihr in Wien keinen Platz.
So verlautbart es die SPÖ-Politikerin zumindest auf der Webseite „werbewatchgroup-wien.at“,
auf  der  sogar ästhetische Werbung der Firma PALMERS und unter sexistische Werbung fällt.
Da staunen wir aber nun,  dass sich die SPÖ- Frauenstadträtin bezüglich des Werbeplakates
für den Life Ball 2014 in vornehmes Schweigen hüllt.
Wo bleibt den nun der Aufschrei von Sandra Frauenberger, die noch im Jahr 2010 gegen eine
Bierwerbung  mit  drei  nicht  einmal  barbusigen  Damen  wetterte und sofort Sexismus ortete.
Wir haben damals darüber berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.
Auch  von  anderen  Vertretern  der  rotgrünen  Wiener  Stadtregierung  war bislang nichts zu
vernehmen.   Vielleicht  haben  diese an der Darstellung einer Frau mit halb erigierten Penis
Gefallen gefunden und hoffen insgeheim,  dass diese Plakate nicht entfernt werden.  Seitens
der  Politik  hat  sich  bis  dato  nur  die  FPÖ zu dem mehr als erstaunlichen Life Ball-Plakat
geäußert.
„Wenn  Gery  Keszler  zum  heurigen Life Ball  trompetet,  ist diesmal unter dem  Deckmantel
linker  Toleranz  scheinbar  alles erlaubt – auch Sexismus in Reinkultur.   Das aktuelle Plakat
zu  dem  Fest  zeigt  auf  unverblümte,  ordinäre  Art  und  Weise einen Transgender in seiner
vollsten  Pracht.   Diese Plakate, die nun in ganz Wien aufgehängt werden,  sind purer Sexis-
mus  der zudem auch  jugendschutzrelevant ist“,  so  Wiens  FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus.
„Auch  wenn  die  Homo- und Transgenderlobby  wegen des Songcontest-Erfolges ihrer Gal-
lionsfigur  völlig  aus dem Häuschen ist und nun offenbar der Meinung ist sich alles erlauben
zu  können,  gelten noch immer ethisch-moralische Grundsätze und die Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes“,  meint  der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  zu
dieses geschmacklosen Sujets,  auf dem ein splitterfasernackter Transgender abgebildet ist.
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2014-05-14

Mordaufrufe auf der Facebook-Seite eines SPÖ-Lieblingsrappers

Grazer SPÖ-Lieblingsrapper scheint

kein Fan von Conchita Wurst zu sein

Nachfolgend  präsentieren  wir  unserer  Leserschaft  einen  gestrigen  Facebook-Eintrag  (Text-
ausschnitt) vom „Gangsta-Rapper“ Yasser Gowayed, bzgl. des enthusiastischen Siegestaumels
der  Fans  von  Conchita Wurst,  Sieger(in) des ESC in Kopenhagen.   Anzumerken wäre,  dass
Gowayed  von  diversen  Politikern  der  SPÖ-Graz  sehr  umworben  wurde.   Interessant  sind
auch die Kommentare der User(innen).

Was  Gowayed  und seine Fangemeinde von der Siegesfeier von Conchita Wurst hält, geht
einwandfrei  aus  dem  obigen  Screenshot  hervor.   Die  Kommentare erstrecken sich von
„Hurensöhne  hoffentlich  verrecken  diese Bastarde bald .. „ bis hin zu „…gehören alle ab-
geschlachtet“.
Sollte  dieses  Klientel  in  Zukunft  der  österreichische Nachwuchs sein,  dann können sich
Wurst und Konsorten warm anziehen. Den Gutmenschen sei angeraten, Homophobie nicht
in  den  FPÖ-Reihen,  sondern in einem von den Linken so geliebten Kulturkreis zu suchen.
Dort werden sie sehr rasch fündig werden.
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2014-05-14

Frau mit Penis als Werbung für den Life Ball


Wo bleibt hier eine Reaktion des Werberats?

Der  Life Ball  wird  2014 zum “Garten der Lüste”,  unter  diesem Motto präsentiert sich der
heurige  Life Ball.   Nicht  zu vergessen,  dass diese Veranstaltung von der Stadt Wien mit
sage  und schreibe  800.000,-  Euro subventioniert wird.   Mit Hilfe dieser Subvention wird
vermutlich auch nachfolgend gezeigtes Werbeplakat für dieses Event finanziert.
Foto: © erstaunlich.at
Welche  Botschaft  soll  ein  Plakat vermitteln,  auf dem eine Frau mit halb erigierten Penis
zu betrachten ist?
A) Dass  es  völlig normal  ist,  dass eine Frau einen Penis hat?!   Was erklärt man aber nun
einem Kind, dass die Frage stellt, warum Mama keinen Penis hat.
B) Dass  Transgender-Personen  anfälliger  für Aids sind?!  Zu diesem Erkenntnis könnte man
in  Anbetracht  des  Plakates  durchaus gelangen,  da im Zuge des Life Balls das Thema Aids
eine Hauptrolle spielt. In diesem Fall wäre es doch angebracht gewesen, dem halb erigierten
Penis  ein Kondom überzuziehen.   Damit hätte man zumindest mit dem Plakat eine positive
Botschaft vermitteln können.
Es  ist besteht ein erheblicher Unterschied,  zwischen einem vollbärtigen Mann, der sich zwecks
Ausgleich seines mangelnden Gesangstalents als Frau verkleidet,  um wenigstens so bei einem
Gesangswettbewerb  punkten  zu  können,  zu  jener Person,  die  auf dem Werbeplakat für den
Life Ball – mit  halb erigierten Penis – abgebildet ist.
Ob  das  Plakat  eventuell  gegen  ein  bestehendes  Gesetz in Österreich verstößt entzieht sich
unserer Kenntnis. Uns erscheint es jedenfalls der menschlichen Würde und dem gegenseitigen
Respekt  abträglich.  Daher  haben  wir bezüglich eines etwaigen Gesetzesverstoß nicht weiter
recherchiert.    Allerdings  wird  sich  vermutlich   jeder  normal   denkende   Mensch  die  Frage
stellen,  ob  eine  derartige  Darstellung  einer  gesunden  geistigen  Entwicklung  von  Kindern
förderlich ist?!
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2014-05-13

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