Jugendliche Tschetschenen und die Homosexualität


Fundstück auf Facebook

Der nachfolgende,  im Screenshot gezeigte Facebook-Eintrag, sowie die Kommentare
sind  nicht  von  islamistischen  Fundamentalisten oder deren Prediger verfasst worden.
Diese stammen nämlich, von in Österreich ansässigen,  jugendlichen Tschetschenen.
Screen: facebook.com

Tja,  da  steht  den  Gutmenschen  noch ein hartes Stück Arbeit bevor,  um diesem Klientel
klar zu machen, dass sie Homosexualität als völlig normal zu betrachten haben und wenn
nicht,  sich  den  Vorwurf  der  Homophobie  gefallen  lassen  müssen.   Wir  wünschen viel
Vergnügen bei der „Aufklärungsarbeit“.
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2015-07-13

Läuft es gut in Österreich?


FPÖ-Hofer: Fischer muss Regierung Faymann härter anfassen

„Obwohl  die  Regierung  Faymann  Österreich  massiv  abgewirtschaftet hat und in der
Griechenlandkrise  eine  mehr  als  peinliche  Figur  macht,  versucht  Bundespräsident
Fischer  den  Kurs  des  Bundeskanzlers  noch  immer  schön zu reden“,  kritisierte der
Dritte  Präsident  des  Nationalrates,  Ing. Norbert  Hofer.   „Allerdings  tut  sich  Fischer
damit schon sichtlich schwer“, so Hofer in Reaktion auf die heutige ORF-Pressestunde.
So sei Fischer bei der Frage „Läuft es gut in Österreich?“ deutlich auf Distanz gegangen,
und habe von einer schwierigen Phase gesprochen. „Diese ’schwierige Phase‘ hat einen
Namen.  Sie heißt Faymann, der für die höchste Arbeitslosigkeit,  die höchste Staatsver-
schuldung  und  die  höchste  Abgabenquote, bei  stagnierendem  Wirtschaftswachstum
und  gleichzeitigem  Absturz  Österreichs  in  allen  internationalen Rankings verantwort-
lich zeichnet“,  konkretisierte Hofer.
„Angesichts  dieser  dramatischen  Situation  für Österreich wünsche ich mir ein deutlich-
eres  Einschreiten  des  Bundespräsidenten als oberste moralische Instanz des Landes“,
so  Hofer,  der  Fischer  ersuchte  die  Regierung Faymann härter anzugreifen.   Ein aus-
schließlich bürokratisches Amtsverständnis bei dem das verfassungsgemäße Zustande-
kommen  der   Gesetze  beglaubigt  werde,  sei  in  dieser  schwierigen  Situation  nicht
angebracht, ergänzt Hofer.
„Erstaunlich bei dieser außerordentlich schwach moderierten ORF-Pressestunde sei die
Themenauswahl  gewesen.   Seien doch weder die SPÖ noch das brutal abgewirtschaf-
tete  Bundesheer,  dessen   Oberbefehlshaber  Fischer  sei,  zur  Sprache  gekommen“,
kritisierte der Dritte Präsident des Nationalrates.
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2015-07-12

DJ von Rapper Nazar bezeichnet H.C. Strache als Volksverhetzer


Vergleich zwischen dem FPÖ-Chef

und Adolf Hitler auf Facebook-Seite

Manche Künstler kommen auf die absurdesten Ideen,  wenn ihr Stern im Sinken oder
noch  gar  nicht  am  Horizont  erschienen  ist.   Manche treten dann fast nackt auf und
masturbieren mit dem Mikrofon auf der Bühne.
Andere  wiederum,  wie beispielsweise der  SPÖ-nahe Rapper Nazar,  beschimpfte den
FPÖ-Chef  als Hurensohn,  um  wieder  von  sich  reden zu machen.   Der Spaß kostete
ihm zwar 2.450,- Euro.  Jedoch dürfte dies Nazar das wert gewesen sein,  um wieder in
die Schlagzeilen zu kommen.
Im  Schatten  von  Nazar  tümpelt ein gewisser Arash Mosaken,  der für den  Rapper seit
2010 (Quelle: Wikipedia), als DJ auf Tour ist. Möglicherweise hat Mosaken das Schatten-
dasein  satt  und  will  sich  selbst verwirklichen.   Also kopierte er seinen großen Meister
und griff ebenfalls H.C. Strache verbal an.
Zwar  fand  dieser  Angriff  nicht  auf  einer  Bühne  sondern auf dessen Facebook-Seite statt.
Allerdings  begnügte  sich  Mosaken  nicht damit,  Strache als  „Hurensohn“  zu bezeichnen,
sondern zog einen Vergleich zwischen dem Massenmörder Adolf Hitler und dem FPÖ-Chef.
Der Vergleich ergibt sich darin,  dass Mosaken beide als Volksverhetzer bezeichnet. Offen-
bar um seinem  Posting genügend Ausdruck zu verleihen,  postete er zu seinem Kommen-
tar noch zusätzlich zwei Fotos, die im nachfolgenden Screenshot zu sehen sind.
(Einige Kommentare stellvertretend für etliche andere)
Die  Fans  von  Mosaken  pflichteten  dem  Vergleich mit ihren Kommentaren bei.  Einem
vernünftigen User,  der kritisch anmerkte,  dass es etwas viel sei Strache mit Hitler, einem
Massenmörder,  zu vergleichen und ihm  sogar riet das Posting zu löschen,  wurde gleich
kräftig über den Mund gefahren.
Scheinbar hat Mosaken keine Ahnung was Verhetzung bedeutet.   In diesem Fall wollen
wir  dem  Mann  eine  kleine  Unterstützung  zukommen  lassen und hoffen,  dass er den
Text sinnerfassend lesen kann.
Screen: jusline.at
Eine kleine Anmerkung unsererseits.   Mosaken sollte sich auch diesen Paragrafen durch-
lesen und sich den Rat des Users, das Posting zu löschen, zu Herzen nehmen.
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2015-07-11

Die Wohnbaugenossen greifen nach dem letzten Strohhalm


Weinerliche Briefe sind kein Ersatz für den Rechnungshof

Der  in  die  Schlagzeilen  geratene  GBV verschickte am 3. Juli eine Stellungnahme
inklusive  Begleitschreiben an Abgeordnete.   Darin verwehrt sich Verbandsdirektor
Theodor  Österreicher  gegen  die  von  der  FPÖ  geforderte  Rechnungshofprüfung
bei gemeinnützigen Bauträgern. „Die Genossenschaften müssen viel zu verbergen
haben,  wenn  sie  sich  derart  vor  dem   Rechnungshof  fürchten“,   erneuert  FPÖ-
Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, die Forderung nach einer
Ausweitung  der   Prüfkompetenz  des  Rechnungshofes  auf  alle  gemeinnützigen
Bauträger.
Der  Österreichische Verband gemeinnütziger Bauvereinigung gerät regelmäßig in
die Schlagzeilen: Die Traumgagen für die Sozialbau AG-Manager rund um Herbert
Ludl   sorgten  für  Empörung.   „Es lässt sich an  Zynismus kaum mehr überbieten,
dass  angesichts  der  jüngsten  Vorfälle  die  Engmaschigkeit  der Revision betont
wird.   Herr  Österreicher  hat  augenscheinlich  vergessen,  dass  er  sich  selbst in
einem  Buch  mit  den  vorhandenen   Kontrollinstrumenten  kritisch  auseinander-
gesetzt hat“, verweist Gudenus auf entsprechende Publikationen Österreichers.
Die aktuellen Vorfälle zeigen, dass die Kontrolle im gemeinnützigen Bereich über
weite Teile  versagt.   Dass  Karl Wurm als  Obmann des GBV ein Vorschlagsrecht
für  einzustellende  Prüfer  hat,  mutet  nicht  weniger merkwürdig an.   „Diese Ver-
schränkung ist untragbar.   Schließlich haben Wohnbaugenossenschaften kumu-
liert  eine   Bilanzsumme  von  rund  40  Milliarden  Euro  vorzuweisen“,  skizziert
Gudenus  die   Bedeutung  der  Branche.    Weinerliche  Briefe  an  Abgeordnete
werden  uns  nicht  davon  abbringen,   das  Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz
zum Vorteil der Bewohner zu reformieren“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-09

Nun doch keine Grenzkontrollen


Die Innenministerin scheint offenbar

keinen Handlungsbedarf zu sehen

„Innenministerin  Johanna  Mikl-Leitner  hält  die  Wiedereinführung von Grenzkontrollen
gegen einen Flüchtlingsstrom Richtung Österreich für denkbar“. Diese Meldung erschien
erst im September des Vorjahres in diversen Tageszeitungen.
Auf  Grund  des ausufernden Flüchtlingsstromes,  über den man augenscheinlich jegliche
Kontrolle  verloren  hat,  wäre  die  Wiedereinführung  von Grenzkontrollen eine durchaus
vernünftige  Option.   Doch  wer  sich  schon  gefreut  hat,  der  tat dies zu früh.   Denn den
Worten  von etlichen Politiker(innen) sollte man nicht zu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Oder  anders  gesagt,  wünscht ein derartiger Volksvertreter einen  „Guten Morgen“, dann
sollte man beim Fenster hinaussehen, ob es tatsächlich hell ist.
Augenscheinlich kann sich die Innenministerin nicht mehr an ihre Worte erinnern, die sie
erst  vor  wenigen  Monaten  getätigt  hat.  Denn  nun sind für Mikl-Leitner sofortige Grenz-
kontrollen keine Option mehr.  Dies geht aus einer jüngst erschienen Presseaussendung
der Parlamentsdirektion hervor.
„Obwohl  das Land fraglos vor einer großen Herausforderung aufgrund des Anstiegs der
Asylanträge stehe,  sind Flüchtlinge nicht mit Kriminellen gleichzusetzen“,  so die Innen-
ministerin  nun zum Thema Flüchtlingsstrom und Grenzkontrollen.   Da möge sie durch-
aus  recht  haben,  denn man kann nicht alle in einen Topf werfen.   Dass aber unter den
Flüchtlingen auch etliche Kriminelle sind, wird wohl niemand in Abrede stellen wollen.
Jedenfalls bringt uns das zum nächsten Punkt,  nämlich dem Kriminaltourismus,  der seit
Jahren  in  Österreich  boomt.   Auch  hier scheint die Innenministerin keinen Handlungs-
bedarf bzgl. sofortiger Grenzkontrollen zu sehen.   Sie meint nämlich:. „Die Kriminalitäts-
rate in Österreich sinke permanent seit zehn Jahren,  das gehe klar aus den Sicherheits-
berichten ihres Ressorts hervor.“
Die  Broschüre  aus  dem  eigenen Haus scheint Frau Mikl-Leitner augenscheinlich nicht
sehr aufmerksam gelesen zu haben, wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
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2015-07-08

Petition gegen das SPÖVP-Asylchaos


Rekordzahl von 70.000 Asylanträgen für heuer erwartet

Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, stellte heute
die jüngste Petition der FPÖ Niederösterreich gegen das ausufernde Asylchaos vor:
Der  Zustrom  von  Asylwerbern  nach  Österreich reißt  nicht ab.   Pro Tag stellen derzeit
zwischen 300 und  400  Menschen einen Asylantrag.   Das Innenministerium erwartet für
heuer  eine  Rekordzahl  von 70.000 Asylanträgen,  wovon erfahrungsgemäß wohl rund
70 Prozent abgelehnt werden.   Wir erleben derzeit Völkerwanderungen epischen Aus-
maßes.   Auch Vizekanzler Mitterlehner hat dies bereits in einem Interview erkannt und
kundgetan.  Die meisten Asylanten suchen aus rein wirtschaftlichen Gründen den Weg
zu  uns.   Österreich  war  auf  die Bevölkerungszahl gerechnet im vergangenen Monat
gemeinsam mit Schweden bereits Zielland Nummer eins in Europa.
Für  die viel zu vielen Asylwerber gibt es viel zu wenig Quartiere.   Die Asylzentren sind
zum Bersten voll und platzen aus allen Nähten. Überall herrschen chaotische Zustände,
Asylwerber  randalieren,  stecken  Matratzen in Brand oder bewerfen Polizisten aus Un-
zufriedenheit  mit  Essen.   Die  rot-schwarze  Bundesregierung  ist  nicht mehr Herr der
Lage.  Für die FPÖ ist klar:  Es gibt keine Aufnahmefähigkeit der Republik mehr, Öster-
reich ist an seine Grenzen gelangt. Jetzt muss der Retourgang eingelegt werden.
Folgende fünf Forderungen stellt die FPÖ Niederösterreich an die
SPÖVP-Bundesregierung:
1. EU-Außengrenzen nach Vorbild Australiens („No Way“) abschotten! 2. Österreichs
Grenzen (nach Vorbild Dänemark) sichern und schützen!
3. Klärung der Asylfrage am jeweiligen Kontinent!
4. Raschere Asylverfahren und konsequente Abschiebung von Nicht-Asylberechtigten!
5. Rückführung  von  Asylberechtigten  nach  Wegfall  des  Asylgrundes  (Asylrecht =
Bleiberecht auf Zeit)!
„Ich  rufe alle Bürger auf,  sich an der Petition zu beteiligen,  um Rot und Schwarz zu
zeigen, dass die Österreicher das Asylchaos leid sind“,  so Höbart.
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2015-07-07

Islamisierung bereits im Kindergarten?


Was versteht man bei „Donya“ unter

dem Begriff „MULTIKULTURELL“?

Der  Verein  „Donya“  betreibt  in Wien  sechs  Kindergärten.   Al Moustafa  und Safa
in Ottakring, Badr in Floridsdorf, Ganna in Favoriten, ZamZam in Simmering, Mekka
in  Brigittenau  und  Medina  in  Rudolfsheim-Fünfhaus.   Für alle diese Kindertages-
stätten besteht die Möglichkeit einer Förderung der Gemeinde Wien (MA 10).
Wörtliches  Zitat  aus  der  Webseite  von  Donya:.. „Nachdem unsere Kindergärten
multikulturell  sind,  werden  im  Laufe  eines  Kindergartenjahrs verschieden Feste
gefeiert.“
Unter  dem  Begriff  „MULTIKULTURELL“  dürfte  man  beim  Kindergartenbetreiber
eine  eigene  Vorstellung  haben.   Denn  trotz intensivster Nachschau,  konnten wir
lediglich nur religiös motivierte Feste des Islams, wie das Opferfest und das Zucker-
fest .finden.   Feste  oder  Feierlichkeiten  anderer  Konfessionen sucht man auf der
Webseite von „Donya“ vergebens.
Aber  um  den  Kleinsten  schon  das nötige Rüstzeug für eine Zukunft in Österreich
mitzugeben, bietet das Konzept des Vereins „Donya“ – an der Hausfront gut lesbar –
unter anderem folgendes:
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2015-07-06

Bettlerbanden werden von Stadt Wien mit Rechtsberatung gefördert


Die Bettellobby bietet straffällig gewordenen

Bettlern Schutz und Vertretung vor dem Gesetz

„Es vergeht wohl kein Tag, an dem anständige Bürger in unserer Stadt nicht von
aggressiven   Bettlerhorden  heimgesucht  werden“,   erklärte  heute  BZÖ-Wien
Spitzenkandidat Dietmar Schwingenschrot.
„Abgesehen von dem Bild, das Touristen von ihrem Wienbesuch mitnehmen, gilt
unser  Hauptaugenmerk  den  Stadtbewohnern,  die  sich  durch  das  Betteln zu-
sehends genötigt fühlen“,  so Schwingenschrot.  Die Schauplätze seien vorzugs-
weise  Touristen-Hotspots,  wobei – so  ein  Lokalbetreiber  am Naschmarkt – die
Geschäftstreibenden den Banden machtlos gegenüber stünden.
Inzwischen vollkommen erdreistet,  erfahren die Bettler – im Falle eines von ihnen
selbst  initiierten Übergriffes – Schutz  durch  die sogenannte „Bettellobby“.  Unter
dem Deckmantel der Bedürftigkeit ist es das Ziel dieses Projektes, den Behörden
ein Schnippchen zu schlagen, um den Rechtsstaat vollkommen auszuhöhlen.
Dazu  rühme  sich  die  Bettellobby  auf ihrer Webseite damit, organisierten Ver-
brecherbanden  ehrenamtlich  mit  Rat und Tat bereits erfolgreich zur Seite ge-
standen zu haben:  „Den straffällig gewordenen Vagabunden lädt der Betreiber
herzlich  ein,  sich  Unterstützung durch die Bettellobby einzuholen.  Geworben
wird  mit  einer  80%igen   Erfolgsquote“,   verweist  Schwingenschrot  auf www.
bettellobby.at.   Darüber  hinaus wird  eine  umfassende   Rechtsberatung  auf
serbisch und rumänisch angeboten.
Der  zweifelhaften  Gesinnung  dieser Vereinigung wäre jedoch keine weitere
Aufmerksamkeit zu schenken, würde sie nicht von Seiten der Stadtregierung
Förderungen erfahren.  Das  Amerlinghaus,  in  dem diese Zelle ihr Lager auf-
geschlagen  hat,  wird  von  der rotgrünen Stadtregierung gefördert.  Erhalten
wird  dieses  Haus  – unter  anderem – vom  Steuergeld  der  Wiener(innen).

„Im Anschluss lädt die Bettellobby noch zu Feierlichkeiten mit Bewirtung bei
Sandwiches und Getränken ein“,  so Schwingenschrot, der abschließend die
Installation  einer  eigenen  Lobby  für Parksünder fordert:   „Diese soll dann
gleichermaßen Förderungen der Stadt Wien genießen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-03

Großer Sieg der unabhängigen Bürgerbewegung


Österreich ist einer verbindlichen Volksabstimmung

über Austritt aus der EU einen großen Schritt näher

Das  überparteiliche  und  ausschließlich  von Bürgern initiierte EU-Austritts-Volksbegehren
ist Geschichte und das vorläufige Ergebnis wurde vom Innenministerium bekanntgegeben:

261.159  Österreicherinnen  und  Österreicher  waren  in  der  letzten Woche bei ihrem Ge-
meindeamt  bzw.  Magistrat  und  haben  sich  öffentlich  zur   Unabhängigkeit  Österreichs
bekannt.   Ein  für  ein  reines  Bürger-Volksbegehren – ohne  jegliche  Unterstützung einer
Partei, großer Sponsoren oder der Medien – großartiges Ergebnis! Damit rückt das Ziel des
Volksbegehrens,   nämlich  die  Abhaltung  einer  verbindlichen  Volksabstimmung  über
den Austritt aus der EU, einen großen Schritt näher.
„261.159  persönliche Unterschriften vor den Behörden für die Wiedergewinnung der Frei-
heit,  Selbstbestimmung  und  Neutralität Österreichs sind ein großer Erfolg der unabhäng-
igen Bürgerbewegung“,  so  kommentiert  Inge  Rauscher,  Initiatorin und Bevollmächtigte
des Volksbegehrens, dieses Ergebnis. „Es ist insofern auch sehr beachtenswert, als, anders
als bei  `normalen` Wahlen,  Auslandsösterreicher – insgesamt rund 400.000, das sind über
6%  aller  Wahlberechtigten – bei  Volksbegehren nicht wahlberechtigt sind!   Nicht einmal
österreichische  Soldaten,  die  in  der  Eintragungswoche  bei  Auslandseinsätzen,  z.B. im
Kosovo, dienen,  können  ihre  Unterschrift  bei  einem  Konsulat abgeben.   Auch sie sind
– wie alle österr. Staatsbürger, die aus beruflichen oder familiären Gründen vorübergehend
keinen  Wohnsitz im Inland  haben – vom Volksbegehren ausgeschlossen,  obwohl sie bei
Wahlen sehr wohl mitwirken können,  eben über die jeweiligen Konsulate. Ergebnisse von
Volksbegehren sind zudem grundsätzlich anders zu beurteilen als Wahlergebnisse, da die
Prozentsätze  bei  letzteren nur aus der Zahl der gültig abgegebenen Stimmen berechnet
werden, während die Stimmenprozente von Volksbegehren solche aller Wahlberechtigten
darstellen.“
Großer Erfolg trotz widriger Rahmenbedingungen:
zweit-erfolgreichstes Volksbegehren der letzten 10 Jahre
Das   EU-Austritts-Volksbegehren  ist  somit  das  zweit-erfolgreichste   Volksbegehren der
letzten 10 Jahre!   Das erfolgreichste war das Androsch-Volksbegehren mit 383.000 Stim-
men,  welches allerdings massiv von Parteien, großen Finanziers und vom ORF beworben
worden  war.   Das Thema  des  Austritts Österreichs aus der EU kommt damit definitiv auf
die  Tagesordnung  des  Parlaments  und  die  Parteien  werden  sich  damit  beschäftigen
müssen,  da  die Unterzeichner ja auch aus allen Parteien,  sowie aus der großen Zahl der
Nichtwähler kommen.
Dieses  bemerkenswerte  Ergebnis  kam zustande trotz widrigster Rahmenbedingungen:
Weitgehender  Medienboykott   (trotz  insgesamt  12  abgehaltener  Pressekonferenzen
gab es im ORF-TV gerade einmal eine Minute Erwähnung,  aber ohne nähere inhaltliche
Informationen  darüber,  auch  nicht  über  Eintragungslokale  und Öffnungszeiten, etc.),
Terminisierung  der  Eintragungswoche  durch  die  Innenministerin  in der beginnenden
Urlaubszeit (wodurch alle Auslandsurlauber vom Volksbegehren ausgeschlossen waren),
zahlreiche  Fehlinformationen  der  Behörden  an  unterschriftswillige  Bürger  betreffend
der  Eintragungszeiten,  nicht  geöffnete   Eintragungslokale  trotz  offizieller  „Öffnungs-
zeit“,  schwer  zu  findende  bzw.  schlecht gekennzeichnete Eintragungslokale, Zerstör-
ung und Diebstahl von Plakatständern in vielen Ortschaften, usw.
Tierarzt und Tierschützer  Dr. F.-Joseph Plank, ebenfalls Mitglied im unabhängigen
Personenkomitee und Autor der Schrift „EU und Tierschutz“, ergänzt: „Hätten mehr
Menschen  von  diesem  Volksbegehren erfahren,  wären sicherlich noch wesentlich
mehr  unterschreiben  gegangen.   Sogar das Wirtschaftsblatt hat in einer aktuellen
Umfrage  festgestellt,  dass  sich  40% der Wahlberechtigten klar für einen Austritt
Österreichs  aus der EU aussprechen!   Demnach bräuchten ja auch unsere `Volks-
vertreter`  gar keine Angst vor einer verbindlichen Volksabstimmung zu haben, wie
es im – leider nur unverbindlichen – Volksbegehren verlangt wurde. Die Angst vieler
EUphoriker  geht  aber offenbar so weit,  daß sogar etliche – von mir persönlich auf-
gestellte – Plakate, Schilder und Aufkleber im Raum Laaben-Neulengbach (NÖ) für
das  Volksbegehren  immer  wieder  entfernt,  zerstört  oder gar entwendet wurden!
Ähnliche  Berichte  gab  es zuhauf auch aus anderen Bundesländern.   Ist so etwas
mit einem gelebten Demokratieverständnis noch vereinbar?“
Inge Rauscher resümiert: „Es muß davon ausgegangen werden,  dass mindestens
ein  Drittel  der  österreichischen  Bevölkerung  gar  nicht erfahren konnte, dass es
dieses  Volksbegehren  überhaupt  gibt.   Das  Ergebnis kam ja auch ohne Unter-
stützung von Parteien, ohne jegliche Finanzierung durch Großsponsoren und aus-
schließlich  durch  die   Informationsverbreitung  von  hunderten  Freiwilligen  und
ehrenamtlichen Mitarbeitern zustande, die insgesamt rund 900.000 Informations-
blätter  und  viele  weitere Unterlagen in ganz Österreich verteilen konnten, sowie
durch soziale Medien und zahlreiche engagierte Alternativmedien.“
„Der  Kampf  um die Wiedererlangung der Freiheit,  Selbstbestimmung und Neu-
tralität  ist  noch  lange  nicht  ausgefochten.   Denn  jetzt beginnt erst der Kampf
um  eine  für  die  Regierung  verbindliche  Volksabstimmung  über  den  Austritt
Österreichs aus der EU! Dieses Ergebnis unseres reinen Bürger-Volksbegehrens
unter  den  sehr  widrigen  Rahmenbedingungen  ist ein mehr als deutlicher Auf-
trag dafür“, so Inge Rauscher abschließend.
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2015-07-02

Häupl will Opfer anscheinend weder anerkennen noch sich entschuldigen


Erneute Anträge der FPÖ-Wien zu den Missbrauchs-

fällen in Kinder- und Jugendheimen abgelehnt

Nach 30 Jahren will die SPÖ immer noch nicht die Verantwortung für die zahlreichen
Missbrauchsfälle in Kinder- und Jugendheimen der Stadt Wien übernehmen.  Erneut
wurde  ein  Antrag  der  FPÖ  abgelehnt,  den  Opfern  von damals,  die aufgrund der
Vorfälle  erwerbsbeeinträchtigt  waren  oder  sind,  endlich  eine  Opferrente zuzuer-
kennen.   „Wir  haben  im  Zuge  der  Gemeinderatsdebatten einen entsprechenden
Antrag  eingebracht,  der sowohl von  SPÖ als auch  Grünen abgelehnt wurde“, sagt
der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus.
Zudem  scheint  es  für  Bürgermeister  Häupl  und  seine Genossen nicht und nicht
möglich zu sein, einen offiziellen Entschuldigungsakt zu setzen.  Auch dieser FPÖ-
Antrag  wurde  abgelehnt,  kritisiert der Kinder- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien,
LAbg. Dominik Nepp.
Wie  sich  die  SPÖ hier seit Jahrzehnten abputzt,  ist schlicht beschämend, obwohl
eine  SPÖ-Kommission  unter  dem Vorsitz von Dr. Barbara Helige in ihrem Endbe-
richt  bereits  vor  zwei  Jahren den Terror im Kinderheim Wilhelminenberg ebenso
bestätigt  hat  wie  den  Umstand,  dass  die  sozialistischen  Stadtregierungen seit
den  60er Jahren  in  vollem Umfang darüber informiert waren und nichts dagegen
unternommen haben.
„Die  SPÖ  versucht  ihr  Versagen  weiterhin  zu vertuschen – das ist ein Skandal!
Immerhin 500.000 Euro wurden für die Kommission seinerzeit bereitgestellt, das
Geld hätte man sich wohl sparen können“, so die Mandatare unisono, die gleich-
zeitig versprechen, bei diesem Thema nicht locker zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-01

Flüchtlinge und Muslime willkommen


Gesehen an der Eingangstüre der Uni-Wien

Nachfolgendes Bild hat uns gestern ein ERSTAUNLICH-Lesereporter geschickt:
Interessant  ist  das obere Plakat:  „MARX IS MUSS“.   Tja werte Student(innen), sollte
mit  „IS“ nicht die mörderische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gemeint sein, müsste
das Wort richtigerweise „IST“ heißen.
Zudem bezweifeln wir ernsthaft,  ob sich Flüchtlinge – die ihren Angaben nach ja alle
aus menschenrechtsfeindlichen Staaten  mit totalitärer Politik  geflüchtet sind – aber
auch  Muslime,  mit  Marx  und  seiner menschenverachtenden Ideologie anfreunden
können.
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2015-07-01

Anzeigenflut droht


Denunziantentum und Vernaderung ist Tür und Tor geöffnet

Mit  der  geplanten  Einführung des generellen Rauchverbots wird es wieder eine
Unzahl von unsinnigen Anzeigen geben.  Nicht nur, dass dieses neue Gesetz die
Gastronomen  benachteiligt  und  am  Wirtschaften hindert.   Es wird,  wie in allen
Europäischen Ländern,  in denen ein generelles Rauchverbot eingeführt worden
ist,  zu  einem  Wirtesterben  kommen.   Abe r auch die,  die es sich noch leisten
können,  werden wieder mit einer  Unzahl von unsinnigen Anzeigen zu kämpfen
haben.
Bisher war es schon so, dass eine Gruppe selbsternannter Raucher-Sheriffs die
Gastronomen  terrorisiert  hat.  In den Jahren  2012 bis 2014 musste ein Drittel
der  eingegangenen   Anzeigen  sofort  wieder  eingestellt  werden,  weil  diese
ohne Substanz waren.  Dabei ging es hier nur um Raucher an sich.
Jetzt  wird  es  zusätzlich  Anzeigen von Anrainern und Bürgern geben,  da die
Raucher auf  die Straße ausweichen werden.  Außerdem sind die angedachten
Strafen nicht billig.  Wirte müssen 2.000 Euro zahlen und im Wiederholungsfall
können  es  sogar  bis  zu 10.000 Euro sein.   Aber auch die Gäste können mit
100 bis 1.000 Euro zur Kasse gebeten werden.
Dazu  heute  der  FPÖ-Abgeordnete  und  Vorsitzende  des parlamentarischen
Tourismusausschusses,  Mag.  Roman  Haider:.. „Man könne nur immer wieder
darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Gesetz um einen absoluten Unsinn
handelt.   Ich  verstehe  immer  noch  nicht,  warum  man  die  bisher gut funk-
tionierende   Lösung  nicht  beibehält  und  ein   vernünftiges  Nebeneinander
von Rauchern und Nichtrauchern zulässt.“
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2015-06-30

Weiß der grüne Bildungssprecher nicht wer die RAF war?


Bild auf dem das RAF-Symbol abgebildet ist,

ist für Harald Walser „sein Foto des Tages“!

Nachfolgender Eintrag ist auf der Facebook-Seite des Nationalratsabgeordneten und
Bildungssprecher der Grünen zu sehen.
Unter  seinem Eintrag ist ein Foto einer Musikergruppe namens  „Antilopengang“  zu
sehen.   Dieses  bezeichnet  Walser wörtlich als: „Mein Foto des Tages!“.   Das finden
wir  in der Tat sehr erstaunlich –  trägt doch einer der Musiker ein T-Shirt, auf dem un-
übersehbar das RAF-Symbol abgebildet ist.
Zwar wurde der letzte Buchstabe auf ein „P“ geändert,  jedoch der fünfzackige Stern
mit der MP im Hintergrund, signalisiert eindeutig das RAF-Symbol.
Und bevor es der Grünpolitiker möglicherweise in Abrede stellen und löschen sollte,
nachfolgend ein Bildausschnitt als Beweis.
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2015-06-29

Keine Anfragebeantwortung für anonyme Webseite


Warum deklariert sich „Heimat ohne Hass“ nicht ordnungsgemäß?

Am 26. Juni erhielt der Herausgeber dieses Online-Magazins nachfolgendes E-Mail:
Höflich wie man bei ERSTAUNLICH ist, wurde das Mail auch beantwortet:
Zudem  wurde  eine  Erklärung  mitgesendet,  welche  Hinweise  für die gesetzlichen Richt-
linien,  für  das  Impressum  einer  Webseiten beinhaltet.   Seitdem haben wir von  „Heimat
ohne Hass“ keinen Ton mehr gehört, geschweige denn einen Beitrag über ERSTAUNLICH
gelesen.
Es hat ganz den Anschein,  als ob wir die Herrschaften von  „Heimat ohne Hass“ ein wenig
vor den Kopf gestoßen haben.  Nebenbei sei erwähnt, dass wir auch den Namen „Hanibal
Dorfer“ für ein Fake halten.
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2015-06-29

Das Märchen von der Pleite


…. und das erstaunliche Demokratieverständnis von Peter Pilz

Egal ob Griechenland aus der EU fliegt oder selbst austritt, wird es (wie jedes andere
EU-Land auch)  nicht  pleite  gehen.   Europa hat es vor der EU gegeben und wird es
auch nach dem Ende dieser unglückseligen Union weiterhin geben.
Ein  Austritt  von Griechenland aus der EU  (wie dieser auch immer vonstatten ginge)
würde  höchstwahrscheinlich  einen  Dominoeffekt auslösen,  der andere EU-Länder
dazu bewegen könnte, ebenfalls aus der EU auszutreten und kein Stein würde vom
anderen rollen.  Damit würde sich das Märchen von der Pleite in Luft auflösen.
Man hat ja auch  seinerzeit dem Volk einreden wollen,  dass in Österreich die Lichter
ausgehen  werden,  falls Zwentendorf nicht in Betrieb geht.   Das Atomkraftwerk ging
nach  einer Volksabstimmung nicht in Betrieb – und man staune – in Österreich gibt
es trotzdem noch Strom.
Und  damit  sind  wir bei der Volksabstimmung angelangt.   Der Tweet von Peter Pilz
lässt  scheinbar  auf  ein erstaunliches Demokratieverständnis schließen.   Wie kann
man  denn  in  einem demokratischen Land darüber nachdenken oder sich gar ent-
schließen,  das Volk abstimmen zu lassen?!
Möglicherweise  hat  Mitgliedschaft  von  Peter  Pilz,  in der  trotzkistischen Gruppe
„Revolutionäre  Marxisten“,  Spuren  für sein erstaunliches Demokratieverständnis
hinterlassen.
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2015-06-28

SPÖ negiert türkischen Extremismus in Wien


Bundeshauptstadt darf nicht länger Salafisten-Hochburg sein

Die  Bestellung von Mehmet Arslan,  immerhin SPÖ-Bezirksrat im 15. Bezirk,  als neuen
Vorsitzenden  der  islamischen  Föderation,  zeigt einmal mehr,  dass die  SPÖ statt ver-
nünftige  Integrationspolitik zu betreiben lieber dubiose islamische Vereine unterstützt.
Während der deutsche Verfassungsschutz die Umtriebe der Milli-Görüs-Bewegung seit
Jahren  genau  beobachtet  und  ihr sogar ein „antidemokratisches Staatsverständnis“
attestiert,  wird hierzulande ein roter Politfunktionär Chef jener Organisation,  die diese
Gruppierungen mit klar radikal-islamistischen Tendenzen koordiniert,  kritisiert der frei-
heitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
„Der  SPÖ scheint  jedes Mittel recht zu sein,  ihren Wählerpool zu erweitern.  Offenbar
scheut  sie dabei auch nicht davor zurück,  die Ausbreitung von radikal-islamistischen
Strömungen  in  Wien  komplett  zu  negieren“,  so Gudenus,  der daran erinnert, dass
Wien  Dreh- und  Angelpunkt  des  europäischen  Salafismus ist und sich das Who-is-
Who dieser Szene regelmäßig in der Bundeshauptstadt getroffen hat.
„Wir  fordern  von  Bürgermeister  Häupl eine klare Distanzierung zu radikal-islamis-
tischen  Verbänden.   Zudem  müssen  unter  Beobachtung stehende Gruppen und
Moscheen   regelmäßig  kontrolliert  werden,  um   eine  weiter Verbreitung der Radi-
kalisierung  in  unserer  Stadt  verhindern  zu  können“,  sagt Gudenus.  „Türkischen
Extremisten darf bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden!“
(Quelle: APA/OTS)
Zitat Dönmez: „Warum die SPÖ in einer Krise
ist, braucht nicht näher erläutert zu werden.“
Auf den Punkt bringt es der grüne Abgeordnete zum Bundesrat, Efgani Dönmez, der
sicher kein Anhänger der FPÖ ist.  Seinem Kommentar auf Facebook ist nichts mehr
hinzuzufügen.
Unter anderem meint Dönmez auch:. „In Tunesien werden jene Gruppierungen her-
ausgefiltert,  welche  den geistigen Nährboden für Extremismus und Fanatismus auf-
bereiten und  in Österreich bietet  man diesen  Geisteskindern politische Funktionen
in österreichischen Parteien an und holt diese als Ansprechpartner an den Tisch.“
In vielen Staaten und Ländern ist Millî Görüş  wegen islamistischer Tendenzen um-
stritten.   Die  Innenministerien  von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg
sehen  in  der  Bewegung  antisemitische  Charakterzüge und unter anderem auch
damit  eine deutliche  Gegnerschaft  zur demokratischen Grundordnung.  Das Bun-
desamt  für  Verfassungsschutz  kommt  zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein
antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien
ablehne. (Quelle: de.wikipedia.org)
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2015-06-28

Wo Sozialbau drauf steht, ist Muchitsch drin


FP-Mahdalik fordert einheitlichen

Muchitsch-Zins im sozialen Wohnbau

Getreu dem von SPÖ-Chefstrategen Joe Kalina ausgetüftelten Wahlslogan  „Unsere
Sozialwohnungen für unsere Nationalratsabgeordneten“  hat es die agile SPÖ-Wien
endlich  geschafft,  leistbaren Wohnraum – zumindest  einmal  für rote Hungerleider,
die  mit  kargen 15.000 Euro pro Monat das Auslangen finden müssen – zur Verfüg-
ung zu stellen. FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik springt daher behände
auf  den  SPÖ-Zug  auf und  fordert  den  einheitlichen „Muchitsch-Zins“ im sozialen
Wohnbau Wiens.
„1 Muchitsch = 286 Euro“ könnte  dabei  etwa  künftig als Maßeinheit Verwendung
finden.  Mehr darf dann keine Sozialwohnung in fußläufiger Entfernung zum Parla-
ment  kosten,  je  nach  Entfernung  zur  City  wird’s natürlich entsprechend billiger.
„In  Atzgersdorf  etwa  würde  man  mit  dem  Muchitsch-Zins umsonst wohnen, in
Essling  am  Monatsende  sogar 50 Euro überwiesen bekommen“,  freut sich Toni
Mahdalik.
Die Wiener Grünen,  die nach Homo-Ampeln und Regenbogen-Zebrastreifen noch
einen  Wahlkampfschlager  brauchen,  würden mit dem „Pilz-Zins“ kontern (Richt-
schnur  „1 Pilz = 147 Euro“,  bis   2012:  „1 Pilz = 66 Euro)  und  die  SPÖ  gehörig
unter Druck setzen. „Mehr kann ein pragmatisierter Nationalratsabgeordneter mit
seinem knappen Sold von  8.800 Euro für eine 60 m2-Gemeindewohnung neben
dem  Kaiserwasser  natürlich  nicht  hinblättern,  er  hat  ja  schließlich  nix zu ver-
schenken“, meint Mahdalik.
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2015-06-27

Ist das wirklich die zukünftige Ärzteschaft?


Soll der FPÖ-Chef in Zukunft noch

einen Arzt in Österreich aufsuchen?

„H.C.  Strache versucht gerade die schwierige Situation in den Spitälern des Wiener
KAV  für  seinen  Wahlkampf zu missbrauchen“,  so kommentierte die  „ÖH Medizin
Wien“ auf ihrer Facebook-Seite,  das nachfolgende Posting von H.C. Strache.
Nachfolgend der gesamte Facebook-Eintrag der „ÖH Medizin Wien“:
Wo  die Herrschaften im Posting einen  „Missbrauch“  sehen,  wird wohl immer deren
Geheimnis  bleiben.  Ein Oppositionspolitiker  hat die Pflicht Missstände aufzuzeigen.
Zudem sollten sich die Damen und Herren Studenten der „ÖH Medizin Wien“ besser
um ihr Studium kümmern,  als sich in Ausgrenzungspolitik zu üben.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der Facebook-Beitrag mit: „Mit freundlichen
Grüßen,  die zukünftige  Ärzteschaft!“ gezeichnet wurde.  Wenn das die zukünftige
Ärzteschaft  ist,  dann sollte sich H.C. Strache möglicherweise überlegen,  ob er in
Zukunft noch einen Arzt in Österreich aufsuchen soll.
Wir glauben aber nicht, dass die „ÖH Medizin Wien“ mit ihrem Beitrag im Namen der
zukünftigen Ärzteschaft gesprochen bzw. geschrieben hat. Denn unzählige Medizin-
student(innen)  werden  sich  sicher denken:  „Wagen Sie es ja nicht hier ungebeten
für Meinesgleichen zu sprechen!“
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2015-06-27

EU-Austritts-Volksbegehren


Bisheriger Zuspruch der Bevölkerung vielversprechend

„Die ersten Tage der Eintragungswoche sind vielversprechend verlaufen, der Andrang
auf  vielen Gemeinde- und Bezirksämtern war groß“,  so Inge Rauscher, die Initiatorin
und  Bevollmächtigte  des EU-Austritts-Volksbegehrens,  welches noch durchgehend
bis  einschließlich 1. Juli läuft.   „Die notwendigen 100.000 Unterschriften für die Be-
handlung  im  Parlament  sollten  wir jedenfalls erreichen,  aber die letzten Tage der
Eintragungsfrist  müssen  wir dafür noch einmal alle unsere Kräfte mobilisieren. Denn
leider  bekamen  wir  von  den  sog. „Mainstream-Medien“ nur sehr marginale Unter-
stützung,  obwohl  es  sich  hierbei  um ein offizielles,  vom Innenministerium ausge-
schriebenes  Volksbegehren  handelt,  dem  wesentlich mehr öffentliche Diskussion
gebühren  würde, v.a. in öffentlich-rechtlichen bzw. vom Steuerzahler subvention-
ierten Medien.“
Angstmache vor EU-Austritt ungerechtfertigt!
Bei der kommenden, am Montag (29. Juni) stattfindenden 12. Pressekonferenz, im
Restaurant  Kupferdachl – in   1010  Wien,  Schottengasse 7  (10:30 – 12:00  Uhr,)
werden  die  Podiumsteilnehmer des überparteilichen Personenkomitees noch ein-
mal u.a.  auf  die  EU-Mythen  und  apokalyptischen  Prophezeiungen der EU-Befür-
worter eingehen, welche  negativen  Folgen ein  EU-Austritt angeblich hätte.   Das
Schüren von  Ängsten  ist  ja nichts Neues:  Vor der Zwentendorf-Volksabstimmung
wurde auch behauptet, „Ohne das Atomkraftwerk gehen in Österreich die Lichter
aus!“
Mit  dem  Ausgang  der  damaligen  Volksabstimmung wurden aber auch die neun
weiteren damals in Österreich geplanten Atomkraftwerke verhindert. Klar ist, dass
– entgegen  aller falschen Versprechungen vor dem EU-Beitritt -Österreich derzeit
mit  fast  9%  die höchste Arbeitslosigkeit in der gesamten Zweiten Republik hat!
In  den  Südstaaten  der  EU  ist sogar jeder zweite Jugendliche und jeder vierte
Erwachsene arbeitslos.
Deshalb  bezeichnet  auch  der  bekannte Ressourcenökonom Prof. Dr. Heinrich
Wohlmeyer,  ebenfalls  Mitglied  im  parteiunabhängigen  Personenkomitee, den
ehest  möglichen EU-Austritt als ökonomische Notwendigkeit:   „In der Handels-
politik, die wir der EU vollkommen überantwortet haben, wird das Auslagern der
Produktionen  begünstigt  und  das  Bestimmungslandprinzip nicht eingefordert.
Ebenso  wird  nicht  verlangt,  dass d ie Wechselkurse der Kaufkraftparität ent-
sprechen. Deshalb wurden und werden große Produktionsbereiche ins Ausland
verlegt  und die entsprechenden Arbeitsplätze im Inland gehen unwiederbring-
bar verloren.“
Die EU wird zudem immer mehr zu einem riesigen Zentralstaat. Es erfolgt eine
Wandlung  vom  Staatenbund zum Bundesstaat – eine Umwandlung,  die uns
ungefragt, das heißt ohne Volksabstimmung, aufgezwungen wird. In diesem
Zentralstaat haben die Völker Europas nichts mehr zu sagen.
„Über  80 Prozent aller Gesetze werden von `Brüssel` und den dahintersteh-
enden  Konzernlobbyisten  vorgeschrieben.   Mit  den  bevorstehenden  und
geheim  verhandelten  TTIP- und  CETA-Abkommen, welche v.a. eine Katas-
trophe  für  mühsam  erkämpften  Konsumenten-,  Umwelt-  und Tierschutz-
Gesetze  bedeuten  würden,  werden  wir  vollends am Gängelband der USA
hängen.   Nur der  EU-Austritt kann uns davor bewahren“,  ist Inge Rauscher
überzeugt.  „Nach dem Austritt Österreichs aus der EU sind wir nach wie vor
Mitglied  der Welthandelsorganisation (WTO),  in der – im Gegensatz zur EU –
das  Bestimmungslandprinzip  geltend  gemacht werden kann.   Wir könnten
der  EFTA wieder beitreten,  in der auch die Schweiz Mitglied ist, eine echte
direkte Demokratie einführen, den Euro verlassen und wieder unsere eigene
Währung, das heißt den Schilling, bekommen.“
Insbesondere die Wiedererlangung der  „immerwährenden Neutralität“  Öster-
reichs  als  Baugesetz  der Republik ist eines der wichtigsten Ziele des Volksbe-
gehrens.   Das USA- und EU-hörige Mittragen von Sanktionen gegen Russland,
die  de facto  einen Wirtschaftskrieg darstellen, ist für einen wirklich neutralen
Staat völlig undenkbar. Das gleiche gilt für die Beteiligung Österreichs an einer
EU-Armee, die sogar ins Parteiprogramm der ÖVP aufgenommen worden ist.
Eintragungslokale auch Samstag und Sonntag geöffnet!
Alle Österreicherinnen und Österreicher sind herzlich eingeladen, dieses inner-
halb  der  EU  einzigartige  Volksbegehren in der jetzt laufenden Eintragungs-
woche auf dem Gemeindeamt bzw. Stadtmagistrat zu unterschreiben!
Die  Gemeindeämter  und  städtischen Eintragungslokale haben bis einschließ-
lich Mittwoch,  dem 1. Juli 2015, täglich geöffnet, auch am Samstag und Sonntag:
in  Wien  am  Wochenende  von  8 bis 13 Uhr,  in den Städten  von 8 bis 12 Uhr
und  in  den  Gemeinden  unter  2.500  Einwohnern  jeweils  zwei  Stunden  am
Vormittag.   An  jedem  Wochentag  sind die Eintragungslokale mindestens von
8 bis 16 Uhr geöffnet (in Wien bis 18 Uhr) und an zwei Wochentagen bis 20 Uhr.
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2015-06-26

Familienbeihilfe für Ausländer explodiert


Steigerung zum Vorjahr um mehr als

40 Millionen auf 582,3 Millionen Euro!

Die Familienbeihilfe ist eine Leistung aus dem Familienlastenausgleichsfonds,  die nicht
nur  Österreichern,  sondern  auch ausländischen Staatsbürgern mit Lebensmittelpunkt
in Österreich zukommt.   Eine aktuelle parlamentarische Anfrage der FPÖ-Nationalrats-
abgeordneten  Edith  Mühlberghuber  an das Finanzministerium zeigt einen erschreck-
enden Trend:  „Während  die  Familienbeihilfezahlungen  von 3,156  Milliarden  (2013)
auf  3,120 Milliarden  Euro (2014)  gesunken  sind,  sind die  Beiträge für ausländische
Staatsbürger,  unabhängig  ob  die  Kinder  in  Österreich  oder im Ausland leben, um
über 40 Millionen Euro gestiegen“, so Mühlberghuber.
„So  kassierten  ausländische  Staatsbürger  für  ihre  Kinder 2014 582,29 Millionen
Euro, im Vergleichszeitraum 2013 „nur“ 541,84 Millionen Euro. Verglichen mit dem
Bevölkerungsanteil  laut  Statistik Austria (13,3 Prozent) ist der Ausländeranteil an
der Familienbeihilfe mit 18,7 Prozent auch verhältnismäßig höher“,  erklärt die frei-
heitliche Abgeordnete. In Niederösterreich liege wie schon 2013 die Slowakei mit
12,4 Millionen Euro voran. „Dahinter folgen Ungarn mit 9,7 Millionen (plus 1,9 Mil-
lionen),  Rumänien  mit  8,1 Millionen  (plus 1,3 Millionen)  und die Türkei mit 7,8
Millionen Euro“, so Mühlberghuber.
„Für  mich sind die hohen Transferzahlungen unverständlich.  Das Geld ist dringend
im  eigenen  Land für unsere Bevölkerung nötig.   Laut Statistik Austria sind bei uns
1,5 Millionen  Menschen  armutsgefährdet,  darunter  400.000 Kinder.  Die Familien-
beihilfe  für  ausländische  Kinder,  die  im  Herkunftsland  ihrer  Eltern  im EU-  bzw.
EWR-Raum leben, muss sie an das Niveau des Herkunftslandes angepasst werden
– in  Österreich  sind  Lebenshaltungskosten  und  Preisniveau viel höher.   Für Aus-
länder,  die  mit  ihren  Kindern  in  Österreich  leben,  muss  zumindest  eine erfolg-
reiche Integration die Voraussetzung für die Auszahlung der Familienbeihilfe sein“,
fordert Mühlberghuber. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-25

Wie viel Geld erhält ein Flüchtling wirklich?


Helle Aufregung unter den linken Gutmenschen

Wer kennt sie nicht,  die ewigen Diskussionen,  wie viel Geld ein Flüchtling bei uns tat-
sächlich erhält. Dürfte man den Angaben der linken Gutmenschen Glauben schenken,
müssten sich Flüchtlinge von Luft und Liebe ernähren.
Dass  dem  nicht  so ist,  wurde schon öfters veröffentlicht.   Dabei wurden leider immer
fiktive  Zahlen  angenommen,  welche  von den linken Gutmenschen heftigst bestritten
wurden.   Daher  herrschte  heute  unter diesen helle Aufregung, als ein User auf Face-
book  einen amtlichen  Bescheid online stellte.   (Persönliche Daten, die Rückschlüsse
auf den Geldempfänger schließen lassen, wurden von uns geschwärzt.)
So,  nun steht es zumindest für Wien schwarz auf weiß fest,  dass die Familie  (obige Screen-
shots)  über  24.000,-  (!)  Euro  netto  jährlich  fürs  Nichtstun  erhält.   Natürlich  zudem  eine
Kranken- und  Unfallversicherung, für die ein arbeitender Mensch zusätzlich bezahlen muss.
In  Österreich  gibt es unzählige Familien,  die durch Arbeit nicht auf einen derartig jährlichen
Nettobetrag kommen.
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2015-06-24

Situation in Traiskirchen spitzt sich zu


Forderung an Mikl-Leitner: „Handeln

Sie für das Wohl unserer Kinder!“

In großer Sorge um die heimischen Kinder zeigt sich der RFJ-Landesobmann, Alexander
Murlasits,  aufgrund  der  immer  schlimmeren  Lage  in Traiskirchen:  „Kinder  trauen sich
nicht  mehr alleine auf die Strasse,  weil überall Asylanten herumlungern,  wo sind wir da
hingekommen“,  zeigt  sich  der Landesobmann schockiert.   Die Situation hingegen es-
kaliert  weiter.  Aus  Insiderkreisen  erfuhr  man von Seiten der Freiheitlichen,  dass jetzt
schon  Polizeischüler  eingesetzt  werden  um  die Ausnahmesituation in Traiskirchen in
den Griff zu bekommen.
„Uns  wurde  gesagt,  dass diese sogar mit Rasierklingen attackiert werden. Trafikanten
fühlen  sich  bedroht,  da die Asylwerber gratis Zigaretten wollen und noch viele weitere
Taten sprechen für sich.   Ich fordere eine Null-Toleranz Politik gegenüber solch Krimi-
nellen.   Jeder  der  sich  so aufführt hat den Schutz unseres Staates nicht verdient und
muss sofort abgeschoben werden“, fordert Murlasits.
Der Freiheitliche Landtagsabgeordnete, Udo Landbauer, meint, dass manche nicht ein-
mal  Essen  von  Frauen annehmen würden.   „So arm können sie dann wohl nicht sein,
wenn  sie  auf Essen verzichten  können.   Sie  tanzen  uns auf der Nase herum und wir
sehen einfach zu.“ betont Landbauer.
Das Problem könne nicht mit einer Verschiebung der Asylanten von einem zu einem
anderen  Ort  gelöst  werden  sondern nur durch konkrete Maßnahmen:  „Wir müssen
auch  einmal  sagen wenn das Boot voll ist und dürfen uns nicht immer alles gefallen
lassen“, kritisiert Landbauer die österreichische Innenpolitik.
Landbauer  besteht  zusätzlich  auf  die Einhaltung der Verträge:  „Für was gibt es das
Schengen-Abkommen  und das Dublin III Abkommen, wenn sie sowieso nicht einge-
halten werden? Unsere Nachbarländer machen was sie wollen und unsere Regierung
versagt  in  voller Länge“,  so der Landtagsabgeordnete.   „Frau Ministerin Sie müssen
handeln!  Wirtschaftsflüchtlinge  und  Kriminelle  raus aus unserem Land,  machen wir
Österreich  wieder  sicher  für  unsere  Bevölkerung  und unsere Kinder und schließen
wir die Grenzen“, fordern die beiden Freiheitlichen abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-24

Sportangler fand scharfe Granate am Flussufer


Angeln kann unter Umständen auch ein explosives Hobby sein

Der  Sportangler  Michael G.  fand  heute  im  Gemeindegebiet  Jedenspeigen (NÖ),
an der Uferböschung des Grenzflusses March eine Werfergranate aus dem 2. Welt-
krieg.  Der niedrige Wasserstand hatte das Kriegsrelikt freigelegt.  Der Entminungs-
dienst der Polizei barg die Granate fachgerecht.
Der  Entminungsdienst  rät  dringend an,  derartige Gegenstände keinesfalls aufzu-
nehmen oder deren Lage verändern.   Bei solchen Funden immer sofort die Polizei
verständigen.
Durch  die  unsachgemäße Lagerung,  in diesem Fall lag die Granate im Wasser, war
höchste Gefahr vorhanden. Ein kleiner Hinweis an alle Angler oder sonstige Wasser-
sportler,  die  ihrem  Hobby  am  oder  im Grenzfluss March frönen:  Dieser Fluss war
in der Endphase des  2. Weltkrieges Hauptkampflinie und daher ist es keine Selten-
heit auf derartige Kriegsrelikte zu stoßen.
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2015-06-23

Realitätsverlust bei Michael Häupl?


Wir brauchen gar keinen Koalitionspartner

Vor 700 SPÖ-Funktionären hat Bürgermeister Häupl gestern sein „Blaubuch“ präsentiert.
Ein Pamphlet gegen die FPÖ,  das wohl Einzige, das die, mit dem Rücken an der Wand
stehenden Genossen, noch aufbieten können.
Dazu  der  freiheitliche  Klubchef  im  Wiener  Rathaus,  Mag.  Johann  Gudenus, der bei
Häupl gefährlichen Realitätsverlust ortet: „Es ist ein Armutszeugnis für eine Regierungs-
partei,  einer  Oppositionspartei  den  Kampf ansagen zu müssen,  um von den eigenen
Unzulänglichkeiten und einer jahrelang komplett verpatzten Politik abzulenken.“
Gleichzeitig  erinnert Gudenus den Bürgermeister daran, dass er Rekord-Armut, Rekord-
Arbeitslosigkeit  und  Rekordverschuldung  zu  verantworten  hat und die einzige Gefahr,
die  für  die Wienerinnen und Wiener ausgeht,  eine neuerliche Regierungsperiode unter
Rot-Grün ist.
Der  FPÖ-Politiker richtet an Häupl noch folgende Worte:  „Herr Häupl,  haben Sie den
Anstand  und gestehen Sie sich und Ihren Wählern Ihre Amtsmüdigkeit ein.   Die Aus-
grenzungspolitik  gegen  die  FPÖ,  die Sie krampfhaft versuchen aufrecht zu erhalten,
entspricht längst nicht mehr den realpolitischen Tatsachen.“
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2015-06-23

Wortspenden von linksextremen Facebook-User(innen)


Von der Analöffnung bis zum Berufsverbrecher

Da  hatte  es doch der  FPÖ-Chef tatsächlich gewagt anzudeuten,  dass hinter der wahn-
sinnigen  Amokfahrt  in  Graz,  ein  religiöses  Motiv  nicht  ausgeschlossen werden kann.
Mehr  hatte  er  nicht  gebraucht,  um einen linken Shitstorm gegen seine Person auszu-
lösen.  Dabei war Strache mit seiner Vermutung, Meinung – oder wie man es sonst noch
nennen mag – nicht allein.
Besonders eifrig waren die linksextremen User(innen),  der im negativen Sinne bestens
bekannten  Facebook-Gruppe  „AK DEUTSCH …..“   Nachfolgend  einige  Kommentare,
– stellvertretend  für  zahlreiche  andere  Postings –  die  aufzeigen wessen Geistes Kind
man dort ist.
Mit  Wortspenden wie  „säuft der“  (eigentlich noch ein harmloser Kommentar)  über  „hat
er  sich anuriniert“  bis hin zur  „größten Analöffnung des Landes“,  wird  H.C. Strache be-
dacht.   Aber auch der  Generalsekretär der FPÖ,  Herbert Kickl,  bekommt sein Fett weg.
Er wird als typischer Berufsverbrecher bezeichnet. Und da beschweren sich Linke immer
wieder,  wenn  sie von der  „bösen“  FPÖ  geklagt werden und rufen zu Spendenaktionen
auf.
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2015-06-22

Wer nicht hören will, muss fühlen


Wer sich nicht ans Gesetz hält, muss

eben mit Konsequenzen rechnen

Am  vergangenen  Samstag fanden parallel zwei Veranstaltungen statt,  wie sie unter-
schiedlicher  nicht  sein hätten können.   Einerseits ging die Regenbogenparade über
die Bühne, während andererseits die Veranstaltung „Marsch für die Familie“ stattfand.

Während  bei  der  Regenbogenparade  für Homosexualität geworben wurde,  setzten
sich die Teilnehmer des „Marsches für die Familie“ eher für konservative Werte ein. An
der  vom  christlichen Verein  „Pro Vita“  am Stephansplatz organisieren Veranstaltung
nahmen laut Polizei rund 200 Menschen teil.

Nun  kann  man über die Ziele beider Veranstaltungen geteilter Meinung sein.  Jedem
Mensch steht das Recht der freien Meinungsäußerung zu und dies ist auch zu respek-
tieren.   Während  niemand  auf die Idee kam,  die Regenbogenparade verhindern zu
wollen,  beabsichtigte dies die linke  „Autonome Antifa“ mit der Veranstaltung „Marsch
für die Familie“  zu tun.
Sie kündigten ihr Vorhaben in höchst aggressiver Ausdrucksweise an.   Sie bezeich-
neten  die  Veranstaltung  „Marsch  für  die  Familie“  wörtlich als:  „Zusammenrottung
homophober, rassistischer, sexistischer und faschistischer Banden.“ Zudem twitterten
sie:  „Zur Hölle mit dem „Marsch für die Familie!

Interessant ist dieTatsache,  dass es immer wieder Linke sind , die stets Toleranz und
Meinungsfreiheit  fordern,  sich aber in diesen Disziplinen nicht gerade meisterlich ver-
halten.   Jedenfalls  untersagte  die  Polizei  richtigerweise,  die  angekündigte  Gegen-
demonstration der „Autonome Antifa“.
Trotz  alledem fanden sich rund 300 Antifa-Aktivisten  (lt. Polizeischätzung)  ein, welche
die Veranstaltung  „Marsch für die Familie“  stören bzw. verhindern wollten.   Dabei ver-
hielten sich etliche dieser Zeitgenossen sehr aggressiv, sodass die Polizei genötigt war,
für die  Aufrechterhaltung  der  Ruhe und öffentlichen Sicherheit zu sorgen.  Dabei soll
es auch zum Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken sein.
Betrachtet  man schon das aggressive Auftreten der  „Autonome Antifa“  im Vorfeld,
das Ignorieren des Demonstrationsverbotes und den Versuch eine reguläre Veran-
staltung  verhindern  zu  wollen,  erstaunt uns eine Pressemitteilung der ÖH (Öster-
reichische Hochschülerschaft).
Diese  beschwert  sich  bitterlich  über Polizeigewalt auf der Demonstration gegen
Homophobie  und  Sexismus“  („Ausdrucksweise  der  ÖH“).   Auch wird über will-
kürliche  Festnahmen,  grundloser  Pfefferspray-  und  Schlagstockeinsatz  geklagt.
Tja,  da  bleibt  den  Herrschaften der ÖH nur mehr eines mitzuteilen.   Hätten sich
die  Antifa-Aktivisten ans Gesetz gehalten (Demonstrationsverbot) und sich etliche
Demonstranten  vor  Ort nicht aggressiv aufgeführt,  wäre es zu keinem Polizeiein-
satz gekommen.
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2015-06-21

SPÖ verliert jede Glaubwürdigkeit


Leistbares Wohnen in Wien für Nobel-Genossen

Der  SPÖ-Nationalratsabgeordnete  und Gewerkschaftsboss Josef Muchitsch lebt in
einer  der  günstigsten  Wohnungen  Wiens.   Für  285,99 Euro inkl.  Betriebskosten
lebt  er  in  einem  Haus  der  Sozialbau AG  in der Piaristengasse.   „Die Wohnbau-
kompetenz der Sozialisten liegt nur noch in der Versorgung der eigenen Kamarilla“,
kommentiert  FPÖ-Klubobmann  im  Wiener  Rathaus,  Mag. Johann Gudenus, das
aktuelle Geschehen um Josef Muchitsch, Karl Wurm und Genossen.
Der  sozialdemokratische  Nationalratsabgeordnete  und Vorsitzende der Gewerk-
schaft  Bau-Holz,  Josef  Muchitsch,  bewohnt  eine   Schnäppchen-Wohnung.  Für
285,99  Euro  im  Monat  residiert  er  in  unmittelbarer  Nähe des Parlaments.  Die
Wohnung bekam er über rote Seilschaften bei der Sozialbau AG.
„Rote  Wohnbaupolitik  scheint sich auf die Versorgung der eigenen Funktionäre
mit  Dachgeschoss  und Billigst-Wohnungen zu beschränken“,  verweist der frei-
heitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus, auf ein offen-
kundig problematisches Sittenbild.
„Josef  Muchitsch  als  Großverdiener  wohnt  billiger  als  ein  junger  Mensch im
Studentenheim“, zieht Gudenus einen brisanten Vergleich. „Die Gier der Genos-
sen  hat  sich  als Rohrkrepierer erwiesen.   Niemand ist heute unglaubwürdiger
wenn es um das Thema Wohnen geht, als die SPÖ“, attestiert Gudenus.
Im  gemeinnützigen  Wohnbau  brauche  es nach den jüngsten Skandalen rund
um die Luxus-Gagen von Herbert Ludl,  den WISEG-Deal, die Penthouse-Affäre
um Karl Wurm und dem Fall Muchitsch eine echte Erneuerung.  „Anstand ist am
Ende  des  Tages  durch  keine Compliance-Richtlinie  zu ersetzen.  Genossen-
schaften  müssen  vollends  vom roten Parteiapparat getrennt werden“,  fordert
Gudenus  zudem  externe  Revision  durch den Rechnungshof und Wirtschafts-
prüfer.
„Bürgermeister  Michael  Häupl  und  seine Partei sollten es nicht mehr wagen,
leistbares Wohnen zu plakatieren.   Es ist ihr System,  in dem die Wiener – bis
auf Nobel-Genossen – auf der Strecke bleiben“, schließt Gudenus.
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2015-06-20

Ohne EU-Mitgliedschaft wird es Österreich besser gehen


EU-Austritts-Volksbegehren: 24. Juni 2015

Beginn der offiziellen Eintragungswoche

Am Tag vor dem Beginn der Eintragungswoche für das überparteiliche EU-Austritts-Volks-
begehren werden  die  Mitglieder  des unabhängigen Personenkomitees noch einmal – in
ihrer bereits 11. Pressekonferenz – gegenüber den Medien ihre Überzeugung bekräftigen,
dass es Österreich ohne EU-Mitgliedschaft besser gehen wird.
Datum: 23.6.2015, 10:30 – 12:00 Uhr
Ort: Restaurant Kupferdachl Blauer Salon
Schottengasse 7, 1010 Wien
In wirtschaftlicher Hinsicht,  im sozialen und ökologischen Bereich und insbesondere bei der
Wiedergewinnung  der  Neutralität.  Dies wird auch durch die neue  Fachbroschüre des Wirt-
schaftsjournalisten Mag. Klaus Faißner untermauert, die rechtzeitig zum Beginn der Eintrag-
ungswoche  des  Volksbegehrens  ganz  neu erschienen ist und auf 48 Seiten durch Zahlen
und Fakten die offizielle Angstpropaganda widerlegt, dass „wir ohne EU untergehen
würden“.
„Seit mehr als 20 Jahren verbreiten Politik und Medien regelmäßig die Angst, dass es nach
einem  Austritt  aus  der EU  massive  wirtschaftliche Probleme geben würde.   Doch diese
Behauptungen  halten  einer  eingehenden Überprüfung  nicht  stand“,  erklärt Mag. Klaus
Faißner,  freier  Journalist und Betriebswirt.   „In Österreich sanken seit dem EU-Beitritt die
Reallöhne, stieg die Arbeitslosigkeit massiv und die Handelsbilanz ist weiter negativ, währ-
end  sich  Nicht-EU-Mitgliedsstaaten wie Schweiz, Norwegen oder Island positiv entwickel-
ten.“
Inge Rauscher,  Initiatorin  und Bevollmächtigte des Volksbegehrens,  ergänzt: „Österreich
hätte nach einem EU-Austritt viele neue Chancen.   Wir könnten der funktionierenden und
sparsamen EFTA wieder beitreten,  in der auch die Schweiz Mitglied ist, eine echte direkte
Demokratie  einführen – d.h. das Recht auf verbindliche Volksabstimmun gen in allen wich-
tigen  Sachfragen -,  den  krachenden Euro verlassen und wieder unsere eigene Währung
zur   Berücksichtigung  der   volkswirtschaftlichen   Notwendigkeiten   einführen.   Zudem
könnten  wieder  Grenzkontrollen  durchgeführt  werden  und  das  hier  erarbeitete Geld
würde  wieder  den  Österreichern  selbst  zugute  kommen  und nicht zur `Rettung` der
Banken oder anderer Pleite-Staaten, bzw. für militärische Aufrüstung (z.B. der Ukraine!)
abgezweigt werden.“
TTIP, EURATOM, ESM und Milliardenhaftungen – ohne EU kein Thema mehr
Durch  den  Austritt  aus  der  EU  wäre Österreich zudem automatisch nicht mehr Zwangs-
Mitglied  bei  der EURATOM,  der Europäischen Atomgemeinschaft und müsste nicht mehr
– wie seit 20 Jahren – jährlich zig Millionen  Euro  zur Förderung  der  Atomenergie,  welche
unsere Bevölkerung mit großer Mehrheit ablehnt, bezahlen.   Die EU-bedingten, massiven
Verschlechterungen  im  Umwelt- und Tierschutz  könnten  Schritt  für  Schritt  wieder rück-
gängig gemacht werden, die drohenden Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada
(TTIP, CETA, TiSA)  würden  für  Österreich  gar  nicht  in  Kraft  treten,  da  wir als Nicht-EU-
Mitglied  an  diese für  unseren  Mittelstand  und unsere bäuerliche Landwirtschaft ruinösen
Abkommen  nicht  gebunden  wären.   Dazu  der  Ressourcenökonom   Prof.  Dr.  Heinrich
Wohlmeyer,  ebenfalls Mitglied im überparteilichen Personenkomitee:   „Der ungebremste
Welthandel – wie  eben  bei   TTIP  &  Co  geheim  verhandelt –.begünstigt   v.a.  jene,  die
Mensch und Natur am ‚effizientesten‘ ausbeuten.   Es kommt dadurch zum brutalen Wett-
bewerb nach unten.“
„Natürlich  wären  wir dann auch die jährlichen Netto-Mitgliedsbeiträge an die EU von über
einer  Milliarde Euro  (Rückflüsse bereits abgezogen)  ein für allemal los,  ebenso wie die
Zig-Milliarden-Haftungsbeträge  aus  dem  Staatsbudget,  die  Österreich als EU-Mitglied für
die sogenannten  Euro-`Rettungspakete`   (ESM,  EFSF)  jederzeit  `abrufbereit`  vorhanden
haben  muss“,  so  Inge  Rauscher  weiter.   „Bleiben würde aber die Mitgliedschaft bei der
WTO,  bei der das `Bestimmungslandprinzip` geltend gemacht werden kann, d.h. es müs-
sen nur jene Produkte importiert werden, die nach den gleichen sozialen und ökologischen
Bedingungen hergestellt werden wie bei uns.   Vom konzern- und lobbygesteuerten EuGH
hingegen wird seit Jahrzehnten gnadenlos das `Herkunftslandprinzip` durchgesetzt, womit
die  Produktionen  in  Billiglohnländer  verlegt  und  dadurch die heimischen Arbeitsplätze
vernichtet werden. Deshalb haben wir heute die höchste Arbeitslosigkeit der 2. Republik!“
„Immerwährende Neutralität“ ist nur außerhalb der EU möglich
Und  nicht  zuletzt – nur  durch  ein  EU-freies  Österreich  kann  die in der Verfassung ver-
ankerte, „immerwährende Neutralität“ wieder  wirklich  gelebt werden.  Das Mittragen von
Sanktionen („Wirtschaftskrieg“) gegen Russland oder irgendein anderes Land wäre sofort
beendet,  ebenso  wie  die  Beteiligung  des  österreichischen  Bundesheeres  an NATO-
Übungen  sowie  der Transport von Kriegsgerät durch unser – angeblich neutrales – Land!
Auch  die  mögliche  Beteiligung  an einer EU-Armee,  wie sie kürzlich sogar im Parteipro-
gramm der Regierungspartei (!) ÖVP beschlossen wurde, wäre dann völlig undenkbar.
„Aus  allen diesen und noch vielen weiteren Gründen appellieren wir an alle Österreicher-
innen  und  Österreicher,  diese einmalige,  direkt-demokratische Chance der Unterzeich-
nung des EU-Austritts-Volksbegehrens in den Gemeindeämtern und städtischen Eintrag-
ungslokalen  vom  24. Juni bis inkl. 1. Juli  zu  nutzen  und damit der Bevormundung aus
`Brüssel`  eine  klare  Absage  zu  erteilen,  um  wieder  ein freies, selbstbestimmtes und
neutrales Österreich herbeizuführen“,  erklärt Inge Rauscher abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-06-19

Abschiebungen mit Transportmaschinen des Bundesheeres

FPÖ-Abgeordnete Dr. Belakowitsch-Jenewein sprach Klartext

 
Thema der gestrigen Aktuellen Stunde des Nationalrates,  war unter anderem  „Schutz
für  Verfolgte,  aber  kein Platz für Wirtschaftsflüchtlinge“.   Teilweise wurde emotional
über  die  Unterscheidung  zwischen  Asylwerbern  und  Wirtschaftsflüchtlingen,  über
Maßnahmen  gegen  Schlepperei  und  illegale Zuwanderung, über die Unterbringung
der  Menschen,  ihren Zugang zum Arbeitsmarkt und über die Rückführung von Men-
schen, die kein Asylrecht in Österreich haben, diskutiert.
 
Die  Abgeordnete  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ)  wies darauf hin, dass
70% der  Asylwerber  Wirtschaftsflüchtlinge  seien  und  nur  30%  tatsächlich  aner-
kennenswerte Aufenthaltsgründe in Österreich haben. Mangels brauchbarer Statis-
tiken  könne  man die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge,  die im Untergrund leben, nur
schätzen. Die gesamte Rede von ihr, kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
 
Angesichts der immer wieder auftretenden Probleme bei Abschiebungen schlug die
Abgeordnete  vor,  den  Lufttransporter  C-130  Hercules  des  Bundesheeres  einzu-
setzen.  Die betreffende Passage ist im nachfolgenden Videoausschnitt ersichtlich.
 
Der  FPÖ-Abgeordneten  sind  für ihre klaren Worte Respekt und Anerkennung zu
zollen,  denn  sie nannte  das Kind direkt beim Namen.   Wie kommen Piloten von
Passagiermaschinen dazu,  immer wieder Starts  (aus Sicherheitsgründen) wegen
randalierenden Schubhäftlingen abbrechen zu müssen?   Wie kommen Fluggäste
dazu,  die für ihre  Tickets teures Geld bezahlen,  deswegen enorme Zeitverzöger-
ungen in Kauf nehmen zu müssen?  Und wie kommen die  Steuerzahler dazu, die
Kosten für den zusätzlichen Polizeieinsatz übernehmen zu müssen?
 
Der Einsatz vonTransportmaschinen des Bundesheeres,  zur Abschiebung von
rechtskräftig abgeurteilten Schubhäftlingen,  wäre daher voll gerechtfertigt. Wir
können uns nur der Meinung von Frau Dr. Belakowitsch-Jenewein anschließen.
 
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2015-06-18

Wie der Herr Wurm dem Herrn Wurm günstige Wohnungen verkaufte


Dokumente belegen dubiose Rechtsgeschäfte –

damaliger Wohnbaustadtrat Faymann stimmte zu

„Es ist schon schlimm genug, dass der Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauträger
Wohnungen   leer  stehen  lässt,  und  auf  steigende   Wohnungspreise  spekuliert.  Herr
Wurm  ist  aber  auch  in der Lage,  eine Wohnung an sich selbst zu verkaufen.  Natürlich
zu einem sehr niedrigen, und jedenfalls nicht marktüblichen Preis“ kritisiert Wien anders
Gemeinderatskandidat  und  Josefstädter Bezirksrat Christoph Ulbrich den unglaublichen
Vorgang.
Urkunden,  die  Wien anders am  Montag  zugespielt  wurden  und  die wir ausgewertet
haben,  belegen  Erstaunliches:  2003 baut die  ‘gemeinnützige Genossenschaft’  Neue
Heimat  ein Wohnhaus mit 2 Stiegen,  36 geförderte Wohnungen und einem Geschäfts-
lokal in der Gschwandtnergasse 20-24, 1170 Wien.   Fertiggestellt sollte das Haus Ende
2003 werden. Die Stadt Wien bewilligte 2001 Wohnbauförderung für das Objekt.
Noch  während  das  Haus gebaut wurde,  schließt die gemeinnützige Genossenschaft
mit einem einzigen der zukünftigen Bewohner am  17. Juni 2003 einen Anwartschafts-
vertrag ab.   Für eine ungewöhnlich große  Dachgeschoßwohnung  mit 139,16 m2 und
50,95 m2 Terrasse.  Mit 159 m2 Nutzfläche soll sie bis zur Endabrechnung 283.832,22
Euro kosten.   Unterzeichnet ist der Vertrag von Karl Wurm gleich zwei Mal:  Einmal als
Geschäftsführer der „Neuen Heimat“, das andere Mal als zukünftiger Käufer der Wohn-
ung.
Im Vertrag ist festgehalten,  dass für diese eine  Wohnung nachträglich auf die Wohn-
bauförderung  verzichtet  werden soll.   Damit der Vertrag gültig wird, muss die für die
Wohnbauförderung  zuständige MA50 (2003 unter der Leitung des damaligen Wohn-
baustadtrates  Werner  Faymann)  zustimmen.   Ebenfalls  zustimmen  musste dem
Deal, der mit Günter Weninger, Josef Staudinger oder Johann Holper illuster besetzte
Aufsichtsrat der Neuen Heimat – was beide Kontrollorgane auch taten!
Im  Grundbuch  ist  für die nächsten 7 Jahre „Wohnungseigentum in Vorbereitung“
eingetragen.   2010 wird dann tatsächlich der Kaufvertrag unterzeichnet.  Der Preis
der  Wohnung  hat  sich in diesen 7 Jahren,  in denen Wurm bereits darin gewohnt
hat,  auf  279.355,90  reduziert.   Wieder unterschreibt Wurm sowohl als Käufer als
auch  als  Verkäufer.   Die  Wohnung  mit  einer Nutzfläche von 159 m2 geht damit
2010  in  das  Eigentum von Karl Wurm über.   Kaufpreis: schlanke 1757,- Euro/m2
Ist das der marktübliche Preis?
Zumindest  nicht  der  angemessene  Preis  für  die  geförderten  Wohnungen im
gleichen  Haus.   Die  Käufer der geförderten Wohnungen im Stockwerk darunter
zahlen  4 Jahre  später jeweils 2184,25 Euro pro m2 für die geförderte Wohnung,
ohne  Dachterasse  und Sauna.   Und das, nachdem sie zuvor 10 Jahre lang für
die Nutzung Ihrer Wohnungen Miete entrichtet hatten.
Im  Ergebnis  waren  die  geförderten  Wohnungen  rund  25% teurer  als die nicht
geförderte   Luxuswohnung  von  Wurm.   Zusätzlich   mussten  diese   Eigentümer
zuvor 10 Jahre Miete bezahlen und strenge Förderungskriterien wie Einkommens-
grenzen erfüllen.
Das Beispiel von Wurms eigener Wohnung zeigt, dass Eigentumswohnungen den
gemeinnützigen  Wohnbau  eben nicht „stützen“.   Es ist untragbar,  dass der Ob-
mann  des  Verbandes  der  gemeinnützigen Bauträger mit seinen ganzen Wohn-
ungen  darauf  wettet,  dass  die  Immobilienpreise  steigen  und  Wohnen  für die
breite  Masse  teurer wird.   Karl Wurm hat somit ein persönliches Interesse daran,
dass der gemeinnützige Wohnbau nicht funktioniert.
Dass  in Wien  Wohnungen errichtet werden,  die einzig und allein der Spekulation
dienen  und  nie  bewohnt werden,  ist ein Skandal und empörend.  „Das zeigt,“ so
Wien anders Gemeinderatskandidat Christoph Ulbrich, „wie wichtig unsere Forder-
ung nach einer Leerstandsabgabe nach Berliner Vorbild ist!“
„Diese Geschäftspraktiken zeigen aber auch, wie wichtig es ist, die Gemeinnützigen
sowohl  unter politische Kontrolle als auch unter die Kontrolle des Rechnungshof zu
stellen,“  so Ulbrich weiter „Die Kontrolle des  Revisionsverbandes und der MA50 ist
unserer  Meinung  nach  völlig  unzureichend!“  Wien anders tritt an,  um die Speku-
lation  zu  bekämpfen,  und  den  Wohnbau  der  Stadt  aus  den langen Armen der
SPÖ zurück zu holen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-18

Durch den Islam zum besseren Menschen


Da darf ein wenig Selbstjustiz nicht stören

Auf der Facebook-Seite  „Generation Islam“  haben wir einen äußerst erstaunlichen
Beitrag gefunden.  Dieser zieht sich rund über eine A4-Seite.   Die interessantesten
Passagen wollen wir hier wiedergeben.
Alle Screenshots: facebook.com (Account: Generation Islam)
Vorerst wird einmal festgehalten,  dass der Autor durch den Islam zu einem besseren
Menschen gemacht wurde, denn …..
Allerdings  vergaß der gute Mann anzugeben,  ob diese 1-3 mal für täglichen, wöch-
entlichen, monatlichen oder jährlichen unehelichen Geschlechtsverkehr gelten. Und
weiter geht es …
Da erspart er sich jede Menge Geld für diverse Schönheitsmittel,  denn der Mann von
heute muss beauty und soft sein.   Männer a la John Wayne sind heute out.  „In“ sind
heute Typen  wie Conchita Wurst udgl. – und diese bedürfen jeder Menge Kosmetika.
Zum  Thema  der  Körperpflege  nach dem Geschlechtsverkehr wollen wir uns nicht
näher äußern,  denn wir finden dazu bedarf es keiner wie immer gearteten Religion.
Bei der nächsten Passage waren wir echt beeindruckt …..
Tja, wenn man bedenkt,  dass fast alle Nobelpreisträger dem Islam angehören, darf
man sich über obige Zeilen (Screenshot) nicht wundern.   Was würden wir Ungläub-
igen wohl machen,  wenn es keine Muslime geben würde?   Wahrscheinlich würden
wir  noch  in  Höhlen  sitzen  oder  auf Bäumen herumturnen und glauben,  dass die
Erde eine Scheibe sei.  Die nächsten Zeilen finden wir aber bereits bedenklich …..
Da lehrt der Islam dem Mann, nicht zu töten oder zu kämpfen. Es sei denn, dass einer
seiner Liebsten von einem Fremden belästigt, verletzt oder getötet wird.   Hier scheint
der  Autor,  der  durch  den  Islam zu einem besseren Menschen gemacht wurde,  auf
den Rechtsstaat  zu pfeifen und nimmt die Dinge augenscheinlich lieber selbst in die
Hand.
In zivilisierten Kreisen nennt man das Selbstjustiz.   Dies scheint der Islam dem guten
Mann   nicht  gelehrt  zu  haben.   Tja, darf man den  Zeilen des  Beitragsverfasser auf
„Generation Islam“ Glauben schenken, wurde er durch den Islam zu einem besseren
Menschen.
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2015-06-17

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