Bild der Woche 11/2015


LIDL lohnt sich wirklich

Nicht nur in  Hollabrunn lohnt es sich beim  Lebensmittel-Discounter LIDL einzukaufen.
Auch im 20. Wiener Gemeindebezirk gibt es ein Angebot,  das man nicht ausschlagen
kann.
Wer möchte denn nicht eine Packung Cocktailrispentomaten um 2,95 Euro erwerben,
die normalerweise um 430,56 Euro verkauft wird?  Tja, LIDL lohnt sich eben.
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2015-03-15

Lidl lohnt sich


Leserzuschrift

Nachfolgendes  Foto  wurde  heute,  Samstag dem 14.März 2015, in Hollabrunn auf-
genommen.   Nun  soll  nochmals  wer sagen,  dass  im Weinviertel die Zeit nicht still
steht.
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2015-03-14

Wer ist nun wirklich besser dran?


Asylantenfamilie vs. arbeitende österreichische Familie

Nachfolgenden  Beitrag  veröffentlichte  heute  der Freiheitliche Landtagsklub Steiermark
auf seiner Facebook-Seite:

Screen: facebook.com
Dies rief sofort den SOS-Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  auf  den Plan.   Er forderte die
FPÖ-Steiermark  auf,  ihre Anti-Flüchtlings-Hetze  sofort  einzustellen.   Was  an  dem  Satz:
„Asylantenfamilie  erhält fürs Nichtstun um knapp 70 € mehr als eine arbeitende österreich-
ische Familie!“ Hetze sein soll erschließt sich uns nicht.  Hier wurde lediglich eine Äußerung
im Zuge der in Österreich geltenden Meinungsfreiheit getätigt.
Diese  Meinungsfreiheit  wird aber von den Gutmenschen sehr engmaschig gesehen,  wenn
es ihr Klientel betrifft. Und so richtete Pollak folgenden Appell an den Justizminister:  „Hetze
gegen  Asylwerber  und  anerkannte  Flüchtlinge ist derzeit in Österreich nicht vom Verhetz-
ungsparagraph  erfasst.    Sogar  Aufrufe  zu  Gewalt  gegen   Asylwerber   oder  anerkannte
Flüchtlinge  werden nach geltendem Recht nicht geahndet.   Damit wird gefährlicher Stimm-
ungsmache Tür und Tor geöffnet. Hier besteht dringender Änderungsbedarf.“
Wo  bei  der  Äußerung  der Freiheitlichen Hetze oder gar Aufruf zur Gewalt sein soll, wird
wohl  immer ein gut gehütetes Geheimnis von Pollak bleiben.   Zudem tätigte er den Vor-
wurf,  dass  als  „Beleg“  eine Berechnung präsentiert wurde,  deren Zahlen sich allerdings
rasch als falsch entpuppten.
Die  linksextreme  Gemeinschaft  „Heimat ohne Hass“  präsentierte diesbezüglich eine Be-
rechnung auf ihrem Facebook-Account.


Screen: facebook.com
Also  liegt  der Berechnung lediglich ein Irrtum zugrunde und nicht so wie Pollak behauptete,
dass  die  Freiheitlichen  wider  besseres  Wissen  so tun,  als würden anerkannte Flüchtlinge
höhere  Sozialleistungen  erhalten  als  andere Menschen in Österreich.   Vielleicht hätte sich
der SOS-Mitmensch-Boss mit  „Heimat ohne Hass“  besser absprechen sollen,  um sich eine
Blamage zu ersparen.
Wir  können  in  der  Kürze die Angaben von  „Heimat ohne Hass“  nicht auf ihre Richtigkeit
überprüfen,  aber  wollen  einmal  annehmen, dass diese stimmen.   Daher müssen wir den
Satz  des  Freiheitliche  Landtagsklubs  Steiermark  wie  folgt korrigieren:. „Asylantenfamilie
erhält  fürs Nichtstun nur um 208,64 € weniger als eine arbeitende österreichische Familie!“
Wobei  diese Plus von 208,64 € auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist,  denn immerhin
müssen die arbeitenden Personen einen Weg zur und von der Arbeit bewältigen. Dies ver-
ursacht  Fahrtkosten.   Zudem benötigt man in der Arbeit eine adäquate Kleidung,  die sich
ebenfalls  im Familienbudget niederschlägt.   Dieser  Berechnungsfehler ist  „Heimat ohne
Hass“ unterlaufen.  Dabei unterstellen wir ihnen nicht einmal böse Absicht.
Also stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns folgende Frage: „Wer ist nun aus ökonom-
ischer Sicht der Gewinner bzw.  wer ist besser dran – die Asylantenfamilie oder die arbeit-
ende österreichische Familie?“
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2015-03-13

Ausländische Häftlinge sorgen für volle Gefängnisse

Mehr als die Hälfte der Häftlinge hat

keine österreichische Staatsbürgerschaft

 
 
In etlichen Beiträgen haben wir bereits das Versagen in der Sicherheitspolitik aufgezeigt.
Mit  von  „oben“  angeordneten  Planquadraten  und  Schwerpunktaktionen  versucht  die
Exekutive  oft  vergeblich den Scharen von Kriminellen Herr zu werden,  welche über die
ungesicherten und sperrangelweit geöffneten Grenzen in die Alpenrepublik einfallen.
 
Eine besondere Problematik liegt bei den offenen Grenzen zu den ehemaligen Ostblock-
staaten.   Wie  die  Heuschrecken fallen ganze Heerscharen von organisierten Ostbanden
in  Österreich  ein und nützen die unkontrollierten  Grenzen für ihre Raub- und Diebszüge
tagtäglich schamlos aus.
 
Es ist zwar recht medienwirksam einige Videokameras auf der Ost-Autobahn aufzustellen
und  diese  als  Prävention  gegen  die Ostverbrecher zu bezeichnen oder eine nächtliche
Schwerpunktaktion in  Wiens  Ausfallfallstraßen zu inszenieren und von einem zufrieden-
stellenden Ergebnis zu sprechen, doch mehr als eine Alibihandlung ist es nicht.
 
Mit  Kameras  und  Planquadraten werden nur oberflächig die Auswirkungen des Kriminal-
tourismus  bekämpft.   Die  Ursache  selbst  wird  davon nicht berührt.  Allerdings zeigt die
mühsame Polizeiarbeit auch Ergebnisse und diese finden sich in den heimischen Strafan-
stalten wieder.
 
Mehr  als  die  Hälfte,  der derzeit in Österreichs Gefängnissen einsitzenden Häftlinge, hat
keine  österreichische Staatsbürgerschaft.   Dem gegenüber steht die Personalknappheit
bei  der Justiz und die Kosten für die Insassen.  Unterbringung,  Verpflegung und Betreu-
ung  kosten  für jeden Häftling über hundert Euro pro Tag.   FPÖ-TV bringt dieses Thema
in einem heutigen Beitrag direkt auf den Punkt.
 
 
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2015-03-12

Aufruf an die Muslime in Europa


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Sieht  man  sich  in  den  sozialen  Netzwerken  um,  kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa.  Diesen  wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest  man  sich  obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage,  warum Muslime
überhaupt  im  westlich orientierten Europa leben.  Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen.   Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben?  Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt,  die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant  ist  auch  der  Satz  im  Aufruf  (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese  Anmerkung  sagt  sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht  einmal  um  eine radikale Gruppierung,  sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11

Ansichten eines Islamisten


Ehebrecher gehören gesteinigt und

Homosexuelle gehören geköpft

Heute  haben  wir wieder einen Blick auf die Facebook-Seite eines unserer Lieblings-
Islamisten,  Cumali Mol,  geworfen.   Das  ist  jener  nette  Islamist  von nebenan,  der
gerne mit einer Kalaschnikow posiert und der Meinung ist,  dass Juden,  Christen und
überhaupt  Andersgläubige  getötet  werden müssen.   Hier der LINK zum damaligen
Beitrag.
Nun  hat  er  seine Ansicht über Tötungen erweitert und meint: „Die Gerechtigkeit –
dazu  gehört  auch  die  Steinigung  von  Ehebrechern  und das Köpfen von Homo-
sexuellen – wird siegen; davon bin ich überzeugt!“
Aber wie schon so oft  angemerkt wollen wir auch diesmal festhalten,  dass das natür-
lich  nichts  mit  dem  Islam zu tun hat.   Dass der Mann Islamist ist und in zahlreichen
islamisch  geprägten  Ländern   Ehebrecher(innen)  und  Homosexuelle  hingerichtet
werden,  ist wahrscheinlich nur ein unglücklicher Zufall.
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2015-03-11

Das Kreditbüro Ihres Vertrauens


Nachfolgendes E-Mail haben wir heute erhalten:

Screen: erstaunlich.at
Tja,  wenn  diese  Herrschaften  bei  ihren  Kreditgeschäften  ebenfalls  so korrekt sind wie
bei  ihren  Deutschkenntnissen,  dann  sollte  man  deren Dienste lieber nicht in Anspruch
nehmen.
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2015-03-10

Heizen wird ab kommenden September richtig teuer


Die EU fährt ihren Bürgern schon wieder ins Geldbörsel

War  schon  bislang  die  Neuanschaffung  einer  neuen  Gastherme kein billiges
Vergnügen,  so  wird  es  ab  dem  26.September 2015 so richtig teuer.  In ihrem
Regulierungswahn hat die EU beschlossen,  dass ab diesem Datum keine Heiz-
wertgeräte  mehr  auf  den  Markt  gebracht und auch nicht mehr montiert werden
dürfen.
Als Vorwand dient die ErP-Richtlinie der Europäischen Union (EU), zum angeb-
lichen  Kampf  gegen  den  Klimawandel  und  den  CO2-Ausstoß.   Und mit der
Klimalüge lässt sich viel Geld verdienen.   Musste man bei den konventionellen
Geräten  mit  Kosten  um  die  2.000,-  Euro rechnen,  so muss man für die von
der  EU  neu   verordneten   Brennwertgeräten,   den  dreifachen  Preis .. also
6.000,- Euro berappen.  Diese Preisauskunft wurde uns vom konzessionierten
Fachhandel  (Installationsunternehmen) bestätigt.
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2015-03-10

Drei Wachzimmer in Wien „Innere Stadt“ geschlossen


Gefährlicher und unverantwortlicher Anschlag auf die Sicherheit

Es ist nicht einmal noch zwei Jahre her, da erklärte Wiens Bürgermeister in einem Gespräch
mit  dem  WIENER BEZIRKSBLATT-Chefredakteur  Thomas  Landgraf,  dass  er  gegen das
Sperren von Wachstube in den inneren Bezirken sei.
Screen: innerestadt.spoe.at
Offenbar  scheint  Wiens  Bürgermeister  sehr  wankelmütig  zu  sein und seine Meinung
permanent zu ändern.   Denn mit heutigem Tage wurden die drei Wachzimmer Am Hof,
Schmerlingplatz  und Stubenring  (alle in Wien „Innere Stadt“)  geschlossen.  Scheinbar
ist  Häupl – aus welchem Grund auch immer – vor  der Innenministerin,  mit ihrer Manie
zur Wachzimmerschließung,  in die Knie gegangen.
In Anbetracht der stets steigenden Kriminalität ist eine derartige Schließung ein gefähr-
licher und unverantwortlicher Anschlag auf die Sicherheit der Wiener Innenstadt.  Diese
führt  nämlich  in der Kriminalitätsstatistik eine ungebrochenen Spitzenposition an.  Auf
jeden Bewohner kommt im Schnitt etwa eine Straftat pro Jahr.
Laut dem letzten Sicherheitsbericht 2013 liegt der kleine erste Bezirk mit gesamt 15.944
Straftaten im Vergleich bei weitem an der Spitze:
Auf  jeden Bewohner kommen genau 0,98 Straftaten im Jahr,  in anderen Wiener Bezirken
liegt die Zahl bei 0,07 bis 0,21 Straftaten pro Kopf,  also bei nicht einmal einem Fünftel der
Horrorzahl  der  Inneren Stadt.   Das betrifft im Übrigen nicht nur Bagatelldelikte,  auch bei
schweren Delikten, also Verbrechen liegt die Zahl alarmierend hoch: Auf jeden Innenstadt-
bewohner entfallen pro Jahr  0,14 Verbrechen,  Platz zwei geht an den zweiten Bezirk mit
etwa einem Drittel des Wertes der Innenstadt: 0,05.
Zudem  ist mittlerweile auch klar,  dass für die Beamten in den verbleibenden Dienststellen
nicht  genügend  Raum  zur Verfügung steht,  obwohl der Soll-Personalstand von rund 400
Polizisten mit tatsächlich rund 300 im Bezirk anwesenden Beamten nicht annähernd erfüllt
ist. Vom Platzbedarf der von Häupl und Mikl-Leitner großartig versprochenen Personalauf-
stockungen  von  „1000 Polizisten für Wien“,  von  denen  bekanntlich  nichts zu sehen ist,
ganz zu schweigen.
Es ist es daher völlig unverständlich,  warum der  Wiener Bürgermeister dem gefährlichen
und  unverantwortlichen  Zusperr-Konzept  der Innenministerin  nichts entgegen gehalten
hat, wo er doch laut seiner eigenen Aussage,  sich gegen die Sperren von Wachstuben in
den inneren Bezirken Wiens ausspricht.
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2015-03-09

Bilder der Woche 10/2015


Internationaler Frauentag am 8. März

Auch  beim  Sex-Saunaclub  „Goldentime“  dürfte  man  sich  Gedanken  über  den heutigen
Frauentag  gemacht  haben.   Und so werden in Wien obige Werbeplakate der Bevölkerung
präsentiert.

Gut, eines muss man den Betreibern des Bordells lassen – ihre Werbung ist produktbezogen.
Apropos  Werbung.  Wiens  Frauenstadträtin  Sandra Frauenberger (SPÖ)  tritt  immer wieder
gegen  sexistische  Werbung  auf.    Da  verwundert  es  eigentlich,  dass  obige  Plakate  auf
gemeindeeigenen Werbeflächen angebracht sind.

Scheinbar  wird  Frauenberger  von  den  Genoss(innen)  nicht  ernst genommen und man
gibt  der  altbewährten  Redewendung  „Pecunia  non  olet“   („Geld stinkt nicht“)  eindeutig
den Vorzug.

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2015-03-08

Neuerlicher Wahlkampf-Gag der Genossen


5.000 Gemeindewohnungen jährlich statt billiger Versprechen

Die  Forderung  von  SP-Wohnbaustadtrat Ludwig,  sich auch auf Bundesebene für
die Wiedereinführung der  „Hausmeister“ in den Wiener Gemeindebauten stark zu
machen,  ist  nichts  mehr  als  ein  weiterer Wahlkampfschmäh der Genossen, die
damit  lediglich  versuchen,  die FPÖ anzupatzen, so der freiheitliche Klubobmann
im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
„14 Jahre hat die SPÖ Zeit gehabt, eine vernünftige Rechtsgrundlage und einem
damit  verbundenen  korrekten   Kollektivvertrag  für  Hausbesorger  zu  schaffen.
Getan  wurde  wie  üblich  nichts“,  kritisiert  Gudenus die  Untätigkeit  im Rathaus.
Zudem  verschweige Ludwig den wahren Grund der,  wie er es nennt,  „Abschaff-
ung“  der  Hausbesorger  durch  Schwarz-Blau – nämlich  Ordnung  in  den  roten
Proporz-Dschungel  und  teure   Versorgungsposten  roter   Parteisoldaten  unter
Kontrolle zu bringen.  „Keine Frage, Hausbesorger soll es weiterhin geben, aber
eben  auf  einer  gesunden rechtlichen Basis und nicht nach rotem Gutdünken“,
sagt Gudenus.
„Anstatt  sich  den  wahren Problemen des  Wiener Wohnbaus zu widmen und
endlich Gelder für  5.000 Gemeindewohnungen jährlich locker zu machen, um
damit  dem  Mietpreiswucher  einen  Riegel vorzuschieben und in der Bundes-
hauptstadt  leistbares  Wohnen zu  ermöglichen,  versucht  Ludwig die Wähler
mit billigen Versprechen zu ködern“, sagt Gudenus, der sich davon überzeugt
zeigt, dass innerhalb der Rathaus-SPÖ komplette Ideenlosigkeit herrscht.
„Ludwig versucht einmal mehr der FPÖ den schwarzen Peter zuzuschieben,
in dem er  Wahrheiten verdreht.   Doch die Wähler Werden sich von billigen
Wahlkampf-Rhetoriken  nicht wieder blenden lassen“,  schließt der Freiheit-
liche. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-07

Anhänger des FPÖ-Chefs öffentlich als Ratten bezeichnet


Die Meinung eines Kriminalbeamten aus Linz

Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Obiges Posting veröffentlichte der FPÖ-Chef auf seinem Facebook-Account.  Ganz im
Zeichen seiner vorangegangenen Wahlerfolge,  kommentierte er dieses – im Hinblick
auf die kommenden  Wien-Wahlen im Herbst – mit dem Satz: „Wenn ich kommendes
Jahr Bürgermeister von Wien bin,  werde ich das erste Mal auch die Opposition (SPÖ)
begrüßen.“
Dies dürfte dem selbsternannten Datenforensiker und Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer,  sauer  aufgestoßen  sein.    Dieser  kommentierte  auf  seiner  Facebook-Seite,
das Posting von Strache wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Warum glaubt Sailer zu wissen,  dass Strache intern wenig gilt,  er es nicht mehr bringt
und seine Zeit um ist?   Etwas kryptisch erscheint uns der Satz:. „Seine Schulden müs-
sen wir heute noch bedienen.“ Uns ist nicht bekannt, dass der FPÖ-Chef irgendwelche
Schulden verursacht hat,  die wir (wem Sailer auch immer damit meint) bedienen müs-
sen.
Ein  Satz  in  Sailers  Kommentar  ist  uns besonders ins Auge gestochen:.. „Nur Ratten
glauben noch an ihn.“ ..Hier braucht man nicht  einmal  versuchen etwas hineinzuinter-
pretieren.   Der  Satz  sagt  eindeutig aus,  dass  jene Menschen,  die an den  FPÖ-Chef
glauben,  Ratten  sind.   Mit dieser Aussage lässt der  Kriminalbeamte aus  Linz wieder
einmal tief blicken.
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2015-03-07

FPÖ will Antrag auf Aufhebung des Valorisierungsgesetzes stellen


Rot-Grün hat Wien nicht mehr gebracht als

Schulden, Arbeitslosigkeit und neue Steuern

Rot-Grün kann zwar Franken-Kredit-Schulden rollieren, wird aber trotzdem von den massiven
Problemen  und  dem  eigenen Versagen eingeholt.   Die vernichtende Kritik des Rechnungs-
hofs am Wiener Budget zeigt einmal mehr, dass Wien einen raschen Kurswechsel benötigt.
„In  Wien  sehen  wir  nicht  nur einen markanten Schuldenanstieg, sondern die bisherigen
Budgetzahlen  ignorieren  zudem  die  Verbindlichkeiten  ausgelagerter Unternehmen wie
Wiener Wohnen oder des Krankenanstaltenverbunds im Stadtbudget.   Außerdem gibt es
bis  heute  keine  konkrete Konsolidierungsstrategie für die Stadt Wien“,  kritisiert Strache
SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner.
In seinem aktuellen Bericht bestätigt der Rechnungshof nun, wovor die FPÖ seit Jahren
warnt:   Die Finanzschulden Wiens sind von rund  1,46 Mrd. Euro im Jahr 2008 auf rund
4,35 Mrd. Euro im Jahr 2012 explodiert.   Nach RH-Berechnungen entspricht das einem
Schuldenanstieg  von 872 auf 2.518 Euro je Einwohner.  Bis 2016 werde der Schulden-
berg auf 4,94 Mrd. Euro weiter anwachsen.  In den genannten Summen sind allerdings
die Ausstände der städtischen Tochterunternehmen Wiener Wohnen,  Wien Kanal und
des Spitalsbetreibers KAV noch nicht inkludiert.
„Bis  zum  Jahresende  2015  wird  der  Schuldenstand der Stadt inklusive dem Wiener
Kranken-anstaltenverbund auf 5,461 Milliarden Euro emporgeschnellt sein – ein finanz-
politischer   Wahnsinn,  den  die  rot-grüne   Stadtregierung  zu  verantworten  hat“,  so
Strache,  der  gleichzeitig festhält,  dass Bürgermeister Häupl nur mehr wie ein Ertrink-
ender um sich rudert.
Auch die Arbeitslosigkeit hat in Wien ein Rekordhoch erreicht.153.000 Wiener(innen)
sind arbeitslos – das bedeutet, dass jeder achte Wiener keinen Job hat.  Im Vergleich
zum Vorjahr ist das ein unfassbares Plus von 20,4 Prozent.
„Anstatt  sinnvoller  Investitionen im Bereich des U-Bahn-Ausbaus oder dem Vorziehen
des  Schulsanierungsprogramms hat Rot-Grün der Wiener Wirtschaft in drei Jahren ins-
gesamt  201  Millionen  Euro  an  beschäftigungswirksamen   Investitionen  entzogen“,
kritisiert  Gudenus, „unter anderem auch,  weil etwa Wiener Wohnen die Sanierung im
kommunalen Gemeindebau um 57 Millionen Euro zurückgenommen hat!“ .Zudem hat
es die rot-grüne Stadtregierung durch konsequentes Anziehen der Gebührenschraube
geschafft, Wien in Sachen Wirtschaftsstandort komplett unattraktiv zu machen.
Der  angekündigte  Gebührenstopp  ist  eine  echte  Pflanzerei – die  Kanal,  Wasser und
Müllgebühren  wurden  in  den  vergangenen  Jahren  unverschämt  erhöht – und  dürfte
nichts weiter als ein billiger Wahlgag sein. Wir haben darüber bereits im Beitrag „Billiger
Wahlkampf-Schmäh der Wiener SPÖ“ darüber berichtet.
Gudenus  hält  fest,  dass die Gebühren eigentlich illegale Massensteuern sind.  Seiner
Aussage nach hat die Stadt Wien in den Jahren 2005 bis 2007 rund  390 Mio. Euro an
Kanal, Müll – und  Wassergebühren  zu viel kassiert und ins Budget abgezweigt.  Statt
diesen  unrechtmäßigen  Zustand  zu  beenden,  hat  man  die Gebühren noch weiter
erhöht,  sodass  alleine 2015  bei den Müllgebühren ein Überschuss von 63 Mio. Euro
und beim Wasser ein Überschuss von 90 Mio. Euro anfallen wird.
Die FPÖ will diesem Treiben nicht länger zusehen und bei der kommenden Landtags-
sitzung am 27. März, eine Aufhebung des Valorisierungsgesetzes beantragen, um die
Wiener(innen) finanziell dauerhaft zu entlasten.
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2015-03-06

Mercer-Studie: Und wieder grüßt das Murmeltier


Haben Häupl & Co. vor lauter Selbstbeweihräucherung

den Durchblick und die Übersicht verloren?

Wien  soll,  laut Mercer-Studie,  wieder  einmal  die  Stadt  mit der weltweit höchsten Lebens-
qualität sein. Grund genug für Bürgermeister Häupl und Stadträtin Brauner in Jubelgeschrei
auszubrechen,  sich  gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und sich für ihre  „gute Arbeit“
zu loben.   Wir fragen uns,  ob sich die beiden nachfolgenden Absatz auf der Webseite von
Mercer durchgelesen haben.   In diesem  Fall hätten ihre  Jubelschreie weitaus gedämpfter
ausgefallen müssen.
Screen: mercer.at
Laut  Mercer-Website wurden zur Beurteilung der Lebensqualität für jede Stadt 39 Kriterien
aus  der  Sicht  von  Mitarbeitern herangezogen,  die ins Ausland entsandt worden sind. Sie
spiegelt also lediglich die Erfahrungen von Menschen in der Stadt wider,  von denen auszu-
gehen ist,  dass sie gut bezahlte und vor allem sichere Jobs haben,  die ihnen eine extrem
hohe Lebensqualität sichern.
Wenn  man sich auf die Mercer-Studie beruft,  geht es vorrangig um die Lebensqualität, die
Wien  den  oberen  Zehntausend  bietet.   Das Gros der Bevölkerung, für die beispielsweise
Wohnen  in  der  Bundeshauptstadt immer mehr zum nicht mehr leistbaren Luxus wird,  die
unter Gebührenerhöhungen leiden und über denen das Damoklesschwert  Arbeitslosigkeit
schwebt,  wird  in  dieser  Studie  nicht  berücksichtigt.   Es  ist  sehr  einfach,  sich  auf diese
Manager-Studie zu berufen,  um sich das eigene Versagen inder Politik schön zu reden.
Scheinbar haben Häupl und Co. vor lauter Rauch, der durch ihre Selbstbeweihräucherung
entsteht,  für  die  wahren  Probleme  der  Wiener  Bevölkerung kein sehendes Auge mehr.
Unser Fazit zur Mercer-Studie:  Das Murmeltier lässt wieder grüßen!
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2015-03-05

Kurioser Verkehrstafelstreit in Bad Ischl

Beamte muss man mit ihren eigenen Waffen schlagen

Video: Helmut Moser in Kooperation mit Salzi.TV
 
Erstaunlich  wie sich der Bezirkshauptmann von Gmunden,  Alois Lanz,  windet
und  vergeblich versucht sich herauszureden.  Tja,  was wäre die Alpenrepublik
ohne ihre Beamten?!
 
 
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2015-03-05

Kritik an der negativen Berichterstattung über Tschetschenen


SOS Mitmensch-Boss sollte sich zuerst

schlau machen und erst dann kritisieren

Screen: facebook.com
Der  SOS Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  hat  augenscheinlich  eine  neue  Liebe
entdeckt.  Diese scheinen momentan die Tschetschenen zu sein.   Als selbsternannter
wackerer  Verteidiger  gegen  angebliche  Hetze  in  der Alpenrepublik,  kritisiert er die
meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Österreich.
Eine  Untersuchung  von  SOS Mitmensch  zur  Medienberichterstattung  über Tschet-
schenen  in  Österreich  hat ergeben,  dass großteils ein negatives Bild vermittelt wird,
tönt es von seiner Seite.
Weiters merkt Pollak unter anderem an, dass die Berichterstattung der Online-Ausgaben
von „Standard“, „Kleine  Zeitung“,  „Wiener Zeitung“ und „Kurier“  im  Jahr 2014  von SOS
Mitmensch  untersucht  wurde.  Von  179 Artikeln,  in denen Personen tschetschenischer
Herkunft  Erwähnung  fanden,   waren  83%  thematisch  negativ  besetzt,   16%  neutral
und nur 1% positiv.
Tja,  könnte  das  vielleicht  daran  liegen,  dass  sich  innerhalb  der tschetschenischen
Community  in Österreich zahlreiche radikale Islamisten tummeln? Oder der Umstand,
dass  Kriminalitätsdelikte  wie  Schießereien auf heimischen Straßen,  häufig ebenfalls
Tschetschenen  zuzuordnen  sind?   Auch  im  Drogenhandel  haben  sich mittlerweile
kriminelle Tschetschenen  ihren  festen   Platz  gesichert  und  verteidigen diesen mit
brachialer Gewalt.
Pollak sollte sich auch in den sozialen Netzwerken im Internet umsehen.   Dort findet
er  Bilder,  wie  wir sie am Anfang und am Ende dieses Beitrags zeigen.   Die dazuge-
hörigen  Beiträge samt Kommentare tragen sicher auch zur negativen Berichterstatt-
ung über Tschetschenen bei
Auch  ist  es  nicht  abzuschätzen,  wie  groß  die islamistische Terror-Gefahr tatsächlich
ist,  die  von radikalen Tschetschenen ausgeht.   Man sollte es aber besser nicht darauf
ankommen lassen und bereits straffällig gewordene schnellstens wieder in ihre Heimat
abschieben.   Dieser Schritt würde sicher zur Verbesserung der Berichterstattung über
Tschetschenen beitragen.
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2015-03-04

Wahlergebnis ist laut der Wiener Wirtschaftskammer korrekt


Bundessprecher der Grünen Wirtschaft bezichtigt

die Wiener Wirtschaftskammer der Unwahrheit

Zu den Vorwürfen, die Ergebnisse der Wirtschaftskammer Wahlen in Wien seien nicht
korrekt,  äußerte sich heute die  Wirtschaftskammer Wien in einer Presseaussendung
unter anderem wie folgt.
Bei  den  Wirtschaftskammer  Wahlen  in  Wien  traten  2015  in  100 Fachgruppen ver-
schieden bezeichnete Listen unter „Liste 1“ Österreichischer Wirtschaftsbund inklusive
Zusatzbezeichnung an. All diese Listen sind und waren Listen des Wiener Wirtschafts-
bundes. Im Sinne der guten Zusammenarbeit für die jeweilige Fachgruppe haben sich
auch Kandidatinnen und Kandidaten anderer Fraktionen diesen Listen angeschlossen.
Eingereicht  wurden diese jedoch ausschließlich vom Wirtschaftsbund Wien und dem
Direktor  Dr. Alexander Biach,  der auch als  Zustellungsbevollmächtigter eingetragen
war.   Dies ist ein Vorgang der seit je her so gehandhabt wird.   Alle Stimmen können
damit nur dem Wirtschaftsbund zugerechnet werden. Die Mandate wurden, wie im
Ergebnis   der  Hauptwahlkommission   bekanntgegeben,  in  einem  fairen  und ent-
sprechenden Schlüssel, aufgeteilt.
Bezüglich der Zurechnungen des RfW ist folgendes festzuhalten:   Damit die Stimmen
der  RfW-Wähler,  die ohne Vertretungsmandat geblieben sind,  nicht verloren gehen
und deren  Interessen gewahrt bleiben,  hat der RfW von der im Wirtschaftskammer-
gesetz verankerten Möglichkeit Gebraucht gemacht, diese Stimmen dem Wirtschafts-
bund Wien zurechnen zu lassen.
Demnach  sind  laut  der Wirtschaftskammer Wien alle Vorwürfe entkräftet und jeg-
liche andere Berechnungen und gewünschte Darstellungen anderer Fraktionen ent-
sprächen nicht dem offiziellen Ergebnis.
Volker  Plass,  Bundessprecher  der Grünen Wirtschaft,  beharrt jedoch auf seinem
Standpunkt und bezichtigt die Wiener Wirtschaftskammer der Unwahrheit.
„Bei  den  von  der  Grünen Wirtschaft kritisierten Stimmen-Zurechnungen,  die nicht
die  geringste  Entsprechung  im Wirtschaftskammer-Gesetz haben,  handelt es sich
nicht um die Stimmen von Namenslisten mit der Kurzbezeichnung ÖWB, was durch-
aus  korrekt  wäre.   Es wurden überfraktionelle  Einheitslisten mit den Kurzbezeich-
nungen mehrerer wahlwerbender  Gruppen allein und ausschließlich dem ÖVP-Wirt-
schaftsbund zugerechnet.
Damit wurden überparteiliche Stimmen komplett vom ÖVP-Wirtschaftsbund polit-
isch  vereinnahmt.   Zusätzlich wechselten  1.080 für den Ring Freiheitlicher Wirt-
schaftstreibender  (RfW)  abgegebene   Stimmen  den   Besitzer,  die  mit  dem
ÖVP-Wirtschaftsbund  nicht einmal indirekt und  ansatzweise irgendetwas zu tun
haben“,  so Plass.
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2015-03-03

Welser Magistratsdirektorin denkt augenscheinlich um


Veranstaltung wurde auf außerhalb der Amtsstunden verschoben

Unser  gestriger Beitrag. „Welche Folgen verursacht ..….“ .dürfte bei Renate Kamleithner,
Magistratsdirektorin  der Stadt Wels, zu einem Umdenken geführt haben. Wie heute auf
der  Online-Plattform  von  „DIE ZEITUNG FÜR WELS“  zu  lesen  ist,  wurde  die  derzeit
umstrittene  Magistrats-Veranstaltung  mit ÖGB-Präsidenten Erich Foglar,  die am Freitag
um  10:30  stattfinden  sollte,  aus terminlichen  Gründen gecancelt.  Foglar wird erst am
Nachmittag in Wels erscheinen.
Screen: wels1.at
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2015-03-03

Welche Folgen verursacht der Besuch von ÖGB-Foglar?


Erfolgt am Freitag eine Sperre des Magistrats in

Wels,  wegen Stippvisite eines SPÖ-Funktionärs?

Screen: Privat
Der  ÖGB-Präsident  Erich Foglar (SPÖ)  gibt sich am  6. März  die Ehre in Wels zu er-
scheinen. Den Grund seines Besuches kann dem nachfolgenden Schreiben (Screen-
shot) entnommen werden.
Screen: Privat
Nun scheint Foglar in der Person Renate Kamleithner,  Magistratsdirektorin der Stadt
Wels,  eine  glühende  Anhängerin gefunden zu haben.   Dies entnehmen wir dem 3.
Absatz ihres Schreibens (obiger Screenshot).
Was  wir  allerdings noch dem Schreiben von Renate Kamleithner entnehmen,  lässt
uns ein wenig erstaunen.
Screen: Privat
Die  Magistratsdirektorin  lädt  also  alle Führungskräfte und alle Mitarbeiter(innen) des
Magistrats Wels  zu  dem  Grundsatzreferat  mit  anschließender  Diskussion  mit  dem
ÖGB-Präsidenten ein.   Außerdem ersucht sie um zahlreiches Erscheinen.
So weit – so nicht gut,  denn die besagte  Veranstaltung findet an einem  Werktag währ-
end der Amtsstunden statt.   Da ergibt sich automatisch die Frage, wer am kommenden
Freitag Dienst versehen wird. Oder wird an diesem Tag, das Magistrat in Wels geschlos-
sen?

Zudem  stellt sich die Frage,  müssen sich die Veranstaltungsbesucher einen Urlaubstag
nehmen oder findet der Besuch der Magistrats-Mitarbeiter(innen) während ihrer Dienst-
stunden (also vom Steuerzahler bezahlte Zeit) statt?
*****
2015-03-02

Volker Plass (Grüne): Gesamtergebnis der WK-Wahl gefälscht


Bundessprecher der Grünen Wirtschaft

erhebt schwere Anschuldigungen

Wenn die heute erhobenen Anschuldigungen von Volker Plass,  Bundessprecher der
Grünen Wirtschaft,  den Tatsachen entsprechen,  bestätigt sich  wieder einmal unsere
langgehegte Ansicht,  dass die Wirtschaftskammer in ihrer jetzigen Form abgeschafft
gehört.
Plass vertritt die Ansicht, zählt man alle Stimmen zusammen, die bei der Wiener Wirt-
schaftskammer-Wahl  für Listen mit der tatsächlichen Bezeichnung  „Österreichischer
Wirtschaftsbund“  abgegeben  wurden,  hat  der  Wirtschaftsbund  14.785 der 40.330
abgegebenen  gültigen  Stimmen  und damit lediglich  36,7 Prozent  und  nicht  50,6
Prozent (20.413 Stimmen) erhalten.
„Die  angebliche  absolute  Mehrheit  wurde  dann  mit wirklich üblen Tricks herbei ge-
rechnet  bzw.  offenbar  in letzter Minute am Verhandlungstisch erzielt.  Zuerst wurden
neben einigen Namenslisten alle 4.208 Stimmen, die für überparteiliche Einheitslisten
abgegeben wurden, im Gesamtergebnis ausschließlich dem ÖVP-Wirtschaftsbund zu-
geschlagen.   Dass  die  Wähler(innen) der überparteilichen Einheitslisten letztendlich
von nur einer Fraktion politisch vereinnahmt werden, ist eine Skandal ersten Ranges“,
so der Bundessprecher der Grünen Wirtschaft.
„Aber  selbst  mit  diesem  Trick  wäre  der ÖVP-Wirtschaftsbund auf nicht einmal 48
Prozent  der  Stimmen  gekommen.   Der  Ring  Freiheitlicher  Wirtschaftstreibender
(RfW)  erzielte in Wien 1.590 Stimmen,  im Gesamtergebnis scheinen aber plötzlich
nur mehr  510 Stimmen auf.  1.080 blaue Stimmen sind also auf mysteriöse Art und
Weise zu schwarzen Stimmen geworden.   Das bedeutet: Die Stimmen von freiheit-
lichen  Wahlberechtigten,  die wahrscheinlich bewusst gegen den ÖVP-Wirtschafts-
bund  votiert  haben,  tauchen  plötzlich  im  Gesamtergebnis  der Schwarzen auf“,
ergänzt Plass.
Für  Plass  ist  das der größte Wahlschwindel,  der ihm je untergekommen ist und
mahnt,  dass  mit  derartigen  Praktiken  der Demokratie und dem Vertrauen der
Wähler(innen)  größter  Schaden zugefügt wird.   Wobei es sich für uns ohnehin
nicht erschließt, was eine Zwangsinstitution mit Demokratie zu tun haben soll.
Den  Anschuldigungen  des  Bundessprechers  der  Grünen Wirtschaft liegen aber
keine Rachegelüste (also schlechter Verlierer) zugrunde, denn für die Grünen hat
/hätte  sich  so oder so im Ergebnis nicht geändert.   Sie erhielten  5.192 Stimmen
(12,9 Prozent) egal ob dem ÖVP-Wirtschaftsbund auf Grund des offiziellen Wahl-
ergebnisses  50,6 Prozent  oder  nach  den  Behauptungen  von  Plass  nur  36,7
Prozent zuzurechnen sind.
Jedenfalls  scheint  die  ganze Angelegenheit aufklärungsbedürftig zu sein.  Man
darf  schon  auf  die Stellungnahmen des Präsidenten Christoph Leitl und Walter
Ruck gespannt sein,  welche  diese  zu  den  Behauptungen von Plass abgeben
werden.
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2015-03-01

Bild der Woche 9/2015


Leser – Zuschrift

Der  Besitzer  des  auf  den  Bildern  gezeigten  Autos,  dürfte nicht gerade ein optimales
Einvernehmen mit den Behörden in Oberösterreich haben.
Auf seiner Webseite macht der Mann jedenfalls seinem Ärger Luft.
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2015-03-01

Wiener Taxigewerbe ist in türkischer Hand


Von der Wiener SPÖ bejubelt

Obwohl Peko Baxant mit seiner Kampagne,  seiner  Fraktion – dem  SWV – in der Zwangs-
anstalt  Wirtschaftskammer  in  Wien  ein  fettes  Minus  eingefahren  hatte,  gelang  es den
Sozialisten  in  der  Fachgruppe  für das Personenbeförderungsgewerbe,  den neuen Taxi-
Innungsmeister aus ihren Reihen zu besetzen. Dementsprechend groß ist auch der Jubel.

Screen: facebook.com
Wiens  oberster Taxler  ist  ab jetzt ein gewisser Gökhan Keskin.   Dieser bedankt sich auf
seiner Facebook-Seite – ganz im Zeichen gelungener Integration – mit den Worten: „Ben
ve arkadaşlarım verdiginiz desteğe ve emeğe teşekkür ederiz“ bei seinen Wähler(innen).

Screen: facebook.com (Account: Gökhan Keskin)
Auch  die  Glückwünsche  an  Gökhan  Keskin  erfolgten .. ebenfalls  ganz  im Zeichen
gelungener Integration – in türkischer Sprache.   Das bringt uns zur Frage ob Personen,
die  sich  in Zukunft an die Wiener Taxiinnung wenden,  der türkischen Sprache mächtig
sein  müssen  oder  zumindest  die  Dienste  eines  Dolmetschers  in Anspruch nehmen
sollten?
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2015-03-01

Wirtschaftskammer steht vor Bankrotterklärung


Realitätsferner Wirtschaftskammerpräsident Leitl

„Wenn  Wirtschaftskammerpräsident Leitl eine Wahlbeteiligung von bundesweit knapp
39 Prozent  und  gerade  einmal 32 Prozent in Wien als Vertrauensbeweis sieht, offen-
bart  sich  die Realitätsferne des ganzen Kammersystems mitsamt seiner privilegierten
Funktionäre. Fragen sie einmal die vielen Unternehmer, die sicher alle einmal Zwangs-
mitglieder  bei  der  WKO  waren  und inzwischen ins Ausland abgesiedelt sind, wie sie
die   wirtschaftlichen   Rahmenbedingungen  in  Österreich  bewerten“,   stellt die Team
Stronach Klubobfrau  Waltraud  Dietrich zum Ausgang der Wirtschaftskammerwahlen
fest.   „Dieses Ergebnis ist eine Bankrotterklärung für die ganze Kammer“, so Dietrich.
Laut Studie sind allein zwischen 2008 und 2012 so viele Unternehmer aus Österreich
abgesiedelt,  dass  es einen Steuerausfall von fast 1,5 Milliarden Euro und einen Ver-
lust von 70.000 Arbeitsplätzen gegeben hat,  macht Dietrich aufmerksam.  Während
Deutschland  die  Zeichen  der  Zeit  längst  erkannt  hat und die Abgabenlast für die
Wirtschaftstreibende  reduziert habe,  „herrscht  bei  uns  weiter  Reformunwilligkeit,
was auch der Ratingagentur Standard and Poors nicht entgangen ist“, so Dietrich.

„Eine Interessenvertretung, die auf Zwangsmitgliedschaft basiert und die ihre Legi-
timation  durch  scheindemokratische Wahlen bestätigen lassen muss, ist ein Aus-
laufmodell,  das  nur  Geld  verschlingt  und  in Wahrheit als Versorgungsposten für
Politfreunde und Günstlinge der Großparteien dient“, kritisiert Dietrich.   Was Öster-
reich  wirklich  brauche,  sei   „der Mut und der Wille,  die großen  Brocken bei  den
dringend   benötigten  Reformen  bei  den  Ländern,  der  Verwaltung, Gesundheit
sowie  den  Pensionen  anzugehen  und  endlich  eine spürbare Entlastung für die
Unternehmen auf den Weg zu bringen“, betont Dietrich. (Quelle: APA/OTS)
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2015-02-28

SPÖ-Baxant scheint aus gehabten Schaden nichts gelernt zu haben


Werbung für Skandal-Rapper inmitten des WK-Wahlkampfes

Mit  der  extrem  niedrigen Wahlbeteiligung von rund 40 Prozent an den WK-Wahlen
2015,  dokumentierten die Unternehmer(innen) was sie von der Zwangsanstalt Wirt-
schaftskammer halten.  Nämlich, dass dieser Zwangsverein – in dem zum Teil abge-
halfterte  Politiker(innen)  die  Pfründe  ihrer  Parteien  zu  sichern versuchen – nicht
mehr zeitgemäß ist.
Es wäre daher verwegen von Wahlsiegern zu sprechen,  denn irgendwie müssen ja
die  Mandate  in dieser  Zwangsinstitution  verteilt werden.   Aber es gab auch echte
Verlierer,  wie  zum  Beispiel  in  Wien.   Da  verloren die Sozialisten mit ihrem SWV
sage und schreibe 9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010.
Wie  konnte  so  ein herber Verlust eingefahren werden?   Wir denken,  dass das an
der Person des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat. Dieser hatte schon
bei der Wien-Wahl 2010,  den Jugendwahlkampf gründlichst verbockt.
Er  ging  damals  mit  dem  Skandal-Rapper  Nazar  in  die – wie  man so schön auf
wienerisch  sagt  .. „Hockn“   und  präsentierte  diesen  quasi  als   Aushängeschild.
Aber nicht einmal die Jugendlichen konnten einem Mann, der sich in seiner „künst-
lerischen“  Tätigkeit  oft  der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen
bedient, etwas abgewinnen.
Jedenfalls  verlor die Wiener SPÖ ihre absolute Mehrheit in Wien und mussten sich
die Grünen als Beiwagerl nehmen, um am Futtertrog der Macht bleiben zu können.
Für  Häupls  große Nachwuchshoffnung,  Peko Baxant, gab es statt dem ersehnten
Posten  eines  Stadtrates,  einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirt-
schaftskammer.
Jedenfalls  dürfte  Baxant  in  der WK-Wahl seine Chance zur Profilierung gesehen
haben  und  betätigte sich als Wahlkämpfer.   Den Wahlkampf für den SWV führte
er  größten  Teils  über  seinen Facebook-Account.   Und so jammert er nun auch
auf diesen wie folgt:
Screen: facebook.com (Textausschnitt)
Tja, nicht nur das es ihm nicht gelungen zu ist die Absolute des Wirtschaftsbundes zu
brechen, fuhr er mit dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Österreich (SWV)
ein sattes Minus von knapp 10 Prozent ein.
Wir  sehen  diesen  Verlust  im  Agieren von Baxant.   Inmitten seiner Werbekampagne
auf  Facebook  für die WK-Wahl sah er sich bemüßigt,  dem Skandal-Rapper Nazar die
Stange zu halten,  weil sich dieser eine Klage einhandelte,  nachdem er den FPÖ-Chef
bei  einem  Auftritt  beleidigt  haben soll.   Wir haben im Beitrag „SPÖ-Politikerin ……“
darüber berichtet.
Zudem  rührte  er  auf  seinem  Facebook-Account  für den Rapper die Werbetrommel.
Wenn  nicht  einmal  die  Jugendlichen  im  SPÖ-Wahlkampf  zur  Wien-Wahl 2010 auf
diesen Nazar abgefahren sind, was glaubt Baxant dann eigentlich, wie dieser bei selb-
ständigen Unternehmer(innen) angekommen ist?  Interessant ist auch die Erkenntnis,
die er aus der herben Niederlage zieht.
Screen: facebook.com (Textausschnitt – Account: Peko Baxant)
Wenn  Baxant  an  seiner  Wahlkampftaktik  grundlegend  nichts  ändern  will,  wird  die
politische  Konkurrenz mit Sicherheit hoch erfreut sein.   Ob Bürgermeister Häupl seine
einstige Nachwuchshoffnung auch beim Wahlkampf für die Wien-Wahl 2015 einsetzen
wird?   Wir vermuten eher nicht.
Eine Frage tut sich allerdings für uns auf.   Wenn Baxant angibt, dass dies seine beste
Kampagne war, die er bisher gefahren ist (Ergebnis ein Verlust von rund 10 Prozent),
wie sehen dann eigentlich seine schlechten Kampagnen aus?
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2015-02-28

Billiger Wahlkampf-Schmäh der Wiener SPÖ


Häupls vorläufiger Stopp für Gebührenerhöhungen

kann als Verhöhnung der Bürger gewertet werden

Müllgebühr plus zehn Prozent, Gaspreis plus 16 Prozent, Öffi-Fahrscheine bis zu plus
22 Prozent,  Fernwärme-Tarif  plus  27 Prozent,  Wassergebühr  plus 39 Prozent – die
Liste der rot-grünen Grausamkeiten ließe sich noch ewig fortsetzen.
Die SPÖ mit ihrem grünen Beiwagerl, hat mit den massiven Erhöhungen der kom-
munalen  Gebühren,  der  Wiener  Bevölkerung tief ins Geldbörsel gegriffen.  Eine
durchschnittliche  Familie  wird  pro  Jahr  mit 548 Euro mehr belastet als vor dem
Amtsantritt der VerliererKoalition.  Gleichzeitig hat Rot-Grün die Investitionen real
um mehr als zehn Prozent zurückgefahren und die Schulden von 3,4 auf fast 5,5
Milliarden Euro zum Jahresende hochkatapultiert.
Angesichts  dieser  Misswirtschaft  darf man dem von Bürgermeister Michael Häupl
gestern  angekündigten  Stopp  für  weitere  Gebührenerhöhungen  bis  zum  Jahr
2016,  als  Hohn  empfinden und als billigen Wahlkampf-Schmäh erster Klasse be-
zeichnen.
Zuerst  die  Wienerinnen und Wiener bis zum Gehtnichtmehr abkassieren und dann
kurz  vor  der  Wahl  erklären,  dass der Druck der Gebührenschraube nun vorläufig
nicht noch weiter erhöht wird,  ist nur  noch peinlich.
Wie  es  sich  bereits  nach  der Wien-Wahl 2010 herauskristallisierte,  kann die Wiener
Bevölkerung nach der diesjährigen Wien-Wahl damit rechnen, dass es wieder zu einer
extremen  Gebührenerhöhung  kommen  wird,  sofern  die  SPÖ  weiterhin  das Ruder
in  der  Hand  hat.   Besonders bitter wird dies für jene  400.000 Bürger(innen) werden
– darunter 100.000 Kinder – die bereits jetzt unter der Armutsgrenze leben.
Dazu  der FPÖ-Finanzexperte und Wiener Stadtrat DDr. Eduard Schock: „ Schluss mit
der sozialistischen Verschwendungssucht!  Ein Bürgermeister Heinz-Christian Strache
wird  sorgsam  mit  dem  Geld der Bürger umgehen und deshalb in der Lage sein, die
Wienerinnen  und  Wiener  nachhaltig  zu entlasten:  Strompreis minus zehn Prozent,
Wasser,  Kanal und Müll minus 15 und Gas minus 20 Prozent!  Dadurch wird die Kauf-
kraft erhöht, was wieder der Wirtschaft wichtige Impulse gibt.“
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2015-02-27

Uwe Sailer als Angeklagter vor Gericht


Posting soll angeblich eine Fälschung sein

Gestern stand der selbsternannte Datenforensiker und Kriminalbeamte aus Linz, als
Angeklagter  vor  dem  Kadi.   Im  Bezirksgericht  Linz wurde gegen ihn wegen § 111
StGB  (Üble Nachrede)  und  § 115 StGB  (Beleidigung) verhandelt.   (Für Uwe Sailer
gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung).
Er  soll  laut  Angaben  des  Klägers  nachfolgendes Posting auf seinem Facebook-
Account veröffentlicht haben.
In  diesem Posting wird der Kläger als ein „…recht(s)kräftiger Nazi, ohne Angst und
ohne Hirn!“ bezeichnet und mittels Fotomontage als Bettler dargestellt. Uwe Sailer
bestritt das besagte Facebook-Posting verfasst zu haben und bezeichnete dieses
als Fälschung.
Die Richterin vertagte die Verhandlung zwecks Einholung von Unterlagen bei Face-
book,  die  dann  von  einem  Sachverständigen  ausgewertet  werden.   Wir  werden
selbstverständlich über den Fort- bzw. Ausgang des Verfahrens berichten.
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2015-02-27
Bei  diesem  Beitrag  handelt es sich um eine reine Prozess-Berichterstattung.
Daher kann dieser nicht kommentiert werden. Wir danken für Ihr Verständnis.

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Häupl will 15 neue Döner-Standln pro Jahr ansiedeln


Offenbar zu viel Steuergeld durchgebracht

Bürgermeister Häupl sollte vielleicht einmal über seine parteiinternen Beliebtheitswerte
nachdenken,  die jene innerhalb der Wiener Bevölkerung noch deutlich unterschreiten
dürften.   Zuerst sagt Kanzler Faymann seinen Besuch bei der Ruster SPÖ-Klubtagung
kurzfristig  ab,  dann  lässt  ihn  SPÖ-Finanzstadträtin  Brauner  wie  einen Schulbuben
dastehen.
„Um jene 25 Mio. Euro, welche ihm die rote Schutzpatronin der Pleitiers in der nächs-
ten Legislaturperiode  für  den  Bau  neuer  Gemeindewohnungen  generös  zur  Ver-
fügung  stellen  will,  kann Häupl satte 120 Einheiten pro Jahr bauen,  was aber auch
auf  den  zweiten  Blick  nicht  über die Maßen spektakulär daherkommt“,  meint der
Wiener FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Dieser  Paukenschlag  für  arme  Leute  am Neusiedler See macht aber trotzdem Lust
auf  mehr,   ist  das  letzte   SPÖ-Wahlversprechen  doch  noch  lange  nicht verkündet.
Eventuell  macht   Brauner  auch  noch  ein  paar  Scheine  an  Wirtschaftsförderungen
locker,  damit  Häupl  die Eröffnung von 75 nigelnagelneuen Döner-Standeln bis 2020
in  Aussicht  stellen kann.  Und wenn die scheue SPÖ-Umweltstadträtin Sima medien-
technisch wieder einmal fremdeln sollte, darf er vielleicht sogar ein paar Parkbankerln
eröffnen“, gibt Mahdalik einen kleinen Ausblick auf die nächsten SPÖ-Knaller.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-02-26

Migration als Verstärker für gesundheitliche Probleme


Vielfalt stellt das Gesundheitssystem, insbesondere auch die

Präventionsarbeit im Suchtbereich, vor neue Herausforderungen

Personen  mit  einem geringeren sozio-ökonomischen Status und geringer Bildung haben
größere  gesundheitliche   Probleme  als  der   Durchschnitt,   unabhängig   davon  ob  sie
Migrationshintergrund  haben  oder  nicht.   Jedoch geht oft mit der Migration eine zusätz-
liche  Belastung  Hand  in Hand,  die sich in bestimmten gesundheitlichen Problemen wie
Adipositas  und   daraus  resultierende   Folgeerkrankungen  niederschlagen  können.  In
bestimmten Konstellationen ist auch das Risiko, zu Suchtmitteln zu greifen, ausgeprägter.
Bevor  nun  die  Gutmenschen an die Decke gehen sei gesagt, dass obiger Absatz nicht
etwa  aus  den  Reihen  der  FPÖ  stammt,  sondern  die  Meinung von Expert(innen) der
Medizinischen Universität Wien ist.
So  wurde  bei einer  Untersuchung  von mehr als 800 PatientInnen bei Allgemeinmedi-
zinern  in  Wien  bei  rund  81 Prozent der nicht in Österreich geborenen Patient(innen)
Übergewicht (37 Prozent)  oder  Adipositas (43,8 Prozent)  diagnostiziert.   Von  den  in
Österreich  geborenen  Proband(innen)  war  jeder  Zweite  übergewichtig  oder adipös
(35 Prozent bzw. 18 Prozent).
„In  dieser Stichprobe zeigte sich ein direkter Zusammenhang zwischen niedrigem Bild-
ungsniveau  und  Übergewicht“,   so  die  Ernährungsexpertin  Karin  Schindler  von  der
Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien.   Ferner wird angemerkt,  dass
Prävention nur unter Berücksichtigung des kulturellen Hintergrunds funktioniert.
„MigrantInnen  haben ein hohes Risiko für gesundheitliche Probleme,  wissen aber gleich-
zeitig  nichts  über  dieses  Risiko  bzw.  ignorieren  es  so  lange bis schwerwiegende und
behandlungsbedürftige Probleme auftreten.“ ..Diese Meinung vertritt  Ursula Wiedermann
-Schmidt,  Leiterin des Instituts für  spezifische Prophylaxe  und  Tropenmedizin der Med-
UniWien und Organisatorin des Migrationssymposiums der DonauUni Krems.
Auch  wird  angeführt,   dass  die zunehmende Diversität (Vielfalt) der österreichischen
Bevölkerung  das  Gesundheitssystem,  insbesondere auch die Präventionsarbeit im
Suchtbereich, vor neue und zum Teil sehr spezifische Herausforderungen stellt.
„Suchtverhalten,  Abhängigkeiten  sowie  Drogenkonsum sind in verschiedenen Kulturen
unterschiedlich  konstruiert  und  können  andere Muster aufweisen.  Wenn wir die kultur-
ellen Hintergründe berücksichtigen, können wir einen Beitrag zum besseren Verständnis
der  Suchtpräventionsarbeit  in  einer  pluralisierten  Gesellschaft leisten“,  so Gudrun Biffl,
Leiterin  des  Departments für Migration und Globalisierung der Donau Universität Krems
und Mitveranstalterin des Migrationssymposiums.
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2015-02-26

Linke verharmlosen den Holocaust


Wörtlich auf politisch links orientierter Facebook-Seite:

„Hier geht es NICHT darum, WAS mit den Juden passiert ist“

Nachfolgendes Bild  wurde heute auf der politisch links orientierten Facebook-Seite
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Da  wollen  wir die  linken  Akteure  auf  eingangs  erwähnter  Facebook-Seite über den
Unterschied aufklären, obwohl diese suggestiv zu vermitteln versuchen, dass es keinen
gäbe.
Die gezeigten renommierten  Magazine  (die keineswegs dem rechten Lager zugeordnet
werden können) üben berechtigte Kritik am radikalen Islam.   Dies kann wohl kaum als
„Propaganda gegen Muslime“ gewertet werden.   Es sei denn, diese Linken sehen in der
Verurteilung  der  Anschläge von Paris und anderer Terroranschläge,  eine Hetze gegen
die Muslime?!
Falls es bei den linken Akteuren auf besagter Facebook-Seite noch nicht bekannt sein
sollte,  vor  75 Jahren  wurden  vom  verbrecherischen  Naziregime,   6 Millionen Juden
in  Vernichtungslagern  umgebracht  und  damit  besteht  ein  erheblicher  Unterschied.
Auch  wenn  dieser  bei  den  Genoss(innen)  scheinbar  nicht wahrgenommen werden
will  und  diese  die  damalige Judenhetze mit einer heutigen angeblichen Hetze gegen
Muslime gleichsetzen wollen.
Daher ist die suggestiven Aufforderung „Finde den Unterschied!“ nicht nur antisemit-
isch  sondern  verharmlost auch den Holocaust.   Dies wird unter anderem auch mit
Kommentaren wie ….
Screen: facebook.com
….. deutlichst  veranschaulicht.   Jedenfalls  hat man auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“,  auf der ständig
gegen  die  FPÖ  gehetzt  wird – mit dem Beitrag „Finde den Unterschied!“ – die  Maske
fallen gelassen.
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2015-02-25

Ab morgen können auch Rollstuhlfahrer auf den Aussichtsturm


Update zu unserem Beitrag: City Skyliner –

Verbot für Rollstuhlfahrer

Wo ein Wille,  ist auch ein Weg oder anders gesagt,  jetzt geht es plötzlich doch!
{besps}sky{/besps}
Eine heutige Presseaussendung der Stadt Wien Marketing GmbH
Eine Lösung für den City Skyliner im Rahmen des  Wiener Eistraumes ist gefunden.
Die  Skyliner GmbH  hat gestern einen  Antrag bei der Stadt Wien auf Abänderung
des bestehenden  Betriebsbescheides für den City Skyliner gestellt, um auch Roll-
stuhlfahrern  die  Fahrt  auf  dem  Aussichtturm  zu  ermöglichen.   Die  Stadt Wien,
MA 36   hat  diesem   Antrag  stattgegeben  und  der  Wiener  Eistraum  freut  sich,
dass  dieses  Highlight  vor  dem  Rathaus nun  ab dem  25. Februar nun auch von
RollstuhlfahrerInnen genutzt werden kann.
Der Wiener Eistraum 2015
Noch bis zum 8.3.2015, täglich von 09:00 bis 22:00 Uhr
Hotline zum Wiener Eistraum: +43 1 40 900 40
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2015-02-24

Offensive gegen Österreich


Gegen Österreich,  in welcher Form auch immer

Seit  einigen  Tagen  gibt es eine neue politische Organisation in der Alpenrepublik.
Diese  dürfte  aber mit  Demokratie  sehr  wenig bis gar nichts zu tun haben.  Unter
dem   Deckmantel   „Antifaschismus“  werden  alle   autonomen,   antifaschistischen
Genoss(innen) dazu eingeladen gegen Österreich zu sein und dies in welcher Form
auch immer.
Screen: facebook.com
Der Passus „In welcher Form auch immer“ gegen Österreich zu sein, impliziert natur-
gemäß  auch  Gewalt.   Die Aufmachung der  Facebook-Seite und der textliche Inhalt
erinnert sehr stark an die mittlerweile aufgelöste Organisation NoWKR.
Unser Fazit: Die Mitglieder der Organisation „Offensive gegen Österreich“ sind ein Fall
für den Psychiater oder für das Bundesamt für den Verfassungsschutz (BVT).
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2015-02-24

Inhalts-Ende

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