Den Schweizern ist Respekt zu zollen
Die Schweiz wird trotzdem nicht untergehen
„Die Einschränkung der Arbeitsfreizügigkeit durch eine Politik des ‚Grenzbalken-zu‘ ist keine Lösung für wirtschaftliche und soziale Probleme. Die Blochers, Straches und Le Pens richten einen enormen wirtschaftlichen Schaden an. Die Schweiz jedenfalls hat sich mit dieser Ent- scheidung ein Stück von der EU entfernt“, so kommentierte heute die Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, den Ausgang der Volksabstimmung für einen Zuwanderungs-Stopp. Die Einzigen, die bis dato für wirtschaftliche und soziale Probleme gesorgt haben, waren und sind EU-hörige Politiker(innen). Hatte man der Schweiz nicht schon den Untergang prophezeit, als diese nicht der EU beigetreten ist? Untergang sieht allerdings anders aus, wenn man sich die Schweiz heute ansieht. Auch die jetzigen Prophezeiungen werden den Eidgenossen an einem Körperteil ihrer Wahl vorbeigehen. Die Grünen warnen auch eindringlich davor, dass innerhalb der EU die Personenfreizügigkeit durch das Schließen von Grenzbalken abgeschafft werden könnte. Dabei geht es vor allem auch um die Möglichkeit für junge Menschen, europaweit zu reisen und in anderen Ländern zu studieren. Da haben doch die Grünen glatt vergessen, dass mit der Personenfreizügigkeit auch der Ein- wanderung ins Sozialsystem Tür und Tor geöffnet ist. Und dieses wird bereits weidlich vor- wiegend von Rumänen und Bulgaren ausgenützt. Die von Glawischnig angesprochenen jungen Menschen dürfen dann, wenn sie ins Berufsleben treten, die feuchten Träume der Grünen finanzieren. Abgesehen von der Personenfreizügigkeit scheinen die Grünen völlig zu ignorieren, wie sich die Öffnung der Grenzen – speziell zu den ehemaligen Ostblockstaaten – auf Österreich aus- gewirkt hat. Heerscharen von kriminellen Banden fallen kontinuierlich in die Alpenrepublik ein und stehlen und rauben. Sogar vor Mord wird nicht zurückgeschreckt. ***** 2014-02-10Wovon lebten Rumänen und Bulgaren in Österreich?
SPÖ spielt die zu erwartenden Folgen
der Arbeitsmarktöffnung herunter
Aufs Schärfste wies SPÖ-Sozialsprecherin Sabine Oberhauser heute die Behauptungen der FPÖ im Zusammenhang mit der Arbeitsmarktöffnung für Rumänien und Bulgarien ab dem Jahr 2014 zurück. Die Freiheitlichen befürchten nämlich, dass die ohnehin schon ange- spannte Arbeitslosenquote weiter nach oben schnellen wird. Oberhauser bezeichnete die Behauptungen als haltlos und unwahr und unterstellte den Frei- heitlichen, dass diese bei diesem Thema wieder einmal, durch Unwahrheiten billiges Klein- geld bei ihrem europa- und fremdenfeindlichen Klientel sammeln wollen. Um ihre These zu untermauern, verwies die SPÖ-Sozialsprecherin auf eine Studie, die von Sozialministerium und Wirtschaftsministerium beim Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) in Kooperation mit dem IHS in Auftrag gegeben wurde. „Die Studienautoren kommen zu dem Ergebnis, dass die Auswirkungen der Arbeitsmarktöff- nung – ganz im Gegensatz zu den Behauptungen der FPÖ – marginal sein werden“, so Oberhauser. Und jetzt wird es höchst interessant: Konkret wird in der genannten Studie angeführt, dass ein erheblicher Teil der Migration aus Bulgarien und Rumänien nach Österreich bereits in den Jahren 2007 bis 2013 stattgefunden habe. Das Auslaufen der Übergangsfristen wird zu einem Zustrom von lediglich jährlich 5.500 Personen in den ersten beiden Jahren führen. Wenn tatsächlich ein erheblicher Teil der Migration in den letzten 6 Jahren stattgefunden hat stellt sich die Frage, wovon haben die immigrierten Rumänen und Bulgaren gelebt? Diese durften in Österreich nämlich keine unselbständige Tätigkeit ausüben. Arbeitsbewilligungen gab es nur sehr spärlich, denn diese wären zur Arbeitslosigkeit in der Alpenrepublik kontra- produktiv gewesen. Sind also aus Rumänien und Bulgarien nur Personen nach Österreich eingewandert, die eine selbständige Tätigkeit ausgeübt haben? Oder waren es hauptsächliche nur Kriminelle, die für ihr Tagwerk ohnehin keinerlei Bewilligungen benötigten? Oder haben es sich die Immigranten in der sozialen Hängematte bequem gemacht? Diese Fragen sollte sich Sabine Oberhauser stellen, bevor sie derart geistige Ergüsse von sich gibt. Jedenfalls gibt die obig genannte Studie keinerlei Auskunft über diese offenen und nicht uninteressanten Fragen. ***** 2013-11-2670 Prozent Ausländeranteil bei Einbrüchen
Kriminalität in Österreich: 1,5 Prozent mehr Anzeigen als im Vorjahr
Diese Woche wurde vom Innenministerium die Kriminalitätsstatistik 2012 veröffentlicht. Wie
nicht anders zu erwarten, gab es eine Steigerungsrate gegenüber dem Jahr 2011 – und
zwar um 1,5 Prozent -, wobei die Aufklärungsquote um 0,8 Prozent sank. Nachfolgend
wollen wir unserer Leserschaft einige Auszüge aus dieser Kriminalitätsstatistik präsen-
tieren.
Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser
Bei Einbrüchen in Wohnungen, bewohnten und unbewohnten Einfamilienhäusern in Öster-
reich wurden im vorigen Jahr 15.479 Anzeigen erstattet. Bei den Tätergruppierungen
handelt es sich um 70,3 Prozent um fremde Tatverdächtige vorwiegend aus Rumänien,
Serbien und Georgien.
Diebstähle von Kraftfahrzeugen
Die Anzeigen betreffend der Kfz-Diebstähle in Österreich im Jahr 2012, schlugen sich mit
4.446 zu Buche. Auch bei diesem Deliktsbereich handelt es sich verstärkt – nämlich bei
56,9 Prozent der Fälle – um ausländische Tätergruppen, die Hälfte davon aus Tschechien,
Ungarn und Polen.
Räuberbande „Pink-Panther“
Im Jahr 2012 ereigneten sich in Österreich 31 Raubüberfälle auf Juweliergeschäfte. Davon
wurden 26 Taten in Wien begangen, jeweils ein Raubüberfall fand in Kitzbühel/Tirol, Kitt-
see/Burgenland, Wels/Oberösterreich und zwei Raubüberfälle wurden in Salzburg began-
gen.
Anhand der modi operandi können von den 31 Raubüberfällen 17 den so genannten „Pink-
Panther“ Gruppierungen zugeordnet werden, wobei Wien mit 13 „Pink-Panther“ Überfällen
mit Sicherheit vorerst als der „hotspot“ der „Pink-Panther“ Gruppierungen eingestuft
werden kann. Von den 31 Raubüberfällen konnten bis dato 18 geklärt werden. Dabei ist
es 11 unter anderem gelungen, 13 der 17 zugeordneten „Pink-Panther“ Raubüberfälle auf-
zuklären, davon elf in Wien und zwei in Salzburg. (Originaltext aus der Kriminalstatistik)
Sollte nun jemand nicht wissen woher die „Pink-Panther“-Räuberbande kommt, leisten
wir gerne informative Hilfestellung. Die Mitglieder dieser kriminellen Organisation stam-
men aus Ex-Jugoslawien. Serbische und montenegrinische Räuberbanden reisen über
die ungesicherte Grenze zwischen Ungarn und Österreich ins Bundesgebiet ein.Auf diesem Wege wollen wir uns bei all jenen Politiker(innen) bedanken, die für die sperr- angelweit und ungesicherten österreichischen Grenzen zu den Staaten des ehemaligen Ostblocks verantwortlich sind. Denn erst diese ermöglichen Einzeltätern und Räuber- banden ungehindert in die Alpenrepublik einzufallen, um hier ihren kriminellen Tätigkeiten nachzugehen. *****
2013-02-08
Keine Qual der Wahl
8 Millionen Euro Schaden durch Kupferdiebstähle im Jahr 2011
Kupfer erfreut sich bei den kriminellen Ostbanden, die dank sperrangelweiter und un-
gesicherter Grenzen in Österreich einfallen, immer größerer Beliebtheit. Gleisanlagen,
Baustellen, Firmengelände, sogar Schuldächer und Friedhöfe werden bundesweit von
größtenteils ausländischen Kupferdieben als Selbstbedienungsläden missbraucht.
Der Kupferdiebstahl hat sich zum permanenten Kriminalitätsfeld entwickelt. Der da-
durch bundesweit entstandene Sachschaden belief sich allein im Jahr 2011 auf knapp
8 Millionen Euro. Die Aufklärungsquote war im selben Jahr mit 21,3 % hingegen
extrem niedrig.
Im Jahr 2011 waren von gesamt 588 ermittelten Tatverdächtigen 475 Fremde. Den
Löwenanteil stellten ungarische und rumänische Staatsbürger. Angesichts der zu-
nehmenden Kupferdiebstähle und der miserablen Aufklärungsquoten der letzten
Jahre (Jahresdurchschnitt 2007 – 2011: 23,6 %) – sowie der anderwärtig ausufern-
den Kriminalität – sollte sich die Innenministerin schnellstens Gedanken machen,
wie sie gegen die Ostbanden- Kriminalität vorzugehen plant.
Wir sind der Meinung, dass die einzige Möglichkeit darin liegt, wieder Grenzkontrollen
einzuführen. Wenn man abwiegt, ob eine Wartezeit an der Grenze oder die extrem
angestiegene Kriminalität durch die einfallenden Banden aus dem ehemaligen Ost-
block das kleiner Übel ist, wird man sich wohl bedenkenlos für ersteres entscheiden.
***** 2013-01-30
ÖWD sucht den Superstar
Folgende Stellenausschreibung haben wir heute im Internet gefunden
Weiterlesen unter diesem LINK
Wenn das die Damen Heinisch-Hosek oder Sandra Frauenberger lesen, werden sie ausflippen. Da getraut sich doch tatsächlich die Nachtwächterfirma ÖWD, Stellenangebote ausschließlich an männliche Bewerber auszuschreiben. Denn das Wort „Mitarbeiter“ ist einwandfrei als männlich zu werten.
Erstaunlich sind allerdings noch zwei Fakten in der Stellenausschreibung. Da wird beispiels- weise die „EU-Bürgerschaft“ als Voraussetzung zur Aufnahme in die Nachtwächterfirma vorausgesetzt. Offenbar ist den Verantwortlichen beim ÖWD nicht bekannt, dass zum Bei- spiel Rumänen oder Bulgaren noch keine unselbständige Tätigkeit in Österreich aufnehmen können, obwohl sie auch die „EU-Bürgerschaft“ besitzen.
Zu guter Letzt wird statt einer konventionellen Mitarbeiteraufnahme, ein Casting veranstaltet. Offenbar hat der Personalchef beim ÖWD zu oft DSDS gesehen. Interessant wären die Be- dingungen – welche verlangt werden – um das Casting zu gewinnen. Ob Dieter Bohlen auch in der Jury sitzen wird?
*****
2011-11-11
Deutsch-Sprachkurs für Schwule
Homosexuelle bleiben gerne unter sich
Dass lesbische Frauen in fast allen Lebenslagen gerne unter sich bleiben wollen, könnenwir verstehen. Es könnte doch passieren, dass sich ein Hetero-Mann in Unkenntnis der
geschlechtlichen Orientierung einer Lesbe herausnimmt, diese beispielsweise in einem
Kaffeehaus zwecks Flirtversuch anzusprechen.
Aber auch Schwule bleiben gerne unter sich und grenzen heterosexuelle Menschen aus
ihren Aktivitäten aus, wie unser Beitrag „Badefreude für schwule Männer“ unter Beweis stellt.Aber auch das können wir verstehen. Es ist schon in Ordnung, dass es eigene Bars, Saunen,
Schwimmbäder udgl. für schwule Männer gibt. Es könnte ja immerhin zum Austausch von Zärtlichkeiten kommen. Und so ein Zungenkuss zwischen schwulen Männern könnte im Auge eines Hetero-Mannes weh tun.
Aber oft sind Trennungen aus praktischen Gründen von Nöten. Beispielsweise beim Erlernen
einer Sprache. Da ist es klar und für jedermann(frau) verständlich, dass es für Türken, Rumä-
Sprachkurs für Rumänen suchen?
Trennung nach geschlechtlicher Orientierung
Bei Sprachkursen unter erwachsenen Menschen findet normalerweise keine Trennung nach
dem Geschlecht statt. Daher waren wir äußerst erstaunt, als wir auf die Webseite „Flamingo-
languages“ gestoßen sind. Denn dort erfolgt sogar eine Trennung nach der geschlechtlichen
Orientierung.



Screens: Flamingolanguages
Der Kurs-Veranstalter verspricht, dass alles auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gay-Com-
munity abgestimmt ist. Da sind wir etwas ratlos, denn welche besondere Wünsche haben Schwule, wenn sie die deutsche Sprache erlernen? Vielleicht nebenbei ein wenig fremd- sprachlichen Unterricht in französisch und griechisch? Wir meinen damit natürlich die Spra- chen und ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt.Interessant ist auch die Tatsache, dass auf der gesamten Webseite von Flamingolanguages
keine Adresse der Sprachschule angegeben ist. Es wird lediglich darauf hingewiesen, dass
*****
2011-05-07Sind Österreicher(innen) fremdenfeindlich?
Ausländerhasser?
Immer wieder wird den Österreicher(innen) vorgeworfen, von Ausländerhass geprägt undfremdenfeindlich zu sein. Was kann wohl die Ursache, für einen derartigen Vorwurf sein?
Ist es dass gute Benehmen und die Gesetzestreue eines nicht unerheblichen Teil von Aus-
ländern, welche sich es in Österreich bequem gemacht haben? Wir haben einige Beispiele
zusammengefasst.
Ausländerkriminalität
Migranten bescherten den Städten Mauthausen und Linz ein blutiges Wochenende. Acht
Funkstreifen, fünf Rettungsteams sowie der ÖAMTC-Hubschrauber waren erforderlich, die
Ergebnisse eines blutigen Bandenkrieges zwischen Türken und Tschetschenen zu beseit-
igen.
10 Rumänen am Gürtel in Wien-Alsergrund, lieferten sich ein wildes Feuergefecht. Zwei
rumänische Männer wurden mit lebensgefährlichen Schussverletzungen ins AKH einge-
Eine unüberschaubare Anzahl schwarzafrikanischer Drogendealer gehen in Österreich
ihren Geschäften nach. Alle diese Zeitgenossen haben sich in ihrer Heimat politisch verfolgtgefühlt und in der Alpenrepublik um Asyl angesucht oder besitzen bereits den Asyl-Status.
Tschetschenische Terroristenbanden tragen in Wien ihre Differenzen aus. Dabei werden
Gegner auf offener Strasse erschossen. Der zur Zeit stattfindende Prozess im Landesge-
Eine Bande türkischstämmiger Jugendlicher, kassiert in einem Gemeindebau im 21. Wie-
ner Gemeindebezirk, Schutzgeld auf einem Kinderspielplatz. Kinder die für die Benützung der Geräte auf dem nicht Spielplatz bezahlen wollen, werden entweder terrorisiert oder ver-prügelt.
Das sind nur so einige Vorfälle des heurigen Jahres, welche sich in Österreich abspielten.
Würde man alle anführen wollen, könnte man damit ein Telefonbuch füllen. Durch die offen-
Was haben diese Leute großartiges für Österreich geleistet?
Aber auch sozialpolitisch tut sich so einiges. Laut AMS-Chef Buchinger, haben 70 Prozentder Antragssteller, der neu eingeführten Mindestsicherung (744,-Euro pro Monat), Migrat-
ionshintergrund.
Bedenkt man, dass Antragssteller mit Migrationshintergrund durchschnittlich 4 Kinder haben,
kommt mit den zusätzlichen Vergütungen wie Kinder- und Familienbeihilfe, Befreiung von Rezept-, Fernseh- und Telefongrundgebühr, sowie der Mietzinsbeihilfe, eine stattliche Sum- me zusammen. Diesen monatlichen Betrag für Nichtstun, könnte der Antragssteller nie im Le- ben verdienen.Dafür erstaunliche Einsparungen
Anderseits werden die Bereiche Bildung und Krankenwesen kaputtgespart und massiv be-
schnitten. Aber auch jene Personen welche diese Republik aufgebaut haben, trifft die unge-
rechte soziale Umverteilung. Ein nicht unerheblicher Teil der Pensionisten muss in kalten
Wohnungen verharren, da sie sich die Heizkosten nicht mehr leisten können.
Gemeindewohnungen für Alle
Während Wiener(innen) im Durchschnitt 5 Jahre auf Zuweisung einer Gemeindewohnung
warten müssen, forderte die frischgebackene Wiener-Vizebügermeisterin Maria Vassilakou
allen Ernstes, eine fristenlose und sofortige Vergabe dieser Sozialwohnungen für Asylanten
und Zuwanderer.
Die Liste der erstaunlich sozialen Umverteilungen ist ellenlang und würde den Rahmen die-
ser Webseite sprengen. Aber auch unsere Kleinsten kommen nicht zu kurz. Es gibt schon Kindertagesstätten, welche auf die Kultur und Tradition von Österreich pfeifen und zum Bei- spiel ein Nikolausverbot erlassen, da der überwiegende Teil der Kinder moslemischen Glaubens ist.Wer kritisiert, ist ein Nazi
Betrachtet man nun all diese Vorgänge welche sich in unserem Lande abspielen, kann mansich nur wundern, dass diese von Frau und Herrn Österreicher so kommentarlos hingenom- men werden. Und wagt es doch einmal jemand zu reklamieren, wird dieser sofort zum Aus- länderhasser und Nazi abgestempelt.
Auch politischen Gruppierungen welche diese Zustände kritisieren, werden sofort als Nazi-
oder Rechtsparteien stigmatisiert. Dafür werden von den Linken Gutmenschen, Österreich-
Beschimpfungen für gut geheissen.
Österreichbeschimpfungen in Mode
Ein gutes Beispiel dafür waren die unqualifzierten Äusserungen des türkischen Botschaftersüber die Österreicher(innen). Die Gallionsfigur der Grünen, Alexander Van der Bellen, fand
die Beleidigungen und Diffamierungen von Kadri Ecved Tezcan, tatsächlich erfrischend.
Wie sieht es nun in der Realität aus? Die Österreicher(innen) sind mit Sicherheit nicht aus-
länderfeindlich und hegen auch keinen Fremdenhass. Berechtigte Kritik an Misständen muss erlaubt sein. Uns wundert es ohnehin, dass die heimische Bevölkerung derartige Zu- stände so ruhig hinnimmt.Über den Tellerrand hinausblicken
Denn eines vergessen die Linken Gutmenschen. In Ländern wie der Türkei, Rumänien, Bul-garien, Tschetschenien, Nigeria etc., würde kriminelles Verhalten von Ausländern nicht so seelenruhig hingenommen werden, sondern hätte schwerwiegende strafrechtliche Folgen. Wobei die Haftanstalten in diesen Ländern etwas anders aussehen, als im gemütlichen Österreich. Auch würde in diesen Staaten eine Bevorzugung von Zuwanderern gegenüber der heimischen Bevölkerung einen Volksaufstand auslösen.
Daher sei den Linken Gutmenschen und anderen Organistionen welche der heimischen Be-
völkerung Ausländerfeindlichkeit attestieren gesagt, blicken Sie einmal über den Tellerrand
*****
2010-11-27Alev Korun liest ERSTAUNLICH
Wir deckten auf
ERSTAUNLICH war das einzige Internet-Medium, welches sich mit der Person der Frau
Mag. Alev Korun und ihrem unterstützenden Ausflug auf eine Webseite beschäftigte, deren
Betreiber es sich zur Aufgabe machte, antisemitische und ausländerfeindliche Hetz-Paro-
len zu propagieren.
Unser gestriger Beitrag „Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?“ wirbelte in
der politischen Szene Österreichs dementsprechend Staub auf. Bei der Grünen Sprecherin
für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun, dürfte ein plötzlicher Gesinnungswandel eingetreten sein, denn auf APA-OTS
erschien heute folgende Presseaussendung.
Screen: APA-OTS

Übereilige Entfernung
Mittlerweile ist dass Konterfei der Grün-Politikerin Mag. Alev Korun, samt ihren Videos von
der betreffenden Webseite „www.yabanci.at“ verschwunden. Dieser Vorgang ist derart
rasch über die Bühne gegangen, sodass wir daraus den Schluss ziehen, dass Korun oder
ihr politisches Umfeld, zumindest einen gewissen Einfluss auf den Betreiber dieser Web-seite haben muss.
Zu dieser Erkenntnis kommen wir auch deshalb, da uns ist kein Fall bekannt, dass ein Web-
seiten-Betreiber einen Beitrag an einem Samstag-Vormittag entfernt. In diesem Fall dürfte es offenbar eine freundschaftliche Intervention gegeben haben, denn es ist mehr als unan- genehm, wenn die Grüne Menschenrechts-Sprecherin zwei Tage vor einer wichtigen Wahl, auf einer derartigen Webseite auftritt.Weiß Korun nun, wo Israel liegt?
Nun ist es zumindest erfreulich, dass Alev Korun sich davon distanziert, dass Israel nicht
irgendwo zwischen Ausschwitz und Mauthausen liegt und die Österreicher vor Türken
keine Angst zu brauchen haben, weil sie keine Juden sind.
Auch scheint der Grünpolitikerin klar geworden zu sein, dass nicht alle Tschetschenen
Berufsverbrecher sind und sich nicht alle Bulgaren und Rumänen vom Müll der Strasse
Gesellschaftlicher und politischer Schaden
Allerdings sind wir der Meinung, dass die plötzliche Distanzierung von den betreffendenInhalten der Hass-Webseite „www.yabanci.at“, die Grüne Politikerin keineswegs aus der
politischen Verantwortung entlässt. Mit ihrem unterstützenden Auftritt auf dieser Web- seite, hat sie nicht nur ihrer eigenen Partei geschadet, sondern auch dass Verhältnis der Österreicher mit den Türken in ein eigenartiges Licht gerückt.
Wir glauben nicht, dass die vielen anständigen Türken und Türkinnen welche in Öster-
reich leben und einen geregelten Lebensunterhalt bestreiten, sich mit den Inhalten die- ser Hass-Webseite identifizeren. Auch glauben wir nicht, dass die überwiegenden Mehr- zahl der österreichischen Bevölkerung, die antisemitischen und ausländerfeindlichen Hassparolen, welche auf dieser Websseite propagiert wurden für gut findet.Mag. Alev Korun ist rücktrittsreif
Wir sind auch der Meinung, dass sich Frau Mag. Alev Korun durch ihren Auftritt und ihrerPräsenz auf besagter Hass-Webseite, als demokratische Politikerin selbst disqualifiziert
hat und deshalb ihre Ämter niederlegen sollte.
Wir sind gespannt, ob die sonst so klage- und anzeigefreudigen Grünen, auch in diesem
Fall eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft verfassen werden. Bei den
betreffenden Text-Passagen der Webseite „www.yabanci.at“, ist ganz augenscheinlich
*****
2010-10-09Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?
Wir haben uns geirrt
Von den Grünen dachten wir bislang, dass diese zwar eine realitätsfremde Truppe sind,allerdings zu den sogenannten „Gutmenschen“ zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.
Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.
Quelle aller folgenden Screens: „www.yabanci.at“

Grüne auf der rechten Überholspur?
Grund für die ausländerfeindlichen und antisemitschen Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch Neonazis ein Scheibchen abschneiden
könnten.


<<

Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.
Berufsverbrecher und Müllfresser
Aber nicht nur Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor- ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in einen Topf zu werfen?

Auch über Menschen aus Ländern, die bis vor noch gar nicht langer Zeit unter Diktaturen standen und sich mühselig empor arbeiten, wird in übelster Weise hergezogen. Bulgaren und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.
Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet. Vom gesamten Beitrag eine Bildschirmkopie anzufertigen, würde den Rahmen
Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen
Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augengeöffnet hat. Wir waren doch tatsächlich bis heute der Meinung, dass es bei den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.
*****
2010-10-08Blutiges Wochenende
In Linz beginnt’s
Migranten bescherten den Städten Mauthausen und Linz ein blutiges Wochenende. Nein,
es waren keine Verkehrsunfälle, falls Sie dies nun vermutet haben. Acht Funkstreifen, fünf
Rettungsteams sowie der ÖAMTC-Hubschrauber waren erforderlich, die Ergebnisse eines
blutigen Bandenkrieges zwischen Türken und Tschetschenen zu beseitigen.
Ganz wie in ihrer Heimat bekämpften sich die Neo-Österreicher in spe, mit Eisenstangen,
Messern und Baseballschlägern. Sogar Autos wurden als Waffe eingesetzt, um gegner- ische „Krieger“ niederzumachen. An der Multikulti-Disskusion waren rund achtzig Per- sonen mit Migrationshintergrund beteiligt.Die Pensions-Einzahler von morgen?
Wäre es nicht sinnvoller gewesen den ÖAMTC-Hubschrauber in der Garage stehen zu
lassen und stattdessen ein Passagierflugzeug zu chartern, um die 80 Personen in ihre
Heimatländer zu verfrachten? Möglicherweise wurde aber auch von der Wiener SPÖ in-
terveniert und ersucht diese Leute nach Wien zu überstellen, da es hier noch an multi-
kultureller Bereicherung fehlt.
Dieser Vorfall ist ein klares Beispiel einer verfehlten Einwanderungspolitik, die uns teuer
zu stehen kommt und deren tatsächlicher Preis noch gar nicht abzuschätzen ist. Wer glaubt dass diese Leute sich jemals integrieren werden und die Pensions-Einzahler von morgen sind, irrt gewaltig.In Wien ging’s weiter
Was für Oberösterreich gut ist, muß für Wien erst recht sein. In der Nacht von Samstag auf
Sonntag, lieferten sich etwa 10 Rumänen am Gürtel in Wien-Alsergrund, ein wildes Feuer-
gefecht. Ja, die Rumänen sind schon etwas fortschrittlicher und bedienen sich der Schuss-
waffe um Differenzen zu klären. Ein Baseballschläger hinterlässt ja auch keinen so bleib-
enden Eindruck wie ein Projektil. Zwei rumänische Männer wurden mit lebensgefährlichen
Schussverletzungen ins AKH eingeliefert.
Am Gürtel tobt ein Machtkampf
Was die Ursache der Gürtelschiesserei gewesen ist, kann sich jeder logisch denkende
Mensch selbst ausrechnen. Nachdem sich die Österreicher von der sündigen Meile zurück-
gezogen haben, nahmen die Jugoslawen am Gürtel das Heft in die Hand. Diese wurden
mittlerweile aus dem Verkehr gezogen und sitzen im Grauen Haus ein.
Das entstandene Vakum versuchen nun rivalisierende Rumänenbanden auszufüllen. Dass
diese in ihrer Vorgangsweise nicht gerade zimperlich sind, beweisen Vorfälle wie das An- zünden einer Prostituierten, nachdem sich diese geweigert hatte Schutzgeld zu bezahlen. Am Wiener Gürtel herrschen zur Zeit Zustände wie in den 60er-Jahren.Diese Vorfälle werden Grüne und Rote Gutmenschen nun als bedauerliche Einzelfälle
werten. Leider übersehen diese Herrschaften, dass diese Einzelfälle, wenn auch in nicht so spektakulärer Form, tagtäglich stattfinden. Seit der Öffnung der Ostgrenzen strömt Ge- sindel ungehindert nach Österreich, um hier ihren rechtswidrigen Taten nachgehen zu können.Rumäne ist nicht gleich Rumäne
Die Rechnung der Politiker, dass sich diese „Zuwanderer“ bei uns integrieren und wert-
volle Mitglieder der Gesellschaft werden, wird leider nicht aufgehen. Nicht umsonst hat ein
Nicolae Ceausescu während seiner diktatorischen Herrschaft zahlreiche Arbeitshäuser
unterhalten. Diese Einrichtungen hatte Zeitgenossen wie jene, welche zur Zeit bei uns ihr
Unwesen treiben auf andere Gedanken gebracht.
Es gibt bei uns sehr viele anständige Rumänen die schon vor der „Ostgrenzen-Öffnung“
nach Österreich emigriert sind, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern. Diese Per- sonen sind gesetzestreu und haben sich voll integriert. Auch deren Meinung ist es, die Grenze nach Rumänien wieder dicht zu machen um das Zuströmen von derartigen Ge- sindel zu unterbinden, welche Rumänien und ihre Bürger in Verruf bringen.*****
2010-09-12Serie von Raubüberfällen
Polizei sucht Täter
Am 26.12.2009, um 02:48 Uhr beraubten zwei voll maskierte und mit Pistolen bewaffnete
unbekannte Täter die BP-Tankstelle 1100 Wien Ludwig von Höhnel Gasse 11.
Am 27.12.2009, um 20:58 Uhr beraubten ebenfalls zwei unbekannte Täter bewaffnet mit
einer silberfarbenen Pistole und Sturmhaube maskiert die OMV Tankstelle in 1100 Wien,
Favoriten, Laaer-Berg-G. 240.
Am 27.12.2009, 22:50 Uhr, überfielen zwei männliche, maskierte Täter die ESSO Tankstelle
in 1100 Wien, Favoriten, Raxstraße 38 und raubten Bargeld aus der Kasse, Zigaretten,
Brieflose sowie die Brieftaschen der Tankwarte.
Tags darauf versuchte ein Pärchen, die Rubbellose in einer Trafik in Favoriten einzulösen.
Dabei wurde es gefilmt. Selbiges widerfuhr auch einem anderen Pärchen, das die Beute in
einer Trafik in Neubau einzulösen versuchte.
Aufgrund der Videoauswertung der überfallenen Tankstellen, des gleichen Tatablaufes und
der immer gleichen Personsbeschreibungen, muss davon ausgegangen werden, dass es
sich bei den Raubüberfällen um dieselben Täter handelt.
2 männliche Täter, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß, schlank, bekleidet mit Jeans- hose und Kapuzensweater – einmal auffällig KAPPA – Logo im Brustbereich -, schwarze Mas- kierung – Unterziehhaube mit Sehschlitzen – bewaffnet mit Pistole, einmal silberfärbig, ein- mal schwarz. Bei den Tathandlungen führte ein Täter eine schwarze Pistole mit seiner linken Hand und der andere eine silberfärbige Pistole mit seiner rechten Hand. Die Echtheit ist bis dato nicht be- kannt. Beide Täter sprechen Deutsch mit ausländischem Akzent.
Aufgrund polizeilicher Ermittlungen dürften die Täter auch für mehrere Überfälle auf Trafiken
im 4., 5., 7., 10. und 11. Wiener Gemeindebezirk in Frage kommen.
Die Wirtschaftskammer Wien (Fachguppe Tankstellen und Landesgremium Wien Tabak-
trafiken) hat eine Belohnung für Hinweise, die zur Festnahme des oder der Täter führen, in
der Höhe von € 3.000,- ausgesetzt.
Allfällige Hinweise werden vertraulich beim Journaldienst des LKA Wien, Außenstelle Süd, Tel.Nummer 313-10 Kl. 57800 entgegengenommen. Der Ordnung halber halten wir fest, dass die auf den Bildern abgebildeten Personen der- zeit als Auskunftspersonen eingestuft sind. *****
2010-01-13
Wenn Rechtsbrecher das Gesetz vertreten
Alles nach dem Gesetz?
Vorige Woche noch, hatte eine kleinformatige Familienzeitung das vorläufige Gutachten
des Schießsachverständigen im Kremser Schusswaffengebrauch angezweifelt.
Auch der Anwalt des betroffenen Polizeibeamten äußerte sich in dem Familienblatt mit
den vielen Sexanzeigen dahingehend, dass der Polizist gesetzmäßig gehandelt hätte.
Wirklich Notwehr?
Wir haben bereits nach dem traurigen Vorfall in einem „Beitrag“ Zweifel gehegt, ob in
diesem Fall wirklich eine Notwehrsituation vorlag. Auch haben wir den Verdacht gehegt,
dass die Schüsse gezielt abgegeben wurden.
Gutachten liegt vor
Nun liegt ein detailliertes Gutachten auf dem Tisch, in dem der Schießsachverständige
zur Ansicht kommt, dass der 14-Jährige Junge von einem dunklen Bereich des Super-
markts in den hellen Verkaufsraum geflüchtet sein muss.
Dem Jugendlichen wurde aus einer Entfernung von zirka zwei Metern in den Rücken geschossen. Diese Tatsachen bestärken uns in unserer Meinung, dass keine Notwehr- situation vorlag.
Überfordert?
Eine Anklage gegen den Beamten wird jedenfalls immer wahrscheinlicher und der Anwalt des Polizisten hüllt sich nun in Schweigen. Ob es tatsächlich zu einer Anklage kommt, wird letztlich der Staatsanwalt entscheiden.Warum der Polizeibeamte auf den Jungen geschossen hatte, wird wahrscheinlich nur er selbst wissen. Vielleicht war er mit der Situation am Tatort einfach überfordert. Auf jeden Fall, hat er die Folgen seines Handelns zu tragen.
Verfolgungsjagd mit traurigem Ende
In dieser Woche ereignete sich ein Vorfall, bei der eine rumänische Einbrecherbande am
Tatort überrascht wurde und mit einem Klein-Lkw flüchtete. Die Verfolgungsjagd ging vom
16.Bezirk über den Gürtel und endete mit einem schweren Unfall am Matzleinsdorferplatz,
bei dem unschuldige Menschen verletzt wurden.
Polizisten handelten verwantwortungsvoll
Nun behaupten realitätsfremde Fanatiker, dass die verfolgenden Polizisten vermutlich
wegen des Kremser Vorfalls nicht geschossen hätten und es daher zu diesem Unfall kam.
Diese Behauptung ist natürlich absurd, denn jene Beamten werden sicher andere Gründe
gehabt haben.
Vermutlich konnten die Beamten nicht von der Schusswaffe Gebrauch machen, da sie möglicherweise andere Personen gefährdet hätten. Bei einer Verfolgungsjagd mit hohem Tempo, ist das durchaus nachvollziehbar.
Auf jeden Fall, haben sich die Beamten verantwortungsvoll verhalten. Das es dann zu diesem Unfall kam, war Schicksal und kann nicht den Polizisten angelastet werden.
Was bringt die Polizei in Verruf?
Unsere Polizei ist nicht der schießwütige Haufen, wie ihn manche Gutmenschen darstellen.
Der Junge in Krems wurde nicht von der Polizei erschossen, sondern nur von diesen einem
Beamten.
Was unsere Polizei in Verruf bringt und die Gutmenschen aufjaulen lässt, sind die erstaun- lich milden Gerichtsurteile, die über einzelne Beamte verhängt werden, wenn diese mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.
Zweierlei Maß
Es ist nicht nachvollziehbar warum ein Polizeibeamter der das Recht gebrochen hat, mit einer
wesentlich milderen Strafe davonkommt, als ein Schlossergeselle der die selbe Tat begangen
hat. Da der Mensch zum Globalisieren neigt, kommt aus diesem Grund ein ganzer Berufs-
stand ungerechtfertigt in Verruf.
Rechtsbrecher vertritt das Recht
Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass rechtskräftig verurteilte Polizeibeamte weiterhin
Exekutivdienst versehen. Mit welchem Recht will so ein Beamter darauf achten, dass Otto
Normalverbraucher die Gesetze einhält.
Wahrscheinlich wird es auch im Kremser Fall zu einem erstaunlich milden Urteil kommen und jener Beamte wird weiterhin bewaffnet für Recht und Ordnung sorgen. Hätte ein Nachtwächter in jener Nacht diesen Jungen erschossen, wäre er mit Sicherheit seinen Job los und müsste mit einer strengen Bestrafung rechnen.
Stauni 2009-10-14
Die Pravda lebt
Die Pravda der WHK
Die Wirtschaftskammer Wien erheitert schon wieder mit ihrem Jubelblatt „WIENER
WIRTSCHAFT“, die Gemüter der Gewerbetreibenden.
Während die Präsidentin Frau Jank auf der Titelseite rechts oben, den geneigten Leser
freundlich anlächelt, sind im Blattinneren die Autoren mit ihren Beiträgen von der wirt-
schaftlichen Realität weit entfernt.
Müssen sie auch, den sonst könnte die berechtigte Frage auftauchen warum man eigentlich
die Kammerumlage bezahlt.
Umlage wofür ?
Eine Antwort darauf hätten wir schon, denn wie könnte sonst Herr Leitl in der Welt herum-
reisen und mit seiner Reisefreudigkeit dem verstorbenen Papst Johannes Paul II., der als
eiliger Vater in die Geschichte eingegangen ist, Konkurrenz machen.
Auch müssen die vielen bunten Werbeaussendungen welche die WHK in großer Anzahl an
ihre Zwangsmitglieder aussendet finanziert werden. Allerdings hat dies auch seine gute Seite,
den die Altpapierindustrie will ja schließlich auch leben.
Auch dürften es die Autoren verabsäumt haben, ab Seite 26 im Jubelblättchen der Kammer
nachgelesen zu haben. Denn ab dort beginnen massenhaft die Konkurse und das wiederum
würde die Beiträge widerlegen.
Wir werden endeckt
Mit der Titelschlagzeile und dem folgenden Bericht in der Ausgabe Nr. 16 / 17.April 2009
hat sich die Wirtschaftskammer selbst übertroffen.
Die Pravda lebt in der „WIENER WIRTSCHAFT“Das Osteuropa Wien entdeckt hat, haben betroffene Mitbürger bereits am eigenen Körper oder Sachgut leidvoll erfahren müssen. Allerdings hatten diese Begegnungen mit dem Tourismus nicht wirklich etwas zu tun.
Schon der Opa wollte nach Wien
Wenn man nun dem Bericht folgt, ist Ana aus Bukarest von Wien hellauf begeistert, weil ihr
Großvater immer schon von unserer Bundeshauptstadt geschwärmt hat. Also hat sie lange
und fleißig gespart um mit ihrem Mann Ion endlich nach Wien reisen zu können.
Eine Reise nach Paris oder London hätte die beiden doch etwas abgeschreckt, so steht es
auf Seite 5 des Märchens. Auch wird auf Seite 6 bestätigt, dass das Wunschziel Nummer 1
vieler Rumänen unser schönes Wien ist.
Nobeljuweliere im Aufwind
Auf der selben Seite ist weiters angeführt, dass sich viele Rumänen unter den Kunden eines
Innenstadt Nobel-Juweliers befänden. Mit der Verständigung gäbe es kein Problem, den
man unterhalte sich in Englisch oder behilft sich mit Händen und Füssen.
Na ja, das Wort „Smith & Wesson“ versteht ohnehin fast jeder und wenn nicht, kann man
mit Händen und Füssen nachhelfen.
Wenn jemand wissen will wo die rumänischen Touristen nächtigen, so braucht er nur täglich
in diversen Tageszeitungen nachlesen. Sie übernachten fast alle im „Grande Hotel“ Landes-
gericht 1, im 8. Wiener Gemeindebezirk.
Die Realität
Da wir selbst mehrere Firmenbeteiligungen besitzen, bei denen wir auch rumänische Geschäfts-
partner haben, wissen wir von was wir sprechen bzw. schreiben. Wir haben ihnen den Artikel
gezeigt und diese waren darüber sehr erstaunt, welche Fehlinformation in einer Kammer-
zeitung zum Besten gegeben wird.In Wien gibt es drei Gruppen von Rumänen. Diejenigen die vor zirka 10 – 20 Jahre nach Wien gekommen sind. Dieser Personenkreis befindet sich meist schon in gehobener Stellung oder ist selbständig tätig. Dann gibt es noch die nicht kleine Anzahl von Personen die Hilfsarbeiten verrichten und nicht zu vergessen, jene die der Prostitution nachgehen. Diese Personen sind vom EU-Anschluss Rumäniens, bis zirka 10 Jahre zurückgerechnet in die Bundeshauptstadt gekommen. Zu guter letzt sind da noch die „Kriminaltouristen“, welche im Jubelblatt der WHK als die Touristen Ana und Ion verkauft werden. Liebe Wiener Handelskammer, diese Ana und diesen Ion gibt es nicht. Wenn die Gebrüder Grimm diesen Beitrag aus Ihrer Zeitung lesen könnten, würden sie vor Neid erblassen. Stauni 2009-04-24