HAKA ist ein Österreichisches Familienunternehmen in dritter Generation und produziert seit über 90 Jahren Küchen und Möbel nach Maß in Tischlerqualität. HAKA-Küchen sind für ihre hohe Qualität bekannt, was durch verschiedene Gütesiegel und Zertifikate wie das Goldene M, Möbel Made in Germany und die PEFC-Zertifizierung für nachhaltige Forstwirtschaft bestätigt wird.
Aber das nützt alles nichts, wenn durch eine fatale Wirtschaftspolitik florierende Unternehmen in den Ruin getrieben werden. Ob es die völlig unnötigen und geschäftsschädigenden Lockdowns während der Corona-Zeit waren oder die ebenfalls unnötigen Sanktionen gegen Russland, welche der Alpenrepublik exorbitante Energiepreise bescherten. All diese nicht notwendigen Maßnahmen hatten zur Folge, dass in Österreich ein Firmensterben eingesetzt hat und ein Ende ist noch nicht abzusehen.
Jedenfalls hat die HAKA-Küchen GmbH heute, Montag dem 18.08.2025, Insolvenz angemeldet. Insgesamt 158 Arbeitnehmer könnten an den Standorten Traun, Wien und Mondsee betroffen sein. Die Löhne und Gehälter für Juli wurden nicht mehr ausbezahlt, so eine Meldung der Arbeiterkammer Oberösterreich. Diese sagt auch allen Arbeitnehmern beim Anmelden und Durchsetzen von Ansprüchen volle Unterstützung zu.
„Wir werden aktiv mit der Firma Kontakt aufnehmen und eine Betriebsversammlung organisieren. Diese wird entweder im Unternehmen selbst oder in einer Bezirksstelle der Arbeiterkammer stattfinden“, kündigt AK-Präsident Andreas Stangl an und appelliert an die Betroffenen, ihrer Arbeitspflicht nachzukommen und keine unüberlegten Handlungen zu setzen.
Wie sollen Kunden reagieren?
Laut einem Informationsschreiben des Unternehmens an die Kunden, sollten keine Nachteile entstehen und Lieferungen termingerecht und vereinbarungsgemäß erfolgen. Bestehende Verträge bleiben aufrecht. Kunden haben kein Recht zur Vertragsauflösung. Vom Gericht wird ein Insolvenzverwalter eingesetzt. Dieser entscheidet, ob und welche Verträge erfüllt werden oder welche nicht. Kunden müssen abwarten, wie sich der Insolvenzverwalter äußert. Tritt der Insolvenzverwalter in den Vertrag ein (d.h. die Ware wird geliefert), rät die AK, noch offene Zahlungen erst dann zu tätigen, wenn die Leistung mangelfrei erbracht wurde. Übernimmt der Insolvenzverwalter Verträge nicht, können Konsument:innen die Forderung im Insolvenzverfahren anmelden. Wollen Konsumenten noch bei der Firma einkaufen, empfiehlt die AK dazu, nur lagernde Produkte, die sofort ausgefolgt werden können, auszuwählen.
Gewährleistungsansprüche, die vor der Insolvenzeröffnung bestanden haben, wandeln sich in Geldansprüche um und die Kunden müssen diese als Insolvenzforderungen beim Gericht anmelden. Allerdings kann der Insolvenzverwalter auch hier entscheiden, dass die Mängel noch verbessert werden.
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SPÖ-Kanzler Kern will Österreich zum
„Weltausbildungsamt“ für Migranten machen
„Asylwerber sollen jetzt also auch von der sogenannten Ausbildungspflicht bis 18
erfasst werden. Österreich soll also nicht nur das ‚Weltsozialamt‘ bleiben, sondern
zusätzlich das ‚Weltausbildungsamt‘ für die neue Völkerwanderung werden. Das
ist also mit Kanzler Kerns ‚New Deal‘ gemeint, eine Abmachung zu Lasten der
Österreicher, die wortwörtlich auf deren Kosten geht, und zugunsten von
Migranten aus aller Herren Länder und natürlich zugunsten all der regierungs-
nahen Institutionen, die im Zuge der ‚Ausbildungspflicht bis 18‘ Kurse und
Schulungen anbieten“, kritisierte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl.
„Kern, Stöger, Schieder und Glawischnig sind sich offenbar schon einig, mit der
Ausbildungspflicht bis 18 Österreich als Zielland für Migranten noch attraktiver zu
machen und das Asyl noch mehr Richtung Einwanderungsrecht zu drehen. Denn
während der Ausbildungspflicht können Asylwerber, deren Bescheid negativ aus-
fällt, nicht einmal abgeschoben werden, sondern dürfen bleiben“, kritisierte Kickl,
der auch davon ausgeht, dass die ÖVP in dieser Frage wieder einmal umfallen
werde. „Vielleicht kommt Rot-Grün ja der ÖVP entgegen, indem, wie die SPÖ
bereits angedeutet hat, die Ausbildungspflicht für Asylwerber ein anderes Etikett
bekommt. Steuergeld hat aber kein Mascherl. Was bleibt, ist, dass die Öster-
reicher für die Qualifizierung von Migranten noch mehr zahlen müssen“, warnte
Kickl.
Der FPÖ-Sozialsprecher erneuerte auch seine generelle Kritik am Modell der Aus-
bildungspflicht bis 18: „Selbst wenn man Asylwerber als Zielgruppe nicht einbinden
würde: Die Ausbildungspflicht bis 18 ist der absolut untauglicher Versuch, die
durch Rot/Schwarz produzierte Misere im österreichischen Bildungswesen und die
falsche Arbeitsmarkt-und Wirtschaftspolitik zu verschleiern. Die ungezügelte Zu-
wanderung und ein Bildungssystem, das nicht darauf reagiert, haben als Ergebnis
Jugendliche, die nicht in der Lage sind, eine Lehre inklusive Berufsschule oder eine
andere weiterführende Schule zu besuchen. Das will man hier in einer weiteren
Reparaturschleife, die nicht funktionieren wird, ausgleichen. Im Resultat wird es
dann wieder eine Fülle von überbetrieblichen Lehrwerkstätten geben, die die
Auftragsbücher von Partei- und sozialpartnernahen Institutionen füllen – und das
mit sehr viel Steuergeld.“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-07-04
Wirtschaftsstandort Wien: Zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale und massives Abwandern von Betrieben
Der Umbau der Ottakringer Straße ist völlig missglückt. Die Wünsche der Bewohner, trotz
Bürgerbeteiligungsverfahren wurden überhaupt nicht beachtet. Jetzt, ein Jahr später, liegt
die Straße im Sterben. Die letzte Bankfiliale hat vor kurzem geschlossen. Viele Unternehmer
mussten mangels Kundschaft aufgeben, ja sogar eine türkische Bäckerei musste schließen.
Die mutwillige Vernichtung von 70 Parkplätzen, Verlegung von Straßenbahnhaltestellen,
gefährliche Radfahrstreifen und dergleichen mehr fordern ihren Tribut.
Seit Monaten versucht der Einkaufsstraßenverein Ottakringer Straße ein Gespräch mit dem
Bezirksvorsteher zu organisieren – bisher leider ohne Erfolg, denn Prokop fürchtet offenbar
die Kritik und geht auf Tauchstation. Vor einigen Monaten ließ er sich noch von seinem
Koalitionspartner feiern. Möglicherweise schämt er sich jetzt für rostige Pflanzentröge, zer-
fallene Sitzgelegenheiten sowie Radstreifen, die durch Haltestellen führen.
Von den neuen Querungsmöglichkeiten, wo Fußgänger um ihr Leben laufen müssen, gar
nicht zu sprechen. Eine dringende Umgestaltungen, die Förderung einer einkaufsstraßen-
gerechten Infrastruktur und die Schaffung von Parkplätzen müssten folgen – und zwar
rasch, bevor die Ottakringer Straße komplett tot ist.
Zudem droht die Abwanderung des Marmeladenherstellers und Ottakringer Traditionsbe-
triebs „Staud`s“. Dies ist ein weiteres Symptom für eine offenbar nicht vorhandene Wirt-
schaftspolitik nicht nur in Ottakring, sondern in ganz Wien. SPÖ und Grüne sind nicht
mehr als Zaungäste, die augenscheinlich in völliger Untätigkeit dabei zusehen, wie Wien
ein Unternehmen und einen Arbeitsplatz nach dem anderen verliert. Die kompletten
negativen Auswirkungen des missglückten Umbaus der Mariahilfer Straße werden eben-
falls nicht ausbleiben und der Schaden wird enorm sein.
Wer mit offenen Augen durch Wien geht wird feststellen, dass es zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale gibt. Künstlich geschaffene Probleme mit den Behörden, hohe Kosten,
Parkraumnot, etc., hatten in den letzten Jahren bereits die Abwanderung zahlreicher
Unternehmen und damit auch den Verlust unzähliger Arbeitsplätze zur Folge.
Wenn in Wien seitens der Politik nicht bald Initiativen ergriffen werden, die den Nieder-
gang des Wirtschaftsstandortes und den Verlust weiterer Arbeitsplätze verhindern,
schaut es für die Bundeshauptstadt recht finster aus.
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2014-07-30
Rot-grüne Politik gegen eigene Bürger beschert
Wien 13,4 Prozent Arbeitslosigkeit
Die Arbeitsmarktöffnung für Rumänen und Bulgaren wird Lage im Winter weiter dramatisch
verschärfen. Wirtschaftsexperten nennen es menschenverachtend „Substitution“ – heimische
Arbeiter und Angestellte oder gut integrierte Ausländer, die es durch Fleiß und Qualifikation
zu einem gewissen Einkommen gebracht haben, werden durch Billig-Arbeitskräfte aus den
neuen EU-Mitgliedsstaaten ersetzt, einheimische Firmen, welche unter dem extremen, haus-
gemachten Steuer- und Gebührenwucher leiden, von ausländischen Billig-Anbietern ausge-
stochen.
„Wir haben vor dieser Entwicklung gewarnt und werden Monat für Monat bestätigt“, erklärt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „im
September musste die Wiener Verlierer-Koalition, die ja für alle Fremden die Tore aufreißt,
bereits eine Arbeitslosenquote inklusive Schulungsteilnehmer von 13,4 Prozent ausweisen.
Das ist die höchste September-Quote seit vielen, vielen Jahren und die Tendenz ist weiter
stark steigend. Durch die Arbeitsmarktöffnung für Rumänen und Bulgaren ab 2014 kombi-
niert mit der Flaute am Bau im Winter, scheint sogar ein Überschreiten der 15 Prozent-Marke
wahrscheinlich.“
Es gelte, endlich eine vernünftige Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik einzuleiten. Gudenus:
„Rot-Grün verschenkt einerseits Geld, das wir nicht haben, ans Ausland, und lotst auf der
anderen Seite Fremde nach Wien, um bei uns in Jobs zu arbeiten, die bereits besetzt sind und
nur durch Verdrängung frei gemacht werden. Dafür werden arbeitsmarktwirksame Investitionen
zusammengestrichen und die ohnedies schon bis an die Grenzen belastete Wirtschaft immer
weiter und ungenierter zur Kasse gebeten. Dass das die Gemengelage ist, aus der laufend neue
Arbeitslosen-Rekorde entstehen, scheint der Verlierer-Koalition entweder egal zu sein, oder
sie zielt überhaupt darauf ab, um dann bei den Menschen, denen sie zuvor alles genommen
hat, als großer Almosenverteiler auftreten zu können.“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-03
Rotzfreche Formulierung von Wien-Energie
Wien-Energie verschickte im März an seine Kund(innen) die neuen Geschäftsbedingungen
und drohte im Brief, falls sie Einwände haben, Ende Juni 2012 Strom und Gas abzudrehen.
Es ist eine bodenlose Frechheit, wie den Strom- und Gaskunden die neuen Geschäftsbe-
dingungen „verkauft“ werden. Quasi mit einer Erpressung nämlich. So unter dem Motto:
„Wenn du nicht akzeptierst und Einspruch erhebst, endet der Liefervertrag.“
Eine private Firma würde so eine Formulierung nie wählen. Kundenfreundlichkeit schaut
nämlich anders aus. Auch die Punkte in den elend langen Geschäftsbedingungen sind für
Laien kaum zu verstehen. „Dafür müsste ich einen Rechtsanwalt engagieren“, sagt einer
der vielen Betroffenen, der dieses Kundenschreiben ebenfalls bekommen hat.
Warum es nicht möglich ist, Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen extra an-
zuführen oder sie fett herauszuheben, damit Kunden gleich wissen, worum es geht, bleibt
ein Rätsel.
Beschwerde-Flut bei E-Control-Schlichtungsstelle
Nachgefragt bei der staatlichen Kontrollbehörde E-Control, sagte deren Vorstand, Martin
Graf, dass derzeit bei der Schlichtungsstelle viel los sei. Aufgrund der Verunsicherung durch
das Schreiben würden sich täglich zahlreiche Konsumenten an die Schlichtungsstelle wen-
den und nähere Informationen zu den Allgemeinen Lieferbedingungen der Wien-Energie
verlangen.
Grund des Schreibens der Wien-Energie: Die Konsumenten hätten jetzt mehr Rechte, etwa
kürzere Kündigungsfristen. „Leider verunsichert der Brief die Kunden, weil es eine Textflut
ohne klare Übersicht der Änderungen gibt“, kritisiert Graf.
Die Arbeiterkammer (AK) fordert indessen, dass ein Musterschreiben zu neuen Geschäftsbe-
dingungen erstellt wird. Dieses sollte von einer unabhängigen Stelle verfasst werden, zum
Beispiel von der E-Control. Es soll eine verständliche Zusammenfassung und einen Vergleich
der euen Passagen mit den alten geben. „Durch das aktuelle Schreiben werden die Ver-
besserungen für Konsumenten leider vernebelt“, meint Silvia Angelo, Leiterin der AK Wien
Wirtschaftspolitik.
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2012-03-31
Traditionsunternehmen nimmt den Hut
Laut einer Presseaussendung gibt die Geschäftsführung von D. Swarovski & Co bekannt,
dass sie aus Gründen der Anpassung des Produktionsniveaus, den Mitarbeiterstand in
Wattens um 600 Stellen reduzieren wird.
Diese Entlassungen stellen einen Beitrag zur Sicherung des Standortes Wattens dar.
Ein österreichisches Traditionsunternehmen seit dem Jahr 1895
Eine schöne Umschreibung für die Tatsache, dass der Gewinn offensichtlich nicht mehr
stimmt. Jedoch ist es jedem Unternehmer selbst überlassen und auch sein gutes Recht,
solche marktwirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.
Laut Kronen Zeitung vom 28.03.2009 werden bei Swarovsky bis 2010, 1.100 Mitarbeiter
abgebaut und große Teile der Produktion nach China und Tschechien ausgelagert.
Made in China
Swarovsky bestätigt auch in der Presseaussendung die Unternehmensgründung in China,
betont aber ausdrücklich, dass dies mit dem Stellenabbau in Wattens, in keinerlei Zusammen-
hang steht. Dieser Aussage schenken wir keinen Glauben.
Wir greifen hier nicht das österreichische Traditionsunternehmen Swarovsky an, dass immerhin
seit 1895 besteht , sondern können die Situation und Gedankengänge der Unternehmens-
leitung nachvollziehen.
Man wird dort die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Österreich gründlich satt haben.
Wirtschaftspolitik
Einerseits holten Politiker multinationale Konzerne ins Land und hofierten diese bis zur
Peinlichkeit. Subventionen und Steuererleichterungen standen an der Tagesordnung.
Wenn diese dann den „Rahm“ von der Milch abgesahnt hatten, zogen sie weiter und
hinterliessen ein wirtschaftliches Chaos oder sitzen noch immer hier und geniessen
ihre Privilegien.
Auf der anderen Seite, mussten die „alten“ etablierten Unternehmen in Österreich
diesen Irrsinn finanzieren.
Sozialpolitik
Auch in der Sozialpolitik läuft einiges schief. Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass
Leute eine Unterstützung erhalten, wenn sie dieser wirklich bedürfen.
Nicht einzusehen ist jedoch, Gelder an Personen auszubezahlen, die offensichtlich nur
zu faul zum arbeiten sind und von denen gibt es jede Menge.
Anstatt hier eine vernüftige Regelung zu finden, hat man in der Politik Angst „Stimmvieh“
zu verlieren und „füttert“ dieses mit Unterstützungsgelder.
Das diese sich auch nicht verlaufen können, werden sie von einem aufgeblähten
Verwaltungsapparat betreut, der wiederum Kosten in beachtlicher Höhe verursacht.
Wer bekommt die Rechnung ?
Alle diese Aktionen müssen finanziert werden und zwar von Unternehmen der Industrie,
Handel und Dienstleister.
Das die Industrie hier unter einem besonderen Druck, gegenüber Billiganbietern aus Fern-
ost steht, ist kein Geheimnis.
Auf Grund einer ausgeklügelten Wirtschaftspolitik und einer hohen Arbeitsmoral der
Bevölkerung, ist man dort in der Lage die Produktionskosten niedrig zu halten und dadurch
den Gewinn zu steigern.
Es ist nun einmal Tatsache, dass Unternehmen auf Gewinn orientiert sind und sich an das
ökonomische Prinzip halten.
Wir sind der Meinung, dass man sich aus diesem Grund bei Swarovsky zu diesem Schritt
entschieden hat und können diesen auch verstehen.
Arm sind nur jene arbeitswilligen Leute, die jetzt in einer nicht gerade bevorzugten Wirt-
schaftsregion ihren Arbeitsplatz verlieren. Diese Personen sind dann „echte“ Arbeitslose.
Der Teufelskreis schliesst sich
Während die Industrie im Wettbewerb benachteiligt ist, ist sie in der Flexibilität eindeutig
im Vorteil.
Bevor man von einer destruktiven Wirtschafts- und Sozialpolitik in den Konkurs getrieben
wird, packt man einfach seine Sachen und zieht einen Standortwechsel durch.
Beim Handel und bei den Dienstleistern ist dies nicht möglich, da sie an ihren Standort
gebunden sind.
Sie werden die Zeche weiter bezahlen und vermutlich auch irgendwann aufgeben, sollte
sich in der Politik nicht rasch etwas grundlegendes ändern.
Stauni
2009-03-29
(Bitte beachten Sie den Einsendeschluss (31.03.2009) unseres prämierten Ideenwett-
bewerbes im Beitrag „Die Rathausfrau“ vom 21.03.2009)