WKO verschleudert Geld ihrer Zwangsmitglieder


Gewerbescheine und WKO-Mitgliedschaft für Bankräuber?

Auf  Seite 13  berichtete  heute  die  kunterbunte Postille ÖSTERREICH über den mutmaßlichen
Serienbankräuber Sasa M.   Dieser soll drei  Überfälle bei Knast-Freigängen verübt haben.  Viel
interessanter – allerdings  im  negativen  Sinne – erschien uns nachfolgendes ¼ seitiges Inserat,
welches unter dem Artikel stand.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 10.04.2014)
Abgesehen davon,  dass wir nicht erkennen können welchen Zweck diese entgeltliche Ein-
schaltung  der WKO hat,  ist es uns auch nicht klar, welche Zielgruppe damit angesprochen
werden soll.  Jedenfalls haben die WKO-Zwangsmitglieder,  wenn auch nicht freiwillig,  das
sinnlose Inserat  gesponsert.
Gibt  es  etwa  schon  Gewerbescheine  für  Banküberfälle und müssen Bankräuber jetzt auch
zwangsweise einen Obolus an die Wirtschaftskammer entrichten? Nun aber Scherz beiseite –
wer  bis  bislang  nur  vermutete,  dass  die  WKO  Geld  ihrer  Zwangsmitglieder beim Fenster
hinauswirft,  dem wird mit dem obig gezeigten Inserat nun der Beweis dafür geliefert.
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2014-04-10

Sachverhaltsdarstellung gegen Uwe Sailer


Uwe Sailer liefert schon wieder Schlagzeilen

Der  verhaltensauffällige  Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer, ist nun wieder in den Fokus
der Politik geraten. Diesmal könnte es für ihn eng werden.  Vom Linzer Stadtrat  D. Wimmer
wurde  nun  eine  Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Vorge-
setzten  des  Oberinspektors  übergebenen.   Bezüglich  dieser  sowie  Ereignisse  rund um
Sailer,  gab es nun eine Presseaussendung, welche wir nachfolgend wiedergeben:
Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses,
Missbrauch der Amtsgewalt und weitere Delikte
Am 31.03. habe ich auf die rechtlich bedenkliche Vorgangsweise des selbsternannten Groß-
meisters  der  Datenforensiker  Uwe  Sailer  hingewiesen,  der  die  Namen  von ihm offenbar
ungeliebten  Beamten in verächtlicher Weise öffentlich machte.   Er reagierte darauf in einem
seiner  Foren mit  hysterischen Beschimpfungen  und – und das weist auf die Berechtigungen
des  Verdachts  hin – mit nachträglichen  Korrekturen der  inkriminierten Textteile (alle belegt
und  gesichert)“,  stellt  Wiens  FPÖ-Gemeinderat   Mag. Wolfgang Jung  zur Entwicklung des
Falles  fest  und zitiert dazu auszugsweise aus der,  inzwischen vom Linzer Stadtrat Wimmer
an die StA LINZ und an die Vorgesetzten des Oberinspektors übergebenen Sachverhaltsdar-
stellung.
„.. Im  Zuge  eines  Zivilprozesses in Wien sind .. Polizeibeamte des Verfassungsschutzes als
Zeugen  nur mit Decknamen  („N10“, „N80“)  aufgetreten.   Ausdrücklich  wurden Journalisten
und  Zuhörer – unter  ihnen  auch der  Linzer  Polizist und „Datenforensiker“ Uwe Sailer – auf
den Schutz ihrer Namen und persönlichen Daten hingewiesen, weswegen ausschließlich die
genannten Decknamen verwendet wurden.
Besagter Uwe Sailer hat nach dieser Gerichtsverhandlung beide Namen unter Zuordnung des
jeweiligen  Decknamens  in  seinem  persönlichen Facebook-Profil im Internet einem großen
Personenkreis  kundgemacht  und  somit  die  ausdrücklich  geschützte  Identität  der beiden
Polizeibeamten vorsätzlich aufgedeckt.
Erst  als der Wiener Landtagsabgeordnete Mag. Wolfgang Jung Tage danach mit einer APA-
OTS-Aussendung  OTS0146… darauf  aufmerksam  machte,  bearbeitete  Uwe Sailer seinen
Beitrag und kürzte die Namen mit Anfangsbuchstaben ab.   Da es nur schwer vorstellbar ist,
dass es dem „Datenforensiker“ Uwe Sailer an Fachkenntnissen mangelt, hat er wohl vorsätz-
lich  ein  Schlupfloch  zum  Nachlesen der Namen gelassen:  Über die „Bearbeitet“-Funktion
(Beilage 4)  sind  sowohl  die  plötzliche Änderung des Beitrages nach der OTS-Aussendung
als auch die Aufdeckung der vertraulichen Namen weiterhin bis heute nachvollziehbar.
Es stellt sich die Frage,  wie Uwe Sailer die Namen der Beamten aus einem anderen Bundes-
land  überhaupt kennen konnte. Entweder hat er diese – was angesichts der Umstände nahe-
liegend  ist – aus  seiner  eigenen Tätigkeit  als  Polizist erfahren.   Dann  stellt  sich die Frage,
ob  das  gerichtlich strafbare Delikt der Verletzung des Amtsgeheimnisses erfüllt ist.  Andern-
falls  dürfte  zu klären sein,  wie  Uwe Sailer  trotz entsprechender Geheimhaltung überhaupt
(dann wohl widerrechtlich) die Identität der beiden Verfassungsschützer erfahren hat.

Jedenfalls  hat  Sailer  vorsätzlich entgegen der in diesem Fall ganz offenkundigen Absicht des
Verfassungsschutzes  zur  Geheimhaltung  der  Identität der beiden Polizeibeamten gehandelt.
Dadurch  gefährdet  er  einerseits  die  wichtige Arbeit des Verfassungsschutzes und möglicher-
weise  auch  die Betroffenen persönlich. .. Zudem schreibt er selbst noch im gleichen Atemzug,
wie  deutlich auf  die  Vertraulichkeit  der  Namen im Gerichtsverfahren hingewiesen wurde und
macht  sich  darüber lustig.   Da er wider besseren  Wissens einen Schaden für die Polizei, das
Bundesministerium  für  Inneres  und  somit  unsere  Republik  Österreich  insgesamt  in  Kauf
genommen  hat,  sind entsprechende  Konsequenzen im Interesse der öffentlichen Sicherheit
geboten…“
„Alle  diese Feststellungen sind gesichert und durch Zeugen belegbar.   Unabhängig von der
weiteren  Behandlung  durch  die  Staatsanwaltschaft   sind  Verfassungsschutz und auch die
Innenministerin  aufgefordert  Sofortmaßnahmen gegen diesen Bediensteten zu setzen.  Wir
behalten  uns  im  Übrigen  vor,  noch  weitere  Informationen zu Uwe Sailer,  seinen Arbeits-
methoden  und  seinem  sehr  eigenartigen  Freundeskreis an die Öffentlichkeit zu bringen“,
schließt Jung. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-10

FPÖ spendet für Maras Haartransplantation


Freiheitlicher Landtagsklub hilft 10 jährigem

Mädchen nach schwerem Schicksalsschlag

Fotograf: Franz M. Haas – Fotocredit: FPÖ-Wien
Eine  schwere  Krankheit  bei einem Kind bedeutet für Familien neben der unbegreiflichen
emotionalen Belastung auch häufig eine nicht unerheblich monetäre.   So auch im Fall der
10jährigen  Mara,  die  einen  besonders  aggressiven   Gehirntumor  glücklicherweise  gut
überstanden hat.
Allerdings  braucht  das  lebensfrohe  Mädchen  zwei Haartransplantationen,  die sich die
Familie nicht leisten kann.   Der Geschäftsführer Andréi Krainer der „Kinder- und Jugend-
förderung“  setzt  sich  mit  allen  Kräften  dafür  ein,  Mara zu einem normalen Leben zu
verhelfen.
„Es  ist  mir  persönlich ein Anliegen, Österreichern zu helfen, die einen schweren Schicksals-
schlag erlitten haben. Der kleinen Mara wünsche ich auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich
Gute“,  sagt  der  freiheitliche  Klubobmann  im Wiener Gemeinderat,  Mag. Johann Gudenus.
Der  freiheitliche Rathausklub freut sich,  der kleinen Mara und ihren Eltern mit einer Spende
von  1.500,-  Euro  ein wenig auf ihrem Weg zurück zur Normalität unter die Arme greifen zu
können.
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2014-04-09

Plumpe Hetze gegen die FPÖ


Darabos: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische

Aussagen gehören bei den Blauen zum guten Ton“

Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ Wendehals-Verteidigungsminister
bestätigt  unsere  Aussage  im  gestrigen  Beitrag „FPÖ-Funktionäre  sollten nicht mit ……“
So  meint  Norbert  Darabos  heute unter anderem wie folgt: „Die Strache-FPÖ bleibt auch
weiterhin dort,  wo sie sich am wohlsten fühlt – im rechtsextremen Eck.“
Darabos  vertritt  auch  wortwörtlich  die  Meinung,  dass  Strache  und  seine  rechten  Recken
immer das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen. „Die, die hetzen – gegen Zuwanderer,
Menschen anderer Hautfarbe oder Minderheiten -, stellen sich selbst als Opfer von Menschen-
hatz dar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.
Auch gäbe es von Strache keine glaubhaften Worte der Kritik an den rassistischen Beschimpf-
ungen  sowie  der  Verharmlosung  des  NS-Terrorregimes durch Mölzer,  zudem verteidigt der
FPÖ-Chef  rassistische  und  beleidigende  Bezeichnungen wie Neger und Zigeuner, resümiert
Darabos,  der  seine Wortspende wie folgt abschließt:  „Ob mit oder ohne Mölzer:  Rassistische
Aussagen gehören in der Strache-FPÖ auch in Zukunft zum guten Ton“.
Angesichts  der heutigen  Aussagen  von Norbert Darabos stellt sich für uns die berechtigte
Frage,  warum  die FPÖ in der Causa Mölzer  einen Kniefall vor der linken Jagdgesellschaft
machte.   Was  der  glücklose Ex-Verteidigungsminister der SPÖ heute vom Stapel ließ war
keine  konstruktive Kritik,  sondern plumpe Hetze gegen den politischen Widersacher FPÖ.
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2014-04-09

FPÖ-Funktionäre sollten nicht mit dem rechten Auge zwinkern


Der linken Jagdgesellschaft muss eigentlich Respekt gezollt werden

Die Aussagen von Andreas Mölzer wie beispielsweise „Neger-Konglomerat“ mögen in manchen
Ohren  nicht  politisch  korrekt  geklungen  haben,  waren  aber   strafrechtlich  nicht  einmal  an-
nähernd relevant.   Der FPÖ-Politiker hat lediglich von seinem Recht der freien Meinungsäußer-
ung Gebrauch gemacht.
Normalerweise  sollte  hierzulande  jedermann seine Meinung frei äußern können,  allerdings
dürfte  dies  in  der  Alpenrepublik mit einer Einschränkung verbunden sein.   Derjenige kann
dies  nur  tun,  wenn er mit den Konsequenzen leben kann.   Es schaut ganz danach aus, als
gestatte  das System die freie Meinungsäußerung nur dann,  solange sie im vom System vor-
gegebenen und im politisch links orientierten Rahmen stattfindet.
Und  jetzt  werden  auch  wir politisch unkorrekt.   Eine derartige Vorgehensweise erinnert uns
nämlich  an  totalitäre  Systeme  wie  sie  in  der  DDR,  UdSSR,  China,  Nordkorea  zu finden
waren bzw.  noch immer zu finden sind.   Die EU entwickelt sich langsam aber sicher in diese
Richtung. Ein sehr interessanter Beitrag darüber, wurde bereits in den „Deutschen Wirtschafts
Nachrichten“ verfasst.
Screen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Jedenfalls gelingt es in jüngster Zeit der linken Jagdgesellschaft immer wieder,  Politiker aus
den Reihen der FPÖ herauszuschießen.   Ob es nun ein Martin Graf war,  der angeblich eine
alte  Oma  abgezockt  haben soll, oder ein Andreas Mölzer,  dem Rassismus unterstellt wird.
Anstatt  hier  eine  Linie  wie die Linke durchzuziehen,  die sich wie nasser Hund abschüttelt,
wenn einer der ihrigen Gewalt verherrlicht, andere Personen verleumdet udgl.  mehr,  glaubt
man in der FPÖ jedes mal ein Bauernopfer bringen zu müssen.
Wie  wird  es  weitergehen?    Beispielsweise  stehen   Harald  Vilimsky  und   Johann  Gudenus
schon  einige  Zeit im Visier der Linken.   Selbsternannte linke Sprachpolizisten, die jedes Wort
auf die Waagschale legen, warten nur noch darauf  diese beiden FPÖ-Politiker „abzuschießen“.
Wenn  ihnen  das  gelingt,  was  in  der  gegenwärtigen  Situation nicht auszuschließen ist, wird
dann H.C. Strache der Nächste sein.
Nach  einer  heutigen  Aussage  des  glücklosen  Ex-Verteidigungsminister  der  SPÖ,  Norbert
Darabos,  könnte  man  darauf schließen.   Dieser  meint  nämlich wörtlich:  „Dass Strache sich
selbst  mit dem Rückzug Mölzers von der EU-Liste so wahnsinnig schwertut,  zeigt,  wie durch-
drungen die FPÖ von menschenverachtenden Ideologien ist. Diese Partei ist eine Schande für
unser Land. Strache und Mölzer fügen Österreich massiven Schaden zu.“
Vielleicht  sollten  die  Granden  der  FPÖ  einen  Blick ins soziale Netzwerk Facebook werfen.
Dies ist nämlich ein recht guter Stimmungsbarometer das anzeigt, wie es bereits an der Basis
rumort.   In Zukunft wird wohl schon jeder kleine  FPÖ-Funktionär aufpassen müssen,  dass er
nicht mit dem rechten Auge zwinkert, wenn ihm ein Staubkorn hineingeraten ist.
Mit  ihrer  derzeitigen Gangart wird die FPÖ,  die sich zurzeit noch im Aufwind befindet, keine
Wahlen  gewinnen.   Eigentlich  muss man der linken Jagdgesellschaft Respekt zollen, denn
diese  verstehen offensichtlich ihr Handwerk ganz ausgezeichnet.  Das traurige an der Ange-
legenheit ist jedoch, dass es die Führungsriege der FPÖ augenscheinlich nicht mitbekommt.
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2014-04-08

Sima ahnungslos und unwillig


Luft und Wassergüte sind Sima völlig gleichgültig

Erschreckend  uninformiert  und  uninteressiert zeigte sich Wiens SPÖ-Umweltstadträtin Ulli
Sima  im  letzten  Umweltausschuss!   Laut vorsichtiger Hochrechnung ergießen sich täglich
4,2  Tonnen  Plastik  ins  Schwarze Meer.   Nun wurden von  Wissenschaftlern, Fischern und
Anrainern  südlich  von  Wien  laut  Medienberichten große Mengen an Plastikrohstoff in der
Schwechat,  aber auch in der Donau gesichtet.   So wurde bei Messungen, welche oberhalb
der  Einmündung  der Schwechat stattfanden festgestellt,  dass das Donauwasser mit Indus-
trieplastik belastet ist, erklären Wiens FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler und
LAbg. Manfred Hofbauer.
Nun  stellt  sich  selbstverständlich  die  Frage,  inwiefern das Donauwasser in Wien Schaden
nimmt. Leider kann das aber nicht beantwortet werden, weil es keine diesbezüglichen Mess-
ungen  gibt!   Mit  der  lapidaren  Antwort:  „Ich  weiß  ja  nicht  einmal,  wie  man  das messen
könnte  und  außerdem ist es eine Bundessache“ zeigte Sima einmal mehr,  wie gleichgültig
ihr  die  Wassergüte  der  Donau ist! “  Schließlich hat sie auch kein Interesse Messungen zu
veranlassen“, kritisiert Hofbauer.
„Eine   schändliche   Haltung  der   Umweltstadträtin,  die  offensichtlich  keine   Lust  mehr  auf
ihren  Job hat.   Seitdem  Sie nicht Umweltministerin geworden ist,  scheint ihr das Ressort auf
Gemeindebene vollkommen egal zu sein. Jetzt beschränkt sie sich nur mehr auf das Ausdün-
nen  von  Akten  im  Umweltausschuss,  wie  auch  auf  das  Aussackeln  der  Bürger mit unver-
schämten  Gebührenerhöhungen,  um  ihre  sinnlosen  und unästhetischen Werbekampagnen
finanzieren zu können“, so Guggenbichler.
Da  es  in  den  letzten  Wochen mehrmals zu weitläufigen Geruchsbelästigungen in Wien kam,
war ebenso die Frage im Ausschuss angebracht, ob das Wiener Umweltressort und damit auch
die  dafür  zuständige  Stadträtin  über  die  Vorfälle  bei  der  OMV informiert wurde.   Auch hier
musste  Sima ahnungslos mit Nein antworten.   So eine Geruchsbelästigung käme des Öfteren
vor.   Dass diesmal derart weite  Teile Wiens davon betroffen waren,  hänge von der Wetterlage
ab.   „Auch  hierbei  zeigt  sich das Desinteresse der Umweltstadträtin deutlich“,  sagt Hofbauer.
„Frau  Stadträtin  es  ist uns vollkommen klar,  dass mit diesem Koalitionspartner die Arbeit in
der Stadtregierung wenig erquickend ist.   Jedoch sollten Sie Ihren Aufgaben trotzdem nach-
kommen,  und  falls  Sie  dazu  keine  Lust mehr haben,  Ihr Ressort in andere Hände geben.
Denn  diese  Art von Ignoranz im Umweltbereich,  die Sie tagtäglich zur Schau tragen, könne
Sie  nicht  mehr  mit  einigen Prestigeprojekten kaschieren“,  adressieren Guggenbichler und
Hofbauer an Sima abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-04-07

Adoption soll heterosexuellen Paaren vorbehalten bleiben


Stadt Wien stellt selbst fest: Immer weniger

Kinder werden zur Adoption frei gegeben

Einmal  mehr  kocht die Diskussion über das Adoptionsrecht homosexueller Paare in Österreich
auf. Wer sich allerdings völlig nüchtern die Zahlen im Land ansieht,  muss zugeben,  dass diese
Debatte eine reine Scheindiskussion ist,  um die Befindlichkeiten der Homosexuellen-Lobby zu
befriedigen.
150  Kinder  werden  in  Österreich  jährlich  zur  Adoption  frei  gegeben – in Wien sind es gerade
einmal 30.   Solange es in Österreich genügend heterosexuelle Paare gibt,  die sich um ein Kind
bemühen, gibt es einfach keinen Anlass, darüber zu diskutieren, ob Gleichgeschlechtliche auch
Kinder adoptieren sollen. Kinder haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater.
Es ist durchaus spannend,  dass die  Stadt Wien in einer  Informationsbroschüre, die – offenbar
im  Vorfeld  der  Wiener  Landtags-und Gemeinderatswahl – Wochenmagazinen beigelegt wird,
einerseits feststellt, dass jedes Jahr mehr Familien adoptieren wollen,  als es überhaupt Kinder
gibt,  gleichzeitig  die  sozialistische Jugend auf ihrer Website für das Adoptionsrecht gleichge-
schlechtlicher Paare wirbt.
Es ist nicht einzusehen,  dass man auf Biegen und Brechen versucht, naturgegebene Umstände
auszuhebeln. Die Bedürfnisse der Kinder werden durch diesen Lobbyismus kurzerhand hintan-
gestellt – das  muss  nicht  sein.   Die  SPÖ  wäre gut beraten,  sich endlich hinter die Bedürfnisse
der  Kinder  zu  stellen  und  nicht  vor der Homo-Lobby einen Kniefall zu machen.   Eine gleich-
geschlechtliche  Partnerschaft  ist,  wie  auch  von  der  Natur  eingerichtet  einfach  keine Grund-
lage für eine Familiengründung.
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2014-04-07

Zoo Kopenhagen: Nun auch Tötung eines gesunden Wolfes


EndZOO veröffentlicht erschreckende

Todesliste des Schlachthofs Zoo-Kopenhagen

Die Tötungen gesunder Tiere im Kopenhagener Zoo nehmen trotz Protesten kein Ende. Nach-
dem  der  Kopenhagener  Zoo  aufgrund  der  Tötung  der  gesunden  Giraffe  MARIUS und vier
Löwen  massiv  in die öffentliche  Kritik  geraten  ist,  teilt  die Tierschutzorganisation  EndZOO-
International  mit,  dass  der  Zoo vor kurzem auch einen gesunden Wolf tötete.   Der Zoo teilte
auf Nachfrage zum Verbleib eines Wolfes mit, dass er diesen aufgrund anhaltender
Aggressivität getötet habe.
Die  Tierschutzorganisation , die mittlerweile vom  „schlimmsten Zoo-Schlachthof Europas“
spricht,  hat nun eine lange Liste von weiteren erschreckenden Tötungsfällen des Zoos aus
vergangenen Jahren veröffentlicht.
In der Todesliste ist zu lesen, dass auch „überzählige“ und gesunde Schimpansen, Leoparden,
Tiger,  Luchse  und  noch  weitere  Giraffen  dem   zooeigenen  Schlachter zum Opfer fielen.  In
einem  Zeitungsinterview  im  Jahr  2000 gab der Zoo bereits zu,  in den „letzten 10 Jahren ins-
gesamt 20 bis 30 Jungtiere aus Platz- oder Abgabemangel“ getötet zu haben.
EndZOO  will  sich  jetzt  dafür  einsetzen,  dass  sich  nun die  Europäische  Union mit dem
„Kopenhagener Zoo-Schlachthof“ befasst und die Tötungen sofort stoppen lässt. Selbst die
deutschsprachigen  Zoos  und  ihre  Direktoren,  die  die  Kopenhagener Tötung von Giraffe
MARIUS  noch vehement verteidigt und gerechtfertigt hatten,  sind mittlerweile über so viel
kranken Schlachteifer entsetzt und total verstummt.
„Jedes Kind hat ja nun auch erkannt,  dass die Kopenhagener Schlachtbegründungen ver-
logen  und  absurd  sind.   Wir von  EndZOO  werden  jetzt  alle Kräfte dafür einsetzen, das
dieser   europäische   Zoo-Schlachthof   endlich  aufhört  zu  töten“,   so  Zoo-Experte  und
EndZOO-Sprecher Frank Albrecht.
Die  ausführliche  Todesliste des Kopenhagener Zoo-Schlachthofes finden geneigte Leser-
(innen) unter diesem LINK.
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2014-04-06

Anmeldung zum Jugendfischen 2014


2014-04-06
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{jcomments off}

Heizkostenzuschuss oder Pussy Riots-Politik?


Haushalte zahlen für Sanktionen

Maria  Aljochina,  Mitglied  der  Punkband  Pussy  Riots,  fordert in einem Interview eine Ver-
schärfung der Sanktionen gegen Russland. „Jetzt wird sich zeigen, ob der Horizont unserer
Regierung  weiterreicht  als  jener dieser Punkband“,  zog der FPÖ-Klubobmann im Wiener
Gemeinderat, Johann Gudenus, einen pointierten Vergleich.
Im  Jahr 2012  kürzte  die  sozialistische Stadtregierung von Wien den Heizkostenzuschuss.
Jetzt  ist  man  bereit  einen  Wirtschaftskrieg  mit  Russland  zu riskieren,  der wiederum die
Menschen  treffen  wird.   Den  Wiener(innen) wäre besser gedient,  wenn der Heizkostenzu-
schuss erhöht würde,  anstatt Abenteuer im Bereich der Energieversorgung zu wagen.  Was
soll  der  Bevölkerung  noch alles zugemutet werden,  nur um die Profilierungssucht einiger
USA und EU-höriger Politiker(innen) in Österreich zu erfüllen?
In  einem  Interview  mit  dem  estnischen  Fernsehen  forderte  die Pussy Riots-Aktivistin
Maria Aljochina, eine Verschärfung der Sanktionspolitik.   „Ich hoffe, dass die Sanktionen
gegen Russland erweitert und verstärkt werden“, so die Punklady
Bleibt  für  die  österreichische   Bevölkerung  nur  mehr  zu  wünschen  übrig,  dass  unsere
Bundesregierung  hier  mehr  Weitblick aufweist,  als die Mitglieder dieser Punkband.  Denn
der derzeit eingeschlagenen Kurses gegenüber Russland birgt erhebliche Gefahren. Bleibt
nur  zu  hoffen,  dass  das  auch  allen  Entscheidungsträgern  bewusst  ist.   Die Pussy Riots
werden Österreich nicht mit leistbarer Energie versorgen können.
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2014-04-05

Hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Südosteuropa?


Die etwas andere Art der Geldbeschaffung

In der Wiener Innenstadt,  genau gesagt Neuer Markt, steht der Donnerbrunnen. Dieser
wurde vom österreichischen Bildhauer Georg Raphael Donner,  in den Jahren 1737 bis
1739 erbaut.
Den Brunnen zieren unter anderem die vier Flussfiguren Traun, Enns, Ybbs und March,
welche die vier Lebensalter und Temperamente darstellen. Nun ist der Donnerbrunnen
um einige Figuren reicher geworden.
Die im obigen Foto gezeigten dunkelhäutigen Frauen mit kohlrabenschwarzem Haar, die
in wallenden  Röcken  im Brunnen herumstolzieren,  sind allerdings nicht von historischer
Bedeutung.   Diese  haben  es  auf  die  Münzen abgesehen,  welche von Touristen in den
Donnerbrunnen  geworfen  werden.   Mit dem  Einwerfen von Geldstücken ins kühle Nass,
sollen geheime Wünsche erfüllt werden.
Aber  aus  den  Wunscherfüllungen  dürfte  nichts  werden,  denn die Damen krallen sich
blitzschnell  jede  Münze.   Die  Fragen die wir uns dazu stellen lauten:  Sieht so etwa die
ordentliche  Beschäftigungspolitik der EU dank Reisefreiheit und Freizügigkeitsregelung
aus?   Sind  diese  Personen gar  die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus Südosteuropa,
sowie es uns von diversen Politiker(innen) täglich vorgebetet wird?
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2014-04-04

Der gläserne Stromkunde

Weiterer Schritt in Richtung Orwellscher Überwachungsstaat?

 
In den kommenden zwei Jahren sollen in österreichischen Haushalten digitale Stromzähler,
so genannte Smartmeter,  zum Einsatz kommen.   Die EU glaubt damit die Verbraucher zu
mehr  Sparsamkeit  bewegen zu können.   Experten sehen die smarten Stromablesegeräte
allerdings kritisch.
 
Video: FPÖ-TV
 
Weil die Geräte zentral vernetzt sind und sogar eine Funktion zur Fernabschaltung aufweisen,
können sie von Hackern leicht geknackt werden.  „Es kann dazu führen,  dass hier Haushalte
plötzlich ohne Strom sind“,  erklärt Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten, im aktuellen FPÖ-
TV-Magazin.   Zudem wird über jeden  Stromkunden ein Verhaltensprofil angelegt.  Steht uns
also ein weiterer Schritt in Richtung Orwellscher Überwachungsstaat bevor?
 
 
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2014-04-03

Uwe Sailer eindeutig der Lüge überführt


Prompte Antwort aus dem Innenministerium

Ein höchst interessantes Posting wurde vom Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer, auf der
Facebook- Seite von Simon Seher (Sprecher der Jungen Grünen Linz) gesetzt.
Screen: facebook.com (Account: Simon Seher)
Dass  Sailer und  Wimmer nicht gerade die besten Freunde sein dürften,  haben wir bereits
im Beitrag „Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?“ angemerkt.
Zuerst unterstellt Uwe Sailer dem Linzer FPÖ-Stadtrat NS-Gedankengut. Anschließend unter-
stellt  er  seinem Dienstgeber, dem BMI,  dass sich dieser nicht um NS-Gedankengut scheren
würde,  wenn  ein  „ordentlicher Posten“  mit  einer  solchen Person (im konkreten Fall: Detlef
Wimmer) besetzt wäre.
Im Klartext bedeutet Uwe Sailers Facebook-Kommentar, dass man im Innenministerium NS-
Gedankengut  tolerieren  würde.   Da  wurden  wir  natürlich  neugierig  und  haben heute bei
der Innenministerin diesbezüglich nachgefragt.
Im Innenministerium reagierte man auf unsere Anfrage äußerst rasch,  denn noch am selben
Tag erhielten wir nachfolgende Antwort:
Aber ehrlich gesagt,  haben wir  uns  auch keine anderer Antwort erwartet.   Wir konnten uns
beim  besten   Willen  nicht  vorstellen,  dass  man  im  Innenministerium   NS-Gedankengut
tolerieren würde. Allerdings stellen wir uns die Frage, was Uwe Sailer dazu veranlasst haben
kann,  eine derartig infame Lüge über seinen Dienstgeber öffentlich zu verbreiten.
Jedenfalls wurde Sailer mit dem Antwortmail aus dem Innenministerium eindeutig der Lüge
überführt.  Ob und welche disziplinäre Konsequenzen er aus seiner Aktion zu erwarten hat,
entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls hat der Mann Glück,  dass er als Staatsbediensteter in unkündbarer Stellung steht.
Wäre  Uwe  Sailer  in  der  Privatwirtschaft tätig und würde seinem Dienstgeber ein derartiges
Verhalten – welches  jeglicher  Grundlage  entbehrt – unterstellen,  so  könnte  er  sich mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim AMS anmelden. Allerdings meinen wir, dass
man  sich im Innenministerium doch ernsthafte Gedanken über Sailer machen sollte.  Denn
ein Aushängeschild der Exekutive ist er unserer Meinung nach sicher nicht.
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2014-04-03

Flatrate-Bordell zeigt Unwissenheit von Grün- und SPÖ Politikern auf


SPÖ und Grüne wollen ein Gesetz ändern, dass es gar nicht gibt

Die  vorgestrige  Eröffnung  des österreichweit  ersten  Flaterate-Bordells  in  Wien  Donaustadt,
sorgte sowohl für politischen als auch für medialen Wirbel. In diesem Etablissement bezahlen
die  Freier  160,- Euro  Eintritt.   Für  diesen  Preis  ist  das  sexuelle Vergnügen mit fünf Frauen,
Snacks und alkoholfreie Getränke inkludiert.
Der  Lokalbetreiber  lobt  und  verteidigt  sein  Geschäftsmodell  und  sieht  es auch rechtlich
abgesichert.  Kritiker wiederum meinen, dass dadurch Frauen ausgebeutet und zur Massen-
ware  degradiert  werden.   Man mag über diese  Geschäftspraxis verschiedener Ansicht sein.
Wir  werden  in  diesem  Beitrag  keine  Stellung  dazu  nehmen.   Was  wir jedoch aufzeigen
wollen  ist die erschreckende Unwissenheit von Grün- und SPÖ Politiker(innen),  die sich als
Spezialist(innen) in diesem Metier und als Sprecher(innen) für Frauen ausgeben.
Screen: orf.at
SPÖ  und  Grüne  in  Wien  fordern  jetzt  eine  Änderung  des Bundesprostitutionsgesetzes.
Die gesetzliche  Regelung der  Prostitution ist in Österreich Ländersache und daher gibt es gar
kein Bundesprostitutionsgesetz. Diese Tatsache ist den selbsternannten Spezialist(innen) und
Fürsprecher(innen) scheinbar gar nicht bekannt.
Doppelt traurig lässt dieses Unwissen noch erscheinen,  dass diese Personen Politiker(innen)
sind,  die  das  eigentlich  wissen  sollten.   Aber Hauptsache sie schwingen große Reden und
wollen ein Gesetz ändern,  dass es gar nicht gibt.
Angesichts  dieser  Tatsache  stellen  wir  uns  bei den betreffenden Politiker(innen) die Frage,
mit welcher Qualifikation diese auf ihren Posten sitzen und dafür fürstliche Gehälter beziehen.
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2014-04-03

Staatshaftungen für Unternehmen offen legen


Steuerzahler haben ein Recht auf Transparenz

Nachdem  nun  bekannt  geworden ist,  dass die Republik Österreich mit 18 Millionen Euro
für  Bankkredite  an  Baumax  geradestehe,  forderte der freiheitliche Bundesparteiobmann
H.C. Strache die Offenlegung sämtlicher Staatshaftungen.  „Der Steuerzahler hat ein Recht
darauf  zu  erfahren  für welche Kredite,  die die Bundesregierung vergeben hat,  er gerade
stehen muss“, so Strache.
„Generell  stehe  die  FPÖ  Bundeshaftungen  für Unternehmen nach dem Unternehmens-
liquiditätsstärkungsgesetz  (ULSG)  skeptisch  gegenüber  und habe diesem Gesetz auch
nicht  zugestimmt.   Hier müsse es deutlich mehr  Transparenz geben“,  so der FPÖ-Chef.
Im Speziellen Fall Baumax, ist es ohnehin unverständlich, wieso die Kunstsammlung nicht
als  Sicherheit für den Steuerzahler herhalten musste und nun extra über deren Veräußer-
ung  verhandelt  wird.   Es kann und  darf nicht sein,  dass wieder einmal die  Gewinne von
Konzernen privatisiert, die Verluste aber den Steuerzahlern zugemutet werden.
Wenn  unternehmerische  Fehleinschätzungen passieren,  die an die Existenz dieser Firmen
führen,  ist  es  jedes mal beschämend,  wenn die so bedrohten Arbeitsplätze als Faustpfand
gegen die Regierung eingesetzt werden.   Hier muss deutlich früher gegengesteuert werden.
Wenn  der  Staat  schon  haftet,  dann  hat  er  auch  die  Geschäftsgebarung zu kontrollieren
und die eingesetzten Mittel der Steuerzahler bestmöglich zu verwenden.
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2014-04-02

Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?


Detlef wird es allerdings nicht überleben

Dass  der  verhaltensauffällige   Kriminalbeamte  Uwe Sailer und  der  FPÖ-Sicherheitsstadtrat
Detlef Wimmer (beide aus Linz) nicht die besten Freunde sind, kann man aus verschiedenen
Beiträgen auf Sailers Facebook-Seite ersehen.
Nun scheint Wimmer offenbar genug zu haben und will klagen. Auf Sailers Facebook-Seite
stellt  man  sich die Frage,  was dieser klagen will.  Offenbar ist man sich dort keiner Schuld
bewusst.   Aber man stelle sich gerne der Herausforderung – nun jetzt wird es bedenklich –
und meint:  „Detlef wird es allerdings nicht überleben.“
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Muss der FPÖ-Politiker nun um sein Leben fürchten,  wenn er den Rechtsweg beschreitet?
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2014-04-02

Fenster von ehemaliger VSStÖ Wien Vorsitzenden eingeschossen


Werbung für Buch oder Aprilscherz?

Interessant  mit welchen Mitteilungen sich Linke in den medialen Mittelpunkt zu drängen
versuchen. So teilte die ehemalige Vorsitzende des VSStÖ Wien, Natascha Strobl, heute
mit, dass sie gestern ein Schussloch in ihrer Küchenscheibe entdeckt habe.  Laut Strobl
wurde der Schuss mit einem Luftdruckgewehr oder einer Gaspistole abgefeuert.
Sollte  Strobl  nicht  ausgerechnet ebenerdig in einem Uralt-Bau mit einfacher Fensterver-
glasung  wohnen,  ist  es mit einem Luftdruckgewehr kaum und mit einer Gaspistole über-
haupt nicht möglich eine Fensterscheibe zu durchschießen.  Nach dem Einschussloch zu
urteilen  (FOTO),  dürfte  das  Loch  durch  eine  Steinschleuder  (Metall- oder  Glaskugel)
verursacht worden sein.
Während  laut  Aussage  von  Strobl,  die Polizei  (vermutlich zurecht – Anm. der Red.) den
Vorfall  als  Kinderstreich abtut,  ortet  diese  einen  Angriff  auf  ihr  Leben.   „Das Ziel, das
hinter  der eingeschossenen Fensterscheibe von Natascha Strobls Wohnung steht,  ist ein-
deutig.   Man will Angst einflößen und eine Antifaschistin zum Schweigen bringen“, erklärt
dazu Jessica Müller,  derzeitige Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Student(innen).
Ein  Motiv sieht Müller darin,  dass Strobl in einem erst jüngst erschienenen Buch über die
Identitären als  Mitautorin  tätig war.   Da könnte man natürlich auf die Idee verfallen, dass
ein  „Schussattentat“ auf einen der Autoren,  der Werbung für dieses Buch nicht abträglich
sein könnte.
Aber  es  gäbe natürlich auch noch andere Spekulationen.   Vielleicht sollte man den Täter
in den eigenen Reihen suchen. Denn wie Vorfälle in letzter Zeit eindeutig bewiesen haben,
ist  man  in  Kreisen der Jungsozialisten der Gewalt und der Verleumdung nicht abgeneigt.
Egal  ob dabei ein eigenes Vereinsheim angezündet wird um es  „Rechten“  unterzujubeln
oder  harmlose  Veranstaltungsbesucher  wissentlich  falsch  der Wiederbetätigung zu ver-
leumden.   Die Palette der Nachwuchssozialisten ist jedenfalls breit gefächert.
Noch eine Möglichkeit sehen wir im heutigen Datum. Heute ist der 1. April und möglicher-
weise handelt es sich um einen Aprilscherz der Genoss(innen)?!
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2014-04-01

Kommt die Stadt Wien schön langsam zur Vernunft?


Subventionen an linksextremistische Projekte gehören gestoppt

Es ist erfreulich, wenn die Stadt Wien nun anscheinend langsam einzusehen beginnt, dass
Subventionen   für  sogenannte   „Kulturelle Zentren“  wie  etwa  das   Amerlinghaus  nichts
weiter  als  in den Wind geschossenes Steuergeld ist.   Um gut die Hälfte, nämlich von sage
und schreibe 245.000,- Euro auf 113.000,- Euro verkürzt die Stadt nun die Subventionen.
Allerdings  ist  das  immer noch zu viel für dieses selbsternannte antikapitalistische Projekt.
Diese  Vereine  tragen  nichts zum Allgemeinwohl bei,  gerieren sich als antikapitalistische
Tugendwächter  und  sind sich dabei nicht zu blöd,  der Stadt und damit der Allgemeinheit
wie selbstverständlich auf der Tasche zu liegen.
Neben dem Amerlinghaus schießt die Stadt Wien nach wie vor der Pankahyttn im 15. Bezirk
sowie  dem  Ernst-Kirchweger-Haus  im  10. Bezirk  Geld  zu.   Dort passiert allerdings nichts
weiter, als extreme linkspolitische Hetze, die sich gegen alle staatlichen Normen richtet. Das
Ganze  fällt  dann  unter  „Kunstprojekt“.   Hier  wird   jährlich  eine  große  Summe  Geld ver-
schleudert, welches garantiert deutlich besser verwendet werden kann.
Pankahyttn im 15. Bezirk, Johnstraße 45
Es ist höchst an der Zeit,  die Subventionsquellen für linksextreme  Splittergruppierungen, die
schlicht zu faul sind, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, einer geregelten Arbeit nach-
zugehen und sich mit größter Genugtuung von der Stadt finanzieren lassen, endlich versiegen
zu lassen.
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2014-03-31

Grün-affiner Linzer „Verfassungsschützer“ als Sicherheitsrisiko


Politik befasst sich nun mit Uwe Sailer

Wir  haben  schon  einige  Beiträge  über den Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer verfasst.
Besonders krass fanden wir, dass dieser auf seiner Facebook-Seite folgenden Kommentar
samt Foto (wurde von uns unkenntlich gemacht) einstellte. (LINK zum Beitrag).

Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Nun beginnt sich die Politik mit Sailer zu befassen. Dazu eine heutige Presseaussendung
des FPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Jung im Originalwortlaut:

Uwe Sailer „enttarnt“ Kollegen und gefährdet Polizeiarbeit

„Eine  wesentliche  Säule  der Polizeiarbeit ist der korrekte und sensible Umgang mit schutz-
würdigen Daten, auch der eigenen Bediensteten.   Besonders das Personal des Verfassungs-
schutzes  unterliegt,  völlig  zu  recht,  der  Geheimhaltung“,   erklärt  der  Wiener  FPÖ-LAbg.
Mag. Wolfgang Jung.   „Wenn  die  Identität von ‚Staatspolizisten‘ aufgedeckt wird, behindert
das  im  besten  Fall  ’nur‘  ihre  Arbeit  zum Schutz der Republik.   Im schlimmsten Fall sind
sie  und ihre Familien persönlich bedroht.   Die Anarchos des Schwarzen Blocks in Deutsch-
land  betreiben  eigene  Hassseiten im  Netz,  auf  denen  sie persönliche Daten unbeliebter
Personen mit Aufrufen zu „Besuchen“ und ähnlichem betreiben. Abgefackelte und beschäd-
igte Privatautos gelten dabei als Kollateralschaden und Warnung.“
Besonders   bedenklich,  wenn  nicht  sogar  strafwürdig  ist  es,  wenn  Polizei-Kollegen, von
Kameraden  kann  man bei dem bekannten Linksaktivisten nicht sprechen, die Aufklärungs-
arbeit  aktiv durch Namensnennung behindern und andere gefährden.  So geschehen offen-
bar  durch  den  grün-affinen Polizisten Uwe Sailer aus Linz, wie Jung berichtet:  „Mir wurden
Screenshots eines internen Aktivistennetzes zugespielt, die zeigen, wie Uwe Sailer darin die
Identitäten  zweier  ihm  offenbar  ‚politisch  unsympathischer‘ Kollegen  vom Landesamt für
Verfassungsschutz  und  Terrorismusbekämpfung  (LVT)  Niederösterreich  vor einer qualifi-
zierten  Öffentlichkeit  aufdeckt,  die  zuletzt  sogar  in  einem  Gerichtsverfahren  aus gutem
Grund  nur  mit  Tarnnummern auftreten durften.   Da Sailer die Wichtigkeit der Geheimhalt-
ung kennen muss,  dürfte er in voller Absicht gehandelt haben.  Wenn das stimmt, ist er ein
Sicherheitsrisiko und sollte im Interesse der Behörden sofort außer Dienst gestellt werden.“
Aus  Polizei-Kreisen  wurde  schon  öfter  auf schwer bedenkliche Verhaltensmuster Sailers
hingewiesen.   Unter anderem veröffentlichte er provozierend Hakenkreuze und eindeutige
Nazi-Parolen  im  Internet  (angeblich wären sie ihm „durchgerutscht“ – hoffentlich wollte er
sie  nicht  politischen  Gegnern unterjubeln!)  und beschimpfte hohe Polizeibeamte bis zur
Innenministerin  auf  Facebook.   „Bisher  schützten  ihn vor  allem  grüne  (Ex)Politiker vor
drohenden Konsequenzen“, erinnert der Mandatar.
„Doch  damit muss jetzt Schluss sein.   Auch die Grünen werden nach dem Abgang Öllingers
einsehen  müssen,  dass ihr ‚Mann fürs Grobe‘ nicht mehr zu halten ist.  Aufklärungsbedürftig
ist  vor  allem,  auf  welche  Weise Sailer von der Identität der Beamten Kenntnis erhalten hat.
Wir werden in der Sache noch weitere Schritte setzen“,  kündigt Jung an und sagt abschließ-
end,  „da  die  mutmaßlich  von Uwe Sailer begangene Tat, vor allem disziplinär,  aber auch
strafrechtlich relevant ist, wird auf die Unschuldsvermutung verwiesen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-31

Gasgeruch über Wien


Seltener Einsatz für den KHD Wien

30. März 2014; Seit 6:00 Uhr früh laufend Beschwerden über starken Gas bzw. Benzingeruch
in Wien.
Das  löste  Großeinsatz  für  die  Wiener  Blaulichtorganisationen aus,  insbesondere die Wiener
Feuerwehr  war  mit  Messgeräten  in Ganz Wien im Einsatz.   Der KHD Wien, welcher zu einem
großen Teil aus der  Jugendfeuerwehr Wien besteht fuhr ganz Wien ab und steckte die Nase in
den Wind.
Selbst  nach 10:00 Uhr konnte noch nicht gesagt werden wo der penetrante Geruch her kommt,
doch  der  Pressesprecher  der  Wiener  Feuerwehr  gab  gegenüber  dem  ORF  Wien trotzdem
Entwarnung.   Er meinte,  dass keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung bestünde!
Nun ist noch zu klären von wo der Geruch kam und was die Ursache dafür war.
Erich Weber
2014-03-30

Stellt Mitterlehner Familienwohl über Gemeinwohl?


Mitterlehners Familienmitglieder hätten

bei Hypo – Insolvenz viel zu verlieren

„Bei Wirtschaftsminister Mitterlehner stellt sich die Frage,  ob er das Wohl seiner Familie über
das  Wohl  der  Republik  stellt“,  erklärt  der  freiheitliche  Budgetsprecher  NR Abgeordneter
Elmar  Podgorschek  unter  Verweis  auf  das  Engagement von Wirtschaftsminister Reinhold
Mitterlehnerfür die Abbaulösung, bei der alle Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt werden.
Immerhin  hätten sowohl  Mitterlehners Bruder Andreas Mitterlehner als auch seine Schwägerin
Michaela  Keplinger-Mitterlehner  bei  einer  Insolvenz  der  Hypo  Alpe  Adria  Bank viel zu ver-
lieren.   Andreas Mitterlehner  ist  Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich,  seine Gattin
Michaela  Keplinger-Mitterlehner  sitzt  im  Vorstand der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich,
die mit 38 Prozent an der Hypo Oberösterreich beteiligt ist.  Bei einer Insolvenz wäre über den
Hypo  Haftungsverbund   auch  die   Hypo  Oberösterreich  und  damit   indirekt  die  Raiffeisen
Landesbank  Oberösterreich  betroffen,  während  diese Lösung die Steuerzahler begünstigen
würde.
Auch  das  besondere  Eintreten Reinhold  Mitterlehners gegen vollständige Aufklärung durch
einen  Untersuchungsausschuss  könnte  mit  diesen familiären Verstrickungen zu tun haben.
Dies  würde  auch das präpotente Verhalten Mitterlehners im Zusammenhang mit der Petition
für  einen  Hypo-U-Ausschuss,  die  inzwischen immerhin über 100 000 Bürger unterzeichnet
hätten, erklären.  „Der Einfluss familiärer Netzwerke innerhalb der ÖVP sowie deren Auswirk-
ungen  auf  die  Entscheidungsfindung  ist  nicht  zu  unterschätzen  wie  der Fall Mitterlehner
erneut zeigt“, meint Podgorschek abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-30

Die Kriminalstatistik 2013 spricht Bände


72,3 Prozent der ausgeforschten Tatverdächtigen sind Ausländer

Ungewöhnlich  spät  habe  das  Innenministerium heuer die Zahlen zur Kriminalstatistik 2013
vorgelegt, kritisierte  der  freiheitliche  Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald
Vilimsky.   „Dies lasse den  Schluss zu,  dass es diesmal schwieriger gewesen sei,  die Zahlen
zu schönen“,  so der FPÖ-Politiker.
Als sehr gutes  Beispiel dient beispielsweise,  dass etwa Einbruchsserien eines Täters als eine
Straftat  gewertet  werden,  während  bei  der Aufklärung jeder Fall extra gezählt wird.  Dadurch
ergibt  sich  naturgemäß eine höhere Aufklärungsquote (2013 um 0,5 Prozent im Vergleich zu
2012)  wie  damit auch seitens der Sicherheitsbehörde geprotzt wird.  Die Gesamtaufklärungs-
quote 2013  betrug 43,1 Prozent.
Aber  selbst  wenn  die  Kriminalstatistik 2013 tatsächlich geschönt wurde  (es wird von einem
allgemeinen Kriminalitätsrückgang von 0,3 Prozent gesprochen) , spricht diese dennoch eine
eindeutige Sprache.
Enorme Steigerungsraten gab es bei Einbrüchen und Kfz-Diebstählen. Im Schnitt gab es 2013
täglich   45  Einbrüche  in  Wohnungen   und/oder  Häuser.   Auch  wurden   statistisch gesehen
jeden Tag 14 Fahrzeuge gestohlen.
In  Zahlen  ausgedrückt gab es bei Einbrüchen in Wohnungen und Häuser einen Anstieg von
7,2 Prozent.  Sind  die Österreicher krimineller geworden?   Mitnichten, denn 72,3 Prozent der
ausgeforschten  Tatverdächtigen  hatten  eine  ausländische  Staatsbürgerschaft,  vorwiegend
waren  sie  aus  Rumänien,  Serbien und Albanien.   Bei den ebenfalls gestiegenen Kfz-Dieb-
stählen, die zu zwei Drittel geklärt werden konnten, waren die Täter vorwiegend aus Polen.
Und  wie  reagiert  die  Innenministerin  auf  diese  erschreckenden Zahlen?   Sie plädiert für
höhere Strafen für Einbrecher. Derzeit gilt bei Einbruch ein Strafrahmen von sechs Monaten
bis  zu  fünf  Jahre  Haft.   Nun  soll die  Mindeststrafe auf ein Jahr verdoppelt werden.  Diese
Maßnahme  wird  den  ausländischen  Kriminellen höchstens ein mildes Lächeln entlocken.
Wir  haben  schon mehrfach in  Beiträgen  festgehalten,  dass  speziell  seit der Öffnung der
Grenzen  zu  den  ehemaligen Ostblockstaaten, Heerscharen von Kriminellen in Österreich
einfallen.   Die  Kriminalstatistik  2013  gibt  uns  wieder recht.   Im günstigsten Fall verüben
Banden  (oder auch Einzelpersonen)  Einbrüche  oder  Diebstähle,  im  schlechtesten  Fall
geht es bis zum Raubmord.
Ein  erhöhter Strafrahmen und/oder mehr Polizeipräsenz auf den Straßen werden Straftaten
nicht  verhindern.   Zum  einen  rechnet   jeder   Kriminelle  ohnehin  damit  nicht erwischt zu
werden und zum anderen verüben diese ihre Taten auch nicht vor den Augen der Gesetzes-
hüter.
Die einzig wirkungsvolle Maßnahme gegen Kriminelle aus den ehemaligen Ostblockstaaten
(und andere Straftäter die über diese offenen Grenzen kommen) wäre, die Grenzübergänge
wieder   zu  kontrollieren.   Dies  ist  zwar  keine   100 prozentige  Lösung,  jedoch  kann  da-
durch  verhindert  werden,  dass  unter  den  geschulten  Augen  der  Zöllner  jeder Kriminelle
ungehindert nach Österreich einreisen kann.   Aber offensichtlich haben die verantwortlichen
Politiker(innen)  kein  Interesse  daran,  dass  die  heimische Bevölkerung halbwegs in Ruhe
und  Frieden  leben  kann  und  nicht um ihr Eigentum und im schlimmsten Fall sogar um ihr
Leben fürchten muss.
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2014-03-29

SPÖ lobt sich für nicht getane Arbeit


Selbstbeweihräucherung, aber keine Ergebnisse in Rust

Die  heutige  Klubklausur  der Wiener SPÖ in Rust war einmal mehr nichts weiter als eine reine
Selbstbeweihräucherungsveranstaltung. Wenn sich die Genossen gegenseitig auf die Schulter
klopfen  und  dazu  beglückwünschen,  wie gut in Wien alles läuft,  dann muss man sich schon
fragen, wie abgehoben die Roten mittlerweile sind.
In Wien liegt vieles im Argen,  wie etwa die stetig steigenden Abgaben und Gebühren,  Mieten,
für die immer mehr Wiener(innen) schon die Hälfte ihres Gehalts aufwenden müssen und eine
Arbeitsmarktpolitik,  die de facto nicht existent ist.   Bundeskanzler Faymann,  scheinbar ganz
auf  Schiene der Brüsseler Eurokraten,  hat offenbar keine Ahnung wovon er spricht,  wenn er
die Wiener Arbeitsmarktpolitik lobt.   Es hätte schon gereicht, sich die aktuellen Arbeitslosen-
zahlen anzusehen, um zu realisieren, dass in Wien diesbezüglich alles schief läuft.
Auch  die  Einführung  von  gratis  Nachhilfestunden  für  schwache Schüler ist nicht viel mehr
als der krampfhafte Versuche, über die missratene, rote Bildungspolitik und die daraus resul-
tierende Schulmisere hinwegtäuschen zu wollen.
Als Wiener kommt man sich allerdings zu Recht gepflanzt vor, wenn Stadträtin Wehsely nun
aus  Rust  tönt,  dass  bis zum Jahr 2030  „Spitzenmedizin“  in Wien angeboten werden soll.
Wehsely ist offenbar so fernab jeder Realität, dass es in Wahrheit nur schwer zu glauben ist.
Bevor hier großtrabend Neuerungen versprochen werden,  wäre es dringend notwendig, sich
allen  voran  den  alten,  bekannten Baustellen am Medizinsektor zu widmen.   Scheinbar ist
von  Wehsely  der  Ärztemangel und die von der EU angestrebte Klage betreffend der Ärzte-
dienstzeiten noch nicht wirklich wahrgenommen worden.
Die  Ideen  und  angestrebten  Neuerungen der SPÖ nach ihrer Klausur zeigen deutlich, wie
sehr  an  der  Bevölkerung  vorbei  regiert  wird.   Die Bedürfnisse der Wiener(innen) werden
nicht  im  Geringsten  thematisiert,  mehr  als  Schönfärberei  ist der sprachliche Auswurf der
Pressekonferenz  nicht  gewesen.   Der  rote  „Arbeitsausflug“  an  den  Neusiedler See  ver-
kommt immer mehr zu einem Champagnisieren auf Kosten der Steuerzahler, denn anders
ist diese vollkommene Fehlwahrnehmung der SPÖ nicht zu verstehen.
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2014-03-28

Wie schrecklich, der hat Neger gesagt

Linke Gutmenschen-Schickeria hyperventiliert

 
Offenbar scheint Österreich noch immer eine Insel der Seligen zu sein. Während sich die
linken  Gutmenschen  kaum  wirklich  über  die  stetig  steigende Staatsverschuldung, die
Misswirtschaft  der  Bundesregierung  oder  die  explodierende  Kriminalität  in  der Alpen-
republik ernsthaft Gedanken machen, erhitzt der Neger-Sager von Andreas Mölzer (FPÖ)
deren Gemüter.
 
Dazu ein wirklich treffender Videoausschnitt des Entertainer Harald Schmidt, aus seiner
Show auf SAT1:
 
Videoquelle: youtube.com
 
Während  die  politisch  linke  Gutmenschen-Meute  tagelang  über  den Mölzer-Sager „Neger“
hyperventiliert,  findet  Otto  Normalbürger  nichts  Böses  bei  der  Verwendung dieses Wortes.
Dies  wird  auch  durch die Moderation von Harald Schmidt eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
 
Und falls es die politisch überkorrekten  Gutmenschen schon vergessen haben,  die Bezeichnung
„Neger“  wurde  bis  noch  vor  gar  nicht  langer Zeit in Österreichs Schulen gelehrt und stand auch
in  den  Biologie-Lehrbüchern.   Jeder normale Mensch weiß auch den Unterschied zwischen dem
Wort  „Neger“ – als  Bezeichnung  für  einen  sehr  dunkelhäutigen  Menschen – und dem Schimpf-
wortes „Nigger“ als Beleidigung und Diskriminierung.
 
Schmidt  bringt es auch sehr schön auf den Punkt wenn er sagt,  dass er noch nie einen farbigen
Menschen  gesehen  habe.   Interessanterweise gilt der Ausdruck  „Farbiger“  bei den linken Gut-
menschen als politisch korrekt.
 
Die Gutmenschen-Schickeria wird sich aber weiterhin über das Wort Neger und auch über die
Bezeichnungen  traditioneller  Süßspeisen  wie  Negerküsse,  Mohr im Hemd,  Negerbrot udgl.
künstlich aufregen.  Wir haben ja keine anderen Probleme in Österreich.
 
 
*****
 
2014-03-27

EuGH-Urteil erlaubt Internetsperren


Der Zensur Tür und Tor geöffnet



Der  türkische  Premier,  Recep Erdogan,  hat EU-Reife erlangt.  Bevor sich unsere Leserschaft
nun  die  Frage  stellt  ob wir verrückt geworden sind,  wollen wir unsere Aussage untermauern.
Bekannterweise  ließ Erdogan „Twitter“ und nun auch „You Tube“ sperren.   Dies geschah zwar
aus  persönlichen Befindlichkeiten,  aber ein jetzt gefälltes Urteil des EuGH bestätigt sein Vor-
gehen zumindest indirekt.
Gemäß eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes können nun Internetanbieter richterlich
gezwungen werden,  Webseiten die „überwiegend“ Urheberrecht geschütztes Material illegal
anbieten,  zu  sperren.   Wobei  der  Begriff  „überwiegend“  nicht  näher definiert wird.  Damit
wurde  die  Büchse  der Pandora geöffnet,  denn dieses Urteil legt den Grundstein für Zensur.
Anstatt  Urheberrecht-Streitigkeiten  auf  dem Rechtsweg auszutragen – was eigentlich der
normale  Weg  wäre – öffnen die Richter des EuGH mit ihrem Urteil,  der Zensur im Internet
Tür  und  Tor.   Heute  sind  es noch Webseiten die gegen das Urheberrecht verstoßen und
schon morgen vielleicht politisch oder anderweitig unliebsame Internetplattformen.
Also ist Recep Erdogan der EU nur einen kleinen Schritt voraus und hat – zumindest was
Zensur betrifft – bereits EU-Reife erlangt.
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2014-03-27

Offener Brief an die österreichische Bundesregierung


LESERINNEN-BRIEF vom 26.03.2014

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Spindelegger!
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung!
Ich, Veronika Lindinger,  habe jahrelang in Österreich meine Steuern bezahlt.  Ich trage daher
einen Teil  zur  Finanzierung Ihrer Gagen bei.   Daher sehe ich es als moralisch legitim, mitbe-
stimmen zu dürfen, was mit meinem Steuergeld (und dem der anderen Österreicher) passiert.
Abgesehen  von  dem  Desaster,  das  mit  der  Hypo-Alpe-Adria  angerichtet  wurde und wofür
jetzt aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen der Steuerzahler die Konsequenzen zu tragen
hat,  sehe  ich  absolut  nicht  ein,  warum  der  Staat  Österreich jetzt plötzlich um 86 Millionen
Euro  die  Kunstsammlung  Essl  kaufen  soll.   Herr  Essl  hat  mit  dem Reichtum,  den er sich
privat  durch  die  Firma  Baumax  aneignen  konnte,  selbst  und  im Alleingang die Bilder er-
worben und genauso soll er sie jetzt wieder selbst und im Alleingang verkaufen.
Bei  der  Überschuldung,  die  die  Firma  Baumax hat und aufgrund derer ihr der Konkurs zu
drohen  scheint,  interessiert mich vordergründig sowieso,  ob die Firma nicht auch Schulden
beim Finanzamt hat. Wenn ja, dann wäre es interessant zu wissen, wie hoch diese Schulden
sind  und  ob  der Staat Österreich eigentlich nicht zum Ausgleich dieser Schulden die Bilder
sowieso  beschlagnahmen  könnte.   Die  „Osterweiterung“  scheint ja jetzt mehreren Firmen
auf den Kopf zu fallen und in weiterer Folge wieder dem Steuerzahler.  (Es lebe die Globali-
sierung!)
Falls  Baumax  keine Schulden bei Finanzamt oder sonstigen Behörden wie Krankenkasse etc.
haben  sollte,  dann  erhebt  sich für mich als Steuerzahler trotzdem immer noch die Frage, wo
wir  denn  im ohnehin schon über alle Maßen ausgelasteten Budget plötzlich eine Reserve von
86 Millionen  Euro  haben  sollten,  deren  Ausgabe  in weiterer Folge wieder den Steuerzahler
belasten würde.
Herr  Kulturminister Ostermayer betont,  dass der Ankauf der Kunstsammlung möglicherweise
zur Rettung von 4000 Arbeitsplätzen in Österreich dient.  Und wenn nicht?  Wie man Spekula-
tionen,  Zusagen  und Garantien unserer Regierung Glauben schenken kann,  haben wir nach
der Nationalratswahl 2013 erlebt.
Vorher hieß es aus dem Mund des Finanzministers:  Mit uns gibt es keine neuen Steuern! Jetzt
haben  wir  neue  und  höhere  Steuern  und  den gleichen Finanzminister gibt es immer noch!
Also noch einmal:  Von mir als Steuerzahler ein klares NEIN zum Ankauf der Kunstsammlung
Essl durch den Staat Österreich!
Mit freundlichen Grüßen
Veronika Lindinger
2014-03-26

Österreichs schnellstes Fahrrad


Pedalritter erobern die heimischen Autobahnen

Ein in Deutschland entwickeltes Elektromotorrad sorgt bei seinem offiziellen Österreich-Start
für Aufsehen. An den Anblick eines Fahrrades auf der Autobahn müssen sich viele Verkehrs-
teilnehmer erst gewöhnen.
Fotograf: Zöchling – Fotocredit: LPV
Ein Motorradfahrer,  der auf der Autobahn kräftig in die Pedale tritt:  Dieser ungewöhnliche
Anblick  liefert  derzeit  auf  Salzburgs  Stadtautobahn  das  Motiv  für  jede Menge Handy-
Schnappschüsse.   Das auffällige  Gefährt nennt sich  „eRockit“  und ist eine Mischung aus
Fahrrad und Elektromotorrad – Human Hybrid.   Der seit rund einem Jahr in Berlin in Serie
produzierte Flitzer wird erst seit kurzem in Österreich angeboten. Importeur und offizieller
Österreich-Händler ist das Energiemanagement-Unternehmen LPV.
Der Tritt in die Pedale des „eRockit“ treibt einen Generator an, der während der Fahrt zusätz-
lichen  Strom  an  die Akkus und damit Energie für den Antrieb liefert.   Von der Trittfrequenz
hängt auch die Leistung ab, mit der der Elektromotor das Hinterrad des E-Bikes antreibt.
Festes  Treten  und  ein voll gefüllter Akku sollen laut dem Hersteller „eRockit GmbH“ eine
Reichweite  von 70 Kilometern ermöglichen,  bevor es zum etwa dreistündigen Auftanken
an  die  Stromtankstelle  geht.   Wer ordentlich in die  Pedale tritt,  kann innerhalb weniger
Sekunden  auf  50 km/h  beschleunigen.   Die Höchstgeschwindigkeit des  12 PS starken
„eRockit“ beträgt 81 km/h.
Fotograf: Killer – Fotocredit: LPV
Für  13.320,-  Euro ist das E-Motorrad bei der Firma „LPV Energiemanagement GmbH“ in
Salzburg  erhältlich.   Wermutstropfen  sind der relativ hohe Anschaffungspreis, die kurze
Reichweite und die lange Tankdauer bei leerem Akku.  Dafür fährt man umweltfreundlich
und schlägt in puncto Aufmerksamkeit jede Harley Davidson.
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2014-03-26

Tasereinsatz in Wiener Café : Polizeiübergriff Ja oder Nein?


FALTER: Polizisten bedrohen Kaffeehausgäste mit Elektroschocker

Die  Wiener Polizei  steht  einmal  mehr wegen exzessiven Waffengebrauches in der Kritik.  Das
berichtet  die  Wiener  Wochenzeitung  Falter in ihrer morgen Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
Diesmal  geht  es  um  den  umstrittenen Elektroschocker „Taser“.   Allerdings wurde die Elektro-
schockwaffe  nicht  gegen gefährliche Gewalttäter gerichtet,  sondern gegen die sich völlig ruhig
verhaltenen Gäste eines Cafés.
Am  3. Dezember  suchte eine zivile Suchtgiftstreife nach einem Tatverdächtigen,  der im belieb-
ten Leopoldstädter Café Sperlhof vermutet wurde. Einer der Gäste des Cafés, ein Wissenschaftler
der  Uni  Wien,  gab  in  einer  Anzeige  an,  dass  die Beamten das Lokal regelrecht „überfallen“
hätten.  Die Polizei habe allen Gästen die Benutzung von Handys untersagt und diese mit einem
Elektroschocker bedroht.
Die Polizei untersuchte die  Vorwürfe und gab den beanstandeten Sachverhalt im Wesentlichen
zu.   Die  Beamten  hätten das Café betreten und die Besucher aufgefordert,  bei der Amtshand-
lung  mitzuwirken:   „Da  jedoch  die  anwesenden  Personen  bzw.  Lokalgäste  darauf keinerlei
Reaktion  zeigten,  wurde allen Anwesenden lautstark der Grund des Polizeieinsatzes neuerlich
zur  Kenntnis  gebracht  und  gleichzeitig  erfolgte  die  Aufforderung  an der Amtshandlung mit-
zuwirken.  Die Beamten bestätigten, dass sie zur Eigensicherung sowie zum zweckorientierten
Ablauf  der  Amtshandlung  den  Lokalgästen das Benützen von Handys untersagten und auch
ein Taser in entschlossener Sicherungshaltung verwendet wurde.“
Der Wiener Polizei ist der Fall offenbar selbst ein bisschen peinlich: „Sollten Sie das Verhalten
der  Beamten  als  Provokation  oder  als Überschreitung der Kompetenzen dieser empfunden
haben“,  schreiben  sie an den Wissenschaftler,  „bedauern wir den entstandenen Eindruck.“
Der Fall werde nun intern „evaluiert“. (Quelle: APA/OTS  – Aussender:Falter Zeitschriften GmbH)
Der  Sicherheitssprecher  der Grünen,  Peter Pilz,  fordert nun Aufklärung von Innenministerin
bzgl.  des  Polizeieinsatzes.   Er bezeichnet  diesen als Polizeiübergriff.   „Das ist ein weiterer
bedenklicher Polizeiübergriff in Wien.   Ich verlange Aufklärung von der Innenministerin, wie
es zu so etwas kommen konnte und werde morgen dazu eine parlamentarische Anfrage ein-
bringen“, so Pilz
Der  Grünen-Politiker  fordert  Aufklärung  zu  den Fragen,  auf welcher gesetzlichen Basis der
Taser verwendet worden ist, und ob es bereits vergleichbare Fälle gab. Darüber hinaus will er
wissen, ob gegen die betroffenen Beamten ein Disziplinarverfahren eingeleitet und ob sicher-
gestellt wurde, dass die Beamten sofort vom Außendienst abgezogen wurden.
Peter Pilz  dazu:  „Bis jetzt hat es geheißen,  dass Taser nur im Strafvollzug eingesetzt werden.
Ich  will  daher  wissen,  wie  viele  Polizist(innen) im Außendienst mit Tasern ausgerüstet sind.
Die zusammenfassende Frage wird sein, wie hoch daher die Wahrscheinlichkeit ist, dass es in
Kaffeehäusern und Restaurants zu einem polizeilichen Taser-Übergriff kommt.   Was gedenkt
die  Innenministerin  zu  tun,  um die österreichische Bevölkerung vor Polizei-Tasern zu schüt-
zen.“
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2014-03-25

Österreich ist nicht das Sozialamt der EU


Österreich verschläft Aktionsprogramm gegen

Sozialmissbrauch durch EU-Zuwanderer

„Österreich  ist  nicht  das  Sozialamt  der  EU“,  sagte  der  freiheitliche Generalsekretär Nabg.
Harald  Vilimsky  und  forderte von der Bundesregierung einen Maßnahmen-Katalog,  der den
Sozialmissbrauch  durch  EU-Zuwanderer  eindämmen  soll.   „Vorbild dafür könne jenes 133
Seiten starke Papier aus Deutschland sein, das die Staatssekretäre aus elf Bundesministerien
erarbeitet hätten“, so Vilimsky.
Darin  sei  klar  fest  gehalten,  dass  es  Missbrauch  durch verarmte Zuwanderer aus EU-Staaten
wie  Rumänien  und Bulgarien gebe.   „Dies sei in Österreich nicht anders“,  so Vilimsky,  der sich
einen  gemeinsamen Aktionsplan zur Bekämpfung des Sozialmissbrauchs durch Bund,  Länder
und  Kommunen  vorstellen  kann.  „Für  Betrug fehlt mir jedes Verständnis.   Es kann den ohne-
hin  schwer belasteten österreichischen Steuerzahlern nicht zugemutet werden,  den Bankomat
für Sozial-Gauner zu spielen“, betonte Vilimsky.

Absolut  vorbildlich  seien  die  Forderungen,  die  in dem parteiübergreifenden Papier ausge-
arbeitet  seien.   So  werde  etwa  gefordert,  dass  EU-Zuwanderern  für  eine  gewisse Zeit die
Wiedereinreise nach Deutschland verwehrt werden könne,  wenn sie durch Betrug aufgefallen
seien.   Zudem  wollen  die  deutschen  Ministerien den Migranten nur eine bestimmte Zeit zur
Arbeitssuche  zugestehen.   So gebe es in den Kommunen Probleme mit Unionsbürgern, die
angeben würden, sich zur Arbeitssuche aufhalten zu wollen, de facto jedoch wegen mangeln-
der Schulbildung, fehlender Ausbildung oder fehlenden Sprachkenntnissen usw. keine realis-
tische  Chance  auf  dem  Arbeitsmarkt  hätten,  zitierte Vilimsky aus dem Bericht.  In solchen
Fällen  sei  es  laut  europäischem  Recht  möglich,  den  EU-Bürger nach sechs Monaten des
Landes  zu  verweisen,  forderte  Vilimsky  auch  von  der  österreichischen Bundesregierung
diesbezügliche Maßnahmen ein.
„Es sei höchste Zeit sich den Tatsachen zu stellen und den  Sozialmissbrauch nicht länger zu
leugnen“, sagte Vilimsky in Richtung Sozialminister Hundstorfer, der hier besonders realitäts-
resistent  sei.   „Wir  haben  durch  die  Höchststeuerpolitik  von Rot und Schwarz genug arme
Österreicher.   Wir  müssen  nicht  auch noch arme EU-Bürger importieren“,  forderte Vilimsky
einen Aktionsplan gegen Armutszuwanderung.
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2014-03-24

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