Bremsschwellen auf Fahrradwegen können Leben retten

FPÖ-Antrag auf Errichtung von Tempobremsen

auf Radwegen von Rot-Grün abgelehnt

 
 
In Wien häufen sich Verkehrsunfälle zwischen (Last-)Kraftfahrzeugen und Radfahrern.
Meist kommt es zu solchen Kollision an Stellen, an denen der Radweg nicht unmittel-
bar  auf  der  Fahrbahn platziert ist,  sondern durch einen Park- oder Grünstreifen von
dieser getrennt ist.   Abbiegende Fahrzeuge übersehen durch dieses eingeschränkte
Sichtfeld  oft  einen,  die  Straße  querenden, Radfahrer.   Bei solchen Begebenheiten
nimmt der abbiegende PKW oder LKW-Fahrer den Radweg nicht oder zu spät wahr.
 
 
Aus  diesem  Grund  hat der Wiener FPÖ-Gemeinderat Karl Baron die Errichtung von
Bremsschwellen  auf  Fahrradwegen beantragt.   Sie hätten den Nutzen, dass heran-
rasende Radfahrer abbremsen müssen, bevor sie eine Straße überqueren.
 
Auch hier wäre eine Tempobremse von Vorteil gewesen
 
Die  Annahme  des  Beschlussantrages hätte zu mehr Sicherheit in Wien geführt.  Die
Gefahr,  dass Radfahrer von abbiegenden Kraftfahrzeugen angefahren werden,  hätte
sich  stark  verringert.   Es hat den Anschein, dass Rot-Grün offenbar aus Prinzip alles
ablehnt, was die FPÖ vorschlägt, sei es noch so sinnvoll oder sogar lebensrettend.
 
Entmutigen lassen will sich die FPÖ Wien davon nicht. Der Wiener FPÖ-Gemeinderat
Karl  Baron  kündigte  an:.. „Wir  werden  weiterhin  an  sinnvollen Ideen arbeiten und
geben  die  Hoffnung  nicht  auf,  dass  die  Stadtregierung eines Tages das Wohl der
Bevölkerung vor Parteiinteressen stellt.“
 
 
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2016-06-30

Virtuelles Fundstück zum Monatsende


Ein Opfer der sozialistischen Bildungspolitik?

Es ist schon erstaunlich, wenn man nicht einmal den eigenen Firmennamen richtig schreiben
kann.    Aber  vielleicht  ist  auch  nur  der   Autor  des  Beitrags ..bei  der  christlich-sozialen
Tageszeitung – .ein Opfer der sozialistischen Schul- und Bildungspolitik?
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2016-06-30

Nazis in der Politik, beim Bundesheer und bei der Polizei


Wird diese Behauptung für Uwe Sailer Konsequenzen haben?

Der sattsam bekannte Kriminalbeamte und selbsternannte Datenforensiker, Uwe Sailer,
stellte  in einem gestrigen Facebook- Kommentar fest,  dass Österreich keine Aufarbeit-
ung hinsichtlich des Nationalsozialismus vorgenommen hat.
Sailer  behauptet  weiters:.. „Ganz  im  Gegenteil,  heute sitzen diese wieder in Politik,
Bundesheer und Polizei und diktieren wieder, ….“ Im Anschluss nennt er noch einige
Namen und merkt an: „….um nur in Oberösterreich zu bleiben.“
Wir sind der Meinung, dass ihn sein Dienstgeber – das Innenministerium – unverzüglich
zum  Rapport  befehlen  und  die Genannten eine Klage gegen Sailer einreichen sollten.
Wir  werden  im  Innenministerium  anfragen,  wie  dieses  zur aufgestellten Behauptung
ihres Dienstnehmers (Kriminalbeamter) steht.
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2016-06-29

UPDATE am 29.06.2016 um 21:50 Uhr


Das BMI hat sehr schnell reagiert und uns folgende Stellungnahme zugesandt:
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Das große Zittern hat schon begonnen


Ein EU-Zerfall würde auch eine

Ende der Versorgungsjobs bedeuten

Eine recht interessante  Wortmeldung kam heute von Othmar Karas,  seines Zeichens
Abgeordneter des Europäischen Parlaments.  Zur Information möchten wir in Erinner-
ung rufen,  dass die ÖVP  sogar  einen. Ernst Strasser .bevorzugte,  als sie  seinerzeit
einen Politiker ins EU-Parlament entsandte.
Aber zurück zum Thema:  Karas sprach sich heute während der Plenarsitzung des Parla-
ments in Brüssel,  ganz klar gegen Verhandlungen mit Großbritannien vor einem offiziel-
len  Austrittsantrag aus.   Vielleicht ist er noch in der Hoffnung,  dass irgendwas  „gedreht“
werden  kann,  um  Großbritannien  am  Austritt  aus  der EU zu hindern.   Wir fragen uns,
was  muss  das für ein armseliger Verein sein,  der versucht,  unzufriedene Mitglieder mit
allen Tricks und Mitteln am Austritt zu hindern?
Erstaunlich  finden  wir es,  dass sich Karas darüber verärgert zeigte, dass es im Vorfeld
des  britischen Referendums – laut seiner Aussage – Lügenkampagnen gegeben habe.
„Die  Brexit-Befürworter  haben  skrupellos  gelogen  und die Bevölkerung bewusst irre-
geführt.   Das hat wesentlich mit zum Ausgang des Referendums beigetragen.  Auch in
Österreich  schrecken  manche  Politiker  und  Medien nicht davor zurück“,  so der ÖVP
EU-Abgeordnete.
Da  müssen  wir  Karas widersprechen.   Nicht eine Lügenkampagne der Brexit-Befür-
worter  hat  zum  Brexit  geführt,  sondern  die  zahlreichen  Lügen  von  EU-Politikern.
Zum  Brexit führte auch,  dass die EU ein zentralistischer Moloch ist,  der von Bonzen-
tum,  Korruption und Geldverschwendung durchzogen ist,  und noch dazu selbstherr-
lich über seine Mitgliedsstaaten herrscht.
Othmar  Karas  scheint. – und das nicht zu Unrecht – .einen Dominoeffekt  zu befürch-
ten.  Denn sollte es tatsächlich zu einem Zerfall und einer Auflösung der Europäischen
Union kommen,  können sich Leute wie er von ihren Versorgungsjobs verabschieden.
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2016-06-28

Ein klassischer Nadelstreifsozialist


Kern ist das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu

„Christian Kern ist ein klassischer Nadelstreifsozialist, großgeworden im SPÖ-Karrierebiotop,
ohne  Bezug  zur  Lebensrealität  der  Österreicher.   Und  sein  angeblich  neuer Stil ist jetzt
schon uralt“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Das  ‚sozialdemokratische  Zeitalter’  definiert  sich  allein  durch  immer  neue und höhere
Steuern.   Österreich  ist  bereits  ein Höchststeuerland.   Wegen der Kosten der schranken-
losen  Zuwanderung und der grenzenlosen Willkommensunkultur der SPÖ,  deren wesent-
licher Proponent Kern ja schon als ÖBB-Chef war und nun als Kanzler weiterhin ist, werden
die  Österreicher  von  Kern  und  Co.  mit  immer  neuen  Steuern  und  Abgaben  belastet
werden“, warnte Kickl.   „Die einzige Steuer, die Kern unbedingt einführen müsste,  ist eine
Unvermögenssteuer  für  die  SPÖ-Politik  der  letzten  Jahre,  in diesen  Topf könnte er als
erster beginnen, kräftig einzuzahlen“, so Kickl weiter.
Kern selbst sei das personifizierte Viktor-Klima-Déjà-vu, ein reines Medienprodukt, das sehr
schnell  entzaubert  sein  werde.  „Das werden auch die Genossen bald erkennen“, so Kickl.
Bei  Licht  betrachtet  bleibe  vom  erfolgreichen Bahn-Manager nicht viel mehr übrig als ein
Jahressalär  von  rund  800.000  Euro  und  von seiner Zeit als Verbund-Manager bleibe ein
kritischer  Eintrag  im  Rechnungshofbericht  zu den Auslandsgeschäften – und das in einer
Deutlichkeit wie selten.
„Wer  der   nächste  Bundeskanzler  wird,  werden  im  Übrigen  die   Wähler  entscheiden,
nicht ein Herr Christian Kern.  Diese seltsam selbstherrliche Denke ist bei Kern allerdings
nicht  verwunderlich,  hat  er  sich  selbst  bisher  keinem  Wählervotum  gestellt“,  betonte
Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-25

Gedanken zum Brexit


Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende

Tja,  heute werden wohl  etliche Tageszeitungen ihre Morgenausgabe eingestampft haben.
Denn mit dem niemand gerechnet hatte  und auch niemand rechnen wollte, ist eingetreten.
Die  Briten  haben  mit  51,9 Prozent für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt.
Insgesamt  haben  laut britischen Behörden  17,4 Millionen Menschen für den Brexit votiert.
Möglicherweise  war  auch in Ermangelung von Wahlkarten,  das Ergebnis nicht mehr um-
zudrehen.
Jedenfalls  ist  bei  den  EU-hörigen  Politikern  und  bei  den politischen Günstlingen Feuer
am  Dach.   Lautstark  rufen diese nun nach Reformen,  wie beispielsweise mehr Föderalis-
mus und  weniger Zentralismus.   Für Reformen wäre  Zeit genug gewesen,  nun ist der Zug
abgefahren.   Wird man den Briten nun auch drohen,  wie man dies bei den Griechen getan
hat? Da wurde ja unverhohlen erklärt,  dass man eine griechische Währung, im Falle eines
Grexit, als Falschgeld betrachten werde.
Wir nehmen an, dass der Brexit der Anfang vom Ende der Europäischen Union ist. Weitere
Mitgliedsstaaten  werden  folgen – es  ist  nur eine  Frage der Zeit.   Und das ist auch gut so,
denn  niemand  benötigt  einen  zentralistischen  Moloch,  der von Bonzentum,  Korruption
und  Geldverschwendung  durchzogen  ist,  und  noch  dazu  selbstherrlich über seine Mit-
gliedsstaaten herrscht.
Der Grundgedanke  zur  Europäischen Union war ja nicht schlecht,  doch leider ist nicht
das  daraus  geworden,  wie es gedacht war.   Korrupte Politmarionetten und Lobbyisten
haben dafür gesorgt.  Daher ist ein Ende mit Schrecken besser, als ein Schrecken ohne
Ende.
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2016-06-24

Schock-Foto zum Brunnenmarkt-Mord


Gutmenschen waren nicht über die Tat schockiert,

sondern über die Veröffentlichung des Fotos erbost

Anfangs  vergangenen Mai erschlug in Wien ein 21- jähriger Kenianer,  der sich bereits
seit  sechs  Jahren  illegal in Österreich aufhielt, eine 54 jährige Frau,  die sich auf dem
Weg zur Arbeit befand.  Wir haben damals über den erschreckenden Vorfall berichtet.
Gestern haben wir auf unserem Facebook-Account, nachfolgenden Beitrag samt Bild der
Webseite . Unser Mitteleuropa .geteilt  und  waren  auf  die  Reaktionen  der  Leser(innen)
gespannt.
Wie  zu  erwarten  war,  reagierten die gutmenschlichen  Welcome-Klatscher(innen).  Diese
verurteilten  nicht  die Tat,  sondern  die  Veröffentlichung  des Fotos.   Kann  es  sein,  dass
das Bild bei diesem Klientel eine Art Schockstarre ausgelöst hat,  die sie nicht wahrhaben
wollen?  Kann es sein, dass es ihnen unangenehm ist, wenn ihnen die Realität vor Augen
geführt wird?
Es   mag  schon  sein,   dass  die   Veröffentlichung  des   Fotos   eine   Gratwanderung  des
„guten Geschmacks“  war  und  ist.   Aber wir  haben  dies  bewusst gemacht,  um den gut-
menschlichen  Welcome-Klatscher(innen) vor Augen zu führen was dabei herauskommen
kann,  wenn  man  jedermann  willkommen  heißt  ohne zu hinterfragen,  wer diese Person
wirklich ist.
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2016-06-23

Uwe Sailer übt sich in Mundart


„Adelsprädikate“ wie „beschissen und deppert“ für den FPÖ-Chef

Eigentlich  wollte  wir  dem  sattsam  bekannten Kriminalbeamten aus Linz und selbst-
ernannten  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  keine  Bühne  mehr bieten.  Aber bei seinem
nachfolgenden  geistigen  Erguss  machen wir eine Ausnahme und gewähren ihm fünf
Minuten Ruhm auf ERSTAUNLICH.
Sailer befand sich vermutlich in einem heftigen Gemütszustand, als er obige Zeilen schrieb.
Möglicherweise  war  auch  Alkohol im Spiel.   In seinem Pamphlet lässt er – im lächerlichen
Versuch  in  Mundart  zu  schreiben – dem FPÖ-Chef  „Adelsprädikate wie  „beschissen und
deppert“  zuteil  kommen.   Den Sinn seines Postings wird  vermutlich ohnehin nur er selbst
verstehen.
Bedenkt man,  dass von Polizeibeamten gefordert wird, das Standesansehen zu wahren,
sollten Sailers Vorgesetzte dies ihm dringend nahe legen.  Wir finden jedenfalls (und das
zum wiederholten Mal),  dass Uwe Sailer keine Zier für den Berufsstand der Polizei ist.
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2016-06-21

Der neue Stil unter Kanzler Kern ist schon jetzt uralt


Oberhauser moderiert den Stillstand in ihrer Partei,

in der Regierung und in ihrem eigenen Ressort

„Bei  den  großen  Themen wie  der  Migrationswelle  und  ihren Folgen für Arbeitsmarkt,
Sozial- und Gesundheitssystem etc. eiert Oberhauser herum. In ihrem eigenen Ressort
herrscht  seit  zwei  Jahren  kompletter  Stillstand,  außer dort,  wo es zum Schaden des
Gesundheitssystems  und  der  Patienten geht“,  so heute die freiheitliche Gesundheits-
sprecherin  und  stv.  Klubobfrau,  NAbg.  Dr.  Dagmar Belakowitsch-Jenewein,  zu  den
Aussagen von SPÖ-Ministerin Sabine Oberhauser in der ORF-„Pressestunde“.
„Bei  den Projekten,  an denen Oberhauser in ihrem Ressort tatsächlich arbeitet,  geht
es  nicht  darum,  das  Gesundheitssystem  im Sinne der Patienten,  der Ärzte und des
medizinischen Personals zu verbessern und langfristig abzusichern.  Es geht nur um
ideologische Themen – mit  den  Primary  Health Care-Zentren soll  ein  DDR-System
implantiert   und  das   bewährte   System  des   Hausarztes  ruiniert  werden“,   warnte
Belakowitsch-Jenewein.
„Sinnvolle  Maßnahmen wie die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger hin-
gegen  schiebe  Oberhauser  auf die lange Bank.   Sie hat auch keine Rezepte gegen
das  herrschende  Zwei-Klassen-System in der Gesundheitsversorgung,  dessen Leid-
tragende vor allem einkommensschwächere Menschen sind.  Das einzige, was ihr als
Sozialdemokratin(!)  dazu  einfällt, ist,  die Patienten ins  Wahlarztsystem zu schicken
– ein glatte Verhöhnung“,  so Belakowitsch-Jenewein.
„Oberhauser moderiert den Stillstand in ihrer Partei, in der Regierung und auch in
ihrem  eigenen  Ressort.   Damit hebt sie sich von  ihren alten und neuen Minister
kollegen  nicht  ab,  sondern fügt  sich nahtlos in das Bild ein:   Der neue Stil unter
Kanzler Kern ist schon jetzt uralt“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2016-06-19

Wien muss mit Ansturm von Asylberechtigten rechnen


Anreizsystem gehört endlich abgeschafft

Die in Oberösterreich beschlossene Kürzung der  Mindestsicherung wird auch für Wien
Auswirkungen  haben.   Da  die  Bundeshauptstadt  837,76  Euro  pro Asylberechtigten
auszahlt, ist davon auszugehen, dass zahlreiche anerkannte  „Flüchtlinge“ nun hier ihr
Glück versuchen wollen. In Summe gibt Wien jährlich mittlerweile mehr als eine halbe
Milliarde Euro für die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) aus,  Rot-Grün haben
jedoch  bereits  eingeräumt,  dass  es  vermutlich  zu einem Anstieg auf 600 Millionen
Euro kommen wird.
Erst  Mitte  2015  war  eine  Erhöhung  des  Budgets um 50 Millionen Euro notwendig,
Ende 2015 mussten dann nochmal 25 Millionen Euro nachgeschossen werden.  Ob-
wohl in Wien nur knapp über 20% aller Einwohner Österreichs leben, kommen 65%
aller Bezieher der Bedarfsorientierten Mindestsicherung aus der Bundeshauptstadt.
Dazu  der  Wiener  FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Es muss nun
schleunigst  reagiert  werden.   Wenn  Niederösterreich  und  das  Burgenland nun
auch noch eine Kürzung der Mindestsicherung beschließen,  wird Wien vermutlich
von  einer  Welle  an  Asylberechtigten  überrollt  werden  und  damit eine Kosten-
explosion erleben, die weit über die Machbarkeit geht.“
Während Österreicher bei der Mindestsicherung durch Kontrolle ihrer Eigentums-
verhältnisse  gegenüber  sogenannten Drittstaatsangehörigen erheblich benach-
teiligt  sind,   erhalten  nicht   asylberechtigte,   subsidiär   Schutzberechtigte  und
Asylberechtigte   ohne  eine  solche   Kontrolle  schnell  und  unbürokratisch  das
Gleiche. Hier wird das Wohl der eigenen Leute, bei denen es keinesfalls zu einer
Kürzung der Mindestsicherung kommen darf,  hinter das der Zuwanderer gestellt.
Diesbezüglich  fordert  Gudenus  zum  wiederholten  Mal eine deutliche Kürzung
der Mindestsicherung für Asylanten.
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2016-06-17

Selbstbeweihräucherung auf Kosten der Steuerzahler


SPÖ und ÖVP bezahlten 2014 und 2015

rund 30 Millionen Euro für Inserate

Die rot-schwarze Bundesregierung gibt jährlich horrende Summen für ihre Informations-
aktivitäten  in  den  Medien  aus.   Allein in den beiden letzten Jahren waren es sage und
schreibe  rund  30 Millionen Euro,  die  für  Inserate ausgegeben wurden.   Das geht aus
der  Beantwortung  einer  Anfrage  hervor,  die  der  FPÖ-NAbg.  Ing. Heinz Hackl an die
zuständigen Ministerien stellte.
Die Werbemaßnahmen einzelner  Ressorts sprengen inzwischen alle Grenzen. Allein
im  Bundesministerium  für  Land- und  Forstwirtschaft,  Umwelt  und  Wasserwirtschaft
wurden 2014 und 2015 3,80 Millionen Euro ausgegeben.  ÖVP-Minister Kurz gab rund
3,6  Millionen  Euro  aus.   Die  Ausgaben  des  Sozialministeriums  schlagen  sich mit
rund drei Millionen Euro zu Buche.
Ex-SPÖ-Ministerin Heinisch-Hosek investierte mehr als 4,2 Millionen Euro in Werbemaß-
nahmen.   Die  Ausgaben  des  Bundesministeriums  für  Landesverteidigung  und  Sport
belaufen  sich  auf  fast  4,6 Millionen  und  die  des  Innenministeriums  beinahe  auf 3,5
Millionen Euro.
Zwar herrscht seit acht Jahren rot-schwarzer Stillstand im Staat,  aber bei der Selbst-
beweihräucherung  gibt  es  für  die Regierung scheinbar keine Grenzen.   Die totale
Reizüberflutung  mittels  Inseraten  ist  eine Verhöhnung der Bevölkerung.   Auf dem
Rücken  der Steuerzahler werden gigantische Summen scheinbar leichtfertig für die
eigene Imagepflege ausgegeben.
Ein Umdenken und eine  klare Rückbesinnung auf die sparsame Verwendung öffent-
licher Gelder wäre diesbezüglich dringend notwendig.   Dieser Leichtsinn im Umgang
mit Steuergeld sollte schleunigst endlich ein Ende finden.
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2016-06-16

Nur 6 Jahre Haft für Kindesvergewaltiger


Da kam der irakische Asylwerber äußerst glimpflich davon

Lange  Zeit  versuchten  die Behörden über die Vergewaltigung eines Zehnjährigen, welche
durch  einen  irakischen  Asylwerbers  am  2. Dezember 2015  in einem Hallenbad in Wien
stattgefunden  hatte,  den  Mantel  des  Stillschweigens zu stülpen.   Erst nach den Vorfällen
in  der  Silvesternacht  in  Köln,   wurde  der   Druck  im  Internet – speziell  in  den  sozialen
Medien – .derart  stark,   sodass  auch  diese  grausliche  und  verabscheuungswürdige  Tat
nicht mehr zu verheimlichen war.
Die Behörden (in diesem Fall die Polizei) rechtfertigte ihr Schweigen damals mit der Aus-
rede des Opferschutzes.   Wie dieser Opferschutz nun in Wirklichkeit aussieht (bzw. nicht
aussieht),  kam gestern am gestern am Wiener Straflandesgericht ans Tageslicht.
Da  erhielt  jener  irakische  Asylwerber läppische sechs (6 !) Jahre Haft,  für die Vergewalt-
igung eines zehnjährigen Buben (Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da sich der Verteidiger
Bedenkzeit  erbat).  Jeder  Bankräuber,  sofern  es  bei  seiner  Tat  zu keinem Personen-
schaden kommt, muss mit einem höheren Strafmaß rechnen.
Doch  im  Falle  des  vergewaltigten Kindes,  erschien dem Schöffensenat die verhängte
Strafe  (die einen Strafrahmen von 15 Jahren vorsieht)  als angemessen.   Tja, da bleibt
nur zu hoffen, das keinem Schöffen das gleiche Schicksal widerfährt.
In  Anbetracht  der  Abscheulichkeit der Tat und dem zerstörten Leben des Opfers, finden
wir  die  Milderungsgründe für das Urteil äußerst erstaunlich:  Bisherige Unbescholtenheit,
sein   Alter  unter  21  Jahre  und  die   „ungünstigen  Lebensbedingungen“.    Abgesehen
davon,  dass niemand  garantieren kann,  ob der Mann nicht bereits solche Taten began-
gen  hat  und  deshalb  aus  dem  Irak fliehen musste,  darf es bei Vergewaltigungen von
Kindern  keine  Milderungsgründe geben.   Als schlechten Scherz empfinden wir es auch,
dass  der  Verurteilte  zu einer Geldstrafe von knapp 5.000,- Euro verurteilt wurde.  Diese
wird wohl nie beglichen werden, denn wovon soll er den Betrag bezahlen?
Was  uns  auch  verwundert ist,  dass über den verurteilten irakischen Asylwerber keine
anschließende  Sicherheitsverwahrung  verhängt  wurde.   Denn abgeschoben wird der
Mann  wohl kaum,  sondern der Alpenrepublik als Sozialfall erhalten bleiben.   Und wie
das Leben und die  Praxis bislang zeigten,  sind Vergewaltiger kaum therapierbar und
niemand kann mit Sicherheit sagen,  dass er nach seiner Entlassung (die bereits nach
vier Jahren möglich ist) wieder ein Kind vergewaltigen wird.
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2016-06-15

Identitäre kündigen Klage gegen den ORF an


Medien relativieren linksextreme Gewalt

Am  Samstag  demonstrierten  1000 Identitäre friedlich für die Zukunft Europas.  Linke
wollten  den  Zug stoppen und gingen mit massiver Gewalt vor.   Identitäre und Polizei
wurden mit Steinen, Glasflaschen und Böllern beworfen, ließen sich aber nicht auf die
Provokation ein und verhinderten so Schlimmeres.
Ein  Identitärer  erlitt  nach  Steinwurf  innere  Blutungen  am Kopf und musste not-
operiert werden.  Er liegt seitdem auf der Intensivstation.  Es kam auch zu Schnitt-
wunden  am  Kopf  und  einer  Ellbogen-Fraktur durch geworfene Steine und Glas-
flaschen, als Identitäre nach der Demonstration in ein Lokal verfolgt wurden.  Zwei
Identitäre mussten nach schweren Verletzungen im Krankenhaus bleiben.
Dass  die  Gegendemonstration  nach  den  unzähligen  Erfahrungen mit rot-grünen
Gewalttätern  nicht   untersagt  wurde,   ist  ein  demokratiepolitischer  Skandal.  Die
Identitären  vermuten  eine  bewusste Entscheidung der rot-grünen Stadtregierung.
Der  größte Skandal  ist  allerdings die mediale Berichterstattung.   Mit bewusst irre-
führenden  Schlagzeilen  sollten Gewalt  und Krawall den Identitären in die Schuhe
geschoben werden.
„Besonders  abscheulich  ist  die  mediale   Relativierung  des  schwerverletzten
Identitären Maximilian N.   Trotz  eindeutiger  Sachlage  verbreiten  Medien,  die
schwere Verletzung und  Operation sei eine Lüge“,  ist Patrick Lenart, ein Leiter
der Identitären Bewegung Österreich, schockiert.
Die  Verharmlosung  linker  Gewalt  wurde  nur noch von den Grünen übertroffen,
die  sich  über  die  Opfer  lustig  machten  und  die  Gewalt  zu rechtfertigen ver-
suchten.   Michel Reimon twittere in Bezug auf den schwerverletzten Identitären:
„Die Opferfaschisten heulen wieder rum.“ Und das, obwohl die potentiell lebens-
gefährlichen  Verletzungen  zeigen,  dass  die Angriffe klar als Mordversuche zu
werten  sind.   Distanzierung  oder  Betroffenheit  aus  dem  Milieu von SPÖ und
Grünen  sucht  man  vergebens.   Unzählige Gewaltaufrufe und Morddrohungen
gegen  die  Identitären  aus  dem linken Umfeld werden kompromisslos zur An-
zeige gebracht.
Auch  die  Verleumdung  der Identitären als Neonazis und Rechtsextreme wird
Konsequenzen  haben.   Die Identitären haben heute angekündigt,  als erstes
gegen  den  ORF  vorzugehen,  der  sie  in  der  ZIB als Neonazis beschimpfte.
„Patrioten müssen bei Ausübung demokratischer Rechte massive Gewalt und
Mordversuche  hinnehmen,  um  dann  von  Politik  und Medien auch noch als
Neonazis und Rechtsextreme beleidigt zu werden. Diesmal wurde der Bogen
eindeutig überspannt“, so Patrick Lenart. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-14

FPÖ bekämpft „McFlats“ im 22. Bezirk


Rot-Grün fährt über Anrainer beinhart drüber

Im  Gebiet  Podhagskygasse/Pfalzgasse werden SPÖ und Grüne auf Gründstücken
der – na schau – dunkelroten  Sozialbau  bald  „mobile  Unterkünfte“   in  die  Felder
klotzen.   Wenn SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig behauptet,  dass diese Wohnungen
„nicht für Flüchtlinge“  gedacht  seien,  sondern  „eher  für Alleinerzieherinnen oder
jene,  die  in  einer  schwierigen  Lage eine Unterkunft brauchen“,  so ist das mehr
als  unglaubwürdig.   „Denn wenn  ein  Drittel  dieser Wohnungen über die Caritas
vergeben  wird,  kann  man  mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass dort
Flüchtlinge   untergebracht  werden“,   warnen  FPÖ-Stadtrat   Toni  Mahdalik  und
FPÖ-BvStv. Werner Hammer.
„Junge,  unbegleitete  Flüchtlinge“  passen  mit Alleinerzieherinnen sowie den
Frauen und Kindern in der Umgebung in etwa so gut zusammen, wie „Messer
Ernstl“  Nevrivy  und  Tanja  Wehsely politisch auf einer Linie sind.   Die Stadt-
regierung  dürfte  aus den sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen
in  den  letzten  Monaten  auch  in  Wien überhaupt nichts gelernt haben“,  ist
Mahdalik  empört  und  vermutet,  dass die gesamte Anlage in Breitenlee auf
Sicht für bis zu 400 Flüchtlinge vorgesehen ist.
„Im  22. Bezirk  stünden  für  Alleinerzieherinnen und Menschen in Not mehr
als  genug  leerstehende  Wohnungen  bereit – und  werden  seit Jahren von
Wiener  Wohnen  und  den  roten  Genossenschaften  zurückgehalten.  Hier
muss  endlich  gehandelt  werden“,  fordert Mieterschutzring-Chef LAbg. Dr.
Alfred  Wansch.   Auch die Wiener SPÖ ist immer  gegen befristete Mietver-
hältnisse  aufgetreten,   jetzt  sollen  befristete Billigbauten in die Höhe ge-
zogen werden, die nach 10 Jahren wieder abgerissen werden.
Oder  aber  es  wird umgewidmet und die  „McFlats“  ohne Stellplätze und
Keller  bleiben  auf  Dauer.   Profitieren würden davon lediglich SPÖ-nahe
Wohnbauträger  sowie  Caritas & Co.   Auf der  Strecke  bleiben dagegen
die  Anrainer,  die nicht einmal informiert  geschweige denn eingebunden
werden.  „Nach den prekären  Beschäftigungsverhältnissen – den McJobs
– kommen  jetzt  die  McFlats,  welche wohl hauptsächlich als einträgliche
Flüchtlingsunterkünfte  dienen sollen“, kritisieren die FPÖ-Mandatare und
kündigt  massives  Vorgehen  auf  Bezirks- und  Landesebene gegen die
rot-grünen Pläne an. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-12

Was verstehen Linke eigentlich unter Meinungsfreiheit?


Politisch Andersdenkende wurden mit Steinen,

Flaschen und Eisenstangen attackiert

Auch   wenn  man   politisch  anderer   Meinung  ist,   sollte  man  die   Versammlungs-   und
Meinungsfreiheit, sowie das Demonstrationsrecht von  politisch andersdenkenden Personen
respektieren.   Diesen  Respekt  ließen  heute  wieder  einmal  linke Demonstranten missen.
Diese  attackierten Teilnehmer,  einer  ihnen  nicht  genehmen   Demonstration  mit  Steinen,
Flaschen, Eisenstangen.  Aber auch Polizeibeamte, welche zum ordnungsgemäßen Ablauf
der Versammlung eingesetzt waren, wurden zum Ziel der linken Demonstranten. Die nach-
folgende Presseaussendung der Polizei spricht für sich selbst.
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2016-06-11

FPÖ stellt Volltext der Wahlanfechtung online


Gesetzesverstöße und Unregelmäßigkeiten

auf 152 Seiten dokumentiert

Die  FPÖ  hat  heute den Volltext der von ihrem Obmann HC Strache beim
Verfassungsgerichtshof   eingebrachten  Wahlanfechtung   online  gestellt.
Auf  152 Seiten  werden  durch  die  Böhmdorfer  Schender Rechtsanwälte
GmbH   die  umfangreichen  Gesetzesverstöße  und  Unregelmäßigkeiten
dokumentiert. Vor allem bei der Auszählung der Briefwahlstimmen wurde
das Bundespräsidentenwahlgesetz fast flächendeckend gebrochen.
In  dem  auf der FPÖ-Webseite zum Download angebotenen Dokument
sind  nur  die  Namen  der  Personen  sowie der betroffenen Bezirke ge-
schwärzt,  um  die  Anonymität  der  als  Zeugen  beantragten  Mitglieder
der einzelnen Wahlbehörden zu wahren.
„Die  FPÖ  geht  durch die Veröffentlichung des Volltextes einen Weg der
Transparenz  im  Sinne einer positiven Demokratieentwicklung in Öster-
reich“,  erklärt  dazu  FPÖ-Obmann  HC Strache... „Wir  haben  nichts zu
verbergen  und  sind  schon  gar  nicht ’schlechte Verlierer‘,  sondern wir
thematisieren  in  dieser  Anfechtung zahlreiche konkrete Gesetzesver-
stöße sowie generelle Probleme der Briefwahl.“
Die Wahlanfechtung kann unter diesem LINK gelesen werden:
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2016-06-11

Entwischt ein Sexualstraftäter den Behörden?


Verdächtiger wurde in eine andere Flüchtlingsunterkunft verlegt

„Aktuelle Medienberichte deuten auf einen fahrlässigen Umgang von Polizei und Staats-
anwaltschaft  mit  dem  mutmaßlichen   Sexualstraftäter  von  Wien-Döbling  hin.   Dieser
hatte  im  April an der Haltestelle Hardtgasse mehrere Frauen attackiert.“ ..Das berichtet
die Volksanwaltschaft.
Volksanwalt  Dr. Peter Fichtenbauer  hat sich schon kurz nach dem Bekanntwerden der
Ereignisse   dem  Fall  angenommen  und  ein  amtswegiges  Prüfverfahren  eingeleitet.
Obwohl  die  Polizei nicht untätig blieb und den mutmaßlichen Straftäter – laut Medien-
berichten  einen  marokkanischen Asylwerber – ausforschte,  sei dieser in eine andere
Flüchtlingsunterkunft verlegt worden und seither behördlich nicht mehr greifbar.
Den aktuellen Medienberichten zufolge weisen sowohl Polizei als auch Staatsanwalt-
schaft  die  Verantwortung  von  sich... „Das  Auftreten  der Behörden muss sowohl bei
ihrer  Arbeit,  als  auch  bei  ihren medialen Äußerungen professionell sein,  die Opfer
sind   ohnehin  durch  die  Vorfälle  stark  belastet“,   kritisiert der Volksanwalt. ..„Straf-
taten  dieser  Art  sind  keine  Delikte  „zweiter Klasse“  und  müssen  intensiv  geprüft
werden.   Keinesfalls  darf  bei  den belästigten Frauen der Eindruck entstehen,  nicht
ernst genommen zu werden.“
Volksanwalt Fichtenbauer lässt wissen, dass er die aktuellen Medienberichte in das
laufende Prüfverfahren einfließen lassen werde.
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2016-06-10

FPÖ fechtet Bundespräsidentschaftswahl an


Keine schlechten Verlierer, sondern es geht um die

Grundrechte der Demokratie, die gesichert sein müssen

Die  Wahlanfechtung  der Bundespräsidentschaftswahl ist fix. FPÖ-Obmann HC Strache
kündigte  bei  seiner  gestrigen   Pressekonferenz  gemeinsam  mit  Rechtsanwalt  und
Justizminister  a.D.   Dieter  Böhmdorfer  entsprechende  Schritte an.    Die  Anfechtung
ist bereits beim Verfassungsgerichtshof eingelangt und umfasst insgesamt 150 Seiten.
Eine Unzahl an Unregelmäßigkeiten ist von der FPÖ dokumentiert worden.  Sämtliche
Hinweise  seien eidesstattlich beglaubigt worden, das Ausmaß „erschreckend“, bilanz-
ierte der  FPÖ-Chef.   „Ich fühle mich schon aus diesem Grunde heraus verpflichtet, die
Wahl  anzufechten,   und  das  ist  auch  die  Vorgangsweise,  die  mir  von  juristischen
Experten  eindringlich  empfohlen  wurde.   Ob der Verfassungsgerichtshof letztendlich
zur  Ansicht  gelangen  wird,  dass  diese  Unregelmäßigkeiten  zu einer Wiederholung
oder  teilweisen  Wiederholung  der  Wahl  führen  müssen,  bleibt  natürlich offen“,
sagte HC Strache.
In 94 von insgesamt 117 Bezirkswahlbehörden wurden von der FPÖ Gesetzeswidrig-
keiten  dokumentiert.   In  82  Bezirkswahlbehörden  waren  die  Briefwahlkarten  vor
Eintreffen  der  Wahlkommission vorsortiert in miteinzubeziehende und nicht mitein-
zubeziehende  Wahlkarten.   Dies  betrifft  573.275  eingelangte Wahlkarten,  davon
wurden  31.814  als  nichtig vorsortiert.   „Hier ist Misstrauen durchaus berechtigt“, so
der FPÖ-Chef.
In  11 Bezirkswahlbehörden  waren  die  Briefwahlkarten vor Beginn der Auszählung
bereits  geöffnet  und  in  einigen  war der Stimmzettel bereits sogar aus den Stimm-
kuverts  entnommen.  Davon  betroffen  sind  80.953  eingelangte  Wahlkarten.  In 4
Bezirkswahlbehörden waren zu Beginn der Sitzung die Wahlkartenstimmen bereits
ausgezählt.   Davon  betroffen  sind  30.295 eingelangte  Wahlkarten.   In 7 Bezirks-
wahlbehörden  erfolgte  die  Auszählung  nicht durch die Bezirkswahlbehörde,  son-
dern  durch  nicht  zuständige  Personen.   Davon betroffen sind 58.374 eingelangte
Wahlkarten.
„Soviel nur zu dem katastrophalen Gesamteindruck dieser Wahl.  Wir haben immer
gesagt,  wir fechten die  Wahl  nicht um der Wahlanfechtung willen an.   Aber dieses
Desaster   rund  um  die   Auszählung  kann   nicht  unkommentiert   hingenommen
werden.   Und  es  kann  auch  nicht  als  irrelevant für den Wahlausgang einfach so
vom Tisch gewischt werden“,  so Strache abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2016-06-09

Römerquelle vs. Ramadan


Der Getränkehersteller ließ sich nicht ins Bockshorn jagen

Leider ist es eine traurige Tatsache,  dass gerade von jenen Personen,  die Toleranz und
Respekt  für  ihre  Religion  und  Kultur  einfordern,  diese Disziplin bei diesen scheinbar
sehr schwach ausgeprägt oder gar nicht vorhanden ist.
Da kritisierte beispielsweise ein muslimischer Mitbürger, den Getränkehersteller Römer-
quelle  für  eine  Werbeaktion  (Gratisverteilung),  weil  diese am ersten Tag des muslim-
ischen Fastenmonats Ramadan begann.
Römerquelle jedoch ließ sich nicht ins Bockshorn jagen,  wie beispielsweise in jüngster
Zeit  ein  Duschgel- oder  ein  Spielwarenhersteller,  die  ihre Produkte sofort vom Markt
nahmen.    Der  Getränkehersteller  gab  dem  muslimischen  Mitbürger  eine  dement-
sprechende Antwort.
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2016-06-08

Probleme bei Wiener Kindergärten sind hausgemacht


Es fehlen rund 600 Kindergartenpädagogen

Der viel gelobte Gratis-Kindergarten der Wiener SPÖ scheint nicht das zu sein, was
man  der  Bevölkerung  versprochen  hat.   Während  es  immer  noch endlos lange
Wartelisten  gibt  und  die  Räumlichkeiten oftmals dramatisch überfüllt sind,  sollte
man die Kinder am besten schon vor der Geburt anmelden.
Dazu  gesellt  sich  das  nächste  Problem,  nämlich  der Personalmangel.   In Wien
fehlen  rund  600  Kindergartenpädagogen.   Eigentlich  ist  es wenig verwunderlich,
dass  Kindergärtner(innen)  aus  Wien abwandern oder gar nicht in diesem Bereich
tätig sein wollen.   Denn abgesehen von der nicht gerade üppigen Bezahlung, sind
suboptimale  Arbeitsbedingungen  an  der  Tagesordnung.    Nicht  selten  ist  eine
Person  alleine  für  25 Kinder  zuständig und das ist eine Zumutung für die Kinder,
wie auch für die Betreuer.
Im  europäischen  Vergleich  ist die Situation der österreichischen Kindergärten
beschämend.   Die Konsequenz ist,  dass wertvolles Entwicklungspotential ver-
nachlässigt  wird.   Außerdem  bleiben dadurch nicht nur die Defizite bei vielen
Kindern unentdeckt, sondern auch Begabungen verborgen.
Es  müssten  bessere Rahmenbedingungen geschaffen und die Bezahlung der
Kindergärtner(innen)  verbessert  werden.  Auch  die Einführung internationaler
Standards  im  Bereich  der  Kindergartenpädagogik wäre von Vorteil.  Optimal
wäre es, wenn es für 20 Kinder, vier bis fünf Pädagogen geben würde. Andern-
falls darf man sich nicht wundern, wenn die Landflucht weiter zunimmt.
Die Flüchtlingskrise verschärft das Personalproblem in den Kindergärten. Denn
auch  für  die  Betreuung  der  Asylanten  werden  Pädagogen  benötigt.  Woher
man  diese  allerdings  nehmen  will  erscheint  schleierhaft.   Zudem  wäre  die
Stadt Wien  gut beraten,  Geld in die eigenen Kindergärten bzw.  in die großen
Trägervereine zu investieren, anstatt wie in jene eines Abdullah P.
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2016-06-07

FPÖ Kärnten fordert völligen Asyl- und Zuwanderungsstopp

Unkontrollierte Massenzuwanderung unter

dem Deckmantel des Asyls ist abzulehnen

Da sich die Signale aus dem Innenministerium in Rom wiederholt verdichten, dass in
Kürze  Asyl-Hotspots  in  Norditalien  errichtet  werden,  ist  die heutige Ankündigung,
wonach in Thörl-Maglern  verstärkte  Grenzkontrollen  durchgeführt  werden,  zu  be-
grüßen.
Für  den  Parteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten,  Mag. Gernot Darmann,  kann dies
jedoch  nur  der  erste Schritt zu einem notwendigen Asyl- und Zuwanderungsstopp sein,
der mit einer umgehenden Kontrolle der Grünen Grenze einhergehen muss.
Bereits  im  Jänner  habe Angelino Alfano nach den Beratungen der EU-Innenminister in
Amsterdam,  Österreich dies bereits mitgeteilt und nun scheinen die Pläne Gestalt anzu-
nehmen.    Was  ein  Asyl-Hotspot  in  Tarvis  für  Kärnten  bedeutet,  kann  sich  nach den
Erfahrungen in der Steiermark jeder ausmalen. Migrationsströme sind ohne Maßnahmen
für  einen  völligen  Asyl- und  Zuwanderungsstopp  nicht  aufzuhalten.   Und Italien dürfte
wohl  wenig  Interesse daran haben,  zu verhindern,  dass die Menschen nach Österreich
weiter ziehen.
Darmann  fordert  daher  den  Kärntner  Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) auf,  sich
von der Willkommenskultur seiner Partei im Sinne Kärntens zu verabschieden und ent-
sprechende Maßnahmen an Kärntens Grenze einzufordern.
„Bis dato überlässt Kaiser diese Agenda der Bundesregierung.   Als Landeshauptmann
ist  er  jedoch  für  das  Asylwesen  und  die  Sicherheit  der Kärntnerinnen und Kärntner
verantwortlich und habe daher auch entsprechenden Handlungsbedarf.   Das Damok-
lesschwert  hängt  bereits  seit  Monaten  über  Kärnten  und  darf  nicht länger ignoriert
werden.   Eine unkontrollierte Massenzuwanderung  unter dem Deckmantel des Asyls
ist  abzulehnen  und  daher  von  der Politik mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln
zu verhindern“,  so Darmann.
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2016-06-06

Rückführungen mit Bundesheer-Lufttransportern

Ist die erneute Ankündigung nur heiße Luft,

oder wird diese in die Tat umgesetzt?

 
Wie erbost sich doch diverse  „gutmenschliche“  Politiker(innen) gezeigt haben, als die  freiheitliche  NAbg.   Dr.  Dagmar Belakowitsch-Jenewein  vor  einem  Jahr vorschlug,  angesichts  der  immer wieder auftretenden Probleme bei Abschiebungen,
den Lufttransporter C-130 Hercules des Bundesheeres einzusetzen.
 
Nach einer Schrecksekunde,  die allerdings  7 Monate dauerte,  kündigte der Verteidigungs-
 
minister  Doskozil (SPÖ) im Jänner dieses Jahres vage an, den Bundesheer-Lufttransporter
doch  für  Abschiebungen einzusetzen.  Wir haben uns damals gefragt,  ob den großmund-
igen Ankündigungen auch Taten folgen werden.
 
Gestern  kam  es  nun  zu  einer  weiteren Ankündigung.   Innenminister Sobotka (ÖVP) und
Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) vereinbarten,  dass Mitte Juli der erste Rückführungs-
flug  mittels  Hercules-Maschine C 130 nach Bulgarien im Rahmen einer Dublin- Rücküber-
stellung erfolgen könnte.   Leider liegt die Betonung auf „könnte“!
 
„Mit  der  Hercules C 130  können bis zu 14 rückzuführende männliche Personen transportiert
werden.    Die  sonstigen  Plätze  stehen  wie  in  den  durch   Österreich  übernommenen  EU-
Standards vorgesehenenBegleitbeamten (Eskorten) sowie dem Begleitteam  (Arzt,  Sanitäter,
Dolmetscher,  Backup-Team,  Menschenrechtsbeobachter) zur  Verfügung“
so ist es in einer gestrigen  Presseaussendung  des  Innenministeriums  zu  lesen.   Ferner  betonte  Doskozil,
dass mit der Hercules-Maschine keine Frauen und Kinder transportiert werden.
 
Allerdings  fragen  wir  uns,  warum  in  einer  derart  großen  Maschine  nur  14 (!)  Plätze  für Ab-
zuschiebende vorhanden sein sollen?   Scheinbar liegt es daran, dass die Personenanzahl des
Begleitteams  unverhältnismäßig  groß,  zur Anzahl der abzuschiebenden Personen, sein muss.
Jedenfalls  werden  wir  an  der  Sache dranbleiben und berichten,  ob die gestrige Ankündigung
tatsächlich in die Tat umgesetzt wird, oder nur heiße Luft war.
 
 
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2016-06-04

Braucht Österreich bald ein „Ausländer-AMS“?


Arbeitsmarkt und Sozialsystem wird

weiter gegen die Wand gefahren

Die  Arbeitsmarktdaten  von  Mai 2016  sprechen  eine eindeutige Sprache: Österreich
wird  bald  ein eigenes Arbeitsmarktservice (AMS)  für Ausländer brauchen.  Während
nämlich  die  Arbeitslosigkeit bei Inländern um 1.400 Personen (-0,5 Prozent) gegen-
über Mai 2015 zurückgegangen ist, stieg die Ausländerarbeitslosigkeit im Vergleichs-
zeitraum um 11.352 Personen, das heißt um 10,4 Prozent an.
Aktuell  teilen  sich  die   405.470  Arbeitslosen  auf   284.977  Inländer  und  120.493
Ausländer auf.   Prozentuell sind bereits 29,1 Prozent der Arbeitslosen Personen aus
dem Ausland.   Noch deutlicher fällt die Verteilung im  AMS-Schulungsbereich im Mai
2016 aus.   Von 71.081 AMS-Schulungsteilnehmern sind 25.517 Ausländer, das heißt
knapp 36 Prozent.
Die  vorliegenden  Zahlen  lassen  den Schluss zu,  dass das AMS die Arbeitslosigkeit,
aber  auch  die  Sozialversicherung  für Ausländer überdurchschnittlich subventioniert.
Das  AMS  musste  allein im vergangenen Jahr Pensionsversicherungs- und Kranken-
versicherungsbeiträge für 450.000 arbeitslose Ausländer an die Sozialversicherungs-
träger  zahlen.   Dazu kamen weitere  AMS-Beträge für  60.000  arbeitslose Ausländer
an die Unfallversicherung.
Dazu  die FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:. „Die neue Völkerwander-
ung  wird  die  Lage  noch  weiter dramatisch verschärfen,  Kern,  Stöger und Co. aber
fahren   Österreichs   Arbeitsmarkt  und  Österreichs  Sozialsystem  weiter  wissentlich
gegen die Wand:  Sie spielen den Fremdenführer ins Sozialsystem,  obwohl es einen
Türwächter braucht.“
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2016-06-03

Inhalts-Ende

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