Lokalaugenschein auf der Mariahilfer Straße
Die Befragung rund um die Neugestaltung der Mariahilfer Straße, die am 17.02.2014 startet,sorgt mehr und mehr für Wirbel. Die Geschäftsleute der Einkaufsstraße sind verärgert. Dennbefragt werden nur die Bewohner der Bezirke 6 und 7. Wohnt ein betroffener Geschäftsbesitzer – was überwiegend der Fall sein dürfte – nicht indiesen beiden Bezirken, ist er von der Befragung ausgeschlossen. Die FPÖ hat eine wienweiteUmfrage gefordert. Dass nur zwei Bezirke teilnehmen dürfen, sei formal rechtlich keineswegsin Ordnung, lautet die Kritik. Video: fpö.tv
Die FPÖ-Wien, angeführt von Parteiobmann HC Strache, Klubobmann Johann Gudenus, Ver-kehrssprecher Toni Mahdalik sowie Vertretern der FPÖ pro Mittelstand, nahmen kürzlich einenLokalaugenschein auf der einstigen Einkaufsmeile vor. Wie im Video ersichtlich, ist vompulsierenden Leben keine Spur mehr vorhanden. Die Geschäftsleute klagen über massive Umsatzeinbußen. Einige haben ihre Pforten auchschon geschlossen. Von der SPÖ im Stich gelassen fühlt sich eine Wirtin. Eine hochrangigeBezirkspolitikerin soll ihr gegenüber gemeint haben: „Wenn sie schon seit Jahrzehnten hiersind, braucht es eh was Neues!“ Tja, das kommt dabei heraus, wenn Vassilakou und ihreGrünInnen sinnlos walten. ***** 2014-02-14