Im Namen Allahs?


Gruppenfoto mit Sturmgewehr und Koran

beim österreichischen Bundesheer


Obiges  Foto wurde  erst  unlängst  in  einer  Soldatenunterkunft,  in  einer  Kaserne des
österreichischen Bundesheeres aufgenommen. Da es sich bei dem Buch, welches der
vorderste Soldat in der Hand hält (dem Umschlag nach zu urteilen), um eine Ausgabe
des Korans handelt,  stellen sich für uns zwei Fragen:
1) Handelt  es  sich  bei den mit  Sturmgewehren bewaffneten und mit österreichischer
Montur bekleideten Männern, um eine islamische Delegation ausländischer Soldaten?

2) Oder kämpft man nun auch schon beim österreichischen Bundesheer im Namen
Allahs?
Wäre  doch  schön,  wenn das Verteidigungsministerium diesbezüglich Auskunft
erteilen würde.
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2016-08-17

GIS versendet Drohbriefe an Auskunft unwillige Personen


„Hören Sie Radio, sehen Sie fern?“

Egal ob es die geplanten Gebührenerhöhung für kommenden Herbst oder die jüngst
stattgefundene  Wahl  des  Direktors  betrifft,  der  ORF  ist immer für eine Schlagzeile
gut.   Apropos Wahlen – ist es im Prinzip nicht egal,  wer im Chefsessel einer Zwangs-
gebühren-Anstalt sitzt?
Derzeit macht der ORF bzw. sein Geldeineintreiber, die GIS,  wieder von sich reden.
Nachfolgendes Schreiben wird zurzeit massenhaft an Auskunft unwillige Personen
versendet.
Tja, wer nicht mit einem Zwangsgebühren-Eintreiber kommunizieren will,  dem wird
halt dementsprechend gedroht.  Ob eine solche Aktion dem Image des ORF förder-
lich ist,  sei dahingestellt.   Übrigens, das Ganze ist sogar gesetzlich gedeckt!
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2016-08-17

Zuerst denken, dann klicken


Erstaunliche Rechtfertigung vom „Verein

zur Aufklärung über Internetmissbrauch“

Am  12.08.2016  verfassten wir den Beitrag: „Türkei erlaubt Sex mit Kindern“.  Zu diesem
Artikel  merkten  wir  auch  einen  Versuch  zur  Relativierung,  seitens  der politisch links
orientierten  Webseite  „mimikama.at“  an.   Um diese auf  unseren  Beitrag aufmerksam
zu  machen,  verlinkte der Herausgeber dieses Online-Magazins,  diesen auf dem Face-
book-Account der besagten Webseite.
Daraufhin  sah sich ein User  (vmtl. Fake-Acccount)  mit seinem losen Mundwerk bemüßigt,
den  Herausgeber  dieses  Online-Magazins  zu  beleidigen  und  ihm zusätzlich noch eine
Straftat zu unterstellen.
So weit,  so nicht gut.  Jedenfalls wurde „mimikama.at“  am 13.08.2016 via Mail dazu auf-
gefordert, das betreffende Posting unverzüglich zu löschen.  Nun ist es einzusehen, dass
kein  Webseiten-Betreiber  alle  fünf  Minuten  seinen  Mail-Account  abfragen  oder seine
Webseite auf bedenkliche Kommentare überprüfen kann. Das wäre schlichtweg unmög-
lich.
Der Gesetzgeber hat hier aber eine Vorkehrung getroffen.  Laut ständig gesprochener
Judikatur  sind  Betreiber  von Webseiten dazu verpflichtet,  sich mindestens einmal in
24 Stunden  mit ihrem Medium zu befassen.   Es könnten ja beispielsweise Aufforder-
ungen  zu  Löschungen oder Richtigstellungen von Kommentaren oder Beiträgen vor-
liegen.   Webseiten-Betreiber  sind  nämlich für den gesamten Inhalt ihrer Medien ver-
antwortlich oder sie müssen einen Verantwortlichen dafür nennen.
Nun, was taten die Betreiber von „mimikama.at“, die sich „Verein zur Aufklärung über
Internetmissbrauch“ nennen?   Sie taten gar nichts und so blieb das diskriminierende
Posting  weiterhin  online.   Also  wurde  die  Angelegenheit  heute  in  der Früh einem
Rechtsanwalt übergeben.
Am  heutigen  Vormittag,  also  nachdem das diskriminierende Posting sage und schreibe
drei  Tage  online  war,  meldete  sich auch  „mimikama.at“  und teilten lapidar mit: „Danke
für  Ihre  Information  und  Ihren Hinweis. Wird weitergegeben und erledigt.“ ..Das Posting
wurde auch gelöscht und der Herausgeber dieses Online-Magazins teilte dies auch sofort
seinem Anwalt mit.
Nun  sind  aber  bereits Anwaltsspesen angelaufen.   Die Betreiber von „mimikama.at
wurden  in Kenntnis gesetzt,  dass ihnen diese in Rechnung gestellt werden.   Und nun
kommt der Hammer.  Von den Herrschaften kam folgendes skurriles Mail als Antwort:
Da  müssen  wir die Herrschaften vom   „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“
ein wenig aufklären.   Zusätzlich zu den bereits obig angeführten gesetzlichen Bestimm-
ungen ist es unerheblich,  ob es überhaupt ein  Büro gibt oder dieses besetzt ist.  Würde
man  der  skurrilen  Rechtfertigung  von  „mimikama.at“  folgen,  wären  alle  Webseiten-
Betreiber  nicht  mehr  für  die  Inhalte  ihrer  Seiten  verantwortlich,  wenn  ihr  Büro nicht
besetzt ist.
Zudem  es  ist  nicht  zwingend  notwendig im Büro anwesend zu sein,  um seinen Mail-
Account abzufragen.  Auch ist es nicht zwingend notwendig im Büro anwesend zu sein,
um einen Inhalt auf seinem Facebook-Account zu löschen. Wer kein Smartphone oder
keinen Laptop besitzt,  kann ein Internet-Kaffee aufsuchen.
Und wenn man bei  „mimikama.at“ für all das nicht in der Lage ist,  sollten man dort viel-
leicht nachdenken, ihre Webseite und ihren Facebook-Account nicht weiterzubetreiben,
oder diese zumindest übers Wochenende offline zu schalten.
Eines möchten wir dem „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ noch auf den
virtuellen Weg mitgeben.   Sie sollten sich doch ihren eigenen Spruch:. „Zuerst denken,
dann klicken“ .selbst zu Herzen nehmen.
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2016-08-16

Der „nette“ Islamist von nebenan


„Die Islamierung des Abendlandes wird nicht aufzuhalten sein“

Wir haben schon vom  „netten“  Islamisten von nebenan,  Cumali Mol,  berichtet.  Dieser
vertritt  öffentlich  die  Meinung,  dass Juden getötet werden müssen.   Das gilt für Cumali
natürlich  auch  für  Christen  und Angehörigen  von  anderen  Glaubensgemeinschaften,
außer dem Islam.  Auch fordert er,  dass Ehebrecher und Homosexuelle gesteinigt, bzw.
geköpft gehören.   Hier die Links zu unseren seinerzeitigen Beiträgen: LINK1 + LINK2
Nun  scheint  dem  „netten“  Islamisten  von  nebenan. – zumindest  seinem  Posting nach
zu schließen – die Ausweisung seiner Person ins Haus zu stehen.  Doch dies beeindruckt
ihn augenscheinlich nicht wirklich,  wie seinem Kommentar zu entnehmen ist.
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2016-08-15

Da hat der Hausverstand wohl ausgesetzt


Wird auch eine Ankündigung „WC-Papier to Go“ kommen?

Der Gassenverkauf durch Gastronomiebetriebe – also der Verkauf von Speisen oder Getränken
über  die  Straße –. ist nicht neu.   Hieß  es  seinerzeit   „ XXX  über die Gasse“,  so nennt man es
heute neumodisch  „XXX to Go“.
Allerdings kann man es auch übertreiben, wie dies eine Billa-Filiale in Maria Enzersdorf (Nieder-
österreich) unter Beweis stellt.
Erstens,  wenn  man  sich  schon  der  englischen Sprache bedient,  müsste es korrekterweise
„Egg to Go“  heißen.   Zweitens  verkauft  Billa  seine  Waren prinzipiell über die Gasse,  da der
Filialbetrieb des REWE-Konzerns kein Gastronomiebetrieb ist. Man darf schon gespannt sein,
ob man dort demnächst auch ein  Plakat mit der Ankündigung  „WC-Papier to Go“ .erspähen
kann.
Unser Fazit:  Im aufgezeigten Fall, dürfte der Hausverstand wohl ausgesetzt haben.
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2016-08-15

SPÖ-Politiker verurteilt


Beleidigungen haben nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun

Wer  glaubt,  dass Beleidigungen via sozialen Netzwerken als freie Meinungsäußerung
einzustufen  und  daher straffrei sind,  der hat sich geirrt.   Diese Erfahrung musste nun
auch  der SPÖ-Politiker,  Dr. Christoph Baumgärtel,  seines  Zeichens  stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, machen.
Er  betitelte  im  Frühjahr dieses Jahres,  den FPÖ-Chef H.C. Strache, auf Facebook
wörtlich als  „Arsch“.

Nun bekam er die Quittung für seine Äußerung.  Er wurde am Landesgericht für Straf-
sachen Wien,  wegen Beleidigung verurteilt  (Urteil nicht rechtskräftig).

Eines  muss  man  aber  Dr. Baumgärtel zugute halten:  Er bestritt seine Tat nicht und gab
zu,  den  besagten Text  auf   Facebook  geschrieben  zu  haben.    Wir  kennen  da  einen
anderen  Fall,  der im  September  2016  am  Landesgericht  Linz verhandelt wird.  Da be-
streitet  der  Angeklagte,  dass  ein  beleidigender  Text   (auf  seinem  Facebook-Account)
in  Richtung  des FPÖ-Chefs von ihm geschrieben wurde und spricht sogar von Fälschung.
Wie  wir  aus  zuverlässiger  Quelle wissen,  werden dem Gericht bei der Verhandlung ein-
deutige  Beweise  vorgelegt  werden,  welche  die  Behauptungen des  Angeklagten wider-
legen werden.
Mehr wollen wir vorerst darüber nicht schreiben, da es sich um ein ein laufendes Verfahren
handelt.  Über den Ausgang der Verhandlung werden wir aber berichten.
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2016-08-14

Asylbetrug seit 10 Jahren und die Regierung schaut zu


Warnungen der FPÖ wie immer viel zu spät ernst genommen

Nach den nun vom Innenministerium veröffentlichten 45.000 Fällen von Asylmissbrauch,
sieht  FPÖ-Sicherheitssprecher   NAbg.  Dr.  Walter  Rosenkranz  die  Warnungen  seiner
Partei  bestätigt.   Diese  45.000  sind  ja auch nur die bekannt gewordenen Fälle.  Wahr-
scheinlich gibt es noch viel mehr, auf die man bisher noch gar nicht entdeckt hat.
Leider muss man feststellen, dass einmal mehr die Beschwichtigungsrhetorik der Regier-
ung  falsch   gewesen  ist  und  die   Befürchtungen  der  FPÖ   zutreffend  waren...Mit den
Informationen,  welcher  Asylwerber  im  Jahr  2007 den Staat betrogen hat,  wird sich nur
leider  jetzt  nicht  mehr viel anfangen lassen.  Was schnell hilft,  hilft doppelt,  daher muss
hier  die  Betrugsbekämpfung  noch laufend und begleitend verstärkt werden“,  so Walter
Rosenkranz.
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2016-08-13

Türkei erlaubt Sex mit Kindern


Linke Online-Plattform versucht zu relativieren

Nachfolgende Schlagzeile ist in der Tageszeitung HEUTE zu lesen.
„Der türkische Verfassungsgerichtshof kippte eine bisherige Bestimmung, die alle sexuellen
Kontakt  mit  Kindern unter 15 Jahren als sexuellen Missbrauch einstufte.  Die Entscheidung
wurde  bereits  im  Juli  getroffen,  doch wegen des Putsch-Versuchs gegen Präsident Erdo-
gan ging diese bedenkliche Entwicklung unter.“ (Quelle: heute.at)
Da werden die Pädophilen Europas jubeln.  Mussten sie bislang ins weit entfernte Thailand
fliegen, um dort verbotener Weise ihre Perversion ausleben zu können, ist ihr neues Para-
dies  nur  mehr  1 bis 2 Flugstunden (je nach Abflugland) entfernt.  Dies könnte den zurzeit
brachliegenden Fremdenverkehr in der Türkei wieder beleben.
Interessanterweise  schweigt  man  sich  auf  den  linken  und  gutmenschlichen Internet-
portalen  zu  diesem  Thema  aus.   Dies  dürfte  auch  seinen  guten  Grund haben, denn
bis  dato  wurden  Meldungen über offiziellen Sex mit Kindern in islamischen Ländern als
unwahr und Hetze abgetan.
Einzig die politisch links orientierte Internet-Plattform „mimikama.at“ nimmt dazu Stellung,
versucht aber sofort zu relativieren.
Möglicherweise ist es noch nicht bis zu „mimikama.at“  durchgedrungen, dass Geschlechts-
verkehr  ohne  Zustimmung kein Sex,  sondern eine Vergewaltigung ist.   Und da  finden wir
eine  „Chemische  Kastration“ .– überhaupt  wenn  ein  Kind  das  Opfer  ist –. noch als harm-
lose Bestrafung.
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2016-08-12

Drogen-Supermarkt in Wien – Margareten


Ein Ergebnis rot-grüner Laissez-Faire-Politik?


Die nun bekanntgewordene Aushebung eines Drogen-Supermarktes in Wien-Margareten
offenbart einmal mehr das wachsende Problem der Drogenkriminalität.  Der 5.Bezirk wird
immer  mehr  zum   Hot-Spot  von   Drogendealern  und   der  damit  im   Zusammenhang
stehenden  Begleit- und  Beschaffungskriminalität.    Wenn  ein   florierender Drogengroß-
handel  über  Monate  gerade  einmal  zwei  Gehminuten vom  Amtshaus  der Bezirksvor-
stehung stattfinden kann, dann hat es was mit der Sicherheitspolitik in diesem Bezirk.
Man wird den Verdacht nicht los, dass dies das Ergebnis einer ganz besonderen rot-
grünen  Wegschaupolitik  für  diese  Szene  ist.   Dealer und  Drogensüchtige wissen
offenbar,  dass  von  Seiten  der  politischen Führung des Bezirks keinerlei ernsthafte
Maßnahmen  gegen  ihre  fortgesetzte  Präsenz  im Bezirk angedacht ist.   Damit hat
sich  ein  ganz  besonderes  Wohlfühlverhalten in der Bewirtschaftung  der  Szene in
Wien-Margareten durch die kriminelle Drogenszene etabliert.

„In der Bezirksvertretungssitzung  Anfang Juni 2016 fand sich eine eigenwillige Links-
Allianz zusammen,  um  sämtliche  Anträge  der  FPÖ  gegen  die  Drogenszene  und
wachsende Kriminalität im öffentlichen Raum des Bezirks abzuschmettern. Initiativen
gegen  die  Drogenkriminalität  wurden  gar  als  ´ewig  gestrig´  denunziert“,  weiß der
FPÖ-Klubobmann Dr. Fritz Simhandl zu berichten.

„Gleichzeitig  wurde  wieder  einmal  die  gesamte   Palette  des  sogenannten  Gut-
menschen-Blablas durch Rot-Grün zum Besten gegeben.   Rot-Grün, an der Spitze
Bezirksvorsteherin  Susanne  Schafer-Wiery,  schiebt  alle  objektiven Kriminalitäts-
probleme  in  die   Sphäre  des   subjektiven  Sicherheitsgefühls   der  Bevölkerung.
Dabei  stört  es  sie  offensichtlich  nicht,  dass Kinder und  Jugendliche des Bezirks
der  Drogenszene  im  öffentlichen  Raum  auf  dem  Präsentierteller  als  Opfer an-
geboten werden“, so Simhandl weiter.
„Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang,  dass sich bei der Verteidig-
ung  des  Nichtstuns gegen die Kriminalität,  wie in diesem Fall den Drogenhandel,
immer  wieder die stellvertretende SPÖ-Bezirksvorsteherin Andrea Halal-Wögerer
hervortut.   Hala-Wögerer  ist  aber  nicht nur linkssozialistische  Bezirkspolitikerin,
sondern  auch  Schuldirektorin  einer  Neuen Mittelschule.   In diesem Zusammen-
hang stellt sich daher die Frage, ob solche ´Pädagogen´ tatsächlich geeignet sind,
um  im  Schulwesens  unserer Stadt leitende Funktionen innezuhaben.   Die FPÖ-
Margareten  wird  sich  jedenfalls nicht scheuen,  diese Frage auch an den Wiener
Stadtschulrat  und das Unterrichtsministerium in geeigneter Form heranzutragen“,
so Simhandl abschließend.
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2016-08-11

Wieder Diebstahl im AKH


Diesmal wurden medizinische Geräte im

Wert von über 100.000,- Euro entwendet

Seit  Jahren ist das  AKH ein Eldorado für Taschen- und Einschleichdiebe. Patienten
zeigen  immer  wieder an,  dass ihnen in den Warteräumen, wo sie stundenlang auf
die  Behandlung  warten,  Geldbörsen  und  Handtaschen  gestohlen werden.  Nicht
einmal vor bettlägrigen Patienten machen die Banden,  die meist aus dem Ausland
nach  Wien  kommen,  um  hier  zu  stehlen,  halt.   Als Besucher getarnt schleichen
sie sich in die Zimmer und bestehlen Kranke.
Jetzt  ist  das  AKH selbst Opfer geworden und das nicht zum ersten Mal.   Nach-
dem  im  Vorjahr eine serbische Bande überführt wurde,  die Operationsbesteck
gestohlen  und  zu  Geld  gemacht  hatte,   ist  das  AKH  erneut Tatort  geworden.
Diesmal sind medizinische Geräte im Wert von über  100.000,-  Euro entwendet
und unbemerkt aus dem Krankenhaus geschafft worden.
Bleibt zu hoffen, dass das AKH den eigenen Schaden als Anlass dafür nimmt, für
mehr  Sicherheit  zu sorgen.   Bislang mussten ja  „nur“  Patienten daran glauben
und da hat es das AKH bei Warnungen und guten Ratschlägen belassen.
Der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ,  LAbg. Wolfgang Seidl wünscht sich
mehr  sichtbares   Sicherheitspersonal  und  eine   verpflichtende  Meldung  für
Besucher beim Empfang. „Wer in ein Krankenhaus kommt, soll einen Ausweis
herzeigen  und  sagen  müssen,  zu  wem  er  will.   Das würde den  Banden ihr
niederträchtiges Geschäft massiv erschweren“,  so der FPÖ-Politiker.
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2016-08-10

Facebook und deren Gemeinschaftsstandards


Soziales Netzwerk entwickelt sich immer mehr zum Staat im Staat

Anfragen von Behörden scheinen Zuckerbergs Mannen nicht wirklich zu interessieren.
Wie  nun  bekannt  wurde,  beantwortet  Facebook  knapp zwei Drittel aller behördlich
gestellten  Anfragen  –  die  zur   Ausforschung  von  eventuellen   Straftätern  bzw.  zur
Verhinderung  von   Straftaten  dienlich  sein  könnten   (speziell  den  gegenwärtigen
Terrorismus betreffend) –  überhaupt nicht.

Facebook scheint sich immer mehr zum Staat im Staat zu entwickeln. Da gibt es sogar
eigene Gesetze, die „Gemeinschaftsstandards“ genannt werden.  Diese sind allerdings
sehr  schwer  nachzuvollziehen,  wie  nachfolgendes  Beispiel  dokumentiert.  Ein User
veröffentlichte  auf seinem Facebook-Account einige Zitate aus dem Koran.
Zu  seinem  Erstaunen wurde sein  Beitrag von Facebook entfernt,  da er nicht deren
Gemeinschaftsstandards entspräche.   Was heißt das jetzt im Klartext?  Entsprechen
Zitate  aus  dem  Koran  nicht den Regeln von Facebook oder will man einfach nicht,
dass man diese den „Ungläubigen“ vor Augen führt?
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2016-08-09

Margareten wird zum Hot-Spot gewalttätiger Bandenkriminalität


Rot-Grüne Bezirksvorstehung steckt

sicherheitspolitisch den Kopf in den Sand

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen am vergangenen Freitag, dem 5.August, im
Bacherpark (5. Wiener Gemeindebezirk) zeigen  einmal mehr,  dass Margareten zum
Hot-Spot der Bandenkriminalität wird.   Dass es bereits um 8 Uhr in der Früh in einem
Park,  der den Kindern und Familien gewidmet ist und mitten im Bezirk liegt,  zu einer
Massenschlägerei  mit  Verletzten  kommt,  zeigt  wie  labil die Sicherheitssituation im
Bezirk ist.
Neben den Klieberpark, dem Einsiedlerpark und dem Bruno-Kreisky-Park wird offen-
sichtlich  jetzt  auch  der   Bacherpark  zum   Schauplatz  von  Auseinandersetzungen
zwischen gewaltbereiten Gangs und ethnischen Gruppen.
Der  FPÖ-Klubobmann  Dr. Fritz Simhandl  fordert  für  Margareten eine Einrichtung einer
eigenen Bezirkssicherheitskommission und eines umfassenden Sicherheitskonzepts für
den öffentlichen Raum.   Es kann nicht sein, dass friedliche Anwohner und Parkbenützer
ihren  Erholungsraum  nicht  mehr  nutzen  können,  weil sich hier Banden breit machen
und ihren kriminellen Geschäften,  wie zum Beispiel dem Drogenhandel nachgehen.
Zum Sicherheitsdenken von Rot-Grün meint der FPÖ-Politiker: „Bezeichnend ist, dass
die rot-grüne Bezirksvorstehung, an der Spitze Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-
Wiery,  seit  Jahren  den  Kopf  in  den  Sand  steckt und davon ausgeht,  dass sich das
alles  von  selbst   erledigen  werde.    Anträge  der  FPÖ  zur  Sicherheitssituation  und
Drogenkriminalität  werden regelmäßig  von  der  vereinigten rot-grünen Linksfraktion
abgelehnt.   Offensichtlich  lebt  man  auch  hier eine  ganz besondere Willkommens-
kultur auf dem Rücken der Bezirksbewohner.“
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2016-08-08

Marillenknödel der besonderen Art


Werden in Neufeld/Leitha (Bgld.) die Bauern gemolken?

Wer  einmal  Marillenknödel  der besonderen Art kosten will,  sollte sich ins burgenländische
Neufeld an der Leitha  begeben.   Dort  gibt  es diese aus eigener Produktion und man höre
und staune,  mit frischer Milch vom Bauern.  Tja, da staunen auch wir,  denn bislang dachten
wir,  dass Frischmilch im Normalfall von der Kuh kommt.
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2016-08-07

Ankündigungsriese und Umsetzungszwerg


FPÖ-Kickl zu Kurz: „An ihren Taten

werden wir die Regierung messen!“

„Der  scheinbare  U-Turn  der   Regierung  gegenüber der  Türkei,   in  der  Sicherheits-  und
Migrationspolitik  ist  in  Wahrheit  eine  einzige  Selbstanklage und das Eingeständnis einer
völlig  verfehlten SPÖVP-Politik.    Ob der plötzlichen Einsicht  ‚tätige Reue‘  folgt,  darf aber
bezweifelt  werden.   An ihren Taten werden  wir Kurz,  Kern und Co.  messen.   Ein Bundes-
präsident  Norbert  Hofer  ist  mit  Sicherheit  Garant  dafür,  dass  endlich  wieder  Politik  im
Sinne  der  Österreicher  gemacht  wird  und  Worten auch Taten folgen.“   So kommentierte
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die heutigen Aussagen von ÖVP-Außenminister
Kurz,  unter  anderem  ein Veto gegen weitere  EU-Verhandlungen mit der Türkei einlegen
zu wollen.
Die Vetodrohung allein sei zu wenig: „Solange die Türkei eine ‚Heranführungshilfe‘ be-
kommt,  muss  Österreich  seinen Mitgliedsbeitrag reduzieren – und zwar sofort.“   Eine
„Heranführungshilfe“  sei  im Falle der Türkei ohnehin widersinnig:   „Die Türkei ist kein
Teil  Europas,  ein  EU-Beitritt  der  Türkei  kommt  für  uns  daher grundsätzlich nicht in
Frage.   Das  unterscheidet  die  Freiheitlichen  von der Regierung:   Sie macht ihre Ab-
lehnung ausschließlich an der aktuellen Entwicklung fest.   Juncker, Kern, Kurz und Co.
lassen der Türkei eine Hintertür in die EU offen“, warnte Kickl.
Vor  allem  ÖVP-Außenminister  Kurz  habe  sich bisher als Ankündigungsriese und Um-
setzungszwerg  erwiesen:   „Ich  erinnere  nur  an  seine  mehrfache  mediale  Empörung
über  den  millionenschweren  Export von Familienleistungen ins Ausland. Passiert ist bis
heute  nichts – außer  dass  ÖVP  und  SPÖ  sämtliche  Initiativen  der FPÖ im Parlament
abgeschmettert haben.  Als Integrationsminister hat Kurz dem Erstarken radikal-islamis-
tischen  Gedankenguts  in  Österreich  nichts  als  Absichtserklärungen entgegengesetzt
und ein Islamgesetz, das völlig ins Leere geht.   Vorschläge der FPÖ für ein Islamgesetz,
das wirklich greift, wurden abgeschmettert.   Die Kluft zwischen Worten und Taten könnte
bei Kurz größer nicht sein“, sagte Kickl.
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2016-08-07

Burgenländerwitz?


Im August auf der Suche nach Schnee

Nachfolgendes Foto wurde gestern auf der Südautobahn im Wechselabschnitt aufgenommen:
Scheint so,  als hätte ein Burgenländer – in steter Ermangelung von Schnee im Burgenland –
eine  befahrbare Schipiste  gesucht.   Also  begab  er  sich augenscheinlich mit seinem alten
VW-Käfer,  auf dem mindestens eben so alte Ski montiert waren, in die Steiermark. Vielleicht
hätte  man  den  guten Mann informieren sollen,  dass es auch in der Grünen Mark im August
keinen Schnee gibt.
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2016-08-07

Türkischer Politiker beleidigt den österreichischen Bundeskanzler


„Fick Dich Du Ungläubiger“ (Übersetzung Memet Kilic)

Über den Facebook-Account des deutschen Juristen und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen),
Memet  Kilic,  wurden  wir  auf  nachfolgenden  Tweet  des Vorsitzenden des türkischen Ver-
fassungsgerichtshofes und zugleich AKP-Abgeordneten,  Burhan Kuzu,  aufmerksam.
Memet Kilic stellte vier Stunden später folgenden Beitrag auf seinem Facebook-Account
ein:
Da BING und Google den Text anders übersetzen, recherchierten wir weiter und stießen
auf folgendes:
Tja,  da staunen wahrscheinlich nicht nur wir,  wie sich türkische Politiker ausdrücken, wenn
es nicht nach ihrem Willen geht.   Zuerst wird Österreich als „Zentrum des radikalen Rassis-
mus“ bezeichnet – und  nun  gibt  es ein  „Fick Dich Du Ungläubiger“ in Richtung des öster-
reichischen Bundeskanzlers.
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2016-08-06

Türkischer Außenminister hetzt gegen Österreich


Cavusoglu nennt Österreich „Zentrum des radikalen Rassismus“

Der  türkische  Außenminister  Mevlüt  Cavusoglu  bezeichnete via dem regierungsnahen
Sender  TGRT,  Österreich  als  „Zentrum des radikalen Rassismus“.   Scheinbar  missfällt
es  dem  türkischen Politiker,  dass es die Österreicher nicht gerne sehen,  wenn auf ihren
Straßen innertürkische Konflikte ausgetragen werden.
In den letzten  30 Jahren hat Österreich  hunderttausende Türk(innen) aufgenommen.
Zudem sind von österreichischer Seite unzählige Millionen in Integrationsmaßnahmen
geflossen  und  türkische  Vereine  unterstützt worden.   Doch wie heißt es so treffend?:
„Undank ist der Welten Lohn!“  Und so werden nun scheinbar, die Auswirkungen einer
völlig verfehlten Zuwanderungspolitik sicht– und spürbar.
Wie  die  Türken-Aufmärsche in der Bundeshauptstadt im Juni gezeigt haben,  scheint
eine  Integration  nicht wirklich stattgefunden zu haben,  sondern vielmehr die Bildung
einer Parallelgesellschaft.
Gerade  in Wien zeigt sich,  dass bereits über  vierzig Prozent der Mindestsicherungsbe-
zieher  keine  österreichische  Staatsbürgerschaft  haben,  bei  Personen mit türkischem
Reisepass ist dieser Anteil auffallend hoch – nahezu 10.000 leben mit türkischem Reise-
pass von den Steuergeldern ihres Gastgeberlandes.
Die  Österreicher(innen)  sollten  sich  nicht  durch  die   hetzerischen  und  unqualifizierten
Aussagen von türkischen Politikern provozieren lassen und besonnen bleiben. Allerdings
sollten  sie  doch  überlegen,  ob  sie  im  Angesicht  solcher  Beleidigungen  die  türkische
Wirtschaft  weiterhin  unterstützen wollen,  indem sie dieTürkei als Urlaubsland auswählen.
Denn Alternativen dazu gibt es zuhauf.
Dazu  der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat,  Norbert Hofer,  der eine Ent-
schuldigung  Ankaras  fordert:.. „Keinerlei Staatsbürgschaften an Türken zu verleihen,
solange  Ankara  die  Zahlen  der Doppelstaatsbürgerschaften nicht offengelegt habe.
Die  Beitrittsverhandlungen  mit  der  Türkei  umgehend  zu  stoppen  und auch keine
Zutritts-  oder   Visaerleichterungen  zu  ermöglichen.    Das  Assoziationsabkommen,
welches   türkische  Staatsbürger  mit   EU-Bürgern  in  vielen  Bereichen  gleichstelle,
müsse ausgesetzt werden.“
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2016-08-05

Patientenanwalt fällt den Patienten in den Rücken


Scharfe Kritik der FPÖ-Gesundheitssprecherin

Zu diesem Thema nahm heute die FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parla-
mentarischen  Gesundheitsausschusses,  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein,  mit scharfer
Kritik Stellung.
„Gerald Bachinger,  oberster Patientenanwalt,  fällt den Patienten in den Rücken!   Er ist nach
SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger ein weiterer Propagandist des Staatssozialis-
mus im  Gesundheitswesen nach dem Vorbild DDR!   Die Sicherstellung der Gesundheitsver-
sorgung  im  Sinne  der  Patienten  kann  nur  durch eine Stärkung des Hausarztsystems und
damit  des  freiberuflichen   Berufsbildes  der  Mediziner  gewährleistet  werden  und  nicht  in
Form  eines  unpersönlichen  Filialistensystems  der rot-schwarzen Sozialversicherungsfunk-
tionärskaste“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Im  nächsten  Gesundheitsausschuss  werden  wir  daher   erneut  unsere  Vorschläge  zur
aktiven  Förderung  des  niedergelassenen Bereiches einbringen und auch Herrn Spindel-
berger  und  Co.  Nachhilfe  in Sachen  Gesundheitspolitik geben,  dieser hat offensichtlich
gemeinsam mit seinen Genossen im SPÖ-Parlamentsklub alle Entwicklungen verschlafen.
In Wahrheit sind sowohl  Bachinger als auch  Spindelberger nach ihren  Äußerungen rück-
trittsreif.   Die Gesundheitspolitik ist nämlich keine  Spielwiese für ideologische Scheuklap-
penpolitik,  die  Patienten  sind keine Versuchskaninchen für ideologische Laborversuche.
Vor  allem  Bachinger  als  Patientenanwalt  müsste  sich  klar  gegen Primary Health Care
Zentren aussprechen“, erklärte Belakowitsch-Jenewein.
„Selbst  beim  AMS  haben  Arbeitssuchende  grundsätzlich  immer  ein  und denselben
Betreuer.   Wenn  es  um  das  höchste  Gut,  die  Gesundheit  geht,  wäre das dann nicht
mehr  gewährleistet:   Statt  zum  Hausarzt  des  Vertrauens,  der  seine Patienten oft seit
Jahren  kennt,  kämen  die  Patienten  im  PHC-Zentrum  zu  dem Arzt,  der  gerade Zeit
hat – für beide gelinde gesagt  ’suboptimal‘.   Wir sind ja nicht an der Supermarkt-Kasse,
wo es wurscht ist, wer kassiert“,  ergänzte Belakowitsch-Jenewein abschließend.
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2016-08-04

Ob man da bei der Kronen Zeitung viel Freude haben wird?


SPÖ-Jungpolitiker sieht nicht viel Unterschied zwischen

der Kronen Zeitung und der Nazi-Zeitung „Der Stürmer

Manchmal  können  es  auch Medien – die vom System fleißig mit Inseraten gefüttert werden –
nicht  lassen,  Schlagzeilen zu veröffentlichen,  welche die Realität widerspiegeln.   Scheinbar
hat  der  SPÖ-Jungpolitiker  und  Bundesvorstandsmitglied  des Jugendrats der IGGIÖ Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich,  Amir El-Shamy,  ein Problem damit.
Und  so  stellte  er  heute  auf  seinem  Facebook-Account einige Schlagzeilen der Kronen
Zeitung ein und vermerkte diese mit dem Kommentar:. „Falls sich jemand fragt, warum so
viel Angst, Hass und Gewalt herrscht. Zufall?“
Wie der obige Screenshot dokumentiert, beantwortete er auch diverse User-Kommentare.
So schienen am User „Ahemd“, die Türken-Aufmärsche der jüngst vergangenen Zeit spur-
los vorbeigezogen zu sein und stellte die Frage, wer sich so einen Schwachsinn ausdenkt.
Der SPÖ-Jungpolitiker wusste die Antwort. „Ich kenne paar Redakteurinnen der Kronen
Zeitung  persönlich.  Brauchst  du  Namen?  🙂  auf  jeden Fall  keine guten Menschen.“
Aber es wird noch skurriler,  wie im obigen Screenshot ersichtlich ist.
User  Emmerich  stellte die Frage,  wo der Unterschied zum Stürmer liegt,  denn er sehe
nicht viel.   Amir El-Shamy  pflichtete  dem Kommentar mit den Worten:. „Ich auch nicht“
bei.   Da  staunen  wahrscheinlich  nicht  nur  wir,  wenn  ein  SPÖ-Jungpolitiker nicht viel
Unterschied  zwischen  der  Kronen Zeitung  und der antisemitischen Nazi-Zeitung  „Der
Stürmer“  sieht.
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2016-08-03

Uwe Sailer übt sich als Kunstkritiker


Kein Fan von Andreas Gabalier

Der  Kriminalbeamte  aus  Linz  und  Ute Bock-Preisträger,  dürfte nicht unbedingt ein Fan
des  Volks Rock’N’Rollers  Andreas Gabalier sein.  Gut, Geschmäcker und Ohrfeigen sind
eben  verschieden.  Allerdings die gesanglichen Darbietungen von Gabalier als:.. „Das ist
keine Kunst, …“ zu bezeichnen,  erscheint uns doch bedenklich.   Denn immerhin gab es
schon  eine  Zeit,  in der sich  Personen  anmaßten  zu  beurteilen,  was Kunst ist und was
nicht.
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2016-08-02

Eine neue Aktion der „Neuen Linkswende“


Werden diese Linken am 2.Oktober 2016, auf den

amtlichen Stimmzetteln gegen Norbert Hofer stimmen?

Die  „Neue Linkswende“  ist  jene  politische Gruppierung,  welche im Juli dieses Jahres,
die Pro-Erdogan-Demo  (bei der es zu Gewalttaten kam) mitorganisiert hatte und deren
Mitglieder auch Seite an Seite mit den „Grauen Wölfen“ mitmarschierten.
Nun  sammelt  diese  geistige  Elite  der Linken, Stimmen gegen den FPÖ-Kandidaten
zur  Bundespräsidentenwahl,  Norbert  Hofer.  Normalerweise  sammelt man Stimmen
für  seinen  Kanditaten  und  nicht  Gegenstimmen  für  den Konkurrenten,  da dies ein
sinnloses Unterfangen ist.
Da  sind  wir  mal  schon  gespannt,  wie  viele  dieser  Linken ihr Kreuzchen in den Kreis
des amtlichen Stimmzettels. – neben dem Namen von Norbert Hofer – .machen werden,
weil sie gegen diesen sind und quasi durch „durchkreuzen“ ihre Gegenstimme abgeben
wollen.

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2016-08-02

Wien hat weitere Arbeitslosigkeit importiert


Rot-Grün lädt Beschäftigungslose

aus der ganzen Welt nach Wien ein

Die neuesten Arbeitsmarkt-Daten weisen einen weiteren  Anstieg der Arbeitslosigkeit
vor allem in Wien aus.   „Wieder Spitzenreiter: Arbeitslose aus dem Ausland, die jetzt
in Wien mit beiden Händen in den Sozialtopf greifen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Klub-
obmann Dominik Nepp die Wiener Stadtregierung für ihre Einladungskultur.
Während  andere  Bundesländer  die   Mindestsicherung  für  Asylberechtigte  auf  ein
unattraktives  Niveau gesenkt haben,  schafft Wien im Vergleich immer mehr Anreize
für  Armutszuzug  aus  der ganzen  Welt und lockt dabei noch Bezieher von Transfer-
leistungen aus den anderen Bundesländern an.   „Dabei sind in diesen Arbeitslosen-
zahlen  zigtausende Asylwerber,  die derzeit noch keinen Bescheid haben,  gar nicht
enthalten“, prophezeit Nepp der Stadt eine weitere Explosion an ausländischen AMS-
Kunden.
Gleichzeitig  kritisiert der Klubobmann die unternehmerfeindliche Stimmung durch
die  Rot-Grüne  Stadtregierung.   „In  diesem  nahezu kommunistisch anmutenden
Umfeld ein Unternehmen zu gründen,  überlegt man sich zwei Mal“,  so Nepp und
spielt  damit  auf  den Gebührenwahnsinn,  die immensen Lohnnebenkosten,  die
Registrierkassenpflicht  und  andere  Hürden für Arbeitgeber in der Bundeshaupt-
stadt hin,  die den Trend ständig steigender Arbeitslosigkeit nähren.
„Die SPÖ-Bildungspolitik,  die Ghettobildung und das durch den Armutszuzug per-
manent sinkende Bildungs- und Leistungsniveau tragen außerdem dazu bei, dass
es  immer  mehr   Menschen  in  Wien  gibt,  die  den  Anforderungen  des  Arbeits-
marktes  nicht  entsprechen  und  das  auch vermutlich niemals werden“,  zeichnet
Nepp ein düsteres Zukunftsbild für die Bundeshauptstadt.
Nepp  fordert,  die  Anreize  für  den  Zuzug  Arbeitsloser  in die Bundeshauptstadt
endlich zu beseitigen und den Wiener nicht länger die Finanzierung zigtausender
Arbeitsloser  ohne  Grenzen  zuzumuten.   „Wenn  Rot-Grün  nicht umgehend ihre
Magnetwirkung  abstellen,  wird Wien das Mekka der Arbeitslosigkeit bleiben“,  so
der Wiener FPÖ-Klubobmann abschließend.
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2016-08-01

Den FPÖ-Chef als „wenig bis minder intelligent“ bezeichnet


Welche Rechtfertigung wird Uwe Sailer nun ins Rennen bringen?

Erst am 28.07.2016,  musste sich der Kriminalbeamte  Uwe Sailer vor Gericht verantworten
(Verhandlung wurde zwecks Zeugeneinvernahme vertagt).   Er soll laut Anklage, den FPÖ-
Chef Heinz-Christian Strache  mit einem Facebook-Posting beleidigt haben.  Der Ordnung
halber halten wir fest,  dass die Unschuldsvermutung gilt.
Wie  die Tageszeitung HEUTE berichtete,  bekannte  sich  Sailer  nicht  schuldig und recht-
fertigte  sich  damit,  das  Posting nicht geschrieben zu haben.   Just einen Tag nach seiner
Verhandlung (29.07.2016),  erschien nachfolgendes Posting (rot eingekreist) auf der Face-
book-Seite des Kriminalbeamten aus Linz:
Ob  Uwe Sailer  nun wieder behaupten wird,  dass er das betreffende Posting nicht selbst
geschrieben hat?
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2016-07-31

Potentielle Gewalttäter unter den Asylwerbern sind abzuschieben


Morddrohungen nicht auf die leichte Schulter nehmen –

Verlegung in andere Unterkunft ist mit Sicherheit zu wenig

Nachdem  es  laut  Medienberichten  in Österreich beinahe täglich zu gewaltsamen
Übergriffen  von  Asylwerbern  auf deren Betreuer oder die heimische Bevölkerung
kommt,  fordert  der  Kärntner  FPÖ-Obmann  Landesrat Gernot Darmann sofortige
Konsequenzen  für  potentielle Gewalttäter.   „Wenn wir den jüngsten Fall ansehen,
wo in einem  Asylwerberheim in Radenthein ein  Afghane eine Putzfrau mit einem
Messer  in  der  Hand  mit  dem  Umbringen  bedroht  hat,   darf  hier  nicht einfach
schulterzuckend  zur  Tagesordnung  übergegangen  werden.    Gerade  vor  dem
Hintergrund aktueller Vorfälle dürfen Morddrohungen nicht auf die leichte Schulter
genommen werden“,  betont Darmann.
Wegzusehen und ein potentielles Sicherheitsrisiko lediglich in eine andere Unter-
kunft zu verlegen,  sei mit  Sicherheit der falsche Weg.   „Als politische Verantwort-
ungsträger  sind  wir  an  allererster  Stelle  für  den  Schutz unserer Bürger verant-
wortlich.  Potentielle  Gewalttäter  unter  den  Asylwerbern  müssen  daher sofort in
ihr  Heimatland  abgeschoben  werden.   Mit Handlungen wie jener in Radenthein
hat man jedenfalls das  Recht auf Schutz auf Zeit verwirkt“,  so der FPÖ-Obmann.
An  den  entsetzlichen   Vorfällen  der  vergangenen  Woche  in  Frankreich  oder
Deutschland  könne man sehen,  dass ein härteres Vorgehen der Behörden viel
menschliches Leid verhindern hätte können bzw. verhindern kann.
Kritik  übt  Darmann  auch am Umstand,  dass Asylwerber in ihren Unterkünften
vom  österreichischen Steuerzahler Putzfrauen bzw.  Zimmermädchen bezahlt
bekommen.   „Viele hart arbeitende Menschen in Österreich können sich keine
Putzfrau  leisten  und  putzen  ihre  Wohnungen oder Häuser selbstverständlich
selbst.    Das  gleiche  könnte  man  auch  von  Asylwerbern  erwarten,  die  von
uns  ohnehin  schon  Schutz,  eine  Unterkunft  und  Verpflegung erhalten“,  er-
klärt der Kärntner FPÖ-Chef.
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2016-07-29

„Keiner will eure Demokratie“


Warum sind dann Demokratien als Zielländer so beliebt?

„Keiner  will  eure ‪‎Demokratie‬“,  so ist es auf der  „Gefällt mir“-starken  Facebook-Seite
„Islamisches Erwachen“ zu lesen.  Da stellt sich naturgemäß die Frage, warum jährlich
unzählige  Muslime  ihre  islamischen  Heimatländer verlassen,  um sich in demokrat-
ischen europäischen Ländern niederzulassen?
Über diese Frage haben die  Welcome-Klatscher(innen) wohl noch nicht nachgedacht.
Aber  auch  unverantwortliche  Politiker(innen,  die  der Asylindustrie fette Gewinne be-
scheren, dürften sich diesbezüglich ebenfalls noch keine Gedanken gemacht haben.
Und somit wird es gewährleistet bleiben, dass es weiterhin Vorfälle, wie sie in jüngster
Zeit in westeuropäischen Städten  (Graz,  Nizza, Würzburg, München, Ansbach, etc. )
stattgefunden haben,  geben wird.
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2016-07-29

Trainieren Kinder in Wien schon für den „Heiligen Krieg“?


Wandel im Zeichen der kulturellen Bereicherung

Spielten  Kinder  in  früheren  Zeiten  Räuber  und  Gendarm  oder Cowboy und Indianer,
so hat sich das in Zeiten der kulturellen Bereicherung scheinbar geändert. Passanten im
20. Wiener  Gemeindebezirk   staunten  nicht  schlecht,   als  sie  mehrere  Kinder  beim
„Heiligen Krieg“ spielen beobachten konnten.
Da auch beim  Spielen auf eine adäquate  Verkleidung zu achten ist,  wurde ein dement-
sprechendes Stirnband  (obiges Foto)  getragen.  Wir haben dies einem Spezialisten zur
Übersetzung gegeben und erhielten folgende Antwort:
„Das  ist  ein islamistisches Glaubensbekenntnis und wird von den Al Aksa Brigaden und
der  Hamas verwendet.“ ..Ist das die Integration,  wie es sich die  rot-grüne  Wiener Stadt-
regierung vorstellt?
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2016-07-28

Rücktritt von Frauenberger gefordert


Bei Multikulti-Kindergärten wurde jahrelang weg

geschaut und Millionen Steuergeld versenkt

Der neueste Skandal um einen Multikulti-Kindergartenbetreiber in Wien ist empörend.
Mindestens  sechs  Millionen Euro Fördergeld sollen widmungswidrig in private Unter-
nehmungen  geflossen  sein – angeblich  unbemerkt  von  der  Stadt Wien.   „Überall,
wo  es  um  Förderungen  für  islamische  oder  Multikulti-Vereine  geht,  ist  die  Stadt
Wien  offenbar  auf beiden Augen blind“,  wirft der Bildungssprecher der Wiener FPÖ,
LAbg.  Maximilian Krauss  der verantwortlichen SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger
vor.
„Es  kann  nicht sein,  dass über Jahre hinweg dreistellige Millionenbeträge an frag-
würdige  Vereine  ausgeschüttet  werden,  ohne dass kontrolliert wird,  was mit dem
Steuergeld  geschieht!   Wer das zulässt,  ist in dieser  Position völlig fehl am Platz“,
fordert Krauss den sofortigen Rücktritt von Frauenberger.
Besonders  tragisch  empfindet  Krauss  allerdings nicht nur den finanziellen Verlust,
sondern  die  persönlichen  Folgen  für die rund 300 Mitarbeiter und 2.276 betreuten
Kinder,  die  voraussichtlich  mit  Monatsbeginn auf der Straße stehen werden,  sollte
nicht im letzten Moment eine Einigung erzielt werden.
„Wie  kommen  Mitarbeiter,  Kinder und Eltern jetzt dazu, die Unfähigkeit der roten
Sesselkleberin  Frauenberger  auszubaden?“,  stellt sich Krauss klar auf die Seite
der Leidtragenden  und  fordert nach dem neuesten Bekanntwerden eines Finanz-
skandals  rund  um  Multikulti-Kindergärten  eine genaue Überprüfung der Finanz-
gebarungen  dieser  Vereine – dies allerdings durch einen neuen verantwortlichen
Stadtrat. „Frauenberger hat sich durch das Chaos in ihrem Ressort selbst disquali-
fiziert!“, so Krauss abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2016-07-27

Das Facebook-Profilbild eines Grün-Politikers


Der Mann ist unter anderem auch Landes-

vorstand der „Grünen Bildungswerkstatt“

So  manche  GrünInnen dürften bei der Rechtschreibung einige Probleme haben.  Da
gibt es sogar eine Grün-Politikerin,  welcher über Jahre hindurch nicht aufgefallen war,
dass sie ihren eigenen Vornamen (Profilbild auf Facebook) falsch geschrieben hatte.
Nun  haben wir wieder ein Profilbild eines Grün-Politikers auf Facebook entdeckt,  welches
zu toppen wahrlich schwer sein wird.  Der Ordnung halber möchte der Herausgeber dieses
Online-Magazins festhalten,  dass er mit  Tobias Reder weder verwandt noch verschwägert
ist.  Die Gleichheit des Nachnamens ist rein zufällig!
Sechs Rechtschreibfehler in einem Satz (wobei das Wort: „Priorität“ überhaupt völlig falsch
geschrieben  wurde),  dürften wohl auch für einen  Landesvorstand der  „Grünen  Bildungs-
werkstatt“  etwas zu viel des Guten sein.
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2016-07-26

March-Piraten


Angler am Grenzfluss March leben mitunter gefährlich

Über nachfolgenden Vorfall,  der sich am Abend des 23.07 2016 ereignet hat,  war in keiner
Zeitung zu lesen.   Auch erfolgte bis dato in den Presseaussendungen der Polizei-NÖ keine
Meldung.   Möglicherweise  hat  man  sich  bereits  an  die kriminellen Zustände entlang des
Grenzflusses March gewöhnt, sodass diese nicht mehr erwähnenswert erscheinen.
Zum Vorfall selbst:
Am Abend des 23.07 2016 wurde ein Angler,  der seinem Hobby frönte,  an der March bei
Zwerndorf – auf österreichischer Seite – von zwei  Slowaken  mit  Messern und einer Pistole
bedroht.   Die  Kriminellen  raubten  ihm seine Tasche mit Anglerausrüstung und diversen
Ausweisen.
Danach  flüchteten  die  zwei  Männer  mit  ihrem  Boot,  die noch ein  Boot im Schlepptau
hatten – .auf denen sich auch zwei Frauen befanden – .flussabwärts.   Es  folgte  ein Groß-
einsatz  der  österreichischen  Polizei  mit Einsatzfahrzeugen und einem Hubschrauber.
Da  das  Polizeieinsatzboot  „Hainburg“  einen zu langen Anfahrtsweg gehabt hätte, ent-
schied sich die Polizei auf das Feuerwehrrettungsboot der FF-Angern zurückzugreifen.
Die  freiwillig  gemeldete Bootsbesatzung der FF-Angern,  wurde aufgrund der Gefährlich-
keit des Einsatzes,  von der Polizei mit schusssicheren  Westen und Helmen ausgestattet.
Die Täter  konnten schließlich einige Zeit später,  von der österreichischen  Polizei auf der
slowakischen Seite der March gestellt werden.
Die Motivation der slowakischen Polizei, ihrer eigenen krimineller Staatsbürger habhaft zu
werden, hielt sich wie schon so oft zuvor festgestellt, in Grenzen. Erst nach Stunden tauchte
die slowakische Polizei auf und übernahm die Täter.
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2016-07-26

Wird Eva Glawischnig in diesem Fall aktiv werden?


Grüner Landessprecher hetzt mit dubiosen Foto gegen die FPÖ

Die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, brüstete sich erst in jüngster Zeit damit, gegen
Hetze und Lügen im  Internet rigoros vorzugehen.  In 16 Fällen  (Quelle: Kurier)  sei
sie schon erfolgreich gewesen.  Unter ihre Klagen fielen auch auf Facebook geteilte
Beiträge.   Nun,  da  hätten  wir möglicherweise die Fälle  Nummer 17 und 18 für die
klag- bzw. anzeigefreudige Grün-Politikerin.
Joachim Kovacs, seines Zeichens Landessprecher bei den Grünen Wien, stellte nach-
folgenden  Beitrag  auf  seiner Facebook-Seite ein,  welcher von den Grünen-Mariahilf
vorbehaltlos geteilt wurde.
Dass  Kovacs  in  seinem  Beitrag gegen die FPÖ hetzt,  wird er ja wohl kaum in Abrede
stellen  können.  Vermutlich  um  seinem Artikel mehr Ausdruck zu verleihen,  stellte er
auch vier  einschlägige Fotos auf seinem Facebook-Account ein.  Höchst interessant ist
das von uns rot umrandete Bild.  Dieses soll eine Person beim Hitlergruß zeigen,  denn
ein  Foto  auf  dem  jemand  seiner Großmutter zuwinkt,  wäre ja für seinen Beitrag nicht
zielführend.
Für genau jenes Bild, gab es bereits eine strafrechtliche Verurteilung.  Wir waren damals
an der Aufdeckung der Lügenstory über den angeblichen Hitlergruß beteiligt und haben
auch einen Beitrag darüber verfasst:  Der  L I N K zum Beitrag.
Hier nochmals das besagte Foto zur Erinnerung:
Da allerdings nicht sicher ist,  ob die  Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  auch gegen ihre
eigenen Genossen rechtlich vorgeht, hat dies die FPÖ-Wien für sie übernommen. Diese
haben sowohl Kovacs als auch die Grünen-Mariahilf angezeigt.
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2016-07-26

Privilegien für Mitarbeiter, Leistungskürzungen für Versicherte?


Sozialversicherungsträger: „Privilegiensumpf

muss endlich trocken gelegt werden“


Während  in Wien Patienten auf  MRT- und  CT-Untersuchungen unhaltbar lange warten
müssen, weil die Wiener Gebietskrankenkasse bei diesen mitunter lebensnotwendigen
Untersuchungen  den Sparstift angesetzt habe,  würden Mitarbeiter der Sozialversicher-
ungsträger  mit Privilegien bedacht,  von denen normalsterbliche ASVG-Versicherungs-
nehmer  nur  träumen  können,  kritisiert  der  freiheitliche  Wissenschaftssprecher, Vor-
sitzende  des   Wissenschaftsausschusses,   Gesundheitspolitiker  und  Arzt,  NAbg. Dr.
Andreas F. Karlsböck.

„Diese  großzügig  gewährten Sozialleistungen wie Krankengeld,  Kinderzulagen und
Zulagen  u Dienstjubiläen sind nicht nur angesichts der Tatsache, dass die Sozialver-
sicherungsträger  keine  Unternehmen  sind,  die  in  einem Wettbewerb mit anderen
Unternehmungen  stehen,  sondern  sozialpartnerschaftlich  und damit parteipolitisch
besetzt  werden,  höchst  fragwürdig“,  so  Karlsböck,  „sie stellen auch  im Lichte der
Kürzungen  bzw.  – Deckelungen  bei  medizinischen  Leistungen  eine  Verhöhnung
aller Sozialversicherten dar“.

Überall  dort,  wo  der  politische  Einfluss  von  Rot  und Schwarz dazu missbraucht
werde,  sich  sozialpartnerschaftlich  über  die  Gesetze von Wettbewerb und freiem
Markt hinwegzusetzen, komme es zu solch unerhörten Verzerrungen,  kritisiert der
freiheitliche Gesundheitspolitiker. Sei es nun bei den Sozialleistungen in der Öster-
reichischen Nationalbank, die der Rechnungshof mittlerweile bestätigt habe,  oder
eben bei den Sozialversicherungsträgern und deren Hauptverband.
„Die  Packelei  unter  Parteigünstlingen  ist  unerträglich geworden“,  so Karlsböck.
Während  man  lebenswichtige  Untersuchungen  wie CT  oder  MRT immer weiter
kontingentiere,  würden  die  Beitragszahlungen  der  Sozialversicherungsnehmer
für die Gewährung ungerechtfertigter Sozialleistungen missbraucht.  „Dieser Privi-
legiensumpf muss endlich trocken gelegt werden“, fordert Karlsböck.  Das sei nur
durch mehr Transparenz,  eine radikale Durchforstung aller Sozialleistungen und
eine Verschlankung der Bürokratie,  nicht zuletzt durch die von den Freiheitlichen
seit Jahren geforderte Zusammenlegung der Sozialversicherungen möglich.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-07-25

Inhalts-Ende

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