Ob das die geeignete Werbefläche für Immobilien ist?
*****
2016-03-20
Wittert er gar unerwünschte Konkurrenz?
Nachfolgender Tweet von Armin Wolf, darf einem ein Schmunzeln entlocken.
Ob es auch Menschen gibt, welche die vorgegebenen Systemmeldungen. – die Wolf
den ZIB-Zusehern vorliest. – .für „Nachrichten“ halten? Oder hat er diesenTweet
nur abgesetzt, weil er unerwünschte Konkurrenz wittert, die er sich vom Leib halten
will?
*****
2016-03-20
Bei 27 Fällen eine einzige Verurteilung
Im Klartext bedeutet das, dass 10 Fälle noch gar nicht abgeschlossen sind, der Ausgang
also noch ungewiss ist und daher nicht als abgeschlossen zu betrachten sind. Zudem
fehlen in der Aufzählung 12 Fälle, bei denen die Klagen und/oder Anzeigen augen-
scheinlich abgewiesen (verloren oder eingestellt) wurden.
Da kann man bei einer Anzahl von 27 Verfahren wohl kaum von einem Erfolg sprechen.
Scheinbar hatte man bei den Grünen nichts Besseres zu tun, als in sozialen Netzwerken
nach Postings zu suchen, die als nicht angenehm erschienen. Tja, auch eine Art der
Beschäftigungstherapie, auf welche die Grünen nicht unbedingt stolz sein müssen.
*****
2016-03-20
Reinigungsfirma putzt vom
Frühstückstisch bis hin zu den Toiletten
Immer wieder wird von politisch linker Seite und auch von Gutmenschen dementiert,
dass es Putzpersonal für Flüchtlinge gäbe. Solche Behauptungen dienen angeblich
nur der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge.
Wir sind dem Ganzen nachgegangen und prompt fündig geworden. Im 2. Wiener
Gemeindebezirk, in der Sport&Funhalle (nächst Dusikastadion), in der rund 120
männliche Flüchtlinge untergebracht sind, räumt eine professionelle Reinigungs-
firma den Dreck – den die bedauernswerten Traumatisierten verursachen – weg.
{besps}fputz{/besps}
Die Reinigungsfirma ist rund um die Uhr vor Ort und besteht am Tag aus 4 – 6
und in der Nacht aus 2 -3 Mitarbeiter. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich vom
Wegwischen der Bröseln am Frühstückstisch bis hin zum Reinigen der Toiletten
(normale handelsübliche WC).
Da stellt sich natürlich die Frage warum es nicht möglich ist, erwachsene Männer
dazu anzuhalten, ihren Wohn- und Sanitärbereich selbst sauber zu halten. Zudem
haben diese den ganzen lieben Tag ohnehin nichts zu tun.
*****
2016-03-19
Faymann und die Asylkrise im Wandel der Zeit
Grenzen auf, bloß kein Zaun und schon gar keine Obergrenze. Das war lange Zeit die
Linie von SPÖ-Kanzler Werner Faymann in der Asylkrise. Faymann vollzog unbeirrt, was
Angela Merkel in Berlin vorgab. Vor rund einem Monat hat sich das schlagartig geändert.
Faymann machte den Wendehals und verdammte fortan, was er bis dahin unter dem
Banner der „Menschlichkeit“ postuliert hatte.
{youtube}RrVUXLABZT0{/youtube}
FPÖ-TV hat diese Wendehalspolitik in einem Video zusammengefasst und Faymanns
Aussagen vor und nach seiner artistischen Drehung dokumentiert. Die FPÖ-Fraktion
um HC Strache und Herbert Kickl setzte dazu in der gestrigen Parlamentsdebatte ein
passendes Symbol ein: einen Wetterhahn. Dieser ist auf einer Seite rot, auf der
anderen schwarz lackiert, denn auch auf die ÖVP trifft dieser Umschwung zu.
(Quelle: fpoe.at)
*****
2016-03-19
Bundespräsident empfängt einen Despoten der übelsten Sorte
Wer ist dieser Hassan Rohani? Nun, er ist ein Despot der übelsten Sorte. Unter seiner
Führung gibt es laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren im Iran. Staatliche
Festivals zur Holocaust-Leugnung und Massenhinrichtungen stehen an derTagesord-
nung.
Das antisemitische Regime unter der Führung von Rohani, hetzt offen gegen Israel
und Juden und propagiert daher mit der Auslöschung Israels einen zweiten Holocaust.
Anlässlich des Staatsbesuchs von US-Vizepräsident Joe Biden in Israel, wurden im
Iran zwei Testraketen mit der Aufschrift „Israel must be wiped out“ abgeschossen (Israel
muss ausradiert werden) abgeschossen.
Aber auch Regimegegner und Homosexuelle haben kein leichtes Leben unter der Führ-
ung von Hassan Rohani. Werden diese geoutet, ist es mit ihren Leben vorbei. Denn für
diesen Personenkreis gilt die Todesstrafe. Zudem finanziert der Iran den internationalen
Terrorismus.
Da erstaunt es uns, dass so einem Mann in Österreich der rote Teppich ausgerollt wird.
Der höchste Mann im Staat, Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, lässt sich tatsächlich
herab, einen Despoten wie Rohani, mit militärischen Ehren in Österreich zu empfangen.
Darauf braucht er wirklich nicht stolz zu sein.
Etliche Organisationen und sogar die ansonsten meist realitätsfremden Grünen, haben
den Bundespräsidenten aufgefordert, den Empfang von Rohani abzusagen. Nur bei
der SPÖ sieht man das scheinbar anders.
Wir vermuten einmal, dass es bei den Besprechungen auch um die Einfädelung mög-
licher Iran-Geschäfte in Milliarden-Höhe geht. Sollten solche tatsächlich über die
Bühne gehen, wird es dem iranischen Terror-Regime weiterhin ermöglicht, Terror-
organisationen wie die Hisbollah auch in Zukunft zu unterstützen, seine eigene Auf-
rüstung fortzusetzen und weiterhin Menschen zu ermorden. Für uns ist der Empfang
eines Despoten, wie Hassan Rohani, eine Schande für Österreich.
*****
2016-03-18
Wiener FPÖ hat Maßnahmenpaket schon auf den Weg gebracht
Die heute bekannt gewordenen Vorwürfe gegen einen, von der Stadt Wien sub-
ventionierten Islam-Kindergarten. – .angeblich sind dort Drogen- und Sex-Parties
gefeiert worden. – .macht deutlich, wie notwendig die Strafanzeige bei der Wiener
Staatsanwaltschaft, die die FPÖ eingebracht hat, ist.
„Hier muss für volle Aufklärung gesorgt werden, schließlich handelt es sich um
Steuergeld, das offenbar ungeprüft in dubiose Vereine gepulvert wurde“, so der
FPÖ-Vizebürgermeister aus Wien, Mag. Johann Gudenus.
Rot-Grün wird am 31. März Gelegenheit haben, sich zu erklären, denn da findet die
von der Wiener-FPÖ verlangte Sondersitzung des Landtages zu dem Thema statt.
Entsprechende Anfragen wurden bereits eingebracht und ein Verlangen auf Prüf-
ung durch den Stadtrechnungshof ist bereits in Vorbereitung, kündigt Gudenus
das freiheitliche Maßnahmenpaket an, um hier volle Aufklärung zu erreichen.
*****
2016-03-17
Tageszeitung „Österreich“ hat wieder
einmal einen kapitalen Bock geschossen
„Wie ein ohnehin schon geschmacksfreier Scherz voll daneben geht, zeigte der ehemalige
Mediensprecher von Bundeskanzler Werner Faymann bei der Demonstration der FPÖ Wien
gegen das Asyl-Massenquartier in Liesing. Mit seinem Schild ‚Leasing erwache‘ versuchte
Gerd Millmann offenbar jene Bürger, die sich zu Recht gegen das Asylmassenquartier
wehren, als Nazis und Deppen zu diskreditieren. Aber nach dem Motto ‚Haltet den Dieb‘
war das alles ja nur ‚Satire‘“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Die einzigen, die Herrn Millman offenbar unbedingt auf den Leim gehen wollten, waren
Fellner und sein ‚Österreich‘. In fetten Lettern war von einem ‚Internet-Hype um pein-
liches Nazi-Foto bei Asyl-Demo‘ die Rede. Pech nur, dass der ‚Nazi‘ ein Sozi ist und
‚Österreich‘ wieder einmal einen kapitalen Bock geschossen hat. Es ist wirklich erstaun-
lich, dass niemand in der Redaktion der Fellner-Postille Millmann erkannt haben will, in
seinen besseren Zeiten war dieser bei der SPÖ ja richtig gut im Geschäft, später auch
Journalist. Millmanns Sohn David, Mitarbeiter in der Pressestelle der SPÖ Wien, hatte
im Übrigen schon vor Beginn der Demo ein Foto der beiden ‚Satiriker‘ mit Schild auf
Twitter gepostet“, so Kickl.
„Die ‚fetten Jahre‘ Vater Millmanns sind anscheinend vorbei, die Aktion ist also auch
als Psychogramm des um Aufmerksamkeit buhlenden Ex-Kanzler-Sprechers zu sehen.
Dass David Millmann als SPÖ-Mitarbeiter diese Aktion auch noch unterstützt, ist aller-
dings ein Psychogramm der SPÖ Wien: Bürger, die der sozialistischen Willkommens-
unkultur den Kotau verweigern, sind zur Verunglimpfung freigegeben“, so Kickl.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2016-03-16
Grün-Politiker ist sogar noch stolz drauf
Den Vorfall in Idomeni .–. bei dem drei Flüchtlinge bei einem inszenierten illegalen
Grenzübertritt ertranken – wollen wir gar nicht näher kommentieren, da über diesen
ohnehin schon in den meisten Medien ausführlich berichtet wird.
LINK zum Krone-Beitrag
Bei der Aktivistin handelt es sich um Fanny Müller-Uri. Scheinbar sind sich die Grünen
nicht sicher, ob diese ein Parteimitglied ist oder nicht. Dies ist jedenfalls aus dem
Krone-Artikel zu schließen. Und bevor sich die Grünen vielleicht auch nicht mehr sicher
sind, ob Müller-Uri in der Grünen Bildungswerkstatt aktiv war, nachfolgend ein Screen-
shot zwecks Gedächtnisauffrischung.
Laut Kronen Zeitung könne man bei den Grünen auch nicht sagen, ob derzeit öster-
reichische Grüne als Aktivisten in Idomeni sind. Auch hier können wir behilflich sein.
Grüne Parteimitglieder waren in Idomeni, und diese Behauptung ist keine Erfindung
von uns, sondern stammt vom Grün-Politiker Michel Reimon, der vor Kurzem noch
dem Außenminister unterstellte, Tote zu verursachen.
*****
2016-03-15
Warum ist ein „Polizei“-Bus in Frauenkirchen stationiert?
Unzählige illegale Einwanderer kamen im vergangenen Sommer unkontrolliert über
Ungarn nach Österreich. Der Spuk dauerte solange, bis die ungarische Regierung
vernünftigerweise gegen Ende September mit einem dementsprechenden Zaun die
Grenze zu Serbien dicht machte.
Laut dem EU-Asylsystem (Dublin-Verordnung) hätten alle Illegalen, von denen man
in Kenntnis war, dass sie über Ungarn kamen, dorthin zurückgebracht werden müssen.
Dazu kam es allerdings nicht, denn anstatt einem EU-Gesetz Folge zu leisten, kritisierten
Kanzler und Vizekanzler lieber den ungarischen Staatschef Orban. Dies ging sogar so
weit, dass der Verwaltungsgerichtshof ein Abschiebe-Verbot nach Ungarn erließ, weil
dieses für Flüchtlinge kein sicheres Land sei.
Dieses Abschiebe-Verbot war jedoch nicht generell. Es wurde im Einzelfall geprüft, ob
eine Abschiebung möglich sei und dann im Einzelfall entschieden, dass es nicht mög-
lich ist. Mittlerweile ist überhaupt keine Abschiebung nach Ungarn mehr möglich, da
diese nach dem Dublin-System innerhalb von sechs Monaten erfolgen muss. Das heißt
im Klartext, die Frist (die eigentlich ohnehin unnötig erscheint) ist abgelaufen und
Österreich bleibt auf den Illegalen sitzen.
In diesem Zusammenhang ist es höchst interessant, warum im burgenländischen
Frauenkirchen (ein Ort nächst der ungarischen Grenze) ein Autobus der Firma „Dr.
Richard“ stationiert ist, welcher mit Blaulicht und Polizei-Aufkleber ausgestattet ist.
Der besagte Bus wurde im Vorjahr für Flüchtlingstransporte verwendet, weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Fährt „Dr. Richard“ im Auftrag des Innenministeriums oder wurde der Bus von
diesem angemietet? Und zu welchem Zweck ist der besagte Bus bereits seit
mehreren Monaten in Frauenkirchen stationiert? Sind wieder Flüchtlingstrans-
porte von der ungarischen Grenze nach Österreich geplant? Beim besagten Bus-
unternehmen war niemand für eine Stellungsnahme erreichbar.
*****
2016-03-14
Michel Reimon beschuldigt den
Außenminister Tote zu verursachen
Michel Reimon, Spitzenkandidat der Burgenländischen Grünen bei der Landtagswahl
im Burgenland 2010 und seit Anfang Juli 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments,
dürfte den wenigsten Österreicher(innen) bekannt sein. Das ist auch irgendwie ver-
ständlich, denn auch wir haben von diesem Mann noch nichts Produktives in Erfahrung
bringen können.
Nun ist es ihm endlich gelungen in die Schlagzeilen zu geraten. In einer Rede warf er
dem Außenminister S. Kurz (ÖVP) vor, um Flüchtlinge von der Balkan-Route abzu-
halten, wollte er humanitäre Missstände herbeiführen und gezielt hässliche Bilder zur
Abschreckung in Umlauf bringen.
Zudem bezeichnet er Kurz als einen menschenverachtenden Zyniker, der Elend produ-
zieren will. Reimons Aussage sorgte kurz für einen medialen Rummel. Dieser ebbte
aber voraussehbar wieder schnell ab und Reimon will scheinbar nicht wieder in die
mediale Versenkung verschwinden. Vielleicht stellte er aus diesem Grund nachfolg-
enden Tweet auf seinem Twitter-Account ein:

Was will Reimon eigentlich damit aussagen? Jedenfalls scheint dem Grünpolitiker fast
jedes Mittel recht zu sein, um in den Schlagzeilen zu bleiben. Wir sind schon gespannt
wie lange es dauern wird, bis die Systemmedien den obig gezeigten Tweet entdecken
und dem Grünen wieder etwas Aufmerksamkeit schenken werden.
*****
2016-03-13
Verdacht auf Tuberkulose hat sich bestätigt

Wie aufgeschreckt doch Politiker reagieren, wenn es sie selbst betrifft oder betreffen
könnte. Der Grund dafür ist auch nicht harmlos, denn die TBC hat im Österreichischen
Parlament Einzug gehalten.
„Der gestern bekannt gewordene Verdacht auf Tuberkulose bei einem Mitarbeiter der
Parlamentsdirektion hat sich bestätigt. Der zuständige Gesundheitsdienst der Stadt Wien
(MA 15) setzt nun routinemäßig alle erforderlichen Schritte.“ ..So heißt es unter anderem
in einer heutigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion.
Vor wenigen Tagen, also noch vor Bekanntwerden des TBC-Ausbruches im Parlament,
berichtete der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl wie folgt:
„In ganz Wien wachsen Asylmassenunterkünfte wie die Schwammerl aus dem Boden.
Auch wir in der Leopoldstadt haben mit der „Fun- und Sporthalle“ beim Stadioncenter
eine solche Unterkunft. Schon vor einiger Zeit meldeten verschiedene Medien Fälle
von Ruhr, Malaria, Tuberkulose, Hepatitis usw. Diese hochansteckenden Krankheiten
sind der Ausfluss der ungeregelten und ungezügelten Willkommenskultur, die gerade
in Wien von Rot und Grün noch immer gelebt wird. Die Gefahr, die dadurch für die
angestammte Bevölkerung ausgeht, ist nicht einmal im Ansatz abschätzbar und die
Spitalseinrichtungen vermutlich auch nicht auf eine große Anzahl von Personen mit
derartigen Krankheiten eingestellt.“
Das Einschleppen neuer, alter Seuchen durch illegale Migranten nach Österreich ist
spätestens seit dem Vorjahr ein heikles Thema. Immer wieder wurden Gerüchte laut,
dass sich Helfer und Einsatzkräfte an den Grenzübergängen oder den Unterkünften
mit seltsamen Krankheiten angesteckt hätte. Meist wurden die Fälle aber – wie lange
Zeit auch die Einwanderer-Kriminalität. – .eisern totgeschwiegen. Auch wir haben
darüber berichtet. Helfer die sich durch das Tragen von Schutzmasken schützten,
wurden unterschwellig dem Schüren von Ängsten bezichtigt
Die Gesundheitssprecherin der FPÖ, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein,
stellte diesbezüglich eine Parlamentarische Anfrage. Die Antwort – falls man diese
überhaupt als solche bezeichnen darf – war dementsprechend. Wie konnte es sich
denn die FPÖ-Politikerin überhaupt erlauben derartige Fragen zu stellen.
Spätestens jetzt sollte jenen Politiker(innen), die für die ungezügelte und unkontrol-
lierte Masseneinwanderung verantwortlich sind, ein Licht aufgehen. Sie können zwar
sich selbst und ihre Familien mittels Leibwächter vor Straftaten wie Raub, Vergewalt-
igung udgl. schützen, doch Seuchen machen auch vor den besten Sicherheitsein-
richtungen nicht halt.
Man kann ein flächenmäßig begrenztes Territorium nicht nach Belieben mit Menschen
vollstopfen. Erstens gefährdet dies den sozialen Frieden. Zweitens birgt es ein hohes
gesundheitliches Risiko.
*****
2016-03-12
Gut Ding braucht eben Weile
Im Zuge der Recherchen zum mutmaßlichen Drogenkonsum des Grün-Politikers
Volker Beck stellten wir fest, dass die Grün-Politikerin Birgit Hebein, Abgeordnete
zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates, nicht in der Lage
war, ihren Vornamen auf ihrem Facebook-Account richtig zu schreiben.
Statt „Birgit“ war „Birgt“ zu lesen und das über einen Zeitraum von knapp sieben (7 !)
Jahren (nachvollziehbare Profilfoto-Erstellung). Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-
Userin ist, scheint über diesen Zeitraum auch nicht erkannt zu haben, dass sie ihren
Vornamen falsch geschrieben hatte.
Erst nachdem unser eingangs erwähnter Beitrag erschien, den sie gelesen haben dürfte,
ist der Grün-Politikerin scheinbar ein Licht aufgegangen und sie korrigierte ihren Fehler.
Es freut uns, dass wir wieder einmal helfen konnten. Allerdings erschüttert es uns, dass
Personen, die aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sind/waren ihren
Vornamen richtig zu schreiben und dies über Jahre nicht erkannten, die Geschicke
unseres Landes bzw. unserer Städte mitbestimmen dürfen.
*****
2016-03-12
Tore sind gar nicht verschlossen
Erst im vorigen Monat haben wir einen Beitrag über den Grenzzaun verfasst. Dieser
ist nun um eine Posse reicher. Der Bevölkerung wird derzeit suggeriert, dass Bundes-
heer und Polizei darauf trainiert werden, einen möglichen gewaltsamen Ansturm von
Flüchtlingen auf den Grenzzaun .– . oder besser gesagt: „Türl mit Seitenteilen (© W.
Faymann)“ – zu verhindern bzw. abzuwehren.
Die angeblich „harte“ Gangart der Regierung und speziell der Genossen, halten wir für
einen Wahlkampfgag der verhindern soll, dass der FPÖ-Kandiat Norbert Hofer, die
Bundespräsidentenwahl gewinnt. Denn alle Ideen, die plötzlich zum Schutz der öster-
reichischen Grenzen dienen sollen, stammen von der FPÖ und wurden von der rot-
schwarzen Bundesregierung kopiert.
Aber zurück zum Grenzzaun. Diesen brauchen die Flüchtlinge gar nicht zu stürmen,
denn die Tore von diesem sind unverschlossen. Wie auf unserem Beweisfoto ein-
wandfrei zu erkennen ist, ist die Kette (samt Vorhängeschloss), die lose am Zaun
hängt, nicht mit dem Tor verbunden.
Die Ausrede für diesen Schildbürgerstreich ist erstaunlich. Die Tore sind deswegen
nicht verschlossen, um Wanderern das ungehinderte Passieren zu ermöglichen.
*****
2016-03-11
Dazu ein aussagekräftiges Kommentar eines Users
Der fremdländische Kulturimport hat uns unter anderem Bandenkriege, Vergewaltiger,
Räuber, Diebe und auch Mörder beschert. Auch in religiöser Hinsicht gibt es immer
wieder von erstaunlichen Gegebenheiten zu berichten, sowie wir dies in regelmäßigen
Abständen tun.
Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf die Facebook-Seite der islamischen Gemein-
schaft .„Gottergebenheit“. gestoßen. Der Beitreiber der Seite (der sich bedeckt hält)
verabsäumt es natürlich nicht zu erwähnen, dass er keine IS Propaganda betreibt.
Auch wenn der IS das islamische Strafrecht in die Praxis umsetzt (wie beispielsweise
die Amputation der Hand eines Diebes) – und diese Vorgangsweise vom besagten
Seitenbetreiber geteilt wird, bedeutet das für ihn nicht, dass er IS Propaganda be-
treibt.
Sehr aussagekräftig ist auch der Kommentar eines Users, der natürlich auch keine
IS oder sonstige radikale islamistische Propaganda darstellt.
*****
2016-03-10
Verfahren müssen rasch abgeschlossen werden
„Dass zwischen 2003 und 2014 jeder Asylwerber aus Algerien statistisch gesehen
mehr als eineinhalb Straftaten verübt hat, muss endlich die Regierung – allen voran
die Innenministerin – aufrütteln“, mahnt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar.
Wie aus einem Bericht der Tageszeitung „Die Presse“ unter Berufung auf die
Kriminalstatistik hervorgeht, sind auch Asylwerber aus Georgien und Nigeria an
sehr vielen Straftaten beteiligt.
„Die meisten dieser Menschen haben ohnedies kein Recht auf Asyl. Deshalb
müssen die Verfahren rasch abgeschlossen werden. Anschließend muss es die
sofortige Abschiebung geben. Gibt es kein Rückführungsabkommen mit den
Herkunftsländern, muss Österreich z.B. in einem nordafrikanischen Land ein
Wartecamp einrichten!“, verlangt Lugar.
Auffallend in der Statistik sei auch, dass drei von vier Staatenlosen eine Straftat
begangen haben. „Da muss man einmal genau hinterfragen, warum diese Täter
keine Staatsangehörigkeit haben – oder diese zu verschleiern versuchen!“, so
Lugar. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-03-09
Ein Friedensangebot sieht anders aus
„Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen ´Frieden´. Nach der blutigen Auseinander-
setzung unter rivalisierenden Banden in Wien – eine Gruppe Tschetschenen war von
zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden –
sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden. Positiv: In
sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf.“ ..So ist
es unter anderem in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen.
Ob hier die Herrschaften bei der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs nicht einem
Irrtum unterliegen? Wir haben uns in den tschetschenischen Communitys in den sozialen
Netzwerken umgesehen und sind zu einem ganz anderen Eindruck gelangt. Nachfolgend
nur einige Kommentare von zahlreichen Postings einer tschetschenischen Facebook-Seite:
Tja, nach einem Friedensangebot sieht das für uns nicht aus. Aber möge sich unsere
geneigte Leserschaft ihr eigenes Bild davon machen.
*****
2016-03-08
Aufgeweichtes Drogengesetz macht es möglich
Was schon seit Jahren vorherzusehen war, eskaliert nun endgültig. Der Drogenhandel in
Wien erlebt eine Hochblüte. Speziell entlang der U6 hat sich ein dichtes Netz an Drogen-
dealern etabliert.
Die Suchthilfe Jedmayer in der Gumpendorfer Straße und das Tageszentrum für Obdach-
lose JOSI in der U-Bahn Station Josefstädter Straße zogen und ziehen zahlreiche Junkies
und damit auch Dealer an. Asylwerberunterkünfte wurden entlang der U-Bahnverbind-
ung errichtet und das kommt auch dem Drogenhandel zugute.
Durch das neue Gesetz liegt nun „Gewerbsmäßigkeit“ erst dann vor, wenn nicht nur eine
Tat, sondern zwei weitere konkret geplant oder begangen wurden. Damit erlangen, wie
aus Polizeikreisen zu erfahren ist, Drogendealer einen Freibrief, in den Asylwerberunter-
künften die in Österreich nicht vorbestraften Asylwerber anzuwerben. Auch in einem
heutigen Beitrag der Kronen Zeitung (obiger Screenshot), wird die Überzeugung der
Drogenfahnder „Mehr Flüchtlinge, mehr Dealer“ festgehalten.
Die Bundesregierung hat mit der Aufweichung des Paragraphen der Gewerbsmäßigkeit
(§70 StGB) einen fatalen Fehler gemacht. Damit haben sie die Arbeit der Polizei erschwert
bis verunmöglicht und gleichzeitig Drogendealern ihre schmutzigen Geschäfte erleichtert.
*****
2016-03-07
Grüner Präsidentschaftskandidat will offenbar Landeshaupt-
mann in den „Vereinigten Emiraten von Europa“ werden
„Warum Alexander Van der Bellen für das höchste Amt eines Landes kandidiert, das er
eigentlich abschaffen und zum Bundesland eines EU-Staates degradieren will, bleibt
wohl das Geheimnis der grünen Wahlstrategen“, sagte der freiheitliche Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl.
„Wer die Interessen der EU über die Interessen des eigenen Landes stellt, ist als Öster-
reichischer Bundespräsident völlig ungeeignet“, kommentierte Kickl die Aussagen des
angeblich unabhängigen Kandidaten bei der Europakonferenz der Grünen in Berlin.
Wenn der seltsame Professor auch noch fordere das Dublin-System (wonach jenes
Land für das Asylverfahren zuständig ist, in dem ein Migrant erstmals den Boden der EU
betreten hat) aufzuheben, dann bedeute dies einen gleichmäßigen und ungebremsten
Zuzug von muslimischen Einwanderern nach Kerneuropa, warnte Kickl. „Das Ergebnis
wären dann die ‚Vereinigten Emirate von Europa‘ und das Ende der abendländischen
Kultur“, so Kickl.
Ebenso sei das von den Grünen vorgeschlagene und von van der Bellen begrüßte „An-
reizsystem“ für die Aufnahme von Flüchtlingen der völlig falsche Weg. „Wir brauchen
kein Anreizsystem, sondern ein Abhaltungssystem“, so Kickl.
Folge man der Strategie des Grünen Professor Seltsam, so sei die Zukunft Österreichs,
die eines unbedeutenden Bundeslandes in einem muslimisch dominierten Europa,
zeigte Kickl auf. „Neutralität weg, Eigenständigkeit weg, Selbstbestimmung weg. Das
wäre das Grüne Österreich unter Van der Bellen“, so Kickl, der davor warnte den
Thesen des seltsamen Professors zu folgen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-03-06
Dafür bleiben aber den einheimischen Jugendlichen
Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht versagt
Im Beitrag „Selbstverteidigung im Turnunterricht“ haben wir darüber berichtet, dass
ein FPÖ-Antrag für Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht, durch die rot-
schwarzen Regierungsparteien im Parlament abgelehnt wurde.
Da erstaunt uns nachfolgender Aushang, der sich in der Sport&Fun Halle neben dem
Dusikastadion. – zur Zeit eine Unterkunft ausschließlich für männliche Asylwerber –
befindet:
Wie wir aus gut informierten Kreisen unterrichtet wurden, werden den ohnehin teils
extrem schwierigen und aggressiven männlichen Jugendlichen, von denen sich eine
nicht unerhebliche Anzahl tagsüber am Praterstern – zwecks Drogenkonsum und/oder
Verkauf – herumtreibt, kostenlose Nahkampfkurse angeboten.
Gut, dies hat natürlich den Vorteil, dass sich diese Jugendlichen bei Revierstreitig-
keiten gegen ihre Konkurrenz leichter durchsetzen können oder sich bei Festnahmen
durch die Polizei besser wehren können.
*****
2016-03-06
VERANSTALTUNGSHINWEIS

Gästebeitrag: 3,- € ; Mitglieder und Studenten (bis 27 Jahre ) frei
Zusammenkunft: 18:30; Vortragsbeginn: 19:00
*****
2016-03-27
Birgit Hebein überholt Florian Klenk

Nicht nur der Falter-Journalist Florian Klenk scheint Verständnis für den deutschen
Bundestagsabgeordneten der Grünen, Volker Beck, zu haben sondern auch die
Grün-Politikerin Birgit Hebein, Abgeordnete zum Wiener Landtag bzw. Mitglied des
Wiener Gemeinderates.
Hebein, die sich permanent für eine Freigabe von Drogen einsetzt, geht sogar einen
Schritt weiter. Sie fordert in einem Facebook-Eintrag: „Solidarität mit Volker Beck.“

Was soll die Forderung: „Solidarität mit Volker Beck“ eigentlich bedeuten? Müssen oder
sollen sich nun die Aufgeforderten für die Legalisierung der Todesdroge Crystal Meth
einsetzen oder diese sogar konsumieren?
Interessant ist auch der Rechtfertigungsversuch von Hebein, wie:.. „grundsätzlich be-
dienen Methamphetamine den Zeitgeist (mehr Arbeit, wenige r Zeit, Aufputschen,
Loch…) v.a. …..“ ..Und was soll laut der Grün-Politikerin gesellschaftlich besser aner-
kannt werden? Die Todesdroge Crystal Meth?

Anmerkung am Rande: Seinen Vornamen nicht richtig schreiben zu können, erweckt
bei uns schwere Bedenken. (Siehe rote Pfeile). Dieser lautet nämlich richtigerweise
Birgit.
*****
2016-03-05
Nebenerscheinungen zum Grazer Dschihadisten-Prozess
Gestern, Donnerstag dem 03. März, gab es ein Urteil im ersten Grazer Dschihadisten-
Prozess. Der Angeklagte, Fikret B., wurde zu acht Jahren Haft verurteilt und kommen-
tierte die Urteilsbegründung unter anderem mit den Worten:. „Der Krieg ist nie zu
Ende.“ ..Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Gestern, am Tag der Urteilsverkündung, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
Es waren deutlich mehr Polizisten des Sondereinsatzkommandos Cobra zu sehen.
Dies dürfte auch seinen guten Grund gehabt haben, denn rund um den Prozess gab es
massive Drohungen gegen die Polizei und die Justiz. Folgende schriftliche Drohung,
die an die Behörde ging, wurden uns heute zugespielt:
*****
2016-03-04
Grüne Bezirksrätin vergleicht in
einer Bildmontage Strache mit Hitler
Die Grünen sind mit Klagen und Anzeigen recht schnell zur Hand, wenn sie sich
von User(innen) in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet fühlen. Selbst
nehmen sie es scheinbar nicht so genau, wie dies ein gestriger Facebook-Eintrag
der Grüne Bezirksrätin, Sabine Beck, aus dem 8. Wiener Gemeindebezirk unter
Beweis stellt.
Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist, veröffentlichte Beck (die sich selbst als
radikal träumend bezeichnet) unter dem Motto „Hunde der Zeitgeschichte“ eine
Bildmontage, die einerseits H.C. Strache beim Spielen mit einem Jagdhund und
andererseits Adolf Hitler mit einem Schäferhund zeigt. Vielsagend ist auch nach-
folgender Kommentar der Grün-Politikerin:
Die Freiheitlichen haben bereits reagiert und bereiten eine Anzeige wegen Ver-
leumdung, sowie Klagen wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung vor.
*****
2016-03-04
Solange er nicht gedealt hat, …..???
Wie bereits durch die Medien allgemein bekannt wurde, wurde der grüne Bundestags-
abgeordnete Volker Beck von der Polizei mit der Droge Crystal Meth erwischt. Der
Grün-Politiker gab bekannt, dass er seine Ämter bis auf das Abgeordnetenmandat im
Bundestag zurücklege.
Das erstaunt uns, denn sollten sich die Vorwürfe gegen Beck bestätigen (es gilt die
Unschuldsvermutung) stellt sich die Frage, was ein Junkie im Bundestag verloren hat?
Eine erstaunliche Einstellung zu diesem Thema, scheint der Falter-Chefredakteur Klenk
zu haben. Dieser stellte folgenden Kommentar auf seinem Twitter-Account ein:
Dazu der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik in einer heutigen
Presseaussendung:
Nachdem sich sogar herumgesprochen hat, dass der Papst katholisch ist, braucht auch
Falter-Chefredakteur Klenk der gelangweilten Öffentlichkeit nicht täglich versichern,
dass er eh superlinks und superliberal ist.
Den offenbar von Crystal Meth abhängigen Bundestagsabgeordneten der Grünen mit
Klauen und Zähnen zu verteidigen wirkt trotzdem einigermaßen befremdend, da dieser
nach Medienberichten auch schon in mit Texten zur teilweisen Legalisierung von Pädo-
philie einen ziemlich unappetitlichen Hang zur Verhaltensauffälligkeit gezeigt hat.
„Drogenabhängigkeit ist weder gottgegeben noch schlittert man gänzlich frei von
Schuld in eine solche Situation, der Vergleich mit Krankheiten ist daher eine Sauerei“,
meint Toni Mahdalik und fordert Klenk auf, Drogenkonsum nicht zu verharmlosen
sondern ganz im Gegenteil auf die verheerenden Wirkungen des oft tödlichen Giftes
hinzuweisen und vor Missbrauch zu warnen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-03-03
Warum bedurfte es da überhaupt
politischen Druck der Opposition?
Was gab es für einen Aufschrei, als im Dezember des Vorjahres ein knappes aber aus-
sagekräftiges Ergebnis einer Vorstudie über muslimische Kindergärten und Gruppen
in Wien vorlag. Integrationsminister Kurz beauftragte damals das Institut für Islamische
Studien, diese zu erstellen.
Nicht nur Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich,
bezeichnete das Ergebnis als „undemokratisch“ und „Aufhetzung“, sondern auch zahl-
reiche linke Politiker(innen) schlugen in diese Kerbe. Besonders hervor tat sich dabei
die politisch zuständige Wiener SPÖ-Stadträtin, Sonja Wehsely, mit Kritik am Auftrag-
geber der Studie.
Etwas leiser treten die Herrschaften nun, nachdem vor wenigen Tagen, der Abschluss-
bericht der eingangs erwähnten Studie erschien. Allerdings wird so leise getreten, dass
auch keine Lösungsvorschläge zu hören sind. Der Bericht bringt nämlich im Prinzip
nichts wirklich Neues sondern alles nur wesentlich ausführlicher hervor.
Den Boden aus dem Fass schlug es jedoch als bekannt wurde, dass eine tschetschen-
ische Dschihadistin auch nach ihrer Verurteilung wegen „Mitwirkung an einer terroris-
tischen Vereinigung“ weiter in einem von Steuergeld finanzierten Islam-Kindergarten
arbeiten darf.
Scheinbar wurde jedoch der politische Druck seitens der Oppositionsparteien derart
massiv, sodass man sich heute am späten Nachmittag bei der „MAG ELF“ dazu ent-
schloss, sich von der besagten Mitarbeiterin zu trennen.
*****
2016-03-02
Aktueller Bericht zum Media-Quarter-Marx deckt auf
Im aktuellen Bericht zum Media-Quarter-Marx deckt der Rechnungshof einen weiteren
Fall indirekter SPÖ-Parteienfinanzierung auf. So wurde dem roten Echo-Medienhaus
völlig ungerechtfertigt 800.000 € Mieten-Nachlass gewährt, so der FPÖ-Wien Stadtrat,
DDr.Eduard Schock.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass dem Rechnungshof die entsprech-
enden Protokolle der Wirtschaftsagentur, deren Präsidentin Stadträtin Brauner ist,
ausgerechnet bei der Nennung des roten Medienhauses nur geschwärzt vorgelegt
wurden. Der Rechnungshof hat auch aufgedeckt, dass das rote Medienhaus als
einziger Mieter eine Kaufoption erhalten hat, so Schock.
Um dies zu verschleiern, hat die SPÖ das Echo-Medienhaus an private Käufer im roten
Dunstkreis veräußert. Schock fordert die SPÖ daher auf, den Verkauf und damit auch
die neuen Eigentümer des Echo-Medienhauses offenzulegen. Dabei muss zudem
geklärt werden, ob über den Kaufpreis auch direkt öffentliche Mittel an die SPÖ
geflossen sind. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-03-02
Ein Politiker mit Rückgrat
Eine eigene (nicht mit den Wölfen mit heulende) Meinung dürfte in der ÖVP scheinbar
nicht besonders gefragt sein. Dies beweist das aktuelle Beispiel des Nationalratsabge-
ordneten Dr. Marcus Franz. Auf der Internetplattform „Fisch und Fleisch“ verfasste
er vorgestern den Beitrag. „Migration als Wiedergutmachung?“ .zur Flüchtlingspolitik
von Angela Merkel.
Nun, mehr hatte Dr. Franz nicht gebraucht, um sich den Unmut der ÖVP zu zuziehen.
Wie konnte er es als Abgeordneter einer christdemokratischen Partei nur wagen, die
„Mutti“ der Deutschen Nation zu kritisieren und ihre Handlungsweise in Frage zu
stellen. Jedenfalls sputete sich der Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Reinhold
Lopatka, sich für die Aussagen von Dr. Franz zu entschuldigen, obwohl diese gar
nicht im Namen der ÖVP getätigt wurden. Tja, vorauseilender Gehorsam könnte sich
eventuell positiv auf die Karriere auswirken.
Möglicherweise weil Dr. Franz nicht zu Kreuze kroch, trennte sich die ÖVP mit heutigem
Tage von ihm. Marcus Franz dazu in einem Statement: „Da mir meine persönliche Freiheit
wichtiger ist als die Zugehörigkeit zu einem großen Parlamentsklub, habe ich mich dazu
entschlossen, den ÖVP-Parlamentsklub mit sofortiger Wirkung zu verlassen. Ein diesbe-
zügliches Schreiben habe ich soeben an den ÖVP-Klubobmann gerichtet. Als freier
Abgeordneter werde ich mich im Parlament weiterhin für die Positionen, die mir wichtig
erscheinen, engagieren.“
Unser Fazit: Gäbe es nur mehr solche Politiker wie ihn, die ihr Recht auf freie Meinungs-
äußerung nicht am Altar der Mastdarmakrobatik opfern. Gäbe es nur mehr solche
Politiker wie ihn, die derartiges Rückgrat beweisen.
*****
2016-03-01
Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen der
Oppositionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt
Im heutigen Wohnbauausschuss des Wiener Gemeinderates wurde die geplante Notstands-
regelung des Baurechts alleine mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsmehrheit durch-
gewinkt.
Demnach dürfen in Zukunft Containerdörfer und Barackenlager ohne behördliche Bewilligung
und im gesamten Stadtgebiet errichtet werden. Einsprüche von Nachbarn, den Bezirksparla-
menten oder von Bürgerinitiativen sind dann grundsätzlich unzulässig. Im Extremfall stehen
diese Barackenlager laut dem Gesetzesentwurf bis zu 15 Jahre.
Typisch für Rot-Grün ist jedoch, dass solche Holzbuden ab einer gewissen Bestandsdauer
barrierefrei gebaut sein müssen. Hier ist die Sozial- und Integrationspolitik der Stadt klar
gescheitert. Solche geplanten Zuwanderungsbauten aus Holz oder Metall gibt es normaler-
weise nur in Kriegsgebieten, nach Katastrophen oder in der Dritten Welt.
„Dass der Gesetzesantrag überhaupt erst zwei Werktage vor dem Ausschuss eingebracht
wurde , nicht einmal drei Seiten umfasste, und von keiner anderen Behörde begutachtet
werden durfte, zeigt ebenfalls klar das Scheitern der rot-grünen-Landesregierung in der
Bewältigung des Zuwanderungs-Chaos auf. Offenbar war die Angst vor Widerspruch groß,
da im Ausschuss auf einige Fragen auch keine Antwort gegeben werden konnte“, so der
Wiener FPÖ-Bautensprecher LAbg. Mag.(FH) Alexander Pawkowicz.
Daher beantragte die FPÖ im heutigen Wohnbauausschuss die Absetzung von der Tages-
ordnung sowie die Vertagung des Aktenstückes, um sich eingehend mit dieser Beschneid-
ung der Grundrechte auseinander zu setzen. Allen freiheitlichen Bemühungen zum Trotz
wurde dieses Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen aller Opposi-
tionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-02-29
FPÖ-Antrag im Parlament abgelehnt
{youtube}B-mdzNw_h9w{/youtube}
Nach Köln werden immer mehr Angriffe auf Frauen bekannt. Viele Bürger haben
daher das Bedürfnis, sich selbst zu verteidigen. Viele Eltern hätten es gern
gesehen, wenn ihre Kinder in der Schule lernen, sich selbst zu verteidigen.
Auch die FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger steht hinter dem Angebot. Man
hätte so der „Mogelpackung“ einer täglichen Turnstunde, die nur in zwanzig
Prozent der Schulen verwirklicht wurde, neues Leben einhauchen können.
Dennoch wurde ein FPÖ-Antrag von Bildungssprecher Walter Rosenkranz auf
verpflichtende Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht im Parlament
abgelehnt – mit schwammiger Begründung durch die rot-schwarzen Regierungs-
parteien.
*****
2016-02-29