Bild der Woche 11/2016


Ob das die geeignete Werbefläche für Immobilien ist?

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2016-03-20

Armin Wolf sieht ein „wirkliches“ Problem


Wittert er gar unerwünschte Konkurrenz?

Nachfolgender Tweet  von  Armin Wolf,  darf einem ein Schmunzeln entlocken.
Ob es auch Menschen gibt, welche die vorgegebenen Systemmeldungen. – die Wolf
den  ZIB-Zusehern  vorliest. .für  „Nachrichten“  halten?   Oder  hat  er  diesenTweet
nur abgesetzt,  weil  er unerwünschte Konkurrenz wittert, die er sich vom Leib halten
will?
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2016-03-20

Sehr mäßiger Erfolg der grünen Anzeige/Klage-Kampagne


Bei 27 Fällen eine einzige Verurteilung

Im Klartext bedeutet das, dass 10 Fälle noch gar nicht abgeschlossen sind, der Ausgang
also  noch  ungewiss  ist und  daher nicht als abgeschlossen zu betrachten sind.  Zudem
fehlen  in  der  Aufzählung  12 Fälle,  bei  denen  die  Klagen und/oder Anzeigen augen-
scheinlich abgewiesen (verloren oder eingestellt) wurden.
Da kann man bei einer Anzahl von  27 Verfahren wohl kaum von einem Erfolg sprechen.
Scheinbar hatte man bei den Grünen nichts Besseres zu tun, als in sozialen Netzwerken
nach  Postings  zu  suchen,  die als nicht  angenehm erschienen.   Tja,  auch eine Art der
Beschäftigungstherapie,  auf welche die Grünen nicht unbedingt stolz sein müssen.
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2016-03-20

Putzpersonal für Flüchtlinge


Reinigungsfirma putzt vom

Frühstückstisch bis hin zu den Toiletten

Immer  wieder  wird  von politisch linker Seite und auch von Gutmenschen dementiert,
dass  es  Putzpersonal für Flüchtlinge gäbe.   Solche Behauptungen dienen angeblich
nur der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge.
Wir  sind  dem Ganzen nachgegangen und prompt fündig geworden.   Im 2. Wiener
Gemeindebezirk,  in  der  Sport&Funhalle  (nächst Dusikastadion),  in der  rund 120
männliche  Flüchtlinge  untergebracht  sind,  räumt  eine professionelle Reinigungs-
firma den Dreck – den die bedauernswerten Traumatisierten verursachen – weg.
{besps}fputz{/besps}
Die  Reinigungsfirma  ist  rund  um  die  Uhr vor Ort und besteht am Tag aus 4 – 6
und  in  der  Nacht  aus 2 -3 Mitarbeiter.   Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich vom
Wegwischen  der  Bröseln  am Frühstückstisch bis hin zum Reinigen der Toiletten
(normale handelsübliche WC).
Da  stellt  sich natürlich  die  Frage warum es nicht möglich ist,  erwachsene Männer
dazu anzuhalten, ihren Wohn- und Sanitärbereich selbst sauber zu halten. Zudem
haben diese den ganzen lieben Tag ohnehin nichts zu tun.
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2016-03-19

Der Wende(hals)kanzler


Faymann und die Asylkrise im Wandel der Zeit

Grenzen  auf,  bloß  kein  Zaun  und  schon gar keine Obergrenze.   Das war lange Zeit die
Linie  von SPÖ-Kanzler Werner Faymann in der Asylkrise.   Faymann vollzog unbeirrt, was
Angela Merkel in Berlin vorgab.   Vor rund einem  Monat hat sich das  schlagartig geändert.
Faymann  machte  den  Wendehals  und  verdammte  fortan,  was  er bis  dahin unter dem
Banner der „Menschlichkeit“ postuliert hatte.
{youtube}RrVUXLABZT0{/youtube}
FPÖ-TV  hat  diese Wendehalspolitik in einem Video zusammengefasst und Faymanns
Aussagen  vor  und  nach seiner artistischen Drehung dokumentiert.   Die FPÖ-Fraktion
um  HC Strache  und  Herbert Kickl setzte dazu in der gestrigen Parlamentsdebatte ein
passendes  Symbol  ein:  einen Wetterhahn.    Dieser  ist  auf  einer  Seite  rot,   auf  der
anderen schwarz lackiert, denn auch auf die ÖVP trifft dieser Umschwung zu.
(Quelle: fpoe.at)
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2016-03-19

Eine Schande für Österreich


Bundespräsident empfängt einen Despoten der übelsten Sorte

Wer ist dieser Hassan Rohani?   Nun, er ist ein Despot der übelsten Sorte.  Unter seiner
Führung  gibt  es laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren im Iran.  Staatliche
Festivals  zur  Holocaust-Leugnung  und  Massenhinrichtungen stehen an derTagesord-
nung.
Das  antisemitische  Regime  unter  der  Führung  von  Rohani,  hetzt offen gegen Israel
und  Juden und  propagiert  daher mit der Auslöschung Israels einen zweiten Holocaust.
Anlässlich  des  Staatsbesuchs  von  US-Vizepräsident  Joe  Biden in  Israel,  wurden im
Iran zwei Testraketen mit der Aufschrift „Israel must be wiped out“ abgeschossen (Israel
muss ausradiert werden) abgeschossen.
Aber auch Regimegegner und Homosexuelle haben kein leichtes Leben unter der Führ-
ung von Hassan Rohani. Werden diese geoutet, ist es mit ihren Leben vorbei. Denn für
diesen Personenkreis gilt die Todesstrafe. Zudem finanziert der Iran den internationalen
Terrorismus.
Da  erstaunt  es uns,  dass so einem Mann in Österreich der rote Teppich ausgerollt wird.
Der  höchste  Mann  im Staat,  Bundespräsident Dr. Heinz Fischer,  lässt sich tatsächlich
herab, einen Despoten wie Rohani, mit militärischen Ehren in Österreich zu empfangen.
Darauf braucht er wirklich nicht stolz zu sein.
Etliche Organisationen und sogar die ansonsten meist realitätsfremden Grünen, haben
den  Bundespräsidenten  aufgefordert,  den Empfang von Rohani abzusagen.  Nur bei
der SPÖ sieht man das scheinbar anders.
Wir vermuten einmal,  dass es bei den Besprechungen auch um die Einfädelung mög-
licher  Iran-Geschäfte  in   Milliarden-Höhe  geht.   Sollten  solche   tatsächlich  über die
Bühne  gehen,  wird  es  dem  iranischen  Terror-Regime  weiterhin  ermöglicht, Terror-
organisationen  wie  die  Hisbollah auch in Zukunft zu unterstützen,  seine eigene Auf-
rüstung  fortzusetzen und weiterhin Menschen zu ermorden.   Für uns ist der Empfang
eines Despoten,  wie Hassan Rohani,  eine Schande für Österreich.
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2016-03-18

Neue Vorwürfe gegen Islam-Kindergarten belegen Aufklärungsbedarf


Wiener FPÖ hat Maßnahmenpaket schon auf den Weg gebracht

Die  heute  bekannt  gewordenen Vorwürfe gegen einen,  von der Stadt Wien sub-
ventionierten  Islam-Kindergarten..angeblich  sind  dort Drogen- und Sex-Parties
gefeiert worden..macht  deutlich,  wie notwendig die Strafanzeige bei der Wiener
Staatsanwaltschaft,  die die FPÖ eingebracht hat, ist.
„Hier  muss  für  volle  Aufklärung gesorgt werden,  schließlich handelt es sich um
Steuergeld,  das  offenbar ungeprüft in dubiose Vereine gepulvert wurde“,  so der
FPÖ-Vizebürgermeister aus Wien, Mag. Johann Gudenus.
Rot-Grün wird am 31. März Gelegenheit haben, sich zu erklären, denn da findet die
von  der Wiener-FPÖ verlangte  Sondersitzung des Landtages zu dem Thema statt.
Entsprechende  Anfragen  wurden  bereits eingebracht und ein Verlangen auf Prüf-
ung  durch  den  Stadtrechnungshof  ist  bereits  in Vorbereitung,  kündigt Gudenus
das freiheitliche Maßnahmenpaket an, um hier volle Aufklärung zu erreichen.
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2016-03-17

Grün-Politiker(innen) wollen Aktivistin als Journalistin verkaufen

Hebein und Reimon hätten sie sich

doch das Video genau ansehen sollen

 
In  einem  gestrigen  Beitrag,  haben wir über die  Aktivistin  Fanny Müller-Uri berichtet.
Erstaunlicherweise  gibt  es  Grün-Politiker(innen)  die  den  Eindruck vermitteln wollen,
dass diese Frau bei der Flussüberquerung (bei der es drei Tote gab) in journalistischer
bzw. fotografischer Mission unterwegs war.
 
 
Der  russische TV-Sender  „RT RUPTLY“  hatte  jedoch  nächst  dem  Ufer eine Kamera
in  Stellung  gebracht,  mit  der  die  Szenen des inszenierten und illegalen Grenzüber-
trittes  in  Idomeni,  in  einem  dreistündigen Video  festgehalten wurden.   Wir fanden in
diesem  keine  einzige  Sequenz,  die Frau Müller-Uri  bei der Tätigkeit als Journalistin
oder Fotografin zeigt.
 
Nachfolgend eine kurze Videosequenz, in der die Aktivistin bei ihrer Tätigkeit vor Ort
gezeigt wird.   Allerdings hat diese weder mit Journalismus noch mit Fotografie etwas
zu tun.  Das vollständige Video kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
 
Um  Missverständnisse  zu  vermeiden  und  uns eventuell den Vorwurf gefallen lassen
zu  müssen,  die  Frau  im Video sei gar nicht Fanny Müller-Uri,  präsentieren wir nach-
folgend zwei Vergleichsbilder als Beweis.  Zum rechten Bild gibt es ein Video, welches
unter diesem LINK aufgerufen werden kann.
 

 
Wenn  Fanny  Müller-Uri  keine  1:1 Doppelgängerin  und  auch keine eineiige Zwillings-
schwester hat,  dann ist sie jene Frau,  die im Video von „RT RUPTLY“ gezeigt wird.
 
 
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2016-03-16

FPÖ-Kickl: „Der ´Nazi´ ist ein Sozi“


Tageszeitung „Österreich“ hat wieder

einmal einen kapitalen Bock geschossen

„Wie ein ohnehin schon geschmacksfreier Scherz voll daneben geht,  zeigte der ehemalige
Mediensprecher von Bundeskanzler Werner Faymann bei der Demonstration der FPÖ Wien
gegen  das Asyl-Massenquartier in Liesing.   Mit seinem Schild  ‚Leasing erwache‘ versuchte
Gerd  Millmann  offenbar  jene  Bürger,  die  sich  zu  Recht  gegen  das Asylmassenquartier
wehren,  als  Nazis  und Deppen zu diskreditieren.  Aber nach dem Motto  ‚Haltet den Dieb‘
war das alles ja nur ‚Satire‘“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Die einzigen,  die Herrn Millman offenbar unbedingt auf den Leim gehen wollten,  waren
Fellner  und  sein  ‚Österreich‘.   In fetten Lettern war  von einem  ‚Internet-Hype um pein-
liches Nazi-Foto bei Asyl-Demo‘  die Rede.   Pech  nur,  dass  der  ‚Nazi‘ ein Sozi ist und
‚Österreich‘ wieder einmal einen kapitalen Bock geschossen hat.   Es ist wirklich erstaun-
lich,  dass niemand in der Redaktion der Fellner-Postille  Millmann erkannt haben will, in
seinen  besseren  Zeiten  war  dieser  bei der SPÖ ja richtig gut im Geschäft, später auch
Journalist.  Millmanns  Sohn  David,  Mitarbeiter  in der Pressestelle der SPÖ Wien,  hatte
im  Übrigen  schon  vor  Beginn  der Demo ein Foto der beiden  ‚Satiriker‘ mit Schild auf
Twitter gepostet“, so Kickl.
„Die  ‚fetten Jahre‘  Vater  Millmanns  sind  anscheinend  vorbei,  die Aktion ist also auch
als Psychogramm des um Aufmerksamkeit buhlenden Ex-Kanzler-Sprechers zu sehen.
Dass  David  Millmann  als SPÖ-Mitarbeiter diese Aktion auch noch unterstützt,  ist aller-
dings  ein  Psychogramm der SPÖ Wien:  Bürger,  die der sozialistischen Willkommens-
unkultur den Kotau verweigern,  sind zur Verunglimpfung freigegeben“,  so Kickl.
(Quelle: APA/OTS)
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2016-03-16

Grüne waren in Idomeni


Grün-Politiker ist sogar noch stolz drauf

Den Vorfall in Idomeni .. bei dem drei  Flüchtlinge bei einem  inszenierten illegalen
Grenzübertritt  ertranken – wollen wir gar nicht näher kommentieren, da über diesen
ohnehin schon in den meisten Medien ausführlich berichtet wird.
LINK zum Krone-Beitrag
Bei  der Aktivistin handelt es sich um Fanny Müller-Uri.   Scheinbar sind sich die Grünen
nicht  sicher,  ob  diese  ein  Parteimitglied  ist  oder  nicht.   Dies  ist  jedenfalls aus dem
Krone-Artikel zu schließen. Und bevor sich die Grünen vielleicht auch nicht mehr sicher
sind,  ob Müller-Uri in der Grünen Bildungswerkstatt aktiv war,  nachfolgend ein Screen-
shot zwecks Gedächtnisauffrischung.
Laut  Kronen Zeitung könne man bei den Grünen auch nicht sagen,  ob derzeit öster-
reichische  Grüne als Aktivisten in Idomeni sind.   Auch hier können wir behilflich sein.
Grüne  Parteimitglieder  waren in Idomeni,  und diese Behauptung ist keine Erfindung
von  uns,  sondern  stammt  vom Grün-Politiker Michel Reimon,  der vor Kurzem noch
dem Außenminister unterstellte, Tote zu verursachen.
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2016-03-15

Sind neue Flüchtlingstransporte nach Österreich geplant?


Warum ist ein „Polizei“-Bus in Frauenkirchen stationiert?

Unzählige  illegale  Einwanderer  kamen  im vergangenen Sommer unkontrolliert über
Ungarn  nach  Österreich.   Der  Spuk  dauerte  solange,  bis die ungarische Regierung
vernünftigerweise  gegen  Ende  September  mit einem dementsprechenden Zaun die
Grenze zu Serbien dicht machte.
Laut  dem  EU-Asylsystem  (Dublin-Verordnung)   hätten  alle  Illegalen,  von  denen man
in  Kenntnis  war,  dass sie über Ungarn kamen,  dorthin zurückgebracht werden müssen.
Dazu kam es allerdings nicht, denn anstatt einem EU-Gesetz Folge zu leisten, kritisierten
Kanzler  und  Vizekanzler lieber den ungarischen Staatschef Orban.   Dies ging sogar so
weit,  dass  der  Verwaltungsgerichtshof  ein  Abschiebe-Verbot  nach Ungarn erließ,  weil
dieses für Flüchtlinge kein sicheres Land sei.
Dieses Abschiebe-Verbot war jedoch nicht generell.   Es wurde im Einzelfall geprüft,  ob
eine  Abschiebung möglich sei und dann im Einzelfall entschieden,  dass es nicht mög-
lich  ist.   Mittlerweile  ist  überhaupt keine Abschiebung nach Ungarn mehr möglich,  da
diese nach dem Dublin-System innerhalb von sechs Monaten erfolgen muss. Das heißt
im  Klartext,  die  Frist  (die  eigentlich  ohnehin  unnötig  erscheint)  ist  abgelaufen  und
Österreich bleibt auf den Illegalen sitzen.
In  diesem  Zusammenhang  ist  es höchst interessant,  warum im burgenländischen
Frauenkirchen  (ein Ort nächst der ungarischen Grenze)  ein Autobus der Firma  „Dr.
Richard“  stationiert  ist,  welcher  mit Blaulicht und Polizei-Aufkleber ausgestattet ist.
Der  besagte  Bus  wurde  im  Vorjahr  für  Flüchtlingstransporte verwendet,  weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Fährt  „Dr. Richard“  im  Auftrag  des  Innenministeriums  oder  wurde  der  Bus von
diesem  angemietet?   Und  zu  welchem  Zweck  ist  der  besagte  Bus bereits seit
mehreren  Monaten  in  Frauenkirchen  stationiert?   Sind  wieder  Flüchtlingstrans-
porte von der ungarischen Grenze nach Österreich geplant?  Beim besagten Bus-
unternehmen war niemand für eine Stellungsnahme erreichbar.
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2016-03-14

Ein peinlicher Internetauftritt eines Grün-Politikers


Michel Reimon beschuldigt den

Außenminister Tote zu verursachen

Michel  Reimon,  Spitzenkandidat  der  Burgenländischen Grünen bei der Landtagswahl
im  Burgenland  2010  und seit Anfang Juli 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments,
dürfte  den  wenigsten  Österreicher(innen)  bekannt  sein.   Das ist auch  irgendwie ver-
ständlich,  denn auch wir haben von diesem Mann noch nichts Produktives in Erfahrung
bringen können.
Nun ist es ihm endlich gelungen in die  Schlagzeilen zu geraten.  In einer Rede warf er
dem  Außenminister  S. Kurz  (ÖVP)  vor,  um Flüchtlinge von der  Balkan-Route abzu-
halten,  wollte  er humanitäre Missstände herbeiführen und gezielt hässliche Bilder zur
Abschreckung in Umlauf bringen.
Zudem bezeichnet er Kurz als einen menschenverachtenden Zyniker,  der Elend produ-
zieren will.   Reimons  Aussage  sorgte kurz für einen medialen Rummel.   Dieser ebbte
aber  voraussehbar  wieder  schnell  ab  und  Reimon  will  scheinbar nicht wieder in die
mediale  Versenkung  verschwinden.   Vielleicht  stellte  er  aus diesem Grund nachfolg-
enden Tweet auf seinem Twitter-Account ein:

Was  will  Reimon eigentlich  damit aussagen?   Jedenfalls scheint dem Grünpolitiker fast
jedes  Mittel  recht zu sein,  um in den Schlagzeilen zu bleiben.  Wir sind schon gespannt
wie  lange  es  dauern  wird,  bis die Systemmedien den obig gezeigten Tweet entdecken
und dem Grünen wieder etwas Aufmerksamkeit schenken werden.
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2016-03-13

TBC hat im Parlament Einzug gehalten


Verdacht auf Tuberkulose hat sich bestätigt


Wie  aufgeschreckt  doch  Politiker  reagieren,  wenn  es sie selbst betrifft oder betreffen
könnte.   Der Grund dafür ist auch nicht harmlos,  denn die TBC hat im Österreichischen
Parlament Einzug gehalten.
„Der  gestern  bekannt  gewordene  Verdacht  auf  Tuberkulose bei einem Mitarbeiter der
Parlamentsdirektion hat sich bestätigt. Der zuständige Gesundheitsdienst der Stadt Wien
(MA 15)  setzt  nun routinemäßig alle erforderlichen Schritte.“ ..So heißt es unter anderem
in einer heutigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion.
Vor wenigen Tagen, also noch vor Bekanntwerden des TBC-Ausbruches im Parlament,
berichtete der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl wie folgt:
„In ganz Wien wachsen  Asylmassenunterkünfte wie die Schwammerl aus dem Boden.
Auch  wir  in der Leopoldstadt haben mit der „Fun- und Sporthalle“ beim Stadioncenter
eine  solche  Unterkunft.   Schon  vor  einiger Zeit meldeten verschiedene Medien Fälle
von Ruhr, Malaria, Tuberkulose,  Hepatitis usw.  Diese hochansteckenden Krankheiten
sind der Ausfluss der ungeregelten und ungezügelten Willkommenskultur,  die gerade
in  Wien  von  Rot  und Grün noch immer gelebt wird.   Die Gefahr,  die dadurch für die
angestammte  Bevölkerung  ausgeht,  ist nicht einmal im Ansatz abschätzbar und die
Spitalseinrichtungen  vermutlich  auch  nicht  auf eine große Anzahl von Personen mit
derartigen Krankheiten eingestellt.“
Das  Einschleppen  neuer,  alter  Seuchen durch illegale Migranten nach Österreich ist
spätestens seit dem Vorjahr ein heikles Thema.   Immer wieder wurden Gerüchte laut,
dass  sich  Helfer  und Einsatzkräfte an den Grenzübergängen oder den Unterkünften
mit  seltsamen Krankheiten angesteckt hätte.   Meist wurden die Fälle aber – wie lange
Zeit  auch  die  Einwanderer-Kriminalität..eisern  totgeschwiegen.    Auch  wir  haben
darüber berichtet.   Helfer  die  sich  durch  das Tragen von Schutzmasken schützten,
wurden unterschwellig dem Schüren von Ängsten bezichtigt
Die  Gesundheitssprecherin  der  FPÖ,  NAbg.  Dr.  Dagmar  Belakowitsch-Jenewein,
stellte  diesbezüglich eine Parlamentarische Anfrage.   Die Antwort – falls man diese
überhaupt  als  solche bezeichnen darf – war dementsprechend.  Wie konnte es sich
denn die FPÖ-Politikerin überhaupt erlauben derartige Fragen zu stellen.
Spätestens  jetzt sollte jenen Politiker(innen),  die für die ungezügelte und unkontrol-
lierte Masseneinwanderung verantwortlich sind, ein Licht aufgehen.  Sie können zwar
sich selbst und ihre Familien mittels Leibwächter vor Straftaten wie Raub, Vergewalt-
igung  udgl.  schützen,  doch  Seuchen machen auch vor den besten Sicherheitsein-
richtungen nicht halt.
Man kann ein flächenmäßig begrenztes Territorium nicht nach Belieben mit Menschen
vollstopfen.   Erstens gefährdet dies den sozialen Frieden. Zweitens birgt es ein hohes
gesundheitliches Risiko.
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2016-03-12

ERSTAUNLICH konnte Grün-Politikerin helfen


Gut Ding braucht eben Weile

Im Zuge der Recherchen zum  mutmaßlichen  Drogenkonsum  des Grün-Politikers
Volker Beck  stellten wir fest,  dass die Grün-Politikerin Birgit Hebein,  Abgeordnete
zum  Wiener Landtag  und  Mitglied  des Wiener Gemeinderates,  nicht in der Lage
war,  ihren Vornamen auf ihrem Facebook-Account richtig zu schreiben.
Statt „Birgit“ war „Birgt“ zu lesen und  das  über  einen  Zeitraum  von knapp sieben (7 !)
Jahren (nachvollziehbare Profilfoto-Erstellung). Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-
Userin  ist,  scheint  über  diesen  Zeitraum  auch  nicht  erkannt zu haben,  dass sie ihren
Vornamen falsch geschrieben hatte.
Erst nachdem unser eingangs erwähnter Beitrag erschien, den sie gelesen haben dürfte,
ist der Grün-Politikerin scheinbar ein Licht aufgegangen und sie korrigierte ihren Fehler.
Es freut uns, dass wir wieder einmal helfen konnten. Allerdings erschüttert es uns, dass
Personen,  die  aus  welchen  Gründen  auch immer  nicht in der Lage sind/waren ihren
Vornamen  richtig  zu  schreiben  und  dies über Jahre nicht erkannten,  die Geschicke
unseres Landes bzw. unserer Städte mitbestimmen dürfen.
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2016-03-12

Nächste Posse in Sachen Grenzzaun


Tore sind gar nicht verschlossen

Erst  im  vorigen  Monat  haben wir einen Beitrag über den Grenzzaun verfasst.  Dieser
ist nun um eine Posse reicher.   Der Bevölkerung wird derzeit suggeriert, dass Bundes-
heer  und  Polizei  darauf trainiert werden,  einen möglichen gewaltsamen Ansturm von
Flüchtlingen  auf  den  Grenzzaun .. oder besser gesagt:  „Türl mit Seitenteilen  (© W.
Faymann)“  –  zu verhindern bzw. abzuwehren.
Die angeblich „harte“ Gangart der Regierung und speziell der Genossen,  halten wir für
einen  Wahlkampfgag  der  verhindern  soll,  dass  der  FPÖ-Kandiat Norbert Hofer,  die
Bundespräsidentenwahl gewinnt.   Denn alle Ideen, die plötzlich zum Schutz der öster-
reichischen  Grenzen  dienen  sollen,  stammen  von  der FPÖ und wurden von der rot-
schwarzen Bundesregierung kopiert.
Aber zurück zum Grenzzaun.   Diesen brauchen die Flüchtlinge gar nicht zu stürmen,
denn  die Tore von  diesem  sind  unverschlossen.   Wie  auf  unserem Beweisfoto ein-
wandfrei  zu  erkennen  ist,  ist  die  Kette  (samt Vorhängeschloss),  die lose am Zaun
hängt, nicht mit dem Tor verbunden.
Die Ausrede für diesen Schildbürgerstreich ist erstaunlich.  Die Tore sind deswegen
nicht verschlossen,  um Wanderern das ungehinderte Passieren zu ermöglichen.
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2016-03-11

Es wird natürlich keine IS Propaganda betrieben


Dazu ein aussagekräftiges Kommentar eines Users

Der  fremdländische Kulturimport hat uns unter anderem Bandenkriege, Vergewaltiger,
Räuber,  Diebe  und  auch  Mörder beschert.   Auch in religiöser Hinsicht gibt es immer
wieder von erstaunlichen Gegebenheiten zu berichten, sowie wir dies in regelmäßigen
Abständen tun.
Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf die Facebook-Seite der islamischen Gemein-
schaft .„Gottergebenheit“. gestoßen.  Der  Beitreiber  der  Seite  (der sich bedeckt hält)
verabsäumt es natürlich nicht zu erwähnen,  dass er keine IS Propaganda betreibt.
Auch wenn der  IS das islamische Strafrecht in die Praxis umsetzt (wie beispielsweise
die  Amputation  der  Hand eines Diebes) – und diese Vorgangsweise vom besagten
Seitenbetreiber  geteilt  wird,  bedeutet  das für ihn nicht,  dass er IS Propaganda be-
treibt.

Sehr aussagekräftig ist auch der Kommentar eines Users,  der natürlich auch keine
IS oder sonstige radikale islamistische Propaganda darstellt.
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2016-03-10

Alarmierende Kriminalstatistik von Asylwerbern


Verfahren müssen rasch abgeschlossen werden

„Dass  zwischen  2003  und  2014  jeder Asylwerber aus Algerien statistisch gesehen
mehr als eineinhalb Straftaten verübt hat,  muss endlich die Regierung – allen voran
die Innenministerin – aufrütteln“, mahnt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar.
Wie  aus  einem  Bericht  der  Tageszeitung  „Die Presse“  unter  Berufung  auf  die
Kriminalstatistik  hervorgeht,  sind  auch  Asylwerber aus Georgien und Nigeria an
sehr vielen Straftaten beteiligt.
„Die  meisten  dieser  Menschen  haben  ohnedies  kein  Recht  auf Asyl.  Deshalb
müssen  die  Verfahren rasch abgeschlossen werden.   Anschließend muss es die
sofortige  Abschiebung  geben.   Gibt  es  kein  Rückführungsabkommen mit den
Herkunftsländern,  muss  Österreich   z.B.  in  einem  nordafrikanischen  Land  ein
Wartecamp einrichten!“, verlangt Lugar.
Auffallend  in  der  Statistik sei auch,  dass drei von vier Staatenlosen eine Straftat
begangen haben.  „Da muss man einmal genau hinterfragen, warum diese Täter
keine  Staatsangehörigkeit   haben – oder diese zu verschleiern versuchen!“,  so
Lugar. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-09

Bandenkrieg mitten in Wien


Ein Friedensangebot sieht anders aus

„Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen ´Frieden´.  Nach der blutigen Auseinander-
setzung  unter  rivalisierenden  Banden  in Wien – eine Gruppe Tschetschenen war von
zahlreichen  Afghanen  mit Messern,  Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden –
sind nun gegen fünf  Täter Anträge auf  Untersuchungshaft gestellt worden.  Positiv:  In
sozialen  Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf.“ ..So ist
es unter anderem in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen.
Ob  hier  die  Herrschaften  bei der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs nicht einem
Irrtum  unterliegen?   Wir haben uns in den tschetschenischen Communitys in den sozialen
Netzwerken  umgesehen und sind zu einem ganz anderen Eindruck gelangt.  Nachfolgend
nur einige Kommentare von zahlreichen Postings einer tschetschenischen Facebook-Seite:
Tja,  nach einem Friedensangebot sieht das für uns nicht aus.   Aber möge sich unsere
geneigte Leserschaft ihr eigenes Bild davon machen.
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2016-03-08

Drogenhandel in Wien erlebt eine Hochblüte


Aufgeweichtes Drogengesetz macht es möglich

Was schon seit Jahren vorherzusehen war, eskaliert nun endgültig.   Der Drogenhandel in
Wien erlebt eine Hochblüte. Speziell entlang der U6 hat sich ein dichtes Netz an Drogen-
dealern etabliert.
Die  Suchthilfe  Jedmayer in der Gumpendorfer Straße und das Tageszentrum für Obdach-
lose JOSI in der  U-Bahn Station Josefstädter Straße zogen und ziehen zahlreiche Junkies
und  damit  auch  Dealer  an.   Asylwerberunterkünfte wurden entlang der  U-Bahnverbind-
ung errichtet und das kommt auch dem Drogenhandel zugute.
Durch  das neue Gesetz liegt nun  „Gewerbsmäßigkeit“  erst dann vor,  wenn nicht nur eine
Tat,  sondern  zwei  weitere  konkret geplant oder begangen wurden.   Damit erlangen, wie
aus Polizeikreisen zu erfahren ist,  Drogendealer einen Freibrief,  in den Asylwerberunter-
künften  die  in  Österreich  nicht  vorbestraften  Asylwerber  anzuwerben.   Auch  in  einem
heutigen  Beitrag  der   Kronen Zeitung  (obiger Screenshot),   wird  die  Überzeugung  der
Drogenfahnder  „Mehr Flüchtlinge, mehr Dealer“  festgehalten.
Die  Bundesregierung  hat  mit  der  Aufweichung des Paragraphen der Gewerbsmäßigkeit
(§70 StGB) einen fatalen Fehler gemacht. Damit haben sie die Arbeit der Polizei erschwert
bis verunmöglicht und gleichzeitig Drogendealern ihre schmutzigen Geschäfte erleichtert.
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2016-03-07

Professor Seltsam oder: Wie Van der Bellen lernte, die EU zu lieben


Grüner Präsidentschaftskandidat will offenbar Landeshaupt-

mann in den „Vereinigten Emiraten von Europa“ werden

„Warum  Alexander Van der Bellen  für das höchste Amt eines Landes kandidiert,  das er
eigentlich  abschaffen  und  zum  Bundesland eines EU-Staates degradieren will,  bleibt
wohl das Geheimnis der grünen Wahlstrategen“,  sagte der freiheitliche Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl.
„Wer  die  Interessen der EU über die Interessen des eigenen Landes stellt,  ist als Öster-
reichischer  Bundespräsident  völlig  ungeeignet“,  kommentierte Kickl die Aussagen des
angeblich unabhängigen Kandidaten bei der Europakonferenz der Grünen in Berlin.
Wenn  der  seltsame  Professor  auch  noch  fordere  das  Dublin-System  (wonach jenes
Land für das Asylverfahren zuständig ist,  in dem ein Migrant erstmals den Boden der EU
betreten hat)  aufzuheben,  dann bedeute dies einen gleichmäßigen und ungebremsten
Zuzug  von muslimischen Einwanderern nach Kerneuropa, warnte Kickl.   „Das Ergebnis
wären  dann  die  ‚Vereinigten Emirate von Europa‘  und  das Ende der abendländischen
Kultur“, so Kickl.
Ebenso sei das von den Grünen vorgeschlagene und von van der Bellen begrüßte „An-
reizsystem“  für  die  Aufnahme von Flüchtlingen der völlig falsche Weg.   „Wir brauchen
kein Anreizsystem, sondern ein Abhaltungssystem“, so Kickl.
Folge  man  der Strategie des Grünen Professor Seltsam, so sei die Zukunft Österreichs,
die  eines  unbedeutenden  Bundeslandes  in  einem  muslimisch  dominierten Europa,
zeigte Kickl auf.   „Neutralität weg,  Eigenständigkeit weg, Selbstbestimmung weg.  Das
wäre  das  Grüne  Österreich  unter  Van  der  Bellen“,  so  Kickl,  der  davor  warnte  den
Thesen des seltsamen Professors zu folgen. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-06

Nahkampfkurse für männliche Asylwerber


Dafür bleiben aber den einheimischen Jugendlichen

Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht versagt

Im Beitrag „Selbstverteidigung im Turnunterricht“ haben wir darüber berichtet, dass
ein  FPÖ-Antrag für Selbstverteidigungs-Lektionen im Turnunterricht,  durch die rot-
schwarzen Regierungsparteien im Parlament abgelehnt wurde.
Da erstaunt uns nachfolgender Aushang, der sich in der Sport&Fun Halle neben dem
Dusikastadion. – zur  Zeit  eine  Unterkunft ausschließlich für männliche Asylwerber –
befindet:
Wie  wir  aus  gut  informierten  Kreisen  unterrichtet  wurden,  werden  den ohnehin teils
extrem  schwierigen  und  aggressiven männlichen Jugendlichen,  von denen sich eine
nicht unerhebliche Anzahl tagsüber am Praterstern – zwecks Drogenkonsum und/oder
Verkauf – herumtreibt,  kostenlose Nahkampfkurse angeboten.
Gut,  dies  hat  natürlich  den  Vorteil,  dass  sich  diese Jugendlichen bei Revierstreitig-
keiten gegen ihre  Konkurrenz leichter durchsetzen können oder sich bei Festnahmen
durch die Polizei besser wehren können.
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2016-03-06

KLD – April bis Juni 2016


VERANSTALTUNGSHINWEIS




Gästebeitrag: 3,- € ; Mitglieder und Studenten (bis 27 Jahre ) frei
Zusammenkunft: 18:30; Vortragsbeginn: 19:00

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2016-03-27

Grün-Politikerin fordert Solidarität mit Volker Beck


Birgit Hebein überholt Florian Klenk


Nicht  nur  der Falter-Journalist Florian Klenk scheint Verständnis für den deutschen
Bundestagsabgeordneten  der  Grünen,  Volker Beck,  zu haben sondern  auch die
Grün-Politikerin Birgit Hebein, Abgeordnete zum Wiener Landtag bzw. Mitglied des
Wiener Gemeinderates.
Hebein, die sich permanent für eine Freigabe von Drogen einsetzt, geht sogar einen
Schritt weiter.  Sie fordert in einem Facebook-Eintrag: „Solidarität mit Volker Beck.“

Was soll die Forderung: „Solidarität mit Volker Beck“ eigentlich bedeuten? Müssen oder
sollen  sich  nun die  Aufgeforderten für die  Legalisierung der  Todesdroge Crystal Meth
einsetzen oder diese sogar konsumieren?
Interessant ist auch der Rechtfertigungsversuch von Hebein, wie:.. „grundsätzlich be-
dienen  Methamphetamine  den  Zeitgeist   (mehr  Arbeit,  wenige r Zeit, Aufputschen,
Loch…) v.a. …..“ ..Und was soll laut  der  Grün-Politikerin gesellschaftlich besser aner-
kannt werden?  Die Todesdroge Crystal Meth?

Anmerkung am Rande: Seinen Vornamen nicht richtig schreiben zu können, erweckt
bei  uns schwere Bedenken.  (Siehe rote Pfeile).   Dieser lautet nämlich richtigerweise
Birgit.
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2016-03-05

Drohungen gegen die Polizei und die Justiz


Nebenerscheinungen zum Grazer Dschihadisten-Prozess

Gestern,  Donnerstag dem 03. März, gab es ein Urteil im ersten Grazer Dschihadisten-
Prozess.  Der Angeklagte, Fikret B., wurde zu acht Jahren Haft verurteilt und kommen-
tierte  die  Urteilsbegründung  unter  anderem  mit  den  Worten:. „Der  Krieg  ist nie zu
Ende.“ ..Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Gestern, am Tag der Urteilsverkündung, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
Es  waren  deutlich  mehr  Polizisten  des  Sondereinsatzkommandos  Cobra zu sehen.
Dies dürfte auch seinen guten Grund gehabt haben, denn rund um den Prozess gab es
massive  Drohungen  gegen die  Polizei und die Justiz.   Folgende schriftliche Drohung,
die an die Behörde ging,   wurden uns heute zugespielt:
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2016-03-04

„Hunde der Zeitgeschichte“


Grüne Bezirksrätin vergleicht in

einer Bildmontage Strache mit Hitler

Die  Grünen  sind mit Klagen und Anzeigen recht schnell zur Hand,  wenn sie sich
von User(innen) in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet fühlen.  Selbst
nehmen sie es scheinbar nicht so genau, wie dies ein gestriger Facebook-Eintrag
der Grüne  Bezirksrätin, Sabine Beck,  aus dem 8. Wiener Gemeindebezirk unter
Beweis stellt.
Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist,  veröffentlichte Beck  (die sich selbst als
radikal träumend bezeichnet)  unter dem Motto  „Hunde der Zeitgeschichte“  eine
Bildmontage,  die einerseits H.C. Strache beim Spielen mit einem Jagdhund und
andererseits Adolf Hitler mit einem Schäferhund zeigt. Vielsagend ist auch nach-
folgender Kommentar der Grün-Politikerin:
Die Freiheitlichen haben bereits reagiert und bereiten eine Anzeige wegen Ver-
leumdung,  sowie Klagen wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung vor.
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2016-03-04

Will Klenk Drogensüchtige im Parlament sitzen haben?


Solange er nicht gedealt hat, …..???

Wie bereits durch die  Medien allgemein bekannt wurde,  wurde der grüne Bundestags-
abgeordnete  Volker  Beck  von  der  Polizei  mit  der  Droge Crystal Meth erwischt.  Der
Grün-Politiker  gab bekannt,  dass er seine Ämter bis auf das Abgeordnetenmandat im
Bundestag zurücklege.
Das  erstaunt  uns,  denn  sollten  sich  die Vorwürfe  gegen  Beck bestätigen  (es gilt die
Unschuldsvermutung)  stellt sich die Frage,  was  ein Junkie im Bundestag verloren hat?
Eine erstaunliche Einstellung zu diesem Thema, scheint der Falter-Chefredakteur Klenk
zu haben.   Dieser stellte folgenden Kommentar auf seinem Twitter-Account ein:
Dazu der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik in einer heutigen
Presseaussendung:
Nachdem sich sogar herumgesprochen hat, dass der Papst katholisch ist, braucht auch
Falter-Chefredakteur  Klenk  der  gelangweilten  Öffentlichkeit  nicht  täglich  versichern,
dass er eh superlinks und superliberal ist.
Den  offenbar  von  Crystal Meth abhängigen Bundestagsabgeordneten der Grünen mit
Klauen und Zähnen zu verteidigen wirkt trotzdem einigermaßen befremdend, da dieser
nach Medienberichten auch schon in mit Texten zur teilweisen Legalisierung von Pädo-
philie einen ziemlich unappetitlichen Hang zur Verhaltensauffälligkeit gezeigt hat.
„Drogenabhängigkeit  ist  weder  gottgegeben  noch  schlittert  man  gänzlich frei von
Schuld in eine solche Situation, der Vergleich mit Krankheiten ist daher eine Sauerei“,
meint  Toni  Mahdalik  und  fordert  Klenk  auf,  Drogenkonsum nicht zu verharmlosen
sondern  ganz im Gegenteil auf die verheerenden  Wirkungen des oft tödlichen Giftes
hinzuweisen und vor Missbrauch zu warnen. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-03

Verurteilte „Dschihadisten“-Kindergärtnerin wurde nun gekündigt


Warum bedurfte es da überhaupt

politischen Druck der Opposition?

Was  gab es für einen Aufschrei,  als im Dezember des Vorjahres ein knappes aber aus-
sagekräftiges  Ergebnis  einer  Vorstudie über  muslimische  Kindergärten  und  Gruppen
in Wien vorlag.   Integrationsminister  Kurz beauftragte damals das Institut für Islamische
Studien,  diese zu erstellen.
Nicht  nur  Fuat Sanac,  Präsident der Islamischen  Glaubensgemeinschaft in  Österreich,
bezeichnete das Ergebnis als  „undemokratisch“ und  „Aufhetzung“, sondern auch zahl-
reiche  linke  Politiker(innen) schlugen in diese Kerbe.   Besonders hervor tat sich dabei
die politisch  zuständige  Wiener SPÖ-Stadträtin,  Sonja Wehsely,  mit Kritik am Auftrag-
geber der Studie.
Etwas leiser treten die Herrschaften nun,  nachdem vor wenigen Tagen, der Abschluss-
bericht der eingangs erwähnten Studie erschien. Allerdings wird so leise getreten, dass
auch  keine  Lösungsvorschläge  zu  hören  sind.  Der Bericht bringt nämlich im Prinzip
nichts wirklich Neues sondern alles nur wesentlich ausführlicher hervor.
Den Boden aus dem Fass schlug es jedoch als bekannt wurde, dass eine tschetschen-
ische  Dschihadistin  auch nach ihrer Verurteilung wegen  „Mitwirkung an einer terroris-
tischen  Vereinigung“  weiter in einem von  Steuergeld finanzierten Islam-Kindergarten
arbeiten darf.
Scheinbar  wurde  jedoch der politische Druck seitens der Oppositionsparteien derart
massiv, sodass man sich heute am späten Nachmittag bei der  „MAG ELF“  dazu ent-
schloss,  sich von der besagten Mitarbeiterin zu trennen.
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2016-03-02

Dringender Verdacht auf rote Parteienfinanzierung


Aktueller Bericht zum Media-Quarter-Marx deckt auf

Im aktuellen Bericht zum  Media-Quarter-Marx deckt der Rechnungshof einen weiteren
Fall  indirekter SPÖ-Parteienfinanzierung  auf.   So wurde dem roten Echo-Medienhaus
völlig  ungerechtfertigt  800.000 € Mieten-Nachlass gewährt,  so der FPÖ-Wien Stadtrat,
DDr.Eduard Schock.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass dem Rechnungshof die entsprech-
enden  Protokolle  der  Wirtschaftsagentur,   deren  Präsidentin  Stadträtin  Brauner  ist,
ausgerechnet  bei  der  Nennung  des  roten  Medienhauses  nur geschwärzt vorgelegt
wurden.    Der  Rechnungshof  hat  auch  aufgedeckt,  dass  das  rote  Medienhaus  als
einziger Mieter eine Kaufoption erhalten hat, so Schock.
Um dies zu verschleiern,  hat die SPÖ das Echo-Medienhaus an private Käufer im roten
Dunstkreis veräußert.   Schock fordert die SPÖ daher auf,  den Verkauf und damit auch
die  neuen  Eigentümer  des  Echo-Medienhauses  offenzulegen.   Dabei  muss zudem
geklärt  werden,  ob  über  den   Kaufpreis  auch  direkt  öffentliche  Mittel  an  die  SPÖ
geflossen sind. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-02

Chapeau, Marcus Franz


Ein Politiker mit Rückgrat

Eine eigene  (nicht mit den Wölfen mit heulende)  Meinung dürfte in der ÖVP scheinbar
nicht besonders gefragt sein. Dies beweist das aktuelle Beispiel des Nationalratsabge-
ordneten  Dr.  Marcus  Franz.   Auf  der  Internetplattform  „Fisch und Fleisch“  verfasste
er  vorgestern  den  Beitrag. „Migration als Wiedergutmachung?“ .zur Flüchtlingspolitik
von Angela Merkel.
Nun, mehr hatte Dr. Franz nicht gebraucht,  um sich den Unmut der ÖVP zu zuziehen.
Wie konnte er es als Abgeordneter einer  christdemokratischen Partei nur wagen,  die
„Mutti“  der  Deutschen  Nation  zu  kritisieren  und  ihre  Handlungsweise in  Frage zu
stellen.  Jedenfalls  sputete  sich der  Obmann  des  ÖVP-Parlamentsklubs,  Reinhold
Lopatka,  sich  für  die  Aussagen  von  Dr. Franz zu entschuldigen,  obwohl diese gar
nicht im Namen der ÖVP getätigt wurden. Tja, vorauseilender Gehorsam könnte sich
eventuell positiv auf die Karriere auswirken.
Möglicherweise  weil  Dr. Franz  nicht zu Kreuze kroch,  trennte sich die ÖVP mit heutigem
Tage von ihm. Marcus Franz dazu in einem Statement: „Da mir meine persönliche Freiheit
wichtiger  ist  als die Zugehörigkeit zu einem großen Parlamentsklub,  habe ich mich dazu
entschlossen,  den ÖVP-Parlamentsklub mit sofortiger Wirkung zu verlassen.   Ein diesbe-
zügliches  Schreiben  habe  ich  soeben  an  den  ÖVP-Klubobmann  gerichtet.   Als  freier
Abgeordneter  werde  ich  mich  im Parlament weiterhin für die Positionen,  die mir wichtig
erscheinen, engagieren.“
Unser Fazit: Gäbe es nur mehr solche Politiker wie ihn, die ihr Recht auf freie Meinungs-
äußerung  nicht  am  Altar  der  Mastdarmakrobatik  opfern.   Gäbe  es  nur  mehr solche
Politiker wie ihn,  die derartiges Rückgrat beweisen.
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2016-03-01

Flüchtlingslager mitten in Wien beschlossen


Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen der

Oppositionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt

Im heutigen Wohnbauausschuss des Wiener Gemeinderates wurde die geplante Notstands-
regelung des Baurechts alleine mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsmehrheit durch-
gewinkt.

Demnach dürfen in Zukunft Containerdörfer und Barackenlager ohne behördliche Bewilligung
und im gesamten Stadtgebiet errichtet werden.  Einsprüche von Nachbarn,  den Bezirksparla-
menten  oder von Bürgerinitiativen sind dann grundsätzlich unzulässig.   Im Extremfall stehen
diese Barackenlager laut dem Gesetzesentwurf bis zu 15 Jahre.
Typisch  für  Rot-Grün  ist  jedoch,  dass solche Holzbuden ab einer gewissen Bestandsdauer
barrierefrei  gebaut  sein  müssen.   Hier  ist  die Sozial- und Integrationspolitik der Stadt klar
gescheitert.   Solche geplanten Zuwanderungsbauten aus Holz oder Metall gibt es normaler-
weise nur in Kriegsgebieten, nach Katastrophen oder in der Dritten Welt.
„Dass  der  Gesetzesantrag  überhaupt  erst zwei Werktage vor dem Ausschuss eingebracht
wurde , nicht  einmal  drei  Seiten  umfasste,  und von keiner anderen  Behörde begutachtet
werden  durfte,  zeigt  ebenfalls  klar  das  Scheitern  der  rot-grünen-Landesregierung in der
Bewältigung  des  Zuwanderungs-Chaos auf.   Offenbar war die Angst vor Widerspruch groß,
da  im  Ausschuss auf einige  Fragen auch keine  Antwort gegeben werden konnte“,  so der
Wiener FPÖ-Bautensprecher LAbg. Mag.(FH) Alexander Pawkowicz.
Daher  beantragte  die FPÖ im heutigen Wohnbauausschuss die Absetzung von der Tages-
ordnung  sowie die Vertagung des Aktenstückes,  um sich eingehend mit dieser Beschneid-
ung  der  Grundrechte auseinander zu setzen.   Allen freiheitlichen Bemühungen zum Trotz
wurde  dieses  Gesetz zur Enteignung der Nachbarrechte gegen die Stimmen aller Opposi-
tionsparteien von Rot-Grün im Ausschuss durchgewinkt. (Quelle: APA/OTS)
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2016-02-29

Selbstverteidigung im Turnunterricht


FPÖ-Antrag im Parlament abgelehnt

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Nach Köln werden immer mehr Angriffe auf Frauen bekannt. Viele Bürger haben
daher  das  Bedürfnis,  sich  selbst  zu  verteidigen.   Viele  Eltern  hätten  es gern
gesehen, wenn ihre Kinder in der Schule lernen, sich selbst zu verteidigen.
Auch  die  FPÖ-Sportsprecherin  Petra  Steger  steht  hinter  dem  Angebot.  Man
hätte  so  der  „Mogelpackung“  einer  täglichen Turnstunde,  die  nur  in zwanzig
Prozent der Schulen verwirklicht wurde, neues Leben einhauchen können.
Dennoch  wurde  ein  FPÖ-Antrag  von  Bildungssprecher Walter Rosenkranz auf
verpflichtende   Selbstverteidigungs-Lektionen  im  Turnunterricht  im  Parlament
abgelehnt – mit schwammiger Begründung durch die rot-schwarzen Regierungs-
parteien.
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2016-02-29

Inhalts-Ende

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