Cyberweiber rechnet mit den Grünen und mit Eva Hauk ab
Der schreckliche Auffahrunfall von vorgestern, rief uns wieder die Grüne Eva Hauk in
Erinnerung, da sowohl der Unfallhergang als auch der Gemeindebezirk in dem sich der Unfall
ereignete übereinstimmte.
Screen: diepresse.com
Während beim vorgestrigen Unfall kein Alkohol im Spiel war sondern ein Herzversagen des
Lenkers vermutet wird, sah es bei der nunmehrigen Ex-Verkehrssprecherin der Grünen schon
etwas anders aus. Diese fuhr volltrunken mit ihrem Auto auf einen vor ihr verkehrsbedingt
anhaltenden Pkw auf. In ihrem Pkw befand sich sogar noch eine leere Wodkaflasche ohne
Verschluss. Auf dem nachfolgenden Foto ist diese trotz Spiegelung der Seitenscheibe deutlich
zu erkennen.
Foto: © Werner Hammer
Wir stellten neuerliche Recherchen an und stießen auf einen Beitrag auf der Webseite
„ceiberweiber.at“. Obwohl der genannte Blog politisch schwer links orientiert ist, rechnet
dort die Autorin mit Eva Hauk und den Grünen ab. Hier der LINK zu diesem wirklich interes-
santen Beitrag.
Aber auch das war uns noch zu wenig und wir recherchierten weiter. Und da das Leben oft
aus Zufällen besteht, wurde uns ein solcher zuteil. Ein ERSTAUNLICH-Leser ließ uns ein
Mail, einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin und nunmehrigen Journalisten zukom-
men.
E-Mail einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin
Sehr geehrter Herr XXXXX,
ich bin Journalistin und war bei den Grünen, habe auch deshalb etwas über den Unfall ge- schrieben:
Ich finde die Reaktionen der Grünen in höchstem Maß verlogen, denn alle, die Eva Hauk kennen, wissen von ihrem „Problem“. Ich hatte erstmals 1988 mit ihr zu tun, im Bundes- vorstand der Grünen – bei der ersten Klausur des Gremiums wunderte ich mich und dann erklärten mir andere, dass die Eva eben dieses „Problem“ habe. Sie war immer extrem unsicher und hat besonders alle Frauen als „Konkurrenz“ betrachtet – ich war jedoch bei den Grünen, um Politik zu machen (genauer gesagt kam ich von der Alternativen Liste und wehrte mich gegen die „Machtübernahme“ Roter in den Grünen). Ich musste nachrechnen, aber ich bin heute ein bisschen älter als Hauk damals war – und kann nach wie vor nicht nachvollziehen, wie man so unsicher sein kann als Frau. 1992 war eine Szene, die an die Ausfälle erinnert, die Hauk beim Unfall und danach hatte – sie schmiss mit absurden Anschuldigungen an andere um sich und landete dann in Kalksburg, wo ich sie auch besuchte.
Ich deute in meinem Artikel nur an, dass es das Problem immer gab – ich will nicht auf Kosten einer Süchtigen „triumphieren“. Allerdings bin ich über manche Reaktionen von Usern etwa beim Standard entsetzt und verstehe nicht, warum manche unterschlagen, dass Frau Hammer verletzt wurde. Wären die Grünen so moralisch, wie sie sich darstellen, hätte man u.a. Frau Hauk schon lange vor die Alternative stellen müssen „entweder du hast Funktionen bei uns ODER du machst so weiter“. Letztlich sind aber solche Personen auch leicht zu beeinflussen und daher Machtspielchen nicht im Weg. Mich haben die Wiener Grünen übrigens ohne Ausschlussverfahren ausgeschlossen – wohl wegen Nüchternheit und Intelligenz…
Mit freundlichen Grüßen XXXX XXXXXX
Wer „Grün“ wählt wird in „Tiefrot“ aufwachen
Da staunen wir aber, taten doch die Grünen so, als ob sie vom Problem der Eva Hauk nichts
wüssten. Aus dem Mail geht auch schön hervor mit welch politisch orientierten Personen die
Grünen besetzt sind. Es sind ganz augenscheinlich Personen mit Gedankengut in kommunis-
tischer Richtung, die sich das grüne Deckmäntelchen des Umweltschutzes umhängen.
Beobachtet man die Politik des Drüberfahrens über das Volk von Maria Vassilakou und ihre
Aussagen – die u.a. auch von Personen wie Glawischnig, Ellensohn etc. getätigt werden –
kommen die kommunistischen Tendenzen klar zu Vorschein. Also sollten sich jene Wähler-
(innen) die „Grün“ wählen im Klaren sein, wenn sie ihr Kreuzchen bei den Grünen setzen,
dass sie einer Partei mit kommunistischer Ausrichtung ihre Stimme geben.
***** 2012-07-13