Reisefreiheit gefährdet die Sicherheit Österreichs


Permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde

„Ja,  Schleppern muss das  Handwerk gelegt werden.   Das geht aber wohl am besten mit
temporären  Grenzkontrollen und der überfälligen Ausweitung der Schleierfahndung nach
bayrischem Vorbild“,  so heute der  Landesparteiobmann  der FPÖ Oberösterreich, LR Dr.
Manfred Haimbuchner.  In diesem Fall müssen wir ihm widersprechen, denn nicht tempo-
räre sondern permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde.
Wenn  Haimbuchner  meint,  dass  Schleppern  das Handwerk gelegt werden muss,  hat er
zwar  vollkommen  recht,  wird aber ein einsame Rufer in der Wüste sein.   Sind doch diese
kriminellen Zeitgenossen die Zulieferer für die Asylindustrie und diese wiederum verdienen
sich  durch  die  Flüchtlinge  eine  goldene  Nase.   Daher werden Schlepper – wenn dieser
Zustand so bleibt – auch in Zukunft mehr oder weniger ungeschoren davonkommen.
Aber zurück zu den geforderten Grenzkontrollen.   Die Gutmenschen-Schickeria lehnt diese
unter dem Deckmantel der Reisefreiheit ab.   Was die offenen Grenze bewirkt haben, hat ja
die  jüngste  Vergangenheit  schonungslos  gezeigt.   Neben dem Schlepperunwesen fallen
nach  wie  vor  kriminelle Banden,  vorwiegend aus den ehemaligen Ostblockstaaten,  in die
Alpenrepublik ein,  rauben und stehlen  was das Zeug hält.   Die Polizei ist oft machtlos und
muss sich in unzähligen Fällen darauf beschränken lediglich Anzeigen aufzunehmen.
Offene  Grenzen  gefährden  die  Sicherheit  der Republik Österreich und ihrer Einwohner.
Die  Kriminalstatistiken  der  vergangen Jahre  sprechen  eine eindeutige Sprache.  Wenn
die  Reisefreiheit  ein  Sicherheitsrisiko  darstellt,  sind Personenkontrollen der Reisenden
unvermeidbar.  Bestes  Beispiel  ist der Flugverkehr.   Hier hat die Reisefreiheit im Auftrag
der Sicherheit ihre Grenzen.
Interessanterweise regt sich niemand darüber auf,  dass man als Flugreisender mindestens
zwei Stunden vor seinem Abflug am Flughafen sein muss, und seine Person und auch sein
Gepäck  einer  peniblen  Kontrolle unterzogen wird.  Tja, in Sachen Reisefreiheit wird offen-
bar  mit  zweierlei  Maß  gemessen.   Scheinbar  hat  darüber  auch noch niemand ernsthaft
nachgedacht.
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2015-08-10