Reaktion ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten
Eigentlich war das Thema „NZZ-Interview“ für uns bereits abgehakt. Jedoch Sailers späte – an Peinlichkeit kaum zu überbietende – Reaktion, veranlasst uns nun doch noch einige Zeilen dazu anzumerken.
Zuerst möchten wir festhalten, dass wir uns um den Zustand von Sailers Augen bzw.
seiner Auffassungsfähigkeit ernsthafte Sorgen machen. Denn der Herausgeber dieses
Online-Magazins, Erich Reder, wurde im besagten NZZ-Artikel nicht am Rande er-
wähnt, sondern ihm wurde ¾ des Beitrags gewidmet. Sailer musste sich mit dem rest-
lichen ¼ zufrieden geben. Hier der LINK zum NZZ-Interview, wo sich jedermann(frau)
davon überzeugen kann. Und sollte Sailer sein Interview mit der NZZ meinen, kann
seine Aussage auch nicht ganz stimmen. Denn er ließ sich sehr wohl ausführlich über
Erich Reder aus und sang nicht unbedingt Lobeshymnen (höflich ausgedrückt) über
diesen. Darüber liegt uns auch der Beweis vor.
Dass dem „Mastermind der Anti-FPÖ-Seite Heimat ohne Hass“ (Zitat: W. Rössler-NZZ),
Uwe Sailer, der NZZ-Beitrag sauer aufgestoßen sein dürfte, ist für uns klar. Da wurde
der Herausgeber dieses Online-Magazins nicht medial in den Boden gestampft und
es sind auch keine Hass- und Hetztiraden zu finden.
Der NZZ-Beitrag wurde völlig objektiv verfasst und so brach Sailers (in seiner Phantasie)
mühsam aufgebautes Bild des „bösen Rechten“ Erich Reder in sich zusammen. Das
konnte der (Noch?)-Kriminalbeamte natürlich nicht auf sich sitzen lassen und unter-
stellt der im deutschsprachigen Raum sehr bekannten und seriösen NZZ „schlimmsten
Kronenzeitungsstil“.
Augenscheinlich hat es Sailer tief getroffen, dass die NZZ nicht so sprang wie er sich
das vorstellte. Dies spiegelt sich auch in seiner Aussage:. „Wie tief sind ehemals seriöse
Medien wie die NZZ gesunken, erschütternd, schrecklich, einfach speiübel und grauen-
haft“ wider.
Wir meinen dazu, dass seriöse Medien die künstlich erzeugte Nazi-Hysterie nicht beding-
ungslos schlucken und seriös recherchieren. Das Ergebnis sind dann objektive Beiträge,
an denen Personen a la Uwe Sailer keinen rechten (linken) Gefallen finden, wenn da-
durch ihre Phantasien zerstört werden.***** 2015-08-11
UPDATE 2015-08-11 15:40 Uhr
Uwe Sailer scheint nicht nur erschüttert zu sein sondern geht augenscheinlich im Kreis. Ein wirklich lesenswerter Artikel auf „Heimat ohne Hass“ (kommt ohnehin selten vor), der den seelischen Zustand des (Noch?)-Kripobeamten widerzuspiegel scheint.
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