Neuer Burgenländer-Witz?
Eine erstaunliche Online-Wahl der SPÖ Frauenkirchen
Die SPÖ-Frauenkirchen (Burgenland) macht auf fortschrittlich und lässt in der „SPÖ VORWAHL 2017!“ ihre Kandidaten per Online-Stimmzettel wählen.

Das hat uns natürlich neugierig gemacht und wir wollten wissen, ob – wie es erforderlich und sinnvoll wäre – nur die Bevölkerung von Frauenkirchen diesen Online-Stimmzettel „ausfüllen“ kann. Also machten wir die Probe aufs Exempel und loggten uns auf der angeführten Internet-Plattform „https://de.surveymonkey.com/r/spofrk_vorwahl_2017“ ein. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätten wir erwartet abgewiesen bzw. blockiert zu werden, da wir ja im Bezirk Bruck/Leitha (NÖ) und nicht im burgenländischen Frauenkirchen ansässig sind.
Aber statt einer Abweisung oder Blockade bekamen wir BILD 1 zu sehen und nach dem wir weiter geklickt hatten, kamen wir auf die Eingabemaske (BILD 2), welche wir auch ausfüllten.
(Bild vergrößern: Mauszeiger auf Bild stellen und rechte Maustaste drücken. Dann Option „Grafik anzeigen“ wählen.)

Danach ging es zur Wahl. Wir wählten die Kandidaten „unseres Vertrauens“, indem wir Häkchen in die jeweils nebenstehenden Kästchen setzten und bekamen auch noch ein Dankeschön dafür.

Wir fragen uns, ob diese „Wahl“ der SPÖ-Frauenkirchen ein neuer Burgenländer-Witz ist? Denn es kann doch nicht sein, dass an einer Wahl – die ausschließlich die Bevölkerung von Frauenkirchen betrifft – jede Person (die einen Computer bedienen kann) teilnehmen kann, obwohl diese kein(e) Frauenkirchner(in) ist.
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2017-04-17










Abgesehen davon, dass wir uns selbst keine Mails schicken, hat bei ERSTAUNLICH leider
niemand ein Konto in der Schweiz. Da hat Mister Leon Lucas eben Pech gehabt. Aber zur
ernsten und gefährlichen Seite dieses E-Mails. Werte Leser(innen), sollten sie ebenfalls eine
derartige Nachricht erhalten, dann unterlassen sie es tunlichst den LINK anzuklicken. Das
dadurch aufgerufene Programm versucht einen Trojaner auf ihrem Computer einzuschleusen.
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2013-04-15
Fotos: © erstaunlich.at
Unser Techniker behob die Computersperre innerhalb weniger Minuten und eliminierte den
Computervirus. Er stellte fest, dass uns ein Trojaner mittels E-Mail (Violet@arbeitdeutschland.
com) eingeschleust wurde. 
Festplatte mit Kinderporno-Bilder wurde amtlich vernichtet
Das ist die gestrige Schlagzeile der Wiener Bezirkszeitung für Favoriten. „Stapler fahren?“
Warum eigentlich nicht? Bevor Frau Doktor arbeitslos herumlungert und der Allgemeinheit
zur Last fällt, sollte die Dame vom hohen Ross heruntersteigen und einen Stapler fahren,
wenn Bedarf an Personal in dieser Berufsgruppe besteht.
Der dümmste Verkäufer verwechselt keinen Betrag von 1.700,- mit 50,- Euro
Das Resultat langjähriger monopolistisch betriebener Geschäftspolitik