Bewusst falsche Interpretation der Statistik,
um Bevölkerungsaustausch zu überdecken
Der ORF musste jubeln, dass Wien wegen des rasanten Bevölkerungszuwachses nun bereits die
„zweitgrößte deutschsprachige Stadt“ wäre . „Das ist eine dreiste Unwahrheit“, ärgert sich FPÖ-
Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache, „von deutschsprachig kann
keine Rede sein. Mehr als ein Viertel der Einwohner Wiens pflegt mittlerweile eine nicht-
deutsche Umgangssprache, weil die von Rot-Grün massenweise aus fernen Ländern herange-
karrten Zuwanderer unsere Landessprache einfach nicht beherrschen. Selbst in der vielvölkischen
Monarchie traf das nur auf zehn Prozent der Wiener Bürger zu.“
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus erklärt:
„Die Statistik wurde bewusst falsch interpretiert, um den systematischen Bevölkerungsaustausch
durch Rot-Grün zu überdecken. Die Wahrheit ist, dass die Anzahl der deutschsprachigen Wiener-
innen und Wiener sinkt. Das Plus in der Statistik ist allein auf die Massenzuwanderung und die
sehr hohe Fertilitätsrate der – wie Rot-Grün sie nennt – neuen Wiener zurückzuführen. Wenn
Sozialisten und Grüne so weitermachen, dann haben wir im Jahr 2033 zwar tatsächlich mehr als
zwei Millionen Einwohner, aber bereits weniger als zwei Drittel deutschsprachige.“
Die rot-grüne Verlierer-Koalition importiere in der Hoffnung auf billige Wählerstimmen gezielt
bildungsfern e Menschen aus Nicht-EU-Staaten und verweigere diesen dann die Integration.
Gudenus: „Das ist nicht nur Verrat am eigenen Volk, das ist auch schändlich gegenüber den
Zuwanderern! Da sie diese in Abhängigkeit halten wollen, errichten Sozialisten und Grüne mit
dem Geld der heimischen Steuer- und Gebührenzahle r Parallel- und Gegengesellschaften. Sie
haben gar kein Interesse an selbständigen Zuwanderern, die sich bei uns ohne öffentliche Hilfe
zurechtfinden.“
Die FPÖ-Politiker sind sich einig: „Die Massenzuwanderung muss gestoppt werden! Bevor eine
Regierung das Volk austauscht, soll besser das Volk die Regierung austauschen.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-07-23
E-Mail von „Spieler-Info.at“
Möglicherweise scheint man beim Novomatic-Konzern doch nervöser zu sein, als wir ange-
nommen haben. Erst gestern haben wir den Beitrag „ Strafanzeige gegen…..“ verfasst und
schon heute kam elektronische Post, die sich an den Herausgeber dieses Online-Magazins
richtete.
Screen: © erstaunlich.at
Allerdings kam das E-Mail nicht von der Novomatic, sondern von der Redaktion der Internet-
plattform „Spieler-Info.at“. Das bestärkt uns neuerlich in der Annahme, dass es sich bei
der besagten Homepage um eine Werbe-Webseite der Firma Novomatic handelt. Die
anderen Punkte für diese Annahme haben wir schon im gestrigen Beitrag angeführt.
Aber nun zum textlichen Inhalt des Mails. Hier wird uns „vorgeworfen“ Thomas Sochwosky
als Märtyrer dargestellt zu haben. Scheinbar hatte man bei „Spieler-Info.at“ Probleme unseren
Text sinnerfassend zu lesen. In keinem einzigen Satz wird Sochwosky als Märtyrer bezeichnet
oder als solcher dargestellt.
Wir haben lediglich die Art und Weise kritisiert, wie über Thomas Sochwosky geschrieben
wurde. Wir kennen den Mann nicht und auch seine Geschäfte waren nicht Tenor unseres
Beitrags. Uns verwunderte nur, dass man auf einer Webseite, in deren Impressum lauter
honorige Akademiker aufscheinen, derart diskreditierende Beiträge verfasste. Und das gegen
einen Mann, der augenscheinlich die gleichen Ziele verfolgt – nämlich den Spielerschutz.
Aber offenbar scheint es den Verantwortlichen auf „Spieler-Info.at“ nicht zu gefallen, dass
Sochwosky gegen einen der weltgrößten Glücksspielautomaten-Hersteller und Aufsteller zu
Felde zieht. Ist ja für uns auch irgendwie verständlich, wird doch die Firma Novomatic auf
der betreffenden Webseite immer wieder lobend erwähnt.
*****
2013-07-23
Lebenslänglich muss lebenslänglich bleiben
Der Rechtsanwalt, Walter Anzböck, sieht durch das „Fritzl-Plakat“ einen Affront gegen die Opfer,
durch die Freiheitlichen Arbeitnehmer NÖ (FA NÖ). Bekannterweise haben diese in ihrer
Zeitung nachfolgendes Werbesujet veröffentlicht, um auf die Justizpolitik der SPÖ (noch mehr
Täterschutz) aufmerksam zu machen.
Laut Kronen Zeitung will Anzböck klagen. Eine Unterlassungsklage und eine Entschädigungs-
forderung von symbolischen 10.000,- Euro sind sein juristisches Ziel. Das Geld soll an die
Familie des verurteilten Inzest-Täters ausbezahlt werden. Über allfällige Honorarforderungen
ist bis dato nichts bekannt – aber wir nehmen an, dass der Anwalt nicht gratis arbeiten wird.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl äußerte sich in Reaktion auf die nun
angekündigte Klage des Fritzl-Masseverwalters: „Wo hier ein Affront gegen die Opfer sein soll,
wenn verlangt wird, dass der Täter nie wieder in Freiheit gelangen soll, ist nicht nachvollzieh-
bar.“
„Die FPÖ spricht sich vehement gegen die von der SPÖ verlangte Aufweichung der Strafen für
Schwerstkriminelle aus. Nichts anderes soll das Plakat der freiheitlichen Arbeitnehmer, mit
dem Konterfei von Josef Fritzl zu Ausdruck bringen“, so Kickl weiter.
Bekanntlich hatte der SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim gefordert, die lebenslange Freiheits-
strafe abzuschaffen. 25 Jahre sind für den SPÖ-Politiker genug.
„Man habe mit einem zugegebenermaßen provokantem Plakat aufgezeigt, was passiere, wenn
die Phantasien des Herrn Jarolim Realität würden, nämlich, dass Schwerstkriminelle wie ein Herr
Fritzl in die Freiheit entlassen würden. Dies könne auch nicht im Interesse der Opfer sein“ meinte
Kickl abschließend, der sich sicher ist, dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer durch die Verwend-
ung des Fritzl-Konterfeis sicher kein Geheimnis verraten haben, dass dieser Mann ein Täter ist.
Einer Klage sieht man bei der FPÖ entspannt entgegen.
Wir haben im Beitrag „Die Scheinheiligkeit der …..“ das betreffende Plakat als nicht besonders
originell und unter Umständen als primitiv bezeichnet. Diese Feststellung möchten wir relativieren,
da wir dies nun von einem anderen Standpunkt aus sehen. Das Plakat möge im Auge einiger
Betrachter vielleicht geschmacklos erscheinen, bringt aber die Intentionen der SPÖ-Justizpolitik
zugespitzt auf den Punkt.
*****
2013-07-23
Hat Novomatic bezüglich der Anzeigeerstattung doch Bedenken?
Im Vormonat haben wir über eine Anzeigeerstattung gegen die Firma Novomatic und deren
MehrheitseigentümerJohann Graf berichtet. In unserer Kommentarfunktion machten die User
aus ihrer Meinung kein Geheimnis. Der einschlägige Tenor war: „Es wird dabei nichts heraus-
kommen“.
Heute erschien eine Presseaussendung der Plattform „Spieler-Info“ .In dieser ist unter anderem
folgendes wörtlich zu lesen: „Anzeige gegen Novomatic mit „getürkten“ Betroffenen und
Schadenssummen? Hat „Initiator“ Thomas Sochowsky mehrere hunderttausend Euro an Ab-
gaben nicht bezahlt? Angebliche 35 Mio. Euro von ca. 135 angeblichen Spielern waren die
Basis einer Strafanzeige bei LG Wr. Neustadt gegen die Novomatic AG und deren Mehrheits-
eigentümer Prof. Johann Graf“.
Zusätzlich wird noch die HP „www.spieler-info.at“ verwiesen, in dem Thomas Sochowsky
– gelinde gesagt – nicht gut wegkommt. Penibel werden seine geschäftlichen Tätigkeiten
und seine Privatgüter aufgezählt. Sogar das Geschäft seines Vaters ist dem Autor erwähnens-
wert erschienen. Ferner werden die Leser(innen) darüber informiert, dass Sochowsky
vor Jahren selbst im Automaten-Gambling-Geschäft tätig war. Dabei ist das kein Geheimnis,
denn dies kann man auch im Wirtschaftsteil der Internetplattform „Zeit-Online“ nachlesen.
Übrigens ist der zweiseitige Artikel höchst interessant und wirklich lesenswert. Aber auch
auf Sochowskys Webseite gibt es Erstaunliches zu lesen.
Aber zurück zum Thema. Liest man sich die Beiträge auf „www.spieler-info.at“ durch, kommt
man unweigerlich zum Schluss, dass Thomas Sochowsky so richtig fertig gemacht werden soll.
Sieht man sich die Aufmachung der Webseite an entsteht der Eindruck, dass sich der Betreiber
für den Spieler-Schutz einsetzt. Also müssten doch beide am selben Strang ziehen, das sollte
man zumindest annehmen dürfen. Dabei sollten doch die angebliche Steuerschulden von
Sochowsky kein Hindernis sein.
Screen: spieler-info.at
Liest man sich jedoch in der Webseite „www.spieler-info.at“ ein, wird einem schlagartig klar
warum der Webseitenbetreiber und Sochowsky offenbar nicht die gleichen Ziele verfolgen.
Während Sochowsky für den Spielautomaten-Konzern nicht viel übrig haben dürfte, wird auf
„www.spielerinfo.at“ die Firma Novomatic immer wieder lobend erwähnt.
Hier ein kleines Beispiel:
„Spieler-Info.at hat als Beispiel für ausgereifte Spielerschutzmaßnahmen die Richtlinien der
Novomatic AG ausgewählt:“
Sehr aufschlussreich dieser Satz. Eine Webseite für Spielerschutz wählt sich sich die Richtlinien
just von einem Unternehmen aus, welches Spielautomaten erzeugt und aufstellt. Höchst er-
staunlich finden wir, denn auch bei „www.spieler-info.at“ müsste man wissen, dass Glückspiel-
automaten-Spielsucht erst durch diese Geräte ausgelöst wird. Für uns ist jedenfalls der
Eindruck entstanden, dass es sich bei der besagten Webseite um eine Werbeseite für den
Novomatic-Konzern handeln könnte. Also haben wir weiter recherchiert und sind auch fündig
geworden.
Screen: blog.sektionacht.at
Offenbar stehen wir mit unserer Meinung nicht alleine da. Höchst aufschlussreich und sehr
interessant ist auch eine parlamentarische Anfrage des Grünpolitikers Peter Pilz, welche auf
dem Blog der „sektionacht“ angeführt ist. Interessant ist auch der Name, welcher sich im Blog-
eintrag und im Impressum von „www.spieler-info.at“ gleicht.
Jedenfalls versucht man in den gestrigen drei Beiträgen auf „www.spieler-info.at“ alles, um
Sochowsky unglaubwürdig und verächtlich zu machen. Eine derartige Diskreditierung sucht
wohl seinesgleichen. Möglicherweise hat man beim Novomatic-Konzern bzgl. der Anzeigeer-
stattung doch Bedenken und versucht eine solche auf diese Art abzuwenden.
Dies würde auch nachfolgenden Satz auf „www.spieler-info.at“ erklären, den wir als Ein-
schüchterungsversuch werten:
„Alle auf der Thomas-Sochowsky-Liste müssen nun der Finanz bald nachweisen, WOHER sie
das angeblich verspielte Geld haben und ob diese Einkünfte auch versteuert waren.“
Soll hier vielleicht Druck auf Geschädigten ausgeübt werden um diese zu bewegen, sich von
der Liste streichen zu lassen?
*****
2013-07-22
Offenbar gab es da eine Verwechslung bei den Sprachen
Screen: oe24.at
Screen: Unautorisiertes Amt
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2013-07-21
Ist der Islam in Westeuropa wirklich integrierbar?
Der Türkische Rote Halbmond will zukünftig verhindern, dass Muslime „unreines“ Blut erhalten
oder Medikamente – die mit „unreinem“ Blut hergestellt wurden – zu sich nehmen. Und wir
sprechen hier nicht von Tierblut, nein sondern von Menschenblut.
Türkische Medikamente sollen in Zukunft völlig „halal“, also nur im islamischen Sinne erlaubt
sein. Das notwendige Plasma soll zukünftig nur noch von Blutspenden türkischer Bürger stam-
men.
„Wenn wir zum Beispiel Medikamente aus Großbritannien kaufen, sind diese mit dem Blut und
Plasma der Menschen dieses Landes hergestellt worden. Wir haben andere Ernährungsgewohn-
heiten. In einem muslimischen Land essen wir kein Schweinefleisch. Wir essen einiges dieser
problematischen Nahrung nicht, aber es ist dann in der Medizin, die wir importieren erhalten“,
so Ahmet Lütfi Akar, Leiter der Hilfsorganisation Roter Halbmond, gegenüber der Hürriyet Daily
News.
Reines und unreines Blut – hatten wir das nicht schon einmal? Ja richtig, die Nazi-Schergen des
Dritten Reiches teilten die Menschen danach ein. Angesichts der Aussagen von Ahmet Lütfi Akar
fragen wir uns, wo hört Religion auf und wo fängt allgemein gefährlicher Schwachsinn an?
Und dabei sind es gerade Typen wie er, die ständig nach Gleichberechtigung und Toleranz rufen.
Akars Standpunkt wirft für uns auch die Frage auf, ob der Islam in Westeuropa wirklich integrier-
bar ist?
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2013-07-21
Ein Fall für den Verfassungsschutz?
Kürzlich erschien eine höchst erstaunliche Werbung des Baumarktes HORNBACH. Auf dem
Sujet sind unter anderem ein Panzer, ein Hammer, ein Emblem und die Worte „DEIN WERK
GESCHEHE“ zu sehen.
Screen: Hornbach
Was will uns der Baumarktriese damit sagen? Soll die Bevölkerung vielleicht Panzer für einen
Kampf instandsetzen? Interessant ist auch das Emblem (rot eingekreist) am rechten mittleren
Bildrand. Wir haben ein wenig recherchiert und haben dabei festgestellt, dass es ein ver-
blüffend ähnliches Abzeichen aus der Nazizeit gibt.
Screen: usmbooks.com
Stellt man dieses Emblem auf den Kopf, ist es vom Abzeichen welches auf der Hornbach-
Werbung zu sehen ist, kaum mehr zu unterscheiden.
Wäre das nicht ein Fall für die Wr. Neustädter Staatsanwaltschaft? Immerhin setzte diese
Himmel und Hölle in Bewegung, um gegen einen Kinderrecht-Aktivisten zu ermitteln. Natür-
lich mit Ermächtigung der Frauenministerin. (Hier der LINK zum betreffenden Beitrag).
Screen: erstaunlich.at
Der Mann steht unter Verdacht, sich gegenüber G. Heinisch-Hosek der „Üblen Nachrede“
schuldig gemacht zu haben. Ferner wird ihm angelastet, eine Sachbeschädigung (Schadens-
höhe 200,- Euro) begangen zu haben. Das berechtigte erstaunlicherweise, dass der Kinder-
recht-Aktivist zum DNA-Test vorgeladen wurde und auch das Landesamtes für den Verfass-
ungsschutz NÖ fleißig ermittelt.
In Anbetracht dessen, dass im Fall Heinisch-Hosek mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird,
stellen wir uns die Frage, wäre bei der Hornbach-Werbung nicht eher die Staatsanwaltschaft
und der Verfassungsschutz gefragt? In das Hornbach-Sujet könnte man nämlich spielend so
einiges hineininterpretieren.
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2013-07-21
Werden Apps zukünftig Verbrechen verhindern?
Um der ausufernden Kriminalität – die vorwiegend durch die Öffnung der Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockstaaten entstanden ist – entgegenzutreten und den Bürger(innen) ein
wenig Sicherheitsgefühl zu geben, versprechen uns zahlreiche Politiker(innen) immer wieder,
die Polizei bürgernah zu gestalten. Das scheint offenbar eine glatte Lüge zu sein, wenn man
einer heutigen Meldung auf „orf.at“ Glauben schenken darf.
Screen: Google-News
Screen: orf.at
Also sollten sich die in Österreich lebenden Menschen keine Hoffnungen machen und selbst
geeignete (natürlich legale) Maßnahmen ergreifen, um sich nicht als ungeklärte Fälle in der
Kriminalstatistik wiederzufinden.
*****
2013-07-21
Was hat H.C. Strache eigentlich mit Adolf Hitler zu tun?
Nachfolgendes Plakat ließ gestern einen Aufschrei durch Österreichs Linke gehen. Es assoziiert
den in Österreich allgemein bekannten Josef Fritzl mit der Justizpolitik der SPÖ. Zugegeben,
es ist nicht besonders originell und man könnte es auch als primitiv bezeichnen. Dass speziell
bei den Linken immer öfter Täterschutz vor Opferschutz steht, hätte man auch anders aus-
drücken können.
Screen: facebook.com
Beim nachfolgenden Bild vermissen wir jedoch den Aufschrei der Linken oder den sonstig so
politisch korrekten Personen. Was hat H.C. Strache eigentlich mit Adolf Hitler zu tun?
Warum assoziiert man seine Person mit einem der größten Massenmörder der Geschichte?
Screen: facebook.com
Unseres Wissens nach ist die FPÖ eine legale – in Österreich zugelassene Partei, die mittels
demokratischen Vorgangs (man nennt das Wahlen) den Einzug ins Parlament geschafft hat.
*****
2013-07-20
Die Deutschen machen doch wirklich alles falsch was sie anfassen
Sie wirkt auch in Südwestafrika. Da haben ein paar gute Menschen aus Deutschland ein Projekt
gestartet. In einem ausgesuchten Dorf bekommt jeder Einwohner, ob Mann, ob Kind, ob Frau
einen monatlichen Betrag in bar ausgezahlt, egal ob jemand was arbeitet oder nicht. Aus
Spenden und aus deutschen Steuermitteln versteht sich.
Drei Effekte sind eingetreten:
Erstens : Es hat ein massiver Zuzug aus allen möglichen Gegenden stattgefunden. Wenn man
Geld verschenkt, kommen eben die dunklen Menschen. Und noch etwas – jede Arbeit wird
sofort eingestellt. Wenn man in Afrika jemanden Geld gibt, arbeitet er ab sofort nichts mehr.
Zweitens: Die Männer haben den Frauen und den Kindern das Geld weggenommen und dieses
sofort versoffen.
Drittens: Weil das Geld weg war, sind die Leute zu den umliegenden Farmen gegangen und
haben dort alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest gewesen ist. Vor allem Kühe, Ziegen
und Schafe. Außerdem wird mit tierquälerischen Schlingen und grausamen Fallen gewildert.
So schaut es aus in Afrika und so funktioniert die Entwicklungshilfe. Die Hilfe zum Saufen,
zum Nichtstun, zum Wildern und zum Stehlen. (Quelle: www.querschuesse.at)
*****
2013-07-20
Weihnachtsbeleuchtung – Bürokratieabbau schaut anders aus
Zugegeben, das Thema unseres heutigen Beitrag ist zeitmäßig etwas verfrüht. Aber nach-
dem wir die Weihnachtsbeleuchtung schon gestern angesprochen haben, wollen wir die
Sache zu einem Ende bringen.
Die Wiener Wirtschaftskammer irrt, wenn sie davon spricht, dass sich die Auflagen für die
Weihnachtsbeleuchtung in den Geschäftsstraßen nicht geändert hätten und nur in einem
Pflichtenheft zusammengefasst wurden. „Es gibt nämlich bereits zwei umfangreiche Vor-
schriftensammlungen (MA-33 u. MA-46) aus dem Ressort Vassilakou, jene von den Wiener
Linien soll den Geschäftsleuten auch noch ins Haus stehen“, macht FPÖ-Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam. Zudem sind manche Auflagen dermaßen abstrus, dass
man sich in Schilda dafür genieren würde.
Die Wirtschaftskammer sollte statt Beschwichtigungsparolen, die auch aus dem Rathaus stam-
men könnten, besser Erklärungen für die betroffenen Wirtschaftstreibenden liefern. Wer legt
fest, ob die Festbeleuchtung eine verbotene „Zwangsfixation“ (Blickzuwendung) auslöst oder
nicht? Zudem ist eine Weihnachtsbeleuchtung ja dafür gedacht, dass die Kunden hinschauen,
oder hat sich da auch etwas in der Zielsetzung geändert?
Dürfen die großen, rot leuchtenden Kugeln in der Rotenturmstraße heuer nicht mehr aufge-
hängt werden, weil sie eine Blickzuwendung(!) auslösen könnten? Welche Vorgangsweise
die WK-Wien vor, um „die Festbeleuchtung von Eiszapfen freizuhalten“?
Warum macht die Wirtschaftskammer beim weiteren Aufforsten des Bürokratie-Dschungels
mit dem Verkehrsressort gemeinsame Sache statt durch die notwendigen Auslichtung im
Interesse ihrer Zwangsmitglieder zu agieren?
*****
2013-07-19
Neben ihm unterschrieben heute auch die „Zwa Voitrotteln“, die
Gewinner der ORF Comedy Chance Show, die Selbstanzeige
Seit 2006 laufen die Ermittlungen in der Tierschutzcausa, im Mai 2011 kam es zum Freispruch
in allen Punkten. Doch der verbissene Staatsanwalt berief, wenn auch nur noch bzgl. Bagatell-
delikten und schwerer Nötigung in 4 Fällen. Die neue Dimension: diese Nötigungen bestehen
aus freundlichen Emails und einer Rede auf einer Aktionärsversammlung, von der Androhung
von Straftaten ist keine Rede mehr. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gab dem Staats-
anwalt recht und verfügte eine Wiederholung des Verfahrens am Landesgericht Wr. Neustadt.
Deshalb haben nun bereits über 1500 Personen eine Selbstanzeige unterschrieben. Diese be-
steht aus einem Email an die Firma Eybl, in dem der Ausstieg aus dem Pelzhandel gefordert
wird, ansonsten werde es eine legale Kampagne geben.
In der Neuauflage des Tierschutzprozesses sind 6 höfliche Emails an die Firma Fürnkranz mit
gleichem Inhalt angeklagt. Dabei gab es gegen Fürnkranz in diesem Zusammenhang keine
einzige Demonstration, keine einzige Aktion und schon gar keine Sachbeschädigung. Nur
diese 6 Emails sollen also mit mindestens 6 Monaten und bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft
werden.
Heute unterschrieben auch Kabarettist Roland Düringer, das Duo „Zwa Voitrottln“, Gewinner
der ORF Comedy Chance Show, und die emeritierte Strafverteidigerin und Buchautorin Dr.
Katharina Rueprecht sowie der ehemalige Hauptangeklagte und VGT-Obmann DDr. Martin
Balluch die Selbstanzeige.
Dr. Rueprecht führte dabei aus, dass das Urteil des OLG Wien in der Sache der Nötigung un-
lesbar sei. Noch nie in ihrer Karriere habe sie erlebt, dass ein Gericht – das OLG Wien – sich
über das Urteil eines anderen – Richterin Mag. Sonja Arleth im Tierschutzprozess 1.0 – so
abfällig geäußert hat. Das OLG, so Dr. Rueprecht, habe mit Schaum vor dem Mund sein
Urteil verfasst, es sei offensichtlich, dass man unbedingt eine Verurteilung erreichen wolle,
egal auf welche Weise.
Die Selbstanzeigen werden am 24. Juli der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt übergeben.
Sollte es zu einer Anklage kommen, so müsse ein neuer Gerichtssaal und ein neues Gefäng-
nis für die Masse der Angeklagten gebaut werden. Sollte es keine Anklage geben, dann
könne auch die Anklage im Tierschutzprozess 2.0 nicht halten. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-07-18
Weihnachtsbeleuchtung soll offenbar nicht mehr stattfinden
Das 18 Millionen Euro teure Projekt zur Umgestaltung der Mariahilfer Straße soll gegen den
Willen der Geschäftsleute durchgezogen werden. Geschäftsstörende Demos werden wöchent-
lich durch die Einkaufsmeile geschleust, die Umsatzrückgänge scheren weder Stadtregierung
noch Wirtschaftskammer.
„Der jüngste Anschlag besteht aus zwei Pflichtenheften aus dem Ressort Vassilakou (MA-33
und MA-46), welche die Anbringung einer Weihnachtsbeleuchtung massiv erschweren wenn
nicht verunmöglichen“, warnen FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, Verkehrssprecher
LAbg. Toni Mahdalik sowie KR Walter Bachofner und Dir. Erich Kremlicka vom „Verein der
Kaufleute der Mariahilfer Straße“ in einem heutigen Pressegespräch.
Nicht einmal der Verein selbst wurde über diese Neuerungen informiert, sondern jene Firma,
welche die Arbeiten im Vorjahr durchgeführt hatte. Bei einem Firmenwechsel wären die
Geschäftsleut e also „deppat g’storben“. Die neuen Vorschriften selbst dürften eher für einen
Kabarett-Abend gedacht gewesen sein. Betroffen wären übrigens alle Einkaufsstraßen Wiens.
Die Highlights des Programms
– Die Festbeleuchtung darf keine Zwangsfixation (Blickzuwendung) auslösen (Merke: Augen
zu Boden richten, ja nicht hinschauen!)
– Die Festbeleuchtung darf keine Texte enthalten, welche zu langen Lesezeiten führen („Die
Bürgschaft“ und „Die Glocke“ sind tabu! Diese Gedichte würden vermutlich heutzutage
ohnehin nur mehr „Eingeborene“ verstehen?! )
– Die Festbeleuchtung ist von Eiszapfen freizuhalten (Entweder großen Föhn besorgen oder
kälteunempfindlichen Hochseilartisten engagieren!)
Dazu sind noch statische Gutachten, Prüfberichte der Zuglasttest der Verankerungshaken,
elektrotechnische Vereinbarungen (wer mit wem genau?) und technische(?) Beschreib-
ungen der Motive vorgeschrieben.
Angesichts dieses bürokratischen Amoklaufs ist es kein Wunder, dass die Mariahilfer Straße
heuer vielleicht ohne Weihnachtsbeleuchtung auskommen muss. Kaufleute und FPÖ fordern
die zuständige Stadträtin Vassilakou daher auf, den Schwachsinn zu stoppen und den Kauf-
leuten nicht länger Prügel vor die Beine zu werfen.
*****
2013-07-18
Zur Zeit ist der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet
Vorige Woche wurde der Facebook-Account des FPÖ-Chefs H.C. Strache ohne Angabe von
Gründen für 30 Tage gesperrt. Bei der FPÖ vermutete man, dass dies mit kritischen Postings
gegenüber der USA bzgl. Edward Snowden zu tun hätte. Es war die Rede davon, dass irgendein
US-Geheimdienst – und von diesen haben die Amis ja jede Menge – Einfluss auf Facebook
genommen habe.
Anfänglich dachten wir dies auch, denn von jemanden der eigene „Freunde“ ausspioniert, kann
eine solche Einflussnahme durchaus angenommen werden. Jedenfalls berichteten wir ebenfalls
über die Facebook-Sperre von H.C. Strache. Und man höre und staune, einen Tag nach unserer
Berichterstattung wurden wir mit einer 24-stündigen Sperre unseres Facebook- Accounts belegt.
Und dies ebenfalls ohne Angabe von Gründen.
Screen: facebook.com
Eine solche Sperre ist zwar ärgerlich, aber für uns nicht weiter von Bedeutung. Wir haben aus-
reichend Leser(innen), die unsere Beiträge auf ihren Facebook-Accounts verlinken. Allerdings
weckte diese Sperre unsere Neugier, denn es uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit bewusst, dass sich weder die NSA, der CIA oder ein anderer US-Geheimdienst für dieses
Online-Magazin interessiert.
Also begannen wir zu recherchieren und schickten einen unserer Top-Recherchisten ins Rennen.
Unser Mann wurde sehr schnell fündig. In einem kleinen Kellerlokal hinterm Wiener Rathaus,
finden regelmäßig konspirative Treffen von politisch links orientierten Studenten statt. Einige
von ihnen verdienen sich zur Zeit ihr Taschengeld damit, dass sie im Auftrag des politischen
Gegners, bewusst Facebook-Profile von FPÖ-Politiker(innen), FPÖ-Ortsgruppen und FPÖ-freund-
lichen Medien sperren lassen. Gab es früher einige Schillinge dafür, die Wahlwerbeplakate des
politischen Gegners mit Hitlerbärtchen oder Hakenkreuze zu verunstalten, so haben sich im Inter-
netzeitalter die Methoden geändert.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel. Es werden auf Facebook etliche Fake-Accounts
angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge von politischen Gegnern oder missliebigen Personen
gemeldet. Mittels eines vorgefertigten Pop up-Menü kann sich der Denunziant – beginnend von
„Mir gefällt dieser Beitrag nicht“ bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen, mit welcher
Meldung er den jeweiligen Account-Inhaber verleumden will.
Screen: facebook.com
Bei Facebook wird weder der Wahrheitsgehalt der Meldung, noch der textliche Inhalt des
gemeldeten Beitrags überprüft. Bei einer gewissen Häufigkeit (genaue Zahl konnte leider
nicht eruiert werden) von Meldungen innerhalb von 24 Stunden, wird der betreffende
Facebook-Account gesperrt. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, wurden allein in der
vorigen Woche über 150 Profile von FPÖ-Sympathisanten und/oder FPÖ-Politiker(innen) auf
dem sozialen Netzwerk gesperrt. Ein weiteres prominentes Opfer der Sperrorgie war Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Daraufhin kontaktierten wir Facebook und zwar über eine Mail-Adresse, über die normaler-
weise von einem FB-Mitarbeiter persönlich geantwortet wird. Der betreffende Mail-Account
wird in der Regel bei Urheberrechtsverletzungen in Anspruch genommen. Denn nichts fürchten
die Amis so sehr, wie eine Klage nach dem Urheberrecht. Deshalb sind wir uns absolut sicher,
dass man unser E-Mail gelesen hat.
In diesem wollten wir wissen, warum unser Profil für 24 Stunden gesperrt worden war. Ferner
unterrichteten wir Facebook über die missbräuchlichen Meldungen und wollten wissen, warum
sie sich für den Wahlkampf in Österreich missbrauchen lassen. Als Antwort erhielten wir nach-
folgendes E-Mail, in dem auf keine unserer Fragen eingegangen wurde. Wir werten dieses als
Geständnis der Hilflosigkeit oder der Gleichgültigkeit seitens Facebook.
Screen: (c) erstaunlich.at
Man darf nur hoffen, dass man seitens Facebook Überlegungen anstellt wie der Übelstand der
missbräuchlichen Meldungen abgestellt werden kann. Es ist schon klar, dass Facebook bei einer
Milliarde User(innen) nicht in der Lage sein kann jedes einzelne Posting zu überprüfen. Das darf
aber nicht dazu führen der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor zu öffnen.
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2013-07-17
Gefälschte Pässe und andere Ausweispapiere
Da staunten wir nicht schlecht, als wir heute nachfolgendes Inserat auf der Internet-Plattform
„meininserat.com“ entdeckten.
Vergrößerung: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ auswählen.
Screen: meininserat.com
Ein Unternehmen welches über eine langjährige Erfahrung in der Produktion gefälschte Pässe
und andere Ausweispapiere verfügt? Erstaunlich was man so alles im Internet erfahren kann
und vor allem welche Produkte käuflich erwerblich sind.
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2013-07-16
Nächster Flop von Rot-Grün zeichnet sich ab
Eine Fußgängerzone mit Rad-, Taxi-, Liefer-, Bus- und Anrainerverkehr ist keine Fußgängerzone
sondern eine 18 Millionen Euro teure Totgeburt. Anrainer und Geschäftsleute sind zwar im Kon-
zept für die Testphase dahingehend nicht erwähnt, müssen aber selbstverständlich weiter über
Zufahrtsmöglichkeiten zu ihren Garagen in den Innenhöfen verfügen.
Wie auf der Fußgängerzone unter diesen Umständen „flaniert“ werden soll, wissen die Ältesten
nicht. Es scheint fast so, als würde der ganze Zirkus nur veranstaltet, um auch die wichtigen
Verkehrsadern Burg- und Neustiftgasse sowie die Gumpendorfer Straße mit der unnötigen
Tempo 30-Bremse zu versehen.
Dazu der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ LAbg. Toni Mahdalik: „ Gerade angesichts dieses
unintelligenten Gesamtkonzeptes verlangt die FPÖ, dass nach Beendigung der Testphase eine
verbindliche Bürgerbefragung in den Bezirken 6 und 7 durchgeführt wird. Dabei müssen die
Bewohner von Mariahilf und Neubau selbstverständlich auch die Möglichkeit haben, das
18 Millionen Euro teure Projekt von SPÖ und Grünen komplett abzulehnen.“
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2013-07-16
Stronachs „Werte“ sind in Kanada
„Stronachs Geld-Werte sind ebenso wie er in Kanada, während der österreichische Fiskus
durch die Finger schaut“, kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky
die intransparenten Steuertricks des Möchtegern-Politikers aus Übersee. „Stronach muss
sich weniger als 6 Monate in Österreich aufhalten, sonst wird er hier steuerpflichtig, wovor
er sich offenbar so fürchtet wie der Teufel das Weihwasser“, sagte Vilimsky.
Vor diesem Hintergrund erscheine es skurril, dass Stronach quasi als Teilzeitpolitiker Öster-
reich retten wolle, da er vom Fiskus dazu verdammt sei weniger als ein halbes Jahr in
Österreich zu verbringen, zeigte Vilimsky die Unehrlichkeit in der Politik Stronachs auf. „Wie
will er in nur knapp 5 Monaten pro Jahr in Österreich aktiv Politik machen?“, so Vilimsky.
Es müsse daher jedem, der mit einer Stimme für das Team Stronach liebäugle klar sein,
dass er sich hier einen steuerflüchtigen Teilzeitpolitiker einkaufe, der dafür allerdings die
volle Gage kassiere, warnte Vilimsky davor auf diesen Polit-Scharlatan hereinzufallen.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-07-15
Unsichtbare Arbeiter bei den Wiener Linien?
Unser gestriger Beitrag „Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4“ hat bereits einigen Staub
aufgewirbelt – und das obwohl es Wochenende ist. Die widrigen und lebensgefährlichen
Umstände in der U-Bahnstation „Stadtpark“, welche wir aufgedeckt haben, werden schon
in mehreren fachspezifischen Internetforen und auch auf Facebook diskutiert. Erstaunlich,
ja fast erheiternd finden wir die Ausrede der Wiener Linien, welche diese auf ihrem Face-
book-Account zum Besten geben.
Screen: facebook.com / Account: Wiener Linien
Ach so, die Wiener Linien führen in der U-Bahnstation „Stadtpark“ Arbeiten durch und des-
wegen fahren die Züge so langsam. Scheinbar kann der Verfasser des Facebook-Posting
nicht sinnerfassend lesen, denn im Beitrag geht es nicht um langsam fahrende Züge,
sondern um eine möglicherweise einsturzgefährdete Bahnsteigkante und um blockierte
Sicherheitsräume.
Außerdem haben die Wiener Linien die Rechnung ohne den Wirt – bzw. der User(innen)
gemacht, welche die erstaunliche Ausrede des U-Bahnbetreibers postwendend der Lüge
bezichtigen. Interessant wäre auch zu wissen, ob die Arbeiter so eine Art Tarngewand
tragen. Denn offenbar werden diese in der U-Bahnstation „Stadtpark“ nicht gesichtet.
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2013-07-13
Italiener haben offenbar noch Nationalstolz
Italien: Eine alltägliche Situation. Ein Autofahrer wird von der Polizei zwecks einer Fahrzeug-
kontrolle angehalten. Weil ein Scheinwerfer am Fahrzeug defekt war, wurde der Mann vom
kontrollierenden Polizisten zur Kasse gebeten. Daraufhin beschimpfte der 71-Jährige Fahr-
zeuglenker Italien als „Scheißland“.
Letzte Woche wurde der schimpfwütige Autofahrer vom Kassationsgericht (letzte Instanz) in
Rom, wegen Verunglimpfung der Nation zu 1.000,- Euro Geldstrafe verurteilt. Urteilsbegründ-
ung: „Das Recht zur Meinungsfreiheit darf nicht in brutale Beleidigungen ausarten, die
jeglicher objektiver Kritik entbehren. Der Mann hat gegen Artikel 291 des italienischen Straf-
rechts verstoßen, da er das Prestige und die Ehre einer gesamten nationalen Gemeinschaft
beleidigt hat“, so die Höchstrichter.
Angesichts dieses Urteils meinen wir, dass Italien kein Land für Österreichs Grüne und
„Künstler“ wie „Dolce & Afghaner“ ist. Diese Behauptung lässt sich mit nachfolgenden
Bildern spielend untermauern.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Foto: © erstaunlich.at
Hier noch ein kleiner Textauszug aus dem obig gezeigten Plakat: „Hear YU GO, und die
Österreich-Fahne war geboren. Fuck that! Das ist nicht Österreich, das ist Scheisse. Auf so
’ne Story und so ’ne Fahne kann man nur pissen.“
Wer nun glaubt, dass sich das Künstlerduo dafür rechtlich zu verantworten hatte, der irrt
gewaltig. Ganz im Gegenteil, für „Dolce & Afghaner“ gab es sogar einen Kunstpreis.
Eigentlich traurig, was diverse unverantwortliche Politiker(innen) aus dem schönen Öster-
reich gemacht haben.
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2013-07-13
U-Bahnstation „Stadtpark“ – Blockierter Sicherheitsraum
Was tun, wenn eine Person oder ein Gegenstand auf die Gleise fällt?
Betätigen Sie unverzüglich den Zug-Notstopp, egal ob gerade ein Zug einfährt oder nicht.
Stürzen Sie selbst auf die Gleise und nähert sich ein Zug, rollen Sie sich in den Sicherheits-
raum unter der Bahnsteigkante. (Quelle: Straßenbahnjournal).
Der o.a. Ratschlag rettet mit Sicherheit Leben, wenn der Sicherheitsraum wie auf nach-
folgendem Foto aussehen bzw. so beschaffen sein würde.
Leider trifft das auf die U-Bahnlinie U4 – Station „Stadtpark“ nicht zu!
Screen: wien-konkret.at
Diese Fotos wurden heute in der U4-Bahnstation „Stadtpark“ aufgenommen:
{besps}u4{/besps}
In dieser U4/U-Bahnstation wird die Bahnsteigkante teils mit Holzstaffeln und teils mit
Eisenrohre abgestützt. Die Stützen, die auf Grund der Verwitterungsspuren schon längere
Zeit vorhanden sein müssen, befinden sich in Abständen von ca. 0,5 bis etwa 1 Meter.
Dadurch wird der Sicherheitsraum unter der Bahnsteigkante blockiert. Sollte sich nun
jemand in diesen Schutzraum in Sicherheit bringen wollen, so ist dies nicht möglich. Eine
einfahrende U-Bahngarnitur wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der
Tod des Betroffenen.
Einsturzgefährdete Bahnsteigkante?
Diese Abstützungen werfen natürlich die Frage auf, warum diese eigentlich überhaupt vor-
handen sind. Ist die Bahnsteigkante gar derart einsturzgefährdet, sodass diese abgestützt
werden muss? Einen anderen Grund können wir uns nämlich nicht erklären. In diesem Fall
wäre das ein zusätzliches Sicherheitsrisiko auf der Strecke der U-Bahnlinie U4.
Wir wollen einen Vergleich anstellen. Man stelle sich vor, der Notausgang einer Diskothek
wäre derart desolat, sodass dieser mit Holz- oder Metallsteher abgestützt werden müsste
und dabei den Fluchtweg blockiert. Mit absoluter Sicherheit würde dieses Lokal behördlich
geschlossen werden, bis der Missstand beseitigt ist.
Abgesehen davon, dass man es bei den Wiener Linien in diesem Fall mit der Sicherheit
seiner Fahrgäste nicht so genau nehmen dürfte, scheint dies auch die Baupolizei nicht zu
interessieren. Tja, man glaubt es kaum was im roten Wien nicht alles möglich ist, wenn
es sich um einen gemeindeeigenen Betrieb handelt.
*****
2013-07-12
Keinerlei Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
H.C. Strache ist der mit Abstand beliebteste österreichische Politiker im sozialen Netzwerk
Facebook. Mehr als 135.000 Nutzer haben bei seinem Profil bisher auf „Gefällt mir“ geklickt.
Umso bedenklicher ist es, dass der Facebook-Konzern Strache seit Kurzem mit Sperren belegt
und ihm so die Möglichkeit nimmt, auf diese Weise mit seinen Anhängern zu kommunizieren.
Hintergrund dieser Einmischung in den österreichischen Wahlkampf ist nicht etwa ein Verstoß
gegen Nutzungsbedingungen, sondern offenbar die „Wahrung amerikanischer Interessen“.
Screen: facebook.com
Ohne die Angabe eines Grundes wurde Strache für 30 Tage die Möglichkeit genommen, Bei-
träge auf seinem Facebook-Profil zu veröffentlichen. Gleichzeitig verschwanden zwei Einträge
von der Seite, die sich kritisch mit dem von Edward Snowden aufgedeckten Spionage-Skandal
auseinandersetzten: Straches diesbezügliche Rede im Plenum des Nationalrats sowie eine
Presseaussendung, in der er die lückenlose Aufklärung der Vorgänge forderte.
Dazu meint der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky: „Facebook geriert sich hier als
Verteidiger des überwachungswütigen US-Imperiums und belegt somit selbst, dass jeder Arg-
wohn gegenüber US-amerikanischen Internet-Giganten berechtigt ist, was den mangelnden
Datenschutz und die Überwachung der Nutzer betrifft“, und fordert die Verantwortlichen auf,
Straches Facebook-Profil umgehend wieder freizuschalten.
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2013-07-11
U P D A T E :
Die Sperre des Facebook-Accounts von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist wieder aufge-
hoben. Ein Facebook-Sprecher dementiert den Verdacht der FPÖ bzgl. der Sperre wegen
kritischer Äußerungen zum US-Spionageskandal. Allerdings konnte er bis dato keinen Grund
angeben. „Wir prüfen derzeit, weshalb“, so das Kommentar seitens Facebook.
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2013-07-11 – 20:10 Uhr
Landesamt für den Verfassungsschutz ermittelt
bei Sachbeschädigung um 200,- Euro
Ein „Kriminalfall“ der besonderen Art, hatte sich in der Nacht von 25.2. auf den 26.2.2013 rund
um das Rathaus von Guntramsdorf ereignet. Da hängten unbekannte Täter insgesamt 8 Plakate
– wie nachfolgend zu sehen – auf Hochglanzpapier im Größenformat A3 auf.
Foto: © Privat
Zugegeben, dieses Plakat ist kein Adelsprädikat für die Frauenministerin. Aber wir haben schon
ärgere Verunglimpfungen gesehen. Sei es bei H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen
FPÖ-Politiker(innen), deren Konterfeis mit Hitlerbärtchen, Hakenkreuze odgl. verziert wurden.
Zusätzlich sei gesagt, dass sich Heinisch-Hosek mit ihren diversen männerfeindlichen Aussagen
auch nicht unbedingt Freunde macht. Das soll aber keine Rechtfertigung für ein solches Plakat
sein.
Was aber darauf folgte bezeichnen wir als Skandal. Nach einer Anzeige (die noch völlig logisch
ist) des Ehemanns der Frauenministerin, wurde das Landesamt für den Verfassungsschutz NÖ
eingeschaltet. Die Polizeiinspektion Guntramsdorf nahm eine Anzeige wegen „Öffentlich
rassistischer Darstellungen“ auf. Wie bereits erwähnt, das Plakat ist primitiv, aber wir sehen
hier keine Gefährdung der Verfassung. Auch orten wir keine rassistischen Darstellungen, es
sei denn, SPÖ-Politiker(innen) sind eine eigene Rasse.
Screenshot: (c) erstaunlich.at
Wer nun glaubt die Sache hätte sich damit erledigt, der irrt gewaltig. Die Plakate wurden von
der PI Guntramsdorf gesichert und vom Landeskriminalamt auf Fingerabdrücke untersucht.
Diese Untersuchung verlief jedoch negativ. Dem nicht genug, wurde noch ein DNA- Tupfer-
abrieb durchgeführt und ausgewertet.
Die Anzeige wegen „Öffentlich rassistischer Darstellungen“ wurde zwischenzeitlich auf eine
Sachbeschädigung relativiert, wobei eine Schadenshöhe von 200,- Euro, für das Entfernen
der 8 Plakate, beziffert wurde. Wer nun glaubt, dass sich die Angelegenheit damit erledigt
hatte, der irrt wiederum gewaltig.
Nun brauchte man einen Täter. Dieser wurde in der Person eines Kinderrecht-Aktivisten, der
offenbar ein Dorn im Auge bestimmter Personen ist, ausgemacht. Beamte des Landesamtes
für den Verfassungsschutz NÖ durchsuchten das Haus des „Verdächtigen“ gründlichst. Diese
Durchsuchung verlief negativ. Anschließend gab es ein ausführliches Verhör in einer Amts-
stube, welches ebenfalls keine weiteren Anhaltspunkte für eine Täterschaft ergab.
Und noch immer ist ein Ende dieser Angelegenheit nicht in Sicht. Die Staatsanwaltschaft
Wiener Neustadt ordnete eine molekulargenetische Untersuchung von biologischen Tatort-
spuren an. Im Klartext heißt das, dass sich der Mann (am kommenden Freitag) einem DNA-
Test unterziehen muss. Und das Ganze für eine Sachbeschädigung um 200,- Euro und eine
mittlerweile dazugekommene Amtsehrenbeleidigung, obwohl bislang keinerlei Anhalts-
punkte für die Täterschaft des unbescholtenen Mannes vorhanden sind.
Sceenshot: (c) erstaunlich.at
Da stellen wir uns die berechtigte Frage, ob das Landesamt f.d. Verfassungsschutz NÖ und
die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt so wenig ausgelastet sind, um sich mit einer der-
artigen Lappalie zu beschäftigen. Von den bislang aufgelaufenen Kosten zu Lasten der
Steuerzahler ganz zu schweigen. Auch würde es uns interessieren, ob bei den bisherigen
Verunglimpfungen von H.C. Strache, Barbara Rosenkranz oder anderen FPÖ-Politiker(innen)
ebenfalls ein derartiger Aufwand betrieben wurde?
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2013-07-10
Kronen Zeitung spart offensichtlich bei Lektoren
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 09.07.13)
Was soll der Satz: „Mit dieser täuschend echten Pistole…..“ eigentlich bedeuten? Dieser
erinnert uns an den Kinderreim: „…und drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins
Gespräch vertieft…“
Scheinbar scheinen die Krone-Autoren Brandl und Loibnegger mit der deutschen Sprache
derart auf Kriegsfuß zu stehen, um so einen sinnbefreiten Satz überhaupt kreieren zu
können.
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2013-07-09
Erste Tier-Notfallversorgung jetzt auch in Österreich
Haustiere verenden oft kläglich, wenn Ihre Halter einen Unfall haben und niemand von den
eingesperrten Tieren weiß. Fast 35.000 Unfälle ereignen sich jährlich auf Österreichs Straßen.
Nicht mitgerechnet sind plötzliche Erkrankungen wie Schlaganfälle und Herzinfarkt. Die Opfer
sind häufig nicht ansprechbar – mit lebensbedrohlichen Folgen für die zu Hause eingesperrten
Tiere.
Deshalb hat der Verein TIERFREUNDE ÖSTERREICH jetzt Österreichs erste Tier-Notfallver-
sorgung ins Leben gerufen, die solche tragischen Vorfälle in Zukunft verhindert. Ein spezielles
Notfallhilfe-Set mit Notfallkarte, -Schlüsselanhänger und Ecard-Sticker im SOS-Design signali-
siert Polizei und Rettung im Ernstfall sofort, dass Tiere eingesperrt sind. Ein Anruf bei der
Notfallrufnummer der TIERFREUNDE ÖSTERREICH genügt, damit die Rettung und Versorg-
ung der Tiere eingeleitet werden kann. Halter von Hunden, Katzen, Hamstern, Fischen,
Vögeln, Reptilien etc. können sich unter folgender Adresse registrieren, damit ihre Tiere im
Notfall überleben: www.tierfreunde.org oder 0662/843 255 13.
Screen: tierfreunde.org
Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierhalter. Sie kämpfen in
Initiativen & Projekten für die Anliegen von Haustierbesitzern und bieten eine attraktive
Servicemitgliedschaft mit umfassenden Leistungen und vielen Vorteilen.
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2013-07-08
Papst Franziskus kritisiert indirekt die EU-Flüchtlingspolitik
Papst Franziskus hat während eines Besuchs auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa
„brüderliche Solidarität“ mit den Flüchtlingen aus Afrika und Asien angemahnt, die über das
Mittelmeer nach Europa kommen. Niemand fühle sich verantwortlich für die alltäglichen „Dra-
men“ während der Überfahrt von Afrika nach Europa und das „Blut der Brüder und Schwestern“,
die hierbei ums Leben kämen, so der Papst während einer Messe mit Flüchtlingen und Insel-
bewohnern am Hafen. (Zitatquelle: „kathpress.at“)
Ja wenn das so ist, dann steht es dem Oberhaupt der katholischen Kirche frei, den Flüchtlingen
eine sichere Überfahrt zu bezahlen und die Tore des Vatikans für diese zu öffnen. Wir können es
uns lebhaft vorstellen, wie aufgeregt so mancher kirchlicher Würdenträger sein würde, wenn im
Vatikanstaat knackige junge Burschen herumlaufen würden.
Auch stünde es dem Papst frei, etwas vom Vermögen der Kirche an die Flüchtlinge abzugeben,
bevor er mahnend den Zeigefinger über andere erhebt. Ferner bat er in der Messe Gott um
Vergebung für die Grausamkeit in der Welt, in uns und auch in jenen, die in der Anonymität
Entscheidungen sozialer und wirtschaftlicher Natur treffen, die den Weg für Dramen ebnen.
Da hat doch der gute Herr Franziskus glatt darauf vergessen, seinen Chef auch um Vergebung
für die unzählig stattgefundenen und noch immer stattfindenden sexuellen Missbräuche gegen-
über Kindern – die durch katholische Gottesmänner geschehen – zu bitten. Oder sind bei den
Verantwortlichen in der katholischen Kirche diese Morde an Kinderseelen gar schon in Vergessen-
heit geraten?
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2013-07-08
Es gibt Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren
Immer wieder werden den eingewanderten Türk(innen) in Österreich Bildungsferne und
mangelnder Wille zur Integration vorgeworfen. Besteht dieser Vorwurf zu Recht? Nein, sagen
diverse – vor allem politisch links orientierte – Politiker(innen) und Sprecher von Gutmenschen-
Organisationen. Dabei schwingen sie meist die Rassisten – und Nazikeule gegen jene Per-
sonen, welche den Vorwurf erheben.
Was ist eigentlich die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration? Wir meinen Bild-
ung, denn nur durch diese kann ein Verständnis für das Gastland, dessen Sprache, Kultur und
Tradition geweckt werden. Diese Bildung wird in Österreich (speziell in Wien) aus wirtschaft-
lichen und gesellschaftlich-religiösen Gründen absichtlich verhindert.
Es gibt eben Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren und sonst nicht über-
leben würden – von den verschiedenen Vereinen bis zu Geschäften, die Halal-Produkte ver-
kaufen. Dahinter stecken wirtschaftliche Interessen. Und bevor uns Gutmenschen nun als
Rassisten bezeichnen und uns mit der Nazikeule prügeln wollen – diese Aussage stammt
nicht von uns.
Screen: derstandard.at
Dieses Eingeständnis machte der Integrationsexperte Ednan Aslan in einem heutigen Interview
mit dem STANDARD. Wir ergänzen die Aussage des Mannes noch dahingehend, dass auch
politische Interessen bestehen. Speziell in Wien buhlen Rot und Grün um die Stimmen der
Immigranten aus der Türkei. Denn was gibt es dankbareres als ein bildungsfernes Wähler-
klientel?
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2013-07-07
Umsetzung der Versprechungen höchst unwahrscheinlich
Die Wahlzuckerln die sowohl SPÖ als auch ÖVP nun am laufenden Band verteilen, werden den
Österreicher(innen) im Hals stecken bleiben. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist
klar, dass diese nach der Wahl nicht umgesetzt werden können, wenn es eine Neuauflage der rot-
schwarzen Koalition gibt. Kein Mensch hat Rot und Schwarz daran gehindert in ihrer Koalition
genau das umzusetzen was sie jetzt fordern und versprechen.
Die Wahlzuckerl-Verteilung der Regierungsparteien zeigt nur deutlich, dass eine Verlängerung
der SPÖ-ÖVP-Koalition nichts als Stillstand und Reformstau bedeutet. Egal was Rot und Schwarz
heute versprechen, am Verhandlungstisch wird nach den Wahlen von all den Zuckerln wenig
bis gar nichts übrig bleiben.
Man erinnere sich beispielsweise nur an das europapolitische Wahlkampfzuckerl der vergangenen
Nationalratswahl. Da hatte der Kanzler Faymann versprochen, Volksabstimmungen bei EU-
Vertragsänderungen durchführen zu lassen. Soviel zum Wahrheitsgehalt dieser Versprechungen.
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2013-07-07
LESERBRIEF
BK Faymann spricht am 2013-07-02 vom Rechtsstaat, in welchem „nicht Politiker, sondern nur
Behörden/Gerichte“ das Sagen hätten… Ein BK hätte zu wissen, dass er, wie andere Politiker
auch, idR gleichzeitig Behörde ist! Für’n BK reichten 4 Jus-Semester nicht, um Definition
„Behörde“ zu kapieren. Er will sich so vor einer Sanierungsaufgabe, Verbrechen des Staates
heilen zu müssen, schützen. Von wegen – was Justizorgane sprechen, sei, gemäß Recht-
Staatlichkeit, absolut richtig. Er lasse sich beraten:
Über- und internationale Rechtsprechungsorgane wären froh, wenn nationale Rechtsprechung
akzeptabel wäre, dem EU-Recht (ggf der DatenschutzRichtlinie) und der EMRK entspräche.
Am 02.05.2011 schrieb „sein“ Justizsprecher, auf Vorwürfe erlittener Grund- und Menschen-
rechtsverletzung, dass die ungenügende Prüfung – nach Aufzeigen justizieller Menschen-
rechtsverletzung, auf „schwierige Personalsituation in der österreichischen Justiz“ zurück zu
führen ist. (Auch Handlungsbedarf der Justizministerin.) Jedenfalls gelte der vom BK (iV
Justizsprecher) angegebene Grund „Konventionsverletzung“ nicht und nie als entschuldbar.
Ist das die Tauglichkeit eines Rechts-Vertreters unserer (Bananen-)Republik?
Beste Grüße
Deri
2013-07-07
Überfälle können der Gesundheit schaden oder sogar das Leben kosten
Dass seit der Öffnung der Grenzen zu den ehemaligen Ostblockstaaten, die Kriminalität immens
zugenommen hat ist kein Geheimnis und wir haben schon etliche Male darüber berichtet. Seitens
der Politik nimmt man es offenbar billigend in Kauf, dass in Österreich lebende Personen bestohlen,
ausgeraubt, vergewaltigt und sogar ermordet werden.
Die immer wieder mediengerecht in Szene gesetzten Sicherheitsgipfeln, haben sich bis dato als
Farce erwiesen. Auch die großspurige Ankündigung, acht ehemalige Grenzübergangs- Kontroll-
stellen zur Durchführung von Schleierfahndungen zu nutzen, darf getrost ins Reich der Gebrüder
Grimm verwiesen werden.
Denn mittlerweile wurde der Grenzübergang Deutschkreutz abgerissen und auch die Grenz-
stationen Bonisdorf, Radkersburg, Heiligenkreuz, Klingenbach und Nickelsdorf werden bzw.
wurden ebenfalls schon Opfer der Abrissbirne.
Dazu kommen noch massive Budgetkürzungen im Bereich Sicherheit und eine unfähige Innen-
ministerin. Alle diese Umstände haben aus dem einst sicheren Österreich, ein Eldorado für
Kriminelle (meist aus den ehemaligen Ostblockstaaten) gemacht. Augenscheinlich betrachten
zahlreiche Regierungspolitiker – aus welchen Gründen auch immer – Kriminalitätsopfer als
Kollateralschäden. Dazu kommt noch, dass Täter immer öfter als Opfer dargestellt werden,
wenn sie bei ihren kriminellen Taten erwischt werden und zu Schaden kommen.
Ein gutes Beispiel dafür ist, dass ein Polizist zu sechs Monaten (bedingter) Haft verurteilt wurde,
weil er einen rumänischen Einbrecher (um vier Uhr früh) in einem Supermarkt in Krems (Noe)
erschossen hatte. Die ganze Angelegenheit wurde von den Gutmenschen hochgespielt, da der
Einbrecher erst 14 Jahre alt war. Tja so ein Pech, da wurde doch eine hoffnungsvoll beginn-
ende Verbrecherkarriere mit einer Kugel aus einer Polizeipistole vorzeitig beendet.
Aber zurück zu den wahren Opfern, nämlich jene Personen, die durch kriminelle Taten Schäden
am Vermögen, Gesundheit oder Leben erleiden oder erleiden sollen. Unter diesen gibt es in
jüngster Zeit vereinzelt Wehrhafte, die nicht als ungeklärte Fälle in die Kriminalstatistik eingehen
wollten und sich zur Wehr setzten.
Da gab es beispielsweise den Juwelier in Wien Meidling, dessen Geschäft in der Nacht von drei
polnischen Einbrechern aufgesucht wurde und in Notwehr einen der Täter erschoss. Oder den
Trafikanten aus Wien Brigittenau, den ein mit einer Pistole bewaffneter rumänischer Räuber
überfiel und statt Geld eine tödliche Kugel (Notwehr) erhielt.
Noch gar nicht so lange her ist ein Raubüberfall auf einen Taxilenker in Wien. Da versuchte
ein pakistanischer Asylwerber seinen Lebensunterhalt damit zu bestreiten, indem er dem Taxler
ein Messer an den Hals hielt und ihm seine Brieftasche abnehmen wollte. Statt Geld gab es
ebenfalls eine tödliche Kugel (Notwehr).
In allen angeführten Fällen gab es ein lautes Gutmenschen-Geheule und die Betroffenen (die
Überfallenen) wurden durch den Kakao gezogen. Diese bösen Menschen hatten es doch tat-
sächlich gewagt, ihr Eigentum, ihre Gesundheit und ihr Leben zu verteidigen.
Der jüngste Vorfall – Überfall mit tödlichem Ausgang für den Räuber – fand am vergangenen
Freitag statt. Da überfielen drei Männer (einer davon war bewaffnet) einen Juwelier in Wien
Fünfhaus. Das Trio bedrohte den Geschäftsinhaber und dessen Ehefrau mit einer Pistole. An-
statt Geld und Juwelen gab es eine tödliche Kugel (Notwehr) für einen der Räuber (der aus
Litauen stammte) aus der Pistole des Juweliers. Die anderen beiden Täter flüchteten darauf-
hin.
Und es kommt wie es kommen musste. Die Gutmenschen haben wieder zu ihrem Geheul an-
gesetzt. Wer es nicht glaubt, der möge sich doch zahlreiche Kommentare zu diesem Thema
auf derstandard.at durchlesen. Da gibt es Postings bzgl. Täter/Opfer-Umkehr en masse. Dass
allerdings der Kurier auf diesen Zug aufspringt erstaunt uns eigentlich. Der Autor Dominik
Schreiber titelt die Headline seines Beitrags wie folgt:
Screen: kurier.at
Selbstjustiz? Wie kommt Schreiber auf diese erstaunliche Frage. Der Juwelier rannte doch
nicht dem flüchtenden Räuber auf der Straße hinterher und schoss ihm dort in den Rücken.
Der tödliche Schuss (Notwehr) wurde im Geschäftslokal abgegeben, wo sich die drei
Räuber befanden. Und in diesem steht dem Lokalinhaber wohl zu, dass er sein Leben und
/oder sein Eigentum verteidigt. Vermutlich resultiert die Platzierung des Treffers aus einer
Körperdrehung des Räubers.
Und wenn der Kurier-Autor, Dominik Schreiber, Mitleid mit dem litauischen Räuber hat, steht
es ihm frei dessen Familie (sofern vorhanden) finanziell zu unterstützen. Und zur Beruhigung
der Gutmenschen hätten wir ein Idee. Man möge doch an der ungesicherten und unkontrol-
lierten österreichischen Grenze ein großes Plakat aufstellen, auf dem folgendes ( in mehreren
Sprachen) stehen sollte: „Überfälle auf die heimische Bevölkerung kann Ihrer Gesundheit
schaden oder sogar Ihr Leben kosten!“ Vielleicht hält so ein Hinweis einige Kriminelle von
ihren Vorhaben ab.
*****
2013-07-06
Obama an EU: „Bücke dich und küsse mich!“
Derzeit erfährt man nahezu jeden Tag neue schockierende Details über die Bespitzelung Europas
durch die USA. Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass es sich um den größten Überwach-
ungs- und Spionageskandal seit dem Zweiten Weltkrieg handelt. Die USA unter Präsident
Obama hätten einen regelrechten digitalen Krieg gegen Europa entfacht.
Man muss sich auch die absurde Ironie der Geschichte vor Augen halten. Der Aufdecker dieser
ungeheuerlichen Machenschaften, Edward Snowden, musste über China nach Russland fliehen,
weil er vom amerikanischen Präsidenten, einem Friedensnobelpreisträger, verfolgt wird. Wenn
so etwas in einem Roman oder einem Spielfilm vorkäme, würde jeder dem Autor oder dem
Regisseur vorwerfen, dass so eine unrealistische Handlung kein Mensch glauben wird. Aber
die Realität ist offenbar manchmal wirklich kurioser als jede Fiktion.
Auch das US-Geheimdienst-Projekt PRISM erinnert an einen futuristischen Thriller. Dieses
Überwachungsprojekt ermöglicht der NSA und dem FBI unter dem Deckmantel der Terroris-
mus- und Kriminalitätsbekämpfung einen Direktzugriff auf die Server verschiedener Internet-
anbieter. Dadurch haben diese US-Geheimdienst- und Polizeiorganisationen weltweit Zugriff
auf die Daten von hunderten Millionen Internetnutzern. In einem NSA-Papier heißt es auch
hochoffiziell: „Die Europäer sind ein Angriffsziel.“
Die ganze Affäre entzaubert auch den amerikanischen Präsidenten endgültig. 2008 ist Obama
quasi als Messias gefeiert worden, der der Welt Frieden und Freiheit bringen wird. In voraus-
eilendem Gehorsam hat man ihm sogar kurz nach seinem Amtsantritt den Friedensnobelpreis
überreicht. Möglicherweise aus dem Grund, da er nicht so viele unschuldige Menschen (Zivil-
personen) umbringen ließ, wie sein Amtsvorgänger George Bush.
Aber wie sieht seine Bilanz heute aus? In Afghanistan und im Irak herrscht die nackte Gewalt,
der gesamte Nahe Osten ist instabiler denn je, Guantanamo ist immer noch in Betrieb, es wur-
den keine Atomwaffen abgebaut. Und zuletzt erwies sich Barack Obama auch noch als Big
Brother à la Orwell, nach dem Motto „Big Barack is watching you“.
Früher hat hieß es bei ihm: „Yes, we can.“ Heute heißt es: „Yes, we scan.“ Und dann besitzt
der amerikanische Präsident auch noch die unglaubliche Frechheit, diesen Skandal mit dem
Satz zu quittieren: „Spionage unter Freunden ist nichts außergewöhnliches. Wie würden die
Amerikaner wohl reagieren, wenn irgendein europäischer Geheimdienst Regierungseinricht-
ungen in Washington abgehört hätte?
Wirklich schockierend ist jedoch die Tatsache, der windelweichen Reaktionen der europäischen
Staaten und insbesondere der österreichischen Bundesregierung. Hier geht es nämlich nicht um
ein Kavaliersdelikt, sondern um eklatante Verstöße gegen das Völkerrecht. Und es ist definitiv
eine Schande, wie devot und kriecherisch sich die meisten EU-Mitgliedsstaaten gegenüber den
USA verhalten.
Vor wenigen Tagen haben einige dieser Staaten sogar dem bolivianischen Präsidenten Evo
Morales den Überflug verwehrt. Und dies deshalb, weil der falsche Verdacht bestanden hat,
Edward Snowden, der Aufdecker des US-Abhörskandals und derzeit Staatsfeind Nr. 1 der USA,
würde sich an Bord der Maschine befinden. Der Präsident eines souveränen Staats wurde wie
ein dahergelaufener Krimineller behandelt und sogar sein Flugzeug ohne Durchsuchungsbefehl
durchsucht. Es ist kein Wunder, dass ein Aufschrei der Empörung durch ganz Lateinamerika
ging.
Das Asylgesuch von Edward Snowden ist völlig legitim. Es müsste eigentlich zur sofortigen
Gewährung von politischem Asyl führen. Aber die europäischen Spitzenrepräsentanten und die
österreichische Bundesregierung führen hier einen Zirkus auf, der nur mehr als peinlich zu
bezeichnen ist. Während jedem Wirtschaftsflüchtling in Österreich der rote Teppich ausgerollt
wird, zieht man sich im Fall Snowden auf Formalismen zurück, wie das die österreichische
ÖVP-Innenministerin machte.
Der Mann ist ein Held und es gebührt ihm eigentlich Dank für seinen Mut, unter Aufopferung
seiner eigenen, persönlichen Sicherheit hunderten Millionen Europäern die Augen darüber ge-
öffnet zu haben, welchem Totalangriff durch die USA auf ihre Privatsphäre, auf ihre Wirt-
schaftsgeheimnisse und auch ihre politischen Geheimnisse sie ausgesetzt sind.
Statt völlig sinn- und wertfrei Orden für eine zehnjährige Zugehörigkeit zum Nationalrat zu
verteilen, sollte der Bundeskanzler lieber alles daran setzen, dass Edward Snowden in Sicher-
heit gebracht wird und wenn es nicht anders geht, dem Mann in Österreich Asyl zu gewähren.
Allerdings glauben wir nicht, dass Faymann so handeln wird. Immerhin könnte er sich wieder
eine Kopfnuss – in einem solchen Fall möglicherweise von Obama himself – einfangen.
*****
2013-07-05
Nachfolgender Beitrag ist heute auf „heute.at“ zu lesen
Screen: heute.at
Dachten wir bislang, dass es sich bei dem Thriller „Minority Report“ um ein Science- Fiction-
Szenanrio handelt, wurden wir heute eines Besseren belehrt. Die Schlägerei über die in
der Gratiszeitung berichtet wird, ereignet sich also erst in gut zwei Monaten. Da finden wir
es lobenswert, dass die Polizei jetzt schon nach den zwei Brutalo-Schlägern sucht.
Tja, die „Qualitätspostille“ HEUTE in Zusammenarbeit mit der Polizei, lässt Zukunftsver-
sionen schon heute Realität werden. Dazu gratulieren wir recht herzlichst!
*****
2013-07-05