Forderung einer Grün-Politikerin


Angebote für männliche Flüchtlinge, um damit

sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern

Der Tageszeitung  „Die Presse“  wird  kein  wohl  vernünftig  denkender  Mensch  Ausländer-
feindlichkeit  oder   Rassismus  vorwerfen.   Wir  haben  daher  absichtlich  einen  Ausschnitt
dieser Zeitung gewählt,  da gutmenschliche Welcome-Klatscher beispielsweise der KRONE,
der  HEUTE  odgl.  Hetze gegen Flüchtlinge vorwerfen.  Der Presse-Beitrag zur Vergewaltig-
ung einer 21-Jährigen durch drei afghanische Asylwerber ist sehr sachlich verfasst.

„Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem
Land“,  so  ist  es in  der  „PRESSE“  zu lesen.   Angesichts dieser Tatsache sollten eigentlich
die  Alarmglocken  bei  allen  Politiker(innen)  läuten  und sollten diese den Rechtsstaat be-
mühen.   Passiert  aber  scheinbar  nicht,  wie  dies  eine   Presse-Aussendung  der  Grünen
dokumentiert.
Die  Frauensprecherin  der Grünen Wien, Barbara Huemer,  verurteilt die Tat zwar,  meint
aber zur Sicherheit von Frauen wörtlich:

Interessant finden wir den Satz:.. „Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern aus-
gebaut.“ ..Damit gibt Huemer indirekt (wir vermuten aber nicht absichtlich) zu,  mit welchem
männlichen  Klientel  die Bevölkerung in Österreich zwangsbeglückt wurde und noch immer
wird.   Denn  mit  einem  normalen  Mann braucht keine Präventionsarbeit im Bezug auf das
Verhalten gegenüber Frauen geleistet zu werden.
Erstaunlich  finden  wir  es auch,  dass man für solche Leute Angebote braucht,  um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern.  Wie stellt sich Barbara Humer diese Ange-
bote  vor.   Etwa Gratis-Bordellgutscheine  für potentielle Vergewaltiger,  sodass diese ihre
sexuellen  Triebe  an  Sexarbeiterinnen  ablassen können?   Oder gar Freiwillige,  die ihre
Körper zwecks Vergewaltigung zur Verfügung stellen?
Das  einfachste,  nämlich das rechtsstaatliche  „Angebot“  für  Vergewaltiger,  kam  der Grün-
Politikerin augenscheinlich nicht in den Sinn.   Nämlich diese Kriminellen zu inhaftieren und
nach Verbüßung der Haft ohne wenn und aber abzuschieben.
*****

2016-04-24

Vergewaltigung vs. Korruption


Kennt der Falter-Chefredakteur den Unterschied nicht?

Wie der KURIER und auch andere  Medien berichtet haben,  soll ein Afghane (Bewohner
einer  Flüchtlingsunterkunft  in Hollabrunn/NÖ)  ein 13-jähriges Mädchen  wiederholt  be-
droht, eingeschüchtert und missbraucht haben.  Der Verdächtige sitzt in Untersuchungs-
haft.
Der Bürgermeister von Hollabrunn, Erwin Bernreiter (ÖVP) nahm diesen Vorfall zum Anlass,
das  Flüchtlingsprojekt  zu  beenden.   Angesichts  der  Tatsache,  dass  es immer wieder zu
Vergewaltigungen  durch  männliche  „Flüchtlinge“  kommt,  finden wir diese Präventivmaß-
nahme durchaus gerechtfertigt.
Der  Chefredakteur  vom  linken  Falter,  Florian Klenk,  scheint dies anders zu sehen.  Er
twitterte:.. „Werden  eigentlich  auch  alle  ÖVPler rausgeschmissen,  wenn einer kriminell
wird?“
Es hat schon seine Richtigkeit,  dass sich auch in der ÖVP,  der eine oder andere Politiker
korrumpieren  ließ.   Dies allerdings quasi mit der Vergewaltigung einer Dreizehnjährigen
gleichzusetzen,  finden wir bereits mehr als erstaunlich.
*****
2016-04-15

Putzpersonal für Flüchtlinge


Reinigungsfirma putzt vom

Frühstückstisch bis hin zu den Toiletten

Immer  wieder  wird  von politisch linker Seite und auch von Gutmenschen dementiert,
dass  es  Putzpersonal für Flüchtlinge gäbe.   Solche Behauptungen dienen angeblich
nur der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge.
Wir  sind  dem Ganzen nachgegangen und prompt fündig geworden.   Im 2. Wiener
Gemeindebezirk,  in  der  Sport&Funhalle  (nächst Dusikastadion),  in der  rund 120
männliche  Flüchtlinge  untergebracht  sind,  räumt  eine professionelle Reinigungs-
firma den Dreck – den die bedauernswerten Traumatisierten verursachen – weg.
{besps}fputz{/besps}
Die  Reinigungsfirma  ist  rund  um  die  Uhr vor Ort und besteht am Tag aus 4 – 6
und  in  der  Nacht  aus 2 -3 Mitarbeiter.   Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich vom
Wegwischen  der  Bröseln  am Frühstückstisch bis hin zum Reinigen der Toiletten
(normale handelsübliche WC).
Da  stellt  sich natürlich  die  Frage warum es nicht möglich ist,  erwachsene Männer
dazu anzuhalten, ihren Wohn- und Sanitärbereich selbst sauber zu halten. Zudem
haben diese den ganzen lieben Tag ohnehin nichts zu tun.
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2016-03-19

Der Wende(hals)kanzler


Faymann und die Asylkrise im Wandel der Zeit

Grenzen  auf,  bloß  kein  Zaun  und  schon gar keine Obergrenze.   Das war lange Zeit die
Linie  von SPÖ-Kanzler Werner Faymann in der Asylkrise.   Faymann vollzog unbeirrt, was
Angela Merkel in Berlin vorgab.   Vor rund einem  Monat hat sich das  schlagartig geändert.
Faymann  machte  den  Wendehals  und  verdammte  fortan,  was  er bis  dahin unter dem
Banner der „Menschlichkeit“ postuliert hatte.
{youtube}RrVUXLABZT0{/youtube}
FPÖ-TV  hat  diese Wendehalspolitik in einem Video zusammengefasst und Faymanns
Aussagen  vor  und  nach seiner artistischen Drehung dokumentiert.   Die FPÖ-Fraktion
um  HC Strache  und  Herbert Kickl setzte dazu in der gestrigen Parlamentsdebatte ein
passendes  Symbol  ein:  einen Wetterhahn.    Dieser  ist  auf  einer  Seite  rot,   auf  der
anderen schwarz lackiert, denn auch auf die ÖVP trifft dieser Umschwung zu.
(Quelle: fpoe.at)
*****
2016-03-19

Nächste Posse in Sachen Grenzzaun


Tore sind gar nicht verschlossen

Erst  im  vorigen  Monat  haben wir einen Beitrag über den Grenzzaun verfasst.  Dieser
ist nun um eine Posse reicher.   Der Bevölkerung wird derzeit suggeriert, dass Bundes-
heer  und  Polizei  darauf trainiert werden,  einen möglichen gewaltsamen Ansturm von
Flüchtlingen  auf  den  Grenzzaun .. oder besser gesagt:  „Türl mit Seitenteilen  (© W.
Faymann)“  –  zu verhindern bzw. abzuwehren.
Die angeblich „harte“ Gangart der Regierung und speziell der Genossen,  halten wir für
einen  Wahlkampfgag  der  verhindern  soll,  dass  der  FPÖ-Kandiat Norbert Hofer,  die
Bundespräsidentenwahl gewinnt.   Denn alle Ideen, die plötzlich zum Schutz der öster-
reichischen  Grenzen  dienen  sollen,  stammen  von  der FPÖ und wurden von der rot-
schwarzen Bundesregierung kopiert.
Aber zurück zum Grenzzaun.   Diesen brauchen die Flüchtlinge gar nicht zu stürmen,
denn  die Tore von  diesem  sind  unverschlossen.   Wie  auf  unserem Beweisfoto ein-
wandfrei  zu  erkennen  ist,  ist  die  Kette  (samt Vorhängeschloss),  die lose am Zaun
hängt, nicht mit dem Tor verbunden.
Die Ausrede für diesen Schildbürgerstreich ist erstaunlich.  Die Tore sind deswegen
nicht verschlossen,  um Wanderern das ungehinderte Passieren zu ermöglichen.
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2016-03-11

Hochgradig gefährliche Personen werden nicht in Verwahrung genommen


Die Polizei resigniert.  Medien und Politik halten still.

Wir  haben  schon im Jänner einen Beitrag über Flüchtlinge mit Hausverbot geschrieben.
In  Anbetracht  der  stark  gestiegenen  Asylwerber-Kriminalität. – beispielsweise  erst  ein
Vorfall,  der am vergangenen Mittwoch stattgefunden hat:
LINK zum Krone-Beitrag
…. erscheint uns eine heute zugesandtes Mail besonders interessant:
Wie  bereits  aus  dem eingangs erwähnten Beitrag ersichtlich ist und uns der Mail-Absender
auch versichert, handelt es sich um keinen Einzelfall sondern passiert dies tagtäglich. Hoch-
gradig  gefährliche  Personen  werden  einfach  von  der Unterkunft auf die Straße entlassen,
anstatt in Verwahrung genommen zu werden.
Die  Polizei  resigniert.   Medien  und  Politik  halten still.   Wen darf es dann wundern, wenn
Messerstechereien wie kürzlich in Wien Mitte oder andere schwere Straftaten vorkommen?
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2016-02-28

Kein Asylquartier in Dürnkrut


ERSTAUNLICH konnte helfen

Im  August  des  Vorjahres  erreichten  uns zahlreiche Hilferufe aus Dürnkrut (NÖ).  In den
dort aufgelassenen Polizeicontainern sollten Flüchtlinge untergebracht werden.

Wir  haben damals darüber folgende Beiträge verfasst:. LINK1LINK2LINK3 .und gemein-
sam mit der FPÖ – Gänserndorf eine Bürgerversammlung initiiert.  Diese war ein durchschlag-
ender Erfolg.
Auf  Grund  der  zahlreichen  – weit  über  den  gesetzlich  geforderten –  Unterschriften gegen
die  geplante Asylwerberunterkunft,  musste eine Volksbefragung abgehalten werden.  Diese
fiel sehr eindeutig aus: 86 Prozent der abgegebenen Stimmen waren gegen das Asylquartier.
Nun wurden die leerstehenden Polizeicontainer – unbekannten Ortes – abtransportiert und
damit  (hoffentlich  endgültig)  ein Schlussstrich  unter  das leidige Thema gesetzt.   Es freut
uns,  dass wir der Bevölkerung von Dürnkrut helfen konnten.
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2016-02-26

Falter-Journalist verharmlost Vorfälle in Köln


Gab es in Clausnitz Vergewaltigungen und Körperverletzungen?

Was war in Clausnitz (D) denn passiert, was die Ereignisse in Köln (Silvesternacht – Anm.
der Red.)   in  den  Schatten  stellte?    Wurden  Frauen  vergewaltigt?    Wurden  arglose
Passanten  beraubt  und  geschlagen?   Wurde  mit Feuerwerkskörper auf ahnungslose
Menschen geschossen?
Mitnichten, in Clausnitz machten sich einige Kritiker der unverantwortlichen Flüchtlings-
politik,  lediglich verbal Luft.   Aber auch die „Flüchtlinge“ blieben nichts schuldig.  Laut
Aussage der Polizei (dies wird auch durch ein Video bestätigt) provozierten zwei junge
Männer  und  eine  Frau,  die  umstehende   Menge  derart,   sodass  gegen  diese  drei
Personen einfacher unmittelbarer Zwang angewendet werden musste.
Unser  Fazit:   Mit seinem Tweet verharmlost der Falter-Journalist,  Florian Klenk,  die
schecklichen Vorfälle in Köln.
*****
2016-02-20

Obdachlos trotz Grundversorgung?


Kleines Mädchen mit großen dunklen

Augen soll zum Spenden animieren

Die Betreuung und  Grundversorgung von Asylwerbern und anderen hilfsbedürftigen
Fremden  wird  auf  Bundesebene  durch das  Grundversorgungsgesetz – Bund 2005
(BGBl. Nr. I 100/2005 idF BGBl. I Nr. 122/2009)  sowie  in  den Ländern durch eigene
Landesgesetze geregelt. (Quelle: BMI)
Das  bedeutet  im  Klartext,  dass Flüchtlinge in  Österreich in der Grundversorgung
landen  und  sich  um Kost  und  Quartier  keine Sorgen zu machen brauchen.  Für
unbegleitete  minderjährige  Flüchtlinge,  werden sogar  95,- Euro pro Tag  (2.850,-
Euro monatlich)  zur Verfügung gestellt.
Da darf man über nachfolgend gezeigtes großflächige Plakat staunen.   Auf diesem
wird  mit  dem  Slogan:. „Spende  für  Obdachlose  Flüchtlinge“ .– werbewirksam ein
kleines Mädchen mit großen dunklen Augen präsentiert.
*****
2016-02-19

Keine Antwort ist auch eine Antwort


Bedeutet Schweigen Zustimmung?

Wie  der  STANDARD  berichtet,  wird der Kärntner Landeshauptmann  Peter Kaiser (SPÖ)
juristisch  gegen  den  FPÖ-Chef  Heinz-Christian  Strache  vorgehen.   Grund  dafür ist ein
Posting auf Facebook,  welches ein Bild von Kaiser mit folgendem Zitat zeigt:  „Die Flücht-
linge  werden  unsere schlechte  Wirtschaft in Kärnten wieder ankurbeln.   Wir müssen die
Asylwerber als neue Chance für unser Land sehen.  Wir sind Ihnen Verpflichtet jede Hilfe-
stellung zu geben.“
Zum besagten Posting auf Straches Facebook-Seite selbst, meint der Kärntner Landes-
hauptmann wie folgt:
Aus  Kaisers  Stellungnahme  ist  ersichtlich,  dass er besagtes Posting als Falschmeldung
deklariert.  Das dürfte einen User dazu inspiriert haben,  dem Kärntner Landeshauptmann
folgende Fragen (Screenshot) zu stellen:
Der anfragende User erhielt bis dato keine Antwort. Da stellt sich für uns und die Frage:
„Bedeutet das Schweigen des Kärntner Landeshauptmannes Zustimmung?“
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2016-02-17

Bitte keine Post von der FPÖ


Aufkleber auf einem Postkasten der AHS Rahlgasse in Wien

Dass die Willkommensstimmung in Österreich an der Kippe steht, ist kein Geheimnis mehr.
Also  versucht  man  augenscheinlich   Kinder  dafür  zu  begeistern.    Gut,  diese  sind  mit
dementsprechender  „pädagogischer  Unterstützung“   für  alle  möglichen  Aktionen leicht
zu begeistern,  weil sie meistens die Zusammenhänge noch nicht begreifen.

Auch  in  der AHS Rahlgasse scheint man den Kindern,  die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik
der Bundesregierung (an der sich die Asylindustrie eine goldene Nase verdient) schmack-
haft gemacht zu haben.   Allerdings hat es den Anschein,  dass man dort auch die Schüler
im Fach „Ausgrenzung“ unterrichtet. Denn anders ist nachfolgendes Foto nicht zu erklären. 

Dazu der gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf,  Leo Kohlbauer:. „Warum werden in
dieser  Schule derart undemokratische Aktionen gebilligt?  Reicht es nicht,  wenn diverse
SPÖ-Politiker(innen) Ausgrenzungspolitik betreiben?“
*****
2016-02-17

Notbremse gegen Willkommenskultur


Wird Schelling seine Aussagen

im morgigen Ministerrat wiederholen?

Am  vergangenen  Wochenende  tätigte  Finanzminister  Hans Jörg Schelling (ÖVP) , in
einem Interview mit der FAZ, nachfolgende Aussagen:
Das gesamte Interview kann unter diesem Link aufgerufen werden
Österreich  leistet  sich  also  eine Milliarde Euro nur für das Jahr 2016 und zusätzlich lang-
fristige  Kosten  für  Mindestsicherung,  Kindergärten  und Schulen für Personen,  die illegal
nach Österreich eingereist sind.   Und das,  obwohl ständig Einsparungen – beispielsweise
im Gesundheitswesen  – wegen Geldmangel durchgeführt werden.
Interessant ist auch Schellings Aussage: „.. dass „kurzfristig nur 10 Prozent im Arbeitsmarkt
unterkommen,  der Rest bleibt im  Sozialsystem hängen.“ ..Damit bestätigt er indirekt, dass
es  sich  bei  90  Prozent  um  Personen  handelt,  die  es  sich  auf unabsehbare Zeit in der
sozialen Hängematte bequem machen werden.
Unter diesen Umständen finden wir es erstaunlich, dass sich die FPÖ vor nicht allzu langer
Zeit  noch  als  Hetzer  diffamieren  lassen  mussten,  als sie warnten: .Streng genommen
seien  es  alle Wirtschaftsflüchtlinge,  die  nach  Österreich  kämen,  um  das Sozialsystem
auszunutzen, kaum einer werde in absehbarer Zeit einen Job finden.“
Man darf gespannt sein,  ob Schelling seine Aussagen gegenüber der „FAZ“ im morgigen
Ministerrat  wiederholen und auf entsprechende Beschlüsse drängen wird.   Denn wenn er
sich nur ansatzweise ernst nimmt,  müsste er das tun.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, in einer heutigen Presseaussendung:
„Wenn  Schelling  in  der  ersten Stunde  Volkswirtschaftslehre an der Universität aufgepasst
hätte,  müsste ihm aber von Anfang an klar gewesen sein,  dass die neue Völkerwanderung
für  Österreich  ein  gewaltiges Verlustgeschäft sein würde.   Im Grunde ist aber die gesamte
rot-schwarze  Regierung  rücktrittsreif.   Faymann,  Mitterlehner  und Co.  haben nämlich die
Bevölkerung  nach Strich und Faden über die Folgen der neuen Völkerwanderung belogen,
nur um weiterhin ungestört ihrer  ‚Baumeister-Bob-Politik‘ – ‚Wir schaffen das!‘ – nachgehen
zu können.“
„SPÖ und ÖVP haben mit gezinkten Karten gespielt und die Österreicher haben das ‚Bum-
merl‘.   Erst  jetzt,  mit  Monaten  Verspätung  und weil es gar nicht mehr anders geht, deckt
die  Regierung  die  Karten  auf  und  rückt Stück für Stück mit der gesamten Wahrheit her-
aus.“
*****
2016-02-15

Salzburger SPÖ will Familien das Kindergeld streichen


Statt familiärer Geborgenheit, staatliche Ersatzmaßnahmen

Marlies  Steiner-Wieser  von der FPÖ kämpft gegen
SPÖ-Pläne,  Familien das Kindergeld zu streichen.
Die Salzburger SPÖ zieht offensichtlich die Betreuung von Kindern anstatt in familiärer
Geborgenheit,  einer  staatlichen  Ersatzmaßnahmen  vor.   Denn die Genossen wollen
Familien  in  ihrem  Bundesland,  welche  Mindestsicherung  erhalten ,  das  Kindergeld
streichen und durch Sachleistungen ersetzen.
„Wir  zahlen  jetzt für ein Kind 176 Euro Cash.  Mein Weg ist ab dem dritten Lebensjahr
diese  176  Euro  in eine Sachleistung umzuwandeln.   Das heißt, Kinder sollen ab den
dritten  Lebensjahr  in einen Kindergarten mit  Mittagessen oder eine schulische Nach-
mittagsbetreuung“,   so  die  SPÖ-Vizebürgermeisterin   Anja  Hagenauer,  gegenüber
„salzburg.orf.at“.
Dieses  Vorhaben  der Sozialisten hat zudem einen gewaltigen Pferdefuß,  denn es gibt
keine  Wahlmöglichkeit.    Dazu   äußert   sich  empört  die   FPÖ-Landtagsabgeordnete
Marlies Steiner-Wieser:.. „Die SPÖ will quasi durch finanziellen Druck die Kindererzieh-
ung in staatliche Hände legen. Wir leben doch nicht in der DDR!“
Bedenkt  man,  dass  erst  vor kurzem das Taggeld von unbegleiteten,  minderjährigen
Flüchtlingen  erhöht wurde,  ist  es  unverständlich  österreichischen  Eltern das Kinder-
geld  zu  streichen.   Dass die Familie die natürliche Keimzelle für eine funktionierende
Gesellschaft  ist und deshalb unterstützt werden muss,  scheint den Sozialisten egal zu
sein.
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2016-02-12

Grüne Frauenreferentin relativiert die Vergewaltigungen in Köln ….


…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit

dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“

Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien,  Mahsa Abdolzadeh,  ist uns
bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser
gebildet  sind  als  alle  Österreicher(innen).   Wir haben damals diesen Beitrag darüber
verfasst.
Gestern  fand  eine  Veranstaltung der Grünen statt,  in der Abdolzadeh als Rednerin
auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren,  baten wir einen ERSTAUNLICH-
Lesereporter,  die Veranstaltung mit dem Titel  „Frauenspezifische Fluchtgründe“  zu
besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die  Frau  zu bringen.   Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich  erscheint  uns  ihr  Argument,  warum sich so wenige  Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen  aus  den  Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen.   Die Fluchtgründe der  Männer sieht sie darin,  dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.

{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube}
Interessant  waren  auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht
in Köln.  Sie relativierte diese und führte aus,  dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt
wurden,  um  rassistische  Ziele  zu  erreichen.   Ob das die vergewaltigten  Frauen auch so
sehen?
Wir  können  unserer Leserschaft nur empfehlen,  sich 11 Minuten Zeit zu nehmen,  um sich
das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören.   Danach kann sich jedermann(frau) selbst
ein  Urteil  bilden.   Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen:   Könnte man der Frauen-
referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen?
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2016-02-11

Österreicher sind dem Bundeskanzler augenscheinlich völlig egal


Wir wollen wissen, wann er geht

„Nach einer halben Ewigkeit kommt Werner Faymann endlich darauf, dass man die
Grenzen  sichern  und  die Identität von angeblichen Flüchtlingen und illegalen Ein-
wanderern  vielleicht  doch  feststellen  könnte“,  meinte  FPÖ-Bundesparteiobmann
H.C. Strache zu den heutigen Aussagen des Bundeskanzlers.
Allerdings macht Faymanns mehrmonatige Schrecksekunde,  in der dieser die Hände
in  den  Schoß  gelegt  und  Österreichs Grenzen jedem geöffnet habe,  seine jetzigen
Ankündigungen  völlig  unglaubwürdig.   Faymann  sagt  zwar  durchaus  richtig:   „Wir
wollen  wissen,   wer  kommt.“    Zu  ergänzen  wäre  dies  aber  durch  den Satz:   „Wir
wollen  wissen,  wann Faymann geht.“   Das permanente Versagen des SPÖ-Kanzlers
sei durch nichts mehr zu kaschieren.
„Zudem  sei  es  sehr  bezeichnend,  dass  Faymann  beim  Europäischen  Rat über
Beschäftigungsinitiativen sprechen wolle.   Nichts hat ihn gehindert, Beschäftigungs-
initiativen in Österreich in die Wege zu leiten“, erklärte Strache.
Aber offenbar meint Faymann primär Arbeitsplätze für die illegalen Zuwanderer, die
in  unser  Land  geströmt  seien,  denn  sonst  hätte  er schon viel früher tätig werden
können. Die Lage der Österreicherinnen und Österreicher sind dem Bundeskanzler
augenscheinlich völlig egal.
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2016-02-09

Kriminelle Ausländer haben kein Recht auf eine Zukunft in Österreich


Warum dürfen ausländische Straftäter in Österreich bleiben?

Beinahe täglich kamen nun in den letzten Tagen Fälle von  Vergewaltigungen ans
Tageslicht.   Was  die  Polizei  als  „Opferschutz“  rechtfertigt,  weil sie nichts davon
an die Medien weitergegeben hatte,  ist wohl nur eine billige Ausrede.   Es ist eher
anzunehmen, dass diese Taten nun scheibchenweise der Öffentlichkeit mitgeteilt
werden,  da  der  Druck  im  Internet. – speziell in den  sozialen Medien –. zu stark
wurde,  wie  dies  durch  die Vorfälle in der vergangenen Silvesternacht bestätigt
wird.
Allerdings  glauben  wir,  dass  die  Vorfälle,  die nun durch die Behörden bestätigt
wurden,  nur  die  Spitze  des  Eisberges  sind.   Besonders  grauslich  war die Ver-
gewaltigung eines 10-Jährigen durch einen irakischen Asylwerber (20) im Wiener
Theresienbad.   Die Tat  ereignet  sich  bereits  am  2. Dezember 2015 und wurde
seitens der Behörden bislang verschwiegen und erst jetzt bestätigt.
Auch  in  diesem  Fall  klingt  die Argumentation des Opferschutzes unglaubwürdig,
denn der Täter war bereits gefasst und geständig.   Es scheint eher so, als dass der
Skandal  nach  der  Einlieferung  des  Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden
drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.
Welche  Konsequenzen werden diese Fakten nun nach sich ziehen?   Etwa längere
und  strengere  Haftstrafen für straffällig gewordener  „Flüchtlinge“?   Daran glauben
wir nicht, denn die heimischen Gefängnisse sind zurzeit schon restlos „ausgebucht“.
So beispielsweise  das Wiener Landesgericht für Strafsachen,  dass zu 120 Prozent
überfüllt ist.  Rund 80 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.
Dann bliebe noch ein rigoroses  Abschieben von kriminellen Ausländern.  Dazu heute
der  freiheitliche  Präsidentschaftskandidat  Ing. Norbert Hofer,  der im  Hinblick auf die
erst   jetzt  bekannt  gewordenen  Vergewaltigung  eines 10-jährigen Buben im Wiener
Theresienbad  durch  einen irakischen Asylwerber,  die Abschiebung des geständigen
Täters fordert:.. „Wer sich als angeblich  Schutzsuchender derartig gegenüber Schutz-
losen  verhält,  hat  jedes  Recht  auf  eine  Zukunft  in Österreich verwirkt und ist sofort
abzuschieben.“
Auch das wird leider nicht funktionieren. Es wird sich sicher ein findiger Gutmenschen-
Anwalt finden, der die Abschiebung zu verhindern weiß.  Zudem gibt es sogar ein von
der  Stadt Wien  finanziell  unterstütztes  Video,  wie sich ein Abzuschiebender gegen
seine Abschiebung wehren und diese sogar verhindern kann.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
*****
2016-02-06

SPÖ-Politiker verharmlost IS-Terroristen


„… ein paar Verrückte ….“

Der  durch  seine  beleidigende  Schreibweise bekanntgewordene  Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage,  hat wieder einmal den Vogel abgeschossen.   Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account,  mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
Was und wer  IS-Terroristen sind,  dürfte jedem halbwegs  vernünftig denkenden Menschen
klar  sein.   Nämlich  Mörder,  die  keine  Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht  Halt  machen.   Egal  ob  im  Nahen  Osten  oder in Europa,  ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.
Der  SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage,  dürfte dies etwas anders sehen.   Er bezeichnete IS-
Terroristen  verharmlosend  lediglich  als. „ein paar  Verrückte“.   Selbst  auf  Nachfrage
rückte  der  SPÖ-Politiker  nicht  von seinem Standpunkt ab.   Tja,  bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.
*****
2016-02-05

Flüchtlingstaten werden vertuscht …..


…. und das leere Versprechen der Bundesregierung

Was schon immer unter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde, kommt nun ans Tageslicht.
Nicht nur. Sozialleistungen  für  Asylanten werden geheim gehalten,  sondern  auch  deren
Straftaten werden vertuscht.
Was  noch  immer  nicht  öffentlich  geschrieben wird oder nicht geschrieben werden darf ist
die  Tatsache,  dass  speziell  nordafrikanische  Länder  ihre Gefängnisse ausleeren und die
inhaftierten Kriminellen unter der Voraussetzung entlassen, dass sie nach Europa gehen.
Daher ist es auch nur ein leeres Versprechen der Regierung, dass 50.000 Asylwerber abge-
schoben werden sollen.  Denn die Frage,  die sich stellt lautet:  Wohin sollen diese Personen
abgeschoben werden?  Von einem Bundesland ins andere?
Bei den Abschiebungen gibt es nämlich zwei schwerwiegende Probleme.   Erstens können
bei  den  nach  Österreich  illegal  eingewanderten Personen,  gar nicht mit Sicherheit deren
Herkunftsländer festgestellt werden.   Zweitens  lehnen  zahlreiche  Länder..aus denen die
Flüchtlinge  angeben zu kommen – .deren Rücknahme ab.   Diese  Staaten  sind meist froh,
dass sie diese Menschen losgeworden sind.  Zahlreiche gescheiterte Rückführungen stellen
dies unter Beweis.
*****
2016-01-31

Anfragebeantwortung zu Handyrechnungen von Flüchtlingen


Da ließ sich Alois Stöger doch etwas Zeit

Auf  Grund  unseres Beitrags.. „GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen“
brachte die Nationalratsabgeordnete Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) nach-
folgende Parlamentarische Anfrage ein:
Screen: parlament.gv.at
Nun erfolgte – spät aber doch – die Beantwortung der Parlamentarischen Anfrage. Diese
kann unter diesem.. L I N K ..aufgerufen werden.
*****
2016-01-31

Nationalrat lehnte höhere Strafen für Menschenschlepper ab


Weiterhin fast paradiesische Zustände

„Schlepper  würden  Menschen  unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ausbeuten und seien
für  den Tod tausender Flüchtlinge mitverantwortlich“,  so begründete NAbg.  Christoph Hagen
(Team Stronach) seinen heutigen Antrag im Nationalrat, zur Erhöhung des Strafausmaßes für
Schlepperei.   Sein Antrag wurde nur von der FPÖ unterstützt und mit den Stimmen von SPÖ,
ÖVP und Grünen vom Nationalrat abgelehnt.
NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) äußerte angesichts der aktuellen Flüchtlings-
situation  Enttäuschung  und  Unverständnis  für  die  Ablehnung des Antrags durch die Regier-
ungsparteien. Sie appellierte daher an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, Schlepperei nicht
weiter  zu  akzeptieren  und,  nach dem Vorbild  Spaniens,  Österreich  als  Fluchtland  weniger
attraktiv zu machen. Schlepper seien die Schlüsselfiguren in Flüchtlingsdramen.
Erstaunlich  war  der  Grund  zur  Ablehnung  einer  Erhöhung des Strafausmaßes,  der von den
Grünen kam.   Ihrer Ansicht nach handelt es sich um keine nachhaltige Lösung,  vielmehr seien
legale Wege zur Einreise zu schaffen. Das Problem der gewerbsmäßigen Schlepperei entstehe
dadurch,  dass Menschen keine andere  Wahl hätten als Schlepper zu bezahlen,  um ihr Leben
zu retten.
Das  finden  wir  höchst  interessant.   Denn einerseits flüchten Wirtschaftsflüchtlinge nicht aus
dem  Grund  ihr Leben zu retten.   Andererseits stellen sich die Grünen gegen eine Erhöhung
eines  Strafausmaßes  gegen  Verbrecher  quer,  weil  die Menschen angeblich keine andere
Wahl hätten als deren Dienste in Anspruch zu nehmen.
Die  SPÖ  machte es sich einfach und wies auf bestehende Bestimmungen im Strafgesetzbuch
hin.  Quasi  nach  dem Motto:  „Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass“.   Die ÖVP fand
es zwar notwendig eine abschreckende  Wirkung gegenüber Schleppern zu erzielen,  limitierte
aber ihre Ablehnung einer Erhöhung eines Strafausmaßes mit 12 Monaten. Tja, die Schwarzen
lassen  sich  halt alle Tore offen,  denn wer weiß denn schon,  wer der nächste Koalitionspartner
ist.
Alles in allem dürfen Menschenschlepper weiterhin damit rechnen, dass sie von der österreich-
ischen  Justiz auch  in  Zukunft  nicht  allzu  hart  angefasst  werden.   Sie  dürfen  weiterhin  die
Alpenrepublik fast als Paradies betrachten.
*****
2016-01-27

Wenn Linke kommentieren – TEIL 5


Bei linker Facebook-Gruppe scheint öffentliches

onanieren in Schwimmbädern völlig normal zu sein

Wir  haben  schon  mehrmals  über  die hinlänglich – im negativen Sinn – bestens bekannten
linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen), berichtet.
Und  immer  wenn  wir der Meinung waren,  dass es nicht mehr tiefer geht,  dann beweisen die
Herrschaften dort, dass wir uns geirrt haben.
Der FPÖ-Chef hatte auf seiner Facebook-Seite einen ÖSTERREICH-Beitrag über Flüchtlinge,
die in Schwimmbädern onanieren,  mit den Worten:..„Ohne Worte! Ein respektvolles und kulti-
viertes Verhalten sieht jedenfalls anders aus!“ .kommentiert.
Diesen  Kommentar  nahmen  etliche  linke  User(innen) zum Anlass, sich höchst primitiv zu
diesem  Thema  zu  äußern.   Nachfolgend einige Postings, die stellvertretend für zahlreiche
andere Kommentare stehen.  Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass Vorfälle –  die mit der
FPÖ gar nichts zu tun haben –  zur Hetze gegen diese Verwendung finden.
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2016-01-25

Wird Uwe Sailer die ÖVP anzeigen?


ÖVP: Volle Härte gegen Flüchtlinge

Der  selbsternannte  Datenforensiker,  (Noch?)-Polizist  und Ute Bock-Preisträger, Uwe
Sailer,  ist  schon  wieder  auf  Anzeige-Tour.   So übermittelte  er laut eigener Aussage,
Sachverhaltsdarstellungen .an  die  Staatsanwaltschaft bzgl. eines Lokales,  das keine
Asylwerber einlassen will.
Ob  es  ein kluger  Schachzug der Barbetreiberin war,  in dieser Art Werbung für ihr Lokal
zu betreiben sei dahingestellt.  Ob es strafrechtlich relevant ist wollen wir nicht beurteilen,
denn dazu sind unabhängige Gerichte da.
Was uns allerdings wundert ist die Tatsache, dass ein User der Lokalbetreiberin Gesetzes-
bruch  unterstellt  und dies von Sailer indirekt mit dem Satz:. „In dieser Bar geht es nur um
die Kasse“ bestätigt wird.
Aber  zurück zum Thema.   Bezüglich der Sachverhaltsdarstellung gegen den Wiener Vize-
bürgermeister,  Johann Gudenus,  wurde mittels einer  APA/OTS-Aussendung nachfolgende
Antwort an Uwe Sailer gerichtet:
„Um  Aufmerksamkeitsdefizite zu beheben,  ist Facebook-Warten mit steuergeldfinanzierter
Tagesfreizeit offenbar jedes noch so niederträchtige Mittel recht“, kommentiert FPÖ- Landes-
parteisekretär  Stadtrat   Toni  Mahdalik  die  touretteverdächtige  Einlage  eines  einschlägig
bekannten  Kriminesers  aus Oberösterreich zu einem Facebook-Posting des Wiener FPÖ-
Vizebürgermeisters  Mag. Johann Gudenus.   „Ich  werde  eine  Klage wegen Verleumdung
und  sträflicher  Dummheit gegen  die fleischgewordene Willkommenskultur prüfen lassen“,
sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
Nachdem  der  selbsternannte  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  bei seiner „Expertise“ für den
KURIER  betreffend  einem  verschollenen  Millionärssohn  und ungarischen Landstreicher
jämmerlich  versagte,  widmet  ihm  die  großformatige  Tageszeitung augenscheinlich nur
mehr  dann  ein paar Zeilen,  wenn er seiner Leidenschaft. – dem Erstatten von Anzeigen –
frönt.
Wir wollen zu Sailer nicht so „garstig“ wie Mahdalik sein und dem selbsternannten Daten-
forensiker  sogar  zu  einer neuerlichen Erwähnung im KURIER verhelfen und liefern ihm
daher nachfolgende Vorlage frei Haus:
Also da müsste der Herr Polizist und Datenforensiker zur Tat schreiten, denn in der Aussage:
„Volle Härte gegen Flüchtlinge“. könnte er doch  problemlos den Tatbestand der Verhetzung
(§ 283 StGB)  erkennen.   Oder bekommt  Uwe Sailer Kopfweh,  wenn es bei einer Anzeige-
erstattung  gegen  die  ÖVP  geht?   Könnte doch sein,  dass dies dem Ute Bock-Preisträger
eine Nummer zu groß ist?  In diesem Fall schließen wir uns der Meinung von Toni Mahdalik
an:. „Sailer soll den Mund halten“.
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2016-01-14

Politische Aussagen zum AMS-Kompetenzcheck


Lugar: „Der Wahrheitsgehalt entspricht etwa Grimms Märchen“

Der  Wiener Vizebürgermeister  Mag.  Johann  Gudenus (FPÖ)  kommentiert den AMS-
Kompetenzcheck als unwissenschaftlich,  parteipolitisch und schlicht verlogen.
„Die  Debatte  über die beruflichen Qualifikationen der nach Wien strömenden Zuwanderer
wird immer absurder. Während vor einer Woche Ausbilder des AMS resümierten, dass von
170  afghanischen  Männern  gerade  einmal  drei gut  ausgebildet  waren  und  die  mitge-
brachten  Fertigkeiten  längst  nicht  auf  österreichischem Niveau lägen, da die Mehrheit in
ihrer  Heimat  keine Schule  besucht  hatte,  überschlagen sich seit gestern die Jubelmeld-
ungen  aus  dem  AMS  und  dem Sozialministerium über angeblich sehr gut ausgebildete
Flüchtlinge aus Syrien, dem Iran und dem Irak“, so Gudenus.
Team Stronach  Klubobmann Robert Lugar:  „Der Kompetenzcheck ist die Zusammenfass-
ung  von  nicht  belegbaren   Aussagen  einer  kleinen  Gruppe  von  Asylwerbern,  die  sich
zudem  freiwillig  dazu  gemeldet  haben.    Der  Wahrheitsgehalt  entspricht  etwa  Grimms
Märchen. Angesichts der Blauäugigkeit bei der Erhebung und dem Versuch,  das Ergebnis
als Realität zu verkaufen, ist AMS-Chef Kopf rücktrittsreif. Die Bildungsangaben der Flücht-
linge  wurden  nicht  einmal  im  Ansatz  überprüft,  da  darf  man  sich dann nicht wundern,
dass ein geschöntes Ergebnis herauskommt.“
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2016-01-13

Sind Österreicher ungebildeter als Flüchtlinge?


AMS führte einen Kompetenzcheck durch

Ist  die  österreichische  Bevölkerung  ungebildeter  als Teehändler,  Teppichknüpfer  und
Hirten? Wenn man sich die nachfolgenden Beiträge (Screenshots) in zwei verschiedenen
Tageszeitungen  ansieht  und  dem Zweiten Glauben schenkt,  muss die Frage wohl oder
übel mit ja beantwortet werden.
Am 5. Jänner erschien in der Kronen Zeitung folgender Artikel:
Über  einen  Zeitraum von 5 Wochen führte das AMS einen Kompetenzcheck von Flücht-
lingen durch.  Gestern verlautbarte die Tageszeitung ÖSTERREICH das Ergebnis:
Da  staunen  wir  aber,  dass  es  ein Personenkreis. – deren Mehrheit noch nie eine Schule
besucht hat – innerhalb von 5 Wochen geschafft haben soll,  sich eine bessere Bildung als
die Österreicher anzueignen.
Daraus ergeben sich für uns zwei Möglichkeiten. Die Erste wäre, dass man die Österreicher
wieder  einmal angelogen hat.  Da kamen und kommen nicht Ärzte und Diplomingenieure,
sondern ausschließlich Einsteins in die Alpenrepublik.
Die  zweite  Möglichkeit  die  sich  für uns ergibt ist,  dass der Kompetenzcheck des AMS
sprichwörtlich für den  „Hugo“  ist.
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2016-01-13

SPÖ-Darabos ist um die Sicherheit der BurgenländerInnen besorgt


Gibt es einen Zusammenhang mit den sexuellen

Übergriffen auf Frauen und verfehlter Flüchtlingspolitik?

Sieht  man  sich  so  etliche  Meldungen  in  den Medien an,  scheinen Gutmenschen und
Linke  nichts  aus  den Vorkommnissen in Köln gelernt zu haben.   Zu den massenhaften
sexuellen  Übergriffen  auf  Frauen  von  Männern,  die  laut einhelligen Zeugenaussagen
aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammen, wird Täter – Opfer-Umkehr
betrieben.
Da  sind  die  sexuell  missbrauchten  Opfer  selbst  schuld,  denn  was  haben  diese in der
Silvesternacht  alleine  auf  der  Straße zu suchen.   Da werden sogar Ratschläge wie  „eine
Armlänge Abstand halten“ oder sich nicht aufreizend anzuziehen gegeben.  Die wichtigste
Sorge  der  Genoss(innen)  gilt nicht den Opfern oder wie man solche  Straftaten in Zukunft
verhindern könnte, sondern diese besteht darin, dass die  kriminellen Taten durch politisch
Andersdenkende  instrumentalisiert werden könnten.  Auch werden sie nicht müde gebets-
mühlenartig  zu  wiederholen,  dass die sexuellen Übergriffe nichts mit den Flüchtlingen zu
tun hätten.
Da erstaunt uns eine gestrige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ-Verteidigungsminister
Norbert  Darabos.   Bekannterweise  gab  es  aus  dem Burgenland schon seit dem Vormonat
massive  Kritik  an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.  In Bruckneudorf,  wo sich mas-
siver Widerstand gegen ein geplantes Containerlager formierte und die Lage sehr angespannt
ist,  meinte  Darabos  schon  vor  einem  über  einem  Monat unter anderem zur Asylpolitik der
Regierung:
„Wenn  die   Bundesregierung  das  nicht   ändert,  erleidet  sie  Schiffbruch.   Wir  sind im
Burgenland jeden Tag unter den Menschen. Man soll die Stimmung nicht weiter anheizen,
aber man darf auch nicht den Kopf in den Sand stecken.“
Auch der Burgenländische Landeshauptmann,  Hans Niessl, kündigte damals an, er werde
keine weitere Belastung von Bruckneudorf hinnehmen.  Aber zurück zur gestrigen Presse-
aussendung von Norbert Darabos.   In dieser drückte er seine Erschütterung über die Vor-
kommnisse in Köln aus und stellte angesichts der Ereignisse in Deutschland fest,  dass die
Forderung nach Sicherheit aller BurgenländerInnen aktueller denn je ist.
Sehr  aufschlussreich  ist auch folgender Satz von Darabos:.. „Die Ereignisse in Deutschland
zeigen, dass wir im Rahmen der Integration der Flüchtlinge vor riesigen Herausforderungen
stehen.“ ..Aus  diesem  Satz und seiner ausgesprochenen Besorgnis um die Sicherheit aller
BurgenländerInnen  ist  zu  schließen,  dass  er der Meinung ist,  dass die Vorkommnisse in
Köln zumindest mit verfehlter Flüchtlingspolitik zu tun haben.
Da stellt sich für uns die Frage, ist Norbert Darabos nun auch ein ein Hetzer und Lügenver-
breiter,  dem  man  bedingungslos  entgegentreten muss?   Denn diese geistig sinnbefreite
Aussage  (ohne Namensangabe),  im  Zusammenhang  mit  den sexuellen Übergriffen auf
Frauen in Köln, konnte man bereits von linker Seite vernehmen.
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2016-01-06

Rot-Grüne Integrationspolitik ist gescheitert


Kölner Vorkommnisse sind erschütternd

Erschüttert  zeigt  sich  der  stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener
Vizebürgermeister   Mag.  Johann  Gudenus   über  die  Geschehnisse  in  Köln am
Silvesterabend.   Sollte sich bestätigen, dass es sich bei den Männern, die über 60
Frauen  sexuell  genötigt und zum Teil ausgeraubt haben,  um sogenannte Flücht-
linge aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum handelt,  macht das eines
deutlich:  Jene, die in großer  Zahl  unkontrolliert  zu  uns strömen haben nicht den
kleinsten  Respekt  vor  unseren  Werten  und  Lebensweisen,  zu denen  auch die
Achtung von Frauen gehört.
„Der  Wandel  in  unserer  Gesellschaft  durch  den  Zuzug  von Integrationsver-
weigerern  hat  offensichtlich  schon  begonnen.   Das ist eine Entwicklung,  die
beängstigend  ist  und der umgehend entgegengewirkt werden muss“,  fordert
Gudenus strenge Integrationsrichtlinien in Wien.
Zahlreiche Männer muslimischen Glaubens, die in den vergangenen Monaten nach
Wien  gekommen  sind,  behandeln Frauen,  wie  sie  es anscheinend von zuhause
gewohnt  sind.   Entsprechend  ist  auch  ihr  Umgang  mit  dem  weiblichen Teil der
Gesellschaft – Frauen werden einfach nicht als gleichwertig geachtet.
„Ich  möchte nicht,  dass  Wien  zu  einer  Stadt  wird,  in der sich der weibliche Teil
Bevölkerung  nicht  mehr alleine auf die Straße traut, weil man Angst vor sexueller
Belästigung haben muss“, sagt Gudenus und verlangt abschließend:  „Die Zeit ist
überreif  um  endlich zuzugeben,  dass die bisherigen sogenannten Integrations-
maßnahmen  gescheitert  sind.  Spätestens  jetzt  muss hier von Seiten der Stadt-
regierung endlich durchgegriffen werden.“  (Quelle: APA/OTS)
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2016-01-05

Wo landen eigentlich Flüchtlinge mit Hausverbot?


Erstaunliches Detail: Auffällig viele Traumatisierte

wurden an einem 1. Jänner geboren

Strafbare  Handlungen  von Flüchtlingen,  wie beispielsweise Schlägereien,  sind in
Flüchtlingsunterkünften  leider  keine  Seltenheit.   Die Bandbreite der Delikte ist im
nachfolgenden Screenshot einer gezeigten  „Hausverbotsliste“  ersichtlich.
Flüchtlinge  die sich strafbare Handlungen zu Schulden kommen lassen,  landen auf
einer solchen „Hausverbotsliste“.  Diese dient dem Sicherheitspersonal zur Kontrolle.
Wie  man  uns  mitteilte,  werden strafrechtlich relevante  Delikte zwar der Polizei ge-
meldet,  es würde aber in sehr vielen Fällen keine Strafverfolgung stattfinden.
Grund dafür soll sein,  dass von sehr viele Flüchtlinge Fantasienamen und ebensolche
Geburtsdaten  angegeben werden.   Die Angezeigten würden sofort ihre Daten ändern
und ein Auffinden wäre nicht durchführbar.   Wir haben zwar die  Namen auf den nach-
folgenden  (Screenshot)  geschwärzt,  jedoch an etlichen Geburtsdaten kann nachvoll-
zogen  werden,  dass  diese nicht real sein dürften.  Denn eine nicht unerhebliche Zahl
der  angeführten  Personen  sind  just  an  einem  1. Jänner  geboren.    Dass  so  viele
„Neujahrsbabys“ auf der Flucht sind,  finden wir doch eher erstaunlich.
{besps}flucht{/besps}
Wie  uns  weiters  mitgeteilt  wurde,  werden Flüchtlinge,  die sich auf Grund einer straf-
bare Handlung ein Hausverbot eingehandelt haben und es seitens der Polizei keinen
dringenden  Grund  für  eine Festnahme gibt,  einfach von der Betreuungsstelle auf die
Straße  entlassen.   Da  stellt  sich  natürlich  die  berechtigte  Frage,  wo tauchen diese
Leute unter und wie bestreiten diese ihren Lebensunterhalt?
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2016-01-02

Verwirrende Meldungen von ÖSTERREICH


Also doch Flüchtlings-Zustrom über die Feiertage – oder doch nicht?

Verwirrung stiftete heute die Tageszeitung ÖSTERREICH. In ihrer E-Paper Ausgabe wurde:
„….momentan ist die Lage an der Grenze ruhig –null Flüchtlinge in Spielfeld..“ ..berichtet.
Auf der Internetplattform von  ÖSTERREICH  war allerdings folgendes zu lesen:.. „Täglich
kommen 3.000 neue Flüchtlinge an.   Der Flüchtlings-Zustrom ist auch über die Feiertage
ungebrochen.“
Weiter  hieß es im Beitrag von ÖSTERREICH: „Wenn an einem Tag einmal weniger Flücht-
linge  nach  Kärnten  gebracht  werden,  bedeute  es  nicht , dass  der  Zustrom  nachlasse,
sondern dass es aufgrund der Logistik in Slowenien zu Verzögerungen komme. Ähnliches
berichten  auch  die  steirischen  Kollegen  bei  der  Polizei: ´Am Sonntag sind für uns sehr
überraschend 900 Menschen  von  den  Slowenen an den Grenzübergang Spielfeld ge-
bracht worden´, erklärte Leo Josefus.“
Scheinbar weiß bei ÖSTERREICH die Linke nicht was die Rechte macht.
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2015-12-28

Doch keine Herzchirurgen und Diplom-Ingenieure


„Gebrauchsanweisung“ über die Grundregeln

des Zusammenlebens in Österreich

Download für den Folder
Man muss kein Herzchirurg oder Diplom-Ingenieur sein um zu wissen,  wie man sich beispiels-
weise  gegenüber  Frauen  und  Kindern  verhält.   Da  genügt  eigentlich der  gesunde Hausver-
stand.   Auch  muss  man  kein  Akademiker  sein um zu wissen,  wie man sich als Ausländer in
einem  Gastland zu verhalten hat.   Da genügt im Regelfall eine normale Schul- und Allgemein-
bildung.
Scheinbar verfügen zahlreiche Flüchtlinge..die uns immer  wieder zum  Großteil als Ärzte und
Ingenieure  mit  hohen  Bildungsstandard verkauft wurden –  weder über einen gesunden Haus-
verstand,  noch  über  eine  normale  Schul- und  Allgemeinbildung  oder  weisen  diesbezüglich
schwere  Defizite  auf.    Wie  wir  darauf  kommen?    Nun  ja,  welcher  Grund  sollte  sonst  dafür
ausschlaggebend sein, dass das Innenministerium eine „Gebrauchsanweisung“ über die Grund-
regeln des Zusammenlebens in Österreich herausgibt?
Diesen  zweiseitigen  Grundregel-Folder  wird es in Deutsch,  Englisch,  Arabisch und  Dari/Farsi
geben.   Für die nicht unerhebliche Anzahl von  Analphabeten unter den Flüchtlingen,  ist dieser
mit 28 Grafiken untermalt. Die Broschüre soll ab Anfang Jänner in Erstaufnahmezentren verteilt
werden  und  den  bereits  hier  lebenden  oder  den  nach Österreich kommenden Asylwerbern,
die wichtigsten Regeln des Zusammenlebens in unserem Land vermitteln.
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2015-12-20

Staatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen illegalen Flüchtlingstransport


FP-Anzeige nach ORF-„Fluchthelfer“-Weltjournal folgten keine Ermittlungen

In seiner Ausgabe vom 16. September 2015 berichtete das ORF-Auslandsmagazin „Weltjournal“
über die Situation von Flüchtlingen in Ungarn. Dabei begleitete das ORF-Team auch einen PKW-
Konvoi,  der  von  Wien  aus nach Budapest aufbrach,  um Flüchtlinge von dort illegal nach Öster-
reich  zu  holen,  noch  dazu  wurde  eine  „Fluchthelferin“  direkt  auf  der  Fahrt  nach  Budapest
interviewt.
FPÖ-Nationalrat Christian Hafenecker,  brachte daher eine Sachverhaltsdarstellung wegen Ver-
stößen gegen das Fremdenpolizeigesetz bzw.  Beihilfe und Unterlassung einer Anzeige durch
das  ORF – Team bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien ein.  Nun wurde ihm mitgeteilt, dass die
Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen eingeleitet hat.
„Im  Fremdenpolizeigesetz  ist  die  Förderung  der rechtswidrigen Einreise Fremder klar unter
Strafe  gestellt,  der ORF  filmt  einen  ganzen  Konvoi sogenannter  „Fluchthelfer“,  merkt dazu
sogar  noch  an,  dass  deren  Handeln  gegen  das Gesetz verstößt und die Staatsanwaltschaft
nimmt  keine  Ermittlungen  auf.   Da  muss  man  sich  ernsthaft  fragen,  ob wir noch in einem
Rechtsstaat  leben  oder  ob die gutmenschelnde Asyllobby auch schon rechtliche Narrenfrei-
heit besitzt“, übt Hafenecker heute harsche Kritik.
Gerade in Zeiten wie diesen,  wo erst vor wenigen Tagen in Salzburg zwei als Flüchtlinge ge-
tarnte mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen wurden, dürfe die Staatsanwaltschaft nicht
einfach  wegschauen,  wenn in großem Stil illegal Menschen über die Grenze in unser Land
gekarrt werden.
„Ich  erwarte  mir  von  der  Staatsanwaltschaft,  dass sie sich auf die Einhaltung der Gesetze
konzentriert und nicht durch bewusstes Wegschauen linksliberale Politik im Sinne der Asyl-
lobby  betreibt.   Denn eine derartige Vorgangsweise ist skandalös und spielt  IS-Terroristen
in die Hände, welche die Flüchtlingsroute als Tür nach Europa nutzen!“, so Hafenecker.
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2015-12-19

Inhalts-Ende

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