Alles bedauerliche Einzelfälle ……


…. oder lediglich Konfliktverlagerung?

Sieht  man  einmal  von  den  ganz  „normalen“  Kriminellen unter den Flüchtlingen ab,
welche stehlen,  rauben  und  vergewaltigen,  gibt es noch ein  massives Problem, mit
den nach Österreich illegal eingereisten Personen. In regelmäßigen Abständen (diese
Woche bereits zwei mal)  kann  man  in verschiedenen Tageszeitungen nachfolgende
Meldungen lesen.
Was anfangs als „bedauerliche Einzelfälle“ abgetan wurde, scheint nun fast zur Tages-
ordnung  geworden  zu  sein.   Von kleineren Zwischenfällen in Flüchtlingsheimen ist in
den  Zeitungen gar nichts mehr zu lesen.   Entweder erregen  diese gar nicht mehr das
Interesse der Boulevardpresse oder sie werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Für Gewaltausschreitungen in Flüchtlingsheimen, haben die Gutmenschen eine erstaun-
liche  Rechtfertigung  parat.   Sie behaupten nämlich,  dass diese  Konflikte dadurch ent-
stehen,  weil  in den  Unterkünften unterschiedliche Ethnien,  Menschen verschiedenster
Kulturkreise,  Herkunft und Religion untergebracht sind.
Diese hanebüchene Ausrede könnte man aber ganz anders werten.  Nämlich, dass diese
Leute  sich genau aus den Gründen – ..welche die  Gutmenschen  als  Rechtfertigung  an-
geben –.. bereits  in  ihren  Heimatländern  den  Schädel  eingeschlagen  haben.   Mit  der
Flucht  haben  zumindest  diese  Flüchtlinge,  lediglich  ihre Konflikte nach Österreich ver-
lagert.
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2015-12-04

Bedienungsanleitung für Toilette


Wissen Ärzte und Diplomingenieure

denn nicht wie man ein WC benützt?

Ein  Leser-Kommentar  zum  gestrigen Beitrag  „Militär verweigert .…..“  hat uns zu
diesem Artikel inspiriert.  Gewisse Politiker(innen)  und Gutmenschen sind ständig
bemüht uns zu vermitteln,  dass es sich bei den Flüchtlingen um hochqualifizierte
Menschen .– wie  beispielsweise  Ärzte  und  Diplomingenieure –. handelt,  die nur
wegen des Krieges ihre Heimat verlassen mussten.   Keinesfalls sind es bildungs-
ferne  Wirtschaftsflüchtlinge,  die  sich  in der  Alpenrepublik in die soziale Hänge-
matte legen wollen.
Das  bringt uns zur berechtigten Frage,  weshalb das Rote Kreuz in der Flüchtlings-
anlaufstelle in Spielfeld, obige Plakate anschlägt? Auch nur ein halbwegs zivilisier-
ter  Mensch weiß,  wie  man  eine Toilette  benützt  und  dass  man sich nach deren
Benützung die Hände wäscht.
Also  steht die Frage im Raum,  warum Ärzte,  Diplomingenieure und auch andere
hoch qualifizierte  Menschen eigentlich eine Bedienungsanleitung für eine Toilette
benötigen?
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2015-11-29

Militär verweigert Presse den Zugang zu Flüchtlingen

Müll und Gestank aber keine keine Kontrollen

 
Bei  einem  Lokalaugenschein in Spielfeld verweigerten Berufssoldaten Fotoreportern
den  Zugang  zu  einem sonst öffentlichen Gebiet in dem sich aktuell viele Flüchtlinge
sammeln. Neben der Polizei ist auch das Bundesheer anwesend. Militärfahrzeuge an
allen Ecken.  Es wirkt wie ein Kriegsschauplatz.  Über ihre Arbeit dürfen die Soldaten
nicht sprechen und verweisen auf die Polizei.
 
Laut  einem  Berufssoldaten sei die Polizei zuständig und deren Pressesprecher.  Vor
genauerem  Hinsehen scheint man Angst zu haben.  Was verbirgt sich hinter der Ab-
sperrung und welche Tatsachen  will  man verheimlichen?  Pikantes Detail am Rande:
ein  Soldat sagt,  er  will  Österreich  dienen.   Personenkontrollen  werden  aber nicht
durchgeführt.

Vor dem Sperrgebiet hatten die Reporter die Möglichkeit, sich doch einigermaßen ein
Bild  der  aktuellen  Völkerwanderung  zu  machen.   Auffallend  ist  der viele Müll und
bestialische  Gestank.   Warum  verrichten die  Leute ihr Geschäft im Freien und nicht
auf den unzähligen Toiletten?
(Fotos: Die Monatliche)
 
Vom  Roten Kreuz wurden  Gebrauchsanweisungen für die Sanitäranlagen aufgeklebt.
Überall arbeiten Reinigungskräfte,  um den ärgsten Schmutz zu beseitigen.   Die gelb
gekleideten  Arbeiter  erinnern  mit  ihren  Masken  und  Schaufeln an die Liquidatoren
von Tschernobyl.   Eine  leeres Zelt wird von rund fünf  Osteuropäern gereinigt.
Ausgerüstet  mit rollenden Mülltonnen und Schneeschaufeln.   Auffallend ist,  dass die
Flüchtlinge nicht mitarbeiten.
 
Überprüft  werden  die  ankommenden Leute nicht.   Alle kommen durch. Anhand der
Hundertschaften  von Menschen,  die jede Stunde ankommen,  gibt es auch zu wenig
Personal. Eine Registrierung ist de facto unmöglich.   Die Absperrungen sind behelfs-
mäßig aufgestellt,  doch durchstrukturiert wirkt das ganze Schauspiel nicht.    Es ist ein
großes  Chaos,  es  zeigt  die  komplette Überforderung des Staates.  Am Abend ver-
brennen  die Lagerbewohner die Decken,  um etwas Wärme zu bekommen.  Wegen
der hygienischen Verhältnisse keine schlechte Idee.

Beinahe alle wollen nach Deutschland. Dutzende Busse stehen bereit. Rund 50 Taxis
warten  auf  Kundschaft.   Rund 500,-  Euro  kostet die Fahrt bis nach Salzburg.  Auch
wenn  es  rechtlich  bedenklich  ist.    Hauptsache,  die  Massen   werden  weitertrans-
portiert.   Nur ein Afghane sagt,  er würde gerne in Österreich bleiben.
 
 
*****
 
2015-11-28

Sex-Überfall auf 72-jährige Frau


Politiker-Anfrage wurde einfach nicht beantwortet

Straftaten  von  kriminellen  Flüchtlingen wurden und werden immer wieder geheim
gehalten.   So wurden beispielsweise Hinweise auf Vergewaltigungen von erbosten
Linken und Gutmenschen als Hetzte abgetan.  Schließlich kommen doch vorzugs-
weise  anständige  Menschen,  wie  etwa  Diplomingenieure  und  Ärzte zu uns,  die
vor  den  Kriegswirrnissen  in  ihrer  Heimat  flüchten mussten.   Dies  versucht  man
jedenfalls der heimischen Bevölkerung einzureden.
Diese  Geheimhaltung  traf  auch  auf einen Sex-Überfall am  1. September  auf eine
72-Jährige in einer Gartensiedlung zu.  Aber es ist nichts so fein gesponnen, als das
es  nicht  ans Tageslicht kommt – und so berichtete eine Tageszeitung darüber.  Der
Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, NAbg. Christian Höbart,  stellte dies-
bezüglich am 24. September eine parlamentarische Anfrage zu dieser Causa.
In den letzten zehn  Tagen überschlugen sich dann die Ereignisse.   Ein 17-jähriger
Afghane  wurde  verhaftet.   Dann traf auch die  „Antwort“  (wenn man das als solche
bezeichnen kann)  der Innenministerin zu  Höbarts Anfrage ein.   Die „Antwort“ von
Frau Mikl-Leitner werten wir als schlechten Witz.
Der  zurecht  empörte  Höbart:.. „ Ein Skandal!  Mein Kontrollrecht als Abgeordneter
wurde vom Innenministerium einfach missachtet, um in der Causa ´Vergewaltigung
einer 72-jährigen Frau durch einen 17-jährigen Afghanen´  (der Afghane hat bereits
gestanden) den Druck nicht zu hoch steigen zu lassen. Ich habe gestern eine neue
Anfrage eingebracht, lasse nicht locker!“
Neue Anfrage von Christian Höbart
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2015-11-27

Ist der Hausverstand in Bedrängnis?


Wird es ein Dementi vom Dementi geben?

Gestern  berichtete  das  Online-Magazin  „unzensuriert.at“,  dass  man sich beim REWE-
Konzern, in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingssituation dazu entschlossen habe, heuer
auf eine Zentralweihnachtsfeier zu verzichten.
Im  sozialen  Netzwerk  Facebook  schlug  diese  Meldung  hohe  Wellen,  der Beitrag wurde
hundertfach  geteilt  und Nutzer riefen im Netz zum Boykott von Billa,  Merkur und sonstigen
Geschäften,  die  zum  REWE-Konzern  gehören, auf.   Zudem sahen sich die Social-Media-
Manager  der  Facebookseiten  von  Billa  und Co.  mit einer wahren Anfrageflut konfrontiert.
Also dementierten sie heute mit Stellungnahmen, wie nachfolgend gezeigt:
Das  Dementi  von  REWE  fand auch in der Boulevardpresse seinen Niederschlag.  Auch
die  selbsternannten  Aufdecker von  „mimikama.at“  sahen  sich  bemüßigt einen Beitrag
darüber  zu  schreiben.   Sie bezeichneten den Artikel von „unzensuriert.at“ als Fake und
merkten  wie folgt an:.. „Belege für diese Behauptungen werden jedoch nicht geliefert. So
mancher könnte den Artikel als demagogisch lehrbuchsreif einstufen.“
Das ließen sich die Redakteure bei  „unzensuriert.at“  nicht gefallen und schossen heute
mit nachfolgendem Update nach:
Man  darf nun gespannt  sein,  wie  die Reaktion bei REWE nun aussieht und wie sich der
Konzern zu dem o.a. Mail  (Screenshot)  äußern wird.
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2015-11-26

Hat man aus den Attentaten in Paris nichts gelernt?


Waffen, Munition und Sprengmittel in unmittelbarer Nähe

Wie  das Bundesministerium  für  Landesverteidigung  nun  mitteilte,  stellt  das Bundesheer
auf  Anforderung  des  Innenministeriums  weitere  Liegenschaften  für  Flüchtlinge zur Ver-
fügung.   Noch  dieses  Jahr  sollen  in  Kärnten neun (9)  UN-Großzelte  im Nahbereich der
Henselkaserne  in  Villach  und  im  Burgenland auf dem Areal des Truppenübungsplatzes
Bruckneudorf,  80 Wohncontainer aufgebaut werden.
Scheinbar  hat  weder  die  Innenministerin  noch  der  Verteidigungsminister  aus den Atten-
taten  in   Paris gelernt.   Denn  wie  bereits   bewiesen wurde,  reisten   mindestens  drei  der
Attentäter  als  Flüchtlinge  getarnt  nach  Europa  ein.   Da  man nach wie vor,  von den nach
Österreich  illegal eingereisten  Personen  so gut wie nichts weiß,  grenzt es schon an Wahn-
sinn,  ein  derartiges  Klientel  im  unmittelbaren  Nahbereich von Kasernen unterzubringen.
Immerhin werden in diesen und den dazugehörenden Arealen Waffen, Munition und Spreng-
mittel gelagert.
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2015-11-26

Der Schmäh mit den gut angenommen Deutschkursen


Einen Engpass an Deutschlehrer(innen) wird es wohl kaum geben

In den letzten Monaten sind zigtausende  Flüchtlinge nach  Österreich gekommen und
eine  nicht  unerhebliche Zahl beabsichtigt auch in der Alpenrepublik zu bleiben.  Das
wirft  unter  anderem  das  Thema  Integration  auf.   Um sich integrieren zu können, ist
es wichtig die Landessprache zu erlernen.
Deutschkurse  für  Flüchtlinge sorgen zurzeit für sehr viel Diskussion.   Dies spiegelt
sich  auch  im  u.a. ORF-Beitrag (Textauszug – Screenshot)  wider.   Laut dem Artikel
werden  Deutschkurse  von  den   Flüchtlingen  auch  gut  angenommen.   Der  ORF
dokumentiert dies auch durch ein  „Beweisfoto“.
Wie am Foto einwandfrei erkennbar ist,  sind im gezeigten Klassenzimmer insgesamt
22 Sitzplätze  (sichtbar)  verfügbar.   Allerdings  werden  diese  lediglich  von acht (! 8)
Flüchtlingen genützt.   Damit  führt  sich die Angabe im ORF-Beitrag, dass von Flücht-
lingen  die angebotenen  Deutschkurse gut angenommen werden,  von selbst ad ab-
surdum.
Dem im  ORF-Beitrag gezeigten Foto nach,  wird es vermutlich auch zukünftig keinen
erhöhten Bedarf an Deutschlehrer(innen) geben.   Mehr gefragt ist da schon das Bun-
desheer,  welches  anstatt die Grenzen zu schützen zum Catering-Service degradiert
wurde.
Denn  dieses  liefert  ab  sofort  täglich  3.000  Portionen  warmes Essen für Flüchtlinge
nach  Spielfeld.   Und  dass  die  Integration  nicht  so schwer fällt,  werden Gerichte wie
Gulasch oder Suppen, unter Berücksichtigung religiöser Speisevorschriften zubereitet.
*****
2015-11-25

Des Datenforensikers erstaunliche Analyse


Uwe Sailers nächste Blamage nach seiner „Expertise“ im Kurier

Der sattsam bekannte Uwe Sailer, selbsternannter Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger,
will aus den Aussagen des FPÖ-Chefs in der gestrigen ZIB2 folgendes herausgehört haben:
H.C. Strache (FPÖ): Lieber auf Flüchtlinge, Familien und Kinder an der Grenze schießen, als
diese nach Österreich einreisen lassen.
Nicht einmal mit sehr viel Phantasie lässt sich eine derartige Aussage aus den Statements
von  H.C. Strache  ableiten,  denn  eine  solche  hat  er  nicht  einmal  ansatzweise  getätigt.
Sollte  Uwe Sailer  seine  Behauptung  ernst  meinen,  dann  hegen  wir  starke  Zweifel  an
seiner  Beurteilungsfähigkeit  und  hoffen,   dass  er  nie  wieder  mit  der   Erstellung  einer
Expertise (egal welcher Art) beauftragt wird.
Bei seiner letzten  „Expertise“  hat er sich ohnehin bis auf die Knochen blamiert. Wir haben
damals darüber berichtet.  (LINK zum Beitrag).   Es ist natürlich auch möglich,  dass Sailer
mit seinem jetzigen Facebook-Eintrag lediglich versucht, den FPÖ-Chef zu diskreditieren.
Nachfolgend das Video der gestrigen  ZIB2  als Beweis,  dass Strache nie eine solche Aus-
sage getätigt hat,  wie sie Uwe Sailer gehört haben will,  um zu seiner Analyse zu gelangen.
{youtube}SKttAMzAiUs&feature=youtu.be{/youtube}
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2015-11-17

Paris bezahlte die blutige Rechnung


Europa und europäische Werte wurden und werden

auf dem Altar der Kulturbereicherung geopfert

Da es sehr schwierig ist einen abgeschlossenen Beitrag über die Geschehnisse der ver-
gangenen Nacht in Paris zu verfassen,  haben wir beschlossen,  diesen ausnahmsweise
auf  unsere  Accounts  in  den  sozialen  Netzwerke  Facebook  und Twitter zu verlagern.
Auf nachfolgenden Accounts aktualisieren und diskutieren wir fortlaufend.
ERSTAUNLICH-Account auf Twitter
ERSTAUNLICH-Account auf Facebook
Privater Account des Herausgebers
Einige Worte möchten wir dennoch hier anmerken.   Bereits im Frühjahr hatte der IS
angekündigt,  dass er zahlreiche Kämpfer unter die  „Flüchtlinge“  mischen wird, um
in  Europa  Anschläge verüben zu können.   Seitens der Politik wurde dies ignoriert,
denn  es  wurden hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert nach Europa einge-
lassen.
Kritiker,  welche die Ankündigung des IS publizierten, wurden als Spinner, Verschwör-
ungstheoretiker,  Rechte  oder  sogar  als  Nazis abgetan.   Paris hat in der Nacht von
gestern auf heute die blutige Rechnung für die Ignoranz unverantwortlicher und/oder
dummer Politiker(innen) bezahlt.
Kontrollierte Grenzen sind sicher keine Garantie dafür Terroranschläge gänzlich zu ver-
hindern,  aber  die  Gefahr  kann  dadurch  erheblich gemindert werden.  Und das wäre
auch  schon  ein  Fortschritt.   Wenn  nicht  bald  etwas  zum Schutz und zur Sicherheit
für  die  heimische Bevölkerung geschieht,  sehen wir schwarz.  Zustände wie in Syrien
werden sich in Europa etablieren.
Der FPÖ-Nabg. Christian Höbart stellte auf seiner Facebook-Seite folgende Frage:
Wir  können  ihm  diese  wie  folgt  beantworten:. „Was wir unseren Kindern erklären werden
Christian Höbart?  Nun, eine Variante wäre,  dass schwachsinnige  und/oder  unverantwort-
liche Politiker(innen) Europa und europäische Werte auf dem Altar der Kulturbereicherung
geopfert haben.“
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2015-11-14

Sozialer Wohnbau wird für Flüchtlinge missbraucht


Die Österreicher werden auf der Strecke bleiben

„Nun ist die Katze aus dem Sack: Der zuständige Flüchtlingskoordinator Christian
Konrad  legt  endlich  Fakten  auf  den Tisch..demnächst  werden  50.000  neue
kostengünstige   Wohnungen  für  die  anerkannten   Flüchtlinge  gebraucht.  Auf
diesen  Umstand  weisen  wir Freiheitliche schon die längste Zeit hin und werden
dafür immer als Panikmacher abgetan“,  ärgert sich  FPÖ-Bautensprecher NAbg.
Mag. Philipp Schrangl.
„Dabei verspricht diese Bundesregierung den Menschen schon seit Jahren mehr
günstige  Wohnungen und  verstärkten  Sozialbau.   Bei jeder Gelegenheit muss
das  Wohnbaupakte  zur  Rettung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze herhalten.
Passiert  ist  allerdings  noch  nicht  besonders  viel.   Aktuell fehlen für die Öster-
reicher  30.000  Wohnungen.   Und nun  werden  noch zusätzlich  50.000 Wohn-
ungen  benötigt.   Wie  soll  sich  das  alles ausgehen?“,  fragt  Schrangl  auch in
Hinblick auf die Budgetknappheit.
„Ich  fordere  die Bundesregierung auf,  den Menschen reinen Wein einzuschen-
ken.  Entweder  nehmen  wir  deutlich mehr Geld in die Hand und bauen für den
tatsächlichen  Bedarf  Wohnungen  oder  man  muss  den  Österreichern  sagen,
dass es für sie keine Sozialwohnungen mehr gibt. Die geplanten 5,75 Milliarden
Euro  werden z u wenig  sein.   Die  Menschen  werden  sich  nicht mehr lange in
dieser  Form  hinters  Licht führen lassen.   Die zuständigen  Minister werden zu-
geben  müssen,  dass  dieser  Ansturm  an  Flüchtlingen Unsummen kostet und
dass es mit Durchwinken und Schönreden nicht getan sein wird“, so Schrangl.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-11-12

Flüchtlingsquartier im Kraftwerk Donaustadt


Stark reglementierter Zutritt für Mitarbeiter des Kraftwerkes

Für  mindestens  sechs  Monate  wird  das Kraftwerk Donaustadt als Flüchtlingsunterkunft
dienen.   Den rund 150 Flüchtlingen werden vier Etagen zur Verfügung gestellt.  Bedenkt
man,  dass  es  sich  dabei um völlig unbekannte Personen handelt,  von denen man so
gut wie  nichts  weiß  und  deren Identität zum Großteil nicht einmal geklärt ist,  finden wir
einen  derartigen  Unterbringungsort  für  bedenklich.  Für Bedenken sollte auch die Tat-
sache  sprechen,  dass der IS schon mehrmals eingeräumt hat,  Kämpfer als Flüchtlinge
getarnt nach Europa einzuschleusen.
Beim  Kraftwerk Donaustadt in der  Wiener Lobau handelt es sich um eine hoch sensible
Anlage,  in der ätzende und sehr gesundheitsschädigende Chemikalien lagern und auch
Verwendung finden.  Beispielsweise Salzsäure und Natronlauge für die Wasseraufbereit-
ung oder Amoniakwasser Na4OH für die Rauchgasreinigung.
Der Generator des  Kraftwerkes wird  mit  Wasserstoff gekühlt.   Alleine durch bloßen Luft-
eintritt  ist  Explosionsgefahr  gegeben.   Am  Kraftwerkgelände  befindet sich eine 150 KV
Schaltanlage,  mit der man bei  Fehlschaltungen Teile des Wiener Stromnetzes zerstören
kann. Schieber des Gasnetzes (Druck 40 Bar) befinden sich am Werksgelände im Freien.
Aber es muss nicht einmal von einem Worst-Case-Szenario (Terroranschlag) ausgegangen
werden.   Auch eine  „normale“  Panne  könnte  nun  zu  erheblichen  Problemen führen, da
der  Zutritt  in Teilen  des  Kraftwerkes  auch  für Mitarbeiter stark reglementiert ist.  Dies geht
aus einem internen Schreiben von Wien Energie einwandfrei hervor.
Es kann unter Umständen – im negativen Sinn – sehr interessant werden,  wenn ein Mit-
arbeiter  des  Kraftwerkes  erst einen Helfer des Roten Kreuzes suchen und/oder diesen
um Erlaubnis fragen muss,  um in dringenden Fällen das Gebäude betreten zu können.
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2015-11-10

Österreich schafft sich ab


Regierung hat rechtsfreien Raum geschaffen

Der anhaltende Flüchtlingsstrom nach Europa und Österreich im Besonderen beschäftigte
am  29.10. auch  den  Bundesrat.  Unter  dem  Titel  „Österreich schafft sich ab“,  werfen die
Freiheitlichen  in  Form einer Dringlichen Anfrage – eingebracht von  FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg  Jenewein  an  den  Bundeskanzler.. der  Bundesregierung  einmal  mehr  laufenden
Rechtsbruch vor.  Jenewein sprach von  „Völkerwanderung“  und einer Ausnahmesituation,
die  nicht  wirklich  überraschend  sei,  wenn  man  die  Lage genau beobachtet hätte.  Den
Dammbruch hätten aber die Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck
und  von  Bundeskanzlerin  Angela  Merkel  gebracht,  weil  ihre Worte als  Einladung inter-
pretiert worden seien. Nun sei es bereits 5 Minuten nach 12.00 Uhr, so Jenewein.
{youtube}QRn8pmMbL1U{/youtube}
Mit  dem  freiwilligen  Verzicht  der  obersten  Organe,  Gesetze  zu  vollziehen und ihrer ver-
fassungsmäßigen Aufgabe nachzukommen,  habe man eine rechtsfreien Raum geschaffen,
kritisierte Jenewein.  Gesetze und Rechtsstaatlichkeit seien zur Makulatur bzw. zur Karikatur
verkommen.   Österreich  sei  mit  der Tatsache konfrontiert,  dass die Exekutivorgane weder
die personellen noch die technischen Möglichkeiten besitzen,  den Zustrom fremder Staats-
bürger(innen)  auf  eigenes  Territorium  zu kontrollieren,  zu kanalisieren oder gar zu regis-
trieren.
Die  Bundesregierung  habe  völlig  überfordert  die  Grenzen  geöffnet  und die Menschen-
massen  ohne  jegliche  Regulierung  nach Österreich gelassen,  um diese möglichst rasch
durchzuschleusen.   Das   sei  eine  Selbstaufgabe,  lautet  der Vorwurf,  denn die Aufrecht-
erhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zähle zu den staatlichen Kernaufgaben.
Jenewein warnte vor einer Destabilisierung der inneren Sicherheit und stellte die Befürcht-
ung in den Raum, dass man Menschen importiere, die nicht immer das Beste wollen. Man
wisse nicht,  wer nach Europa kommt,  warnte er gemeinsam mit  Monika Mühlwerth (F/W),
stellte aber gleichzeitig klar, dass er nicht die echten Flüchtlinge aus Syrien meine. Für ihn
sei es zum Beispiel eine Schande, dass Kinder von Schutzsuchenden nun frieren müssen.
Sein Klubkollege Gerd Krusche (F/St) bekräftigte diese Aussagen, indem er darauf hinwies,
dass  nicht alle,  die kommen, aus Syrien stammen.   Jenewein übte in diesem Zusammen-
hang Kritik  an  der  sogenannten  Willkommenskultur  und setzte an dessen Stelle die Not-
wendigkeit  einer  „Verabschiedungskultur“  für  jene,  die mit falschen Pässen und anderen
falschen Voraussetzungen einreisen.   Man brauche nachhaltige Lösungen, um jene abzu-
halten,  die  keine  wirklichen  Flüchtlinge  sind,  forderte  er.   Die Völkerwanderung,  wie er
sagte,  sei  voraussehbar  gewesen,  der  ehemalige  deutsche   Innenminister  Otto  Schily
habe  bereits 2004 Auffanglager an Europas Außengrenzen gefordert,  Europa aber habe
diese 11 Jahre nicht genützt.
*****
2015-10-31

Asyllobby ist über geplante Errichtung eines Grenzzaunes erbost


Wer hängt in Österreich eigentlich die Eingangstüre

seiner Wohnung oder seines Hauses aus?

„Österreich  muss  sofort mit  einem  konsequenten,  echten Grenzschutz und damit auch
mit dem Bau eines Grenzzauns beginnen.  Die Sicherheit unserer eigenen Bevölkerung,
die  Sicherheit  der  Einsatzkräfte  vor  Ort  und die Sicherstellung der inneren Ordnung in
Österreich  haben  oberste  Priorität. sonst haben wir Zustände,  wie sie derzeit die Men-
schen in der Steiermark erleben, bald überall.“ .. Diese berechtigte Forderung stellte der
FPÖ-Bundesparteiobmann,  H.C.  Strache  am  24.10.2015,  anlässlich  der längst außer
Kontrolle geratenen Flüchtlingsinvasion.
Nun  mehr  hatte  er  nicht gebraucht,  um umgehend von diversen politischen Gegnern
als  Hetzer abqualifiziert zu werden.   Aber bekannterweise jodeln die Bauern erst beim
heimgehen und so ließ sich die Innenministerin, Mikl-Leitner, die Forderung von Strache
scheinbar  durch  den  Kopf  gehen.   Sie kündigte gestern an,  einen Grenzzaun an der
Grenze  in Spielfeld errichten lassen zu wollen.   Auch die Bundesregierung scheint sich
nun mit der Idee eines Grenzzaunes anfreunden zu können.
Zwar  schleicht  der  Bundeskanzler  noch um das Thema wie eine Katze um den heißen
Brei, indem er von Maßnahmen, die Kontrollen erleichtern sollen spricht. Mehr zur Sache
kommt  der Kärntner Landeshauptmann Kaiser (SPÖ),  der heute unter anderem folgen-
des verlautbaren ließ:
„Es ist richtig und wichtig, Sorge dafür zu tragen, dass die Grenzübertritte in geordneten
und organisierten  Bahnen möglich sind.   Wenn das durch entsprechende bauliche Maß-
nahmen gewährleistet werden kann, dann sollte das auch umgesetzt werden.“
Durch  die  Asyllobby  geht natürlich ein Aufschrei der Empörung.   Dieser ist aber auch
verständlich.   Weniger  oder  möglicherweise gar keine Flüchtlinge schmälern natürlich
die Einkünfte der professionellen Gutmenschen erheblich.
Bei den Amateur-Gutmenschen (das sind jene, die keine Einkünfte aus der Flüchtlings-
invasion lukrieren)  verstehen  wir  den Aufschrei nicht.   Haben diese die Eingangstüre
ihrer Wohnung oder ihres Hauses auch ausgehängt?   Lassen diese ihren Garten offen
und stellen diese ihr Auto immer unversperrt ab?
Kleine Randnotiz am Ende des Beitrags: Interessant ist die Tatsache, wie in diesem Fall
zu  sehen  ist,  dass  speziell  die  ÖVP und auch die SPÖ immer wieder Ideen der FPÖ
kopieren.
*****
2015-10-28

„Wien-Kirche brenn“


Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?

Was will uns Herr Ali aus Hainfeld mit.. „Wien-Kirche brenn“ ..eigentlich genau mitteilen?
Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?
*****
2015-10-24

GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen


Einheimische Bevölkerung muss mit ihren Zwangsgebühren

für die Telefonkosten von Flüchtlingen aufkommen

Immer wieder taucht die Frage auf,  woher  „traumatisierte“  Flüchtlinge, ihre oft nicht
billigen  Handys  haben?   Diese  Frage  konnte  bis  heute nicht wirklich beantwortet
werden.  Fakt aber ist, dass uns die Gutmenschen stets erklären, dass diese Handys
notwendig  seien,  da die Flüchtlinge mit ihren Angehörigen in der Heimat in Kontakt
bleiben müssen.
Das  bringt uns zur nächsten Frage.   Wer bezahlt eigentlich die horrenden Telefon-
rechnungen?  Gerüchteweise stand die Caritas unter Verdacht, für diese aufzukom-
men.  Um dieses Gerücht aus der Welt zu schaffen, nahm die Caritas dazu Stellung
und hielt fest,  dass von ihnen definitiv keine Handykosten übernommen werden.
Was uns allerdings erstaunt ist jene Textpassage in der Stellungnahme der Caritas:
„Die MitarbeiterInnen der Caritas Grundversorgung unterstützen zudem Asylwerbende
dabei,  Anträge an das GIS (Gebühren Info Service) auf Zuerkennung einer Zuschuss-
leistung  zu  Fernsprechentgelten  einzubringen.   Die Prüfung und Genehmigung von
Zuschussleistungen erfolgt dann direkt durch das Gebühren Info Service.“
Was hat die GIS mit Handyrechnungen von Personen zu tun, die illegal nach Österreich
einreisen dachten wir und recherchierten.  Das Ergebnis war in der Tat erstaunlich.
Im Klartext bedeutet das,  dass die einheimische Bevölkerung,  welche durch die GIS
zwangsbeglückt  ist,  mit  ihren  Zwangsgebühren  die Handyrechnungen von Flücht-
lingen finanzieren muss.
*****
2015-10-23

Deutsche Kanzlerin kopiert FPÖ-Abgeordnete

Angela Merkel orientiert sich an Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein

 
Am  18. Juni  brachten  wir  den  Beitrag. „ Abschiebungen mit  Transportmaschinen des
Bundesheeres“.   Die  FPÖ-Abgeordnete   Dr. Belakowitsch-Jenewein  sprach  bezüglich
der immer wieder auftretenden Schwierigkeiten bei  Abschiebungen Klartext und schlug
vor,  den Lufttransporter C-130 Hercules des Bundesheeres einzusetzen.
 
 
Tja, mehr hatte es nicht gebraucht. Ein Geheule der Gutmenschen brach los und die FPÖ-
Abgeordnete stand tagelang im Kreuzfeuer der Kritik dieser realitätsfernen Personen.  Wie
es  nun  aussieht,  kopiert  die  deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel,  die freiheitliche
Politikerin  und  fordert ebenfalls  eine  Abschiebung  von Flüchtlingen mit Maschinen der
Bundeswehr.
 
 
Ob  Angela  Merkel  nun auch tagelang  im Kreuzfeuer der Kritik von Gutmenschen stehen
wird?
 
 
*****
 
2015-10-22

Wer hat das bezahlt, wer hat so viel Geld?


Noch im Nachhinein Fragen über Fragen

Am  vergangenen Samstag haben wir über die gemeingefährliche  (zahlreiche Passanten
kamen  auf  den  rutschigen  Plakaten  zu Sturz). Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße
berichtet.
Abgesehen vom moralisch verwerflichen Aspekt, denn unzählige Personen trampelten auf
den 2.000 .– auf der Straße aufgepickten –. Porträtfotos von Flüchtlingen herum, stellen sich
für uns einige Fragen.
Porträtfotos  kann  man  nicht  einfach machen und dann verwenden,  denn der Fotografierte
hat nämlich Rechte,  zumal dann, wenn er Hauptsujet ist. Ausgenommen sind nur Personen,
die  als  Individuum  von  öffentlichem Interesse sind.   Man kann also beispielsweise Werner
Faymann  bei  einer  Pressekonferenz  fotografieren und das Bild ohne Rücksprache mit ihm
verwenden.   Man kann aber nicht z.B.  eine  Kassakraft im Supermarkt fotografieren und das
Foto  dann  ungeschwärzt .– für  welchen  Zweck  auch  immer –. benützen,  ohne  gefragt  zu
haben.
Daher  fragen  wir  uns,  ob  die  Organisatoren sich die Erlaubnis der Flüchtlinge eingeholt
haben?   Wenn nein,  stellt es unserer  Meinung nach einen Rechtsbruch dar.   Wurden die
Fotorechte  finanziell  abgegolten?   Wenn ja,  mit welchem Geld?   Wer ist für die Material-
kosten aufgekommen?
Ist  den  Flüchtlingen,  deren  Fotos  verwendet  wurden,  zuvor mitgeteilt worden,  dass Ihre
Bilder auf die Straße gelegt werden und dass eine Menschenmasse mit den Füßen darüber
hinweg trampelt?  Haben die Flüchtlinge dem expressis verbis zugestimmt?
Wir  meinen,  dass  es  kein  normal  denkender Mensch für akzeptabel finden würde, dass
sein Porträtfoto als  „Fußabstreifer“  benützt wird.  Tja, wie man sieht, entstehen durch diese
geistig sinnbefreite Aktion,  noch im Nachhinein Fragen über Fragen.
*****
2015-10-06

Sachbeschädigung bezahlen die Steuerzahler


SP-Bezirksvorsteher genehmigte

Kleister-Aktion auf der Mariahilfer Straße



Leo Kohlbauer, gf. Obmann der FPÖ Mariahilf

Am  Vorabend der heutigen  „Flüchtlinge Willkommen!“-Demo  wurden gegen Mitternacht
Aktivisten  dabei  beobachtet,  wie sie die Mariahilfer Straße mit großen Plakatbögen zum
Flüchtlingsthema  zukleisterten.   Die  Aktion  wurde  vom  gf. Obmann  der  FPÖ Mariahilf,
Leo Kohlbauer und Kollegen fotografiert und der Polizei als Sachbeschädigung gemeldet.
Der  diensthabende  Polizeikommandant  teilte  Kohlbauer aber mit,  dass die Aktion vom
SP-Bezirksvorsteher   Markus Rumelhart genehmigt wurde.   Die Kosten für die Entfernung
tragen  freilich  die  Steuerzahler.   Nach  der  Demo  musste  die  MA 48  die  Plakate  vom
Asphalt kratzen, was sich allerdings als schweres Unterfangen erwies. Die Plakate klebten
derart  gut,  sodass  diese  nur  mit  größter  Mühe – zum Großteil händisch –. zu entfernen
waren.

Ein erwähnenswertes Detail am Rande: Nachdem bereits am Nachmittag zahlreiche Per-
sonen auf den rutschigen Plakaten zu Sturz kamen, entschied die Polizei die Entfernung
von  diesen  und forderte die Feuerwehr an.   Das Vorhaben scheiterte jedoch daran, weil
bereits  zahlreiche  Demonstranten aufmarschiert waren und einige die Entfernung durch
eine Sitzblockade verhinderte.
Leo  Kohlbauer,  gf. Obmann  der FPÖ Mariahilf,  zu dieser „Kleister-Aktion:.. „Das ist ein
echter Hohn gegenüber den Bürger(innen). Unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft
versteckt die SPÖ offenbar ihre Wahlpropaganda und lässt dann noch die Sachbeschäd-
igung von den Steuerzahlern berappen. Eigentlich sollte Herr Rumelhart selbst oder die
SPÖ Wien für die Kosten zur Entfernung aufkommen.“
*****
2015-10-03

Auch in Österreich sind Enteignungen zugunsten von Flüchtlingen möglich


In Deutschland ist es bereits soweit

In Hamburg können bereits Besitzer von Immobilien enteignet werden.   Damit soll die
Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge gesichert werden.   Wer nun glaubt, dass
das in Österreich nicht passieren kann, wiegt sich in falscher Sicherheit.
Man nehme beispielsweise nur nachfolgendes (Screenshot) Gesetz:
Da heißt es unter anderem:
§ 1 Begriff
„Eine Katastrophe im Sinne dieses Gesetzes liegt vor, wenn durch ein Naturereignis oder
ein  sonstiges Ereignis dem Umfange nach eine außergewöhnliche Schädigung von Men-
schen oder Sachen eingetreten ist oder unmittelbar bevorsteht.“
oder

§ 5 Allgemeine Pflichten:

(1) Im  Falle  einer  Katastrophe  hat  jedermann  über  Anordnung  durch den Einsatzleiter
gegen angemessene Entschädigung vermögensrechtlicher Nachteile,  nach Zumutbarkeit
seine  Arbeitskraft  für  die  erforderlichen  Hilfsmaßnahmen in seiner Aufenthaltsgemeinde
zur Verfügung zu stellen,  Sachen,  die zur Bekämpfung der  Katastrophe benötigt werden
beizustellen,  das  Betreten  und  die sonstige Benützung seiner Grundstücke und Baulich-
keiten  zu  dulden  und  die  erforderlichen  Auskünfte den Organen des Katastrophenhilfs-
dienstes zu erteilen. ………“
Den  gesamten Gesetzestext kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Nachdem   Bundeskanzler Faymann in jeder seiner Wortmeldungen bzgl.  der Flüchtlinge
den  eingebaute   Stehsatz:. „Ich  stehe  mit  der deutschen Bundeskanzlerin im ständigen
Kontakt“ .verwendet,  ist es nicht auszuschließen,  dass man in  Österreich dem deutschen
Beispiel folgt.
Dazu bedarf es nicht einmal eines neuen  Gesetzes sondern lediglich der amtlichen Fest-
stellung,  die den Flüchtlingsansturm als Katastrophe bewertet.  Möglicherweise liebäugelt
schon der eine oder andere Politiker mit dieser Möglichkeit.
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2015-10-03

Manipulierte Fotos von Flüchtlingen


Der Bevölkerung wird etwas vorgespielt

Es ist kein Geheimnis, dass Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen eine verschwind-
ende  Minderheit  darstellen.   Die  stark  überwiegende  Mehrheit  sind Männer im Alter
zwischen 20 und 40 Jahren.
Wir haben im Beitrag „Die überwiegende Mehrheit ….“ darüber geschrieben und unter
anderem wie folgt festgehalten:
„Diese Tatsache war und ist auch aus zahlreichen Fotos in den Medien nachweisbar und
stieß  bei  einem  Großteil  in der österreichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Ver-
ständnis.
Also  begannen  diverse  Medien ihre Beiträge mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich sollen diese  Bilder  Mitleid und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit unter den Flüchtlingen
bilden, kann der geübte Leser feststellen, dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.“
Wie  die Bevölkerung getäuscht werden soll,  hat nun die Leipziger Morgenpost (MOPO24)
besonders dreist unter Beweis gestellt. Sie glaubten besonders schlau zu sein und mani-
pulierten ganz augenscheinlich zumindest ein Foto.
Unter  der herzzerreißenden Schlagzeile.. „Flüchtlinge trugen 110-Jährigen von Afghanis-
tan nach Passau“,  präsentierte MOPO24 am  30. September nachfolgendes Foto auf ihrer
Facebook-Seite.     Beim  Foto  wurde  natürlich  darauf   geachtet,  dass  sich  auf  diesem
Frauen und Kinder befinden.
Gestern stellte MOPO24  unter der Schlagzeile.. „Beschlossen! Dresdner Flughafen wird
Asylheim“,  nachfolgendes  Foto  auf  ihrer  Facebook-Seite ein.   Auch da wurde darauf
geachtet,  dass Frauen und Kinder zu sehen sind.
Vergleicht  man  nun  beide Fotos stellt sich heraus,  dass die gezeigten  Personen nicht
nur identisch sind,  sondern auch die exakt gleiche Körperhaltung haben.   Lediglich der
Hintergrund wurde mittels eines Fotobearbeitungsprogramm verändert.
Eines  der  beiden Fotos wurde hier ganz augenscheinlich manipuliert.   Ob und wie oft
die gezeigten Flüchtlinge möglicherweise auch auf anderen Fotos auftauchen, entzieht
sich  zurzeit noch unserer Kenntnis.   Wir vermuten stark,  dass mit solchen Bildern der
Bevölkerung  vermittelt  werden  soll,  dass  es sich bei den  Flüchtlingen vorrangig um
Frauen und Kinder handelt.
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2015-10-02

Flüchtlinge willkommen


Der beste Wahlhelfer der FPÖ ist die SPÖ

Anlässlich der schweren Wahlniederlage in Oberösterreich,  posaunten verantwortliche
SPÖ-Politiker  heraus,  dass  eigentlich  die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ verant-
wortlich  seien.   Wenn  dem  tatsächlich  so  ist,  scheint  die SPÖ der beste Wahlhelfer
der Freiheitlichen zu sein.
Denn  die  Roten  fahren ihren  unverantwortlichen Kurs in der Flüchtlingspolitik unbe-
irrt  weiter,  obwohl  am  11.10.2015  in  Wien gewählt wird.   So lädt beispielsweise die
Fraktion  Sozialdemokratischer  Gewerkschafter  (FSG)  ihre Genoss(innen),  am 3.10.
zu einem Solidaritätskonzert ein.
Doch  davor,  wie könnte es anders sein,  findet eine Großdemonstration für eine mensch-
liche Asylpolitik statt. Unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“ soll am Christian- Broda-
Platz  demonstriert  werden.   Was  ist  wohl  mit  einer menschlichen Asylpolitik gemeint?
Doch  nicht  etwa  die   Berücksichtigung  der  berechtigten   Ängste  und   Sorgen  der  in
Österreich lebenden Bevölkerung?   Das glauben wir nämlich nicht.
Was wird wohl der noch amtierende Wiener Bürgermeister,  Michael Häupl, nach seiner
Niederlage   sagen?   Werden da wieder die Flüchtlinge am Wahlerfolg der FPÖ schuld
sein?
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2015-09-29

Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge sind Männer


Frauen und Kinder bilden eine verschwindende Minderheit

Seit  gestern  ist  also  ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet.   Den Wahlerfolg, den die
FPÖ  in  Oberösterreich  verbuchen konnte,  ist den Flüchtlingen zuzuschreiben.  Das
behaupteten zumindest gestern Vertreter von ÖVP und SPÖ.   Um hier keine Wieder-
holung  zuzulassen  vermuten  wir,  dass  sich die Systempresse bis zur Wahl in Wien,
am  11. Oktober 2015,   in nobler  Zurückhaltung  üben  wird.    Auf  den  dadurch  frei
werdenden   Seiten,   werden  sich  vermutlich   Wahlwerbungen  der  Roten  und  der
Schwarzen wiederfinden.
Wir  wollen  aber  das  Thema  nicht in der Versenkung verschwinden lassen und werden
weiter  über  den  Flüchtlingsstrom berichten,  der zurzeit Österreich überrollt.   Das Gros
der Flüchtlinge – oder besser gesagt, der nach Österreich illegal eingereisten Personen –
sind  Männer  im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.   Diese Tatsache war und ist auch aus
zahlreichen  Fotos  in den Medien nachweisbar und stieß bei einem Großteil in der öster-
reichischen Bevölkerung nicht unbedingt auf Verständnis.
Also  begannen  diverse  Medien  ihre  Beiträge  mit Fotos von Frauen und Kindern zu
untermalen.  Vermutlich  sollen  diese  Bilder  Mitleid  und  Verständnis erwecken.  Da
Frauen  und  Kinder  aber  eine  verschwindende  Minderheit  unter  den  Flüchtlingen
bilden,  kann der geübte Leser feststellen,  dass sich viele dieser Fotos immer wieder
wiederholen.
Nach  wie  vor  ist  es  eine  überwiegende   Mehrheit  von  Männern,  die  illegal  nach
Österreich  einreist.   Dazu  benötigen wir nicht einmal  Beweisfotos sondern lediglich
einen Screenshot von der Webseite der Großgemeinde Nickelsdorf.
Der auf der Webseite  (obiger Screenshot)  getätigte Spendenaufruf gilt ausschließlich
für Herren- und Burschenbekleidung, sowie Herrenschuhe.   Also weit und breit nichts
von einem Spendenaufruf für Bekleidung für Frauen oder Kinder zu sehen.
Anmerkung  zur Burschenbekleidung Größe 176.   Die Größe wird zwar offiziell noch
als  Kindergröße gehandelt,  entspricht allerdings einer  Körperhöhe von 171-176 cm
und einem Brustumfang von 85-89 cm (Quelle: Wikipedia).  Also ein durchaus gäng-
iges Körpermaß eines Mannes aus dem Nahen Osten.
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2015-09-28

Wird Badener Martinek-Kaserne zur Asylwerberunterkunft?


Anfragen an Innenministerin und Verteidigungs-

minister nach anonymem Insiderhinweis

Nachdem SPÖ-Verteidigungsminister Gerald Klug bereits im Vorjahr dem Innenminis-
terium  die   Badener  Martinek-Kaserne  für  die  Asylwerberunterbringung  angeboten
hat,  könnte  dieses  Vorhaben  nun  konkret werden.   Laut einem Insider,  der sich an
die  FPÖ  gewandt  hat  und anonym bleiben will,  sollen im Oktober Asylwerber in der
ehemaligen Kaserne einquartiert werden.  FPÖ NÖ – Landesparteisekretär Nationalrat
Christian  Hafenecker,   möchte  dem  nun  nachgehen  und  wird  Anfragen  an  ÖVP-
Innenministerin Mikl-Leitner und SP-Verteidigungsminister Klug einbringen.
„Angesichts  des  anhaltend starken Zustromes von Flüchtlingen nach Österreich und
dem   Beschluss  eines  Durchgriffsrechts  in  die  Gemeinden  erst  diese   Woche im
Nationalrat, ist es der rot-schwarzen Bundesregierung durchaus zuzutrauen, dass sie
jetzt  auf die Martinek-Kaserne als Unterbringungsmöglichkeit für Asylwerber zurück-
greift.   Immerhin  wurden  auch  schon  in  anderen  ehemaligen Bundesheer-Stand-
orten  Flüchtlinge  einquartiert,  wie  beispielsweise  in  der  Fehringer  Hadik-Kaserne
oder  der  Tilly-Kaserne  in  Freistadt.   Wir Freiheitlichen sprechen uns klar gegen ein
Massenquartier  in  Baden  aus,  ein solches wäre der dortigen  Bevölkerung nicht zu-
mutbar“, so Hafenecker.
In Anfragen wird Hafenecker nun von VP-Innenministerin Mikl-Leitner und Verteidig-
ungsminister  Klug  Aufklärung darüber fordern, ob und ab wann und wie viele Asyl-
werber in der Martinek-Kaserne untergebracht werden sollen.
„Die beiden Minister müssen hier alle Karten auf den Tisch legen. Denn es darf nicht
sein,  dass  die  Badener  möglicherweise im Oktober vor vollendete Tatsachen und
einem Asylwerberquartier in der Martinek-Kaserne gestellt werden“, so Hafenecker.
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2015-09-27

Verfälschter Lottoschein zum Hetzen


Hetzer versuchen immer wieder im

Windschatten von Kritikern zu segeln

Wir  stehen  der  zurzeit stattfindenden Völkerwanderung – und dem daraus immer öfters
resultierenden Asylmissbrauch – sehr kritisch gegenüber. Mit unserer Einstellung stehen
wir  mit  Sicherheit nicht alleine da,  denn diese wird von unzähligen Personen berechtig-
terweise geteilt.
Leider gibt es aber Personen,  die Kritik mit Hetze verwechseln und versuchen, im Wind-
schatten der Kritiker zu segeln,  um ihre hirnlose Hetze an den Mann bzw. an die Frau zu
bringen.  So kursiert seit heute auf Facebook nachfolgendes Foto eines Lottoscheins der
Österreichischen Lotterien.
Auf dem besagten Lottoschein ist folgender Wortlaut ersichtlich: „20% Gewinnbeteiligung
für  Flüchtlinge“.   Dieser  Lottoschein  ist  einwandfrei  verfälscht  worden  und  dient ganz
offensichtlich  zur  Hetze – und dies hat mit berechtigter Kritik nichts zu tun.  Nachfolgend
das Bild eines Lottoscheines mit dem selben Ziehungsdatum.
Wir  wissen  zwar  nicht was  diesen Lottoschein-Fälscher zu seiner hirnlosen Aktion inspiriert
hat,  allerdings  schadet  er damit jenen Leuten,  die berechtigte Kritik an der zurzeit stattfind-
enden  Völkerwanderung. .und dem daraus immer  öfters resultierenden Asylmissbrauch –
üben.
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2015-09-25

Erstaunliche Zustände in Personenzügen der ÖBB


Rauchverbot und das Gebot zur Sauberkeit

scheinen abhanden gekommen zu sein

Interessanterweise  berichtet die ÖBB nichts von den Zuständen,  die sich zurzeit in ihren
Zügen  abspielen.   Einheimische  Fahrgäste  berichten immer öfters von katastrophalen
Bedingungen,  unter denen sie derzeit in etlichen Zügen fahren müssen.
Fotos: Privat
So erreichte uns gestern am Abend noch ein Mail (samt Fotos). Ein zahlender Passagier,
wir nennen ihn XY (Name der Redaktion bekannt),  wollte  um  20:05 Uhr  einen Zug von
(Noe) Wiener Neustadt (Hauptbahnhof)  nach Wien benützen.  Die Waggons  waren  mit
Flüchtlingen  (hauptsächlich  junge kräftige Männer)  besetzt.   Frauen und Kinder suchte
man fast vergeblich.
Im Waggon,  den Herr XY betrat,  stank es penetrant nach Schweiß und Rauch.  Schein-
bar  hat  es sich nicht bis zu den traumatisierten Flüchtlingen herumgesprochen, dass in
den  Zügen  der  ÖBB ein absolutes  Rauchverbot besteht,  denn etliche pafften genuss-
voll ihre Zigaretten.  Zudem war der Boden des Waggons stark vermüllt.
XY  verließ  daraufhin den Waggon und wandte sich am Bahnsteig an einen Mitarbeiter
der  ÖBB und ersuchte diesen,  doch für Ordnung im Zug zu sorgen.   Der Mann zuckte
nur  hilflos  mit  den  Schultern  und  gab  folgende verblüffende Antwort:.. „Was soll ich
denn machen,  ich kann mich gegen diese Leute nicht durchsetzen.   Außerdem habe
ich  keine  Lust in einer Zeitung als Rassist dazustehen,  wenn ich Flüchtlingen erkläre,
dass wir Vorschriften haben, die eingehalten werden müssen.“
Warum  teilt  die  ÖBB  eigentlich  nicht  ihren  zahlenden  Passagieren die Zustände in
Zügen  mit,  in denen sie Flüchtlinge transportiert?  Jedenfalls verging XY die Lust aufs
Zugfahren  und  rief einen Bekannten an,  der ihn mit einem Auto von Wiener Neustadt
abholte und nach Wien brachte.
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2015-09-20

Das Tragen von Schutzmasken ist laut der LPD-Wien sinnlos


Einsatzkräfte und Helfer werden unterschwellig

dem Schüren von Ängsten bezichtigt

Unter den Einsatzkräften und Helfern, die sich mit der Bewältigung des Flüchtlingsstroms
befassen, verwendeten einige wenige aus Privatinitiative Mundschutz, weil sie sich davon
fälschlich Schutz vor möglichen Krankheiten versprachen.  Dies führte zu grundloser Ver-
unsicherung aller anderen Einsatzkräfte.
Das  Tragen  von  Mundschutz  durch  Einsatzkräfte  hat  eine  starke Signalwirkung.  Aus
diesem  Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen
überlassen  bleiben,  da  es  nicht  Aufgabe  der Polizei sein kann,  falsche Ängste in der
Bevölkerung  zu schüren.   Das sinnlose Tragen von Mundschutz durch Polizistinnen und
Polizisten wird daher von der Landespolizeidirektion nicht unterstützt. Ein ausdrückliches
Verbot  wurde  und  wird  unter Berücksichtigung der großen Belastung der Einsatzkräfte
nicht ausgesprochen.
Die  obigen  zwei  Absätze  stammen aus einer heutigen Aussendung der Landespolizei-
direktion Wien.   Diese muss man sich wirklich mehrmals auf der Zunge zergehen lassen,
um die Ungeheuerlichkeit dieser Zeilen wirklich zu realisieren.
Bei  einem Massenexodus,  wie dieser zurzeit stattfindet,  kann sehr wohl davon ausge-
gangen werden,  dass Personen infektiöse Krankheiten haben.   Nicht nur dass sie sich
diese  auf der Flucht geholt haben können,  kommen die Illegalen aus Ländern,  wo es
so gut wie keine ärztliche Versorgung – geschweige den Vorbeugung – gibt.
Nun bezichtigt die Landespolizeidirektion Wien jene Einsatzkräfte und Helfer,  die direkt
an  der   Front  stehen  und  sich  gegen  eventuelle   Infektionen  mittels  Schutzmasken
schützen,  unterschwellig  dem  Schüren  von  Ängsten.   Ja,  sie geht sogar einen Schritt
weiter und bezeichnet das  Tragen von Schutzmasken durch Polizist(innen)  wörtlich als
„sinnlos“,  welches durch die Landespolizeidirektion nicht unterstützt wird.
Dass  das Tragen eines Mundschutzes nicht ausdrücklich verboten wird,  dürfte eher an
eventuellen  arbeitsrechtlichen Folgen liegen und nicht daran,  dass ein solches Verbot
unter  Berücksichtigung  der  großen  Belastung  der Einsatzkräfte nicht ausgesprochen
wird, wie dies die LPD Wien angibt.
Wenn  wir  uns  die Zeilen der Landespolizeidirektion Wien durchlesen,  kommt es uns
wie  ein Wunder vor,  dass die  Polizist(innen) überhaupt noch ihre Dienstwaffen tragen
dürfen.   Diese  dienen nämlich  auch  zum  Schutz,  und zwar gegen eventuell gewalt-
tätige Angriffe gegen sie selbst oder gegen eine dritten Person.
Ist es vielleicht möglich, dass die LPD-Wien der Meinung ist, dass nicht alle illegal nach
Österreich eingereisten Personen friedvollen Flüchtlinge sind? Genauso verhält es sich
mit  Infektionskrankheiten.   Niemand  weiß  ob  und  wie  viele  der  Illegalen an einer
solchen erkrankt sind.
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2015-09-17

Offener Brief an ORF-Generaldirektor Wrabetz


Unausgewogene Berichterstattung in den

verschiedenen ORF-Sendungen zu Flüchtlingen

FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl richtete heute folgenden offenen Brief an ORF-
Generaldirektor Alexander Wrabetz:
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2015-09-16

Flüchtling drohte mit Kopfabschneiden


Die Spirale der Gewalt beginnt sich nach oben zu drehen

Da  in der Bevölkerung bereits die Stimmung kippt und man diese von amtlicher Seite
aus  beruhigen  will,  wurde  allen Ernstes erklärt,  dass Österreich seine Grenzen dicht
gemacht  habe  und  diese  seit  Mitternacht kontrolliere.   Diese Meldung ist in etlichen
heutigen Tageszeitung zu lesen.
Doch  die  Bevölkerung  ist  nicht  mehr  so naiv alles zu glauben was ihr vorgesetzt wird
und so kursiert das Gerücht,  dass dies nicht der Wahrheit entspräche. Polizisten werden
nur  dafür  eingesetzt,  illegal nach Österreich eingereiste Personen in Busse einzuteilen,
während das Bundesheer lediglich die Essensausgabe erledigt.
Kontrollen  würde  nämlich  bedeuten,  dass  man darüber informiert ist,  wer ins Land
einreist.   Ein heutiger Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe für Oberösterreich)
straft die – an die Bevölkerung ausgegebene – Information der Lüge.
Ein Flüchtling unbekannter Nationalität? Wie kann das sein, wenn an der Grenze kontrol-
liert  wird?   Wir  nehmen mal  an,  dass bei seinen Angehörigen,  die im Bus randalierten,
ebenfalls die Nationalität unbekannt ist. Jedenfalls schaut es so aus, als ob wir uns schon
auf den IS-Brauch des Enthauptens einstellen dürfen.
Wie man mit Aggressoren umgeht, demonstrierte heute die ungarische Polizei eindrucks-
voll.   Nachdem  mehrere  Hundert Illegale versuchten gewaltsam auf ungarisches Staats-
gebiet  zu  gelangen  und  Polizisten  mit  Steinen  und anderen Gegenständen bewarfen,
wurden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt.
Wie in heutigen Fernsehberichten zu sehen ist,  handelt es sich bei den gewalttätigen Ille-
galen  um  junge kräftige Männer und nicht um ausgemergelte,  traumatisierte Flüchtlinge.
Scheinbar  wird  nun  die  Devise   „Und  bist  du nicht willig,  so brauch‘ ich Gewalt“   in die
Realität umgesetzt.  Das dürfte sich auch jener unbekannte Mann (angeblicher Flüchtling),
der den Busfahrer mit den Kopfabschneiden bedroht hat,  gedacht haben.
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2015-09-16

Hinweise auf mit Tuberkulose infizierte Personen


An Österreichs Grenzen wird gesundheitspolitisch

„Russisch Roulette“ gespielt

„Laut Tageszeitung ‚Heute‘ gibt es Hinweise, dass sich unter den Asylwerbern einige mit
Tuberkulose  infizierte Personen befinden.   Man kann es nicht mehr anders formulieren:
An  Österreichs  Grenzen  wird  derzeit  gesundheitspolitisch ‚Russisch Roulette‘ gespielt.
Zehntausende   Menschen  werden  durchgeschleust  oder  in  Notunterkünften  versorgt,
ohne  darüber  nachzudenken,  wie sich die vielen Helfer, Polizeibeamten und Angehör-
igen des Bundesheeres vor schweren ansteckenden Krankheiten schützen können und
was  es  in  weiterer Folge für die Bevölkerung bedeutet,  wenn mit solchen Krankheiten
infizierte  Personen  dann  ihren Weg in Österreich fortsetzen“,  so heute die freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Während   die  Gefahr   bestehe,  dass   multiresistente   Erreger  nach  Österreich  einge-
schleppt werden, hülle sich SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser in Schweigen.
Oberhauser  ist offenbar auf Tauchstation.   Die Informationspolitik des Gesundheitsminis-
teriums  ist  völlig unbefriedigend.  Anstatt die Österreicher über die Gefahren aufzuklären
und  mögliche  Schutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen,  bunkert man sich im Minis-
terium  ein  und verweigert   jegliche  Information  und  Auskunft“,   kritisiert  Belakowitsch-
Jenewein.
„Als  FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses fordere
ich  die  Gesundheitsministerin  dringend  auf,  ihren Amtspflichten nachzukommen und
entsprechend  den  einschlägigen  Regelungen  im  Tuberkulosegesetz  und Epidemie-
gesetz zu handeln“, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-09-15

Taxiunternehmer holen Flüchtlinge von der Grenze ab


Ein uninformierter Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe

„Ich  bin  stolz  auf  meine  Berufsgruppe –  die  Wiener  Taxibetriebe  zeigen   Herz in einer
schwierigen Situation“,  so Gökhan Keskin,  Fachgruppenobmann der Wiener Taxibetriebe,
in einer heutigen Presseaussendung.
Laut  G. Keskin  sind seit einigen Tagen 70 bis 150 Wiener Taxis in Sachen „Menschlichkeit“
unterwegs und bringen jeden Tag rund  1000 Flüchtlinge von der burgenländischen Grenze
in Nickelsdorf kostenlos nach Wien.
Zum Ersten hoffen wir,  dass der Fachgruppenobmann die Taxiunternehmer/Lenker auf den
§ 120 FPG aufmerksam gemacht hat.   Denn laut diesem Gesetz macht sich unter anderem
derjenige  strafbar:.. „Wer  wissentlich  die   rechtswidrige   Einreise  oder   Durchreise  eines
Fremden  in  oder  durch  einen  Mitgliedstaat  der  Europäischen Union  oder  Nachbarstaat
Österreichs fördert“.

Zum  Zweiten haben wir das mit dem  „kostenlos“  nicht ganz geglaubt,  denn die wirtschaft-
liche Lage des Wiener Taxigewerbes ist alles andere als rosig.   Also haben wir recherchiert
und sind auf einen Taxiunternehmer gestoßen,  der uns über die Sachlage aufklärte.  Nach-
folgende Fotos wurden heute von einem sogenanntem  Datenfunk-Display  (verbunden mit
der Taxifunkzentrale 40100/60160)  aufgenommen.

Wie  uns  der  Taxiunternehmer  mitteilte,  schlägt sich eine Fahrt mit  150,- Euro zu Buche.
Der Preis ergibt sich aus der Wegstrecke Wien-Nickelsdorf-Wien.  Das sind rund 150 Kilo-
meter  und  der Preis liegt bei  1,- Euro  pro gefahrenen Kilometer.   Bezahlt wird die Fahrt
von den Flüchtlingen selbst.
Wir  möchten  festhalten,  dass  wir das den Taxiunternehmern nicht krumm nehmen, denn
wie  kämen  diese  dazu Gratisfahrten zu absolvieren,  während sich die Asylindustrie eine
goldene Nase verdient.  Erschreckend ist nur die Uninformiertheit des Innungsmeisters.
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2015-09-14

Dschihad mit Bundesheergewehren?


Unterbringung von Flüchtlingen in

Kasernen birgt enorme Sicherheitsrisiken

Die nunmehr angeordnete Unterbringung der Flüchtlinge in den Kasernen des Bundes-
heeres  könnte laut Vizeleutnant Manfred Reindl,  dem Fraktionsführer der freiheitlichen
Personalvertreter  im  Verteidigungsministerium,  zu  einem  enormen  Sicherheitsrisiko
werden.
Die Flüchtlingsunterkünfte können nämlich kurzzeitig nicht mit stabilen Zäunen von der
militärischen  Liegenschaft  abgetrennt werden.  In den Kasernen aber lagern Hunderte
von Waffen und die Einsatzmunition.   Für eingeschleuste Terroristen wäre es daher ein
Leichtes an Waffen und Munition zu kommen.
„Überhaupt  am Wochenende wäre es für ausgebildete Terroristen einfach, da de facto
kein Personal anwesend ist“, so Reindl.   In  den  Kasernen  finden  sich als bewaffnete
Kräfte  nur  die  Wachen  und der Offizier vom Tag,  die Bereitschaften wurden im Zuge
der letzten Reformschritte teilweise abgeschafft.
„Jetzt  treffen  uns  die  Fehlentscheidungen  und  falschen  Reformen  voll.   Und  dabei
wollten  unsere  übereifrigen Reformer aus dem Generalstab sogar die Wachen einstel-
len und durch unbewaffnete Portiere ersetzten. Jetzt sind sie hoffentlich eines Besseren
belehrt  und  die  Regierung  wird  endlich  mit  der  Demontage des Bundesheeres auf-
hören“,  meint Reindl zu der jetzigen Situation.
Mittlerweile mehren sich auch in anderen politischen Lagern, Bedenken bzgl. der Warn-
ungen vor eingeschleusten Terroristen und Kriminellen.   Vielleicht wird nun angesichts
des Massenansturms,  der bereits einer regelrechten Invasion gleichkommt umgedacht.
„Zeit wird’s“,  so der freiheitliche Personalvertreter.
Weitere  Sicherheitsbedenken  gibt  es vor allem auf Grund der Smartphones der Flücht-
linge,  weil allfällige Einsatzvorbereitungen und Liegenschaftsspezifika  (z.B.:  Munitions-
bunker,  Sicherheitseinrichtungen,  etc.),  entgegen dem beim  Bundesheer  verordneten
Fotografier- und  Filmverbot  in  militärischen  Liegenschaften,  sofort ins Internet gestellt
werden können.
*****
2015-09-12

Inhalts-Ende

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