Arzt und SPÖ-Politiker bezeichnet FPÖ-Wähler als Abschaum ……


….minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd

Die  größten  Schnorrer  sind  der  Haufen an minderbemittelten,  widerlichen  und
asozialen  FPÖ-Wählern,  die  zu 90% nicht mal die Volksschulreife besitzen und
keine drei Wörter richtig schreiben können.
Die,  die davor Angst haben,  dass sie für ihre Blödheit,  Faulheit und null  Leistung,
vom  Vater  Staat  zu wenig Geld bekommen und nebenbei Pfuschen oder Dealen
gehen.   Vor dieser rechten, kotzblöden Strachetruppe, ja vor denen sollte ihr euch
im Interesse unseres Landes und unserer Kultur fürchten.
Und wer sehen will wo sich der Abschaum Österreichs versammelt und ihrem Führer
NaCE Strache huldigt, sollte mal zu einer FPÖ Versammlung gehen.
Obige  Worte tätigte  ein  gewisser Dr. Christoph Baumgärtel,  seines  Zeichens  stellver-
tretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf,  im sozialen Netzwerk Facebook.  Das
Erschreckende  daran  ist,  dass der Mann im Brotberuf Arzt ist.   Angesichts der von ihm
getätigten  Äußerungen,  die  wir  als  Hetze werten, klingt ein Leitsatz seiner politischen
Mission:. Als Arzt ist mir ein fairer Umgang mit allen BürgerInnen ein Anliegen wie blan-
ker Hohn.
Hier der Screenshot als Beweis seiner Aussagen:
Dass  im  Wahlkampf die  „Hackln“  tief  fliegen  ist nicht neu,  und wir sind von SPÖ-
Funktionären schon einiges an Aussagen gewöhnt.    Aber dass sich ein Arzt auf ein
derartig tiefes Niveau begibt,  ist auch für uns neu.
Welches  Gefühl  muss  eigentlich ein FPÖ-Wähler haben,  wenn er die Dienste eines
Dr. Baumgärtel in  Anspruch  nimmt?   Immerhin  ist  er  in  den  Augen dieses Arztes
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial, blöd und gehört zum Abschaum Österreichs.
*****
2015-09-23

Ungeheurer Eklat durch Grünen-Margulies im Landtag


Bewusste Provokation und Beleidigung

unter dem Schutze des Mandats

In  der  Asylwerber-Debatte  in der heutigen Landtagssitzung wollten die Grünen
– wie übrigens auch die SPÖ -keinerlei kritische Meinungen zulassen.  Um diese
zu unterbinden, war offenbar jedes Mittel recht.
„Ich  glaube,  wenn  man  dem  Kollegen  Gudenus  eine  Waffe in die Hand drückt
und  ihn  an  die  Grenze  stellt,  würde er nicht zögern, abzudrücken!“ und  „Wenn
man es damit erreicht, dass die FPÖ sich schleicht, dann wiederhole ich das gerne
noch einmal:  Raus mit euch!“.. Mit derart schockierenden Aussagen fiel der grüne
Abgeordnete Martin Margulies völlig aus der Rolle.

„Mit  dieser  bewussten Abkehr von parlamentarischen und auch persönlichen Ver-
haltensformen  stellen  sich Margulies und seine Partei außerhalb des in Österreich
gegebenen  Demokratie-Rahmens“,  erklärt  dazu  Wiens  FPÖ-Landtagspräsident
Johann  Herzog,  der  diesen  einzigartigen  und  unglaublichen grünen  Eklat zum
Abschluss der Legislaturperiode scharf verurteilt.

Herzog: „Durch diese Ausfälle gerade von Margulies, der ja auch Vorsitzender des
Gemeinderates  ist,  haben  die  Grünen  eindrucksvoll  ihr wahres Gesicht gezeigt.
Das lässt tief auf den demokratischen Grundanstand dieser Partei schließen.“
*****
2015-09-21

Hetze unter dem Deckmantel der Satire


Auch Satire hat ihre Grenzen

Man  glaubt  es  kaum,  aber  Facebook scheint nun auch bei linksextremen Hetzseiten
durchzugreifen.   Die im negativen Sinn bestens bekannte Facebook-Seite „Blutgruppe
HC Negativ“  hatte  es  sich  zur  Aufgabe  gemacht,  unter  dem  Deckmantel der Satire,
gegen die FPÖ und deren Funktionäre auf primitivste Art zu hetzen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass der/die Seitenbetreiber bzw. die verantwortlichen Admins
rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
*****
2015-09-19

Uwe Sailer akzeptiert teuren Vergleich


Der linke Forensik-Kaiser wird nun zur Kasse gebeten

Nach mehr als einjährigem Rechtsstreit,  bei dem sich Uwe Sailer von seinem ersten
Anwalt  trennte,  nützte auch der,  in seinen Kreisen allseits beliebte,  Dr. Zanger, der
mit einem ganzen Stab zur Verhandlung eingetroffen war, nur noch wenig.
„Sailer musste die schon früher abgegebene Ehrenerklärung – ein de facto Widerruf
der  gegen  mich aufgestellten Behauptungen –.bestätigen,  übernimmt die Anwalts-
kosten  und zahlt eine  ordentliche Entschädigung an mich“,  stellt der Wiener FPÖ-
Landtagsabgeordnete  und  Gemeinderat,  Mag. Wolfgang Jung zum  Ausgang des
Verfahrens zufrieden fest.
„Aula,  Eckhart  und  Junges  Leben,  die Zeitschriften der  schlagenden Mittelschul-
verbindungen,  werden sich über eine Spende aus der  „Uwe Sailer Stiftung“ sicher
freuen.    Seine  linken  Freunde  können  ja  wieder einmal   einen  Spendenaufruf
machen“,  meint  Jung  und  geht  davon  aus,  dass die bisher gut dokumentierten
Hasstiraden künftig unterbleiben. „Schließlich habe ich ja wichtigeres zu erledigen
als seine Facebookeintragungen und die Ergüsse von „Heimat ohne Hass“ zu ver-
folgen.   Es gilt nämlich eine Wahl zu gewinnen,  deren Ergebnis die linken Hetzer
um  diese  Internetseite  mit  der  Realität  der Stimmung  in  der Bevölkerung kon-
frontieren wird“, schließt der Mandatar. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-09-11

Anzeige gegen Profilredakteurin Zöchling beim Presserat


Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag

bezüglich der Profilredakteurin Christa Zöchling

Heutige Presseaussendung der FPÖ im Originalwortlaut
„Die  FPÖ wird die Profilredakteurin Christa Zöchling für deren skandalöse Herabwürdigung
und Beleidigung von FPÖ-Anhängern in ihrem Artikel in der Online-Ausgabe des Magazins
beim  österreichischen   Presserat  zur  Anzeige  bringen“,   kündigte  heute  FPÖ-General-
sekretär  Herbert  Kickl an.   Darüber  hinaus  prüfen  wir gerade weitere juristische Schritte
gegen diese hetzerischen und verunglimpfenden Passagen.
Zöchling  hatte  dort wörtlich geschrieben:  „Es ist zum Heulen: die Menschen,  die ihm zu-
kreischen  und  wie  sie aussehen.   Es sind die hässlichsten Menschen Wiens,  ungestalte,
unförmige  Leiber,  strohige,  stumpfe  Haare,  ohne  Schnitt,   ungepflegt,   Glitzer-T-Shirts,
die  spannen,  Trainingshosen,   Leggins.    Pickelhaut.    Schlechte   Zähne,  ausgeleierte
Schuhe. Die Flüchtlinge aus  dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und
jünger.   Und irgendwie  schwant ihnen das,   den abgearbeiteten,  älteren Österreichern.
Und  sie  werden  sehr  böse  und  würden  die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.
Aber das kann man ja nicht laut sagen. Sagen sie.“ (Profil, 7.10.2015)
Angesichts dieser pauschalierend-herabwürdigenden Äußerungen gegen FPÖ-Anhänger
könne  man  nicht  einfach  zur Tagesordnung  übergehen,  so  der  FPÖ-Generalsekretär.
Zöchling  und  jene,  die die Veröffentlichung der entsprechenden  Passage in ihrer über-
geordneten   Verantwortung  nicht   verhindert  hätten,   hätten  mit  ihrer   Vorgangsweise
jede journalistische Ethik vermissen lassen. „Nicht auszudenken, welchen Aufschrei das
Profil  und  die  Zöchling-Verteidiger  gemacht  hätten,  wäre in einer  FPÖ-Zeitung in nur
annähernd  vergleichbarer  abfälliger  Art und Weise über  Zuwanderer oder Wirtschafts-
flüchtlinge  geschrieben  worden.   Ich bin mir sicher,  die Staatsanwaltschaft wäre schon
aktiviert worden“, so Kickl.
Die  FPÖ  verlange  eine  umgehende  Befassung des Presserats mit dieser Sache sowie
eine Entschuldigung des Herausgebers des Profil. Unabhängig davon würden rechtliche
Schritte geprüft und gegebenenfalls eingeleitet, so Kickl abschließend.
*****
2015-09-08

Wien muss Graz werden


Radikaler Islamismus hat bei uns keinen Platz

Nach  Wiener Neustadt verbietet nun auch  Graz die Gratis-Verteilaktion von Koran-Büchern.
„In  den  Bundesländern  hat  man  offenbar  erkannt,  wovor  in Wien konsequent die Augen
verschlossen wird:  Nämlich dass die Koranverteilungen nichts anderes sind als die Verbreit-
ung radikal-islamistischer Ideen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus,  der gleichzeitig die freiheitliche Forderung,  die Verteilaktionen auch
in Wien zu verbieten, mit Nachdruck erneuert.
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße in Wien
Dass sich die SPÖ gegen ein Verbot ausspricht,  ist wenig verwunderlich,  will man es sich
schließlich  nicht  mit  der  neuen Wählerklientel so kurz vor dem Urnengang verscherzen.
Allerdings schadet es der Stadt Wien massiv, dass Salafisten hier weiter fröhlichen Unstet
feiern  können und niemand die Radikalisierung unterbindet.   „Während SPÖ und Grüne
sich bis zum Geht-Nicht-Mehr für Flüchtlinge stark machen,  negieren sie, dass der IS, für
den  gerade  in  Wien  viele  Jugendliche  rekrutiert wurden und wohl immer noch werden,
die Wurzel des Übels ist.   Aber als Mittel zum Stimmenfang ist den verzweifelten Genos-
sen wohl alles recht“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-09-03

FPÖ-Nachwuchs bereits in der Wiege ersticken?


Posting auf linksextremer Facebook-Seite

Welche  Leute sich auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten links-
extremen  Facebook- Seite „AK DEUTSCH …..“ tummeln,  ist  in  der Tat  erschreckend.
Aus einer FPÖ-Seite wurde ein Beitrag (Siehe Screenshot) kopiert und von zahlreichen
User(innen)  kommentiert.   Die  meisten  Kommentare ergießen sich in Beleidigungen
und Fäkalsprache.   Wir wollen unserer Leserschaft diese geistig sinnbefreiten Ergüsse
ersparen.
Um ein Kommentar kommen wir jedoch nicht herum,  denn dieses ist Spitzenreiter
aus negativer Sicht gesehen.
Eine  Userin,  die  sich  Eva Zauner  (falls das überhaupt ihr richtiger Name ist)  und
in ihrem Profilbild Europa auffordert seine Grenzen zu öffnen, will einen möglichen
FPÖ-Nachwuchs  auf  ihre  eigene  Art  und  Weise  unterbinden.   Sie kommentiert
öffentlich wie folgt: „Manche hätten in dieser Wiege erstickt gehört.“
Ob die betreffende Userin ein  Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater ist,  soll
jedermann(frau) selbst beurteilen. Übrigens, dass Posting steht bis dato (22:20 Uhr)
nach wie vor auf  besagter linksextremer  Facebook-Seite und wird von den Admins
augenscheinlich goutiert.
*****
2015-09-01

Verbot von Koran-Verteilaktionen auch für Wien gefordert


Wie lange dürfen Islamisten noch

öffentlich Radikalisierung betreiben?

Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße
„Auch  gestern verteilten  Islamisten auf der Mariahilfer Straße wieder kostenlose Koran-
Exemplare,  um  die Radikalisierung in unserer Stadt voranzutreiben“,  so FPÖ-Landes-
parteisekretär LAbg. Toni Mahdalik.
Leider  scheint die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen nicht bereit zu sein,  diesen
Islamisten entgegenzutreten und nach dem Vorbild Wiener Neustadts ein Verbot dieser
Aktionen  zu verhängen.   Dort hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz ein solches
bekanntlich erfolgreich umgesetzt.
„Das  zeigt einmal mehr,  wes Geistes Kinder die Genossen in Wien sind.   Die nackte Angst,
Wählerstimmen  aus  der  radikal-muslimischen  Community  zu  verlieren,   lässt  die  roten
Islamisten-Versteher  seelenruhig  zusehen,  wie  Wien  seine Stellung als Zentrum zukünf-
tiger  Dschihadisten  ausbaut“,  ärgert  sich  Mahdalik,  der  neben  einem  sofortigen Verbot
solcher Verteilaktionen auch eine scharfe  Kontrolle der Lehrmittel in muslimischen Schulen
und Kindergärten fordert,  da Radikalisierung bereits bei den Kleinsten beginnt.
„Es  ist  jedenfalls  höchste  Zeit,  dass  die  SPÖ  in  Wien endlich reagiert und nicht noch
länger junge Menschen an an radikale Islamisten ausliefert“,  so Mahdalik abschließend.
*****
2015-09-01

Brandanschlag auf Margaretens FPÖ-Jugendobmann


Linksextremist attackierte den Mitarbeiter mit Feuer


Im Vorfeld einer heutigen FPÖ-Veranstaltung, versuchte ein Linksextremist einen FPÖ-Politiker anzuzünden
„Wir sind schon viel Hass und Anfeindungen gewöhnt,  aber mit diesem Anschlag wurde
eine  im  wahrsten  Sinne  des  Wortes rote Linie überschritten“,  zeigt  sich  Margaretens
FPÖ-Obmann BR Hans-Jörg Jenewein tief schockiert über die Szenen,  die sich Freitag-
früh am Siebenbrunnen Platz abspielten.
Ein  linksextremer Chaot hatte zunächst  Margaretens-Jugendobmann Roland Guggen-
berger  mit  Feuer  attackiert und dann versucht,  die  bereits  aufgestellten  Zelte  anzu-
zünden.   Als  Mitarbeiter  einschritten,  ergriff  der  Attentäter  die  Flucht.   Sein Fahrrad
ließ er zurück. Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei blieb erfolglos.
Jenewein  appelliert dringend an die politischen Mitbewerber,  mäßigend auf ihre An-
hänger einzuwirken:   „Nur weil einer Gruppierung ihre Felle davon schwimmen sieht,
darf  trotzdem  nie Gewalt angewendet werden!   Das sollte in einem demokratischen
Rechtsstaat  eigentlich  selbstverständlich  sein.   Offenbar  ist es aber nötig, dass die
Linke  ihre  Sympathisanten  zur  Besonnenheit mahnt,  bevor noch ein Freiheitlicher
ernstlich verletzt wird!“
Der Anschlag des Linksextremisten konnte den Erfolg der großen Wahlkampf-Veran-
staltung  der  Margaretener Freiheitlichen  aber nicht verhindern.   Eine große Anzahl
von  FPÖ-Anhängern  verfolgte  begeistert  die  Reden  von  Heinz-Christian Strache,
Johann Gudenus  und Hans-Jörg Jenewein.   Die Musik-Einlagen sorgten ebenso für
tolle Stimmung wie die zwei Spanferkel.
*****
2015-08-28

Lächerliche Selbstinszenierung bei den Salzburger Festspielen


Ensemble hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt

Als  peinliche  und  lächerliche Selbstinszenierung wertete FPÖ-Generalsekretär Herbert
Kickl  heute das Verhalten jener Musiker,  die angeblich aus Protest gegen die Anwesen-
heit von  H.C. Strache und anderen FPÖ-Politikern bei der Aufführung des  „Jedermann“
vergangenen Dienstag in Salzburg die  „Internationale“  intoniert haben.
„Der ach so mutige „Protest  sei allerdings offenbar danebengegangen, da niemand die
´Internationale´  als  solche erkannt habe.   Ob das möglicherweise an der mangelnden
Qualität der Musiker gelegen habe, sei dahingestellt“, meinte Kickl.
Jedenfalls zeugt es grundsätzlich von einer sehr problematischen Geisteshaltung, wenn
man Personen, deren Überzeugungen man ja nicht teilen muss, die Teilnahme an einer
kulturellen   Veranstaltung  verweigern   oder  sie  ihnen  zumindest   vergällen  will.  Das
Ensemble,  das  sich  jetzt  gegenseitig  vor lauter Begeisterung selbstbeweihräuchernd
auf die Schultern klopft,  hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt.
Abgesehen davon sind zwei Zeilen aus der dritten Strophe der „Internationale“ ohne-
hin  sehr  zutreffend  für  die  FPÖ:  „In  Stadt  und  Land,  ihr Arbeitsleute,  wir sind die
stärkste  der  Partei’n.“..An  diese Tatsache  lassen  wir  uns  immer wieder gerne er-
innern“,  so Kickl.
Der  FPÖ-Chef  selbst  nahm  die  Angelegenheit  mit  Humor,  ließ jedoch dabei eine
gewisse Tiefgründigkeit  nicht missen – und kommentierte auf seiner Facebook-Seite
wie folgt:
*****
2015-08-20

Kampagne gegen FPÖ- Kickl ist in sich zusammengebrochen


Staatsanwaltschaft bestätigt, dass Kickl

weder verdächtig noch beschuldigt ist

Der  gesamte  Artikel  der Presse  ist  unter diesem LINK aufrufbar.   Jedenfalls ist damit die
Schmutzkübel – und Besudelungskampagne gegen den FPÖ-Generalsekretär zusammen-
gebrochen.
Dazu der Obmann der FPÖ Niederösterreich, Dr. Walter Rosenkranz, im Zivilberuf Straf-
verteidiger:.. „Ich  sehe  durch  den  Zwischenbericht  der   Wirtschafts- und   Korruptions-
staatsanwaltschaft  an  die  Oberstaatsanwaltschaft  meinen  Verdacht bestätigt,  dass es
sich  beim  vom ´Falter´ gegen  den  freiheitlichen  Generalsekretär  Herbert Kickl losge-
tretenen   Vorwurf   der  illegalen   Parteienfinanzierung  um  eine  reine   Schmutzkübel-
kampagne gehandelt habe.“
Der  schäbige  Versuch,  die  auf  der  Siegerstraße befindlichen Freiheitlichen im Vorfeld
der  entscheidenden  Landtagswahlen  in  Oberösterreich  und Wien medial zu besudeln,
ist jedenfalls kläglich in sich zusammengebrochen. Kickl ist durch die Staatsanwaltschaft
offiziell rehabilitiert.
„Die Bevölkerung habe  die Strategie der am  Inseratentropf der Bundesregierung häng-
enden Medien längst durchschaut und lasse sich von solchen Nebelgranaten nicht mehr
täuschen“,  so Rosenkranz.
„Spätestens  im  Oktober werden Rot und Schwarz an der Wahlurne die Rechnung für die
niederträchtige  Rufmordkampagne  ihrer  willfährigen  Handlanger in den Zeitungsredak-
tionen serviert bekommen“, meint Rosenkranz abschließend.
*****
2015-07-29

Keinerlei illegalen Geldflüsse an die FPÖ

Auch keine illegalen Tätigkeiten durch die FPÖ

„Noch  einmal  langsam zum Mitschreiben, auch für das Team der Zeit im Bild 2 und
dem Team der Ö1-Journale:   Es gab und gibt keine illegalen Geldflüsse an die FPÖ.
An  die  FPÖ wurden auch keinerlei überhöhten Rechnungen gestellt und schon gar
nicht  habe  die FPÖ irgendwelche Bestellungen von Werbematerialien getätigt, die
auch  nur  den  leisesten Anflug von Kritik nach sich ziehen könnten“,  stellte heute
FPÖ-Generalsekretär  Harald  Vilimsky  in  Reaktion auf einen Bericht der gestrigen
Zeit im Bild 2 und des heutigen Ö1-Morgenjournals einmal mehr fest.
„Es  seien  zudem  auch keinerlei Koffer mit Geld nach Wien an einzelne Repräsen-
tanten ergangen,  die  gestern  in der Berichterstattung auf einmal gar keine Koffer
mehr  waren und kurioser Weise zu einem Kuvert minimiert wurden.  Alleine daran
sei  schon zu sehen,  dass diese Phantasien offenbar der sommerlichen Hitze ent-
springen und bereits in sich zusammenbrechen“, so Vilimsky.
„Besonders  absurd  sei  es,  dass  mutmaßliche  Aktivitäten  der  früheren  Kärntner
Landesregierung  heute  in  Zusammenhang  mit  der  FPÖ  gebracht würden.  Der-
artiges kann nur als Schützenhilfe des Rotfunks ORF für die schwer angeschlagene
SPÖ  gewertet  werden.   Für  jeden   auch  nur halbwegs neutralen Beobachter sei
hier  unzweifelhaft,  dass es keinerlei Zusammenhang geben könne und auch von
behördlicher Seite dieser Zusammenhang nicht einmal im Ansatz gesehen werde“,
so der FPÖ-Generalsekretär ergänzend.
„Im  übrigen  sei  es interessant,  dass eine vom meinem Kollegen Herbert Kickl an
die ZiB2 gesandte schriftliche Stellungnahme als ´keine Stellungnahme´ im Bericht
gewertet  werde.   Nur  weil  sich gestern niemand vor der Kamera zum Instrument
der  ZiB2  habe  machen  lassen,  eine schwer tendenziöse Berichterstattung aber-
mals  aufzukochen,  heiße  dies  nicht,  dass wir uns verschweigen.   Was zu sagen
war, wurde mehrfach gesagt, auch schriftlich an den ORF“, betonte Vilimsky.
„Warum  dies  am  Küniglberg  ignoriert  worden  sei,  werde mit Sicherheit im kom-
menden  Stiftungsrat  zu  diskutieren  sein,  so Vilimsky  der darauf verwies, dass es
auch bezeichnend sei, dass kein anderes Medium den gestrigen ZiB2-Propaganda-
bericht gegen die FPÖ erwähne.
„Der  ORF  als  öffentlich-rechtliches  Medium sei aufgefordert,  sich nicht als TV-
Pendant  zum  linksradikalen Kampfblatt Falter zu  betätigen,  sondern zu einer
seriösen  Berichterstattung  zurückzukehren.   Der  Erdrutschverlust der SPÖ im
Herbst  werde  auch durch  solche Anti-FPÖ-Berichte nicht aufzuhalten sein“, so
Vilimsky abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-07-24

So viele Laternenmaste wird es nicht geben


Aufklärende Worte eines Grünpolitikers

„..da hat er Recht. Das größte Wahlpotenzial haben die islamistisch-nationalistischen
Türken.  Das, dass was sie vertreten in einem Land, wie Österreich diametral dem ent-
gegensteht,  was  deren  Intention  ist,  steht  auf einem anderen Blatt.   Man sollte sich
das  mal  in  der  Türkei  vorstellen,  was diese Geisteskinder hier in Ö aufführen.  Was
würden  die  Kettenhunde  der  MHP  oder  die  TingelTangel Bob’s  der islamistischen
Szene  mit  Österreichern  aufführen,  die  sich in der Türkei so gebären,  wie manche
türkische Gruppierungen hier in Ö. So viele Laternenmaste wird es nicht geben…“
Obige  Worte  stammen nicht  von einem freiheitlichen Politiker,  sondern vom grünen
Abgeordnete  zum Bundesrat,  Efgani Dönmez,  der sicher kein Anhänger der FPÖ ist.
Die  eingangs  erwähnten  Worte  tätigte  er  im  Zuge  einer  lebhaften Diskussion auf
seinem  Facebook-Account  zum  Thema:.. „Türkische  Liste will bei Wien-Wahl an-
treten“.  Dazu vertritt der Grünpolitiker folgende Meinung:
Den Worten von Dönmez ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Für Facebook-User-
(innen) hier der LINK zur lebhaft geführten Diskussion auf dessen Facebook-Seite.
*****
2015-07-17

Verdacht des Amtsmissbrauchs durch illegale Aktenweitergabe


Staatsanwaltschaft muss ermitteln – Ohne Akten

wäre Klenk-Pilz Rufmordkampagne nicht möglich

„Ich fordere die zuständige  Staatsanwaltschaft auf,  umgehend Ermittlungen in Sachen
Amtsmissbrauch  bzw.  möglicher   Beitragstäterschaft  dazu  zu  ermitteln.   Das  ist  im
eigenen  Interesse  der  Staatsanwaltschaft,  die  sicherlich  jeden  Verdacht ausräumen
möchte, durch Amtsmissbrauch irgendeinen Beitrag zur politischen Rufmordkampagne
von  Klenk,  Pilz und Co.  zu liefern“,  sagte heute FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert
Kickl in einer Reaktion auf die Pressekonferenz des Grünen Pilz.
Er, Kickl, könne sich persönlich nicht vorstellen, dass ausgerechnet in der Wirtschafts-
und  Korruptionsstaatsanwaltschaft   Straftaten  begangen  würden,  allerdings  müsse
dieser  Verdacht  durch  eingehende  Untersuchungen  ausgeräumt  werden.   Es  sei
jedenfalls  auffällig,  dass  immer wieder vertrauliche Akten,  die dort nichts zu suchen
hätten, auf offenbar illegalem Weg bei den Adressaten Pilz und Klenk landen würden,
so Kickl.
„Nur  auf  Basis  dieser  mutmaßlich  illegal  organisierten  Unterlagen ist es den beiden
Oberlinken möglich,  Rufmordkampagnen  gegen politisch missliebige Personen über-
haupt zu starten.  Indem wie im vorliegenden Fall extremst selektiv und unvollständige
Aktenteile  zu einem sachlich völlig unhaltbaren Schmutzkübelkonstrukt zusammen-
gezimmert  und  in  die  Öffentlichkeit  getragen würden,  um politische Drecksarbeit zu
leisten.   Dass  solche  Anschüttungen  wie  gerade  jetzt  vornehmlich vor Wahlen, bei
denen  die  FPÖ massive Stimmenzuwächse erwartet,  passieren,  ist ja kein Zufall.  Es
zeigt,  dass  bei  den  Linken  der  Hut  brennt  und sie sich inhaltlich und sachpolitisch
nicht mehr zu helfen wissen.  Deshalb greifen sie auf die  Methode der systematischen
öffentlichen  Kriminalisierung  Unschuldiger  und  politisch  motivierte Manipulation von
Fakten zurück. Mich erinnert das an die Methoden der Inquisition“, so Kickl weiter.
Ob  es Klenk und Pilz passe oder nicht,  so sei es Faktum, dass weder er,  Kickl, noch
Strache  von  der  zuständigen  Staatsanwaltschaft  als  Beschuldigte  geführt würden.
„Daran  ändern  auch  die  wiedergekäuten  Anschüttungen  der beiden Möchtegern-
Staatsanwälte  Klenk  und  Pilz nicht das Mindeste,  zumal sie ja nur aus jenen Unter-
lagen,  die  die  Staatsanwaltschaft  ohnehin  seit  langem in Händen habe,  extremst
selektiv Raubersgeschichten zusammen stöpseln“, so Kickl.
„Es  ist schlicht und ergreifend so,  dass alle von den beiden Herren in den Raum ge-
stellten  strafrechtlichen Vorwürfe gegen meine Person und gegen HC Strache völlig
unhaltbar sind.   Ich bin in diesem Verfahren Zeuge,  HC Strache wurde nicht einmal
als Zeuge befragt“,  so der freiheitliche Generalsekretär, der ankündigte,  derzeit alle
rechtlichen  Schritte  gegen  alle  an dieser Vorgangsweise des Rufmords Beteiligten
prüfen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-07-15

Petition gegen das SPÖVP-Asylchaos


Rekordzahl von 70.000 Asylanträgen für heuer erwartet

Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, stellte heute
die jüngste Petition der FPÖ Niederösterreich gegen das ausufernde Asylchaos vor:
Der  Zustrom  von  Asylwerbern  nach  Österreich reißt  nicht ab.   Pro Tag stellen derzeit
zwischen 300 und  400  Menschen einen Asylantrag.   Das Innenministerium erwartet für
heuer  eine  Rekordzahl  von 70.000 Asylanträgen,  wovon erfahrungsgemäß wohl rund
70 Prozent abgelehnt werden.   Wir erleben derzeit Völkerwanderungen epischen Aus-
maßes.   Auch Vizekanzler Mitterlehner hat dies bereits in einem Interview erkannt und
kundgetan.  Die meisten Asylanten suchen aus rein wirtschaftlichen Gründen den Weg
zu  uns.   Österreich  war  auf  die Bevölkerungszahl gerechnet im vergangenen Monat
gemeinsam mit Schweden bereits Zielland Nummer eins in Europa.
Für  die viel zu vielen Asylwerber gibt es viel zu wenig Quartiere.   Die Asylzentren sind
zum Bersten voll und platzen aus allen Nähten. Überall herrschen chaotische Zustände,
Asylwerber  randalieren,  stecken  Matratzen in Brand oder bewerfen Polizisten aus Un-
zufriedenheit  mit  Essen.   Die  rot-schwarze  Bundesregierung  ist  nicht mehr Herr der
Lage.  Für die FPÖ ist klar:  Es gibt keine Aufnahmefähigkeit der Republik mehr, Öster-
reich ist an seine Grenzen gelangt. Jetzt muss der Retourgang eingelegt werden.
Folgende fünf Forderungen stellt die FPÖ Niederösterreich an die
SPÖVP-Bundesregierung:
1. EU-Außengrenzen nach Vorbild Australiens („No Way“) abschotten! 2. Österreichs
Grenzen (nach Vorbild Dänemark) sichern und schützen!
3. Klärung der Asylfrage am jeweiligen Kontinent!
4. Raschere Asylverfahren und konsequente Abschiebung von Nicht-Asylberechtigten!
5. Rückführung  von  Asylberechtigten  nach  Wegfall  des  Asylgrundes  (Asylrecht =
Bleiberecht auf Zeit)!
„Ich  rufe alle Bürger auf,  sich an der Petition zu beteiligen,  um Rot und Schwarz zu
zeigen, dass die Österreicher das Asylchaos leid sind“,  so Höbart.
*****
2015-07-07

Wo Sozialbau drauf steht, ist Muchitsch drin


FP-Mahdalik fordert einheitlichen

Muchitsch-Zins im sozialen Wohnbau

Getreu dem von SPÖ-Chefstrategen Joe Kalina ausgetüftelten Wahlslogan  „Unsere
Sozialwohnungen für unsere Nationalratsabgeordneten“  hat es die agile SPÖ-Wien
endlich  geschafft,  leistbaren Wohnraum – zumindest  einmal  für rote Hungerleider,
die  mit  kargen 15.000 Euro pro Monat das Auslangen finden müssen – zur Verfüg-
ung zu stellen. FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik springt daher behände
auf  den  SPÖ-Zug  auf und  fordert  den  einheitlichen „Muchitsch-Zins“ im sozialen
Wohnbau Wiens.
„1 Muchitsch = 286 Euro“ könnte  dabei  etwa  künftig als Maßeinheit Verwendung
finden.  Mehr darf dann keine Sozialwohnung in fußläufiger Entfernung zum Parla-
ment  kosten,  je  nach  Entfernung  zur  City  wird’s natürlich entsprechend billiger.
„In  Atzgersdorf  etwa  würde  man  mit  dem  Muchitsch-Zins umsonst wohnen, in
Essling  am  Monatsende  sogar 50 Euro überwiesen bekommen“,  freut sich Toni
Mahdalik.
Die Wiener Grünen,  die nach Homo-Ampeln und Regenbogen-Zebrastreifen noch
einen  Wahlkampfschlager  brauchen,  würden mit dem „Pilz-Zins“ kontern (Richt-
schnur  „1 Pilz = 147 Euro“,  bis   2012:  „1 Pilz = 66 Euro)  und  die  SPÖ  gehörig
unter Druck setzen. „Mehr kann ein pragmatisierter Nationalratsabgeordneter mit
seinem knappen Sold von  8.800 Euro für eine 60 m2-Gemeindewohnung neben
dem  Kaiserwasser  natürlich  nicht  hinblättern,  er  hat  ja  schließlich  nix zu ver-
schenken“, meint Mahdalik.
*****
2015-06-27

Abschiebungen mit Transportmaschinen des Bundesheeres

FPÖ-Abgeordnete Dr. Belakowitsch-Jenewein sprach Klartext

 
Thema der gestrigen Aktuellen Stunde des Nationalrates,  war unter anderem  „Schutz
für  Verfolgte,  aber  kein Platz für Wirtschaftsflüchtlinge“.   Teilweise wurde emotional
über  die  Unterscheidung  zwischen  Asylwerbern  und  Wirtschaftsflüchtlingen,  über
Maßnahmen  gegen  Schlepperei  und  illegale Zuwanderung, über die Unterbringung
der  Menschen,  ihren Zugang zum Arbeitsmarkt und über die Rückführung von Men-
schen, die kein Asylrecht in Österreich haben, diskutiert.
 
Die  Abgeordnete  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ)  wies darauf hin, dass
70% der  Asylwerber  Wirtschaftsflüchtlinge  seien  und  nur  30%  tatsächlich  aner-
kennenswerte Aufenthaltsgründe in Österreich haben. Mangels brauchbarer Statis-
tiken  könne  man die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge,  die im Untergrund leben, nur
schätzen. Die gesamte Rede von ihr, kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
 
Angesichts der immer wieder auftretenden Probleme bei Abschiebungen schlug die
Abgeordnete  vor,  den  Lufttransporter  C-130  Hercules  des  Bundesheeres  einzu-
setzen.  Die betreffende Passage ist im nachfolgenden Videoausschnitt ersichtlich.
 
Der  FPÖ-Abgeordneten  sind  für ihre klaren Worte Respekt und Anerkennung zu
zollen,  denn  sie nannte  das Kind direkt beim Namen.   Wie kommen Piloten von
Passagiermaschinen dazu,  immer wieder Starts  (aus Sicherheitsgründen) wegen
randalierenden Schubhäftlingen abbrechen zu müssen?   Wie kommen Fluggäste
dazu,  die für ihre  Tickets teures Geld bezahlen,  deswegen enorme Zeitverzöger-
ungen in Kauf nehmen zu müssen?  Und wie kommen die  Steuerzahler dazu, die
Kosten für den zusätzlichen Polizeieinsatz übernehmen zu müssen?
 
Der Einsatz vonTransportmaschinen des Bundesheeres,  zur Abschiebung von
rechtskräftig abgeurteilten Schubhäftlingen,  wäre daher voll gerechtfertigt. Wir
können uns nur der Meinung von Frau Dr. Belakowitsch-Jenewein anschließen.
 
*****
 
2015-06-18

Rekrutiert die SPÖ ihre letzten Reserven?


Sogar die Kinderfreunde mischen nun im Wahlkampf mit

Scheinbar ist die SPÖ durch ihre laufenden Wahlschlappen (zuletzt im Burgenland
und in der Steiermark)  hochgradig  nervös  geworden.  Denn  anders  ist es für uns
nicht  erklärbar,  dass diese nun ihre Kinderorganisation in den Wahlkampf schickt.
Und  so  präsentierten  die  Kinderfreunde  gestern  nachfolgenden  Flyer  auf  ihrer
Facebook-Seite.
Da  wird unter anderem groß plakatiert,  dass man gegen  Ausgrenzung sei und im
selben  Atemzug wird eine legale Partei,  die im Zuge freier Wahlen gewählt wurde
bzw. wird. – in diesem Fall die FPÖ – .ausgegrenzt.
Auch der  Satz:. „Wer unsere  Werte teilt,  hat mit der FPÖ rein gar nichts gemeinsam
und  will  sich  mit der Politik dieser Partei einfach nicht abfinden und schon gar nicht
anfreunden“.beinhaltet pure Ausgrenzung. Apropos Werte der Kinderfreunde. Diese
haben  wir  uns  angesehen  und  werden  demnächst  einen  eigenen  Beitrag dazu
bringen.
Wir  finden  es sehr bedenklich,  dass die SPÖ mittels ihrer Kinderorganisation augen-
scheinlich versucht, bereits Kinder politisch zu manipulieren und diesen Ausgrenzung
einzuimpfen.   Die  Kinderfreunde  haben  wohl andere Aufgaben,  als (vermutlich auf
Befehl von oben)  Wahlkampf auf dem Rücken der Kleinsten zu betreiben.
Interessanterweise  ist  ein  derartiges  Verhalten  weder von den ÖVP-nahen Pfad-
findern,  noch  von  einer anderen politisch geprägten Kinderorganisation zu beob-
achten.
*****
2015-06-13

Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig?


SPÖ-Schicker schreibt von einem „freiheitlichensauberen Wien“

Nachfolgend eine  gestrige  Presseaussendung  der SPÖ-Wien,  die tief blicken lässt.  Der
SPÖ-Rathausklubvorsitzende, Rudi Schicker,  nimmt darin seinen Mund ziemlich voll und
dies in äußerst unbedachter Weise.
Erst vor einigen Tagen bezeichnete ein SPÖ-Kandidat für die Wien-Wahl 2015, den FPÖ-
Chef als  „menschlichen Müll“.   Diesem Jargon bedienten sich die Nazis im Dritten Reich
für jene Menschen, deren Existenz sie für nicht lebenswert hielten.
Dachten  wir,  dass  dies  ein  einmaliger  Ausrutscher  gewesen  sei,  wurden wir  mit der
Presseaussendung von Schicker eines Besseren belehrt (siehe rot unterstrichener Satz).
Auch  die  Nazis  im  Dritten Reich  hatten einen perversen und menschenverachtenden
„Reinlichkeitsfimmel“  und so gab es Ausdrücke wie  „judensauber“  udgl.
Selbst dem ZIB-2-Moderator Armin Wolf,  der sicher kein Sympathisant der FPÖ ist und
freiheitliche  Politiker  bei  Interviews  keineswegs schont,  war die Ausdrucksweise von
Rudi Schicker zu viel.   Er twitterte wie folgt:
Wir stellen uns die Frage,  ob tiefster Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig
geworden ist?
*****
2015-06-10

Allen Freiheitlichen einzeln in den Kopf schießen


Meinung eines Bürgers mit Migrationshintergrund

Während   sich   der   Szene-Fotograf  und   SPÖ-Politiker  in  spe,. Götz Schrage,  damit
„begnügte“,  den  FPÖ-Chef  und  Nationalratsabgeordneten  H.C. Strache  als „mensch-
lichen Müll“,  sowie den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus,
als  „schwuchtelig“  zu  bezeichnen,  geht  es bei offenbar nicht optimal integrierten aus-
ländischen Mitbürger(innen) heftiger zur Sache.
Screen: facebook.com (Account: Ahmaad Chee)
Offenbar  mit der Politik der FPÖ nicht einverstanden,  findet es ein gewisser Ahmaad Chee,
(der sich selbst als stolzer Muslim bezeichnet)  angebracht,  mit einer AK 47 jeden Freiheit-
lichen einzeln in den Kopf zu schießen. Eine Userin ist der Meinung, dass man H.C. Strache
auf einen Spieß aufspießen sollte.
Wir  haben  noch einige Kommentare  (stellvertretend für etliche andere)  im obigen Screen-
shot online gestellt. Da gibt es die Forderung zum Kopf abschneiden über alle abschlachten,
bis hin zur mit Gewehren bewaffneten Erstürmung der „FPÖ-Lager“.
Angesichts  solcher  Postings  fragen wir uns,  was für Menschen haben wir Österreich die
Gastfreundschaft angeboten?   Solche Auswüchse sind aber auch der Beweis dafür, dass
der  Bundesregierung  eine  geordnete  und kontrollierte Einwanderungspolitik scheinbar
völlig entglitten ist.
*****
2015-06-08

Erstaunliches Demokratieverständnis der Linken


Sogar nach demokratischen Wahlen wird die Nazikeule

ausgepackt, wenn der Ausgang nicht schmeckt

Falls  es die Linken noch nicht kapiert haben,  die FPÖ ist eine legale Partei, die mittels
freien  Wahlen gewählt wurde bzw.  gewählt  wird.   Da ist es doch erstaunlich,  dass bei
jedem  Wahlerfolg  der  Freiheitlichen sofort die Nazikeule ausgepackt wird.  Zahlreiche
Kommentare bzgl. Koalitionsverhandlungen im Burgenland zwischen der SPÖ und der
FPÖ veranschaulichen dies ziemlich deutlich.
Aus den vielen Kommentaren der Linken haben wir uns zwei herausgesucht, die das
erstaunliche  Demokratieverständnis  dieser  dokumentieren.   Da wäre zum Beispiel
Alexander Pollak,  Boss  der  Gutmenschen-Organisation  „SOS-Mitmensch“.   Dieser
meinte heute unter anderem wörtlich:
„In einem Land,  das auf Demokratie und Grundrechte setzt,  haben Rechtsextreme,
Rassisten,  Asylhetzer,  Muslimhasser,  Fundamentalisten, Antisemiten, Homophobe
und  Sexisten  nichts  in  Regierungsämtern  verloren.   Es liegt in unser aller Verant-
wortung,  aber  ganz besonders  in  der  Verantwortung  der politischen Machtträger,
das Eindringen von destruktiven Kräften in die politische Mitte nicht zuzulassen.“
Zudem  unterstellte Pollak der FPÖ-Burgenland, dass Teile von ihr eng mit Personen-
kreisen  vernetzt  sind,  die radikalen Nationalismus befördern, brutale Asylhetze be-
treiben  und  eine  völkische Ideologie vertreten,  bei der Menschen nicht nach ihrem
individuellen Tun  beurteilt  werden,  sondern  nach Kriterien wie Herkunft, Hautfarbe
oder Religionszugehörigkeit.
Auch der  (Noch?)Kriminalbeamte,  selbsternannte Datenforensiker und  „Ute Bock-
Preisträger“, Uwe Sailer, gab seinen Senf dazu ab.  Er schrieb auf seiner Facebook-
Seite  unter  anderem  wörtlich:. „Die  Geschichte  wiederholt  sich.   Das Diktat vom
Berghof  wiehert  wieder.   Die  SPÖ Burgenland  mutiert  zur sozialen Heimatpartei.
Sie verbrüdert sich mit den schlimmsten Hetzern der Nachkriegsgeschichte.“
Sailers  geistiger  Erguss  wurde  von einem seiner Fans auch postwendend mit den
Worten: „Mit anderen Worten: Im Burgenland wird über eine National-Sozialistische
Regierung verhandelt“ kommentiert.
Scheinbar haben es Leute wie Pollak und Sailer (stellvertretend für zahlreiche andere
Linke)  nicht  begriffen,  dass  in  Österreich  vieles  schief läuft.   Die Menschen haben
es  satt  für  Asylmissbrauch  zur Kasse gebeten zu werden.   Die Menschen haben es
satt  unter  einer  stetig  ansteigenden  Ausländerkriminalität  leiden  zu  müssen.  Die
Menschen  haben  es  satt zusehen zu müssen,  wie Freunderlwirtschaft einer wahren
Leistungsbereitschaft der Vorzug gegeben wird. Die Menschen haben es satt ……..
*****
2015-06-05

Faymann zierte sich persönlich im ORF-Zentrum zu erscheinen


Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant

an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens

„Wieder  einmal zierte sich Bundeskanzler Faymann persönlich zu einem Interview im
ORF-Zentrum  am  Küniglberg zu erscheinen.  Lieber ließ er sich wieder vom Bundes-
kanzleramt  live -diesmal zum ORF-Report – zuschalten,  um dann im Stile einer Neu-
jahrsansprache  des  Bundespräsidenten  minutenlang  seine  Monologe  herunter zu
spulen“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Faymanns  pathologische Angst vor Live-TV-Diskussionen im ORF ist ja schon lange
bekannt,  dass  er  sich  aber  nun  überhaupt  nicht  mehr  auf  den Küniglberg traut,
zeigt auch von einer maßlosen Überheblichkeit und Abgehobenheit des österreich-
ischen  Kanzlers.   Faymanns  gestriger  Auftritt  im ORF-Report erinnerte frappant an
einen  Nachrichtensprecher  des  ehemaligen  DDR-Fernsehens,  da  er  über  weite
Strecken   ungehindert  seine   persönliche   Analyse  über  den  derzeitigen  innen-
politischen Zustand Österreichs referieren bzw. herunterlesen konnte“,  sagte Kickl.
„Langsam  wird  es aber sehr mühsam,  wenn seitens des ORF für Bundeskanzler
Faymann  immer  ‚Extrawürste gebraten‘ werden – .irgendwann müsste aber auch
im ORF die Grillsaison vorbei sein“, so Kickl.
*****
2015-06-02

Erstaunliches Posting eines Kriminalbeamten


Nachfolgendes Mail wurde uns heute weitergeleitet:

Schwärzungen sowie Einfügung des Postings erfolgten durch ´erstaunlich.at´
Dass  der  Kriminalbeamte  aus  Linz,  Uwe  Sailer,  mit zahlreichen Leuten  (vorzugsweise
aus  dem  Lager der FPÖ) auf Kriegsfuß steht,  ist kein Geheimnis.   Er musste sich bereits
mit  etlichen Klagen  auseinandersetzen,  weil  er  auf  seiner  Facebook-Seite  wiederholt
Unwahrheiten verbreitet hatte.
Selbst wenn die eine oder andere Klage möglicherweise nicht gerechtfertigt war, erscheint
es  uns  mehr  als  erstaunlich,  dass  Sailer  diese  „Angriffe“  gegen seine Person,  an die
Vernichtungsmaschinerie der nationalsozialistischen Ideologie erinnern.
Österreich ist ein Rechtsstaat, wo unabhängige Richter über Schuld oder Unschuld eines
Angeklagten  entscheiden.   Dies  war  nachweislich  im Dritten Reich nicht gegeben.  Da
genügte  es  schon,  nicht den Vorgaben der Nazis zu entsprechen,  um in einem  KZ  zu
landen.
Da  fragen  wir  uns,  wo  hier  Sailer  Erinnerungen in der Nazi-Ideologie,  in  „Angriffen“
gegen seine Person sieht?   Dies dürfte auch der Mail-Schreiber so gesehen haben und
zeigte den Kriminalbeamten an (es gilt die Unschuldsvermutung).
*****
2015-05-28

Wien hat ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem


Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen

Ein  grausamer  Doppelmord  im  22. Bezirk  in  der  Vorwoche  und  vorgestern  wieder
einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer
schwerverletzten  Unbeteiligten.  Trotz  dieser  Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ-
Bürgermeister  aufs  Nichtstun  und  jammert  bestenfalls  über  die ebenfalls tatenlose
ÖVP-Innenministerin.   Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder-
holt auszudrücken,  dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse.
1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem
Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden,  ja sogar das Gegenteil
ist   eingetreten.    Eine  massiv   unterbesetzte  Polizei,   deren  Beamte  in  zum  Teil
desolaten  Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen,  sofern diese ohnehin nicht
schon geschlossen wurden.
Die  neuerliche  Schießerei  auf  Wiens  Straßen  am  vergangenen Wochenende hat
wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
hat.

Dazu  der  freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end-
lich  ein neues Sicherheitskonzept.   Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei,
eine  berittene  Truppe  für  die  Grünflächen  wie   Prater  und  Donauinsel  sowie  ein
Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide  sämtliche Fäden zusammenlaufen.  Es könne
nicht angehen,  dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen
müssen.“
*****
2015-05-26

Parlamentsklub zahlte keine „Frau Tina“-Rechnungen


NEWS mutiert mit Hokuspokus-Geschichten zum Satiremagazin

FPÖ-Generalsekretär  Herbert  Kickl  wies  heute  die  Behauptung  des  offenbar  um Auf-
lagenzahlen  ringenden „Magazins“ NEWS  zurück,  wonach der Freiheitliche Parlaments-
klub  eine  Rechnung von  „Frau Tina“  im  Zusammenhang mit HC Strache bezahlt habe
und sprach von einem völlig untauglichen Skandalisierungsversuch in zeitlicher Nähe zu
wichtigen  Wahlen.  Der  in  der  jüngsten  Ausgabe  des bunten Druckwerks faksimilierte
Zettel stelle weder der Form noch dem Inhalt noch dem Adressaten nach eine Rechnung
dar und sei daher auch nie bezahlt worden.
„Hätte NEWS entgegen seinen eigenen  Behauptungen im Artikel Nachfrage bei den
zuständigen  Stellen  der FPÖ gehalten,  hätten wir das der Redakteurin auch so mit-
geteilt. Diese Information war aber wahrscheinlich gar nicht gewünscht.  Deshalb hat
sich NEWS weder mit H.C. Strache noch mit GS Vilimsky noch mit mir in Verbindung
gesetzt, um vor einer Veröffentlichung zumindest einmal nachzufragen,  wie man es
von seriösen Journalisten erwarten könnte“,  kritisierte Kickl.
„Der  Skandal  an der Geschichte ist also einzig und allein die in den Raum gestellte
Bezahlung  einer  Rechnung  durch  den  freiheitlichen  Parlamentsklub,  die  es nie
gegeben  hat“,  so  der  FPÖ-Generalsekretär.   „Der Nebenskandal ist, dass andere
Medien  diesen  Unsinn  unhinterfragt  übernehmen und zu seiner Verbreitung bei-
tragen  anstatt  politischen  Themen der FPÖ entsprechenden Raum zu geben“, so
Kickl.
„Wenn  News  auch als politisches Magazin ernst genommen werden wolle, dann
möge  es  den Satirecharakter  rasch  für beendet erklären und vor allem Hokus-
pokus-Geschichten bleiben lassen“,  so Kickl abschließend.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-05-23

Betreuung in Nordafrika statt Brüsseler Quoten


Durch die Rettungsaktionen der EU im Mittelmeer darf

die Asylprüfung umgangen nicht umgangen werden

Der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär Harald
Vilimsky  spricht  sich  vehement gegen die neue Idee der EU-Zentralisten aus, nach
Europa  gebrachte  Einwanderer  aus  Afrika  nach  Quoten  auf  die Mitgliedsstaaten
aufzuteilen.   „Durch  die  derzeitigen  Rettungsaktionen  der  EU im Mittelmeer darf
die  Asylprüfung  nicht  umgangen  werden.  Dies geschieht jedoch,  weil die Boots-
passagiere,  anstatt sie an den Ausgangsort zurückzubringen,  nach Europa geholt
werden,  von  wo  sie .– wie  die   Erfahrung  zeigt –. auch  ohne  den  Nachweis  von
Asylgründen  in  den  seltensten  Fällen  wieder abgeschoben werden“,  kritisiert
Vilimsky.
Es  handle  sich  daher  bei  der nun angedachten Quotenregelung zum Großteil
nicht um eine  Verteilung von Flüchtlingen,  sondern von illegalen Einwanderern,
wie  die  Statistiken  über  die  tatsächliche   Zuerkennung  von  Asyl  klar zeigen
würden,  so Vilimsky,  „ganz abgesehen davon, dass durch die Berücksichtigung
von  Bruttoinlandsprodukt  und Arbeitslosenrate bei der Quotenermittlung Öster-
reich  wieder  extrem  schlecht  aussteigen  wird“.    Es  sei  das  Letzte,  was  wir
benötigen, dass uns die Brüsseler Nomenklatura oktroyiert, wie viele Flüchtlinge
Österreich aufzunehmen hat“.
Vilimsky   fordert  anstatt  der   Zwangsaufteilung  daher   eine   Betreuung  der
Menschen  in Nordafrika:   „Es macht keinen Sinn,  Menschen über den halben
Erdball  zu  transportieren.   Sie  sollen  in  der Region bleiben.   Die EU soll mit
Beteiligung des UNHCR Verhandlungen mit den nordafrikanischen Staaten auf-
nehmen,  anstatt  alle  nach  Europa zu holen.“   Als Verhandlungspartner sieht
der  FPÖ-Generalsekretär  derzeit  in  erster Linie Ägypten,  Tunesien,  Algerien
oder Marokko.
Dringend geboten ist für Vilimsky auch die Beteiligung der USA.  Diese hätten
sich  auf  der  arabischen  Halbinsel  eingemischt  und damit einen Gutteil der
Probleme  mit  zu  verantworten,  „bei  der  Betreuung von  Flüchtlingen aber
stecken sie den Kopf in den Sand!“
*****
2015-05-13

Ärztearbeitszeit


Sozialminister Hundstorfer muss

den Amoklauf von Wehsely stoppen

„Sozialminister Hundstorfer muss den Amoklauf seiner Parteigenossin,  der Wiener SPÖ-
Gesundheitsstadträtin  Wehsely,  stoppen.    Die  Ärztekammer  von  den  Verhandlungen
zum  Arbeitszeitgesetz auszuschließen ist ein sozialpartnerschaftlicher Tabubruch,  unter
dem  auch  die  Wiener  Patientinnen  und  Patienten  zu leiden haben werden“,  so heute
die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesund-
heitsausschusses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Wehsely versucht ihre Unfähigkeit zu kaschieren,  indem sie wild um sich schlägt.  Man
kann die offizielle  Vertretung der Ärzteschaft nicht einfach aus dem Verhandlungsraum
schmeißen wie einen ungebetenen Gast aus dem Wohnzimmer. Wehsely kann sich ihr
Gegenüber nicht aussuchen.  Als zuständiges Wiener Regierungsmitglied ist es ihr Job,
am  Verhandlungstisch  Lösungen  zu  erzielen.   Wenn  sie dazu nicht fähig ist,  soll sie
jemandem Platz machen, der es kann“, führt Belakowitsch-Jenewein weiters aus.
Einzelgespräche mit KAV-Ärzten und Workshops seien kein Ersatz für ernsthafte Ver-
handlungen.  „Was kommt als nächstes?  Klöppeln mit dem Turnusarzt?   Malen nach
Zahlen  mit  der Röntgenologin?   Sozialminister Hundstorfer möge bitte seine Partei-
kollegin aus ihrer  ‚Pippi-Langstrumpf-Welt‘  holen und sie an ihre Ressortverantwort-
ung erinnern. Das ist seine Verpflichtung.   Er selbst steht nämlich am Anfang dieser
Chaoskette“, so Belakowitsch-Jenewein ergänzend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-05-07

Kommt nach dem Rauchverbot auch ein Alkoholverbot?


Der Schnapsidee aus Brüssel muss

eine klare Abfuhr erteilt werden

Nach dem erbitterten Kampf gegen Raucher hat sich die EU jetzt den Alkohol vorge-
nommen und will gleich einmal mit rigorosen Verboten anfahren. Das ist ein weiterer
Schritt  hin  zur  vollständigen  Bevormundung  der  Bürger  und spiegelt die Verbots-
mentalität der europäischen Linken wider.
Das Leben ist eben lebensgefährlich und man kann alles verbieten woran Menschen
zu Schaden kommen und sterben können.  Das ändert aber nichts daran, dass jeder
von uns einmal seinen letzten Weg gehen wird.
Nach den Erfahrungen mit der rigorosen Raucher-Hetze aus Brüssel, ist zu befürchten,
dass  bald  eine  generelle  Verbotsdiskussion  bei Wein und Bier losbrechen wird.  Die
Anbringung  von  Warnhinweisen  ist  nur  ein  erster  Schritt,  den  es auch beim Tabak
gegeben  hat.   Das Ergebnis war ein generelles  Rauchverbot in der Gastronomie und
es  ist  zu  befürchten,  dass es bei Wein und Bier eine paralle Entwicklung geben wird.
Scheinbar  ist  es  das  Ziel  der  linken Weltverbesserer,  ein  alkohol- und rauchfreies
Wirtshaus einzuführen, in dem nur vegane Kost serviert werden darf.
Zu der EU-Schnapsidee äußerte sich FPÖ-Delegationsleiter und Generalsekretär Harald
Vilimsky folgendermaßen: „Man brauche keine  europäische Einigung und  Kooperation,
wenn  es  um  eine  Serie  von  Verboten  und   Überwachungsmaßnahmen  gehe.  Eine
europäische  Gemeinschaft  mache Sinn,  wenn es um freien Handel,  wissenschaftliche
Kooperation,   Wohlstand  und  Stabilität  gehe.   Darin  scheitere  die  EU  gerade  fatal.
Dafür  sei  sie  umso  erfolgreicher,  wenn  es  darum  gehe,  mit  Verboten,  Schikanen,
Regulativen und Überwachungsinstrumenten den Menschen die Freiheit zu nehmen.“
„Die Entscheidungsträger der EU wären gut beraten, alle Anstrengungen zur Sanier-
ung  der  Währung,  der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, der sozialen Stabilität und
der friedvollen Entwicklung rund um den Gefahrenherd Ukraine zu wirken.   Eine an-
haltende   Serie  von   Verboten  werde  der  EU  noch  mehr  Ablehnung  und  Kritik
bringen“, so Vilimsky ergänzend.
*****
2015-04-29

Nationalsozialisten dringend gesucht


Was seitens der SPÖ vornehm verschwiegen wird

Es ist immer wieder erstaunlich, dass gewisse Funktionäre der SPÖ, der FPÖ unterstellen,
dass  Rechtsextremismus  ein  fundamentaler  Bestandteil  dieser  Partei  sei.   Auch wird
fleißig nach „braunen Sümpfen“ bei der FPÖ gesucht.  Mit solchen und so ähnlichen Aus-
sagen,  wird  den   Freiheitlichen  Nationalsozialismus,   denn  Rechtsextremismus  und
„braune Sümpfe“  sind nichts anderes, unterstellt.
Derartige Aussagen sind deswegen erstaunlich,  weil die SPÖ nämlich vornehm verschweigt,
dass  nämlich  sie selbst nach dem  2. Weltkrieg  Nazis hofierte und mit gut dotierten Posten
versorgte.   Zum  Anlass   „70 Jahre  Zweite  Republik“  erschien  heute  im  Kurier  ein recht
aufschlussreicher  Artikel  zu  diesem  Thema.   Dieser  kann unter diesem LINK aufgerufen
werden.
Für  uns  stellt  sich die Frage,  wurde ideologisches Gedankengut der Nazis innerhalb der
SPÖ weitervererbt – und wenn ja,  wie viele Nazis sitzen heute noch in dieser Partei?
*****
2015-04-27

Im Parlament darf geraucht werden


Nach Brandrede gegen das Rauchen ab ins Raucherkammerl

Ein Sittenbild der Regierung lieferte die Diskussion im Nationalrat zum Thema „Anti-
Raucher-Gesetz“.   Von der SPÖ ans Rednerpult geschickt,  um gegen das Rauchen
eine  Brandrede  zu  halten, wurde  ausgerechnet  Christoph Matznetter.  Matznetter
qualmt  nämlich  selbst,  wann  immer  es  eine  Möglichkeit  dazu gibt.   Als Rouven
Ertlschweiger  vom  Team Stronach  mit  seiner  Pro-Raucher-Rede dran war,  fragte
er sich:  „Was  ist  hier eigentlich los?“.  Er habe Matznetter,  der das Rauchverbot in
der Gastronomie verteidigte, gerade im Raucherkammerl gesehen, gemeinsam mit
dem SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer. So viel zur Glaubwürdigkeit der Politiker.
Ertlschweiger  mahnte ein,  dass bei einem  Rauchverbot in der Gastronomie auch
ein Rauchverbot im Parlament verhängt werden sollte.  Auf diesen Vorschlag ging
dann aber keiner mehr ein. Auch die Medien nicht,  die vor allem über ein „Taferl-
Eklat“  bei  der  Raucherdebatte  berichteten.   FPÖ-Abgeordneter Roman Haider
hatte  nämlich  Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) in Rage gebracht,
als  er mehrere Taferln  mit  ans  Rednerpult nahm.   Unter anderem mit dem Auf-
druck:  „Django,  spiel  mir  das  Lied  vom Wirtetod“.   Mitterlehner, der den Spitz-
namen Django hat, war darüber so verärgert, dass er von einem „Armutszeugnis“
und einer Aktion „unter der Gürtellinie“ sprach. Pikanterie am Rande:  Der Spruch
stammt   von  Plakaten,  die  von  der   ÖVP-nahen  Wirtschaftskammer  gestaltet
wurden und schon bei Demos nach der Steuerreform Verwendung fand.
Dieser  Vorfall im Parlament zeigte nur wie emotional die Raucherdebatte geführt
wurde.  Die  Freiheitlichen  hatten  das Thema für die Aktuelle Stunde ausgewählt,
um das Rauchverbot in der Gastronomie als „Schritt in Richtung Bevormundungs-
staat“  scharf  zu kritisieren und vor negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu
warnen.   „Deutlich Stopp“  sagte  FPÖ-Obmann HC Strache, wenn „in das Leben
von  Menschen  hinein Politik gemacht wird“.  Wenn man so weitermache, müsse
man Zwangsspeisepläne vorgeben, Schokolade verbieten oder auf Weinflaschen
eine  geschädigte  Leber  abbilden.   Die  FPÖ  werde alles bis zum Verfassungs-
gerichtshof versuchen um das Komplettverbot zu Fall zu bringen.  Außerdem rief
Strache  auf,  sich an der Demo  gegen  das Rauchverbot in der Gastronomie am
28. April ab 17 Uhr vor dem Parlament zu beteiligen.
Quelle: unzensuriert.at
2015-04-24

Grüne sägen an den Grundfesten der Demokratie


Antrag, Ballveranstaltung eines politischen Mitbewerbers

in der Hofburg zu verbieten, erinnert an realen Sozialismus

Rechtsextreme würden  einmal  im  Jahr in der Hofburg ihr Tanzbein schwingen,
empören  sich  die  Grünen,  die  genau  das  heute in einem Antrag untersagen
wollen.   Unter  dem  Deckmantel  „rechtsextrem“ verstehen die Grünen schlicht
politisch Andersdenkende. „Sie wollen nämlich den Ball der Freiheitlichen Partei
Österreichs  mittels  Änderung  des  Pachtvertrags  mit  der  Hofburg verbieten“,
erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein, „und das geht
in  eine  totalitäre  Richtung  wie  wir  sie  seit dem Fall des realen Sozialismus in
Europa endgültig überwunden glaubten.“
Zudem  gibt es für „rechtsextrem“ keine wissenschaftliche einheitliche Definition.
Jenewein:   „Der  Willkür  ist  also  Tür  und Tor  geöffnet.    Dass  eine  politische
Bewegung  wie die Grünen nun unter diesem Vorwand versucht,  die Veranstalt-
ung  einer demokratischen Partei zu verbieten,  zeugt von einer Geisteshaltung,
die eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz ist.“
Selbstverständlich werden sich die Freiheitlichen gegen jede Einschränkung der
mühsam  und vielfach auch blutig erkämpften demokratischen Rechte zur Wehr
setzen, so Jenewein,  welcher der grünen Verbotspartei abschließend empfiehlt,
ihren  gewaltaffinen  linken  Rand sauber zu halten.   Es war nämlich kein Zufall,
dass die Jungen Grünen  der  gewalttätigen  Links-Faschistengruppe  „NoWKR“
den Webspace für ihre Propaganda überlassen haben. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-04-23

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten