„Duo infernale“ Hundstorfer und Mitterlehner
„Totengräber“ der dualen Ausbildung
„Es gibt am ‚Tag der Lehre‘ nichts zu feiern für das ‚Duo infernale‘ Mitterlehner und Hundstorfer. Sie sind die ‚Totengräber‘ der guten dualen Ausbildung in Österreich und verbauen unseren Jugendlichen damit die Zukunft“, kritisiert heute FPÖ-Sozial- und Lehrlingssprecher NAbg. Herbert Kickl und ergänzt: „SPÖ und ÖVP lassen die Betriebe am ausgestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlings- förderung werden seit Jahren zusammengekürzt.“ Die Zahl der betrieblichen Lehrlinge schrumpfe in Österreich von Jahr zu Jahr – und daran sei nicht nur die demografische Entwicklung schuld. Die Hauptverantwort- lichen säßen auf der Regierungsbank. „SPÖ und ÖVP lassen die Betriebe am aus- gestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlingsförderung werden seit Jahren zusammengekürzt. Auf der anderen Seite fließt jedes Jahr ein dreistelliger Millionenbetrag in die staatlich gelenkten überbetrieblichen Lehrwerk- stätten (ÜLA). Im besten Fall sind diese Lehrwerkstätten Reparatureinrichtungen, in denen (vergeblich) versucht wird, die Versäumnisse sozialistischer Bildungs- politik zu kaschieren. Tatsächlich dienen sie vor allem dazu, Arbeitslosigkeits- minister Hundstorfers Arbeitsmarktdaten etwas zu behübschen“, so Kickl, der unter anderem die Einführung des Blum Bonus neu fordert und ein Bildungs- system, das Pflichtschulabgänger fit macht für den Einstieg in eine Lehre. „Vor diesem Hintergrund ist es dann besonders geschmacklos, wenn Sozial- minister Hundstorfer sich selbst als Beispiel für jemanden nennt, der mit seiner Lehre Karriere gemacht habe. Seine Lehre als Bürokaufmann ist wohl nicht der Grund, warum er heute als Minister den österreichischen Arbeitsmarkt zugrunde richten darf“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-29Knapp 320.000 Euro für Migrantenverein
Interessante Aufklärung im Zuge der Gemeinderatsdebatte
Nachbarinnen in Wien ist ein seit zwei Jahren bestehender Verein, der, wie viele andere auch, migrantische Familien aus dem Schöpfwerk und aus dem Volkertviertel betreuen will, klärte Wiens FPÖ-Integrationssprecher, LAbg. Mag. Wolfgang Jung in seiner vor- gestrigen Rede im Zuge der Gemeindratsdebatte auf. Zur „Integrationsförderung“ wird in diesem Verein nicht etwa deutsch, sondern hauptsächlich türkisch, arabisch und, gegenwärtig besonders interessant, tschetschenisch gesprochen – wie es eben bei den neuen Nachbarinnen üblich ist. Als Ziele werden unter anderem folgende genannt: Empowerment der Frauen, Wissensweitergabe über „Spezifika gesellschaftlicher Sub- systeme in Ö“, Aufsuchende Familienarbeit, Anerkennung individuellen Wissens. Hier ist festzuhalten, dass ein großer Teil der Betreuten nicht alphabetisiert ist. Beschäftigt sind bis zu 13 Mitarbeiterinnen mit Migrationsintergrund von denen knapp die Hälfte keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt und auch die Deutschkennt- nisse zum Teil mangelhaft sind. Insgesamt muss daher an den Fähigkeiten zumindest einiger „Nachbarinnen“ zur Erfüllung der ziemlich komplexen Zielsetzung als „mobile soziale Assistentinnen“ gezweifelt werden, so Jung. Gemäß Finanzplan sollte sich die Tätigkeit des Vereins zur Hälfte öffentlich und zur Hälfte privat finanzieren. Wo letzteres herkommen soll, ist nicht ganz klar, denn Mittel aus Mitgliedsbeiträgen gibt es keine. Die erwarteten Beitragszahler für 2014 sind im Akt durch Schwärzung unlesbar, die Aufbringung durch private Spenden ist allerdings offenkundig nicht ausreichend, berichtet Jung auch über die Kosten des Vereins. 2013 wurden 33.710 Euro für Sachkosten ausgegeben und 95.506 Euro für Personal – gesamt demnach 129.216 Euro. Im Jahr 2014 machten die Sachkosten nur mehr 111.350 Euro aus, jene für Personal stiegen jedoch exorbitant auf 206.507 Euro – ergibt gesamt 317.857 Euro. Interessant ist hier der Vermerk: „Die Ausgaben …übersteigen periodenbezogen 2014 die Einnahmen um 117.599,39 Euro“ – das ist mehr als ein Drittel, kritisierte Jung. Im Bericht werden – exemplarisch – auch 20 Beispiele für die erfolgreiche Arbeit angeführt. Neben Schulwechsel, gemeinsamen Ausflügen, Vermittlung von Kinder- artenplätzen und Erlangung von Visa wird aufgezählt: 2 Frauen wurden zu WAFF Ausbildung zugelassen, 2 Frauen nahmen am Frauenlauf teil 2 Familien konnten finanzielles Desaster „glätten“- was immer das heißt 1 Frau hat den Führererschein gemacht Die Spielsucht eines 8Jährigen (Nintendo) wurde gemildert Feste Lernzeiten für Nachhilfe wurden vereinbart Ein Ehepaar hat den Zigarettenkonsum verringert (von 3 Packerl auf 1,5 pro Tag!!!) 1 Frau hat in 4 Monaten 8 kg abgenommen! „Ich bin beeindruckt von den Erfolgen“, sagte Jung und unterstrich abschließend noch einen Satz aus dem Bericht: „…Bildung von Parallelgesellschaften mit eigenen Werten, die zum Teil mit jenen der Mehrheitsgesellschaft unvereinbar sind und erhöhen die Gefahr für soziale Unruhen, wie sie in anderen europäischen Städten bereits herrschen…“ „Davor warnt die FPÖ seit Jahren! Täglich erhalten wir neue Zahlen zum Thema Terrorismus und Österreich als Zentrum. Die SPÖ hat dies allerdings stets als übertriebenes Schlechtreden abgetan. Jetzt bekommt sie es von ihren eigenen Leuten gesagt. Jene Werte, die mit den unseren nicht vereinbar sind, heißen Scharia und IS“, schloss Jung. ***** 2014-10-26Parlamentarische Anfrage zu angekündigten Enthauptungen
Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Tschetschenen?

Hier der LINK zur Anfrage Und wieder einmal wird die Politik auf Grund unserer Berichterstattung aktiv. Unser Beitrag „Islamist kündigt Enthauptungen in Wien an“ löste nun eine Parlamentarische Anfrage aus.
Screen: facebook.com
Die Abgeordnete zum Nationalrat Frau Dr. Belakowitsch-Jenewein (FPÖ), sowie weitere
Abgeordnete wollen von der Innenministerin folgendes wissen:
1. Sind Ihnen diese Ankündigungen betreffend Köpfungen bekannt?
2. Welche Konsequenzen gab es für die Poster dieser Ankündigungen?
3. Sind der/die Poster schon früher durch Gewaltankündigungen aufgefallen?
4. Gab es am 10.10. auch eine Kurdendemonstaration im 10. Wiener Gemeindebezirk?
5. Gab es besondere Sicherheitsvorkehrungen rund um den Athaplatz im 10.
. ..Wiener Gemeindebezirk?
6. Wenn nein, warum nicht?
7. Wenn ja, gab es dort eine Kundgebung?
8. Wenn ja, war die polizeilich angemeldet?
9. Wenn ja, gab es auch Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Tschetschenen?
10. Wenn ja, gab es Verletzte und wie viele?
11. Wenn ja, wie viele Beamte waren im Einsatz?
12. Wie lange hat der Einsatz gedauert?
13. Wenn ja, gab es auch Verletzte auf Seite der Exekutive?
14. Gab es am 10. Oktober rund um die Kundgebung der Kurden im Museumsquartier
eine oder mehrere Gegendemonstrationen?
15. Wenn ja, wie viele und wo genau?
16. Wurden aufgrund der angekündigten Köpfungen besondere Sicherheitsvorkehrungen
… ..getroffen?
17. Gab es Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Tschetschenen?
18. Wenn ja, gab es Verletzte und wie viele?
19. Waren auch Spezialeinheiten (WEGA, COBRA) zugezogen?
20. Wie viele Beamte waren im Einsatz?
21. Wie lange hat der Einsatz gedauert?
22. Wie hoch waren die Kosten für den Polizeieinsatz?
23. Gab es Verletzte auf Seite der Beamten?
24. Wenn ja, wie viele Beamte mussten ärztlich versorgt werden?
Über das Ergebnis der Anfrage werden wir selbstverständlich berichten und deren
Beantwortung in diesem Online-Magazin veröffentlichen.
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2014-10-26
Linksextremisten drehen auf Facebook durch
Verleumden, beleidigen und diskriminieren
Gestern brachten wir auf Facebook ein Kurzmeldung, die uns auf ERSTAUNLICH eigentlich keinen Beitrag wert war. Allerdings sind die Folgeerscheinungen es wert darüber zu be- richten.
Screen: facebook.com
Aber der Reihe nach. Da gab es bis gestern auf Facebook den linksextremen Account
„AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“. Die Gruppe umfasste stolze 2.195 Mitglieder. Viele
der dortigen Kommentatoren finden sich auch beispielsweise auf der Facebook-Seite
„Heimat ohne Hass“ wieder.
Screen: facebook.com
Auf der Facebook-Seite „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ wurde fast ausschließlich beleidigt,
diskriminiert und verleumdet. Politische Gegner, vor allem die FPÖ, wurden als Freiwild be-
trachtet. Der besagte Account wurde (vermutlich nach zahlreichen Meldungen) von Face-
book gelöscht.
Den Verlust von 2.195 Mitglieder brachte die Linksextremisten scheinbar auf die Palme
und sie begannen durchzudrehen. Die skurrilsten Meldeattacken waren die Folge. Im Visier
waren vor allem FPÖ-nahe Seiten und Accounts von FPÖ-Politikern. Leider können wir
die uns zugesandten Postings nicht veröffentlichen, da dies den zeitlichen Rahmen unserer
Webseite sprengen würde.
Eine der dämlichsten Meldeattacke (stellvertretend für unzählige andere Meldungen) wollen
wir unserer Leserschaft jedoch zur Kenntnis bringen. So erhielt beispielsweise heute die
FPÖ-Politikerin, Andrea Kellner, von Facebook die Mitteilung, dass ihr Foto wegen Nacktheit
gemeldet wurde.
Screen: facebook.com
Da staunte Kellner nicht schlecht, denn von Nacktheit ist ihr Foto (gemeint ist ihr Profil-
bild) sehr weit entfernt. Aber damit haben diese Linksextremisten wieder bewiesen, dass
sie sich keiner normalen Diskussion stellen können. Ihre Domäne ist augenscheinlich ver-
leumden, beleidigen und diskriminieren.
Screen: facebook.com
Es könnte natürlich auch möglich sein, dass das unverhüllte Gesicht von Andrea Kellner
bei den Linksextremisten den Eindruck von Nacktheit erweckte. Auslöser dafür könnte
der Konsum von bewusstseinsverändernden Substanzen sein. Keller sieht das aber eher
gelassen meint gegenüber ERSTAUNLICH: .„Ich picke mir trotzdem keinenVollbart ins
Gesicht und ziehe auch keine Burka an.“
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2014-10-24
Meidling wird zum Drogen-Hotspot
Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn
Station Längenfeldgasse explodiert
Der Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn-Station Längenfeldgasse im 12. Wiener Gemeindebezirk, nimmt immer größerer Ausmaße an und erreicht mittlerweile sogar schon den entfernten Steinbauerpark. Die Rot-Grüne Stadtregierung hat hier fünf Jahre zugesehen und verkennt sogar jetzt noch den Ernst der Situation. Das verwundert auch nicht wirklich, wenn man sich die Einstellung der jungen Grünen und Roten zum Thema Drogen ansieht.
SJÖ: Lieber bekifft ficken als ……. Junge Grüne: Ein Joint geht durchs Land
Dazu der Freiheitliche Bezirksrat Luka Markovic, selbst Anrainer in der Steinbauergasse: „Es ist ein Skandal, dass sich die Dealer vor den Augen der Bevölkerung ungeniert auf der Straße und in den Hauseingängen drängen. Und scheinbar alles, was die SPÖ tut, ist informieren und beschwichtigen.“ Dabei hätte es nicht soweit kommen müssen. Bereits 2009 hatte die FPÖ-Meidling erst- mals auf das damals aufkommende Problem hingewiesen und eine Attraktivierung der betroffenen Gierstergasse gefordert. Mehr Beleuchtung und die Errichtung einer Wohn- straße wären damals locker im Bezirksbudget drinnen gewesen. Doch sämtliche diesbezügliche FP-Anträge wurden jahrelang als angebliche „Angstmache“ negiert. Mittlerweile hat sich hier ein großer Drogen-Hotspot entwickelt, dessen Bekämpfung einen ungleich höheren Aufwand bedeutet. „Mehr Kontrolle und vor allem eine Attraktivierung des gesamten Bereiches durch bau- liche Maßnahmen können hier eine Lösung bringen“, verweist Markovic auf einen diesbezüglichen FP-Antrag, der seit Jahren unbehandelt in einem Ausschuss auf seine Umsetzung wartet.“ Andere Städte leben es vor, doch Wien ist anders. Abgesehen davon, dass Fahrgäste und Anrainer die Leidtragenden sind ist zu befürchten, dass auch eine weitere Abwanderung von Gewerbetreibenden durch die Missstände im Bezirk zu befürchten ist. ***** 2014-10-21
Rettet unsere Traditionen und Bräuche
Parlamentarische Petition zur Identitätswahrung eingebracht
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, informierte heute über seine parlamentarische Petition zur Rettung unserer Traditionen und Bräuche. „Unsere eigene österreichische Identität und unsere gewachsenen Traditionen, Brauch- tümer und Werte geraten im kulturellen, im gemeinschaftspolitischen und im religiösen Bereich durch die Auswirkungen der Globalisierung, der einheimischen Geburtenarmut und der ‚modernen‘ Völkerwanderung in und nach Europa immer mehr in Gefahr, unwiederbringlich verdrängt und verloren zu gehen! In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es wichtig für die Menschen, dass es Dinge gibt, die bleiben – dazu zählen eben auch Traditionen und Brauchtum“, so Höbart. „Neben sozialistisch regierten Bundesländern wie Wien, wo schon tagtäglich über die Abschaffung von gewachsenen und sinnvollen Traditionen und Brauchtümern, wie etwa der Nikolo-Feier, berichtet wird, hält nun auch in ‚konservativ‘ regierten Bundesländern das Beiseiteschieben von identitätsstiftenden Merkmalen Einzug. Gleichzeitig werden unsere Traditionen und Gebräuche immer mehr kommerzialisiert oder von fremden Bräuchen überlagert. Die Bundesregierung könnte hier einen wichtigen Schritt zur Erhaltung unserer heimischen Identität leisten“, so Höbart weiter. „Ich fordere daher die österreichische Bundesregierung in meiner parlamentarischen Petition auf, sich in allen Bereichen und auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass unsere gewachsenen und überlieferten österreichischen Traditionen und Brauch tümer geschützt, gepflegt und insbesondere im kulturellen, im gemeinschaftspolit- ischen und im religiösen Bereich nach Kräften materiell und ideell gefördert werden“, so Höbart abschließend. ***** 2014-10-20Türkischer Botschafter in Wien droht Österreich
Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand
Ob das geplante Islamgesetz der Weisheit letzter Schluss ist, möge dahingestellt sein. Zumindest ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend- lichen – Einhalt zu gebieten. Allerdings wird es sich erst in der Praxis erweisen, ob dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird. Jedenfalls ist bei den Islamisten Feuer am Dach. Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll, sieht man im Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch der türkische Botschafter, Mehmet Gögüs, äußerte sich diesbezüglich. Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte Mehmet Gögüs, „600.000 Moslems in Österreich gegen uns aufzubringen“, sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die Drohung des türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. „Außenminister Kurz ist dringend gefordert, den türkischen Botschafter zu sich
zu zitieren. Es kann nicht sein, dass der Repräsentant eines anderen Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“, so Kickl,
der sofortige diplomatische Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
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2014-10-17
Islamische Kindergärten und Schulen auf Extremismus überprüfen
Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün
endlich die Scheuklappen herunterreißen
43 Prozent der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia- Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report erneut genannt. Fünf Prozent der muslimischen Schüler wollen als Dschihadisten in den Krieg ziehen. Der Musiklehrer einer mit Steuergeld finanzierten islamischen Privatschule soll gefeuert worden sein, weil Musik für traditionelle Muslime verboten ist. Schüler sollen ihm erklärt haben, dass es Muslimen selbstverständlich erlaubt sei, Ungläubige zu schlachten. Es muss endlich aufgeklärt werden, welche Kindergärten und Schulen sich der Gewalt ver- schrieben haben, die junge Muslime bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt. Sozialisten und Grüne haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der Muslime in Wien bis noch vor kurzem mit dem Blick auf Wählerstimmen aus dem Extremistenlager geleugnet. Nicht einmal den selbsternannten Frauenrechtlerinnen in diesen Parteien ist es sauer aufgestoßen, dass 60 Prozent der Muslime finden, dass Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen. Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp fordert, dass umgehend gründlich untersucht wird, an welchen Kindergärten und Schulen demokratiegefährdende und gleichheitswidrige Werte vermittelt werden. „Ein entsprechende Bericht ist dem Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs- und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp. Ihm drängt sich abschließend schon die Frage auf, was die rote Stadtschulratspräsi- dentin Brandsteidl eigentlich tue: „Ich kann mir nicht viel Gefährlicheres vorstellen als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige verbreitet wird. Diese Dame ist anscheinend völlig überfordert! Das erklärt nun auch, warum sich die SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend. ***** 2014-10-15SPÖ-Ministerin als Nachlassverwalterin des Stöger-Erbes
Oberhauser verschiebt Gesundheitsreform ins nächste Jahrhundert
„Wenn Oberhauser darauf hinweist, dass bisher nur für ein Prozent der österreichischen Bevölkerung die positiven Auswirkungen der rot-schwarzen Gesundheitsreform wirksam seien, dann ist dies eine absolute Bankrotterklärung der neuen Gesundheitsministerin“, erklärt heute die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein. Nach der öffentlich dargestellten Weg-Zeitrechnung der SPÖ-Gesundheitsministerin würde das bedeuten, dass man bis zu einer relevanten Wirksamkeit der Reformen im Gesundheitwesen bereits im nächsten Jahrhundert wäre. „Wenn dies das ‚engagierte Programm‘ der neuen Ministerin ist, dann ‚gute Nacht, österreichisches Gesundheits- wesen'“, so Belakowitsch-Jenewein. Tatsache sei, dass mit Oberhauser nun offensichtlich lediglich eine stromlinienförmige SPÖ-Nachlassverwalterin des absolut inkompetetenten Ex-Ministers Alois Stöger in die Radetzkystraße eingezogen sei. Die neue Ministerin verteidige ohne „Wenn und Aber“ falsch eingeschlagene Wege in der Gesundheitspolitik und habe offensichtlich bereits kurz nach Amtsantritt nicht mehr die Kraft, tatsächlich anzupacken. „Dabei reichen die Baustellen von der halbherzigen Lösung beim Krankenanstalten- Arbeitszeitgesetz, dem steigenden Mangel an Landärzten, dem Placebo-Propaganda- projekt Gratis-Zahnspange bis hin zum allgemeinen Medizinermangel wegen einer falschen Universitäts- und Gesundheitspolitik“, erklärt Belakowitsch-Jenewein. „Früher einmal zeigte die Sozialdemokratie echtes Engagement in der Gesundheits- politik, jetzt herrscht dort nur Parteisoldatentum und Kadavergehorsam“, so die freiheitliche Gesundheitssprecherin. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-15Dschihad-Hochzeiten müssen verhindert werden
Mädchen sind keine Lust-Sklavinnen
Der Heilige Krieg ist in Österreich angekommen. 14 minderjährige Mädchen haben sich auf den Weg in Kriegsgebiete gemacht. Mindestens zwei wurden in einer Wiener Moschee davor verheiratet. „Diese Mädchen wurden als Lust-Mädchen an mordende Terrorgruppen vergeben. Hier muss endlich eingeschritten werden“, kritisiert FPÖ- Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller. „Wo bleibt zu diesem modernen Sklaventum der Aufschrei von Sophie Karmasin und Gabriele Heinisch-Hosek? Ein Teil unserer Gesellschaft kehrt vor unseren Augen ins Mittelalter zurück“, kritisiert Kitzmüller die Untätigkeit der Bundesregierung. „Der Staat ist gefordert, hier klare Grenzen aufzuzeigen. Eine Moschee, in der Dschihad- Hochzeiten geschlossen werden, hat selbst geschlossen zu werden“, fordert Kitz- müller eine angemessene Gangart der Behörden. „Wenn Mädchen als Lust-Sklavinnen von Gotteskriegern betrachtet werden, droht akute Gefahr. Da nutzten allerdings Gender-Mainstreaming und Väterkarenz wenig. Null Toleranz gegen Extremisten wäre der einzig wirksame Ansatz“, so Kitzmüller, die Familien vor Hasspredigern geschützt wissen will. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-13Undank ist der Welten Lohn
Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?
Während „SOS – Mitmensch“ nachfolgenden Beitrag (Screenshot) in der Tageszeitung ÖSTERREICH vom 08.10.2014, als extrem üblen und vor allem falschen Anti-Flücht- lings-Hetzartikel bezeichnete, werden sie beim gestrigen HEUTE-Beitrag so ihre Schwierigkeiten damit haben. Dieser wird nämlich mit einem aussagekräftigenVideo untermauert. Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen, bis dato keinen nach- vollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen gegen den ÖSTERREICH-Artikel er- bracht.
Wie HEUTE berichtet, sind etliche der in Wien-Erdberg untergebrachten Flüchtlinge
mit ihrer Lage unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten. Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage, warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn den Asylwerbern die Unterbringung in Erdberg nicht gefällt, steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind. Statt dankbar zu sein, dass
Österreich sie aufgenommen hat, sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert, stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn er meint: „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist, als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es ist daher völlig unangebracht und auch unverständlich, sich über Unterkünfte zu
beschweren, die für österreichische Zollwache-Schüler bis vor Kurzem noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise zu uns flüchteten, keinerlei derartige Episoden bekannt sind, wonach sich diese
über ihre Aufnahme oder Unterkünfte bei uns beschwert hätten. Der Grund dafür
könnte vielleicht darin zu suchen sein, dass es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab, welche die Asylwerber aufwiegelte.
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2014-10-10
Minister Klug ist der Totengräber des Bundesheeres
Rote Retourkutsche für die Pleite bei
der Abstimmung über die Wehrpflicht?
„Die Kernkompetenz des Österreichischen Bundesheeres, nämlich der Kampf der verbundenen Waffen, ist nicht mehr aufrechtzuerhalten. So haben wir etwa nach den Plänen des Verteidig- ungsministers bald nur noch ein einziges Panzerbataillon in Österreich – und das ist ausgestat- tet mit zwölf Leopard-Panzern, die besser ins heeresgeschichtliche Museum passen würden“, stellt FPÖ-Abgeordneter Hans-Jörg Jenewein in der heutigen Sitzung des Bundesrats klar. Minister Gerald Klug habe eigentlich versprochen, „für eine solide Zukunft unserer Armee und die dafür notwendigen finanziellen Mittel und die notwendige Ausrüstung“ zu kämpfen. Das Ergebnis dieses “ Kampfes“: Erstmals fallen die Ausgaben für die Landesverteidigung unter die Grenze von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Jenewein: “ Er war wohl nicht hart- näckig genug und hat eben nicht das Beste für das Bundesheer herausgeholt!“ Die ohnedies viel zu knappen Mittel würden dann auch noch völlig falsch verwendet. „In der Beantwortung meiner Anfrage vom 2 4. Juli gibt Klug zu, dass er in diesem Jahr bereits 77.000 Euro allein für Werbung im Internet ausgegeben hat – etwa für Einschaltungen auf „wetter.at“. Insgesamt sind für Öffentlichkeitsarbeit heuer sogar 1,8 Millionen Euro budge- tiert. Die beste Werbung für das Bundesheer sind aber nicht Inserate in befreundeten Medien, sondern etwa die Angelobungen in der Öffentlichkeit, die das Bundesheer der Bevölkerung näherbringt. Diese aber hat der Herr Minister aus Kostengründen gestrichen“, ärgert sich Jenewein. Insgesamt werde Klug als Totengräber des Österreichischen Bundesheeres in die Geschichte eingehen, so Jenewein: „Das ist offenbar die Retourkutsche dafür, dass die SPÖ bei der Volksabstimmung über die Wehrpflicht mit der von ihr favorisierten Söldner- truppe Schiffbruch erlitten hat. Da hat Klug anscheinend die Vorgaben seines Vorgängers Norbert Darabos und des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl zu exekutieren, die ja die größten Verfechter des von den Bürgern abgelehnten Berufsheeres waren.“ ***** 2014-10-09Wenn Linke kommentieren – TEIL 2
Strohdumm oder virtuelles Tourette-Syndrom?
Der Beitrag „Aufstand der Flüchtlinge im ……“, welcher in der Tageszeitung ÖSTERREICH erschienen ist, erregte einiges Aufsehen. Laut SOS-Mitmensch, die angeben in der Sache recherchiert zu haben, sollen die Angaben im Artikel nicht den Tatsachen entsprechen. Die Gutmenschen-Organisation bezeichnet diesen als extrem üblen und vor allem falschen Anti-Flüchtlings-Hetzartikel. Zum Inhalt des Beitrages in ÖSTERREICH können wir keine Aussagen treffen, da wir in diesem Fall keine Recherchen angestellt haben. Allerdings waren wir neugierig, mit wel- chen Kommentaren sich die Linken zum betreffenden Artikel äußern. Wir haben auf den einschlägig bekannten Facebook-Accounts Nachschau gehalten und sind auf die Seite von „Woratsch Flox“ gestoßen. Dieser Facebook-User ist fleißiger Kommentator auf links- extremen Seiten wie „Heimat ohne Hass“ oder „Blutgruppe HC Negativ“ und ist uns unter mehreren Profilnamen bekannt.
Screen: facebook.com
Wie die meisten linken Hardcore-User, legt auch Woratsch keinen Wert auf eine gepflegte
Umgangssprache. Beleidigungen und Diffamierungen stehen an der Tagesordnung. Sein
Posting spricht eine deutliche Sprache. Und noch etwas haben diese Herrschaften gemein-
sam, sie können nicht sinnerfassend lesen.
Liest man sich den Beitrag in ÖSTERREICH durch wird man feststellen, dass mit keiner
einzigen Silbe die Namen Strache oder Gudenus erwähnt werden. Wie auch allgemein
bekannt ist, haben die beiden FPÖ-Politiker sicher kein Naheverhältnis zum Heraus-
geber von ÖSTERREICH.
Und wieder einmal haben wir unter Beweis gestellt, dass es linksextremen Hardcore-
Kommentatoren nur darauf ankommt, die ihnen politisch nicht genehmen Gegner zu
diskriminieren und zu beschimpfen. Ein Grund findet sich immer, egal ob es der Voll-
mond oder ein Beitrag in einer Zeitung ist, mit denen diese gar nichts zu tun haben.
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2014-10-08
Umweltskandal bei der Seestadt Aspern geht weiter
Anarchos von SPÖ und Grünen mit Sonderrechten ausgestattet
Kein Kanalanschluss, kein fließendes Wasser, keine Sanitäranlagen, keine Genehmigung des Grundbesitzers Stadt Wien, keine Pickerln für die bereiften Rostlauben, keine Müll- entsorgung und wahrscheinlich schon kontaminierte Böden durch auslaufendes Benzin und Öl. „Trotz dieser unfassbaren Zustände beim Wagenplatz am Rande der Seestadt Aspern ..haben die MA-49 als Grundverwalter, Wiener Umweltanwaltschaft, SPÖ-Um- weltstadträtin Ulli Sima, SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy und die grünen Umweltaposteln a.D. der Umweltverschmutzung bislang völlig tatenlos und offenbar augenzwinkernd zugesehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Toni Mahdalik. Fotograf:Tontsche – Fotocredit:FPÖ-Wien
Wagenplatz „Gänseblümchen“ am Rande der Seestadt Aspern
Jeder Normalbürger zahlt durch die rot-grüne Belastungswelle eine Lawine für Abwasser-
und Müllentsorgung, Miete oder Pacht, etc., während ihnen großteils beschäftigungslose
Linksradikale, welche untertags die hart arbeitenden Menschen etwa bei der U 2-Station
Babebnergerstraße anschnorren, auf der Tasche liegen. „Bei der SPÖ dürfte den Wert der
Arbeit ebenso vergessen sein wie die Sorge um die Umwelt in den Reihen der Grünen“,
meint Mahdalik und kündigt eine Anfrage zu den bisher angelaufenen Kosten für den
Steuerzahler und entstandenen Schäden für die Umwelt an.
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2014-10-07
Islamische Kindergärten sowie Schulen müssen kontrolliert werden
Wie lange will Bürgermeister Häupl
diesen Umtrieben noch zusehen?
„Moscheen, islamische Gebetshäuser und radikal-islamische Vereine gehören rigoros über- wacht, islamische Schulen und deren Unterricht genau kontrolliert sowie verwendete Schulbücher auf demokratiefeindliche Inhalte überprüft – das ist bereits eine langjährige Forderung der FPÖ-Wien! Geschehen, wie man nun sieht, ist bis dato nicht viel“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Die Konsequenz sind wenigstens 140 junge Menschen, die in den vergangenen Wochen in den Heiligen Krieg gezogen sind, um sich dem IS anzuschließen. Religionspädagoge Ednan Aslan etwa schätzt die Zahl der islamischen Kinderbetreuungs- plätze, die von islamischen Vereinen geführt werden, auf rund 150. „Auch hier fehlt jede Form der Kontrolle, ob nicht bereits bei den Kleinsten der Nährboden für eine spätere Radikalisierung bereitet wird“ stellt Gudenus fest, der gleichzeitig fordert, dass das Schul- unterrichtsgesetz § 17 auch eingehalten und entsprechend exekutiert wird. Dieses besagt, dass religiöse, weltanschauliche oder politische Inhalte sich nach der Lebenserfahrung oft nicht klar von einander trennen lassen. Deshalb will diese Norm verhindern, dass religiöse oder weltanschauliche Symbole oder Lehrmittel zum Einfallstor (auch) von politischen Bekenntnissen mit ambivalenten, dem Bildungs- u. Erziehungsauftrag zuwiderlaufenden Aussagengehalt in der Schule werden. Die zuständige Unterrichtsbehörde kann durch Verwaltungsvorschriften nähere Konkretisierungen treffen und dabei auch bestimmte Erkennungsmerkmale benennen, die nach ihrer Bewertung unter diese Regelung fallen. Es gilt grundsätzlich: „Die oberste Leitung und Aufsicht über das gesamte Unterrichts- und Erziehungswesen steht dem Staate zu“ (§ 1 Schule-Kirche-Gesetz 1868), was sich insbesondere auch auf „Lehrbücher“ einschließlich der „Religionslehrbücher“ bezieht (§ 7 leg. cit.). Konkret obliegt die „Leitung und Aufsicht“ dem zuständigen („Unterrichts-„) Ministerium sowie den örtlichen Schulräten (§§ 9 f. leg. cit.). So hat sich die staat- liche Aufsicht auf dreierlei zu beziehen: die entsprechenden Lehrpläne an Privat- schulen bzw. für den Religionsunterricht, auf die hierfür verwendeten Unterrichtsbe- helfe (Lehrbücher) und schließlich auf die konkrete Unterrichtsgestaltung. Hier ist also Bürgermeister Häupl nun klar gefordert, endlich zu reagieren. „Wie lange will die Stadtregierung diesen Umtrieben noch zusehen“, fragt Gudenus ab- schließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-09-30Wieso zahlten die ÖBB an den VCÖ?
Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten
„Die Österreichischen Bundesbahnen verfügen über überproportionale Verbindungen zu maßgeblichen Proponenten in Österreichs Medienlandschaft. Doch dabei scheint es nicht zu bleiben. Die ÖBB scheinen als Kooperationspartner des Verkehrsclub Österreich im Jahr 2013 auf“, kritisiert der FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek. „Der VCÖ und sein Geschäftsführer Willi Nowak machten in der Vergangenheit durch besonders kritische Positionen zur privaten Mobilität aufmerksam. Als Teil des öffent- lichen Verkehrsnetzes muss diese Positionierung den ÖBB vermutlich besonders ange- nehm sein“, macht Deimek auf Schnittmengen zwischen VCÖ und ÖBB aufmerksam. „Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten. Aus Perspektive des Steuerzahlers könnte man kritisieren, dass die ÖBB die Spendierhosen sehr weit öffnen“, kritisiert Deimek. Allein in den Jahren 2010 und 2011 seien knapp 130.000 bzw. etwa 100.000 Euro von den ÖBB an den VCÖ geflossen. „Hier stellt sich die Frage, was Christian Kern damit bezweckt. Wenn ich daran denke, dass er Kommuni- kationswissenschaften studiert hat, drängt sich die Antwort geradezu auf“, fordert Deimek ein Ende der Zusammenarbeit mit dem VCÖ. „Die umstrittenen Theorien des VCÖ scheinen zwar oftmals fragwürdig, werden aber von Journalisten aus der Bobo-Szene gerne zitiert. Der VCÖ scheint eine Rolle im Mediennetzwerk der ÖBB zu spielen. Das mag für Herrn Kern angenehm sein, kostet den Steuerzahlern aber indirekt viel Geld für wenig konkreten Nutzen“, kritisiert Deimek. ***** 2014-09-27SPÖ verweigert auch in Heizperiode 2014/2015 den Zuschuss
Soziale Kälte der Rathaus-Roten ist nicht zu überbieten
Einmal mehr zeigt sich das Ausmaß der sozialen Eiseskälte von Rot-Grün. Heute insbeson- dere bei SPÖ-Stadträtin Wehsely, die im Zuge der Fragestunde im Wiener Landtag ohne mit der Wimper zu zucken bekannt gab, dass es auch in der Heizperiode 2014/2015 keinen Zuschuss geben wird. Dies wird vom Sozialsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolf- gang Seidl, berichtet. Zehntausenden, bald in ihren kalten Wohnungen frierenden Menschen wäre geholfen, wenn Rot-Grün endlich ein Herz für sozial benachteiligte Menschen hätte. Stattdessen gibt es Millionen für Sinnlos-Projekte. Wie beispielsweise für den Umbau der Mariahilfer Straße, 450.000,- Euro für Perversitäten im Zuge der Wien-Woche oder 245.000,- Euro für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg, den Trägerverein des Amerlinghauses. Das sind allerdings nur einige wenige Beispiele sinnloser Geldverschwendung. Vielleicht ist es ein Denkanstoß für Sonja Wehsely, dass selbst die graue Eminenz – der von Skandalen schüttelten ÖVP – der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll an- gekündigt hat, einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 150 Euro auszubezahlen. Es wäre daher in Wien höchst an der Zeit, die Geldvernichtung auf Kosten der Wiener zu beenden und einen Heizkostenzuschuss als Unterstützung für die Ärmsten der Armen in der Bundeshauptstadt auszubezahlen. ***** 2014-09-26Österreich muss sich aus Wirtschaftskriegen heraushalten
Entlastung der Bürger mit Steuerreform
und Einsparungen bei Ausgaben
In der gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf die tristen Wirtschaftsdaten Österreichs, die Rolle der Bundesregierung im Russland- Ukraine-Konflikt und das TTIP-Abkommen zu sprechen. Österreich habe die höchste Abgabenquote und zeitgleich höchste Steuereinnahmen, so der FPÖ-Obmann, der ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache forderte eine Entlastung der Bürger mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den Ausgaben. Kritisch betrachtete Strache wirtschaftsfeindliche Auflagen wie etwa das Kyoto- Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder die USA ab, die moderatere Umweltauflagen hätten, warnte der Freiheitliche anlässlich einer möglichen Abwanderung der Voestalpine. Die müsse jährlich unsinnige Strafzahlungen in Millionenhöhe zahlen, obwohl sie ohnehin umwelt- freundliche Stahlwerke betreibe. Was den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft, warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg. Er wiederholte, dass die FPÖ weder an der Brust von Putin noch der von Obama hänge. Fakt sei aber auch, dass die USA dort, wo sie Demokratie und Frieden hintragen wollten, das Gegenteil er- reicht hätten. Sowohl in den USA als auch in Russland gebe es Fehlentwick- lungen. Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken. Folglich habe Österreich sich aus dem Konflikt herauszuhalten, anstatt mit Sanktionen einen Wirtschaftskrieg zu fördern. Faymann agiere unglaubwürdig und habe den Boden der Neutralität verlassen. Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster- reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe. Strache kritisierte auch die Geheimverhandlungen um TTIP und entsprechende Proteste, die von der EU vom Tisch gewischt wurden. ***** 2014-09-24Kurz noch nicht in der Realität angekommen
„Null Toleranz“ gegenüber radikal-islamischen
Strömungen und Einrichtungen in Österreich
„Der radikale Islamismus in Österreich ist kein plötzlich auftretendes Phänomen. Wenn Kurz das glaubt, ist er noch immer nicht in der Realität angekommen“, betont FPÖ- Bundesparteiobmann HC Strache in Zusammenhang mit den Aussagen von ÖVP-Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz in der heutigen Ö1-Radioreihe „Im Journal zu Gast“. „Dass der radikale Islam in Österreich Fuß fassen konnte, ist die Folge der jahr- zehntelangen Versäumnisse von Rot und Schwarz in der Asyl-, Zuwanderungs- und Integrationspolitik. Mit diesem ‚Erbe‘ scheint Kurz schlicht überfordert“, so Strache. Um radikalen Gruppierungen wie der IS in Österreich den Boden zu entziehen, werde es mit einheitlichen Koran-Übersetzungen nicht getan sein. „‚Null Toleranz‘ gegenüber radikal-islamischen Strömungen und Einrichtungen in Österreich, das muss die klare Botschaft des Gesetzgebers sein“, betont Strache. Die FPÖ warne seit vielen Jahren vor den Konsequenzen der verfehlten Zuwanderungs- politik. Das hätten SPÖ und ÖVP immer als „Panikmache“ abgetan. „Jetzt ist es an der Zeit, endlich die freiheitlichen Forderungen konsequent umzusetzen – bevor weitere verlorene Jahre ins Land ziehen. Wer jetzt dem radikalen Islamismus in Österreich nicht konsequent entgegentritt, bringt unser gesamtes Rechts- und Gesellschafts- system in Gefahr“, so Strache. ***** 2014-09-20Voestalpine: Warum versteckt sich Mitterlehner?
Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und
Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP
„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster- reichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek ein klares Bekenntnis der Regierung zur Voestalpine. Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP, während immer mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten. „Wir Freiheitliche haben Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie gewarnt“, fordert Deimek eine politische Trendwende. „Die Menschen brauchen Arbeits- plätze, das ist das Wichtigste. Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier- ungsbank nicht klar zu sein. Zuerst MAN, jetzt wieder Probleme rund um die voest- apline“, verweist G. Deimek auf die Abgehobenheit der Bundesregierung. „Ich frage mich, wann Wirtschaftsminister Mitterlehner sich endlich in die Debatte einschalten wird“, so Deimek. Zusätzlich zu seiner Funktionen als Minister und Vizekanzler sei er schließlich auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank. „Derzeit scheint er sich allerdings darauf zu konzentrieren, die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze Konkursmasse‘ zu verwalten“, kritisiert Deimek. „Es kann nicht sein, dass die Beleg- schaft der VOEST großartige Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“, stellt sich Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.„Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und Mitterlehner kümmert sich um die Reste seiner Volkspartei“, reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand. „Arbeiten wir gemeinsam für den Erhalt der tausenden Arbeitsplätze. Wir Freiheitliche geben Euch eine Stimme“, so Deimek. ***** 2014-09-19
Zehn Fragen an Peter Pilz
FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort
Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zehn Fragen:
1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen? 2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen wollen, wenn sie diese besitzen?
3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle Bereicherung, wie etwa die Scharia, und wollen ihnen deswegen nicht die österreich- ische Staatsbürgerschaft aberkennen? 4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?
5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?
6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?
7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis- tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?
8. Finden Sie es, wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, in Ordnung, Frauen als „Hascherln“ zu bezeichnen?
9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?
10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt, um derartig kindische Fragenspielchen zu veranstalten? *****
2014-09-17
Grünes Friday-Night-Skating kostet Steuerzahler 4(!) Mio. Euro
Vassilakou kann es im Geld verbrennen
bald mit SPÖ – Brauner aufnehmen
30 Mio. Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko, an die 1,5 Mio. die grüne Wienwoche bisher, grüne Kifferparaden und sonstige Events inkl. Ringsperre und Verkehrschaos rund 9 Mio. Euro, das grüne . Friday-Night-Skating . auch schon 4 Mio. Euro (Rund 15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum müssen sich die Steuerzahler eigentlich für die Belustigung der grünen Partei-
gänger dumm und deppat brennen und die Autofahrer durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus. Der nebenan für über
25 Mio. Euro erbaute Steinitzsteg würde für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
*****
2014-09-17
SPÖ und ÖVP zeigen bei Russland jede Menge Doppelmoral
Johann Gudenus (FPÖ) vermisst bei der
Bundesregierung die neutrale Außenpolitik
Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann Gudenus zeigt klar, dass hier mit mit zweierlei Maß gemessen wird. Österreichische Politiker verschiedenster Couleurs nehmen aus überall in der Welt Einladungen an. Kaum betritt ein Freiheitlicher russischen Boden, heißt es er ergreife Partei für einen ‚Diktator‘. Derselbe Putin wurde aber von Rot, Schwarz und dem Bundespräsidenten bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert. Mehr Doppelmoral geht wirklich nicht. Im Übrigen besucht Gudenus, Russland seit 21 Jahren regelmäßig, hat dort unter anderem an der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch- Russischen Freundschaftsgesellschaft. Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem Land. Das heißt aber nicht, dass er sich in seinen diplomatischen Beziehungen auf Russland konzentriert. Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen. „Ich sehe es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes, mit allen zu reden“, so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes- regierung. „Dieses Vakuum versuchen wir zu füllen. Wir Freiheitlichen leben – im Gegen- satz zur Bundesregierung – die Äquidistanz, auch gegenüber Russland. Wir Österreicher leben mit keinem Volk der Erde in Feindschaft, sondern in Freundschaft“, so der Wiener FPÖ-Klubobmann. Beim Internationalen Forum ‚Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit‘, bei dem er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. .„Ich habe den Eindruck gewonnen, dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen. Sie wol- len keinen Wirtschaftskrieg. Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität, schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt“, so Gudenus. Als österreichischer Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert. Als künstliche Aufregung stuft Gudenus auch die „Empörung“ über seine familienpolit- ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben auch eine für Homosexuelle. Er sieht sich als „Familienlobbyist“ und tritt für die klassische Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht. „Die Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ- ung und gegen das Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder. Klare Partnerschaftsregel- ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend. ***** 2014-09-16Freiheitliche mit Islamisten in einen Keller sperren
Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?
Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)
Mit seinem Eintrag auf Twitter, offenbart . Michel Reimon . sein wahres Gesicht. Dies
ist ganz augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt. Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“, lässt der Grünpolitiker seine Geisteshaltung erkennen.
Nur in totalitären Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.
Aber dem nicht genug. Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches links-grüne Weltbild passen, nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.
Dass Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint, dürfte klar auf der Hand
liegen. Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten, politisch andersdenkenden und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden, Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.
Was erwartet Reimon eigentlich, wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller sperren könnte und mit sich allein lässt? Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?
*****
2014-09-15
Ein offenes Wort zur Neutralität
Mahnende Worte von H.C. Strache

***** 2014-09-14
Rot und Schwarz fallen Mitarbeitern in den Rücken
Markus Vogl und Johann Singer sollen zurücktreten
Mit Oktober werden 2.000 Mitarbeiter im MAN-Werk Steyr in die Kurzarbeit geschickt. Grund dafür sind die Russland-Sanktionen. „Ich frage meine Nationalratskollegen Johann Singer und Markus Vogl: Was habt ihr gemacht? Wo blieb Euer Aufschrei als die EU auf Wirtschaftssanktionen setzte?“, nimmt der Steyrer Nationalratsabge- ordnete Gerhard Deimek die beiden in die Pflicht. „Wir Freiheitliche haben dauernd vor den Folgen der Sanktionspolitik gewarnt. Doch Singer und Vogl scheinen zu allem Ja und Amen zu sagen“, kritisiert Deimek die augenscheinliche Egomanie der beiden. „Sie zittern um ihre Mandate und fallen den Menschen in den Rücken. Große Reden schwingen und Hände schütteln reicht nicht. Wir Freiheitliche haben uns als einzige für die Menschen eingesetzt“, attestiert Deimek seinen roten und schwarzen Kollegen ein fehlerhaftes Berufsverständnis. „Gerade Markus Vogl als Betriebsrat hätte hier seine Stimme erheben müssen und zwar im Parlament. Aber er scheint sich weniger um unsere Region zu fürchten, als vor dem Parteibüro der SPÖ“, kritisiert Deimek die Untätigkeit des roten Abgeordneten. „Die Leidtragenden dieser Rückgratlosigkeit sind die Menschen. Es wurde von Solidari- tät mit der Ukraine und Europa schwadroniert, jetzt droht das AMS an die Tür zu klopfen“, verweist Deimek auf die bittere Realität. „Ich fordere Kollegen Vogl auf, sein Betriebsratsmandat zurückzulegen. Kollege Singer sollte sich besser wieder auf die BH konzentrieren. Beiden geht die Partei über die Menschen“, so Deimek abschließend. ***** 2014-09-08Sonntagsöffnung auch für Klein- und Mittelbetriebe ermöglichen
Benachteiligung der KMU gegenüber
Ölkonzernen und Lebensmittel-Multis
Abgesehen davon, dass sich die Tourismus-Weltstadt Wien mit der zwangsverordneten Sonntagssperre der Geschäfte international lächerlich macht, stellt diese auch einen eklatanten Wettbewerbsnachteil für Klein- und Mittelbetriebe dar. Ölkonzerne mit ihren Tankstellen, samt integrierter Supermärkte der Lebensmittel-Multis, dürfen jedoch sehr wohl sonntags offen haben und zu weit überhöhten Preisen ihre Produkte anbieten.

Foto: erstaunlich.at
Dazu der freiheitliche Bundesrat und Präsident von Pro Mittelstand Mag. Reinhard Pisec, der vor einer Wettbewerbsverzerrung zu Lasten des Mittelstandes warnt: „Man könne daher getrost sagen, dass die Stadt Wien Ölkonzerne und Lebensmittel-Multis auf Kosten der Klein- und Mittelbetriebe hofiere.“ Im digitalen Zeitalter und einer europäischen Wirtschaft ohne Grenzen, sind streng reg- lementierten Öffnungszeiten in Tourismuszonen längst überholt. Zudem bringen 24 Stunden Onlinehandel, hohe Immobilienpreise und permanent steigende Steuern und Abgaben den stationären Einzelhandel stark in Bedrängnis. Das Ergebnis dieser völlig falschen Politik wird an ehemals blühende Einkaufsstraßen in Wien sichtbar, die nun zu Geisterstraßen verkommen sind. Dafür können sich die Öl- konzerne mit ihrem Geschäft abseits des Treibstoffverkaufs über enorme Zuwächse freuen. Dies zeigt deutlich, dass entgegen der Vorstellungen von SPÖ und Gewerk- schaft sehr wohl ein Bedarf an Sonntagseinkaufmöglichkeiten vorhanden ist. „Während also dem stationären Einzelhandel das Sonntagsgeschäft verboten werde, verpachte die Stadt Wien den öffentlichen Raum für Sonntag-Verkaufsstände und sichere sich damit Einnahmen, die sie dem regulären Einzelhandel verwehre“, so Pisec, der den bigotten Zugang der Rathaus-Roten kritisiert. Klein- und mittelbetriebliche Einzelhändler hingegen müssen die hohen Mietpreise sonntags auch ohne Umsätze bezahlen. Eine Wettbewerbsungleichheit, die keines- wegs dem europäischen Geist des freien Handels entspricht und dem rot/grünen Stadtmonopol eine viel zu große Macht und Entscheidungsgewalt überlässt. Es gibt in Wien viele kleine Nahversorger, die auch gerne sonntags den Touristen eine Einkaufsmöglichkeit bieten wollen. Zudem hätte der Konsument den Vorteil zu normalen Wochenpreisen Einkaufsmöglichkeiten nach eigenem Ermessen nützen zu können. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Was Häupl und Co augenscheinlich nicht verstehen wollen ist, dass Touristen, die sich Wien für einen Wochenend-Ausflug ausgesucht haben, die Waren die sie gerne am Sonntag gekauft hätten, am Montag nicht mehr kaufen können, weil sie da bereits wieder abgereist sind. Dadurch entgeht den Betrieben Umsatz und dem Staat Steuern. In Zeiten der Wirtschaftskrise nicht das schlaueste Modell. ***** 2014-09-05
Gebührenwahnsinn geht in die nächste Runde
Wann hört die Stadtregierung endlich auf,
die Wienerinnen und Wiener zu schröpfen?
Kein Tag scheint in der Bundeshauptstadt zu vergehen, an dem nicht aufs Neue Gebühren angehoben werden. „Hat die Stadtregierung im Moment nichts besseres zu tun, als sich tagein tagaus darüber Gedanken zu machen, wie man die Wienerinnen und Wiener als nächstes schröpfen könnte“, fragt sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Nachdem eben erst bekannt wurde, dass die Fernwärme Wien die Preise in die Höhe schnalzt, ist als nächstes wieder einmal die Müllgebühr dran, die nach oben geschraubt wird. Treffen soll die Erhöhung „nur“ Großkunden, hört man aus dem Finanzressort der Stadt Wien. „Wieder einmal müssen die Unternehmer kräftig zahlen. Wundert sich da wirklich noch jemand, dass die Bundeshauptstadt für Firmen immer unattraktiver wird und Abwanderungen auf der Tagesordnung stehen“, so der Freiheitliche. „Anstatt die Steuerzahler und jene, die Arbeitsplätze schaffen, zu entlasten, baut man neue, immer höhere Hürden. Zu spüren bekommen, wenn auch auf Umwegen, wieder die Privaten die Erhöhung, denn auch die Unternehmen müssen wirtschaften und die Kosten weitergeben, wollen sie überleben“, bringt es Gudenus auf den Punkt. Mit der nächsten Belastung darf 2016 gerechnet werden. Dann nämlich soll es eine neuerliche Erhöhung der Parkgebühren geben, ist aus dem Rathaus durchgesickert. „Die rot-grüne Stadtregierung soll sich nur nicht zu sicher sein, diese Gebührener- höhung tatsächlich noch durchzubringen, denn schließlich stehen 2015 die Wahlen an. Unter einem Bürgermeister HC Strache wird es zu einer neuerlichen Gebühren- flut sicher nicht kommen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-09-03Erhöhung der Park & Ride-Tarife um 15 Prozent
Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert
Rechtzeitig nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten fürPark & Ride-Anlagen abfinden. Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro statt bisher drei Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der Tarife durch SPÖ und Grüne um stolze 15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins Gesicht für die Wiener Autofahrer, sondern wird auch den motorisierten Individual- verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen. Nach der massiven Ausweitung des Parkpickerls trotz über 100.000 Unterschriften gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs- strafen sowie einzelner Öffi-Tarife, ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit Zustimmung der offiziell „bedauernden“ Verkehrsstadträtin der Grundstein für die Prolongierung des Verkehrschaos in Wien. Der Autoverkehr ist 2013 in Wien ja bekanntlich signifikant gestiegen, während die Öffis um über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten. Dazu gesellen sich ein katastrophales Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung. Trotz dieser aus ideologischen Gründen oder möglicherweise ganz einfach durch Dummheit aufgebauten Schikanen, werden durch die massive Verteuerung noch weniger Autofahrer auf die Öffis umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen. Dazu der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Alle Netzkartenbesitzer der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen dürfen, für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“ ***** 2014-08-31