Vilimsky: Europa versinkt in grausamen Bluttaten und Grüne verteidigen die Täter


FPÖ will Weg zum Schutz der Österreicher fortsetzen und schwarz-grüne Mehrheit verhindern

 

„Die mehrfachen grausamen Bluttaten in den vergangenen Tagen schockieren die Bürgerinnen und Bürger Europas. Tatsache ist leider, dass es sich immer wieder um Täter aus arabischen und afrikanischen Ländern handelt, die durch eine besondere Gewaltbereitschaft auffallen. Haarsträubend ist in diesem Zusammenhang, dass sich regelmäßig Grün-Politiker als Verteidiger der kriminellen Täter auftun und diese Fälle verharmlosen, anstatt die Taten entschieden zu verurteilen“, so heute FPÖ-Generalsekretär und EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky mit Verweis auf den Mord an einem 8-Jährigen Buben auf einem Bahnsteig oder den Schwertmord auf offener Straße in Stuttgart.

 

Damit zeige sich auch, dass eine Regierungsbeteiligung der Grünen und damit ein Links-Kurs in Österreich unbedingt verhindert werden müsse. „Es ist bedauerlich, dass die ÖVP und Sebastian Kurz den erfolgreichen Weg der letzten eineinhalb Jahre offenbar verlassen wollen und voll in Richtung Schwarz-Grün unterwegs sind. Österreich wurde seit dem Jahr 2017 sicherer, was maßgeblich der Regierungsbeteiligung der FPÖ zuzuschreiben ist“, betonte Vilimsky.

 

„Diesen Weg wollen wir zum Schutz der Österreicherinnen und Österreicher in einer türkis-blauen Koalition auch nach der Wahl fortsetzen. Daher kann nur eine starke FPÖ eine schwarz-grüne Mehrheit und damit eine neuerliche Zuwanderungswelle verhindern“, so der FPÖ-Generalsekretär. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-08-01


SPÖ-Langenzersdorf ruft zur Revolution auf


Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mit diesen Genoss(innen) beschäftigt?

 

Immer wieder fällt die SPÖ-Langenzersdorf durch unsägliche Threads auf ihrem Facebook-Account auf. So auch ein Beitrag vom 11.08.2018, wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.  Die bereits an Schwachsinn grenzenden Aussagen wie – „Regierung verprasst 1 Milliarde für Luxuslimousinen !!!“ oder „Dass es fürs Volk nur 12 Stunden Arbeitstage, löchrige Sandalen, 150 Euro im Monat und keine Spitäler, kein soziales Netz und kein Arbeitslosengeld mehr gibt“, wollen wir gar nicht kommentieren.  Dafür ist uns die Zeit zu schade.

 

Jedoch ist uns die augenscheinliche Gewaltbereitschaft der SPÖ-Langenzersdorf diesen Beitrag wert.  Diese ruft doch tatsächlich, zur Revolution – FPÖVP muss weg !! auf.

 

 

Was das Wort Revolution bedeutet, müsste eigentlich jedem klar sein. Für jene Zeitgenossen, die sich nun vielleicht in Verharmlosung oder Unkenntnis versuchen wollen, anschließend die Erklärung aus dem Duden (Screenshot).

 

 

Durch den zusätzlich vermerkten Hinweis „FPÖVP muss weg“ wird klar, dass man bei der SPÖ-Langenzersdorf nicht die Umlaufbewegung der Planeten um die Sonne und auch nicht den Kartenaustausch beim Skat meint.  Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mit diesen Genoss(innen) beschäftigt?

 

Auch ein Beitrag vom 08.08.2018 (nachfolgender Screenshot) ist besonders widerwärtig und sollte eigentlich die Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen:



 

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2018-08-16


Antifa bekennt sich zu Anschlägen auf Moschee und Kongress Center


Bekenner-Schreiben auf linker Webseite „Indymedia“

In der Nacht  von  Montag auf Dienstag,  detonierten in Dresden zwei  selbstgebastelte Spreng-
sätze in unmittelbarer Umgebung.  Einer davon vor einer Moschee und der Andere unmittelbar
beim Internationalen Kongress Center. Sofort hieß es in islamischen und auch in politisch links
orientierten  Medien,  dass dies Anschläge von Rechten waren.   Umso erstaunter war man nun,
als  auf  der  im  negativen  Sinn  bestens  bekannten  Webseite Indymedia,  am Tag nach den
Anschlägen nachfolgendes Bekenner-Schreiben der Antifa Dresden auftauchte.
Bild vergrößern: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ mit linker
Maustaste anklicken.
Da  die  Mitglieder und Sympathisanten von linksunten.indymedia.org für ihre Gewaltbereitschaft
hinlänglich bekannt sind, geht die Polizei davon aus, dass das Bekenner-Schreiben echt ist und
überprüft dies zur Zeit noch.
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2016-09-28

Tschetschenen schon wieder in den Negativschlagzeilen


Warum sich der SOS Mitmensch-Boss nicht wundern sollte

Erst vor einem Jahr kritisierte der SOS Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  die meist nega-
tive  Medienberichterstattung .über Tschetschenen  in  Österreich.   Wie  zahlreiche  Vorfälle
bestätigen,  dürfte  diese  ihre  Berechtigung  haben.  Nun sind Tschetschenen wieder in die
Negativschlagzeilen geraten.
Wir  haben  heute  einige tschetschenische  Facebook-Seite  durchforstet  und möchten
unserer  Leserschaft eine davon  (stellvertretend für etliche andere)  vorstellen.   Auf der
betreffenden  Seite,  die immerhin knapp 23.000 „Gefällt mir“ aufweist,  wird Gewalt ver-
herrlicht.   In  etlichen  Videos  wird dokumentiert,  wie selbst harmlose Streitereien, von
Tschetschenen mit brachialer Gewalt gelöst werden.   Zudem belegen zahlreiche Fotos
auf  denen  Waffen  und  Tschetschenen  in eindeutiger Pose gezeigt werden,  nicht un-
bedingt einen Hang zur Friedfertigkeit.
Aber auch ausgeprägter Antisemitismus und Judenhass wird offen zur Schau getragen.
Nachfolgende  Kommentare stehen bereits seit dem September des Vorjahres auf der
Facebook-Seite  der  tschetschenischen Gemeinschaft.   Mit Worten wie  „Hurensöhne“
bis hin zu  „… alle vergasen …“  werden da jüdische Menschen bedacht.
Vielleicht  geht  dem  SOS Mitmensch-Boss,   Alexander Pollak,  nun ein Licht auf,
warum  es  meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Öster-
reich gibt.
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2016-04-08

Die skurrile Ansicht einer SPÖ-Funktionärin


SPÖ-Bezirksrätin schlägt zur Klimarettung vor, alle Atombomben

weltweit zu zünden,  um alles Leben restlos auszulöschen

Auf  seinem  Facebook-Account  setzte  sich  vor  zwei  Tagen  ein User mit dem Welt-Klima-
Schutzgedanken auseinander. In seinem Thread geht es unter anderem um Pflanzenfresser,
deren Flatulenzen angeblich die Umwelt belasten sollen und um Erdöl.
Dazu gab die Wiener SPÖ-Bezirksrätin Angelika Frasl Kommentare ab,  die uns erschaudern
ließen.   Dass  der  Dame  radikale  Gedanken  nicht  fremd sind,  haben wir schon im Beitrag
„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“ festgehalten.   Da dachte sie näm-
lich an,  dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben
zu rufen.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Aber  zurück  zum Thema  Klimaschutz.   Zu diesem hat Frasl eine Meinung, welche eine
Wiederauferstehung des Republikanischen Schutzbundes wahrlich in den Schatten stellt.
Screen: facebook.com
Die  SPÖ-Bezirksrätin  will  also  das Klima retten indem sie vorschlägt alle Atombomben
weltweit zu zünden, um alles Leben restlos auszulöschen. Wir wissen nicht von welchem
Teufel  hier  Angelika  Frasl  geritten  wurde,  denn  einen  derartig  perversen  Vorschlag
sollte man nicht einmal aus Spaß machen.
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2015-04-09

Fehlgeburt nach Demoeinsatz gab es nicht


Die festgenommene Frau war gar nicht schwanger

„Die  extrem gewalttätigen Übergriffe seitens der Polizei an der Demonstration gegen den
Aufmarsch  der  Identitären  verurteilen  wir  auf  das Schärfste.“,  so Antonia Fa, Aktivistin
der Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS), in einer heutigen Presseaussendung.
„Die  Polizei  hat mit ihrem aggressiven Vorgehen eine Fehlgeburt zu verantworten. Wenn
dieses skandalöse Vorgehen der Polizei, welches ein Menschenleben gefordert hat,  ohne
Konsequenzen  bleibt,  darf  sich  Österreich nicht mehr Rechtsstaat nennen“,  meint A. Fa
unter  anderem  weiters  und fordert,  dass alle beteiligten Beamt(innen) zur Rechenschaft
gezogen werden.
Nun  stellt sich die Story mit der Fehlgeburt  (wir haben schon derartiges geahnt) als Un-
wahrheit  heraus.   Die  Frau, die  nach ihrer Festnahme unverzüglich ins Spital gebracht
wurde, war nämlich gar nicht schwanger.  Nachfolgend einen Screenshot der Facebook-
Seite der Wiener Polizei.
Sceen: facebook.vom (Account: Wiener Polizei)
Mittlerweile  wird  dies auch  bereits  auf  den Onlineportalen der Kronen Zeitung, dem
Kurier  und  der  Presse  bestätigt.   Vielleicht  sollte  man jetzt Frau Antonia Fa für ihre
heute getätigte Behauptung zur Verantwortung ziehen?!
Auch  das Gejammere,  dass die Gewalt von den Einsatzkräften der Polizei ausging, ent-
puppt sich als Rauch und Schall.  Zahlreiche Videos und Fotos dokumentieren, dass die
Gewaltbereitschaft am vergangenen Samstag von den  „ach so“ friedlichen Linksextrem-
isten ausging.  Mit Stöcken, Steinen und Steinschleudern wurde auf die Polizeibeamten,
welche den Demozug der Identitären – zu deren Sicherheit – begleiteten, losgegangen.
Metallgeschosse kamen zum Einsatz, die Polizisten wurden zu Freiwild und Ziel massiver
Attacken.   Wer  angesichts  solcher  Szenen  ein  Eingreifen  mit  Samthandschuhen  von
Seiten  der  Polizei  erwartet,  verschließt die Augen vor der Realität linker Gewaltexzesse.
FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,  bringt es auf den Punkt
wenn er meint:   „Es hat mittlerweile System,  dass es jedes Mal,  wenn die Linke auf die
Straße geht, zu brutalen Ausschreitungen kommt.“
Linksextreme  Agitatoren werden nicht müde,  ununterbrochen das Recht auf Demons-
trationsfreiheit  einzufordern.   Dabei  verwehren  sie  aber  politisch Andersdenkenden
dieses  Recht,  wie  die  gewalttätigen Vorfälle am vergangenen Samstag unter Beweis
stellen.
Wenn  eine  nach  linkem  Verständnis  friedliche  Demonstration regelmäßig mit Körper-
verletzungen und Sachbeschädigungen endet, sollte sich die Bundesregierung dringend
überlegen,  das Demonstrationsrecht neu zu definieren.
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2014-05-19

Junge Türken sind immer noch bildungsunwillig


Rot-Schwarz-Grüne-Integration hat am

Arbeitsmarkt und Bildungssektor versagt

Ein  heutiger  Artikel  der  Tageszeitung  „Die Presse“ bestätigt einmal mehr die seit Jahren
wiederholten  Warnungen der FPÖ,  dass sich in Österreich und vor allem in Wien eine türk-
ische Parallelgesellschaft entwickelt hat. Allen voran in den Bereichen Bildung und Arbeits-
markt  zeichnet  sich gerade unter den jungen Türken ein düsteres Bild.   So wird berichtet,
dass  jeder  sechste türkische Schüler die Schule nach den Pflichtjahren verlässt, worunter
der Grad der Ausbildung naturgemäß dramatisch leidet.
„Für  die  türkische  Community  hat  Bildung  noch  lange  nicht  den Stand erreicht,  wie für
Österreicher.  Nach wie vor leben die türkischen  Zuwanderer hierzulande wie in der Türkei,
wo in den Dörfern, aus denen die Gastarbeiter häufig zu uns kamen, Bildung weniger wich-
tig war“, bringt es der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus
auf den Punkt.
Das bestätigt auch Ali Ordubadi, Integrationsbeauftragter des AMS Wien, im Gespräch mit
der Tageszeitung,  wenn  er  sagt,  dass  eine  Beschäftigung  als Hilfskraft immer noch als
Hauptziel gelte bzw. junge türkische Frauen ihre Heirat als höchstes Ziel sehen.
„Es  darf einen also nicht wundern,  dass die Arbeitslosenrate bei türkischer Staatsbürger-
schaft  in  Österreich  mit 15,4 Prozent die zweithöchste am heimischen Arbeitsmarkt ist –
mit  24 Prozent  ist  sie in der Steiermark am höchsten,  gefolgt von Wien mit 19 Prozent“,
hält  Gudenus fest,  und sagt weiter: „Die rot-schwarz-grüne Integrationspolitik ist deutlich
gescheitert.
„Keine  Frage,  gibt es auch jene Türken,  die sich einer sehr guten Ausbildung in Österreich
bedienen,  häufig gehen diese aber mit ihrem Wissen zurück in ihre Heimat.   „Es zeigt sich
also,  dass  der  Bildungsweg  in Österreich jungen Türken nicht versperrt ist,  der Wille aller-
dings  nur  mäßig  vorhanden zu sein scheint,  die vom Staat gebotenen Möglichkeiten ziel-
führend zu nutzen.  Jene, die allerdings bereit sind, die ihnen angebotenen Optionen wahr-
zunehmen,  sollte  man  Anreize  schaffen,  ihr  hier  erlerntes Wissen nicht in die Türkei zu
tragen,  sondern in Österreich zu bleiben.   Integration darf, das sei ganz klar gesagt, keine
Einbahnstraße  sein,  aus  der  man  sich  als  Migrant  lediglich  die Rosinen pickt und hart
arbeitende Österreicherinnen und Österreicher dafür zahlen lässt“, sagt der Freiheitliche.
Abgebrochene  Ausbildungen,  der  Versuch,  erst  mit Anfang 20 am Arbeitsmarkt Fuß zu
fassen  und  ein  niedriges  Bildungsniveau,  Umstände  die einer Studie zufolge vor allem
häufig  bei  türkischen  Migranten  auftreten, verursachen aber noch andere Probleme wie
etwa die Zuwendung zum radikalisierten Nationalismus und zur Gewalt.
„Es darf nicht sein, dass wir hierzulande zusehen, wie sich junge türkische Männer vermehrt
radikalen Salafisten-Organisationen wie etwa den „Grauen Wölfen“ anschließen und und so
einen neuen Radikalismus in Form von Jugendgruppen verbreiten“, warnt Gudenus.
Auch in Sachen Kriminalität muss deutlich aufgezeigt werden.  Wer sich die Zahlen ansieht,
kann  die  Augen nicht länger vor dem herrschenden Integrationsproblem verschließen. So
werden Türken in  Österreich eher  straffällig:   2,7 Prozent  betrug  der Anteil an ermittelten
Strafverdächtigen  laut  Sicherheitsbericht – der  Anteil  an gerichtlich verurteilten türkischen
Straftätern betrug zudem 3,2 Prozent.
„Besonders  erschreckend  hierbei  ist  die  auffällig hohe Gewaltbereitschaft durch türkische
Staatsangehörige.  So sind die meisten Delikte etwa Körperverletzung oder Straftaten gegen
die Freiheit wie Nötigung oder gefährliche Drohung“,  zeigt sich der stellvertretende Bundes-
parteiobmann der FPÖ schockiert.
Wer sich nach Jahren in Österreich immer noch nicht dem hier gängigen Wertesystem ange-
passt  hat  und  dies  auch  gar  nicht  möchte,  ist deutlich besser beraten, wieder in seine ur-
sprüngliche Heimat zurückzukehren,  wo dieses Praxis gang und gebe sind, schließt Johann
Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-11

Es gibt ihn wieder, den Schutzbund


Unser Tag wird kommen!


Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Im  Beitrag „Schon  wieder   Gewaltbereitschaft  eines   SPÖ-Funktionärs“ haben  wir  darüber
berichtet,  dass  die  SPÖ-Bezirksrätin  Angelika  Frasl  Überlegungen  anstellt,  dass die SPÖ
gut  beraten  wäre,  den  Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen.  Offenbar
wurde  nun der Wunsch der SPÖ-Funktionärin erfüllt – zumindest auf dem sozialen Netzwerk
Facebook.
Screen: facebook.com
Ob  dieser  neue Schutzbund schon über eine Bewaffnung verfügt und bereits die Absicht –
wie  sein  Vorgänger – hegt,  die  Bundesregierung  mit  Waffengewalt  zu stürzen,  entzieht
sich unserer Kenntnis. Jedenfalls gibt sich die Truppe recht optimistisch und meint:  „Unser
Tag wird kommen!“
Screen: facebook.com
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2014-03-05

„Heimat ohne Hass“ unterstellt ERSTAUNLICH Manipulation


Update zum Beitrag:

„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“

Die  linksextreme  Webseite   „Heimat  ohne  Hass“  wirft  uns  vor,  dass  wir  Postings  der  SPÖ-
Bezirksrätin Angelika Frasl, welche diese auf der Facebook-Seite „nelsonmandelaplatz“ getätigt
hatte,  manipuliert  hätten  um etwas?! zu konstruieren.  Auf der dazugehörigen Facebook-Seite
unterstellt man uns sogar Fälschung.
Was hätten wir denn konstruieren sollen? Die Aussagen welche die SPÖ-Funktionärin tatsächlich
getätigt  hatte und in unserem Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“
festgehalten wurden?
Frau Frasl hat die folgenden zwei Sätze wörtlich getätigt:  „Der Begriff ´Diktatur des Proletariats´
hingegen  schreckt  mich  kein  Bisschen“ und  „Schön  langsam  denke  ich,  dass die SPÖ gut
beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen“
Wir  haben  die  Aussagen  von  Frau Frasl weder manipuliert noch verfälscht sondern lediglich
durch  die Entfernung des restlichen Textes in den betreffenden Postings,  die beiden obig an-
geführten  Kernaussagen hervorgehoben.   Dies wertet man auf der eingangs erwähnten links-
extremen  Webseite  als Manipulation.   Augenscheinlich will man dort Glauben machen, dass
Frau  Frasl  die  betreffenden  Aussagen  nicht in dieser Art getätigt habe und diese – nur durch
die uns unterstellte Manipulation so erscheinen lassen.
Es  kann  halt nicht sein was nicht sein darf.   Aufdeckung von politisch linksorientierter Gewaltbe-
reitschaft  scheint den Betreibern der Webseite „Heimat ohne Hass“ unangenehm zu sein.  Denn
liest  man  sich  deren Beiträge und die Kommentare auf dem dazugehörigen Facebook-Account
durch, könnte man zur Annahme kommen,  dass Gewaltbereitschaft ausschließlich vom politisch
rechten Lager ausgeht.
Der  Ordnung  halber  und  zur  Unterstützung  der  Auffassungsbereitschaft für die Beitreiber von
„Heimat ohne Hass“ präsentieren wir nachfolgend die Postings von Frau Frasl mit dem gesamten
Text:
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Und hier nochmals die betreffenden (rot umrandeten) Ausschnitte:
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Wer  nur halbwegs sinnerfassend lesen kann wird feststellen,  dass der Begleittext in den Postings
von Frau Frasl nichts an den betreffenden Kernaussagen und somit auch nichts an der politischen
Einstellung der SPÖ-Funktionärin ändert.
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2013-12-18

Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs


Schutzbund und Diktatur wieder ins Leben rufen?

Gewaltbereite  Politfunktionäre  scheinen  in  der  SPÖ  bzw.  SJ  ihre  wahre Heimat gefunden zu
haben.   Von  „Reiche abschlachten“  bis  zur  Sprengung  des Parlaments,  reicht die Palette der
Ideen diverser Genossen. Wie ein roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die Reihen
der Genoss(innen).
Der obige Absatz stammt aus unserem Beitrag „Gewaltbereite Sozialistische Jugend“. Aber auch
ältere  Semester  der  Genoss(innen) scheinen der Gewalt nicht abgeneigt zu sein.   Dies beweist
unser  aktueller  Fall.   Die  SPÖ-Funktionärin,  Angelika  Frasl – Jahrgang 1956,  stellt  dies  unter
Beweis.

Screen (Textausschnitt): rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
Wie dem obigen Screenshot zu entnehmen ist, liegen die Schwerpunkte von Frasl unter anderem
in  den  Bereichen  Antidiskriminierung  und Gleichbehandlung.   Das finden wir erstaunlich, denn
immerhin  goutiert  sie  politisch einen Standpunkt,  in dem diese beiden Schwerpunkte nicht ver-
treten sind.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Der  Begriff  „Diktatur des Proletariats“  stammt  aus  dem  Marxismus  und  hat  mit  Demokratie
nichts  zu  tun –  wie  sich  bereits  aus dem Wort  „Diktatur“ ableiten lässt.   Und in einer Diktatur
sind weder Antidiskriminierung noch Gleichbehandlung vertreten. Gerade diese Tatsache sollte
speziell einer Frau Frasl bekannt sein.
Obige Aussage ist aber vergleichsweise noch harmlos zu jener, die die SPÖ-Funktionärin noch
von sich gibt.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Frau Frasl denkt also, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins  Leben  zu  rufen.   Bedenkt  man,  dass der Schutzbund eine bewaffnete Truppe war, welche
in  den  30iger Jahren die damalige  Regierung stürzen wollte und die reguläre Armee mit Feuer-
waffen  beschoss,  finden wir diesen Gedankengang für eine  Funktionärin einer demokratischen
Partei (SPÖ) höchst erstaunlich.
Warum  wäre  die  SPÖ  gut  beraten  den  Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu
rufen?  Beabsichtigt die SPÖ-Funktionärin möglicherweise mit Hilfe dieser bewaffneten Truppe,
die  ÖVP mit  Waffengewalt  aus der Koalition entfernen zu lassen um der SPÖ gewaltsam eine
Alleinherrschaft zu sichern?
Eine  Frage  hätten  wir  noch:  Kennt  die oberste  Etage der SPÖ eigentlich die erstaunliche
politische Einstellung der Genossin Angelika Frasl?
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2013-12-16

Werte Leser(innen)!


Bitte beachten sie auch das Update zu diesem Beitrag unter diesem LINK.
2013-12-18

Gewaltbereite Sozialistische Jugend

Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!

 
Gewaltbereite Politfunktionäre scheinen in der SPÖ  bzw. SJ ihre wahre Heimat gefunden zu
haben. Von „Reiche abschlachten“ bis zur Sprengung des Parlaments, reicht die Palette der
Ideen  diverser  Genossen.   Wie  ein  roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die
Reihen der Genoss(innen).  Hier einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit.
 
So  beabsichtigte  der seinerzeitige SPÖ-Gemeinderat Martin Donhauser eine blau-schwarze
Koalition zu verhindern.
 

Screen: facebook.com
 
Beim  Autor  des  nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz,  seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur.   Der Kommentator, Michael Peiner,  welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.
 

Screen: facebook.com
 
Jusos  in Innsbruck zündeten ihr eigene Vereinsheim an und verkauften es als Anschlag von
Neonazis.   Es gab dabei sogar Verletzte.   Dass es unter  Umständen auch Tote hätte geben
können, wurde offensichtlich billigend in Kauf genommen.  Beitrag unter diesem LINK.
 

Fotos: Jusos
 
Sehr  aufschlussreich  über  politisch linksorientiertes Gewaltverhalten war auch eine Demon-
stration  – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient –   vor dem Wiener Rat-
haus.  In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand ein FPÖ-Fest statt.
Quelle: facebook.com
 
 
Und hier die neueste gewaltbereite Ankündigung von den Genoss(innen):
 
Screen: facebook.com (Account: SJ Oberösterreich vom 27.11.2013)
 
Dass die Jugendarbeitslosigkeit ein ernstzunehmendes Problem darstellt kann nicht in Abrede
gestellt  werden.  Dieser  aber mit  der Ankündigung  „Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!“
entgegenzutreten  ist  kontraproduktiv.   Aber immerhin zeigen die  teilweise vermummten und
mit  Schlagstöcken  bewaffneten  Genoss(innen)  ihr  wahres Gesicht,  nämlich das der Gewalt-
bereitschaft.
 
 
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2013-12-07

Brutale Überfälle auf freiheitliche Funktionäre


Berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich

ein Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen

Tief  betroffen reagierte FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
auf  die  jüngsten  Prügel-Attacken  auf  freiheitliche  Bezirksfunktionäre  in Wien-Favoriten:  „Da
gibt  es  offensichtlich politisch motivierte Gewalttäter,  die gezielt Jagd auf Freiheitliche machen
und nicht einmal davor zurückschrecken,  sich an einer Frau zu vergreifen.“
Diese  gefährliche Entwicklung habe sich bereits mit den Ausschreitungen anlässlich der WKR-
Bälle und des Akademikerballs abgezeichnet.   Strache:  „Diese Demonstrationen wurden auch
von Sozialisten und Grünen unterstützt.   Es stellt sich die berechtigte Frage, welche Parteien in
Österreich tatsächlich ein  Klima  des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen.   Die Freiheit-
lichen  sind  es  jedenfalls nicht.   Im Gegenteil: Unsere Funktionäre und Mandatare sind die tat-
sächlichen oder potenziellen Opfer!“
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus erinnerte
daran,  dass  es  SPÖ und Grüne bisher kaum übers Herz gebracht haben,  sich von Gewalttaten
gegenüber politisch Andersdenkenden zu distanzieren:  „Das haben wir nicht nur in den Bezirks-
vertretungen, sondern auch im Gemeinde- und im Bundesrat feststellen müssen.“
Extremistische  Kreise  der Linken,  etwa im Ernst-Kirchweger-Haus beheimatet,  werden sogar
noch mit Geld der Steuer- und Gebührenzahler überschüttet. Er zitiert den linken italienischen
Schriftsteller  Ignazio Silone,  der  wusste:  „Wenn  der  Faschismus wiederkehrt,  wird er nicht
sagen: Ich bin der Faschismus.  Nein, er wird sagen:  Ich bin der Antifaschismus.“
Gudenus:  „Die Attacken auf unsere Funktionäre müssen in diesem Sinne gerade den angeb-
lichen Antifaschisten zu denken geben.“
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2013-06-04
 

Linksextreme Gewaltbereitschaft


Friedliche Aktivisten mussten Polizeischutz anfordern

In unserem gestrigen Beitrag  „Votivkirche: Aktion gegen Asylmissbrauch“  haben wir die Ver-
mutung angestellt, dass die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ möglicherweise
von Linksextremen bedroht wurden.
 
Wie  sich nun heute herausstellt,  haben wir mit unserer Vermutung haargenau ins Schwarze
getroffen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle und von Augenzeugen erfuhren, wurden die neun
identitären  Aktivisten von rund 80 gewaltbereiten Linksextremisten bedroht.   Diese warteten
vor  der  Votivkirche und  deuteten unmissverständlich an,  dass sie dazu bereit wären in das
Gotteshaus  einzudringen  und die Aktivisten der „Identitären Bewegung Österreich“ zu attack-
ieren.
Daher  war  ein geordneter  Rückzug der identitären Aktivisten das einzig vernünftige.  Dieser
drohte aber daran zu scheitern,  weil die gewaltbereiten Linksextremisten Anstalten machten,
einen friedlichen Abzug verhindern zu wollen.
 
Aus  diesem  Grund  war  eine  Eskorte  der Polizei-Spezialeinheit WEGA erforderlich,  um die
Gesundheit  oder  gar  das Leben der neun Aktivisten –  die sich völlig gewaltfrei und friedlich
verhalten hatten –  zu schützen.   In Anbetracht der Gewaltbereitschaft der linken Extremisten
fragen  wir uns,  ob nachfolgender Tweet des ORF-Nachrichtenansagers,  Armin Wolf,  ange-
bracht war?

Screen: twitter.com (Account: Armin Wolf)
 
Das  Gewaltpotential  der Linksextremen  war wieder einmal mehr als erschreckend.  Zuletzt
haben  sie ihre Gewaltbereitschaft bei der Demonstration  (sofern man bei der abgelaufenen
Gewaltorgie  überhaupt  von  einer solchen sprechen kann)  gegen den Akademikerball 2013
unverblümt zur Schau gestellt.
 
Der Ablauf der gestrigen Protestaktion in und vor der Votivkirche   – in welcher der Asylmiss-
brauch thematisiert werden sollte –  zeigt, wie unsere Gesellschaft derzeit funktioniert. Links-
extremisten  sind eine ständige Gefahr für alle, die sich ihrer Meinung entgegen stellen.  Sei
es  durch  den Besuch eines Balls oder durch eine Protestkundgebung gegen Asyl-Erpresser.
Solche  Zustände  sind  aufs  Schärfste  zu verurteilen und zeichnen leider ein trauriges Bild
unserer Demokratie.
 
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2013-02-11
 

Linke Narren


Sprengt alle Gefängnisse

Auf dieser Welt gibt es neben normalen Menschen, harmlose aber auch gefährliche Narren.
Letztere sind unbestritten Vertreter der ideologisch links orientierten Organisation  „ANAR-
CHIST BLACK CROSS“.   Zu diesem  Schluss kommen wir,  da diese Truppe in letzter  Zeit
verstärkt nachfolgende Banner im 10. Wiener Gemeindebezirk plakatiert.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Kein nur halbwegs normal denkender Mensch käme auf die Idee Mörder, Vergewaltiger,
Kinderschänder  und  sonstiges  kriminelle  Gesindel  aus  den Gefängnissen zu befreien.
Das obige Plakat spricht für sich selbst, denn diese Truppe ist augenscheinlich sogar be-
reit, ihre Wahnvorstellung mit Gewalt durchzusetzen.
 
Erstaunlicher  Weise wird von Vertretern der SPÖ und der Grünen,  eine Gewaltbereit-
schaft  ideologisch links orientierter Aktivisten immer wieder in Abrede gestellt und be-
hauptet, dass Gewalt eine Domäne der Rechten sei.
 
Scheinbar  sind  der SPÖ und den Grünen obige Banner nicht bekannt.   Da könnte ein
Ausflug nach  „Klein-Istanbul“   –  den Wiener  Ureinwohnern  noch  unter  dem Namen
Favoriten bekannt – nicht schaden. Dort können nämlich die Aufkleber der „ANARCHIST
BLACK CROSS“  zuhauf  bewundert  werden.   Leider konnten wir auf deren  (natürlich
impressumlosen)  Webseite  keine  Kontaktdaten oder Adresse eines Verantwortlichen
ausfindig machen.
 
*****

2012-04-24
 

Ein Jahr Polizeipräsident

 

Kein leichter Job

Am Samstag wies der Polizeipräsident Gerhard Pürstl, der nun seit einem Jahr im Amt ist,
im Ö1-Mittagsjournal, Kritik an der Arbeit der Wiener Polizei zurück.
Eines ist dem Mann zu Gute zu halten und zwar das er ein schweres Erbe nach der Causa
Horngacher und Geiger angetreten hat.
Es ist sicherlich keine leichte Aufgabe, die tiefen Risse innerhalb der Wiener Polizei
zu kitten.

Gestiegene Kriminalität

Es ist ebenfalls kein Spaziergang, die seit der Öffnung der Ostgrenzen enorm gestiegene
Kriminalität zu bekämpfen oder einzudämmen.
Ob die Polizei effizient arbeitet, wird immer in den Augen des Betrachters liegen, der
sie gerade benötigt.
Wir wollen uns hier gar nicht in Einzelheiten der Kriminalstatistik verlieren, den Papier
ist bekanntlich sehr geduldig.
Zwei Aussagen haben jedoch unsere Aufmerksamkeit erregt.

Verminderte Kritikfähigkeit ?

„Er selbst könne mit Kritik gut umgehen, aber die Belastung hier ist sehr, sehr groß und
es ist klar, dass die Polizeibeamten, die den schweren Dienst in der Stadt versehen nicht
gerne hören, wenn an ihnen Kritik geübt wird, wenn er jetzt schon zwölf oder 24 Stunden
im Dienst ist,“  so Pürstl
Diese Aussage beinhaltet eine gewisse Brisanz, denn sie bedeutet wenn jemand bereits
12 oder 24 Stunden gearbeitet hat, diese(r)  an einer Kritik nicht mehr interessiert ist.
Nun da muss man dem Polizeipräsidenten vorhalten, dass Polizisten nicht die einzigen
mit einer derartigen Dienstzeit sind.

Polizeidienst ist nicht der Nabel der Welt

Im Bereich der medizinischen Versorgung von Menschen, die in der Verantwortung gegen-
über der Polizeiarbeit, einen weit aus höheren Stellenwert hat, gelten gleiche Arbeitsbeding-
ungen.
Nun möchten wir gerne sehen wie Herr Pürstl reagieren würde, wenn eine ihm nahe-
stehende Person im Spital liegt und seiner subjektiven Meinung nach ein Missstand
vorliegt den er kritisiert und als Antwort erhält, man höre nicht gerne Kritik, weil man
bereits ein gewisses Arbeitspensum erfüllt habe.

Polizei vs. AI

Die zweite Aussage die uns aufhorchen ließ, betraf den Rassismusvorwurf bei der Polizei.
Amnesty International sieht bei der Polizei einen institutionellen Rassismus vorherrschen.
Die Organisation spricht dabei nicht von Einzelfällen, sondern ortet das Problem in der
Struktur.
Dieser Meinung sind wir nicht und haben dies bereits in unserem Beitrag „Rassismus bei
der Polizei ???“  vom 11.04.2009 festgehalten.
   
Doch so zu tun als gäbe es keine Rassisten bei der Polizei und dies mit der folgender
Aussage zu manifestieren, ist erstaunlich.

Ausbildung ist nicht alles

„Man habe in der Aus-und Fortbildung verpflichtende Toleranztrainings, bei der Aus-
bildung zur Anwendung von Körperkraft stünden die Menschenrechte im Vordergrund.
Dennoch gibt es immer wieder Fälle, bei denen unschuldige Menschen verletzt werden.
Wenn Beamte im U-Bahnbereich, im gefährlichen Suchtgiftmilieu, wo Gewaltbereitschaft
herrscht, Kontrollen durchführen, dann ist es nicht nur zulässig, sondern auch geboten,
dass man mit Körperkraft maßhaltend einschreitet“,  so der Polizeipräsident.
Ein verpflichtendes Toleranztraining, wird die Charaktereigenschaften eines Rassisten
nicht ändern.
In den Reihen der Polizei wird es genauso viele oder wenige Rassisten geben, wie in
allen anderen Berufsgruppen und Sozialschichten der Bevölkerung.

Beamte unter Frustrationsdruck ?

Es ist schon nachvollziehbar, dass Beamte einen gewissen Frust aufbauen, wenn sie
tagtäglich mit schwarzafrikanischen Drogendealern zu tun haben.
Es darf aber nicht damit enden, dass ein dunkelhäutiger, behinderter Österreicher sudan-
esischer Herkunft 8 (!) Tage in Schubhaft sitzt, obwohl seine Eltern bereits eine Ver-
misstenmeldung erstattet haben.
Oder drei dunkelhäutige Afghanenkinder im Alter zwischen 4 und 11 Jahre, zum
Zwecke der Abschiebung drei Tage lang in eine Gefängniszelle zu stecken.
Die beiden Fälle haben auch weder mit dem Suchtgiftmilieu zu tun, noch waren
die beamtshandelten  Personen eine Gefahr für Leib und Leben der Beamten.

Nicht geeignete Beamte versetzen

Wir wollen auf die Fälle die sich innerhalb der letzten 14 Tage abgespielt haben
nicht mehr näher eingehen, da ohnehin genug darüber berichtet wurde und diese auch
dem Herrn Pürstl bekannt sein dürften.
Solange solche Beamte, die dies zum Verantworten haben, weiterhin Dienst am Bürger
machen dürfen und nicht in einem Archiv Akten schlichten, darf sich die Polizei nicht
wundern, wenn sie mit Rassismusvorwürfen konfrontiert wird.
Stauni
  
2009-04-15
  

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