Koran-Verteilung am Karsamstag


Wollten Muslime mit ihrer Aktion provozieren?

Mit  der  gratis Verteilung von Koran-Exemplaren erlangte Muslime,  die der umstrittenen
LIES-Organistation angehören, zweifelhafte Bekanntheit. Die Verteilungsaktionen lösen
immer wieder Unbehagen bei den Passanten aus.
Aber nicht einmal vor kirchlichen Festen oder Feiertagen haben diese Muslime Respekt.
Und  so  verteilten  diese. – heute  am  Karsamstag – .in der Innenstadt von  Bruck an der
Mur,  Gratisexemplare  des  Korans.   Empörte  Bürger(innen)  wollten  sich  diese Provo-
kation nicht gefallen lassen und riefen die Polizei.  Diese beendete den Spuk.
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2016-03-26

SPÖ-Baxant: Muslime sollen sich nicht von Verbrechen distanzieren


Nicht nur fundamentalistische

Islamisten vertreten diese Meinung

Am  22. März 2016  haben wir den Beitrag „Islamisches Erwachen“ verfasst.  Auf ihrer
Facebook-Seite  hat  eine  islamische  Gemeinschaft nachfolgenden Kommentar ver-
öffentlicht.
Wer nun glaubt, dass derartige Kommentare (obiger Screenshot) nur von fundamentalis-
tischen islamischen Gruppierungen verfasst werden, der irrt gewaltig.  Auf der Facebook-
Seite  des  SPÖ-Gemeinderates  (und  „Leider doch nicht Stadtrat“)  Peko Baxant,  haben
wir folgenden Eintrag gefunden, der sich auf einen STANDARD-Artikel bezieht.
Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechen distanzieren, die im Namen des Islams
begangen  werden?   Warum  sollen  sich  Muslime  nicht  von  Verbrechern  distanzieren,
die ihre Gräueltaten im Namen des Islams begehen?
Warum sollen Muslime keine Demos oder Mahnwachen organisieren?  Bleiben diese nur
den  Hinterbliebenen von islamistischen Terroranschlägen vorbehalten?   Was soll daran
absurd sein,  wenn sich Muslime vom IS-Terror distanzieren?
Eines sei Baxant ins Stammbuch geschrieben.   Eine Distanzierung vom IS,  der seine
Taten  im  Namen  des  Islams  begeht,  hat  mit  einem  „Islambashing“  nichts  zu  tun.
Aber  scheinbar  sieht  das  der  SPÖ-Politiker  anders.   Eines  würde uns noch interes-
sieren:  Ist die Meinung von Peko Baxant SPÖ-Parteilinie?
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2016-03-25

Was gemäßigte Muslime über Europa denken


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Was  Muslime  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  von  Europa halten,  haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  handelt es sich keineswegs um radikale
sondern  um  gemäßigte  Muslime.   Für uns stellt sich die Frage,  wann werden jene un-
verantwortlichen  Politiker(innen)   endlich  aufwachen,  die  der  Islamisierung  Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27

Linke ÖH vermied es „Schöne Weihnachten“ zu wünschen


Stattdessen wurden „Schöne gesetzliche Feiertage“ gewünscht

Dass  Weihnachten  im muslimischen Glauben keine Rolle spielt,  haben wir mit einem
gestrigen Beitrag dokumentiert.   Wie  Islamisten aus Wien in ihren  Kommentaren fest-
hielten,  geht  es  nicht an,  dass Christen  „Fröhliche  Weihnachten“  gewünscht werden.
Diese Meinung  scheint  möglicherweise  auch  die politisch links orientierte Österreich-
ische Hochschülerschaft (ÖH) zu vertreten.
Die  ÖH  begnügte sich damit ihren Kolleg(innen)  statt fröhliche oder schöne Weih-
nachten  zu  wünschen,  diese  mit  den Worten  „Schöne gesetzliche Feiertage“ .zu
beglücken.  Nun kann man von Religionen halten was man will, aber eine derartige
„Beglückwünschung“  ist eine Respektlosigkeit gegenüber allen Menschen,  die das
Weihnachtsfest feiern.
Erst nach einem gewaltigen Shitstorm ließ man sich bei der ÖH herab, gestern nach-
folgenden Kommentar zu veröffentlichen.
Mit diesem nachträglichen Kommentar hat sich die ÖH unserer Meinung nach, noch
tiefer  in  den Schlamassel  reingeritten.   Denn  im Satz:.. „Als ÖH ist es uns nicht so
wichtig ob ihr Hanukkah oder Weihnachten feiert, ….“ orten wir außer Respektlosig-
keit gegenüber Christen,  noch zusätzlich versteckten Antisemitismus.
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2015-12-26

Dürfen Muslime den Christen fröhliche Weihnachten wünschen?


Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien

Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft   „La Hawla“  in  Wien  (die dem  „La  Hawla  Kulturverein“  angehören soll),  wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25

IGGiÖ hat kein Monopol alle Muslime zu vertreten


ILMÖ lehnt die neue IGGiÖ-Verfassung ab,

da diese in Widerspruch zum EU-Recht steht

Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische
Ablehnung  des  Alleinvertretungsanspruches  der sogenannten Islamischen Glaubensge-
meinschaft in Österreich-IGGiÖ.   Die IGGiÖ hat keinen Anspruch als alleiniger Gesprächs-
partner in der Öffentlichkeit zu agieren.
Die  neue Verfassung der IGGiÖ ist eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungs-
gerichtshofes  vom  1. Dezember 2010 (B1214/09),  die das Monopol der Alleinvertretung
der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat.
Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam sowie den Einfluss von
Saudi Arabien  und  der Türkei und forciert die  ideologisch konservativen fundamentalis-
tischen Islamisten in der IGGiÖ.
Die  IGGiÖ  vertritt  nur radikale und fundamentalistische politische islamische Vereine und
Organisationen,   wie  zum  Beispiel  die  von  der  türkischen   Regierung  gesteuerte  ATIB
deren  Obmann  der  Kulturattache der  türkischen  Botschaft ist,  die fundamental national-
istische Milli Görüs, Muslimbruderschaft, Salafisten, Terror Organisation Hamas und Kalifat
Partei – Hizb ut Tharir.
Die IGGiÖ hat bisher auch nicht die islamische Scharia abgelehnt, die in Widerspruch zum
EU-Recht  ist.   Sie hat auch nicht vorgelegt welcher islamischen  Glaubensrichtung sie an-
gehört,  da  die  IGGiÖ  nicht  wie eine Glaubensgemeinschaft,  sondern wie eine politische
Organisation handelt.

Das neue Islamgesetz diskriminiert die  Mehrheit der allgemeinen Muslime, die liberalen
Muslime,  die  Aleviten  und  Schiiten in  Österreich die mit der IGGiÖ nichts zu tun haben
wollen, sie will viele sogar nicht einmal im Islamischen Friedhof der Staat Wien begraben,
was ein Skandal ohne gleichen ist.
Die  ILMÖ,  die  Islamische  Alevitische Glaubensgemeinschaft  in  Österreich (ALEVI),  die
Islamische Schiitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (SCHIA), und die Mehrheit der
Muslime  in  Österreich  lehnen  die  neue  Verfassung  und den Alleinvertretungsanspruch
der IGGiÖ ab.
Der  Großteil der Muslime in Österreich die liberal gesinnt sind,  wollen sich von der IGGiÖ,
welche  nur  einige  hundert zahlende Mitglieder und damit nur wenige Mitglieder hat, und
durch  radikale  Islamisten  nicht  gängeln  lassen,  sie  wollen  mit der IGGiÖ nichts zu tun
haben.
Die  neue  Verfassung schafft die Basis für Konflikte und drängt viele Muslime in Österreich
in die parallel gesellschaftliche Isolation und bedroht den sozialen Frieden und die Sicher-
heit in Österreich.
Die  ILMÖ  macht  das  Kultusamt  für  diesen  historischen Fehler verantwortlich und fordert
die Bundesregierung auf diese negativen Umstände und das diskriminierende Islamgesetz
2015  zu  korrigieren.   Die  ILMÖ  lehnt  die neue Verfassung als fragwürdiges Konstrukt ab
und  verlangt  von  den  politischen  Parteien  im   Parlament  diese  Missstände  endlich  zu
behandeln. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-22

Was Islamisten in Wien von Friedensbemühungen halten


Ein Statement, das wohl keine Zweifel offen lässt

Was  man  bei  der  islamistischen  Gemeinschaft  „La Hawla“   in  Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll) von Friedensbemühungen mit Israel hält,
beweist nachfolgender Kommentar auf deren Webseite.
Die Worte:. „Niemals  dürfen  wir  Muslime  den  Zionistenstaat  „Israel“  akzeptieren“
untermauern  zweifelsfrei,  dass diesen Muslimen am Frieden im Nahen Osten nicht
gelegen ist.  Vielmehr kann der Schluss daraus gezogen werden,  dass sie weiteres
Blutvergießen  bevorzugen.   Interessant  finden  wir  die Tatsache,  dass  der  Kom-
mentator (vermutlich der Seitenbetreiber) von.„wir Muslime“.spricht  bzw. schreibt.
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2015-12-14

SPÖ will einen kulturellen und gesellschaftlichen Mittelalter-Check


Wann kommen geschlechtsspezifische getrennte

Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln?

„Die  SPÖ  mit  Sozialminister  Hundstorfer  stellt  zutiefst antiquierte Werte vor die aktuellen
europäischen Werte und  gibt  dadurch  wehrlos  die Gleichbehandlung zwischen Mann und
Frau auf.   Dies  würde aber zum SPÖ-Staatsziel Nummer eins – nämlich einer hemmungs-
losen  Zuwanderung  aus  anderen  Kulturen – perfekt  passen“,  sagte  heute  FPÖ-General-
sekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  zur  laufenden  Debatte über   geschlechtergetrennte  AMS-
Kurse.  „Wo bleibt hier aber die sonst so kompromisslose SPÖ-Linie bei der Gleichstellung
von Mann und Frau?“, fragte Kickl.
„Anscheinend  will  die  SPÖ,  dass  dieser  Kompetenzcheck  zu  einer Art kulturellem und
gesellschaftlichem  Mittelaltercheck  abdriftet“,  so  Kickl  und  weiter:  „Wie  stellen sich der
Sozialminister und das AMS-Wien das dann weiter vor?   Werden Männer mit Frauen dann
auch nicht in einem Betrieb gemeinsam zusammenarbeiten müssen, wenn schon bei der
Ausbildung  der  Check  nicht  miteinander  gemacht werden muss?   Frauen werden auch
Kundinnen  und  Kolleginnen  sein,  daher  muss  diesen  Menschen  von  Anfang  an  klar
gemacht  werden,  dass  es  eine solche Trennung in  Österreich nicht gibt.   Unsere Mehr-
heitsgesellschaft  darf  sich  nicht den Gepflogenheiten religiöser Minderheiten anpassen“,
stellte Kickl klar.
„Im Grunde ist diese  SPÖ-Vorgangsweise nichts anderes als eine geschlechtsspezifische
Apartheid – .da fehlen nur noch  getrennte  Bereiche  in  den  öffentlichen  Verkehrsmitteln.
In  den  AMS-Kursen  muss  den  Flüchtlingen  klar  gemacht  werden,  dass  in  Österreich
demokratische   Rechtsgrundsätze  gelten  und  da  gehört  eben  die  Gleichstellung  von
Mann  und  Frau  klarerweise  dazu.   Und  wenn  sich  ein  Mann  weigert  einen  Kurs  mit
Frauen  zu  besuchen,  dann  ist  in  diesem  Moment  seine  Reise in das österreichische
Sozialsystem unwiderruflich zu Ende“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.
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2015-12-03

Bundesheer – Opfer einer großen Täuschung?


Ein recht aufschlussreicher Brief

Der  Islam- und Terrorexperte  und  Präsident  der  Initiative  Liberaler Muslime Österreich,
Amer  Albayati,  hegt  augenscheinlich  große  Besorgnis  bezüglich der Installierung des
„Militärimams“  beim Bundesheer.   Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen
Brief  (welchen  wir  nachfolgend  veröffentlichen)  an  den  Verteidigungsminister  zu  ver-
fassen.  Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
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2015-09-29

Hatte Hitler das gleiche Konzept wie die Muslime?


Ein Moslem versucht sich in Aufklärungsarbeit zu üben

Dass  man in islamisch geprägten Ländern dem Massenmörder Adolf Hitler nicht allge-
mein ablehnend gegenübersteht, haben wir am Beispiel der Türkei, bereits in unseren
Beiträgen „LINK1“ und „LINK2“ festgehalten.
Wie  nun aus einer Zusendung eines Lesers  (der übrigens eine Anzeige wegen Wieder-
betätigung  erstattete)  ersichtlich  wird,  dürfte  sich  die  Verherrlichung von Hitler,  durch
einen in Österreich lebenden Mann (Moslem mit Migrationshintergrund), bis in die Alpen-
republik  ziehen.   Ob  das der viel zitierte Einzelfall ist,  können wir weder bejahen noch
verneinen.
Jedenfalls hält der Moslem via Facebook wörtlich fest, dass Hitler die Muslime sehr respek-
tierte,  weil  sie  das  selbe  Konzept  hatten  wie  er.   Den  Rest  seines sinnlosen geistigen
Ergusses,  kann die geneigte Leserschaft dem obigen Screenshot entnehmen.
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2015-07-23

Türkische nationalistische osmanische Liste oder Islamische Partei!?


LESERBRIEF


Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik
lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben.  Die
Österreicher  bekommen  die  Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-
türkischen  (islamischen)  Partei.   Dies  zeigt,  dass  die  Integration in der Realität in
weiten  Bereichen  versagt hat.   Den radikalen Islamisten und ihre dubiosen Organi-
sationen,  wie  die viel zu aufgeblasene islamische Glaubensgemeinschaft in Öster-
reich (IGGiÖ),  wurde  zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt
geholfen.
Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen,  die Religion nur für ihre polit-
ische  Zwecke  und  eigene  Privilegien  ausnützen,  so  dass  sie nun solche Schritte
wagen  kann  und  das  wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen wenn
Rassismus ständig wachsen.

Loyalitätsverlust  und  Undankbarkeit  zu  unserer  Gesellschaft – Tendenz  steigend –
Herkunft  und  Religion  spielt eine größere Rolle als das Leben in Österreich.  Dieser
Umstand  muss  gestoppt werden,  deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen,
die  ohne  Wenn  und  Aber  zu unseren europäischen Werten stehen und die islam-
ische Sharia ablehnen, wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
selbstverständlich  ist,  gefördert  und  forciert werden,  um diese Werte in Österreich
doch noch zu retten.
Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung,  Modernisierung
und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie
und  Menschenrechte  anerkennender – nicht  von  Äußerlichkeiten,  Traditionen  und
Ritualen bestimmter – Islam entstehen!   Religion muss privater werden und darf nicht
die gesamte Lebenswelt bestimmen!   Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches
Zusammenleben  von Menschen  verschiedener Religionszugehörigkeiten,  sowie von
nichtreligiösen Personen ermöglichen!
Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschen-
verachtenden,  überheblichen  und  eroberungslüsternen  Auslegungen  indoktriniert
sind.   Sondern von solchen die ihren Glauben aus den friedlichen,  von gegenseitiger
Achtung  bestimmten Teilen  des  Koran  beziehen  und  auch anerkennen,  dass die
Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist und es daher notwendig
zu  hinterfragen  ist,  wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten
Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.
Bezüglich der Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinter-
fragt  und  überdacht  werden,  dass  es  eine  praktische denkbare Lösungen geben
muss,  um  diese  Problematik künftig zu vermeiden.   Das Herkunftsland und Religion
spielen  sekundäre  Rollen,  die Interesse der Muslime müssen auf unsere Gesellschaft
in erste Stelle so gerichtet werden, um die Isolation in der Parallelgesellschaft endlich
verlassen zu können.
Ohne  Islam-Reform  gibt  es keinen Fortschritt und wir können niemals die Moderne
erreichen, daher werden die islamischen, arabischen Länder,  sowie auch die Muslim-
Welt  in  Europa  weiterhin  in  Rückstand und Stagnation bleiben und Gefahren von
Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.
Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte- und Präsident der
Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-07-22

Flüchtlinge und Muslime willkommen


Gesehen an der Eingangstüre der Uni-Wien

Nachfolgendes Bild hat uns gestern ein ERSTAUNLICH-Lesereporter geschickt:
Interessant  ist  das obere Plakat:  „MARX IS MUSS“.   Tja werte Student(innen), sollte
mit  „IS“ nicht die mörderische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gemeint sein, müsste
das Wort richtigerweise „IST“ heißen.
Zudem bezweifeln wir ernsthaft,  ob sich Flüchtlinge – die ihren Angaben nach ja alle
aus menschenrechtsfeindlichen Staaten  mit totalitärer Politik  geflüchtet sind – aber
auch  Muslime,  mit  Marx  und  seiner menschenverachtenden Ideologie anfreunden
können.
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2015-07-01

Krieg oder Frieden?


Aus der heutigen Kronen Zeitung

Also  jetzt  kennen  wir  uns  nicht  mehr  aus.   Während  einerseits  Muslime beteuern, dass
der  Islam  eine  Religion  des  Friedens sei,  behaupten andere Muslime (in diesem Fall der
Kalif  Al-Baghdadi),  dass der Islam eine  Religion des  Krieges ist und nie eine des Friedens
gewesen sei. Die IS sei nur die Speerspitze.  Tja, da sollten sich die Muslime endlich einmal
einig  werden,  welche  Religion  der  Islam  nun  wirklich ist.   Das hätte nämlich den Vorteil,
dass sich die „Ungläubigen“ orientieren könnten.
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2015-05-16

Österreich wurde zum Rekrutierungsland für radikale Islamisten


IS-Rückkehrer sind ein hochgradiges Sicherheitsrisiko

„In  den  letzten 15 Jahren ging die Terrorgefahr in  Europa ausschließlich von radikalen
Islamisten  aus.   Wir  haben hier offenkundig ein  Problem und leider ist Österreich Teil
dieses Problems, weil wir zu einem Rekrutierungsland für selbsternannte Gotteskrieger
geworden  sind“,  erklärte  FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C.  Strache  bei  der  heutigen
„Aktuellen Stunde“ im Nationalrat.
Diese Entwicklung allein auf die mangelnde Bildung von Radikalisierten zurückzuführen,
ist  viel  zu  kurz  gegriffen,  denn  etliche  Terroristen  sind gebildet und – zumindest nach
außen hin – auch  integriert.   Radikale  Islamisten  berufen  sich auf den Islam und recht-
fertigen  ihre  Gräueltaten  mit  einem  angeblich  ‚göttlichen Auftrag‘.  Es  geht  also nicht
um  ein Bildungsproblem,  es ist in der Regel ein ideologisch-religiöses Problem.  Dabei
sind aber keinesfalls alle Muslime unter einen Generalverdacht zu stellen.
„174 Personen  sind  aus Österreich für den IS in den Krieg gezogen,  65 zurückge-
kehrt. Diese 65 Rückkehrer – wahrscheinlich sind es bereits mehr,  denn die Zahlen,
die  uns  vorliegen,  stammen von Ende 2014 -sind für Österreich ein hochgradiges
Sicherheitsrisiko.   Hier herrscht akuter Handlungsbedarf.   Spätestens seit den An-
schlägen  von  Paris  und   Kopenhagen  wissen  wir,  zu  welchen  Wahnsinnstaten
islamistische Terroristen fähig sind“,  so Strache.
Syrien-Rückkehrer in Österreich nur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu
stellen,  reicht  daher  nicht.  Wer sich an den brutalen Verbrechen der IS-Terroristen
beteiligt  hat,  den darf man nicht mehr nach Österreich hereinlassen.  Personen, die
im Verdacht stehen,  für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gekämpft zu haben,  sind
– wenn  sie  nach  Österreich  zurückkehren – in Schutzverwahrung  zu nehmen.  Sie
sollten erst beweisen müssen, nicht als IS-Kämpfer aktiv gewesen zu sein.
Österreichern,  die für die Terrormiliz  IS in den Krieg ziehen,  sollte sofort die Staats-
bürgerschaft  entzogen  werden,  und  das  nicht  nur  bei  einer  allfällig  gegebenen
Doppelstaatsbürgerschaft.   Erstaunlich  ist auch den Umgang mit jenem 16-jährigen
Wiener  IS-Heimkehrer,  der vergangene Woche festgenommen wurde.   Er wird von
mancher Seite ja schon fast als Held gefeiert, weil er nach Österreich zurückgekehrt
ist.  Dem IS hat er sich aber zuvor freiwillig angeschlossen.
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2015-03-25

Aufruf an die Muslime in Europa


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Sieht  man  sich  in  den  sozialen  Netzwerken  um,  kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa.  Diesen  wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest  man  sich  obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage,  warum Muslime
überhaupt  im  westlich orientierten Europa leben.  Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen.   Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben?  Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt,  die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant  ist  auch  der  Satz  im  Aufruf  (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese  Anmerkung  sagt  sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht  einmal  um  eine radikale Gruppierung,  sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11

Linke verharmlosen den Holocaust


Wörtlich auf politisch links orientierter Facebook-Seite:

„Hier geht es NICHT darum, WAS mit den Juden passiert ist“

Nachfolgendes Bild  wurde heute auf der politisch links orientierten Facebook-Seite
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Da  wollen  wir die  linken  Akteure  auf  eingangs  erwähnter  Facebook-Seite über den
Unterschied aufklären, obwohl diese suggestiv zu vermitteln versuchen, dass es keinen
gäbe.
Die gezeigten renommierten  Magazine  (die keineswegs dem rechten Lager zugeordnet
werden können) üben berechtigte Kritik am radikalen Islam.   Dies kann wohl kaum als
„Propaganda gegen Muslime“ gewertet werden.   Es sei denn, diese Linken sehen in der
Verurteilung  der  Anschläge von Paris und anderer Terroranschläge,  eine Hetze gegen
die Muslime?!
Falls es bei den linken Akteuren auf besagter Facebook-Seite noch nicht bekannt sein
sollte,  vor  75 Jahren  wurden  vom  verbrecherischen  Naziregime,   6 Millionen Juden
in  Vernichtungslagern  umgebracht  und  damit  besteht  ein  erheblicher  Unterschied.
Auch  wenn  dieser  bei  den  Genoss(innen)  scheinbar  nicht wahrgenommen werden
will  und  diese  die  damalige Judenhetze mit einer heutigen angeblichen Hetze gegen
Muslime gleichsetzen wollen.
Daher ist die suggestiven Aufforderung „Finde den Unterschied!“ nicht nur antisemit-
isch  sondern  verharmlost auch den Holocaust.   Dies wird unter anderem auch mit
Kommentaren wie ….
Screen: facebook.com
….. deutlichst  veranschaulicht.   Jedenfalls  hat man auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“,  auf der ständig
gegen  die  FPÖ  gehetzt  wird – mit dem Beitrag „Finde den Unterschied!“ – die  Maske
fallen gelassen.
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2015-02-25

SPÖ-Funktionärin will Kopenhagen-Attentate den Rechten zuordnen


Wunschdenken einer SPÖ-Bezirksrätin

Man  kann es kaum glauben,  denn während es schon die Spatzen von den Dächern
pfeifen,  dass es sich beim  Attentäter von Kopenhagen um einen radikale Islamisten
handelt,  will  das   Angelika  Frasl,  ihres  Zeichens  SPÖ-Bezirksrätin  in  Wien,  nicht
wahrhaben.   Die  SPÖ-Funktionärin ist uns schon einmal aufgefallen als sie öffentlich
andachte, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins Leben zu rufen.  Hier der LINK zum damaligen Beitrag.

Screen: rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
So antwortete Frasl einem Facebook-User, der auf seiner Seite das Kind beim Namen
(also sprich radikalen Islamisten) nannte, wie folgt:
Screen: facebook.com
Weil noch niemand die Verantwortung für die Anschläge übernommen hat meint Frasl,
dass  die  Attentate  auf  das  Konto  von Rechtsextremen gehen,  die damit erneut nur
Unfrieden  stiften und die Gesellschaft spalten wollen.  Da fragen wir uns,  ob die SPÖ-
Funktionärin auch damit die Attentate von Paris meint?
Und nur weil die Polizei. – aus fahndungstaktischen Gründen (Anm. d. Red.) –. keinen
muslimischem Hintergrund verlautbarte,  geht sie davon aus, dass der Attentäter dem
rechtsextremen Lager zuzuordnen ist.
Interessant  finden  wir  auch  die  Aussage  von Frasl:.. „Und  nur  weil  jemand auf den
ersten  Blick  angeblich  wie  ein  Araber aussieht,  heißt  das noch lange nicht,  dass er
Araber oder überhaupt nur Moslem ist. Das ist lediglich ein Wunschdenken der Islamo-
phoben.“
Da  wollen  wir  Angelika  Frasl  ein  wenig informieren.   Der Attentäter, der die tödlichen
Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopen-
hagen ausführte und von der Polizei heute Morgen erschossen wurde, war der 22jährige
Omar Abdel Hamid.
Wir  finden  es  jedenfalls erstaunlich,  welche Funktionär(innen) sich in den Reihen der
SPÖ befinden.  Ob ihr Wunschdenken auch Parteilinie ist?
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2015-02-15

Islamisten residieren in ehemaliger Peep-Show


Fundamentalistische Muslime

predigen im ehemaligen Sündenpfuhl

Die Adresse Wien 8., Hernalser Gürtel 2 ist nicht unbekannt. In dem Souterrain-Lokal, dass
angeblich  nur  als  Lager genutzt werden darf,  herrscht emsige Betriebsamkeit. Salafisten,
radikale  Muslime  mittelalterlicher  Prägung,  haben dort ihr Lager aufgeschlagen, weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Dass  sich  dort nun eine heilige Stätte des  Islams  befindet verwundert uns eigentlich, denn
das  Gassenlokal  war vorher alles andere als heilig. Im besagten Lokal wurde nämlich über
zehn  Jahre  lang  eine  Peep-Show  betrieben,  bevor  es  durch die  Islamisten angemietet
wurde.
Nackte Tänzerinnen  schmiegten  sich  im  Rhythmus  der  Musik   an  Go-Go-Stangen und
spielten dabei mit ihrem Geschlechtsteil, während das männlich Publikum dabei onanierte.
Zumindest aus religiöser Ansicht war die Örtlichkeit also ein echter Sündenpfuhl.
Die Frage, die wir uns nun stellen lautet: Warum schlagen Islamisten bzw. fundamentalis-
tische Muslime an einem Ort, der ihrer religiösen Ansicht nach unrein und sündig ist, eine
Stätte für ihre Predigten auf?
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2015-02-01

Wiener muslimische Gruppierung droht mit Waffengewalt


Hoffentlich hat Uwe Sailer auch in diesem Fall Anzeige erstattet

Sie werden täglich mehr,  die muslimischen Gemeinschaften und Einzelpersonen,  die mit
Waffengewalt  drohen  um  ihre Ansichten durchzusetzen.   Die im nachfolgenden Screen-
shot gezeigte Gruppierung „Aufstand der Muslime – Europe“ gibt es seit 15. Jänner 2015.
Die  Botschaft  ist  klar  und  wird auch mit dem Abbild einer automatischen Waffe ein-
wandfrei  unterstrichen.  Dass die Staatsmacht dem ohnmächtig gegenüber steht und
ihre  Bürger  nicht  beschützen  kann,  wurde  erst  kürzlich durch die Terroranschläge
in Paris bestätigt.
Darf  man  dann  verwundert  sein,  wenn  Bürger  in einer verbalen Notwehr-Reaktion
ankündigt,  sein Leben mit einer  „9 mm“  zu verteidigen?   Der selbsternannte Daten-
forensiker  und  Kriminalbeamte  aus  Linz scheint die Angelegenheit augenscheinlich
anders zu sehen.
Die Frage,  die wir an Herrn Sailer stellen lautet:  „Dürfen Angehörige – einer seit 1912
in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaft, die sogar den Status einer Körper-
schaft des öffentlichen Rechts genießt – mit einer automatischen Waffe drohen?“
NEIN? .Nun dann hoffen wir,  dass Uwe Sailer auch in diesem Fall eine Anzeige gegen
die  Gruppierung  „Aufstand der Muslime – Europe“  eingebracht  hat  bzw.  einbringen
wird. Noch  ein  kleiner Tipp  an den  Kriminalbeamten.  Die  muslimische Gruppierung
ist  in  Wien  etabliert.   Da  wird  er  doch  als  Datenforensiker keine Probleme haben,
deren Spuren zu verfolgen.
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2015-01-24

Reaktionen von unzufriedenen Muslimen


Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow

Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde  Groß-Enzersdorf,  durch ein Jesuskreuz gestört.   Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich  davongekommen.   Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig  erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft,  der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz.  Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik  an  Muslime,  die  sich  durch  ein  anderes  religiöses  Symbol oder an kulturellen
Bräuchen  – außer deren eigenen  Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und   rückgratlosen   Politiker(innen)  postwendend  als  Hetze  und Diskriminierung be-
zeichnet.  Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris,  ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet  Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden,  wo
sich  Muslime  offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet  man  weltweit  das  Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen  oder  Kulturen,  denn  sogar  Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein,  denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig,  als in ein Land auszuwandern,  in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich,  Belgien, Frankreich,  Italien,  Deutschland,  Schweden,  Dänemark  und Nor-
wegen.
Muslime  sind  demnach in fast allen Ländern,  die nicht islamisch sind – bzw.  der Islam
(noch)  eine  eher untergeordnete Rolle spielt,  glücklich und zufrieden.   Das sollte man
zumindest  annehmen  dürfen.   Aber  der  Schein  trügt  offenbar,  denn  auch in diesen
Ländern  sind Muslime augenscheinlich nicht  wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend  durch  die Straßen gezogen.   Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet.  Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
*****
2015-01-09

Wurstsemmel-Skandal bei der FPÖ


Ein Hoch auf die linken Facebook-Seiten

Linke  Facebook-Seiten  sind  immer  wieder  wahre  Fundgruben  für geistig sinnbefreite
Ergüsse.   Dies beweist  nachfolgendes  Posting  eines  linken  K(r)ampfposters,  der  auf
Seiten wie „Heimat ohne Hass“, AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER udgl. als Dauergast
anzutreffen ist.

Da  meint der  Autor  doch tatsächlich,  dass die  FPÖ  subtile Ausgrenzungstechniken
verwendet.  Bei  einer  FPÖ-Feier  wurden  Wurstsemmeln  als  Verpflegung für Kinder
angeboten. Mit  diesem Trick sollten wohl muslimische Kinder von den Feierlichkeiten
ferngehalten werden.
Also  so ein perfider Trick der Blauen.  Boten da Wurstsemmeln an, die möglicherweise
Schweinefleisch  beinhalteten.   Und das nur,  um Kinder mit  islamischen  Background
von einer Feier fernzuhalten.  Dieser Skandal schreit zum Himmel!  Rassistische Wurst-
semmeln verteilen – das geht gar nicht!
Uns wundert es,  dass bei der linke Jagdgesellschaft noch keine Rücktrittsforderungen
für  H.C.  Strache gestellt wurden.  Immerhin wurden die islamfeindlichen Speisen von
Funktionären der FPÖ verteilt. Der Wurstsemmel-Skandal wirft natürlich die Frage auf,
ob Würstelstände rassistische und/oder islamfeindliche Machwerke sind, die nur dazu
dienen,  den muslimischen Mitbürger(innen) das Leben in Österreich zu erschweren.
Genug  des  Sarkasmus,  aber es ist wirklich erstaunlich, was so linke Gutmenschen
von  sich  geben.  Allerdings eine Frage muss noch gestattet sein:  „Was geht in den
Gehirnen von Leuten,  wie in jenen des  Verfasser des Postings (obiger Screenshot),
wohl vor sich?“
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2014-12-09

LINKSWENDE: „Der IS ist eine politische Bewegung“


Es gab doch eine Stellungnahme

In  unserem  Beitrag „Großrazzia gegen radikale Islamisten“ schrieben  wir,  dass  sich
die linke Gutmenschen-Schickeria zum betreffenden Thema in vornehmes Schweigen
hüllte.    Diesbezüglich  müssen  wir  uns  korrigieren,  denn  wie  eine  nachträgliche
Recherche ergab,  äußerte sich die LINKSWENDE dazu.
Allerdings  lässt  uns  die  Stellungnahme  erstaunen.   Die  LINKSWENDE  vergleicht die
Razzia  gegen  radikale  Islamisten mit der  „Operation Spring“ 1999  oder dem jüngsten
„Schlepperei-Prozess. Welche negative Meinung man bei den Linksextremen von diesen
rechtsstaatlichen  Aktionen und  Sanktionen  hat,  kann auf deren Webseite nachgelesen
werden.  (Bitte Suchfunktion verwenden).
Screen: facebook.com
Aber  die  LINKSWENDE klärt weiter auf: ..„Die Bedrohung der Demokratie hierzulande
geht sicher nicht von Einwanderern oder der muslimischen Gemeinschaft aus, sondern
von der aufstrebenden faschistischen Bewegung.“
Jetzt sind wir im Bilde. Es sind also angeblich inländische Faschisten, welche Jugendliche
für den  IS anwerben.  Es sind also keine Muslime,  welche in Syrien wehrlose Kinder und
Frauen töten – und mit abgeschnittenen Menschenköpfen vor der Kamera posieren.
Interessant ist auch das Bild,  welches die LINKSWENDE über den IS zeichnet.   In deren
Augen  ist  der  IS (Islamischer Staat)  eine  politische  Bewegung  mit  erstaunlich erfolg-
reicher Miliz.   Wir denken, dass es höchst an der Zeit wäre,  wenn der Verfassungsschutz
ein Auge auf die LINKSWENDE werfen würde.
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2014-11-30

Keine Freunde mehr?


Versprach die SPÖ ihren muslimischen Wahlwerbern politische Jobs?

Bei der islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“, die dem  „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, haben wir nachfolgenden Beitrag gefunden. Dieser ist in der Tat sehr auf-
schlussreich.
Screen: facebook.com
Da scheinen sich doch in der Tat, sowohl die SPÖ als auch die Islamisten verrechnet zu
haben.   Folgt man den  Ausführungen von  „La Hawla“  stellt sich die Frage,  was wohl
die  SPÖ  jenen  muslimischen  Personen  versprochen  hat,  welche  für  sie  Werbung
betrieben haben.
Dass  muslimische Werbung für die SPÖ betrieben wurde  (obwohl von Faymann heftig
bestritten) ist Fakt.  Also darf man in diesem Bezug den Worten von „La Hawla“  durch-
wegs  Glauben  schenken.   Ob  und  wenn  ja  in welcher Form dafür Versprechungen
gemacht wurden,  entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls  fühlen  sich  die  Islamisten  von der  SPÖ hinters Licht gefühlt und werden
wohl kaum mehr in einem Wahlkampf für diese werben.   „La Hawla“  geht sogar einen
Schritt  weiter und  bezeichnet die muslimischen SPÖ-Wahlwerber nun als Frevler.  Es
hat ganz den Anschein,  dass sich hier eine Freundschaft dem Ende zu neigt.
Apropos  Frevler,  die  auch als  Verräter bezeichnet werden! Diesen wird erklärt, dass sie
„hier“ (also im Kreis des Islams – Anm. der Red.)  nichts verloren haben.   Bezüglich ihrer
Fähigkeit mit anderen Kulturkreisen Kontakte zu pflegen, legen die Islamisten ihre Karten
offen auf den Tisch und erklären unverblümt,  sich keine Juden und Christen Freunde zu
nehmen.
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2014-10-30

Islamische Kindergärten und Schulen auf Extremismus überprüfen


Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün

endlich die Scheuklappen herunterreißen

43 Prozent  der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia-
Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report
erneut  genannt.   Fünf  Prozent  der  muslimischen  Schüler  wollen  als Dschihadisten in den
Krieg ziehen.
Der  Musiklehrer  einer  mit  Steuergeld  finanzierten  islamischen Privatschule soll gefeuert
worden  sein,  weil  Musik  für  traditionelle Muslime verboten ist.  Schüler sollen ihm erklärt
haben,  dass  es   Muslimen  selbstverständlich erlaubt sei,  Ungläubige zu schlachten.  Es
muss  endlich  aufgeklärt werden,  welche  Kindergärten  und  Schulen sich der Gewalt ver-
schrieben haben,  die  junge  Muslime  bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an
der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt.
Sozialisten  und  Grüne  haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der
Muslime  in  Wien  bis  noch  vor  kurzem  mit  dem  Blick  auf  Wählerstimmen  aus dem
Extremistenlager geleugnet.   Nicht einmal den selbsternannten  Frauenrechtlerinnen in
diesen  Parteien  ist  es  sauer  aufgestoßen,  dass 60 Prozent der Muslime finden,  dass
Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen.
Wiens  FPÖ-Bildungssprecher  LAbg. Dominik Nepp fordert,  dass umgehend gründlich
untersucht  wird,  an  welchen  Kindergärten  und Schulen demokratiegefährdende und
gleichheitswidrige   Werte   vermittelt   werden.    „Ein  entsprechende   Bericht  ist  dem
Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs-
und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp.
Ihm  drängt  sich abschließend schon die  Frage auf,  was die rote  Stadtschulratspräsi-
dentin  Brandsteidl  eigentlich  tue:  „Ich  kann  mir  nicht viel  Gefährlicheres  vorstellen
als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige
verbreitet wird.  Diese  Dame ist anscheinend völlig überfordert!   Das erklärt nun auch,
warum  sich  die  SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch
einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend.
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2014-10-15

Die Scharia-Polizei


Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?

Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland  Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise  rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen),  die in westlichen Demo-
kratien  ihre neue Heimat gefunden haben,  nach der Scharia.  Erstaunlich deshalb,  weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen  wohl  keiner  weiteren  Erläuterung.   Aber  nichts  desto  trotz,  hat  sich  in  Deutschland
bereits  eine  islamistische  Gemeinschaft gefunden,  welche die  „Shariah-Polizei-Germany“
ins  Leben  gerufen  haben.   Und  zwar  in  Wuppertal,  wurde  die  erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei  ihren  Streifengängen  maßregeln  sie  Jugendliche,  die  beispielsweise  auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt.  Diese Salafisten fordern dazu auf,  ein gottgefälliges Leben zu führen.  Um ihr
Dasein  zu  rechtfertigen,  scheuen  sie sogar nicht davor zurück,  junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob  die  wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany:  „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant  ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal.  Dort vertritt man die Mein-
ung,  dass  die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind,  und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage  nicht  unrichtig,  wenn  das  Ganze  nicht  einen  gewaltiger Pferdefuß hätte.   Denn es
sind Salafisten,  die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel  (Best-
seller):. „Deutschland  schafft  sich  ab!“ ..Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
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2014-09-04

Wiens Linke haben ein gewaltiges Antisemitismus-Problem


Getarnt als Israel-Kritik wird an diesem Wochenende

erneut Juden-Feindlichkeit auf den Straßen Wiens zelebriert

„Die  rot-grüne  Wiener  Stadtregierung  versucht  offenbar mit Blick auf die muslimischen Wähler,
ihre  unablässig  zur  Schau  gestellte  antifaschistische  Haltung  mit unappetitlichem Antisemitis-
mus  unter  einen  Hut  zu  bringen“,  macht  Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler darauf
aufmerksam, dass an diesem Wochenende erneut radikale Islamisten ihren Juden-Hass in Wien
auf  die  Straßen  tragen  dürfen.   Er  stellt  für  die  FPÖ  klar:   „Antisemitische   Demonstrationen
haben bei uns nichts verloren. Da darf man kein Auge zudrücken! So etwas gehört verboten!“

Es sei schon bemerkenswert, dass sich weder die Wiener Sozialisten,  noch die Wiener Grünen
zu einer ernsthaften Verurteilung von Juden-feindlichen Parolen durchringen können.  Guggen-
bichler: „Die Linke in dieser Stadt hat ein massives Antisemitismus-Problem.  Das ist aber nicht
Neues.   Schon  im  Jahr 2011 sind einerseits die grün-alternativen Studenten aus dem Bündnis
gegen  den  Ball  des  Wiener Korporationsrings  ausgetreten,  weil diesem auch antisemitische
Bewegungen  angehört  haben,  andererseits  sind  grüne  Politiker mit Vertretern genau dieser
Organisationen  dann  Seite  an  Seite  marschiert.   Oder  die  Wiener  SPÖ  hofiert  etwa  ganz
offen  den  Musiker  Nazar,  der  in  seinen  Liedern  die  islamistischen  Terror-Anschläge  vom
11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt.“

Dass  die  Linke  selbst  nicht  genau weiß,  wo  sie  steht,  soll  offensichtlich  mit  hysterischer
Demo-Industrie  überdeckt werden.   So sind an diesem Wochenende zusätzlich noch Kund-
gebungen gegen die (nicht rechtskräftige) Verurteilung des mutmaßlichen bundesdeutschen
Gewalt-Demonstranten  Josef S.  geplant.   „Der  Versuch,  die  unabhängige  österreichische
Justiz  durch  Druck  von  der  Straße  zu  beeinflussen,  ist  bereits  beim  Prozess schief ge-
gangen“, so Guggenbichler.  Kundgebungen gegen das österreichische Rechtssystem seien
ebenso  entbehrlich  wie  das  Bestreben  einiger  roter  und  grüner Politiker,  Demo-Rowdys
durch  die  Abschaffung  oder  Abänderung von Paragraphen des Strafgesetzes den Weg zu
ebnen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-07-26

Muslimischer Antisemitismus in Wien nimmt überhand


Bis heute keine Antisemitismus-Kommission

Betroffen  zeigte  sich  heute  der Stadtrat der FPÖ-Wien,  David Lasar im Rahmen einer
Pressekonferenz über die Vorkommnisse bei dem Fußballspiel zwischen dem französ-
ischen  Oberhausclub  OSC Lille  und  dem  israelischen Verein Maccabi Haifa in Öster-
reich,   welches   wegen  Übergriffe  auf   jüdische  Spieler  sogar  abgebrochen  werden
musste.
Der muslimische Antisemitismus macht nicht einmal mehr vor einem Freundschafts-
spiel halt. In diesem Zusammenhang kritisiert Lasar die Haltung der SPÖ,  die in der
Causa keinen Finger rührt,  ihn aber bei den Freiheitlichen ohne jegliche Grundlage
stets  ganz  schnell  hebt.   Lasar führt auch ein Beispiel an:  Bereits vor zwei Jahren
wurde  die  Einrichtung  einer  Antisemitismus-Kommission einstimmig im Rathaus
beschlossen. Bis heute existiert sie nicht!
Der Grund dafür liegt auf der Hand, so Lasar,  immerhin gibt es nur  ca. 8000 Juden,
aber  hunderttausende  Muslime – und letztere,  hier insbesondere Türken,  nehmen
einen  eklatanten  Wähleranteil  der  SPÖ ein.   Im Übrigen lassen die Rathausroten
am  Samstag  erneut  eine Demo gegen Israel in Wien zu,  bei der auch Anti-Israel-
Demonstranten  aus   Deutschland  erwartet  werden,  berichtet   Lasar  und  fordert
Rot-Grün auf, die Antisemitismus-Kommission unverzüglich ins Leben zu rufen.
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2014-07-24

Österreichische Traditionen verschwinden schön langsam


Geschäfte in der Fußgängerzone Wien-Favoriten

sind überwiegend fest in türkischer Hand

In  Wien  ist es Tradition,  dass Einkaufsstraßen in der Weihnachtszeit mit stimmungsvoller
Straßenbeleuchtung  geschmückt  werden.   Die  Kosten  für  die Montage und Demontage
teilen  sich  die   Kaufleute  und  die  Stadt  Wien.   Das  bedeutet  im   Klartext,  dass  jeder
Geschäftsinhaber  einen  Obolus  zu  entrichten  hat,  um  die  jeweilige Einkaufsstraße im
weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen zu können. Das Ganze basiert natürlich auf Frei-
willigkeit.
Nachfolgende  Fotos  wurden  heute im 10. Wiener Gemeindebezirk  Favoriten (im Volksmund
bereits Klein Istanbul genannt) aufgenommen. Sie zeigen die Fußgängerzone Favoritenstraße.
{besps}fuzofav{/besps}
Wie  man  zweifelsfrei erkennen kann,  fehlt  jegliche weihnachtliche Straßenbeleuchtung in
der beliebten Einkaufsmeile in Wien-Favoriten.   Das weckte unsere Neugier und wir recher-
chierten.
Dabei stellten wir fest,  dass die überwiegende Anzahl der Geschäftslokale fest in türkischer
Hand  sind.   Wir  wollten  eigentlich  ein  Video zu diesem Beitrag veröffentlichen,  doch vor
laufender Kamera war leider niemand zu einem Statement bereit.
Ohne  Kamera  war  man  weitaus  gesprächiger.   Der  überwiegende Teil  der  von  uns  befragten
türkischen Geschäftslokalinhaber antwortete dahingehend, dass Weihnachten ein christliches und
kein  muslimisches  Fest  sei.   Aus  diesem  Grund  sehe  man  keine   Veranlassung,  sich an den
Kosten einer weihnachtlichen Straßenbeleuchtung zu beteiligen.
Damit war das Projekt gestorben, denn die zu erbringende Mindestsumme für besagte Beleucht-
ung  bewegt  sich  im  höheren  fünfstelligen  Eurobereich.   Tja,  auch  eine  Methode eine öster-
reichische Tradition verschwinden zu lassen.
*****
2013-12-20

Österreichische Politiker hofieren radikale Islamisten


Radikale Islamisten diskriminieren Frauenrechte

Deutlich erkennbar ist in den islamischen Ländern gesellschaftliche und politische Radikalisier-
ung,  ein  mangelndes   Demokratieverständnis,  sowie  die  politischen  Ambition, die  Religion
politisch  zu  instrumentalisieren.   Vor  allem  junge  Menschen  sollen  mit  religiösen Heilsver-
sprechungen für den  radikalen  Islam gewonnen werden.  Dies geschieht auch in Europa, also
auch in Österreich.
Wir  wollen  nur  einige  praktische  Beispiele  für Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen
durch religiösen Fundamentalismus in Österreich aufzeigen. Viele Mädchen werden gezwungen,
ein  Kopftuch  vom  Kindesalter  an  zu  tragen,  muslimische Frauen  – die wir betreuen –  leiden
psychisch darunter, weil sie sich nicht frei entscheiden dürfen.
Ein  türkischer  Imam der IGGiÖ in Wien-Favoriten bezeichnete in seiner Freitagspredigt Frauen
als teuflische Wesen, deren Natur nicht verändert werden kann.
Darüber  hinaus  versuchen radikale Imame,  Kinder zum Jihad zu gewinnen.   Ein Beispiel: Türk-
ische  und  arabische  Prediger  wollten  einem  13-jährigen  syrischen  Buben Religionsunterricht
erteilen  und  ihm  Arabisch  beibringen,  um ihn dann in den  Jihad nach Syrien zu schicken. Die
Familie reagierte alarmiert.   Sie wollte es nicht wahrhaben, dass so etwas in Wien passieren kann.
Der ältere Bruder ist bereits in den Jihad gezogen. Die Prediger verfluchten und beschimpften die
Mutter,  weil  sie  sich diesem Ansinnen widersetzte.   Inzwischen hat die Familie Anzeige erstattet.
Vor  kurzem beklagte sich bei uns ein Ägypter,  dass seine Kinder – ein Teenager und ein junger
Mann – in  den  Jihad in Syrien ziehen wollen,  um dort als Märtyrer zu sterben.   Sie träumten da-
von,  ins  Paradies  zu gelangen und dort wie im Schlaraffenland mit schönen junge Frauen ewig
zu leben.
Der  Vater  ist  verzweifelt,  weil  ein  aus  Bosnien  stammender Imam mit anderen Predigern im
zweiten Wiener Bezirk Hass gegen Andersdenkende schürte – vor allem gegen Juden, Christen,
Atheisten  und  Frauen.   Durch  Gehirnwäsche  gelingt  es  ihnen  auch,  Anhänger zu gewinnen.
Dieser  Imam  und  seine Gefolgschaft sollen bereits mehrere militärische Übungen in Wäldern
rund um Wien mit Waffen absolviert haben.
Ein ägyptische „Prediger“ gegen die Frauenrechte, ein führender Muslimbruder in Graz, bezeich-
net  christliche  Österreicher  und  Österreicherinnen  öffentlich  als Nachkommen von Affen und
Schweinen.   Obwohl  er  keine entsprechende Ausbildung besitzt,  unterrichtet er als Religions-
lehrer der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGiÖ).
Ein  anderer  bekannter  „Prediger“  aus Gaza hetzte als Islam-Dozent der IGGiÖ gegen die Ver-
ehelichungen  muslimischer  Männer  mit  Christinnen  und Jüdinnen und bezeichnete westliche
Frauen als Huren.  Darüber hinaus bezeichnete er den Papst als einen Narren, der es nicht ein-
mal Wert sei, ein Nagel in der Sandale des Propheten Mohammed zu sein.
Viele Hassprediger bitten Allah in ihre Predigten, dass der Islam über seine Feinde – Juden und
Christen – siegt und sie vernichtet. Dann würde es nur noch Witwen und Waisenkinder geben.
Wenig  ist  über  den Verbreitungsgrad und die Wirkung islamistischer Medien in Österreich und
Europa bekannt. Fest steht aber: Zahllose Portale und Websites verbreiten offen radikal-islamis-
tisches Gedankengut. Ihr Einfluss auf hier lebende Muslime wird unterschätzt.
Darunter  verbreiten  auch  mehrere Websites aus Österreich Hass,  greifen ungehindert Anders-
denkende an und verteufeln die Symbole anderer Religionen sowie die Frauen. Einer von ihnen,
ein  islamischer  Religionslehrer  der  IGGiÖ  aus  Ägypten,  veröffentlicht bei offiziellen Anlässen
Fotos mit bekannten Politikern.
Eine  falsche  Integrations-Politik  in  Österreich  und  Europa,  die die Forderung der radikalen
Islamisten  unterstützt,  um  dadurch  Wählerstimmen  zu  bekommen,  negiert die Gefahr des
religiösen Fundamentalismus. (Quelle: APA/OTS)
Obiger  Text  ist  nicht unserer Feder entsprungen sondern stammt aus einer gestrigen Presse-
aussendung  der  Initiative  Liberaler  Muslime.   Diese  warnen  eindringlich  vor der Blindheit
gegenüber den radikalen  und salafistischen Islamisten und deren Hasskultur,  die sich insbe-
sondere  gegen  Frauen  richtet  und  meinen:   „Das  offizielle  Europa  und  Österreich dürfen
solchem Islamismus nicht helfen und nicht salonfähig machen“.
Dem  Beitrag  der  Initiative  Liberaler  Muslime  ist  eigentlich  nur mehr ein Punkt hinzuzufügen.
Jene Politiker(innen) die sich so gerne mit radikal-islamistischen Personen ablichten lassen und
und  diese hofieren,  mögen schnellstens umdenken oder von ihren Ämtern zurücktreten.  Es ist
unverantwortlich  den  radikalen Islamismus zwecks Stimmenfang zu verharmlosen und diesen
dadurch salonfähig zu machen.
*****
2013-12-17

Diskriminierungs- und Drohposting auf „Heimat ohne Hass“


Auf dem eigenen Facebook-Account

nimmt man es offenbar nicht so genau

Wir besuchen die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ in regelmäßigen Abständen.   Es zahlt
sich  wirklich  aus,  denn  immer  wieder  stellen wir fest, dass deren Namen nicht  „Nomen est
omen“ ist.   So auch heute.   Eine  kritische  Userin wollte wissen ob man dort der Meinung sei,
dass Muslime straffrei hetzen dürfen.   Dabei bezog sie sich auf einen heutigen Krone-Beitrag.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Daraufhin meldete sich die auf dieser Webseite hinlänglich bekannte Kampfposterin Moni
Österreicher wie folgt zu Wort:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
In Folge entwickelte sich noch folgender Dialog zwischen Aspire und Österreicher:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Offenbar fiel der Hardcore-Posterin, Moni Österreicher,  nichts mehr ein und hüllte sich in
peinliches Schweigen.   Aber  dafür  sprang  ein  anderer  Poster  in die Presche, der von
sich wörtlich behauptet: „Ich bin der Untergang der FPÖ!“ Wie er das meint, könnte man
aus seinem Posting schließen.   In diesem diskriminiert und bedroht der er die Userin S.
Aspire.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Abgesehen davon, dass es diskriminierend ist einer Frau zu unterstellen, dass es nicht „Lady Like“
also  nicht   damenhaft  sei  und  den  Charakter verderbe  „zu  viel  FPÖ  aufzutragen“ fragen  wir
uns,  warum  dies  schlecht  für  die  Gesundheit  sein  sollte.   Uns  fällt  dazu  nur eine Möglichkeit
ein – und zwar,  der betreffenden Person einen gesundheitlichen Schaden zuzufügen.
An und für sich wäre das  Posting von  „Kärntens Untergang“  nicht besonders erwähnenswert,
jedoch  befindet  sich  dieses auf einer Webseite,  die für sich den Slogan „Heimat ohne Hass“
in Anspruch nimmt.   Die Betreiber der genannten Facebook-Seite haben es sich zur Aufgabe
gemacht,  angeblich verhetzende  Postings (vorzugsweise auf FPÖ-nahen Webseiten) zur An-
zeige zu bringen.   Da erstaunt es uns, dass ein derartiges Diskriminierungs- und Drohposting
unkommentiert  auf deren Facebook-Account steht und offenbar toleriert wird.
Wie würden die Beitreiber von „Heimat ohne Hass“ wohl reagieren, wenn sie beispielsweise
ein Posting mit folgendem Inhalt entdecken würden?
„Es ist nicht sehr Lady Like zu viel Islam aufzutragen, das ist schlecht für die Gesundheit und
verdirbt den Charakter.“ Wir sind uns ziemlich sicher,  dass unverzüglich eine Sachverhalts-
darstellung  an  die  Staatsanwaltschaft  erfolgen würde.   Möglicherweise  würden  sie  dabei
auch von Uwe Sailer unterstützt werden.
Augenscheinlich wird die Facebook-Seite  „Heimat ohne Hass“  unter dem Motto:   „Wasser
predigen aber selbst Wein trinken“ betrieben.
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2013-12-15

Islamgerechtes Sexspielzeug


Fromme Muslime können nun der frivolen Lust frönen

Konnten unsere frommen muslimischen Mitbürger(innen) bis dato in keinem österreichischen
Sexshop –  in  Ermangelung  von  Produkten,  die  weder  islamgerecht  noch halal waren und
sind – einkaufen,  sind diese Zeiten nun endgültig vorbei.
Screen: helalsexshop.com (mit Google übersetzt)
Nun gibt es den ersten  Online-Sexshop für fromme Muslime.  Das türkische Unternehmen
garantiert,  dass  alle  Sexspielzeuge  und/oder  sonstige  sexuell  erregende Cremen oder
Wässerchen  islamgerecht  und  halal sind.   Uns  würde noch interessieren, wie eine islam-
gerechte   Burka- Reizwäsche  aussieht,  denn  dies  ist  aus  dem  doch  etwas  spärlichen
Sortiment des Online-Sexshops leider nicht ersichtlich.
*****
2013-10-23

Inhalts-Ende

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