Wollten Muslime mit ihrer Aktion provozieren?
Mit der gratis Verteilung von Koran-Exemplaren erlangte Muslime, die der umstrittenen
LIES-Organistation angehören, zweifelhafte Bekanntheit. Die Verteilungsaktionen lösen
immer wieder Unbehagen bei den Passanten aus.
Aber nicht einmal vor kirchlichen Festen oder Feiertagen haben diese Muslime Respekt.
Und so verteilten diese. – heute am Karsamstag – .in der Innenstadt von Bruck an der
Mur, Gratisexemplare des Korans. Empörte Bürger(innen) wollten sich diese Provo-
kation nicht gefallen lassen und riefen die Polizei. Diese beendete den Spuk.
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2016-03-26
Nicht nur fundamentalistische
Islamisten vertreten diese Meinung
Am 22. März 2016 haben wir den Beitrag „Islamisches Erwachen“ verfasst. Auf ihrer
Facebook-Seite hat eine islamische Gemeinschaft nachfolgenden Kommentar ver-
öffentlicht.
Wer nun glaubt, dass derartige Kommentare (obiger Screenshot) nur von fundamentalis-
tischen islamischen Gruppierungen verfasst werden, der irrt gewaltig. Auf der Facebook-
Seite des SPÖ-Gemeinderates (und „Leider doch nicht Stadtrat“) Peko Baxant, haben
wir folgenden Eintrag gefunden, der sich auf einen STANDARD-Artikel bezieht.
Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechen distanzieren, die im Namen des Islams
begangen werden? Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechern distanzieren,
die ihre Gräueltaten im Namen des Islams begehen?
Warum sollen Muslime keine Demos oder Mahnwachen organisieren? Bleiben diese nur
den Hinterbliebenen von islamistischen Terroranschlägen vorbehalten? Was soll daran
absurd sein, wenn sich Muslime vom IS-Terror distanzieren?
Eines sei Baxant ins Stammbuch geschrieben. Eine Distanzierung vom IS, der seine
Taten im Namen des Islams begeht, hat mit einem „Islambashing“ nichts zu tun.
Aber scheinbar sieht das der SPÖ-Politiker anders. Eines würde uns noch interes-
sieren: Ist die Meinung von Peko Baxant SPÖ-Parteilinie?
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2016-03-25
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Was Muslime der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ von Europa halten, haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ handelt es sich keineswegs um radikale
sondern um gemäßigte Muslime. Für uns stellt sich die Frage, wann werden jene un-
verantwortlichen Politiker(innen) endlich aufwachen, die der Islamisierung Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27
Stattdessen wurden „Schöne gesetzliche Feiertage“ gewünscht
Dass Weihnachten im muslimischen Glauben keine Rolle spielt, haben wir mit einem
gestrigen Beitrag dokumentiert. Wie Islamisten aus Wien in ihren Kommentaren fest-
hielten, geht es nicht an, dass Christen „Fröhliche Weihnachten“ gewünscht werden.
Diese Meinung scheint möglicherweise auch die politisch links orientierte Österreich-
ische Hochschülerschaft (ÖH) zu vertreten.
Die ÖH begnügte sich damit ihren Kolleg(innen) statt fröhliche oder schöne Weih-
nachten zu wünschen, diese mit den Worten „Schöne gesetzliche Feiertage“ .zu
beglücken. Nun kann man von Religionen halten was man will, aber eine derartige
„Beglückwünschung“ ist eine Respektlosigkeit gegenüber allen Menschen, die das
Weihnachtsfest feiern.
Erst nach einem gewaltigen Shitstorm ließ man sich bei der ÖH herab, gestern nach-
folgenden Kommentar zu veröffentlichen.
Mit diesem nachträglichen Kommentar hat sich die ÖH unserer Meinung nach, noch
tiefer in den Schlamassel reingeritten. Denn im Satz:.. „Als ÖH ist es uns nicht so
wichtig ob ihr Hanukkah oder Weihnachten feiert, ….“ orten wir außer Respektlosig-
keit gegenüber Christen, noch zusätzlich versteckten Antisemitismus.
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2015-12-26
Die Antwort zu dieser Frage liefern Islamisten aus Wien
Auszug aus den Kommentaren
Mit den obigen Postings (Sreenshot) auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemein-
schaft „La Hawla“ in Wien (die dem „La Hawla Kulturverein“ angehören soll), wurde
wieder einmal Klartext gesprochen bzw. geschrieben.
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2015-12-25
ILMÖ lehnt die neue IGGiÖ-Verfassung ab,
da diese in Widerspruch zum EU-Recht steht
Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische
Ablehnung des Alleinvertretungsanspruches der sogenannten Islamischen Glaubensge-
meinschaft in Österreich-IGGiÖ. Die IGGiÖ hat keinen Anspruch als alleiniger Gesprächs-
partner in der Öffentlichkeit zu agieren.
Die neue Verfassung der IGGiÖ ist eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungs-
gerichtshofes vom 1. Dezember 2010 (B1214/09), die das Monopol der Alleinvertretung
der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat.
Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam sowie den Einfluss von
Saudi Arabien und der Türkei und forciert die ideologisch konservativen fundamentalis-
tischen Islamisten in der IGGiÖ.
Die IGGiÖ vertritt nur radikale und fundamentalistische politische islamische Vereine und
Organisationen, wie zum Beispiel die von der türkischen Regierung gesteuerte ATIB
deren Obmann der Kulturattache der türkischen Botschaft ist, die fundamental national-
istische Milli Görüs, Muslimbruderschaft, Salafisten, Terror Organisation Hamas und Kalifat
Partei – Hizb ut Tharir.
Die IGGiÖ hat bisher auch nicht die islamische Scharia abgelehnt, die in Widerspruch zum
EU-Recht ist. Sie hat auch nicht vorgelegt welcher islamischen Glaubensrichtung sie an-
gehört, da die IGGiÖ nicht wie eine Glaubensgemeinschaft, sondern wie eine politische
Organisation handelt.
Das neue Islamgesetz diskriminiert die Mehrheit der allgemeinen Muslime, die liberalen
Muslime, die Aleviten und Schiiten in Österreich die mit der IGGiÖ nichts zu tun haben
wollen, sie will viele sogar nicht einmal im Islamischen Friedhof der Staat Wien begraben,
was ein Skandal ohne gleichen ist.
Die ILMÖ, die Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (ALEVI), die
Islamische Schiitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (SCHIA), und die Mehrheit der
Muslime in Österreich lehnen die neue Verfassung und den Alleinvertretungsanspruch
der IGGiÖ ab.
Der Großteil der Muslime in Österreich die liberal gesinnt sind, wollen sich von der IGGiÖ,
welche nur einige hundert zahlende Mitglieder und damit nur wenige Mitglieder hat, und
durch radikale Islamisten nicht gängeln lassen, sie wollen mit der IGGiÖ nichts zu tun
haben.
Die neue Verfassung schafft die Basis für Konflikte und drängt viele Muslime in Österreich
in die parallel gesellschaftliche Isolation und bedroht den sozialen Frieden und die Sicher-
heit in Österreich.
Die ILMÖ macht das Kultusamt für diesen historischen Fehler verantwortlich und fordert
die Bundesregierung auf diese negativen Umstände und das diskriminierende Islamgesetz
2015 zu korrigieren. Die ILMÖ lehnt die neue Verfassung als fragwürdiges Konstrukt ab
und verlangt von den politischen Parteien im Parlament diese Missstände endlich zu
behandeln. (Quelle: APA/OTS)
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2015-12-22
Ein Statement, das wohl keine Zweifel offen lässt
Was man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll) von Friedensbemühungen mit Israel hält,
beweist nachfolgender Kommentar auf deren Webseite.
Die Worte:. „Niemals dürfen wir Muslime den Zionistenstaat „Israel“ akzeptieren“
untermauern zweifelsfrei, dass diesen Muslimen am Frieden im Nahen Osten nicht
gelegen ist. Vielmehr kann der Schluss daraus gezogen werden, dass sie weiteres
Blutvergießen bevorzugen. Interessant finden wir die Tatsache, dass der Kom-
mentator (vermutlich der Seitenbetreiber) von.„wir Muslime“.spricht bzw. schreibt.
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2015-12-14
Wann kommen geschlechtsspezifische getrennte
Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln?
„Die SPÖ mit Sozialminister Hundstorfer stellt zutiefst antiquierte Werte vor die aktuellen
europäischen Werte und gibt dadurch wehrlos die Gleichbehandlung zwischen Mann und
Frau auf. Dies würde aber zum SPÖ-Staatsziel Nummer eins – nämlich einer hemmungs-
losen Zuwanderung aus anderen Kulturen – perfekt passen“, sagte heute FPÖ-General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl zur laufenden Debatte über geschlechtergetrennte AMS-
Kurse. „Wo bleibt hier aber die sonst so kompromisslose SPÖ-Linie bei der Gleichstellung
von Mann und Frau?“, fragte Kickl.
„Anscheinend will die SPÖ, dass dieser Kompetenzcheck zu einer Art kulturellem und
gesellschaftlichem Mittelaltercheck abdriftet“, so Kickl und weiter: „Wie stellen sich der
Sozialminister und das AMS-Wien das dann weiter vor? Werden Männer mit Frauen dann
auch nicht in einem Betrieb gemeinsam zusammenarbeiten müssen, wenn schon bei der
Ausbildung der Check nicht miteinander gemacht werden muss? Frauen werden auch
Kundinnen und Kolleginnen sein, daher muss diesen Menschen von Anfang an klar
gemacht werden, dass es eine solche Trennung in Österreich nicht gibt. Unsere Mehr-
heitsgesellschaft darf sich nicht den Gepflogenheiten religiöser Minderheiten anpassen“,
stellte Kickl klar.
„Im Grunde ist diese SPÖ-Vorgangsweise nichts anderes als eine geschlechtsspezifische
Apartheid – .da fehlen nur noch getrennte Bereiche in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
In den AMS-Kursen muss den Flüchtlingen klar gemacht werden, dass in Österreich
demokratische Rechtsgrundsätze gelten und da gehört eben die Gleichstellung von
Mann und Frau klarerweise dazu. Und wenn sich ein Mann weigert einen Kurs mit
Frauen zu besuchen, dann ist in diesem Moment seine Reise in das österreichische
Sozialsystem unwiderruflich zu Ende“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.
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2015-12-03
Ein recht aufschlussreicher Brief
Der Islam- und Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime Österreich,
Amer Albayati, hegt augenscheinlich große Besorgnis bezüglich der Installierung des
„Militärimams“ beim Bundesheer. Dies dürfte ihn dazu veranlasst haben, einen Offenen
Brief (welchen wir nachfolgend veröffentlichen) an den Verteidigungsminister zu ver-
fassen. Dieser Brief ist wirklich äußerst aufschlussreich.
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2015-09-29
Ein Moslem versucht sich in Aufklärungsarbeit zu üben
Dass man in islamisch geprägten Ländern dem Massenmörder Adolf Hitler nicht allge-
mein ablehnend gegenübersteht, haben wir am Beispiel der Türkei, bereits in unseren
Beiträgen „LINK1“ und „LINK2“ festgehalten.
Wie nun aus einer Zusendung eines Lesers (der übrigens eine Anzeige wegen Wieder-
betätigung erstattete) ersichtlich wird, dürfte sich die Verherrlichung von Hitler, durch
einen in Österreich lebenden Mann (Moslem mit Migrationshintergrund), bis in die Alpen-
republik ziehen. Ob das der viel zitierte Einzelfall ist, können wir weder bejahen noch
verneinen.
Jedenfalls hält der Moslem via Facebook wörtlich fest, dass Hitler die Muslime sehr respek-
tierte, weil sie das selbe Konzept hatten wie er. Den Rest seines sinnlosen geistigen
Ergusses, kann die geneigte Leserschaft dem obigen Screenshot entnehmen.
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2015-07-23
LESERBRIEF
Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik
lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben. Die
Österreicher bekommen die Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-
türkischen (islamischen) Partei. Dies zeigt, dass die Integration in der Realität in
weiten Bereichen versagt hat. Den radikalen Islamisten und ihre dubiosen Organi-
sationen, wie die viel zu aufgeblasene islamische Glaubensgemeinschaft in Öster-
reich (IGGiÖ), wurde zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt
geholfen.
Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen, die Religion nur für ihre polit-
ische Zwecke und eigene Privilegien ausnützen, so dass sie nun solche Schritte
wagen kann und das wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen wenn
Rassismus ständig wachsen.
Loyalitätsverlust und Undankbarkeit zu unserer Gesellschaft – Tendenz steigend –
Herkunft und Religion spielt eine größere Rolle als das Leben in Österreich. Dieser
Umstand muss gestoppt werden, deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen,
die ohne Wenn und Aber zu unseren europäischen Werten stehen und die islam-
ische Sharia ablehnen, wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
selbstverständlich ist, gefördert und forciert werden, um diese Werte in Österreich
doch noch zu retten.
Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung, Modernisierung
und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie
und Menschenrechte anerkennender – nicht von Äußerlichkeiten, Traditionen und
Ritualen bestimmter – Islam entstehen! Religion muss privater werden und darf nicht
die gesamte Lebenswelt bestimmen! Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches
Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionszugehörigkeiten, sowie von
nichtreligiösen Personen ermöglichen!
Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschen-
verachtenden, überheblichen und eroberungslüsternen Auslegungen indoktriniert
sind. Sondern von solchen die ihren Glauben aus den friedlichen, von gegenseitiger
Achtung bestimmten Teilen des Koran beziehen und auch anerkennen, dass die
Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist und es daher notwendig
zu hinterfragen ist, wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten
Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.
Bezüglich der Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinter-
fragt und überdacht werden, dass es eine praktische denkbare Lösungen geben
muss, um diese Problematik künftig zu vermeiden. Das Herkunftsland und Religion
spielen sekundäre Rollen, die Interesse der Muslime müssen auf unsere Gesellschaft
in erste Stelle so gerichtet werden, um die Isolation in der Parallelgesellschaft endlich
verlassen zu können.
Ohne Islam-Reform gibt es keinen Fortschritt und wir können niemals die Moderne
erreichen, daher werden die islamischen, arabischen Länder, sowie auch die Muslim-
Welt in Europa weiterhin in Rückstand und Stagnation bleiben und Gefahren von
Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.
Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte- und Präsident der
Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-07-22
Gesehen an der Eingangstüre der Uni-Wien
Nachfolgendes Bild hat uns gestern ein ERSTAUNLICH-Lesereporter geschickt:
Interessant ist das obere Plakat: „MARX IS MUSS“. Tja werte Student(innen), sollte
mit „IS“ nicht die mörderische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gemeint sein, müsste
das Wort richtigerweise „IST“ heißen.
Zudem bezweifeln wir ernsthaft, ob sich Flüchtlinge – die ihren Angaben nach ja alle
aus menschenrechtsfeindlichen Staaten mit totalitärer Politik geflüchtet sind – aber
auch Muslime, mit Marx und seiner menschenverachtenden Ideologie anfreunden
können.
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2015-07-01
Aus der heutigen Kronen Zeitung
Also jetzt kennen wir uns nicht mehr aus. Während einerseits Muslime beteuern, dass
der Islam eine Religion des Friedens sei, behaupten andere Muslime (in diesem Fall der
Kalif Al-Baghdadi), dass der Islam eine Religion des Krieges ist und nie eine des Friedens
gewesen sei. Die IS sei nur die Speerspitze. Tja, da sollten sich die Muslime endlich einmal
einig werden, welche Religion der Islam nun wirklich ist. Das hätte nämlich den Vorteil,
dass sich die „Ungläubigen“ orientieren könnten.
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2015-05-16
IS-Rückkehrer sind ein hochgradiges Sicherheitsrisiko
„In den letzten 15 Jahren ging die Terrorgefahr in Europa ausschließlich von radikalen
Islamisten aus. Wir haben hier offenkundig ein Problem und leider ist Österreich Teil
dieses Problems, weil wir zu einem Rekrutierungsland für selbsternannte Gotteskrieger
geworden sind“, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache bei der heutigen
„Aktuellen Stunde“ im Nationalrat.
Diese Entwicklung allein auf die mangelnde Bildung von Radikalisierten zurückzuführen,
ist viel zu kurz gegriffen, denn etliche Terroristen sind gebildet und – zumindest nach
außen hin – auch integriert. Radikale Islamisten berufen sich auf den Islam und recht-
fertigen ihre Gräueltaten mit einem angeblich ‚göttlichen Auftrag‘. Es geht also nicht
um ein Bildungsproblem, es ist in der Regel ein ideologisch-religiöses Problem. Dabei
sind aber keinesfalls alle Muslime unter einen Generalverdacht zu stellen.
„174 Personen sind aus Österreich für den IS in den Krieg gezogen, 65 zurückge-
kehrt. Diese 65 Rückkehrer – wahrscheinlich sind es bereits mehr, denn die Zahlen,
die uns vorliegen, stammen von Ende 2014 -sind für Österreich ein hochgradiges
Sicherheitsrisiko. Hier herrscht akuter Handlungsbedarf. Spätestens seit den An-
schlägen von Paris und Kopenhagen wissen wir, zu welchen Wahnsinnstaten
islamistische Terroristen fähig sind“, so Strache.
Syrien-Rückkehrer in Österreich nur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu
stellen, reicht daher nicht. Wer sich an den brutalen Verbrechen der IS-Terroristen
beteiligt hat, den darf man nicht mehr nach Österreich hereinlassen. Personen, die
im Verdacht stehen, für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gekämpft zu haben, sind
– wenn sie nach Österreich zurückkehren – in Schutzverwahrung zu nehmen. Sie
sollten erst beweisen müssen, nicht als IS-Kämpfer aktiv gewesen zu sein.
Österreichern, die für die Terrormiliz IS in den Krieg ziehen, sollte sofort die Staats-
bürgerschaft entzogen werden, und das nicht nur bei einer allfällig gegebenen
Doppelstaatsbürgerschaft. Erstaunlich ist auch den Umgang mit jenem 16-jährigen
Wiener IS-Heimkehrer, der vergangene Woche festgenommen wurde. Er wird von
mancher Seite ja schon fast als Held gefeiert, weil er nach Österreich zurückgekehrt
ist. Dem IS hat er sich aber zuvor freiwillig angeschlossen.
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2015-03-25
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Sieht man sich in den sozialen Netzwerken um, kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa. Diesen wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest man sich obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage, warum Muslime
überhaupt im westlich orientierten Europa leben. Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen. Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben? Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt, die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant ist auch der Satz im Aufruf (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese Anmerkung sagt sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht einmal um eine radikale Gruppierung, sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11
Wörtlich auf politisch links orientierter Facebook-Seite:
„Hier geht es NICHT darum, WAS mit den Juden passiert ist“
Nachfolgendes Bild wurde heute auf der politisch links orientierten Facebook-Seite
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“ veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Da wollen wir die linken Akteure auf eingangs erwähnter Facebook-Seite über den
Unterschied aufklären, obwohl diese suggestiv zu vermitteln versuchen, dass es keinen
gäbe.
Die gezeigten renommierten Magazine (die keineswegs dem rechten Lager zugeordnet
werden können) üben berechtigte Kritik am radikalen Islam. Dies kann wohl kaum als
„Propaganda gegen Muslime“ gewertet werden. Es sei denn, diese Linken sehen in der
Verurteilung der Anschläge von Paris und anderer Terroranschläge, eine Hetze gegen
die Muslime?!
Falls es bei den linken Akteuren auf besagter Facebook-Seite noch nicht bekannt sein
sollte, vor 75 Jahren wurden vom verbrecherischen Naziregime, 6 Millionen Juden
in Vernichtungslagern umgebracht und damit besteht ein erheblicher Unterschied.
Auch wenn dieser bei den Genoss(innen) scheinbar nicht wahrgenommen werden
will und diese die damalige Judenhetze mit einer heutigen angeblichen Hetze gegen
Muslime gleichsetzen wollen.
Daher ist die suggestiven Aufforderung „Finde den Unterschied!“ nicht nur antisemit-
isch sondern verharmlost auch den Holocaust. Dies wird unter anderem auch mit
Kommentaren wie ….
Screen: facebook.com
….. deutlichst veranschaulicht. Jedenfalls hat man auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“, auf der ständig
gegen die FPÖ gehetzt wird – mit dem Beitrag „Finde den Unterschied!“ – die Maske
fallen gelassen.
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2015-02-25
Wunschdenken einer SPÖ-Bezirksrätin
Man kann es kaum glauben, denn während es schon die Spatzen von den Dächern
pfeifen, dass es sich beim Attentäter von Kopenhagen um einen radikale Islamisten
handelt, will das Angelika Frasl, ihres Zeichens SPÖ-Bezirksrätin in Wien, nicht
wahrhaben. Die SPÖ-Funktionärin ist uns schon einmal aufgefallen als sie öffentlich
andachte, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins Leben zu rufen. Hier der LINK zum damaligen Beitrag.

Screen: rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
So antwortete Frasl einem Facebook-User, der auf seiner Seite das Kind beim Namen
(also sprich radikalen Islamisten) nannte, wie folgt:
Screen: facebook.com
Weil noch niemand die Verantwortung für die Anschläge übernommen hat meint Frasl,
dass die Attentate auf das Konto von Rechtsextremen gehen, die damit erneut nur
Unfrieden stiften und die Gesellschaft spalten wollen. Da fragen wir uns, ob die SPÖ-
Funktionärin auch damit die Attentate von Paris meint?
Und nur weil die Polizei. – aus fahndungstaktischen Gründen (Anm. d. Red.) –. keinen
muslimischem Hintergrund verlautbarte, geht sie davon aus, dass der Attentäter dem
rechtsextremen Lager zuzuordnen ist.
Interessant finden wir auch die Aussage von Frasl:.. „Und nur weil jemand auf den
ersten Blick angeblich wie ein Araber aussieht, heißt das noch lange nicht, dass er
Araber oder überhaupt nur Moslem ist. Das ist lediglich ein Wunschdenken der Islamo-
phoben.“
Da wollen wir Angelika Frasl ein wenig informieren. Der Attentäter, der die tödlichen
Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopen-
hagen ausführte und von der Polizei heute Morgen erschossen wurde, war der 22jährige
Omar Abdel Hamid.
Wir finden es jedenfalls erstaunlich, welche Funktionär(innen) sich in den Reihen der
SPÖ befinden. Ob ihr Wunschdenken auch Parteilinie ist?
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2015-02-15
Fundamentalistische Muslime
predigen im ehemaligen Sündenpfuhl
Die Adresse Wien 8., Hernalser Gürtel 2 ist nicht unbekannt. In dem Souterrain-Lokal, dass
angeblich nur als Lager genutzt werden darf, herrscht emsige Betriebsamkeit. Salafisten,
radikale Muslime mittelalterlicher Prägung, haben dort ihr Lager aufgeschlagen, weiß die
dort ansässige Bevölkerung zu berichten.
Dass sich dort nun eine heilige Stätte des Islams befindet verwundert uns eigentlich, denn
das Gassenlokal war vorher alles andere als heilig. Im besagten Lokal wurde nämlich über
zehn Jahre lang eine Peep-Show betrieben, bevor es durch die Islamisten angemietet
wurde.
Nackte Tänzerinnen schmiegten sich im Rhythmus der Musik an Go-Go-Stangen und
spielten dabei mit ihrem Geschlechtsteil, während das männlich Publikum dabei onanierte.
Zumindest aus religiöser Ansicht war die Örtlichkeit also ein echter Sündenpfuhl.
Die Frage, die wir uns nun stellen lautet: Warum schlagen Islamisten bzw. fundamentalis-
tische Muslime an einem Ort, der ihrer religiösen Ansicht nach unrein und sündig ist, eine
Stätte für ihre Predigten auf?
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2015-02-01
Hoffentlich hat Uwe Sailer auch in diesem Fall Anzeige erstattet
Sie werden täglich mehr, die muslimischen Gemeinschaften und Einzelpersonen, die mit
Waffengewalt drohen um ihre Ansichten durchzusetzen. Die im nachfolgenden Screen-
shot gezeigte Gruppierung „Aufstand der Muslime – Europe“ gibt es seit 15. Jänner 2015.
Die Botschaft ist klar und wird auch mit dem Abbild einer automatischen Waffe ein-
wandfrei unterstrichen. Dass die Staatsmacht dem ohnmächtig gegenüber steht und
ihre Bürger nicht beschützen kann, wurde erst kürzlich durch die Terroranschläge
in Paris bestätigt.
Darf man dann verwundert sein, wenn Bürger in einer verbalen Notwehr-Reaktion
ankündigt, sein Leben mit einer „9 mm“ zu verteidigen? Der selbsternannte Daten-
forensiker und Kriminalbeamte aus Linz scheint die Angelegenheit augenscheinlich
anders zu sehen.
Die Frage, die wir an Herrn Sailer stellen lautet: „Dürfen Angehörige – einer seit 1912
in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaft, die sogar den Status einer Körper-
schaft des öffentlichen Rechts genießt – mit einer automatischen Waffe drohen?“
NEIN? .Nun dann hoffen wir, dass Uwe Sailer auch in diesem Fall eine Anzeige gegen
die Gruppierung „Aufstand der Muslime – Europe“ eingebracht hat bzw. einbringen
wird. Noch ein kleiner Tipp an den Kriminalbeamten. Die muslimische Gruppierung
ist in Wien etabliert. Da wird er doch als Datenforensiker keine Probleme haben,
deren Spuren zu verfolgen.
*****
2015-01-24
Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow
Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde Groß-Enzersdorf, durch ein Jesuskreuz gestört. Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich davongekommen. Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft, der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz. Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik an Muslime, die sich durch ein anderes religiöses Symbol oder an kulturellen
Bräuchen – außer deren eigenen Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und rückgratlosen Politiker(innen) postwendend als Hetze und Diskriminierung be-
zeichnet. Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris, ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden, wo
sich Muslime offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet man weltweit das Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, denn sogar Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein, denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig, als in ein Land auszuwandern, in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweden, Dänemark und Nor-
wegen.
Muslime sind demnach in fast allen Ländern, die nicht islamisch sind – bzw. der Islam
(noch) eine eher untergeordnete Rolle spielt, glücklich und zufrieden. Das sollte man
zumindest annehmen dürfen. Aber der Schein trügt offenbar, denn auch in diesen
Ländern sind Muslime augenscheinlich nicht wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend durch die Straßen gezogen. Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet. Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
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2015-01-09
Ein Hoch auf die linken Facebook-Seiten
Linke Facebook-Seiten sind immer wieder wahre Fundgruben für geistig sinnbefreite
Ergüsse. Dies beweist nachfolgendes Posting eines linken K(r)ampfposters, der auf
Seiten wie „Heimat ohne Hass“, AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER udgl. als Dauergast
anzutreffen ist.

Da meint der Autor doch tatsächlich, dass die FPÖ subtile Ausgrenzungstechniken
verwendet. Bei einer FPÖ-Feier wurden Wurstsemmeln als Verpflegung für Kinder
angeboten. Mit diesem Trick sollten wohl muslimische Kinder von den Feierlichkeiten
ferngehalten werden.
Also so ein perfider Trick der Blauen. Boten da Wurstsemmeln an, die möglicherweise
Schweinefleisch beinhalteten. Und das nur, um Kinder mit islamischen Background
von einer Feier fernzuhalten. Dieser Skandal schreit zum Himmel! Rassistische Wurst-
semmeln verteilen – das geht gar nicht!
Uns wundert es, dass bei der linke Jagdgesellschaft noch keine Rücktrittsforderungen
für H.C. Strache gestellt wurden. Immerhin wurden die islamfeindlichen Speisen von
Funktionären der FPÖ verteilt. Der Wurstsemmel-Skandal wirft natürlich die Frage auf,
ob Würstelstände rassistische und/oder islamfeindliche Machwerke sind, die nur dazu
dienen, den muslimischen Mitbürger(innen) das Leben in Österreich zu erschweren.
Genug des Sarkasmus, aber es ist wirklich erstaunlich, was so linke Gutmenschen
von sich geben. Allerdings eine Frage muss noch gestattet sein: „Was geht in den
Gehirnen von Leuten, wie in jenen des Verfasser des Postings (obiger Screenshot),
wohl vor sich?“
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2014-12-09
Es gab doch eine Stellungnahme
In unserem Beitrag „Großrazzia gegen radikale Islamisten“ schrieben wir, dass sich
die linke Gutmenschen-Schickeria zum betreffenden Thema in vornehmes Schweigen
hüllte. Diesbezüglich müssen wir uns korrigieren, denn wie eine nachträgliche
Recherche ergab, äußerte sich die LINKSWENDE dazu.
Allerdings lässt uns die Stellungnahme erstaunen. Die LINKSWENDE vergleicht die
Razzia gegen radikale Islamisten mit der „Operation Spring“ 1999 oder dem jüngsten
„Schlepperei-Prozess. Welche negative Meinung man bei den Linksextremen von diesen
rechtsstaatlichen Aktionen und Sanktionen hat, kann auf deren Webseite nachgelesen
werden. (Bitte Suchfunktion verwenden).
Screen: facebook.com
Aber die LINKSWENDE klärt weiter auf: ..„Die Bedrohung der Demokratie hierzulande
geht sicher nicht von Einwanderern oder der muslimischen Gemeinschaft aus, sondern
von der aufstrebenden faschistischen Bewegung.“
Jetzt sind wir im Bilde. Es sind also angeblich inländische Faschisten, welche Jugendliche
für den IS anwerben. Es sind also keine Muslime, welche in Syrien wehrlose Kinder und
Frauen töten – und mit abgeschnittenen Menschenköpfen vor der Kamera posieren.
Interessant ist auch das Bild, welches die LINKSWENDE über den IS zeichnet. In deren
Augen ist der IS (Islamischer Staat) eine politische Bewegung mit erstaunlich erfolg-
reicher Miliz. Wir denken, dass es höchst an der Zeit wäre, wenn der Verfassungsschutz
ein Auge auf die LINKSWENDE werfen würde.
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2014-11-30
Versprach die SPÖ ihren muslimischen Wahlwerbern politische Jobs?
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, haben wir nachfolgenden Beitrag gefunden. Dieser ist in der Tat sehr auf-
schlussreich.
Screen: facebook.com
Da scheinen sich doch in der Tat, sowohl die SPÖ als auch die Islamisten verrechnet zu
haben. Folgt man den Ausführungen von „La Hawla“ stellt sich die Frage, was wohl
die SPÖ jenen muslimischen Personen versprochen hat, welche für sie Werbung
betrieben haben.
Dass muslimische Werbung für die SPÖ betrieben wurde (obwohl von Faymann heftig
bestritten) ist Fakt. Also darf man in diesem Bezug den Worten von „La Hawla“ durch-
wegs Glauben schenken. Ob und wenn ja in welcher Form dafür Versprechungen
gemacht wurden, entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls fühlen sich die Islamisten von der SPÖ hinters Licht gefühlt und werden
wohl kaum mehr in einem Wahlkampf für diese werben. „La Hawla“ geht sogar einen
Schritt weiter und bezeichnet die muslimischen SPÖ-Wahlwerber nun als Frevler. Es
hat ganz den Anschein, dass sich hier eine Freundschaft dem Ende zu neigt.
Apropos Frevler, die auch als Verräter bezeichnet werden! Diesen wird erklärt, dass sie
„hier“ (also im Kreis des Islams – Anm. der Red.) nichts verloren haben. Bezüglich ihrer
Fähigkeit mit anderen Kulturkreisen Kontakte zu pflegen, legen die Islamisten ihre Karten
offen auf den Tisch und erklären unverblümt, sich keine Juden und Christen Freunde zu
nehmen.
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2014-10-30
Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün
endlich die Scheuklappen herunterreißen
43 Prozent der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia-
Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report
erneut genannt. Fünf Prozent der muslimischen Schüler wollen als Dschihadisten in den
Krieg ziehen.
Der Musiklehrer einer mit Steuergeld finanzierten islamischen Privatschule soll gefeuert
worden sein, weil Musik für traditionelle Muslime verboten ist. Schüler sollen ihm erklärt
haben, dass es Muslimen selbstverständlich erlaubt sei, Ungläubige zu schlachten. Es
muss endlich aufgeklärt werden, welche Kindergärten und Schulen sich der Gewalt ver-
schrieben haben, die junge Muslime bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an
der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt.
Sozialisten und Grüne haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der
Muslime in Wien bis noch vor kurzem mit dem Blick auf Wählerstimmen aus dem
Extremistenlager geleugnet. Nicht einmal den selbsternannten Frauenrechtlerinnen in
diesen Parteien ist es sauer aufgestoßen, dass 60 Prozent der Muslime finden, dass
Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen.
Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp fordert, dass umgehend gründlich
untersucht wird, an welchen Kindergärten und Schulen demokratiegefährdende und
gleichheitswidrige Werte vermittelt werden. „Ein entsprechende Bericht ist dem
Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs-
und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp.
Ihm drängt sich abschließend schon die Frage auf, was die rote Stadtschulratspräsi-
dentin Brandsteidl eigentlich tue: „Ich kann mir nicht viel Gefährlicheres vorstellen
als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige
verbreitet wird. Diese Dame ist anscheinend völlig überfordert! Das erklärt nun auch,
warum sich die SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch
einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend.
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2014-10-15
Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?
Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen), die in westlichen Demo-
kratien ihre neue Heimat gefunden haben, nach der Scharia. Erstaunlich deshalb, weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen wohl keiner weiteren Erläuterung. Aber nichts desto trotz, hat sich in Deutschland
bereits eine islamistische Gemeinschaft gefunden, welche die „Shariah-Polizei-Germany“
ins Leben gerufen haben. Und zwar in Wuppertal, wurde die erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei ihren Streifengängen maßregeln sie Jugendliche, die beispielsweise auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt. Diese Salafisten fordern dazu auf, ein gottgefälliges Leben zu führen. Um ihr
Dasein zu rechtfertigen, scheuen sie sogar nicht davor zurück, junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob die wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany: „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal. Dort vertritt man die Mein-
ung, dass die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind, und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage nicht unrichtig, wenn das Ganze nicht einen gewaltiger Pferdefuß hätte. Denn es
sind Salafisten, die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel (Best-
seller):. „Deutschland schafft sich ab!“ ..Bleibt nur zu hoffen, dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
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2014-09-04
Getarnt als Israel-Kritik wird an diesem Wochenende
erneut Juden-Feindlichkeit auf den Straßen Wiens zelebriert
„Die rot-grüne Wiener Stadtregierung versucht offenbar mit Blick auf die muslimischen Wähler,
ihre unablässig zur Schau gestellte antifaschistische Haltung mit unappetitlichem Antisemitis-
mus unter einen Hut zu bringen“, macht Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler darauf
aufmerksam, dass an diesem Wochenende erneut radikale Islamisten ihren Juden-Hass in Wien
auf die Straßen tragen dürfen. Er stellt für die FPÖ klar: „Antisemitische Demonstrationen
haben bei uns nichts verloren. Da darf man kein Auge zudrücken! So etwas gehört verboten!“
Es sei schon bemerkenswert, dass sich weder die Wiener Sozialisten, noch die Wiener Grünen
zu einer ernsthaften Verurteilung von Juden-feindlichen Parolen durchringen können. Guggen-
bichler: „Die Linke in dieser Stadt hat ein massives Antisemitismus-Problem. Das ist aber nicht
Neues. Schon im Jahr 2011 sind einerseits die grün-alternativen Studenten aus dem Bündnis
gegen den Ball des Wiener Korporationsrings ausgetreten, weil diesem auch antisemitische
Bewegungen angehört haben, andererseits sind grüne Politiker mit Vertretern genau dieser
Organisationen dann Seite an Seite marschiert. Oder die Wiener SPÖ hofiert etwa ganz
offen den Musiker Nazar, der in seinen Liedern die islamistischen Terror-Anschläge vom
11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt.“
Dass die Linke selbst nicht genau weiß, wo sie steht, soll offensichtlich mit hysterischer
Demo-Industrie überdeckt werden. So sind an diesem Wochenende zusätzlich noch Kund-
gebungen gegen die (nicht rechtskräftige) Verurteilung des mutmaßlichen bundesdeutschen
Gewalt-Demonstranten Josef S. geplant. „Der Versuch, die unabhängige österreichische
Justiz durch Druck von der Straße zu beeinflussen, ist bereits beim Prozess schief ge-
gangen“, so Guggenbichler. Kundgebungen gegen das österreichische Rechtssystem seien
ebenso entbehrlich wie das Bestreben einiger roter und grüner Politiker, Demo-Rowdys
durch die Abschaffung oder Abänderung von Paragraphen des Strafgesetzes den Weg zu
ebnen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-07-26
Bis heute keine Antisemitismus-Kommission
Betroffen zeigte sich heute der Stadtrat der FPÖ-Wien, David Lasar im Rahmen einer
Pressekonferenz über die Vorkommnisse bei dem Fußballspiel zwischen dem französ-
ischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi Haifa in Öster-
reich, welches wegen Übergriffe auf jüdische Spieler sogar abgebrochen werden
musste.
Der muslimische Antisemitismus macht nicht einmal mehr vor einem Freundschafts-
spiel halt. In diesem Zusammenhang kritisiert Lasar die Haltung der SPÖ, die in der
Causa keinen Finger rührt, ihn aber bei den Freiheitlichen ohne jegliche Grundlage
stets ganz schnell hebt. Lasar führt auch ein Beispiel an: Bereits vor zwei Jahren
wurde die Einrichtung einer Antisemitismus-Kommission einstimmig im Rathaus
beschlossen. Bis heute existiert sie nicht!
Der Grund dafür liegt auf der Hand, so Lasar, immerhin gibt es nur ca. 8000 Juden,
aber hunderttausende Muslime – und letztere, hier insbesondere Türken, nehmen
einen eklatanten Wähleranteil der SPÖ ein. Im Übrigen lassen die Rathausroten
am Samstag erneut eine Demo gegen Israel in Wien zu, bei der auch Anti-Israel-
Demonstranten aus Deutschland erwartet werden, berichtet Lasar und fordert
Rot-Grün auf, die Antisemitismus-Kommission unverzüglich ins Leben zu rufen.
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2014-07-24
Geschäfte in der Fußgängerzone Wien-Favoriten
sind überwiegend fest in türkischer Hand
In Wien ist es Tradition, dass Einkaufsstraßen in der Weihnachtszeit mit stimmungsvoller
Straßenbeleuchtung geschmückt werden. Die Kosten für die Montage und Demontage
teilen sich die Kaufleute und die Stadt Wien. Das bedeutet im Klartext, dass jeder
Geschäftsinhaber einen Obolus zu entrichten hat, um die jeweilige Einkaufsstraße im
weihnachtlichen Glanz erstrahlen lassen zu können. Das Ganze basiert natürlich auf Frei-
willigkeit.
Nachfolgende Fotos wurden heute im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten (im Volksmund
bereits Klein Istanbul genannt) aufgenommen. Sie zeigen die Fußgängerzone Favoritenstraße.
{besps}fuzofav{/besps}
Wie man zweifelsfrei erkennen kann, fehlt jegliche weihnachtliche Straßenbeleuchtung in
der beliebten Einkaufsmeile in Wien-Favoriten. Das weckte unsere Neugier und wir recher-
chierten.
Dabei stellten wir fest, dass die überwiegende Anzahl der Geschäftslokale fest in türkischer
Hand sind. Wir wollten eigentlich ein Video zu diesem Beitrag veröffentlichen, doch vor
laufender Kamera war leider niemand zu einem Statement bereit.
Ohne Kamera war man weitaus gesprächiger. Der überwiegende Teil der von uns befragten
türkischen Geschäftslokalinhaber antwortete dahingehend, dass Weihnachten ein christliches und
kein muslimisches Fest sei. Aus diesem Grund sehe man keine Veranlassung, sich an den
Kosten einer weihnachtlichen Straßenbeleuchtung zu beteiligen.
Damit war das Projekt gestorben, denn die zu erbringende Mindestsumme für besagte Beleucht-
ung bewegt sich im höheren fünfstelligen Eurobereich. Tja, auch eine Methode eine öster-
reichische Tradition verschwinden zu lassen.
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2013-12-20
Radikale Islamisten diskriminieren Frauenrechte
Deutlich erkennbar ist in den islamischen Ländern gesellschaftliche und politische Radikalisier-
ung, ein mangelndes Demokratieverständnis, sowie die politischen Ambition, die Religion
politisch zu instrumentalisieren. Vor allem junge Menschen sollen mit religiösen Heilsver-
sprechungen für den radikalen Islam gewonnen werden. Dies geschieht auch in Europa, also
auch in Österreich.
Wir wollen nur einige praktische Beispiele für Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen
durch religiösen Fundamentalismus in Österreich aufzeigen. Viele Mädchen werden gezwungen,
ein Kopftuch vom Kindesalter an zu tragen, muslimische Frauen – die wir betreuen – leiden
psychisch darunter, weil sie sich nicht frei entscheiden dürfen.
Ein türkischer Imam der IGGiÖ in Wien-Favoriten bezeichnete in seiner Freitagspredigt Frauen
als teuflische Wesen, deren Natur nicht verändert werden kann.
Darüber hinaus versuchen radikale Imame, Kinder zum Jihad zu gewinnen. Ein Beispiel: Türk-
ische und arabische Prediger wollten einem 13-jährigen syrischen Buben Religionsunterricht
erteilen und ihm Arabisch beibringen, um ihn dann in den Jihad nach Syrien zu schicken. Die
Familie reagierte alarmiert. Sie wollte es nicht wahrhaben, dass so etwas in Wien passieren kann.
Der ältere Bruder ist bereits in den Jihad gezogen. Die Prediger verfluchten und beschimpften die
Mutter, weil sie sich diesem Ansinnen widersetzte. Inzwischen hat die Familie Anzeige erstattet.
Vor kurzem beklagte sich bei uns ein Ägypter, dass seine Kinder – ein Teenager und ein junger
Mann – in den Jihad in Syrien ziehen wollen, um dort als Märtyrer zu sterben. Sie träumten da-
von, ins Paradies zu gelangen und dort wie im Schlaraffenland mit schönen junge Frauen ewig
zu leben.
Der Vater ist verzweifelt, weil ein aus Bosnien stammender Imam mit anderen Predigern im
zweiten Wiener Bezirk Hass gegen Andersdenkende schürte – vor allem gegen Juden, Christen,
Atheisten und Frauen. Durch Gehirnwäsche gelingt es ihnen auch, Anhänger zu gewinnen.
Dieser Imam und seine Gefolgschaft sollen bereits mehrere militärische Übungen in Wäldern
rund um Wien mit Waffen absolviert haben.
Ein ägyptische „Prediger“ gegen die Frauenrechte, ein führender Muslimbruder in Graz, bezeich-
net christliche Österreicher und Österreicherinnen öffentlich als Nachkommen von Affen und
Schweinen. Obwohl er keine entsprechende Ausbildung besitzt, unterrichtet er als Religions-
lehrer der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGiÖ).
Ein anderer bekannter „Prediger“ aus Gaza hetzte als Islam-Dozent der IGGiÖ gegen die Ver-
ehelichungen muslimischer Männer mit Christinnen und Jüdinnen und bezeichnete westliche
Frauen als Huren. Darüber hinaus bezeichnete er den Papst als einen Narren, der es nicht ein-
mal Wert sei, ein Nagel in der Sandale des Propheten Mohammed zu sein.
Viele Hassprediger bitten Allah in ihre Predigten, dass der Islam über seine Feinde – Juden und
Christen – siegt und sie vernichtet. Dann würde es nur noch Witwen und Waisenkinder geben.
Wenig ist über den Verbreitungsgrad und die Wirkung islamistischer Medien in Österreich und
Europa bekannt. Fest steht aber: Zahllose Portale und Websites verbreiten offen radikal-islamis-
tisches Gedankengut. Ihr Einfluss auf hier lebende Muslime wird unterschätzt.
Darunter verbreiten auch mehrere Websites aus Österreich Hass, greifen ungehindert Anders-
denkende an und verteufeln die Symbole anderer Religionen sowie die Frauen. Einer von ihnen,
ein islamischer Religionslehrer der IGGiÖ aus Ägypten, veröffentlicht bei offiziellen Anlässen
Fotos mit bekannten Politikern.
Eine falsche Integrations-Politik in Österreich und Europa, die die Forderung der radikalen
Islamisten unterstützt, um dadurch Wählerstimmen zu bekommen, negiert die Gefahr des
religiösen Fundamentalismus. (Quelle: APA/OTS)
Obiger Text ist nicht unserer Feder entsprungen sondern stammt aus einer gestrigen Presse-
aussendung der Initiative Liberaler Muslime. Diese warnen eindringlich vor der Blindheit
gegenüber den radikalen und salafistischen Islamisten und deren Hasskultur, die sich insbe-
sondere gegen Frauen richtet und meinen: „Das offizielle Europa und Österreich dürfen
solchem Islamismus nicht helfen und nicht salonfähig machen“.
Dem Beitrag der Initiative Liberaler Muslime ist eigentlich nur mehr ein Punkt hinzuzufügen.
Jene Politiker(innen) die sich so gerne mit radikal-islamistischen Personen ablichten lassen und
und diese hofieren, mögen schnellstens umdenken oder von ihren Ämtern zurücktreten. Es ist
unverantwortlich den radikalen Islamismus zwecks Stimmenfang zu verharmlosen und diesen
dadurch salonfähig zu machen.
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2013-12-17
Auf dem eigenen Facebook-Account
nimmt man es offenbar nicht so genau
Wir besuchen die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ in regelmäßigen Abständen. Es zahlt
sich wirklich aus, denn immer wieder stellen wir fest, dass deren Namen nicht „Nomen est
omen“ ist. So auch heute. Eine kritische Userin wollte wissen ob man dort der Meinung sei,
dass Muslime straffrei hetzen dürfen. Dabei bezog sie sich auf einen heutigen Krone-Beitrag.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Daraufhin meldete sich die auf dieser Webseite hinlänglich bekannte Kampfposterin Moni
Österreicher wie folgt zu Wort:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
In Folge entwickelte sich noch folgender Dialog zwischen Aspire und Österreicher:

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Offenbar fiel der Hardcore-Posterin, Moni Österreicher, nichts mehr ein und hüllte sich in
peinliches Schweigen. Aber dafür sprang ein anderer Poster in die Presche, der von
sich wörtlich behauptet: „Ich bin der Untergang der FPÖ!“ Wie er das meint, könnte man
aus seinem Posting schließen. In diesem diskriminiert und bedroht der er die Userin S.
Aspire.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Abgesehen davon, dass es diskriminierend ist einer Frau zu unterstellen, dass es nicht „Lady Like“
also nicht damenhaft sei und den Charakter verderbe „zu viel FPÖ aufzutragen“ fragen wir
uns, warum dies schlecht für die Gesundheit sein sollte. Uns fällt dazu nur eine Möglichkeit
ein – und zwar, der betreffenden Person einen gesundheitlichen Schaden zuzufügen.
An und für sich wäre das Posting von „Kärntens Untergang“ nicht besonders erwähnenswert,
jedoch befindet sich dieses auf einer Webseite, die für sich den Slogan „Heimat ohne Hass“
in Anspruch nimmt. Die Betreiber der genannten Facebook-Seite haben es sich zur Aufgabe
gemacht, angeblich verhetzende Postings (vorzugsweise auf FPÖ-nahen Webseiten) zur An-
zeige zu bringen. Da erstaunt es uns, dass ein derartiges Diskriminierungs- und Drohposting
unkommentiert auf deren Facebook-Account steht und offenbar toleriert wird.
Wie würden die Beitreiber von „Heimat ohne Hass“ wohl reagieren, wenn sie beispielsweise
ein Posting mit folgendem Inhalt entdecken würden?
„Es ist nicht sehr Lady Like zu viel Islam aufzutragen, das ist schlecht für die Gesundheit und
verdirbt den Charakter.“ Wir sind uns ziemlich sicher, dass unverzüglich eine Sachverhalts-
darstellung an die Staatsanwaltschaft erfolgen würde. Möglicherweise würden sie dabei
auch von Uwe Sailer unterstützt werden.
Augenscheinlich wird die Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ unter dem Motto: „Wasser
predigen aber selbst Wein trinken“ betrieben.
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2013-12-15
Fromme Muslime können nun der frivolen Lust frönen
Konnten unsere frommen muslimischen Mitbürger(innen) bis dato in keinem österreichischen
Sexshop – in Ermangelung von Produkten, die weder islamgerecht noch halal waren und
sind – einkaufen, sind diese Zeiten nun endgültig vorbei.
Screen: helalsexshop.com (mit Google übersetzt)
Nun gibt es den ersten Online-Sexshop für fromme Muslime. Das türkische Unternehmen
garantiert, dass alle Sexspielzeuge und/oder sonstige sexuell erregende Cremen oder
Wässerchen islamgerecht und halal sind. Uns würde noch interessieren, wie eine islam-
gerechte Burka- Reizwäsche aussieht, denn dies ist aus dem doch etwas spärlichen
Sortiment des Online-Sexshops leider nicht ersichtlich.
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2013-10-23