Dumm gelaufen
Der Papst heißt Bob Rom Jonathan
Ein angeblich religiös verfolgter Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan brachte beim Bundesasylamt (BAA) nach illegaler Einreise einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Nachdem er negativ beschieden wurde wandte er sich an den Asylgerichtshof. Als Begründung für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte der Mann im Verfahren vor der belangten Behörde im Wesentlichen vor, dass er von Geburt an Christ sei und deswegen von den Muslimen in seinem Dorf schikaniert worden sei. Aufgrund seiner guten Ausbildung habe er für die anderen Christen im Dorf eine Vertreterrolle eingenommen. Seit 4 Jahren habe es Übergriffe gegeben, der letzte sei im Mai 2011 gewesen. Dazu wurde der Mann erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Seine im Rahmen der Beweiswürdigung getätigten Aussagen, geben wir nachfolgend wieder. (F: = Behördenvertreter, A: = angeblich verfolgter Christ pakistanischer Herkunft) F: Was wissen Sie über das Christentum, erzählen Sie mir davon. A: Ich kenne mich aus, ich weiß, wie man betet. F: In der Bibel gibt es 2 große Bücher. Nennen Sie diese. A: Es gibt nur eine Bibel. F: Wer sind die Apostel? A: keine Antwort. F: Wer sind die Jünger von Jesus Christus. Nennen Sie diese namentlich. A: Insgesamt hatte er 72. es blieben aber nur 12 über. F: Nennen Sie jene 12 Jünger von Jesus Christus namentlich. A: Yakub, Patrick……weitere kenne ich nicht. F: Wer ist Moses? A: Mussa? F: Moses. Wer war das? A: Das war ein Schüler von Jesus Christus. F: Wer ist Jesus Christus? A: Er wurde von Maria geboren. Sie wurde von Gott schwanger. Er hätte zuerst den Namen Ismail bekommen sollen. F: Jesus Christus ist der Sohn von wem? A: Von Yousef, von Josef. F: Wer gilt als der bekannteste Täufer im christlichen Glauben? A: Weiß ich nicht. F: Wer ist der Papst? A: Er ist der höchste Priester. Er heißt Bob Rom Jonathan. Seinen Namen merke ich mir nicht. Wenn nun jemand glaubt, dass wir uns das aus den Fingern gesogen haben, kann dies jederzeit unter diesem LINK (Erkenntnis des Asylgerichtshofes) nachlesen. Wenn Betrug als volkswirtschaftlicher Schaden nicht so traurig wäre, müsste man über die Sache herz- haft lachen. Und so wie dieser Asylbetrüger, versuchen zahlreiche angeblich Verfolgte mit ihren Lügen sich es in der sozialen Hängematte in Österreich bequem zu machen. Der gute Mann hatte halt ein- fach Pech gehabt, da er sich für seinen Betrugsversuch offensichtlich nicht gut vorbereitet hatte. Der Asylgerichtshof wies die Beschwerde gemäß §§ 3, 8 Abs. 1 Z. 1 und 10 Abs. 1 Z. 2 AsylG 2005, BGBl I 2005/100 idgF, am 28.01.2013 völlig zu Recht als unbegründet ab. ***** 2013-09-23Nur „Halal-Blut“ für Muslime
Ist der Islam in Westeuropa wirklich integrierbar?
Der Türkische Rote Halbmond will zukünftig verhindern, dass Muslime „unreines“ Blut erhalten oder Medikamente – die mit „unreinem“ Blut hergestellt wurden – zu sich nehmen. Und wir sprechen hier nicht von Tierblut, nein sondern von Menschenblut. Türkische Medikamente sollen in Zukunft völlig „halal“, also nur im islamischen Sinne erlaubt sein. Das notwendige Plasma soll zukünftig nur noch von Blutspenden türkischer Bürger stam- men. „Wenn wir zum Beispiel Medikamente aus Großbritannien kaufen, sind diese mit dem Blut und Plasma der Menschen dieses Landes hergestellt worden. Wir haben andere Ernährungsgewohn- heiten. In einem muslimischen Land essen wir kein Schweinefleisch. Wir essen einiges dieser problematischen Nahrung nicht, aber es ist dann in der Medizin, die wir importieren erhalten“, so Ahmet Lütfi Akar, Leiter der Hilfsorganisation Roter Halbmond, gegenüber der Hürriyet Daily News. Reines und unreines Blut – hatten wir das nicht schon einmal? Ja richtig, die Nazi-Schergen des Dritten Reiches teilten die Menschen danach ein. Angesichts der Aussagen von Ahmet Lütfi Akar fragen wir uns, wo hört Religion auf und wo fängt allgemein gefährlicher Schwachsinn an? Und dabei sind es gerade Typen wie er, die ständig nach Gleichberechtigung und Toleranz rufen. Akars Standpunkt wirft für uns auch die Frage auf, ob der Islam in Westeuropa wirklich integrier- bar ist? ***** 2013-07-21Verfassungsschutz muss Türken-Verein ATIB überprüfen
Dringender Verdacht auf radikal-islamistische
Tendenzen in Erdogans verlängertem Arm in Wien
Unwissend oder verantwortungslos? Um sich die Stimmen der aus der Türkei zugewanderten Steinzeit-Islamisten zu sichern, hofiert Rot-Grün offen den Verein ATIB. „Dieser ist direkt dem Religionsministerium in Ankara unterstellt – jenem Ministerium, das nach dem Verteidig- ungsministerium über das höchste Budget verfügt“, weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellver- tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er ist davon überzeugt, dass ATIB den Auftrag hat, unsere westlich-demokratische Gesellschaft gezielt zu unterwandern und die rückwärtsgewandten Ideen des autokratischen Staatschefs Erdogan zu verbreiten. Gudenus: „Wie diese Ideen aussehen, das wissen wir spätestens seit der blutigen Niederschlag- ung der Demonstrationen der türkischen Demokratie-Bewegung durch Erdogans Truppen mit mindestens vier Toten und 12.000 zum Teil Schwerverletzten. Mit brutaler Gewalt katapultiert der Türken-Premier sein Volk in vergangene Jahrhunderte zurück und erzwingt eine radikal- islamistische Lebensweise. Für solche Ideen ist in einer Demokratie wie der unseren kein Platz!“ Er fordert eine Überprüfung des Erdogan-Vereins durch den Verfassungsschutz und laufend weitere Kontrollen: „Wir dürfen nicht zulassen, dass sich mitten unter uns von einem fremden Staat befehligte Muslime gegenseitig bis zu einem Punkt radikalisieren, an dem ihnen alles zuzutrauen ist!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-06-25Freie Meinungsäußerung bei Grünen nicht erwünscht
Kommentar des freiheitlichen Generalsekretärs Nat. Abgeordneten
Herbert Kickl zur Aussage von Dönmez und der Reaktion der Grünen
„Der Umgang der Grünen mit den Unruhen in der Türkei zeigt deutlich auf, dass es sich bei den selbsternannten Gutmenschen um eine linksfaschistische Einwanderungspartei handelt, die auch gegenüber den eigenen Mitgliedern nicht vor Meinungsterror zurückschreckt“, so Kickl über die Selbstfindungsprobleme der Grünen. So habe der grüne Bundesrat Efgani Dönmez (selbst Türke) gefordert, all jene türkischstämmigen Erdogan-Anhänger, die in Wien für den totalitär regierenden AKP-Chef demonstrieren würden, in ihre Heimat abzuschieben, zeigte Kickl Respekt vor dieser lupenreinen demokratischen Grund- haltung. „Wer in Österreich für ein totalitäres Regime demonstriert, das die Opposition mit Wasserwerfern wegspritzen lässt und Tränengas gegen friedliche Demonstranten einsetzt, hat die westlichen Werte nicht verstanden und daher auch bei uns nichts verloren“, betonte Kickl. Bezeichnend sei, dass nun die Grünen intern über ihren mutigen Bundesrat herfielen und aus- gerechnet ihm ein Problem mit der Meinungsfreiheit unterstellen würden. „Meinungsfreiheit gilt nicht nur für die eigene Meinung, sondern auch für gegenteilige Meinungen“, erinnerte Kickl besonders Grün-Inquisitor Klaus Werner-Lobo an Voltaire. Aber nicht nur Klaus Werner-Lobo, sondern auch eine ganze Reihe anderer Grün-Politiker haben massive Probleme mit der Tatsache, dass nicht alle Menschen ihrer Meinung sind. So äußert sich Georg Prack, Landessprecher der Wiener Grünen, besonders qualifiziert und twittert: „Fuck you @efganidoenmez“. Ebenso daneben wenn auch nicht ganz so philosophisch, Grün-Bundesrat Marco Schreuder, der seinem Kollegen „Denkart dunkelster Diktatur“ vorwirft, weil er Leute, die einen autoritär- islamischen Führungsstil unterstützen nicht im Lande haben will, zeigte Kickl die interne Zer- rissenheit der Grünen auf. Bei dieser internen Diskussion zeige sich einmal mehr, dass die Politik der Grünen oftmals schizophren sei. So seien sie für Frauenrechte, hätten aber keinerlei Probleme mit Kopftüchern und der Unterdrückung der muslimischen Frauen und Mädchen . Ebenso seien sie nach außen hin weltoffen und liberal, während sie gleichzeitig nichts gegen eine autoritär-islamische Parallelgesellschaft hätten, die sich schon längst in Österreich etabliert habe, zeigte Kickl die Unsinnigkeiten grüner Politik auf. Es zeige sich nun einmal mehr, dass die Grünen in Österreich radikale Linksfaschisten seien, die keine Abweichung von der eigenen Meinung dulden würden und für die Stimmenoptimier- ung bei den kommenden Wahlen nicht einmal vor dem Schulterschluss mit radikal-Islamisten zurückschrecken würden, forderte Kickl Dönmez auf, sich zu überlegen, ob die Grünen tatsäch- lich noch seine politische Heimat seien. ***** 2013-06-18Ist Homosexualität normal?
Homo-Dauerberieselung für muslimische Immigranten?
Pressekonferenz zu Vienna Pride und Regenbogenparade 2013 Grüne/SPÖ/Hosi Wien: Vienna Pride unter dem Motto „United in Pride “ vom 11. bis 16. Juni Pride Village wird heute eröffnet United in Pride : agpro zeigen im Pride Village Vielfalt im wirtschaftlichen Kontext Heute, Donnerstag, 13. Juni: Hissung der Regenbogenfahne an der SPÖ Zentrale um 17 Uhr Heinisch-Hosek, Mautz und Traschkowitsch hissen Regenbogenfahne vor der Parteizentrale 18. Regenbogenparade – stolz vereint Kickert/Kraus: Regenbogenparade ist starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichstellung und Weltof- fenheit Regenbogenparade und Abschlussveranstaltung am Samstag am Heldenplatz AKS/SJ/VSStÖ: Gleiches Recht für gleiche Liebe! Regenbogenparade – SP-Tanja Wehsely: „Wien ist das Regenbogenherz Österreichs“ ……. …. so und so ähnlich lauten die Titel zahlreicher Presseaussendungen von Rot und Grün seit einer Woche. Man könnte durchaus den Eindruck bekommen, dass Wien im tiefsten Orient liegt, wo Homosexualität bei Strafe verboten ist und dem entgegenzuwirken ist.Dabei schert es in der Donaumetropole niemanden wirklich, welche sexuelle Vorlieben jemand pflegt. Egal ob es sich um Stellenausschreibungen, Einladungen zu gesellschaftlichen Veran- staltungen usw. handelt, in Wien wird dabei niemand nach seiner sexuellen Orientierung gefragt. Nur mit dem Gejammer um eine angebliche Ungleichstellung und Diskriminierung von Homo- sexuellen, laufen die Veranstalter(innen) diverser Homo-Paraden udgl. in Gefahr, dem Otto Normalbürger auf den Geist zu gehen. Also stellen wir uns hier die berechtigte Frage, warum sich die radikalen Verfechter(innen) einer solchen „Gefahr“ aussetzen? Und da kommen wir auf den „tiefsten Orient“ zurück. Auf Grund der unüberlegten Einwander- ungspolitik der Bundesregierung, die von den Grünen unterstützt wurde und wird, leben in Wien sehr viele Bürger(innen) aus einem anderen Kulturkreis mit islamischer Glaubensrichtung. Und das es der Islam mit der Homosexualität nicht so gut meint, dürfte jedermann(frau) hin- länglich bekannt sein. Versucht man nun die muslimischen Mitbürger(innen) in Wien durch Dauerberieselungen mit Homo-Paraden udgl. umzudrehen? Dieser Schuss wird mit an Sicherheit grenzender Wahr- scheinlichkeit nach hinten losgehen, denn diese Menschen sind zu tief in ihre Kultur und in ihre Religion verwurzelt. Selbst in der in Österreich geborenen Generation der islamischen Immigranten, wird die Homosexualität abgelehnt, ja sogar bekämpft. Und das nicht ohne guten Grund, und hier müssen wir eine Lanze für den Islam brechen. Die Homosexualität ist mit Sicherheit eine sexuelle Ausrichtung, Spielart oder wie man sie auch immer nennen mag. Eines ist sie sicher nicht, nämlich normal im Sinne der Evolution und im Erhalt der Spezies Mensch. Unsere Behauptung lässt sich auch stichhaltig und für jedermann(frau) nachvollziehbar untermauern. Wäre die Homosexualität eine normale geschlechtliche Ausrichtung, dann hätte die Natur kein weibliches und männliches Geschlechtlich einrichten müssen. Denn um Nachkommen zu zeugen sind Mann und Frau erforderlich. Und das selbst bei einer künstlichen Befruchtung. Würden ab morgen alle Menschen homosexuell werden – also nur mehr sexuell gleichge- schlechtlich verkehren – dann wäre die Menschheit in zirka 80 bis 100 Jahre komplett ausgestorben. Daher kann die Homosexualität im Sinne des Fortbestandes der Menschheit unmöglich normal sein. ***** 2013-06-15
Bundesregierung läuft sehenden Auges ins Messer von Islamisten
Nach dem „Erfolg“ mit dem „religiösen“ Zentrum am
Ring erobern die Muslime jetzt die Dammstraße
Der Grundstein ist gelegt. Bravo! Nach dem von den Saudis finanzierten angeblich religiösen Zentrum am Ring, fahren jetzt die Bagger in der Dammstraße auf, um ein neues islamisches Zentrum zu errichten. „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, hatte Türken-Präsident Erdogan einst gesagt – und seine Jünger in Wien halten sich mit Hilfe der Häupl-Sozialisten konsequent an die ausgegebene Parole. „Dieses angebliche Kultur-Zentrum wird, wie das unselige Wahhabiten-Zentrum im Palais Sturany am Schottenring, erneut ein Treffpunkt der radikalen Islamisten werden“, weiß FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein, „es ist unfassbar, dass unsere rot- schwarze Bundesregierung permanent potenziellen Attentätern den Teppich ausrollt. Der Bau dieses neuen Terror-Camps in Wien muss sofort eingestellt werden!“ Die Bundesregierung fällt laufend auf das falsche Spiel von Islamisten herein. Das kann man schon nicht mehr mit Unwissenheit entschuldigen, das hat Methode. Nicht einmal als der offiziell österreichische Gotteskrieger Mohammed M. mit der Waffe in der Hand ankündigte, Feuer über unsere Städte, Züge, Straßen, Häuser und Parlamente zu bringen, hat die Politik oder die betroffene Religionsgemeinschaft eine entsprechende Antwort gegeben. Jenewein: „Da ist die Sicherheit der Bürger plötzlich deutlich weniger wichtig als ein Top- Job im Islamisten-Verein für eine abgehalfterte Justizministerin. So geht es nicht! Für jeden aufrechten Demokraten gilt es, konsequent gegen jede Form des Extremismus vorzugehen – egal, ob nun von der Linken, der Rechten oder von religiösen Fanatikern.“ ***** 2013-05-16
Kulturbereicherer erobern Draschepark
Muslimische Parallelgesellschaft auf Wiener Grillplätzen
Sommerzeit bedeutet Grillzeit und gleichzeitig Problemzeit. Nicht nur auf der Donauinsel – mittlerweile im Volksmund Dönerinsel genannt – gibt es zuhauf Probleme mit den einge- wanderten muslimischen Kulturbereicherern, sondern diese ziehen sich bereits bis an das andere Ende von Wien. Der Draschepark ist eine 13 Hektar große Parkanlage in Inzersdorf im 23. Wiener Gemeinde- bezirk Liesing. Der Name des Parks verweist auf die Familie Drasche von Wartinberg, die seit 1857 die beiden Schlösser auf dem Gelände besaß. Zur Freizeitnutzung wurden ein Grill- platz, Spielplätze und eine BMX-Bahn angelegt. An und für sich sollte dieser Park ein Erhol- ungsgebiet für alle Bürger(innen) sein. Dem ist leider nicht so, denn die Wiener(innen) beginnen diese Parkanlage bereits zu meiden. Grund dafür ist, dass sich dort eine muslimische Parallelgesellschaft gebildet hat, welche für die einheimische Bevölkerung nicht sehr viel übrig hat. „Schleich dich scheiß Österreicher“ sind noch die harmlosesten Worte, die erholungssuchende Einheimische von den Kulturbe- reicherern zu hören bekommen. Auch mit der Grillordnung nehmen es die Herrschaften nicht so genau. Da werden ganze Tiere gegrillt, wobei mitunter sogar (noch) lebende Hühner mitgebracht und dann vor Ort geschächtet werden. Dass keine vorgeschriebenen Grilltassen verwendet werden ist aller- dings verständlich, denn auf einer solchen findet ein ganzer Hammel keinen Platz. Unter anderem schreibt die Grillordnung vor, dass keine Bodenfeuer entzündet werden dürfen und kein Holz aus dem Wald verwendet werden darf. Auch diese Punkte stoßen bei den Kulturbereicherern auf taube Ohren. Zur Not werden sogar ganze Holzbänke oder Baumstümpfe angezündet. Grillen ist ausschließlich innerhalb der ausgewiesenen Grenzen des Grillplatzes beziehungs- weise der Grillzone erlaubt, so steht es in der Grillordnung. Aber Papier ist geduldig, wo doch das Grillen neben einem Kinderspielplatz viel idyllischer ist. Vom sauberen Hinterlassen des Grillplatzes wollen wir gar nicht reden bzw. schreiben. In dieser Hinsicht sind die Herrschaften sehr kreativ. Man nehme ein halbes Ölfass, bastle einen Griller daraus und lasse diesen stehen, wenn man ihn nicht mehr benötigt. In der nachfolgenden Bildershow können sich geneigte Leser(innen) von den Zuständen im Draschepark überzeugen. {besps}drasche{/besps} Fotos: © Privat Wie uns berichtet wurde beschweren sich laufend Personen bei der Bezirksvorstehung in Liesing. Geschehen tut allerdings nichts und man hört auch seitens des Bezirksvorstehers, Bischof Gerald, und/oder seinem Stellvertreter, Gruber Harald, (beide SPÖ) kein Wort über eine eventuelle Lösung der Zustände im Draschepark. Möglicherweise will man es sich nicht mit dem neuen SPÖ-Wählerklientel verscherzen. ***** 2013-05-11Solidarität mit den Boston-Attentätern
Solidaritätskundgebung für mutmaßlichen Boston-Attentäter in Wien
Screen: facebook.com
Da dürfen friedliebende Bürger(innen) aber beruhigt sein, wenn Muslime wissen, dass es einen
Bombenanschlag in Boston gegeben hat. Weniger beruhigend ist es, dass diese Leute zu einer
Solidaritätskundgebung für den mutmaßlichen Boston-Bomber (es gilt die Unschuldsvermut-
ung) aufgerufen haben.
Auch wenig beruhigend ist es, wenn Muslime angeben, dass sie zusammenhalten egal was
passiert. Ob sie das zu besonderen Menschen im positiven Sinne macht, wagen wir ernsthaft
zu bezweifeln. Denn immerhin forderte der Bombenanschlag beim Marathon in Boston am
15. April, drei Tote, darunter ein Kind, und mehr als 100 Verletzte.
Eine berechtigte Frage stellt sich jedenfalls: Woher wissen die Muslime, dass die beiden Brüder
unschuldig sind? Die nachfolgenden Fotos wurden uns freundlicherweise vom „Österreich-
magazin“ zur Verfügung gestellt.
Solidaritätskundgebung vor der Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien
*****
2013-04-25
Gesetzliche Feiertage für Muslime
Gesetzesanpassung muss alle staatlich
anerkannten Religionen berücksichtigen
Dem Islamismus darf nicht Tür und Tor geöffnet werden. Eine bedingungslose Akzeptanz der aktuellen Forderung der Muslime bzgl. derer gesetzlicher Feiertage, würde dies bewirken. Eine derartige Thematik muss in einem Gesamtpaket behandelt werden. Es gilt auch die Auswirkungen voll abzuschätzen. Bei einer Gesetzesanpassung müssen alle in Österreich staatlich anerkannten Religionen berücksichtigt werden. Es muss jedenfalls sichergestellt werden, dass die in Österreich geltenden Regeln und Gesetze akzeptiert und geachtet werden. Denn immer wieder kommt aus islamischen und islamistischen Kreisen die Forderung nach Einführung der Scharia. Keinesfalls darf mit der gesetzlichen Verankerung von Feiertagen dem Islamismus Tür und Tor geöffnet werden. Integration darf keinesfalls eine Einbahnstraße sein. Es geht nicht, dass sich die Mus- lime die Rosinen raus picken. Eine Ausweitung darf nur dann erfolgen, wenn auch andere Religionsgemeinschaften berücksichtigt werden. *****2013-03-29
Abscheuliche Entgleisung von Erdogan beim Wien-Besuch
Antisemitischer Ausfall sorgt international für
Eklat, aber SPÖ-Polit-Establishment schweigt
„Zionismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, erklärte der türkische Regierungs- chef Recep Tayyip Erdogan in Wien und stellte den Zionismus auf eine Stufe mit dem Faschis- mus. Dieser erneute Angriff auf Israel und damit auf die Juden in aller Welt und auch in Österreich ist Teil der Großmachtbestrebungen der Türkei im Vorderen Orient. Mit solchen Äußerungen ist Erdogan nicht viel besser als der iranische Präsident Ahmadinedschad. Erstaunlich ist die Tatsache, dass das SPÖ-Polit-Establishment solch antisemitische Ausfälle kommentarlos akzeptiert. Gerade in einem Staat mit einer ganz dunklen Geschichte wie Öster- reich darf das nicht sein. Da müssen alle gemeinsam entschlossen gegen Antisemitismus und derartige Tendenzen auftreten. Unübersehbar ist auch, dass Erdogan seine neoosmanischen Bestrebungen auch in Europa vor- antreibt: Er hat ja klar gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Und letztere schleust er ja sehr erfolgreich in Europa, aber auch ganz besonders in Österreich ein. Im roten Wien werden diese antisemitischen und imperialistischen Bestrebungen Erdogans sogar noch gefördert. Egal, ob nun nach Hetz-Reden eines Wiener SPÖ-Gemeinderats Muslime mit Transparenten mit der Aufschrift „Hitler, wach auf!“ durch die Straßen ziehen, sich ein anderer Wiener SPÖ-Gemeinderat mit dem Rapper Nazar ablichten lässt, der in seinen Liedern die Anschläge vom 11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt, Jusos mit Nazi- Schmierereien auffallen oder ob eine SPÖ-Nationalratsabgeordnete die Kennzeichnung von Waren aus Teilen Israels fordert. Der permanente Flirt der SPÖ mit dem Antisemitismus ist ganz augenscheinlich und nicht zu übersehen. Es fehlt in dieser ungustiösen Reihe nur noch die Forderung, dass Juden in Österreich wieder mit gelben Davidsternen herumlaufen müssen. Manche Gestalten, die Bürgermeister Häupl um sich gesammelt hat, deren Äußerungen und Aktivitäten sind eine Schande für die Stadt Wien. Die Wiener SPÖ ist offenbar auf der Jagd nach islamistischen Wählern völlig außer Rand und Band. Für diese zählen wahrscheinlich hunderttausend muslimische Stimmen mehr als eine Handvoll Juden. *****2013-03-02
Kampf gegen die mächtige Asylindustrie
Steuergeld für unsere Bedürftigen statt für
Wirtschaftsflüchtlinge und dubiose Vereine
Die Meldungen in d er letzten Zeit sind klare Botschaften: Die Anzahl der Asylwerber ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen – im Vergleich zu 2011 um 20,8 Prozent oder 3.000 Menschen. Das sagt das Innenministerium. Wien wirft unrechtmäßig Steuer- und Gebühren- geld für Illegale und sogenannte Hilfsvereine hinaus. Das sagt der Rechnungshof. In Niederösterreich wird gegen die Diakonie ermittelt, weil ihr Flüchtlingsdienst Beratungen mehrfach verrechnet haben soll. Das sagt die Staatsanwaltschaft. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus ist empört: „Dann kapern illegale Muslime geführt von deutschen Berufsdemonstranten noch eine katholische Kirche, stellen völlig realitätsferne Forderungen und versuchen, den österreichischen Staat zu erpressen. Wir bleiben dabei: Asylbetrug ist Unrecht und alle Unterstützer sind Beitragstäter!“ Der Urheber dieser Entwicklungen ist die mächtige Asylindustrie, die sich in Österreich etab- liert hat, die Parteien, Vereine und leider auch Kirchenvertreter umfasst und die mit jedem zusätzlichen Asylwerber – egal, ob Fluchtgründe vorhanden sind oder nicht – gut verdient. Gudenus: „Wir Freiheitliche haben das immer schon gesehen: Menschlichkeit ist der Vor- wand, Profitgier der wahre Hintergrund.“ Bezahlen dürfen diesen Wahnsinn die Österreicher- innen und Österreicher. Wien hat seit dem Jahr 2004 eine Milliarde Euro allein in die – teils illegal ausgezahlte – Grundversorgung gepumpt. Dazu kommen hunderte Millionen, die in dubiose Vereine geflossen sind, in deren Vorständen durchwegs rote und grüne Günstlinge sitzen, und immense weitere Kosten – etwa für medizinische Versorgung. Da fällt eine Gruppe der Asylwerber besonders unangenehm auf: Tschetschenen. Mit 3.098 stellten Bürger der Russischen Föderation im vergangenen Jahr die zweitgrößte Gruppe der Asylwerber- durch die Bank Tschetschenen, Menschen, von denen wir wissen, dass 90 Prozent in ihrer Heimat keinerlei Verfolgung ausgesetzt sind. „Jetzt haben wir neue Fakten bekommen“, berichtet Gudenus, „Neunzig Prozent der Tsche- tschenen, die nach Österreich kommen, stammen nicht aus ihrer Heimat, sondern aus einem Lager in Polen, einem sicheren Drittland, und schlagen sich durch Tschechien oder die Slowakei, ebenfalls sichere Drittländer, zu uns durch. Aber nicht nur finanzielle Anreize der rot-weiß-roten Asylmafia treiben diese Herrschaften in Scharen zu uns. Nein, bei mehr als 50 Prozent dieser Wirtschaftsflüchtlinge ist es auch die kostenlose medizinische Versorgung, die sie bei uns erhalten. „Mehr als jeder zweite Tschetschene, der nach Österreich kommt, ist krank und lässt sich umgehend bei uns auf Kosten der Steuerzahler behandeln – darunter sind auch schwerste Krankheiten und Behinderungen, die längst bekannt sind, wie etwa Krebs, Aids oder er- krankte Organe, die eine Transplantation erfordern. Diese kranken Tschetschenen kosten aber nicht nur Geld, sondern sie gefährden auch die Gesundheit der Beamten in Trais- kirchen, weiß Gudenus. „Das Innenministerium hält es nämlich trotz jahrelangem Drängen nicht für notwendig, Quarantäneräume zu schaffen. Die Beamten haben von deren Eintreffen an ungeschützt mit Asylwerbern zu tun. Das ist unverantwortlich!“, so Gudenus abschließend. Bei mehr als 300.000 Wienerinnen und Wienern, die ihr Leben an oder unter der Armuts- grenze fristen müssen, kann die Stadt nicht, nur weil es die Regierung so will, für tsche- tschenische Asylbetrüger Krankenhaus und Sozialamt spielen. Gudenus: „Österreich ist eines der letzten Länder in Europa, das noch Tschetschenen auf- nimmt und ihnen sogar noch Asylstatus zuspricht. Es ist höchste Zeit, das Rückführungs- abkommen, das wir mit Russland haben, mit Leben zu erfüllen. Wir wissen, dass die rus- sische Botschaft binnen kürzester Zeit die erforderlichen Rückreisezertifikate ausstellt. Die Innenministerin muss diese Asylbetrüger endlich abschieben!“ (Quelle APA/OTS) *****2013-01-24
Wir lassen uns nicht erpressen
Kennt Kardinal Schönborn die österreichischen Gesetze nicht?
„Die Kirche wird weiter solidarisch mit den notleidenden Flüchtlingen in der Votivkirche sein
und bei der Asylpolitik auf notwendige Verbesserungen der Gesetze drängen“, so Kardinal
Christoph Schönborn in seiner gestrigen Freitags-Kolumne für die Gratiszeitung „HEUTE“.
Schönborn hielt weiter fest, dass die Flüchtlinge keine Verbrecher sondern Menschen in Not
sind. Zugleich kritisierte er und distanzierte sich von einem Inserat der FPÖ, dass ebenfalls
in der „HEUTE“ geschalten war. In diesem wurde angeprangert, dass Asylbetrug Unrecht
ist und alle Unterstützer Beitragstäter sind.
Das FPÖ-Inserat in der Tageszeitung HEUTE Interessant ist die Tatsache, dass Schönborn die Kirchenbesetzer als Menschen in Not be- zeichnete. Vielleicht scheint es ihm entgangen zu sein, dass diesen Quartiere angeboten wurden. Allerdings lehnten sie diese ab und bevorzugen es mit der Besetzung der Votiv- kirche den Rechtsstaat zu erpressen. Und das macht sie zu Rechtsbrecher. Mit seinem Verständnis und Sympathiebezeugung für die Besetzer der Votivkirche, ent- fernt sich der Kardinal unserer Meinung nach nicht nur immer mehr von seiner Gemeinde, sondern auch vom Rechtsstaat. Missbilligung der österreichischen Gesetze und Gutheiß- ung der Schändung einer katholischen Kirche durch Muslime ist höchst problematisch. In diesem Zusammenhang stellt sich für uns die Frage, warum diese Leute nicht Zuflucht in einer Moschee gesucht haben? Mit seiner gestrigen medialen Stellungnahme, stellt Schönborn den Rechtsstaat in Frage und wirbt um Verständnis für die kriminellen Handlungen der muslimischen Besetzern der Votivkirche. Und wenn der Kirchenmann der Meinung ist, dass diese keine Verbrecher sind, dann müssen wir ihm folgendes entgegenhalten.
Streifzug quer durchs Strafgesetzbuch
Die Illegalen, deren Asylansuchen mangels Verfolgung in der Heimat durch die Bank
bereits rechtskräftig negativ beschieden wurden, verstoßen gegen folgende Paragraphen
des Strafgesetzbuches:
§ 108 Täuschung, § 126 schwere Sachbeschädigung, § 146 Betrug, § 147 schwerer
Betrug, § 188 Herabwürdigung religiöser Lehren und § 189 Störung einer Religionsübung,
zudem gegen das Asylgesetz § 15 Mitwirkungspflichten von Asylwerbern im Verfahren
und gegen das Versammlungsgesetz § 2 Anmeldung einer Versammlung.
Die Unterstützer verstoßen gegen § 281 StGB Aufforderung zum Ungehorsam gegen
Gesetze und § 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheiß-
ung mit Strafe bedrohter Handlungen.
Damit sind die Aussagen im FPÖ-Inserat und die Forderung nach Abschiebung, wenn
notwendig auch mit Zwangsernährung, durchaus gerechtfertigt. Und ein Satz trifft den
Nagel genau auf den Kopf: „Wir lassen uns nicht erpressen.“
***** 2013-01-19
Unglückliche Muslime
LESERBRIEF
Die Wahrheit? Oder nur einfach zum Nachdenken ….
Wo sind viele Muslime heutzutage nicht mehr glücklich?Sie sind nicht glücklich im Gaza,
sie sind nicht glücklich im Iran,
sie sind nicht glücklich im Irak,
sie sind nicht glücklich im Libanon,
sie sind nicht glücklich im Jemen,
sie sind nicht glücklich in Afghanistan, sie sind nicht glücklich in
Pakistan, sie sind nicht glücklich in Syrien, sie sind nicht glücklich
in Ägypten, sie sind nicht glücklich in Libyen, sie sind nicht
glücklich in Marokko. Also, wo sind sie denn dann glücklich?
Sie sind glücklich in Australien,
sie sind glücklich in Canada,
sie sind glücklich in England,
sie sind glücklich in den USA,
sie sind glücklich in Frankreich,
sie sind glücklich in Deutschland,
sie sind glücklich in Italien,
sie sind glücklich in Schweden,
sie sind glücklich in Dänemark,
sie sind glücklich in Österreich,
sie sind glücklich in Norwegen .., Also, eigentlich in jedem Land, das nicht muslimisch ist. Wem haben sie dann trotzdem etwas vorzuwerfen? Nicht etwa dem Islam
und nicht etwa ihren Führern
und schon gar nicht sich selbst! Sondern: Sie tadeln die Länder, in denen Sie glücklich sind! Und sie wollen uns die Kultur ihrer Heimatländer aufzwingen – wo sie nicht glücklich waren. Oder hab ich da was falsch verstanden??? Mit freundlichen Grüßen
Karl W.
2012-11-09
Wahhabiten sind laut Verfassungsschutz radikale Gruppe
Während Wien Extremisten willkommen heißt,
sprechen andere Klartext
Die rot-schwarze Bundesregierung ist über das geplante „Dialog-Zentrum“ der radikalen
Wahhabiten am Schottenring offenbar so begeistert, dass sie ihnen neben Steuererleichter-
ungen und dem Diplomaten-Status sogar als „Personal-Spende“ eine Dame aus dem Justiz-
ministerium, nämlich die damals von der ÖVP gestellte Ex-Ministerin Bandion-Ortner als
Vize-Generalsekretärin des Zentrums, zur Verfügung stellt.
Es ist noch gar nicht zu erahnen, welche Gefahr von diesem Zentrum ausgeht. Dass die
ÖVP, eine angeblich christlich soziale Partei, da mitspielt, ist völlig unverständlich.
Dass es für die Wahhabiten praktisch nur Feinde gibt, zeigt ein Bericht des Landesamts für
Verfassungsschutz Baden-Württemberg auf. Darin ist zu lesen: Das Konzept des „Un-
glaubens“ wird außer auf von der wahhabitischen Lesart des Islam abweichende Muslime
noch auf andere Personenkreise, insbesondere Anhänger des Judentums und Christentums
angewandt.
Praktisch wird jeder zu einem „Ungläubigen“, der den postulierten wahhabitischen Maß-
gaben nicht entspricht. Dies mündete schon sehr früh in der wahhabitischen Forderung an
die „wahren Muslime“, mit den Ungläubigen auf allen Ebenen zu brechen und keinerlei
freundschaftliche Kontakte zu ihnen zu unterhalten.
Durch diesen Glaubensgrundsatz, der als „die Treue und der Bruch“ bekannt wurde, wer-
den Muslime angewiesen, den Wesensfremden Verachtung und Feindschaft entgegen zu
bringen. Sich mit solchen Menschen einzulassen und diese noch zu fördern, ist nicht nur
eine Provokation, sondern vor allem auch eine massive Gefährdung der eigenen Bevölker-
ung. Das ist von Rot-Schwarz einfach unverantwortlich.
Passend zu unserem Beitrag ein Artikel der „OÖ Nachrichten“ (nachfolgender Screenshot).
Der Beitrag von „nachrichten.at“ braucht nicht näher kommentiert zu werden, denn dieser
spricht für sich selbst. Es ist nur schön zu wissen, dass unsere Bundesregierung radikalen
Islamisten Tür und Tor öffnet. Damit handeln wir uns über kurz oder lang ein Problem ein,
dass wir nicht mehr in den Griff bekommen werden. *****
2012-07-27
Ein unerträglicher Verteidigungsminister
Die Selbstdisqualifikation von Norbert Darabos
Wieder einmal hat sich der Zivildiener und Selbstverteidigungsminister, Norbert Darabos,
mit einer Aussage selbst disqualifiziert. Müssen schon die Österreicher(innen) diesen Mann
als unqualifiziertesten Verteidigungsminister der 2. Republik ertragen, so hat es wohl kein
Land der Erde notwendig, sich von Darabos belehren und/oder beleidigen zu lassen.
Aus unerklärlichen Gründen hält sich N. Darabos zur Zeit beim Nato-Gipfel in Chicago auf.
Was er dort verloren hat ist uns ohnehin schleierhaft. Jedenfalls bezeichnete er in einem
Presse-Interview, den israelischen Außenminister, Avigdor Lieberman, als unerträglich und
warf Israel vor, Außenfeinde wie den Iran oder die Palästinenser in den Vordergrund zu
stellen, um von inneren sozialen Problemen abzulenken.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass ein Mann wie Darabos, der als Wehrdienstverweig-
erer von strategischer Verteidigungspolitik so viel Ahnung hat wie die selige Mutter Theresa
von einer Pornofilmproduktion, sich offiziell derart äußert. Für ein solches Regierungsmit-
glied muss man sich als Österreicher(in) schämen.
Ferner ist die Aussage von Darabos ein Affront gegenüber eines befreundeten Staates, der
durch äußere Feinde in seiner Existenz gefährdet ist. Die israelische Zeitung „Jerusalem
Post“ griff das Darabos-Interview auf und bezeichnete in dem Artikel Österreich als einen
der schärfsten Kritiker Israels in der EU.
Österreichs Außenamt kritisierte die Aussage von Norbert Darabos mit scharfen Worten
und hielt fest, dass diese in keiner Weise die Haltung des Außenministeriums oder der Bun-
desregierung wiedergebe.
Auch von der Opposition hagelte es herbe Kritik. „Offenbar handle es sich bei dem Ausritt
Darabos um einen weiteren Puzzlestein eines Kurses von gewissen Kreisen in der SPÖ rund
um Omar Al Rawi, die sich durch falsche Toleranz gegenüber dem radikalen Islam charak-
terisieren lasse“, so FPÖ-Chef Strache, der diese israelfeindliche Aussage des SPÖ-Ministers
auch als gefährliches Signal an die integrationsunwilligen Muslime in Österreich wertete.
Für uns ist Darabos schon längst rücktrittsreif. Das haben wir auch in zahlreichen Beiträgen
über ihn festgehalten. Wenn es auch bis dato mehr oder weniger berechtigte Kritiken an
unseren Argumenten gegeben hat, so dürfte nun die letzten Zweifel beseitigt sein. Der
Einzige der wirklich unerträglich ist, ist der Verteidigungsminister Norbert Darabos selbst.
*****
2012-05-21
Koran-Aktion in Wien
Viktor-Adler-Platz: Koran-Stand mit Hasspredigern
Gestern fand die umstrittene Koran-Aktion zum zweiten Mal am Viktor-Adler-Platz statt.
Traditionell muslimisch gekleidete Männer versuchten, Passanten für ihre fundamentalist-
ische Glaubenslehre zu begeistern. Fehlen durften weder der tradierte Bart noch aggres-
sive Ausfälligkeiten seitens der Islamisten. Unzensuriert.at war vor Ort.
Auch am 14. April haben sich mehrere Salafisten eingefunden. Unter einem weißen Party-
zelt vor Regen geschützt, versuchten sie, die islamische Religion zu propagieren. „Lies! Im
Namen Deines Herrn, der Dich erschaffen hat.“, war auf einem Transparent zu lesen. Da-
bei handelt es sich um das Motto der „Koran-Aktion“.
25 Millionen Exemplare des Buches sollen im deutschsprachigen Raum verteilt werden. Ein-
mal das Wort des arabischen Gottes für jeden Haushalt also. Während sich die um irrende
Seelen sorgenden Missionare anfangs noch mondän gaben, gestaltete sich die Argument-
ation alsbald schon aggressiv.
„Bald wird der Islam vor jedem Haus sein. Europa wird islamisch werden“, sprach ein Salafist
auf eine betagte Dame ein. Mohammed der Prophet habe dies vorausgesagt und den Willen
Allahs verkündet. „Was Sie auch tun, Sie werden es nicht verhindern können“, redete sich
der Fundamentlist mit langem Bart und islamischer Kopfbedeckung in Rage.
Ausfälligkeiten gegenüber Passanten
Eine Passantin wurde beleidigt. Sie meinte, Christen sollten in arabischen Ländern und dem
islamischen Kulturkreis ihr Glaubensleben entfalten und Gebethäuser errichten dürfen. Dar-
auf entgegnete man ihr schreiend und wahrheitswidrig: „Auch wir haben keine Moscheen
in Österreich, keine einzige. Wo sehen Sie eine. Kommen Sie mir nicht so, verlassen Sie
unseren Platz!“ Als der Autor dieses Berichts ein Foto von den Protagonisten machte, rea-
gierten die Missionare aggressiv und forderten ihn ebenfalls auf, das Weite zu suchen.
Eingeleitet wurde die Koran-Verteilaktion von dem in Köln ansässigen Geschäftsmann und
Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie. Der fundamentalistisch ausgerichtete Gelehrte steht
unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes. Er wurde wegen Volksverhetz-
ung angeklagt. Es wird ihm vorgeworfen, den öffentlichen Frieden zu stören und zu Straf-
taten aufgerufen zu haben.
Als Abou-Nagies und der Salafisten Ziel gilt die Errichtung eines islamischen Kalifats im
deutschsprachigen Raum. Doch der Prediger gibt sich weltmännisch. Seine Kleidung ist
modern und westlich geprägt. Im Gegensatz zu vielen seiner Anhänger trägt er keinen
langen Bart und schwingt – zumindest vor der Kamera – keine großsprecherischen Reden.
Doch aus seiner Ideologie macht er kein Hehl: „Meine lieben Geschwister: wie können wir
ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit
in der Hölle schmoren werden?“ „Christen Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam
nicht annehmen“, setzt Abou-Nagies nach. Für kompromissbereite Glaubensbrüder hat er
wenig übrig: „Allah verspricht denen die Hölle.“
Verfassungsschützer warnen
Auf den ersten und möglicherweise naiven Blick handelt es sich bei der Koran-Aktion bei-
nahe um einen Akt der Mitmenschlichkeit. Der Chef des deutschen Bundeskriminalamtes,
Jörg Ziercke, sieht die Sache anders und warnt vor Verharmlosung.
Er hält das öffentlichkeitswirksame Engagement für gefährlich: „Ich bin der Meinung, dass eine stärkere Aufklärung über die wahren Absichten der Salafisten erforderlich ist.“ Grund zur Sorge besteht tatsächlich. Letztes Jahr verübten salafistische Eiferer einen Terror- anschlag auf US- amerikanische Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen.
Die Hintermänner der Glaubensbrüder
Drahtzieher der Aktion ist Ibrahim Abou-Nagie, ungeklärt ist bisher die Finanzierung. Der
finanzielle Aufwand des Projektes sollte nicht unterschätzt werden: Zu den 25 Millionen
Koran- Exemplaren kommen umfangreiche Werbemaßnahmen.
Auf Anfrage der Welt erklärte Abou-Nagie, dass reiche Persönlichkeiten aus dem Golfstaat
Bahrain sein Projekt unterstützten wollten. Angeblich habe er deren Hilfe aber abgelehnt.
Deutsche Muslime wurde aufgerufen, einen rot dekorierten Band des Korans zu erwerben,
um so die Verteilung eines blau verzierten Korans an „Ungläubige“ zu finanzieren.
Diese Rechnung kann nicht aufgehen, schließlich leben bedeutend weniger als 25 Millionen
Muslime im deutschsprachigen Raum. Während in der Bundesrepublik bereits der Verfass-
ungsschutz aktiv geworden ist, halten sich die österreichischen Behörden bisher bedeckt.
(Quelle: unzensuriert.at)
***** 2012-04-15
Wien wird zur Finanz-Oase für saudische Islamisten
Steuerfreiheit und Diplomaten-Status
Mit heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter
auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem „König-Abdul-
lah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ Umsatz- und Grundsteuerfrei-
heit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht.
Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt. „Dass ausge-
rechnet das strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will,
ist schon ein starkes Stück. Nicht umsonst betrachtet selbst der Großteil der hier lebenden
Muslime das Projekt äußerst skeptisch. Dass sich jedoch die Politiker von SPÖ und ÖVP
auch noch bemüßigt fühlen, dem saudischen Umschlagplatz für islamistische Hilfsgelder
Steuervorteile einzuräumen, ist ein Skandal der Sonderklasse“, kritisiert Winter.
„Außenminister Spindelegger hat mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde des
fundamentalistisch orientierten Dialogzentrums im Oktober 2011 in Wien einen imposanten
Kniefall vor dem saudischen Königreich hingelegt und Tür und Tor für die weitere Expansion
des politischen Islam in Europa geöffnet. Nunmehr dürfen sich die Islamisten über ein weit-
eres Gastgeschenk freuen: steuerliche und diplomatische Vorteile“, so Winter.
Europaweit würden Moscheen und sogar ganze muslimische Parallelwelten zur Verbreitung
des sektiererischen Wahhabismus mit finanzieller Hilfe des saudischen Königshauses aus
dem Boden gestampft. Während des Bosnienkrieges flossen Millionen US-Dollar aus dem
Königreich an die Mudschaheddin-Brigaden, reingewaschen als Spendengelder über islam-
ische Hilfsorganisationen, die ihren Sitz in Österreich hatten und teilweise in Verbindung zur
Al-Kaida oder anderen Terrororganisationen standen.
Weit über 100 Millionen US-Dollar sollen die saudischen Wahhabiten seit 1993 in den Bau
von bosnischen Moscheen und Koranschulen gesteckt haben. Der Großmufti von Bosnien
und Herzegowina, Mustafa Ceric, warnt davor, dass es in Wien „Netzwerke und Zentren“
von Islamisten gebe, deren Aktionsradius sich bis Sarajevo erstrecke.
Militante Muslime würden in Wien „rekrutiert und finanziert“, das saudische Geld fließe über
Wien nach Sarajevo. Staatsreligion in Saudi Arabien ist der Wahhabismus, eine besonders
fundamentalistische Strömung im Islam. Die Wahhabiten betrachten sich als die einzig
wahren Muslime. Menschen, die sich vom Islam abwenden, droht die Todesstrafe.
„In einem aufgeklärten westlichen Land wie Österreich von dieser Position aus einen inter-
religiösen Dialog führen zu wollen, ist mehr als zynisch“, schließt Winter.
*****
2012-04-12
Einreiseverbot für Hassprediger gefordert
Toulouse-Attentäter hatte Kontakt zur deutschen Salafisten-Szene
Einem Bericht der serbischen Tageszeitung „Kurir“ zufolge soll sich der Serienmörder von
Toulouse, Mohamed Merah, nicht nu r im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet über die
Terrororganisation Al-Kaida radikalisiert haben, sondern auch in Bosnien. Dort nahm er nach
Angaben des Geheimdienstes Monate vor dem von ihm angerichteten Blutbad an Islamvor-
trägen teil, die vom bosnischen Ableger der mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-
Vereinigung „Einladung zum Paradies“ (EZP) veranstaltet wurden.
So soll Merah im vergangenen Monat einen Vortrag des Braunschweiger Hasspredigers
Muhamed Seyfudin Ciftci in der Stadt Zavidovici besucht haben. Ciftci, auch Abu Anes
genannt, war bis Ende März 2011 Vorsitzender des vom deutschen Verfassungsschutz be-
obachteten Salafisten-Vereins „Einladung zum Paradies e.V.“ in Mönchengladbach, dem
auch andere prominente Hassprediger wie der Islam-Konvertit Pierre Vogel angehörten.
Der ehemalige Sozialarbeiter im bosnischen Kriegsgebiet hält die Steinigung als Strafe für
Ehebruch gerechtfertigt und steht außerdem in Verdacht, mit seiner salafistischen Islam-
schule in Braunschweig einen Islam zu lehren, der Terrorismus fördere. Für die Grazer FPÖ-
Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter ist das Naheverhältnis des algerischen Atten-
täters zur militanten salafistischen Szene kein Ausnahmefall.
„Die am stärksten wachsende Strömung innerhalb des Islam gilt als Durchlauferhitzer für
mutmaßliche Terroristen. Salafistische Netzwerke indoktrinieren perspektivenlose junge
Menschen mit einer extremistischen Ideologie, die vielfach durch Gewalt zur Anwendung
kommt“, so Winter.
Die jihadistische Strömung innerhalb des Salafismus war schon vor zwanzig Jahren die ideo-
logische Grundlage bei der Gründung der Al-Kaida und werde nicht zuletzt deshalb durch
den heimischen Verfassungsschutz als „größte Gefährdung für die Sicherheit der Europä-
ischen Union und Österreichs“ dargestellt.
Wie es der deutsche Nahost-Experte Asiem El Difraoui treffend beschreibt, sei zwar „nicht
jeder Salafist ein Terrorist“, allerdings hätten „die meisten islamistischen Terroristen etwas
mit Salafisten zu tun gehabt“. Auch Mohamed Merah soll seit langem engen Kontakt mit
einer Gruppe von Algeriern in Bosnien gepflegt haben, von denen man angenommen
hatte, dass sie größtenteils das Land bereits verlassen hätten, unter anderem mit dem
ehemaligen Kommandanten der bosnischen Brigade der „El Mudschaheddin“, Abu al-Me’alij.
Die ausländischen Freiwilligen, größtenteils bereits im Afghanistan-Krieg im Einsatz, kämpf-
ten mit Hilfe von saudischen Hilfsorganisationen ab 1992 auf Seiten der bosnisch-muslim-
ischen Streitkräfte und trieben nach dem Krieg die fundamentale Radikalisierung der
Muslime im Land voran.
Für Winter ist das wachsende salafistische Netzwerk im europäischen Raum großer Anlass
zur Sorge. „Immer wieder kommt es in Österreich zu Rekrutierungsbemühungen der ultra-
konservativen Salafisten, zuletzt etwa in Graz und Linz. Das Innenministerium unter
Johanna Mikl-Leitner lässt die deutschen Hassprediger ungehindert propagieren. Damit
wird letztendlich die Saat für Terrorismuserfolgreich ausgebracht. Ich fordere daher zum
wiederholten Male ein Einreiseverbot für amtsbekannte Provokateure und Hassprediger
aus dem Ausland“, schließt Winter.
***** 2012-03-31
Texte aus islamischen Rechtsgutachten – TEIL 1
Frauenrechte und andere Erstaunlichkeiten
Im Internet haben wir die wirklich lehr- und aufschlussreiche Webseite „Institut für Islam-
fragen“ gefunden. Aus dieser werden wir in regelmäßigen Abständen zitieren oder Screens
veröffentlichen um aufzuzeigen, welchen Umgang Muslime untereinander pflegen, was sie
von anders Gläubigen halten, wie sie zu Frauenrechte stehen usw., usw. Dabei werden wir
uns auf jene Texte beschränken, die uns am erstaunlichsten erscheinen.
Die von uns veröffentlichten Screens oder Zitate stammen nicht von islamfeindlichen Per-
sonen die gegen diese Religion zu hetzen beabsichtigen, sondern von islamischen Rechts-
gelehrten. Die von uns veröffentlichten Texte sind in deren Rechtsgutachten verankert.
Soviel zu den Rechten der Frauen:
Soviel zum Umgang mit Glaubensbrüder, die nicht beten:
Wir überlassen es nun den geneigten Leser(innen), sich ein eigenes Bild über die in den beiden Screens veröffentlichten Texte zu machen.
*****
2011-12-20
Judenverfluchung
Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler
Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüber-
legt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum *1)
übergetreten sind, von der Verfluchung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls
eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass
die Juden eine Religionsgemeinschaft sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden
*2). Habe ich mich dadurch versündigt?“
Antwort: „Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft *3) – *4) und Heil seien auf ihm – erreicht hat und die nicht daran [an den *1)] glauben, sind ver- hasste *2) und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an *3) glauben – *4) und Heil seien auf ihm – nicht mehr Juden, sondern *5) geworden. Dass die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von ver- schiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben.“
Stammt der obige Text von der „Alpen-Donau-Info“?
Wer ist wohl der Verfasser der obigen zwei Absätze samt Überschrift? Eine Neonazi-Truppe
oder Autoren der inzwischen vom Netz genommenen Webseite „Alpen-Donau-Info“? Juden-
verfluchung und Rasseneinteilung kennt man ja von diesen Leuten zur Genüge. Allerdings ist
die Annahme, dass der obige Text aus Neonazikreisen stammt in diesem Fall weit gefehlt.
Dieser rassistische und antisemitische Text stammt vom Rechtsgutachtergremium des qata-
rischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net (Institut für Islamfragen, dh, 12.08.
2011) Rechtsgutachten-Nr: 156641. Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten). – Quelle:
Ersetzen Sie bitte die von uns mit *Ziffer) gekennzeichneten Textstellen mit nachfolgenden
Worten. Wir haben diese Worte in den beiden eingangs angeführten Absätzen absichtlich
entfernt, um die Frage nach der Textherkunft nicht sofort beantwortbar zu machen.
*1) = Islam
*2) = Ungläubige
*3) = Muhammads
*4) = Allahs Segen
*5) = Muslime
Was ist eine Fatwa?
Fatwas (oder eigentlich im Plural: Fatawa) sind Rechtsgutachten islamischer Gelehrter. Diese
Gelehrten erläutern durch eine schriftliche Beurteilung einer bestimmten Frage des islam-
ischen Rechts ihre persönliche Einschätzung. Weitere Ausführungen zur diesem Thema
können geneigte Leser(innen) unter diesem LINK nachlesen.
Jedenfalls ist nun klar, dass eingangs angeführter Text eindeutig dem islamischen Kulturkreis
zugeordnet werden kann. Jeder liberale Mensch sollte eigentlich von Menschen oder Kultur-
kreisen, die eine derartige Meinung vertreten, gebührenden Abstand halten. Denn Judenver-
fluchungen und Rasseneinteilung hängen noch immer – obwohl schon 66 Jahre her – wie ein
dunkler Schatten über Österreich.
Kein Problem für SPÖ-Politiker(innen)
Kein Problem mit der Einstellung dieses Kulturkreises scheinen hochrangige Politiker(innen)
der SPÖ zu haben. Diese fühlen sich unter diesen pudelwohl, wie nachfolgendes Foto auf
der judenhetzerischen Webseite „www.kawther.info“ beweist.
Screen: www.kawther.info
Möglicherweise liegt das Wohlfühlen auch daran, weil die SPÖ ausreichend über eine braune
Vergangenheit verfügt und daher mit Antisemitismus und sonstiger Judenfeindlichkeit keinelei
Berührungsängste hat.
***** 2011-12-11
Muslemische Aufregung um Schweinefleischverzehr
Zum Schweinefleischverzehr gezwungen?
In der türkischen Gemeinde in Wien herrscht helle Aufregung. Laut der Gratiszeitung „Yeni
Vatan“ – eine Art Kopie der SPÖ-nahen Tageszeitung „Heute“ – erlaubt sich McDonalds,
den Burger „MC Leberkäse“ zu verkaufen ohne darauf hinzuweisen, dass dieser Schweine-
fleisch enthält.
Screen: Ausgabe 128 – November 2011
In der im obigen Foto gezeigten Zeitung wird in scharfer Form angeprangert, dass tausende
von Immigranten oder andere Muslime, sowie türkische Touristen bei McDonalds Schweine-
fleisch verzehren, ohne darüber informiert zu werden.
Nun kann man über den Nährwert der Speisen bei McDonalds geteilter Meinung sein. Aus zahlreichen medizinischen Untersuchungen geht eindeutig hervor, dass Fastfood ohnehin nicht zu den gesündesten Lebensmitteln zählt. Also wer zu McDonalds essen geht, ist quasi selbst daran schuld.
Bei McDonalds in Europa gibt es kein Halal-Fleisch
Allerdings müssen wir den Fastfood-Riesen ausnahmsweise in Schutz nehmen, denn wir ver-
stehen die gekünstelte Aufregung in der Gratiszeitung „Yeni Vatan“ nicht. Hätte der Autor der türkischen Gratiszeitung gründlich recherchiert und einen Blick auf unseren Beitrag „Halal bei McDonalds?“ riskiert, dann wäre ihm klar geworden, dass Muslime innerhalb Europas alle Filialen des Fastfood-Riesen meiden müssten oder zumindest dort keine Fleischprodukte ver- zehren dürfen.
Denn McDonalds bietet nur in einigen Ländern außerhalb Europas wie etwas in Marokko
Produkte, die den Halal-Anforderungen entsprechen, an. Damit hat sich die Diskussion ob
Schweinefleisch oder nicht, ganz von selbst erledigt.
*****
2011-12-01
Bleibt Islamistendemo in Wien ohne rechtliche Konsequenz?
Dschihad-Fahnen und Hass-Botschaften der radikalen
Islamistenpartei Hizb ut-Tahrir vor der syrischen Botschaft
Für Unverständnis sorgt bei der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Susanne Winter die Tat-
sache, dass weder vom Innenministerium noch vom Justizministerium bislang zu der
am 9. September in Wien stattgefundene Demonstration der radikalen Islamistenpartei
Hizb ut-Tahrir („Partei der Befreiung“) Stellungnahmen erfolgt sind.
Und das obwohl bei der behördlich genehmigten Veranstaltung vor der syrischen Bot-
schaft die schwarze Kriegsfahne des Propheten Mohammeds geschwenkt wurde und
hunderte islamische Fundamentalisten lautstark zum Ausdruck brachten, ihr Ziel einer
gemeinsamen islamischen Welt („Kalifat“) auf der Grundlage der Scharia auch gewalt-
sam durchsetzen zu wollen.
So heißt es in der Pressemeldung zur Demonstration auf der Internetseite „die-einheit.
org“: „Die von den Kolonialmächten gezogenen Grenzen zwischen den muslimischen
Ländern sind islamrechtlich ungültig und müssen auch aus den Köpfen der Menschen
eliminiert werden. Die Einheit der islamischen Umma ist nicht nur im politischen
Interesse der Völker und eine Frage der geostrategischen Raison, sondern eine religiöse Pflicht, die mit dem islamischen Überzeugungsfundament untrennbar ver- bunden ist.“ Vergrößerung mit rechter Maustaste und Grafik anzeigen anklicken.
Screen: „die-einheit.org“
„In Wien scheint es offenbar schon auf der Tagesordnung zu stehen, dass Muslime ihre radikalen Botschaften ganz unverhohlen an die Bevölkerung bringen dürfen. Anders ist es nicht zu erklären, dass eine solche Islamistendemo von den zuständigen Behörden unverfolgt bleibt“, zeigt sich Winter fassungslos.
Die Partei der Befreiung, eine aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene Organi- sation, wird im Nachbarland Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet und ist seit 2003 durch eine Verfügung des Innenministeriums verboten, das sie sich sowohl in objektiver als auch in subjektiver Hinsicht gegen den Gedanken der Völkerverständ- igung wendet und Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele befürwortet.
*****
2011-09-26
Österreich muss Österreich bleiben
Nicht Österreicher(innen) müssen sich anpassen
Nachfolgender Beitrag ist eine Rede (angeblich ein Fake) eines ausländischen Politikers,
der in seinem Land Klartext gesprochen haben soll. Diese hat uns derart gut gefallen, sodass wir den Inhalt auf österreichische Verhältnisse angepasst und dementsprechend umgeschrieben haben.
Einwanderer und/oder Asylanten, nicht Österreicher, müssen sich anpassen. Muslime, die unter dem islamischen Gesetz der Scharia leben wollen, haben in ihren Herkunfts-
ländern ausgiebig dazu Gelegenheit. Dies sollten diese Leute akzeptieren oder Öster-
reich verlassen.
Die österreichische Kultur ist in Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten,
Prozessen, Siegen und Niederlagen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
In Österreich wird Deutsch gesprochen und nicht Türkisch, Englisch, Serbokroatisch,
Russisch oder andere Sprachen. Deswegen sollten alle die ein Teil der österreichischen
Gesellschaft werden wollen, so schnell wie möglich Deutsch lernen.
Die meisten Österreicher(innen) – es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein polit- isch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn überwiegend christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben Österreich gegründet und immer wieder aufgebaut, wenn es in Kriegen zerstört wurde. Dies ist ganz klar dokumentiert.
Daher ist es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden in österreichischen Schulen
zum Ausdruck zu bringen. Sollte sich jemand durch Gott beleidigt fühlen, wäre es für
diese Person besser einen anderen Teil dieser Welt als seine neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil der österreichischen Kultur.
Die Österreicher(innen) akzeptieren alle Glaubensrichtungen und stellen diese nicht in
Frage. Alles was verlangt wird ist, dass Einwanderer und/oder Asylanten den Glauben des überwiegenden Teils der österreichischen Bevölkerung akzeptieren, und in Harmo- nie, Friede und Freude mit den Österreicher(innen) leben.
Dies ist die österreichische Nation, das österreichische Land und der österreichische
Lebensstil. Jedem wird die Möglichkeit eingeräumt all diese Errungenschaften mit den
Österreicher(innen) zu genießen und zu teilen.
Allerdings wenn Einwanderer und/oder Asylanten sich ständig beschweren, auf die
österreichische Fahne urinieren, den österreichischen Lebensstil sowie den christ- lichen Glauben verurteilen und dessen Werte missachten, kann diesem Personen- kreis nur empfohlen werden, einen weiteren Vorteil der großartigen österreichischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn also Einwanderer und/oder Asylanten in Österreich nicht glücklich sind, sich
ständig verfolgt oder diskriminiert fühlen, dann sollten sie wieder gehen. Niemand hat
diese Leute gezwungen nach Österreich zu kommen, sondern diese haben gebeten hier sein zu dürfen. Die einzige Alternative dazu ist, Österreich und seine Einwohner- (innen) zu akzeptieren. Denn die Österreicher(innen) akzeptieren alle Menschen die in ihr Land kommen und sich hier an die Spielregeln halten.
*****
2011-08-08
Wiener Al Qaida-Webseite TEIL2
Moslemische Gewalt- und Hetz-Webseite
Zum gestrigen Beitrag „Wiener Al Qaida-Webseite“ gab es teils heftige Leser-Reaktionen.
Von „Strache ist an allem schuld“ bis zu „Jetzt reicht es“. Nachfolgender Kommentar
hat uns besonders beeindruckt und wir ersuchten den User „Pagat“ um die Reaktion des
BKA.
Dieser hat uns auch tatsächlich, wie im folgenden Bild dokumentiert, einen Auszug seiner Facebook-Seite zukommen lassen. Wir beabsichtigten den Screen zu anonymisieren, da wir „Pagat“ nicht unnötigen Gefahren aussetzen wollten. In einem heute geführten Telefongespräch meinte dieser jedoch: „Ich stehe zu dem was ich sage und daher ist eine Anonymisierung nicht notwendig“. Der Mann verdient Respekt, denn er hat auf Deutsch gesagt: „Eier in der Hose“.
Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass die zuständigen Sicherheitsbehörden diesen Möchte- gern-Bin Laden, samt seinen Helfern so rasch wie möglich aus dem Verkehr ziehen. *****
2010-10-18
Wiener Al Qaida-Webseite?
Präsenz der Webseite „alQ-Wien„

Weiter im Original-Text
Danke an alle die gestern teilgenommen haben. Das nächstes Treffen ist wie ausgemacht.Nähere Information kommt bald als E-Mail. Und natürlich die 25% des Hetzers und Islam-
Feindes Strache in Wien. Die Stadt fühlt sich mit jeden Tag feindlicher an. So kann es
nicht weitergehen. Der wahre Islam ist bedroht.
So präsentiert sich eine neue Webseite im Internet. Nun muss man nicht unbedingt ein
Anti-Terror-Experte sein um das Namenskürzel erahnen zu können. Aus der Abkürzung
„alQ-Wien“ ergibt sich für uns der Name „Al Qaida Wien“.
Der Betreiber dieser Islam-fundamentalistischen Webseite hält sich bedeckt und vermeidet
ein Impressum oder einen Verantwortlichen zu veröffentlichen und meint dazu wörtlich:

Nun, wer nachfolgende Texte in einem demokratischen System veröffentlicht, welches durch
demokratische Spielregeln und Religionsfreiheit geprägt ist darf sich nicht wundern, die
Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden auf sich zu ziehen.
Auch das wird publiziert
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht
zaudern , euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihr-
em Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machtenWir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.
Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind unter-
einander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, ge-
hört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das
Volk der Frevler nicht recht.
Feige Hetze aus der Anonymität
Warum der Betreiber von „alQ-Wien“ zur Meinung kommt, dass Muslime überall im Westenund auch hier (Österreich/ Red.Anm.) verfolgt werden, ist nicht nachvollziehbar. In Öster- reich (2.Republik) ist kein einziger Fall bekannt, dass eine Person auf Grund ihres Glau-
bensbekenntnis verfolgt, verletzt oder getötet wurde.
Wer natürlich Drohungen austößt, zu Gewalttaten aufruft und gegen andere Religionen hetzt,
bekommt den Arm des Gesetzes zu spüren. Dies hat aber mit der Verfolgung einer bestimm-
Spinner oder Terrorist?
Wir wissen nicht ob der Betreiber der Webseite „alQ-Wien“ ein harmloser Spinner ist, oderes sich wirklich um eine virtuelle Wien-Filiale der Terror-Organisation Al Qaida handelt. Mit den auf seiner Webseite veröffentlichten Publikationen stößt er eindeutig Drohungen gegen die in Österreich lebende Bevölkerung aus und hetzt gegen andere Religionsgemeinschaf- ten.
In seinem fundamentalistischen Wahn übersieht er auch, dass der mit seinem Verhalten der
friedlich lebenden moslemischen Bevölkerung in Österreich großen Schaden zufügt. Rechte
Gruppierungen, die es leider auch bei uns gibt, werden derartige Äußerungen sicherlich für
Aufruf an die Sicherheitsbehörden
Im Interesse des friedlichen Zusammenlebens der verschiedenen Volks- und Religionsgrup-
pen in Österreich, sowie der Aufrechterhaltung der Staatssicherheit, gehören Betreiber
derartiger Webseiten, von den Sicherheitsbehörden unverzüglich aus dem Verkehr gezogen.
*****
2010-10-17Ausverkauf des Abendlandes?
Christen haben höheres Bildungsniveau
„Dass ich meine Religion frei wählen und auch ändern kann, ist ein grundlegendes Men-
schenrecht, das in islamischen Ländern aber nicht gegeben ist.“ oder „Da die Christen
in der Regel ein höheres Bildungsniveau als die Muslime hätten……“ (Quelle: APA-OTS)
Wer hat das wohl gesagt?
Nun dürfen Sie raten, von wem die oben angeführten Worte gesprochen wurden. Nein,
diese stammen nicht von einem bösen Buben der Blauen, oder gar vom FPÖ-Chef H.C.
Strache. Diese Sätze stammen vom Jesuit und Islam-Wissenschaftler P. Samir Khalil, an-
lässlich der Jahrestagung der „Initiative Christlicher Orient“ (ICO) in Salzburg, bei der P.
Samir gestern und heute als Hauptreferent und Ehrengast fungierte.
Der Islam-Wissenschaftler P. Samir Khalil stammt aus Kairo und lehrt in Rom und Beirut.
Er kritisiert auch, dass es (mit bedingter Ausnahme im Libanon) in moslemischen Regimen
keine wirklich demokratischen politischen Systeme und auch keine Religionsfreiheit gebe.
Häupl sollte bei Khalil einen Kurs belegen
P. Samir ist Gelehrter und Islam-Wissenschaftler. Daher kommen wir zur festen Annahme,dass der Mann weiß wovon er spricht. Wesentlich uninformierter dürfte da der Wiener
Bürgermeister Dr. Michael Häupl sein. Diesen Schluss ziehen wir aus der Tatsache, wenn
wir die zwei folgenden Bilder betrachten.


(Screen: radio-schwachsinn)
Auf deutsche Sprache wird gepfiffen
Das erste Bild zeigt die SPÖ-Kandidatin Gülsüm Namaldi, auf einem Wahlwerbe-Plakat derSPÖ. Die junge Frau vermittelt eindeutig den Eindruck einer erzkonservativen Moslemin.
Dies wird auch noch zusätzlich unterstrichen, dass es Namaldi nicht einmal der Mühe wert
findet, Wahlwerbung in Österreich in deutscher Sprache zu betreiben.
Dass zweite Bild zeigt Häupl mit Namaldi in trauter Zweisamkeit. Der Wiener Bürgermeister
protegiert eine Kandidatin, die nicht nur Wiener(innen), sondern alle Österreicher(innen) vor den Kopf stößt.Namaldi drückt Missachtung aus
Durch ihre Wahlwerbung in türkischer Sprache zeigt Namaldi eindeutig, was sie von der
österreichischen Bevölkerung hält. Die Rechnung für die übermäßig islamfreundlichen Halt-
ung von Häupl und Co, bekam die SPÖ am vergangenen Sonntag bei den Steiermark-Wah-
len präsentiert.
Es wurde seitens der SPÖ immer wieder gefordert, Politik und Religion zu trennen. Diesen
Eindruck haben wir beim Foto Häupl mit Namaldi nicht. Wenn ein hochrangig sozialdemo-
kratischer Politker, eine erzkonservative moslemischen Kandidatin protegiert, vermittelt
dies nicht unbedingt das Bild einer Trennung von Staat und Religion.
Machterhalt um jeden Preis
Es ist schon klar, dass der SPÖ seit einiger Zeit die Wähler scharenweise davonlaufen unddiese Partei ihr neues Klientel in den zugewanderten Türken sucht. Allerdings finden wir
es befremdent und bedenklich, zum Machterhalt derartige Wege zu beschreiten.
Sollte der SPÖ-Plan aufgehen, was wir nicht hoffen, erschliesst sich für den Islam-Wissen-
schaftler P. Samir Khalil möglicherweise ein neues Studienfeld. In wenigen Jahren könnte
*****
2010-09-28Frau Inspektor
Sarkastisches Kommentar
Naja, man kann momentan ja alles mögliche reininterpretieren, zum Beispiel, ob dieFrauenquote Sinn gemacht hat, denn immerhin war ja angeblich einer der bösen
Polizisten eine Frau.
Diesen Antwortkommentar schrieb der Autor Andy in seinem Online-Magazin
www.alteknacker.at zu dem traurigen Vorfall in Krems, wo ein 14-Jähriger durch
eine(n) Polizist(in) erschossen wurde.
Bitte warten….
Es ist noch gar nicht klar wer das Kind erschossen hat. Die Polizeibeamten fühlensich „psychisch“ noch immer nicht in der Lage auszusagen und daher werden sich
Interessierte noch ein wenig in Geduld üben müssen.
Zum Nachdenken
Nun ist dieser o.a. Kommentar eher sarkastisch zu verstehen, sollte aber doch zumNachdenken anregen. Im Zuge der gnadenlosen Durchführung der Qutenregelung für
Frauen, wurden diese oft in Berufe hineingedrängt zu denen sie physisch gar nicht in der Lage sind.
Körperliches Manko
Das typische Beispiel dafür ist der Polizeidienst. Während Spezialeinheiten der Polizei,
ihre körperlichen Anforderungen derart hoch ansetzten, sodass Frauen von vorhinein
nicht für diesen Dienst in Frage kamen, hat man dies für den „normalen“ Streifendienst
verabsäumt.
Quotenregelung mit Gewalt
Offenbar wurde versucht, mit der Aufnahme von Frauen in den uniformierten Polizei-
streifendienst, die meist unsinnige Quotenregelung zu erfüllen. Damit waren auch die
ewigen Rufer(innen) nach Gleichberechtigung zum Schweigen gebracht.
Das sich das bereits vielfach gerächt hat, darüber schweigt man sich offiziell aber aus.
Aus gut informierten Kreisen ist jedoch zu erfahren, dass intern sehr oft heftige Diskus- sionen darüber geführt werden.Prävention
Vorwiegend liegt das Aufgabengebiet eines Polizisten in der Prävention. Das heisstdas er durch blosses Erscheinen, etwaige ungesetzliche Taten verhindern soll. Für
das ist unbedingt eine respektvolle Erscheinung von Nöten.
Die meisten männlichen Polizeibeamten sind „gestandene Mannsbilder“, die durch
ihr alleiniges Auftreten, eventuelle Rechtsbrecher von ihren Ideen abbringen oderbereits eingetretene rechtswidrige Situationen sofort beenden, ohne zu einer Waffe
greifen zu müssen.
Die Realität
Man nehme nur das zigfache Beispiel einer Eskalation in einem Lokal. Fiktiver„Tatort“ ein Arbeiterlokal in einem Wiener Vorstadtbezirk oder ein Türkencafe
in einem muslimischen Stadtteil.
Zwei oder mehrere Kontrahenten geraten sich in die Wolle. Die Polizei trifft ein und
durch das alleinige Auftreten von zwei „gestandenen“ männlichen Polizisten, ist die heikle Situation meist sofort beendet.Sofort Verstärkung
Jetzt die selbe Szene und zwei Polizeibeamtinnen betreten den Tatort. Hand auf’s Herz,
was glauben Sie was sich dort abspielt. Die beiden Damen werden sofort männliche
Verstärkung rufen müssen, um nicht selbst Mittelpunkt des Geschehens zu werden.
Bodyguard
Auch klagen etliche männliche Polizisten darüber, immer wieder den Beschützer ihresweiblichen Partners spielen zu müssen, da die Damen bei Amtshandlungen oft nicht
ernst genommen werden und es daher immer wieder zu Eskalationen kommt.
Frauen sinnvoll einsetzen
Frauen im Polizeidienst sollten dort eingesetzt werden, wo ihre Dienste auch sinnvoll
verwendet werden können. Es gibt genug Tätigkeiten bei der Polizei, die durch Frauen
besser erfüllt werden können als durch Männer (z.B. bei Familienangelegenheiten
oder bei Kindern)Der uniformierte Streifendienst der Polizei ist harte Arbeit direkt „an der Front.“
Unserer Meinung nach, fehlt Frauen für diese Tätigkeit einfach die physische Vor-
aussetzung.
Stauni 2009-08-07