Die Scharia-Polizei


Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?

Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland  Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise  rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen),  die in westlichen Demo-
kratien  ihre neue Heimat gefunden haben,  nach der Scharia.  Erstaunlich deshalb,  weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen  wohl  keiner  weiteren  Erläuterung.   Aber  nichts  desto  trotz,  hat  sich  in  Deutschland
bereits  eine  islamistische  Gemeinschaft gefunden,  welche die  „Shariah-Polizei-Germany“
ins  Leben  gerufen  haben.   Und  zwar  in  Wuppertal,  wurde  die  erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei  ihren  Streifengängen  maßregeln  sie  Jugendliche,  die  beispielsweise  auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt.  Diese Salafisten fordern dazu auf,  ein gottgefälliges Leben zu führen.  Um ihr
Dasein  zu  rechtfertigen,  scheuen  sie sogar nicht davor zurück,  junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob  die  wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany:  „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant  ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal.  Dort vertritt man die Mein-
ung,  dass  die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind,  und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage  nicht  unrichtig,  wenn  das  Ganze  nicht  einen  gewaltiger Pferdefuß hätte.   Denn es
sind Salafisten,  die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel  (Best-
seller):. „Deutschland  schafft  sich  ab!“ ..Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
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2014-09-04

Gebührenwahnsinn geht in die nächste Runde


Wann hört die Stadtregierung endlich auf,

die Wienerinnen und Wiener zu schröpfen?

Kein Tag scheint in der Bundeshauptstadt zu vergehen, an dem nicht aufs Neue Gebühren
angehoben  werden.   „Hat  die Stadtregierung im Moment nichts besseres zu tun,  als sich
tagein  tagaus  darüber  Gedanken  zu machen,  wie man die Wienerinnen und Wiener als
nächstes  schröpfen  könnte“,  fragt sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus.
Nachdem  eben  erst  bekannt  wurde,  dass die Fernwärme Wien die Preise in die Höhe
schnalzt,  ist als nächstes wieder einmal die Müllgebühr dran, die nach oben geschraubt
wird.  Treffen soll die Erhöhung  „nur“ Großkunden,  hört man aus dem Finanzressort der
Stadt Wien.   „Wieder  einmal müssen die Unternehmer kräftig zahlen.   Wundert sich da
wirklich  noch  jemand,  dass  die Bundeshauptstadt für Firmen immer unattraktiver wird
und  Abwanderungen  auf  der Tagesordnung  stehen“, so der Freiheitliche.  „Anstatt die
Steuerzahler und jene, die Arbeitsplätze schaffen, zu entlasten, baut man neue, immer
höhere Hürden. Zu spüren bekommen,  wenn auch auf Umwegen,  wieder die Privaten
die  Erhöhung,  denn  auch  die   Unternehmen  müssen  wirtschaften  und  die  Kosten
weitergeben, wollen sie überleben“, bringt es Gudenus auf den Punkt.
Mit  der  nächsten  Belastung darf 2016 gerechnet werden.   Dann nämlich soll es eine
neuerliche  Erhöhung der Parkgebühren geben,  ist aus dem Rathaus durchgesickert.
„Die  rot-grüne  Stadtregierung  soll  sich  nur nicht zu sicher sein,  diese Gebührener-
höhung  tatsächlich  noch durchzubringen,  denn schließlich stehen 2015 die Wahlen
an.   Unter einem Bürgermeister  HC Strache wird es zu einer neuerlichen Gebühren-
flut sicher nicht kommen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-03

Uwe Sailer in finanzieller Not?


„Heimat ohne Hass“  ruft zu einer Spendenaktion auf

Gäbe  es  den  verhaltensauffälligen Kriminalbeamten Uwe Sailer aus Linz nicht,  dann wäre
ERSTAUNLICH sicher um eine Bereicherung ärmer. Wie unsere Leserschaft weiß, berichten
wir  über  Erstaunlichkeiten  aus  Österreich.   Und  da  liefert uns Sailer jede Menge mediale
Munition.
Der selbsternannte  Datenforensiker,  der möglicherweise hinter jedem blauen Busch einen
Nazi  vermutet,  hat  sich durch sein Verhalten schon jede Menge Ärger eingehandelt.  Aber
offenbar schien er  dies locker zu sehen.  In Postings  und/oder Beiträgen in sozialen Netz-
werken  wurde  er  nicht  müde  zu  wiederholen,  welch  siegreichen  Feldzug  er führe und
dass er alle Prozesse, die gegen ihn geführt wurden, gewonnen habe.
Seit heute scheint die Welt schon etwas anders auszusehen. Denn da ruft die linksextreme
Initiative  „Heimat ohne Hass“  auf  ihrem  Facebook-Account,  zu einer Spendenaktion für
Uwe Sailer auf.  Da heißt es unter anderem wörtlich:
Weil  Sailer bis heute einer der wichtigsten Rechercheure in der braunen Szene ist,  über-
ziehen ihn die FPÖ und andere Rechtsaußen-Kreise aber nach wie vor mit verschiedenen
Prozessen. Derzeit laufen u.a. Klagen von ……………. gegen ihn.
Mittlerweile kommt Uwe Sailer an seine Grenzen, besonders an seine finanziellen. Deshalb
braucht er jetzt unsere Solidarität!
Wir appellieren an alle Organisationen und Personen in unserem Bündnis,  ihn mit dem
jeweils möglichen Betrag zu unterstützen.
Bitte überweist Eure Solidaritätsspende an Uwe Sailer, Allgemeine Sparkasse Linz, IBAN:
AT 20 2032 0010 0249 7930!
Vielen Dank!
Das  erstaunt  uns,  denn wenn Sailer bis dato so siegreich war wie er angibt,  dürfte er keine
finanziellen Schwierigkeiten haben.   Denn in der Regel bringen gewonnene Prozesse Geld.
Zudem  brüstete  sich  Sailer im Internet damit,  dass ihm seine Siege vor Gericht,  finanziell
von Vorteil waren.
Aber  kommen wir  auf  den von  „Heimat ohne Hass“   angeführten angeblichen Grund für
die Klagen.  Dieser  hat sicher nichts mit Recherchen in der braunen Szene zu tun.  Dieser
beruht eher darauf,  dass er in zahlreichen Beiträgen  und/oder Postings etliche Menschen
beleidigte und beschimpfte.  Aber nicht einmal diese Tatsache, die einwandfrei beweisbar
ist,  dürfte der Grund für die Klagen sein.
Erst als Sailer Personen Sachen unterstellte,  mit denen diese absolut nichts zu tun hatten,
war das Maß voll.   Wir wissen von einer Klage,  deren Streitwert sich im fünfstelligen Euro-
bereich  bewegt.   Aber  selbst  diese  Summe  sollte ihn nicht an seine finanzielle Grenze
bringen dürfen, denn er müsste doch seinen Sparstrumpf inzwischen gut aufgefüllt haben.
Schenkt  man  allerdings  den  Worten  der  linksextremen  Initiative  „Heimat ohne Hass“
Glauben,  dann sind die Angaben von Sailer,  er habe alle Prozesse gewonnen,  eher ins
Reich der Fantasie zu verweisen.
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2014-09-02

Fernwärme-Verteuerung für 250.000 Haushalte


Die Ärmsten der Armen leiden besonders unter der Verteuerung

Gerade  rechtzeitig  vor  der Heizperiode schnalzt die Fernwärme Wien ihre Preise um
satte  9%  in  die  Höhe,  um  bei  den  von  der  rot-grünen  Gebühren- und Tariflawine
ohnehin  schon  massiv in Mitleidenschaft  gezogenen Bürgern in der kalte Jahreszeit
nach Strich und Faden abzukassieren.
Offenbar  reichen  an  die  320.000  von Armut betroffene Menschen und die Streichung
des  Heizkostenzuschusses  SPÖ und Grünen noch lange nicht.  Während auch diesen
Winter  zehntausende  Menschen  in  ihren Wohnungen frieren werden,  dürfen sich die
Grünen  wieder  über  453.000 Euro aus dem Steuertopf für ihre seltsame Wien-Woche
freuen.
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2014-09-01

Politische Überzeugungen sind im Team Stronach nicht gefragt


Wie kam das Team Stronach zustande?

Wir  haben uns seinerzeit schon die Frage gestellt, wie das Team Stronach zustande gekommen
ist.   Mit einem Stellenangebot,  aufgegeben vom  Team Stronach-Politiker,  NAbg. Robert Lugar,
dürfte nun die Katze aus dem Sack sein.
Screen: karriere.at
Da  sucht  Lugar  also  einen Assistenten zur Unterstützung seiner parlamentarischen Tätig-
keiten.  Wörtlich  führt  er  in der Stellenausschreibung  noch an: . „Wenn Sie bereit sind mir
bei  meiner politischen Arbeit zu assistieren,  würde ich mich über Ihre Bewerbung freuen.“
Dem  gegenüber stellt  er,  dass politische Kenntnisse nicht vorausgesetzt werden und auch
die politischen Überzeugungen nicht relevant sind.
Besser lässt sich für uns das Team Stronach nicht beschreiben und lässt uns auch vermuten,
wie dieses zustande kam und sich noch heute zusammensetzt.
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2014-09-01

Erhöhung der Park & Ride-Tarife um 15 Prozent


Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert

Rechtzeitig  nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten für
Park & Ride-Anlagen  abfinden.   Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro  statt bisher drei
Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der
Tarife  durch  SPÖ  und  Grüne  um  stolze  15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins
Gesicht  für die  Wiener  Autofahrer,  sondern  wird  auch den motorisierten Individual-
verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen.
Nach  der  massiven  Ausweitung  des  Parkpickerls  trotz über 100.000 Unterschriften
gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs-
strafen  sowie  einzelner Öffi-Tarife,  ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit
Zustimmung  der  offiziell  „bedauernden“  Verkehrsstadträtin  der  Grundstein  für die
Prolongierung des Verkehrschaos in Wien.
Der  Autoverkehr  ist   2013  in  Wien  ja  bekanntlich  signifikant  gestiegen, während  die
Öffis  um  über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten.   Dazu gesellen sich
ein katastrophales  Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung.
Trotz   dieser  aus   ideologischen   Gründen  oder   möglicherweise  ganz  einfach  durch
Dummheit   aufgebauten   Schikanen,  werden  durch  die   massive   Verteuerung   noch
weniger  Autofahrer  auf  die  Öffis  umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen.
Dazu  der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:   „Alle Netzkartenbesitzer
der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen
dürfen,  für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“
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2014-08-31

Ein Joint geht durchs Land – TEIL 2


Junge Grüne bezeichnen die Droge Cannabis als

normal, legal und alles anderes als unvernünftig

Wie  wir  bereits  in  unserem  Beitrag.. „Ein Joint  geht durchs Land“ ..angekündigt  haben,
starten  die  Jungen Grünen  eine  Werbekampagne für die Droge Cannabis.   Gestern fiel
der Startschuss für diesen verantwortungslosen Werbefeldzug.
Unter dem Motto: „Cannabis: Natürlich normal, natürlich legal – alles andere ist unvernünftig“
schlagen  die  Jungen Grünen  heftig die Werbetrommel für diese Droge.   Drei Wochen lang
wird  an  größtenteils  öffentlichen Plätzen,  daher möglicherweise auch vor oder in der Nähe
von Schulen,  für das Rauschgift Werbung gemacht.
In  Anbetracht  dieser mehr als suspekten Werbeaktion fragen wir uns, ob die Idee dafür viel-
leicht  unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen oder aus purer Verantwort-
ungslosigkeit  zustande kam?   Denn wer die Droge Cannabis als natürlich normal,  natürlich
legal  und  alles  andere  ist  unvernünftig  bezeichnet,  kann unserer Meinung nach im Ober-
stübchen nicht richtig ticken.
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2014-08-31

Antisemitismus verstößt nicht gegen Facebook-Regeln


Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?

Nachfolgendes  Bild  stellte  der Kulturbereicherer Murat,  vor einigen Tagen auf seinem
Facebook-Account ein. Abgesehen davon, dass dieses schwer judenfeindlich und anti-
semitisch ist, sehen wir darin den Straftatbestand der Wiederbetätigung.
Screen: facebook.com
Daraufhin wurde dieses Bild zurecht an Facebook gemeldet.  Ein User schickte uns seine
Meldung und die mehr als erstaunliche Antwort von Facebook.
Screen: facebook.com
Da staunen wir aber,  dass ein derartiger Facebook-Eintrag nicht gegen den Gemeinschafts-
standard von Facebook verstößt.  Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
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2014-08-30

SPÖ-Politik in der Provinz


LESERBRIEF

Mit  Banddurchschnitt,  Erstbegehung und großem Parteifest beging dieser Tage die SPÖ-
Ansfelden (Bezirk Linz-Land) die Errichtung einer Stiege im Gemeindegebiet.  Im Lasten-
heft  des  Projektes  stand:  “Errichtung einer Stiege mit anschließender Fahrradrinne,  um
eventuell auch Fahrräder an der Hand über die Stiege schieben zu können”.
Was die SPÖ-Ansfelden als Bauträger und eine  (wahrscheinlich parteinahe?)  Baufirma
daraus gemacht haben, sieht man auf dem Bild.
Der  Ansfeldner  Bürgermeister steht für eine Stellungnahme bezüglich des Pfusches aller-
dings – man ist  geneigt zu sagen  “natürlich” – nicht zur Verfügung.   Auch andere Vertreter
der  Ansfeldner  SPÖ  können bisher nicht vorzeigen,  wie man bei dieser Konstruktion ein
Fahrrad neben der Stiege schieben soll. So sieht jedenfalls SPÖ-Politik in der Provinz aus.
Grüße von unabhängigen Bürgern der Region
2014-08-30

Kleine Kassen


Erstaunlicher Wahlarzt

Gesehen letzte Nacht am Heimweg von der Oper,  in der Operngasse in Wien Wieden
(Bärenmühle).   Ist doch erstaunlich oder?!
Erich Weber
2014-08-30

Islamistischen Terror-Umtrieben ist die Stirn zu bieten


Verantwortliche Politiker müssen endlich

gegen die religiösen Fanatiker vorgehen

Jahrelang  hat  die  unheilige  Allianz  von  Rot,  Schwarz  und Grün in Wien den Boden für
radikale  Islamisten aufbereitet,  jetzt erntet sie den Lohn.   Den Behörden sind namentlich
bereits  130 Muslime  bekannt,  die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt
aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind,  um dort für die IS-Terroristen und
gegen „Ungläubige“ zu kämpfen.
Die  Dunkelziffer  wird  nicht genannt,  dürfte aber weit höher sein.  Warnungen von Kritikern
wurden in den Wind geschlagen. Zudem wurden diese in als Hetzer abgestempelt.  Die Tat-
sache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt
stehen  die  Innenministerin  und  der Wiener Bürgermeister  vor dem Trümmerhaufen ihrer
falsch verstandenen Toleranz.
Es  ist  an der Zeit,  dass  umgehend  eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe
gestartet wird. Vor allem gehören muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung
meist  tatsächlich  beginnt,  verstärkt  überwacht  werden.   Wie  schon der in Wien lebenden,
aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten, Amer Albayati, in einem Krone-
Interview  anmerkte,  wird  in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges
in  Syrien  gepredigt.   Auch  dem  Islamunterricht   in  den  heimischen  Schulen  ist  ein  ver-
stärktes Augenmerk zu widmen.

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Der Verfassungsschutz hat auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamis-
tischen  Terror  glorifizieren  oder  gar direkt zu Anschlägen aufrufen,  ausgeforscht und aus
dem  Verkehr gezogen werden.  Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen.  Die
rote Linie ist nämlich bereits überschritten.
Zudem muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten
Flüchtlingen  besonders  genau  geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt.  Wer Öster-
reicher  werden will,  soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben
müssen.   Bereits  eingebürgerten  Muslimen,  denen  terroristische Aktivitäten nachgewiesen
werden,  ist  die Staatsbürgerschaft zu entziehen.   Sie sind auszuweisen und mit einem Ein-
reiseverbot  zu  belegen.   Anders  wird  man  dem immer schneller aufkeimenden radikalen
Islamismus in Österreich kaum eindämmen können.
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2014-08-29

Ansturm von Asylwerbern auf Österreich


Mit den guten Geschäften diverser Hilfsvereine wäre es vorbei

Und  wieder  um 50 Prozent mehr Asylwerber – jetzt denkt die überforderte Innenministerin
an die Errichtung von Zeltstädten.  Linken Gruppierungen wäre die Öffnung von zumindest
gutbürgerlichen Hotels für die Neuankömmlinge lieber. „Mikl-Leitner hat allen Ernstes den
Armen  aus  aller  Welt  eine  dauerhafte  Neuansiedlung in der EU in Aussicht gestellt und
damit  Wirtschaftsflüchtlinge  quasi eingeladen“,  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.   Er stellt klar:  „Den dramatischen
Anstieg  der  Anzahl  von  Menschen,  die  illegal  nach  Österreich kommen  und  hier um
Unterstützung  bitten,  gibt  es  nicht  etwa  jetzt plötzlich wegen irgendeines Krieges oder
einer  Naturkatastrophe,  sondern  schon seit vielen,  vielen  Jahren aufgrund einer knall-
harten,   inländerfeindlichen   Einwanderungspolitik,  die  Rot,  Schwarz  und  Grün  unter
dem Deckmantel Asyl betreiben.“
Für  Gudenus  ist  Asyl ein ganz hohes Gut,  mit dem kein Schindluder getrieben werden
darf:   „Wer legal nach  Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz
benötigt,  der hat diesen auch zu bekommen.  Das trifft aber auf die wenigsten der Asyl-
werber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder,
die  ihnen  am  meisten  Annehmlichkeiten  bieten –.darunter  befindet  sich  leider  auch
Österreich.“
Gudenus  erneuert  seinen  Vorschlag,  für  tatsächlich  Verfolgte  humanitäre Hilfe mög-
lichst nahe an deren Heimat zu leisten.  „Armut zu uns zu importieren,  bringt gar nichts.
Selbst  die  große  EU  kann  nicht  Weltsozialamt  spielen.   Ideal  ist die Errichtung von
menschenwürdigen  Asylwerber-Zentren an den EU-Außengrenzen – selbstverständlich
mit  einer  Rückkehr-Perspektive  für  die   Betroffenen.   Diese  Hilfe  wäre  effektiv  und
könnte  wesentlich  mehr  Menschen  erreichen.   Auf  der  Strecke  bleiben  freilich  die
Hilfsvereine  im Dunstkreis von Rot, Schwarz und Grün, die derzeit mit der Unterbring-
ung  und  Betreuung  von  Flüchtlingen  gute Geschäfte machen“,  so Wiens FPÖ-Klub-
chef.
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2014-08-28

250 Euro Schulstartgeld für Taferlklassler gefordert


Zahl armutsbetroffener Kinder in Wien steigt weiterhin

Mehr  als  16.600 Kinder werden kommenden Montag eingeschult.  Für deren Eltern
bedeutet dies eine große finanzielle Mehrbelastung. Die Schulausrüstung vom Heft
bis  zum  Malkasten kostet ein kleines Vermögen,  weiß der Bildungs- und Jugend-
sprecher  der  FPÖ-Wien,  LAbg.  Dominik  Nepp  und  fordert  daher,  Familien  mit
Taferlklasslern  finanziell  besonders  zu unterstützen.   250 Euro Schulstartgeld ist
hier also Minimum.
Mit  einer  Kinderarmut  von  fast 30%  kommen unter Rot-Grün vor allem unsere
Kleinsten unter die Räder, während ungezählte Steuergeldmillionen für Prestige-
projekte,  wie die Mariahilfer Straße  verbrannt werden.  Kinder zu haben und sie
für  ein  späteres Leben bestmöglich vorzubereiten und auszubilden,  soll Eltern
nicht  weiter  ins  Armenhaus  bringen,  wie  das  derzeit  im rot-grünen Wien der
Fall ist.   „Kinder müssen wieder leistbar werden“,   fordert  Nepp  SPÖ-Bildungs-
stadtrat Oxonitsch abschließend auf, hier finanziell tätig zu werden.
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2014-08-27

Ein Joint geht durchs Land


Wird dieser Joint dann zur Verkostung

unter der Bevölkerung herumgereicht?

Wenn  es  darum geht  die Droge Cannabis zu bewerben,  überschlagen sich die Grünen
mit  den  Sozialisten  förmlich.   Da ist scheinbar keine Aktion tief genug,  um nicht in den
Mittelpunkt  gelangen  zu  wollen.   Erst gestern haben wir dies mit unserem  Beitrag SJÖ-
Folder ….“ unter  Beweis gestellt.  Die Grünen legten heute mit folgender Presseaussend-
ung nach:
Würden Sozialisten und Grüne bei den wirklichen Problemen in unserem Land ein gleiches
Engagement  wie  bei  der  Drogenwerbung zeigen,  dann würde es in Österreich wesentlich
besser aussehen.
Apropos  Drogenwerbung!   Wie im obigen  Screenshot ersichtlich ist  (rot unterstrichen),
fordern die Grünen ein Werbeverbot für alle Drogen.  Dann sollten sie endlich mit gutem
Beispiel  vorangehen  und  ihre  permanente  und  aufdringliche  Werbung für die Droge
Cannabis einstellen.
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2014-08-26

Erstaunliche Freunde eines gesuchten Terroristen


Bedienstete der Polizei und des Flughafens Schwechat

auf der Facebook-Freundschaftsliste eines Terroristen

In  einem heutigen Beitrag haben  wir  von  einer  möglichen  Ankündigung  einer Straftat
berichtet. Diese wurde von einem gewissen „Borz Borz“ ausgesprochen und ist durchaus
ernst zu nehmen, wie nun eine nachträgliche Recherche ergeben hat.
Dieser  „Borz Borz“  ist  nämlich mit einem gewissen Firas Houidi alias Firas Abdullah II
via Facebook befreundet.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Dieser Firas Houidi wiederum stellte gestern beispielsweise folgenden Kommentar auf
seinem Facebook-Account ein:
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Also mit einem Wort, kein netter Zeitgenosse dieser Firas Houidi. Ganz nebenbei ist dieser
ein  österreichischer Terrorist mit Migrationshintergrund,  kämpft  unter  der Flagge der ISIS
und wird über Interpol gesucht.
Screen: Interpol
Aber was uns besonders erstaunt ist die Tatsache, dass sich unter den Facebook-Freunden
von  Firas  Houidi,  Bedienstete  der  Polizei  und des  Flughafens Schwechat befinden.  Ein
viel höheres Sicherheitsrisiko ist wohl kaum noch möglich.
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2014-08-26

Ankündigung einer Straftat?


Was hat dieser Mann vor?

„Wer  verkauft  echte Pistole bitte bei mir melden ich will sogar 2 3 Stück kaufen geld k.p“,
so  ist  es auf der Facebook-Seite von  „Borz Borz“  zu lesen.   Dem Profil nach handelt es
sich um einen in Österreich lebenden Islamisten mit osteuropäischer Abstammung.
Screen: facebook.com (Account: Borz Borz)
Auf  die  Frage  eines  Users: „Wofür haha“,  antwortet  „Borz Borz“  wörtlich: „3 Leute sind zu
viel für diese Welt deshalb“.  Was beabsichtigt dieser Zeitgenosse?  Jedenfalls verheißt sein
Facebook-Eintrag ganz augenscheinlich nichts Gutes.  Wir haben diesen Beitrag und einige
Hintergrundinformationen sicherheitshalber an die Polizei weitergeleitet.
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2014-08-26

SJÖ-Folder mit negativer Vorbildwirkung


Lieber bekifft fahren, denn besoffen kann das jeder

Wie  wir  bereits  im   Beitrag.. . „SPÖ-Nachwuchspolitikerin  fordert  Drogenfreigabe“ berichtet
haben,  fordert  die Sozialistische Jugend Österreichs,  die Legalisierung der Droge Cannabis.
In  zwei  Folgebeiträgen haben wir uns auch mit den gesundheitlichen Schäden auseinander-
gesetzt,  welche  durch  diese  Droge  verursacht  werden kann.   Diese Beiträge können unter
LINK1 und LINK2 abgerufen werden.
Nun gibt es wieder einen  aktuellen Anlass über dieses Thema zu berichten.   Die Forderung
zur  Legalisierung  der  Droge  Cannabis  läuft  bei  der SJÖ unter dem Motto:  „Lieber bekifft
ficken als besoffen fahren“.   Dazu  gibt  es  seit  neuestens einen Folder,  welcher fleißig ver-
teilt wird und bei uns Erstaunen auslöst.
Da  sitzen drei  junge  Leute  in der freien Natur.   Während die blonde Dame schon fleißig
ihrem  Vergnügen  frönt,  baut die Schwarzhaarige noch an einem Joint.   Der junge Mann
daneben grinst schon aus lauter Vorfreude übers ganze Gesicht.  Für uns ist die Szenerie
klar: Der Ausflug ins Grüne dient dazu sich zu bekiffen.
Interessant  erscheint  uns  der weiße Sportwagen im Hintergrund,  mit denen die jungen
Leute  ganz augenscheinlich unterwegs sind.   Die geöffnete Wagentüre und Fenster, so-
wie das heraushängende Kleidungsstück aus diesem, lassen eindeutig darauf schließen.
Jetzt stellt sich für uns die Frage,  wie kommen die Drei nach ihrer Drogenorgie,  inmitten
der Mutter Natur, wieder nach Hause?  Sofern die SJÖ nicht einen eigenen Fahrdienst für
Bekiffte  eingerichtet  hat,  wird wohl der  weiße  Sportwagen  in Verwendung genommen
werden.
Da ergibt sich für uns ein völlig neuer Slogan für die Legalisierung von Cannabis: „Lieber
bekifft fahren,  denn besoffen kann das jeder“.  Zudem hat der  Folder mit Sicherheit eine
negative Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche.
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2014-08-25

Durch den Islam ins Paradies


Das islamische System hilft den

Menschen das Paradies zu erreichen

Auf  der  Facebook-Seite  der  islamistischen Gemeinschaft  „La Hawla“,  die dem  „La Hawla
Kulturverein“  in Wien angehören soll,  haben wir wieder ein  interessantes Posting gefunden.
Falls jemand nicht weiß wer diese Herrschaften sind, hier ein kleiner Hinweis: Steinigung soll
vor Ehebruch schützen.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Sofern es sich nicht um eine  Reise zu einer Trauminsel in der Südsee handelt,  weiß vermut-
lich jeder Mensch was es bedeutet, das Paradies zu erreichen. Nämlich das Zeitliche segnen.
Wie  schön  das Islamisten selbst zugeben,  dass das islamische System den Menschen hilft
das Paradies zu erreichen.
Die  neun  mutmaßlichen  Gotteskrieger konnten allerdings nicht in diesen Genuss kommen,
da sie leider vor ihrer Ausreise auf dem Weg zum Paradies verhaftet wurden.
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2014-08-25

Drogen, Sexualstraftäter und radikale Islamisten


FPÖ-Jungpolitiker im Visier der linksextremen

Initiative „Heimat ohne Hass“

Offenbar  gehen  der  Initiative  „Heimat ohne Hass“ .. die  alten  FPÖ-Funktionäre aus.
So  entschlossen  sich  die  Herrschaften  augenscheinlich  auf  den Nachwuchs zu ver-
legen.   Auf der gleichnamigen Webseite des  „nur Domain-Inhabers Uwe Sailer“ wurde
nun  der FPÖ-Nachwuchspolitiker Markus Ripfl aufs Korn genommen.   So schrieb man
dort  kürzlich  unter anderem wortwörtlich:. „Der junge FPÖ-Politiker ist in seiner kurzen
Laufbahn  schon  des Öfteren durch fragwürdige Aktionen vor allem in digitalen Medien
aufgefallen.“
Dazu präsentierte man nachfolgende Screenshots:

Screen: heimatohnehass.at
Tja, wie kann es nur jemand wagen, sich kritisch mit Drogen, Sexualstraftätern und radikalen
Islamisten  auseinander zu setzen?   Passt  doch  eine derartige Kritik scheinbar nicht in das
Weltbild der linksextremen Initiative  „Heimat ohne Hass“.
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2014-08-24

Freikarte für Bordellbesuch vom Sozialamt


Für eine Stellungnahme war leider niemand erreichbar

Wie uns aus einer sehr zuverlässigen  Quelle mitgeteilt wurde,  soll das Sozialamt Graz Gut-
scheine  für Bordellbesuche vergeben.  Diese gelten allerdings nicht in den Hauptstoßzeiten
(welch  erstaunliches  Wortspiel).   Da  wir  dies  anfänglich für einen  Scherz gehalten haben,
begaben wir  uns  auf  die  Suche,  und  zwar  auf  die  offizielle Webseite der  Stadt Graz.  In
den  angeführten  Sozialleistungen  scheint  die  Vergabe  der Bordell-Gutscheine aber nicht
auf.   Aber das tut nichts zur Sache, denn bereits im Jahr 2010 haben wir in unserem Beitrag
„Steiermark subventioniert Prostitution“ über einen ähnlichen Vorfall berichtet.
Jedenfalls  griffen wir  am  vergangenen Freitag zum Telefon und wollten über die Gutscheine
für Bordellbesuche genaueres in Erfahrung bringen.  Interessanterweise war beim Sozialamt
Graz, in dieser Angelegenheit niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
Wie  uns  unsere  Quelle weiters  mitteilte,  sollen  derartige  Gutscheine  auch  für  Wien in
Planung  sein.   Angeblich  sollen  diese ab Herbstbeginn im Sozialamt der Bundeshaupt-
stadt  erhältlich  sein.   Ob es sich dabei um eine  Werbekampagne  der  SPÖ-Wien für die
herannahenden  Landtags- und Gemeinderatswahlen 2015 handeln könnte,  entzieht sich
leider unserer Kenntnis.
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2014-08-24

U P D A T E:  2014-08-25, 10:35 Uhr


Nachdem  wir  uns am vergangenen  Freitag vergeblich um eine Stellungnahme vom
Sozialamt  Graz  bemühten,  gelang  es  uns heute den Leiter des Amtes zu ereichen.
Dieser teilte uns telefonisch mit,  dass ihm von derartigen Gutscheinen nichts bekannt
sei.

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Dschihad unterm Riesenrad


Radikalisierung sogar im Islamunterricht

an den heimischen Schulen

Seit der Verhaftung der neun mutmaßlichen islamistischen Gotteskrieger, herrscht bei den
linken  Gutmenschen  und  auch  bei  den Vertretern  der  Asylindustrie eisiges Schweigen.
Wobei  wir uns die Frage stellen,  warum man diese Herrschaften überhaupt verhaftet hat?
Man hätte sie unbehelligt in ihr Wunschland ausreisen lassen sollen. So wären zumindest
den Steuerzahlern Kosten erspart geblieben.
Jedenfalls  stellen sich nun zahlreiche Leute die Frage,  was Menschen dazu bewegt , in den
heiligen Krieg zu ziehen.  Diese Frage wurde heute auch in der Kronen Zeitung gestellt. Und
zwar an den in Wien lebenden,  aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten
Amer Albayati.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Über  die  offene  Antwort  sind  wir  verblüfft.   Hätte ein  Freiheitlicher gewagt zu behaupten,
dass  in den Moscheen dauernd  von der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt
wird,  dann  hätte  es  ganz  sicher  einen  Aufschrei der Gutmenschen-Lobby gegeben und
mit  an  Sicherheit  grenzender  Wahrscheinlichkeit  Anzeigen wegen Verhetzung gehagelt.
Zudem ist es höchst interessant zu erfahren, dass die Radikalisierung auch vor dem Islam-
unterricht in den heimischen Schulen nicht halt macht.
Zur Problematik des radikalen Islamismus kommt noch die Tatsache, dass deren Vertreter
ihren  Hass und ihre radikalen Ansichten ganz offen zur Schau tragen können.   Wir haben
darüber  schon  in einigen Beiträgen berichtet.   Dazu  machte  sich heute auch der Krone-
Kolumnist, Michael Jeannée, seine Gedanken. Nachfolgend der letzte Absatz seiner heut-
igen Kolumne, die mit dem Schlusssatz „Dschihad unterm Riesenrad!“ endet.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Wir  sind  schon  gespannt,  ob  Michael  Jeannée  für  seine  wirklich  treffend  gelungenen
Kolumne,  von  den  linken  Gutmenschen  wieder verbale Prügeln beziehen wird.   Ob die
Innenministerin  der  Aufforderung  des  Krone-Kolumnisten nachkommen wird bezweifeln
wir. Dies wird vermutlich die SPÖ zu verhindern wissen.  Immerhin befanden und befinden
sich  unter  den  Teilnehmern  von Anti-Israel-Demonstrationen zu viele potentielle Wähler-
stimmen.
*****
2014-08-23

Produktrückruf: Chef Menü Chicken Wings


Von dem Verzehr dieses Produktes wird dringend abgeraten!

Grund: bakterielle Kontamination



Screen: APA/OTS vom 22.08.2014
Um ein potentielles  Gesundheitsrisiko für  Konsumenten auszuschließen,  wurde im Sinne
eines vorsorglichen Verbraucherschutzes veranlasst, das Produkt mit dem Mindesthaltbar-
keitsdatum:  25.07.2014  österreichweit  zurückzurufen.   Das  Produkt  befindet  sich  nicht
mehr im Handel.
REWE  International AG  fordert alle Kunden,  die diesen Artikel möglicherweise noch vor-
rätig (die Haltbarkeit des Produkts kann durch Einfrieren um bis zu 30 Tage, das heißt bis
zum 24. 8.2014 verlängert werden),  haben  auf,  diesen  nicht  zu konsumieren,  sondern
dem jeweiligen Händler gegen Rückerstattung des Kaufpreises zu retournieren.
Als  vorbeugende  Maßnahme hat  REWE International AG das betroffene Produkt sofort aus
dem Verkauf genommen und – wo technisch möglich – zusätzlich eine Kassasperre aktiviert,
durch  welche  sichergestellt  wurde,  dass  keine  der eventuell betroffenen Ware mehr über
die Kassa gezogen werden kann.
Kund(innen),  die das besagte  Produkt bereits erworben und noch vorrätig haben,  können
dieses ab sofort österreichweit, auch ohne Kassenbon retournieren – der Verkaufspreis wird
natürlich rückerstattet.
Die Warnung besagt nicht,  dass das Sicherheitsrisiko vom Erzeuger, Hersteller,  Importeur
oder Vertreiber verursacht worden ist.   Bei Fragen steht Ihnen die Kundenhotline von Chef
Menü zur Verfügung unter Tel.: 02236-600-6941 oder E-Mail: „info@chefmenue.at“
*****
2014-08-22

BZÖ-Chef schreibt bei Zuhältern von Berufsehre


Erstaunliche Aussage von Gerald Grosz

§ 216 StGB Zuhälterei
(1) Wer  mit  dem  Vorsatz, sich aus der Prostitution einer anderen Person eine fortlaufende
Einnahme zu verschaffen,  diese Person ausnützt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren
zu bestrafen.
(2) Wer  mit  dem  Vorsatz,  sich aus der  Prostitution einer anderen Person eine fortlaufende
Einnahme   zu verschaffen,  diese Person ausbeutet, sie einschüchtert,  ihr die Bedingungen
der Ausübung der Prostitution vorschreibt oder mehrere solche Personen zugleich ausnützt,
ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
(3) Wer die Tat  (Abs. 1 und 2)  als Mitglied einer kriminellen Vereinigung begeht,  ist mit
Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
(4) Mit  Freiheitsstrafe  von  sechs  Monaten bis zu fünf Jahren ist auch zu bestrafen,  wer
durch Einschüchterung eine Person davon abhält, die Prostitution aufzugeben.
Liest man sich den Strafparagraphen § 216 StGB durch,  wird man zur Ansicht kommen,  dass
Zuhälter  keine ehrenwerte Gesellschaft sind.  Und sicher haben sie keine Berufsehre.  Anders
sieht  dies  augenscheinlich  Gerald  Grosz,  Chef  des  sich in politisch freien  Fall befindlichen
BZÖ.
Grosz meint in einem gestrigen Facebook-Kommentar unter anderem wie folgt:
Screen: facebook.com (Textausschnitt)
Tja,  wenn  der  BZÖ-Chef augenscheinlich eine derartige Meinung vertritt,  dann ist es wohl
besser,  dass diese Partei aus dem Parlament geflogen ist.   Bei der Nationalratswahl 2013
scheiterte das BZÖ nämlich an der Vier-Prozent-Hürde.
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2014-08-22

Null-Toleranz gegenüber Asylmissbrauch und Gotteskriegern


Neun verhafteten Tschetschenen Asylstatus aberkennen

„Österreich  darf  nicht  zum  Nährboden  und  Aufmarschgebiet  für  Dschihadisten werden“,
sagte  der  freiheitliche  Bundesparteiobmann HC Strache anlässlich der gestern verhafteten
neun tschetschenischen Gotteskrieger.  Es sei unfassbar,  dass diese Leute überhaupt Asyl-
status  erlangt  hätten,  kritisierte  Strache  die  haarsträubende   Asylpolitik  der  ÖVP-Innen-
ministerin.
„Dass SPÖ, ÖVP und Grüne kriminelle Asylwerber und Einwanderer in unser Sozialsystem
seit  Jahrzehnten  mit  Samthandschuhen  angefasst haben,  rächt  sich  nun“,  so  Strache.
„Laufend  haben  die  politischen  Mitbewerber  diese  kriminelle  Energie verharmlost und
unsere  Null-Toleranz-Politik  gegenüber  dem Asylmissbrauch als ausländerfeindlich dif-
famiert“,  fordert Strache jetzt ein Umdenken.   Es zeige sich jedenfalls,  wie recht die FPÖ
immer mit ihren Warnungen gehabt habe.
Bei  den  nun gefassten neun Tschetschenen stelle sich die Frage,  ob diese bereits radi-
kalisiert  nach  Österreich  gekommen  seien,  oder  erst  hier  zu Gotteskriegern wurden,
forderte  Strache  eine  genaue Überprüfung der diversesten moslemischen Untergrund-
Vereine  in  Österreich.   Habe  doch  zuletzt  der  Fall  jener zwei  Mädchen für Aufsehen
gesorgt,  die hier radikalisiert wurden und Richtung Syrien aufgebrochen seien.  Ebenso
ein beim Wiener Stadtschulrat angestellter Religionslehrer,  der sich unbezahlte Karenz
nahm, um für die Errichtung eines Gottesstaates zu kämpfen, erinnerte Strache.
Besonders  auffällig  sei  die  tschetschenische  Asylantenszene,  wobei  sich  die  Frage
stelle,  warum  Österreich  als  eines  der  wenigen  Länder  diesen  noch immer Asyl ge-
währe.    „Wer  das   Asyl- und  Gastrecht   derartig  schamlos  missbraucht  muss  sofort
abgeschoben werden. Derartige radikale Gotteskrieger diffamieren all jene Asylwerber,
die  wirklich verfolgt  werden  und  Asyl  brauchen“,  warnte  Strache  vor einer Verallge-
meinerung.
„Es  gilt  unsere  Bevölkerung  zu  schützen,  weshalb diesen Gotteskriegern der Asyl-
status sofort abzuerkennen ist“, so Strache.
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2014-08-21

Da hat wohl der „Hausverstand“ ausgesetzt


Wer findet den Fehler?

Foto: Andrea K.
Obiges Foto wurde von der  ERSTAUNLICH-Lesereporterin  Andrea K.,  in der Billa-Filiale
in Leobersdorf  (Bezirk Baden/Noe)  geschossen.
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2014-08-20

Die Leopoldstadt verkommt zur Drogen-Hölle


Gedealt wird immer offener und immer unverschämter

Mehr als 32 Kilogramm Marihuana hat die Polizei nun bei der Durchsuchung einer Wohn-
ung  in   Wien-Leopoldstadt   sichergestellt – vier  Verhaftungen,  zwei  Anzeigen.   Wieder
einmal ergibt sich der traurige Beweis, dass der 2. Wiener Gemeindebezirk systematisch
zur Drogen-Hölle verkommt.
Dazu der Obmann der FPÖ-Leopoldstadt,  Gemeinderat Wolfgang Seidl:  „Auf diese Ent-
wicklung  weisen  wir  Freiheitliche  seit  Jahren  hin.   Doch der sozialistische Bezirksvor-
steher Karlheinz Hora schlafe und ignoriere die Probleme.“
Der  Drogenfund  ist ein leider wohl nur vorläufiger,  trister Höhepunkt in der Kriminalitäts-
entwicklung  in  der Leopoldstadt.   In der Venediger Au, im Stuwerviertel und mittlerweile
auch in der Praterstraße wird immer offener und unverschämter gedealt.
Neben  dem Schandfleck Praterstern,  für den es offenbar noch immer keine Lösung gibt, ist
das die nächste unerledigte Baustelle. Anstatt öffentlichkeitswirksam Radständer zu eröffnen,
sollte  sich  Hora  endlich  um  die  wirklich wichtigen Themen im Bezirk kümmern,  da sonst
der Bezirk systematisch zur Drogen-Hölle verkommt.
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2014-08-20

Vassilakou hat Chaos wohl gezielt herbeigeführt


Häupl-SPÖ lässt grüne Vizebürgermeisterin ihren

ideologiegetriebenen Hass gegen Autofahrer voll ausleben

Gewaltige  Geister-Baustellen behindern den Verkehr auf Wiens Straßen, sorgen für Empör-
ung  und  Verbitterung  bei  den  Autofahrern.   „Der  Verkehrskollaps  ist die logische Folge,
wenn man –.wie  die  grüne  Vizebürgermeisterin – entgegen  dem  Rat  sämtlicher  Experten
gewaltige  Sanierungsprojekte  ohne  eine vernünftige Koordination ausführen lässt“,  ärgert
sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache.  Er kann sich
nicht  vorstellen,  dass  sich  Vassilakou  darüber  nicht klar war:  „Es hat den Anschein,  als
ob  sie unter Duldung der Häupl-SPÖ ihrem Hass gegen Autofahrer freien Lauf lässt.  Dass
die Bürger darunter leiden ist ihr offenbar völlig egal.“
Nicht  nur die  Autofahrer-Klubs,  auch  die  Volksanwaltschaft  hat sich des Debakels bereits
angenommen.   „Vassilakou  aber fühlt  sich  nicht zuständig,  verweist nur auf ihre Beamten
– das ist letztklassig“, so Strache.  Er fordert Bürgermeister Häupl auf, im Vassilakou-Ressort
endlich für  Ordnung zu sorgen:  „Im Sinne der Wienerinnen und Wiener besteht dringender
Handlungsbedarf.   Die hausgemachten  Staus kosten die  Wirtschaft viel Geld und schaden
zudem  der  Umwelt.   Häupl  muss  seine  Angst vor  einem  Krach in der Verlierer-Koalition
überwinden und ein Machtwort sprechen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-20

Oskar Deutsch lädt Fuat Sanac zu einer Israel-Reise ein


IKG weist Kritik der IGGiÖ entschieden zurück

IKG-Präsident  Deutsch:  „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den  Hütern der Freiheit,
der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss die
Hamas verurteilen, nicht Israel.
Juden,  Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-
streifen  terrorisiert“,  hält  Oskar  Deutsch  fest.   Einige  wenige der von der Hamas-Gewalt
besonders  betroffenen  Bevölkerung  in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige
Woche  besucht.   Deutsch:  „Wir  haben  Ärzten,  Schwestern  und  Patienten  in Ashkelon,
Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon,  Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot
unsere   Solidarität  und  unseren   Dank  bekundet.    Für  das  hier  verursachte  Leid,  die
Verletzungen  und  die Toten  ist  die  Hamas  ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-
letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“
Während  in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude,  Muslim,  Christ,
Druse  oder  Atheist – geschützt  und verteidigt wird,  trachtet das Hamas-Regime in Gaza
nach  Mord  an  Andersgläubigen  und jedem,  der nicht ihrer Meinung ist.   „Zugleich ver-
suchen einige islamische  Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus
als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-
breitete  Hetze  mit Gräuelfotos,  die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten
Angaben  über  Opfer soll offenbar  zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden
beitragen“,  ruft  Deutsch  die  IGGiÖ  dazu  auf,  gegen  Antisemitismus  ebenso  offensiv
aufzutreten  wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund
von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.
Der  IKG  steht  dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber.   Er muss auf Augenhöhe
und  Akzeptanz  der  jeweiligen Identität geführt werden.   Zur jüdischen Identität gehört
die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel.  Erst vor einer Woche konnte die IKG
eine Delegation der  „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen.   Die IKG wird sich
von  ihrem  Weg  der  Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen
nicht  abbringen  lassen  und  lädt  Vertreter  der  IGGiÖ ein,  die IKG auf einer künftigen
Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-
sucht  in  Israel zu überzeugen.   Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf
so einer Reise zu begrüßen.“
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2014-08-19

Uwe Sailer schlägt sich selber


Einen Recherchekurs für den Kriminalbeamten aus Linz bitte!

Nachfolgenden  Screenshot,  versehen mit dem Text:   „Der Schelm schlägt sich selber.
Deutsch für eFFen bitte!“,   veröffentlichte der verhaltensauffällige  Kriminalbeamte aus
Linz, Uwe Sailer, vor einigen Stunden auf seiner Facebook-Seite.
Screen: facebook.com (Account Uwe Sailer)
Was Sailer augenscheinlich als bare Münze (es fehlt jeglicher Hinweis auf Satire) verkaufen
will  ist  ein  Fake,  der  von  der  Facebook-Seite  „HC negativ“  (vermutlich  ein Ableger der
linksextremen Initiative  „Heimat  ohne  Hass“)  stammt.   Auf besagtem Facebook-Account
wird die FPÖ,  sowie auch zahlreiche freiheitliche Politiker,  unter dem Deckmantel  „Satire“
fortlaufend beleidigt und diskreditiert.
Zum besagten Foto teilte der jetzige Abgeordnete zum Nationalrat und Bürgermeister von
St. Jakob in Defereggen,  Mag.  Gerald  Hauser,  via seinem  Facebook-Account folgendes
mit  (man beachte bitte das Datum des Facebook-Eintrages!):
Screen: facebook.com (Account: Gerald Hauser)
Mittlerweile ist das gefakte Foto auf der Facebook-Seite  „HC negativ“  verschwunden.  Offen-
bar hatte man bezüglich einer angekündigten Klage doch zu große Bedenken.  Es lässt sich
eben nicht jeder unter dem Deckmantel „Satire“ beleidigen und diskreditieren.
Unser Resümee zu Sailers erstaunlichen Facebook-Eintrag:  „Der Schelm schlägt sich selber.
Einen  Recherchekurs  für  den  Kriminalbeamten  aus  Linz  bitte!“ ..Denn  hätte  er ordentlich
recherchiert,  dann  hätte  er  festgestellt,  dass  das besagte Fake-Foto bereits vor über einem
Jahr Thema war.

Screen: APA/OTS
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2014-08-19

BZÖ fordert Wahlpflicht in Österreich


Erstaunliche Forderung der Orangen

Um  zu erkennen,  dass sich das BZÖ bereits seit einiger Zeit politisch im freien Fall befindet,
dazu bedarf es keiner politischen Bildung.   Bei der Nationalratswahl 2013 schafften sie nicht
einmal  mehr  die Vier-Prozent-Hürde und flogen aus dem Parlament.   Eine heute durchge-
führte Anfrage bei Google ergab folgendes Bild:
Ob  auch  Google  das  BZÖ  nicht  mehr  kennen  will oder ein Serverfehler vorlag,  entzieht
sich  unserer Kenntnis.   Aber die Erkennbarkeit im Internet scheint bei den Orangen zweit-
rangig  zu sein.   Vielmehr dürften sie sich ihre Köpfe darüber zerbrechen,  wie man wieder
in Richtung politischen Futtertrog gelangen könnte.
Und  da  kam  ihnen  die  glorreiche  Idee,  die  Einführung  der  Wahlpflicht in Österreich für
Wahlen zu gesetzgebenden Körperschaften zu fordern.  Eine Wahlpflicht nach BZÖ- Modell
umfasst die  Nationalrats-,  die EU-,  und die Landtagswahlen. ..„Freie Wahlen sind in Öster-
reich  oberstes  Recht  und  gleichzeitig  ist  die Teilnahme an der Demokratie auch oberste
moralische Pflicht“,  so heute der BZÖ-Chef Gerald Grosz.
Grosz  ist  zudem der Meinung,  dass die Wahlpflicht auch politikverdrossene Menschen in
unserem  Land  dazu zwingt,  sich Gedanken über die politische Zukunft zu machen.  Das
finden wir erstaunlich,  dass eine demokratische Partei die Bürger(innen) eines Landes zu
diesbezüglichen Überlegungen bzw. Gedanken zwingen will.
Dass eine Wahlpflicht auch jede Mengen ungültige Stimmen bringen könnte  kommentiert
Grosz so:   „Mir  ist  es  lieber,  wir haben einige ungültige Stimmen bei der Wahl mehr,  als
Wahlbeteiligungen  von  weniger  als 50 Prozent.“ ..Hier irrt der BZÖ-Chef,  denn die Wahl-
beteiligung bei der Nationalratswahl 2013 lag bei 66 Prozent.
Und  wenn  Grosz glaubt,  dass eine Wahlpflicht dem BZÖ nur eine Stimme mehr gebracht
hätte,  dann irrt er wieder.   Denn die Orangen sind schon lange nicht mehr in der Lage ihre
Wähler(innen)  zu mobilisieren.  Deshalb eilen sie von einer Wahlniederlage zur nächsten
und daran würde auch die Einführung einer Wahlpflicht nichts ändern.
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2014-08-19

Linke Kunstwerke


Schmierereien in der Umgebung von „alternativen“ Einrichtungen

Wo  immer so genannte alternative Einrichtungen sind,  findet man alsbald auch entsprech-
ende  Schmierereien.   Ein  großes Negativbeispiel ist da die Umgebung des so genannten
Kirchweger-Hauses (EKH) in Wien Favoriten.
Was  am  U-Bahnabgang  am  Keplerplatz  beginnt  setzt  sich  in der ganzen Umgebung fort!
Kaum   werden  die   Schriftzüge  entfernt,   sind   auch   schon  wieder  neue   angebracht,  wie
gerade insbesondere am Keplerplatz.   Anfang des Jahrs wurden dort nach dem Akademiker-
ball und den entsprechenden Schmierereien die Wände gereinigt.  Doch schon einige Nächte
später  war  wieder  alles  beim  Alten.  Offenbar  sind  es  Bewohner  oder/und  Besucher  des
EKH, die immer wieder ihre Meinung so öffentlich kund tun.
.
{besps}ekh1808{/besps}
xxxxxxxxxxxxxxxx Fotos: Erich Weber
Dazu kommen auch noch unzählige Aufkleber und Plakate, welche immer wieder an allem
was  halbwegs  glatt  ist angebracht werden.   Die Stadt sowie Hausbesitzer udgl. entfernen
diese  und  so  bleiben  dann meist unschöne Reste zurück,  die man nur mit Spezialmittel
wegbekommt.  Ein teurer Spaß und ein Kampf gegen Windmühlen.
Ein  Lokalaugenschein im Juni in der Umgebung des EKH ergab zahlreiche Graffiti,  unde-
finierbare Schmierereien sowie klare Meinungsäußerungen in der Umgebung rund um das
„Autonome  Zentrum“  in  der  Wielandgasse,  somit  weist augenscheinlich die Umgebung
die größte Dichte an „Schmierereien“ & Plakaten / Aufklebern in ganz Wien auf!?
Doch  auch  in anderen Gegenden wo sich linke oder / und alternative Organisationen befin-
den, sind ähnliche Schmierereien zu finden wie in der Umgebung des Kirchweger-Hauses in
Favoriten.   Viele  dieser  „Kunstwerke“ fanden wir  auch  in Wien Margareten wo  „die Linken“
und  Alternativen  mit  mehreren  Organisationen  zu  finden  sind,  sowie auch durch die KPÖ
im Bezirksparlament vertreten werden.
Besonders  viele    Anarcho-Graffiti  konnten  wir  auch  rund um  die  ehemalige    „Pizzeria
Anarchia“  in  der  Leopoldstadt finden.   Bevor diese geräumt wurde,  tobten sich die Haus-
besetzer  in  der  näheren  Umgebung sowie am/im Haus selbst so richtig aus.   Was bleibt
sind Schäden die in die Zigtausende gehen, welche Hausbesitzer und Stadt tragen müssen,
weil die Verursacher meist nie ausgeforscht werden können.
Erich Weber
2014-08-18

Inhalts-Ende

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