BZÖ – Grosz fordert die Einführung von Boot Camps


Der BZÖ-Chef fällt uns in letzter Zeit negativ auf

Es ist kein Wunder,  dass sich das BZÖ im politischen freien Fall befindet,  wenn man sich
die Aussagen und Forderungen dessen Chefs,  Gerald Grosz, ansieht.   Da fordert er zum
Beispiel Wahlpflicht  in  Österreich.   Oder  gesteht. Zuhältern  eine Berufsehre .zu,  die  er
nicht kränken wolle.
Mit seiner heutigen Forderung lässt  Grosz wieder aufhorchen.   Allerdings im negativen
Sinne.   Er  fordert  Boot Camps für kriminelle Jugendliche in Österreich und rechtfertigt
dies unter anderem mit folgenden Worten:
„Straftäter  werden immer jünger,  diesen kriminellen Jugendlichen fehlt es an Erziehung,
Respekt,  Empathie und Demut.   Angesichts der hohen Rückfallquoten bei jugendlichen
Straftätern zeigt sich,  dass unser Justizsystem auch in diesem Bereich vollkommen ver-
sagt.  Wir  fordern,  endlich  neue  Wege  im Strafvollzug zu gehen!   Die Errichtung soge-
nannter Boot-Camps als Erziehungseinrichtungen für kriminelle Jugendliche würde auch
die ergebnisschwachen Haftstrafen endlich sinnvoller machen.“
Interessant ist auch die Tatsache, dass Grosz bezüglich seiner Forderung auf internationale
Beispiele  und  Entwicklungstrends  verweist.   Und  hier  befindet  er sich im Irrtum wenn er
meint,  dass  Boot Camps  eine  alternative  Maßnahme zum bisherigen Strafvollzug wären.
Selbst  die  Amerikaner  haben  eingesehen,  dass  Boot  Camps  nicht  der Weisheit letzter
Schluss  sind.   Diese  wurden  in den Vereinigten Staaten in den 80er Jahren erfunden und
boomten sich bis in die 90er Jahre.   Seitdem ist der Trend für Boot Camps stark rückläufig.
Maßgebliche  Gründe  dieser  Trendabkehr  waren  Missbrauchs- und Todesfälle, welche in
diesen  Camps  vorgefallen  waren.   Kein  Kind  oder Jugendlicher kann durch psychische
oder physische Qualen zu einem „besseren“ Menschen erzogen werden.
Boot  Camps  sind  Erziehungslager,  die man getrost auch als Kinder-KZ bezeichnen darf.
Auch  in  Österreich  gab  es bereits so ähnliche Institutionen.   Die ältere Generation kann
sich  sicher  noch  an  die  Erziehungsanstalten  Kaiserebersdorf und Eggenburg erinnern.
Da man aber erkannte, dass derartige Anstalten, in denen Kinder zwar gequält aber nicht
„gebessert“ wurden, keinen Erfolg brachten, schloss diese bereits vor etlichen Jahren.
Da  ist es doch erstaunlich,  dass ein österreichischer Politiker im  21.Jahrhundert,  in die-
sem  Fall  Gerald  Grosz  vom  BZÖ,  eine  Neuauflage solcher perverser Anstalten fordert.
Oder ist er möglicherweise der Meinung,  dass man Kindern und Jugendlichen Erziehung,
Respekt, Empathie und Demut hineinprügeln kann?   Denn das sind nämlich die „Erzieh-
ungsmethoden“ in einem Boot Camp.
Es kann wohl nicht angehen, dass man Kinder oder Jugendliche in derartigen Anstalten
interniert  und bricht,  weil die Eltern aus welchen Gründen auch immer,  in ihrer Erzieh-
ungspflicht versagt haben.
Und  wenn  Grosz  schon  alternative  Methoden  zum  jetzigen  Jugendstrafvollzug  fordert,
dann  haben diese wohl anders auszusehen.  Hier sind Institutionen zu schaffen,  in denen
Kinder  und Jugendliche ihren eventuell versäumten Schul- oder Lehrabschluss nachholen
können und eine dementsprechende Betreuung haben. Es gibt zwar keine Erfolgsgarantie,
aber es ist trotzdem eine Zukunftsinvestition.
In  solchen  Institutionen  müssen  eigens  geschulte  Psychologen  zur Verfügung stehen und
nicht irgendwelche komplexbehafteten Möchtegern-Rambos, die glauben, dass Kindererzieh-
ung aus Gewalt besteht.   Solche Typen sind nämlich in diesen Boot Camps anzutreffen.
Auch  darf  die  Finanzierung  für  sinnvolle Programmen kein Problem darstellen.   Wenn man
bedenkt  welche Summen in Österreich für etliche Schwachsinnigkeiten verschwendet werden,
wäre dieses Geld sicherlich gut angelegt. Es ist nämlich eine Investition in die Zukunft unseres
Landes.
Kindern und Jugendlichen ist immer eine Chance zu geben. Zugegeben es gibt keine Garantie
dafür,  dass  alle  betroffenen  Kids  auf  den  rechten  Weg zurückgeführt werden können,  aber
die  Möglichkeit  dazu  ist  durch  eine  sinnvolle Maßnahme weitaus höher,  als die Internierung
in  einem  sogenannten Boot Camp.   Sollten sinnvolle Maßnahmen nicht fruchten und aus dem
Kind  ein  erwachsener  Straftäter  werden,  hat  sich  dieser ohnehin vor dem Gesetz zu verant-
worten.
Zu  Gerald  Grosz  fällt  uns  nur folgendes ein:   Wir hoffen,  dass dieser Mann nie wieder in
eine politische Position gelangt – und vor allem in keine,  in der er mit Kinder oder Jugend-
lichen zu tun hat.
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2014-10-02

Schwere Schlappe für Uwe Sailer


Linker Forensiker muss Ehrenerklärung abgeben

Der König der linken Internetrechercheure, der Kripobeamte Uwe Sailer musste in einem
Vergleich  gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsabgeord-
neten  Mag.  Wolfgang  Jung  klein  beigeben.   Voraussetzung  für diesen Vergleich  war
eine Ehrenerklärung mit folgendem Inhalt:
„Diese Behauptung ist unwahr. Ich ziehe sie daher – ebenso wie alle in der Folge ge-
äußerten,  beleidigenden,  Aussagen  über Herrn Mag. Jung – mit dem Ausdruck des
Bedauerns  und  meiner  Entschuldigung  zurück.   Ich  habe  mich  Herrn Mag. Jung
gegenüber  verpflichtet,  derartige   Äußerungen  bzw.   sinngemäß  gleichlautende –
künftig hin zu unterlassen.“
Da  der  Vergleich mit beträchtlichen Kosten in vermutlich fünfstelliger Höhe (Zahlung
an den Abgeordneten, Anwälte und Gerichtskosten) verbunden ist und der Aufforder-
ung  in  mehreren  linken Medien zur „Unterstützung“ anscheinend nicht ausreichend
nachgekommen  wurde   (mit  der  Solidarität  hapert  es  offenbar,  wenn es um Geld
geht – siehe Klage gegen die Linkswende),  ist anzunehmen, dass von FPÖ-Gegnern
künftig  von  unbeweisbaren  Beschuldigungen  und wilden Vergleichen Abstand ge-
nommen wird.  Im Übrigen erklärte Jung, dass sich, unter anderem der Akademiker-
ball  über eine Spende aus dem von ihm eingerichteten „Sailer-Fonds“ freuen dürfe.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-10-02

Islamisten bedrohen Wiener Laufhaus-König


So viel zum Thema Islamisten und Humor

Das  Wiener  Original,  der  Laufhaus-König  Peter Laskaris,  ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser.  Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit  leisten,  denn sein Personal  und/oder seine  Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem  „Wiener Schmäh“  und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die  offenbar  zum  Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische  „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben,  waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend  stellvertretend einige  Postings,  die  sich  auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein  Schwarzafrikaner,  der  Partei  für  Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte,  wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger.  Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter  Laskaris  selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint:   „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche  Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken.  Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln,  aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
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2014-10-01

Islamische Kindergärten sowie Schulen müssen kontrolliert werden


Wie lange will Bürgermeister Häupl

diesen Umtrieben noch zusehen?

„Moscheen, islamische Gebetshäuser und radikal-islamische Vereine gehören rigoros über-
wacht,   islamische   Schulen  und  deren   Unterricht   genau  kontrolliert   sowie  verwendete
Schulbücher  auf  demokratiefeindliche  Inhalte  überprüft – das  ist  bereits eine  langjährige
Forderung  der  FPÖ-Wien!   Geschehen, wie man nun sieht,  ist bis dato nicht viel“,  kritisiert
der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.   Die Konsequenz
sind  wenigstens  140  junge  Menschen,  die  in  den  vergangenen Wochen in den Heiligen
Krieg gezogen sind, um sich dem IS anzuschließen.
Religionspädagoge  Ednan Aslan etwa schätzt die Zahl der islamischen Kinderbetreuungs-
plätze,  die von islamischen  Vereinen  geführt werden,  auf rund 150.   „Auch hier fehlt jede
Form  der  Kontrolle,  ob  nicht  bereits  bei  den  Kleinsten  der Nährboden für eine spätere
Radikalisierung bereitet wird“  stellt Gudenus fest,  der gleichzeitig fordert,  dass das Schul-
unterrichtsgesetz § 17 auch eingehalten und entsprechend exekutiert wird.  Dieses besagt,
dass religiöse,  weltanschauliche oder politische Inhalte sich nach der Lebenserfahrung oft
nicht klar von einander trennen lassen. Deshalb will diese Norm verhindern, dass religiöse
oder  weltanschauliche  Symbole  oder  Lehrmittel  zum  Einfallstor (auch)  von politischen
Bekenntnissen mit ambivalenten,  dem Bildungs- u. Erziehungsauftrag zuwiderlaufenden
Aussagengehalt  in  der  Schule  werden.   Die  zuständige Unterrichtsbehörde kann durch
Verwaltungsvorschriften  nähere   Konkretisierungen  treffen  und  dabei  auch  bestimmte
Erkennungsmerkmale  benennen,  die nach ihrer Bewertung unter diese Regelung fallen.
Es  gilt  grundsätzlich:  „Die  oberste  Leitung und Aufsicht über das gesamte Unterrichts-
und  Erziehungswesen  steht dem Staate zu“ (§ 1 Schule-Kirche-Gesetz 1868),  was sich
insbesondere  auch  auf  „Lehrbücher“  einschließlich der „Religionslehrbücher“ bezieht
(§ 7 leg. cit.). Konkret  obliegt die „Leitung und Aufsicht“ dem zuständigen („Unterrichts-„)
Ministerium   sowie  den  örtlichen  Schulräten  (§§  9 f. leg.  cit.).   So  hat  sich  die  staat-
liche   Aufsicht  auf  dreierlei  zu  beziehen:   die  entsprechenden  Lehrpläne  an  Privat-
schulen  bzw.  für  den  Religionsunterricht,  auf  die  hierfür  verwendeten Unterrichtsbe-
helfe (Lehrbücher)  und  schließlich auf die konkrete Unterrichtsgestaltung.
Hier  ist  also  Bürgermeister  Häupl  nun klar gefordert, endlich zu reagieren.   „Wie
lange  will die Stadtregierung diesen Umtrieben noch zusehen“,  fragt Gudenus ab-
schließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-30

Propaganda für den Dschihad?


Islamische Glaubensgemeinschaft wertet den Dschihad positiv

Eigentlich  hat die ganze zivilisierte Welt dem Dschihad  (oder auch Jihad genannt) den
Kampf  angesagt.  Islamistische Terrorgruppen wie der IS werben für den Dschihad.  Im
Zuge  dessen  werden  im Namen Allahs unschuldige Menschen auf grausamste Weise
ermordet.   Es ist wohl zweifelsfrei anzusehen,  dass der Dschihad negativ behaftet und
keineswegs eine friedliche Sache ist.
Da sich auch liberale Moslems vom Dschihad distanzieren, waren wir sehr erstaunt als
wir  den  Beitrag „Was  ist  Dschihad?“ stießen,  welcher  auf  der  Webseite  der  IGGiÖ
(Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich) publiziert wird.
Screen: derislam.at
Auf der Webseite der IGGiÖ gibt es kein böses Wort über den Dschihad,  sondern dieser
wird durchwegs positiv beurteilt und lobend erwähnt.   Da meint man,  Dschihad bedeute
sich bemühen, anstrengen, anspannen, einsetzen (mit aller Kraft), ermüden.
Man unterteilt bei der IGGiÖ den Dschihad in zwei Kategorien. Da wäre einmal der große
Dschihad,  der die beständige Herausforderung,  sich trotz Mühe für den rechten Weg im
Sinne des Allgemeinwohls zu entscheiden bedeutet.  Hier wird kein Wort von Krieg oder
dem Abschneiden von Köpfen erwähnt.
Der  kleine  Dschihad betrifft das Eintreten für die Gerechtigkeit im Zustand ihrer Abwesen-
heit und kann dann auch den bewaffneten Einsatz zur Abwehr eines laufenden oder direkt
bevorstehenden  Angriffs einschließen.  Diesen kann nur der Staat, nicht eine Privatperson
ausrufen. (Zitat: Webseite der IGGiÖ „derislam.at)
Tja,  nun sind wir klüger geworden.   Folgt man den Ausführungen auf der  Webseite der
IGGiÖ,  ist der IS ein Staat (keinesfalls eine Privatperson),  der lediglich einen Verteidig-
ungskrieg  führt,  indem  er  Städte und Länder überfällt,  und die dort ansässige Zivilbe-
völkerung ermordet.
In  Anbetracht  des  Beitrag „Was  ist Dschihad?“ stellen  wir  uns  die  Frage,  warum  die
islamische  Glaubensgemeinschaft  in  Österreich  den  Dschihad  positiv bewertet?  Für
uns entsteht jedenfalls der Eindruck,  dass für diesen Propaganda gemacht werden soll.
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2014-09-29

Bilder der Woche 39/14


Ernie und Bert in der Bikerszene …..

……. oder nur übertriebene Liebe zum Motorrad?
Fotos: erstaunlich.at
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2014-09-28

Lehrreicher Feuerwehrheuriger

Es war eine gelungene Veranstaltung

 
 
Gestern  ging  der  bereits  von  uns angekündigte Feuerwehrheurige in  Pachfurth über die
Bühne.   Rund 200 Gäste trafen sich zu der geselligen Veranstaltung.   Für Speis und Trank
war ausreichend gesorgt.
 
Aber  die Veranstaltung hatte auch einen ernsten Hintergrund.  Die Florianijünger informierten
die anwesenden Gäste über richtiges und vermeiden von falschem  Verhalten bei Bränden im
Haushalt.  Dies wurde den Anwesenden in einer zirka halbstündigen Vorführung demonstriert,
von welcher wir nachfolgend zwei kurze Videoausschnitte bringen.
 
Die  Frauen  und  Männer  der freiwilligen Feuerwehr von Pachfurth bedanken sich für das
zahlreiche Erscheinen.   Der Reinerlös der Veranstaltung dient zur Finanzierung von Aus-
rüstung.
 
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2014-09-28

Wieso zahlten die ÖBB an den VCÖ?


Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten

„Die Österreichischen Bundesbahnen verfügen über überproportionale Verbindungen zu
maßgeblichen  Proponenten  in  Österreichs  Medienlandschaft.   Doch  dabei  scheint  es
nicht zu bleiben. Die ÖBB scheinen als Kooperationspartner des Verkehrsclub Österreich
im Jahr 2013 auf“, kritisiert der FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek.
„Der  VCÖ  und  sein  Geschäftsführer  Willi  Nowak  machten in der Vergangenheit  durch
besonders  kritische  Positionen  zur  privaten Mobilität aufmerksam.   Als Teil des  öffent-
lichen  Verkehrsnetzes muss diese Positionierung den ÖBB vermutlich besonders ange-
nehm sein“, macht Deimek auf Schnittmengen zwischen VCÖ und ÖBB aufmerksam.
„Die  Kooperation  treibt  teilweise  sehr  bemerkenswerte Blüten.  Aus Perspektive des
Steuerzahlers  könnte  man  kritisieren,  dass  die  ÖBB  die  Spendierhosen  sehr weit
öffnen“,  kritisiert  Deimek.   Allein in den Jahren  2010 und 2011 seien knapp 130.000
bzw.  etwa  100.000  Euro  von  den  ÖBB  an  den VCÖ geflossen.   „Hier stellt sich die
Frage, was Christian Kern damit bezweckt. Wenn ich daran denke, dass er Kommuni-
kationswissenschaften  studiert  hat,  drängt  sich  die  Antwort  geradezu  auf“,  fordert
Deimek ein Ende der Zusammenarbeit mit dem VCÖ.
„Die umstrittenen Theorien des  VCÖ  scheinen zwar oftmals fragwürdig, werden aber
von  Journalisten  aus  der Bobo-Szene gerne zitiert.   Der VCÖ scheint eine Rolle im
Mediennetzwerk der ÖBB zu spielen. Das mag für Herrn Kern angenehm sein, kostet
den  Steuerzahlern  aber  indirekt  viel  Geld  für  wenig  konkreten Nutzen“,  kritisiert
Deimek.
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2014-09-27

SPÖ verweigert auch in Heizperiode 2014/2015 den Zuschuss


Soziale Kälte der Rathaus-Roten ist nicht zu überbieten

Einmal mehr zeigt sich das Ausmaß der sozialen Eiseskälte von Rot-Grün. Heute insbeson-
dere  bei  SPÖ-Stadträtin  Wehsely,  die  im Zuge der  Fragestunde im Wiener Landtag ohne
mit  der  Wimper  zu  zucken  bekannt  gab,  dass  es  auch  in  der Heizperiode 2014/2015
keinen  Zuschuss  geben  wird.  Dies wird vom Sozialsprecher der  FPÖ-Wien,  LAbg. Wolf-
gang Seidl, berichtet.
Zehntausenden,  bald  in  ihren  kalten Wohnungen frierenden Menschen wäre geholfen,
wenn  Rot-Grün  endlich  ein Herz für sozial benachteiligte Menschen hätte.  Stattdessen
gibt es Millionen für Sinnlos-Projekte.
Wie beispielsweise für den Umbau der Mariahilfer Straße, 450.000,-  Euro für Perversitäten
im Zuge der Wien-Woche oder 245.000,- Euro für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg,
den Trägerverein  des  Amerlinghauses.   Das  sind  allerdings nur einige wenige Beispiele
sinnloser Geldverschwendung.
Vielleicht ist es ein Denkanstoß für Sonja Wehsely, dass selbst die graue Eminenz – der von
Skandalen  schüttelten  ÖVP – der niederösterreichische  Landeshauptmann Erwin Pröll an-
gekündigt hat, einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 150 Euro auszubezahlen.
Es wäre daher in Wien höchst an der Zeit,  die Geldvernichtung auf Kosten der Wiener zu
beenden  und einen  Heizkostenzuschuss  als Unterstützung für die Ärmsten der Armen
in der Bundeshauptstadt auszubezahlen.
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2014-09-26

Drogendealer und Gewalttäter als Asylwerber


Vielen Österreichern vergeht die Lust am Helfen

Die Asyldebatte, welche wie gewohnt auf dem Rücken der österreichischen Bevölkerung
ausgetragen wird,  schlägt  zurzeit wieder einmal hohe Wellen.   Den Österreichern kann
wohl  kaum nachgesagt werden,  dass sie nicht hilfsbereit wären.   Wie durch die Ungarn-
CSSR- und  Ex-Jugoslawienkrise   einwandfrei bewiesen werden kann,  haben Herr und
Frau Österreicher das Herz auf dem rechten Fleck.
Allerdings  ist  Asyl ein ganz hohes Gut,  mit dem kein Schindluder getrieben werden darf.
Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz benötigt,
der  hat diesen auch zu bekommen.    Das trifft aber auf die wenigsten der Asylwerber zu.
Sie  reisen  meist  illegal  durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder, die ihnen
am meisten Annehmlichkeiten bieten.  Darunter befindet sich leider auch Österreich.
Aber dieser Umstand wäre ja noch das kleinere Übel.  Denn offenbar hat es sich schon in
aller Herren Länder herumgesprochen,  dass  Österreich seit einigen Jahren ein Paradies
für  Asylbetrüger und auch für kriminelle ausländische  Subjekte ist.   Zwar wird diese Tat-
sache  von  den  Gutmenschen  und diversen  Flüchtlingshilfsvereinen heftig bestritten, da
sie  der  Realität  offenbar  nicht  ins  Gesicht  sehen wollen.   Vielleicht sollten diese Herr-
schaften ab und zu einen Blick in die Zeitungen riskieren.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe v. 25.09. und 26.09.2014)
Fast  täglich  sind  obige  oder  ähnlich  gelagerte  Meldungen  in diversen österreichischen
Tageszeitungen zu lesen. Drogendealer, Gewalttäter udgl., die sich als Verfolgte ausgeben
und  bei  uns  ihre  kriminellen Taten ungeniert fortsetzen,  beanspruchen Österreichs Hilfe
und Gastfreundschaft.   Dass dadurch vielen Österreichern die Lust am Helfen vergeht und
vergangen ist,  ist nachvollziehbar.
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2014-09-26

Distanziert sich Häupl von Gewalt und Hass?

Strache fordert Distanzierung von Hetze gegen Krauss

 
Kinder  und Jugendliche dreschen mit Stöcken auf eine Kugel auf Zeitungspapier mit dem
Konterfei  von  Maximilian Krauss ein.   Im Hintergrund skandieren linksextreme Aktivisten
„Schlag  den  Krauss“.   Wenn  die  „Angreifer“,  die  mit  verbundenen  Augen auf die Jagd
gehen müssen,  einen Treffer  landen,  brandet Jubel auf.Unzensuriert.at hat das von der
linksextremen  Organisation  „Red Revolution“  auf  Youtube  geladene Video bekannt ge-
 
macht. Aufgenommen wurde es im Vorfeld der Demo gegen den von Wiens SPÖ-Bürger-
meister  Michael  Häupl  als  Stadtschulrats-Vizepräsident abgelehnten FPÖ-Jungpolitiker
Maximilian Krauss. Bei der Kundgebung selbst dominierten dann anti-israelische Parolen.
 
FPÖ-Obmann H.C.  Strache konfrontiert den Wiener Bürgermeister,  der mit seiner sachlich
unbegründeten Ablehnung Krauss‘ die Debatte ausgelöst hat, in einer aktuellen Videobot-
schaft mit den Folgen seines Handelns: Hass und Hetze gegen einen 21-Jährigen. Strache
stellt Häupl unangenehme Fragen:
 
„Distanzieren Sie sich von diesem Hass und dieser Hetze, die jetzt gegen Maximilian Krauss
sichtbar geworden ist?   Oder ist es das,  was Sie erreichen wollten?  Fühlen Sie sich wohl als
Einpeitscher, fühlen Sie sich wohl als Hassprediger für diese linken verwirrten Jugendlichen?
Und  wie  halten  Sie  es eigentlich mit  dem  Antisemitismus,  der von Demonstranten gegen
Maximilian Krauss offen verbreitet wurde?“ (Quelle: unzensuriert.at)
 
 
*****
 
2014-09-25

Rassistische Äußerungen von SPÖ-Politiker bleiben ohne Konsequenzen


SPÖ-Bürgermeister spricht von unglücklicher Wortwahl

Kennen Sie den Unterschied, der zwischen einem sozialistischen und einem freiheitlichen
Politiker  gemacht  wird?   Nun,  für  nachfolgendes  Posting  hätten die Linken einen FPÖ-
Politiker ans Kreuz genagelt.
Screen: facebook.com
Obiges Postings stammt von Wolfgang Oberer, seines Zeichens SPÖ-Gemeindevertreter und
Mitglied  im  Sozialausschuss in  Oberndorf  (Salzburg).   Dass  Ausdrücke wie  „Schlitzauge“
und „Nigger“ rassistisch sind,  braucht wohl nicht näher erläutert werden.
Hätte sich ein FPÖ-Politiker nur annähernd in dieser Weise ausgedrückt, hätte sich die Linke
Österreichs  förmlich  überschlagen.   In diesem Fall war diese aber auffällig ruhig und hüllte
sich  in  vornehmes Schweigen. Aber der Hammer kommt noch.  Anstatt Oberer seiner polit-
ischen  Ämter zu entheben,  wird dieser noch vom SPÖ-Bürgermeister von Oberndorf, Peter
Schröder, in Schutz genommen.
Wie heute auf orf.at zu lesen ist,  äußerte sich Schröder dahingehend,  dass Oberer weder
rechtspopulistisch  noch  ausländerfeindlich  sei,  sondern die Kommentare wären einfach
nur  unglücklich  gewählt  gewesen.   Zudem haben die  Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Und die Moral von der Geschichte? Zumindest ist mit der Aussage von Schröder klar, dass
Ausdrücke wie  „Schlitzauge“ und „Nigger“ in der SPÖ nicht als rassistisch sondern nur als
unglückliche Wortwahl gewertet werden.
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2014-09-24

Österreich muss sich aus Wirtschaftskriegen heraushalten


Entlastung der Bürger mit Steuerreform

und  Einsparungen  bei  Ausgaben

In  der  gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf
die  tristen  Wirtschaftsdaten  Österreichs,  die  Rolle  der  Bundesregierung im Russland-
Ukraine-Konflikt  und  das  TTIP-Abkommen  zu  sprechen.  Österreich habe die höchste
Abgabenquote  und  zeitgleich  höchste   Steuereinnahmen,  so  der  FPÖ-Obmann,  der
ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache
forderte  eine  Entlastung  der  Bürger  mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den
Ausgaben.
Kritisch  betrachtete   Strache  wirtschaftsfeindliche  Auflagen  wie  etwa  das  Kyoto-
Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder
die   USA  ab,   die  moderatere   Umweltauflagen  hätten,  warnte  der  Freiheitliche
anlässlich  einer  möglichen  Abwanderung  der  Voestalpine.   Die  müsse  jährlich
unsinnige  Strafzahlungen  in  Millionenhöhe  zahlen,  obwohl sie ohnehin umwelt-
freundliche Stahlwerke betreibe.
Was  den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft,
warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg.  Er wiederholte, dass die FPÖ weder
an der Brust von Putin noch der von Obama hänge.  Fakt sei aber auch, dass die
USA  dort,  wo  sie  Demokratie und Frieden hintragen wollten,  das Gegenteil er-
reicht  hätten.   Sowohl  in  den  USA  als auch in Russland gebe es Fehlentwick-
lungen.   Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken.
Folglich  habe  Österreich  sich  aus  dem   Konflikt herauszuhalten,  anstatt  mit
Sanktionen  einen Wirtschaftskrieg zu fördern.  Faymann agiere unglaubwürdig
und habe den Boden der Neutralität verlassen.
Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster-
reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe.   Strache kritisierte
auch  die  Geheimverhandlungen  um TTIP und entsprechende Proteste,  die
von der EU vom Tisch gewischt wurden.
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2014-09-24

Scharia-Polizei auch in Österreich


Islamistische Sittenwächter wachen über Rekruten

Wir  haben  als  einer  der  ersten Medien über die Scharia-Polizei in Deutschland berichtet.
Bei  der  damaligen  Beitragserstellung  waren wir der Meinung,  dass es diese in Österreich
nicht gäbe.  Im Bezug auf diese Annahme haben wir uns leider schwer geirrt.
Auch  in  der Alpenrepublik gibt es solche islamistischen Sittenwächter.   Allerdings patrouil-
lieren  diese  nicht  in  bunten  Jacken  auf  der  Straße,  sondern  sitzen in einem Büro, im 7.
Wiener Gemeindebezirk.  Genau gesagt handelt es sich dabei um die  „IGGIÖ – Islamische
Glaubensgemeinschaft in Österreich“,  in der Bernardgasse 5.
Uns  wurde  ein  höchst  interessantes  Dokument zugespielt,  welches unter diesem LINK als
PDF-Datei  abgerufen werden kann.  Es handelt sich dabei um eine Verpflichtungserklärung,
die Rekruten unterzeichnen müssen,  wenn sie eine nicht näher genannte Bescheinigung für
die Zeit ihres Militärdienstes erhalten wollen.
In  dieser  Verpflichtungserklärung,  die vom Rekrut unterzeichnet werden muss, heißt
es unter anderem wortwörtlich:
Ich, der Verpflichtete, ……………, bin am ……., , in die „IGGIÖ – Islamische Glaubensgemeinschaft
in Österreich“, Bernardgasse 5, 1070 Wien, gekommen.
Dort  wurde  ich von dem zuständigen Organ der Gemeinschaft über meine religiösen Pflichten,
insbesondere über die strenge Beobachtung der Gebote und Verbote der islamischen Religion
(tägliche  Gebete,  Freitagsgebet,  Fasten im Monat Ramadan,  Schweinefleischverbot, Alkohol-
konsumverbot,  etc.),  als  praktizierender  Moslem  belehrt.   Ich  habe mich dem obgenannten
Organ  der  Gemeinschaft  gegenüber  zu  einer  strikten  Einhaltung der vorstehend erwähnten
religiösen Vorschriften während meiner Militärdienstzeit verpflichtet erklärt.
Tja, wenn das keine Form der Überwachung ist, was dann? Also es gibt sie doch, die islamis-
tischen  Sittenwächter in Österreich.   Allerdings scheint man seitens unserer verantwortlichen
Politiker sehr bemüht zu sein,  diese Tatsache nicht publik werden zu lassen.
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2014-09-23

Und es gibt sie doch, die Asylindustrie


Jeder Flüchtling ist Geld wert und sichert

damit  die  Existenz  der  Asylindustrie

Immer wenn die großzügige Handhabung des Asylwesens in Österreich kritisiert wird,  dann
erheben die selbsternannten Gutmenschen ihre Stimmen zum Protest. Das hat auch seinen
guten  Grund,  denn  mit Flüchtlingen lässt sich gutes Geld verdienen.   Dies bleibt der soge-
nannten  Asylindustrie  vorbehalten,  auch  wenn  deren  Existenz  immer  wieder  in Abrede
gestellt  wird.  Da  gibt  es  gut bezahlte Jobs,  die nicht selten an parteinahe Günstlinge von
rot  und  grün  vergeben  werden.  Meist sind Posten in der  Asylindustrie gut dotiert  und auf
einen solchen sind wir im Internet gestoßen.
Da gibt es beispielsweise die  „Tiroler Soziale Dienste GmbH“,  die eigens für Agenden im
Bereich Flüchtlingswesen gegründet wurde und einen Geschäftsführer sucht.
Screen: catro.com
Ob  es  sich bei der öffentlichen  Ausschreibung um eine  Alibihandlung handeln könnte und
und  für  den  Posten schon ein parteinaher Gutmensch vorgesehen ist,  entzieht sich unserer
Kenntnis.  Der Gehalt für diesen Job lässt sich sehen. Dieser wird als Verhandlungsbasis  mit
5.000,- Euro  monatlich  offeriert.   Das  heißt  im  Klartext,  dass die Grenzen nach oben offen
sind.   Jedenfalls wird durch das Stellenangebot klar, dass wieder jemand in der Asylindustrie
viel Geld verdienen kann.
Allerdings kann das nur solange funktionieren,  solange der Flüchtlingsstrom nach Öster-
reich  nicht  versiegt.   Daher auch die empörten Aufschreie der selbsternannten Gutmen-
schen,  wenn  sich  jemand  erlaubt darauf hinzuweisen,  dass das Asylrecht in Österreich
auch von Wirtschaftsflüchtlingen, Sozialschmarotzern oder Kriminellen aus dem Ausland
ausgenützt wird und dazu auffordert diesen Zustand abzustellen.
Denn  auch dieses Klientel verschafft der Asylindustrie regelmäßige Einnahmen.  Dass dafür
die Steuerzahler aufkommen müssen, scheint bei den selbsternannten Gutmenschen offen-
sichtlich niemanden wirklich zu interessieren.
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2014-09-23

Was Bandion-Ortner dazu sagt?


Florian Klenk will es wissen

Die ehemalige Seitenblicke-Justizministerin (von Schüssels Gnaden) wird sich vermutlich
hüten  irgendwelche  Statements – .egal  in  welche  Richtung – .abzugeben.   Das  könnte
ja  ihren  Versorgungsposten,  als  stellvertretende  Generalsekretärin  des internationalen
König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog,  gefährden.
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2014-09-23

Richter außerhalb des Gesetzes


Kindeswohl als leere Worthülse in Politik und Justiz

Richter  am  BG Hernals  verweist Vertrauensperson trotz Hinweises auf § 19 (5) AußerStrG
des Raumes. Der Verfahrenshelfer genügt. Jugendamt freut sich über „geheime“ Verhand-
lung,  da  die  Kinder so lange wie möglich unter schwerer Medikation in der Wohngemein-
schaft   verbleiben   sollen... Zweiter   Entschließungsantrag   gegen   parental  alienation
syndrome,  also  elterliche  Entfremdung,  im Parlament eingebracht.   Seit 2011 ignoriert.
Bürgerinitiative  Kinderrechte nicht zur Enquete  „25 Jahre Kinderrechtskonvention“  von
SPÖ  und ÖVP eingeladen,  da diese Initiative kritisch ist,  was  Kinderrechte betrifft.  „Ob
die  Kindeseltern  aktuell  eventuell  unter  Drogeneinfluss stehen ist unerheblich.“  Wozu
gibt es Gesetze in Österreich? Kindeswohl als leere Worthülse? Wie geht es den Kindern,
deren  Wohl unbeachtet  bleibt im Staate Österreich?   Dies alles und viel mehr in Wiens
erstem Speakers` Corner jeden ersten Freitag im Monat  14:00 bis 16:00 am Schottentor.

Speakers‘ Corner

Jeder, der von Behördenwillkür betroffen war oder ist,  bekommt beim Speakers` Corner
Gelegenheit, öffentlich seine Geschichte zu erzählen. Für eine Filmaufnahme muss eine
Unterschrift  vorliegen.   Der Text soll verständlich für Passanten sein und von den Betrof-
fenen  selbst  vorgetragen  werden.   Die  Redezeit beträgt höchstens 15 Minuten.  Jeder
der  Redner  ist  für  seine  Äußerungen selbst verantwortlich,  die BIK übernimmt hierfür
keine  Haftung.   Jeder  der  Vortragenden  beachtet  die  geltenden  Gesetze  und wählt
selbst,  ob  er  gefilmt  werden möchte oder nicht.  Auch eine anonyme Veröffentlichung
ist  wählbar,  Namen von Richtern oder anderen Personen sollten nicht genannt werden.
In  Anbetracht  des § 301 StGB ist dies anzuraten.   Anmeldung unter bi.kinderrechte@
gmail.com (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-22

DREI erhöht seine Grundgebühr


Verlust der Zahlscheingebühr ist damit ausgeglichen

Im Beitrag „EuGH verbietet Zahlscheingebühr“ berichteten wir darüber, dass die Einhebung
einer  sogenannten  „Zahlscheingebühr“  oder  wie  sie  auch  sonst  immer  genannt  wurde,
rechtswidrig  ist.   Nicht  so  schien  das der Mobilfunkanbieter  DREI  zu sehen,  der bei uns
schon einige  Male  in  die  Schlagzeilen  geriet.   Völlig  unbeeindruckt  von den bisherigen
Urteilen, verrechnete dieser weiterhin diese Gebühr.

Unmittelbar nach dem  unser eingangs erwähnter Beitrag erschienen war,  stellte DREI die
Verrechnung  der  Zahlscheingebühr  ein.   Wer nun glaubt,  dass den  Kunden daraus ein
finanzieller Vorteil erwächst, der irrt gewaltig.   Denn der Mobilfunkanbieter scheint auf die
rund  3,- Euro  (brutto)  monatlich  nicht  verzichten  zu  wollen.  Und so schickte er dieses
Monat  seinen  Kunden  ein  Schreiben  in dem er mitteilt,  dass er ab Oktober 2014 seine
monatliche Grundgebühr erhöht.
Interessanterweise beträgt die Summe (bis auf ein paar Cent abgesehen) der Erhöhung just
jenen Betrag,  auf den DREI durch den Wegfall der Zahlscheingebühr verzichten muss.
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2014-09-22

Speck oder doch Schinken?


Im Zweifelsfalle bei der deutschen Sprache bleiben

Im  „Cafe Plauscherl“,  im 22. Wiener  Gemeindebezirk,  scheint man mit der englischen
Sprache auf Kriegsfuß zu stehen.

Fotos: Privat
Offenbar in Ermangelung der Kenntnis, dass Speck in der englischen Sprache „Bacon“ heißt,
offeriert man den Kunden einfach  „Ham and eggs mit Speck“.
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2014-09-21

Galgenhumor bei der ÖVP?


Vorarlberg hat gewählt



Liest  man  sich  obige  Presseaussendung (Textausschnitt) des designierten ÖVP-Bundes-
parteiobmannes und Vizekanzler Dr. Reinhold durch, könnte man zur Annahme kommen,
dass  der  Mann  an  Realitätsverlust  leidet.   Ein  Minus  von 9 Prozent und den Verlust der
absoluten  Mehrheit als respektables Ergebnis zu bezeichnen,  kann wohl nur als Galgen-
humor gewertet werden.
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2014-09-21

Erstaunliche Rechtfertigung für Enthauptungen


Schwache Bildung, dafür starke Hetze

bei  den  „La Hawla“ – Islamisten

Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht  die  islamistische  Gemeinschaft  „La Hawla.– die dem  „La Hawla Kulturverein“  in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen.   Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage:   „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“,  wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit  dem  Foto  wollen  diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken,  dass
es in der christlichen  Zivilisation der Norm entspricht,  Personen zu enthaupten.   Nun,  es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge,  vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der  damaligen  kriegerischen  Handlungen  zu  Enthauptungen  gekommen  ist.   Allerdings
schreiben  wir  jetzt 2014 und damit wird ersichtlich,  in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber  zurück  zum Foto „einer  Kirche  in  Italien“.   Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom.   Die  im  Relief  gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath.   Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die  gestellte  Frage „…….von welcher  Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“,  spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach  lebte  David  von 1034  bis   971 vor  Christus.   Damit steht wohl fest,  dass das  „Kopf
abschneiden“  nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant  ist  auch  die  Frage: . „Wenn  der  Eingang einer  Moschee so  wäre,  was würde
dann  passieren?“ . Wenn  radikale  Islamisten  einmal  die  Macht  im  Islam  übernommen
haben,  ist es nicht  auszuschließen,  dass Fotos von  Enthauptungen  (wie jenes das in die-
sem Beitrag  eingangs gezeigt wird)   die  zurzeit nur im  Internet veröffentlicht werden,  sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
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2014-09-20

Voestalpine: Warum versteckt sich Mitterlehner?


Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und

Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP

„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht
unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster-
reichische  FPÖ-Nationalratsabgeordnete  Gerhard  Deimek  ein klares Bekenntnis der
Regierung  zur  Voestalpine.   Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP,  während immer
mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten.
„Wir Freiheitliche haben  Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie
gewarnt“,  fordert Deimek eine  politische Trendwende.   „Die Menschen brauchen Arbeits-
plätze,  das  ist  das Wichtigste.   Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier-
ungsbank   nicht  klar  zu  sein.  Zuerst   MAN,  jetzt  wieder  Probleme  rund um die voest-
apline“,  verweist  G. Deimek  auf  die  Abgehobenheit  der  Bundesregierung.   „Ich  frage
mich,  wann   Wirtschaftsminister   Mitterlehner  sich  endlich  in  die   Debatte  einschalten
wird“,  so Deimek.   Zusätzlich  zu  seiner  Funktionen als  Minister und Vizekanzler  sei er
schließlich  auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank.   „Derzeit scheint
er sich allerdings darauf zu konzentrieren,  die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze
Konkursmasse‘  zu  verwalten“,  kritisiert  Deimek.   „Es  kann  nicht  sein, dass die Beleg-
schaft  der  VOEST  großartige  Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“,  stellt sich
Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.

„Die  Menschen  fürchten  um  ihre  Arbeitsplätze  und  Mitterlehner  kümmert sich um die
Reste seiner Volkspartei“,  reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand.
„Arbeiten  wir  gemeinsam  für  den  Erhalt der tausenden Arbeitsplätze.  Wir Freiheitliche
geben Euch eine Stimme“, so Deimek.
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2014-09-19

ÖVP-Gemeinderäte in Nazikeller


Zwei ÖVP-Gemeinderäte feiern unter

Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen

Fünf  Männer  in  Tracht,  die  Volkslieder  singen,  mitten in einem  Keller  voller Nazi-
Devotionalien – Hakenkreuz und Hitler-Porträt inklusive.   Diese Szene spielt in Ulrich
Seidls neuem Dokumentations-Film „Im Keller“, der heute, um 18:45 Uhr, Österreich-
Premiere feierte.
PULS 4  deckte auf:  Zwei  der  Männer,  die  in  Ulrich  Seidls  neuem  Film  „Im  Keller“  in
einem  Haus  im Burgenland unter Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen feiern sind ÖVP-
Gemeinderäte. PULS 4-Reporter Andreas Berger konfrontiert bei seiner Vorort-Recherche
in  Marz  den  Keller-Besitzer und einen der beiden Gemeinderäte, dessen Antwort:  „Kein
Kommentar“.
Dazu erfolgte heute, um 21:30 Uhr, folgende Stellungnahme des ÖVP-Generalsekretärs
Gernot Blümel:
„Rechtsextremes  Gedankengut hat in der ÖVP nichts verloren.  Der Nationalsozialismus
ist  eines  der  dunkelsten  Kapitel unserer Geschichte und darf nicht verharmlost werden.
Darum ist für uns als Österreichische Volkspartei klar,  dass der Rücktritt der beiden bur-
genländischen  Gemeinderäte,  die  im  Ulrich Seidl-Film  „Im Keller“ zu sehen sind,  aus
ihren politischen Ämtern umgehend zu erfolgen hat.“
Nun  darf  man gespannt sein,  ob die ÖVP ihren Worten auch Taten folgen lässt.  Was
uns  ein  wenig verwundert ist die Tatsache,  dass Blümel keinen Parteiausschluss der
beiden betroffenen Gemeinderäte fordert.
Da ist die FPÖ – obwohl ihr immer wieder die Nähe zum  Nationalsozialismus angedichtet
wird – .der  ÖVP  einen  gewaltigen  Schritt  voraus.    Siegfried  Kampl,  Bürgermeister  der
Kärntner  Gemeinde  Gurk,  wurde  mit  sofortiger  Wirkung  aus  der FPÖ ausgeschlossen.
Dieser hatte in einem Interview mit der  „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe),  am 17.09.14,
bzgl.  Nationalsozialismus  folgendes  gemeint:   „Nur  von dem,  was sie gemacht haben,
distanziere ich mich, nicht vom Nationalsozialismus.   Das darf man nicht sagen, dass der
zum Teil schlecht war.“
Noch  am  selben  Tag  gab  FPÖ-Chef  H.C.  Strache  bekannt:   „Jemand, der mit dem
Nationalsozialismus  liebäugelt,  hat in der  FPÖ nichts verloren.“ ..Wie bereits erwähnt,
wurde Kampl mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.
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2014-09-18

Vorsicht bei Angeboten zur Webseiten-Optimierung


Nicht alles glauben was einem erzählt wird

Es  ist  kaum  zu glauben,  mit welch erstaunlichen Methoden gewisse Firmen versuchen
im  Internet  Geschäfte  zu  machen.   Eine  befreundetes  Unternehmen von uns,  erhielt
nachfolgendes Mail.
Screen: erstaunlich.at
Da informiert also die  Firma Web Optimierung die Firma Pendlerzimmer darüber, dass sich
deren  Webseite  außerhalb von den ersten 10 Suchergebnissen bei Google befindet, wenn
man  sich  beim  Abrufversuch  der  wichtigsten  Schlüsselwörter wie:  „pendlerzimmer, ……“
bedient.
Für  eine  einmalige  Gebühr von 160,- Euro (Bruttopreis) – die allerdings nur gilt nur bis zum
10.09.2014  galt – sei man bereit,  die Position für die genannten  Schlüsselwörter bis auf die
ersten  zehn Suchergebnisse zu erhöhen.   Nun ist man bei der Firma Pendlerzimmer auch
nicht  auf  der   Nudelsuppe  daher  geschwommen  und  weiß   sehr  wohl  um  die  Google-
Positionierung der Webseite www.pendlerzimmer.at Bescheid.
Auch  wir  haben die Probe aufs Exempel gemacht.   Wir haben es gleich mit dem ersten und
wichtigsten Schlüsselwort (pendlerzimmer) versucht und siehe da, Google bringt die besagte
Webseite auf seiner Seite Nummer 1 und gleich an den ersten drei Positionen.
Screen: google.at
Da stellen wir uns die Frage,  mit welcher Qualifikation die Firma Web Optimierung Analysen
von Webseiten durchführt und deren Betreiber Angebote zur Positionsverbesserung offeriert,
obwohl wie in diesem Fall, es keine bessere Positionierung geben kann.
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2014-09-18

Zehn Fragen an Peter Pilz


FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort


Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz,  zehn Fragen:

1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen
Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen?
2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern
nicht  die  österreichische  Staatsbürgerschaft  aberkennen  wollen,  wenn  sie diese
besitzen?

3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle
Bereicherung,  wie etwa die Scharia,  und wollen ihnen deswegen nicht die österreich-
ische Staatsbürgerschaft aberkennen?
4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?

5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die
Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?

6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?

7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis-
tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?

8. Finden  Sie  es,  wie  Ihr  Parteifreund  Michel  Reimon,  in Ordnung,  Frauen als
„Hascherln“ zu bezeichnen?

9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und
Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?

10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt,  um derartig kindische Fragenspielchen zu
veranstalten?
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2014-09-17

Grünes Friday-Night-Skating kostet Steuerzahler 4(!) Mio. Euro


Vassilakou kann es im Geld verbrennen

bald mit  SPÖ – Brauner  aufnehmen

30 Mio.  Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko,  an die 1,5 Mio.  die grüne Wienwoche
bisher,  grüne  Kifferparaden und sonstige Events inkl.   Ringsperre und Verkehrschaos
rund   9 Mio.  Euro,  das  grüne . Friday-Night-Skating . auch  schon  4 Mio.  Euro  (Rund
15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum  müssen  sich die Steuerzahler eigentlich für  die Belustigung der grünen Partei-
gänger  dumm  und  deppat  brennen  und  die  Autofahrer  durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der  Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus.  Der nebenan für über
25 Mio.  Euro  erbaute  Steinitzsteg  würde  für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
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2014-09-17

SPÖ eröffnet Wahlkampf für die Wien-Wahlen 2015


SPÖ-Slogan: „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“

Wenn auf den Straßen plötzlich Plakate mit Slogans wie „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“
auftauchen,  dann kann man davon ausgehen, dass der Wahlkampf eröffnet ist.  Zudem
sehen die Kandidaten im echten Leben meist nicht so aus,  wie sie auf den Wahlwerbe-
plakaten dargestellt  werden.   Zwei gute Beispiele dafür sind der SPÖ-Bezirksvorsteher
für den 16. Bezirk, Franz Prokop – und die SPÖ-Bezirksrätin Stefanie Vasold.
Keine Hautunreinheiten oder gar  Falten trüben das strahlende Antlitz.  Die Gesichtshaut
ist  straff  und jugendlich,  als wäre der Kandidat gerade von einer Botox-Behandlung ge-
kommen.   Prokop  und  Vasold  vermitteln auf den Plakaten den Eindruck,  als wenn sie
mindestens zehn Jahre jünger wären. Photoshop sei Dank!
Einzig  das  Bildnis des Bezirksvorstehers für den 2. Bezirk,  Karlheinz Hora, ist vorbildlich
getroffen.   Der  Mann sieht wirklich so verhärmt aus.   Dafür gibt es auch gute Gründe,  wie
beispielsweise  die stark angestiegene Ausländerkriminalität und der ausufernde Drogen-
handel  in  der  Leopoldstadt,  die er  offenbar nicht in den  Griff bekommt.   Hora sieht auf
dem  Plakat so aus,  als wenn er gerade von einer Stippvisite vom Praterstern gekommen
ist.  Und da hilft auch das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht.
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2014-09-17

SPÖ und ÖVP zeigen bei Russland jede Menge Doppelmoral


Johann  Gudenus (FPÖ)  vermisst  bei  der

Bundesregierung die neutrale Außenpolitik

Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann
Gudenus  zeigt  klar,  dass hier mit mit  zweierlei Maß gemessen wird.  Österreichische
Politiker  verschiedenster  Couleurs  nehmen  aus  überall in der Welt  Einladungen an.
Kaum  betritt  ein  Freiheitlicher  russischen Boden,  heißt es er ergreife Partei für einen
‚Diktator‘.   Derselbe  Putin wurde aber von Rot,  Schwarz und dem Bundespräsidenten
bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert.  Mehr Doppelmoral geht wirklich
nicht.
Im  Übrigen  besucht  Gudenus,  Russland  seit  21 Jahren  regelmäßig,  hat  dort unter
anderem  an  der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch-
Russischen Freundschaftsgesellschaft.  Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem
Land.   Das  heißt  aber  nicht,  dass er sich in seinen  diplomatischen Beziehungen auf
Russland konzentriert.  Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen.
„Ich  sehe  es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes,  mit allen zu reden“,
so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes-
regierung. „Dieses  Vakuum  versuchen wir zu füllen.  Wir Freiheitlichen leben – im Gegen-
satz zur Bundesregierung – die Äquidistanz,  auch gegenüber Russland.   Wir Österreicher
leben mit keinem  Volk der Erde in Feindschaft,  sondern in Freundschaft“,  so der Wiener
FPÖ-Klubobmann.
Beim  Internationalen  Forum  ‚Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit‘,  bei dem
er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. .„Ich habe
den  Eindruck gewonnen,  dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen.   Sie wol-
len keinen Wirtschaftskrieg.   Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität,
schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt“, so Gudenus. Als österreichischer
Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert.
Als  künstliche  Aufregung  stuft   Gudenus  auch  die  „Empörung“  über  seine  familienpolit-
ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben
auch  eine für Homosexuelle.   Er sieht sich als  „Familienlobbyist“  und tritt für die klassische
Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht.
„Die  Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ-
ung  und  gegen  das  Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder.   Klare Partnerschaftsregel-
ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend.
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2014-09-16

Ohne Sprachkenntnisse kein Erfolg beim Betrug


Betrüger geben nicht auf

Heute haben wir wieder einmal ein Betrugs-Mail erhalten.  Im nachfolgenden E-Mail versuchen
Kriminelle  unter der Verwendung des Namens  „PayPal“  ihr krummes Ding abzuziehen.  Das
Dumme für die Betrüger ist nur, dass wir bei PayPal gar keine Kreditkarte haben.
Screen: erstaunlich.at
Irgendwie  finden wir es erfrischend,  wenn Betrüger ihr kriminelles Vorgehen mit den Worten:
„Zum  Schutz  gegen unberechtigte Verwendung wurde Ihr SecureCode vorsorglich gesperrt“
zu  rechtfertigen  versuchen.   Zudem  ist  das ganze Mail in einem derart miserablen Deutsch
verfasst,  sodass  es  dem  Dümmsten  auffallen  müsste,  dass es sich hier um einen Betrugs-
versuch handelt.
Wir können unsere Leserschaft – falls ebenfalls solch ein Mail erhalten – nur dringend anraten,
den  Link  nicht  anzuklicken.   Am  besten  ist  es,  derartige Mails ungeöffnet in den virtuellen
Papierkorb zu verschieben und damit zu löschen.
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2014-09-16

Freiheitliche mit Islamisten in einen Keller sperren


Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?

Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)
Mit   seinem   Eintrag  auf  Twitter,  offenbart . Michel  Reimon . sein  wahres   Gesicht.  Dies
ist   ganz  augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt.  Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“,  lässt  der  Grünpolitiker seine  Geisteshaltung  erkennen.
Nur  in  totalitären  Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.
Aber dem nicht genug.  Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches  links-grüne  Weltbild passen,  nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.
Dass  Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint,  dürfte klar auf der Hand
liegen.  Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten,  politisch andersdenkenden  und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden,  Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.
Was erwartet Reimon eigentlich,  wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller  sperren  könnte  und  mit sich allein lässt?   Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?
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2014-09-15

Inhalts-Ende

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