Polizei plant Sperre von gestohlenen Handys


GASTAUTOREN – BEITRAG

Wie  heute  auf orf.at berichtetet wird, plant die Polizei die Sperre von gestohlenen Handys.
Also  im Klartext:   Bei der Polizei dürften unzählige Beschwerden eingegangen sein,  dass
sie gegen 25.000 Handydiebe nichts unternimmt, sondern die Anzeige einfach nur zu den
Akten nimmt.
Um  die  Bevölkerung zu verwirren,  wird jetzt behauptet:  „Ja wir werden eh etwas tun,  näm-
lich  das  Handy  sperren“.   Die  Handysperre  wirkt  allerdings nur in Österreich,  und nicht in
Bulgarien,  der  Slowakei,  der Türkei  oder  in  Tschetschenien – wo  die  Handys  möglicher-
weise einmal landen werden.   Also ist die Handysperre denkbar ungeeignet,  professionelle
Handydiebe abzuschrecken – bestenfalls ein paar Jungs mit Migrationshintergrund aus dem
nahe gelegenen Park.
Die Handysperre funktioniert aber nur, wenn man den IMEI-Code des Handys kennt.  Wenn
man  jetzt  den  IMEI-Code  kennt,  dann kann man auch  feststellen,  mit welcher SIM-Karte
und  mit  welcher  Nummer  jetzt  telefoniert wird.  Wenn man das weiß, dann kann man zur
Staatsanwaltschaft laufen und eine Handyüberwachung beantragen.
Mit dieser  Handyüberwachung kann man auch feststellen,  mit wem telefoniert wird.  Irgend-
ein Vertragshandy wird schon dabei sein.   Den/die Besitzer des Vertragshandys einfach vor-
laden  und  als  Zeugen  befragen,  wer da am anderen  Ende der Leitung war – ganz einfach.
Sollte  sich  herausstellen,  dass der Gesprächspartner das Handy nicht selbst gestohlen hat,
sondern  irgendwo  fragwürdig  erworben  hat,  dann  ist  er  zumindest wegen bedenklichen
Ankaufes dran (§ 164 StGB).
Man  könnte – wie der Tierschützer-Prozess ja gezeigt hat – sogar  ein  Bewegungsprofil des
Täters/bedenklichen  Käufers  erstellen um ihn dingfest zu machen.   Aber all das wäre mit
einem Haufen Arbeit für die Polizei verbunden, weswegen es am besten gar nicht erwähnt
wird.   Stattdessen versucht man die  Bevölkerung mit einer völlig sinnlosen Maßnahme zu
beruhigen.
Halt – ganz völlig sinnlos ist die Maßnahme nicht:  Man könnte sich damit zumindest an
der/dem Ex rächen und ihr/ihm das Handy mit einer Diebstahlsanzeige sperren lassen….
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2014-08-17

Tschetschenische Wirtschaftsflüchtlinge beherrschen Krimi-Schlagzeilen


Bundes- und Stadtregierung haben den

ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet

„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli),  „Ehren-Mord im Skaterpark“ (17. Juli),  „Jugend-Bande
ausgeforscht“  (17. Juli),  „Sex-Attacke  im  Bundesamt für Asyl“ (18. Juli),  „Anti-semitische
Hetze  bei  Gaza-Demo“ (22. Juli),  „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22.
Juli),    „Räuber  überfällt   Jugendlichen“  (29. Juli),    „Frau  erwürgt“   (5. August),  „Austro-
Dschihadisten  in  Syrien“   (5. August),     „Mord-Komplott“   (6. August),     „Dschihad-Fans“
(6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuber-Bande überfällt Jugendlichen“
(8. August),    „Islamistische   Mord-Drohungen“  (13. August) – die  Gemeinsamkeit  dieser
Zeitungsberichte aus einem Monat:  tschetschenische Täter!
„Mit  den  Wirtschaftsflüchtlingen  aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadt-
regierung  Kriminalität  und  Terror  nach  Österreich und vor allem nach Wien geholt“,  stellt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.
Es gelte,  die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von
diesen Menschen ausgeht, zu schützen.   „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos
kein Verfolgungsgrund vor.  Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere
Drittstaaten  zu  uns,  weil  sie  mit  Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt
schon  einmal  eine  Basis-Finanzierung  von  etwa  2.000 Euro netto – regelrecht angelockt
werden“,  weiß Gudenus.   Mit diesem Spuk müsse Schluss gemacht werden: „Österreich ist
eines  der  letzten  Länder  in  Europa,  die  tschetschenischen  Wirtschaftsflüchtlingen noch
Asylstatus  zuerkennen. 42.000 Tschetschenen,  darunter zahlreiche tickende Zeitbomben,
sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker
von Rot,  Schwarz und Grün,  die uns diese Gefahr importiert haben,  müssen sie jetzt auch
entschärfen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-16

DEMOKRATIE? NEIN DANKE!


Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?

Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen,  wollen
wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft  „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen.   Es könnte ja
durchaus  möglich  sein,  dass diese Vertreter der  Religion des Friedens,  in Bälde ihre Zelte
auch in Österreich aufschlagen werden.
Wir  haben  von  der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen
und präsentieren diese nun unserer Leserschaft.  Da heißt es unter anderem:
ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD.   FREEDOM CAN GO TO HELL.     BIS ALLAHS WORT
DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!!
TAKBIR !!!   DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wenn ihr den Islam nicht annehmt,  seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh.
Naja,  eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf,  gibt es keine
bösen Islamisten.   Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien  abgetan.   Zudem  werden  Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten  wir  einmal  ab,  bis es den  „Islamischen Staat Wien“  gibt.  Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf.   Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
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2014-08-15

Schrott-LKW auf Österreichs Straßen


„Rollende Zeitbombe“ mit gültiger Begutachtungsplakette

Eine parlamentarische Anfrage des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Walter Rauch
an  Verkehrsministerin  Bures  zeigt die bittere Wahrheit auf.   Rund ein Viertel aller unter-
suchten  Lastkraftwägen  werden  aufgrund  schwerer  Mängel  aus dem Verkehr gezogen.
Diese  „rollenden Zeitbomben“ gefährden  die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer auf
Österreichs Straßen massiv.
Für  Kopfschütteln  sorgt  nicht nur bei  Nationalrat Walter Rauch eine aktuelle Beantwortung
einer  parlamentarischen  Anfrage durch SP-Ministerin Bures.   Demnach sind allein im Jahr
2013 rund 7.700 LKW  aufgrund schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogen worden.  Laut
der  Beantwortung  sind  dies  rund  23% aller kontrollierten Lastkraftwägen,  welche mit der
Beurteilung „Gefahr im Verzug“ gestoppt wurden.  Diese Zahlen sind besonders besorgnis-
erregend, da jeder vierte LKW schwerwiegende Mängel aufweist.
Nachfolgend  Bilder  von  einem  LKW,  die stellvertretend für die  zahlreichen Schrott-LKW
auf Österreichs Straßen stehen.  Dieser befand sich in einem Zustand der jeder Beschreib-
ung  spottete  und  es  auch  für einen Laien erkennbar ist,  dass dieses Fahrzeug nicht der
Verkehrssicherheit entsprach,  obwohl auf der Windschutzscheibe eine gültige Begutacht-
ungsplakette angebracht war.
Foto: erstaunlich.at
Abgesehen davon, dass das Frontblech schwere Rostschäden aufwies, fehlte die Kühlerab-
deckung.   Eine  potentielle  Verbrennungsgefahr  vor  allem  für Kinder,  die mit dem unge-
schützten Kühler dieses Lastkraftwagens in Berührung kommen.
Ein Karosserieteil  (mittiger Rammschutzbügel) wurde mit einem Draht am LKW befestigt.
Möglicherweise befinden sich auch Rostschäden unter der Frontblechabdeckung, sodass
eine  ordnungsgemäße Verschraubung nicht möglich war.    Mit diesen Mängeln entsprach
das Fahrzeug nicht mehr der Verkehrssicherheit und hätte so nicht in Betrieb genommen
werden dürfen.
Foto: erstaunlich.at
Rostschäden auf tragenden Teilen des Fahrwerks und der Metallkupplung für den Hydraulik-
schlauch.  Zudem garantiert der übergelaufene Dieseltank Sturzgefahr für jeden einspurigen
Verkehrsteilnehmer,  der den Weg dieses Lastkraftwagens kreuzt.
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2014-08-15

Der Politiker(innen)-Nachwuchs der SPÖ


Rund 90 Prozent Wählerstimmenverlust

unter den Tisch fallen gelassen

Erst  heute  berichtete  wir  im Beitrag  „Keine Macht den Drogen“ über die Vorsitzende der
Sozialistischen  Jugend  Österreich,  Julia Herr.   Diese war offensichtlich  noch bis gestern
der Überzeugung, dass der ehemalige Justizminister Böhmdorfer noch immer in Amt und
Würden sei.
Nun haben wir ein wenig im Internet recherchiert und neuerlich festgestellt, wie realitäts-
fremd Julia Herr eigentlich ist.  In einem Interview in der Wiener Zeitung am 11.08.2014
(Thema: „Die SPÖ vernachlässigt ihre Kernwähler“)  wird das Ausmaß deutlich.
Frage  der  Redakteurin Sarah Hassan an Herr: „Was stört Sie aktuell an der Mutter-
partei?“
Antwort von Julia Herr:

Screen: wienerzeitung.at
Da  hat  doch  die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreichs glatt 137.000 Wähler-
stimmen, die an das Nichtwählerlager verloren gingen,  unter den Tisch fallen lassen. Nach-
folgend  einen  Screenshot  der  Wahlanalyse  zur  Nationalratswahl 2013,  des Institutes für
Strategieanalysen.

Quelle: SORA/ISA im Auftrag des ORF

Screen: strategieanalysen.at (Seite 3)
Dass mit solchen Aussagen,  wie sie Julia Herr tätigt, ein massives Glaubwürdigkeitsproblem
bei  den  eigenen Wählerschichten besteht liegt auf der Hand.  Apropos Bildung,  diese sollte
vorrangig  in  den  eigenen  Nachwuchspolitiker(innen)-Reihen  umgesetzt werden.   Zu Julia
Herr  möchten  wir  zusätzlich  anmerken,  dass diese augenscheinlich alles daran setzt,  der
mittlerweile ausgeschiedenen Laura Rudas den Rang abzulaufen.  Wir sind schon gespannt,
ob auch Herr die Position der SPÖ-Bildungssprecherin erhalten wird.
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2014-08-14

Keine Macht den Drogen


Sind das schon die Auswirkungen der Droge Cannabis? Zwei

Promille als Erfolg werten und  Böhmdorfer als Minister sehen

„Wir  gratulieren  dem  ‚Verein Legalize‘  zur  erfolgreichen  BürgerInneninitiative!   Die aktuelle
Kampagne  der  Sozialistischen  Jugend  zur  Legalisierung  von  Cannabis  trägt  in  Form der
vielen Unterschriften und dem Umdenken bei vielen Menschen bereits Früchte!“, so kommen-
tierte  Julia  Herr,  Vorsitzende  der Sozialistischen Jugend Österreich,  in einer gestrigen APA/
OTS-Aussendung,  die  11.700   Unterschriften  zur  Forderung  der  Legalisierung  der  Droge
Cannabis.
Was  Herr als erfolgreiche Bürgerinitiative sieht,  ist Gott sei Dank keine. Bei der Nationalrats-
wahl  2013  waren  6.384.296  Österreicher(innen)  wahlberechtigt (Quelle).   Das  bedeutet im
Klartext,  dass  11.700 Unterschriften,  welche von den Drogenbefürworter(innen) abgegeben
wurden,  nicht  einmal  zwei Promille ausmachen.   Soviel zu einem angeblichen Umdenken
bei vielen Menschen.
Aber Julia Herr kann es noch besser, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich wird:
Screen: APA/OTS
Da staunen wir aber, dass Böhmdorfer noch in Amt und Würden sein soll.  Denn wie jeder
nur halbwegs politisch gebildete  Mensch wissen sollte,  war dieser vom 29. Februar 2000
bis  zum  25. Juni 2004  österreichischer  Justizminister.   Also gehört dieser bereits über
zehn Jahre keiner Regierung mehr an.
Wie  Julia  Herr  darauf  kommt,  dass  Böhmdorfer  noch  Minister sein soll  ist  uns  rätselhaft.
Ob es an mangelnder politischer Bildung oder möglicherweise der Einnahme einer bewusst-
seinsverändernden Substanz gelegen hat, entzieht sich unserer Kenntnis.   Jedenfalls hat sie
sich  mit  ihrer Aussage,  für uns zur Lachnummer des Monats gekürt.   Die SPÖ darf stolz da-
rauf sein,  solche Nachwuchspolitiker(innen) in ihren Reihen zu haben.
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2014-08-14

Mobilklos helfen nichts gegen Praterstern-Randale


Alkoholisierte belästigen Passanten in aggressivster Weise

Viele  Touristen  passieren  derzeit  den  Praterstern,  um  in  den  Prater zu gelangen.  Dabei
haben sie immer öfter unangenehme Begegnungen der ganz besonderen Art.   Viele dieser
Besucher  kommen  nämlich  vernünftiger  Weise  mit  den  Öffis  und  dürfen  somit  hautnah
erleben, wie es sich direkt am Praterstern abspielt. Die zumeist aus Osteuropa stammenden
und  schon  früh  am  Morgen  schwer  alkoholisierten und  herumlungernden – zum  Großteil
sehr  aggressiven  Männer – belästigen  die  Passanten und versuchen,  ihnen ein paar Euro
abzuluchsen.
Dazu  sagt  Wiens FPÖ-Sozialsprecher  und  Bezirksparteiobmann der Leopoldstadt Labg.
Wolfgang Seidl:   „Dieser  Zustand  wird  immer  untragbarer,  wie  mir  erst  gestern  wieder
Touristen  aus  Deutschland  und  Holland  berichtet  haben.   So  kann und darf es einfach
nicht  bleiben!   Wenn  die  Gutmenschen  von  Rot und Grün jetzt noch immer behaupten,
alles im Griff zu haben, dann leben sie wirklich in einer anderen Welt.“
Die  herumirrenden  Sozialarbeiter  vom  Verein SAM sind machtlos.   Das sind junge Bur-
schen  und  Mädchen,  die den herumlungernden  Alkoholleichen rein gar nichts entgegen
zu setzen haben. Auch die wirklich bemühten Polizeieinheiten, die dauernd patrouillieren,
sollten sich eigentlich doch um anderes kümmern.
Trauriger Alltag am Praterstern!
Aber  anstatt  das  Problem  vor  Ort  mittels Alkoholverbot zu beheben oder zumindest weit-
gehend  einzudämmen,   wie  das  die  FPÖ  seit  vielen  Monaten  fordert,  wird  die  Situation
geleugnet   und  schöngeredet.    Mit  der   Errichtung  von  futuristische Mobilklo-Anlagen am
Praterstern und Evaluierungen derselben anzukündigen, lässt sich das Problem sicher nicht
beheben.  Wenn es in Graz und Innsbruck möglich ist,  auf bestimmten Plätzen Alkoholver-
bote  auszusprechen und zu kontrollieren,  dann muss das auch in Wien gehen.  Dazu wäre
es  ist  höchste  Zeit,  denn  der Praterstern – als Zugang zum  Wiener Prater – ist eine Visiten-
karte Wiens.
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2014-08-14

Steinigung soll vor Ehebruch schützen


Zutiefst menschenverachtende und kriminelle Aussage

Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Den  im  obigen  Screenshot  gezeigten Text muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Da meint man doch bei einer islamistischen Gemeinschaft, die dem „La Hawla Kulturverein“
in  Wien  angehören  soll,  dass  die  Angst  vor  der öffentlichen  Steinigung  vor einem Ehe-
bruch  schützt.   Dazu  gibt  es   wohl  auch  nichts  mehr  zu ergänzen und wir ersparen uns
jeglichen  weiteren  Kommentar  zu  dieser zutiefst menschenverachtenden und kriminellen
Aussage.
Eines wollen wir jedoch zu Bedenken geben: Nun sollten speziell Politiker(innen) der SPÖ
und  der  Grünen in sich gehen und scharf nachdenken,  ob sie der Islamisierung in Öster-
reich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen.
Denn wer  den obigen – im Screenshot – gezeigten Text liest,  der  kann  sich  auch  schon
ausrechnen  was  passieren  könnte,  wenn  der  Islam  in  der  Alpenrepublik  einmal  die
Oberhand  gewinnt.   Denn  wie  Ehebruch in zahlreichen islamistischen Ländern bestraft
wird,  darüber berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
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2014-08-13

Andere Länder, andere Gesetze


Die kuriosesten Gesetze für Auto-

und Mietwagenfahrer weltweit

Wer  mit  dem Mietwagen  im  Ausland unterwegs ist,  sollte sich vorab über die jeweiligen
Gesetze  zum  Autofahren  informieren.   Denn  in  manchen  Ländern gelten Regelungen,
die  stark von dem  abweichen,  was  Fahrer  aus  ihrer  Heimat  kennen.   Die Mietwagen-
Verleihfirma „billiger-mietwagen.de“ hat  die  ausgefallensten  Gesetze für  Autofahrer auf
der ganzen Welt zusammengestellt.
– Russland: In Russland müssen Fahrer von zu schmutzigen  Autos mit einem Bußgeld
von  200  Euro  rechnen.   Da  unklar  ist,  wie  der russische Staat  „schmutzig“ definiert,
sollten  Mietwagen-Kunden  bei  der  Übernahme  auf  einem sauberen Auto bestehen.
– Dänemark: Bevor Autofahrer in Dänemark losfahren, müssen sie nicht nur Funktionen
wie  Bremsen,  Licht  und  Lenkung  am  Wagen  prüfen,  sondern auch nachsehen,  ob
jemand  unter  dem  Auto liegt.   Sollte  letzteres  der  Fall sein,  darf der Motor nicht ge-
startet werden.
– USA: In den USA überraschen mehrere Bundesstaaten mit ungewöhnlichen Gesetzen
für  Autofahrer,  so  beispielsweise  Alabama,  wo  das  Fahren mit verbundenen Augen
verboten  ist.   In Colorado sollten  Reisende möglichst keinen schwarz lackierten Miet-
wagen   leihen,  da  sie  mit   diesem   sonntags  nicht   fahren   dürfen.   Das  Gesetz  in
Minnesota verbietet es, einen Gorilla auf dem Autorücksitz zu befördern. In Oklahoma
dürfen Autofahrer während der Fahrt keine Comics lesen, in Tennessee nicht schlafen.
– Italien: Im italienischen  Ort Eboli bestraft der  Gesetzgeber das Küssen im Auto mit
einem Bußgeld von 500 Euro.
– Deutschland: Deutsche Fahrer dürfen zwar nackt im  Wagen sitzen und auch fahren,
denn  das  Auto  gilt als privater Bereich.  Wer jedoch unbekleidet aus dem Fahrzeug
aussteigt, muss mit einer Geldstrafe von 40 Euro rechnen.
Auch Vermieter von Leihwagen haben für ihre Kunden verschiedene landesspezifische
Regelungen festgelegt,  beispielsweise zu Themen wie grenzüberschreitenden Fahrten
oder Mindest- und Maximal-Alter des Fahrers. (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-12


Niemand mag die Große Koalition


Regierung ist laut Umfragen so unbeliebt wie nie

Der  geschäftsführende Landesparteiobmann der FPÖ NÖ,  NAbg. Ing. Christian Höbart
kommentierte heute die jüngste Umfrage zur Beliebtheit der Großen Koalition.
„Nur  sechs  Prozent  der  Österreicher  wollen die derzeitige Regierungskonstellation.  So
niedrig  war  die  Zustimmung  zu Rot-Schwarz noch nie!   Das ist aber auch kein Wunder,
wenn man sich ansieht,  welche desolaten Leistungen die letzten Regierungen vollbracht
haben. Masseneinwanderung,  steigende Arbeitslosigkeit, Reformunfähigkeit, Verschuld-
ung  des  Staates  und  die  Arroganz  der  Macht  kennzeichnen  den  Weg  von  Rot und
Schwarz in den letzten Jahren“, so Höbart.
„Die  Bürger in unserem Land wünschen sich dringend eine Regierungskonstellation, die
wirklich Veränderungen und echte Reformen voranbringt.   Mit der FPÖ in der Regierung
gäbe  jedenfalls  es  kein Weiterwurschteln wie bisher mit dieser Versagerregierung“,  so
Höbart abschließend.
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2014-08-11

Florian Klenk meint: „Heilt Gudenus!“


Erschreckende  Kommentare  auf  der

Facebook-Seite des Falter-Journalisten

Die Kriminalstatistik 2013 spricht Bände.   72,3 Prozent der ausgeforschten Tatverdächtigen
sind Ausländer. Wenn jemand an unseren Worten zweifelt,  dann möge er auf der Webseite
des BMI nachlesen.
Nun ist es auch nicht auszuschließen, dass Krankheiten durch unkontrollierte Einwanderung,
dazu  gehören  auch  Asylwerber,  eingeschleppt  bzw.  verbreitet  werden.   Der  jüngst  statt-
gefundene  Meningitis-Fall  im   Flüchtlingslager  Traiskirchen  stellt  es  leider  unter  Beweis.
Auch  die  Einschleppung  des  Ebola-Virus  kann nicht ausgeschlossen werden,  auch wenn
der Gesundheitsminister erstaunlicherweise keine Gefahr für Österreich sieht.
Nun erdreistete sich der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus,
auf seiner Facebook-Seite, auf diese Umstände hinzuweisen. „Diese (Schein)-Asylpolitik geht
mir  schwer  auf  die  Nerven!  Ohne  verallgemeinern  zu wollen:  Wir importieren uns mitunter
Armut,  Kriminalität  und  sogar  Krankheiten.  Wann  findet  hier ein Umdenken statt?“,  so der
FPÖ-Politiker.
Das veranlasste den Falter-Journalisten, Florian Klenk, zu nachfolgendem Facebook-Eintrag:
Screen: facebook.com (Account: Florian Klenk)
„Heilt Gudenus!“,  so  Klenk.   Wovon  der  FPÖ-Politiker  geheilt werden soll verschweigt er
jedoch.   Vielleicht  darf  man  in  Österreich  als  Freiheitlicher nicht auf mögliche Gefahren
für das Land hinweisen?   Speziell dann, wenn man dabei möglicherweise der Asyl-Lobby
auf die Füße treten könnte.   Es ist halt nicht jedermanns Art, die Bevölkerung in Österreich
mit Verharmlosungen in einer falschen Sicherheit zu wiegen,  sowie dies der Gesundheits-
minister tut.
Interessant  sind  auch Kommentare zum Posting von Klenk  „Heilt Gudenus!“,  von denen
wir stellvertretend einige präsentieren:
Screen: facebook.com (Account: Florian Klenk)
Politisch Andersdenkende derartig zu bezeichnen, wie dies in den Kommentaren des obigen
Screenshots  zu  lesen  ist,  erinnert  uns  an  den  Stil  des  NS-Propagandaministers  Joseph
Goebbels.
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2014-08-11

Anarchisten im Amerlinghaus


Sind das die zukünftigen Hoffnungsträger von Österreich?

Da gibt es eine  Webseite die sich „www.anarchismus.at“ nennt.  Im Duden werden dem Be-
griff  „Anarchie“  bzw.  „Anarchismus“  unter  anderem  folgende Bedeutungen zugemessen:
Zustand  der  Herrschaftslosigkeit,  Gesetzlosigkeit;   Chaos  in  rechtlicher,  politischer,  wirt-
schaftlicher,  gesellschaftlicher  Hinsicht.   Als Synonyme werden angeführt:  Chaos,  Durch-
einander, Gesetzlosigkeit, Herrschaftslosigkeit, Regellosigkeit, Unordnung.
Auf der eingangs erwähnten Webseite wird unter anderem auch für die „Pankahyttn“ gewor-
ben,  deren  Bewohner  von  sich  selbst  folgendes  behaupten:  „Wir sind  linksradikal und
hedonistisch,  das heißt wir sind gegen Alles und haben Spass dabei!“
Aber  das ist noch nicht alles.   Denn wenn man sich ein wenig Zeit nimmt und die Webseite
„www.anarchismus.at“ durchforstet, stößt man auf  Texte, die einem den Mund vor Erstaunen
offen stehen lassen.  Nachfolgend einige Textpassagen im Originalwortlaut:
Jetzt oder nie – Anarchie!
Wir brauchen keine Richter, Soldaten, keine Staatsmacht.
Wir holen alle Knackies endlich aus dem Knast.
Wir nehmen uns die Häuser, wir zahlen keine Mieten.
Vorwärts, Genossen, ans Gewehr!
Leute, auf zur Randale!
Ferner zeigt man sich in einem Text darüber erfreut,  wenn ein Jugendclub eines politischen
Gegners brennt und wertet dies als einziges erfreuliches Ereignis dieser Tage.  Mit Brandleg-
ungen scheinen es diese Genoss(innen) ohnehin auf sich zu haben, denn in einem anderen
Text wird dazu aufgefordert,  das Dach eines Klosters anzuzünden.
Also  mit  einem  Wort,  finden sich auf besagter  Webseite  „lauter nette Leute“ und die
Hoffnungsträger  für die österreichische Zukunft.   Und wo könnten diese denn etabliert
sein und/oder ihre Geschäfte betreiben?
Screen: anarchismus.at
Haben Sie es erraten wo diese Herrschaften erreichbar sind – wenn nicht, wir verraten es
Ihnen.   Im  Amerlinghaus,  welches  sich ironischerweise  Kulturzentrum nennt.   (Obiger
Screenshot).   Das  Amerlinghaus,  in dem die netten Leute erreichbar sind,  wird von der
Stadt  Wien  mit  sage  und  schreibe  245.000,- Euro jährlich subventioniert.   Und das in
Zeiten, wo Bedürftigen in Wien der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde.
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2014-08-10

Mit Anstand sterben


Wie hat das Coudenhove-Kalergi gemeint?

Eine Aussage der Publizistin Barbara Coudenhove-Kalergi, bei der heutigen Trauerfeier
vor  dem  Parlament zum Tode der Nationalratspräsidentin Barbara Prammer,  sorgt bei
uns für Verwunderung.
Screen: wien.orf.at/news/stories
Wie man mit Anstand leben kann ist klar.  Aber wie kann man mit Anstand sterben?
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2014-08-09

„profil“-Umfrage: FPÖ weiter Nummer eins, ÖVP nur noch 19%


40% finden, Österreich nehme zu viele Asylwerber auf

Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet,
legt  die  FPÖ  in  den  Umfragen  einen  weiteren  Prozentpunkt  zu  und  belegt mit 29%
weiter  klar  den  ersten Platz.  Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research
für  „profil“  durchgeführten  Umfrage  kommt  die  SPÖ auf 25% (plus 1 Prozentpunkt im
Vergleich  zur  Umfrage im Vormonat).   Die ÖVP rutscht 2 Prozentpunkte ab und landet
mit  19%  auf  Platz  drei.  Die  Grünen erreichen 13% (plus ein Prozentpunkt) die NEOS
bekommen 10% (minus ein Prozentpunkt), das Team Stronach stagniert bei 2%.
In  der  fiktiven  Kanzlerfrage  erreicht  Werner  Faymann  20% (plus 2 Prozentpunkte),
FPÖ-Chef  Heinz-Christian Strache  legt ebenfalls 2 Prozentpunkte zu und ist Fayman
mit  19%  dicht  auf  den  Fersen.    ÖVP-Obmann  Michael  Spindelegger  würde  14%
bekommen,  könnte  man den Kanzler direkt wählen (plus 1 Prozentpunkt).  Grünen-
Chefin  Eva  Glawischnig  käme  auf  9%  (plus 2 Prozentpunkte),  Matthias Strolz von
den  NEOS  auf  6%  (plus 1 Prozentpunkt).   Kathrin  Nachbaur  vom  Team Stronach
stagniert bei 3%.
40% der Befragten sind der Meinung, Österreich nehme zu viele Asylsuchende auf.
40% finden,  dass  die  Zahl  der derzeit beherbergten Flüchtlinge ausreichend sei,
nur  16%  der  Österreicher  wollen mehr Asylwerber aufnehmen.   4% wollten sich
dazu nicht äußern. (n=500) (Quelle: APA/OTS vom 09.08.2014)
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2014-08-09

Wenn Linke kommentieren


Strafrechtlich relevante Kommentare auf linker Facebook-Seite

„Die  FPÖ ist eine kriminelle Organisation von Berufsverbrechern,  deren natürlicher Lebens-
raum eigentlich der Knast ist.“ oder „Ich sage ja immer, dass die FPÖ eine Verbrecherbande
ist.“ Mit solchen Postings wird ein heutiger  Beitrag auf der  Facebook-Seite  „Blutgruppe HC
Negativ“ – die vermutlich ein Ableger der  linksextremen Webseite   „Heimat ohne Hass“ ist –
kommentiert.
Welches  Verbrechen hat die FPÖ oder einer ihrer Mandatare verübt,  um derart beschimpft
zu werden? Gar einen Bankraub, eine Entführung oder ähnlich gelagerte Verbrechen?  Mit-
nichten,  es  steht  der Vorwurf einer angeblichen Verletzung des Urheberrechtes im Raum.
Screen: facebook.com (Account: Blutgruppe HC Negativ)
Ein  deutscher  Fotograf  beklagt  sich  auf  seiner  Facebook-Seite,  dass die FPÖ angeblich
sein  Urheberrecht  verletzt  habe.   „Blutgruppe HC Negativ“  teilte diesen Beitrag.   Auch für
Urheberrechtsverletzungen steht der Rechtsweg zur Verfügung.  Der angeblich geschädigte
Fotograf sollte deswegen auch klagen, anstatt auf Facebook polemisch herum zu jammern.
Ein Gericht würde dann Klarheit in der Angelegenheit schaffen.
Während   sich  der   Admin  von   „Blutgruppe HC Negativ“   mit   seinem   Posting  noch  in
moderater Zurückhaltung übt,  scheinen ihm die Postings (siehe Screenshot) diverser User
keineswegs zu stören.   Auch die Tatsache, dass einige Kommentare strafrechtlich relevant
sind, stören den Administrator augenscheinlich nicht.  Gesehen muss er sie haben,  weil er
sein Posting unter diese gesetzt hat.
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2014-08-09

Stöger sieht keine Ebola-Gefahr für Österreich


SPÖ-Gesundheitsminister übt sich in Beschwichtigungstaktik

FPÖ-Gesundheitssprecherin  NAbg.  Dagmar  Belakowitsch-Jenewein  vermisst  angesichts  der
Ebola-Epidemie  in  Westafrika Maßnahmen  zum Schutz der Österreicher(innen).   „Spätestens
nach  der  Landung  des  ersten  Ebola-Infizierten  in  Madrid  und  damit  in  der EU müsste nun
endlich der Gesundheitsminister reagieren und einen entsprechenden Erlass herausgeben, der
bei  heimkehrenden  Urlaubern,  vor  allem   aber bei Asylwerbern aus  West- und Zentralafrika
eine  verpflichtende  Untersuchung  ermöglicht“, so  Belakowitsch-Jenewein.  Gegen die Vogel-
grippe war noch eine derartige Maßnahme gesetzt worden.
Belakowitsch-Jenewein  kritisiert weiters,  dass  Minister  Stöger offenbar  auf Tauchstation ist
und   sich  weder  zur  Meningitis-Gefahr durch einen verstorbenen Asylwerber,  der das Erst-
aufnahmezentrum  verlassen  hat  äußert,  noch entsprechende Maßnahmen zu Ebola setzt.
Der  Gesundheitsminister  wiegelt  ab und meint,  dass sich die österreichische Bevölkerung
hinsichtlich  des  in Afrika aufgetretenen Ebola-Ausbruchs und einer möglichen Einschlepp-
ung des Ebola-Virus nach Österreich, keine Sorgen zu machen braucht. Seine Begründung
dazu  ist  höchst  erstaunlich.   „Es gebe keine direkten  Flüge aus den betroffenen Ländern
nach Österreich und kaum Tourismus in den betroffenen Gebieten“, so Stöger.
Wir  finden  diese Aussage deswegen erstaunlich,  weil die mögliche Einschleppung eines
Virus  wohl  kaum  davon  abhängig ist,  ob es direkte Flüge aus den betroffenen Ländern
nach Österreich gibt.  Kein Träger des Ebola-Virus oder bereits an dieser tödlichen Krank-
heit  Erkrankter  wird  überraschend  gesunden,  wenn er über sieben Ecken in die Alpen-
republik einreist.
Dazu  kommt noch,  dass häufig Asylwerber auch aus den von Ebola betroffenen Staaten
Sierra  Leone,  Elfenbeinküste  oder  Guinea  illegal nach Österreich einreisen.   Nachdem
diese  Personen  sich meist ihrer Papiere entledigen,  ist es zudem kaum nachvollziehbar
woher diese wirklich kommen und über welche Routen sie angereist sind.
Auch  ist uns nicht bekannt,  dass Asylwerber aus Afrika bei der Erstaufnahme in Öster-
reich  dahingehend  untersucht  werden,  ob  diese  mit  dem  Ebola-Virus infiziert sind.
Stögers Beschwichtigungstaktik erinnert uns an den Käseskandal.
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2014-08-08

Trojaner-Warnung!


Keinesfalls den LINK anklicken

Nachfolgend präsentieren wir ein Mail,  welches kriminelle Subjekte neuestens versenden.
Screen: erstaunlich.at
Sollten Sie ein derartige Mail bekommen,  klicken Sie keinesfalls den LINK an, denn dadurch
würde  ein Trojaner  auf  Ihren Computer installiert werden.   Es hat niemand unberechtigt auf
Ihr Konto zugegriffen und A1 ist auch nicht der Absender des Mails.
Übrigens sind die kriminellen Mail-Versender zu dumm bei ihrem Mail die richtige Adresse
anzugeben.   Denn die Telekom Austria AG (A1) ist in der Lassallestraße 9 etabliert.
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2014-08-07

Ausländerklassen sind bereits Realität


Wiener Schulen haben Integrationsproblem

Schulklassen mit einem Ausländeranteil von 100 Prozent sind in Wien längst keine Utopie
mehr, so der freiheitliche Landesparteiobmann, NAbg. Heinz-Christian Strache. „Wenn die
rot-grüne Stadtregierung glaubt,  dass Integration so funktioniert,  nämlich dass in Klassen
mit  25 Schülern  nicht  einer  sitzt,  der  der  deutschen  Sprache mächtig ist, dann werden
hier  die  Augen  vor  der  Realität  verschlossen.“   Auch  Klassen mit nur einem oder zwei
Österreichern sind keine Seltenheit mehr.
Schulklassen  mit einem Ausländeranteil von maximal 25 Prozent sollen in Wien das Ziel
sein  und  nicht  umgekehrt.   „Es  ist  keiner  Seite  geholfen,  wenn  das Gros der Schüler
nicht  Deutsch spricht sondern die unterschiedlichsten Sprachen“,  so Strache.  Einerseits
bleibt  dadurch  die Fortbildung der  Schüler  auf der Strecke,  andererseits kommt es zu
einer   Überforderung   der  Lehrer.    „Wie   sollen  denn  Klassen  vernünftig  unterrichtet
werden,  wenn  nicht einmal die Sprache der kleinste gemeinsame Nenner ist“,  fragt der
freiheitliche Bundesparteiobmann.
„Zuerst  Deutsch,  dann  Schule  ist  einmal mehr eine unserer Forderungen,  die zum
Wohle  der  Kinder,  Lehrer und nicht zuletzt auch der Eltern zu erfüllen wäre“,  macht
Strache  deutlich.   Förderklassen,  in denen ausländische Kinder Deutsch lernen und
Österreichische  Schüler  mit  Defiziten  wie beispielsweise Legasthenie ebenfalls auf
Schulniveau gebracht werden,  wären ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Doch bis dato hat Bürgermeister Häupl konsequent den falschen Weg eingeschlagen.
So  hat  er  etwa  im  Jahr  2010  laut  über  türkische  Schulen  in  Wien  nachgedacht.
„Anscheinend  ist  das der leichtdurchschaubare Versuch des Bürgermeisters, Wähler
aus  der türkischen Community zu ködern – auf Kosten der Schülerinnen und Schüler“,
ist Strache überzeugt.
Während  der Sprachen-Mix in Wiens Schulen einerseits die Integration behindert
statt fördert,  führt er andererseits dazu,  dass die mangelnden Deutschkenntnisse
sinnerfassendes Lesen,  Schreiben und Rechnen deutlich erschweren.   „Das teil-
weise schlechte Abschneiden österreichischer Schüler bei Tests wie PISA, TIMSS
und PIRLS sollten dafür eigentlich Beweis genug sein“,  schließt Strache,  der von
den Verantwortlichen endlich vernünftige Maßnahmen fordert.
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2014-08-07

Linksextreme bezichtigen Polizeibeamten des Mordes


Gedenken an einen Einbruch in Krems

Liest  man  nachfolgend Meldung,  welche gestern auf der Webseite „linksunten.indymedia“
verfasst wurde,  könnte man zur Annahme kommen,  dass ein Polizist seinerzeit Amok lief,
grundlos seine Waffe abfeuerte und dabei einen Menschen ermordete.
Screen: linksunten.indymedia.org
Leider  vergaßen  die  Herrschaften  der  linksextremen  Webseite  zu  erwähnen,  dass sich die
Beiden  in  den  Nachtstunden,  in einem Supermarkt in Krems (Noe) als Einbrecher betätigten.
Der Aufforderung sich zu ergeben sind beide Täter nicht nachgekommen,  sondern versuchten
sich der Festnahme zu entziehen.  Der Polizist musste also damit rechnen, dass er angegriffen
wird.   Es  ist  zwar  traurig,  wenn  ein  14-Jähriger  sein  Leben verliert,  allerdings war es seine
eigene Schuld.   Denn wer nächtens in fremde Objekte einbricht, muss damit rechnen erschos-
sen zu werden.
In  einem Schauprozess wurde  der Beamte zu  8 Monaten bedingter Haft wegen fahrlässiger
Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen verurteilt.   Sein überraschendes Schuld-
geständnis  dürfte  ihm  „angeraten“ worden  sein,  um dem unwürdigen Schauspiel ein Ende
zu  bereiten.   Die linke  Gutmenschen  durften aufatmen und jubeln.   Hoffentlich wurden sie
zwischenzeitlich  nie  Opfer  eines  Verbrechens  und  mussten die Dienste der Polizei in An-
spruch nehmen.
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2014-08-06

Verbreitung fremder Krankheiten vorbeugen


In vernünftigen Flüchtlingslagern wären

Betroffene schneller zu behandeln

Meldungen über totbringende Viren oder in unseren Breiten unbekannte Krankheiten sind
immer wieder Thema, wie aktuell der Beginn der Ebola-Epidemie in einigen afrikanischen
Staaten  zeigt.  Damit sich diese durch Einschleppung nach  Europa nicht ausbreiten, sind
zu setzende Maßnahmen dringend notwendig.
Es besteht durchaus die Gefahr,  dass eingeschleppte Krankheiten hierzulande nicht recht-
zeitig  erkannt  und richtig behandelt werden und es dadurch zu einer raschen Verbreitung
durch  Ansteckung  kommen könnte.   Vor allem Flüchtlinge, die sich oft nicht gewahr dar-
über  sind,  gefährliche  Erreger  in  sich  zu  tragen und sich zudem davor fürchten,  einen
Arzt  aufzusuchen,  können  ein  Risiko bergen – für sich selbst,  wie auch die restliche Be-
völkerung.
Dazu der freiheitliche Bundesparteiobmann Stellvertreter, Mag. Johann Gudenus:  „Würde
man,  wie  bereits von mir vorgeschlagen,  Flüchtlingslager dort errichten,  wo der Zustrom
groß ist,  sprich  in  Afrika  oder  im  nahen  Osten,  könnte  man  direkt  vor Ort auf diverse
Krankheiten  reagieren.   Die  Ärzte  in  diesen  Erstaufnahmelagern sind mit den fremden
Krankheiten vertraut und dadurch auch schneller in der Lage, die richtige Diagnose sowie
eine wirksame Behandlung zu stellen.“
Gudenus  hat mit seiner  Aussage gar nicht so unrecht, denn dadurch wäre  einerseits den
Flüchtlingen rasch geholfen und andererseits würde man eine eventuelle Verbreitung von
Krankheiten in Europa vermeiden können.
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2014-08-05

Vom Opfer zum Täter gemacht


Was ist da im heiligen Land Tirol eigentlich los?

Bei  unserem  heutigen virtuellen Spaziergang im Internet,  sind wir auf eine – erst gestern
online gestellte – Webseite gestoßen.  (Hier der LINK zur Webseite).
Dazu gibt es auch ein Video auf Youtube,  dass ebenfalls erst seit gestern online ist.  (Hier
der LINK zum Video).
Screen: youtube.com
Würden  nicht  nachvollziehbare  Dokumente  zum  Download  bereitstehen,  könnte  man
zur  Annahme kommen,  dass diese Geschichte frei erfunden ist.   Vor knapp einem Monat
wurde dbzgl.  auch eine Anfrage im Parlament, an den Justizminister eingebracht. Antwort
gibt  es bis dato noch keine.   Dr. Brandstetter sollte sich doch ernsthaft Gedanken darüber
machen,  was da im heiligen Land Tirol eigentlich los ist.
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2014-08-05

Verwahrloste ÖBB-Gleise in Oberösterreich


FPÖ-Deimek bringt Anfrage an Bures ein

Die  offenbar  bewusste Verwahrlosung oberösterreichischer Regionalbahnstrecken durch
die ÖBB bringt den freiheitlichen Verkehrssprecher und Steyrer Nationalratsabgeordneten
Gerhard Deimek auf die Palme.  Er wird eine parlamentarische Anfrage an die zuständige
Verkehrsministerin Doris Bures einbringen,  um aufzuklären,  ob die ÖBB überhaupt ihrer
vertraglichen  Zusicherung,  was die Instandhaltungsmaßnahmen betreffen,  ausreichend
nachgekommen sei.
„Offenbar  werden  Strecken,  die  vom  Land  Oberösterreich übernommen werden sollen,
gezielt vernachlässigt,  um die Erneuerungskosten auf das Bundesland abzuwälzen“, ver-
mutet Deimek.   Er will nicht nur Bures, sondern auch den oberösterreichischen Landesrat
Reinhold   Entholzer   in  die  Pflicht   nehmen.   Letzterer  dürfte   aufgrund  der  jährlichen
Berichterstattung  der  ÖBB  an  das Land über die offenbar laschen Instandhaltungsmaß-
nahmen voll informiert gewesen sein.
Auch  an  ÖBB-Boss  Christian Kern,  der  einem Medienbericht zu Folge als  „wichtigste
Personalreserve der SPÖ“  genannt wird,  übt Deimek Kritik.  „Ich frage mich,  wie lange
Kern  mit  einer  öffentlichen  Stellungnahme  noch warten will.  Es kann doch nicht sein,
dass der Bahn-Boss derartig situationselastisch thematisch abtaucht.  Der mutmaßliche
Kanzlernachfolger  plant  wohl  noch  als  ÖBB-Mann  den Steuerzahlern eine neue Be-
lastung zu bescheren“, vermutet Deimek.
Der  FPÖ-Mandatar  fordert  in  Sachen Regionalbahnstrecken ein geschlossenes und
entschlossenes  Vorgehen  über alle Parteigrenzen hinweg:  „Hier sind alle oberöster-
reichischen  Nationalratsabgeordneten  in  der  Pflicht,  sich für die Menschen unseres
Heimatbundeslandes einzusetzen!“  (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-04

Peter Pilz unterstellt Israel Terror


Der neue Nahost-Experte der Grünen?

Die Grünen haben augenscheinlich einen neuen Nahost-Experten und zwar in der Person
des  Peter  Pilz.   Der mittlerweile aufs politische Abstellgleis geratene grüne Nationalrats-
abgeordnete,  verfasste  gestern  auf  seinem Blog einen Beitrag,  der einem die Haare zu
Berge stehen lässt.
Offenbar ist Pilz die Charta der Hamas nicht bekannt. Da heißt es unter anderem:
„Die  Zeit  wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor  sich   nicht  die  Juden  hinter  Felsen  und  Bäumen verstecken,  welche ausrufen: Oh
Muslim!   Da  ist  ein Jude,  der  sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat   aus  der  Charta (Artikel 7) der Hamas.   Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann der Grün-Politiker unter diesem LINK nachlesen.
Hätte sich Pilz die Charta der Hamas durchgelesen, dann bräuchte er auch nicht vom dümm-
sten  Fall ausgehen.   Damit hätte er sich die Blamage erspart, dass die israelische Regierung
den  Plan verfolgen  könnte,  sich durch Massenmord an der palästinensischen Zivilbevölker-
ung international zu isolieren.
Was hat sich Pilz wohl dabei gedacht,  wenn er folgendes schreibt: „Genau dieser Fall scheint
jetzt eingetreten zu sein.  Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des
eigenen, weit überlegenen Militärs.“
Israel  hat  sicher kein Interesse daran,  Zivilisten in Gaza zu verletzen oder zu töten.   Da sich
aber  die  feigen  Terroristen  der Terrororganisation  Hamas  hinter der palästinensischen Be-
völkerung  verstecken,  diese  als  lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion
Raketen  auf Israel abfeuern,  bleibt der israelischen Armee gar keine andere Möglichkeit als
Hamas-Stellungen in Gaza anzugreifen, um die Bevölkerung im eigenen Land zu schützen.
Wenn  die  Angelegenheit  nicht  so ernst und traurig wäre,  könnte man über folgenden Satz
von  Pilz herzhaft lachen.  „Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und
vor allem Frieden“,  meint  der Grün-Politiker.  Falls es ihm noch nicht aufgefallen ist,  immer
mehr  Araber  fordern  einen  islamistischen  Gottesstaat und dieser hat mit Demokratie und
Gleichberechtigung wohl nichts gemeinsam.
Pilz  stellt  auch die  Frage:  „Was  können  wir  tun?“ und beantwortet  sich diese auch gleich
selbst: „Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen.  Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland
durchsetzen,  müssen im Fall „Palästina“  ihren doppelten Boden verlassen.“ Den  gesamten
Beitrag von Peter Pilz finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Aber mit seinem befremdeten Blog-Eintrag hat der Grün-Politiker gleich einen neuen Freund
gefunden.   Nämlich den – durch seinen  unrühmlichen  Auftritt in der ZIB24 bekannt geword-
enen  Chef  des  islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD),
– Abdurrahman Karayazili.  Dieser meinte auf Twitter einschleimend:
Screen: twitter.com
Tja, da bleibt uns nur mehr eines übrig.   Und zwar dem Peter Pilz ein altes Sprichwort ans
Herz zu legen: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
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2014-08-03

Linker Shitstorm gegen Susanne Winter


Nicht alle wollen die Wahrheit nicht wissen

Die  Nationalratsabgeordnete  Susanne  Winter  (FPÖ)  veröffentlichte auf ihrem Facebook-
Account gestern nachfolgendes Foto:

Screen: facebook.com (Account: Susanne Winter)
Das  Foto  zeigt  ein Kind,  welches infolge eines Raketen- oder Bombenangriffes in Stücke
gerissen  wurde.  Dabei  ist  es  unerheblich in welchem Land diese kriegerische Handlung
stattfand  oder  noch  stattfindet.   Kriege  gibt  es  weltweit  und  immer mehr Kinder werden
Opfer dieses Wahnsinns.  Dieser geht sogar soweit, dass Sprengsätze als Kinderspielzeug
getarnt  deponiert  werden.   Hauptsache  die  Waffenindustrie  verdient  sich  eine  goldene
Nase dabei.
Dass  sich  beim  Anblick  obig gezeigten Fotos bei jedem normalen Menschen der Magen
umdreht,  erscheint  uns völlig angebracht.   Das Bild soll ja schockierende Wirkung haben
und auf die Gräueltaten eines Krieges hinweisen.
Man  muss  nun kein Fan der Susanne Winter oder der FPÖ sein um zu erkennen,  auf was
das  Foto  abzielt.   Die Veröffentlichung eines solchen  Bildes soll nämlich bewirken,  dass
„Unwissende“  nicht wieder sagen können,  dass sie von nichts gewusst haben.  Wir finden,
dass  es nicht verkehrt sein kann,  wenn man der Menschheit derartige Grausamkeiten vor
ihre Augen hält.  Vielleicht bewirkt dies einmal ein Umdenken.
Ganz  anders  sehen  dies  wohl  die  Linken der Facebook-Initiative  „Heimat ohne Hass“.
Dort  löste  das von  Winter veröffentlichte Foto einen wahren Shitstorm aus.  Kommentare
auf  deren Facebook-Account,  wie „Die nächste Deppate, die sowas postet“ fallen noch in
den harmlosen Bereich.
Unter anderem schreibt man dort im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des besagten
Fotos, von Respekt- und Geschmacklosigkeit.  Als wenn ein Krieg sich die Attribute Respekt
und  Geschmack  verdienen  würde?!   Mag  schon  sein,  dass dem einen oder anderen der
Appetit auf sein Sonntagsschnitzel vergangen ist und so soll es auch sein.
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2014-08-03

Leichen gesucht


„Austrian activists for Palestine“ plant für morgen einen Flashmob

Screen: facebook.com
Die  Facebook-Gemeinschaft    „Austrian  activists  for  Palestine“   will   für  morgen   einen
Flashmob organisieren.   Dieser soll unter dem Motto einer „Pro – Palästina Veranstaltung“
(für  uns  heißt  das  im  Klartext  „Anti – Israel  Veranstaltung“)  laufen.   Jedenfalls  suchen
die Veranstalter noch Personen,  die sich freiwillig als Leichen melden.
Wie  Anti-Israel  Veranstaltungen  in  Österreich  aussehen bzw.  ausgesehen haben,  können
geneigte Leser(innen) unter diesem LINK entnehmen. Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian
activists  for  Palestine“,   die  erst   seit  dem   25. Juli  2014  existiert,  zeichnet  sich ebenfalls
durch eine aggressive Haltung gegen Israel aus.
Aber  zurück  zum  Thema.   Für  den 3. August (morgen)  um 17:15 Uhr,  werden vor der
Oper  in  Wien Personen gesucht,  welche sich freiwillig als Leichen zur Verfügung stellen
wollen.
Das  Ganze  soll  sich  folgendermaßen  abspielen:   Es wird eine kleine Theateraufführung
stattfinden,  die von Kindern, deren  Mütter und  Soldaten besucht ist.    Irgendwann wird ein
Explosionsgeräusch ertönen, welches das Zeichen dafür ist, dass sich die Theaterbesucher
„tot“  umfallen  lassen  sollen.   Möglicherweise  wird dieser Flashmob ein neues Fakevideo
und taucht dann auf Youtube unter dem Titel „Israel ermordet Palästinenser in Wien“ auf.
Aber wir hätten eine bessere Idee.  Soll doch die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists
for Palestine“ einen Flashmob organisieren welcher zeigt, wie sich die feigen Terroristen der
Terrororganisation  Hamas  hinter der palästinensischen Bevölkerung verstecken,  diese als
lebende  Schutzschilder  verwenden  und  aus  dieser  Postion  Raketen auf Israel abfeuern.

Wäre  dem  nämlich  nicht  so,  bräuchte  Israel  keine einzigen Angriff auf zu Gaza starten.
Diese  Tatsache zu erwähnen,  vergessen nämlich die  „Pro Palästina Organsationen“ oder
verheimlichen diese absichtlich,  um weiterhin gegen Israel und Juden hetzen zu können.
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2014-08-02

Sammelklage gegen Facebook eingebracht


Sammelklage gegen das Soziale Netzwerk könnte

größte Datenschutzklage Europas werden

Jeder Facebook-Nutzer kann über „Abtretungs-App“ teilnehmen!
Beim  Handelsgericht  Wien  wurde eine umfangreiche  Zivilklage  gegen die irische Tochter des
börsennotierten US-Unternehmens eingebracht. Kläger ist der Wiener Jurist und Datenschützer
Max Schrems, weitere Betroffene können sich anschließen.
„Unser Ziel ist es, zu erreichen, dass Facebook im Bereich Datenschutz endlich rechtskonform
agiert.“,   so  Schrems.    Neben  datenschutzrechtlichen  Unterlassungsansprüchen  wird  auch
Schadenersatz geltend gemacht.
Um  der  Klage  den nötigen öffentlichen Druck zu geben, sind alle anderen Facebook-Nutzer
aufgerufen,  sich  der Sache im Rahmen einer „Sammelklage österreichischer Prägung“ anzu-
schließen. Schrems: „Mit jedem zusätzlichen Teilnehmer steigt auch der Druck auf Facebook“.
Dies  soll  in  den  nächsten  Monaten  durch  entsprechende  „Abtretungen“  von  Forderungen
anderer Facebook-Nutzer aus der ganzen Welt an den Hauptkläger erfolgen.  Im Unterschied
zu  US-Sammelklagen  müssen  sich Teilnehmer daher aktiv melden.   Diese Abtretung kann
jedoch   innerhalb   weniger  Minuten  über  eine   eigens  programmierte  und  mit  Facebook
verbundene   „Abtretungs-App“   für  Computer  und  Smartphone  unter www.fbclaim.com er-
folgen.   Teilnehmen können alle volljährigen privaten Facebook-Nutzer außerhalb Kanadas
und der USA .
Die Klage beruht im Kern auf folgenden unrechtmäßigen Handlungen von
Facebook Irland:
– Datenverwendungsrichtlinien, die nach EU-Recht ungültig sind
– Fehlen wirksamer Zustimmungen zu vielen Arten der Datenverwendung
– Teilnahme am NSA-Überwachungsprogramm „PRISM“
– Tracking von Internetnutzern auf Webseiten (z.B. über „Like Buttons“)
– Überwachung und Analyse der Nutzer mit „Big Data“ Anwendungen
– Unrechtmäßige Einführung von „Graph Search“
– Unberechtigte Weitergabe von Nutzerdaten an externe Anwendungen
Während europäisches Datenschutzrecht gilt, werden die Schadenersatzansprüche gemäß
den  Nutzungsbedingungen  von  Facebook nach kalifornischem Recht zu beurteilen sein.
Schrems:  „Bei  Facebook  Irland  haben  wir  die  sehr  interessante Situation,  dass neben
europäischem  Datenschutzrecht  auch  US-Schadenersatzrecht  anzuwenden ist.   Für die
Durchsetzung  der Rechte der Nutzer ist das natürlich hilfreich.“  Die Schadenersatzforder-
ung wurde dabei bewusst gering mit symbolischen Euro 500 pro Nutzer angesetzt.

„Wir  klagen  nur  eine kleine Summe,  weil es uns vor allem um ordentlichen Datenschutz
geht,  aber  bei  vielen Tausend Teilnehmern würden wir eine Summe erreichen, die Face-
book spürt.“, erklärt Schrems, der diese Klage selbst unentgeltlich organisiert und betreibt.
Für  die  Unterstützer der Sammelklage besteht keinerlei Kostenrisiko,  da nur Schrems als
Kläger auftritt.   Die Klage wird zur Gänze durch die  ROLAND ProzessFinanz AG finanziert.
Im Erfolgsfall erhält  ROLAND als Prozessfinanzierer 20%. „Wir sind es in unserer Tradition
als  Prozessfinanzierungsgesellschaft gewohnt,  im Kampf David gegen Goliath für Waffen-
gleichheit  zu  sorgen.   Bei  dieser  Konstellation  ist  das  besonders  vonnöten“,  so  Arndt
Eversberg,  Vorstand der  ROLAND ProzessFinanz AG.   Alle erlangten Ansprüche werden,
abzüglich  Kosten  und  Prozessfinanziereranteil,  an  die  Teilnehmer  ausgeschüttet.  Die
Sammelklage ist damit nicht auf Profit angelegt.
Was  das  noch parallel laufende Verfahren vor der Datenschutzbehörde in Irland angeht,
meint  Schrems:  „Anfangs  hatten  wir  große  Fortschritte in Irland.  So musste Facebook
wegen  unserer  Beschwerden  Daten  löschen  und  die Gesichtserkennung weltweit aus-
schalten.   Mit  der  Zeit wurde  jedoch  klar,  dass die irische Behörde kein Interesse hatte,
substanzielle  Änderungen  durchzusetzen.   Das Verfahren läuft bald drei Jahre und uns
wird  noch  immer  eine Entscheidung ‚in Kürze‘ versprochen.  Schrems:  „Viele  Stimmen
in  Irland  sagen,  das liegt am politischen Druck,  die in Irland sehr  wichtige  IT-Industrie
nicht  zu vertreiben – dieses Problem sollten wir in Österreich nicht haben.  Wir verlagern
den Schwerpunkt der Aktivitäten daher nun hierher.“
Schrems  Rechtsanwalt   Wolfram  Proksch  (PFR Rechtsanwälte)  dazu:  „Wir  haben  die
Sache  eingehend  geprüft  und  sorgfältig  vorbereitet.   Die  Klage richtet sich vorerst nur
gegen  die  offensichtlichen  Rechtsverletzungen  von  Facebook,  die praktisch aber alle
Nutzer betreffen. Jeder Facebook-Konsument außerhalb der USA und Kanada hat einen
Vertrag mit Facebook Irland.  Innerhalb der EU bestimmt sich bei Verbraucherverträgen
das  zuständige  Gericht  durch  den  Wohnsitz  des Klägers:  Weil Max Schrems als Ver-
braucher  klagt,  seinen  Wohnsitz  in  Wien  hat,  und Facebook Irland ein europäisches
Unternehmen ist, ist eine Zuständigkeit des Handelsgerichts Wien gegeben.“
„Wir  beschweren  uns  in Europa gerne lautstark über Datenschutzprobleme,  nun wird
es aber auch mal Zeit unsere Rechte durchzusetzen. Im Rahmen dieser Sammelklage
kann auch der Einzelne einen Beitrag dazu leisten“, so Schrems abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
Weiterführende Infos, Fotos und alle Dokumente zur Klage sind ab sofort unter
http://www.europe-v-facebook.org/DE/Presse/presse.html abrufbar.
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2014-08-01

Suchthilfehaus am Gumpendorfer Gürtel muss umgesiedelt werden


Belästigungen durch Drogenkranke und Dealer sind untragbar

Das Suchthilfehaus Jedmayer am Gumpendorfer Gürtel bringt seit seiner Eröffnung an diesem
stark  frequentierten Ort  nur  Probleme.   Da  das  Jedmayer als Ort der Substitutionstherapien
eingerichtet  wurde,  werden die  Ersatzdrogen  wie  z.B.  Benzodiazepine  und  auch retardier-
ende  Morphine,  also  starke  und  beruhigende  Drogen,  natürlich  gleich  vor Ort konsumiert.
Die  Folge  ist,  dass  die  Abhängigen am stark befahrenen Gürtel herumtorkeln,  die U-Bahn-
aufgänge zur U6-Station Gumpendorfer Straße blockieren und Passanten anbetteln.
Wie  zu  erwarten  war,  wird in der  Umgebung  auch verstärkt gedealt,  oft mit genau jenen
Drogen,  die  als  Mehrtages-Rationen  ausgehändigt  wurden.   Ständig  sind  Anrainer und
Passanten  mit  unappetitlichen  Situationen  konfrontiert,  an bestimmten  Stellen riecht es
stark  nach  Urin.   Die Umstände rund um die  U6-Station Gumpendorfer Straße sind nicht
mehr länger tragbar. Das Suchthilfehaus an diesem zentralen Ort hat sich als Fehlplanung
herausgestellt, die umgehend korrigiert werden muss.
Wie kommen Passanten, Anrainer sowie Kinder und Jugendliche dazu, täglich auf die eine
oder andere Weise in Mitleidenschaft gezogen zu werden? Nicht zuletzt gefährden sich die
Suchtkranken an diesem stark befahrenen Ort auch selbst. Es liegt auf der Hand, dass das
Suchthilfehaus  und  die  dort  praktizierten  Ersatztherapien  weg  vom  Gürtel  und  auf ein
geschütztes  Areal außerhalb des stark bewohnten Gebietes umgesiedelt werden müssen.
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2014-07-31

Nicht nur Ottakrings Einkaufsstraße liegt im Sterben


Wirtschaftsstandort Wien:  Zahlreiche leerstehende

Geschäftslokale und massives Abwandern von Betrieben

Der  Umbau  der  Ottakringer Straße ist  völlig  missglückt.   Die Wünsche der Bewohner, trotz
Bürgerbeteiligungsverfahren  wurden  überhaupt  nicht  beachtet.  Jetzt,  ein Jahr später, liegt
die Straße im Sterben. Die letzte Bankfiliale hat vor kurzem geschlossen. Viele Unternehmer
mussten  mangels Kundschaft aufgeben,  ja sogar eine türkische Bäckerei musste schließen.
Die  mutwillige  Vernichtung  von  70 Parkplätzen,  Verlegung  von  Straßenbahnhaltestellen,
gefährliche Radfahrstreifen und dergleichen mehr fordern ihren Tribut.
Seit  Monaten versucht der Einkaufsstraßenverein Ottakringer Straße ein Gespräch mit dem
Bezirksvorsteher zu organisieren – bisher leider ohne Erfolg, denn Prokop fürchtet offenbar
die  Kritik  und  geht  auf  Tauchstation.   Vor einigen  Monaten ließ er sich noch von seinem
Koalitionspartner feiern.  Möglicherweise schämt er sich jetzt für rostige Pflanzentröge, zer-
fallene Sitzgelegenheiten sowie Radstreifen, die durch Haltestellen führen.
Von den neuen Querungsmöglichkeiten,  wo Fußgänger um ihr Leben laufen müssen, gar
nicht zu sprechen. Eine dringende Umgestaltungen, die Förderung einer einkaufsstraßen-
gerechten  Infrastruktur  und  die  Schaffung  von  Parkplätzen müssten folgen – und  zwar
rasch,  bevor die Ottakringer Straße komplett tot ist.
Zudem  droht die Abwanderung des Marmeladenherstellers und Ottakringer Traditionsbe-
triebs „Staud`s“.   Dies  ist ein weiteres  Symptom für eine offenbar nicht vorhandene Wirt-
schaftspolitik  nicht  nur  in  Ottakring, sondern  in ganz Wien.   SPÖ und Grüne sind nicht
mehr als Zaungäste, die augenscheinlich in völliger Untätigkeit dabei zusehen, wie Wien
ein  Unternehmen  und  einen  Arbeitsplatz  nach dem anderen verliert.   Die kompletten
negativen Auswirkungen des missglückten Umbaus der Mariahilfer Straße werden eben-
falls nicht ausbleiben und der Schaden wird enorm sein.
Wer mit offenen Augen durch Wien geht wird feststellen, dass es zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale gibt.   Künstlich  geschaffene Probleme mit den Behörden,  hohe Kosten,
Parkraumnot,  etc.,  hatten  in  den  letzten  Jahren  bereits die Abwanderung zahlreicher
Unternehmen und damit auch den Verlust unzähliger Arbeitsplätze zur Folge.
Wenn in Wien seitens der Politik nicht bald Initiativen ergriffen werden, die den Nieder-
gang  des  Wirtschaftsstandortes  und  den  Verlust  weiterer  Arbeitsplätze  verhindern,
schaut es für die Bundeshauptstadt recht finster aus.
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2014-07-30

Söldener Bürgermeister äußert sich abfällig über „Gelähmte“


Reinhard Rodlauer fordert öffentliche

Entschuldigung und Konsequenzen

„Dies  ist  ein Schlag in  das  Gesicht  von  Menschen mit Behinderungen,  nicht nur in Tirol,
sondern  in  ganz  Österreich“,  sagt  Reinhard  Rodlauer  über die  jüngste  Äußerung  des
Bürgermeisters von Sölden und Tiroler Gemeindeverbandspräsidenten Mag. Ernst Schöpf.
In  einem Artikel der Tiroler Tageszeitung  sagte  dieser:  „Wenn ich mehrere Gelähmte in
einem  Verein  zusammenspanne, werden  sie  auch  nicht gehfähiger“.  „Herr Schöpf hat
offenbar keinen Respekt gegenüber Menschen mit Behinderungen und stellt sie absicht-
lich  als  minderwertig  Handlungsfähige  dar“,  zieht  Reinhard  Rodlauer  Bilanz.   Diese
Äußerung  stellt  de facto  eine Disqualifizierung des Gemeindeverbandspräsidenten dar.
Ihm  ist  wohl  nicht  bewusst,  dass  gerade  am   Land,  also  in  den   Gemeinden,  auch
besonders   viele   Alte,   Mobilitätseingeschränkte  und  Menschen  mit   Behinderungen
wohnen.
Für Reinhard Rodlauer ist dies ein Zeichen dafür,  dass es in Tirol an der Zeit ist, kon-
krete  Maßnahmen  zu  ergreifen,  um  die  öffentliche  Stellung  und  Darstellung von
Menschen  mit Behinderungen zu ändern.   „Diese Äußerung empfinde ich als selbst
betroffener  Elektrorollstuhlbenutzer und Unternehmer sehr abwertend und diskrimi-
nierend,  also  ganz  im  Gegenteil  stehend zu den geltenden Gesetzen,  welche die
Gleichstellung  und  Nicht-Diskriminierung vorschreiben.   Ich fordere von Herrn Mag.
Ernst Schöpf eine öffentliche Entschuldigung“, so Rodlbauer
Überraschend  ist  das  Bezugnehmen auf Menschen mit Behinderung vor allem des-
wegen,  weil  sich  der  Tiroler Gemeindeverband  und  insbesondere Präsident Bgm.
Ernst Schöpf  offensichtlich  nicht tiefer mit diesem Thema Behinderung auseinander
setzt.   So  kann  man auf der Homepage des Tiroler Gemeindeverbandes unter den
Begriffen Behinderung und Barrierefreiheit keinen einzigen Eintrag finden.  Ganz zu
schweigen,  dass  die  Homepage des Tiroler Gemeindeverbandes nicht barrierefrei
gestaltet ist.
Trotz Bemühungen haben es Menschen mit Behinderung in Tirol nach wie vor sehr
schwer  gleichberechtigt  am  politischen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen
zu  können.   „Es  kann  also nicht sein,  dass eine Person des öffentlichen Lebens,
welche  dazu  noch  aus  öffentlichen  Mitteln bezahlt wird,  eine solche Einstellung
an den Tag legt“ sagt Reinhard Rodlauer.
Zur Person Reinhard Rodlauer:
Rodlauer Consulting ist europäischer Marktführer im Bereich Unternehmensberatung
zu  den Themen  Barrierefreiheit und  Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen
und   Mobilitätseinschränkungen.   Der   Geschäftsführer  von   Rodlauer  Consulting,
Reinhard  Rodlauer,  benützt  aufgrund  einer  schweren  Körperbehinderung  selbst
einen Elektrorollstuhl.
Von  München  und  Wien  aus  koordiniert  die Rodlauer  Consulting  GmbH  unter-
nehmensweite  Projekte  zur Implementierung von Barrierefreiheit in Unternehmen.
Rodlauer  Consulting  arbeitet  in  den  Unternehmen  aktiv  bei  der Verwirklichung
von   Maßnahmen,  als  auch  bei  ihrer  Einbindung  und  Verankerung  in  die  be-
stehenden  Unternehmensstrukturen  mit.   Dabei  wird  der   Ansatz  verfolgt,  ziel-
orientierte Individuallösungen für alle Stakeholder zu finden um dadurch Barriere-
freiheit und Inklusion nach Innen und nach Außen zu transportieren.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-07-30

Verbot des türkischen Vereins UETD andenken

 

Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit


muss in Österreich gewahrt bleiben


L I N K zum Video
Was  sich  der  Chef  des  islamistischen  Vereins  „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“
(UETD),  Abdurrahman  Karayazili,  in  einer  ZIB24-Diskussion  gegenüber  Moderatorin  Lisa
Gadenstätter erlaubte,  spottet an sich jeder Beschreibung.   Auf die Frage nach dem Umgang
mit  israelfeindlichen  und   NS-verharmlosenden  Zitaten  von  Türken-Premier  Erdogan  ant-
wortete Karayazili mehr als respektlos -nämlich gar nicht.  Daraufhin verließ er sogar vorzeitig
das Studio.
Der Shitstorm,  dem Gadenstätter nun auf diversen Online-Plattformen ausgesetzt ist,  ist ein
Skandal  erster  Güte.   „Es kann nicht sein, dass sich eine  Journalistin,  die kritische Fragen
zum  Israel- und Palästina-Konflikt,  der  in  Form  von aggressiven Ausschreitungen wie am
Fußballplatz  in Bischofshofen, nun auch auf Österreich überschwappt bzw. dem türkischen
Premier Erdogan stellt,  von UETD-Anhängern massiv bedroht wird“,  zeigt sich der freiheit-
liche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus schockiert.  Die in der ZIB24
gezeigte  Aggressivität  Karayazilis  ist  symptomatisch  für  die  UETD und deren Erdogan-
hörigen Anhängern. Dass sich die österreichische Journalistin in ihrem eigenen Land, nach
Drohungen  wie  ‚hoffentlich  stirbt  die dumme Hure‘,  ‚ich hätte ihr ins Gesicht geschlagen‘,
‚Allah  ist  groß,  und die Strafe wird sehr schmerzhaft sein‘  und ähnliches mehr,  nun nicht
mehr  sicher  fühlen  kann,  zeigt,  dass  es  hoch  an  der  Zeit ist,  gegen die schleichende
Islamisierung unserer Gesellschaft zu steuern.
„Spätestens  jetzt muss der Verfassungsschutz die UETD überprüfen und gegebenenfalls
ein Verbot des Vereins durchsetzen“, fordert der Freiheitliche.
In Österreich haben wir,  im  Unterschied zur Türkei, eine Presse-, Medien- und Meinungs-
freiheit,  die  es  unter  allen  Umständen  zu  schützen  gilt.   Daran  müssen sich auch die
türkischen Vereine halten. „Sollte es ihnen nicht passen, dass der Islam hierzulande auch
hinterfragt  werden  kann,  müssen  diese  Menschen  das  Land eben verlassen“, schließt
Gudenus.
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2014-07-29

Pizzeria Anarchia: Endlich geräumt


Hoffen die Grünen auf ein neues Wählerklientel?

Wer  sich  mit Hunden in ein Bett legt,  der darf sich nicht wundern,  wenn er mit Flöhen
Flöhen  aufwacht.   Dieses  Sprichwort  dürfte  auf  jene  Immobilienfirma zutreffen,  die
mit  der  Einmietung  von  arbeitsscheuen Typen  der  linken Szene,  die Altmieter des
Hauses in der Mühlfeldgasse 12 – im 2. Wiener Gemeindebezirk – vergraulen wollte.
Doch der Schuss ging nach hinten los,  denn die arbeitsunwilligen Tachinierer (die von der
Immobilienfirma  Ende 2011 einen befristeten Mietvertrag für 6 Monate mietfreies Wohnen
erhalten hatten) dachten nicht daran,  die alteingesessenen Altmieter zu vergrämen.  Viel-
mehr  nutzen diese die Situation dazu aus, sich – aus ihrer Sicht – unbefristet einzumieten,
ohne  dafür  einen  Euro Miete zu bezahlen.   Ein gerichtlicher Räumungsbescheid wurde
ignoriert. Siehe Presseerklärung der „Pizzeria Anarchia“, wie sich die Truppe nennt.
Aber sei wie es sei, auch wenn die Optik manchen Personen schief erscheinen mag,  Öster-
reich ist ein Rechtsstaat. Da die Hausbesetzer nicht daran dachten freiwillig aus dem Objekt
auszuziehen,  wurde  die  Räumung  heute  mit Hilfe der Polizei durchgeführt.   Da man seit
den  Ausschreitungen  zum  Akademikerball 2014  weiß,  zu welcher Gewalt linke Anarchos
fähig sind,  wurde der Raum um das Haus Mühlfeldgasse 12 großräumig abgesperrt.
Ein  Großaufgebot  an Polizeibeamten,  ein Wasserwerfer und ein Polizeipanzer waren von
Nöten, um die Räumung durchzuführen. Das Gebäude war verbarrikadiert und zudem war
von  Stromfallen die Rede.   Die Hausbesetzer warfen aus den Fenstern mit Gegenständen
und Fäkalien auf die anrückenden Polizisten. Erst in den Abendstunden war es der Polizei
gelungen das Gebäude zu räumen,  wobei es auch zu einigen Festnahmen kam.
Es  hätte  uns  sehr  verwundert,  wenn  sich  die  Grünen  nicht abwertend zum Polizeieinsatz
geäußert  hätten.  Diese  sprachen  heute von einem unverhältnismäßigem Polizeieinsatz vor
der  „Pizzeria  Anarchia“.   Dazu  der  Landessprecher  der  Grünen Wien,  Georg Prack.  „Der
Polizeieinsatz steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zum Anlass.   Hunderte Polizisten,
ein Panzerwagen, Wasserwerfer, großräumige Absperrungen und Platzverbote verunsichern
die  lokale   Bevölkerung.“ Nicht  der  Polizeieinsatz  verunsicherte  die  lokale  Bevölkerung,
sondern  die linken Anarchos und  das  schon  seit  Jahren.   Jetzt ist endlich Ruhe im Viertel
eingekehrt.
Besonders  hervor  tat  sich  der Kultursprecher und Zensurexperte der Grünen Klaus Werner-
Lobo. Er glaubte offenbar, sich heute über den Polizeieinsatz lustig machen zu müssen und
und  hofft  sogar  auf  politische  Konsequenzen.   Hier einige seiner – zum Teil intelligenzbe-
freiter – Postings auf Twitter:
Screen: twitter.com (Account: Klaus Werner-Lobo)
Möglicherweise beabsichtige Werner-Lobo mit seinen Tweets auch Wahlwerbung zu machen.
In  der irrigen Annahme,  dass diese chronischen Arbeitsverweigerer am Wahltag ausnahms-
weise  aus den  Federn  kommen  und  ihr  Kreuzerl bei der Melonen-Partei machen könnten,
haben  die  Wiener  Grünen  jedenfalls  mit einer ideologischen Fingerübung natürlich gleich
den  engagierten  und  für  die  Exekutivbeamten  auch  gefährlichen Polizeieinsatz schlecht
geredet und somit den linken Randalierern gleichzeitig die Mauer gemacht.
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2014-07-28

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