Schwere Schlappe für Uwe Sailer
Linker Forensiker muss Ehrenerklärung abgeben
Der König der linken Internetrechercheure, der Kripobeamte Uwe Sailer musste in einem Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsabgeord- neten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war eine Ehrenerklärung mit folgendem Inhalt: „Diese Behauptung ist unwahr. Ich ziehe sie daher – ebenso wie alle in der Folge ge- äußerten, beleidigenden, Aussagen über Herrn Mag. Jung – mit dem Ausdruck des Bedauerns und meiner Entschuldigung zurück. Ich habe mich Herrn Mag. Jung gegenüber verpflichtet, derartige Äußerungen bzw. sinngemäß gleichlautende – künftig hin zu unterlassen.“ Da der Vergleich mit beträchtlichen Kosten in vermutlich fünfstelliger Höhe (Zahlung an den Abgeordneten, Anwälte und Gerichtskosten) verbunden ist und der Aufforder- ung in mehreren linken Medien zur „Unterstützung“ anscheinend nicht ausreichend nachgekommen wurde (mit der Solidarität hapert es offenbar, wenn es um Geld geht – siehe Klage gegen die Linkswende), ist anzunehmen, dass von FPÖ-Gegnern künftig von unbeweisbaren Beschuldigungen und wilden Vergleichen Abstand ge- nommen wird. Im Übrigen erklärte Jung, dass sich, unter anderem der Akademiker- ball über eine Spende aus dem von ihm eingerichteten „Sailer-Fonds“ freuen dürfe. (Quelle: APA/OTS)***** 2014-10-02
Islamisten bedrohen Wiener Laufhaus-König
So viel zum Thema Islamisten und Humor
Das Wiener Original, der Laufhaus-König Peter Laskaris, ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser. Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit leisten, denn sein Personal und/oder seine Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem „Wiener Schmäh“ und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die offenbar zum Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben, waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend stellvertretend einige Postings, die sich auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein Schwarzafrikaner, der Partei für Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte, wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger. Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter Laskaris selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint: „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken. Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln, aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
*****
2014-10-01
Islamische Kindergärten sowie Schulen müssen kontrolliert werden
Wie lange will Bürgermeister Häupl
diesen Umtrieben noch zusehen?
„Moscheen, islamische Gebetshäuser und radikal-islamische Vereine gehören rigoros über- wacht, islamische Schulen und deren Unterricht genau kontrolliert sowie verwendete Schulbücher auf demokratiefeindliche Inhalte überprüft – das ist bereits eine langjährige Forderung der FPÖ-Wien! Geschehen, wie man nun sieht, ist bis dato nicht viel“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Die Konsequenz sind wenigstens 140 junge Menschen, die in den vergangenen Wochen in den Heiligen Krieg gezogen sind, um sich dem IS anzuschließen. Religionspädagoge Ednan Aslan etwa schätzt die Zahl der islamischen Kinderbetreuungs- plätze, die von islamischen Vereinen geführt werden, auf rund 150. „Auch hier fehlt jede Form der Kontrolle, ob nicht bereits bei den Kleinsten der Nährboden für eine spätere Radikalisierung bereitet wird“ stellt Gudenus fest, der gleichzeitig fordert, dass das Schul- unterrichtsgesetz § 17 auch eingehalten und entsprechend exekutiert wird. Dieses besagt, dass religiöse, weltanschauliche oder politische Inhalte sich nach der Lebenserfahrung oft nicht klar von einander trennen lassen. Deshalb will diese Norm verhindern, dass religiöse oder weltanschauliche Symbole oder Lehrmittel zum Einfallstor (auch) von politischen Bekenntnissen mit ambivalenten, dem Bildungs- u. Erziehungsauftrag zuwiderlaufenden Aussagengehalt in der Schule werden. Die zuständige Unterrichtsbehörde kann durch Verwaltungsvorschriften nähere Konkretisierungen treffen und dabei auch bestimmte Erkennungsmerkmale benennen, die nach ihrer Bewertung unter diese Regelung fallen. Es gilt grundsätzlich: „Die oberste Leitung und Aufsicht über das gesamte Unterrichts- und Erziehungswesen steht dem Staate zu“ (§ 1 Schule-Kirche-Gesetz 1868), was sich insbesondere auch auf „Lehrbücher“ einschließlich der „Religionslehrbücher“ bezieht (§ 7 leg. cit.). Konkret obliegt die „Leitung und Aufsicht“ dem zuständigen („Unterrichts-„) Ministerium sowie den örtlichen Schulräten (§§ 9 f. leg. cit.). So hat sich die staat- liche Aufsicht auf dreierlei zu beziehen: die entsprechenden Lehrpläne an Privat- schulen bzw. für den Religionsunterricht, auf die hierfür verwendeten Unterrichtsbe- helfe (Lehrbücher) und schließlich auf die konkrete Unterrichtsgestaltung. Hier ist also Bürgermeister Häupl nun klar gefordert, endlich zu reagieren. „Wie lange will die Stadtregierung diesen Umtrieben noch zusehen“, fragt Gudenus ab- schließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-09-30Propaganda für den Dschihad?
Islamische Glaubensgemeinschaft wertet den Dschihad positiv
Eigentlich hat die ganze zivilisierte Welt dem Dschihad (oder auch Jihad genannt) den Kampf angesagt. Islamistische Terrorgruppen wie der IS werben für den Dschihad. Im Zuge dessen werden im Namen Allahs unschuldige Menschen auf grausamste Weise ermordet. Es ist wohl zweifelsfrei anzusehen, dass der Dschihad negativ behaftet und keineswegs eine friedliche Sache ist. Da sich auch liberale Moslems vom Dschihad distanzieren, waren wir sehr erstaunt als wir den Beitrag „Was ist Dschihad?“ stießen, welcher auf der Webseite der IGGiÖ (Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich) publiziert wird.
Screen: derislam.at
Auf der Webseite der IGGiÖ gibt es kein böses Wort über den Dschihad, sondern dieser
wird durchwegs positiv beurteilt und lobend erwähnt. Da meint man, Dschihad bedeute
sich bemühen, anstrengen, anspannen, einsetzen (mit aller Kraft), ermüden.
Man unterteilt bei der IGGiÖ den Dschihad in zwei Kategorien. Da wäre einmal der große
Dschihad, der die beständige Herausforderung, sich trotz Mühe für den rechten Weg im
Sinne des Allgemeinwohls zu entscheiden bedeutet. Hier wird kein Wort von Krieg oder
dem Abschneiden von Köpfen erwähnt.
Der kleine Dschihad betrifft das Eintreten für die Gerechtigkeit im Zustand ihrer Abwesen-
heit und kann dann auch den bewaffneten Einsatz zur Abwehr eines laufenden oder direkt
bevorstehenden Angriffs einschließen. Diesen kann nur der Staat, nicht eine Privatperson
ausrufen. (Zitat: Webseite der IGGiÖ „derislam.at)
Tja, nun sind wir klüger geworden. Folgt man den Ausführungen auf der Webseite der
IGGiÖ, ist der IS ein Staat (keinesfalls eine Privatperson), der lediglich einen Verteidig-
ungskrieg führt, indem er Städte und Länder überfällt, und die dort ansässige Zivilbe-
völkerung ermordet.
In Anbetracht des Beitrag „Was ist Dschihad?“ stellen wir uns die Frage, warum die
islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich den Dschihad positiv bewertet? Für
uns entsteht jedenfalls der Eindruck, dass für diesen Propaganda gemacht werden soll.
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2014-09-29
Bilder der Woche 39/14
Ernie und Bert in der Bikerszene …..
……. oder nur übertriebene Liebe zum Motorrad? Fotos: erstaunlich.at
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2014-09-28
Wieso zahlten die ÖBB an den VCÖ?
Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten
„Die Österreichischen Bundesbahnen verfügen über überproportionale Verbindungen zu maßgeblichen Proponenten in Österreichs Medienlandschaft. Doch dabei scheint es nicht zu bleiben. Die ÖBB scheinen als Kooperationspartner des Verkehrsclub Österreich im Jahr 2013 auf“, kritisiert der FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek. „Der VCÖ und sein Geschäftsführer Willi Nowak machten in der Vergangenheit durch besonders kritische Positionen zur privaten Mobilität aufmerksam. Als Teil des öffent- lichen Verkehrsnetzes muss diese Positionierung den ÖBB vermutlich besonders ange- nehm sein“, macht Deimek auf Schnittmengen zwischen VCÖ und ÖBB aufmerksam. „Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten. Aus Perspektive des Steuerzahlers könnte man kritisieren, dass die ÖBB die Spendierhosen sehr weit öffnen“, kritisiert Deimek. Allein in den Jahren 2010 und 2011 seien knapp 130.000 bzw. etwa 100.000 Euro von den ÖBB an den VCÖ geflossen. „Hier stellt sich die Frage, was Christian Kern damit bezweckt. Wenn ich daran denke, dass er Kommuni- kationswissenschaften studiert hat, drängt sich die Antwort geradezu auf“, fordert Deimek ein Ende der Zusammenarbeit mit dem VCÖ. „Die umstrittenen Theorien des VCÖ scheinen zwar oftmals fragwürdig, werden aber von Journalisten aus der Bobo-Szene gerne zitiert. Der VCÖ scheint eine Rolle im Mediennetzwerk der ÖBB zu spielen. Das mag für Herrn Kern angenehm sein, kostet den Steuerzahlern aber indirekt viel Geld für wenig konkreten Nutzen“, kritisiert Deimek. ***** 2014-09-27SPÖ verweigert auch in Heizperiode 2014/2015 den Zuschuss
Soziale Kälte der Rathaus-Roten ist nicht zu überbieten
Einmal mehr zeigt sich das Ausmaß der sozialen Eiseskälte von Rot-Grün. Heute insbeson- dere bei SPÖ-Stadträtin Wehsely, die im Zuge der Fragestunde im Wiener Landtag ohne mit der Wimper zu zucken bekannt gab, dass es auch in der Heizperiode 2014/2015 keinen Zuschuss geben wird. Dies wird vom Sozialsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolf- gang Seidl, berichtet. Zehntausenden, bald in ihren kalten Wohnungen frierenden Menschen wäre geholfen, wenn Rot-Grün endlich ein Herz für sozial benachteiligte Menschen hätte. Stattdessen gibt es Millionen für Sinnlos-Projekte. Wie beispielsweise für den Umbau der Mariahilfer Straße, 450.000,- Euro für Perversitäten im Zuge der Wien-Woche oder 245.000,- Euro für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg, den Trägerverein des Amerlinghauses. Das sind allerdings nur einige wenige Beispiele sinnloser Geldverschwendung. Vielleicht ist es ein Denkanstoß für Sonja Wehsely, dass selbst die graue Eminenz – der von Skandalen schüttelten ÖVP – der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll an- gekündigt hat, einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 150 Euro auszubezahlen. Es wäre daher in Wien höchst an der Zeit, die Geldvernichtung auf Kosten der Wiener zu beenden und einen Heizkostenzuschuss als Unterstützung für die Ärmsten der Armen in der Bundeshauptstadt auszubezahlen. ***** 2014-09-26Drogendealer und Gewalttäter als Asylwerber
Vielen Österreichern vergeht die Lust am Helfen
Die Asyldebatte, welche wie gewohnt auf dem Rücken der österreichischen Bevölkerung ausgetragen wird, schlägt zurzeit wieder einmal hohe Wellen. Den Österreichern kann wohl kaum nachgesagt werden, dass sie nicht hilfsbereit wären. Wie durch die Ungarn- CSSR- und Ex-Jugoslawienkrise einwandfrei bewiesen werden kann, haben Herr und Frau Österreicher das Herz auf dem rechten Fleck. Allerdings ist Asyl ein ganz hohes Gut, mit dem kein Schindluder getrieben werden darf. Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz benötigt, der hat diesen auch zu bekommen. Das trifft aber auf die wenigsten der Asylwerber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder, die ihnen am meisten Annehmlichkeiten bieten. Darunter befindet sich leider auch Österreich. Aber dieser Umstand wäre ja noch das kleinere Übel. Denn offenbar hat es sich schon in aller Herren Länder herumgesprochen, dass Österreich seit einigen Jahren ein Paradies für Asylbetrüger und auch für kriminelle ausländische Subjekte ist. Zwar wird diese Tat- sache von den Gutmenschen und diversen Flüchtlingshilfsvereinen heftig bestritten, da sie der Realität offenbar nicht ins Gesicht sehen wollen. Vielleicht sollten diese Herr- schaften ab und zu einen Blick in die Zeitungen riskieren.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe v. 25.09. und 26.09.2014)
Fast täglich sind obige oder ähnlich gelagerte Meldungen in diversen österreichischen
Tageszeitungen zu lesen. Drogendealer, Gewalttäter udgl., die sich als Verfolgte ausgeben
und bei uns ihre kriminellen Taten ungeniert fortsetzen, beanspruchen Österreichs Hilfe
und Gastfreundschaft. Dass dadurch vielen Österreichern die Lust am Helfen vergeht und
vergangen ist, ist nachvollziehbar.
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2014-09-26
Rassistische Äußerungen von SPÖ-Politiker bleiben ohne Konsequenzen
SPÖ-Bürgermeister spricht von unglücklicher Wortwahl
Kennen Sie den Unterschied, der zwischen einem sozialistischen und einem freiheitlichen Politiker gemacht wird? Nun, für nachfolgendes Posting hätten die Linken einen FPÖ- Politiker ans Kreuz genagelt.
Screen: facebook.com
Obiges Postings stammt von Wolfgang Oberer, seines Zeichens SPÖ-Gemeindevertreter und
Mitglied im Sozialausschuss in Oberndorf (Salzburg). Dass Ausdrücke wie „Schlitzauge“
und „Nigger“ rassistisch sind, braucht wohl nicht näher erläutert werden.
Hätte sich ein FPÖ-Politiker nur annähernd in dieser Weise ausgedrückt, hätte sich die Linke
Österreichs förmlich überschlagen. In diesem Fall war diese aber auffällig ruhig und hüllte
sich in vornehmes Schweigen. Aber der Hammer kommt noch. Anstatt Oberer seiner polit-
ischen Ämter zu entheben, wird dieser noch vom SPÖ-Bürgermeister von Oberndorf, Peter
Schröder, in Schutz genommen.
Wie heute auf orf.at zu lesen ist, äußerte sich Schröder dahingehend, dass Oberer weder
rechtspopulistisch noch ausländerfeindlich sei, sondern die Kommentare wären einfach
nur unglücklich gewählt gewesen. Zudem haben die Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Und die Moral von der Geschichte? Zumindest ist mit der Aussage von Schröder klar, dass
Ausdrücke wie „Schlitzauge“ und „Nigger“ in der SPÖ nicht als rassistisch sondern nur als
unglückliche Wortwahl gewertet werden.
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2014-09-24
Österreich muss sich aus Wirtschaftskriegen heraushalten
Entlastung der Bürger mit Steuerreform
und Einsparungen bei Ausgaben
In der gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf die tristen Wirtschaftsdaten Österreichs, die Rolle der Bundesregierung im Russland- Ukraine-Konflikt und das TTIP-Abkommen zu sprechen. Österreich habe die höchste Abgabenquote und zeitgleich höchste Steuereinnahmen, so der FPÖ-Obmann, der ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache forderte eine Entlastung der Bürger mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den Ausgaben. Kritisch betrachtete Strache wirtschaftsfeindliche Auflagen wie etwa das Kyoto- Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder die USA ab, die moderatere Umweltauflagen hätten, warnte der Freiheitliche anlässlich einer möglichen Abwanderung der Voestalpine. Die müsse jährlich unsinnige Strafzahlungen in Millionenhöhe zahlen, obwohl sie ohnehin umwelt- freundliche Stahlwerke betreibe. Was den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft, warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg. Er wiederholte, dass die FPÖ weder an der Brust von Putin noch der von Obama hänge. Fakt sei aber auch, dass die USA dort, wo sie Demokratie und Frieden hintragen wollten, das Gegenteil er- reicht hätten. Sowohl in den USA als auch in Russland gebe es Fehlentwick- lungen. Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken. Folglich habe Österreich sich aus dem Konflikt herauszuhalten, anstatt mit Sanktionen einen Wirtschaftskrieg zu fördern. Faymann agiere unglaubwürdig und habe den Boden der Neutralität verlassen. Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster- reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe. Strache kritisierte auch die Geheimverhandlungen um TTIP und entsprechende Proteste, die von der EU vom Tisch gewischt wurden. ***** 2014-09-24Scharia-Polizei auch in Österreich
Islamistische Sittenwächter wachen über Rekruten
Wir haben als einer der ersten Medien über die Scharia-Polizei in Deutschland berichtet.
Bei der damaligen Beitragserstellung waren wir der Meinung, dass es diese in Österreich
nicht gäbe. Im Bezug auf diese Annahme haben wir uns leider schwer geirrt.
Auch in der Alpenrepublik gibt es solche islamistischen Sittenwächter. Allerdings patrouil-
lieren diese nicht in bunten Jacken auf der Straße, sondern sitzen in einem Büro, im 7.
Wiener Gemeindebezirk. Genau gesagt handelt es sich dabei um die „IGGIÖ – Islamische
Glaubensgemeinschaft in Österreich“, in der Bernardgasse 5.
Uns wurde ein höchst interessantes Dokument zugespielt, welches unter diesem LINK als
PDF-Datei abgerufen werden kann. Es handelt sich dabei um eine Verpflichtungserklärung,
die Rekruten unterzeichnen müssen, wenn sie eine nicht näher genannte Bescheinigung für
die Zeit ihres Militärdienstes erhalten wollen.
In dieser Verpflichtungserklärung, die vom Rekrut unterzeichnet werden muss, heißt
es unter anderem wortwörtlich:
Ich, der Verpflichtete, ……………, bin am ……., , in die „IGGIÖ – Islamische Glaubensgemeinschaft
in Österreich“, Bernardgasse 5, 1070 Wien, gekommen.
Dort wurde ich von dem zuständigen Organ der Gemeinschaft über meine religiösen Pflichten,
insbesondere über die strenge Beobachtung der Gebote und Verbote der islamischen Religion
(tägliche Gebete, Freitagsgebet, Fasten im Monat Ramadan, Schweinefleischverbot, Alkohol-
konsumverbot, etc.), als praktizierender Moslem belehrt. Ich habe mich dem obgenannten
Organ der Gemeinschaft gegenüber zu einer strikten Einhaltung der vorstehend erwähnten
religiösen Vorschriften während meiner Militärdienstzeit verpflichtet erklärt.
Tja, wenn das keine Form der Überwachung ist, was dann? Also es gibt sie doch, die islamis-
tischen Sittenwächter in Österreich. Allerdings scheint man seitens unserer verantwortlichen
Politiker sehr bemüht zu sein, diese Tatsache nicht publik werden zu lassen.
*****
2014-09-23
Und es gibt sie doch, die Asylindustrie
Jeder Flüchtling ist Geld wert und sichert
damit die Existenz der Asylindustrie
Immer wenn die großzügige Handhabung des Asylwesens in Österreich kritisiert wird, dann erheben die selbsternannten Gutmenschen ihre Stimmen zum Protest. Das hat auch seinen guten Grund, denn mit Flüchtlingen lässt sich gutes Geld verdienen. Dies bleibt der soge- nannten Asylindustrie vorbehalten, auch wenn deren Existenz immer wieder in Abrede gestellt wird. Da gibt es gut bezahlte Jobs, die nicht selten an parteinahe Günstlinge von rot und grün vergeben werden. Meist sind Posten in der Asylindustrie gut dotiert und auf einen solchen sind wir im Internet gestoßen. Da gibt es beispielsweise die „Tiroler Soziale Dienste GmbH“, die eigens für Agenden im Bereich Flüchtlingswesen gegründet wurde und einen Geschäftsführer sucht.
Screen: catro.com
Ob es sich bei der öffentlichen Ausschreibung um eine Alibihandlung handeln könnte und
und für den Posten schon ein parteinaher Gutmensch vorgesehen ist, entzieht sich unserer
Kenntnis. Der Gehalt für diesen Job lässt sich sehen. Dieser wird als Verhandlungsbasis mit
5.000,- Euro monatlich offeriert. Das heißt im Klartext, dass die Grenzen nach oben offen
sind. Jedenfalls wird durch das Stellenangebot klar, dass wieder jemand in der Asylindustrie
viel Geld verdienen kann.
Allerdings kann das nur solange funktionieren, solange der Flüchtlingsstrom nach Öster-
reich nicht versiegt. Daher auch die empörten Aufschreie der selbsternannten Gutmen-
schen, wenn sich jemand erlaubt darauf hinzuweisen, dass das Asylrecht in Österreich
auch von Wirtschaftsflüchtlingen, Sozialschmarotzern oder Kriminellen aus dem Ausland
ausgenützt wird und dazu auffordert diesen Zustand abzustellen.Denn auch dieses Klientel verschafft der Asylindustrie regelmäßige Einnahmen. Dass dafür die Steuerzahler aufkommen müssen, scheint bei den selbsternannten Gutmenschen offen- sichtlich niemanden wirklich zu interessieren. ***** 2014-09-23
Was Bandion-Ortner dazu sagt?
Florian Klenk will es wissen
Die ehemalige Seitenblicke-Justizministerin (von Schüssels Gnaden) wird sich vermutlich
hüten irgendwelche Statements – .egal in welche Richtung – .abzugeben. Das könnte
ja ihren Versorgungsposten, als stellvertretende Generalsekretärin des internationalen
König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog, gefährden.
*****
2014-09-23
Richter außerhalb des Gesetzes
Kindeswohl als leere Worthülse in Politik und Justiz
Richter am BG Hernals verweist Vertrauensperson trotz Hinweises auf § 19 (5) AußerStrG des Raumes. Der Verfahrenshelfer genügt. Jugendamt freut sich über „geheime“ Verhand- lung, da die Kinder so lange wie möglich unter schwerer Medikation in der Wohngemein- schaft verbleiben sollen.. –. Zweiter Entschließungsantrag gegen parental alienation syndrome, also elterliche Entfremdung, im Parlament eingebracht. Seit 2011 ignoriert. – Bürgerinitiative Kinderrechte nicht zur Enquete „25 Jahre Kinderrechtskonvention“ von SPÖ und ÖVP eingeladen, da diese Initiative kritisch ist, was Kinderrechte betrifft. „Ob die Kindeseltern aktuell eventuell unter Drogeneinfluss stehen ist unerheblich.“ Wozu gibt es Gesetze in Österreich? Kindeswohl als leere Worthülse? Wie geht es den Kindern, deren Wohl unbeachtet bleibt im Staate Österreich? Dies alles und viel mehr in Wiens erstem Speakers` Corner jeden ersten Freitag im Monat 14:00 bis 16:00 am Schottentor.Speakers‘ Corner
Jeder, der von Behördenwillkür betroffen war oder ist, bekommt beim Speakers` Corner Gelegenheit, öffentlich seine Geschichte zu erzählen. Für eine Filmaufnahme muss eine Unterschrift vorliegen. Der Text soll verständlich für Passanten sein und von den Betrof- fenen selbst vorgetragen werden. Die Redezeit beträgt höchstens 15 Minuten. Jeder der Redner ist für seine Äußerungen selbst verantwortlich, die BIK übernimmt hierfür keine Haftung. Jeder der Vortragenden beachtet die geltenden Gesetze und wählt selbst, ob er gefilmt werden möchte oder nicht. Auch eine anonyme Veröffentlichung ist wählbar, Namen von Richtern oder anderen Personen sollten nicht genannt werden. In Anbetracht des § 301 StGB ist dies anzuraten. Anmeldung unter bi.kinderrechte@ gmail.com (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-09-22DREI erhöht seine Grundgebühr
Verlust der Zahlscheingebühr ist damit ausgeglichen
Im Beitrag „EuGH verbietet Zahlscheingebühr“ berichteten wir darüber, dass die Einhebung einer sogenannten „Zahlscheingebühr“ oder wie sie auch sonst immer genannt wurde, rechtswidrig ist. Nicht so schien das der Mobilfunkanbieter DREI zu sehen, der bei uns schon einige Male in die Schlagzeilen geriet. Völlig unbeeindruckt von den bisherigen Urteilen, verrechnete dieser weiterhin diese Gebühr.
Unmittelbar nach dem unser eingangs erwähnter Beitrag erschienen war, stellte DREI die Verrechnung der Zahlscheingebühr ein. Wer nun glaubt, dass den Kunden daraus ein finanzieller Vorteil erwächst, der irrt gewaltig. Denn der Mobilfunkanbieter scheint auf die rund 3,- Euro (brutto) monatlich nicht verzichten zu wollen. Und so schickte er dieses Monat seinen Kunden ein Schreiben in dem er mitteilt, dass er ab Oktober 2014 seine monatliche Grundgebühr erhöht.
Interessanterweise beträgt die Summe (bis auf ein paar Cent abgesehen) der Erhöhung just
jenen Betrag, auf den DREI durch den Wegfall der Zahlscheingebühr verzichten muss.
*****
2014-09-22
Speck oder doch Schinken?
Im Zweifelsfalle bei der deutschen Sprache bleiben
Im „Cafe Plauscherl“, im 22. Wiener Gemeindebezirk, scheint man mit der englischen Sprache auf Kriegsfuß zu stehen.

Fotos: Privat Offenbar in Ermangelung der Kenntnis, dass Speck in der englischen Sprache „Bacon“ heißt, offeriert man den Kunden einfach „Ham and eggs mit Speck“. ***** 2014-09-21
Galgenhumor bei der ÖVP?
Vorarlberg hat gewählt

Liest man sich obige Presseaussendung (Textausschnitt) des designierten ÖVP-Bundes- parteiobmannes und Vizekanzler Dr. Reinhold durch, könnte man zur Annahme kommen, dass der Mann an Realitätsverlust leidet. Ein Minus von 9 Prozent und den Verlust der absoluten Mehrheit als respektables Ergebnis zu bezeichnen, kann wohl nur als Galgen- humor gewertet werden. ***** 2014-09-21
Erstaunliche Rechtfertigung für Enthauptungen
Schwache Bildung, dafür starke Hetze
bei den „La Hawla“ – Islamisten
Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht die islamistische Gemeinschaft „La Hawla“ .– die dem „La Hawla Kulturverein“ in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen. Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage: „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“, wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit dem Foto wollen diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken, dass
es in der christlichen Zivilisation der Norm entspricht, Personen zu enthaupten. Nun, es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge, vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der damaligen kriegerischen Handlungen zu Enthauptungen gekommen ist. Allerdings
schreiben wir jetzt 2014 und damit wird ersichtlich, in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber zurück zum Foto „einer Kirche in Italien“. Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom. Die im Relief gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath. Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die gestellte Frage „…….von welcher Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“, spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach lebte David von 1034 bis 971 vor Christus. Damit steht wohl fest, dass das „Kopf
abschneiden“ nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant ist auch die Frage: . „Wenn der Eingang einer Moschee so wäre, was würde
dann passieren?“ . Wenn radikale Islamisten einmal die Macht im Islam übernommen
haben, ist es nicht auszuschließen, dass Fotos von Enthauptungen (wie jenes das in die-
sem Beitrag eingangs gezeigt wird) die zurzeit nur im Internet veröffentlicht werden, sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
*****
2014-09-20
Voestalpine: Warum versteckt sich Mitterlehner?
Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und
Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP
„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster- reichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek ein klares Bekenntnis der Regierung zur Voestalpine. Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP, während immer mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten. „Wir Freiheitliche haben Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie gewarnt“, fordert Deimek eine politische Trendwende. „Die Menschen brauchen Arbeits- plätze, das ist das Wichtigste. Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier- ungsbank nicht klar zu sein. Zuerst MAN, jetzt wieder Probleme rund um die voest- apline“, verweist G. Deimek auf die Abgehobenheit der Bundesregierung. „Ich frage mich, wann Wirtschaftsminister Mitterlehner sich endlich in die Debatte einschalten wird“, so Deimek. Zusätzlich zu seiner Funktionen als Minister und Vizekanzler sei er schließlich auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank. „Derzeit scheint er sich allerdings darauf zu konzentrieren, die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze Konkursmasse‘ zu verwalten“, kritisiert Deimek. „Es kann nicht sein, dass die Beleg- schaft der VOEST großartige Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“, stellt sich Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.„Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und Mitterlehner kümmert sich um die Reste seiner Volkspartei“, reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand. „Arbeiten wir gemeinsam für den Erhalt der tausenden Arbeitsplätze. Wir Freiheitliche geben Euch eine Stimme“, so Deimek. ***** 2014-09-19
ÖVP-Gemeinderäte in Nazikeller
Zwei ÖVP-Gemeinderäte feiern unter
Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen
Fünf Männer in Tracht, die Volkslieder singen, mitten in einem Keller voller Nazi- Devotionalien – Hakenkreuz und Hitler-Porträt inklusive. Diese Szene spielt in Ulrich Seidls neuem Dokumentations-Film „Im Keller“, der heute, um 18:45 Uhr, Österreich- Premiere feierte. PULS 4 deckte auf: Zwei der Männer, die in Ulrich Seidls neuem Film „Im Keller“ in einem Haus im Burgenland unter Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen feiern sind ÖVP- Gemeinderäte. PULS 4-Reporter Andreas Berger konfrontiert bei seiner Vorort-Recherche in Marz den Keller-Besitzer und einen der beiden Gemeinderäte, dessen Antwort: „Kein Kommentar“. Dazu erfolgte heute, um 21:30 Uhr, folgende Stellungnahme des ÖVP-Generalsekretärs Gernot Blümel: „Rechtsextremes Gedankengut hat in der ÖVP nichts verloren. Der Nationalsozialismus ist eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte und darf nicht verharmlost werden. Darum ist für uns als Österreichische Volkspartei klar, dass der Rücktritt der beiden bur- genländischen Gemeinderäte, die im Ulrich Seidl-Film „Im Keller“ zu sehen sind, aus ihren politischen Ämtern umgehend zu erfolgen hat.“ Nun darf man gespannt sein, ob die ÖVP ihren Worten auch Taten folgen lässt. Was uns ein wenig verwundert ist die Tatsache, dass Blümel keinen Parteiausschluss der beiden betroffenen Gemeinderäte fordert. Da ist die FPÖ – obwohl ihr immer wieder die Nähe zum Nationalsozialismus angedichtet wird – .der ÖVP einen gewaltigen Schritt voraus. Siegfried Kampl, Bürgermeister der Kärntner Gemeinde Gurk, wurde mit sofortiger Wirkung aus der FPÖ ausgeschlossen. Dieser hatte in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe), am 17.09.14, bzgl. Nationalsozialismus folgendes gemeint: „Nur von dem, was sie gemacht haben, distanziere ich mich, nicht vom Nationalsozialismus. Das darf man nicht sagen, dass der zum Teil schlecht war.“ Noch am selben Tag gab FPÖ-Chef H.C. Strache bekannt: „Jemand, der mit dem Nationalsozialismus liebäugelt, hat in der FPÖ nichts verloren.“ ..Wie bereits erwähnt, wurde Kampl mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen. ***** 2014-09-18Vorsicht bei Angeboten zur Webseiten-Optimierung
Nicht alles glauben was einem erzählt wird
Es ist kaum zu glauben, mit welch erstaunlichen Methoden gewisse Firmen versuchen im Internet Geschäfte zu machen. Eine befreundetes Unternehmen von uns, erhielt nachfolgendes Mail.
Screen: erstaunlich.at
Da informiert also die Firma Web Optimierung die Firma Pendlerzimmer darüber, dass sich
deren Webseite außerhalb von den ersten 10 Suchergebnissen bei Google befindet, wenn
man sich beim Abrufversuch der wichtigsten Schlüsselwörter wie: „pendlerzimmer, ……“
bedient.
Für eine einmalige Gebühr von 160,- Euro (Bruttopreis) – die allerdings nur gilt nur bis zum
10.09.2014 galt – sei man bereit, die Position für die genannten Schlüsselwörter bis auf die
ersten zehn Suchergebnisse zu erhöhen. Nun ist man bei der Firma Pendlerzimmer auch
nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen und weiß sehr wohl um die Google-
Positionierung der Webseite www.pendlerzimmer.at Bescheid.
Auch wir haben die Probe aufs Exempel gemacht. Wir haben es gleich mit dem ersten und
wichtigsten Schlüsselwort (pendlerzimmer) versucht und siehe da, Google bringt die besagte
Webseite auf seiner Seite Nummer 1 und gleich an den ersten drei Positionen.
Screen: google.at
Da stellen wir uns die Frage, mit welcher Qualifikation die Firma Web Optimierung Analysen
von Webseiten durchführt und deren Betreiber Angebote zur Positionsverbesserung offeriert,
obwohl wie in diesem Fall, es keine bessere Positionierung geben kann.
*****
2014-09-18
Zehn Fragen an Peter Pilz
FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort
Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zehn Fragen:
1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen? 2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen wollen, wenn sie diese besitzen?
3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle Bereicherung, wie etwa die Scharia, und wollen ihnen deswegen nicht die österreich- ische Staatsbürgerschaft aberkennen? 4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?
5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?
6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?
7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis- tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?
8. Finden Sie es, wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, in Ordnung, Frauen als „Hascherln“ zu bezeichnen?
9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?
10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt, um derartig kindische Fragenspielchen zu veranstalten? *****
2014-09-17
Grünes Friday-Night-Skating kostet Steuerzahler 4(!) Mio. Euro
Vassilakou kann es im Geld verbrennen
bald mit SPÖ – Brauner aufnehmen
30 Mio. Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko, an die 1,5 Mio. die grüne Wienwoche bisher, grüne Kifferparaden und sonstige Events inkl. Ringsperre und Verkehrschaos rund 9 Mio. Euro, das grüne . Friday-Night-Skating . auch schon 4 Mio. Euro (Rund 15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum müssen sich die Steuerzahler eigentlich für die Belustigung der grünen Partei-
gänger dumm und deppat brennen und die Autofahrer durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus. Der nebenan für über
25 Mio. Euro erbaute Steinitzsteg würde für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
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2014-09-17
Pachfurth (Noe): Veranstaltungshinweis
Einladung zum Feuerwehrheurigen
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2014-09-17
SPÖ eröffnet Wahlkampf für die Wien-Wahlen 2015
SPÖ-Slogan: „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“
Wenn auf den Straßen plötzlich Plakate mit Slogans wie „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“ auftauchen, dann kann man davon ausgehen, dass der Wahlkampf eröffnet ist. Zudem sehen die Kandidaten im echten Leben meist nicht so aus, wie sie auf den Wahlwerbe- plakaten dargestellt werden. Zwei gute Beispiele dafür sind der SPÖ-Bezirksvorsteher für den 16. Bezirk, Franz Prokop – und die SPÖ-Bezirksrätin Stefanie Vasold.
Keine Hautunreinheiten oder gar Falten trüben das strahlende Antlitz. Die Gesichtshaut
ist straff und jugendlich, als wäre der Kandidat gerade von einer Botox-Behandlung ge-
kommen. Prokop und Vasold vermitteln auf den Plakaten den Eindruck, als wenn sie
mindestens zehn Jahre jünger wären. Photoshop sei Dank!
Einzig das Bildnis des Bezirksvorstehers für den 2. Bezirk, Karlheinz Hora, ist vorbildlich
getroffen. Der Mann sieht wirklich so verhärmt aus. Dafür gibt es auch gute Gründe, wie
beispielsweise die stark angestiegene Ausländerkriminalität und der ausufernde Drogen-
handel in der Leopoldstadt, die er offenbar nicht in den Griff bekommt. Hora sieht auf
dem Plakat so aus, als wenn er gerade von einer Stippvisite vom Praterstern gekommen
ist. Und da hilft auch das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht.
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2014-09-17
SPÖ und ÖVP zeigen bei Russland jede Menge Doppelmoral
Johann Gudenus (FPÖ) vermisst bei der
Bundesregierung die neutrale Außenpolitik
Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann Gudenus zeigt klar, dass hier mit mit zweierlei Maß gemessen wird. Österreichische Politiker verschiedenster Couleurs nehmen aus überall in der Welt Einladungen an. Kaum betritt ein Freiheitlicher russischen Boden, heißt es er ergreife Partei für einen ‚Diktator‘. Derselbe Putin wurde aber von Rot, Schwarz und dem Bundespräsidenten bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert. Mehr Doppelmoral geht wirklich nicht. Im Übrigen besucht Gudenus, Russland seit 21 Jahren regelmäßig, hat dort unter anderem an der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch- Russischen Freundschaftsgesellschaft. Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem Land. Das heißt aber nicht, dass er sich in seinen diplomatischen Beziehungen auf Russland konzentriert. Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen. „Ich sehe es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes, mit allen zu reden“, so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes- regierung. „Dieses Vakuum versuchen wir zu füllen. Wir Freiheitlichen leben – im Gegen- satz zur Bundesregierung – die Äquidistanz, auch gegenüber Russland. Wir Österreicher leben mit keinem Volk der Erde in Feindschaft, sondern in Freundschaft“, so der Wiener FPÖ-Klubobmann. Beim Internationalen Forum ‚Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit‘, bei dem er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. .„Ich habe den Eindruck gewonnen, dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen. Sie wol- len keinen Wirtschaftskrieg. Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität, schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt“, so Gudenus. Als österreichischer Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert. Als künstliche Aufregung stuft Gudenus auch die „Empörung“ über seine familienpolit- ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben auch eine für Homosexuelle. Er sieht sich als „Familienlobbyist“ und tritt für die klassische Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht. „Die Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ- ung und gegen das Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder. Klare Partnerschaftsregel- ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend. ***** 2014-09-16Ohne Sprachkenntnisse kein Erfolg beim Betrug
Betrüger geben nicht auf
Heute haben wir wieder einmal ein Betrugs-Mail erhalten. Im nachfolgenden E-Mail versuchen Kriminelle unter der Verwendung des Namens „PayPal“ ihr krummes Ding abzuziehen. Das Dumme für die Betrüger ist nur, dass wir bei PayPal gar keine Kreditkarte haben.
Screen: erstaunlich.at
Irgendwie finden wir es erfrischend, wenn Betrüger ihr kriminelles Vorgehen mit den Worten:
„Zum Schutz gegen unberechtigte Verwendung wurde Ihr SecureCode vorsorglich gesperrt“
zu rechtfertigen versuchen. Zudem ist das ganze Mail in einem derart miserablen Deutsch
verfasst, sodass es dem Dümmsten auffallen müsste, dass es sich hier um einen Betrugs-
versuch handelt.
Wir können unsere Leserschaft – falls ebenfalls solch ein Mail erhalten – nur dringend anraten,
den Link nicht anzuklicken. Am besten ist es, derartige Mails ungeöffnet in den virtuellen
Papierkorb zu verschieben und damit zu löschen.
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2014-09-16
Freiheitliche mit Islamisten in einen Keller sperren
Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?
Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)
Mit seinem Eintrag auf Twitter, offenbart . Michel Reimon . sein wahres Gesicht. Dies
ist ganz augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt. Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“, lässt der Grünpolitiker seine Geisteshaltung erkennen.
Nur in totalitären Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.
Aber dem nicht genug. Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches links-grüne Weltbild passen, nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.
Dass Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint, dürfte klar auf der Hand
liegen. Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten, politisch andersdenkenden und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden, Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.
Was erwartet Reimon eigentlich, wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller sperren könnte und mit sich allein lässt? Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?
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2014-09-15
