Ausschreitungen bei WKR-Protesten


Linke doch nicht so friedlich wie sie vorgeben

Hier einige aktuelle Tweets vom Twitter-Account von „Die Presse Wien“:
Veröffentlicht 19:03 Uhr

Veröffentlicht: 19:22 Uhr


Veröffentlicht: 20:20 Uhr

Es gibt auch Verletzte!



Veröffentlicht: 20:28 Uhr
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2014-01-24

Linzer Kriminalbeamter diskreditiert Ballbesucher(innen)


Uwe Sailer vergleicht Ballbesucher mit Kriminellen

Am  heutigen  Abend  ist  es  so weit.  Da geht der Akademikerball 2014 über die die Bühne.
Über  die  Ankündigungen  gewaltbereiter  linker  Anarchos zur Verhinderung dieser Veran-
staltung, haben wir bereits im Vorfeld berichtet.
Wer  sind  aber  die Teilnehmer(innen) an dieser Ballveranstaltung?   Laut dem Linzer Kriminal-
beamten Uwe Sailer sind es Personen,  die sich für Leistungsträger halten aber dennoch nichts
anderes sind als gut gekleidete mit Orden behangene Kümmerlinge, die mit ihren Füßen, noch
dazu  in der Hofburg,  unsere Demokratie und unsere Verfassung mit Füßen niedertanzen und
niedertreten.
Zusätzlich  vergleicht  Sailer die Teilnehmer(innen) des Balls mit Betrüger,  denn diese treten
auch  mit Anzug,  Krawatte  und  redegewandt auf.   Nachfolgend ein Screenshot von Sailers
Facebook-Seite als Beweis für seine getätigte Aussagen:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Dass  jemand Sailer für diese Aussagen klagen wird glauben wir kaum, denn dazu ist seine
Person zu unwichtig.   Allerdings ist es erstaunlich, dass ein Polizeibeamter – der eigentlich
für  Recht  und  Ordnung  sorgen sollte – öffentlich derartig diskreditierende Aussagen tätigt.
Damit sollte sich zumindest sein Dienstgeber auseinandersetzen.
Unser  angekündigter Beitrag über den erstaunlichen Kriminalbeamten aus Linz verschiebt
sich noch ein wenig. Wir ersuchen unsere Leserschaft um Verständnis.  Danke!
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2014-01-24

Freie Fahrt für Tierfabriken?


ÖVP-Niederösterreich verbietet Tierschützern

Missstände in Tierfabriken aufzudecken


Foto: vgt.at
Im  novellierten  Feldschutzgesetz  wird  ein neuer Straftatbestand  ,,Unbefugtes  Betreten  von
Stallungen“ eingeführt,  Feldschutzorgane  dürfen TierschützerInnen festnehmen.   In den USA
reagiert  die  Tierindustrie  auf  die  ständigen  Enthüllungen  über  tierquälerische  Zustände in
Massentierhaltungen mit den sogenannten ,,Ag-Gag“-Gesetzen, die das Filmen in Tierfabriken
und Schlachthöfen verbieten.   Europa wurde bisher von derartigen Auswüchsen der undemo-
kratischen  Macht der Tierindustrie  verschont.   Doch  nun  hat  die ÖVP-Alleinregierung in NÖ
ein eigenes Verbot des Filmens von Tierfabriken eingeführt. In einer Novelle zum Feldschutz-
gesetz wurde das ,,unbefugte Betreten von Stallungen“ zur Straftat.
Zwar  behauptet  man,  es  ginge  nur  um den Schutz der Tiere vor dem  Erschreckt-werden  und
sogar  um  den   Schutz  der  TierschützerInnen  vor   Verletzungen,  aber  in  Wahrheit  folgt  das
Gesetz  der  Forderung  der Tierindustrie,  die  Veröffentlichung  von  Filmen  aus  Tierfabriken zu
verhindern.   Ja, das Feldschutzgesetz erlaubt nun sogar den BetreiberInnen der Tierfabriken als
Feldschutzorganen die TierschützerInnen festzunehmen und ihre Kameras zu beschlagnahmen.
Gleichzeitig  hat  man  das  Strafmaß  des ,,Feldfrevels“,  zu dem jetzt das Filmen in Tierfabriken
gehört, verdoppelt.
VGT-Obmann  Martin  Balluch  ist  erschüttert,  mit  welcher  Vehemenz  die ÖVP weiterhin ganz
offen  den Tierschutz  zu  kriminalisieren  versucht:  ,,Ohne Filmbeweise aus Legebatterien, die
die Zustände dort an die Öffentlichkeit brachten,  wäre es nie gelungen,  diese Produktionsform
zu  verbieten.   Statt  diese  wichtige  Arbeit  im  Sinne der Öffentlichkeit zu fördern, will man mit
Brachialgewalt  den  Tierschutz  kriminalisieren und schränkt dabei ungeniert die Pressefreiheit
ein. Wir haben bereits Zustände wie in den USA, wo die Tierindustrie die Politik dominiert.“
Und  weiter:  ,,Da  die Tierindustrie  mit  dem  von  ihr gegen uns initiierten Tierschutzprozess
zunächst  gescheitert  ist – die Wiederholung des Verfahrens in erster Instanz in Wr. Neustadt
beginnt  allerdings  Anfang  April,  also 8 Jahre nach Ermittlungsbeginn, wieder – versucht sie
es nun durch eine Lex TierschützerInnen, wie Dr. Madeleine Petrovic von den Grünen dieses
Gesetz im nö Landtag genannt hat.“
„Das  Filmen von Treibjagden  wurde  in  der  Steiermark und OÖ explizit verboten,  nun folgt in
NÖ  das  Filmen in Tierfabriken.   Einerseits  wirft  man  uns  TierschützerInnen  gerne  vor, kein
aktuelles  Filmmaterial  über  die Zustände in Österreichs Tierfabriken zu haben und damit gar
nicht  zu  wissen,  was  dort  passiert,  andererseits  aber,  wenn  wir  solches  Material  vorlegen,
nennt man uns kriminell.   Wenn es nach der ÖVP-Tierindustrie geht,  sollten sich Tierschützer-
Innen  auf  das Vermitteln von Hunden und Katzen in Tierheimen beschränken.   Bald sind alle
anderen Tätigkeiten sogar verboten!“ (Quelle: DDr. Balluch -VGT)
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2014-01-23

Mahü – rot-grüne Schmierenkomödie geht weiter


Bananenrepublik Neubau mit Despot Blimlinger

„Verglichen  mit der Vorstellung von Rot-Grün in Sachen Mahü-Umfrage geht’s im Tollhaus
geordnet,   ja  militärisch  zu“,  meint  FPÖ-Verkehrssprecher   LAbg.  Toni  Mahdalik.  Dem
grünen  Bezirksvorsteher  von  Neubau  ist  das  Ergebnis  der  Umfrage schon jetzt genau
wurscht,  die  rote  Bezirksvorsteherin  von  Mariahilf ändert jeden Tag drei bis vier Mal ihre
Meinung.
„Obwohl  die  von Rot-Grün und ÖVP beschlossene Umfrage durch die rechtlich überaus dubi-
ose Teilnahmemöglichkeit für EU-Bürger und den  skandalösen Ausschluss der Geschäftsleute
von  der  Mitbestimmung  mit  Gewalt in Richtung JA zur kläglich gescheiterten FUZO getrimmt
wird,  dürften  die  Bezirksgranden  von  SPÖ  und  Grünen vor einer Niederlage scheppern wie
die Kluppensackeln“, meint Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
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2014-01-23

Kopfwäsche für Stefan Petzner


Der Ex-Politiker und die Dschungelcamp-Kandidatin

Dass  die  RTL-Show „Dschungelcamp“ wohl nicht zu den geistig anspruchsvollen TV-Send-
ungen  gehört,  sollte  jedermann(frau)  klar  sein.   Das hindert  aber den Ex-Politiker Stefan
Petzner offenbar nicht daran, diese Sendung mit gesteigerter Aufmerksamkeit zu verfolgen.
Dies schließen wir aus seinen zahlreichen Tweets zu dieser auf „twitter.com“.
Die  einschaltträchtige  RTL-Produktion  beschert  dem  gleichnamigen  Sender  beträchtliche
Einnahmen.   Dass  die  Kandidat(innen) im Camp nicht ihr wahres  „Ich“ zeigen sondern eine
zugeteilte Rolle spielen, sollte eigentlich auch jedermann(frau) klar sein.  Dessen scheint sich
Petzner  augenscheinlich  nicht bewusst zu sein und twittert leidenschaftlich zum „Dschungel-
camp“ beispielsweise Tweets wie diesen:

Screen: twitter.com (Account: Stefan Petzner)
Irgendwie  scheint ihm die Kärntnerin Larissa Marolt ein Dorn im Auge zu sein. Seinem Tweet
(obiger Screenshot) ist  zu entnehmen,  dass er die Vorkommnisse im Camp möglicherweise
für  bare Münze nimmt.   Jedenfalls lästert er über Larissa ab,  die übrigens ihre Rolle hervor-
ragend spielt.
Das  Fremdschämen  von  Petzner  nahm  Heinz  Anton Marolt  (Vater von Larissa)  allerdings
zum Anlass, dem Ex-Politiker einen „gesalzenen“ offenen Brief zu schreiben. Möglicherweise
ruft ihn dieser wieder auf den Boden der Realität zurück.
Fotocredit: privat (Larissa mit Vater)

Der offene Brief an Stefan Petzner

Quelle: APA/OTS
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2014-01-22

Jetzt darf Uwe Sailer staunen


Informationsdefizit beim Kriminalbeamten und Datenforensiker

Auf  Grund  unseres  Beitrags „Wien: Polizeiauto in Brand gesteckt“ und  der  darauf folgenden
hervorragenden  Recherche des  Wiener  FPÖ-Landtagsabgeordneten   Mag.  Wolfgang  Jung,
konnte der Brandanschlag auf eine Funkwagen vor dem vor dem PAZ (Polizeianhaltezentrum)
am Hernalser Gürtel in Wien,  nicht mehr länger verheimlicht werden.
Der Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) in Wien,
Erich Zwettler,  bestätigte heute den Vorfall.   Nachzulesen auf der Internetplattform „orf.at“.
Screen: orf.at
Mag.  Jung  und  auch  wir  haben uns  gewundert,  dass über den Brandanschlag in den Medien
nicht  berichtet wurde.  Darum haben wir im  Beitrag  „Wien:  Polizeiauto in Brand gesteckt“ auch
den  fragenden  Untertitel:  „Warum wird diese  Brandstiftung in den Medien verschwiegen?“
gewählt.
Ein  „spezieller Freund des Hauses“ gab daraufhin auf seiner Facebook-Seite,  nachfolgende
unqualifizierte und sinnbefreite Antwort:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Nun,  wir  denken,  dass  hier nicht  Stauni sondern Uwe Sailer in eine Falle getappt ist,  die er
sich selbst gestellt hat.   Und erstaunt ist man bei ERSTAUNLICH tatsächlich,  allerdings über
den Informationsdefizit des Linzer Kriminalbeamten und selbst ernannten Datenforensiker.
Tja,  zwischen  dem   Einstellen  sinnbefreiter  geistiger  Ergüsse  auf  Facebook  und seriöser
Recherche, besteht halt ein erheblicher Unterschied. Das sei dem Uwe Sailer ins Stammbuch
geschrieben.
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2014-01-22

Linksradikale geben sich als Unschuldslämmer

Friedensnobelpreis für „Unseren Hass den könnt ihr haben“?

 
In  einer  heutigen  Presseaussendung  behauptet  die Organisation NOWKR,  dass  die FPÖ
Täter-Opfer-Umkehr betreibt. Rechte Hetzer unterstellen friedlichen Demonstrationen Hetze,
tönt es seitens dieser Gruppierung.
 

Screen: APA/OTS
 
In  der  Aussendung selbst gibt sich NOWKR als Unschuldslamm.   Da werden die WKR-Proteste
der  letzten  Jahre als friedliche Demonstrationen beschrieben.  Diesbezüglich soll es sogar Lob
vom Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl gegeben haben.  Liest man sich die gesamte Presseaus-
sendung  durch,  könnte  man  fast  geneigt  sein,  der  Organisation NOWKR den Friedensnobel-
preis zu verleihen.
 
Interessant ist auch folgender Satz in der Aussendung der NOWKR: „Die FPÖ und Akademiker-
Ballorganisation  beschwören  seit  Tagen  Szenarien  von  Straßenschlachten  und entfesselter
Gewalt.“
 
Betrachtet man die Webseite der Organisation NOWKR, bietet sich folgendes Bild:
 

 

Screen: nowkr.at
 
Mit Slogans wie „Unseren Hass den könnt ihr haben“ und „Den Wiener Akademikerball 2014
unmöglich machen!“ enttarnt sich sich diese Gruppierung aber selbst. Denn mit dem Werfen
von  Wattebäuschen wird sich der WKR-Ball nicht verhindern lassen.   Dazu bedarf es schon
handfester Argumente im wahrsten Sinn des Wortes.
 
Unter  diesem  Gesichtspunkt  braucht  die   FPÖ  und die Akademiker- Ballorganisation keine
Szenarien von Straßenschlachten und entfesselter Gewalt beschwören, denn diese sind offen-
bar  geplant.  Diese Annahme wird auch dadurch unterstützt,  dass sich die NOWKR selbst als
„ unabhängige Plattform für die radikale Linke“ bezeichnet.
 
Da  haben wir uns ein wenig schlau gemacht und im Duden die Bedeutung für das Wort „radikal“
gesucht.   Das  Ergebnis  ist mehr als eindeutig.   Radikal bedeutet:  „Mit Rücksichtslosigkeit und
Härte   vorgehend,  durchgeführt  o. Ä.“ und /oder „Eine   extreme  politische,  ideologische,  welt-
anschauliche Richtung vertretend und gegen die bestehende Ordnung ankämpfend“.   Damit ist
wohl  alles  gesagt.   Für  Mitglieder  von  NOWKR  oder  andere  Linksradikale  die  hier mitlesen
und  den Text  nicht  verstehen,  präsentieren  wir  nachfolgend  ein  Video  von  den  „friedlichen“
WKR-Protesten des Jahres 2013.
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst
 
 
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2014-01-21

Wien: Polizeiauto in Brand gesteckt – TEIL 2


Unser Beitrag wurde vollinhaltlich bestätigt

Während sich die Systemmedien und die politischen Parteien – mit einer einzigen Ausnahme –
in  vornehmes  Schweigen  hüllen,  wurde  unser  Beitrag „Wien:  Polizeiauto  in Brand gesteckt“
vollinhaltlich  bestätigt.    Allerdings  nicht  von  der  sonst  so großen   Auskunftsfreudigkeit  der
Wiener  Polizeisprecherin,  sondern  vom  Wiener  FPÖ-Landtagsabgeordneten Mag. Wolfgang
Jung.
Screen: linksunten.indymedia.org
Offenbar  scheint  die  FPÖ  derzeit  die einzige Partei zu sein,  die eine vernünftige Sicherheits-
politik  betreibt  und  ging  der  Sache  nach.   Auf  Grund unseres Beitrags stellte Jung intensive
Nachforschungen an,  denn  auch  er konnte sich nicht erklären,  warum über diesen Gewaltakt
in  der  Öffentlichkeit – mit Ausnahme unserer Berichtserstattung – bis dato nichts zu  hören war
und ist.
„Obwohl  die  Polizeiführung  sogar  intern  eine Nachrichtensperre dazu verhängt hatte,  angeb-
lich  um  Deeskalation  auch unter den Beamten zu üben,  konnte ich in Erfahrung bringen, dass
diese Information stimmt und außerdem bei einem weiteren Fahrzeug die Radmuttern gelockert
wurden“,  so Jung.
„Der  Wahlspruch  ‚Feuer und Flamme‘,  welcher übrigens auch von der Sozialistischen Jugend
bei einer FPÖ-Veranstaltung vor dem Rathaus verwendet wurde,  ist damit in die Tat umgesetzt
worden  und zeigt die Gewaltbereitschaft der Wiener Anarchoszene.  Wir können die Behörden
daher nur auffordern, am kommenden Wochenende beim Akademikerball entschlossen Über-
griffe zu verhindern“,  so der FPÖ-Politiker abschließend.
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2014-01-21

Ausländerkriminalität in Wien besorgniserregend


1.500 zusätzliche Polizisten dringend notwendig

„Handgranatenexplosionen,  Messerstechereien und Schießereien mit ausländischen Tätern wie
am  Wochenende,  Einbruchsorgien der Ost-Mafia und die tägliche Kleinkriminalität auf unseren
Straßen  und in der U-Bahn zeigen deutlich,  dass  die  von Bürgermeister Häupl versprochenen
aber  leider nicht  gehaltenen,  zusätzlichen  1.000 Polizisten  in Wien vor allem hinsichtlich der
dramatischen  Ausländerkriminalität  notwendiger  sind denn je“,  sagt der Wiener FPÖ-Klubob-
mann und stv. FPÖ-Bundesobmann Mag. Johann Gudenus.
Mit  dieser  längst  überfälligen Verstärkung  könnten  die  hoffnungslos unterbesetzten und oft
desolaten Polizeiinspektionen zumindest einmal personell auf den notwendigen Standard des
Jahres  2013  gebracht werden,  eine  Sanierungs – und Ausstattungsoffensive muss selbstver-
ständlich auch folgen.
1.000 zusätzliche Polizisten sind dabei das absolute Minimum.  Die FPÖ fordert hier seit Jahren
ein  Plus  von  1.500  Beamten.   Diese  würden  auch sicherstellen,  dass eine etwa 200-köpfige
U-Bahnpolizei  geschaffen  werden  kann,  um nicht weiterhin Exekutivbeamte für Schwerpunkt-
aktionen in den Öffis aus den Polizeiinspektionen abziehen zu müssen. „Die Beschwichtigungs
– und  Entschuldigungspolitik  von   Rot-Grün  in  Sachen  Ausländerkriminalität  muss  aufhören
und endlich hart durchgegriffen werden“, fordert Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2014-01-20

Mitterlehner (ÖVP): Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts


Das erstaunliche Desinteresse des Ex-Familienministers

In  den  Beiträgen  „Kindgerechte  Sippenhaftung?!  TEIL 1 und  TEIL 2“  haben  wir  über  das
skandslöse  Verhalten  von  Mitarbeiter(innen)  der  MA 11 berichtet.   Da wurde einem Sieben-
jährigen, nach einem dreimonatigen Aufenthalt im Krisenzentrum Wien 2., Engerthstraße, eine
„Urkunde“ in die Hand gedrückt in der als Aufenthaltsgrund angegeben war,  dass seine Mutter
im Gefängnis gesessen hat.
Der  Beitrag  stieß  nicht  nur  in einigen „großen“ Medien und zahlreichen Foren,  sondern auch
in  der  Politik auf  Interesse.  Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete,  Dagmar Belakowitsch-
Jenewein, stellte diesbezüglich eine Parlamentarische Anfrage an den seinerzeitigen Familen-
minister Reinhold Mitterlehner (ÖVP).
Der gesamten Text der Anfrage ist unter diesem LINK nachzulesen.
Erschreckend war die Anfragebeantwortung durch Reinhold Mitterlehner.  Diese ist unter der
Rubrik:  „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“ einzuordnen.


Dem damaligen Herrn Familienminister  war also zum anfragegegenständlichen Fall nichts
Näheres bekannt?  Auf die Idee nachzufragen kam Mitterlehner augenscheinlich nicht.  Ein
derartiges  Desinteresse  sucht seinesgleichen.   Man kann nur froh sein,  dass dieser Mann
nicht mehr Familienminister ist.   Bleibt nur zu hoffen, dass Sophie Karmasin (ÖVP) diesen
Job besser machen wird.

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2014-01-20

Wien: Polizeiauto in Brand gesteckt


Warum wird diese Brandstiftung in den Medien verschwiegen?

Wir  konnten  zwar  in  den Medien bis dato nichts finden,  jedoch gesteht man auf der Webseite
der  linksextremen  Organisation  „linksunten.indymedia“  ein,  in der Nacht auf den 17.01.2014,
vor dem PAZ (Polizeianhaltezentrum) am Hernalser Gürtel in Wien ein Polizeiauto angezündet
zu haben.
Screen: linksunten.indymedia.org

Hier das Geständnis im Originaltext :

Wir  haben  in  der Nacht auf den 17.01.2014 eine Polizeiwanne vorm PAZ (Polizeianhalte-
zentrum) am Hernalser Gürtel in Wien angezündet.
Im PAZ befindet sich ein Schubhaftgefängnis, von dort werden kontinuierlich Menschen aus
Österreich abgeschoben.
Wir wollen mit dieser kleinen Geste das rassistische Konstrukt Österreichs angreifen und eine
kleine Antwort auf das Verhalten (und die Exisenz) von Bullen und anderen Behörden geben.
Feuer und Flamme den Abschiebe- und Repressionsbehörden!
unterzeichnet:
Kommando Autonomes Lagerfeuer Wien Florisdorf
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2014-01-19

SOS-Mitmensch Sprecher fühlt sich beleidigt


Schmerzt Pollak die Tatsache der hohen Ausländerkriminalität?

Dass  in Österreich Ausländer oder Personen mit Migrationshintergrund einen nicht unerheb-
lichen Anteil an der Kriminalität haben, ist kein Geheimnis.  Wer dies nicht glauben mag, der
werfe einen Blick in die letzten Kriminalstatistiken.
In einer heutigen Presseaussendung kommentierte der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing,
LAbg.  Udo  Guggenbichler,  einen  Überfall Schüler in Währing,  der offenbar von Personen mit
Migrationshintergrund begangen wurde, wie folgt:
„Schon  zum  wiederholten  Mal  fand jüngst in unmittelbarer Nähe des Bundesrealgymnasiums
18, Schopenhauerstraße  ein Raubüberfall auf Schüler der Unterstufe statt. Offenbar fühlen sich
die  eindeutig  aus dem Migrantenmilieu stammenden Täter im Schutz der,  in dieser Jahreszeit
früh  hereinbrechenden  Dunkelheit  besonders  sicher,  zumal  es an der notwendigen Polizei-
präsenz mangelt.“
An und für sich wäre die Aussage von Guggenbichler keine weitere Erwähnung wert,  wenn da
das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.   Denn der SOS-Mitmensch Chef und selbsternannte Sprach-
polizist,  Alexander Pollak,  fühlte  sich  durch  die  Worte des FPÖ-Politikers beleidigt.  Er ant-
wortete postwendend auf die Aussendung mit folgenden Worten:
„Ich  fordere  Herrn  Guggenbichler dazu auf,  umgehend jegliche beleidigenden Äußerungen
gegen  meine  Familie und viele andere Menschen in und außerhalb Österreichs einzustellen.“
Da  staunen  wir  aber,  denn  Guggenbichlers  Aussage  hatte  nicht  den  geringsten  Bezug auf
Pollaks Familie. Warum meint dieser, dass damit seine Familie beleidigt wurde? Auch bezogen
sich  die  Worte  des  FPÖ-Politikers  nicht  gegen Menschen außerhalb Österreichs,  denn diese
können  wohl  schwerlich gleichzeitig  einen  Überfall  im 18. Wiener Gemeindebezirk begehen.
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2014-01-19

Baufirma macht Tag zur Nacht


Anrainer muss nun auch unter Tag das Licht aufdrehen

Im Dezember 2013 wurde in der Waldgasse 19, im 10. Wiener Gemeindebezirk ein Haus ab-
gerissen.   Die  Anrainer  leiden massivst unter der Baustelle.  Diese werden mit großflächigen
Halteverbotszonen,  Baulärm,  Dreck  und Staub beglückt.   Nun wird auf dem Grundstück ein
Neubau  errichtet.   Seitdem  herrscht  in  der  Wohnung  des Martin H.  – der im angrenzenden
Nachbarhaus  wohnt –  täglich  24  Stunden  Dunkelheit.   Die  ausführende   Baufirma  hat vor
seine (im Erdgeschoss befindliche) Wohnung einfach einen einstöckigen Bau- Bürocontainer
hingestellt. Der Zustand soll in etwa ein halbes Jahr so bleiben.
{besps}mhwald{/besps}
Laut Bauleiter der ausführenden Baufirma ist die Aufstellung des Containers behördlich ge-
nehmigt.   Wir können uns das zwar nicht vorstellen,  werden aber bei der zuständigen MA-
Abteilung nachfragen.  Vom Ergebnis werden wir wieder berichten.
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2014-01-19

Uwe Sailer und seine Freunde


Uwe Sailer ist zweimal mit sich selbst befreundet

Im  Zuge  von  Recherchen für  einen Beitrag (der nächste Woche erscheinen wird)  über den
Linzer  Kriminalbeamten  und  selbsternannten Datenforensiker Uwe Sailer,  haben wir unter
anderem  mit einem befreundeten Facebook-Account, dessen Facebook-Webseite – pardon
dessen   Facebook-Webseiten  (Mehrzahl) – durchforstet.   Denn  Herr  Sailer unterhält gleich
drei dieser Accounts.
Screen: facebook.com
Es  ist  zwar  nicht  ungewöhnlich,  dass jemand mehrere Facebook-Profile unterhält.  Aller-
dings der Umstand, dass diese Person mit sich selbst befreundet ist, ist nicht die Regel und
schon befremdend.  Wir werten ein derartiges Verhalten als Narzissmus.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Mit  dem  Begriff Narzissmus ist im weitesten Sinne die Selbstliebe als Liebe gemeint,  die man
dem  Bild  von  sich  entgegenbringt.  Im engeren  Sinn bezeichnet er eine auffällige Selbstbe-
wunderung oder Selbstverliebtheit und übersteigerte Eitelkeit.  (Quelle: Wikipedia)
Wie bereits erwähnt, werten wir dieses Verhalten von Sailer als Narzissmus.   Denn wie könnte es
anders bezeichnet werden,  wenn eine Person zweimal mit sich selbst befreundet ist?  Laut dem
Facebook-Account (obiger Screenshot) hat der Kriminalbeamte aus Linz genau 2 Freunde.  Die
sind allerdings in seiner eigenen Person zu finden.
Dazu  fällt  uns die Bezeichnung „Kotelett-Kinder“ ein.   So werden scherzhaft jene Kinder ge-
nannt,  die von ihren Müttern ein Kotelett um den Hals gehängt bekommen,  dass zumindest
die Hunde auf dem Spielplatz mit ihnen spielen.
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2014-01-18

AKH: Klinikärzte gehen kommenden Dienstag auf die Straße


Streit wegen Kürzung von Journal-Nachdiensten spitzt sich zu –

Betriebsversammlung am 21. Jänner 2014 in der Spitalgasse

Die  Klinikärzte  am  Wiener  AKH  intensivieren ihren Protest gegen die von Rektor Wolfgang
Schütz  geplanten  Kürzungen  der  Journal-Nachtdienste  und die damit verbundene weitere
personelle  Ausdünnung  in Österreichs größtem Spital.   Erstmals findet dabei eine Betriebs-
versammlung außerhalb des AKH statt: Am Dienstag, dem 21. Jänner 2014, werden mehrere
Hundert  Ärztinnen  und  Ärzte  ab  8.00 Uhr  in  der  Spitalgasse 23  in  Wien 9. ihren  Protest
gegen die geplanten Kürzungen lautstark artikulieren.
Organisiert  wird  die  Betriebsversammlung  von  der Wiener Ärztekammer für den Betriebsrat
der  Medizinischen  Universität  Wien.   Redner  werden unter anderem Ärztekammerpräsident
Thomas Szekeres sowie der Betriebsratsobmann des wissenschaftlichen Personals der Medi-
zinischen  Universität  Wien, Thomas Perkmann, sein.  Vom  Betriebsrat zur Teilnahme einge-
laden  wurden   weiters  der   Rektor  der  Medizinischen  Universität  Wien,   Wolfgang  Schütz,
sowie Primarärztevertreter Christoph Zielinski.
Die  Veranstalter  rechnen mit 500 bis 1000 Teilnehmern. Aufgrund der Sperre der Spital-
gasse ist mit lokalen Verzögerungen im Morgenverkehr zu rechnen.
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2014-01-18

Maßnahmen gegen linksextremen Krawall- und Gewalttourismus

Schutz für Leib und Leben wird als Eskalation gesehen

 
In  weiser  Voraussicht  beabsichtigt  die  Polizei  am 24. Jänner 2014 große Teile der Wiener
Innenstadt komplett abzusperren.   An diesem Tag findet der Akademikerball in der Hofburg
statt.  Grund  für diese polizeiliche Maßnahme,  die erst heute bekannt wurde,  sind gewalttät-
igen  Ausschreitungen von  „Demonstranten“ im Vorjahr,  gegen friedliche Ballbesucher und
auch gegen unbeteiligte Personen.
 
Wie  wir  schon  im  Beitrag „Linksextremer Krawall- und Gewalttourismus“ angemerkt haben,
sind  solche  gewalttätige  Ausschreitungen  auch für die kommende Ballveranstaltung zu er-
warten.   Die  Ankündigung „Unseren  Hass  könnt  den  ihr  haben“ spricht eine eindeutige
Sprache.
 

Screen: bhoa.blogsport.eu
 
Bernhard  Lahner  vom  Vorsitzteam der ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) bezeichnet
diese  präventive  Maßnahme  wörtlich  als  „Eindeutig  eskalationsfördernd  und demokratie-
feindlich“.   Da staunen wir aber, wenn eine polizeiliche Maßnahme zum Schutz für Leib und
Leben von Personen als eskalationsfördernd und demokratiefeindlich gewertet wird.
 
Beim Bündnis „Jetzt Zeichen setzen“ ist man ebenfalls der Meinung, dass das von der Polizei
angekündigte Kundgebungsverbot Eskalation fördert.   Wie man zu einer derart sinnbefreiten
Auffassung kommen kann erschließt sich uns beim besten Willen nicht.
 
Interessant  ist  auch die Tatsache,  dass man bei Jetzt Zeichen setzen“ davon spricht,  dass die
Kundgebungen gegen den Akademikerball in den letzten zwei Jahren friedlich verlaufen wären.
Da  wollen  wir  doch  den Herrschaften zwecks Erinnerung einen Videoclip,  der im vorigen Jahr
aufgenommen wurde, präsentieren.  Sieht so friedlicher Protest aus?
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst
 
 
 
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2014-01-17

Menschen setzen Zeichen gegen die Regierungspolitik


FPÖ-Deimek:  Gratuliere der Gruppe   „Gegen die

Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer“

Hier geht es zum LINK
Sehr  erfreut  zeigt sich FPÖ-Verkehrssprecher Nabg. Gerhard Deimek über den Erfolg der Face-
book-Gruppe „Gegen die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer“.  „Hier bildet sich
der  Wille  der Bevölkerung ab.   Die Kluft zwischen Regierung und den Menschen dieses Landes
könnte  offenkundig  kaum  größer  sein.“   Seine  Partei  stünde  jeder  Verteuerung von Mobilität
völlig ablehnend gegenüber, so Deimek.
Die  Regierung hat ein enormes Belastungspaket zulasten von Österreichs Autofahrern geschnürt.
Autofahrer  werden  in  den kommenden Jahren mit Mehrkosten von 280 Millionen Euro besteuert
werden.  230 davon werden aus der  Erhöhung der motorbezogenen  Versicherungssteuer erzielt
werden.
„Mobilität  ist  eine  Notwendigkeit  und  kein  Luxus“,  stellt  der  freiheitliche  Nationalratsabgeord-
nete  und  Verkehrssprecher  Gerhard  Deimek  klar.   Die Bundesregierung agiere über die Köpfe
der  Bevölkerung  hinweg  und  direkt gegen den Willen den Menschen.   „Die Regierung setzt bei
Massensteuern die Daumenschrauben an, um jenes Budgetloch zu stopfen das bis kurz nach der
Wahl  verheimlicht  wurde.   Die  vielbeschworene  soziale  Treffsicherheit  könnte  kaum  geringer
ausfallen“, kritisiert Deimek die „geradezu antisoziale“ Politik der Bundesregierung.
Der Zuspruch, dessen sich die Gruppe erfreut,  sei „ein sehr erfreuliches, direktdemokratisches
Signal“.   „Mit  uns  Freiheitlichen  wird  es  jedenfalls  keine Erhöhung der Kosten von Mobilität
geben.   Im Gegenteil Pendler, junge Menschen und Familien müssen entlastet werden“, zieht
Deimek Parallelen.
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2014-01-16

Schweiz entzieht arbeitslosen Ausländern Sozialhilfe


Österreich sollte sich an der Schweiz ein Beispiel nehmen

Die  Schweiz zeigt einmal mehr vor,  wie nachhaltige Sozialpolitik für die eigenen Staatsbürger
funktioniert. Arbeitssuchende aus der EU werden künftig in der Schweiz keine Sozialhilfe mehr
erhalten.   Der Bundesrat in Bern hat beschlossen,  die staatlichen Hilfen für Bürger aus der EU
sowie aus Island,  Liechtenstein und Norwegen,  die in der Schweiz beschäftigungslos sind, zu
streichen.   Damit  zeigen  die Eidgenossen,  dass man auch im Herzen Europas Politik für die
eigene Bevölkerung machen kann.
Auch  als  EU Mitglied  hat  Österreich nicht jegliche Handlungsfreiheit verloren.   Eine Bundes-
regierung,  die  allein  den  österreichischen Interessen verpflichtet ist,  müsste spätestens jetzt
sämtliche  Möglichkeiten ausschöpfen,  um arbeitslosen Drittstaatsangehörigen jeden Zugang
zum Sozialsystem zu verwehren. Damit wäre ein erster Schritt getan, um den Sozialtourismus
einzudämmen und die Finanzierbarkeit des eigenen Sozialsystems aufrecht zu erhalten.
Einen weiteren Meilenstein setzen die Schweizer, indem sie dem genannten Personenkreis die
Niederlassungsbewilligung  entziehen,  wenn  diese  12 Monate am Stück arbeitslos sind.  Hier
zeigt  sich  einmal  mehr,  dass  die  Politiker  in  der  Schweiz  die  Zeichen der Zeit verstanden
haben.   Ob  unsere  Bundesregierung  diese  auch  erkennen  wird,  wagen wir ernsthaft zu be-
zweifeln.
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2014-01-16

3.900 Niederösterreichische Autohändler in die Krise


Plötzliche Kfz-Abgabenexplosion treibt Betriebe

in den Ruin und gefährdet unzählige Arbeitsplätze

Die  von  der  rot-schwarzen  Bundesregierung  beschlossene Erhöhung der motorbezogenen
Versicherungssteuer  und  der  Normverbrauchsabgabe  (NoVA)   gefährdet  die  rund  15.000
Arbeitsplätze in der NÖ Kfz-Branche. Diese Maßnahmen sind „wahre Jobkiller“.
Dutzende  niederösterreichische  Autohändler  haben  sich  bereits beim FPÖ NÖ-Landespartei-
sekretär   Nabg.  Christian  Hafenecker  – der  auch  stv. Obmann  des  Verkehrsausschusses  im
Parlament  ist – gemeldet  und  ihre  Entrüstung  über  diese   Steuer-Lawine  von SPÖ und ÖVP
kundgetan.
Viele Händler können nicht einmal mehr sagen, ob es ihren Betrieb im nächsten Jahr überhaupt
noch  geben  wird,  weil  ihre  Gebrauchtwagendepots  über  Nacht irrsinnige Wertverluste erlitten
haben.   Denn  durch  die  Erhöhung  der  motorbezogenen  Versicherungssteuer  und der NoVA
werden  PKW um einige tausend Euro teurer.   Potenzielle Autokäufer, die ihre Autos im Dezem-
ber  und  Jänner bestellt haben,  diese aber erst nach dem ersten März ausgeliefert bekommen,
würden daher abspringen.
In Wirtschaftskreisen geht man gar davon aus, dass der PKW-Handel im nächsten halben Jahr
lahmgelegt wird. Entgegen ihrer Wahlversprechen sieht es so aus, als ob die SPÖ und die ÖVP
klein- und mittelständische Betriebe zugrunde richten wollen und dabei beabsichtigen, unzähl-
ige Arbeitsplätze zu vernichten.
Besonders  die  ÖVP,  die  sich vor der Wahl noch als  „Entfessler“ der Wirtschaft präsentierte, wird
immer  mehr zum Knebel.   Wer durch solche Steuererhöhungen Betriebe in den Ruin treibt und
Arbeitsplätze  gefährdet,  sollte das Wort „Wirtschaftskompetenz“ nicht einmal mehr in den Mund
nehmen.
„Offensichtlich  verfügen die Schwarzen nur noch die Fähigkeit zum Abwirtschaften, wogegen
wir Freiheitlichen vehement Widerstand leisten!“, so Christian Hafenecker.
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2014-01-15

Wien-Ottakring ist ein Hotspot der Kriminalität


Wachzimmerschließungen bei steigender Kriminalität beabsichtigt

Es  grenzt  schon  an  Wahnsinn,  in  Zeiten  steigender  Kriminalität – die wir vorzugsweise den
sperrangelweit  offenen  und  unkontrollierten Grenzen zu den ehemaligen Ostblockstaaten zu
verdanken  haben – Polizeiinspektionen  schließen zu wollen.   Wie die Wiener Zeitung in ihrer
gestrigen  Online-Ausgabe berichtete,  beabsichtigt die Innenministerin demnächst bis zu 100
Wachzimmer schließen zu lassen.
Wie nun aus gut informierten Kreisen zu vernehmen ist,  soll das Wachzimmer Maroltingergasse
im 16. Wiener Gemeindebezirk eines der Ersten sein, welches von der Schließungsorgie betrof-
fen  sein  soll.   Was  denkt  sich  Mikl-Leitner wohl dabei,  in einem  Hotspot der Kriminalität eine
Maßnahme zu setzen, die der Sicherheit der Bevölkerung abträglich ist?
Wien-Ottakring (16. Bezirk)  ist  schon  jetzt  ein Eldorado für Verbrecher,  Gewalttäter,  Schutz-
gelderpresser,  Diebe,  Räuber,  Mörder  und Banden mit mafiösen Strukturen.   Auch Banden-
kriege sind in Ottakring keine Seltenheit.  Statt den Polizisten ihre Räumlichkeiten zu nehmen
und  damit  auch Bürgern die Möglichkeit,  sich jederzeit hilfesuchend an die Exekutive vor Ort
wenden  zu  können,  sollte  das  Wachzimmer eher ausgebaut bzw.  saniert und modernisiert
werden.
Die  Kriminalität  im  16. Bezirk  ufert  aus und der zuständigen Ministerin fällt nichts Besseres
ein, als Wachzimmer zu schließen.   Erst letztes Wochenende ging eine Handgranate los. Ein
deutscher  Staatsbürger  und  ein SPÖ-Gemeinderat mit Migrationshintergrund,  kamen durch
diese  Granate  ums  Leben,  welche  in  einem  in  Bulgarien  geleasten Luxusgeländewagen
explodierte.
Im  Oktober 2013  wurde  eine  Pensionistin  durch eine Messerattacke getötet.   Im September
2013  schoss  ein  Zuwanderer  auf  seine  Freundin.   Ein Tschetschene  schoss  im  März 2013
einen  Landsmann nieder und im Februar desselben Jahres fand ein Schusswechsel zwischen
Türken  und  Albanern  statt,  welcher  zwei  Schwerverletzte zur Folge hatte.   Das einmal ganz
abgesehen  von  der  Vielzahl  an  diversen  anderen  kriminellen  Handlungen,  die  laufend in
Ottakring passieren.
Mikl-Leitner  soll lieber schnellstens dafür Sorge tragen,  die Exekutive endlich personell eklatant
aufzustocken und ihnen in den Polizeiinspektionen ordentliche Arbeitsbedingungen zu schaffen,
ohne  dass  Stühle  und Tische auseinander oder Waschbecken aus der Verankerung fallen. Nur
dann  können  die Beamten ihrer Aufgabe,  nämlich Verbrechen zu bekämpfen,  auch in vollem
Ausmaß und wirksam nachkommen.
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2014-01-14

Linksextreme sehen Polizisten-Hetze nur als Kritik


Uwe Sailer erbrachte bis heute keinen Beweis für seine Behauptung

Der Beitrag des Krone-Kolumnisten, Michael Jeannée, vom vergangenen Freitag, erhitzt noch
immer die Gemüter in etlichen Internetforen und Webseiten von Linksextremen.

Zugegebener Weise ist der Artikel von Jeannée keine journalistische Meisterleistung. Vergaß
doch  der  gute  Mann  möglicherweise den Grundsatz der Unschuldsvermutung.   Es ist auch
nicht  auszuschließen,  dass  ihm daraus rechtliche Konsequenzen erwachsen werden, denn
die  Anwältin  der  Verdächtigen  (es  gilt  die  Unschuldsvermutung)  hat  bereits  eine  Klage
angekündigt.
Interessant an diesem Fall ist jedoch,  dass die linksextreme Webseite  „Heimat ohne Hass“
einen  Zusammenhang  zwischen  dem Artikel von Jeannée und der FPÖ ortet.   Der Grund
dafür  ist,  dass  auf einigen  FPÖ-nahen  Facebook-Accounts der Beitrag von Jeannée ein-
gestellt und und von User(innen) kommentiert wurde.


Screen: heimatohnehass.at
Unter diesen Kommentaren fanden sich auch einige, die etwas überzogen waren.  Daraus
resümiert  man  bei „Heimat ohne Hass“ wie folgt: „Auch so wird Ausländerhass und Hetze
(bewusst   oder   unbewusst)   weiter  Vorschub  geleistet.“ Also  liegt  der Pudels  Kern  im
Schüren von Hass und Hetze.
Da  staunen wir aber,  denn war es nicht der im Impressum der Webseite „Heimat ohne Hass“
angeführte Uwe Sailer (ein Polizeibeamter aus Linz), der öffentlich behauptete, dass rund ein
Drittel der Polizisten rassistisch eingestellt seien?!   Seine Behauptung konnte der Mann nicht
einmal annähernd beweisen.
Demnach  sind  laut  Sailers  Aussage rund ein Drittel der österreichischen Polizisten Rassisten.
Als  was  wäre  es  zu werten,  wenn  jemand  beispielsweise  öffentlich  behaupten würde, dass
rund  ein  Drittel aller in Österreich lebender Schwarzafrikaner Drogendealer seien,  ohne dafür
einen  Beweis  zu  haben?   Die  Antwort würde recht eindeutig ausfallen,  nämlich das Schüren
von Hass und Hetze.
Daher ist unser Resümee: Die Aussage von Uwe Sailer ist dazu geeignet, Hass gegen Polizisten
und  Hetze  (bewusst  oder  unbewusst)  weiter  Vorschub  zu  leisten.   Erstaunlich  wurde es, als
ein Verantwortlicher bei „Heimat ohne Hass“ auf die Aussage von Sailer angesprochen wurde.

Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Scheinbar hat man bei „Heimat ohne Hass“ ein massives Problem damit, Texte sinnerfassend
zu  lesen.   Denn  kein  FPÖ-Funktionär  hat  den Verdächtigen eine Straftat unterstellt.   Es war
die  Staatsanwaltschaft,  die  das  tat  und  die   Fotos  zwecks  Fahndung  zur  Veröffentlichung
freigab.
Folgt man der Logik von „Heimat ohne Hass“ ,  so könnte man überzogene Kommentare zum
Beitrag  der  vier Verdächtigen ebenfalls mit einer Kritik an der allgemeinen Situation,  aus der
Sicht der Kommentatoren rechtfertigen. Denn hier gibt es handfeste Beweise und diese finden
sich  in  der  stark  gestiegenen Ausländerkriminalität,  während Sailer bis dato keinen Beweis
für seine Aussage erbringen konnte.  Jedenfalls haben wir „Heimat ohne Hass“ wieder einmal
beim Wasser predigen aber Wein trinken ertappt.
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2014-01-14

Vassilakou mit einem Fuß im Kriminal?


Ende des rot-grünen Fiaskos nicht abzusehen

„Die  von  SPÖ,  Grünen und ÖVP im Gemeinderat beschlossene Befragung scheint eine 3 Mio.
Euro  teure  Meinungsumfrage zu werden,  die noch dazu verfassungswidrig ist“,  kritisiert FPÖ-
Verkehrssprecher  LAbg.  Toni  Mahdalik.   Zudem  steht bei der für das beispiellose Planungs-
debakel  hauptverantwortlichen  Verkehrsstadträtin  der Verdacht der Untreue im Raum, da sie
an die 5 Mio. Euro aus der Stadtkassa für Umbauten, Testbetrieb und begleitende Propaganda
verschleudert und die Befragung erst danach angesetzt hat.
Wenn  sie jetzt in rechtsbrecherischer Weise über 7.000 EU-Bürger abstimmen lässt und für die
Bewerbung  der  gescheiterten  FUZO  und  verfassungswidrigen  „Meinungsumfrage“  weitere 3
Mio.  Euro  verbrennt,  könnte  die  zumindest  im  Falle  von  Steuergeldern  äußerst spendable
Grünen-Chefin  ihre  feudale  Zimmerflucht  im  Rathaus schon bald mit spartanischeren Räum-
lichkeiten  im  Landl  tauschen.   „SPÖ  und  Grüne  sollten  die  Dame  vor sich selbst retten, die
rechtswidrige  Befragung  und vorsätzliche Verschwendung von Steuergeldern sind daher sofort
zu stoppen“, fordert Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
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2014-01-13

Neue Betrugs-Mail im Internet


Keinesfalls die Links anklicken!

Bis  dato  wurden  „nur“  Betrugs-Mail gesendet,  die relativ einfach gestrickt waren.   Meist wurde
eine „Sicherheitsüberprüfung“ der Telebanking-Funktion vorgegaukelt und in ziemlich plumper
Weise  nach  den  persönlichen Daten und Codewörtern des Opfers in spe gefragt.   Es bedurfte
schon einiger Naivität,  den Betrügern auf ihre Mails wahrheitsgemäß zu antworten.
Zudem  warnen  auch  die  Medien  (auch wir)  in regelmäßigen Abständen vor diesen betrüger-
ischen  E-Mails.   Dieser Umstand dürfte sich auf die Bilanz der Betrüger negativ ausgeschlagen
haben und so kreierten diese eine neue Masche.  Wir haben heute zwei neue Arten kennenge-
lernt,  welche wir unserer Leserschaft präsentieren wollen.
Im nachfolgendem Mail wird dem Empfänger mitgeteilt,  dass er im Anhang die gewünschten
Dokumente  und  Daten zu seiner Telekom Mobilfunk-Rechnung für das Monat Januar findet.
Blöd  ist  nur,  dass  es  keinen  Anhang sondern nur einen  Link im Mail gibt.   Da auch kaum
anzunehmen ist,  dass in Österreich lebende Personen einen Telefonanschluss bei der deut-
schen Telekom  haben,  ist  dieses  Mail – mit etwas Hausverstand – schnell als Betrugs-Mail
zu identifizieren.
Screen: © erstaunlich.at
Beim nachfolgenden Mail sieht es schon etwas anders aus. Hier wird dem Empfänger mitgeteilt,
dass man von seinem Konto – in diesem Fall von der Volksbank – an einen gewissen Grzegorz
Idzikowski, die Summe von Euro 1.473,73  überweist.
Screen: © erstaunlich.at
Bei  genauerem  Hinsehen  erkennt  man aber auch dieses Mail als Betrugsversuch.  Allerdings
könnte  man  im  ersten  Moment geneigt sein,  den angegeben Link anzuklicken um zu sehen,
warum  auf  seinem  Konto  eine unbekannte Abbuchung getätigt wird.  Mit diesem „Überrasch-
ungsmoment“ kalkulieren die Betrüger offensichtlich.
Es sollten keinesfalls die Links angeklickt werden.  Unser Techniker hat dies auf einem eigens
dafür  vorgesehen Computer ausprobiert.   Die Links in den Mails führen zu einem Programm,
welches unverzüglich einen Trojaner auf dem PC installiert.   Mit diesem werden dann persön-
liche  Daten  und  Codewörter  auf dem infizierten Computer ausgespäht.   Die beste Methode
mit solchen Mails zu verfahren ist jene, diese ungeöffnet zu löschen.
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2014-01-13

Möchtegern-Gangster und Hetzer wurden verurteilt


Judenhetze und Verherrlichung von

Gewalt fällt zu Recht nicht unter Kunst

Schuldig in allen Anklagepunkten lautete das Urteil, das am Freitag dem 10.01.14 im Grazer
Straflandesgericht gegen zwei Rapper gesprochen wurde. Die zwei Grazer waren wegen Ver-
hetzung, Aufforderung zu terroristischen und strafbaren Handlungen angeklagt.
Bei  den beiden Verurteilten handelt es sich um die Möchtegern-Gangster (so geben sie sich
zumindest  in  ihren  Videoclips) Yasser  Gowayed  und  Budak  Osman.   Die beiden Herren
waren eine „Entdeckung“ von ERSTAUNLICH.   Wir berichteten schon über diese,  da waren
sie den „großen“ Medien noch völlig unbekannt. Unter diesem LINK können geneigte Leser-
(innen) unsere Beiträge nachlesen.
In  Videoclips,  in  denen Gowayed und Budak die Hauptrolle spielen,  wird unter anderem
Gewalt verherrlicht, Straftaten gutgeheißen und gegen Juden gehetzt.   Auf den Facebook-
Accounts  der  Beiden  ging  es nicht minder harmlos zu.   Vor dem Richter versuchten die
Anwälte der Angeklagten dies als Kunst zu verkaufen.
Die  Richterin  konnte offenbar die Meinung der Anwälte bezüglich der „Kunst“ von Gowayed
und  Budak  aber  nicht ganz teilen und verhängte gegen die beiden Rapper bedingten Frei-
heitsstrafen  von  sechs  und  elf  Monaten sowie Geldstrafen.   Sowohl Staatsanwalt als auch
Verteidiger legten sofort Berufung ein und die Urteile sind daher nicht rechtskräftig.
Pikante Details am Rande: Am 25.11.2012 fanden in Graz Gemeinderatswahlen statt. Yasser
Gowayed gab auf seiner Facebook-Seite damals folgende Wahlempfehlung ab:

Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)

Martina  Schröck  (SPÖ)  bedankte  sich  auf  der hetzerischen Facebook-Webseite des Möchte-
gern-Gangster ganz artig und schrieb:  „Danke euch für die Unterstützung!  Gemeinsam können
wir  vieles  schaffen!“ Aber  auch  der  damalige  Vorsitzende  der  Sozialistischen  Jugend Graz,
Manuel  Oberreiter,  entdeckte  sein  Herz  für  den Rapper und warb auf dessen Hass- und Hetz
Facebook-Account um Vorzugsstimmen.

Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)

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2014-01-11

Gefängnis für H.C. Strache?


Abartige politisch links orientierte Hetze

Bei LINKSWENDE wirbt man mit allem Eifer für die Verhinderung des am 24.Jänner 2013
stattfindenden  Akademikerballs.   Man will diesen – wörtlich:  „durch bunte,  kreative aber
entschlossene Blockaden verhindern“.   Wie  dies  im vorigen Jahr ausgesehen hat, dürfte
noch jedermann(frau) in lebhafter Erinnerung sein.  Hier ein zielführender LINK.

Screen: linkswende.org
Auf  der  aktuellen  Startseite von  „linkswende.org“ ist uns obiges Bild – abgesehen von einigen
anderen sinnbefreiten Bildern – besonders aufgefallen. Auf diesem werden Parallelen zwischen
dem FPÖ-Chef H.C. Strache und dem Massenmörder Breivik gezogen. Noch ärger geht es aber
auf  der  Facebook-Seite  von  LINKSWENDE  zu.   Dort  wird  Strache  wörtlich als ideologischer
Vater von Breivik bezeichnet.


Screenshots: facebook.com (Account: Linkswende I.S. Austria)
Breivik wurde wegen seines Verbrechens zur Höchststrafe verurteilt. Wir nehmen auch an, dass
der Massenmörder im Gefängnis sicher keine angenehme Zeit verlebt und verleben wird. Wenn
man  nun  auf  dem  Facebook-Account  von  LINKSWENDE  meint,  dass  mit Breivik immer zu
lasch verfahren wurde,  kann das nur bedeuten,  dass sich der Kommentator die Todesstrafe für
diesen wünscht.
Wie  man  aber  darauf  kommt,  dass auch mit dem FPÖ-Chef immer zu lasch verfahren wurde
erschließt  sich  uns  nicht.   H.C. Strache  ist  ein  unbescholtener  Mensch,  der sich noch keine
strafbare Handlung zuschulden kommen ließ. Augenscheinlich wünscht sich der Kommentator,
dass H.C. Strache zumindest ins Gefängnis eingesperrt wird.
Wir finden es abartig, dass der Betreiber des Facebook-Accounts das Kommentar vom 4. Jänner
2013,  18:18 Uhr,  nicht  umgehend  gelöscht  hat  sondern  dieses offenbar wohlwollend goutiert.
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2014-01-10

Wir sind mehr


„Wir werden weniger“ wäre realitätsnäher

„Wir  sind  mehr!“ So lautet eine neue – vom Wiener  Bürgermeister  Michael Häupl ins Leben
gerufen – Initiative der Wiener Sozialisten.  Für diese zeichnen der Wiener Landesfürst himself
und der SPÖ-Multifunktionär Christian Deutsch verantwortlich.
Screen: wirsindmehr.at
Irgendwie macht aber der Slogan  „Wir sind mehr“  keinen rechten Sinn.  Es müsste doch auch
M. Häupl und C. Deutsch  bereits gedämmert haben,  dass der Wiener SPÖ die Wähler(innen)
scharenweise  davonlaufen.   Auch  die  Mitglieder  hält es nicht mehr in den Sektionen und so
haben zahlreiche Genoss(innen) ihr rotes Parteibücherl bereits abgegeben.
Mehr  wurden in Wien nur die Stadtschulden,  die Arbeitslosen,  die Armut und die Kriminalität.
Hier  würde  sich  der  Slogan  „Wir  machen  alles  falsch“ wesentlich  besser  machen.  Häupl
könnte  sich aber noch mit seiner Vize Maria Vassilakou zusammentun und die Initiative „Wir
machen die Mariahilfer Straße kaputt“ ins Leben rufen.
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2014-01-09

Wir sind selber schuld…


Politik ist auch eine Holschuld der Bürger – aber fast

keiner wagt es mehr, den Bürgern das auch zu sagen

Eine inhaltlich sehr gut verfasste Aussendung kam heute von der  „STIMME DER MITTE“.  Wir
geben diese  nachfolgend  im  Originaltext  wieder  und hoffen,  dass diese zum Nachdenken
anregt.
Natürlich  bekommen wir die Politiker – und die Politik,  die wir verdienen.   Die Unzufriedenheit
der Europäer,  mehr noch der Österreicher, nimmt ständig zu.  Doch ist der Ruf der Politiker ein-
mal  ruiniert,  lebt  es  sich  (für diese) gänzlich ungeniert:  Es ist dann „auch schon egal“…  Das
heißt,  dass wir der Politik durch unsere Unzufriedenheit geradezu einen Freibrief geben, weiter
zu machen wie bisher. Weil es ja scheinbar ohnehin kaum schlechter werden kann.  (Doch das
ist leider falsch: es kann noch viel schlechter werden!)
Die  Unzufriedenheit  ist eine starke Energie.  Wenn wir sie nützen, kann sie viel bewirken.  Doch
sie  müsste gebündelt – und auf vernünftige,  sinnvolle Ziele gerichtet werden. Auf Ziele,  die man
auch wirklich  erreichen kann.   Schimpfen,  Meckern und Jammern hilft sicher nicht.   Die Bürger
müssten sich besser informieren,  mehr mit den Politikern kommunizieren und stärker direkt am
Geschehen  partizipieren.   Damit die Politik merkt,  dass es den Bürgen nicht mehr egal ist, was
„die da oben“ tun!
Bürger  sollten  außerdem  zumindest  prinzipiell  dazu  bereit  sein,  auch  selbst für Ämter zu
kandidieren.   Nur  so  kann  die Politik wieder einen besseren Ruf bekommen.   Vor allem die
Parteien  haben  ja  einen  sehr schlechten Ruf – nicht zu Unrecht – aber man braucht Parteien,
um  Politik  zu machen.  (Sie sollten allerdings nicht so reich und mächtig sein, wie das derzeit
in  Österreich der  Fall  ist.   Stattdessen könnten die einzelnen Mandatare aufgewertet werden:
Vor  allem  dadurch,  dass  man jeden einzelnen von ihnen direkt und persönlich wählt!  Denn
dadurch  würden  letztlich auch die Wähler aufgewertet. Weil Politiker dann eher Stellvertreter
und Anwälte ihrer Wähler wären – statt, wie derzeit, Parteienvertreter.)
Es liegt also ganz wesentlich an uns: Wollen wir weiter nur unzufrieden sein – uns letztlich aber
dem Status Quo unterwerfen? Oder lieber selbst aktiv werden? Und sogar wenn man der Mein-
ung ist,  dass die Politiker eigentlich eine  Bringschuld hätten,  gegenüber ihren Wählern:  Was
hilft es, wenn sie sie dann doch nicht einlösen?
Statt  zu  schmollen,  wäre  es  sicher  besser,  sich  zu informieren, zu artikulieren – und notfalls
selbst die Initiative zu ergreifen. (Statt sich durch schöne Reden benebeln, durch Wahlzuckerln
bestechen oder gar durch Drohungen beeindrucken zu lassen…)
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2014-01-09

Linksextreme setzen die Schlümpfe auf den Index


Papa Schlumpf ist Chef des Ku-Klux-Klan

Auf  Facebook  gibt  es den politisch extrem links orientierten Account „Blutgruppe HC negativ“,
deren  Betreiber  es sich zur Aufgabe gemacht haben,  die FPÖ und deren Politiker – vorzugs-
weise H.C. Strache – zu beleidigen. Offenbar um etwaigen Klagen zu entgehen, versteckt man
sich  dort  hinter der Bezeichnung „Satire“.   Wir haben vor einigen Tagen über diese seltsame
Facebook-Interessengruppe   berichtet,  denn  da  outeten  sich  diese  als  antisemitisch  und
frauenfeindlich.
Eine  gestrige  virtuell  geführte Diskussion lässt uns aber am Verstand einiger User(innen) der
besagten Facebook-Seite zweifeln.  Denn in ihrem Wahn gegen die Farbe „Blau“ sind nun die
Schlümpfe in ihr Visier geraten.  So wird die beliebte Zeichentrick-Serie für Kinder als suspekt
und pädagogisch für nicht wertvoll bezeichnet.
Der Grund für das Urteil war schnell gefunden,  wie nachfolgender Kommentar beweist – der
übrigens von den Betreibern der „Blutgruppe HC negativ“ unkommentiert goutiert wird.

Screen: facebook.com (Account: „Blutgruppe HC negativ“)
Erstaunlich zu welchem perfiden Ergebnis man im unkontrollierten Hass auf die FPÖ kommen
kann.  Während  Papa Schlumpf als Chef für den rassistischer Geheimbund in den Südstaaten
der   USA – Ku-Klux-Klan (KKK) – herhalten   muss,   zeichnen  die  restlichen  Schlümpfe  als
Symbol  für  arische  Freiheitliche.   Denn  dies  geht aus den Anmerkungen:  „blond und Haut-
farbe“ unzweifelhaft hervor.
Der  Zauberer  Gargamel  und seine Katze Asrael haben laut dem Kommentar eine „jüdische“
Hakennase  und  versuchen  aus den Schlümpfen Gold zu machen.   Abgesehen davon, dass
diese  Anmerkung  ein  Diskriminierung  und Beleidigung gegenüber Juden ist,  zeichnet sich
der  Kommentator  durch  völlige  Unwissenheit  aus.   Denn  der  Name Azrael (so wird dieser
korrekt geschrieben) stammt aus dem Arabischen und bedeutet „Engel des Todes“.
Warum verfasst jemand derartigen Schwachsinn?  Für uns ist es klar, dass man im politisch
links  orientierten  Wahn  bei  den  Leuten  von „Blutgruppe HC negativ“ versucht,  alles was
nicht der eigenen Ideologie entspricht schlecht zu machen und durch den Dreck zu ziehen.
Aber  das  alleine  kann es doch nicht sein – dachten wir und durchforsteten den Facebook-
Account  des  Kommentators   Josef  Gschwentner.   Dieser  gibt  dort  an,  im  vorigen  Jahr
mehrmals in Amsterdam gewesen zu sein. Tja, das könnte möglicherweise eine Erklärung
dafür sein.
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2014-01-08

Vassilakou steht Anzeige wegen Untreue ins Haus


Ideologisch motiviertes Fuhrwerken muss Folgen haben

Der  Wiener  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache kündigt eine Anzeige gegen Vassilakou
wegen  Untreue in der Causa Mahü an.   Er will die grüne Verkehrsstadträtin und Vizebürger-
meisterin  wegen vorsätzlicher Steuergeldverschwendung bei den bisher gesetzten Umbau-
maßnahmen auf der Mariahilfer Straße anzeigen.
Diese könnte den Straftatbestand der Untreue erfüllen.   „Unsere Juristen sind bereits an der
Arbeit,  denn  massive   Steuergeldvernichtung  mit  Vorsatz  für  grüne  Klientelpolitik  sollte
auch  strafrechtliche  und finanzielle Folgen für die politisch Verantwortlichen haben“,  meint
Strache, der von einem bislang verursachten Schaden für den Steuerzahler in der Höhe von
etwa 5 Mio. Euro ausgeht.
„Zuerst  befragen  und  erst  dann  eventuelle  Maßnahmen  setzen – hätte  das Motto lauten
müssen,  die von den Grünen gewählte Vorgangsweise könnte aus Sicht der FPÖ sogar an
kriminelle Machenschaften grenzen“, so der FPÖ-Chef abschließend.
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2014-01-08

Jetzt wird Aliyev sogar ein Fall für die EU


Um den mutmaßlichen Mafioso,  den die SPÖ-Regierung

zum Geschäftspartner der Stadt gemacht hat, wird es eng

Mord, Entführung, Erpressung, Dokumentenfälschung und Geldwäsche – die Medien berichteten
bereits  im  Jahr 2007  ausführlich  über die Vorwürfe gegen den ehemaligen kasachischen Bot-
schafter  in  Wien Rakhat Aliyev.  Anfang 2008 wurde er in Abwesenheit in seiner Heimat wegen
Bildung einer kriminellen Vereinigung und Mordes zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Die  damals  rein  rote  Wiener Stadtregierung hinderte das nicht daran,  den Mann, nach dem von
Kasachstan international gefahndet wird,  als Geschäftspartner für das PPP-Projekt Media Quarter
Marx  ins Boot zu holen – wissentlich,  wie Aliyev in seinem im vergangenen Jahr erschienen Buch
betont.
In Österreich laufen seit vielen Jahren wie auch in Deutschland und Malta Ermittlungen gegen
den mutmaßlichen Mafioso – bislang ohne Ergebnis. Das soll sich nun ändern. „Die portugies-
ische  EU-Abgeordneten  Ana Gomes will die EU-Kommission einschalten,  weil die Vorwürfe
extrem  schwerwiegend  sind  und  mehrere  Mitgliedstaaten betreffen“,  berichtet Wiens FPÖ-
Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Konkret  sollen  sich  die  EU-Kommission,  die  europäische  Justiz-Koordinierungsstelle Euro just
und  die  Polizeiagentur  Europol  mit dem Fall Aliyev befassen.   „Gomes scheint das Vertrauen in
die  nationalen  Behörden  verloren  zu  haben.   Sie  ist  davon  überzeugt,  dass  die  jahrelangen
Ermittlungen  in  den  einzelnen  Ländern  schon  längst  abgeschlossen  und vor Gericht gebracht
werden  könnten.   Die  Frage,  wieso das nicht geschieht, lässt sie offen“, so Gudenus, „dabei weiß
die  Dame  offenbar  noch  gar nicht,  dass Aliyev für die Wiener Stadtregierung ein gerngesehener
Geschäftspartner  ist.   Details  über  die  Deals  mit  ihm  werden freilich bewusst geheim gehalten.
Prüfern  des  Rechnungshofes  etwa  wurde die Tür gewiesen.   Sie müssen sich jetzt vor dem Ver-
fassungsgerichtshof ihr Kontrollrecht erstreiten.“
Die  Art  und Weise,  wirtschaftlich  tätig  zu sein,  scheint bei den Sozialisten ohnedies regelmäßig
hoch dubios.   Gudenus:  „Wie  auch  im Skandal der Wiener SPÖ rund um die Häupl-Stiftung AVZ,
die  Bank Austria  und  den  US-amerikanischen  Milliarden-Betrüger  Bernard  Madoff  gibt  es von
den  verantwortlichen  Politikern  auch  zum  Fall  Aliyev  keinen  Kommentar.   Sogar die Vorwürfe
der  Mittäterschaft  und  der  illegalen  Parteienfinanzierung  werden nicht  einmal  dementiert.  Wir
fordern eine lückenlose Aufklärung der roten Skandale und eine massive Stärkung der Kontrolle!“
(Quelle: APA/OTS)
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2014-01-07

U-Bahnpolizei gegen ausländische Dealerhorden gefordert


Rot-Grün greift Rauschgifthändler weiter mit Samthandschuhen an

„Ungeniert  in  den Wagengarnituren und Stationen der Wiener U-Bahnen ihr Unwesen treibende
Drogendealer  machen  die von der FPÖ seit Jahren geforderte U-Bahnpolizei notwendiger denn
je“, sagt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Die  durch  permanente Störungen ohnehin an Attraktivität einbüßenden Öffis dürfen durch un-
gestörten Rauschgifthandel nicht noch mehr in Misskredit gebracht werden, beinhartes Durch-
greifen gegen die fast durchwegs ausländischen „Mörder auf Raten“ ist mehr als überfällig.
Die  Aufstellung  einer  eigenen,  ständig  patroullierenden  U-Bahnpolizei  muss seitens der rot-
grünen Rathausregierung vom inaktiven Wiener SPÖ-Polizeipräsident Pürstl endlich vehement
eingefordert  werden,  statt  weiter  den  Konsum  und Verkauf von Drogen augenzwinkernd zu
verharmlosen.
„Die U-Bahn muss wieder sicher, die Rauschgifthändler aus aller Herren Länder endlich in die
Schranken  gewiesen werden“,  betont Mahdalik und fordert von SPÖ und Grünen die Abkehr
von ihrer drogenfreundlichen Politik. (Quelle: APA/OTS)
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2014-01-06

Inhalts-Ende

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