Einen Kebabstand müsste man haben


Wundersame Verwandlung: Zeitungskiosk wurde Kebabbude

Man  stelle  sich  vor,  dass  jemand  einen  Würstelstand  ohne  Bewilligung  auf  einer  Wiener
Geschäftsstraße  betreibt.   Wie  lange  würde  der  Betreiber  sein  Geschäft  wohl offen haben
können?   Nun, wir schätzen mal,  dass  es  keine 3 Monate dauert bis die Behörde den Stand
schließen würde.
Nicht so, wenn es sich um einen kulturbereichernden Kebabstand handelt.   Im Jahre 2005 hatte
Firma  „Taskin Imbiss KG“  einen  Stand  als  Kiosk  in der Alser Straße/Skodagasse angemeldet.
Dafür  wurde  auch  eine  Genehmigung erteilt.   Jedoch ein Jahr später wurde aus dem Zeitungs-
stand eine unerlaubte Kebabbude, in der Kanal- und Wasseranschluss fehlten.  Seitdem gibt es
Gerichtsverfahren am laufenden Band.
Inzwischen sind weitere 7 Jahre verstrichen und den Kebabstand gibt es noch immer, obwohl
nach  wie  vor  die  erforderliche Bewilligung nach dem Wiener Gebrauchsabgabegesetz fehlt.
Dies hat nun endlich kommunale Volksvertreter auf den Plan gerufen.
Wie  die  Wiener  Bezirkszeitung  in  ihrer  aktuellen Ausgabe berichtet, fordert die Bezirksver-
tretung  von  Wien-Josefstadt nach einstimmigem Beschluss den sofortigen Abriss des Kebab-
stands.   Als  Begründung wird das Fehlen der bereits o.a. Bewilligung angeführt,  wodurch der
Stand laut Bezirkschefin Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP) illegal ist.

Wir halten dies aber für ein reines Scheingefecht, denn jeder Schanigarten für den die Bewillig-
ung  nach  dem  Wiener  Gebrauchsabgabegesetz  fehlt ist vom Aufsteller sofort zu entfernen –
und wenn sich dieser weigert, erfolgt die Entfernung behördlicherseits.
Wie  recht  wir mit unserer Annahme eines Scheingefechts haben könnten beweist ein Statement
aus  dem Büro der zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger.   Aus diesem ist zu vernehmen,
dass  der  Betreiber  in Berufung gegangen ist und der Stand deswegen nicht abgerissen werden
kann.   Damit ist wohl die Schließung der Kebabbude wieder in weite Entfernung gerückt.
Dem  aber  nicht genug,  wird noch die Ausländerhass-Keule geschwungen.   Denn die Anwältin
des  Betreibers „Taskin Imbiss KG“,  hält die Vorgehensweise des Bezirks für Hetze.   Tja, einen
Kebabstand  müsste man haben,  denn diesen kann man in Wien offenbar jahrelang betreiben,
ohne im Besitz aller notwendiger behördlichen Bewilligungen zu sein.
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2013-10-16

Radikaler Islamismus ist eine Gefahr für ganz Europa


Reiche Erdöl-Staaten im Nahen Osten

finanzieren gezielt religiöse Fanatiker

Es  ist  zweifellos eine falsch  verstandene Toleranz,  wenn tatenlos dabei zugesehen wird, wie
christlich  geprägte  Länder  in  Europa  von  extremistischen  Muslimen  unterwandert  und  zu-
nehmend auch bestimmt werden. Dies beginnt beim Abnehmen von Kreuzen in den Klassen-
zimmern,  geht  über  die Entschuldigung von häuslicher Gewalt als „kulturelle Eigenart“ durch
die  Gerichte  und endet bei der Narrenfreiheit für salafistische Hassprediger und Terror-Paten.
Der  Massen-Import  von  Muslimen  spült  natürlich  laufend  weitere  radikale Islamisten nach
Europa.   Hier angekommen werden genau diese von reichen  Erdöl-Staaten aus dem Nahen
Osten  gezielt  gefördert  und  können  leider  durch  ihre  umfangreichen finanziellen Möglich-
keiten immer mehr junge Moslems in ihren Bann ziehen und radikalisieren.
Ein  besonders  abschreckendes  Beispiel für  die  ausländische  Einflussnahme  ist  die  süd-
serbische Provinz Kosovo und Metochien.   Saudi-Arabien unterstützt die dortigen Salafisten
großzügig und trägt  damit zur zunehmenden Radikalisierung bei.  Wie wir aus verlässlicher
Quelle  erfuhren,  werden mittlerweile  Christen systematisch verfolgt und ihre Kulturgüter zer-
stört.  Mehr  als  150 Kirchen und Klöster,  die über UNESCO-Welterbestatus verfügen, sollen
dort bereits geplündert und in Brand gesetzt worden sein.
Respekt  vor  einer  Religion  und Unterordnung vor derselben sind zwei verschiedene Paar
Schuhe.   Alle  Muslime  in  Österreich  und  im  restlichen  Europa  haben  sich,  wie wie alle
anderen Menschen auch,  an die Gesetze zu halten und andere gesellschaftliche, politische
und  religiöse  Einstellungen zu akzeptieren.   Wer das – aus welchem Grund auch immer –
nicht kann,  sollte schleunigst in sein Heimatland zurückkehren.
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2013-10-15

Extremisten-Moschee in der Leopoldstadt schließen


Toleranz der Innenministerin gegenüber potenziellen

Terror-Paten ist völlig unverantwortlich

Also doch! Die salafistischen Hassprediger haben es am Samstag geschafft,  zumindest vor
einer kleinen Gruppe ihrer Glaubensbrüder hetzen zu können – in der Altun-Alem-Moschee
in der Venediger Au in der Leopoldstadt.
„Dort kommen regelmäßig radikale Islamisten zusammen, auch aus dem Ausland. Dem Ver-
fassungsschutz  ist  das  seit  längerem ebenso bekannt wie der Umstand,  dass dort Geld für
Terror  und  Krieg  gesammelt  wird  und  junge  Muslime  derart radikalisiert werden,  dass sie
eventuell letztendlich sogar bereit sind,  in den Dschihad zu ziehen.  Aber die Exekutive darf
das  gemeingefährliche  Treiben  dort  auf  Befehl  von oben nur beobachten.   Das ist völlig
unverantwortlich.    Das  potenzielle   Terror-Nest   muss  umgehend  geschlossen  werden!“,
fordert  Wiens  FPÖ-Klubchef  und stellvertretender  Bundesparteiobmann Mag.  J. Gudenus.
„Mir  kommt das so vor, als wenn die Exekutive über ein bestehendes Drogenlabor Bescheid
weiß,  aber  auf Befehl der Politik nicht gegen das todbringende Geschäft vorgehen, sondern
es  nur  beaufsichtigen  dürfte“,  so der Leopoldstädter FPÖ-Obmann LAbg. Wolfgang Seidl.
Er erklärt: „Wenn die Polizei eine Gefahr erkennt, muss sie diese entschärfen. Dafür zu sorgen,
dass ihr das möglich ist,  ist die Pflicht der Innenministerin.  Die radikalen Islamisten bedrohen
nicht  nur  andere  Staaten, sondern auch Österreich und konkret die Leopoldstadt.   Dieser Zu-
stand  ist  nicht  länger  tragbar.   Diese  Moschee   muss  schon  in  den  nächsten Tagen dicht
gemacht werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-14

Vassilakou-Schaden für Steuerzahler bald 100 Millionen Euro?


Verkehrsstadträtin beim Geldverbrennen fast so gut wie SP-Brauner

„Der Rachefeldzug der grünen Megäre gegen die Wiener Autofahrer könnte die Steuerzahler
100  Millionen  Euro  kosten“,  warnt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.   Das leider
prolongierte  Mahü-Fiasko  dürfte  sich  mit  obszönen  50 Millionen  zu Buche schlagen,  die
sinnlose Grünfärbeaktion auf allen Radwegen würde satte 34,5 Millionen verschlingen.
Das ereignislose „Radjahr 2013“ hat 4,5 Millionen Euro gekostet,  das grüne Posten-Ringelspiel
„Mobilitätsagentur“ verbrennt  bis  2015 fast 9 Millionen Euro.   Um diese mit Nebengeräuschen
100 Millionen  Euro  aus  dem  Steuertopf  wird  kein  einziger  Meter  Radweg neu errichtet, was
aber selbst den grünen Fahrradflüsterer Chorherr nur peripher tangieren dürfte.   Dieser scheint
sich  ja  auf  das  Durchboxen monströser und  für  viele  Beteiligte  offenbar  äußerst profitabler
Bauprojekte spezialisiert zu haben.
Um  100 Millionen  Euro  könnten 800 Kilometer vollwertige Radwege oder über 3.300 Kilo-
meter Mehrzweckstreifen errichtet werden. Stattdessen werden im Jahr 2013 gerade einmal
18 Kilometer neue Radwege gebaut.
„Würde die einer griechische Rachegöttin gleich gegen die Autofahrer kämpfende Verkehrs-
stadträtin unsere Steuergelder nicht im Hades verbrennen und stattdessen den Radanlagen-
bau forcieren, wäre beiden Gruppen von Verkehrsteilnehmern geholfen“, meint Mahdalik.
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2013-10-13

Ein Grüner schreibt Klartext


Wird nun Glawischnig völlig ausflippen?

Nachfolgenden Beitrag haben wir nicht auf einer FPÖ-Seite, sondern auf dem Blog des Grün-
politikers Efgani Dönmez entdeckt.
Screen: efganidoenmez.at
Dönmez  hatte  sich schon  öfters  kein Blatt vor den Mund genommen und im Bezug auf die
Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo in Wien gemeint: „Schickt alle  5.000 mit einem
„One-way-Ticket“ wieder zurück in die Türkei“.  Auch postete er diesen Kommentar auf Face-
book.
Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez)
Unser Beitrag dazu unter diesem LINK
Dafür  musste  er damals schwere Prügel von seiner Chefin Eva Glawischnig einstecken,  denn
freie Meinungsäußerung scheint bei den Grünen nicht erwünscht zu sein.   Umso mehr gebührt
ihm unser Respekt für seinen Beitrag  „Getürkte Stimmenmaximierung?“
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2013-10-12

Eine lebensgefährliche Verkehrssituation


Hier hätte sogar Maria Vassilakou ein Problem

Wer den Fahrstil von Wiens Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou,
kennt, wird sich über die im nachfolgenden Bild gezeigte Situation kaum wundern.
Im 5. Wiener Gemeindebezirk wird ein gekennzeichneter Radweg gegen die Einbahnführung
der  Spengergasse  geführt.   Derartig  erstaunliche – um nicht zu sagen hirnlos –  angebrachte
Bodenmarkierungen sind den leidgeprüften Wiener Autofahrer(innen) bestens bekannt.
Die Situation in der Spengergasse zeichnet sich aber noch dadurch zusätzlich aus,  da es auf
Grund  der  Fahrbahnbreite  nicht  möglich  ist,  dass  ein  Auto und ein  Fahrrad  gefahrlos  an-
einander  vorbeifahren  können.   Was  sich  die  Verantwortlichen  der Stadt Wien wohl dabei
gedacht  haben  als  sie  einen  Radweg  schufen,  der schnurstracks in die Motorhaube eines
Autos führt?
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2013-10-12

Garageneinfahrt für rote Luxuswohnungen statt Park


Verlegung von Kinderspielplätze auf die Mariahilfer Straße geplant?

Der  Skandal  um  den  Verkauf  von Teilen  des  Semmelweis-Areals  ist um eine Facette reicher:
Erst  verscherbeln die rot-grünen Machthaber den nahe der Scheibenbergstraße gelegenen Teil
an den parteinahen Bauträger „at-home“ um einen viel zu niedrigen Kaufpreis.   Nun sollen auch
noch Kinderspielplätze der Garagenzufahrt für Bonzen-Luxuswohnungen weichen, da im Projekt
keine  andere  Zufahrtsmöglichkeit geplant ist,  kritisiert heute der Währinger FPÖ- Bezirkspartei-
obmann, LAbg. Udo Guggenbichler.
Betroffen  ist  der  Spielpatz  der  MA 11  im Semmelweis-Areal, der Hockepark,  ein gern ange-
nommener  öffentlicher  Spielplatz und Naturjuwel mit  dichtem Baumbestand sowie ein einge-
zäunter  Kinderspielplatz  des  „Kiwi“ Kindergartens.   Es war offenbar das Wichtigste das Areal
so  schnell  wie  möglich  zu  verschachern.   Dabei wurde allerdings bei der weiteren Planung
sogar auf eine Zufahrt für die Garagen vergessen. Nun steht also neben dem Zuschanzen von
Grünflächen  an  SPÖ-nahe  Firmen für rote Luxuswohnungen auch noch Pfusch an der Tages-
ordnung.
„Ein Skandal erster Güte,  jetzt plant Vassilakou wahrscheinlich die Verlegung unserer Spiel-
plätze  auf die Mariahilfer Straße“,  hinterfragt Guggenbichler erzürnt.   Bei der ersten Bauver-
handlung wurde eine Anrainer-Initiative erst gar nicht eingeladen, es gab keine Dialogbereit-
schaft  seitens  des  Bauträgers –  ein  Musterbeispiel von Rot-Grün, wie „direkte Demokratie“
nicht gehandhabt werden sollte.
Die  FPÖ-Währing  fordert  daher  auch  ÖVP-Bezirksvorsteher Homole auf,  die Einreichpläne
zu  beeinspruchen , zum Wohle unserer Kinder und um hemmungsloses Baumfällen in Parks
zu verhindern.

Die  politischen Universalversager Wiens legen mit dieser Vorgangsweise einen Offenbarungs-
eid  in  Sachen Verbetonierung von Parks in  Währing ab und behandeln Bürgerinitiativen mit
respektloser  Ignoranz.   „Dieser  unwürdige  Zynismus der politischen Machthaber auf Kosten
unserer Kinder muss sofort aufhören“, so Guggenbichler abschließend.
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2013-10-11

Karl Öllinger und sein Verhältnis zur Wahrheit


Gerichtliches Nachspiel für den Grünpolitiker

Der  zukünftige  Ex-Nationalratsabgeordnete  der Grünen,  Karl Öllinger,  prangert zwar gerne
immer  wieder diskriminierende Postings auf anderen Facebook-Seiten an,  aber auf seinem
eigenen  Account  jedoch  scheint er es nicht so genau zu nehmen.  Diese persönliche Erfahr-
ung machte der Herausgeber dieses Online-Magazins.
Zum  Vorfall  selbst:   Eine  uns  unbekannte Userin setzte auf  Öllingers Facebook-Seite einen
Link  auf  ERSTAUNLICH.   Daraufhin  sahen  sich die Kampfposter Martin Leitner und Miroslav
Kolovic veranlasst,  den Herausgeber dieses Online-Magazins als „Peitscherlbua“ zu titulieren.
Diese  Bezeichnung  ist  ein  anderer Ausdruck für Zuhälter.   Da Zuhälterei ein strafrechtliches
Delikt  ist,  wurde  damit  der  Tatbestand der „Üblen Nachrede“ gesetzt. Öllinger wurde schrift-
lich aufgefordert,  die diskriminierenden Postings umgehend zu löschen.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Obwohl man sich von einem Nationalratsabgeordneten – der immerhin Gesetze mitbeschließt –
eine umgehende Reaktion erwarten hätte können, wenn auf seiner Facebook-Seite das Gesetz
verletzt  wird,  reagierte  Öllinger  nicht.   Erst  ein  Anwaltsbrief  mit  der  Androhung  rechtlicher
Schritte, veranlasste den Grünpolitiker zu reagieren.
Er löschte die diskriminierenden und verleumderischen Postings, jedoch nicht ohne folgenden
Kommentar auf seiner Facebook-Seite abzugeben:
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Mit seiner Linksetzung auf laendleshirt.com wird auch klar,  dass K. Öllinger sehr wohl wusste,
was der Ausdruck „Peitscherbua“ bedeutet.

Screen: laendleshirt.com
Möglicherweise glaubte Öllinger,  sich auf Grund seiner parlamentarischen Immunität erlauben
zu  können,  geltendes  Recht  in Österreich nicht beachten zu müssen.  In diesem Fall irrte er.
Die Angelegenheit hatte nämlich ein gerichtliches Nachspiel.
Jedenfalls sollte jedermann(frau) aus dem Vorfall folgendes schließen: Man braucht, kann und
soll  sich  auch  von Typen wie einem Karl Öllinger nicht alles gefallen lassen.   Traurig war nur,
dass der Grünpolitiker nicht einmal Manns genug war vor Gericht zu erscheinen.
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2013-10-11

Maria Vassilakou fühlt sich verfolgt


Verfolgungswahn bei wahrheitsgemäßer negativer Presse

Politiker(innen)  sind  Personen des öffentlichen Interesses und stehen sehr oft im Rampenlicht.
Dies scheint die Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin (Grüne), Maria Vassilakou,
offenbar noch nicht ganz mitbekommen zu haben.   Die Grünpolitikerin hat es in kürzester Zeit
geschafft,   sich  zu  einer  der  unpopulärsten  Volksvertreterin  Wiens  zu  mausern  und  geriet
dadurch  immer  öfters in den medialen Fokus.  Ihre politischen Verfehlungen hier aufzuzählen
würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen und ist auch nicht Tenor von diesem.
Maria Vassilakou ist es offenbar nicht gewöhnt schlechte Presse zu bekommen. Wahrheitsge-
mäße ,  jedoch  für  sie  negative Berichterstattung scheint bei ihr einen Verfolgungswahn aus-
zulösen.  Nach  unserem  Beitrag  „Vassilakou voll erwischt“ weinte  sie sich bei der Tageszeit-
ung  KURIER  aus.   Wir haben im Beitrag „Vassilakou fühlt sich gestalkt“ ausführlich darüber
berichtet.

Auf eine Klage und eine Stalking-Anzeige der Wiener Vizebürgermeisterin wartet der Heraus-
geber dieses Online-Magazins bis dato noch immer.
Wer  nun  glaubt  obiger  Vorfall sei ein Einzelfall gewesen,  der irrt gewaltig.   Auf den Beitrag
„Vassilakou wieder voll erwischt“ gab es wieder eine  Reaktion von  M. Vassilakou – allerdings
medienmäßig  einige  Stufen  tiefer.   Möglicherweise gab sich der KURIER für ihr Wehklagen
nicht mehr her.
Das Mitleid der Leser(innen) der kunterbunten Postille ÖSTERREICH (scherzhaft auch Mickey
Mouse  für  Erwachsene  genannt)  dürfte  sich in sehr übersehbaren Grenzen gehalten haben.
Also  ging  es  medienmäßig  noch  tiefer und der selbsternannte „Aufdeckerjournalist“ Florian
Klenk  nahm sich der Wiener Vizebürgermeisterin an.  Anschließend präsentieren wir unserer
Leserschaft einen kleinen Auszug des Interviews in der aktuellen Ausgabe des FALTERS.
Und  schon  wieder  schlägt  der  Verfolgungswahn bei Vassilakou voll durch,  denn sie wurde
weder abgepasst noch gestalkt. Sie wurde nämlich nicht beim Sonnenbaden in ihrem Garten
gefilmt,  sondern  wie  sie  rücksichtslos  mit  ihrem  Fahrrad  eine  Stopptafel überfuhr und da-
durch  sich  und  andere  Verkehrsteilnehmer  gefährden  hätte  können oder möglicherweise
sogar gefährdet hat.
Wenn  die  Vizebürgermeisterin  von  einer  Grenzüberschreitung und pathologischen Energie
spricht,  dann kann sich diese Aussage wohl nur auf ihr Verhalten im Straßenverkehr bezogen
haben.   Auf  die  Frage: „Wollen  wir  nicht mehr,  dass sich Menschen,  die in der Öffentlichkeit
stehen,  frei  bewegen  wie  normale  Menschen?“ –   können  wir  ihr  eine  eindeutige  Antwort
geben.
Selbstverständlich  wollen  wir,  dass  sich  jene  Menschen,  die in der Öffentlichkeit stehen,  wie
normale Menschen frei bewegen können.  Allerdings sollten sich diese Personen bewusst sein,
dass  sie  eine  Vorbildfunktion  zu  erfüllen  haben und daher nicht Wasser predigen und Wein
trinken können.
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2013-10-10

Jetzt verliert auch die SPÖ die Geduld mit den Grünen


Neuwahlen würden das teure Kasperltheater beenden

Offenbar  hat  nun für die Sozialisten der Schwanz lange genug mit dem Hund gewedelt. Maria
Vassilakou  präsentiert  jede  Woche  neue,  millionenteure Pläne, um ihr desaströses Prestige-
Projekt  doch  noch  zu  retten.   Jetzt,  von  ihrem  Scheitern augenscheinlich entnervt, serviert
auch die SPÖ ihre Forderungen.
Dabei wäre das ganze Kasperltheater nicht nötig. Die Anrainer und Kaufleute wissen am besten,
wie die Mariahilfer Straße aussehen soll.  Umfragen zeigen, dass drei Viertel ihre alte,  gewohnte
und  bewährte  Einkaufsmeile  zurückhaben  und  nur  kleine Verbesserungen wie etwa bei der
Beleuchtung  wollen.   Permanent  über  die  Wienerinnen  und  Wiener drüberzufahren und sie
zwangsbeglücken zu wollen,  ist unverantwortlich.   Es bedarf einer verbindliche Bürgerbefrag-
ung mit klaren Ja/Nein-Fragen.
Der  öffentlich  ausgetragene  und  teilweise  richtig untergriffige Streit innerhalb der Verlierer-
Koalition erweckt den Anschein,  dass diese dem Ende entgegengeht.   Rot und Grün haben
doch  gemeinsam  für  Chaos  und Misswirtschaft gesorgt – nicht nur beim Projekt Mariahilfer
Straße-Neu,  sondern auch in anderen Bereichen.
Ob sich die Wienerinnen und Wiener 2010 so eine Stadtregierung gewünscht haben, wagen
wir  ernsthaft  zu  bezweifeln.   Vor  allem  hat sich die Wiener Bevölkerung eine solche nicht
verdient. Fraglich ist auch, wie lange sie sich noch Rot/Grün leisten werden können.
Nur vorgezogene Wahlen können das Desaster beenden. Besser ein Ende mit Schrecken als
ein  Schrecken  ohne  Ende.   Häupl,  Vassilakou & Co.  sollen  abdanken  und  den  Weg  frei
machen für eine Politik für die eigenen Bürger.
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2013-10-09

Treffen islamistischer Hassprediger in Wien


Bezahlt die Bundesregierung Schutzgeld?

Am  kommenden  Samstag werden sich fünf berüchtigte islamistische Hassprediger in Wien
treffen – offiziell, um Spenden zu sammeln. Es darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  angenommen  werden,  dass  diese Männer ihren Auftritt dazu nutzen werden,
um  vor  dem  „Unheil der Demokratie“  zu warnen und demokratisch gesinnte Menschen als
„blutrünstige,  geldgierige  Mörder“ zu beschimpfen.   Erstaunlich  ist,  dass  der Verfassungs-
schutz darüber Bescheid weiß,  sich aber auf Weisung des Innenministeriums auf das Beob-
achten der Extremisten beschränken muss.
Dazu  Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus:
„Das  ist  ein  Skandal,   die  Bundesregierung  macht  Wien   systematisch  zur  bedeutendsten
internationalen  Terror-Drehscheibe.   Bei  uns  dürfen  radikale  Islamisten  offenbar  ungestört
hetzen,  Geld  für  Anschläge  sammeln  und Gotteskrieger für den Kampf gegen die, ihrer Mein-
ung nach,  Ungläubigen anwerben.   Das ist unverantwortlich! Diese fünf Hassprediger müssen
festgenommen, ausgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt werden!“
Wer  nun  Gudenus  Aussage als  Hetze abtun will,  den müssen wir eines Besseren belehren.
Selbst  die  Menschenrechtssprecherin  der  Grünen, Alev Korun,  äußert  ihre Bedenken zum
Treffen der salafistisch-radikalen Predigern in Wien.
„Offensichtlich  benützen  radikale Prediger den Krieg in Syrien auch in Europa als Deckmäntel-
chen, um gefährliches Gedankengut in der muslimischen Glaubensgemeinschaft zu verbreiten.
Ziel  muss  die Vorbeugung von Radikalisierung sein,  wenn nötig gezieltes  Eingreifen des Ver-
fassungsschutzes  und  Verhinderung  von  Hasspredigten“,    so  die  Grünpolitikerin  mit  türk-
ischem Migrationshintergrund.
Aber  auch  liberale  Muslime  fordern Verbote von Radikalen.   Die Tageszeitung HEUTE be-
richtete  heute  auf  ihrer  Webseite: Regelmäßig  treffen  laut  einer Aussendung der Initiative
Liberaler  Muslime  Österreich  (ILMÖ)  Islamisten-Führer  aus  Österreich  während Besuchen
in  Katar  den  Hassprediger  und  Muslimbruder-Führer  Yusuf al-Qaradawi,  der  Selbstmord-
attentate,  Jihad und Terror befürwortet.   Die  ILMÖ  verurteilt solche Kontakte und fordert den
Rücktritt  von Omar al-Rawi und Fuat Sanac wegen ihrer Treffen mit extremistischen ausländ-
ischen  Salafisten-Führern. Jetzt  sollten  die  Verantwortlichen  in  der  SPÖ  schön  langsam
aber sicher zum Nachdenken anfangen.
Es  kann  wohl  kein  Verständnis  dafür  aufgebracht werden,  dass die Bundesregierung bei
islamistischem  Hass  wohlwollend wegschaut. Hetzen,  Geld sammeln und Gotteskrieger an-
werben  dient  nur der Vorbereitung von Anschlägen.   Es entsteht hier der Eindruck, dass es
eine  geheime  Vereinbarung  mit  den  islamistischen Terroristen gibt,  dass Österreich nicht
gefährdet wird, wenn sie hier in Ruhe „arbeiten“ dürfen.
Wenn  dies  tatsächlich  so  ist  und  die  Bundesregierung eine Art Schutzgeld dafür bezahlt,
um  in  Ruhe  gelassen zu werden,  wäre das ein Offenbarungseid.   Ein Staat kann und darf
sich nicht erpressen lassen. Islamistischer Terrorismus ist ein internationales Problem.  Alle
zivilisierten  Länder,  also  auch  Österreich,  haben  die  moralische  Verpflichtung,  alles zu
unternehmen, um diese Fanatiker zurückzuschlagen.
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2013-10-08

Lügen haben auch für die SPÖ kurze Beine


Mangelnde Wahrheitstreue bei der SPÖ

Wir haben in diesem Jahr wiederholt über die mangelnde Wahrheitstreue der SPÖ geschrieben.
Nachzulesen  unter  den  Beiträgen:  „SPÖ widerruft kleinlaut“ und  „H.C. Strache hat doch nichts
einzugestehen“.   Aber offensichtlich sind die Genossen lernresistent, wie unser heutiger Beitrag
unter Beweis stellt.
Hier die betreffende Stelle im Text der APA/OTS-Aussendung 0179 vom 25.02.2013.
Screen: APA/OTS
Und hier der heutige Widerruf:
Screen: APA/OTS
Und wieder erscheint lediglich der Passus „……die falsche Behauptung verbreitet, dass ……“.
Also  nicht  „irrtümlich“ oder „unwissentlich“.    Nein, sondern plump „die falsche Behauptung
verbreitet“.  Das bringt uns nun zur Annahme, dass seitens der SPÖ bewusst gelogen wurde,
um  einem  politischen  Gegner  (in  diesem  Fall  die  FPÖ und/oder ihrem Chef) bewusst im
Ansehen zu schaden.
Offenbar schienen die Wähler(innen) die Lügen der SPÖ erkannt zu haben und straften diese
bei der Nationalratswahl 2013 dementsprechend ab.  Selbst der naivste Genosse sollte schön
langsam erkennen,  dass Lügen auch für die SPÖ kurze Beine haben.
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2013-10-07

Empörung über Anzeigenquote für Wiener Polizei


Polizist(innen) zu Inkassanten degradiert

Empört darüber, dass der Wiener Polizei eine „Quote zum Abkassieren“ vorgeschrieben wird,
zeigte  sich heute der AUF-Bundesvorsitzende NAbg.  Werner Herbert, der vermutet, dass die
rot-grüne  Stadtregierung  ein  veritables  Finanzproblem  hat  und daher in der Erhöhung der
Strafgelder  ihren  einzigen Ausweg sieht.  Er bezeichnete es als traurig, dass sich die Wiener
Polizeiführung  dazu  hergibt,  den  Handlanger  für  ein  derart  fragwürdiges  Unterfangen zu
machen.
Für  die  Polizei  gibt  es  wahrlich  genug  Handlungsbedarf  angesichts  der  steigenden Krimi-
nalität speziell im Bereich der Eigentumsdelikte. Aufgrund des gravierenden Personalmangels
kann sich die Polizei auch kaum um präventive Maßnahmen kümmern.
Wenn man die Exekutive jetzt nur zum Abkassieren missbraucht, ruft das außerdem Unmut in
der  Bevölkerung  hervor  und verschlechtert das Image der Polizei.   Polizist(innen) sehen ihre
Aufgabe  in  der  Bekämpfung  der  Kriminalität  und  wollen sicher nicht zum Inkasso-Büro der
Stadt  Wien degradiert  werden.   Außerdem  ist  die  Behauptung,  dass die Anzeigenquote die
Außendienstpräsenz erhöht, nichts anderes als eine freche Ausrede.
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2013-10-06

Bereicherung einer 17-Jährigen

Please sex, please sex!

 
Kopenhagen – Ein 17-jähriges Mädchen war von einem Stadtausgang auf dem Weg nach Hause,
als  sie  an  der  Nørreport-Station  in  die  S-Bahn  stieg.   Mit  ihrer Tasche neben sich schlief sie
betrunken ein.   Ein  Mann  setzte sich auf den Sitz hinter ihr und fing an,  an ihrer Tasche herum-
zufummeln – es dauerte zirka sieben Minuten,  bis er ihren portablen Computer gestohlen hatte.
Das Mädchen merkte nichts.
 
Screen: Bildausschnitte aus Video (youtube.com)
 
Etwa  fünf Minuten später kam ein anderer Mann ausländischen Aussehens und setzte sich auf
den Sitz neben ihr.   Der Täter fasste zwischen ihre Beine und steckte seine Hand in ihre Bluse.
Kurz danach fing er an gleichzeitig zu onanieren und sie zu küssen. Das Mädchen wachte lang-
sam  auf  und  schubste  den Mann mehrere Male weg.  Doch er gab nicht so leicht auf und laut
dem Mädchen bettelte er sie an mit den Worten:  “Please sex, please sex!”  an.   Die 17-Jährige
hatte  zum  Schluss  genug und trat den Mann weg.   Sie stieg aus dem Zug aus und ihr gelang
es, sicher nach Solrød zu kommen.
 
Videoquelle: youtube.com
 
Polizei fehlen die Worte
 
“Die Verbrechen sind sehr gravierend. Den Zustand eines 17-jährigen Mädchens auf diese Weise
auszunützen,  selbst  wenn  sie etwas getrunken hat und müde ist,  aber das ist einfach…  Ja, ich
kann  keine  realen  Worte  dafür  finden”,  sagte  Michael Kjærsgaard,  der die Sache bei Midt-og
Vestsjællands  Politi  (Polizei für Mittel- und Westseeland)  untersucht.  Es ist mehr  als ein Monat
vergangen  und  die  Polizei  hat  die  Täter  noch  nicht  gefunden  und identifiziert.   Sie hat eine
Theorie, wonach die zwei Täter die Verbrechen zusammen begehen.
 
Quelle:  http://nyhederne.tv2.dk vom 3. Oktober 2013 (Artikel wurde aus dem Dänischen ins
Deutsche übersetzt.)
 
 
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2013-10-06

Es wird höchste Zeit für Häupl aus der Politik abzutreten


Realitätsverweigerung und Blockade ist kein Zukunftsprogramm

„Seine  besten Jahre liegen schon lange  hinter  Herrn Häupl.   Es wird höchste Zeit für Wiens
Bürgermeister  einen  Abgang  aus  der  Politik  zu  machen“,  kommentierte der freiheitliche
Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl  den  beschämenden  und peinlichen Auftritt des noch
mächtigsten  Mannes  der Sozialdemokratie  im  Ö1-Mittags-Journal.  „Realitätsverweigerung,
Verfolgungswahn,  Abgehobenheit  und Präpotenz sind Zutaten einer Art von Politik,  die den
Österreichern nicht weiter zugemutet werden kann“, so Kickl.
Angefangen  von  der  Weigerung Stimmenverluste der SPÖ an die FPÖ anzuerkennen bis hin
zur diesbezüglichen Ursachenerhebung habe sich Häupl abgehoben und geradezu beleidigt
gezeigt,  dass man es seitens des ORF wage,  ihn mit der Realität zu konfrontieren, zeigte sich
Kickl  erschüttert  über die Gemütslage des stellvertretenden Bundesparteichefs der SPÖ.  „Ich
glaube  er  ahnt  schon sehr genau,  was bei den kommenden Wahlen in Wien auf ihn zukom-
men wird und ist deshalb in einer Art Panikattacke gefangen.
Beinahe  schon  skurril sei die Kritik Häupls am Verhalten des ORF im Wahlkampf gewesen, so
Kickl, der darauf verwies, dass der ORF ohnehin alles getan habe um Faymann im besten Licht
erscheinen  zu  lassen  und  selbst  die  ZiB streckenweise zur Belangsendung der SPÖ umfunk-
tioniert habe.   Zu dieser selektiven Wahrnehmung Häupls passe auch gut, dass er vor „Schwarz-
Strache-Stronach“  warne,  zeigte  sich  Kickl   amüsiert  über  diesen  Häupl-Spin,  den  er  wohl
selbst  nicht  ganz  glauben  könne.   Genauso  wenig  glaubhaft sei die von ihm in Anspruch ge-
nommene  Schutzfunktion gegenüber Gewerkschaften und Arbeiterkammer,  denn diese seien
von  niemandem  bedroht  außer von  der  SPÖ selbst,  wenn  diese  wieder zu Maßnahmen wie
einer schon einmal erfolgten Aussperrung von ÖGBlern aus dem Parlament greife.
„Häupl  ist  derartig  in  seinem  blinden  Hass auf die FPÖ gefangen, dass er für rationale Über-
legungen nicht zugänglich ist.   Für seinen inneren Frieden wäre es vermutlich besser,  wenn er
so rasch wie möglich die politische Bühne unverblendeten aber dafür engagierten,  motivierten
und  jüngeren  Parteikollegen überlassen würde,  denen Sacharbeit wichtig ist“,  kommentierte
Kickl die Aussage Häupls,  dass es eine Frage des Anstandes sei,  keine Koalition mit der FPÖ
einzugehen. „Wenn ein Bürgermeister von Wien nur über die eigene Bevölkerung drüber fährt
statt  sie  einzubinden aber dafür Vetternwirtschaft und Privilegien hochhält und wenn dieselbe
Person  als  SPÖ-Parteichef  sich innerparteilich  aufführt  wie  ein absoluter Monarch,  dann ist
diese Person die letzte, der es zukommt darüber zu urteilen, was anständig ist und was nicht“,
so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-05

Saugen oder Gebläse?


Schreuders Twitterei

Der  Twitter-Account  des grünen Abgeordneten zum österreichischen Bundesrat,  Marco
Schreuder,   ist immer wieder eine wahre Fundgrube.   An was es wohl liegen kann,  dass
seine Tweets immer wieder mehrdeutig ausgelegt werden können?

Saugen oder Gebläse?
Screen: twitter.com (Account: Marco Schreuder vom 4.Oktober 2013)
Schade, wir hätten die anzügliche Antwort gerne erfahren.  Offensichtlich war auch der
User Sigi Maurer daran interessiert.

Grüne unter sich
Screen: twitter.com (Account: Marco Schreuder vom 4.Oktober 2013)
Ob Michel Reimon davon etwas mitbekommen hat?   Ein Schelm,  wer Böses dabei denkt!
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2013-10-05

Gedanken zum Welttierschutztag


Illegaler Welpenhandel noch immer gravierendes Problem

Der illegale Welpenhandel ist gerade in der Bundeshauptstadt ein gravierendes Problem. Ob in
Wohnungen,  via  Internet  oder auf Parkplätzen aus dem Kofferraum heraus, überall versuchen
die  Tierquäler ihre meist viel zu jungen,  teils kranken Welpen zu verkaufen.   Auch in diversen
Tageszeitungen bieten skrupellose Händler in deren Anzeigenteil ihre lebende Ware an.
Das Geschäft scheint zu boomen, denn auch im Internet überschlagen sich Anzeigen für Billig-
welpen  aus  osteuropäischen Massenzüchtungen.   Diesem Missstand müsste vor allem durch
Information  seitens  der  Stadt  Wien  Einhalt  geboten werden.   Diese gibt es jedoch nur sehr
spärlich bis gar nicht.
Auch  die Zunahme des Phänomens „Animal Hoarding“  – also das krankhafte Sammeln und
Halten  von Tieren  ohne  die  Rahmenbedingungen  einhalten zu können –  in Wien stellt ein
weiteres  Problem  im  Bereich  des  Tierschutzes dar.   Dieses wird von den Verantwortlichen
der Stadt aber nach wie vor totgeschwiegen.
Diese  „Tier-Messies“  verwahrlosen  gemeinsam mit ihren Tieren in der Wohnung und leben
regelrecht umringt von Kot.  Hier ist insbesondere ein zeitgerechtes Eingreifen der Behörden
von Nöten,  um sowohl Tier als auch Mensch aus diesem Leid zu befreien.   Eine psycholog-
ische Betreuung für die betroffenen Tierhalter wäre unbedingt angebracht,  um neuerliches
Horten von Tieren zu verhindern.

EU hat mit Tierschutz nichts am Hut

Der  Welttierschutztag scheint in Europa aber noch nicht angekommen zu sein und ein EU-
weites  Tierschutzgesetz ist immer noch in weiter Ferne.   Wenn es um Gurken, Glühbirnen
oder  Duschköpfe  geht,  sind die Eurokraten beim Reglementieren recht emsig,  nur beim
Tierschutz sieht sich die Legislative im EU-Parlament nach wie vor nicht zuständig.
Strengere  gesetzliche  Regelungen  auf  EU-Ebene  wären unbedingt erforderlich.  Beispiels-
weise fehlen bei den Tiertransporten weiterhin strenge Reglementierungen. Diese Transporte
sollten  ohnehin  untersagt  werden.   Denn  es ist nicht notwendig Schlachtvieh durch Europa
zu karren,  nur um am anderen Ende eine Förderung zu erhalten.
Auch  ist nach wie vor der Umgang mit Tieren in zahlreichen EU-Mitgliedsstaaten,  vor allem
in den süd- und osteuropäischen Ländern, sehr grausam und ethnisch unvertretbar. Massen-
tötungen,  Tierquälerei  und  katastrophale Zustände bei der Nutztierhaltung stehen in vielen
EU-Mitgliedsstaaten auch 2013 immer noch an der Tagesordnung.
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2013-10-04

Heizkostenzuschuss wieder einführen


Freiheitliche Initiative gegen die soziale Kälte von Rot-Grün in Wien

Gnadenlos  haben Sozialisten und Grüne den Heizkostenzuschuss für bedürftige Wienerinnen
und Wiener gestrichen. Das hat gerade einmal sechs Millionen Euro gebracht. Auf der anderen
Seite  werden  etwa für das Chaos-Projekt Mariahilfer Straße-Neu allein in der ersten Phase 3,5
Millionen  Euro  locker  gemacht.   Von  den Skandalen,  der Privilegienwirtschaft und den miss-
lungenen Spekulationen der Verlierer-Koalition noch gar nicht zu sprechen.
Wiens  FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus ist
fest  entschlossen,  sich der permanenten Politik von Rot-Grün gegen die eigenen Bürger ent-
gegenzustellen.

Die  FPÖ wird im Gemeinderat den Antrag einbringen,  diese unsoziale Maßnahme zurückzu-
nehmen  und  den  Heizkostenzuschuss für Bedürftige umgehend wieder einzuführen.  Dafür
muss einfach Geld da sein.   Die Temperaturen sinken. Es darf nicht sein, dass Bürger frieren,
weil sie sich das Heizen nicht leisten können.  Rasche Hilfe ist nötig!
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2013-10-04

Team Stronach vor Selbstauflösung?


Wie lange wird es das Team Stronach noch geben?

Wurde  Frank  Stronach  noch  bei den letzten Landtagswahlen vom Erfolg verwöhnt,  kam bei
der  Nationalratswahl  die  Ernüchterung.   Sah  der  Austrokanadier  sein  Team  schon bei 15
Prozent, so musste er sich mit 5,8 Prozent Stimmenanteil zufriedengeben. Ein Großteil seiner
Wähler(innen) nahmen ihm offenbar seinen „Old-Man“-Schmäh nicht mehr ab.
Das  hatte  natürlich  Folgen.   Ein Köpferollen im  Team erfolgte.   Als erstes traf es den einge-
kauften – pardon, aus Überzeugung zugelaufenen  – Robert Lugar, dem bisherigen Fraktions-
chef  des  Team Stronach.   Er  wird  sein  zukünftiges  politisches Leben wieder als einfacher
Abgeordneter fristen.   Seine Nachfolgerin wurde Stronachs langjährige Assistentin und enge
Vertraute, Kathrin Nachbaur,  die sich nun via Facebook und Youtube um Schadensbegrenz-
ung bemüht.
Screen: facebook.com (Account: Team Stronach)
Weiters  traf  es die Niederösterreichische Klubchefin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger, den
Kärntner  Parteichef  Gerhard Köfer und Salzburgs Parteichef Hans Mayr.  Also heftige Turbu-
lenzen im Team Stronach,  die mittlerweile das Gerücht aufkommen ließen,  dass einige der
11 Abgeordnete mit einem Wechsel zur FPÖ oder ÖVP liebäugeln. Dieser Umstand löst bei
der  SPÖ  Unbehagen  aus,  denn wenn dies eintreten sollte könnte sich eine schwarz/blaue
Koalition ausgehen.
Aber  das  Team Stronach  hat  noch  mit  einem  Problem zu kämpfen.  Wie der KURIER
berichtet,  dreht der Austrokanadier jetzt seinem Team den Geldhahn zu.   Stronach hatte
rund  25 Millionen  in  die  Parteigründung gesteckt und fordert nun bis zu 15 Millionen an
Krediten zurück.
Stronach  ist  kanadischer  Steuerbürger  und  sein  österreichisches  Zeitkonto  hat  sich durch
den  Wahlkampf  erschöpft.   Daher  musste  er aus steuerlichen Gründen wieder nach Kanada
reisen  und  wird  bis Jahresende wahrscheinlich nicht mehr nach Österreich kommen.  Dieser
Umstand könnte möglicherweise eine gegenseitige Zerfleischung im Team Stronach auslösen.
Denn  alle  eingekauften – pardon,  aus  Überzeugung zugelaufenen – Teammitglieder folgten
sicher nicht ohne dementsprechende Erwartungshaltung einem Frank Stronach.
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2013-10-03

Dramatische Verschärfung am Arbeitsmarkt


Rot-grüne Politik gegen eigene Bürger beschert

Wien 13,4 Prozent Arbeitslosigkeit

Die  Arbeitsmarktöffnung  für  Rumänen  und  Bulgaren wird Lage im Winter weiter dramatisch
verschärfen. Wirtschaftsexperten nennen es menschenverachtend „Substitution“ – heimische
Arbeiter  und  Angestellte  oder gut integrierte Ausländer,  die es durch Fleiß und Qualifikation
zu  einem  gewissen Einkommen gebracht haben,  werden durch Billig-Arbeitskräfte aus den
neuen EU-Mitgliedsstaaten ersetzt,  einheimische Firmen, welche unter dem extremen,  haus-
gemachten  Steuer- und  Gebührenwucher  leiden,  von ausländischen  Billig-Anbietern ausge-
stochen.
„Wir  haben  vor  dieser  Entwicklung  gewarnt  und werden Monat für Monat bestätigt“, erklärt
Wiens  FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „im
September  musste  die  Wiener  Verlierer-Koalition,  die ja für alle Fremden die Tore aufreißt,
bereits  eine  Arbeitslosenquote  inklusive  Schulungsteilnehmer von 13,4 Prozent ausweisen.
Das  ist  die  höchste  September-Quote seit vielen,  vielen Jahren und die Tendenz ist weiter
stark  steigend.   Durch  die Arbeitsmarktöffnung für Rumänen und Bulgaren ab 2014 kombi-
niert mit der Flaute am Bau im Winter, scheint sogar ein Überschreiten der 15 Prozent-Marke
wahrscheinlich.“
Es  gelte,  endlich  eine  vernünftige  Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik einzuleiten.  Gudenus:
„Rot-Grün  verschenkt  einerseits  Geld,  das  wir  nicht  haben,  ans  Ausland,  und lotst auf der
anderen Seite Fremde nach Wien,  um bei uns in Jobs zu arbeiten, die bereits besetzt sind und
nur  durch Verdrängung frei gemacht werden.   Dafür werden arbeitsmarktwirksame Investitionen
zusammengestrichen  und  die  ohnedies  schon bis an die Grenzen belastete Wirtschaft immer
weiter und ungenierter zur Kasse gebeten. Dass das die Gemengelage ist, aus der laufend neue
Arbeitslosen-Rekorde  entstehen,  scheint  der  Verlierer-Koalition  entweder  egal zu sein, oder
sie  zielt  überhaupt  darauf ab,  um dann bei den Menschen, denen sie zuvor alles genommen
hat, als großer Almosenverteiler auftreten zu können.“  (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-03

Anzeige wegen beengter Tigerhaltung im Kameltheater Kernhof


EndZOO kritisiert Tiger-Inzucht auf Kosten des Wohlbefindens

Wie  die Tierschutzorganisation EndZOO heute mitteilt,  hat sie am 29.08.2013 bei der Bezirks-
hauptmannschaft  Lilienfeld Anzeige gegen Herbert Eder wegen des  „Verdachtes auf Verstoß
gegen die Grundsätze der Tierhaltung“ erstattet.
In  ihrer  Anzeige bemängelte die Organisation die mehr als beengte und damit tierschutzwid-
rige  Haltung  der  derzeit neun Inzucht-Hybrid-Tiger.  So wurde laut EndZOO z.B. Tigermutter
THALIA  bei  einer  Vor-Ort-Recherche  der  Organisation  auf  lächerlichen  ca. 15 m2 beengt
gehalten.   Tigervater  SAMIR  standen  ebenfalls  nicht die gesetzlich geforderten 500 m2 zur
Verfügung.
Die  auch  in  Deutschland  agierende Tierschutzorganisation fordert heute die zuständigen Be-
hörden auf, die Tiger-Zucht im Kameltheater für immer zu stoppen. Denn weiterer Nachwuchs,
so EndZOO, würde immer wieder zu einer tierschutzwidrigen Haltung führen.
„Die Besucher,  ob klein oder groß, haben es selbst in der Hand.  Jeder Euro für den Eintritt der
Tigerhaltung  unterstützt und fördert eine beengte Tigerhaltung und eine Qualzucht.   Denn alle
weißen Tiger  sind  das  Ergebnis  von  Inzest- und Inzucht,  die  oft  zu  qualvollen Krankheiten
führen.  Zudem sind diese weißen Tiger keine echten Bengaltiger, sondern Mischlinge, die dem-
nach auch keinen Artenschutzbeitrag darstellen. Sie füllen lediglich die Geldbörse von Herbert
Eder. Wir bitten alle echten Tigerfreunde diesen Ort der Tierausbeutung und beengten Haltung
zu meiden“, so Zoo-Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.
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2013-10-02

Grelle Forelle: FPÖ-Wähler unerwünscht


Gutmenschen-Apartheid-Gastronomie

Der  Wiener  Nachtclub Grelle Forelle hat laut einem Facebook-Posting keinen Platz für FPÖ-
Wähler. Seit dem Wahlsonntag steht dieses Posting auf der Facebook-Seite des Nachtclubs.
Screen: facebook.com (Account: Grelle Forelle)
Damit nimmt der vom linksextremen Eck kommende sogenannte „Kampf gegen rechts“ immer
skurrilere  Formen  an.   Mit dieser Aktion zeigen diese fehlgeleiteten Gutmenschen genau jene
Intoleranz  die  sie vorgeben bekämpfen zu wollen.  Allerdings kann man sich über eine derart-
ige Portion demokratiegefährdende Dummheit nur wundern.
Denn  alle  Wähler  der FPÖ allesamt als Rechtsextreme zu verunglimpfen zeigt,  dass der In-
haber des  Lokals  von  Politik  offenbar  keine Ahnung hat und den Apartheidsaufruf offenbar
als reinen Marketing-Gag inszeniert hat.
Interessant wäre auch zu wissen, wie der Türsteher (falls vorhanden) des Nachtclubs kontrol-
lieren will,  ob es sich beim Gast in spe um einen FPÖ-Wähler handelt?
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2013-10-02

Das Märchen über die Milchknappheit – TEIL 2


Extreme Überproduktion bei Milch

Im  Beitrag  „Das Märchen über die Milchknappheit“ vom   11.08.2013  haben  wir  über eine
angekündigte  Preiserhöhung  bei  diesem  Grundnahrungsmittel berichtet.   Die Molkereien
kündigten Preiserhöhungen bei der Milch an. Als Grund gaben sie einen angeblichen Futter-
mangel  auf  Grund einer herrschenden Trockenheit an.  Dadurch gaben die Kühe angeblich
weniger Milch.
Auf Grund dessen,  dass zur selben Zeit Haltbar-Milch als Exportschlager in großen Mengen
nach  Ostasien  geliefert  wurde,  zweifelten wir an der Begründung der Molkereien für diese
Preiserhöhung.   Uns erschien und erscheint es eher,  dass diese zur Auffüllung der Kassen
der Molkereien dient.
Wie  Recht  wir  gehabt  haben  wird  nun bestätigt.   Aus einem heutigen Artikel der Internet-
plattform „agrarheute.com“ geht hervor, dass sich deutsche und österreichische Milchbauern
darauf einstellen müssen,  für das Milchquotenjahr 2012/13 Superabgaben – sprich Strafe –
zu zahlen.
Die  deutschen  Erzeuger  überlieferten  ihre  verfügbare Gesamtquote von annähernd 30 Mil-
lionen Tonnen um 0,1 Prozent, während Österreichs Milchbauern ihre Obergrenze von knapp
drei Millionen Tonnen sogar um 3,6 Prozent übertrafen.
Laut  EU-Kommission  sind EU-weit 163.700 Tonnen mehr Milch als erlaubt hergestellt worden.
Um eine Milchüberproduktion zu verhindern, setzt die Europäische Union jährliche Quoten für
die  Milcherzeugung  fest.   Diese  Beschränkung  soll  aber im April 2015 aufgehoben werden.
Für  ihre  Quotenüberschreitung  bittet  die  EU-Kommission  die österreichischen Milchbauern
mit  29 Millionen  Euro  Strafe  zur  Kasse.  Jetzt wird uns auch ein weiterer Sinn der angekünd-
igten Preiserhöhung  klar.   Mit  dieser  soll  wohl  auch  die Strafzahlung auf Kosten der Konsu-
menten kompensiert werden.
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2013-10-01

Adieu, Karl Öllinger


Chronologie der Realität

Der  langjährige  Sozialsprecher  der  Grünen,  Karl Öllinger,  wird  zukünftig  sein  Leben  als
Pensionist  fristen oder sich einen neuen Job suchen müssen. Denn als einziger prominenter
Grüner konnte er keinen Sitz mehr im Hohen Haus ergattern.
Irgendwie muss Öllinger diesen bevorstehenden Abschied geahnt haben, denn er führte übers
Internet  einen  intensiven  Vorzugsstimmenwahlkampf.   Nachfolgend präsentieren wir unserer
Leserschaft  einige  Ausschnitte  des  politischen  Überlebenskampfes des Grünpolitikers.  Alle
Screenshots stammen von seiner Facebook-Seite.
Vorzugsstimme für Karl Ölliger.
Hier freut er sich noch über Zuwächse.
Offenbar ist die Liste schon fast voll,  aber einen Aufruf macht er noch.
Und schon wieder sind Unterstützer(innen) dazugestoßen.
Für die Neuen gibt es sogar einen Videoclip.
Für die Langsamdenker gibt es eine extra Unterweisung.
Aufmunterung für wen?  Spürt da Öllinger schon was?  Also noch-
mals Video ansehen,  bevor´s zu spät ist.  Zu spät –  für wen?
Hier ist Öllinger der Überzeugung, dass sich sein Vorzugsstimmen-
wahlkampf gelohnt hat und fast nichts mehr schief gehen kann.

Böses Erwachen


Schau an, was ist denn da passiert? Nach jedem Rausch erfolgt unbarmherzig das Erwachen
mit  Kopfschmerzen.   Was  hat  ein  angeblicher  Rechtsruck damit zu tun,  dass Öllinger von
seinen  Fans  im  Regen stehen  gelassen wurde?   Die werden doch nicht alle zur FPÖ über-
gelaufen sein?

Spätestens  jetzt dürfte Öllinger klar geworden sein, dass sein Vorzugsstimmenwahlkampf in
die Hose gegangen sein dürfte. Damit haben ihm nicht nur die eigenen Genossen – mit einer
Reihung auf einem der hintersten Plätze –  sondern auch die eigenen Fans  (an die er so fest
glaubte) eine kräftige Abfuhr erteilt.


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2013-09-30

Nationalratswahl 2013


Wachen die Bürger(innen) langsam auf?

Screen: orf.at
Nach  ersten Hochrechnungen zeichnet sich ab,  dass die FPÖ der eigentliche Wahlsieger der
Nationalratswahl  2013   ist.   Das  angepeilte  Ziel  von   20  Prozent  – plus –  wurde  eindeutig
erreicht. Die im Wahlkampf von der SPÖ und den Grünen geführte Schmutzkübel-Kampagne
gegen die Freiheitlichen hatte bei den Wähler(innen) ihre Wirkung verfehlt.
SPÖ  und ÖVP  haben  bei  der  Nationalratswahl 2013  trotz  deutlicher Verluste ihre gemein-
same Mandatsmehrheit halten können. Jedenfalls zählen sie – ohne wenn und aber – zu den
Verlierern  dieser  Wahl,  auch  wenn Darabos die Verluste der SPÖ schönzureden versucht.
Den  Grünen  wurde  von den Wählerinnen(innen) ebenfalls eine Abfuhr erteilt,  obwohl sie
0,8 Prozent zulegten.  Die angepeilten 15 Prozent wurden meilenweit verfehlt.  Die Gründe
hier anzuführen würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen.
Konnte  das  Team Stronach  dem Wahlvolk noch bei Landtagswahlen Sand in die Augen
streuen  und  Süßholz  raspeln,  so  wurde  der  Austrokanadier nun offenbar enttarnt.  Der
Sprung ins Parlament ist zwar gelungen, aber mit 6 Prozent wurde das Wahlziel mehr als
verfehlt.
Überraschend ist das Ergebnis von NEOS. Im Wahlkampf kaum zu hören, schafften sie die
Vier-Prozent-Hürde und damit den Einzug ins Hohe Haus.  Dafür darf das BZÖ seine Koffer
packen  und  aus diesem ausziehen.   Jedenfalls hat es den Anschein, als wenn die Bürger
schön langsam aufwachen und Drüberfahrer-Parteien bei Wahlen abstrafen.
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2013-09-29

Riesiges Islamisches Bildungszentrum in Floridsdorf bewilligt


SPÖ und Grüne peitschten Flächenwidmung im Gemeinderat durch

An  der  Kreuzung Prager Straße/Guschelbauergasse in Wien-Floridsdorf entsteht ein Islamisches
Bildungszentrum enormen Ausmaßes. Nachdem bereits im Juli im gemeinderätlichen Ausschuss
die  Änderung  des  Flächenwidmungs-  und  Bebauungsplanes (gegen die Stimmen der FPÖ) be-
willigt  wurde,  gab  es  vergangenen Donnerstag,  dank  SPÖ und Grünen  auch  die  Zustimmung
im Gemeinderat.   IBIKUZ („Islamisches  Bildungs-  und  Kulturzentrum“) darf nun das bestehende
Gebäude auf 21m, das entspricht sieben Stockwerken, erhöhen.
War zuerst nur eine Volksschule vorgesehen,  sollen künftig im mehrstufigen Vollausbau alle
Jahrgänge  bis  zur Matura,  aber  auch ein Kindergarten,  sowie Personalwohnungen unterge-
bracht  werden.   Das  obwohl  der  Standort  für  derartige Einrichtungen völlig ungeeignet ist,
denn das Verkehrsaufkommen an der Prager Straße, Abstell- und Zufahrtsmöglichkeiten, als
auch  die  zu  geringe Grundstücksgröße im Verhältnis zur Bebauung, entsprechen nicht den
Vorgaben  für Schulstandorte.  Ebenso gab es massive Einsprüche von Anrainern und in der
Nähe etablierten Unternehmen.   Die Nähe zu radikalen,  islamistischen Kreisen sei noch am
Rande erwähnt.
Noch  im April 2013 lehnten alle Parteien im Bezirksbauauschuss das Ansinnen von IBIKUZ
ab.   Im Wiener Gemeinderat jedoch zeigten SPÖ und Grüne ihr wahres Gesicht, stellten sich
gegen die eigenen Bezirksparteien und peitschten die neue Flächenwidmung durch. Wieder
einmal  ignorierte  man  alle  Bedenken,  Befürchtungen  und Einsprüche von Anrainern und
Unternehmern. Wieder einmal unterstützten SPÖ und Grüne die voranschreitende Islamisier-
ung.
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2013-09-28

FPÖ am Vierfachmord schuld?


Öllinger versucht aus Vierfachmord politisches Kapital zu schlagen

Uns ist allen noch der schreckliche Amoklauf in Niederösterreich in Erinnerung, der mit einem
vierfachen  Mord endete.   Nun  stellte  sich heraus,  das ein Polizist den mutmaßlichen Mörder
mit Munition beliefert hatte.  Es handelte sich dabei um Munition, die beim Scheibenschießen
Verwendung  findet.   Die  Tageszeitung ÖSTERREICH berichtete gestern darüber und stellte
auch nachfolgendes Interview mit dem betroffenen Polizisten auf ihrer Webseite online.
Obwohl Öllinger auf ÖSTERREICH verlinkt hat, dürfte er das Interview offenbar nicht gelesen
haben.   Da  uns  bekannt  ist,  dass  der  Grünpolitiker  ein  eifriger  ERSTAUNLICH-Leser ist,
bringen wir dieses nachfolgend in der Hoffnung,  dass Öllinger darüber stolpert.
Screen: österreich.at
So  schrecklich  diese  Morde  auch  waren  und  sind,  so  primitiv  ist  die Vorgangsweise des
Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger (Grüne), der auf seiner Facebook-Seite versucht, aus
diesem traurigen Vorfall politisches Kapital zu schlagen.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Sarkastisch merkt er an: „Wie kann es sein, dass wir erst jetzt davon erfahren, dass ein Polizist
und  FPÖ-Kandidat  dem  Vierfach-Mörder  Huber Munition geliefert hat?“ ERSTAUNLICH übt
auch  öfters  Kritik  am  Verhalten  von Polizeibeamten,  aber Recht muss Recht bleiben.  Was
kann der Munitionslieferant  – über den wir übrigens auch schon kritisch geschrieben haben –
für  den Amoklauf?   Sind nun alle Waffengeschäftsinhaber,  bei denen Huber jemals Munition
gekauft  hat,  Schuld  an  der  Ermordung  von  vier  unschuldigen   Menschen?   Und  was hat
die  FPÖ  und/oder  die  Polizei  damit  zu tun.   Wir sind uns absolut sicher,  wenn der Beamte
ein Grüner gewesen wäre, würde dieser Umstand nicht auf Öllingers Facebook-Seite stehen.
Süffisant ergänzt Öllinger sein Kommentar noch mit: „Eh nicht die Muntion, mit der drei seiner
Kollegen  und  ein  Sanitäter  umgebracht  wurden,  beteuert der Lieferant!“ Eigentlich traurig
wie  ein  Grünpolitiker  versucht,  auf  Grund  der  Ermordung  von  vier Menschen,  politisches
Kleingeld zu wechseln.
Erstaunlich  ist  auch  die  Anmerkung:  „Ich fürchte,  da ist noch lange nicht alles auf dem Tisch!“
Was  soll diesbezüglich noch nicht auf dem Tisch liegen?  Ein Erkenntnis, dass die FPÖ an dem
Vierfachmord schuld ist? Denn zu diesem kommen augenscheinlich schon User(innen) auf Karl
Öllingers Facebook-Seite. (Siehe obigen Screenshot).
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2013-09-27

Schutzpatronin der Wiener Rad-Rowdys

Die eilige Maria kämpft um unentschlossene Rad-Rowdys

 
Politische  Reaktion zu unserem gestrigen Beitrag „Vassilakou wieder voll erwischt“ vom
FPÖ- Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik,  in seiner gewohnten humorvollen Art, die
aber einen durchaus ernst gemeinten Hintergrund birgt.
 
„Mit  vorbildhaftem  Einsatz  kämpft die  „Schutzpatronin der Wiener Rad-Rowdys“  um  jede
einzelne  Rüpel-Stimme.   Musikbeschallte XXL-Kopfhörern tragend und Stopp-Tafeln lässig
ignorierend  gibt  die  Mutter aller Rad-Rambos bis zur letzten Minute des Wahlkampfs Voll-
gas.   Der grüne Wahlkampfspot zeigt die hohe Schule des Rad-Rowdytums und wird sicher
noch  den  einen oder anderen Lebensmüden, dem Verkehrsregeln und insbesondere Stopp-
Tafeln meilenweit am Gesäß vorbeigehen, für die Grünen gewinnen können“,  so Mahdalik.
 
 
*****
 
2013-09-27

Gibt es ab Montag ein unsoziales Österreich?


Für wie dumm hält die SPÖ die Wähler(innen) eigentlich?

Heute  haben wir im Briefkasten der Redaktion nachfolgendes LUDWIG-Prospekt vorge-
funden.   Auf  diesem haftete ein sogenanntes  „Post-it“ der SPÖ (rot umrandet).   Ob das
Möbelhaus in Kenntnis ist, dass ihre Prospekte für schwachsinnige Mitteilungen – mittels
Aufklebezettel – verwendet werden?
Screen: © erstaunlich.at
Aber  nicht  nur wir erhielten diese völlig unsinnige Botschaft der SPÖ.   Ein Leser sendete
uns  nachfolgendes  Foto  zu.   Er teilte uns mit, dass in allen Stiegen des Wohnbaues, an
allen Postkästen dieses  „Post-it“  klebte.
Foto: © Privat
„Wenn  Sie  am  Montag  nicht  in  einem  unsozialen  Österreich aufwachen wollen,  wählen
Sie  am  Sonntag SPÖ.“ Sollte man bei der SPÖ wirklich annehmen, dass die Bürger(innen)
dies wirklich glauben, dann halten sie das Wahlvolk für komplett schwachsinnig. Alleine aus
diesem Grund wäre schon dieser Partei die Stimme zu verweigern.
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2013-09-26

Vassilakou wieder voll erwischt

Wiener Verkehrsstadträtin als Radrowdy unterwegs

 
Wer  ist wohl die Radfahrerin auf nachfolgendem Video,  die in der Alszeile (nächst dem
Haupteingang zum Friedhof Hernals) im 17. Wiener Gemeindebezirk so flott unterwegs
ist?
 
Richtig,  es  ist  Frau Maria Vassilakou,  ihres Zeichens Wiener Vizebürgermeisterin und Ver-
kehrsstadträtin (Grüne). Traurige Berühmtheit erlangte sie zuletzt mit dem Umbau der einst-
igen  Flanier- und Einkaufsmeile Mariahilfer Straße,  die jetzt ein tristes Dasein führt.  Einzig
die Radrowdys haben dort ihre helle Freude.
 
Ob  die  Mariahilfer Straße  für  dieses  Klientel umgebaut wurde und ob Vassilakou rücksichts-
lose Radfahrer(innen) besonders in ihr Herz geschlossen hat,  können wir nicht mit Sicherheit
sagen. Aber eines steht fest, die Grünpolitikerin war zum Zeitpunkt der Videoaufnahme selbst
als Radrowdy unterwegs.
 
Jeder vernünftige Mensch schützt seinen Kopf auf einem Zweirad mit einem geeigneten Helm.
Auf  diesen  scheint  Vassilakou keinen Wert zu legen.   Auch kommt ein verantwortungsvoller
Verkehrsteilnehmer nicht auf die Idee Kopfhörer aufzusetzen,  während er ein Fahrzeug lenkt.
Damit können nämlich andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger akustisch nicht mehr wahr-
genommen werden und dies birgt eine extrem erhöhte Unfallgefahr.
 
Aber  den  Vogel schoss Vassilakou damit ab,  dass sie ein dort angebrachte STOPPSCHILD
einfach  rücksichtslos  überfuhr.   Offenbar  scheint  sich  die  Verkehrsstadträtin  nicht  um die
Straßenverkehrsordnung  zu  scheren.   Und  damit  haben wir wieder einmal bewiesen, dass
sie zwar Wasser predigt aber selbst Wein trinkt.
 
 
*****
 
2013-09-26

Wiener SPÖ rutscht bei den NR-Wahlen unter die 30% Marke


Linker Traumtänzer Deutsch zeichnet für

größte Wahlniederlage der SPÖ verantwortlich

Die Verbaldiarrhoe des sozialistischen Parteisekretärs Deutsch hat heute einen weiteren Niveau-
tiefpunkt  erreicht.   Seine  Verhaltensauffälligkeit  wäre weiter nichts Besonderes – schon vor der
vergangenen  Wien-Wahl  hat  der  Herr  SP-Sekretär  der FPÖ in regelmäßigen Abständen eine
veritable  Niederlage  prognostiziert.   Dass  aber  LAbg.  Christian Deutsch  als Totengräber der
ehemals starken Wiener SPÖ nach wie vor seine linke Hetze vom Stapel laufen lässt, zeuge von
der dünnen Personaldecke der Wiener Rathaussozialisten, so heute NAbg. Hans-Jörg Jenewein
in einer Replik.
Am kommenden Sonntag darf der Herr SP-Sekretär dann seinen trauernden Genossen erklären,
warum  die  Wiener SPÖ  unter  die  30% Marke  gerutscht  ist und wie es denn im ehemals „roten
Wien“  künftig  weitergehen  wird.   Er,  Deutsch,  trage  dann neben dem Verlust der Absoluten in
Wien  im  Jahr  2010  auch für das miserabelste Ergebnis der SPÖ bei Bundeswahlen die Verant-
wortung.   Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass  er  uns  als  politischer  Pausenclown  noch lange erhalten
bleibt.  Deutsch  garantiert  nämlich  Niederlage  um  Niederlage für den Sozialismus in Wien, so
Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2013-09-26

Inhalts-Ende

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