Leiharbeit macht krank und ist moderner Sklavenhandel
Die Arbeiterkammer lässt an der Leiharbeit kein gutes Haar und stellt klar, dass es in keiner
anderen Berufssparte so viele Krankengeldfälle wie in der Leasingbranche gibt. Die beiden
Hauptgründe: Leiharbeitnehmer(innen) leiden verstärkt unter krank machenden Arbeitsbe-
dingungen – und ihre Arbeitgeber(innen) drängen sie im Krankenstand häufig zur einvernehm-
lichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses oder zur Selbstkündigung. Dadurch drücken sich
die Leasingfirmen vor der Entgeltfortzahlungspflicht und wälzen die Kosten für arbeitsunfähige
Beschäftigte auf die Allgemeinheit ab.
Abgesehen davon, dass diese Leasingfirmen offenbar aus Profitgier die Allgemeinheit finanziell
belasten, ist für uns Leiharbeit nichts anderes als moderner Sklavenhandel. Und just jene
Partei – nämlich die SPÖ – die sich als Partei der Arbeit präsentiert, ließ ihre Funktionäre beim
offiziellen Wahlkampfauftakt im Wiener Museumsquartier von Leiharbeiter(innen) bedienen.
Die Tageszeitung „Die Presse“ berichtete gestern online darüber.
Screen: diepresse.com
Im Beitrag der PRESSE ist die Verlinkung „Partei der Arbeit“ angeführt. Und hier schlägt die
Ironie des Schicksals unbarmherzig zu. Klickt man nämlich diesen LINK an, der zur Webseite
„www.parteiderarbeit.spoe.at“ führt, dann erscheint folgendes Bild.
Screen: erstaunlich.at
Ob die eindringliche Warnung „Dieser Verbindung wird nicht vertraut“ ein schlechtes Omen
ist? Jedenfalls sollte sich jede(r) Wahlberechtigte so seine Gedanken darüber machen. Denn
einer angeblichen Arbeiterpartei, welche die Dienste von Leiharbeiter(innen) in Anspruch
nimmt, sollte man nicht unbedingt blindlings vertrauen.
*****
2013-09-01
Keinesfalls Ladylike
Nachfolgend möchten wir unseren Leser(innen) eine Twitter-Kommunikation bzgl. der
TV-Diskussion im ORF zwischen H.C. Strache und Eva Glawischnig zur Kenntnis bringen.

Screen: twitter.com (Account Euke Frank)
Da bezeichnet der User Alexander Arbesser, die FPÖ als moralisch verkommenen und kor-
rupten Scheißverein. Und wie reagiert Euke Frank – Armin Wolfs bessere Hälfte – darauf?
Anstatt das primitive Hetz-Posting zu löschen kommentiert sie: „Leider ist mir diese Formu-
lierung nicht eingefallen. Danke.“
Da staunen wir aber mit welcher Person der Posten der Chefredakteurin bei der politisch links
orientierten Frauen-Zeitschrift WOMAN besetzt ist. Eines würde uns jedoch brennend
interessieren. Herrscht im Hause Wolf-Frank auch so ein rüder Umgangston?
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2013-08-31
Gründliche Recherche könnte die beste Geschichte zerstören
Der sogenannte „Faktencheck“ des ORF nach den TV-Konfrontationen der Spitzenkandidaten
ist eher als „Faktenschreck“ zu bezeichnen, denn die verantwortlichen Redakteure dürften sich
vor der traurigen Wahrheit schrecken. So sind die nachgereichten „Fakten“ der ORF-Redaktion
zu den Asylverfahren weit weg von jeder Realität gewesen.
Offenbar gelte auch im öffentlich rechtlichen Rundfunk die Devise, dass eine gründliche
Recherche die beste Geschichte zerstören könne, worauf man auf eine solche lieber verzichte,
besonders dann, wenn es gegen die FPÖ gehe, zeigte sich Kickl verärgert über den mehr als
unseriösen Umgang der Fakten-Checker mit der Realität.
Eine einfache Recherche in den elektronischen Archiven des Parlaments hätte gestern schon
ausgereicht, um die von HC Strache genannten Fakten beim Asylbetrug zu bestätigen:
Quelle Bundesministerin für Inneres Mag. Johanna Mikl-Leitner zur Dringlichen Anfrage der
FPÖ am 30.10.2012: „Fakt ist auch, Herr Klubobmann, dass von fünf Asylanträgen vier
letztendlich negativ beurteilt und negativ entschieden werden.“
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00177/fname_285422.pdf
Seite 21, letzter Absatz:
2011 wurden 3.572 Asylanträge positiv und 11.553 Asylanträge negativ beurteilt. Das ergibt
von den insgesamt 15.125 Entscheidungen (100 Prozent) ein prozentuelles Verhältnis von
23,6% positiven und 76,4% (aufgerundet 80 Prozent) negativ beurteilten Asylanträgen.
ORF-Faktencheck im Faktencheck:
Der ORF erklärte jedoch im Faktencheck, dass es im Jahr 2011 10.700 negative Entscheid-
ungen in Asylverfahren gegeben habe. Dies ist falsch, da die offizielle Asylstatistik des
Bundesministeriums für Inneres für das Jahr 2011 eine Zahl von 11.553 negativen rechts-
kräftigen Erledigungen angibt. Hingegen ist der Asylstatistik 2012 des Bundesministeriums
für Inneres die Zahl 10.745 für negative rechtskräftige Erledigungen zu entnehmen.
Auch die Zahl der nicht entschiedenen Verfahren 1.800 stimmt nicht mit der vom ORF ange-
sprochenen Asylstatistik 2011 überein. Auch hier wurden die Zahlen des Jahres 2012 ver-
wendet.
Quelle:
http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Asylwesen/statistik/files/2011/Asylstatistik_2011.pdf
HC Strache sagte 14.000 Asylantragsteller pro Jahr:
Asylanträge laut BMI:
2012 – 17.413
2011 – 14.416
2010 – 11.012
2009 – 15.822
2008 – 12.841
Gibt einen Schnitt von ca. 14.300 pro Jahr!
Es stellt sich somit die Frage, warum die ach so objektiven Faktenchecker im ORF derartig
manipulierte Zahlen liefern? Geht es möglicherweise darum, die ungeliebte FPÖ zu denun-
zieren und abzuwerten. Eine solche würde nämlich einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk
nicht zustehen.
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2013-08-30
FPÖ-Bürgermagazin „Wir Österreicher“ deckt Malversationen auf
Screen: „Wir Österreicher“
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Doch vor allem SPÖ, ÖVP und Grüne
werfen nicht nur mit Steinen, sondern geradezu mit Felsbrocken auf den unliebsamen Kon-
kurrenten FPÖ, wenn es darum geht, den Herausforderer anzupatzen.
Durch die aktuellen Enthüllungen des Magazins NEWS wird einmal mehr bestätigt, in welchem
Glaspalast von Korruption und Geldgier die selbsternannten Sauberparteien sitzen. Nehmen ist
seliger als geben scheint für die ehemals christlich-soziale ÖVP die Devise zu sein. Und auch
die Faymann-Partei SPÖ langt „mit sicherer Hand“ zu, wenn es etwas zu holen gibt.
Dem darf die grüne Aufdeckerpartie, mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Anständigkeit
und Moral, die nur für andere zu gelten scheint, natürlich nicht nachstehen. Von Transparenz
hält der gute Onkel aus Kanada, Frank Stronach, aus guten Gründen nur in Sonntagsreden
etwas.
Die FPÖ macht die Skandale der politischen Mitbewerber publik. Im Bürgermagazin „Wir
Österreicher“ wird die Sündenliste unter dem Titel „Im Visier: Skandale von SPÖ, ÖVP, BZÖ,
Grünen & Stronach“ dokumentiert. „Ohne Anspruch auf Vollständigkeit“, wie FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl betont. „Denn wie sich zeigt, werden wir wohl auch im laufenden Wahl-
kampf noch einige weitere Kapitel dazuschreiben müssen.“
Das Bürgermagazin „Wir Österreicher“ wird in einer Auflage von 60.000 Stück gedruckt, da-
nach im Wahlkampf verteilt und Ende der Woche an Funktionäre und Mitglieder verschickt.
Vorab ist es unter folgendem Link als E-Paper lesbar: http://bit.ly/1fkVp0j
(Quelle: APA/OTS)
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2013-08-29
Moser an ÖVP und SPÖ: „Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen!“
„Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen“, fordert die ehemalige Vorsitzende des Korruptions-
Untersuchungsausschusses, Gabriela Moser, die Verantwortlichen angesichts des eindeutigen
Gerichtsgutachtens über Zahlungsströme der Telekom, Lotterien und Raiffeisenlandesbank OÖ
zur ÖVP auf.
„Jetzt ist klar, warum der Untersuchungsausschuss im Herbst 2012 abgedreht werden musste.
Weitere Akten über die Hausdurchsuchung von Valora und MediaSelect vom April 2012 und
damit weitere Zahlungen in den ÖVP-Topf sollten im Herbst 2012 geheim bleiben,“ so Moser.
Bereits der Korruptionsuntersuchungsausschuss deckte auf, dass die MediaSelect und Michael
Fischer zusammen mit Hocheggers Valora eine Drehscheibe des Geldflusses von der Telekom
bildeten. Nun wurden auch auf Scheinrechungen beruhende Zahlungen von den Lotterien und
der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich an die ÖVP nachgewiesen. „Dabei könnte es sich aber
auch nur um die Spitze des Eisbergs gehandelt haben“, vermutet Moser angesichts des hohen
Schuldenbergs der ÖVP.
„Nun müssen die damals Verantwortlichen wie etwa Reinhold Lopatka und Johannes Rauch
endlich alles auf den Tisch legen und dürfen sich nicht weiter hinter den zehn Geboten von
Spindelegger verstecken. Genauso braucht es Konsequenzen in der SPÖ für die Zahlungen an
den Echo-Verlag. Die Telekom und die anderen „Spender“ müssen die Zahlungen zurück-
erhalten“, appelliert Moser.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-08-29
Aufsteirern, das: Festivität in Graz, wo eine taktische Atombombe
in der Grazer Innenstadt keine Unschuldigen töten würde
Während politisch linke Kreise noch immer eifrig bemüht sind diverse diskriminierende Kom-
mentare, die auf einer (bereits geschlossenen) privaten Facebook-Seite gepostet wurden, FPÖ-
Funktionären anzuhängen, zeigte ein SPÖ-Politiker wieder einmal sein wahres Gesicht.
Jedes Jahr im September findet in Graz das sogenannte „ Aufsteirern“ statt. Dabei handelt es
sich um ein ländlich anmutendes Volks- und Brauchtumsfest mit viel Volksmusik und Teil-
nehmer(innen) in Lederhosen bzw. in Dirndln. Diese Festivität lockt jährlich über hundert-
tausend Besucher(innen) an.
Soviel Volkstümlichkeit und Heimatverbundenheit dürfte dem Grazer SPÖ-Politiker, Stefan
Parzer, zuwider gewesen sein und er postete heute folgendes auf Facebook:
Screen: orf.at
Obwohl das Hassposting des Andritzer SPÖ-Bezirksrats Proteste anderer User(innen) auslöste,
setzte dieser in einem weiterem Kommentar noch einmal nach. Er stehe dazu, in der Form,
wie er es gemeint habe: „Das Aufsteirern sei meiner Ansicht nach in Graz vollkommen fehl
am Platze“.
Mit der Aussage, wonach die Tötung von über hunderttausend Besuchern eines steirischen
Volkskulturfestivals mittels Massenvernichtungswaffen keine Unschuldigen treffen würde,
wurde eine neue Dimension der Abscheulichkeit erreicht. Und diese kam aus den Reihen der
SPÖ. Man darf gespannt sein, ob NEWS diesem Hassposting auch Aufmerksamkeit schenken
wird?
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2013-08-28
Rot-Grün kauft sich „gute Stimmung“ und
feiert trotz zukünftiger Umweltkatastrophe
Ganz nach dem Motto „Wenn sich die supertolle Stimmung auf der Mariahilfer Straße nicht und
nicht einstellen will, kaufen wir sie uns halt“, veranstalten die Verkehrsstadträtin sowie die von
SPÖ und Grünen regierten Bezirke 6 und 7 am 31. August einen „Info- und Erlebnistag“ auf der
Einkaufsmeile.
Der Spaß wird den Wiener Steuerzahler(innen) wahrscheinlich an die 100.000 Euro kosten, um
mit Kullerkreiseln, Einrädern und Jongleuren zumindest für wenige Stunden gute Stimmung für
eine völlig in die Hose gegangenes Projekt von Rot-Grün zu simulieren.
Wie aus vertraulicher aber zuverlässiger Quelle durchgesickert ist, sollen rote und grüne Funktio-
näre bzw. Mitglieder gleich busweise auf die Mariahilfer Straße gekarrt werden, um für die
Medien begeisterte Passanten und enthusiasmierte Anrainer zu mimen. Auch bei dieser sünd-
teuren Kosmetik-Aktion ist die SPÖ mittendrin statt nur dabei, was einmal mehr mit dem Märchen
aufräumt, wonach das Skandal-Projekt „in Eigenverantwortung der Grünen“ fehl(geplant) und
umgesetzt wurde.
FPÖ-Chef H.C. Strache meint dazu: „Wenn sich Bürgermeister Häupl weiter von Maria Vassilakou
am Nasenring über das Tollhaus Mariahilfer Straße schleifen lässt, so muss man ernsthafte
Zweifel an seiner zumindest medial kolportierten Durchsetzungskraft hegen.“
Abgesehen vom finanziellen Fiasko, steht den Anrainern eine ökologische Katastrophe ins Haus.
Der von Rot-Grün oft und gern bemühte ökologische Fußabdruck wird im Falle der Bezirke
Mariahilf und Neubau mit einem zusätzlichen CO2-Ausstoss von jährlich zumindest 12.500 Ton-
nen schon bald BIGFOOT-verdächtige Abmessungen erreichen.
Die durch den ideologisch motivierten Einbahn- und Sackgassenzirkus bis zu verzehnfachten(!)
Fahrtstrecken rund um die Mariahilfer Straße werden die Feinstaub-und Lärmbelastung für die
Anrainer massiv ansteigen, die Lebensqualität drastisch sinken lassen. Diese sehenden Auges in
Kauf genommenen, katastrophalen Auswirkungen werden höchstwahrscheinlich auch höhere
Kosten im Wiener Gesundheitssystem verursachen, die sich nur aus diesem Prestigeobjekt der
Grünen auf bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr belaufen könnten.
Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Horrende Planungs-, Realisierungs-
und Rückbaukosten von bis zu 5 Mio. Euro sowie Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße
von rund 15% komplettieren das Bild des dümmsten Projekts in Wien seit Menschengedenken.“
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2013-08-28
Yasser Gowayed fühlt sich gehasst
Ganz kleinlaut meldet sich nun wieder der Skandal-Rapper Yasser Gowayed in der Öffentlich-
keit zurück. Auf seinem Facebook-Account stellte er folgendes Posting ein:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Ob er wieder eine Wahlempfehlung für die SPÖ abgeben wird? Sein „COP KILLER“ T-Shirt
hat er mittlerweile gegen eines mit der Aufschrift „COCAINE & Caviar“ getauscht. Diskus-
sionen zu dieser geistlosen Aufschrift können geneigte Leser(innen) unter diesem LINK nach-
lesen .
Mit Gowayeds mangelnden Rechtschreib- und Deutschkenntnissen wollen wir uns erst gar nicht
beschäftigen. Vielmehr erstaunt es uns, dass der Rapper meint gehasst zu werden, weil er Graz
repräsentiere. Da sind wir gegenteiliger Ansicht, denn sollte er wirklich gehasst werden liegt
es möglicherweise daran: Siehe Beiträge unter diesem L I N K !
Sollte Gowayed tatsächlich die steirische Landeshauptstadt repräsentieren, dann „Gute Nacht“
Graz.
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2013-08-27
Endlich einen Schlussstrich unter das Milliardengrab ziehen
Bisher sind bereits insgesamt 206 Milliarden Euro nach Griechenland geflossen, das entspricht
ungefähr dem gesamten Steueraufkommen der Österreicher in drei Jahren. Wenn jetzt über
weitere Hilfen diskutiert wird, so ist das ein Eingeständnis des Scheiterns der Griechenlandhilfe.
Es ist deswegen höchst an der Zeit, die Griechenlandhilfen zu stoppen. Denn jede weitere
finanzielle Unterstützung für den maroden Eurostaat, ist mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit sinnlos.
Griechenland hat sich als Fass ohne Boden erwiesen. Die Wirtschaft schrumpft weiter, die
Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 40 Prozent. Außer ein paar wenigen Banken gibt es trotz
milliardenschwerer Griechenlandhilfe nur Verlierer.
Immer wieder sind die Bürger von SPÖ und ÖVP mit der Aussicht auf ein baldiges Ende der
Griechenlandhilfe vertröstet worden. Dabei ist inzwischen klar, dass es sich um eine unendliche
Geschichte handelt. Es ist genau die Situation eingetreten, vor der die FPÖ immer gewarnt hat.
Jedem Griechenlandhilfspaket folgt sogleich das nächste. Ein Ende ist nicht absehbar. Den
Bürger(innen) wurde von der Bundesregierung vorsätzlich Sand in die Augen gestreut.
Nachdem sich Griechenland als Milliardengrab erwiesen hat, muss jetzt aber endlich ein Schluss-
strich gezogen werden. Die FPÖ fordert deswegen gerechtfertigter Weise ein sofortiges Ende
für die Milliardenzahlungen nach Griechenland.
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2013-08-27
&DU?
Der austrokanadische Milliardär Frank Stronach verspricht in seinem Wahlprogramm,
Arbeitsplätze schaffen zu wollen.
Foto: © erstaunlich.at
Da sind die Grünen schon fixer, denn diese haben das Problem bereits gelöst.
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
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2013-08-27
Neu bei Anmeldungen bzw. Registrierungen
Unmittelbar nach dem Erscheinen unseres Beitrags „Halt die Fresse Nazisau“ wurde der
Server auf dem „www.erstaunlich.at“ liegt attackiert. Möglicherweise hatten einige Baxant-Fans
ein Problem damit, dass wir das erstaunliche Benehmen des SPÖ-Politikers aufgedeckt hatten.
Screen: twitter.com (Account: Peko Baxant)
Mit den Attacken sollte offenbar verhindert werden, dass der betreffende Beitrag einer
breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht wird. Die Techniker unseres Providers hatten das
Problem relativ schnell im Griff und die ausgewerteten Daten wurden der zuständigen Sicher-
heitsbehörde zur Strafverfolgung übermittelt.
Nachdem die Serverattacken mehr oder weniger ins Leere liefen, versuchten die Zeitgenossen
dieses Online-Magazin in der Art zu sabotieren, indem sie (offensichtlich mit einem dafür ge-
eigneten Programm) pausenlos Fake-User registrierten. Aus diesem Grund haben wir bei der
Option für die Anmeldung bzw. Registrierung ein sogenanntes „Captcha“ installieren lassen.
Einigen Usern ist die Anwendung unklar und haben diesbezüglich Anfragen gestellt. Hier die
Beschreibung:
Screens: © erstaunlich.at
Den Mauszeiger in der rechten Ecke des freien Feldes unter der Aufforderung….
„Bitte mit Schieberegler entsperren“
….positionieren und mit der linken Maustaste bestätigen. Daraufhin schiebt sich ein oranger
Balken selbständig von links nach rechts. Anschließend stehen die Optionen „Anmelden“
oder „Registrieren“ wie gehabt zur Verfügung.
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2013-08-26
FPÖ prüft Anzeige gegen Chefin der MA35
Während die Anzahl der Einbürgerungen in Wien Jahr für Jahr steigt, bleiben hunderte Staats-
bürgerschaftsansuchen von Südtirolern seit mehr als einem Jahr unbearbeitet. „Die MA35
verwehrt ihnen sogar die Bescheide, auf die sie einen Rechtsanspruch haben“, ärgert sich Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus im Zuge einer
gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Südtirolsprecher NAbg. Werner Neubauer, „man kann
sich des Anscheins nicht erwehren, dass Drittstaatsangehörige gezielt bevorzugt und EU-Bürger
sogar auf illegale Weise übergangen werden.“
Ob tatsächlich bewusst illegal gehandelt wurde und wird, soll nun die Staatsanwaltschaft klären.
Gudenus: „Wir werden alle rechtlichen Schritte gegen die Chefin der MA35, Senatsrätin Mag.
Beatrix Hornschall und die politischen Verantwortlichen prüfen. Es besteht der dringende Ver-
dacht des Amtsmissbrauchs. Als Abteilungsleiterin wäre sie verpflichtet gewesen, sämtliche
Anträge der Südtiroler zu behandeln und fristgerecht Bescheide auszustellen. Das hat sie nicht
gemacht und somit den Antragstellern ordentliche Verfahren verwehrt.“
Darüber hinaus wird das Kontrollamt eingeschaltet. Im Jahr 2011 hat sich eine Mitarbeiterin der
MA35 in den Tod gestürzt, weil sie mit den Arbeitsbedingungen dort schlicht nicht mehr zu
Recht gekommen ist. Zahlreiche Mitarbeiter klagen über akutes Burnout. „Es ist vor allem
dringend zu prüfen, ob in der MA35 genug Personal für die Fülle von Aufgaben zur Verfügung
steht, ob die Abteilung finanziell ausreichend ausgestattet ist und ob es eine Weisung der zu-
ständigen SPÖ-Stadträtin Frauenberger gibt, Anträge von EU-Bürgern gar nicht oder zumindest
nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit zu bearbeiten“, so Gudenus und Neubauer.
Bereits seit 1 ½ Jahren warten über 400 Südtiroler auf ihren Bescheid zur Erteilung der öster-
reichischen Staatsbürgerschaft. Einen Devolutionsantrag, also die Zuteilung der Staatsbürger-
schaftsansuchen an eine andere übergeordnete Behörde, wurde im Juni 2013 mit der Begründ-
ung als unzulässig zurückgewiesen, dass es keine sachlich in Betracht kommende Oberbehörde
gäbe. Für Neubauer ist dies ein klarer Fall für die Volksanwaltschaft.
Diese wird auch von der FPÖ mit der Angelegenheit betraut werden. Es könne nicht sein, dass
es bei einer Nichtbehandlung eines Antrages in Österreich keine zuständige Behörde gibt, die
letztendlich diese Entscheidung zu treffen hat. Auch ÖVP-Justizministerin Karl ist hier gefordert,
so Neubauer, der sie mittels parlamentarischer Anfragen auffordern wird, diese Gesetzeslücke
rasch zu schließen.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-08-26
Migräne ist eine frauenspezifische Erkrankung
Heute twitterte der grüne Bundesrat Marco Schreuder über seinen angeschlagenen gesund-
heitlichen Zustand.
Screen: twitter.com (Account: Schreuder)
Da staunen wir aber, ist doch Migräne eine frauenspezifische Erkrankung. So ist es zumindest
auf dem Internetportal für die Gesundheit für Frauen zu lesen.
Screen: „meinkoerperundich.de“
Tja, in Zeiten der Geschlechtsneutralität und des Genderwahns, scheinen frauenspezifische
Erkrankungen auch vor der Männerwelt nicht Halt zu machen.
******
2013-08-26
FPÖ erstattet Anzeige gegen Betreiber und Poster
War die mediale Aufregung in den vergangenen Tagen noch groß, als die Zeitschrift „News“ eine
angebliche FPÖ-Hetz-Seite aufgedeckt haben wollte, die sich freilich von Tag zu Tag als immer
dubioser dargestellt hat, bis letztendlich von den Vorwürfen gegen FPÖ-Spitzenfunktionäre rein
gar nichts übrig geblieben ist, so herrscht bei einer ähnlich gelagerten linken Hetz-Seite
Schweigen im Walde. Auf der Seite „Nazis raus aus dem Parlament“ werden eindeutige Mord-
aufrufe gegen HC Strache gepostet und von Usern und dem Betreiber auch noch „Geliked“.
So schreibt etwa ein User mit dem Namen „Karl Heinz Michael Ragger“ in einem Beitrag: „Hat
der HC eigentlich einen Phaeton?“ und spielt damit ganz augenscheinlich auf den tödlichen
Unfall Jörg Haiders an. Weiters postet dieser User im Zusammenhang mit der vorgestrigen, von
linken Aktivisten gestürmten FPÖ-Veranstaltung: „Besser wäre es sie hätten es wie die
Inglourious Basterds gemacht“, was ziemlich eindeutig einem Mordaufruf gleichkommt.
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Dieser Eintrag des oben genannten Users hat sogar den Seitenbetreiber selbst begeistert,
denn er vergibt neben anderen Usern auch, ein „Like“.
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Der freiheitliche Generalsekretär Nabg. Herbert Kickl kündigte an, sowohl gegen die Hetz-
User als auch gegen den Seitenbetreiber Anzeigen einzubringen. Es bleibt abzuwarten, ob die
österreichische Medienlandschaft bei Morddrohungen und Mordaufrufen gegen FPÖ-Politiker
genau so hysterisch aufschreit, wie dies mittlerweile Mode geworden ist, oder ob sie das
augenzwinkernd duldet, oder gar totschweigt. Man darf auf einen diesbezügliche Artikel schon
gespannt sein.
*****
2013-08-25
Erfolgen Einladung der Grünen aus Antipathie?
In letzter Zeit wurde in zahlreichen Medien sehr häufig über die Grünen in Deutschland und ihr
Verhältnis zum sexuellen Missbrauch von Kindern berichtet. Die Pädophilie-Debatte schwappte
auch auf Österreich über und wurde immer öfters Diskussionsstoff auf Facebook.
Der grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger veröffentlichte vorgestern auf seiner Facebook-
Seite dazu folgende Klarstellung:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Die Aussage von Öllinger lässt verwundern, hatte doch die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, mit
der grünen Gallionsfigur Cohn-Bendit erst im Jahr 2011 ein Stelldichein. Über den Besuch des
„Kinderfreundes“ bei den Grünen in Österreich haben wir damals „diesen Beitrag“ verfasst.

Screenshots (Video): youtube.com
Jedenfalls steht fest, dass normalerweise nur Personen eine Einladung erhalten, für die Sympathie
gehegt wird. Unter diesem Gesichtspunkt postete der Herausgeber dieses Online-Magazins auf
Öllingers Facebook-Seite folgendes:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
War schon die Klarstellung (1. Screenshot) von Öllinger verwunderlich, so schlägt er diese durch
seine Antwort um Längen.
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Laut Öllinger findet Glawischnig lediglich die Texte und nicht das Verhalten von Cohn-Bendit
unerträglich. Warum hätten solche Texte nicht geschrieben werden dürfen?! Um ein Bekannt-
werden des Verhaltens der grünen Gallionsfigur zu verhindern? Wir finden es gut, dass die
Angelegenheit – auch wenn sie noch so widerlich ist und durch Überheblichkeit und/oder
Narzissmus von Cohn-Bendit passierte – ans Tageslicht gekommen ist.
Und was soll das Statement: „….selbst unter der Berücksichtigung, dass vor 38 Jahren ein
anderes gesellschaftliches Klima herrschte.“ Will Glawischnig damit zum Ausdruck bringen,
dass der sexuelle Missbrauch von Kindern damals gesellschaftlich akzeptiert wurde? Dies-
bezüglich können wir der Grünen-Chefin eine eindeutige Antwort geben: „NEIN!“ Es war
auch damals schon moralisch verwerflich und strafbar sich an Kindern zu vergreifen. Pädo-
phile wurden auch schon vor 38 Jahren von der Gesellschaft geächtet.
Die Tatsache, dass sich die österreichischen Grünen von einem Cohn-Bendit nie distanziert
haben und diesen Mann sogar nach Österreich einluden, lassen uns am Wahrheitsgehalt
von Öllingers Klarstellung (1.Screenshot) erhebliche Zweifel aufkommen. Oder der Mann ist
nicht in Kenntis darüber was in seiner Partei vorgeht.
Übrigens die Frage…..
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
…ließ Karl Öllinger unbeantwortet im Raum stehen.
*****
2013-08-24
Linksextremer Schlägertrupp versuchte
FPÖ-Filmpräsentation zu stürmen
Ein linksextremer Schlägertrupp hat heute versucht, die Präsentation des Films „20 Jahre Öster-
reich zuerst“ in der Lugner-City zu stürmen. Dabei wurden auch freiheitliche Wahlhelfer
verletzt, bevor sich die feigen linksextremen Gewalttäter wieder aus dem Staub machten, von
denen sich einige als Journalisten ausgegeben haben, um Zutritt zur Veranstaltung zu erlangen.
Die FPÖ erstattete zunächst Anzeige gegen Unbekannt. Erste Auswertungen von sichergestellten
Utensilien der Randalierer und von Fotos legen den Verdacht nahe, dass es sich bei den Ran-
dalierern um Mitglieder der Gruppe „Linkswende“ handelt. Film- und Fotomaterial von den
Randalierern wird man der Polizei zur Verfügung stellen.
Die FPÖ wird in Zukunft überdies Foto- und Filmmaterial, welches die gewalttätigen Aktionisten
kenntlich mache, im Internet verbreiten, damit jeder weiß, mit wem man es zu tun hat.
{besps}linkswende{/besps}
Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl ist dieser Vorfall ebenso schockierend wie bezeichnend
für die linke Gewaltbereitschaft, die immer massiver werde. Die permanente Hetze von Figuren
wie Öllinger und Co. trage damit ihre düsteren Früchte. Die Grenzen zwischen Links und Links-
extrem seien mittlerweile derart verschwommen, dass sie kaum noch existieren würden.
Nach dem heutigen kriminellen Vorgehen des linken Brutalo-Trupps dürfe man nicht zur Tages-
ordnung übergehen. Kickl forderte die umgehende Distanzierung aller linken Parteien von
dieser Vorgangsweise. Speziell müsse sich Eva Glawischnig distanzieren, deren Hassprediger
Öllinger und Pilz den Keim für solche Vorkommnisse säen würden.
Die linke Gewaltbereitschaft ziehe sich von Demonstrationen gegen gesellschaftliche Veran-
staltungen wie dem „Akademikerball“ bis hinein in den laufenden Wahlkampf. Statt Argumente
auszutauschen würden die Linken auf Störaktionen und Handgreiflichkeiten setzen.
„Der Vergleich macht sicher. Es hat noch keine Störaktion der FPÖ oder einer mit ihr befreund-
eten Organisation bei Wahlkampfauftritten der Linken gegeben. Störaktionen von gewaltbe-
reiten Linken bei FPÖ-Veranstaltungen stehen dagegen schon auf der Tagesordnung“, schloss
Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2013-08-23
Attentatsandrohung von SPÖ-Funktionär unter den Teppich gekehrt
Der Termin zur Nationalratswahl rückt immer näher. Wie werden sich die Wähler(innen) ent-
scheiden? Im Interesse der körperlichen Unversehrtheit von Angehörigen des Parlaments und
der angrenzenden Anrainer hoffen wir, dass es zu keiner blau-schwarzen Koalition kommt.
Warum? Nun, immerhin steht nach wie vor eine schriftliche Attentatsandrohung im Raum.
Diese kam aber nicht von bösen Freiheitlichen, sondern wurde vor noch gar nicht so langer
Zeit vom SPÖ-Jungpolitiker, Martin Donhauser, ins soziale Netzwerk Facebook gestellt. Und
das auf dem damaligen Facebook-Account der SPÖ Hochleithen. Die Seite wurde nach Auf-
fliegen des Skandals geschlossen.
Screen: facebook.com
Screen: facebook.com
Trotz gründlichster Recherche konnten wir – bis auf eine im Sande verlaufene parlamentarische
Anfrage – keine rechtlichen Konsequenzen für die Attentatsandrohung finden. Keine Gerichts-
verhandlung geschweige denn Verurteilung. Aufgedeckt hatte seinerzeit den Skandal nicht der
sonst so umtriebige Datenpolizist Uwe Sailer, sondern der Herausgeber des privaten Blogs
„SOS-Österreich“.
Den systemtreuen mit Inseraten gefütterten Medien – bis auf Ausnahme des Kuriers – war der
Skandal keine einzige Zeile wert. Die Sache wurde einfach unter den Teppich gekehrt. Nun
mag sich der eine oder andere Leser fragen, warum wir diese Geschichte wieder in Erinnerung
rufen.
Dies hat mit dem jetzigen angeblichen Facebook-Skandal zu tun. Auf einer privaten Facebook-
Seite (die mittlerweile geschlossen ist) wurden einige diskriminierende Kommentare gepostet.
Nun wird freiheitlichen Funktionären von politisch linker Seite vorgeworfen, dass sie angeblich
diese Postings gelesen und nicht sofort nach dem Staatsanwalt geschrien haben. Dieser Vor-
wurf wurde zum Skandal des Wahljahres 2013 hochstilisiert.
Da staunen wir aber , denn auf der damaligen offiziellen Facebook-Seite der SPÖ Hochleithen
müssen doch auch etliche sozialistische Funktionäre das Posting von Donhauser gelesen haben.
Dass auf der betroffenen Seite sogar hochrangige SPÖ-Politprominenz verkehrte, wird durch
obigen Screenshot unter Beweis gestellt. Sogar unser hochverehrter Herr Bundeskanzler gab
sich dort die Ehre. Das „e“ statt einem „a“ in seinem Nachnamen werten wir als Tippfehler und
nicht als Fake-Account.
Wo waren damals die „ach so politisch korrekten“ linken Agitatoren wie Uwe Sailer und Karl
Öllinger? Von diesen hörte man damals nicht einmal den leisesten Piepser. Bleibt nur zu hoffen,
dass die Sicherheitsbehörden alle notwendigen Maßnahmen getroffen haben, falls es zu einer
blau-schwarzen Koalition kommt. Denn wer kann schon mit absoluter Sicherheit dafür garan-
tieren, dass Donhauser seine im Jahr 2011 schriftlich angekündigte Attentatsandrohung nicht in
die Tat umsetzten wird?
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2013-08-23
Warum zeigt Sailer die Administratoren und
nicht die Verfasser der Postings an?
Ausgesprochen seltsam mutet für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Vorgangsweise der
selbsternannten „Aufdecker“ rund um Uwe Sailer an, die sich jetzt damit brüsten, eine angeb-
lich „geheime“ Facebook-Gruppe „enttarnt“ zu haben.
„Der einzige Vorwurf, der gegen freiheitliche Funktionäre erhoben wird, ist, dass sie angeblich
irgendwelche Postings gelesen und nicht sofort nach dem Staatsanwalt geschrien haben“, stellte
Kickl klar. „Wer diese Postings allerdings mit Sicherheit gelesen hat, sind Uwe Sailer und seine
Spießgesellen. Da stellt sich natürlich schon die Frage, warum diese Herrschaften nicht um-
gehend Anzeige erstattet haben“, so Kickl ergänzend.
Sailer behauptet außerdem, die wirklichen Namen der Verfasser der fragwürdigen Postings aus-
geforscht zu haben. Da stellt sich die berechtigte Frage, warum dieser statt den betroffenen
Kommentatoren, die Administratoren anzeigt? Denn logisch ist dieser Vorgang nicht. Das ist
ungefähr so, als wenn man die Post anzeigt, wenn sie einen Drohbrief zustellt, und nicht dessen
Verfasser. Unter diesem Gesichtspunkt wird die Affäre immer dubioser. Kickl forderte Sailer in
diesem Zusammenhang auf, die Namen der Ausgeforschten bekanntzugeben, damit die FPÖ
Anzeige erstatten kann.

Quelle: NEWS – Screen: facebook.com
Auch stellt sich für die Frage warum NEWS die User anonymisierte, welche die diskriminier-
enden Kommentare auf die Facebookseite der betroffenen Facebook-Gruppe gepostet haben.
Wir glauben kaum, dass diese irgendwelche Persönlichkeitsrechte in Anspruch genommen
hätten. Wenn wir uns die betreffenden Postings durchlesen erscheint es uns viel wahrschein-
licher, dass es sich um Fake-Accounts von Personen handelt, die als „Agent Provocateur“
agierten um die FPÖ vorsätzlich in ihrem Ansehen und in ihrem Ruf zu schädigen.
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2013-08-22
Steht Baxant stellvertretend für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen)?
Screen: http://www.pekobaxant.at/
Der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete, Peko Baxant, gibt also auf seiner Homepage an, dass
er für Freiheit, Demokratie und einen neuen Sozialismus lebt. Laut seinen eigenen Angaben
engagiert er sich auch für Respekt, soziale Geborgenheit und ein weltoffenes Wien.
Mit diesen Tugenden dürfte es allerdings sehr schnell vorbei sein, wenn er sich Kritik ausgesetzt
sieht. Unser gestriger Beitrag dürfte dem Ex-Berufsjugendlichen und „leider doch nicht“ – SPÖ
Stadtrat, Peko Baxant, ein wenig auf den Magen geschlagen haben. Heute erhielten wir via
E-Mail folgende Antwort:
Screen: © erstaunlich.at
So setzt sich also ein SPÖ-Politiker mit kritischem Journalismus auseinander, obwohl er von
sich behauptet, dass er für Freiheit und Demokratie lebt und sich für Respekt und ein welt-
offenes Wien engagiert. In diesem Fall sind wir froh, dass Baxant in einer politischen Position
ist, in der er eigentlich nicht wirklich was zu melden hat.
Wir fragen uns allerdings wie dieser Mann reagieren würde, wenn er tatsächlich Machtbefug-
nisse hätte? Und noch eine Frage brennt uns auf der Zunge: Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
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2013-08-22
Dem Wiener Bürgermeister das Goderl kraulen
Nach seinen erfolglosen wahlkämpferischen Aktivitäten zur Wien-Wahl 2010, wurde der
Ex-Berufsjugendliche und Wiener SPÖ-Gemeinderat, Peko Baxant, von seinem Posten als
Jugendkoordinator der Wiener SPÖ (den er seit 2004 bekleidete) abgelöst. Seinen Job er-
hielt der Sohn des Wiener Bürgermeisters, Bernhard Häupl.
Tja, der Jugendwahlkampf war offenbar nicht so verlaufen, wie sich das der große Vorsitzende,
Michael Häupl, vorgestellt hatte. Da aber auch weniger erfolgreiche Genoss(innen) von der
Partei nicht fallen gelassen werden – sofern sie der Parteilinie treu bleiben – erhielt P. Baxant
ein neues Aufgabengebiet. Er wurde Kampagnen-Manager beim Sozialdemokratischen Wirt-
schaftsverband in der Wiener Wirtschaftskammer.
Für uns ergibt diese Tätigkeit keinen Sinn, denn Kampagnen sind prinzipiell dazu da Werbung
zu machen. Für die Wirtschaftskammer braucht aber niemand zu werben, denn ihre Mitglieder
sind ohnehin zwangsverpflichtet. Sie müssen ihren Zwangsobolus entrichten, egal wie zuwider
und unnötig ihnen diese Zwangsanstalt erscheint.
Möglicherweise hat das auch P. Baxant geschnallt, denn wir haben schon lange Zeit von ihm
nichts mehr gehört. Auch ist es nicht unwahrscheinlich, dass es dem Ex-Berufsjugendlichen im
Out nicht gefällt. Keine Partei-Partys und auch keine Auftritte im Rampenlicht mehr.
Also dürfte Baxant den Plan geschmiedet habem, dem großen Vorsitzenden ein wenig das Goderl
zu graulen, um eventuell nach der Nationalratswahl 2013 einen anderen Job zu bekommen.
Denn anders können wir uns seinen heutigen Tweet auf Twitter nicht erklären.
Screen: twitter.com
Sollte Baxant diese Worte ehrlich meinen hat er für uns unter Beweis gestellt, dass er offenbar
keine großen Ansprüche bezüglich „großer Denker und Redner dieser Republik“ hat. Jedenfalls
sorgte sein Tweet für große Heiterkeit in der ERSTAUNLICH-Redaktion. Dafür wollen wir uns
beim Genossen Baxant recht herzlichst bedanken!
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2013-08-21
Außer Anschüttungen kein Inhalt
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wies die heute via NEWS getätigten Behauptungen bezüglich
der Facebook-Gruppe “ Wir stehen zur FPÖ“ entschieden zurück. Diese Seite sei keine offizielle
FPÖ-Seite, sondern eine Privatinitiative. Die Vorwürfe würden schon allein aus diesem Grund
völlig ins Leere gehen.
Es handle sich ganz offensichtlich um eine konzertierte Aktion von linken Agitatoren im laufen-
den Wahlkampf. Die Präsenz von Möchtegern-Stasi-Offizieren wie Uwe Sailer, Karl Öllinger
und Co. lasse diesen Schluss genauso klar zu wie das auf Knopfdruck einsetzende Gekreische
aus den Parteisekretariaten von Rot und Schwarz.
In dieses Bild passe auch, dass in der gesamten Medienberichterstattung keinerlei Hinweis da-
rauf zu finden sei, wer die inkriminierten Facebook-Einträge überhaupt verfasst habe. Es sei
nicht auszuschließen, dass Kreise im Umfeld der angeblichen Aufdecker ihrer eigenen
Geschichte etwas nachgeholfen hätten. Das Medium Facebook biete dafür ausreichend
Möglichkeiten.
Der Wahlkampf und möglicherweise schwindende Auflagezahlen wären nachvollziehbare
Motive. Der journalistische „Eifer“ beschränke sich jedenfalls darauf, freiheitliche Funktionäre
dadurch anzuschütten, dass man ihnen das angebliche Lesen von Einträgen zum Vorwurf
mache.
Kickl stellte klar, dass es keinen aktiven Beitritt der medial angegriffenen FPÖ-Funktionäre zu
dieser Gruppe gegeben habe. Genauso wenig hätten diese Personen sich aktiv an Diskus-
sionen in dieser Gruppe beteiligt. Unterm Strich bleibe eine künstliche Aufregung, deren
Ziel für jeden durchschaubar sei und auf die das Prädikat Schmuddeljournalismus voll und
ganz zutreffe. (Quelle: APA/OTS)
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2013-08-21
Mehr belämmert als die Anderen
Man stelle sich vor, dass auf nachfolgendem Sujet nicht das Logo der Grünen sondern das
der FPÖ prangen würde. In diesem Fall bedarf keiner besonderen Vorstellungskraft, dass
dann der Teufel los wäre.
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
„Wer putzt bei Dir?“ fragen die Grünen. Nun, bei Otto Normalbürger sicher keine Putzfrau,
denn dies wird schon aus finanziellen Gründen nicht möglich sein. Also bleiben nur finanziell
besser gestellte Personen übrig. Unter diese fallen natürlich auch Politiker(innen).
Die Grünen geben in einem Facebook-Kommentar zu, dass Ausbeutung von Menschen mit
Migrationshintergrund in Niedriglohnjobs oder ohne sozialversicherungsrechtliche Absicher-
ung in Haushaltsdiensten (Reinigung, Kinderbetreuung, Pflege, Bau) eine breite gesellschaft-
liche Realität ist und es diese in Österreich und in vielen Teilen der Welt gibt.
Folgen wir nun der Aussage des Plakates, dann putzen bei den Grünen farbige Migrantinnen.
Möglicherweise liegt das an den Kosten, denn die Arbeitskraft diese Leute ist bekannterweise
billig, wie dies die Grünen selbst einräumen.
Mit diesem Sujet haben die Grünen einen weiteren Schritt zu ihrer Entlarvung getätigt. Dieses
Wahlwerbeplakat ist rassistisch, beleidigend und diskriminierend. Sollen damit Rassisten als
potentielle Wähler für die Grünen angeworben werden?
Erstaunlich finden wir, dass sich bis dato keine Gutmenschen-Organisationen wie SOS-Mit-
mensch kritisch zu Wort gemeldet haben. Alexander Pollak ist doch sonst nicht so zimperlich,
wenn es um Anzeigeerstattungen bei rassistischen Äußerungen geht. Auch von M-Media ist
kein Bild und kein Ton in dieser peinlichen Angelegenheit zu vernehmen.
Die Grünen meinen in einem weiteren Wahlwerbeplakat:
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
Da müssen wir den Grünen widersprechen. Mit dem Wahlwerbeplakat „WER PUTZT BEI
DIR“ haben diese für uns unter Beweis gestellt, dass sie „MEHR BELÄMMERT SIND ALS
DIE ANDEREN“.
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2013-08-20
Das Märchen von der jungen, ambitionierten Oppositionspolitikerin
Es war einmal eine junge, ambitionierte Oppositionspolitikerin, die sich für Ihre Stadt vier
zentrale Projekte vorgenommen hat:
1) Der Kampf gegen Postenschacher und Freunderlwirtschaft.
2) Der Kampf gegen ein unsoziales Valorisierungsgesetz, dass das Leben der Menschen
gerade bei deren Grundbedürfnissen automatisch verteuert.
3) Der Kampf gegen ein völlig undemokratisches Wahlrecht in ihrer Stadt.
4) Der Kampf für eine nachhaltige Verkehrspolitik.
Eines Tages bekam die junge, ambitionierte Oppositionspolitikern plötzlich Regierungs-
verantwortung und begann sofort Ihre Projekte zu verwirklichen:
1) Beauftragte wuchsen wie Schwammerln aus dem Erdboden, immer wieder mit grünem
Hintergrund, und nicht einmal der Bürgermeister konnte erklären, was die im Einzelfall so
tun.
2) Der Kampf gegen das Valorisierungsgesetz wurde umgehend eingestellt, es ist nun
ganz im Gegenteil eine fiskalpolitische Meisterleistung.
3) Auf ein demokratischeres Wahlrecht warten wir nun ungefähr so lange wie auf die
Wiederöffnung des Stadthallenbades, der Kampf war aber laut Parteikollegen ohnedies
ihre Privatsache.
4) Und die verkehrspolitische Bilanz beschränkt sich auf neue Parkpickerlzonen, gegen den
Willen von 150.000 Bürgern und eine 200 Meter lange Fußgängerzone, die nachhaltig im
Chaos endete.
„Wäre diese Frau nicht in jeder zivilisierten Stadt rücktrittsreif?“ Diese nicht unberechtigte
Frage stellt sich Manfred Juraczka, Landesparteiobmann der ÖVP Wien.
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2013-08-20
Wien ist ein Mekka des Gebührenwuchers
Seit heute ist manchen Österreicherinnen und Österreichern das punktuelle Wohnprogramm der
Grünen bekannt. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek „ein grüner Schnell-
schuss“ vor der Wahl. Dass gerade die Grünen Wohnen leistbar machen wollten, glaube ohne-
dies niemand. Schließlich ist Wien „ein Mekka des Gebührenwuchers“.
Eva Glawischnig verkündete, Mieten radikal senken zu wollen. Die Vorschläge dafür seien ein
Sammelsurium an „politischen Raubkopien“, kritisierte Deimek den „grünen Etikettenschwindel“.
Die Forderungen sind ebenso altbekannt wie durchsichtig. Sie erinnern an eine Mixtur aus
Forderungen der Arbeiterkammer und Ideen des gestrandeten Verteidigungsministers und zum
SPÖ-Wahlwerber degradierten Norbert Darabos.
„Doch die Realität hinter Glawischnigs Wahlkampftönen ist der rotgrüne Gebührenwucher in
Wien. Die Stadt wurde unter grüner Regierungsbeteiligung zum Mekka städtischer Geldein-
treiber“, erinnert Deimek. „Ja, es braucht ein faires und verständliches Mietrecht. Es muss aber
auch der Staat seinen Beitrag leisten und der heißt zumindest: runter mit den Gebühren“, ver-
leiht Deimek der Debatte zusätzliche Breite.
Wie sehr sich Glawischnig und ihre Partei schon mit der SPÖ arrangiert hat zeigt, dass die
Grünen kein Wort über eine notwendige Reform des gemeinnützigen Wohnbausektors verlieren.
Ohne reformierte Genossenschaften werde es nicht gehen, kritisiert Deimek offenkundige rot-
grüne Arrangements. „Beim Thema Wohnen scheint der grüne Boboismus mit der Realität zu
kollidieren und an seine Grenzen zu stoßen“, schließt Deimek.
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2013-08-19
Geistige Ergüsse des Paradekommunisten Trittin
„Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in Deutschland keine Partei wie die FPÖ in
dieser parlamentsfähigen Stärke haben“, sagte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jürgen
Trittin, und vermutete, dass dies auch dazu beitrage, dass es den Grünen in seinem Land
dadurch leichter gelänge, in Parlament und Regierung zu kommen. Diese Aussage ist in
einem heutigen Artikel auf „format.at“ zu lesen.
Die FPÖ zeigte sich über diese entbehrliche Aussage nicht sehr amüsiert, nahm es aber gelas-
sen. Einen Paradekommunisten wie Jürgen Trittin brauchen wir in Österreich genau so wenig
wie seine Kommentare zur Österreichischen Innenpolitik, reagierte die freiheitliche Pressestelle
auf die Aussagen des Spitzenkandidaten der deutschen Grünen.
Die Situation in Deutschland zeigt allerdings auf, wie ein Land abgewirtschaftet werden kann,
wenn man Grüne in die Regierung lässt. Es ist daher wohl für die deutschen Grünen gut, dass
es in ihrem Land keine FPÖ gibt, jedoch für Land und Leute selbst hat dies allerdings ver-
heerende Auswirkungen.
Daher ist es gut, dass es in Österreich die FPÖ gibt. Dadurch wird nämlich laut Aussage von
Trittin verhindert, dass es den Grünen nicht leicht gemacht wird, ins Parlament und in die
Regierung zu kommen. Denn welches Chaos diese in ihrem Ressort anrichten, lässt sich her-
vorragend am Beispiel Wien ablesen. Dort sind nämlich Vassilakou und Co. seit 2010 als
Steigbügelhalter für die Wiener SPÖ in der Stadtregierung vertreten.
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2013-08-19
Faymann will kämpfen – und das 5 Minuten vor 12
Erstaunlich wofür Werner Faymann und seine SPÖ – sechs Wochen vor der Nationalratswahl –
zu kämpfen beabsichtigt bzw. gekämpft haben will.
Screen: spoe.at
Immerhin ist der ehemalige Aushilfstaxler seit dem 2. Dezember 2008 Bundeskanzler und seine
Partei der große Koalitionspartner in der Bundesregierung. Demnach stellt sich für uns die
berechtigte Frage, was haben Werner Faymann und seine Genoss(innen) die letzten 4 ½ Jahren
eigentlich gemacht?
Steigende Arbeitslosenzahlen zeugen nicht gerade vom Erfolg eines aussichtsreichen Kampfes
um jeden Arbeitsplatz. Die Bildung ist mittlerweile derart geschrumpft, sodass sogar Wahlwerbe-
plakate in ausländischer Sprache aufgehängt werden müssen. Die Ankündigung des Kampfes um
sichere Pensionen empfinden wir als Verhöhnung der Pensionist(innen). Diese können ein
wahres Lied davon singen, wie es in der Realität wirklich aussieht. Und was das „leistbare
Wohnen“ betrifft, braucht man sich nur die teils massiven Preiserhöhungen bei „Wiener Wohnen“
und/oder bei anderen der SPÖ nahestehenden Wohnraumvermieter anzusehen.
Daher finden wir, Faymann und die SPÖ haben zumindest in diesen Bereichen auf ganzer Linie
versagt und sind deshalb nicht wählbar. Bezeichnend ist es auch, dass sie diese Themen 5 Minuten
vor 12 aufs Tablett bringen, obwohl sie über 4 Jahre dazu Zeit hatten im Sinne der Bürger(innen)
zu arbeiten und dementsprechende Erfolge zu erzielen.
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2013-08-18
Amazon-Treuhandvertrag gefälscht
ERSTAUNLICH-Stammleser Helmut Harrer ist schon längere Zeit auf der Suche nach einem
Traktor. Auf der Internet-Plattform „kleinanzeigen.at“ entdeckte er nachfolgendes Inserat:
Das Angebot erschien ihm sehr günstig, denn der Kurswert des im Inserat angeführten Traktors
beträgt mindestens das Doppelte. Also schrieb er den Inserenten an um sich zu erkundigen, ob
der Preis auch stimme. Umgehend meldete sich ein gewisser Peter H. – jedoch nicht aus dem
22. Wiener Gemeindebezirk – sondern angeblich aus Finnland.
Er erklärte Harrer, dass der Traktor in Finnland steht und der Preis deshalb so günstig ist, weil
dieser deutsche Papiere hat und aus Kostengründen nie umgemeldet wurde. Auch gäbe es
in Finnland keine Interessenten und keinen Ersatzteilsupport für den Traktor, da dort andere
Marken in Verwendung stehen. Peter H. räumte auch umgehend ein, dass er das Geld bis
spätestens 1. September 2013 benötiget, da er seine geschiedene Frau auszahlen muss.
So, jetzt war die Sache mit dem günstigen Preis geklärt. Der nächste Punkt den Harrer
erfuhr war, dass für den Transport des Traktors 800,- Euro zu begleichen wären.
Helmut Harrer erklärte dem Peter H., dass er lediglich auf eine Kleinanzeige und ein Telefon-
gespräche nicht bereit ist, einen Geldbetrag an einen Unbekannten zu überweisen. Dazu
passiere zu viel im Internet. Der angebliche Finne zeigte sich verständnisvoll und schlug
Harrer vor, ihm eine Kopie seines Reisepasses zu mailen und den Verkauf über ein Treuhand-
konto bei „Amazon“ abzuwickeln. Damit wären sowohl Verkäufer und Käufer vor einem
Betrug geschützt.
Damit war Helmut Harrer einverstanden und erhielt umgehend nachfolgende Kopie eines
Reisepasses:
Ob der wahre Passinhaber weiß, dass mit seiner Identität betrogen wird?
Harrer ist aber kein blauäugiger Mensch und sehr wohl in Kenntnis darüber, dass speziell im
Internet immer wieder Identitäten gestohlen werden. Daher schenkte er der Passkopie kein
Vertrauen und wartete das Schreiben von „Amazon“ ab. Dieses kam am nächsten Tag, zeit-
gleich mit einem Anruf eines angeblichen Mitarbeiters von „Amazon“.
Vergrößern: Bild mit rechter Maustaste anklicken und „Grafik anzeigen“ bestätigen.
Der gefälschte Amazon-Treuhandvertrag!
Der angebliche Amazon-Mitarbeiter war sehr nett am Telefon und erklärte Harrer, dass er den
Vertrag bereits erhalten haben muss und er die Summe von 16.800,- Euro überweisen soll.
Harrer las sich den Vertrag von „Amazon“ genau durch und wurde stutzig. Teilweise war
der Text in einem holprigen Deutsch geschrieben. Auch die Groß- und Kleinschreibung ließ
des Öfteren zu wünschen übrig. Auch kam ihm die Angabe des Kontos – lautend auf:
Payments Amazon Dragomir – nicht koscher vor.
Also erkundigte sich Helmut Harrer bei der Firma „Amazon“. Er ließ ihnen den „Vertrag“
zukommen und erhielt folgende Antwort:
Diese Betrugsmasche ist neu. Gescheitert ist der Betrüger an seinem schlechten Deutsch und
an der Wachsamkeit des Interessenten. Was sagt uns das? Man sollte jedenfalls Rücksprache
mit jener Firma halten, über die ein Treuhandvertrag abwickelt werden soll. Denn wir
sind uns sicher, dass die Betrüger ihre Deutschkenntnisse verbessern werden um besser
betrügen zu können.
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2013-08-18
Team Stronach Wien präsentiert Kandidaten für Nationalratswahl
Fotograf:/Fotocredit: Team Stronach
Jessi Lintl, Landesobfrau Team Stronach Wien, stellte am Mittwoch sich und ihr Team für die
Nationalratswahl 2013 im 25 Hours Hotel vor. Beim Team des austrokanadischen Milliardärs
ist man der Überzeugung, dass die Wiener Kandidaten über viel Erfahrung verfügen und stets
Lösungsansätze anbieten können. Nun, da wollen wir einmal gespannt sein.
Für das Team Stronach kandidieren in Wien auf der Landesliste:
1. Jessi Lintl, Dr., Unternehmensberaterin, zuständig für den Wirtschaftsstandort Wien
2. Ronald Bauer, Dr., Wirtschaftsjurist und Experte für Verwaltungsreform
3. Hary Raithofer, Pilot und Kommunikationsexperte
4. Maximilian Edelbacher, Mag., Experte für Sicherheit und Anti-Korruption
5. Ernst Smole, Prof., Musikpädagoge und Bildungsexperte
6. Gerald Weiß, Mag., Wirtschaftstreuhänder und Steuerexperte
7. Senad Adanalic, DI, Elektrotechniker mit besonderem Anliegen „erneuerbare Energien“
8. Josef Dietmar Pucher, DI (FH), Sales Manager
9. Darinka Hrnjez, Angestellte
10. Gustav Walzl, MMag., Rechtsanwalt
Auch hier sind wir schon gespannt, ob diese Kandidatenliste halten wird. Denn bei den
ewigen personalpolitischen Turbulenzen im Team Stronach halten wir uns lieber an das
Lied von Reinhard Fendrich: „Alles ist möglich, aber nix is fix“.
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2013-08-16
Wer schimpft, der kauft
Was hatten sich doch die Genossinnen und Genossen über H.C. Strache als Cartoon-Figur
lustig gemacht? (Wahlwerbung zu den Wien-Wahlen 2010)
Aber wer schimpft, der kauft – so sagt es zumindest eine alte Volksweisheit. Denn zur heurigen
Nationalratswahl sieht sich die Frauenministerin (die im Volksmund schon scherzhaft als Anti-
Männer-Ministerin bezeichnet wird) offenbar als Supergirl. Nachfolgendes Foto haben wir
auf ihrer Facebook-Seite entdeckt:
Screen: facebook.com
Schaut ganz danach aus, als wenn die Genossinnen und Genossen selbst bei banalen Dingen
keine eigenen Ideen entwickeln können und sich lieber auf „copy and paste“ verlegen.
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2013-08-16
Glawischnig will Umweltministerin werden
Nachfolgend können geneigte Leser(innen) die Wahlprogramme der GrünInnen entnehmen.

Screen: gruene.at
Sie haben kein Wort verstanden? Dann ist es aber höchst an der Zeit Türkisch zu lernen!
Wir fragen uns, ob obiges Wahlprogramm für ein bildungsfernes und integrationsunwilliges
Wählerklientel der Grünen verfasst wurde?
Unter normalen Umständen würden wir meinen, dass ein Wahlberechtigter die Sprache
jenes Landes beherrschen sollte, in dem er zur Wahlurne schreitet. Aber was ist bei den
Grünen schon normal?
Das Verbot von Ölheizungen?
Eine Verteuerung von Dieseltreibstoff?
Die Entkriminalisierung des Konsums von Cannabis?
Denn diese Punkte hat die Grünen-Chefin in einem APA-Interview in Aussicht gestellt. Aber
Glawischnig hat in diesem auch für eine heitere Einlage gesorgt. Sollte ihre Partei es nach
der Nationalratswahl in die Regierung schaffen, will sie Umweltministerin werden. Da kann
man nur hoffen, dass die Grünen nie in eine staatstragende Position gelangen mögen.
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2013-08-15
Österreichischer Tierschutzverein warnt vor Tuberkuloseansteckung
Bereits 2011 wurde das Mähnenrobbenbaby DIEGO mit der Begründung eines angeborenen
Herzfehlers euthanasiert, 2012 starb auch seine Mutter ENYA, angeblich ebenfalls an ihrem
angeborenen Herzfehler. Spätestens nach DIEGOS Tod hätte der Tiergarten ENYA untersuchen
und sie von der weiteren Zucht ausschließen müssen.
Es ist ethisch verwerflich und auch tierschutzwidrig, ein unter einem Herzfehler leidendes Tier
in die Zucht aufzunehmen und somit weiteren ungesunden Nachwuchs zu zeugen. Und das in
einem angeblich wissenschaftlich geführten Zoo! Nun wurde ein weiteres Jungtier Opfer eines
angeborenen Herzfehlers. Für den Österreichischen Tierschutzverein ist dies entweder ein deut-
liches Anzeichen für ein Inzuchtproblem, oder die Verschleierung eines großen Hygiene-
problems.
Beim Tod der Robbe MONEDA im Dezember 2012 in Schönbrunn war als Todesursache Tuber-
kulose festgestellt worden. Im Mai 2013 wurden zwei weitere Mähnenrobben wegen Tuber-
kulose (TBC) eingeschläfert. Liegt hier also in Wirklichkeit ein weiterer Fall von TBC vor?
Warum sollte die Öffentlichkeit davon nichts erfahren?
Susanne Hemetsberger, Geschäftsführerin des Österreichischen Tierschutzvereins vermutet:
„Tuberkulose kann auch beim Menschen tödlich enden. Das Übertragungsrisiko ist sehr hoch.
Vielleicht wurde deshalb der erneute Ausbruch der Krankheit verschwiegen. Tuberkulose tritt
übrigens bei freilebenden Tierarten nicht auf und ist demzufolge, wie viele andere Zoo-Krank-
heiten auch, nur auf die nicht-artgerechte Zoo-Gefangenschaft zurückzuführen.“
Wildtiere werden in Zoos also nicht nur ihrer Freiheit beraubt, sondern auch Gesundheitsrisiken
ausgesetzt, die sie in freier Wildbahn nicht fürchten müssten. Der berühmte Eisbär KNUT starb
an einem Pferde-Herpesvirus. Die Übertragung von Krankheiten von einer Tierart auf die andere
kommt nur bei derartig unnatürlichen Tieransammlungen vor und auch Menschen sind davor
nicht sicher.
Tuberkulose-Erreger werden nämlich am häufigsten durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen
übertragen. Solche Tropfen entstehen durchaus auch bei der so genannten „Robben-Show-
Fütterung“, beim Reinigen der Anlage mit Hochdruckreinigern oder beim direktem Kontakt zu
Tierwärtern oder Besuchern.
Der Österreichische Tierschutzverein fordert eine unabhängige Untersuchung der TBC-Erkrank-
ung in Schönbrunn, auch an weiteren TBC-anfälligen Tierarten und die Information der
Öffentlichkeit über jeden Schritt. Den Steuerzahlern, die den Zoo in Milliardenhöhe unterstützen,
steht es zu, selbst über die Sinnhaftigkeit dieser Institution zu entscheiden. Dazu müssen end-
lich Unterlagen über Sterbefälle und Krankheiten im Tiergarten öffentlich zugänglich gemacht
werden. (Quelle: APA/OTS)
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2013-08-14