Vassilakou hat sich dritten Misstrauensantrag redlich verdient
Schwach in ihrer Glaubhaftigkeit, glaubhaft in ihrer Schwäche
Wenn es noch eines letzten Beweises bedurfte, um Maria Vassilakous frappante Unfähigkeit in ihren Funktionen als Verkehrsstadträtin und Vizebürgermeisterin amtlich zu machen, eignet sich das unerreichte Debakel Mariahilfer Straße-Neu dafür trefflich. Bei ihrem ideologisch motivierten Feldzug gegen die Wiener Autofahrer hat sie sich durch die massive Verteuerung der Kurzparkgebühren bzw. Strafen sowie die chaotische Ausweitung des teuren Parkpickerls bereits zwei Misstrauensanträge der FPÖ eingehandelt, welche jedoch beide von Rot-Grün abgewürgt wurden. Die skandalöse Fehlplanung auf der Mariahilfer Straße und in den umliegenden Bereichen der Bezirke Mariahilf und Neubau hat bislang rund 2(!) Millionen Euro gekostet, das prolongierte Herumdilettieren könnte weitere 1,5 Millionen Euro verschlingen. Mit freundlicher Unterstütz- ung der SPÖ mindestens 3,5 Millionen Euro Steuergeld für den grünen Autofahrerhass zu verbrennen , ist bereits mehr als grenzwertig. Die FPÖ hat die SPÖ und die Grünen aufgefordert, das Fuhrwerken auf dem Rücken von Geschäftsleuten, Anrainern, Kunden und Steuerzahlern umgehend einzustellen. Die Frei- heitlichen werden in der Sondersitzung des Gemeinderates am 23. September daher einen weiteren Misstrauensantrag gegen Verkehrsstadträtin Vassilkou einbringen. Und diesen hat sie sich auch redlich verdient, obwohl wir davon ausgehen, dass Rot-Grün diesen wieder abwürgen werden. ***** 2013-09-11Es geht auch anders
DREIste Kundenabzocke
Wir haben schon einige Male über erstaunliche Geschäftspraktiken von Mobilfunk- und Internetbetreiber berichtet. Diese Branche genießt in etwa den gleichen Ruf wie Gebraucht- wagenhändler. Allerdings scheint es so, dass man seitens der Mobilfunkbetreiber offen- bar kein gesteigertes Interesse daran hat das Image zu verbessern, wie unser folgender Fall beweist. Herr XY (Name der Redaktion bekannt) war seit Jahren Kunde bei ORANGE und ist nun – durch Firmenübernahme – bei DREI. Er nutzt unter anderem auch das mobile Internet, wobei sein verbrauchtes Datenvolumen nachweislich bei einem Monatsschnitt von 1,2 bis maximal 1,5 GB liegt bzw. lag. Sein Vertrag ist mit einem Verbrauch von 2 GB limitiert. Kaum hatte DREI den Vertrag übernommen, schnellte sein verbrauchtes Datenvolumen auf über 2 GB hinaus. Im Juli dieses Jahres hatte er laut Abrechnung von DREI sein Limit um 45 MB überschritten. Für diese angebliche Überschreitung wurden ihm zusätzlich 50,- Euro in Rechnung gestellt. XY rief im Callcenter von DREI an und reklamierte. Da auch für den Kundenbetreuer Herr S. der plötzlich angestiegene Datenverbrauch nicht nachvollziehbar war, einigte man sich wie folgt: 20,- Euro Gutschrift auf die Augustrechnung und ein Gratis-GB für den August. Das zusätzliche Gratis-GB hatte den Sinn der Kontrolle, ob XY vielleicht nun doch sein Datenlimit von 2 GB überschreitet, was jedoch nicht geschah. Sein verbrauchtes Daten- volumen betrug im August 1,5 GB. Zusätzlich wurde das sogenannte „Schutzengel-Paket“ aktiviert. Gegen ein monatliches Entgelt von 1,50 Euro schaltet dieses die Internetverbind- ung ab, wenn das vertraglich limitierte Datenvolumen verbraucht ist. Der Kunde hat dann die Möglichkeit ein zusätzliches GB um 5,- Euro nachzukaufen.
Screen: © privat
Nachdem XY nun im September seine Augustrechnung erhielt, staunte er nicht schlecht.
Von den zugesagten 20,- Euro Gutschrift war auf dieser nichts zu sehen. Zusätzlich ver-
rechnete DREI die in Österreich rechtswidrige Erlagscheingebühr oder wie diese sonst
auch immer fantasievoll tituliert wird.
Der Vogel wurde jedoch damit abgeschossen, dass das kostenlose 1 GB-Datenvolumen
(obwohl nicht einmal begonnen, geschweige denn verbraucht) in Rechnung gestellt wurde.
Screen: © privat
Betrachten wir diesen Fall, dann bekommt der DREI-Werbeslogan „Es geht auch anders“
eine wirklich neue Bedeutung – allerdings nicht zum Vorteil des Kunden.***** 2013-09-11
Freunderlwirtschaft oder gar Korruption?
Mahü – 100.000 Euro-Auftrag ein Fall für den Staatsanwalt?
„Da sowohl Planung als auch Durchführung und Kommunikation beim rot-grünen Fiasko Mariahilfer Straße-Neu unter jeder Kritik waren, bekommt der 100.000 Euro-Auftrag für eine SPÖ-nahe Werbeagentur einen immer strengeren Geruch nach Freunderlwirtschaft oder gar Korruption“, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Ein gewichtiger Grund, warum SPÖ und Grüne die von der FPÖ beantragte Sondersitzung des Verkehrsausschus- ses abwürgen wollen, könnte die Angst vor folgenden Fragen sein: 1.Warum wurde der 100.000 Euro-Auftrag gerade an eine SPÖ-nahe Werbeagentur vergeben? 2.Wo war die Leistung der SPÖ-nahen Werbeagentur? 3.Warum wurde die Kommunikation für das Projekt nicht von der für solche Zwecke mit einem Budget von 8,9 Mio. Euro bis 2015 ausgestatteten Mobilitätsagentur vorge- nommen? 4.Geht Wirtschaft doch nicht ohne Freunderln? „Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, könnte der übel riech- ende 100.000 Euro-Auftrag durchaus ein Fall für die Korruptionsstaatsanwaltschaft werden“, kündigt Mahdalik an. ***** 2013-09-10SPÖ-Plakataffäre – Dringender Tatverdacht der Untreue
Einschreiten der Korruptionsstaatsanwaltschaft wird gefordert
Bundesgeschäftsführer Dr. Ronald Bauer, Team Stronach, fordert angesichts der jüngsten SPÖ- Plakataffäre das Einschreiten der Korruptionsstaatsanwaltschaft. Nach dem geltenden Klub- finanzierungsgesetz stehe parlamentarischen Klubs ein Beitrag zur Erfüllung Ihrer parlament- arischen Aufgaben, nicht jedoch zur Verschwendung im Zuge von Wahlkampfaktionen, zu. Laut Bauer bestehe durch die offenkundig rechtswidrige Verwendung der dem SPÖ-Parlaments- klub zur Verfügung stehenden Steuergelder, die Norbert Darabos (SPÖ) nach § 6 Parteiengesetz überhaupt nicht hätte annehmen und in Form von Plakatkampagnen verwenden dürfen, der offenkundige Tatverdacht der Untreue. Bauer geht davon aus, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien dieser Angelegenheit von Amts wegen nachgehen wird. Konkret sollten nach Meinung des Team Stronach Bundes- geschäftsführers gegen die verantwortlichen Entscheidungsträger Josef Cap (Klubobmann SPÖ) und Norbert Darabos (Bundesgeschäftsführer SPÖ) wegen des Verdachts auf Missbrauch der Ihnen gesetzlich eingeräumten Befugnis zur Verfügung über Steuergelder unverzüglich ent- sprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-10Achtjährige starb im Jemen in Hochzeitsnacht
Tod einer acht Jahre alten Kindsbraut
Das Mädchen Rawan war laut Medienberichten am Samstag während ihrer Hochzeitsnacht in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen Bräutigam. Nach Angaben von Menschen- rechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2.024 Euro) erhalten. Der Text des obigen Absatzes stammt nicht aus einer islamkritischen Publikation, sondern von der Webseite des Staatsrundfunks „orf.at“ vom 9.September 2013. Forderungen für ein Gesetz gegen die Verheiratungen Minderjähriger wurden bis dato von islamistischen Politikern stets abgelehnt und entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Offensichtlich halten diese Volksvertreter an Traditionen fest.Aischa bint Abi Bakr
Aischa bint Abi Bakr war die dritte und jüngste der neun Frauen des islamischen Propheten Mohammed und wurde als Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr geboren. Abu Bakr stammte wie Mohammed aus dem damals vorherrschenden Stamm der Quraisch. Sie ist als Mohammeds Lieblingsfrau bekannt geworden. Die in der Hadith- Literatur erhaltenen und ihr zugeschriebenen Aussagen bilden eine wichtige Grundlage zur Erforschung der islamischen Frühzeit. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt.Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehn- ten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag den 12. Rabī al-awwal an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir als ich neun Jahre alt war.“ Anderen Be- richten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließ- ungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī, Muslim ibn al- Haddschādsch und anderen, sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert. Der Inhalt der drei obigen Absätze ist nicht unserer Fantasie entsprungen, sondern stammt aus dem weltweit anerkannten Internet-Lexikon „Wikipedia“. Demnach heiratete Mohammed ein Mädchen im Alter von 6 bzw. 7 Jahren. Als sie 9 Jahre alt war, vollzog der erwachsene Mann mit dem Kind den Geschlechtsverkehr. Was denkt sich heute wohl jene Richterin, welche die Islam-Expertin, Sabaditsch-Wolff, vor 2 ½ Jahren, wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ verurteilte, wenn sie nun vom Tod der Achtjährigen liest? Sabaditsch-Wolff, hatte im Zuge von islamkritischen Äußerungen, den „relativ großen Frauenverschleiß“ und „Mohammed habe gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“ durchklingen lassen.
Screen: derStandard.at
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2013-09-09
Gratis-Koran über „willhaben.at“
Es gibt ihn doch noch gratis
Nachdem die kostenlosen Koran-Verteilung auf diversen Plätzen in Österreich offenbar nicht den gewünschten Erfolg brachte, wurde diese Aktion wieder sang- und klanglos eingestellt. Was machen aber nun vereinzelt suchende Schäfchen, welche ihre geistige Erfüllung im Islam suchen? Wie kommen diese Leute nun zu einem Koran – und vor allem kostenlos? Wir haben da eine Lösung gefunden.
Screen: willhaben.at
Statt mehr oder weniger erfolglos den Koran an öffentlichen Plätzen zu verteilen, bedient man
sich nun der Internetplattform „willhaben.at“. Allerdings beschäftigt uns eine Frage. In Öster-
reich gibt es ein altes Sprichwort das lautet: „Was nichts kostet, ist nichts wert.“ Wir fragen
uns, ob das auch auf den Koran zutrifft?
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2013-09-09
Todesstrafe ist in der EU seit 1.12.2009 geltendes Recht
System-Medien und Politiker(innen) schweigen vornehm
Während Frank Stronach die Todesstrafe nur gegen Berufskiller einsetzen möchte, erlaubt die
EU die Todesstrafe gegen die normale Bevölkerung. Über diesen EU-Skandal hat bis dato noch
keine Zeitung, geschweige denn ein Politiker berichtet. Wir haben diese erstaunliche Tatsache
auf der Webseite der EU-Austrittspartei entdeckt.
So steht es auf „euaustrittspartei.at
Eigentlich war die Todesstrafe in Österreich schon abgeschafft. In Art. 85 der österreichischen
Bundesverfassung ist seit 1968 gesetzlich geregelt: „Die Todesstrafe ist abgeschafft.“ Leider
wurde die Todesstrafe über den EU-Vertrag von Lissabon den EU-Mitgliedsländern wieder
erlaubt und trat mit 1. Dezember 2009 in Kraft:
Das ging so: Schritt 1: Mit dem Vertrag von Lissabon wird wird die Charta der Grundrechte rechtsverbindlich. Schritt 2: Im Artikel 2 dieser Grundrechtecharta steht unter (2): Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.
Schritt 3: in den sogenannten Erläuterungen zur Grundrechtecharta steht: „Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet,“ wenn es erforderlich ist, „einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“. Die zweite Ausnahme, wann die Todes- strafe verhängt werden darf: „Für Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr.“ Das bedeutet im Klartext, dass die EU die Tötung eines Menschen bei „Aufstand und Aufruhr“ legitimiert und weiters die Todesstrafe für Taten vorsieht, die in Kriegszeiten oder bei unmittel- barer Kriegsgefahr begangen werden. SPÖ und ÖVP haben dem mittels EU- Vertrag von Lissabon zugestimmt. In Österreich ist übrigens die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) für die Exekution dieses unmenschlichen und rückschrittlichen EU-„Rechts“ zuständig. Pikantes Detail am Rande. Bundeskanzler Werner Faymann hieß gestern den ehemaligen Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien und Befürworter der Todesstrafe, Arnold Schwarzenegger, im Bundeskanzleramt willkommen.
Quelle: BKA / Fotograf: Andy Wenzel
„Es freut mich immer, wenn Arnold Schwarzenegger Österreich einen Besuch abstattet“, so
der Bundeskanzler. Über was die beiden beim Abendessen wohl gesprochen haben? Viel-
leicht hat der Ex-Aushilfstaxifahrer dem Ex-Bodybuilder mitgeteilt, dass nicht nur in Kali-
fornien – sondern auch in Österreich die Todesstrafe möglich ist. Es könnte durchaus
der Fall sein, dass so eine Mitteilung beim ehernen Verfechter der Todesstrafe freudige Erreg-
ung ausgelöst hat. Jedenfalls quittierte Schwarzenegger den Empfang beim Bundeskanzler
mit den Worten: „Freue mich riesig, wieder in Österreich zu sein.“
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2013-09-08
Bezahlte die Telekom auch Häupls Luxus-Geburtstagsfest?
Hochegger-Zahlungen an den roten Echo-Verlag
legen schlimmen Verdacht nahe
Mehr als 3.000 Gäste, rund 200.000 Euro Kosten – Bürgermeister Michael Häupl ließ es zu seinem 60. Geburtstag so richtig krachen. Finanziert wurde das rauschende Fest angeblich von der Wiener SPÖ und dem „Bezirksblatt“, einer Postille, die zum Echo-Medienhaus gehört. Nun stellt sich dieser Sachverhalt aber anders dar. „Dass Firmen des höchst umstrittenen Lobbyisten Peter Hochegger insgesamt mindestens 72.000 Euro an das Echo-Medienhaus gezahlt haben sollen, legt den schlimmen Verdacht nahe, dass in Wahrheit die Telekom zumindest einen Teil der Kosten der Nobel-Veranstaltung übernommen hat. Wenn dem so ist, dann stecken Häupl und seine Wiener SPÖ bis zum Hals in jenem widerlichen Korruptionssumpf, der zurzeit vor Gericht aufgearbeitet wird“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär NAbg. Hans-Jörg Jenewein. Bereits unmittelbar nach der Veranstaltung hatte es Aufregung gegeben, weil das beim Häupl- Fest so spendable Medienhaus plötzlich so klamm war, dass es mit 78.500 Steuer-Euro unter- stützt werden musste. Jenewein: „Mindestens 72.000 Euro von der Telekom und 78.500 Euro vom Steuerzahler – da würden noch rund 50.000 Euro auf die Gesamtkosten fehlen. Ich fordere vom Bürgermeister, dass er hochoffiziell eingesteht, wer seine Feier wirklich bezahlt hat. Er muss – im Sinne der politischen Hygiene – endlich sämtliche Zahlungsströme offenlegen und auch die Hintermänner nennen!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-07Fang den Türk´
Der deutschen Sprache zwar nicht mächtig,
aber trotzdem wahlberechtigt
Wahlwerbung in türkischer Sprache ist bereits zur Normalität geworden. Allerdings nicht in der Türkei sondern in der Alpenrepublik. Offenbar dürfte sich zwischen der SPÖ, den Grünen und der ÖVP eine Art Strategiespiel – wir nennen es „Fang den Türk´“ – entwickelt haben.
Werner Faymann stellt die türkische Wahlwerbung vehement in Abrede obwohl diese ganz offensichtlich ist. Er spricht in diesem Zusammenhang sogar von Hetze. „………. Wie uns Mitarbeiter der Parteizentrale mitgeteilt haben, gibt es nur deutschsprachige Plakate. Wir bitten deshalb alle, die etwas anderes verbreiten, sich mit derartigen Aktionen, die nur der Hetze dienen, zurückzuhalten“, so der Bundeskanzler. Da wird doch der SPÖ-Chef nicht mit verdeckten Karten spielen?

Screen: facebook.com (Account: Bundeskanzler Werner Faymann) Weniger Berührungsängste zeigen da die Grünen. Diese legen ihr Blatt offen.

Screen: gruene.at Allerdings ist es für uns nicht nachvollziehbar, was der Eisbär in der türkischen Wahlwerbung zu suchen hat. Aber vielleicht ist das so eine Art Joker im Strategiespiel „Fang den Türk´“. Bei derartigem Spieleifer kann die ÖVP offenbar nicht tatenlos zusehen und beteiligt sich an diesem Spiel.
Foto: © erstaunlich.at
Normalerweise sollte man annehmen können, dass Wahlberechtigte der deutschen Sprache
mächtig sind, wenn sie in Österreich zur Wahlurne schreiten dürfen. Dem dürfte aber offen-
bar nicht so sein und dies beweist die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung in
den letzten Jahren.
Aus diesem Grund wird nun ganz augenscheinlich Wahlwerbung in türkischer Sprache
betrieben. Offenbar ist der SPÖ, den Grünen und der ÖVP nichts zu billig, um am Futtertrog
der Macht zu bleiben beziehungsweise dorthin zu gelangen.
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2013-09-06
Unter der Gürtellinie
Inhaltslosigkeit wird durch Schmuddelfilmchen ersetzt
Geht es mit Künstler(innen) bergab oder sind diese doch nicht so talentiert wie es ihnen vor- schwebt, dann machen diese Herrschaften meist mit sexuellen Aktivitäten auf sich aufmerk- sam. Dabei ist es egal ob plötzlich Pornofilme von ihnen auftauchen oder sie es bei Events ein wenig blitzen lassen. Legt man dieses Verhalten 1:1 auf die Grünen um, dann befinden sich diese im freien Fall. Offenbar ist den Grünen die Inhaltslosigkeit ihres Wahlprogramms bewusst geworden. Also setzen sie auf Sex. Da gibt es beispielsweise den Kurzfilm „I love MY Vagina“.
Screenshot aus dem Video „I love MY Vagina“
In diesem Spot teilen pubertierende Jugendliche unter anderem ihre feuchten Wunschträume
mit. Dieser Clip ist aber eigentlich harmlos und lockt dem Zuseher vielleicht ein müdes
Lächeln hervor. Da verhält es sich mit dem Video der „Grünen andersrum“ schon ein wenig
anders.
Screenshot aus dem Video „Deine Lieblingsstellung?“
Das knapp einminütige Schmuddelfilmchen „Deine Lieblingsstellung?“ wirbt für Interessen der
Grünen. Absolut unästhetisch finden wir den Ausschnitt in dem zwei kopulierende Männer
gezeigt werden. Ob es nun Schwule gibt, die dadurch angeregt wurden die Grünen zu
wählen lassen wir dahingestellt.
Screenshot aus dem Video „Deine Lieblingsstellung?“
Welches Wählerklientel wollen die Grünen mit diesem Video eigentlich ansprechen. Jene die
auf einem „68er Flower Power – Trip“ hängengeblieben sind? Wäre durchaus vorstellbar,
denn die Grünen setzen sich ja auch für die Freigabe von Cannabis ein. Jedenfalls kann man
nun grüne Inhalte auf das Thema Sex reduzieren und braucht dabei nicht einmal ein
schlechtes Gewissen zu haben. Mit dem Schmuddelfilmchen haben dies die Grünen einwand-
frei unter Beweis gestellt und ihr Wahlprogramm im wahrsten Sinne des Wortes unter die
Gürtellinie verlegt.
*****
2013-09-04
Bodenmarkierung made by Vassilakou
Maßnahme zur Bevölkerungsreduzierung?
Wer in Wien Meidling die Fußgängerbrücke „Storchensteg“ (nächst der Längenfeldgasse) per Pedes überqueren will, trifft auf folgende erstaunliche Situation.
Wie müssen sich nun Fußgänger in dieser Situation verhalten? Sollen sie vorschriftwidrig
auf dem Radweg ihren Weg fortsetzen und möglicherweise ein Strafmandat von einem Amts-
organ einer Kapperltruppe riskieren? Oder noch ärger, sich von einem Radrowdy über den
Haufen fahren lassen?
Bösartige Zungen würden behaupten, dass die erstaunliche Bodenmarkierung eine Maßnahme
zur Bevölkerungsreduzierung darstellen könnte. Hoffentlich nimmt die weiße Linie niemand
für bare Münze und springt von der Brücke auf die Gleise der U-Bahn.
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2013-09-03
Schulstart im Container
Statt in einer Schule findet der Unterricht im Container statt
Für die Wiener Schulkinder begann heute Früh wieder der Ernst des Lebens. Für zahlreiche Wiener Schulkinder ist der Start in das neue Schuljahr aber eher ernüchternd gewesen, denn eine moderne und schöne Schule mit angenehmen Lernklima bleibt ihnen verwehrt. Statt- dessen müssen sie dem Schulunterricht in einem Container folgen. Während sich die meisten Kinder aus Containerklassen an das Schwitzen im Sommer, das Frieren im Winter sowie die Platzknappheit gewöhnen mussten, hatten einige Schulstarter heute die „Freude“ diese Erfahrung erstmals machen zu dürfen. Die Schule hatten sie sich mit Sicherheit anders vorgestellt. Statt schönen und strahlenden Schulklassen mit ausreich- end Platz gibt es Schulklassen im Baucontainer-Stil mit Platzverhältnissen wie in einer Konservenbüchse. Vielleicht gab es statt Süßigkeiten und Geschenken, Sonnencreme, Winterbekleidung und platzsparende Utensilien für das erste Schuljahr. Eine Situation bei der man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Man darf gespannt sein, wann endlich ein Ende dieser un- würdigen Situation für Wiens Schulkinder eintreten wird. ***** 2013-09-02Grüne Logik
Wirtschaft geht auch ohne Freunderl

Foto: © erstaunlich.at
Da haben die Grünen recht, denn in ihrer Fraktion werden diese „Beauftragte“ genannt. Und davon haben sie ja jede Menge. Zwar ist es für Otto Normalbürger kaum bis gar nicht nachvoll- ziehbar wofür die diversen Beauftragten ihre üppigen Gagen beziehen, aber Hauptsache es sind keine „Freunderl“. ***** 2013-09-02
Dieser Verbindung wird nicht vertraut
Leiharbeit macht krank und ist moderner Sklavenhandel
Die Arbeiterkammer lässt an der Leiharbeit kein gutes Haar und stellt klar, dass es in keiner anderen Berufssparte so viele Krankengeldfälle wie in der Leasingbranche gibt. Die beiden Hauptgründe: Leiharbeitnehmer(innen) leiden verstärkt unter krank machenden Arbeitsbe- dingungen – und ihre Arbeitgeber(innen) drängen sie im Krankenstand häufig zur einvernehm- lichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses oder zur Selbstkündigung. Dadurch drücken sich die Leasingfirmen vor der Entgeltfortzahlungspflicht und wälzen die Kosten für arbeitsunfähige Beschäftigte auf die Allgemeinheit ab. Abgesehen davon, dass diese Leasingfirmen offenbar aus Profitgier die Allgemeinheit finanziell belasten, ist für uns Leiharbeit nichts anderes als moderner Sklavenhandel. Und just jene Partei – nämlich die SPÖ – die sich als Partei der Arbeit präsentiert, ließ ihre Funktionäre beim offiziellen Wahlkampfauftakt im Wiener Museumsquartier von Leiharbeiter(innen) bedienen. Die Tageszeitung „Die Presse“ berichtete gestern online darüber.
Screen: diepresse.com
Im Beitrag der PRESSE ist die Verlinkung „Partei der Arbeit“ angeführt. Und hier schlägt die
Ironie des Schicksals unbarmherzig zu. Klickt man nämlich diesen LINK an, der zur Webseite
„www.parteiderarbeit.spoe.at“ führt, dann erscheint folgendes Bild.
Screen: erstaunlich.at
Ob die eindringliche Warnung „Dieser Verbindung wird nicht vertraut“ ein schlechtes Omen
ist? Jedenfalls sollte sich jede(r) Wahlberechtigte so seine Gedanken darüber machen. Denn
einer angeblichen Arbeiterpartei, welche die Dienste von Leiharbeiter(innen) in Anspruch
nimmt, sollte man nicht unbedingt blindlings vertrauen.
*****
2013-09-01
WOMAN-Chefredakteurin goutiert Hetzposting
Keinesfalls Ladylike
Nachfolgend möchten wir unseren Leser(innen) eine Twitter-Kommunikation bzgl. der TV-Diskussion im ORF zwischen H.C. Strache und Eva Glawischnig zur Kenntnis bringen.
Screen: twitter.com (Account Euke Frank) Da bezeichnet der User Alexander Arbesser, die FPÖ als moralisch verkommenen und kor- rupten Scheißverein. Und wie reagiert Euke Frank – Armin Wolfs bessere Hälfte – darauf? Anstatt das primitive Hetz-Posting zu löschen kommentiert sie: „Leider ist mir diese Formu- lierung nicht eingefallen. Danke.“
Da staunen wir aber mit welcher Person der Posten der Chefredakteurin bei der politisch links orientierten Frauen-Zeitschrift WOMAN besetzt ist. Eines würde uns jedoch brennend interessieren. Herrscht im Hause Wolf-Frank auch so ein rüder Umgangston?
***** 2013-08-31
ORF-Faktencheck ist Faktenschreck
Gründliche Recherche könnte die beste Geschichte zerstören
Der sogenannte „Faktencheck“ des ORF nach den TV-Konfrontationen der Spitzenkandidaten ist eher als „Faktenschreck“ zu bezeichnen, denn die verantwortlichen Redakteure dürften sich vor der traurigen Wahrheit schrecken. So sind die nachgereichten „Fakten“ der ORF-Redaktion zu den Asylverfahren weit weg von jeder Realität gewesen. Offenbar gelte auch im öffentlich rechtlichen Rundfunk die Devise, dass eine gründliche Recherche die beste Geschichte zerstören könne, worauf man auf eine solche lieber verzichte, besonders dann, wenn es gegen die FPÖ gehe, zeigte sich Kickl verärgert über den mehr als unseriösen Umgang der Fakten-Checker mit der Realität. Eine einfache Recherche in den elektronischen Archiven des Parlaments hätte gestern schon ausgereicht, um die von HC Strache genannten Fakten beim Asylbetrug zu bestätigen: Quelle Bundesministerin für Inneres Mag. Johanna Mikl-Leitner zur Dringlichen Anfrage der FPÖ am 30.10.2012: „Fakt ist auch, Herr Klubobmann, dass von fünf Asylanträgen vier letztendlich negativ beurteilt und negativ entschieden werden.“ http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/NRSITZ/NRSITZ_00177/fname_285422.pdf Seite 21, letzter Absatz: 2011 wurden 3.572 Asylanträge positiv und 11.553 Asylanträge negativ beurteilt. Das ergibt von den insgesamt 15.125 Entscheidungen (100 Prozent) ein prozentuelles Verhältnis von 23,6% positiven und 76,4% (aufgerundet 80 Prozent) negativ beurteilten Asylanträgen. ORF-Faktencheck im Faktencheck: Der ORF erklärte jedoch im Faktencheck, dass es im Jahr 2011 10.700 negative Entscheid- ungen in Asylverfahren gegeben habe. Dies ist falsch, da die offizielle Asylstatistik des Bundesministeriums für Inneres für das Jahr 2011 eine Zahl von 11.553 negativen rechts- kräftigen Erledigungen angibt. Hingegen ist der Asylstatistik 2012 des Bundesministeriums für Inneres die Zahl 10.745 für negative rechtskräftige Erledigungen zu entnehmen. Auch die Zahl der nicht entschiedenen Verfahren 1.800 stimmt nicht mit der vom ORF ange- sprochenen Asylstatistik 2011 überein. Auch hier wurden die Zahlen des Jahres 2012 ver- wendet. Quelle: http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Asylwesen/statistik/files/2011/Asylstatistik_2011.pdf HC Strache sagte 14.000 Asylantragsteller pro Jahr: Asylanträge laut BMI: 2012 – 17.413 2011 – 14.416 2010 – 11.012 2009 – 15.822 2008 – 12.841 Gibt einen Schnitt von ca. 14.300 pro Jahr! Es stellt sich somit die Frage, warum die ach so objektiven Faktenchecker im ORF derartig manipulierte Zahlen liefern? Geht es möglicherweise darum, die ungeliebte FPÖ zu denun- zieren und abzuwerten. Eine solche würde nämlich einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht zustehen. ***** 2013-08-30Die Skandale der „Sauberparteien“
FPÖ-Bürgermagazin „Wir Österreicher“ deckt Malversationen auf
Screen: „Wir Österreicher“
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Doch vor allem SPÖ, ÖVP und Grüne
werfen nicht nur mit Steinen, sondern geradezu mit Felsbrocken auf den unliebsamen Kon-
kurrenten FPÖ, wenn es darum geht, den Herausforderer anzupatzen.
Durch die aktuellen Enthüllungen des Magazins NEWS wird einmal mehr bestätigt, in welchem
Glaspalast von Korruption und Geldgier die selbsternannten Sauberparteien sitzen. Nehmen ist
seliger als geben scheint für die ehemals christlich-soziale ÖVP die Devise zu sein. Und auch
die Faymann-Partei SPÖ langt „mit sicherer Hand“ zu, wenn es etwas zu holen gibt.
Dem darf die grüne Aufdeckerpartie, mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Anständigkeit
und Moral, die nur für andere zu gelten scheint, natürlich nicht nachstehen. Von Transparenz
hält der gute Onkel aus Kanada, Frank Stronach, aus guten Gründen nur in Sonntagsreden
etwas.
Die FPÖ macht die Skandale der politischen Mitbewerber publik. Im Bürgermagazin „Wir
Österreicher“ wird die Sündenliste unter dem Titel „Im Visier: Skandale von SPÖ, ÖVP, BZÖ,
Grünen & Stronach“ dokumentiert. „Ohne Anspruch auf Vollständigkeit“, wie FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl betont. „Denn wie sich zeigt, werden wir wohl auch im laufenden Wahl-
kampf noch einige weitere Kapitel dazuschreiben müssen.“
Das Bürgermagazin „Wir Österreicher“ wird in einer Auflage von 60.000 Stück gedruckt, da-
nach im Wahlkampf verteilt und Ende der Woche an Funktionäre und Mitglieder verschickt.
Vorab ist es unter folgendem Link als E-Paper lesbar: http://bit.ly/1fkVp0j
(Quelle: APA/OTS)***** 2013-08-29
Grüne fordern Konsequenzen nach Parteispendenskandal
Moser an ÖVP und SPÖ: „Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen!“
„Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen“, fordert die ehemalige Vorsitzende des Korruptions- Untersuchungsausschusses, Gabriela Moser, die Verantwortlichen angesichts des eindeutigen Gerichtsgutachtens über Zahlungsströme der Telekom, Lotterien und Raiffeisenlandesbank OÖ zur ÖVP auf. „Jetzt ist klar, warum der Untersuchungsausschuss im Herbst 2012 abgedreht werden musste. Weitere Akten über die Hausdurchsuchung von Valora und MediaSelect vom April 2012 und damit weitere Zahlungen in den ÖVP-Topf sollten im Herbst 2012 geheim bleiben,“ so Moser. Bereits der Korruptionsuntersuchungsausschuss deckte auf, dass die MediaSelect und Michael Fischer zusammen mit Hocheggers Valora eine Drehscheibe des Geldflusses von der Telekom bildeten. Nun wurden auch auf Scheinrechungen beruhende Zahlungen von den Lotterien und der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich an die ÖVP nachgewiesen. „Dabei könnte es sich aber auch nur um die Spitze des Eisbergs gehandelt haben“, vermutet Moser angesichts des hohen Schuldenbergs der ÖVP. „Nun müssen die damals Verantwortlichen wie etwa Reinhold Lopatka und Johannes Rauch endlich alles auf den Tisch legen und dürfen sich nicht weiter hinter den zehn Geboten von Spindelegger verstecken. Genauso braucht es Konsequenzen in der SPÖ für die Zahlungen an den Echo-Verlag. Die Telekom und die anderen „Spender“ müssen die Zahlungen zurück- erhalten“, appelliert Moser. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-29Widerwärtige Aussage eines SPÖ-Politikers
Aufsteirern, das: Festivität in Graz, wo eine taktische Atombombe
in der Grazer Innenstadt keine Unschuldigen töten würde
Während politisch linke Kreise noch immer eifrig bemüht sind diverse diskriminierende Kom- mentare, die auf einer (bereits geschlossenen) privaten Facebook-Seite gepostet wurden, FPÖ- Funktionären anzuhängen, zeigte ein SPÖ-Politiker wieder einmal sein wahres Gesicht. Jedes Jahr im September findet in Graz das sogenannte „ Aufsteirern“ statt. Dabei handelt es sich um ein ländlich anmutendes Volks- und Brauchtumsfest mit viel Volksmusik und Teil- nehmer(innen) in Lederhosen bzw. in Dirndln. Diese Festivität lockt jährlich über hundert- tausend Besucher(innen) an. Soviel Volkstümlichkeit und Heimatverbundenheit dürfte dem Grazer SPÖ-Politiker, Stefan Parzer, zuwider gewesen sein und er postete heute folgendes auf Facebook:
Screen: orf.at
Obwohl das Hassposting des Andritzer SPÖ-Bezirksrats Proteste anderer User(innen) auslöste,
setzte dieser in einem weiterem Kommentar noch einmal nach. Er stehe dazu, in der Form,
wie er es gemeint habe: „Das Aufsteirern sei meiner Ansicht nach in Graz vollkommen fehl
am Platze“.
Mit der Aussage, wonach die Tötung von über hunderttausend Besuchern eines steirischen
Volkskulturfestivals mittels Massenvernichtungswaffen keine Unschuldigen treffen würde,
wurde eine neue Dimension der Abscheulichkeit erreicht. Und diese kam aus den Reihen der
SPÖ. Man darf gespannt sein, ob NEWS diesem Hassposting auch Aufmerksamkeit schenken
wird?
*****
2013-08-28
Gekünstelte Feierlaune trotz drohender CO2-Zeitbombe
Rot-Grün kauft sich „gute Stimmung“ und
feiert trotz zukünftiger Umweltkatastrophe
Ganz nach dem Motto „Wenn sich die supertolle Stimmung auf der Mariahilfer Straße nicht und nicht einstellen will, kaufen wir sie uns halt“, veranstalten die Verkehrsstadträtin sowie die von SPÖ und Grünen regierten Bezirke 6 und 7 am 31. August einen „Info- und Erlebnistag“ auf der Einkaufsmeile. Der Spaß wird den Wiener Steuerzahler(innen) wahrscheinlich an die 100.000 Euro kosten, um mit Kullerkreiseln, Einrädern und Jongleuren zumindest für wenige Stunden gute Stimmung für eine völlig in die Hose gegangenes Projekt von Rot-Grün zu simulieren. Wie aus vertraulicher aber zuverlässiger Quelle durchgesickert ist, sollen rote und grüne Funktio- näre bzw. Mitglieder gleich busweise auf die Mariahilfer Straße gekarrt werden, um für die Medien begeisterte Passanten und enthusiasmierte Anrainer zu mimen. Auch bei dieser sünd- teuren Kosmetik-Aktion ist die SPÖ mittendrin statt nur dabei, was einmal mehr mit dem Märchen aufräumt, wonach das Skandal-Projekt „in Eigenverantwortung der Grünen“ fehl(geplant) und umgesetzt wurde. FPÖ-Chef H.C. Strache meint dazu: „Wenn sich Bürgermeister Häupl weiter von Maria Vassilakou am Nasenring über das Tollhaus Mariahilfer Straße schleifen lässt, so muss man ernsthafte Zweifel an seiner zumindest medial kolportierten Durchsetzungskraft hegen.“ Abgesehen vom finanziellen Fiasko, steht den Anrainern eine ökologische Katastrophe ins Haus. Der von Rot-Grün oft und gern bemühte ökologische Fußabdruck wird im Falle der Bezirke Mariahilf und Neubau mit einem zusätzlichen CO2-Ausstoss von jährlich zumindest 12.500 Ton- nen schon bald BIGFOOT-verdächtige Abmessungen erreichen. Die durch den ideologisch motivierten Einbahn- und Sackgassenzirkus bis zu verzehnfachten(!) Fahrtstrecken rund um die Mariahilfer Straße werden die Feinstaub-und Lärmbelastung für die Anrainer massiv ansteigen, die Lebensqualität drastisch sinken lassen. Diese sehenden Auges in Kauf genommenen, katastrophalen Auswirkungen werden höchstwahrscheinlich auch höhere Kosten im Wiener Gesundheitssystem verursachen, die sich nur aus diesem Prestigeobjekt der Grünen auf bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr belaufen könnten. Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Horrende Planungs-, Realisierungs- und Rückbaukosten von bis zu 5 Mio. Euro sowie Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße von rund 15% komplettieren das Bild des dümmsten Projekts in Wien seit Menschengedenken.“ ***** 2013-08-28Skandal-Rapper meint Graz zu repräsentieren
Yasser Gowayed fühlt sich gehasst
Ganz kleinlaut meldet sich nun wieder der Skandal-Rapper Yasser Gowayed in der Öffentlich- keit zurück. Auf seinem Facebook-Account stellte er folgendes Posting ein:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Ob er wieder eine Wahlempfehlung für die SPÖ abgeben wird? Sein „COP KILLER“ T-Shirt
hat er mittlerweile gegen eines mit der Aufschrift „COCAINE & Caviar“ getauscht. Diskus-
sionen zu dieser geistlosen Aufschrift können geneigte Leser(innen) unter diesem LINK nach-
lesen .
Mit Gowayeds mangelnden Rechtschreib- und Deutschkenntnissen wollen wir uns erst gar nicht
beschäftigen. Vielmehr erstaunt es uns, dass der Rapper meint gehasst zu werden, weil er Graz
repräsentiere. Da sind wir gegenteiliger Ansicht, denn sollte er wirklich gehasst werden liegt
es möglicherweise daran: Siehe Beiträge unter diesem L I N K !
Sollte Gowayed tatsächlich die steirische Landeshauptstadt repräsentieren, dann „Gute Nacht“
Graz.
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2013-08-27
Keine neue Griechenlandhilfe mehr leisten
Endlich einen Schlussstrich unter das Milliardengrab ziehen
Bisher sind bereits insgesamt 206 Milliarden Euro nach Griechenland geflossen, das entspricht ungefähr dem gesamten Steueraufkommen der Österreicher in drei Jahren. Wenn jetzt über weitere Hilfen diskutiert wird, so ist das ein Eingeständnis des Scheiterns der Griechenlandhilfe. Es ist deswegen höchst an der Zeit, die Griechenlandhilfen zu stoppen. Denn jede weitere finanzielle Unterstützung für den maroden Eurostaat, ist mit an Sicherheit grenzender Wahr- scheinlichkeit sinnlos. Griechenland hat sich als Fass ohne Boden erwiesen. Die Wirtschaft schrumpft weiter, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 40 Prozent. Außer ein paar wenigen Banken gibt es trotz milliardenschwerer Griechenlandhilfe nur Verlierer. Immer wieder sind die Bürger von SPÖ und ÖVP mit der Aussicht auf ein baldiges Ende der Griechenlandhilfe vertröstet worden. Dabei ist inzwischen klar, dass es sich um eine unendliche Geschichte handelt. Es ist genau die Situation eingetreten, vor der die FPÖ immer gewarnt hat. Jedem Griechenlandhilfspaket folgt sogleich das nächste. Ein Ende ist nicht absehbar. Den Bürger(innen) wurde von der Bundesregierung vorsätzlich Sand in die Augen gestreut. Nachdem sich Griechenland als Milliardengrab erwiesen hat, muss jetzt aber endlich ein Schluss- strich gezogen werden. Die FPÖ fordert deswegen gerechtfertigter Weise ein sofortiges Ende für die Milliardenzahlungen nach Griechenland. ***** 2013-08-27Grüne Problemlösung
&DU?
Der austrokanadische Milliardär Frank Stronach verspricht in seinem Wahlprogramm, Arbeitsplätze schaffen zu wollen.
Foto: © erstaunlich.at
Da sind die Grünen schon fixer, denn diese haben das Problem bereits gelöst.
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
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2013-08-27
In eigener Sache
Neu bei Anmeldungen bzw. Registrierungen
Unmittelbar nach dem Erscheinen unseres Beitrags „Halt die Fresse Nazisau“ wurde der Server auf dem „www.erstaunlich.at“ liegt attackiert. Möglicherweise hatten einige Baxant-Fans ein Problem damit, dass wir das erstaunliche Benehmen des SPÖ-Politikers aufgedeckt hatten.
Screen: twitter.com (Account: Peko Baxant)Mit den Attacken sollte offenbar verhindert werden, dass der betreffende Beitrag einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht wird. Die Techniker unseres Providers hatten das Problem relativ schnell im Griff und die ausgewerteten Daten wurden der zuständigen Sicher- heitsbehörde zur Strafverfolgung übermittelt. Nachdem die Serverattacken mehr oder weniger ins Leere liefen, versuchten die Zeitgenossen dieses Online-Magazin in der Art zu sabotieren, indem sie (offensichtlich mit einem dafür ge- eigneten Programm) pausenlos Fake-User registrierten. Aus diesem Grund haben wir bei der Option für die Anmeldung bzw. Registrierung ein sogenanntes „Captcha“ installieren lassen. Einigen Usern ist die Anwendung unklar und haben diesbezüglich Anfragen gestellt. Hier die Beschreibung:
Screens: © erstaunlich.at
Den Mauszeiger in der rechten Ecke des freien Feldes unter der Aufforderung….
„Bitte mit Schieberegler entsperren“
….positionieren und mit der linken Maustaste bestätigen. Daraufhin schiebt sich ein oranger Balken selbständig von links nach rechts. Anschließend stehen die Optionen „Anmelden“ oder „Registrieren“ wie gehabt zur Verfügung. ***** 2013-08-26Staatsbürgerschaft-Skandal
FPÖ prüft Anzeige gegen Chefin der MA35
Während die Anzahl der Einbürgerungen in Wien Jahr für Jahr steigt, bleiben hunderte Staats- bürgerschaftsansuchen von Südtirolern seit mehr als einem Jahr unbearbeitet. „Die MA35 verwehrt ihnen sogar die Bescheide, auf die sie einen Rechtsanspruch haben“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Südtirolsprecher NAbg. Werner Neubauer, „man kann sich des Anscheins nicht erwehren, dass Drittstaatsangehörige gezielt bevorzugt und EU-Bürger sogar auf illegale Weise übergangen werden.“ Ob tatsächlich bewusst illegal gehandelt wurde und wird, soll nun die Staatsanwaltschaft klären. Gudenus: „Wir werden alle rechtlichen Schritte gegen die Chefin der MA35, Senatsrätin Mag. Beatrix Hornschall und die politischen Verantwortlichen prüfen. Es besteht der dringende Ver- dacht des Amtsmissbrauchs. Als Abteilungsleiterin wäre sie verpflichtet gewesen, sämtliche Anträge der Südtiroler zu behandeln und fristgerecht Bescheide auszustellen. Das hat sie nicht gemacht und somit den Antragstellern ordentliche Verfahren verwehrt.“ Darüber hinaus wird das Kontrollamt eingeschaltet. Im Jahr 2011 hat sich eine Mitarbeiterin der MA35 in den Tod gestürzt, weil sie mit den Arbeitsbedingungen dort schlicht nicht mehr zu Recht gekommen ist. Zahlreiche Mitarbeiter klagen über akutes Burnout. „Es ist vor allem dringend zu prüfen, ob in der MA35 genug Personal für die Fülle von Aufgaben zur Verfügung steht, ob die Abteilung finanziell ausreichend ausgestattet ist und ob es eine Weisung der zu- ständigen SPÖ-Stadträtin Frauenberger gibt, Anträge von EU-Bürgern gar nicht oder zumindest nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit zu bearbeiten“, so Gudenus und Neubauer. Bereits seit 1 ½ Jahren warten über 400 Südtiroler auf ihren Bescheid zur Erteilung der öster- reichischen Staatsbürgerschaft. Einen Devolutionsantrag, also die Zuteilung der Staatsbürger- schaftsansuchen an eine andere übergeordnete Behörde, wurde im Juni 2013 mit der Begründ- ung als unzulässig zurückgewiesen, dass es keine sachlich in Betracht kommende Oberbehörde gäbe. Für Neubauer ist dies ein klarer Fall für die Volksanwaltschaft. Diese wird auch von der FPÖ mit der Angelegenheit betraut werden. Es könne nicht sein, dass es bei einer Nichtbehandlung eines Antrages in Österreich keine zuständige Behörde gibt, die letztendlich diese Entscheidung zu treffen hat. Auch ÖVP-Justizministerin Karl ist hier gefordert, so Neubauer, der sie mittels parlamentarischer Anfragen auffordern wird, diese Gesetzeslücke rasch zu schließen. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-26Frauenkrankheiten halten Einzug in die Männerwelt
Migräne ist eine frauenspezifische Erkrankung
Heute twitterte der grüne Bundesrat Marco Schreuder über seinen angeschlagenen gesund- heitlichen Zustand.
Screen: twitter.com (Account: Schreuder)
Da staunen wir aber, ist doch Migräne eine frauenspezifische Erkrankung. So ist es zumindest
auf dem Internetportal für die Gesundheit für Frauen zu lesen.
Screen: „meinkoerperundich.de“
Tja, in Zeiten der Geschlechtsneutralität und des Genderwahns, scheinen frauenspezifische
Erkrankungen auch vor der Männerwelt nicht Halt zu machen. ****** 2013-08-26
Morddrohungen und FPÖ-Hetze auf linksradikaler Facebookseite
FPÖ erstattet Anzeige gegen Betreiber und Poster
War die mediale Aufregung in den vergangenen Tagen noch groß, als die Zeitschrift „News“ eine angebliche FPÖ-Hetz-Seite aufgedeckt haben wollte, die sich freilich von Tag zu Tag als immer dubioser dargestellt hat, bis letztendlich von den Vorwürfen gegen FPÖ-Spitzenfunktionäre rein gar nichts übrig geblieben ist, so herrscht bei einer ähnlich gelagerten linken Hetz-Seite Schweigen im Walde. Auf der Seite „Nazis raus aus dem Parlament“ werden eindeutige Mord- aufrufe gegen HC Strache gepostet und von Usern und dem Betreiber auch noch „Geliked“. So schreibt etwa ein User mit dem Namen „Karl Heinz Michael Ragger“ in einem Beitrag: „Hat der HC eigentlich einen Phaeton?“ und spielt damit ganz augenscheinlich auf den tödlichen Unfall Jörg Haiders an. Weiters postet dieser User im Zusammenhang mit der vorgestrigen, von linken Aktivisten gestürmten FPÖ-Veranstaltung: „Besser wäre es sie hätten es wie die Inglourious Basterds gemacht“, was ziemlich eindeutig einem Mordaufruf gleichkommt.
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Dieser Eintrag des oben genannten Users hat sogar den Seitenbetreiber selbst begeistert,
denn er vergibt neben anderen Usern auch, ein „Like“.
Screen: facebook.com (Account: Nazis raus aus dem Parlament)
Der freiheitliche Generalsekretär Nabg. Herbert Kickl kündigte an, sowohl gegen die Hetz-
User als auch gegen den Seitenbetreiber Anzeigen einzubringen. Es bleibt abzuwarten, ob die
österreichische Medienlandschaft bei Morddrohungen und Mordaufrufen gegen FPÖ-Politiker
genau so hysterisch aufschreit, wie dies mittlerweile Mode geworden ist, oder ob sie das
augenzwinkernd duldet, oder gar totschweigt. Man darf auf einen diesbezügliche Artikel schon
gespannt sein.
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2013-08-25
Karl Öllinger stellt klar
Erfolgen Einladung der Grünen aus Antipathie?
In letzter Zeit wurde in zahlreichen Medien sehr häufig über die Grünen in Deutschland und ihr Verhältnis zum sexuellen Missbrauch von Kindern berichtet. Die Pädophilie-Debatte schwappte auch auf Österreich über und wurde immer öfters Diskussionsstoff auf Facebook. Der grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger veröffentlichte vorgestern auf seiner Facebook- Seite dazu folgende Klarstellung:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Die Aussage von Öllinger lässt verwundern, hatte doch die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, mit
der grünen Gallionsfigur Cohn-Bendit erst im Jahr 2011 ein Stelldichein. Über den Besuch des
„Kinderfreundes“ bei den Grünen in Österreich haben wir damals „diesen Beitrag“ verfasst.

Screenshots (Video): youtube.com Jedenfalls steht fest, dass normalerweise nur Personen eine Einladung erhalten, für die Sympathie gehegt wird. Unter diesem Gesichtspunkt postete der Herausgeber dieses Online-Magazins auf Öllingers Facebook-Seite folgendes:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
War schon die Klarstellung (1. Screenshot) von Öllinger verwunderlich, so schlägt er diese durch
seine Antwort um Längen.
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Laut Öllinger findet Glawischnig lediglich die Texte und nicht das Verhalten von Cohn-Bendit
unerträglich. Warum hätten solche Texte nicht geschrieben werden dürfen?! Um ein Bekannt-
werden des Verhaltens der grünen Gallionsfigur zu verhindern? Wir finden es gut, dass die
Angelegenheit – auch wenn sie noch so widerlich ist und durch Überheblichkeit und/oder
Narzissmus von Cohn-Bendit passierte – ans Tageslicht gekommen ist.
Und was soll das Statement: „….selbst unter der Berücksichtigung, dass vor 38 Jahren ein
anderes gesellschaftliches Klima herrschte.“ Will Glawischnig damit zum Ausdruck bringen,
dass der sexuelle Missbrauch von Kindern damals gesellschaftlich akzeptiert wurde? Dies-
bezüglich können wir der Grünen-Chefin eine eindeutige Antwort geben: „NEIN!“ Es war
auch damals schon moralisch verwerflich und strafbar sich an Kindern zu vergreifen. Pädo-
phile wurden auch schon vor 38 Jahren von der Gesellschaft geächtet.
Die Tatsache, dass sich die österreichischen Grünen von einem Cohn-Bendit nie distanziert
haben und diesen Mann sogar nach Österreich einluden, lassen uns am Wahrheitsgehalt
von Öllingers Klarstellung (1.Screenshot) erhebliche Zweifel aufkommen. Oder der Mann ist
nicht in Kenntis darüber was in seiner Partei vorgeht.Übrigens die Frage…..
Gewalttätiger Zwischenfall bei FPÖ-Veranstaltung
Linksextremer Schlägertrupp versuchte
FPÖ-Filmpräsentation zu stürmen
Ein linksextremer Schlägertrupp hat heute versucht, die Präsentation des Films „20 Jahre Öster- reich zuerst“ in der Lugner-City zu stürmen. Dabei wurden auch freiheitliche Wahlhelfer verletzt, bevor sich die feigen linksextremen Gewalttäter wieder aus dem Staub machten, von denen sich einige als Journalisten ausgegeben haben, um Zutritt zur Veranstaltung zu erlangen. Die FPÖ erstattete zunächst Anzeige gegen Unbekannt. Erste Auswertungen von sichergestellten Utensilien der Randalierer und von Fotos legen den Verdacht nahe, dass es sich bei den Ran- dalierern um Mitglieder der Gruppe „Linkswende“ handelt. Film- und Fotomaterial von den Randalierern wird man der Polizei zur Verfügung stellen. Die FPÖ wird in Zukunft überdies Foto- und Filmmaterial, welches die gewalttätigen Aktionisten kenntlich mache, im Internet verbreiten, damit jeder weiß, mit wem man es zu tun hat. {besps}linkswende{/besps} Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl ist dieser Vorfall ebenso schockierend wie bezeichnend für die linke Gewaltbereitschaft, die immer massiver werde. Die permanente Hetze von Figuren wie Öllinger und Co. trage damit ihre düsteren Früchte. Die Grenzen zwischen Links und Links- extrem seien mittlerweile derart verschwommen, dass sie kaum noch existieren würden. Nach dem heutigen kriminellen Vorgehen des linken Brutalo-Trupps dürfe man nicht zur Tages- ordnung übergehen. Kickl forderte die umgehende Distanzierung aller linken Parteien von dieser Vorgangsweise. Speziell müsse sich Eva Glawischnig distanzieren, deren Hassprediger Öllinger und Pilz den Keim für solche Vorkommnisse säen würden. Die linke Gewaltbereitschaft ziehe sich von Demonstrationen gegen gesellschaftliche Veran- staltungen wie dem „Akademikerball“ bis hinein in den laufenden Wahlkampf. Statt Argumente auszutauschen würden die Linken auf Störaktionen und Handgreiflichkeiten setzen. „Der Vergleich macht sicher. Es hat noch keine Störaktion der FPÖ oder einer mit ihr befreund- eten Organisation bei Wahlkampfauftritten der Linken gegeben. Störaktionen von gewaltbe- reiten Linken bei FPÖ-Veranstaltungen stehen dagegen schon auf der Tagesordnung“, schloss Kickl. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-23Blau-Schwarze Koalition könnte lebensgefährlich werden
Attentatsandrohung von SPÖ-Funktionär unter den Teppich gekehrt
Der Termin zur Nationalratswahl rückt immer näher. Wie werden sich die Wähler(innen) ent- scheiden? Im Interesse der körperlichen Unversehrtheit von Angehörigen des Parlaments und der angrenzenden Anrainer hoffen wir, dass es zu keiner blau-schwarzen Koalition kommt. Warum? Nun, immerhin steht nach wie vor eine schriftliche Attentatsandrohung im Raum. Diese kam aber nicht von bösen Freiheitlichen, sondern wurde vor noch gar nicht so langer Zeit vom SPÖ-Jungpolitiker, Martin Donhauser, ins soziale Netzwerk Facebook gestellt. Und das auf dem damaligen Facebook-Account der SPÖ Hochleithen. Die Seite wurde nach Auf- fliegen des Skandals geschlossen.
Screen: facebook.com
Screen: facebook.com
Trotz gründlichster Recherche konnten wir – bis auf eine im Sande verlaufene parlamentarische
Anfrage – keine rechtlichen Konsequenzen für die Attentatsandrohung finden. Keine Gerichts-
verhandlung geschweige denn Verurteilung. Aufgedeckt hatte seinerzeit den Skandal nicht der
sonst so umtriebige Datenpolizist Uwe Sailer, sondern der Herausgeber des privaten Blogs
„SOS-Österreich“.
Den systemtreuen mit Inseraten gefütterten Medien – bis auf Ausnahme des Kuriers – war der
Skandal keine einzige Zeile wert. Die Sache wurde einfach unter den Teppich gekehrt. Nun
mag sich der eine oder andere Leser fragen, warum wir diese Geschichte wieder in Erinnerung
rufen.
Dies hat mit dem jetzigen angeblichen Facebook-Skandal zu tun. Auf einer privaten Facebook-
Seite (die mittlerweile geschlossen ist) wurden einige diskriminierende Kommentare gepostet.
Nun wird freiheitlichen Funktionären von politisch linker Seite vorgeworfen, dass sie angeblich
diese Postings gelesen und nicht sofort nach dem Staatsanwalt geschrien haben. Dieser Vor-
wurf wurde zum Skandal des Wahljahres 2013 hochstilisiert.
Da staunen wir aber , denn auf der damaligen offiziellen Facebook-Seite der SPÖ Hochleithen
müssen doch auch etliche sozialistische Funktionäre das Posting von Donhauser gelesen haben.
Dass auf der betroffenen Seite sogar hochrangige SPÖ-Politprominenz verkehrte, wird durch
obigen Screenshot unter Beweis gestellt. Sogar unser hochverehrter Herr Bundeskanzler gab
sich dort die Ehre. Das „e“ statt einem „a“ in seinem Nachnamen werten wir als Tippfehler und
nicht als Fake-Account. Wo waren damals die „ach so politisch korrekten“ linken Agitatoren wie Uwe Sailer und Karl Öllinger? Von diesen hörte man damals nicht einmal den leisesten Piepser. Bleibt nur zu hoffen, dass die Sicherheitsbehörden alle notwendigen Maßnahmen getroffen haben, falls es zu einer blau-schwarzen Koalition kommt. Denn wer kann schon mit absoluter Sicherheit dafür garan- tieren, dass Donhauser seine im Jahr 2011 schriftlich angekündigte Attentatsandrohung nicht in die Tat umsetzten wird?
***** 2013-08-23